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Wechsel von PKV in freiwillige Mitgliedschaft in GKV - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo,

Frage:
Wie sieht es denn ab 01.01.2009 aus, wenn ein Selbstständiger, mit Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze der GKV, welcher in einer PKV krankenversichert ist, später einmal als freiwiliges Mitglied in eine GKV wechseln will.
Ist das generell möglich bzw. gibt es da gewisse Altersbeschrängkungen?

Danke schon einmal für kompetente Antworten.:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.898.044 von kaffeefan am 10.11.08 07:41:46Der Weg zurück ist grundsätzlich nicht mehr möglich. Einzige Ausnahme: Du wirst versicherungspflichtig (Aufgabe der selbständigen Tätigkeit und Aufnahme einer nichtselbständigen Beschäftigung für mindestens zwölf Monate), bist unter 55 Jahre alt und dein Einkommen sinkt unter die Versicherungspflichtgrenze.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.898.044 von kaffeefan am 10.11.08 07:41:46McMillan hat Recht!
Du kannst höchstens in einen Basistarif in deiner PKV wechseln!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.898.208 von McMillan am 10.11.08 08:09:11Mit dem Einkommen - das ist so eine Sache.

War auch in der PKV und konnte zum Glück aufgrund einer Gesetzeslücke (die es nur heuer bis März 2008 gab) wieder in die GKV raus. Wie dies genau ablief, da müßte ich meinen Steuerberater nochmal fragen, war jedenfalls äußerts kompliziert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.899.827 von Brunnenmeier am 10.11.08 10:58:02Hallo,

die erste Auskunft ist vollumfänglich richtig!

Was der Hinweis auf den Basistarif soll, ist mir schleierhaft? Das kan ja kaum eine Empfehlung sein, mehr Beitrag bei weniger Leistung zu zahlen, oder? Und das kann ich ohne Kenntnis der Sachlage sagen!

Wenn die Person bedreits älter ist, wäre ein Wechsel in den Standardtarif zu überdenken, der definitiv günstiger ist, aber aus dem Gesichtspunkt Leistung auch eine Verschlechterung darstellt.

Warum man zum Glück in die GKV zurück ist, ist mir auch schleierhaft.

Spannend wäre es zu erfaahren warum der Kaffeefan zurück will und warum Breunnenmeier zurück wollte!

Mich würden auch brennend die Rahmenbedingungen von Kaffeefan interessieren, damit man überhaupt etwas (im Sinne eines Tips) sagen kann - Alter, Familienstand, Versicherung, Tarif, etc.

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.899.941 von CreInPhan am 10.11.08 11:07:46Die Leute sind in der PKV, wenn sie jung und/oder Single sind. Dann ist es auch am billigsten. Im Alter steigt der Beitrag dann, die nicht berufstätige Ehefrau nebst Kindern muß extra versichert werden. Eine Änderung der Lebensverhältnisse kann die GKV also durchaus attraktiv machen.
Hallo,
also erst einmal schon vielen Dank für die kompetenten Antworten.
Nun noch zwei Anschlußfragen:

Wenn man nun in der PKV ist und sein selbständiges Bruttoeinkommen sinkt unter die Versicherungspflichtgrenze, kann man dann in die GKV wechseln?

Wie sieht das aus, wenn man in der PKV ist und die gesetzl. Altersgrenze erreicht hat und dadurch zum Altersrentenbezug angelangt ist ( aus Anwartschaft auf Zahlung einer Altersrente aus einer früheren Altersrentenversicherungsplicht bei der BfA als Angestellter ), die Rente z.B. mit 65 beantragt und bezieht.
Wird man dann krankenversichert über die Krankenversicherung der Rentner, welche doch dann ihren prozentualen Anteil von der Bruttorente abzieht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.900.251 von McMillan am 10.11.08 11:33:07so sieht es aus ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.900.477 von kaffeefan am 10.11.08 11:51:43"Wenn man nun in der PKV ist und sein selbständiges Bruttoeinkommen sinkt unter die Versicherungspflichtgrenze, kann man dann in die GKV wechseln?"

Nein, du wirst automatisch gewechselt, wenn du der Pflichtversicherung unterliegst. Das setzt aber voraus, daß du abhängig beschäftigt wirst, also Arbeitnehmer bist.

"Wie sieht das aus, wenn man in der PKV ist und die gesetzl. Altersgrenze erreicht hat und dadurch zum Altersrentenbezug angelangt ist ( aus Anwartschaft auf Zahlung einer Altersrente aus einer früheren Altersrentenversicherungsplicht bei der BfA als Angestellter ), die Rente z.B. mit 65 beantragt und bezieht.
Wird man dann krankenversichert über die Krankenversicherung der Rentner, welche doch dann ihren prozentualen Anteil von der Bruttorente abzieht?"


Ja, das wollen alle PKV'ler, aber das geht nicht mehr, du mußt im Alter ordentlich für die PKV löhnen, dafür hast du in jungen Jahren Geld gespart und hoffentlich zurückgelegt. ;)
Ich dachte bis zum 55.LJ ist ein Wechsel in die GKV bei Aufgabe der Selbständigkeit und versichergspfltg.Tätigkeitsaufnahme problemlos möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.900.251 von McMillan am 10.11.08 11:33:07Hallo,

Die Leute sind in der PKV, wenn sie jung und/oder Single sind.

Das ist nicht richtig! Ich kenne auch Familien die aus der GKV austreten!

Dann ist es auch am billigsten.

Ist das nicht der falsche Grund? Man sollte in die PKV gehen, weil man eigene Verantwortung haben will, besser Möglichkeiten, Therapiefreiheit, etc., etc.!

Im Alter steigt der Beitrag dann,

Das ist falsch, die Beiträge steigen nicht im Alter, die steigen weil die Kosten steigen, die Verbleibenswahrscheinlichkeit und die Lebenserwartung!

die nicht berufstätige Ehefrau nebst Kindern muß extra versichert werden.

Das hatte ich auch - jetzt bin ich wieder alleine PKV versichert, meine Tochter auch und meine Frau habe ich dahin geschickt, wo sie hingehört!

Eine Änderung der Lebensverhältnisse kann die GKV also durchaus attraktiv machen.

Wenn man nur den monatlichen Beitrag sieht, ja! Aber das ist der falsche Grund! Ich will ja auch Leistungen in Anspruch nehmen können, wenn ich krank werde!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.900.477 von kaffeefan am 10.11.08 11:51:43Wenn man nun in der PKV ist und sein selbständiges Bruttoeinkommen sinkt unter die Versicherungspflichtgrenze, kann man dann in die GKV wechseln?

Selbstständig ist unabhängig vom Einkommen versicherungsfrei. Als SV- oder KV-freie Person im Sinne des Gesetzes hat man kein Zugangsrecht zur GKV, außer bei Eintritt der Versicherungsfreiheit! Und selbst das nur unter bestimmten Voraussetzungen!

Wie sieht das aus, wenn man in der PKV ist und die gesetzl. Altersgrenze erreicht hat und dadurch zum Altersrentenbezug angelangt ist ( aus Anwartschaft auf Zahlung einer Altersrente aus einer früheren Altersrentenversicherungsplicht bei der BfA als Angestellter ), die Rente z.B. mit 65 beantragt und bezieht.
Wird man dann krankenversichert über die Krankenversicherung der Rentner, welche doch dann ihren prozentualen Anteil von der Bruttorente abzieht?


Wenn man 9/10 der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens in der GKV war, dann wird man pflichtig!

Wenn man nicht pflichtig wird, dann bleibt man in der PKV und bekommt eine erhöhte Rente, weil man den Zuschuss zur KV ausgezahlt bekommt. Warum sollte man als Rentenr zurück? Keine private Altersversorgung? Nur gesetzliche Rente? Das war ein Fehler!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.901.251 von Brunnenmeier am 10.11.08 12:58:38Brunnenmeier, so ist es eben nicht! Das ist das Problem der Vorteilssurfer, die immer nur den kurzfristigen temporären Vorteil sehen und keine Strategie und kein Ziel haben!

Wer wegen besseren und individuellen Leistungen in die PKV wechselt, der zahlt eben einen Teil des Weges auch mal mehr, und dann wieder weniger! Und er genießt die besseren Leistungen, wenn er krank ist, die Freiheit und die eigenen Verantwortung, die man wahrnehmen kann!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.904.920 von Saaraff am 10.11.08 17:49:46Saaraff,

das ist möglich, ist aber nicht gefragt!

Wer vor Vollendung des 55 Lebensjahres eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmt, der muss in die GKV zurück, wobei es Wege und Möglichkeiten gibt das zu verhindern! Weil, was will ich da im Alter??? Sozialverträglich Frühversterben?

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.906.019 von CreInPhan am 10.11.08 19:34:28Hallo,

\"Wenn man nicht pflichtig wird, dann bleibt man in der PKV und bekommt eine erhöhte Rente, weil man den Zuschuss zur KV ausgezahlt bekommt. Warum sollte man als Rentenr zurück? Keine private Altersversorgung? Nur gesetzliche Rente? Das war ein Fehler!\"

Da geht mit dir doch ziemlich die Fantasie durch.:laugh:
Mit dieser gemutmaßten Vermutung kämst du amGymnasium oder Hochschule gut weg aber im Alltag geht es daneben.;)

Ich habe selbstverständlich genügend Altersvorsorge betrieben.
Wertpapiere,
priv. Rentenvers. , Lebensvers., schuldenfreies Haus , z.B.

Ich will ja nur so günstig wie möglich planen, keiner bezahlt doch gern im \"Laden X\" für den selben Artikel mehr als im \"Laden Y\".

Mit deiner Antwort gehe ich richtig davon aus, das der privat krankenversicherte Rentner von seiner gesetzlichen Rentenversicherung monatlich den halben Satz des gesetzlichen Kranken- und Pflegepflichtversicherungs- Beitragssatz, bemessen nach seiner Bruttorente, als Zuschuß zur priv. Kranken- und Pflegepflichtvers. bekommt ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.905.979 von CreInPhan am 10.11.08 19:30:49...die nicht berufstätige Ehefrau nebst Kindern muß extra versichert werden.

Das hatte ich auch - jetzt bin ich wieder alleine PKV versichert, meine Tochter auch und meine Frau habe ich dahin geschickt, wo sie hingehört!


Wo schickt man denn die Frau hin ???
(Schwiegereltern:D, Eroscenter:laugh: oder Arbeitsfront:D, damit die bisher zickige Dame erst einmal mitbekommt, wie hart man arbeiten muß für Einkommen X oder Y ):laugh::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.899.941 von CreInPhan am 10.11.08 11:07:46Sorry, meinte den Standardtarif!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.906.520 von kaffeefan am 10.11.08 20:32:57\"Wenn man nicht pflichtig wird, dann bleibt man in der PKV und bekommt eine erhöhte Rente, weil man den Zuschuss zur KV ausgezahlt bekommt. Warum sollte man als Rentenr zurück? Keine private Altersversorgung? Nur gesetzliche Rente? Das war ein Fehler!\"

Da geht mit dir doch ziemlich die Fantasie durch.
Mit dieser gemutmaßten Vermutung kämst du amGymnasium oder Hochschule gut weg aber im Alltag geht es daneben.


Mein Alltag ist PKV - siehst Du die Fragezeichen??? Ich habe gefragt!!!! Warum stellst Du Fragen, wenn Du nicht bereit bist weitergehende Fragen für eine qualifizierte Information zu beantworten? Wieso behauptest Du das ich Mutmaße??? Ich stelle Fragen! Gib mir Antworten bzw. lass es, weil Du Dich als Mandant bereits jetzt endgültig und unwiderruflich disqualifiziert hast!!

