Partygaming Internet Poker in den USA bald wieder erlaubt ? - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 10.11.08 11:44:30 von
neuester Beitrag 21.10.09 10:44:39 von


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10.11.08 11:44:30
Der Aktienkurs von Partygaming ist nach dem Verbot in den USA sehr stark gefallen.

Jetzt gibt es neue Hoffnung auf eine baldige Rücknahme
des Internetpoker verbotes.

Die Poker Player Alliance mit mehr als 1 Mio Mitgliedern und führende bekannte Pokerspieler unter anderem Barry Greenstein setzten sich sehr stark für eine Rücknahme des Verbotes ein.

Auch ist bekannt das der neue bald US-Präsident Obama ein leidenschaftlicher Pokerspieler war/ist.

Partygaming ist unter anderem mit Partypoker sehr erfolgreich auch ohne USA wenn aber USA wieder dazukommt dann dürfte meiner meinung nach der Aktienkurs Explodieren.
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10.11.08 12:06:11
die Amis zocken doch trotzdem, nur eben unter anderer Flagge. Bringt dem kurs eher nichts.
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10.11.08 14:45:33
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.900.688 von Jo1 am 10.11.08 12:06:11Falls in USA wieder erlaubt ist Partypoker bestimmt einer der ersten die sich durch Zukäufe wieder in dem lukrativen Markt etablieren.
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11.11.08 11:27:04
Barry Greenstein: Online Poker in den USA bald wieder vollständig erlaubt?
2007-10-31
Stephen Noh
Online Poker zeigt nun letztendlich eine positive Tendenz. Die Wiedereröffnung von Doyles Room ist ein weiterer positiver Schritt vorwärts auf dem Weg die UIGEA abzuändern. Nach Aussagen eines bekannten Poker Pros, könnte dies ein Vorzeichen für die Dinge sein, welche sich demnächst ereignen könnten.

Vor kurzem sprachen Barry Greenstein und einige andere professionelle Pokerspieler (in Verbindung mit der Poker Player Alliance) vor dem Kongress, um sich für das Recht einzusetzen Online Poker zu spielen. Bei ihrer Rückkehr konnten sie Greenstein, welcher großartige Neuigkeiten bekannt geben. Greenstein, welcher in der nächsten Zeit verstärkt in der Pokerwelt präsent sein wird, hat uns in den neuen "The Poker Road" Webcasts einiges mitzuteilen.

In einem populären Internetforum schrieb Greenstein folgendes:

"Ich bin sicher, dass der Kongress in weniger als 6 Monaten begreifen wird, dass es notwendig ist ein konträres Gesetz zur UIGEA zu erlassen. Wenn es noch nicht passiert ist, wird es auf jeden Fall innerhalb der nächsten Wochen passieren. Ich weis nicht, wie langsam dieser Prozess ist und wie viele Debatten geführt werden müssen um festzustellen, ob es einen anderen Lösungsansatz gibt, als die Gesetzentwürfe von Frank und Wexler".

Greenstein erzählte in der aktuellen "The Poker Road" Show, was er während seiner Reise zum Kongress nach Washington erlebte.
"Wir trafen uns mit Politikern und ich sagte den Leuten, dass ich sehr zuversichtlich bin, dass Poker auf dem Weg ist wieder seine alte Position zu erreichen und zwar auf legalem Weg. Wir werden wieder Kreditkarten und Bankkonten benutzen und es würde mich sehr wundern, wenn es nicht in den nächsten 6 Monaten passiert".

Greenstein erzählte auch etwas über die Eindrücke, welche sie bei den Kongressmitgliedern hinterließen:" Wir brachten Sie dazu endlich zu erkennen, dass Poker Spieler keine Verbrecher sind, sondern im Regelfall sehr gebildete Leute".
"Ich würde sagen, dass wir ein fast perfektes Ergebnis erzielt haben. Wir haben uns mit 30 – 40 Kongressmitgliedern getroffen und ich kann mich nur an eine Person erinnern, welche nach dem Treffen zu mir sagte, dass sie nicht für den Gesetzentwurf stimmen wird, welchen wir präferieren ".

