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JP Morgan Chase: Profiteur der Krise - 500 Beiträge pro Seite


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2,25 Billionen Dollar
JP Morgan überholt alle


JP Morgan Chase hat die Citigroup als größte US-Bank nach Vermögenswerten abgelöst. Wie die Citigroup mitteilte, verfügte das Institut per Ende September über Vermögenswerte in Höhe von 2,05 Billionen Dollar.

Zuvor hatte JP Morgan erklärt, den Monat mit 2,25 Billionen Dollar an Vermögenswerten beendet zu haben. Grund für den Sprung von JP Morgan war die Übernahme des Bankgeschäfts von Washington Mutual, der ehemals größten US-Sparkasse.

JP Morgan droht die Spitzenposition jedoch schon bald wieder zu verlieren: Die Bank of America könnte nach Abschluss der Übernahme von Merrill Lynch in einigen Monaten die neue Nummer eins nach Vermögenswerten sein.

Schwankender Marktwert

Citigroup versucht derzeit Teile des Unternehmens zu verkaufen, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Im vergangenen Jahr hat das Institut Nettoverluste von mehr als 20 Mrd. Dollar verbucht.

JP Morgan ist Reuters-Daten zufolge derzeit auch die größte US-Bank nach Marktwert, gefolgt von der Bank of America, Wells Fargo und Citigroup.

Quelle: n.tv
KRISENGEWINNLER JP MORGAN CHASE
Wiederaufstieg einer Wall-Street-Ikone


Von Michael Kröger

Nach 75 Jahren endlich wieder Nummer eins: Mit der Übernahme der insolventen US-Sparkasse Washington Mutual wird JP Morgan Chase erneut zum Primus der US-Bankenwelt. Die Grundlage hatte der Firmengründer einst mit Geschäftssinn und Rücksichtslosigkeit gelegt.

Berlin - John Pierpont Morgan hätte den Zeitpunkt genau so gewählt. Seit Monaten hatte sich die Schieflage der Washington-Mutual-Gruppe abgezeichnet. Auf der Suche nach einem solventen Käufer klapperte der US-Einlagensicherungsfonds FDIC eine Top-Adresse nach der anderen ab. Es galt, den Ernstfall zu vermeiden und für die Guthaben von Millionen von Kunden einstehen zu müssen. Auch das Bankhaus JP Morgan Chase wurde umworben. Doch dessen Chef James Dimon wartete ab - bis die Ereignisse sich überschlugen.

Zentrale von JP Morgan Chase: Ruf als Retter der Wall Street
DPA


Zuerst machte am Donnerstagnachmittag die Nachricht die Runde, dass der Krisengipfel im Weißen Haus geplatzt sei. Das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die Wall Street, das Stunden zuvor als beschlossene Sache gehandelt wurde, steht plötzlich wieder zu Disposition. Wenige Stunden später schreckten die Börsianer noch einmal auf: Die US-Behörden hatten die Washington Mutual, die zweitgrößte Geschäftsbank der USA, geschlossen.

Und plötzlich erscheint Dimon als Retter in letzter Not auf der Bildfläche. Er übernimmt beide Banken der Gruppe, die Washington Mutual Bank und die Washington Mutual FSB. Der Übergang werde "nahtlos" sein, verkündeten die Verantwortlichen. Die Kunden könnten davon ausgehen, dass die Geschäfte am Freitag ganz normal weitergingen. JP Morgan Chase aber steigt damit, gemessen an den Einlagen, zur größten Bank der USA auf. Insgesamt verfügt das Institut inzwischen nach eigenen Angaben über mehr als 900 Milliarden Dollar.

75 Jahre Dornröschenschlaf

Genaugenommen müsste man eher von einem Wiederaufstieg sprechen. Denn bis zu seiner Entflechtung nach der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts war J. P. Morgan die größte Bank im Land und ihr Gründer Pierpont Morgan der mächtigste Bankier, der nicht nur die weltweiten Aktienkurse nach Belieben nach oben oder nach unten trieb, sondern sich auch für epochale Umwälzungen in der Industrie verantwortlich zeichnete.

Die Geschichte J. P. Morgans begann 1838 als Pierponts Vater Junius Spencer Morgan gemeinsam mit einigen Geschäftspartnern die George Peabody & Co. aus der Taufe hob. Er selbst begann seine Karriere in der Londoner Filiale und bewies schon nach kurzer Zeit sein Talent, die Gesetzmäßigkeiten des Marktes zu seinem Vorteil zu nutzen. Nahezu unbemerkt gelang es ihm, Gold im Wert von rund zwei Millionen Dollar aufzukaufen und aus dem Markt zu ziehen. Der zwangsläufigen Preisexplosion für das Edelmetall folgte der Kursverfall an den Aktienmärkten. Diese nutzte Morgan aus, um Aktien zu kaufen. Schließlich gab er das Gold wieder in den Markt und profitierte anschließenden Aufschwung am Aktienmarkt.

Umwälzung der Eisenbahn- und Stahlbranche

Ähnlich rücksichtslos setzte er sich später bei der Neuordnung der amerikanischen Eisenbahnen durch. Während der schweren Wirtschaftskrise ab 1873 gerieten viele Linien in finanzielle Schwierigkeiten und waren billig zu haben. Morgan kaufte fleißig ein und machte dann seinen Einfluss in der Hochfinanz geltend, um sich jede Konkurrenz vom Leibe zu halten - und wurde so zum mächtigsten Eisenbahnmagnaten in den USA.

Auch in der Stahlbranche kämpfte er mit harten Bandagen. Durch versteckte Aktienaufkäufe gelang ihm die feindliche Übernahme der Carnegie-Werke, die damals weitaus größer waren, als seine eigene Brücken- und Röhrenfabrikation. Als Gebühren für Beratung und Abwicklung des Zusammenschlusses soll er danach insgesamt 160 Millionen Dollar kassiert haben - "annähernd die Hälfte des Wertes aller Betriebsanlagen und Besitztümer der betroffenen Unternehmen", zitiert der Schweizer Autor Fritz Schwarz in seinem Buch "Morgan - der ungekrönte König der Welt" einen Bericht der Untersuchungskommission des Kongresses.



Als zwiespältig gilt auch seine Rolle in der schweren Depression zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Als sich an der Wall Street ein handfester Crash anbahnte, rief Morgan die wichtigsten Bankiers der Wall Street zusammen und überzeugte sie, sich an einer Rettungsaktion zu beteiligen. Eine allgemeine Panik konnte so vermieden werden. Laut Schwarz soll Morgan die Krise allerdings selbst herbeigeführt haben, indem er dem Markt große Geldmengen entzogen hatte. Trotzdem wurde der Bankier damals als Held der Wall Street gefeiert.

Trennung von Kredit- und Wertpapiergeschäft

Mit dem Börsenkrach von 1929 änderte sich auch die Geschäftsgrundlage des mächtigen Bankhauses. Um Spekulationsblasen in der Zukunft zu verhindern, hatte der Kongress das Glass-Steagall-Gesetz verabschiedet, das eine strikte Trennung von Kredit- und Wertpapiergeschäft vorsah. Nach der erzwungenen Aufspaltung entwickelten sich J. P. Morgan, die Investmentbank Morgan Stanley und für das Auslandsgeschäft Morgan Grenfell als getrennt organisierte Institute, die ihre Vormachtstellung in der Branche verloren.


JP Morgan Chase Washington Mutual James Dimon Pierpond Morgan
zu SPIEGEL WISSEN
Dass die späten Nachfolger von John Pierpont Morgan ebenso kühl kalkulieren, wie die ersten Gründergenerationen, hat Dimon inzwischen bereits doppelt bewiesen - zum einen mit dem Kauf von Bear Stearns im März und jetzt mit der Übernahme von Washington Mutual. Beim Deal von gestern bleiben Einlagen der Kunden zwar gesichert, doch Stammkapital und Schulden der Holding gehen in die Insolvenz - Aktionäre und Gläubiger der Holding dürften damit leer ausgehen. Im Falle Bear Stearns dagegen steht die US-Notenbank mit 30 Milliarden Dollar für die gefährlichsten Papiere gerade.


Quelle: Spiegel-online
JP Morgan fährt überraschend Gewinn ein

© ZEIT ONLINE, Reuters, dpa 15.10.2008 - 17:47 Uhr

Die US-Großbank macht im dritten Quartal Gewinne - obwohl sie Milliarden abschreiben und die Kosten für die Übernahme der Washington Mutual schultern muss:

http://www.zeit.de/online/2008/42/jp-morgan-chase-quartalsge…
Hier eine Info zum Verständnis:

Source: PRLog.Org - Global Press Release Distribution
J.P. Morgan Chase buyout of Bear Stearns – A Trillionaires Delight
By Jordan Christopher, Ivy Hollow Media
Dated: Mar 20, 2008
The buyout of Bear Stearns by Morgan is the culmination of two centuries of persistent work by the families
of Rothschild, Morgan and Rockefeller to effectively control the Federal Reserve. This article highlights the
history of the quest..
Somewhere in the trillionaires room of Heaven three old codgers are sitting around a table smoking cigars
and chuckling over the J. P Morgan Chase & Company buyout of Bear Stearns for a paltry $2.00 a share.
Not so much because the price had been over $130 a share a few weeks earlier but because the Federal
Reserve Board put up $30 billion of the government’s money to guarantee the sale.
Yes, Mayer Amschel Rothschild, J. P. Morgan and John D. Rockefeller, patriarchs of three of the most
powerful family fortunes in history have waited nearly two centuries to see their dreams fulfilled. Perhaps
such patience is why their families have remained successful by steadfastly maintaining the rules of the
game as set down by their founders.
It was 248 years ago, in 1760 that Mayer Amschel Rothschild created the House of Rothschild that was to
pave the way for international banking and control of the world’s resources on a scale unparalleled and
somewhat mysterious to this date. He disbursed his five sons to set up banking operations throughout
Europe and the various European empires.
"Give me control of a nation's money
and I care not who makes the laws."
Mayer Amschel Rothschild
In time the House of Rothschild was able to take control of the Bank of France and Bank of England and
relentlessly pursued an effort over two centuries to control a national bank in the USA. By 1850 it was said
the Rothschild family was worth over $6 billion and owned one half of the world’s wealth.
From oil (Shell) to diamonds (DeBeers) to gold (from 1919 until 2004 a Rothschild was permanent
Chairman of the London Gold Fixing committee which met twice a day in the Rothschild offices in
London) the Rothschild’s quietly accumulated a foothold in critical industries and commodities throughout
the world.
A master at building impenetrable walls around his family assets the current value of the Rothschild
holdings are estimated to be between $100 and $300 trillion, yes that is trillion dollars! Now for a point of
reference the current United States National Debt is $9.4 trillion.
J. P. Morgan began as the New York agent for his father’s business in London in 1860 and by 1877 was
floating $260 million in US Bonds to save the government from an economic collapse. In 1890 he
inherited the business and in 1895 bought $200 million in US Bonds with gold to again save the US
economy.
“If you have to ask how much it costs,
you can't afford it.”
J. P. Morgan
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Source: PRLog.Org - Global Press Release Distribution
By 1912 he controlled $22 billion and had started companies such as US Steel and General Electric while
he owned several railroads. Morgan was also an American agent for the House of Rothschild in London
and used the Rothschild resources to help people like John D. Rockefeller.
Rockefeller, who started Standard Oil in 1863 with the help of Morgan, grew his company into the largest
oil company in the world and by 1916 Rockefeller was the first billionaire in American history. In 1909 he
had set up the Rockefeller Foundation with $225 million and donated nearly a billion more dollars to
various causes. The Rockefeller family fortune is estimated to be around $11 trillion today.
“The way to make money is to buy
when blood is running in the streets.”
John D. Rockefeller
So what did they have in common these extraordinary capitalists? They all were dedicated to owning a
national bank in America so they could determine the fiscal policies of the nation and earn interest on the
debt of the nation.
Rothschild agents in 1791 formed the First Bank of the United States but intense opposition to foreign
ownership by President Jefferson and others helped kill it by 1811. A Second Bank of the United States
was formed in 1816 once again by Rothschild agents and this time they secured a 20-year charter.
However, President Andrew Jackson was also opposed to foreign ownership and withdrew the federal
deposits in 1832 as part of his plan to kill the bank charter in 1836.
An attempt to assassinate Jackson in 1834 left him wounded but more determined than ever to stop the
central bank. Thirty years later President Lincoln refused to pay international bankers extremely high
interest rates during the Civil War and ordered the printing of government bonds. With the help of Russian
Czar Alexander II who also blocked a similar national bank from being set up in Russia by the international
bankers they were able to survive the economic squeeze.
Lincoln said, "The money powers prey upon the nation in times of peace and conspire against it in times of
adversity. The banking powers are more despotic than a monarchy, more insolent than autocracy, more
selfish than bureaucracy. They denounce as public enemies all who question their methods or throw light
upon their crimes. I have two great enemies, the Southern Army in front of me and the bankers in the rear.
Of the two, the one at my rear is my greatest foe. Corporations have been enthroned, and an era of
corruption in high places will follow. The money power of the country will endeavor to prolong its reign by
working upon the prejudices of the people until the wealth is aggregated in the hands of a few, and the
Republic is destroyed."
Both Lincoln and Alexander II were assassinated. In 1881 James Garfield became president and he was
dedicated to restoring the right of the federal government to issue money like Lincoln did in the Civil War
and he was also assassinated.
Finally along came 1913 and the US was again suffering from a weak economy and there was a threat of
another costly war, a world war this time, and business tycoons J.P. Morgan, John D. Rockefeller and E.H.
Harriman were part of a group that got Woodrow Wilson to sign into law the Federal Reserve Act creating
a network of 12 privately owned banks as part of a new Federal Reserve network.
One of the largest stockholders in the new Federal Reserve was the House of Rothschild through their
direct and indirect holdings. A few years later it was disclosed that the Rothschilds also owned about 20%
of J. P. Morgan. In time Morgan would merge with the Chase Manhattan Bank of the Rockefellers.
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Source: PRLog.Org - Global Press Release Distribution
Years later John F. Kennedy opposed a private national bank and was assassinated in 1963 and Ronald
Reagan opposed a private national bank and in 1981 an attempt was made to assassinate him. Coincidence
or not the opposition to a privately owned national bank was a common characteristic to all these successful
assassinations and assassination attempts.
Which brings us full circle to the present bailout of Bear Stearns by J.P. Morgan Chase & Company and
we find the Rothschild, Morgan and Rockefeller families are all conveniently part of the same group
benefiting from the bailout and the $30 billion guarantee by the Federal Reserve. This is the third time the
J. P. Morgan Company has come to the rescue of the American banking system and economy.
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Country United States
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Gibt halt immer jemand der das große "Rad" dreht
und sich dabei die Taschen füllt!
Das es dabei auch viele Verlierer gibt, wenn wunderts?