Ich habe selbstverständlich genügend Altersvorsorge betrieben.
Wertpapiere,
priv. Rentenvers. , Lebensvers., schuldenfreies Haus , z.B.


Wo ist dann Dein Problem??? Du bis und bleibst PKV und das ist wahrschenlich besser (oder auch nicht, weil sich PKV nur für nicht intellektuell Unauffällig lohnt) und günstiger!!!! Mittel- bis langfristig!

Ich will ja nur so günstig wie möglich planen, keiner bezahlt doch gern im \"Laden X\" für den selben Artikel mehr als im \"Laden Y\".

Was ist denn das für ein Müll? Die KV zahlt die Kosten, je günstiger, desto weniger! Keine KV schüzt vor Krankheit!

Mit deiner Antwort gehe ich richtig davon aus, das der privat krankenversicherte Rentner von seiner gesetzlichen Rentenversicherung monatlich den halben Satz des gesetzlichen Kranken- und Pflegepflichtversicherungs- Beitragssatz, bemessen nach seiner Bruttorente, als Zuschuß zur priv. Kranken- und Pflegepflichtvers. bekommt ?

Ja, zurzeit ist das so! Wieso gest Du davon aus? Es st so!

...die nicht berufstätige Ehefrau nebst Kindern muß extra versichert werden.

Das hatte ich auch - jetzt bin ich wieder alleine PKV versichert, meine Tochter auch und meine Frau habe ich dahin geschickt, wo sie hingehört!

Wo schickt man denn die Frau hin ???
(Schwiegereltern , Eroscenter oder Arbeitsfront , damit die bisher zickige Dame erst einmal mitbekommt, wie hart man arbeiten muß für Einkommen X oder Y )


Wer freundlich ist, mit dem rede ich und dem beantworte ich Fragen!! Du bist sogar dann, wenn jemand, der wirklich Ahnung hat, Dir helfen will, so ein riesengroßes Arschloch, dass Du keine Antwort bekommst!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.906.695 von Sugar2000 am 10.11.08 21:00:14sugar,

Meinungen sind der kleine Bruder von Unfähigkeit! Sprich, wenn Du von irgendetwas Ahnung hast, aber nur davon!

Thorulf Müller

P.S.: Der wo immer zwei Meinungen zulässt: die Falsche und ..... !!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.906.056 von CreInPhan am 10.11.08 19:37:59Du frägst was ich im Alter in einer GKV will. Ich kann dir sagen, ich arbeite im medizin.Bereich.Der Wechselgrund hohe Tarife im Alter findet sich in der PKV mehrfach bestätigt!Leistung ist eine andere ganz Debatte.Die wird in D eh schlechter werden,egal ob PKV oder GKV.Schau mal was an Ärzten in D noch vorhanden ist.
Eine ältere Bekannte(66),selbstdg.Immomaklerin-PKV nur für sich monatl.ca.650 Euro.Wahnsinn.Das ganze ohne große Sonderleistungen,waren ein paar Risikofaktoren(Asthma,Ekzem)dabei.
Diese Beispiele gibts en masse.Auch ich selber bin 20Jahre PKV,derzeit mit einem niedrig.Tarif(190E+750E Selbst).Ich bereite meinen Wechsel in die GKV vor.Informiere mich derzeit noch wie ich es am besten mache.Hab keinen Bock 650E im Alter zu zahlen.Nehme eine Verschlechterung der Leistung/gegen eine zügellose Altersprämiensteigerung der Privaten in Kauf.
Es wird eh so kommen wie im Ostblock, das du die Ärzte schmieren mußt um überhaupt noch gute Leistung zu kriegen. Alles im Sozialwesen baut sich auf weiter Flur stark ab.Gut ausgebildete Ärzte tun sich das hier in D eh nicht mehr an.Was für eine Entwicklung, seh das wie in einer Firma was passiert wenn die(Staat) das qualifizierte Personal(Ärzte) einfach abbaut.Hier im Saarland werden in Krankenhäuser schon Prämien für Ärzte(Chirurg) ausgegeben.Kriegen nix mehr nach, was kommt ist nur noch dritte Wahl,unglaublich was da auf uns zukommt.Medizin.Kunstfehler war ne vergangenen Debatte, neuerdings heißt es Versorgungsfehler durch Mangel an ärztl.Hilfe. Beispiele kann ich dir viele bringen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.908.304 von Saaraff am 11.11.08 08:51:49Richtig, erstmal zahlt man im Alter deutlich mehr, der Effekt verstärkt sich noch dadurch, daß die Ärzte versuchen, die Einbußen im GKV-System dadurch auszugleichen, daß sie die Privatpatienten regelrecht fleddern. Dadurch nimmt der Kostendruck noch zu.

Hinzu kommt, daß die PKV politisch unter Beschuß steht, viele Politiker wollen sie abschaffen, auch solche aus der Union wie z. B. dieser Sozial-Horst von der CSU. Welche finanziellen oder regulatorischen Belastungen auf die PKV noch zukommen, kann man daher gar nicht einschätzen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.907.692 von CreInPhan am 10.11.08 23:41:07OK, du Schlaumeier! Spielen wir den Ball mal zurück!

Dann erkläre mal in aller Kürze den Unterschied zwischen Basistarif und Standardtarif :mad:

Kurze Info:
Für alle die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (Heilfürsorge oder Beihilfeberechtigt) versichert oder dort versicherungspflichtig sind gibt es ab dem 1. Januar 2009 eine Versicherungspflicht in der privaten Krankenversicherung.

Versicherungspflicht in der privaten Krankenversicherung bedeutet mindestens eine ambulante und stationäre Absicherung abzuschließen, die höchstens einen Selbstbehalt von 5.000 Euro haben darf.

Das Datum 1. Januar 2009 gilt in der privaten Krankenversicherung für die Einführung des Basistarifs.
Ab dem 1.Juli 2007 müssen die privaten Krankenversicherung Menschen die sich versichern wollen und der privaten Krankenversicherung zuzuordnen sind, einen Standardtarif anbieten, der dann ab dem 1. Januar 2009 automatisch in den Basistarif übergeht.

Für den Standardtarif zum 1.7.2007 gelten die gleichen Aufnahmebedingungen wie für den Basistarif. Dies bedeutet keine Überprüfung des Gesundheitszustandes sowie keine Risikozuschläge.
Für freiwillig gesetzlich Versicherte gilt der einmalige Zeitraum zwischen dem 1.1. und 30.6.2009 , wo in den Basistarif gewechselt werden kann.
Wer erstmalig die Vorraussetzungen für die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung erfüllt darf auch innerhalb von 6 Monaten in den Basistarif wechseln.
Ohne eine zeitliche Begrenzung dürfen Beihilfeberechtigte in den Basistarif wechseln sowie alle die nach dem 31.12.2008 eine private Krankenversicherung zum Normaltarif abschließen.

Kann jemand seinen Beitrag zur privaten Krankenversicherung nicht bezahlen darf dass Versicherungsunternehmen nach erfolgloser Mahnung, den Vertrag ruhend stellen.
Allerdings muss der Versicherer für Aufwendungen aufkommen, die aufgrund akuter Erkrankungen, Schmerzzustände sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft erforderlich sind.
Bei der Übertragbarkeit der Altersrückstellungen ist der Gesetzgeber den privaten Krankenversicherungen entgegengekommen.
Die Übertragbarkeit der Altersrückstellungen ist nur für solche Verträge möglich, die ab dem 1.1.2009 abgeschlossen werden.
Will jemand Altersrückstellungen mitnehmen muss er in den Basistarif wechseln oder in einen neu zu kalkulierenden Normal Tarif ab 2009 wechseln.
Wie schon berichtet wird es einen Zuschlag geben, wenn die Versicherungspflicht nicht ernst genommen wird.
Die ersten 5 Monate wird jeweils ein voller Monatsbeitrag verlangt, die nächsten Monate dann jeweils 1/6 des Monatsbeitrages. Wenn nicht ermittelt werden kann, wie lange die Nichtversicherung bestanden hat, werden 5 Jahre angenommen.
Wenn bei dieser hohen Nachzahlung der Mensch ungewöhnlich hart getroffen werden würde, muss der Betrag gestundet werden.


...Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die XXX halten!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.908.414 von Sugar2000 am 11.11.08 09:07:24OK, du Schlaumeier! Spielen wir den Ball mal zurück!

Wieder jemand der nicht weiß, wer ich bin! Vielleicht erst einmal erkundigen?

Dann erkläre mal in aller Kürze den Unterschied zwischen Basistarif und Standardtarif

Warum?

Kurze Info:
Für alle die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (Heilfürsorge oder Beihilfeberechtigt) versichert oder dort versicherungspflichtig sind gibt es ab dem 1. Januar 2009 eine Versicherungspflicht in der privaten Krankenversicherung.


Das ist schon im Ansatz falsch! Die Pflicht gilt bereits seit dem 01.04.2007, wenn die Personen der GKV zuzuordnen sind, also zuletzt dort versichert waren. Die Pflicht ab 01.01.2009 gilt nur für die, die der PKV zuzuordnen sind. Und das sind die, die zuletzt in der PKV waren.

Versicherungspflicht in der privaten Krankenversicherung bedeutet mindestens eine ambulante und stationäre Absicherung abzuschließen, die höchstens einen Selbstbehalt von 5.000 Euro haben darf.

Ich korrigiere - technischen Selbstbehalt von maximal 5.000 Euro für ambulant und stationär!

Das Datum 1. Januar 2009 gilt in der privaten Krankenversicherung für die Einführung des Basistarifs.
Ab dem 1.Juli 2007 müssen die privaten Krankenversicherung Menschen die sich versichern wollen und der privaten Krankenversicherung zuzuordnen sind, einen Standardtarif anbieten, der dann ab dem 1. Januar 2009 automatisch in den Basistarif übergeht.


Ich korrigiere - den modifizierten Standardtarif, nicht einen und vor allem nicht den Standardtarif!

Für den Standardtarif zum 1.7.2007 gelten die gleichen Aufnahmebedingungen wie für den Basistarif. Dies bedeutet keine Überprüfung des Gesundheitszustandes

Falsch - volständige Überprüfung des Gesundheitszustandes!

sowie keine Risikozuschläge.

Auch falsch - es werden RZ und LA vereinbart, für den Fall, dass der Kunde umwandelt, z.B. nach § 204 VVG nF!

Für freiwillig gesetzlich Versicherte gilt der einmalige Zeitraum zwischen dem 1.1. und 30.6.2009 , wo in den Basistarif gewechselt werden kann.

Das ist so, ist aber nicht sinnvoll. Das sollte keiner tun!

Wer erstmalig die Vorraussetzungen für die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung erfüllt darf auch innerhalb von 6 Monaten in den Basistarif wechseln.

Ja, aber ebenfalls nicht zu empfehlen!

Ohne eine zeitliche Begrenzung dürfen Beihilfeberechtigte in den Basistarif wechseln sowie alle die nach dem 31.12.2008 eine private Krankenversicherung zum Normaltarif abschließen.

Warum sollten die das tun? Der normale Tarif ist besser und günstiger!

Kann jemand seinen Beitrag zur privaten Krankenversicherung nicht bezahlen darf dass Versicherungsunternehmen nach erfolgloser Mahnung, den Vertrag ruhend stellen.
Allerdings muss der Versicherer für Aufwendungen aufkommen, die aufgrund akuter Erkrankungen, Schmerzzustände sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft erforderlich sind.


Ja, und irgendwann ist der dann "zwangsweise" im Basistarif angekommen!