Eines der wichtigsten Punkte, zu welchem sich Greenstein äußerte, war der positive Effekt, welchen die Gruppe auf die Angestellten der Kongressabgeordneten hatte. Er sagte:" Sie schreiben Dinge auf und beraten die Kongressabgeordneten bei ihren Entscheidungen. Die Angestellten sind alle unter 30 Jahre alt und männlich, und gehören somit genau zu der Bevölkerungsgruppe, welche Online-Poker spielt…sie sind auf unserer Seite und diese Tatsache ist sehr wichtig!".

Obwohl die positiven Auswirkungen auf die Kongressangestellten sehr wichtig sind, sagte Greenstein, dass der wichtigste Faktor für seinen vorhergesagten raschen Fortschritt bei der Legalisierung von Online-Poker etwas ist, was völlig unabhängig von irgendwelchem Lobbying ist. Er merkte an:" Die wichtigste Sache, welche für uns arbeitet, ist der Rechtsstreit, welchen die Europäische Union gegen die USA führt. Die vereinigten Staaten sollen 100 Milliarden Dollar Strafe zahlen, weil sie gegen WTO Verträge verstoßen haben. Das bedeutet, dass ihnen (den Kongressmitgliedern) durchaus bewusst ist, dass etwas getan werden muss. Alles wonach sie suchen ist also ein Weg, um dies ihrem Wahlkreis schonend beizubringen und dann sagen zu können: "Wir müssen etwas unternehmen, schon alleine wegen der finanziellen Verantwortlichkeit, sind wir verpflichtet etwas zu tun".

Kongressmitglied Barney Frank, welcher vor kurzem öffentlich den Wunsch geäußert hatte, die UIGEA Gesetz kippen zu lassen, hatte sich ebenfalls mit Greenstein getroffen und konnte Greenstein positive Nachrichten überbringen. "Barney Frank sagte uns, dass soweit ihm bekannt, genügend Stimmen im Senat vorhanden sind um die neue Gesetzesvorlage durchzudrücken. Wir haben mit genügend Politikern gesprochen und sie davon überzeugt für unsere Sache zu stimmen und wie es aussieht, wird die Anzahl der Stimmen ausreichen um den neuen Gesetzentwurf durchzubringen".

Dies ist ein großer Schritt nach vorne im Kampf gegen die UIGEA und in Verbindung mit den kontinuierlichen Operationen von Full Tilt und PokerStars, zusammen mit der Neueröffnung von Doyles Room, könnte dies ein deutlicher Indikator dafür sein, dass andere Online-Poker-Rooms, welche sich aus dem USA Geschäft zurückgezogen haben, ihre Dienstleistungen bald wieder in den USA anbieten werden.
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11.11.08 11:31:32
aus poker.de news

Die Poker Players Alliance nützt den US-Wahlkampf
2008-08-23
Lisa Horn
Auf der Website www.gopplatform2008.com ruft die republikanische Partei die US-Bürger auf, ihre Meinung kundzutun. Eine Plattform der freien Meinungsäußerung, zum Gedankenaustausch oder für Umfragen. Diesem Aufruf folgte die „Poker-Players-Alliance" (PPA) und hat Pokerspieler/innen der ganzen Nation gebeten, ihre Meinung zum „Poker Ban" kundzutun – eine Flut von Postings waren und sind die Folge.

„Die republikanische Partei bittet um ihren Input um die Politik und Prinzipien, für die wir die nächsten vier Legislatur-Jahre einstehen, in ihrem Sinn besser umsetzten zu können. Diese werden direkt an die Entscheidungsträger weitergeleitet, sodass das Parteiprogramm besser angepasst werden kann. Diese Website bildet in der Geschichte der USA ein noch nie da gewesenes Bestreben nach Basisdemokratie." - mit diesen Worten wird man auf der Startseite der GOP-Platform der republikanischen Partei begrüßt. Diesem Aufruf ist letzte Woche die Poker-Players-Alliance (PPA) gefolgt und in einer öffentlichen Pressemeldung alle Pokerspieler/innen der USA aufgefordert, ihre Meinung über das Online-Poker-Verbot der USA direkt an die GOP-Plattform zu richten.