Gruß Kirschkern;)
Die warn doch schon in den 30igern der Profiteur und werdens auch diesmal sein
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.675.176 von I-need-money am 23.10.08 15:59:38Ja, damals waren es noch 2 Banken:


J.P.Morgan und Chase Manhattan schließen Fusion ab
Die beiden US-Finanzhäuser J.P. Morgan und Chase Manhattan gaben heute bekannt, ihre Fusion zum 31.12.2000 abgeschlossen zu haben. Die dadurch entstandene Firma wird unter dem Namen J.P. Morgan & Chase gelistet werden und weiterhin das alte Kürzel JPM von J.P. Morgan haben.
Chase Manhattan gab im vergangenen September bekannt, J.P. Morgan für ca. 30 Mrd. Dollar zu übernehmen.
Krimminelle Energie!

SdK: JP Morgan Chase sind die Bank-Räuber des Jahres 2004:mad:
Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger hat die JP Morgan Chase Bank zu den "Bank-Räubern des Jahres 2004" erklärt. Mit der Negativauszeichnung "Bank-Räuber des Jahres" macht die SdK auf Kreditinstitute aufmerksam, die sich durch besondere Abzockerei, Dreistigkeit und Vorteilnahme zum Nachteil von Aktionären oder Anlegern profiliert haben.

Die Jury der SdK hat entschieden, dass die unrühmliche Auszeichnung dieses Jahr der JP Morgan Chase Bank für ihr Verhalten gegenüber den Aktionären der PrimaCom AG verliehen wird.
Begründung:
Im Jahr 1999 freute sich die heute JP Morgan Chase genannte Bank über den Börsengang der PrimaCom. Schließlich war die Bank schon vorbörslich mit rund 5 Prozent beteiligt und musste nicht die von den Zeichnern verlangten 29 Euro berappen. (PrimaCom betreibt Kabelnetze, die hauptsächlich mittelgroße und kleine Gemeinden in Deutschland versorgen. Diese Netze dienen der Übermittlung von analogem Kabelfernsehen, Digital-TV, Telekommunikation, Internet- und Datendiensten.) Die operative Geschäftsentwicklung der Gesellschaft war äußerst positiv. PrimaCom ist sowohl in einem attraktiven Wachstumsmarkt tätig und profitiert andererseits von einem stabilen Kundenstamm, der konjunkturell unabhängige Erlöse liefert. Der Kurs stieg in den folgenden Monaten bis auf über 100 Euro. Die JP Morgan Chase Bank verabschiedete sich jedoch als Aktionär und verkaufte sämtliche Papiere.
Doch dabei sollte es nicht bleiben. In der Folge bemühte sich JP Morgen Chase, die Kabelgesellschaft regelrecht ausbluten zu lassen; offensichtlich mit dem Ziel, das Geschäft der PrimaCom anschließend billigst an sich zu reißen. Das sollte so gehen: Im Jahr 2000 erwarb PrimaCom den niederländischen Kabelnetzbetreiber Multikabel für 375 Mio. Euro. Multikabel könnte derzeit für 530 Mio. Euro verkauft werden. Unter normalen Umständen also ein glänzendes Geschäft, das auch fremdfinanziert gut funktioniert hätte. Doch die Umstände waren nicht normal. Denn der damalige PrimaCom-Vorstand Paul Thomason arbeitete sehr eng mit JP Morgan Chase zusammen. Mit seiner Zustimmung und unter maßgeblicher Führung der JP Morgan Chase Bank wurden die Kreditarrangements mehrfach - mitunter wirtschaftlich völlig unsinnig - umfinanziert. Dabei wurde die exorbitant hohe Summe von über 80 Mio. Euro an Berater- und Bankgebühren berechnet. Die exzessiv teure Beratung hatte zum Ergebnis, dass der Kredit über 375 Mio. Euro - der durch Zinseszinsen sukzessive anwächst - mit Belastungen von sage und schreibe 20 Prozent pro Jahr zu Buche schlägt.
Auf Dauer kann selbst das gesündeste Unternehmen eine derartige Zinsbelastung nicht schultern. Weil PrimaCom trotzdem tapfer weiterexistierte, wollte JP Morgan Chase am 16. April 2004 zum letzten Streich ansetzen: Gemeinsam mit dem amerikanischen Geierfonds Apollo Management planten sie, den Geschäftsbetrieb der PrimaCom AG ganz zu übernehmen. Die Aktionäre sollten mit 25 Cent je Papier abgespeist werden. Der Kurs der Aktien brach nach Bekanntwerden dieser Pläne drastisch ein.
Vor der entscheidenden Hauptversammlung im Juni veröffentlichte der Geschäftsführer des neuen Gemeinschaftsunternehmens der JP Morgan Chase und Apollo mehrfach Falschmeldungen, in denen er behauptete, dass PrimaCom unmittelbar von der Insolvenz bedroht sei, die unmittelbar nach der HV angemeldet werden müsse, falls die Aktionäre dem Plan nicht zustimmen. Sogar eine Medienagentur wurde eingeschaltet, um diese angebliche Insolvenzmeldung so weit wie möglich zu verbreiten. (Dass Kreditgeber einer besonderen Fürsorgepflicht unterliegen, schien JP Morgan Chase nicht zu stören.) Die Falschmeldungen hatten nach Meinung der SdK zwei Ziele: Die Zustimmung der Aktionäre sollte erpresst werden und gleichzeitig sollte die Kreditwürdigkeit der PrimaCom derart beschädigt werden, dass eine Umfinanzierung unmöglich werden sollte.
Maßgeblich durch das Engagement der SdK konnte dieses Vorhaben auf der Hauptversammlung im Juni verhindert werden.
Das Ergebnis der Hauptversammlung brachte dann auch die Wende: Der Aufsichtsrat wurde neu besetzt, der Vorstand ausgetauscht.
Inzwischen arbeitet die PrimaCom AG an einer Restrukturierung - der Aktienkurs notiert mit Kursen über 2,50 Euro bei mehr als dem 10fachen des Bankangebots. Der hochverzinste Kredit der JP Morgan Chase Bank wird von zwei renommierten Gutachtern als "in Deutschland sittenwidrig" bezeichnet. Daraufhin hat PrimaCom eine Klage auf Rückzahlung der Gelder angestrengt.
Die Gesellschaft bemüht sich inzwischen auch um den Verkauf der Multikabel. Mit den Erlösen von 530 Mio. Euro könnte ein Großteil der Kredite zurückgeführt werden. Derzeit, so scheint es zumindest, wollen JP Morgan Chase und Apollo den Verkauf blockieren. Sie hoffen wohl immer noch, die Restrukturierung zu verhindern und wie geplant die Aktionäre enteignen zu können.
Fazit:
Die dreisten Versuche der JP Morgan Chase Bank, durch ihre Stellung als Kreditgeber Aktionäre zu enteignen, sind in dieser Form bisher einmalig und verdienen nach Ansicht der SdK den Titel "Bank-Räuber des Jahres".
Um auch bei anderen Unternehmen Gefahren aufzuspüren, die offensichtlich bei Geschäftsbeziehungen börsennotierter Aktiengesellschaften mit der JP Morgan Chase Bank entstehen können, wird die SdK auf den wesentlichen der von ihr besuchten 800 Hauptversammlungen die eventuellen Beziehungen der Gesellschaften mit dem "Bank-Räuber des Jahres" detailliert hinterfragen.

Gruß Kirschkern
Ich denke die Überschrift ist falsch gewählt :


JP Morgan Chase: Raubritter der Krise


wäre wohl eher angebracht ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.699.255 von angoli77 am 25.10.08 21:50:56JPMorgan hat das Kursziel für die Royal Bank of Scotland (RBS) von 120 auf 50 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Die bestehenden Probleme seien nun endlich erkannt worden und erste Maßnahmen getroffen worden, schrieb Analystin Carla Antunes da Silva in einer Studie vom Mittwoch. Da die britische Regierung sich jedoch nicht passiv verhalten werde, dürfte das alte Profitabilitätsniveau für einen langen Zeitraum nicht erreicht werden. Zudem dürfte es für den Finanzkonzern schwer werden, den Personalbestand aggressiv zu reduzieren.

JPM seems to be quite :mad: aggressive, tststs ... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.687.023 von Kirschkern1 am 24.10.08 12:59:27Der Bock :eek: wird zum Gärtner :laugh: gemacht, und der Gärtner ist immer der :mad: Mörder ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.687.023 von Kirschkern1 am 24.10.08 12:59:27Die dreisten Versuche der JP Morgan Chase Bank, durch ihre Stellung als Kreditgeber Aktionäre zu enteignen, sind in dieser Form bisher einmalig und verdienen nach Ansicht der SdK den Titel "Bank-Räuber des Jahres".
Um auch bei anderen Unternehmen Gefahren aufzuspüren, die offensichtlich bei Geschäftsbeziehungen börsennotierter Aktiengesellschaften mit der JP Morgan Chase Bank entstehen können, wird die SdK auf den wesentlichen der von ihr besuchten 800 Hauptversammlungen die eventuellen Beziehungen der Gesellschaften mit dem "Bank-Räuber des Jahres" detailliert hinterfragen.


:eek: ... wer mit den Teufeln tanzt ... :eek:

:look: but yes, we can change that ! :look:
STELLENABBAU

JP Morgan will 3000 Jobs streichen

Arbeitsplatzabbau bei der US-Bank JP Morgan Chase: Bislang war das Institut von der Finanzkrise vergleichsweise verschont geblieben - doch nun fallen bei der Bank wohl 3000 Stellen im Investmentbanking weg. Die JP-Morgan-Aktie stürzte ab.

New York - Im Investmentbanking will die US-Bank JP Morgan Chase angeblich rund 3000 Arbeitsplätze abbauen, verlautete es aus Kreisen. Das würde rund zehn Prozent der Belegschaft in dem Bereich betreffen. Erste Mitarbeiter hätten bereits die Kündigung erhalten. Insgesamt beschäftigt die Bank rund 228.500 Mitarbeiter. Das Institut äußerte sich nicht zu dem Bericht. Die JP-Morgan-Aktie brach im Handelsverlauf um knapp elf Prozent ein.


Getty Images
JP Morgan: Investmentbanking steht in der Kritik

J.P. Morgan Chase zählt zu den größten US-Banken und kam bisher vergleichsweise gut durch die Finanzkrise. Trotz Gewinneinbrüchen schrieb das Finanzhaus durchweg schwarze Zahlen.

Wettbewerber Goldman Sachs will ebenfalls zehn Prozent der Belegschaft streichen. Zudem hatte die Citigroup am Montag den Abbau von 52.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ist die zweitgrößte Stellenstreichung, die je ein US-Unternehmen vorgenommen hat, und der schärfste Einschnitt in der Branche seit Ausbruch der weltweiten Krise im vergangenen Jahr.

Das Investmentbanking steht mit seinen spekulativen und oft hochriskanten Finanzgeschäften im Mittelpunkt der aktuellen Krise. Weltweit kündigten Banken wegen der Turbulenzen Schätzungen zufolge bisher den Abbau von mehr als 200.000 Stellen an.

cvk/Reuters/dpa

Quelle: Der Spiegel http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,591745,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.675.176 von I-need-money am 23.10.08 15:59:38Diesmal wird auch JP Morgan untergehen...An den Raubzügen werden Sie diesmal ersticken....und das ist auch gut so:D

Strongest Aggressive Sell....First Target 0,50 €
tut mir auch leid fuer die leute, die jpm-aktien haben, aber auch ich finde, dass sie das nach der schweinerei mit wamu verdient haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.046.765 von Eladan am 23.11.08 12:29:18... nicht zu vergessen, JP Morgan sind die Erfinder der CDO´s.
Sprich diese Bank ist die Triebfeder dieses Desasters.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.044.659 von BobbyBonella am 22.11.08 14:48:44....und das ist auch gut so
Diesmal wird auch JP Morgan untergehen...An den Raubzügen werden Sie diesmal ersticken


hoffen wir doch das es so kommt, wäre mal was erfreuliches, diese Bande:mad: was hatten die vor jahren mit PRC angestellt,:mad::mad:
J.P.MORGAN - Jetzt entsteht Abgabebereitschaft
Datum 01.12.2008 - Uhrzeit 18:12 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Tiedje-Marne Andre, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 850628 | ISIN: US46625H1005 | Intradaykurs:
J.P.Morgan - Kürzel: JPM - ISIN: US46625H1005


Börse: NYSE in USD / Kursstand: 28,71 $

Die J.P.Morgan Aktie konnte ausgehend von unserem 20,00er Kursziel erwartungsgemäß ansteigen und die ebenfalls erwartete Pullbackbewegung an die Nackenlinie einer oberen Umkehrformation abarbeiten. Mit diesem Kursverlauf hat sich ein mehrmonatiger Pozess finalisiert.

Es liegt eine obere Umkehrformation vor und die erforderliche Pullbackbewegung ist beispielhaft eingetreten. Prinzipiell ist jetzt der Weg nach unten offen. Ein Belastungstest der 20,00er Unterstützung dürfte demzufolge mittelfristig wieder auf dem Plan stehen.

Erst ein präsenter Kursanstieg über 35,00 $ dürfte jetzt alternativ für eine Entspannung der charttechnischen Situation sorgen. Erst ein Tagesschlusskurs darüber würde wieder Kursstärke verspühren lassen.