Bei der Übertragbarkeit der Altersrückstellungen ist der Gesetzgeber den privaten Krankenversicherungen entgegengekommen.

Das ist jetzt ein Scherz!

Die Übertragbarkeit der Altersrückstellungen ist nur für solche Verträge möglich, die ab dem 1.1.2009 abgeschlossen werden.

Das ist 1. noch nicht endgültig und 2. auch falsch. Übertragen wird der Übertragungswert und dafür muss dieser Personenkreis auch einen höheren Beitrag zahlen. Die nehmen im Schnuitt das mit, was sie im Schnitt merh zahlen!

Will jemand Altersrückstellungen mitnehmen muss er in den Basistarif wechseln oder in einen neu zu kalkulierenden Normal Tarif ab 2009 wechseln.

Wieder nicht richtig ohne wirklich falsch zu sein!

Wie schon berichtet wird es einen Zuschlag geben, wenn die Versicherungspflicht nicht ernst genommen wird.
Die ersten 5 Monate wird jeweils ein voller Monatsbeitrag verlangt, die nächsten Monate dann jeweils 1/6 des Monatsbeitrages. Wenn nicht ermittelt werden kann, wie lange die Nichtversicherung bestanden hat, werden 5 Jahre angenommen.
Wenn bei dieser hohen Nachzahlung der Mensch ungewöhnlich hart getroffen werden würde, muss der Betrag gestundet werden.


Ja!

...Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die XXX halten!

Und warum hälst Du Dich nicht daran!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.908.304 von Saaraff am 11.11.08 08:51:49Du frägst was ich im Alter in einer GKV will. Ich kann dir sagen, ich arbeite im medizin.Bereich.Der Wechselgrund hohe Tarife im Alter findet sich in der PKV mehrfach bestätigt

Ja, aber was ist der Grund und wird es die Wiederholung bei den heutigen Versicherten geben! Hast Du Dir die einzelnen Fälle angesehen! Die PKV preist bereits heute die wesentlich höheren Lebenserwartungen ein, die GKV tut es nicht! Und es gibt in der GKV einen demographischen Faktor!

Leistung ist eine andere ganz Debatte.Die wird in D eh schlechter werden,egal ob PKV oder GKV.Schau mal was an Ärzten in D noch vorhanden ist.

Und frage Dich wen die behadeln. Ja, das ist ein Problem!

Eine ältere Bekannte(66),selbstdg.Immomaklerin-PKV nur für sich monatl.ca.650 Euro.Wahnsinn.

Was würde Sie in der GKV zahlen?? 650 Euro? Hat Sie ein vergleichbares Leistungspaket?

Das ganze ohne große Sonderleistungen,waren ein paar Risikofaktoren(Asthma,Ekzem)dabei.

Asthma??? Das ist eigentlich eine Ablehnungsdiagnose - wieso ist Sie in die PKV gegangen mit einem mutmaßlich sehr hohen RZ?? Und welche Vorteile hat Sie laufend beeits heute bei der Behandlung?

Diese Beispiele gibts en masse.Auch ich selber bin 20Jahre PKV,derzeit mit einem niedrig.Tarif(190E+750E Selbst).Ich bereite meinen Wechsel in die GKV vor.

Nun, dann kann man ja die Differenz zum GKV Beitrag sparen! Und dsann ....

Informiere mich derzeit noch wie ich es am besten mache.Hab keinen Bock 650E im Alter zu zahlen.

aus der Ansparung die 650 Euro zahlen!!

Man kann auch in den Basisarif wechseln unfd zahlt wenn man keine Altersversorgung hat keinen Beitrag!!!

Nehme eine Verschlechterung der Leistung/gegen eine zügellose Altersprämiensteigerung der Privaten in Kauf.

Zügellosen Beitragssteigerungen - oder die Hartnäckigkeit mit der sich unsere Gesellschaft dem Sterben verweigert? Und was ist bei 190 Euro zügellos? 750 Euro SB - Du hast nicht ernsthaft und wirklich nach 20 Jahren PKV den Tarif KEH750??? Das ist ein Einsteigertarif!!

Es wird eh so kommen wie im Ostblock, das du die Ärzte schmieren mußt um überhaupt noch gute Leistung zu kriegen.

Ja, das nennt man dann PKV oder man bringt als Kassenpatient Geld mit!? Dann ist aber der höhere Beitrag gerechtfertigt!

Alles im Sozialwesen baut sich auf weiter Flur stark ab.Gut ausgebildete Ärzte tun sich das hier in D eh nicht mehr an.Was für eine Entwicklung, seh das wie in einer Firma was passiert wenn die(Staat) das qualifizierte Personal(Ärzte) einfach abbaut.

Ja, der Staat, der böse, böse Staat! Die einen wollen das Geld nicht dem Staat geben und immer weniger immer weniger abgeben, die andern (der Staat) sollen aber das geld, dass sie nicht bekommen haben, ausgeben! Ich bin mir sicher - PISA ist geschönt - wir sind viel doofer!

Hier im Saarland werden in Krankenhäuser schon Prämien für Ärzte(Chirurg) ausgegeben.Kriegen nix mehr nach, was kommt ist nur noch dritte Wahl,unglaublich was da auf uns zukommt.Medizin.Kunstfehler war ne vergangenen Debatte, neuerdings heißt es Versorgungsfehler durch Mangel an ärztl.Hilfe.

Das ist´eine Strategie zur Kostensenkung durch sozialverträgliches Frühversterben. Und Du willst Dich für uns opfern und freiwillig in die GKV, danke!

Beispiele kann ich dir viele bringen.

Brauche ich nicht, ich bin in der Branche tätig!

Thorulf Müller
derKVProfi
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.908.541 von CreInPhan am 11.11.08 09:23:43Für alle die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (Heilfürsorge oder Beihilfeberechtigt) versichert oder dort versicherungspflichtig sind gibt es ab dem 1. Januar 2009 eine Versicherungspflicht in der privaten Krankenversicherung.

Das ist schon im Ansatz falsch! Die Pflicht gilt bereits seit dem 01.04.2007, wenn die Personen der GKV zuzuordnen sind, also zuletzt dort versichert waren. Die Pflicht ab 01.01.2009 gilt nur für die, die der PKV zuzuordnen sind. Und das sind die, die zuletzt in der PKV waren.


??? Gleiche Aussage ???

Aber der Text den Bundesministeriums ist bestimmt falsch... http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_1168682/SharedDocs/Standar…


sowie keine Risikozuschläge.

Auch falsch - es werden RZ und LA vereinbart, für den Fall, dass der Kunde umwandelt, z.B. nach § 204 VVG nF!


Ab dem 1. Januar 2009 müssen die Unternehmen der private Krankenversicherung einen Basistarif anbieten. Es besteht Kontrahierungszwang, das bedeutet: Versicherte dürfen in diesem Tarif nicht abgewiesen werden. Es dürfen keine Zuschläge wegen eines erhöhten gesundheitlichen Risikos erhoben werden. Die Behandlung der Versicherten im Basistarif wird durch
die Kassenärztlichen beziehungsweise Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sichergestellt.

Der Basistarif muss in seinem Leistungsumfang mit dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vergleichbar sein und darf den jeweiligen GKV-Höchstbeitrag (derzeit rund 500 Euro) nicht überschreiten. Kann jemand den Beitrag nicht bezahlen, weil er finanziell hilfebedürftig ist, wird die Prämie halbiert. Ist auch das für den Einzelnen zuviel,
kann er Zuschüsse vom Grundsicherungsträger bekommen.

...
Hallo Gemeinde,

meiner Ansicht nach ist die Wahl zwischen PKV und GKV grundsätzlich die Entscheidungsmöglichkeiist zwischen Colera und der Pest.....Beide werden in der Zukunft drastisch steigen; diejenigen, die in der PKV sich befinden werden weiterhin die GKV indirekt subventionieren, indem Sie durch eine doppelt bis dreifache Rechnungshöhe die niedrigeren Rechnungen der GKV-Patienten quersubventionieren - wenn Du mit Ärzten redest hört man immer wieder, dass der GKV-Patient überhaubt nur noch deshalb behandelt wird, um einen Deckungbeitrag zur Finanzierung der Fixkosten zu generieren...... Ferner wird der PKV-Patient in Zukunft immer mehr indirekt zur Kasse gebeten, weil bereits jetzt der 50 %-ige Arbeitgeberanteil sowie 50 %-ige Arbeitnehmeranteil zu Deckung der Gesundsheitskosten nicht ausreicht - daher zahlt der Staat bereits jetzt Steuergelder in das System ein.....und diese Steuern zahlen alle, d.h. auch der, der Mitglied in einer PKV ist....

Bei der Entscheidung ob PKV oder GKV sollte man meines Erachtens mit realistischen Sachverstand versuchen, sich die zukünftige Entwicklung des Gesundheitswesens vor Augen zu halten und daraus seine persönlichen Einschätzung ableiten...

1.) Warum wird dieses Fondmodell in der GKV ins Leben gerufen und wie wird sich dieses Fondmodell entwickeln ?

Meine Ansicht:

Das Fondmodell wird eingeführt, um in Zukunft die Kostenverteilung zu verschleiern ! Ziel: Senkung des Arbeitgeberanteils zu Lasten des Arbeitnehmeranteils (im geringeren Umfang) aber insbesondere zu Lasten der Steuern, d.h. der Staat wird langfristig mehr in dieses System einzahlen. Hier liegt nämlich der Vorteil im Fondmodell begründet, d.h. der Staat muss seine Stützungsleistung nur noch an eine Institution leisten, die dann die gesamten Einkünfte and die jeweiligen Krankenkassen verteilt.

Wie sieht die zukünftige Entwicklung des Fondmodells aus ?

a.) Die Beiträge werden, wie bei der PKV übrigens auch, deutlich steigen. Warum ? Ursachen sind: technischer Fortschritt, die Intensivmedizin verhindert immer mehr das "sterben" mit entsprechender Kostenentwicklung, die bevorstehende Rezession wird die Arbeitslosigkeit wieder mit der Folge ansteigen lassen, dass weniger Beitrag in das Fondmodell fliesst, weiterhin kontinuierliches Abwandern von pflichtversicherungspflichtigen Mitglieder in die Scheinselbsständigkeit, exterme Ärztedichte in Deutschland (bis auf die Ärzte im Land) - d.h. es werden "Kosten" produziert, damit die Ärzte überleben. Aber der Hauptgrund ist ein Anderer: Die Bevölkerungsentwicklung ! Jeder Bundesbürger hat zwar inzwischen begriffen, dass die Rente aufgrund der stark ansteigenden Anzahl an Rentnern nicht mehr sicher ist - diese mehr Renter, produzieren aber altersbedingt im Durchschnitt auch mehr Kosten im Alter und zahlen darüber hinaus keinen Beitrag mehr in die Kassen ein ! Zu guter Letzt noch einen allgemeinen Hinweis: Dieser einheitliche Beitrag für alle gesetzlichen Krankenkassen wird dazu führen, dass keine Krankenkasse mehr daran stark interessiert sein wird, die Kosten niedrig zu halten - alle diese Verhaltensweise wird dauerhaft zu drastischen Kostenerhöhungen führen !

Was ist daraus abzuleiten ?

Der Beitrag wird bei den Arbeitgebern über kurz oder lang "eingefroren", damit die Lohnnebenkosten, bereits jetzt ein zentrales Problem des deutschen Arbeitsmarktes, nicht weiter steigt.

Eine gewisse Zeit kann man die Kostenexplosiion durch ein höhere Zuzahlung des Staates sowie durch Beitragserhöhungen der Arbeitnehmer erhöhen.....

Für mich ist jedoch eines unausweichlich: Über kurz oder lang wird die GKV zum Zwecke der Beitragsstabilität nur noch einen Basisschutz anbieten - alle anderen Leistungen muss sich der PKV-Versicherte über eine private Zusatzversicherung teuer einkaufen. Vorteil dieser zusätzlichen privaten Zusatzversicherung wäre aus Sicht der Arbeitgeber, dass es hierzu keinen Arbeitgeberzuschuss gibt - für den Staat wäre der Vorteil, die auf diese Leistungen entfallende Kostenexplosion müsste nicht mehr durch Steuergelder quersubventioniert werden - die Ärzte, Masseure, Kurkliniken, Optiker, Hörgerätespezialisten, Logopäden, Kieferorthodäden im Zusammenhang mit Spangen etc. wiederrum würden sich freuen, weil sie diese Leistungen als private Leistungen abrechnen könnten....
Ferner wird folgendes passieren: Um so stärker der Beitrag für den Arbeitnehmer steigt, umso mehr wird die Frage diskutiert werden, inwieweit nicht die anderen Einkunfsarten, wie Kapitalerträge oder Erträge aus Vermietung und Verpachtung ebenfalls zur Beitragsermittlung herangezogen werden soll......

Wie sieht die Entwicklung für die PKV-Versicherten aus ? Besser, aber auch nicht viel besser........Auch die PKV wird durch die gleiche Kostenexplosion wie die GKV getroffen - vielleicht sogar geringfügig stärker, nachdem die "Basissumme" d.h. die Standardleistung der PKV höher ist. Ferner werden die PKV-Versicherungen immer stärker Leistungen einschränken um auf diese Weise die Kostenexplosion in den Begriff zu bekommen. Ferner leiden die PKVs, aufgrund der ständig erhöhten Beitragsbemessungsgrenze, daran, dass zu wenige neue junge Versicherungsmitglieder in die PKV wechseln können.....

Wie sieht die Zukunft aus ?

Es wird zu einer überproportionalen Erhöhung der Altersrückstellungen kommen - d.h. die Versicherungsgesellschaften werden den Beitrag für junge, neue Mitglieder zu Gunsten einer Stabilisierung der Beitragsenwicklung im Alter erhöhen. Es werden vermutlich auch in der "Standard-PKV" zu Ausgliederungen von Versicherungsleisten zu Gunsten einer Zusatzversicherung kommen....

Mein Resümee:

Wie oben gesagt - Pest oder Cholera ! Ich für meinen Teil habe mich in jungen Jahren bereits privat krankenversichert - allerdings habe ich bereits zu dem damaligen Zeitpunkt eine Zusatzversicherung bei meiner PKV abgeschlossen, die rein rechnerisch dazu führt, dass ich im Alter beitragsfrei privat krankenversichert bin - analog zu den Mitgliedern der GKV. Selbstverständlich erhöht sich auch diese Beitragskomponente jährlich - aber der Vorteil liegt für mich darin, dass ich mich von der demoskopischen Entwicklung der Gesamtbevölkerung abkopple, weil ich mir meine eigene, persönliche Alterrücklage bilde und nicht auf zukünftige Generationen bzw. dem zukünftigen Steueraufkommen Deutschlands angewiesen bin...

Wo liegt die Gefahr ?

Wie bekannt, gibt es Bestrebungen die klassiche private Krankenversicherung mit dem Ziel abzuschaffen, eine einheitliche Basisversicherung nach dem schweizer Modell ins Leben zu rufen. Als Gegenleistung sollen die privaten Krankenversicherung das Geschäft der Zusatzkrankenversicherung alleine anbieten dürfen - dieser Vorschlag kam übrigens interessanterweise von den Allianz :-) Für mich stellt sich die Frage, was mit dem bereits bestehenden privaten Krankenversicherungsverträgen wird, den gebildeten Rückstellungen wird............
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.908.690 von Sugar2000 am 11.11.08 09:43:22Für alle die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (Heilfürsorge oder Beihilfeberechtigt) versichert oder dort versicherungspflichtig sind gibt es ab dem 1. Januar 2009 eine Versicherungspflicht in der privaten Krankenversicherung.

Das ist schon im Ansatz falsch! Die Pflicht gilt bereits seit dem 01.04.2007, wenn die Personen der GKV zuzuordnen sind, also zuletzt dort versichert waren. Die Pflicht ab 01.01.2009 gilt nur für die, die der PKV zuzuordnen sind. Und das sind die, die zuletzt in der PKV waren.

??? Gleiche Aussage ???

Aber der Text den Bundesministeriums ist bestimmt falsch... http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_1168682/SharedDocs/Standar…


Ja, der Text ist nicht richtig!

1. es gibt ab 01.01.2009 eine generelle Pflicht, aber nur für die, die in Deutschland leben und wohnen!

2. die Pflicht gilt für Nicht Versicherte wie folgt:

wer der GKV zuzuordnen ist, ist ab 01.04.2007 zur freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV verpflichtet.

wer der PKV zuzuordnen ist, ist ab 01.01.2009 zur freiwilligen Mitgliedschaft in der PKV verpflichtet.

Die Zuordnung erfolgt nach der letzten Versicherung, die der Nicht-Versicherte hatte! Ansonsten nach seinem Status den er gehabt hätte, wenn er versichert gewesen wäre!

sowie keine Risikozuschläge.

Auch falsch - es werden RZ und LA vereinbart, für den Fall, dass der Kunde umwandelt, z.B. nach § 204 VVG nF!

Ab dem 1. Januar 2009 müssen die Unternehmen der private Krankenversicherung einen Basistarif anbieten. Es besteht Kontrahierungszwang, das bedeutet: Versicherte dürfen in diesem Tarif nicht abgewiesen werden. Es dürfen keine Zuschläge wegen eines erhöhten gesundheitlichen Risikos erhoben werden. Die Behandlung der Versicherten im Basistarif wird durch
die Kassenärztlichen beziehungsweise Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sichergestellt.


Das eine widerspricht nicht dem anderen. Es wird eine Risikoprüfung durchgeführt und die Einschränkungen werden dem Vertrag hinterlegt und auch vereinbart - diese Einschränkungen gelten für den Fall, dass der Kunde Umwandlung verlangt!

Du hattest gesagt keine Gesundheitsprüfung - und das war Falsch!

Der Basistarif muss in seinem Leistungsumfang mit dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vergleichbar sein und darf den jeweiligen GKV-Höchstbeitrag (derzeit rund 500 Euro) nicht überschreiten. Kann jemand den Beitrag nicht bezahlen, weil er finanziell hilfebedürftig ist, wird die Prämie halbiert. Ist auch das für den Einzelnen zuviel,
kann er Zuschüsse vom Grundsicherungsträger bekommen.


Ja, das ist weitesgehend richtig, aber auch eine sehr starke Vereinfachung! Beim Standardtarif brauchten wir das nicht, weil er bei Umwandlungen im Alter regelmäßig zwischen 80 und 200 Euro Monatsbeitrag gelegen hat!
Wichtig ist in dem Zusammenhang auch, dass es die Soziallimitierung im Basistarif nur gibt, wenn der Kunde keine Zusatzversicherungen hat!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.908.618 von CreInPhan am 11.11.08 09:34:25Zunächst einmal bin ich für eine eher sachliche Diskussion, haben wir alle mehr davon.

Die PKV preist bereits heute die wesentlich höheren Lebenserwartungen ein, die GKV tut es nicht! Und es gibt in der GKV einen demographischen Faktor!

Du glaubst doch nicht das die GKV im Alter Tarife um die 650Euro für nen normalen Selbständigen aufweist.Demographie hin oder her.

Was würde Sie in der GKV zahlen?? 650 Euro? Hat Sie ein vergleichbares Leistungspaket?

Korrekt.Hätte sie nicht- Leistung wäre niedriger, aber Tarif ebenso.Erinnert mich irgendwie an ein Bsp. wie im Alter fährt man Mercedes,fährt sich bestimmt besser, aber brauch ich sowas??

aus der Ansparung die 650 Euro zahlen!!

Sparen für was???Also soll man ansparen,sprich keine Leistung i.d.PKV wahrnehmen, meinst du das? Vielleicht für beiträge im 1000 Euro Bereich im Alter.Wer sagt das 650E reichen?
Ich persönlich nehme keine Leistug in der PKV wahr.Zahle alles bislang privat selber. Wird in letzter Zeit immer mehr(Alter,Streß usw)Bekomme eine Jahresprämie,korrekt.Aber betrachte ich mir die Entwicklung werde ich im Alter automat.mehr Hilfe in Ansprcuh nehmen.

Und was ist bei 190 Euro zügellos? 750 Euro SB - Du hast nicht ernsthaft und wirklich nach 20 Jahren PKV den Tarif KEH750??? Das ist ein Einsteigertarif!!

Bin 1992 in die PKV mit 110 DM(Colonia). Heute ca.19o Euro + 750 SB, inclsv. Pflegevers.Einsteigertarif, weiß nicht was du meinst?Das ist mein derzeit günstiger Tarif.Hab jedoch keine Zahnvers.,zahl ich alles selber.

Als Profi bist du vielleicht ein guter Verkäufer für die PKV aber nicht recht auf dem laufenden welche Entwicklungen wir bekommen.Nicht böse gemeint.
Der Trend geht doch in Richtung STAAT-STAAT-STAAT,sprich staatl.Versorgung.
Wenn die CDU schon nicht mehr die PKV einigermaßen schützt, glaubst du doch eh nicht das die PKV im Alter niedrige Tarife anbietet. Den PKV Versicherten wird doch das Wasser stück für stück abgegraben(siehe letzte Reform).Du hast recht mit der besseren Leistung in der PKV, vollkommen daccord,aber im Alter halt unbezahlbar.Die Steigerungen werden exorbitant werden bei der PKV.Du brauchst dir doch nur mal den Trend anzuschauen.
Das Grundprinzip der PKV hin zur Eigenverantwortung ist ok, Teile davon wären in der GKV auch angebracht.
Ich wechsel in die GKV um im Alter eine normale Grundversorgung zu haben die minimal sein wird,bin mir dessen bewußt.Den Rest bezahl ich eh privat(werden wir in 5-10 Jahren eh so haben).Nur hab ich dann nicht eine monatl. Grundbelastung von 650 + xxxEuro am Hals.Den Basistarif der PKV fürs Alter hat mir mein Versichrg.agent empfohlen.Aber überzeugt mich nicht sosehr. Gehe immer noch davon aus das den Privaten die Erträge wegbrechen werden und Basistarif halt teurer wird als in der GKV.Wir bekommen so oder so eine Sozialsierung im Gesundheitswesen.Obs die Privaten in 10Jahren noch gibt???
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.317 von schulzse am 11.11.08 10:48:27Hallo,

Hallo Gemeinde,

Pfarrer?

meiner Ansicht nach ist die Wahl zwischen PKV und GKV grundsätzlich die Entscheidungsmöglichkeiist zwischen Colera und der Pest.....

Ja, einen Tod muss man sterben!

Beide werden in der Zukunft drastisch steigen; diejenigen, die in der PKV sich befinden werden weiterhin die GKV indirekt subventionieren, indem Sie durch eine doppelt bis dreifache Rechnungshöhe die niedrigeren Rechnungen der GKV-Patienten quersubventionieren - wenn Du mit Ärzten redest hört man immer wieder, dass der GKV-Patient überhaubt nur noch deshalb behandelt wird, um einen Deckungbeitrag zur Finanzierung der Fixkosten zu generieren...... Ferner wird der PKV-Patient in Zukunft immer mehr indirekt zur Kasse gebeten, weil bereits jetzt der 50 %-ige Arbeitgeberanteil sowie 50 %-ige Arbeitnehmeranteil zu Deckung der Gesundsheitskosten nicht ausreicht - daher zahlt der Staat bereits jetzt Steuergelder in das System ein.....und diese Steuern zahlen alle, d.h. auch der, der Mitglied in einer PKV ist....