Kursverlauf vom 26.03.2008 bis 01.12.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)




Quelle: godmode-Trader.de
http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/JPMORGAN-Jetz…
9200 Stellen bei Washington Mutual weg

Die US-Bank J. P. Morgan Chase baut bei der im September übernommenen Washington Mutual massiv Jobs ab. Insgesamt 9200 Stellen sollen bei der schwer angeschlagenen Sparkasse gestrichen werden. Betroffen sind vor allem die Zentrale in Seattle sowie zwei Niederlassungen in Kalifornien.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,593…
Die US-Bank J.P. Morgan Chase beabsichtigt die Entlassung von 9200 Mitarbeitern bei der übernommen Sparkasse Washington Mutual. Damit würde jeder fünfte Angestellte bei Washington Mutual seinen Arbeitsplatz verlieren. J.P. Morgan Chase hat die Sparkasse, die unter der Last von problembehafteten Finanzderivaten in Höhe von fast 180 Milliarden Dollar zusammenbrach, im Herbst für etwa 1,9 Milliarden Dollar übernommen. Das Investmenthaus Credit Suisse First Boston stuft die Aktie aktuell mit Outperform Rating und Kursziel 47,50 Dollar ein.
Positive Überraschung
JP Morgan bleibt im Plus

Die US-Großbank JPMorgan Chase hat der Finanzkrise einen größeren Gewinn als erwartet abgetrotzt. Für das vierte Quartal gab der US-Konzern am Donnerstag vor Börseneröffnung einen Nettogewinn von 702 Mio. Dollar oder 0,07 Dollar je Aktie bekannt. Unter dem Strich schneidet der Konzern damit deutlich besser ab als am Markt erwartet.

Ohne Sonderposten schrieb die Bank einen Verlust von 0,28 Dollar je Aktie. Für das Gesamtjahr lag der Nettogewinn bei 5,6 Mrd. Dollar oder 1,37 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 67,3 Mrd. Dollar. Die US-Aktienfutures schränkten nach dem Bekanntwerden der Zahlen ihre Verluste ein.

Quelle: n-tv.de
J.P.MORGAN kann überraschen, dennoch...

Datum 15.01.2009 - Uhrzeit 15:50 (©GodmodeTrader)
J.P.Morgan - Kürzel: JPM - ISIN: US46625H1005

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 26,72 $

Die J.P. Morgan Aktie generierte vergangene Woche mit dem Rückfall unter die 28,30 $ Marke ein Verkaufsignal. Die Folge war ein deutlicher Kursrutsch bis an das letzte Zwischentief bei 24,61 $, wo die Aktie in dieser Woche nach obenhin abprallen kann. Heute sind die Papiere gefragt, die Aktie notiert ca. 3% im Plus und führt die Gewinnerliste im Dow an.

Die heutige Erholung ist zunächst aber nur eine technische Reaktion auf den jüngsten Kursrutsch und sollte nicht von Dauer sein. Maximal wäre jetzt ein Rücklauf bis an das Ausbruchslevel bei 28,30 $ zu erwarten. Anschließend oder auch direkt sollten dann die Verkäufer wieder das Heft in die Hande nehmen und die Aktie weiter bis 19,69 $ abrutschen.

Attraktiv für Longpositionen wird die Aktie erst wieder oberhalb von 29,10 $. Kursgewinne bis 31,80 $ entgegen und darüber bis 35,00 - 38,00 $ werden dann möglich.

Meldung: J.P. Morgan Chase überrascht mit Gewinn, aber Milliardenrückstellungen

New York (BoerseGo.de) - Die Großbank J.P. Morgan Chase erwirtschaftete im vierten Quartal einen Gewinn von 702 Millionen Dollar bzw. 7 Cents je Aktie. Das Ergebnis beinhaltet einen Sondergewinn von 1,1 Milliarden Dollar. Weiters zeigen erneute Rückstellungen für Kreditverluste von 4,1 Milliarden Dollar, dass das Institut durch die Weltrezession sehr beansprucht wird. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verdiente J.P. Morgan Chase 3 Milliarden Dollar bzw. 86 Cents je Aktie.

Der Nettoumsatz fiel von 17,38 auf 17,23 Milliarden Dollar.

Die von Thomson Reuters erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen sehen das Erreichen des Breakeven und einen Umsatz von 18,83 Milliarden Dollar vor.

CEO Jamie Dimon hat die Ergebnisse als sehr enttäuschend qualifiziert.

J.P. Morgan Chase - CEO warnt vor weiterer Verschlechterung

New York (BoerseGo.de) - CEO Jamie Dimon von der Großbank J.P. Morgan Chase hat in einer Pressekonzerenz im Rahmen der Zahlenveröffentlichung zum abgelaufenen Quartal (BoerseGo.de hat berichtet) die Warnung ausgesprochen, dass eine weitere konjunkturelle Verschlechterung voraussichtlich mit einer weiteren negativen Geschäftsbeeinflussung einhergehen wird. In diesem Fall sei mit einer erneuten Steigerung der Kreditverluste und einer weiteren Anhebung entsprechender Rückstellungen zu rechnen.

Im abgelaufenen Jahr musste J.P. Morgan Verluste aus Kredite im Volumen von insgesamt 23,2 Milliarden Dollar wertberichtigen. Im vergangenen Quartal wurden zum Ausgleich von Kreditverlusten weitere 4,1 Milliarden Dollar rückgestellt.

Kursverlauf vom 22.05.2008 bis 15.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Antwort auf Beitrag Nr.: 36.132.265 von V-Vendetta am 02.12.08 16:53:02Mein Wunsch

Eine JP Aktie für 10 wamu Aktien ;)

Wäre nicht ungerecht
JP Morgan

Die zweitgrößte US-Bank JPMorgan Chase rechnet im laufenden Quartal mit einem Ergebnis im Rahmen der Analystenerwartungen. Die Bank gehe von einem soliden Gewinn aus, teilte das Institut nach US-Börsenschluss mit. Die Aktie legte im außerbörslichen Handel 5,5 Prozent zu. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Gewinn von 35 Cent pro Aktie bei Einnahmen von 21,96 Mrd. Dollar.

Das Unternehmen kündigte dennoch gleichzeitig überraschend an, die Dividende um 87 Prozent auf fünf Cent zu kürzen. Mit dem eingesparten Mitteln sollen Finanzhilfen des Staates zurückgezahlt werden.

JPMorgan Chase gehört in der gegenwärtige Krise des US-Finanzsektors zu den stabilsten Instituten.
Erstes Quartal positiv
J.P. Morgan kürzt Dividende massiv

Bisher war das Institut in der Finanzkrise stets profitabel und wurde dafür sehr geschätzt. Nun allerdings dürfte sich die US-Großbank J.P. Morgan Chase bei ihren Aktionären unbeliebt machen: Um fast 90 Prozent wird die Quartalsausschüttung gekappt.

Damit betrage die Ausschüttung je Aktie nur noch 5 Cent, teilte der Konzern am Montagabend nach US-Börsenschluss in New York mit. Der Bank blieben so pro Jahr 5 Mrd. $ (4 Mrd. Euro) mehr in der Kasse.

Im laufenden ersten Quartal sieht sich J.P. Morgan weiter in der Gewinnzone. Die Reserven etwa für faule Kredite hätten allerdings nochmals aufgestockt werden müssen.

Mit ihren Zahlen sieht sich die Bank derzeit im Rahmen der Analystenerwartungen. Experten gehen bisher von einem Ergebnis je Aktie von 0,35 $ aus im Vergleich zu noch 0,68 $ ein Jahr zuvor.

Trotz eines zuletzt heftigen Gewinneinbruchs steuert J.P. Morgan bislang besser durch die Turbulenzen als der große Rest der US-Branche. Die J.P.-Morgan-Aktie legte in der Nacht im außerbörslichen Handel um 5,5 Prozent zu.

Aus der relativ starken Position heraus schnappte sich die Bank im vergangenen Jahr den Großteil der zusammengebrochenen führenden US-Sparkasse Washington Mutual. Zuvor hatte sie in einem Notverkauf die Investmentbank Bear Stearns zum Schnäppchenpreis übernommen.

dpa, 07:39 Uhr
© 2009 Financial Times Deutschland
US-Wirtschaftsexperte: Lieber neue Banken gründen statt alte retten

24/02/2009 11:15 NEW YORK, 24. Februar (RIA Novosti). Statt angeschlagene Banken zu retten, soll die US-Regierung nach Ansicht des Wirtschafts-Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz lieber neue Kreditinstitute gründen.

"Die 700 Milliarden Dollar, die die Regierung für den Kauf der abgewerteten Bankenaktien ausgeben will, sollten lieber in neue Banken investiert werden", sagte Stiglitz, einst Chefberater der Administration Bill Clinton und Vizepräsident der Weltbank und heute Professor an der Columbia University. Auch der bekannte Finanzier George Soros unterstütze diese Idee, sagte Stiglitz in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Die jetzige Regierungspolitik bezeichnete er als "Cash for Trash" ("Geld für Müll"). Die Übernahme von Anteilen an angeschlagenen Großbanken durch den Staat, die bereits 2008 einsetzte, habe sich als unwirksam erwiesen, sagte der Experte. "Die Regierung rettet jetzt nicht so sehr die Banken, sondern vielmehr die Banker und Investoren."

Stiglitz erwartet nicht, dass das neue Rettungspaket der US-Administration die Aktienkurse wieder nach oben treiben wird. Diese Rettungsmaßnahmen würden nicht auf eine Verbesserung abzielen, sondern sie können lediglich den Einbruch verlangsamen.

http://de.rian.ru/business/20090224/120269300.html
12.000 Mitarbeiter auf der Liste
JP Morgan streicht Stellen

Die zweitgrößte US-Bank JPMorgan Chase streicht im Zusammenhang mit der Übernahme der angeschlagenen Sparkasse Washington Mutual 12.000 Stellen. Durch diese Stellenstreichungen und auf anderem Weg seien rund zwei Milliarden Dollar (1,6 Mrd. Euro) an Einsparungen zu erwarten, gab die Großbank bei einer Investorenkonferenz bekannt.

http://www.n-tv.de/1110763.html

Quelle: n-tv.de
Für 1,9 mrd USD hat JP beim wamu-Kauf mindenstens 24,4 mrd USD bekommen aufmerksam

nols 20 mrd (laut jp)
4,4 mrd cash (laut jp )
+ assets ?

Am 31.3.09 muss Jp die Hosen runter lassen ;)

Wie geht die Geschichte aus :confused:

Es gibt wohl nix vergleichbares was prozessiert wurde :confused:

Was haben die Wamuq Aktionäre davon, was die JP Aktionäre ?
Als letzte US-Großbank, die bisher mit einigen Kratzern davon gekommen ist, scheint JPMorgan Chase nun auch von den Ereignissen eingeholt zu werden. Am Donnerstag hat die Ratingagentur Moody’s den Ausblick für die Bonität der Bank von »stabil« auf »negativ« herabgestuft. JPMorgan Chase gibt besonderen Anlaß zur Sorge, weil die Bank Derivate im fiktiven Wert von 91,3 Billionen Dollar hält, doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt der gesamten Welt. Davon sind 9,2 Billionen Dollar sogenannte Credit Default Swaps (CDS), die unzweifelhaft zu den gefährlichsten Derivaten gehören. Die US-Währungsaufsichtsbehörde (U.S. Comptroller of the Currency) hat nun gewarnt, daß das Kreditrisiko der JPMorgan Chase Bank, dem sie durch ihren gigantischen Derivatenhandel ausgesetzt ist, fast doppelt so hoch ist wie bei der Bank of America und der Citibank. Die Zeitbombe, die die Zukunft der Vereinigten Staaten und des Dollars bedroht, tickt weiter.
http://www.jungewelt.de/2009/03-07/042.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.723.447 von Plusquamperfekt am 08.03.09 08:16:19Hat keiner eine Meinung dazu ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.727.115 von Plusquamperfekt am 09.03.09 10:09:52Es ist ja schon der Marketing-Gag der citigroup abgefeiert worden, jetzt kommen die Trittbrettfahrer dieser ungemein erfrischenden Idee jetzt 2-Monats-Ergebnisse bekanntzugeben - wohlgemerkt ohne irgendwelche bilanziellen "Einflußfaktoren" wie faule Wertpapiere, Kredite, Firmenwertabschreibungen etc.). Gemeint ist rein das laufende Tagesgeschäft, dies sollte bei JEDEM Kreditinstitut positiv sein, im übrigen ist solch eine Information genau so vie wert wie: Ich habe mir heute Ware um 10,-- netto gekauft und am selben TAg auf Kredit um 15 Euro brutto verkauft. Mein Verwaltungsaufwand und so. Kosten liegt bei bei unter 2,61 Euro - also mache ich Gewinn. Mein Risiko für den Kreditverkauf schätze ich auf 0,0%.
Genau solche Rechnungen haben die Bankenmisere erst ermöglicht. Aber da? eine Bank im vorauseilenden Gehorsam solche Meldungen "vermarktet" (anscheinend erst über "e-mail" an Redaktionen)spricht eigentlich dafür, daß sie jetzt noch mehr Liquidität brauchen und sich wahrscheinlich weiterhin über Derivatgeschäfte - womöglich mit eigenen Optionen - finanzieren. Man sollte die Baisse jetzt auslaufen lassen und keine neuen Marketingblasen auf Kosten "gutgläubiger" Hausse-Trotteln aufbauen. Diese verkaufen nämlich "bestens" falls sie merken, daß sie genervt und geneppt worden sind. Die Bankenkrise ist ein Faß mit doppeltem Boden.
Keine Frage, viele Banken sind zu tief bewertet und der Markt schnappt sich jeden Strohhalm, doch hat sich zwar der Bankensektor durch massivste ungeheure Zuschüsse & staatl Garantien, stabilisiert. Der Verwässerungseffekt ist jedoch ebenfalls enorm, dieser ist aber noch keineswegs in allen Bankaktien eingepreist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.757.695 von Scheurecker am 13.03.09 03:37:58Also wamu kaufen und auf die JP Abfindung hoffen ?
JP bekommt bald eins auf die Mütze
und wamuq steigt ordentlich :eek:


Washington Mutual Inc. sues JPMorgan for return of $4 billion The legal tangle surrounding the bankrupt holding company for Washington Mutual got even more snarled this week, as the company sued JPMorgan Chase for the return of some $4 billion in deposits. By Drew DeSilver Seattle Times business reporter Related * Archive | WaMu, FDIC may clash over $4 billion prize * Archive | WaMu holding company, JPMorgan fight over cash The legal tangle surrounding the bankrupt holding company for Washington Mutual got even more snarled this week, as the company sued JPMorgan Chase for the return of some $4 billion in deposits. The money, claimed by Washington Mutual Inc. (WMI) and its investment-company affiliate, resides in several accounts the bankrupt company maintained at its two subsidiary banks. Last September, federal regulators seized the banking subsidiaries and sold them to JPMorgan Chase for $1.9 billion. A day later, the holding company and the investment company — which were left out of the JPMorgan sale — filed for Chapter 11 bankruptcy protection in Delaware. Since then, they have been trying to gain access to the accounts, which WMI used to pay taxes, dividends, debt payments and other operating expenses. JPMorgan has declined to turn over the money, saying it may have a claim on the funds that would have to be litigated through the bankruptcy court. JPMorgan spokeswoman Christine Holevas declined to comment on the suit. Filed Monday, the suit is the latest legal scuffle over the corporate husk that once housed the nation's largest thrift. Last month, WMI sued the Federal Deposit Insurance Corp., alleging the agency improperly denied potentially billions of dollars in claims against the holding company's former banking unit. The suit also claims the FDIC improperly sold the bank subsidiaries to JPMorgan Chase for less than they could have fetched in a "straight liquidation." For its part, the FDIC has said in court papers it may have a claim on the $4 billion in deposits. And bondholders for Washington Mutual Bank, the larger of the two former bank subsidiaries, have claimed that turning over the cash to WMI would be unfair without forcing it to prove ownership. In a separate matter, last week five former WaMu executives sued the FDIC, saying that under their written employment agreements they were owed "change in control" payments, equal to one-and-a-half times their regular pay, after the thrift was seized and its banking assets sold off. The suit seeks class-action status for more than 100 other former WaMu executives similarly affected. Information from Bloomberg News is included in this report. Drew DeSilver: 206-464-3145 or ddesilver@seattletimes.com Copyright © 2009 The Seattle Times Company
Washington Mutual Inc. klagt JPMorgan für die Rückkehr von 4 Milliarden Dollar

Die rechtliche Wirrwarr rund um den Konkurs Holdinggesellschaft für Washington Mutual hat noch knurrte dieser Woche, da das Unternehmen verklagt JPMorgan Chase für die Rückkehr von rund 4 Milliarden Dollar an Einlagen.