Sehr schöne Zusammenfassung! Der Selbstzahler mit PKV Rückversicherung kann aber durch Kontrolle der Rechungen etwas bewirken!

Bei der Entscheidung ob PKV oder GKV sollte man meines Erachtens mit realistischen Sachverstand versuchen, sich die zukünftige Entwicklung des Gesundheitswesens vor Augen zu halten und daraus seine persönlichen Einschätzung ableiten...

Dann muss man in die PKV wechseln!

Für mich ist jedoch eines unausweichlich: Über kurz oder lang wird die GKV zum Zwecke der Beitragsstabilität nur noch einen Basisschutz anbieten - alle anderen Leistungen muss sich der PKV-Versicherte über eine private Zusatzversicherung teuer einkaufen.

Wieso der PKV Versicherte?? Tippfehler???

Ferner wird folgendes passieren: Um so stärker der Beitrag für den Arbeitnehmer steigt, umso mehr wird die Frage diskutiert werden, inwieweit nicht die anderen Einkunfsarten, wie Kapitalerträge oder Erträge aus Vermietung und Verpachtung ebenfalls zur Beitragsermittlung herangezogen werden soll......

Ja, das versuchen die auch seit Jahren zu versteuern. Das verbeitragen kommt, wenn das versteuern gelöst ist!

Wie sieht die Entwicklung für die PKV-Versicherten aus ? Besser, aber auch nicht viel besser........Auch die PKV wird durch die gleiche Kostenexplosion wie die GKV getroffen - vielleicht sogar geringfügig stärker, nachdem die "Basissumme" d.h. die Standardleistung der PKV höher ist.

Und das ist nicht richtig - Du vergißt den demographischen Faktor!

Ferner werden die PKV-Versicherungen immer stärker Leistungen einschränken um auf diese Weise die Kostenexplosion in den Begriff zu bekommen.

Man macht neue Produkte mit entsprechenden Leistungssteuerungen. Die Jungen von heute haben die schon teilweise. Die alten haben die nicht.

Ferner leiden die PKVs, aufgrund der ständig erhöhten Beitragsbemessungsgrenze, daran, dass zu wenige neue junge Versicherungsmitglieder in die PKV wechseln können.....

Darunter leidet die PKV nicht, weil wir keinen Zufluss an jungen Risiken benötigen, da wir kein Umlageverfahren haben!

Wie sieht die Zukunft aus ?

Es wird zu einer überproportionalen Erhöhung der Altersrückstellungen kommen - d.h. die Versicherungsgesellschaften werden den Beitrag für junge, neue Mitglieder zu Gunsten einer Stabilisierung der Beitragsenwicklung im Alter erhöhen.


Jetzt bewegst Du Dich auf ganz dünnem Eis. Von AR hast Du mutmaßlich keine Anung. Wir müssen die AR nicht erhöhen um Beitragsstabilität zu erzeugen. Wir bilden AR in ausreichender Höhe unter Berücksichtigung der heutigen Verbleibenswahrscheinlichkeit. Nur wenn die sich ändert, dann müssen wir die Zuführung erhöhern. Außerdem, wenn die Lebenserwatung noch weiter steigt oder die Kosten!

Es werden vermutlich auch in der "Standard-PKV" zu Ausgliederungen von Versicherungsleisten zu Gunsten einer Zusatzversicherung kommen....

Das ist berets der Fall - so werden neue Produkte bereits heute gestaltet!

Mein Resümee:

Wie oben gesagt - Pest oder Cholera ! Ich für meinen Teil habe mich in jungen Jahren bereits privat krankenversichert - allerdings habe ich bereits zu dem damaligen Zeitpunkt eine Zusatzversicherung bei meiner PKV abgeschlossen, die rein rechnerisch dazu führt, dass ich im Alter beitragsfrei privat krankenversichert bin - analog zu den Mitgliedern der GKV. Selbstverständlich erhöht sich auch diese Beitragskomponente jährlich - aber der Vorteil liegt für mich darin, dass ich mich von der demoskopischen Entwicklung der Gesamtbevölkerung abkopple, weil ich mir meine eigene, persönliche Alterrücklage bilde und nicht auf zukünftige Generationen bzw. dem zukünftigen Steueraufkommen Deutschlands angewiesen bin...


Ja, das ist richtig und gut so! Das ist soziales Verhalten, sich vor sozialer Bedürftigkeit schützen!

Wo liegt die Gefahr ?

Wie bekannt, gibt es Bestrebungen die klassiche private Krankenversicherung mit dem Ziel abzuschaffen, eine einheitliche Basisversicherung nach dem schweizer Modell ins Leben zu rufen. Als Gegenleistung sollen die privaten Krankenversicherung das Geschäft der Zusatzkrankenversicherung alleine anbieten dürfen - dieser Vorschlag kam übrigens interessanterweise von den Allianz :-) Für mich stellt sich die Frage, was mit dem bereits bestehenden privaten Krankenversicherungsverträgen wird, den gebildeten Rückstellungen wird............
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.817 von CreInPhan am 11.11.08 11:34:40Wo liegt die Gefahr ?

Wie bekannt, gibt es Bestrebungen die klassiche private Krankenversicherung mit dem Ziel abzuschaffen, eine einheitliche Basisversicherung nach dem schweizer Modell ins Leben zu rufen. Als Gegenleistung sollen die privaten Krankenversicherung das Geschäft der Zusatzkrankenversicherung alleine anbieten dürfen - dieser Vorschlag kam übrigens interessanterweise von den Allianz :-) Für mich stellt sich die Frage, was mit dem bereits bestehenden privaten Krankenversicherungsverträgen wird, den gebildeten Rückstellungen wird............


P.S.: Sorry, falschen Knopf gedrückt!

Wenn die PKV abgeschafft wird, dann nicht für den Bestand (Besitzstandsrecht! Man kann sich dann entscheiden ob man zurückgeht oder drin bleibt. Geht man raus dann vererbt man an das Kollektiv. Behält man eine Zusatz, dann vererbt man teilweise! Bleibt man drin, dann hat man seine AR!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.317 von schulzse am 11.11.08 10:48:27Guter Beitrag von dir. Mit dem Gedanken des Fondsmodelles kann ich dir folgen.Beide Systeme werden sicherlich teurer, da dürften hier wohl alle einer Meinung sein.
Die Frage ist doch derzeit:
-wieviel kannst monatl. aufbringen?
-was willst du an Leistung?
Vielleicht haben wir später nicht mehr die Möglichkeit der Wahl da alles gleichgestellt wird.
Schaut euch doch nur mal die derzeitige Entwicklung der Weltwirtschaft an.Der Trend geht in den nächsten Jahren hin zum Staat.Selbst die USA verändern sich derzeit massiv. Ein schwarzer Präsi, nie vorher vorstellbar. Will nicht abschweifen aber ausdrücken, das wir Veränderungen auch im medizin.Sektor bekommen die bislang unvorstellbar sind. Meine Prognose: Der Statt wird in 5-10Jahren alles in einem Topf zentralisieren. Insgesamt für ale einen total abgespeckten Basisitarif und jedes einzelne Pflasterchen mußt du extra bezahlen.Wir werden Warteschlangen in Krankenhäuser bekommen die unvorstellbar sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.757 von Saaraff am 11.11.08 11:29:45Zunächst einmal bin ich für eine eher sachliche Diskussion, haben wir alle mehr davon.

Ja, aber bitte nicht von etwas reden, wovon man keine Ahnung hat?

Die PKV preist bereits heute die wesentlich höheren Lebenserwartungen ein, die GKV tut es nicht! Und es gibt in der GKV einen demographischen Faktor!

Du glaubst doch nicht das die GKV im Alter Tarife um die 650Euro für nen normalen Selbständigen aufweist.Demographie hin oder her.


3675 * 15,5% + 3675 * 2,25% plus Zusatzbeitrag plus 2% des gesamten Einkommens als Zuzahlung und das bei Leitlinienmedizin!!???

Wer vor 20 Jahren hätte gedacht, dass der Beitrag zur GKV über 1000 DM im Monat liegen würde???

Was würde Sie in der GKV zahlen?? 650 Euro? Hat Sie ein vergleichbares Leistungspaket?

Korrekt.Hätte sie nicht- Leistung wäre niedriger, aber Tarif ebenso.Erinnert mich irgendwie an ein Bsp. wie im Alter fährt man Mercedes,fährt sich bestimmt besser, aber brauch ich sowas??


Falscher Ansatz - es geht nicht um Mercedes oder Käfer - es geht um eigene Verantwortung, Entscheidungs- und Therpiefreiheit versus vorgeschriebene Behandlung und entmündigte Patienten!

aus der Ansparung die 650 Euro zahlen!!

Sparen für was???Also soll man ansparen,sprich keine Leistung i.d.PKV wahrnehmen, meinst du das? Vielleicht für beiträge im 1000 Euro Bereich im Alter.Wer sagt das 650E reichen?


Keiner,aber ich kann heute aus einem niedrigeren Beitrag entsprechende zusätzliche Besparungen finanzieren!

Ich persönlich nehme keine Leistug in der PKV wahr.Zahle alles bislang privat selber. Wird in letzter Zeit immer mehr(Alter,Streß usw)Bekomme eine Jahresprämie,korrekt.Aber betrachte ich mir die Entwicklung werde ich im Alter automat.mehr Hilfe in Ansprcuh nehmen.

Ja, und dafür hast Du in der PKV bereits bezahlt!

Und was ist bei 190 Euro zügellos? 750 Euro SB - Du hast nicht ernsthaft und wirklich nach 20 Jahren PKV den Tarif KEH750??? Das ist ein Einsteigertarif!!

Bin 1992 in die PKV mit 110 DM(Colonia). Heute ca.19o Euro + 750 SB, inclsv. Pflegevers.Einsteigertarif, weiß nicht was du meinst?Das ist mein derzeit günstiger Tarif.Hab jedoch keine Zahnvers.,zahl ich alles selber.


Zahn braucht man auch nicht - Du hast den Vital750! 190 Euro! Zahlen musst Du in der GKV über 500! Du kannst also jeden Monat 300 beiseite legen!

Als Profi bist du vielleicht ein guter Verkäufer für die PKV aber nicht recht auf dem laufenden welche Entwicklungen wir bekommen.Nicht böse gemeint.
Der Trend geht doch in Richtung STAAT-STAAT-STAAT,sprich staatl.Versorgung.


Ich bin auf dem laufenden, weil ich keine PKV verkaufe! Wie oft muss man hier erklären wer man ist und was man macht?

Wenn die CDU schon nicht mehr die PKV einigermaßen schützt, glaubst du doch eh nicht das die PKV im Alter niedrige Tarife anbietet. Den PKV Versicherten wird doch das Wasser stück für stück abgegraben(siehe letzte Reform).

Mit jeder Reform fließt noch mehr Geld ins System, dass den Kunden im Alter Beitragsanpassungen erspart!

Du hast recht mit der besseren Leistung in der PKV, vollkommen daccord,aber im Alter halt unbezahlbar.Die Steigerungen werden exorbitant werden bei der PKV.Du brauchst dir doch nur mal den Trend anzuschauen.

Ich kenne die Hintergründe und weiß daher, dass sich keiner Sorgen machen muss! Aber man muss schon eine ausreichende Altersversorgung aufbauen!

Das Grundprinzip der PKV hin zur Eigenverantwortung ist ok, Teile davon wären in der GKV auch angebracht.
Ich wechsel in die GKV um im Alter eine normale Grundversorgung zu haben die minimal sein wird,bin mir dessen bewußt.Den Rest bezahl ich eh privat(werden wir in 5-10 Jahren eh so haben).Nur hab ich dann nicht eine monatl. Grundbelastung von 650 + xxxEuro am Hals.


Das ist Blödsinn -die GKV Beiträge werden exorbitant steigen oder die Leistung entsprechend reduziert. Und zahlen tust Du dann eh alles selbst. Was soll das?? Dann ist die PKV doch besser!

Den Basistarif der PKV fürs Alter hat mir mein Versichrg.agent empfohlen.Aber überzeugt mich nicht sosehr. Gehe immer noch davon aus das den Privaten die Erträge wegbrechen werden und Basistarif halt teurer wird als in der GKV.

Was hat der Beitrag mit Erträgen zu tun und der Höchstbeitrag GKV ist fixiert. Der Basistarif wird also teurer, weil die GKV Beiträge steigen, gell?

Wir bekommen so oder so eine Sozialsierung im Gesundheitswesen.Obs die Privaten in 10Jahren noch gibt???

Ja, aber geh ruhig und subventioniere durch die Vererbung den Rest des Kollektivs! Eigentlich hast Du Recht! Alle raus und ich verbrauche dann die AR!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.891 von Saaraff am 11.11.08 11:42:28Saaraff

das mag ja richtig sein, trifft aber nur die, die in der GKV sind, nicht die, die in der PKV sind und bleiben!

Und das es Veränderungen gibt, das ist richtig.

Was das mit USA oder der Weltwirtschaft zu tun hat?? keine Ahnung!

Die Frage ist, ob wir Sozialismus oder Freihet haben wollen!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.817 von CreInPhan am 11.11.08 11:34:40Zu deinen Anmerkungen:
a.) kein Pfarrer - schlimmer :-) Banker
b.) ja, es handelt sich um einen Schreibfehler; gemeint war GKV-Versicherte....
c.) Deine Aussage bezüglich des demopraphischen Faktors verstehe ich nicht. Auch die Altersstruktur innerhalb der PKV wird sich verschlechtern, d.h. es wird auch hier mehr Alte geben. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass in der Vergangenheit, wo es noch möglich war, ältere Leute noch schnell in die GKV zurückgewechselt sind...... Zusätzlich wird die Alterstruktur innerhalb der "PKV-Versichertengemeinschaft eines Tarifs" dadurch schlechter, dass der Zuwachs an jungen, gesunden, noch nicht kostenintensiven Neumitgliedern weniger wird......
d.)Bezüglich der Beitragsstabilität ist wohl eines Fakt. In der Vergangenheit wurden zuwendig Altersrückstellungen gebildet - ferner hat auch bei der PKV das "Älterwerden" der Bevölkerung zugeschlagen. Ein zentraler Kritikpunkt an der PKV ist ja gerade die Angst vieler Versicherter, dass Leute einen Vertrag für monatlich EUR 200 abgeschlossen hatten als Sie 30 Jahre alt waren und im Alter, wo sie von sehr viel weniger Nettoeinkommen leben müssen, der Beitrag nunmehr bei EUR 700 liegt !! Mir ist bewusst, dass man nicht alles über einen "Kamm" scheren kann, so liegt ein Teil der Beitragserhöhung in den neuen Beitragskomponenten für die damals noch nicht existierenden Pflegeversicherung oder der damals noch nicht existierenden Beitragsentlastungstarif begründet -
trotzallem hat man m.E. zu Recht der PKV vorgeworfen, dass die Leute mit niedrigeren Beiträgen gelockt werden und die Leute im Alter das nachsehen haben - von daher finde ich die Entwicklung, d.h. Beitrag in den jungen Jahren höher durchaus sinnvoll.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.929 von CreInPhan am 11.11.08 11:47:32Glaubst du ernsthaft die Altersrückstellung wäre für den Staat unantastbar?? Naiv.
Nochmal ich arbeite im Gesundheitswesen,ich habe Einblick in den Leistungsbereich.

Zahn braucht man auch nicht - Du hast den Vital750! 190 Euro! Zahlen musst Du in der GKV über 500! Du kannst also jeden Monat 300 beiseite legen!

Wie willst du einen GKV Beitrag hier reinwerfen wenn du meine Einkommensverhältnisse gar nicht kennst?? Soviel zu deiner Ahnung.

Das ist Blödsinn -die GKV Beiträge werden exorbitant steigen oder die Leistung entsprechend reduziert. Und zahlen tust Du dann eh alles selbst. Was soll das?? Dann ist die PKV doch besser!
Falsch.Ich will im Alter keine ca.1000 Euro monatl Beitrag in die PKV zahlen für einen evtl.Basistarif mit evtl.SB von 1000 Euro.

Ja, aber geh ruhig und subventioniere durch die Vererbung den Rest des Kollektivs! Eigentlich hast Du Recht! Alle raus und ich verbrauche dann die AR!

Du hälst dich an dem kleinen Strohhlam AR fest.Kann nicht dein Ernst sein! Erinnert mich an die Zeiten als in Ostdeutschland alles sozialisiert wurde und heute noch einige versuchen an ihr privates Grundstück zu kommen.Schau dir mal an was da draußen in der Welt los ist.Du glaubst doch wohl nicht selber das diese weiteren Kostenexplosionen im Gesundheitswesen an der PKV tatenlos vorbeigehen.Die letzte Reform war doch nur der Anfang des Schreckens für die PKV.
Der Staat wird wie immer zukünftig sich dort was holen wo noch was zu holen ist. Obs die PKV in 5-10 Jahren noch gibt.Sehr sehr große Zweifel.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.909.977 von schulzse am 11.11.08 11:53:15Hallo,

aha, die Gemeinde derjenigen, denen Ihr etwas verkauft - Lehmann Zertifikate, etc. (Spaß)

c.) Deine Aussage bezüglich des demopraphischen Faktors verstehe ich nicht. Auch die Altersstruktur innerhalb der PKV wird sich verschlechtern, d.h. es wird auch hier mehr Alte geben.

Und die zahlen für sich. Die Jungen zahlen keine Scäden der Alten! Die Alten zahlen Ihre Schäden selbst, bzw. bekommen etwas aus der AR. Das was Sie bekommen haben Sie und die Gleichaltrigen, die nicht mehr da sind, eingezahlt!

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass in der Vergangenheit, wo es noch möglich war, ältere Leute noch schnell in die GKV zurückgewechselt sind......

Das hat zu den Anpassungen der vergangenen 10 Jahre geführt. Die Vererbung war kleiner, als angenommen. Es gab aber nicht die Möglichkeit schnell zurück zu wechseln, die mussten zurück, weil sie pflichtig in der KVdR wurden und sich hätten befreien lassen müssen!

Zusätzlich wird die Alterstruktur innerhalb der "PKV-Versichertengemeinschaft eines Tarifs" dadurch schlechter, dass der Zuwachs an jungen, gesunden, noch nicht kostenintensiven Neumitgliedern weniger wird......

Das führt nur dann zu Verteuerungen, wenn ein Tarif ind er Vergangenheit durch die positiven Spiraleffekte Beitragsanpassungen nicht durchgeführt hat! Ansonsten ist das irrelevant, weil die Jungen nichts mit den Alten zu tun haben!

d.)Bezüglich der Beitragsstabilität ist wohl eines Fakt. In der Vergangenheit wurden zuwendig Altersrückstellungen gebildet -

Nein, nicht zu wenig! Der Gesetzgeber hatt dafür gesorgt, dass weniger genug ist. Dann hat er die Rahmenbedingungen geändert, was dazu führte das für die Alten zu wenig gebildet worden war, aslso Nachzahlen mussten! Die Jungen mussten dementsprechend mehr zahlen!

Davon einmal abgesehen: Was ist das für ein Satz - Zuwenig? Die GKV bildet gar nichts, null, nada!!!

ferner hat auch bei der PKV das "Älterwerden" der Bevölkerung zugeschlagen.

Ja natürlich, aber bereits heute ist die längere Lebenserwatung der Jungen integriert!

Ein zentraler Kritikpunkt an der PKV ist ja gerade die Angst vieler Versicherter, dass Leute einen Vertrag für monatlich EUR 200 abgeschlossen hatten als Sie 30 Jahre alt waren und im Alter, wo sie von sehr viel weniger Nettoeinkommen leben müssen, der Beitrag nunmehr bei EUR 700 liegt !!

Wieso sind 700 zu wenig. Ist das Einkommen unter 4000 Euro monatlich? Warum haben die keine Altersversorgung?? Wo ist die?? Warum stellen die nicht um in höhere Selbstbehalte? Zur not gibt es Standard- oder Basistarif, was ja immer GKV ist und dann ca. 80-200 Euro kostet!

Mir ist bewusst, dass man nicht alles über einen "Kamm" scheren kann, so liegt ein Teil der Beitragserhöhung in den neuen Beitragskomponenten für die damals noch nicht existierenden Pflegeversicherung oder der damals noch nicht existierenden Beitragsentlastungstarif begründet -

Und der verhindert Beitragsanpassungen ab 65. Der 10% Zuschlag. Da gibt es aber heute keinen 65 jährigen, der aus dem gesetzlicvhen Zuschlag profitiert!

trotzallem hat man m.E. zu Recht der PKV vorgeworfen, dass die Leute mit niedrigeren Beiträgen gelockt werden und die Leute im Alter das nachsehen haben - von daher finde ich die Entwicklung, d.h. Beitrag in den jungen Jahren höher durchaus sinnvoll.

Keine Frage - aber ich bin für eigene Verantwortung. Warm soll ich als Raucher höher AR bilden?? Der nichtrauchende Marathonläufer sollte das! Ich bin für Fakultativ, nicht für Obligatorisch!


Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.910.102 von Saaraff am 11.11.08 12:07:41Glaubst du ernsthaft die Altersrückstellung wäre für den Staat unantastbar?? Naiv.

Ja, das Gutachten hat Frau Zypries Frau Schmidt übergeben! Unantastbar! Privates Verrmögen! Eine Unterwanderung durch rote und / oder ostdeutsche Socken mal ausgenommen und natürlich Staatsbankrott! Aber bevor wir Bankrott gehen, sind die meisten anderen Staaten erst einmal dran!

Nochmal ich arbeite im Gesundheitswesen,ich habe Einblick in den Leistungsbereich.

Ja, ich auch!

Zahn braucht man auch nicht - Du hast den Vital750! 190 Euro! Zahlen musst Du in der GKV über 500! Du kannst also jeden Monat 300 beiseite legen!

Wie willst du einen GKV Beitrag hier reinwerfen wenn du meine Einkommensverhältnisse gar nicht kennst?? Soviel zu deiner Ahnung.


Selbstständig - Einkommen unter 4000Euro monatlich?OK! Ich kenne Deine Einkommensverhältnisse nicht, deshalb habe ich ja gefragt! Wie soll man beraten, wenn ich keine Informationen habe! Beratung macht man Face to Face und ich nehme ein Honorar!

Aber 190 Euro entspricht einen Einkommen von 1100 Euro monatlich Brutto!

Wenn Du mehr verdienst zahlst Du bitte die Differenz! Und dann machst Du bitte noch 20% als Altersversorgung dazu! Am Besten Rürup!