Mit Drew DeSilver

Seattle Times Business Reporter

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* Archiv | WaMu, FDIC Mai Kampf über 4 Milliarden Dollar-Preis
* Archiv | WaMu Holdinggesellschaft, JPMorgan Kampf über Cash -

Die rechtliche Wirrwarr rund um den Konkurs Holdinggesellschaft für Washington Mutual hat noch knurrte dieser Woche, da das Unternehmen verklagt JPMorgan Chase für die Rückkehr von rund 4 Milliarden Dollar an Einlagen.

Das Geld, beansprucht von Washington Mutual Inc. (WMI) und seine Investment-Gesellschaft Partner, wohnt in mehrere Konten der zahlungsunfähigen Unternehmen, die auf ihren beiden Tochterbanken.

Im vergangenen September, Bundes-Regulierungsbehörden ergriff die Tochterbanken und verkaufte sie an JPMorgan Chase für 1,9 Milliarden Dollar. Einen Tag später, die Holding-Gesellschaft und die Investmentgesellschaft - die links von der JPMorgan Verkauf - Gespeichert für Kapitel 11 Konkurs Schutz in Delaware.

Seitdem haben sie versucht, sich Zugang zu den Konten, die WMI zur Zahlung von Steuern, Dividenden, Schulden und sonstige betriebliche Aufwendungen.

JPMorgan hat, um über das Geld, dass sie möglicherweise einen Anspruch auf die Mittel, müsste Prozeß durch den Konkurs Gericht.

JPMorgan Sprecherin Christine Holevas ging, zu dem Anzug.

Gespeichert Montag, der Anzug ist die neueste rechtliche Handgemenge über das Unternehmen, dass die Schale einst die Nation der größte Sparsamkeit.

Letzter Monat, WMI verklagt die Federal Deposit Insurance Corp, dem zufolge die Behörde zu Unrecht verweigert potenziell Milliarden von Dollar in Forderungen gegen die Holding-Gesellschaft der ehemaligen Bank-Einheit. Der Anzug auch behauptet, die falsch FDIC verkaufte die Bank Tochterunternehmen, JPMorgan Chase für weniger als sie haben könnte geholt in einer "geraden Liquidation."

Für seinen Teil, die FDIC sagte vor Gericht Papiere kann sie haben einen Anspruch auf die 4 Milliarden Dollar an Einlagen.

Und Schuldverschreibungsinhabers für Washington Mutual Bank, die größere der beiden ehemaligen Tochtergesellschaften Bank, haben geltend gemacht, dass sie über das Geld, um WMI wäre unfair, ohne sie, um das Eigentum.

In einem separaten Bereich, in der vergangenen Woche fünf ehemalige Führungskräfte WaMu verklagt die FDIC, die besagen, dass im Rahmen ihrer schriftlichen Arbeitsvertrag Vereinbarungen waren sie gegenüber "Veränderung bei der Kontrolle" Zahlungen in Höhe von ein-und-ein-mal ihre regelmäßigen zahlen, nach der Sparsamkeit war beschlagnahmt und ihre Banken verkauft.

Der Anzug soll Klasse-Aktion-Status für mehr als 100 anderen ehemaligen Führungskräfte WaMu ebenfalls betroffen.

Angaben von Bloomberg News ist in diesem Bericht.

Drew DeSilver: 206-464-3145 oder ddesilver@seattletimes.com

© Copyright 2009 Di
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.070.407 von peawy am 30.04.09 10:23:22Hallo :eek:

Die haben Klagen am Hals
US-Konjunktur: Der Boden ist erreicht - erklären JP Morgan und Barclays
New York (BoerseGo.de) - Die Signale für in baldige konjunktureller Erholung häufen sich. Das scheinen auch die Ökonomen bei JP Morgan (News/Aktienkurs) und Barclays (News/Aktienkurs) so zu sehen. Beide Banken erklärten heute laut Bloomberg, der Boden der US-Konjunktur seit jetzt endlich erreicht und die Wirtschaft wachse in der 2. Jahreshälfte wieder.

Anzeichen dafür seien ein Stabilisierung der Verbraucherausgaben (Konsum), die rund 70 Prozent der US-Volkswirtschaft ausmachen. Für eine Rückkehr zum Wachstum sorge auch die Lagerhaltung in der amerikanischen Wirtschaft, die in den vergangenen Monaten auf ein sehr niedriges Niveau herunter gefahren wurden. Außerdem gäbe Obamas 787 Milliarden Dollar-Stimulierungsprogramm Schub
wamu

klagt :

1.Klage gegen FDIC Wert 13 Milliarden $
2.Klage gegen J.P.Morgan Wert 4 Milliarden $
3.Klage gegen J.P.Morgan Wert 32.9 Milliarden $
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.081.943 von Plusquamperfekt am 02.05.09 09:28:00Vielleicht wird ja getauscht:

für fünf wamuq eine JPM ;)
Auf Bayern 5 dem Informationskanal des Bayerischen Rundfunkes war heute zuhören das JPMORGAN mit am besten von allen Banken beim Stresstest abgeschnitten hat.
Und das Geschäft wieder voll normal läuft.
Deshalb ist es schon verwunderlich das die Bank of America die am schlechtesten abschnitt stärker steig als JPMORGAN.
Aber Börse ist halt irrational
Aber denke mein Geld ist bei JP sicherer !:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.129.641 von SPEEDTIP2 am 08.05.09 14:39:09Seh das auch so.Denke hier ist das Rüchschlagrisiko gering.
Bei den anderen wird es gelegentlich nochmals gewaltig tiefer gehen.
JPMORGAN wird stark aus der Krise gehen.
Bank of America und Citigroup schwach im Stresstest – JPMorgan und Goldman starkThorsten Küfner

Die Ergebnisse des in den USA durchgeführten Stresstests liegen nun vor. Während Banken wie Goldman Sachs und JPMorgan Chase ausreichend kapitalisiert sind, benötigen unter anderen Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und Morgan Stanley weitere Milliarden.

Nach tagelangen Spekulationen über die Ergebnisse des Stresstests, dessen Vorlage auf Donnerstag verschoben wurde (was ebenfalls als Anlass für die wildesten Spekulationen genommen wurde), herrscht nun Klarheit. Nicht 16 der 19 untersuchten Banken benötigen weiteres Kapital, um für eine weitere Eintrübung des konjunkturellen Umfelds gerüstet zu sein, sondern „nur“ 10.


Kapitalbedarf von 74,6 Milliarden Dollar

Laut dem gestern veröffentlichten Ergebnis benötigen die zehn schwächer kapitalisierten Kreditinstitute insgesamt 74,6 Milliarden Dollar. „Spitzenreiter ist hier die Bank of America (BoA) mit 33,9 Milliarden Dollar, gefolgt von Wells Fargo mit 13,9 Milliarden Dollar, dem Autofinanzierer GMAC mit 11,5 Milliarden Dollar und der Citigroup mit fünf Milliarden Dollar, hier kursierten Anfang der Woche Gerüchte, das Institut benötige bis zu zehn Milliarden Dollar.

„Geschäftsmodell nicht gescheitert“

Die Bank of America will den Kapitalbedarf zur Hälfte durch die Emission neuer Aktien decken. Zeh Milliarden Dollar sollen durch den Verkauf von Geschäftssparten eingenommen werden und sieben Milliarden Dollar über „diverse andere Maßnahmen“. Weiteres Staatsgeld will der Konzern laut BoA-Chef Kenneth Lewis nicht aufnehmen. Seine vollmundigen Ankündigungen, sein Institut werde die bereits erhaltenen 45 Milliarden Dollar bis Ende des Jahres zurückzahlen, werden wohl erneut nicht verwirklicht werden können, was allerdings keine Überraschung darstellt, wenn man die Vorgeschichte kennt …. (mehr unter Goldman Sachs und Bank of America wollen Staatshilfen zurückzahlen). Lewis erklärte im Hinblick darauf, dass die BoA erst durch die aggressive Expansion der vergangenen Monate mit dem Kauf des angeschlagenen Immobilienfinanzierers Countrywide und der Investmentbank Merrill Lynch in die Bredouille geraten ist, das Geschäftsmodell sei nicht gescheitert.

JPMorgan, Goldman Sachs und American Express brauchen kein weiters Geld

Keinen zusätzlichen Kapitalbedarf haben laut den Ergebnissen des Tests unter anderen der Kreditkartenanbieter American Express, der im letzten Herbst in eine Bank umfirmiert wurde, um Staatshilfen erhalten zu können, sowie die in der Ausgabe 17/09 (hier als ePaper) des AKTIONÄR empfohlenen Goldman Sachs und JPMorgan Chase. Aufgrund der guten Ergebnisse bekräftigt DER AKTIONÄR seine Kaufempfehlung. Investierte Anleger sollten den Stoppkurs bei Goldman Sachs (Kursziel 120 Euro) auf 80,00 Euro nachziehen. Der Stoppkurs bei JPMorgan sollte nun bei 20,00 Euro platziert werden. Das Kursziel wird von 26 auf 34 Euro angehoben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.049.252 von mfierke am 24.11.08 07:03:26haha wat hab ich denn miit der klitsche namens Primacom zu tun?Ist durch gute Haende gegangen JPM und Blackstone:DDoch der Saftladen gibt immer noch:laugh::laugh:Wuerd mal sagen die Meister von JPM haben ihre arbeit getan und das ist gut so:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.129.641 von SPEEDTIP2 am 08.05.09 14:39:09seh ich genauso;)
Die "Sache" mit wamu wird hier grosszügig übergangen, obwohl es JPM
viel Geld kosten könnte :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.141.940 von Plusquamperfekt am 11.05.09 10:00:44Könnte.....glaube eher nicht.
JPMORGAN geht nicht davon aus.War letzte Woche in Finanznachrichten zulesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.144.782 von SPEEDTIP2 am 11.05.09 15:29:48:laugh: Klar gehen die nicht davon aus

Quelle bitte
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.145.267 von Plusquamperfekt am 11.05.09 16:08:44versuche es zufinden.
Dann stelle ich es Dir rein.
Bei den viele Meldungen die jeden Tag reinkommen nicht leicht.
Was sind die Derivativ-Billiarden wert?

Rainer Sommer 08.05.2009

Die Bewertung der mehreren tausend Milliarden an "Toxic Assets" dürfte nur ein Bruchteil der Probleme des Finanzsektors darstellen. Viel größer ist vermutlich die Unsicherheit bei den so genannten Derivaten.
Derivate hängen von einer marktabhängigen Bezugsgröße ab, ihre Nominale wurde von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zuletzt mit 684 Billionen Dollar angegeben Während nicht einmal ein Drittel dieser Derivate standardisiert über Börsen gehandelt werden, basiert die Mehrheit dieser Kontrakte auf direkten Vereinbarungen (OTC, "Over the Counter") und ist völlig unreguliert. Allein diese OTC-Derivate wurden von der [extern] BIZ mit Stichtag Juni 2008 mit 684 Billionen (das sind, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, 684.000 Milliarden!) US-Dollar beziffert, was aktuell ungefähr dem zehnfachen Jahres-Bruttosozialprodukt der gesamten Welt entsprechen dürfte. Deren Marktwert wurde von der BIZ indes mit 20,34 Billionen angegeben, wobei schon prinzipiell rätselhaft ist, wie diese Zahl zustande gekommen sein mag.



Immerhin herrscht in Expertenkreisen und neuerdings sogar innerhalb des Bankensystems Übereinstimmung, dass die wichtigste Voraussetzung für eine Gesundung eine weitgehende Transparenz sei und die großen Marktteilnehmer die Karten auf den Tisch legen müssten. Allerdings erscheint die Bestimmung des "realen Wertes" der meisten dieser Derivativkontrakte auf höchst tönernen Füßen zu stehen. So konnten die gigantischen US-Hypothekenagenturen Fannie Mae und Freddie Mac ihre Ergebnisse mit Hilfe eines gewaltigen Derivativportfolios offenbar jahrelang nach Belieben managen, ohne dass ihre Aufsichtsbehörde, deren mehr als 100 Mitarbeiter nichts anderes zu tun haben, als diese Agenturen zu kontrollieren, etwas von den Bilanzfälschungen bemerkt haben.

Anderseits sind die Urformen der Derivate, etwa Termingeschäfte mit landwirtschaftlichen Rohstoffen, mindesten seit dem Mittelalters üblich, und die modernen Finanzmärkte wären ohne diese Instrumente kaum noch vorstellbar. Um etwas Klarheit über die bestehenden Unklarheiten zu erhalten, betrachten wir daher ein reales Derivativportfolio, wie es der Investor Warren Buffett in seinem jüngsten Aktionärsbrief detailliert dargestellt hat.