Das ist Blödsinn -die GKV Beiträge werden exorbitant steigen oder die Leistung entsprechend reduziert. Und zahlen tust Du dann eh alles selbst. Was soll das?? Dann ist die PKV doch besser!
Falsch.Ich will im Alter keine ca.1000 Euro monatl Beitrag in die PKV zahlen für einen evtl.Basistarif mit evtl.SB von 1000 Euro.


Wer zahlt weswegen 1000 Euro?? Wieso rechnest Du Beitragsanpassungen hoch und dramatisierst? Was wird dann der Höchstbetrag der GKV sein? Der Basistarif ist auf den Höchstbeitrag GKV begrenzt ohne 1000 Euro SB!

Ja, aber geh ruhig und subventioniere durch die Vererbung den Rest des Kollektivs! Eigentlich hast Du Recht! Alle raus und ich verbrauche dann die AR!

Du hälst dich an dem kleinen Strohhlam AR fest.Kann nicht dein Ernst sein! Erinnert mich an die Zeiten als in Ostdeutschland alles sozialisiert wurde und heute noch einige versuchen an ihr privates Grundstück zu kommen.Schau dir mal an was da draußen in der Welt los ist.Du glaubst doch wohl nicht selber das diese weiteren Kostenexplosionen im Gesundheitswesen an der PKV tatenlos vorbeigehen.Die letzte Reform war doch nur der Anfang des Schreckens für die PKV.
Der Staat wird wie immer zukünftig sich dort was holen wo noch was zu holen ist. Obs die PKV in 5-10 Jahren noch gibt.Sehr sehr große Zweifel.


Menschen für die das Glas immer mehr als halb Leer ist, sind nicht meine Welt. Für mich bedeutet nicht halb Voll und es ist ein guter Anfang!

Wenn die AR sozialisiert wird, dan sind wir alle in der GKV! Die Rahmenbedingungen habe ich oben genannt. Ich gehe nicht davon aus, dass die Ostalgiker hier die Mehrheit bekommen!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.910.395 von CreInPhan am 11.11.08 12:50:29Ich möchte die Frage bezüglich der Altersstruktur eines privaten Krankenversicherungstarifs mit einer Gegenfrage beantwortn:

Warum steigen den innerhalb einer Krankenversicherung die Tarifbeiträge je nach Krankenversicherungstyp unterschiedlich - übrigens auch dann, wenn die Leistungen der beiden zum Vergleich anstehenden Krankenversicherungstarife ziemlich identisch sind ?

Mir hat diese Frage mein Versicherungsvertreter so beantwortet: Bei jede, Versicherungstarif handelt es sich quasi um eine Versicherungsgemeinschaft - entwicklen sich die Kosten dieser Versicherungsgemeinschaft, z.B. aufgrund einer unterschiedlichen Alterstruktur oder aufgrund unterschiedlicher Intensität der Kostenentwicklung unterschiedlich - so entwickeln sich auch die Beiträge unterschiedlich.

Warum bewerben denn die Versicherungsgesellschaften so stark die gut verdienenden Singles ? Das Versicherungmodell einer solchen Versicherungsgemeinschaft unterstellt doch bei seinen Beitragsentwicklungsplanungen einerseits die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen aber andererseits doch auch die Altersstruktur jeden einzenen Versicherungstarifvertrages, oder etwa nicht ?gen sich die e jungen
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.911.250 von schulzse am 11.11.08 14:23:13Ich möchte die Frage bezüglich der Altersstruktur eines privaten Krankenversicherungstarifs mit einer Gegenfrage beantwortn:

Bite, bitte!

Warum steigen den innerhalb einer Krankenversicherung die Tarifbeiträge je nach Krankenversicherungstyp unterschiedlich - übrigens auch dann, wenn die Leistungen der beiden zum Vergleich anstehenden Krankenversicherungstarife ziemlich identisch sind ?

Erklären Sie den mal bitte anders - so muss ich raten, was sie meinen!

Es gibt Tarife, Tarifsysteme, Tarifwerke, Module eines Systems sind Tarifbausteine eines Tarifsystems, das kann, muss aber nicht, ein Tarifwerk sein. Einn Tarifwerk ist eine kalkulatorische Schadensgemeinschaft! Dann müssen Sie das noch nach Altersgruppen segmentieren!

Beiträge steigen in einer mathematischen Sekunde unterschiedlich, weil sich das Schadenskollektiv temporär unterschiedlich verhält und die Auswirkungen temporär unterschiedlich sind. Dann greifen die Vorschriften der KalV undd es VAG! Zu differenzieren ist noch die Anpassung für das Neugeschäft und die Auswirkung dieser Anpassung im Bestand!

Mir hat diese Frage mein Versicherungsvertreter so beantwortet: Bei jede, Versicherungstarif handelt es sich quasi um eine Versicherungsgemeinschaft - entwicklen sich die Kosten dieser Versicherungsgemeinschaft, z.B. aufgrund einer unterschiedlichen Alterstruktur oder aufgrund unterschiedlicher Intensität der Kostenentwicklung unterschiedlich - so entwickeln sich auch die Beiträge unterschiedlich.

Wenn das Ihrer ist, dann soll er sich zukünftig um andere Dinge kümmern, aber nicht um PKV! Dier Alterstruktur hat keine Auswirkung. Das Neugeschäft hat Auswirkungen, das Ausbleiben von Neugeschäft hat Auswirkungen, wenn das Neugeschäft vorher Auswirkungen hatte! Die Zunhame von Storno hat auch Auswirkungen, obwohl der Vererbungseffekt, die Zuführung zur AR senkt!!

Warum bewerben denn die Versicherungsgesellschaften so stark die gut verdienenden Singles ? Das Versicherungmodell einer solchen Versicherungsgemeinschaft unterstellt doch bei seinen Beitragsentwicklungsplanungen einerseits die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen aber andererseits doch auch die Altersstruktur jeden einzenen Versicherungstarifvertrages, oder etwa nicht ?gen sich die e jungen

Um zu wachsen, um Plätze gut zu machen, weil überproportionales Wachstum in Relation zum Bestandmarktanteil zu Beitrasstabilität führt, die die Wettbewerbsposition verbessert, was wiederum die Attraktivität erhöht und die Kosten senkt!Das hat alles Gründe!

Thorulf Müller
Mal eine andere Frage. Wie beurteilt ihr die steuerliche Absetzbarkeit der Krankenkassenbeiträge ab 2010?


http://www.sueddeutsche.de/159385/329/2627176/Ein-Geschenk-a…

Ein Geschenk, aber nicht für alle
Von der steuerlichen Absetzbarkeit der Krankenkassenbeiträge profitieren vor allem die Gutverdiener

Wer etwas geschenkt bekommt, sollte sich im Allgemeinen nicht darüber beklagen - von geschmacklosen Präsenten einmal abgesehen. Weil das so ist, kann man über den Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums zur besseren steuerlichen Absetzbarkeit der Kosten für die Krankenversicherung eigentlich nicht meckern. Denn die Regelung sieht immerhin eine Steuerentlastung von 8,7 Milliarden Euro vor. Das ist nicht schlecht, auch wenn sich die Regierung dazu nicht freiwillig durchgerungen hat, sondern vom Verfassungsgericht gezwungen wurde. Und doch, so richtig freuen mag man sich über das Geschenk nicht, denn die Details des Plans geben Anlass zur Kritik. Dem Vorhaben fallen andere Steuervorteile zum Opfer, Geringverdiener gehen leer aus und den Versicherungsunternehmen entstehen hohe Zusatzkosten.

Von hinten: Auf die Anbieter privater Krankenversicherungen kommt durch das Gesetzesvorhaben ein enormer bürokratischer Aufwand zu. Sie sind nämlich gezwungen, die Policen von 8,5 Millionen Versicherten zu durchforsten. Für jeden Einzelnen muss ermittelt werden, welchen Anteil der Prämie er für seine Basisabsicherung zahlt (den kann er absetzen) und welcher Anteil für eine weitergehende Absicherung gilt. Geschätzte Kosten: 106 Millionen Euro. Eine pauschale Regelung wäre hier einfacher und besser.
Zweitens können die Steuerzahler durch das Vorhaben die Kosten anderer Versicherungen künftig nicht mehr absetzen. Das gilt für die Haftpflicht, für die Unfallversicherung, die Arbeitslosenversicherung und auch für eine Police gegen Berufsunfähigkeit. Das reduziert die tatsächliche Steuererleichterung. Schlimmer ist aber, das diese Gegenfinanzierung auch aus prinzipiellen Gründen fragwürdig ist. Denn nach allgemeinem Verständnis dienen diese Versicherungen vor allem dazu, die eigene Existenz vor alltäglichen Risiken zu schützen. Mit ihnen wird die Fähigkeit erhalten, dem Staat überhaupt Steuern zahlen zu können. Oder aber sie minimieren das Risiko, durch ein Unglück in den Ruin getrieben zu werden. Es ist daher nur billig, dass zumindest ein Teil dieser Aufwendungen zum Existenzminimum gehören muss und deshalb auch weiterhin nicht besteuert werden darf.

Schließlich profitieren von der Regelung vor allem die Arbeitnehmer, die viel Steuern zahlen müssen. Für Spitzenverdiener kann sich das auf einen Betrag von bis zu 100 Euro im Monat summieren. Bezieher niedriger Einkommen, die keine oder nur wenig Steuern zahlen, gehen also leer aus, obwohl sie vom ersten Euro an Abgaben an die Sozialversicherungssysteme entrichten müssen. Das liegt in der Logik des Systems, dürfte aber insbesondere im sozialdemokratischen Teil der Koalition noch für heftige Proteste sorgen - will doch die SPD im kommenden Jahr mit der Forderung nach Entlastungen bei den Abgaben zur Sozialversicherung in den Bundestagswahlkampf ziehen.


Ist das nicht ein weiterer Vorteil für die PKV?
Wieso sollte man im Alter in den Basistarif zurück (oder ggf. in die GKV), wenn man den höheren Beitrag von der Steuer absetzen kann und so mehr Rente erhält.

Zusatzfrage an die Spezialisten. Wenn Chefarzt und 1-Bettzimmer nicht absetzbar sein werden, könnte man das Krankenhaustageld entsprechend erhöhen, oder?
Aber 190 Euro entspricht einen Einkommen von 1100 Euro monatlich Brutto!

Du gehst doch nicht davon aus das die PKV auch nach Einkommen staffelt??????
Vor dem Eintritt in die GKV werde ich mich gnadenlos armrechnen.Ich werde es sotun wie ein Großteil an sozialschmarotzenden es mir in meinen Mietshäusern vorlebt.Vorgelebt von denen die hier noch nie was eingezahlt haben, und z.tl.noch nicht einmal hier geboren sind!Bin dann auch ein "Sozialschmarotzer"-aber im gegenteil zu denen ne ganze Menge dafür an Steuern abgeleistet habe. Alles wird dann überschrieben und ich bin eine arme Kirchenmaus.

Wenn die AR sozialisiert wird, dann sind wir alle in der GKV! Die Rahmenbedingungen habe ich oben genannt. Ich gehe nicht davon aus, dass die Ostalgiker hier die Mehrheit bekommen!

Bist wahrscheinlich auch nicht davon ausgegangen das eine ostdeutsche kanzlerin geworden ist.In einer CDU die sozialdemokratische Politik betreibt.Bin kein pessimist aber die PKV dürfte es in Zukunft schwieriger haben.Wenn schon stimmen laut werden aus gesellschaften der pkv ihr geschäftsmodell infrage zu stellen(siehe allianz),dann dürfte man den pkv vorstandsebenen schon viel weiter sein.Das du das ganze pkv system da noch so verteidigst??? es hat gute seiten ist aber in zeiten zunehmender ökon.destabilisierung nicht mehr zukunftsfähig.Sehe das ganz pragmatisch wie bei der vermieterei. Du hast einfach judikativ schlechte karten gegen die mieter-da die mehrheit der bevölkeung halt mieter sind(die mehrheit halt gkv ist!), die gesetzeslage zu 80% auf iherer seite steht.mit der reform bei der pkv haben wir nur einen vorgeschmack bekommen was noch alles auf uns zukommt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.914.936 von Saaraff am 11.11.08 20:07:34Hallo,
also ich kann dir in deinen Gedankengängen voll zustimmen.
Nur tendiere ich gerade auch deshalb in der PKV zu bleiben und noch einige Jahre Beiträge gegenüber dem Höchstbeitrag (ohne Krankentagegeld) der GKV von ca. 14,5% inkl Pflegepflicht von ca. 3600,-E/M (ab 01.01.09) Beitragsbemessungsgrenze.
Wie von der Alianz vorgeschlagen wird es irgenwann dann eine Grundsicherung für alle kommen in die dann auch zwangsläufig die besserverdienenden PKV-Versicherten eingegliedert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.914.339 von FCO_Alpha am 11.11.08 19:22:05FCO_Alpha,

ich wäre begeistert, wenn wir die Details diskutieren, wenn es einen gesetzesentwurf gibt. Der wird zurzeit vorbereitet!

Unabhängig davon: Ja, es profitieren die, die mehr Steuern zahlen und die, die PKV Versichert sind - vor allem mit mehreren Personen! Es profitieren die, die den Steuerzuschuss zur GKV finanzieren, der 2009 bereits 4,5 Mrd. Euro beträgt und jährlich um 1,5 Mrd. Euro steigen wird.

Chefarzt und Einbettzimmer durch KHT ersetzen - also für Einbettzimmer benötigst Du im Schnitt über 100 Euro pro Tag! Der Teil sind ca. 10% der Aufwendungen für diesen Bereich! Du brauchst also nocheinmal 900 Euro pro Tag und hättest dann in Extremsituationen die ärztliche Leistung immer noch nicht abgedeckt! Das funktioniert, wenn man es für Bagatellen nutzt! Das ganze müsste dynamisiert sein!

Wer bietet das - keiner!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.914.936 von Saaraff am 11.11.08 20:07:34Saaraff,

nein ich gehe nicht davon aus, dass die PKV nach Einkommen staffelt! nein!

Arm rechnen! Sozialschmarozend sind Deine Mieter und die anderen?? Ja?? Du bist ein ganz armer Mensch und hast mein Beileid!

Ich wünsche Dir viel Spaß beim armrechnen mit den Mietshäusern!

Du wirst als freiwilliges Mitglied richtig zahlen! Mieteinnahmen ohne Abschreibung!

Das hier die alte Falschmedlung der FTD noch Erwähnung findet, zeugt von sehr hoher Unfähigkeit sich intensiv mit irgendetwas auseinanderzusetzen! Das war kein Geschäftsmodell der Allianz, keins der PKV, dass waren Gedankenskizzen eines Arbeitskreises des GDV! Und davon abgesehen ist es die Aufgabe von Unternehmensführungen ein Konzeot für den extremen Fall vorzubereiten! Das daraus abgeleitet wird, dass die PKV nicht an Ihrt Modell glaubt und davon überzeugt ist, ist hanebüchen!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.916.315 von kaffeefan am 11.11.08 21:52:33kaffeefan,

die Bemessungsgrenze beträgt 3675 Euro, der beitragssatz ohne krankengeld 14,9% + 2,2% Pflege plus Zusatzbeitrag!!!

Und ich wiederhole es auch noch einmal für sie, die Allianz hat das nicht vorgeschlagen und selbstverständlich gibt es Geschäftsmodellentwicklungen, die alle Möglichkeiten berücksichtigen, so wie es ein seriöses Unternehmen mit langfristigen Leistungsversprechen tun sollte!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.916.579 von Boddenblick am 11.11.08 22:11:29Boddenblick, Sie können nur beleidigen?? Ist das jetzt irgendwie relevant? Bis einer der hier anwesenden Rentner ist, ist es anders!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.922.847 von CreInPhan am 12.11.08 11:49:27Zum "Vorschlag" der Allianz sollte man außerdem anmerken, daß es andere Versicherer gibt, die dem vehement widersprochen haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.923.357 von McMillan am 12.11.08 12:27:24Dem Vorschlag der Allainz haben alle Versicherer widersprochen. Es war ein Diskussionspapier, dass diskutiert wurde und abgelehnt wurde!

Ich persönlich bevorzuge auch das ursprüngliche Konzept von Dr. Boetius, das vorsah, dass die PKV Wettbewerber der GKV wird!

Wenn man die gesamte Konzeote einmal aus dieser Sichtweise betrachtet, dann ist es sogar ein sehr intelligentes Konzept!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.923.357 von McMillan am 12.11.08 12:27:24Und was hat das jetzt alles mit der ursprünglichen Fragestellung zu tun?? Es entartet eine Diskussion ob PKV bestehen bleibt, etc., obwohl die Fragestellung eine andere war! Die ist soweit möglich schon lange beantwortet! Es fehlen Fakten!

Und alles was ich hier höre ist, zurück in die GKV, Arm rechnen und sozial schmarotzen!

Armes Deutschland! Deine Bürger richten Dich hin, weil alle sich auf dem niedrigsten menschlichen nenner vereinen wollen!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.924.597 von CreInPhan am 12.11.08 14:05:29Hömma Kleiner, das hier ist ein Diskussionsforum, nicht deine Privatveranstaltung. Jetzt reiß dich mal zusammen und leg dir einen vernünftigen Umgangston zu. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.924.706 von McMillan am 12.11.08 14:14:18McMillan,

mutmaßlich haben hier einige keine Ahnung wovon und worüber sie reden!

Diskussion war nicht angefordert, es wurde eine konkrete Frage gestellt!

Und wenn ich mir eine Aussage von Sara aff ansehen dann darf ich ja wohl mehr als berechtigt, diese Geisteshaltung verurteilen!

Haben Sie fachlich noch irgendetwas beizutragen? Hatten Sie jemals?

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.925.890 von CreInPhan am 12.11.08 15:44:05"Haben Sie fachlich noch irgendetwas beizutragen? Hatten Sie jemals?"

:laugh: Ja, ich habe die in #1 gestellte Frage in #2 beantwortet, worauf du in #5 meine Antwort als "vollumfänglich richtig" bezeichnet hast. :laugh:
Jetzt fällt mir noch eine Frage zur Krankenversicherung für Kinder ein:

Bei Ehepaaren gilt ja folgendes:

Ist nur ein Elternteil privat versichert, der andere jedoch gesetzlich, so ist entscheidend, ob das Einkommen des privat versicherte Elternteils über der Beitragsbemessungsgrenze (Stand 2008 knapp 4000 Euro brutto pro Monat) liegt. Ist dies der Fall, so muss das Kind privat versichert werden. Liegt das Einkommen unter dieser Grenze, so kann das Kind beim anderen Elternteil mitversichert sein. Wenn der privat versicherte Elternteil in einem Beschäftigungsverhältnis steht, das heißt nicht selbstständig ist, dann zahlt der Arbeitgeber die Hälfte der Kosten der privaten Krankenversicherung des Kindes. Auch wenn der gesetzlich versicherte Elternteil mehr als der private versicherte Elternteil verdient, so kann das Kind gesetzlich versichert werden - unabhängig davon, ob die jeweiligen Einkommen über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegen.


Gilt dieser Grundsatz auch für geschiedene Eltern oder ist das Kind grundsätzlich bei dem Elternteil mitversichert/bzw eigens PKV-versichert, welcher das Sorgerecht hat, also wo das Kind lebt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.925.890 von CreInPhan am 12.11.08 15:44:05Welche Geisteshaltung steckt denn hinter der PKV,kranke Menschen einfach jahrelang abzulehnen,da wahrscheinlich als zu kostenintensiv für ihre Kasse.
Als Vertreter der PKV sollte man beim Thema Geisteshaltung und Moral sehr sehr leise sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.934.902 von Saaraff am 13.11.08 07:46:17Saaraff,

die PKV hat seid Jahren dem Gesetzgeber Vorschläge für die Aufnahme kranker Menschen unterbreitet, die sonst abgelehnt werden würden.

Der Gesetzgeber hat sich verweigert.

Im Bereich der beihilfeberechtigten beweist die PKV seid vielen Jahren, dass es geht - 30% RZ oder auch keiner, unter bestimmten bedingungen!

Das könnte für alle anderen bedreiche auch geben, wenn die Spielregeln definiert sind und werden!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.926.102 von McMillan am 12.11.08 15:58:46McMillan,

da ich nur Fragen gestellt habe, achen Ihre "m.E. lächerlichen" Smilies auch keinen Sinn! Schön! Und danach haben Sie was getan??

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.929.753 von kaffeefan am 12.11.08 20:08:17Gilt dieser Grundsatz auch für geschiedene Eltern oder ist das Kind grundsätzlich bei dem Elternteil mitversichert/bzw eigens PKV-versichert, welcher das Sorgerecht hat, also wo das Kind lebt?

Kinder sind dort zu versichern, wo Sie Ihren Lebensmittelpunkt haben!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.937.668 von CreInPhan am 13.11.08 13:27:06bitte...
die PKV hat seid Jahren

Da bekomme ich Augenkrebs...

http://www.seidseit.de/
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.938.249 von Sugar2000 am 13.11.08 14:35:35Danke für gehabte Korrektur! Es heißt seit und ich habe manchmal noch hanebüchenere Rechtsschreibfehler! Das ist mir aber egal, weil für mich Inhalt vor Form geht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.941.405 von CreInPhan am 13.11.08 19:53:45"Das ist mir aber egal, weil für mich Inhalt vor Form geht!"

Hab ich auch schon gemerkt, vor allem an den Umgangsformen. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.943.523 von McMillan am 13.11.08 23:17:02Blitzmerker - und nicht der Einzige!

Umgangsformen in einem Forum in dem Laien glauben etwas diskutieren zu können, was der Gesetzgeber im Bezug auf Zulassung, Registrierung u.a. exakt regelt!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.943.791 von CreInPhan am 14.11.08 00:43:22Entspann dich mal, bald ist Wochenende. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.943.799 von McMillan am 14.11.08 00:48:43Ich bin immer entspannt! Ihr müsst nicht versuchen etwas zu unterstellen, was Ihr nicht beurteilen könnt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.947.187 von CreInPhan am 14.11.08 13:56:03Noch schlimmer, dann wirds ja richtig gefährlich, wenn du wirklich mal unentspannt bist. Hypertoniker? ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.951.775 von McMillan am 14.11.08 22:22:59Schin wieder der Versuch einer diffamierenden Unterstellung. Jetzt werden mir sogar schon konkrete (und falsche) krankheiten unterstellt.

Ich bin übrigens nie unentspannt - ich werde nur hartnäckig auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften bestehen und versuchen die Menschen vor Dummheiten zu bewahren!

Wenn es schief geht, dann ist nämlich die Versicherung die Böse, die nie zahlt, obwohl man seine Beiträge gezahlt hat! Das der Kunde selbst schuld ist, dass interessiert dann keine Sau!

Thorulf Müller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.952.372 von CreInPhan am 15.11.08 00:24:55Schon gut, du machst das schon...
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.952.420 von McMillan am 15.11.08 00:31:26Haben Ihre Beiträge irgendetwas mit dem Thema dieses Beitrages zu tun?

Warum machen Sie nicht einen eigenen Fred auf?


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