Immerhin ist Buffet ist kein Freund von Derivaten – im Gegenteil: 2001 bezeichnete er sie als "finanzielle Massenvernichtungswaffen" und wird seither von jedem Journalisten zitiert, der sich auf dieses Thema einlässt. Dennoch verfügt seine Investmentfirma Berkshire Hathaway über ein Derivativportfolio mit einer Nominale in der Größenordnung von 100 Milliarden Dollar, wobei er angeblich jeden Kontrakt selbst ausgewählt habe und auch persönlich überwache. So richtig kennengelernt habe Buffet ein solches "complex book of derivatives", als Berkshire 1998 den Versicherer General Re gekauft und 23.218 Derivativkontrakte mit 884 Counterparties ins Haus bekommen hatte. Angesichts der Komplexität des Portfolios hatten Buffet und sein Partner beschlossen, aus diesen Geschäften auszusteigen und das Portfolio abzuwickeln. Obwohl das ohne Zeitdruck und unter günstigen Marktbedingungen geschah, dauerte das fünf Jahre und führte zu 400 Millionen Dollar an Verlusten.

Diese unangenehme Erfahrung kommentiert Buffet heute mit einer Zeile aus einem Countrysong: "I liked you better before I got to know you so well." Immerhin sei das einzige, was er über das finanzielle Standing eines Unternehmens sagen könne, wenn er in dessen offiziellen Filings ein umfangreiches Derivativportfolio entdeckt: "absolut nichts".

When I read the pages of "disclosure" in 10-Ks of companies that are entangled with these instruments, all I end up knowing is that I don't know what is going on in their portfolios (and then I reach for some aspirin).
Warren Buffet

Im [extern] Aktionärsbrief spricht Buffet von 251 Kontrakten, die er selbst in der festen Überzeugung eingegangen sei, dass ihre Marktpreise weit unter ihrem Wert gelegen hatten. Damit garantiert er einerseits langfristig einen bestimmten Aktien-Indexstand, anderseits verspricht er für Kreditverluste geradezustehen.

Bei seinem "Equity Put Portfolio" muss Berkshire bei Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren am Vertragsende Zahlungen leisten, wenn ein bestimmter Referenz-Aktienindex unter den Stand fällt, den er zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses hatte. Buffet hat also so genannte "plain vanilla" (so bezeichnet man die Grundformen) Put-Optionen geschrieben. Er ist der Stillhalter, der seinem Vertragspartner das Recht einräumt, ihm z.B. in genau 15 Jahren ein bestimmtes Aktienportfolio zu einem festgelegten Preis zu verkaufen (würde der ein Recht zu kaufen erhalten, wäre es eine so genannte Call-Option). Als "Stillhalter" kassiert Buffett zum Vertragsabschluss eine Prämie. Hat die Option zum Verfallszeitpunkt jedoch einen positiven Wert, liegt der aktuelle Börsenpreis also z.B. unter dem Preis, zu dem aufgrund der Put-Option verkauft werden kann, erhält der Optionsbesitzer folglich die Differenz zwischen dem durch die Option vereinbarten Verkaufspreis und dem Börsenkurs, was in der Regel in Cash abgerechnet wird. Das ist allerdings nur bei rund einem Drittel aller gehandelten Optionen der Fall, der Rest verfällt und wird wertlos.

Damit rechnet offenbar auch Buffett:

Wir könnten z.B. eine Put-Option auf den S&P 500 über 1 Milliarde Dollar und für 15 Jahre verkauft haben, als der Index bei 1300 gelegen ist. Wenn der Index am Verfallstag zehn Prozent niedriger bei 1170 steht, müssten wir 100 Millionen auszahlen. Um die gesamte Milliarde zu verlieren, müsste der Index auf Null absinken. Der Verlust für Berkshire läge dann bei dieser Milliarde weniger der Prämie von vielleicht 100 bis 150 Millionen Dollar, die bei Vertragsabschluss kassiert und seither investiert wurde.
Warren Buffet

Die Nominale dieser Verträge liege bei 37,1 Mrd. Dollar und verteile sich auf die vier Welt-Leitindizes S&P 500 in den U.S., dem FTSE 100 in U.K., dem Euro Stoxx 50 in Europa und dem Nikkei 225 in Japan. Für die Kontrakte, von denen der erst am 9. September 2019 und der letzte am 24 Jänner 2028 abreift, erhielt Berkshire Prämien von in Summe 4,9 Milliarden Dollar. Obwohl etwaige Auszahlungen erst in ferner Zukunft anfallen, verbuchte Berkshire auf dieses Portfolio eine Mark-to-market-Wertberichtigung von zehn Milliarden Dollar, so dass abzüglich der Prämie ein Buchverlust von 5,1 Mrd. USD heraus kam. Um für die volle 34-Mrd.-Nominale herangezogen zu werden, müssten alle der zugrundeliegenden Indizes zum Zeitpunkt der Fälligkeit bei Null notieren, lägen sie alle um 25 Prozent unter dem "Strikingprice", würde Berkshire mit rund neun Milliarden herangezogen werden, dem jedoch 4,9 Mrd. an Prämien samt der darauf bis dahin verdienten Renditen gegenüberstehen, wie Buffet vorrechnet.

Erst am Ende der Laufzeit wird klar, welcher der Vertragspartner das bessere Geschäft gemacht hat

Die zweite Kategorie umfassen Kreditderivate, wie sie auf ähnlich Weise auch im Kommunalanleihen-Garantiegeschäft der Berkshirte-Tochtwer BHAC vorkommen, die allerdings keine Derivate zeichnet, sondern formal anders organisierte Kreditversicherungen verkauft. Diese Derivate umfassen also zumeist so genannte Credit Default Swaps (CDS), die zu Auszahlungen führen, sollten Unternehmen, die in verschiedenen High-yield- ("Junk") Indizes gelistet sind, ihre Schulden nicht bezahlen sollten. Der Standard-Kontrakt erstreckt sich dabei über eine 5-Jahres-Periode und umfasst 100 Unternehmen. Typischerweise erhielt Berkshire dafür die Prämien im Vorhinein und habe, so wie bei den Aktiengarantien, daher kein Counterparty-Risiko. Berkshire muss dafür bis zum Auslaufen der Kontrakte für alle Ausfälle auf die garantierten Kreditsummen geradestehen. Die Restlaufzeit der Kontrakte liege im Schnitt bei 2 1/3 Jahren, wobei die ersten Kontrakte am 20. September 2009 und die letzten am 20. Dezember 2013 auslaufen.

Bis zum Jahreswechsel 08/09 habe Berkshire dafür 3,4 Milliarden an Prämien erhalten und für die bisher aufgelaufenen Ausfälle 542 Millionen Dollar ausgezahlt. An Mark-to-market-Verlusten wurden bis dato freilich zusätzlich drei Milliarden Dollar verbucht, so dass diese Positionen derzeit mit einem Verlust von 100 Millionen in den Büchern stehen. Seit 2008 wurden zudem CDS im Volumen von vier Milliarden auf 42 individuelle Unternehmen geschrieben, wofür die Prämien von jährlich 93 Millionen USD quartalsweise anfallen. Dieses Segment werde nun jedoch nicht weiter ausgebaut, da die potentiellen Vertragspartner von den Garanten nun hohe Sicherheitsleistungen verlangen, wozu Berkshire nicht bereit sei.

Auf Kundenwunsch wurden zudem auch einige Garantien auf steuerbefreite Anleihen als CDS strukturiert, die materiell weitgehend mit den von BHAC gestellten Garantien identisch sind. Der einzige Unterschied liege laut Buffet darin, dass die von BHAC vergebenen Kreditgarantien nach den herkömmlichen Richtlinien verbucht werden, für die Derivate hingegen eine Mark-to-market-Bewertung erforderlich sei, was laut Buffet zu "seltsamen Ergebnissen" führe:

Die von diesen Derivaten garantierten Bonds kommen großteils von den Bundesstaaten und wir haben ein sehr gutes Gefühl, dass sie fristgerecht bedient werden. Nach der Mark-to-market-Methode mussten wir dennoch einen Verlust von 631 Millionen Dollar verbuchen. Hätten wir dieselben Bonds über BHAC versichert, dann wäre nach den Standard-Regeln buchmäßig ein kleiner Gewinn angefallen.
Warren Buffet

Während also erst am Ende der Laufzeit klar wird, welcher der Vertragspartner das bessere Geschäft gemacht hat, verlangen die herrschenden Bilanzierungsregeln, diesen zu den jeweiligen Bilanzstichtage konkrete Werte zuzuordnen: Das geschieht bei Optionen in der Regel anhand der berühmten und mit einem Nobelpreis gewürdigten Blake-Scholes-Formel, bei der der aktuelle Marktpreis, der Ausübungspreis, die historischen Schwankungsneigung (Volatilität) des "Underlying", die Restlaufzeit und Annahmen über künftige Zinssätze einfließen. Darüber hinaus werden diverse Annahmen getroffen, etwa eine Normalverteilung der künftigen Kursrealisationen des Underlying und auch das, was Ökonomen als perfekte Märkte bezeichnen. Oft werden zudem auch die Handelsspesen und die Liquidität der Märkte ignoriert. Die Bewertung eines Derivativportfolios ist folglich nicht nur immer eine Momentaufnahme, sondern basiert auch auf mehr oder weniger unrealistischen Annahmen.

Was sich sinnvoll angeben lässt, ist offenbar nur der Nominalwert eines Derivats, also welches Gut in welchem Volumen zu welchem Preis bewegt wird, sollte der Kontrakt ausgeübt werden. Der Wert eines Derivats hängt ja grundsätzlich nur davon ab, wie sich der Marktwert eines bestimmten realen "Underlying" (tatsächlich dürfte es inzwischen auf alles, wofür Marktpreise oder gar Indizes existierten, inzwischen Derivate geschrieben werden) entwickelt. Gekauft wird also nicht irgendeine Art von "Substanz", die man als "Asset" bezeichnen kann und die in irgend einer Weise in regulierter Schriftform niedergelegt sein muss – auch bei den faulsten Krediten gibt es immerhin ein schriftliches Versprechen auf bestimmte Zahlungsströme -, um einen Eigentumstitel zu konstituieren, sondern nur ein Recht, ein Geschäft irgendwann in der Zukunft zu einem vorbestimmten Preis durchzuführen.

Absicherung der Derivate war oft zu gering angesetzt

Diese Verlagerung der Finanzgeschäfte hin zu mehr oder weniger virtuellen Werten entspringt der Rationalität der Finanzmärkte. So ist es für Investmentfonds oft billiger und weniger riskant, wenn sie bestimmte erwünschte Investmentpositionen (z.B. Aktien von Siemens) über Derivate eingehen, als wenn sie diese direkt einkaufen. Ein weiterer vermutlich durchaus gefährlicher Quell für Derivativumsätze sind die beliebten Kapitalgarantien, wie sie offenbar auch Buffett anbietet. So hatten bis Ende der 1990er Jahre Investmentfonds, die ihren Kunden Garantien auf eine Mindestauszahlungssumme gegeben hatten, dies mit so genannten "Zero-Bonds" gemanagt. Das sind Anleihen, die keine jährliche Couponzahlung leisten, sondern bei Abreifen den Einzahlungsbetrag samt akkumulierten Zinsen zurückzahlen. Der Fonds nahm also z.B. 100 Dollar von den Investoren und versprach, nach zehn Jahren mindestens diese 100 zurückzugeben. Wenn ein Zero-Bond, der in zehn Jahren zu 100 tilgte, jetzt 55 kostete, blieben noch immer 45, um damit zu spekulieren, was durchaus auch über Derivate geschah. In den modernen Finanzmärkten gilt diese eher hausbackene Garantiemethode freilich als exzessiv veraltet.

Heutzutage werden derartige Garantien mehrheitlich mittels des so genannten "Dynamic Hedging" gemanagt. Dabei wird die Position nach jeder Veränderung des Marktwertes des Underlyings mit Derivaten abgesichert, was für den Garanten umso teurer wird, je stärker der Kurs schwankt. Da nach den Verlusten nach dem New-Economy-Booms viele Anleger so genannte Garantieprodukte verlangt hatten, wurden diese von den Finanzmärkten auch gerne bereitgestellt. Die Garanten gehen dabei – anders als Buffett - in der Regel nicht eine Wette darauf ein, in welche Richtung sich die Marktpreise bewegen, sondern darauf, dass die Marktpreise eine bestimmte Schwankungsneigung nicht übertreffen. Abgesehen davon, dass daraus eine gewaltige Masse an sich oft gegenseitig aufhebenden Derivativumsätzen entstehen, dürften die meisten Kapitalgaranten von den enormen Kursschwankungen der jüngeren Vergangenheit durchaus überrascht worden sein, was die Verlustresistenz einiger Anbieter, die solche Kapitalgarantien verkauft haben, mittelfristig wohl noch testen wird.

Das am schnellsten gewachsene Derivativsegment waren aber die Credit Default Swaps, die in den Jahren vor der Krise, als es praktisch nicht zu Kreditausfällen gekommen war, einen unglaublichen Aufschwung erlebten. So konnten jahrelang Prämien kassiert werden, denen bei erstklassig gerateten Garanten keine Ausgaben und anscheinend nur geringe Risiken gegenüberstanden. Schon vor dem Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007, war sich die Finanzbranche bewusst geworden, dass viele der Risiken wohl viel zu billig bepreist worden waren, d.h. viele Marktteilnehmer hatten viel zu niedrige Prämien für die von ihnen übernommenen Risiken verlangt. Sehr rasch wurden daraufhin nicht nur die verlangten Risikoprämien angehoben, sondern auch die Bedingungen, zu denen solche Garantien im Markt akzeptiert wurden. Das bedeutete, dass die Garanten nun dingliche Sicherheiten bereitstellen mussten, deren Ausmaß sich mit einer sich verschlechternder Bonität des Garanten bzw. des Schuldners erhöhte. So war AIG, der einer der Pioniere am CDS-Markt gewesen war, letztlich gescheitert, weil der einst weltgrößte Versicherer aufgrund einer Herabstufung seines eigenen Ratings enormen Nachschusspflichten auf sein gewaltiges CDS-Portfolio ausgesetzt war, die nicht erfüllt werden konnten.

Quelle: heise.de
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30268/1.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.203.612 von rumburak11 am 18.05.09 21:55:19Die sollten mal schnell Wamu übernehmen oder nachzahlen !

Alles andere ist Dumm und kostet im Endeffekt noch viel mehr ;)
Kapitalerhöhung
US-Banken wollen Staat abschütteln

Die Rückzahlung staatlicher Milliardenhilfen ist für eine Reihe führender US-Banken in greifbare Nähe gerückt. Die US-Notenbank will nächste Woche ersten Großbanken grünes Licht für die Rückgabe geben: J. P. Morgan und Morgan Stanley zum Beispiel verschaffen sich derzeit am Markt frisches Kapital, um die Rückzahlung zu finanzieren.

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,628098,00.…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.395.155 von Dantyren am 15.06.09 16:59:45Die sollten lieber mal schnell Wamu übernehmen oder nachzahlen !

Alles andere ist Dumm und kostet im Endeffekt noch viel mehr ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.408.891 von Plusquamperfekt am 17.06.09 11:07:12soooooo is es!!!!!!!!!!!!

ein wamuianer im jpm forum:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.059.453 von Plusquamperfekt am 29.04.09 09:12:59Und in deinem Geiste:laugh:Amen:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.081.943 von Plusquamperfekt am 02.05.09 09:28:00die koennen klagen wie se wollen!Sollen froh sein dat se fuer ihre doofheit gerettet wurden:eek:
JP Morgan lässt Bankenbranche frohlocken

HB NEW YORK. JP Morgan Chase hat die Erwartungen deutlich getoppt: Die US-Großbank hat im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 2,72 Mrd. Dollar eingefahren. Je Aktie belief sich das Ergebnis auf 0,28 Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn je Aktie von 0,04 Dollar gerechnet. Vor Jahresfrist hatte das Institut einen Gewinn von 0,53 Dollar je Aktie verbucht. Die Nettoeinnahmen stiegen um 41 Prozent auf 27,71 Mrd. Dollar, hier hatten Analysten mit 25,9 Mrd. Dollar gerechnet.

Der vorbörsliche Aktienkurs von JP Morgan stieg um zwischenzeitlich rund zwei Prozent an. Auch der Dax weitere seine Gewinne nach Bekanntgabe der Zahlen aus.

Das Geldhaus schlug sich bisher besser als die meisten Rivalen und trotz der Krise stets noch Gewinne erzielte. Im zweiten Quartal konnte JP Morgan aber nicht im gleichen Maße wie Goldman Sachs von den gut laufenden Geschäften an den Aktien- und Anleihemärkten profitieren. Zudem spürte JP Morgan die Belastungen im Geschäft mit Konsumentenkrediten.

JP Morgan will sich von der Kontrolle der amerikanischen Regierung befreien. Um das zu erreichen, will das Bankhaus nun seine Aktienoptionen öffentlich versteigern lassen. Die Großbank hat das Finanzministerium vor wenigen Tagen um eine öffentliche Versteigerung ihrer Aktienoptionen gebeten. Die Regierung habe zuvor von JP Morgan einen zu hohen Preis zum Rückkauf der Optionsscheine verlangt. Eine Auktion werde den "wahren Marktpreis" für die Berechtigungsscheine zum Bezug der Dividendenpapiere ermitteln, sagte JP-Morgan-Sprecher Joseph Evangelisti. Das Finanzministerium erhielt die Papiere im Gegenzug für milliardenschwere Hilfsgelder, die es in der Finanzkrise in das Geldhaus gepumpt hatte.

JP Morgan will sich durch die Auktion komplett von der Kontrolle der amerikanischen Regierung befreien. Eine Behörde des US-Kongresses schätzt den Marktwert der JP-Morgan-Optionen auf rund eine Milliarde Dollar. Das Geldhaus erstattete bereits im Juni die von der Regierung erhaltenen 25 Mrd. Dollar an Staatshilfen auf einen Schlag zurück. Die US-Regierung hatte Hunderten krisengeschüttelten Kreditinstituten die mit Steuergeldern finanzierten Nothilfen aus dem Troubled Asset Relief Program (TARP) über 700 Mrd. Dollar ausgezahlt, als die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers im vergangenen Herbst die Finanzmärkte erschütterte. Zehn US-Großbanken zahlten bislang 68 Mrd. Dollar an Staatshilfen zurück.

Elf kleinere Banken haben bereits ihre Aktienoptionen zurückerworben. Zwischen den Großbanken und der Regierung ist dagegen ein Streit um die Bewertung der Papiere entbrannt. Das Finanzministerium will den Bankensektor reformieren und übt deshalb massiven Druck auf die Kreditinstitute aus. Es ist unklar, ob die anderen neun Großbanken, die ihre TARP-Gelder im Juni zurückzahlten, eine Auktion für ihre Aktienoptionen anstreben oder diese zurückkaufen.

JP Morgan Chase warnte schon im April nach einem überraschend starken ersten Quartal vor Risiken aus den steigenden Ausfallraten bei Firmen- und Konsumkrediten. „Die Rückstellungen müssen wir wirklich regelmäßig aufmerksam überprüfen“, sagte Bankchef Jamie Dimon. Die Bank hatte trotz Kosten von zehn Mrd. Dollar für faule Kredite im ersten Quartal einen Gewinn von Bewertung der Papiere entbrannt. Das Finanzministerium will den Bankensektor reformieren und übt deshalb massiven Druck auf die Kreditinstitute aus. Es ist unklar, ob die anderen neun Großbanken, die ihre TARP-Gelder im Juni zurückzahlten, eine Auktion für ihre Aktienoptionen anstreben oder diese zurückkaufen.

JP Morgan Chase warnte schon im April nach einem überraschend starken ersten Quartal vor Risiken aus den steigenden Ausfallraten bei Firmen- und Konsumkrediten. „Die Rückstellungen müssen wir wirklich regelmäßig aufmerksam überprüfen“, sagte Bankchef Jamie Dimon. Die Bank hatte trotz Kosten von zehn Mrd. Dollar für faule Kredite im ersten Quartal einen Gewinn von 2,1 Mrd. Dollar und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Gegenüber dem vom bisherigen Höhepunkt der Krise geprägten vierten Quartal 2008 ist das eine Gewinnsteigerung je Aktie von 17 Prozent.

Quelle: Handelsblatt.de

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.481.234 von GordonGekko1974 am 28.06.09 01:19:18"die koennen klagen wie se wollen!Sollen froh sein dat se fuer ihre doofheit gerettet wurden"

Wer wurde hier durch was gerettet?
JPM wird bluten !!!!!
Grüße aus dem Wamuthread

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.663.498 von socke177 am 28.07.09 19:12:53Ja Socke!

Wir tauschen im Verhältnis 1:4! ;):laugh:
Die Peta-Finanzbombe

Teil 1: J.P. Morgan Chase – Meister im Auslösen von Finanzkrisen

Angesichts der unglaublichen Stellung, die J.P. Morgan Chase heute in den USA einnimmt, kann es nur verwundern, dass Jamie Dimon, der Vorstand von JPM, als der letzte Held der US-Banken gefeiert wird. Das ganze erinnert an die Auftritte von Lothar Späth, der sich mit einer 3 Milliarden DM Kapitalspritze des Staates als Unternehmensretter von Jenoptik feiern ließ. Hätte JPM nicht direkt das Geld für die Übernahme von Bear Stearns und letzteres Unternehmen nicht zuvor eine Kapitalauffrischung bekommen, wären die Derivate-Junkies von der Wallstreet ebenfalls sang- und klanglos untergegangen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31056/1.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.934.668 von Dantyren am 08.09.09 00:42:54Hi JPM-Fan!

Gruß von WaMu!

Wir machen euch platt!

Aki!
Die JP-Leute sind alle ausgeflogen...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.019.302 von aki1463 am 21.09.09 02:43:26... bist du eigentlich geistig gesund?
Was soll dieser Kommentar? Vielleicht solltest du bevor du solchen Schwachsinn schreibst, dir Gedanken über den Sinn und Zweck dieses Thread machen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.934.668 von Dantyren am 08.09.09 00:42:54
Wehe wenn die Hyper-Blase platzt!


Artur P. Schmidt 08.09.2009

Die Peta-Finanzbombe - Teil 2

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31060/1.html
Auf geht´s JPM, auf zu neuen Höhen !

:D
US-Banken
JP Morgan übertrifft hohe Erwartungen

Das Finanzkonzern JP Morgan Chase verdiente im dritten Quartal des Jahres gut 3,6 Milliarden Dollar. Experten sehen dadurch sogar ihre optimistischen Einschätzungen übertroffen - und entsprechend legten die Aktien des Unternehmens vorbörslich kräftig zu. Das Unternehmen ist die erste US-Großbank, die in der neuen Bilanzsaison ihre Zahlen vorgelegt hat.

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,655113,00.…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.187.001 von Dantyren am 15.10.09 18:50:00Bank of America schockiert mit Milliardenverlust

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,655599,0…
:cry:sieht ganz so aus das wir heute 4 MRD an die WaMu verlieren, was meint Ihr:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.230.766 von Millionenweg am 22.10.09 13:15:40sieht ganz so aus ob jpm heute eine neue fristverlängerung/terminverschiebung oder eine sonstige lücke gefunden hat:D...oder was meint ihr:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.230.934 von Wolfsblut1973 am 22.10.09 13:36:25Hi bin neu hier
was meint ihr wenn wir heut die 4 M abgeben müssen an Wamu gibts bestimmt neue Einsteigerkurse oder sollte man länger warten bis dieser Fall Wamu -JP/FDIC/OTC abgeschlossen ist ? Ich denke evtl gehts noch weiter runter da es ja der Anfang der Geschichte ist .Da will Wamu & Co noch mehr sehen .Danke für Tips
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.238.487 von Buzzard01 am 23.10.09 10:14:25Meinst du die Weltverbrecher JPM ???:look::look:

Gelegenheit macht Diebe und darin ist JPM seit spätestens 1907 Profi!

Pfui deibel
[JPM&HSBC USA] US bullion banks R short more than 30%of entire Comex #gold market http://bit.ly/12MXIk

Da wird wohl jemand übermütig und wird sich selst aufhängen!

Was treibt Banken nur ein so großes Risiko einzugehen?

Das zudecken geht fast nicht mehr!

mfg impyer
http://de.advfn.com/p.php?pid=qkchart&symbol=wamuq#
"FBR's Miller sees problems for JPM's WaMu deal"

http://www.reuters.com/article/GlobalFinance09/idUSTRE5AH5TV…


Auch wenn die Bilanzen bisher eine andere Sprache sprechen!
rückstellungen wurden ja schon auf der letzen jahreshaupt angekündigt.:D
FSB-Liste: Diese Banken müssen ihr „Testament“ machen

Das britische Financial Stability Board (FSB) hat eine Liste von 30 Finanzinstituten zusammengestellt, die als systemrelevant gelten. Diese Institute müssen ein so genanntes Testament erstellen. Ein Überblick über die 30 betroffenen Unternehmen und die deutschen Vertreter.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…

******************************************************************

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,664290,0…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.484.578 von Dantyren am 01.12.09 10:56:47WaMu, wegen dem Bankraub, und JPM wegen der ausstehenden Zahlungen von ca. 22 Milliarden US-Dollar an WaMu.
That's it!

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.499.080 von aki1463 am 03.12.09 01:21:23.. ja genau, wenn es denn so einfach wär! :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.538.229 von Dantyren am 09.12.09 18:39:53Ganz so einfach ist es sicher nicht, aber ich denke es lohnt sich den Fall waMu/WMI - JPM im Auge zu behalten.
Sollten die in der Ausweitung der Discovery in diesem Fall beantragten Vorladungen zum Tragen kommen könnte der Wallstreet ein "leichtes Nachbeben" drohen:

http://www.businessinsider.com/wamu-wants-2009-12
.
JPM hat die Finanzkrise am besten überstanden, danach folgen Bank of America, Wells Fargo und Santander.
Die UBS steht so ziemlich an unterster Stelle, Dt. Bank und BNP Paribas etwa in der Mitte.
Herangezogen wurden die Eigenkapitalverluste, alle mussten Feder lassen, JPM nur 10%.

Ob der Erfolg JPM´s an der im Vergleich zu den Guthaben viel zu billig "erworbenen" WaMu lag?
Mit Sicherheit...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.800 von suedwester am 19.11.08 23:13:09Jp Morgen- Banksters vom feinsten...
Der Kampf der Titanen – »JP Morgen« gegen »Goldman Sachs« oder: Warum es an den Börsen sieben Tage nacheinander bergab gegangen ist
Ellen Brown
Wir erleben derzeit einen geradezu epischen Kampf zwischen zwei Bankriesen: »JP Morgan Chase« (Paul Volcker) und »Goldman Sachs« (Geithner/Rubin). Es ist nicht auszuschließen, dass Rentenfonds und die 401K-Pläne zur Altersvorsorge auf diesem Schlachtfeld zerrieben werden.

http://info.kopp-verlag.de/news/der-kampf-der-titanen-jp-mor…
14.04.2010 13:02
Eilmeldung - JP Morgan Chase übertrifft Erwartungen
Die US-Bank JP Morgan Chase erwirtschaftete im ersten Quartal einen Gewinn von 74 Cents je Aktie. Die von Thomson Reuters erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 64 Cents.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur

........JPM vorbörslich knapp 4 % im Plus !!!!
Nachricht vom 14.04.2010 13:16

JPMorgan verbucht kräftigen Gewinnanstieg

New York, NY (aktiencheck.de AG) - Die US-Großbank JPMorgan Chase & Co. (JPMorgan) (ISIN US46625H1005/ WKN 850628) legte am Mittwoch die Geschäftszahlen für das erste Quartal vor.

Demnach lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum mit 3,33 Mrd. Dollar bzw. 74 Cents je Aktie deutlich über dem Vorjahreswert von 2,14 Mrd. Dollar bzw. 40 Cents je Aktie. Bei den Umsatzerlösen wurde im Vorjahresvergleich ein Plus von 11 Prozent auf 27,67 Mrd. Dollar verbucht. Getragen wurde die starke Ergebnisentwicklung vor allem durch den deutlichen operativen Aufwärtstrend im Investmentbanking. Auch bei den Geschäftsbereichen Asset Management und dem Privat- und Geschäftskundensegment habe man solide Ergebnisse zu verzeichnen gehabt. Analysten hatten zuvor einen Gewinn von 64 Cents je Aktie sowie einen Umsatz von 26,47 Mrd. Dollar erwartet.

Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 71 Cents sowie einem Umsatz von 26,67 Mrd. Dollar.
Nachricht vom 14.04.2010 14:19

WDH/JPMorgan legt die Messlatte hoch


NEW YORK (dpa-AFX) - Die Bilanzsaison bei den US-Banken beginnt mit einer dicken Überraschung: Der führende Finanzkonzern JPMorgan Chase hat im ersten Quartal weit mehr verdient als erwartet. Der Gewinn lag unterm Strich bei 3,3 Milliarden Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte JPMorgan 2,1 Milliarden Dollar erreicht. Bankchef Jamie Dimon zeigte sich am Mittwoch ungewohnt optimistisch: ´Wir glauben, die Erholung wird anhalten.´ Die Aktie sprang vorbörslich um 2 Prozent hoch
2136 Mrd. Dollar umsonst für JP Morgan

Bilanzsumme 2136 Mrd. $, Zinsaufwand 3,1 Mrd. $, belastbares Eigenkapital 106 Mrd. $, Aktienmarktkapitalisierung 187 Mrd. $, laufende Dividende 795 Mio. $. Sonst noch Fragen zu JP Morgan?

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:das-kapita…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.337.897 von Dantyren am 15.04.10 07:01:36Jo,

wann wird JPM endlich klein beigeben.

Erst haben Sie offenbar gemeinsam mit Bernard Madoff dem Amerikanischen Geldadel abgezockt.
Dann wohl weil es so einfach war, kurzer Hand auch noch einen Großteil der Amerikanischen Rentner die ihr Geld bei Washington Mutual sicher angelegt sahen ihre Ersparnisse geraubt.
Was haben die jetzt mit ihren momentanen Kunden für Sauereien vor ?
Können die so weiter machen ?

Aber auch JPM wird noch in die Knie gezwungen......
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.826.337 von Dantyren am 15.07.10 15:41:44Dit is schön, besser als die wamu klitsche, endlich aml saftige
Gewinne
vom WAMUQ-Thread!!!! aber das geht ja EUCH AN, echt schlecht, wenn man das so gemacht hat, wie bei JPM.

Ja der Kurs von JPM wird sich angleichen an 36 $, dann ergibt das entwieder 18 $ oder 12 $ für uns WAMUQ Aktionäre und die Vorzüge INTERESSIEREN NICHT, entweder bekommen ALLE was oder eben NIX, also TOTALVERLUST!!! aber davon geht bopfan mit seinen 56 Billions $ nicht davon aus und Bopfan HAT IMMER RECHT!!! BOPFAN IST SPITZE !!! BODENSEE WIR KOMMEN PARTY MACHEN !!!!


:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D wir werden SIEGEN :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D
Ich spekuliere darauf, dass JP Morgan bald einen Bailout benötigt, um horrende Verluste aus nackten Shorts auf Silber zu kompensieren. Wie tief könnte diese Drecksbank eurer Meinung nach fallen: auf 5 USD?
achtung Leute, Silberproblem ??

[urlhttp://seekingalpha.com/article/240309-is-j-p-morgan-getting-squeezed-in-silver-market][/url]
Hallo an alle,

WIKIleaks und die Informationen zu einer der größten Banken. Pokern auf Short, alle glauben oder tippen auf Bank of America.
Ich wette auf JPMC hoffentlich kommt dann mal was zum Thema Washington Mutual raus, der Deal stinkt bis zum Himmel.

Schaut euch mal den (Short) Schein an- DB8G4P könnte was werden Hebel bei 65. Verfall bei 35€. Heisses Eisen

Das ist keine Kaufempfehlung

Grüße Wavel:)
Madoff gibt Banken Mitschuld an Milliardenbetrug

Bernard Madoff packt aus: Im ersten Interview seit seiner Verhaftung belastet der Milliardenbetrüger Banken und Hedgefonds - sie hätten von seinem Schneeballsystem gewusst.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,745922,00.html
Das göhnt man sich schon mal, nach Geschäften wie WAMU, Ambac, dem Silbermarkt oder Madoff. Die Liste der Erfolgsstories ist lang. Ja wahrlich Leistung muss auch belohnt werden.

JPMorgan-Chef ist Großverdiener unter Bankbossen

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3104061-roundup-jp…
Da bin ich mal gespannt, welches Details man aus dem Ergebnisbericht heraus lesen kann.

Nach den Verwerfungen die JPM mit seinen riesien CDS Verkäufen im Markit CDX.NA.IG.9 Credit Index angerichtet hatte.

'London Whale' Rattles Debt Market

In recent weeks, hedge funds and other investors have been puzzled by unusual movements in some credit markets, and have been buzzing about the identity of a deep-pocketed trader dubbed "the London whale."

That trader, according to people familiar with the matter, is a low-profile, French-born J.P. Morgan Chase & Co. employee named Bruno Michel Iksil.

http://online.wsj.com/article/SB1000142405270230329960457732…

JPMorgan Trader’s Positions Said to Distort Credit Indexes
http://www.bloomberg.com/news/2012-04-05/jpmorgan-trader-iks…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.032.565 von mule99 am 12.04.12 21:09:39Und der Blick in den Q1/12 Quartalsreport von JPM offenbart es

http://investor.shareholder.com/jpmorganchase/events.cfm

Value at Risk (VaR) im IB Trading mittlerweile schon bei 63 und der gesamt VaR von IB Trading und Kreditportfolio sogar bei 81. Besonders interessant auch der VaR des Chief Investment Office liegt bei 67 und damit mittlerweile höher als das IB Trading :eek:

JPMorgan Said to Transform Treasury to Prop Trading

JPMorgan Chase & Co. (JPM) Chief Executive Officer Jamie Dimon has transformed the bank’s chief investment office in the past five years, increasing the size and risk of its speculative bets, according to five former executives with direct knowledge of the changes.

Some of Macris’s bets are now so large that JPMorgan probably can’t unwind them without losing money or roiling financial markets, the former executives said, based on knowledge gleaned from people inside the bank and dealers at other firms. Bruno Iksil, a London-based trader in Macris’s group, gained attention last week after moving markets with his trades


http://www.bloomberg.com/news/2012-04-13/jpmorgan-said-to-tr…

Da der "London Whale" mittlerweile aufgeflogen ist, haben bereits einige angefangen sich kräftig dagegen positioniert. Was passiert, wenn JPM es nicht schafft die Risikopositionen heimlich und langsam zu reduzieren, sondern auf den "Fire Sale" Knopf drücken muss, kann man sich ausmalen und kennen wir aus den Erfahrungen der letzen Jahre.

Gelernt hat man nichts aus der Finanzkrise. Im Gegenteil die Banken von JPM bis Deutsche Bank rücken alle Geschäftsfelder näher heran ans Investmentbanken und es wird auf Risiko gezockt wie niemals zuvor, weiß man doch, dass im Notfall die Notenbanken anfangen zu drucken und der Steuerzahler alles bezahlt.
Zitat von mule99Und der Blick in den Q1/12 Quartalsreport von JPM offenbart es

http://investor.shareholder.com/jpmorganchase/events.cfm

Value at Risk (VaR) im IB Trading mittlerweile schon bei 63 und der gesamt VaR von IB Trading und Kreditportfolio sogar bei 81. Besonders interessant auch der VaR des Chief Investment Office liegt bei 67 und damit mittlerweile höher als das IB Trading :eek:

JPMorgan Said to Transform Treasury to Prop Trading

JPMorgan Chase & Co. (JPM) Chief Executive Officer Jamie Dimon has transformed the bank’s chief investment office in the past five years, increasing the size and risk of its speculative bets, according to five former executives with direct knowledge of the changes.

Some of Macris’s bets are now so large that JPMorgan probably can’t unwind them without losing money or roiling financial markets, the former executives said, based on knowledge gleaned from people inside the bank and dealers at other firms. Bruno Iksil, a London-based trader in Macris’s group, gained attention last week after moving markets with his trades


http://www.bloomberg.com/news/2012-04-13/jpmorgan-said-to-tr…

Da der "London Whale" mittlerweile aufgeflogen ist, haben bereits einige angefangen sich kräftig dagegen positioniert. Was passiert, wenn JPM es nicht schafft die Risikopositionen heimlich und langsam zu reduzieren, sondern auf den "Fire Sale" Knopf drücken muss, kann man sich ausmalen und kennen wir aus den Erfahrungen der letzen Jahre.

Gelernt hat man nichts aus der Finanzkrise. Im Gegenteil die Banken von JPM bis Deutsche Bank rücken alle Geschäftsfelder näher heran ans Investmentbanken und es wird auf Risiko gezockt wie niemals zuvor, weiß man doch, dass im Notfall die Notenbanken anfangen zu drucken und der Steuerzahler alles bezahlt.


Und jetzt kommt die Rechnung für das Risikozocken ...

J.P. Morgan To Host Surprise Conference Call
Standard & Poor’s Rating Service just downgraded the bank’s retail servicing unit, which might give a clue.
http://blogs.wsj.com/deals/2012/05/10/j-p-morgan-to-host-sur…

JPMorgan Chase: Die Verluste könnten sich in diesem Quartal vergrößern
vor < 1 Min (23:18) - Echtzeitnachricht
JPMorgan Chase: Die Portfolio-Strategie ist fehlerhaft. "This is not how we want to run the business"
vor 3 Min (23:16) - Echtzeitnachricht
JPMorgan Chase: Die Verluste des synthetischen Kredit-Portfolios liegen bei etwas mehr als $2 Mrd
vor 6 Min (23:13) - Echtzeitnachricht
Quelle: http://www.boerse-go.de/jandaya
JPMorgan Chase verzockt sich: 2 Milliarden US-Dollar futsch
23:36 10.05.12

NEW YORK (dpa-AFX) - Die größte US-Bank JPMorgan Chase (JP Morgan Chase Aktie) hat sich kräftig verspekuliert. Seit Anfang April hat das Wall-Street-Institut rund 2 Milliarden US-Dollar oder umgerechnet 1,5 Milliarden Euro bei riskanten Finanzwetten verloren. Bankchef Jamie Dimon sah sich am späten Donnerstag (Ortszeit) gezwungen, persönlich die Anleger zu informieren.

Die Verluste seien selbstverschuldet, sagte er in einer kurzfristig anberaumten Telefonkonferenz. "Es gab viele Fehler, Schlampereien und falsche Entscheidungen." Derzeit werde untersucht, wie es genau dazu kommen konnte. "Das ist nicht die Art, wie wir unser Geschäft führen wollen", versicherte Dimon.

AKTIE FÄLLT NACHBÖRSLICH UM MEHR ALS SECHS PROZENT

Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um mehr als sechs Prozent. Derartige Fehlschläge sind die Börsianer von JPMorgan Chase nicht gewohnt. Die New Yorker Bank ist breit aufgestellt und das bestverdienende Kreditinstitut der Vereinigten Staaten. Im ersten Quartal hatte der Gewinn bei unter dem Strich 5,4 Milliarden Dollar gelegen./das/DP/he

Quelle: dpa-AFX
JP Morgan Chase: Milliardenverluste im Kreditportfolio
New York (BoerseGo.de) - Die Aktie von JP Morgan Chase ist nachbörslich deutlich unter Druck und hat rund 7 Prozent nachgegeben. Derzeit läuft eine Telefonkonferenz auf der von erheblichen Verlusten im Kreditportfolio berichtet wird. Die Telefonkonferenz wurde von JP Morgan Chase kurz vor Ende des regulären Handels überraschend einberufen.

Demnach sind Verluste auf synthetische Positionen des Kredit-Portfolios in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar angefallen, die sich bis zum Juni weiter ausweiten könnten. Die Portfolio-Strategie soll mangelhaft ausgeführt und überwacht worden sein, obwohl das Kredit-Portfolio global gestreut war.

JP Morgan würde offenbar im Falle einer Bonitätsreduzierung seitens der Ratingagenturen um zwei Stufen zusätzliche Sicherheiten in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar benötigen. JP Morgan Chase hat eine massive Gewinnwarnung ausgesprochen. Die Zahlen für das zweite Quartal könnten sich erheblich von den Erwartungen unterscheiden, so die Ankündigung.

(© BörseGo AG 2012 - Autor: Jens Lüders)

© 2012 BörseGo
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.150.260 von pjone am 11.05.12 00:04:56hoffentlich werden die Verluste noch wesentlich höher, damit endlich einmal
über den irrsinnigen Derivatehandel auch bei den Politikern in den USA
nachgedacht wird.

Dieser ganze Irrsinn, initiiert von Zockerbanken, muss wieder zurückgeführt werden.

Der Mist, den Clinton zugelassen hat, muss wieder verboten werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.150.612 von Schürger am 11.05.12 07:46:23Aus dem 10-q Bericht von JPM:

Since March 31, 2012, CIO has had significant mark-to-market losses in its synthetic credit portfolio, and this portfolio has proven to be riskier, more volatile and less effective as an economic hedge than the Firm previously believed. The losses in CIO’s synthetic credit portfolio have been partially offset by realized gains from sales, predominantly of credit-related positions, in CIO’s AFS securities portfolio. As of March 31, 2012, the value of CIO’s total AFS securities portfolio exceeded its cost by approximately $8 billion. Since then, this portfolio (inclusive of the realized gains in the second quarter to date) has appreciated in value.

The Firm is currently repositioning CIO’s synthetic credit portfolio, which it is doing in conjunction with its assessment of the Firm’s overall credit exposure. As this repositioning is being effected in a manner designed to maximize economic value, CIO may hold certain of its current synthetic credit positions for the longer term.

Accordingly, net income in Corporate likely will be more volatile in future periods than it has been in the past.

CIO VaR averaged $129 million for the three months ended March 31, 2012, compared with $60 million for the comparable 2011 period. The increase in CIO average VaR was due to changes in the synthetic credit portfolio held by CIO as part of its management of structural and other risks arising from the Firm’s on-going business activities.

http://sec.gov/Archives/edgar/data/19617/000001961712000213/…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.150.612 von Schürger am 11.05.12 07:46:23Alleine die Ratingabstufungen werden JPM Milliarden kosten ...

Here's what S&P says: We lowered our rankings on JPMorgan Chase Bank N.A. as a residential mortgage prime, subprime, and special servicer to AVERAGE from ABOVE AVERAGE...The downgrades reflect several internal audits that were not considered satisfactory and identified issues that we consider to be material, although the company indicated that many issues have been or are in the process of being remediated.

http://blogs.wsj.com/deals/2012/05/10/j-p-morgan-to-host-sur…

... und Moody's kommt erst noch
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.151.175 von mule99 am 11.05.12 09:34:19Und die CDS reagieren bereits mit heftigen Aufschlägen - das wird richtig teuer für JPM ...


JPM 5 year CDS


5-year IG CDX

Image Source: SoberLook.com
Wenn ich jetzt lese, wie verwundert/ geschockt angeblich die Finanzwelt sein soll, kann ich nur lachen.
Und noch mehr muss ich lachen, wenn ich lese "...weil er sein Haus beinahe ohne Blessuren durch die Finanzkrise gesteuert hatte".

Laut den Untersuchungen des GAO (Government Accountability Office) in 2011, die Senator Sanders auf seiner HP veröffentlichte, schien der gute Jamie Dimon, als Vorstand der FED seinerzeit keinerlei Interessenkonflikte zu sehen, als seine JPM Chase 391 Milliarden $ an Finanzhilfen von der FED erhielt. Zudem hat die FED Bear Stearns mit 853 Milliarden $ gestützt und Jamie Dimon musste kurz danach für die Übernahme, nur noch ca. 1,2 Milliarden $ für die Bear Stearns Aktionäre auf den Tisch legen. Somit hat JPM Chase rund 1,25 Billionen $ an Finanzhilfen erhalten.

Dabei ist die mafiöse Übernahmestory rund um Washington Mutual noch nicht mit eingerechnet, denn diese hat JPM ja auch aus reiner Nächstenliebe geschluckt. Wer sich die JPM Geschäftsberichte und die Assetwerte nach der Washington Mutual Übernahme anschaut weiß, was für ein Geschenk sich Mr. Dimon damit gemacht hat.

All das wird, trotz der GAO-Untersuchungen, immer noch unter den Tisch gekehrt und dem Mob werden somit immer noch die alten Märchen erzählt.

In Wirklichkeit lacht sich Dimon über die 2 Milliarden Verlust am Spieltisch doch kaputt, gut es könnten ja auch 20 Milliarden sein, aber das hat letztlich auch niemanden zu interessieren.
At JPM: James and the Giant Reach

As investors ponder J.P. Morgan Chase's JPM -9.28% $2 billion trading loss, many are wondering whether this was simply a one-time blunder or emblematic of a more aggressive stance by the bank that has exposed it to greater risk.

http://online.wsj.com/article/SB1000142405270230454390457739…
Wallstreet Journal Breaking News - Three JPM executives tied to trading losses set to leave this week.
Bin ja mal gespannt wie viel JP wirklich verloren hat, vielleicht müssen die ja was verkaufen um zu überleben....
Da fällt doch mir die alte WAMU wieder ein, die JP sich nicht korrekt unter den Nagel gerissen hat....

wäre doch schon einmal ein Anfang...:D:D

Mir fällt auch auf, das die nur ein Paar Euro von der Citi entfernt ist...
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.179.856 von Flocke7815 am 17.05.12 23:10:21citigroup hat einen Resplit 1:10 hinter sich.

citigroup ist gegen die Zockerbank JP Morgan ein Haufen Dreck.
Betrug wohin man blickt! Es wird immer offensichtlicher das das große Casino nur noch ein einziges riesiges Manipulationsgeschäft ist, in dem mit riesen Summen die immer neuen Spieltische und Wettmärkte manipuliert und dann wenn sich genügend Spiel beteiligen abgezockt werden. Bei JPM ging diese riesige Manipulation nun daneben und jetzt fliegt der Betrug auf.

Mit Unsummen werden hier liquiden Märkte vorgetäuscht, wie hier bei den Asset Backed Securities, wohl um illiquide Level 3 Assets in Level 2 Assets verbuchen zu können?

JP Morgan muss Zerschlagung fürchten

Laut einem Bericht der Financial Times drehte Iksils Londoner Abteilung nicht nur mit CDS, sondern auch auf anderen Märkten ein großes Rad. Das CIO habe mehr als 100 Mrd. Dollar in forderungsbesicherte Wertpapiere (Asset-Backed Securities) und komplexe Verbriefungen investiert, schreibt die Zeitung unter Berufung auf gut ein Dutzend Händler und Anleihe-Experten.
Sollten diese Papiere an Wert verlieren, könnte JP Morgan in noch größere Schwierigkeiten geraten. "Ich sehe nicht, wie sie diese Positionen rückgängig machen wollen, weil sie in dieser Größenordnung kaum Abnehmer finden werden", zitierte die Financial Times einen Händler einer konkurrierenden Bank. "Es ist so ähnlich wie mit den Kreditausfallderivaten: Sie sind praktisch der Markt." Die Großeinkäufe laufen dem Bericht zufolge seit mindestens zwei Jahren. Selbst der Branchenverband British Bankers Association habe sich besorgt darüber geäußert: Im November 2010 stellte der Verband fest, JP Morgan habe 45 Prozent aller in den zurückliegenden zwölf Monaten verbrieften britischen Eigenheimkredite aufgekauft.

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:fehlspeku…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.185.972 von mule99 am 19.05.12 10:26:34JPMorgan unit has $100bn of risky bonds
http://www.ft.com/cms/s/0/8ef035de-a043-11e1-88e6-00144feabd…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.185.972 von mule99 am 19.05.12 10:26:34Nach JP Morgan-Debakel: Angst vor Banken-Crash in Amerika

Dimon räumte auch ein, dass der Verlust wegen der volatilen Märkte noch wesentlich höher ausfallen könnte. Der Finanzblog Zerohedge hat ausgerechnet, dass es unter bestimmten Umständen zu einem Verlust von 20 Milliarden Dollar kommen könnte.

Dimon betonte auffallend oft, dass der Verlust durch Fehler im Mangament und bei den Traders verursacht worden sei, durch schlechtes Urteil und mangelnde Kontrolle. So etwas wolle er in seiner Firma nicht sehen. Auffallend auch, dass Dimon ganz bewußt versuchte, den Verdacht im Keim zu ersticken, es könne sich hier um ein fundamentales Problem der Zockerindustrie US-Banken handeln.

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/4249…
Milliardenverlust mit Derivate-Zockerei JP Morgan bekommt neuen Ärger

Nach Börsenaufsicht SEC und Bundespolizei FBI will sich nun eine dritte US-Behörde den Finanzriesen JP Morgan wegen der verlustreichen Spekulationsgeschäfte vorknöpfen: Die Derivateaufsicht CFTC will die Zockereien genauer unter die Lupe nehmen.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/JP-Morgan-bekommt-neuen-Aerger…
Rivals Go to Lunch on J.P. Morgan's Losses
Profits May Total Up to $1 Billion on Swap Trading
http://online.wsj.com/article/SB1000142405270230479170457741…
Handelsskandal von JP Morgan Chase Ärger für die Aufseher

Der Handelsskandal bei JP Morgan Chase hat nicht nur für die Großbank Konsequenzen. In Washington wird jetzt auch erbittert darüber gestritten, ob eine der wichtigsten Aufsichtsbehörden des Landes ihre Aufgaben richtig wahrnimmt.

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:handelssk…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.197.902 von mule99 am 22.05.12 18:37:31JPMorgan lobbied CFTC a day after losses revealed

JPMorgan Chase & Co (JPM.N) officials met with the U.S. futures regulator one day after revealing a $2 billion loss on trades booked in London, according to information from the Commodity Futures Trading Commission.

http://www.reuters.com/article/2012/05/22/us-cftc-jpmorgan-i…
Die 100-Milliarden-Dollar-Wette - JP Morgan dreht das große Rad

Das Ausmaß der Zockerei von JP Morgan wird immer erschreckender. Die eingeräumten Verluste von 2 Milliarden Dollar nehmen sich gegen den Einsatz der Bank, mit dem sie am Markt für Kreditausfallrisiken aktiv war, geradezu lächerlich aus. Das geht aus Daten der US-Notenbank Fed hervor.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/JP-Morgan-dreht-das-grosse-Rad…
JP-Morgan-Ermittlungen ausgeweitet - Neuer Ärger für Zockerbank

Etwa 30 Mrd. Dollar Börsenwert vernichtet, dazu ein Milliardenverlust und ein Imageschaden: Das ist die bisherige Bilanz der Zockerei mit riskanten Papieren für die US-Großbank JP Morgan. Aber es kommt noch dicker: Neben der SEC untersucht nun auch der US-Regulierer CFTC die dubiosen Geschäfte und den damit möglicherweise einhergehenden Tatbestand des Betrugs.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Neuer-Aerger-fuer-Zockerbank-a…
Four Bullet Points Explaining How JPMorgan Doubled Its Money From MF Global's Corpse In Seven Months


JPMorgan is put on MF Global bankruptcy committee on November 7, 2011
Two weeks later, JPMorgan buys MF Global's 4.7% in LME for 39 million in a "competitive bidding" process
7 months later, on June 15 2012 the LME gets an offer for $2.2 billion from China's HKEX, making JPM's stake worth $103 million
JPMorgan makes over 100% cash on cash return in 7 months while MFGlobal money is still stuck at JPM.

http://www.zerohedge.com/news/four-bullet-points-explaining-…
wofür braucht man eigentlich Zockerbanken, haben die irgendeinen volkswirtschaftlichen Nutzen?
Goldman Sachs nimmt JPMorgan Chase auf die Conviction Buy List auf.

(© BörseGo AG 2012 - Autor: Thomas Gansneder, Redakteur)

Mal schauen was die Halbjahreszahlen so bringen werden. Damit sollte doch dann jeglich Spekulation über die Zockerverluste ausgeräumt sein. Auch heute wurde wieder was geschrieben wie hoch doch die Verluste sein könnten.
JP Morgan hat bis zu sechs Milliarden Dollar verzockt - Herbe Verluste und immer noch kein Ende
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/verluste-jp-m…
Handelsskandal kostet JP Morgan mehr als vier Milliarden Dollar

Fehlspekulationen haben bei JP Morgan ein Loch von 4,4 Milliarden Dollar vor Steuern gerissen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/quartalszahle…
So, jetzt ist es raus. 4,9 Mrd Quartalsgewinn trotz 4,4 Mrd Verlust aus dem Spekulationsgeschäft.

Danke Mule99, der Artikel vom 28.06.2012 vermutete noch weit mehr Verluste und der war auch vom Handelsblatt. Den Medien kann man heute einfach nichts mehr glauben. Da wird einfach auf Teufel komm raus palabert, auch wenn es nicht stimmt.
Wo finde ich denn die Info, wann die letzte Quartalsdividende ausgezahlt wird?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.383.303 von JAM_JOYCE am 13.07.12 14:55:06Einfach wahnsinn was da bei den White Collar Criminals abläuft. Ähnlich wie bei Libor Betrug, werden ein paar Bauern in vielleicht auch mal ein Läufer geopfert, etwas Ablaßgeld aus der prall gefüllten Raubkasse gezahlt und dann alles unter den Teppich gekehrt und dann genauso oder sogar noch schlimmer weitergemacht wie zuvor!

Achso es war also eine "Ineffizenz" im Riskmanagement - ja sicher und "wir geloben Besserung". :mad:

CIO Risk Management was ineffective in dealing with Synthetic Credit Portfolio
http://av.r.ftdata.co.uk/files/2012/07/JP-Morgan-CIO_Taskfor…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.384.996 von mule99 am 13.07.12 21:18:37Und die Zahlen sind auch katastrophal, wenn man sie mal genauer studiert...

http://investor.shareholder.com/jpmorganchase/presentations.…

Da wurde ganz tief in die Trickkiste des Financial Engineerings gegriffen um aufzupolieren. Das eine derartige kreative Buchführung überhaupt möglich und ist, grenzt auch an Betrug!

Das ist wie wenn ich ein altes Auto mit 200.000 km auf dem Zähler mal mit ein paar tausend Euro bewerte und ein anderes mal mit "kreativer" Bewertung mit 100.000 EUR.
Weiß hier zufällig jemand, wie lange Jamie Dimon noch bei der NY-FED im Board aktiv ist?
Milliardenverlust mit faulen Hypotheken Betrugsanklage gegen JPMorgan

Die Staatsanwaltschaft New York klagt die US-Großbank wegen Betrugs mit faulen Immobilienkrediten an. Die Vorwürfe führen ins Epizentrum des großen Crashs von 2008 - zur Investmentbank Bear Stearns, die JPMorgan nach ihrem Zusammenbruch übernommen hatte. Die Ermittlungen könnten der Anfang einer Klagewelle zur Aufarbeitung der Finanzkrise sein.

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1145439-151-160/j…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.667.807 von mule99 am 02.10.12 09:46:46Wie hat der Whistleblower Affidavit so schön gesagt...

...due diligence underwriters at both Clayton and Watterson often used the phrase "Bear don’t care."

http://www.scribd.com/doc/108632731/Exhibit-15-Whistleblower…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.667.807 von mule99 am 02.10.12 09:46:46Wow, da gehen heute aber ganz schon große Optionsblöcke über den Tisch bei JPM :eek:

Na verwundert nicht, nachdem der "Engel" aus dem Himmel verstoßen wird und nun zum Teufel wird...

J.P. Morgan als Übeltäter der Finanzkrise verklagt
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB100008723963904445…

Dabei haben sie alle doch nur Gottes Werk verrichtet.
Zitat von mule99Wie hat der Whistleblower Affidavit so schön gesagt...

...due diligence underwriters at both Clayton and Watterson often used the phrase "Bear don’t care."

http://www.scribd.com/doc/108632731/Exhibit-15-Whistleblower…


Es kann einem nur noch schlecht werden ...

They threatened everyone with their jobs if they openede ther mouth about it ...Bear who were aware of the loan swap say Hamilton chose an analyst who was at EMC on a foreign work visa, to do the secretive loan swap work..

https://docs.google.com/file/d/12OSmDQCWnIQL-R_ZiX6gtuZF0pEN…
NY Attorney General Says More Suits Will Follow JPMorgan

The New York lawsuit over mortgage- backed securities against JPMorgan Chase & Co. (JPM), the biggest U.S. bank, will serve as a template for suits against other issuers, state Attorney General Eric Schneiderman said.

http://www.bloomberg.com/news/2012-10-01/jpmorgan-sued-by-n-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.671.606 von mule99 am 02.10.12 22:25:45They threatened everyone with their jobs if they opened their mouth about it ...Bear who were aware of the loan swap say Hamilton chose an analyst who was at EMC on a foreign work visa, to do the secretive loan swap work..

https://docs.google.com/file/d/12OSmDQCWnIQL-R_ZiX6gtuZF0pEN7FWfMgkTzs7iabnfywudH1V-tGEp2gdG/edit


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