Denn für die PPA stellt der basisdemokratische Aufruf eine gute Gelegenheit dar wieder ein öffentliches Forum im Kampf gegen den Online-Poker-Ban dazuzugewinnen. Angesichts der derzeitigen Umstände ist das Online-Poker-Verbot undurchsichtig und wird von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich gehandhabt. Unbescholtene Bürger, die eigentlich nur Poker spielen wollten, werden kriminalisiert. Das stellt für die PPA eine Beschneidung der freien Bürgerrechte dar, ein Widerspruch zum basisdemokratischen Aufruf auf besagter Website.

Poker-Pro und prominentes Mitglied, der über 1 Million Member der PPA, Greg Raymer hat seinen Post bereits gesendet: „Es ist ganz einfach. Die Frage ist, tritt die republikanische Partei immer noch für Freiheit und individuelle Rechte ein? Warum ist diese Partei, die immer meine Bürgerrechte wahren sollte, jetzt eine Partei die einen „Nanny-Staat" anstrebt? Lasst die Finger von Themen, die sich mit persönlicher Freiheit beschäftigt, außer ihr habt vor alte Gesetze zu ändern, die diese Freiheit einschränken!"

Der Aufruf der PPA hat funktioniert. Aus den ganzen USA wurden bereits Kommentare, Anregungen, Meinung über die Online-Poker Situation gepostet – eine wahre Flut an Mails, direkt an die GOP-Plattform.

Die PPA hat einige der Kommentare in ihrer Pressemeldung veröffentlicht:

Gerald, Jacksonville/Florida:
„Als ein lebenslanger Anhänger der Republikaner glaube ich an die Eigenverantwortung. Zu wählen ob man im Internet spielt oder nicht, sollte mir selbst überlassen werden und nicht von der Regierung geregelt. Seit 2004 habt ihr die Meinung vertreten, dass Internet-Gambling verboten werden sollte. Ich habe es immer sehr genossen im Internet pokern zu können und wenn ihr, die republikanische Partei, weiter das Internetverbot befürwortet, dann überlege ich ernsthaft dieses Mal für Obama zu stimmen."

Marion, Greenville/Mississippi:
„Ich bin eine Befürworterin von konservativen Ansichten. Ich unterstütze das Recht, als mündiger Bürger, frei entscheiden zu können wie ich meine Freizeit gestalte und wofür ich mein verdientes Geld ausgebe. Ich befürworte das Recht Poker spielen zu können, wie mir es beliebt. Daher protestiere ich gegen die Verminderung meiner Persönlichkeitsrechte, weil mir hier jemand seine moralischen Wertvorstellungen aufoktroiert. Mein Land hat mich anno dazumal gebeten für das Recht der Freiheit zu kämpfen, ich war in Vietnam und wurde ehrenhaft entlassen. Warum können, im Fall von Poker, hier Wenige so penetrant Freiheiten beschneiden. Freiheiten von so vielen Bürgern die einfach nur Poker spielen wollen."

James, Parma/Ohio:
„Ich bin seit 1980 ein Reagan Republikaner, weil ich grundsätzlich die Meinung der republikanischen Partei teile. Wie auch immer, die Partei von Ronald Reagan ist nicht mehr jene Partei, der ich Glauben schenken kann. Auch wenn ich die Wertvorstellungen im Bezug auf Familie, den Schutz ungeborenen Lebens oder Religionsfreiheit teile, mit dem UIGEA von 2006 bin ich mehr als unzufrieden. Es ist eine weitere Rechtsverletzung unseres persönlichen Freiraums. Eine Freiheit, die wir für mehr als 200 Jahre genießen und für die wir kämpfen."

Tim, Dexter/Michigan:
„Es ging mir bei der Wahl der republikanischen Partei noch nie um einzelne Detailthemen. Aber wenn diese Partei weiterhin ihre starre Meinung gegen Online-Poker weiter beibehält, dann werde ich für jemand anderen stimmen als McCain. Die richtige Position und Haltung im Fall von Online-Gambling wäre eine klare Regulierung und Besteuerung."

Die PPA bittet weiterhin alle Pokerspieler/innen, ihre Meinung kundzutun. Bis zur Präsidentschaftswahl am 4. November ist noch Zeit. Die Hoffnung, dass zahlreiche Kommentare ein Umdenken bewirken könnten ist da.
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18.12.08 13:34:28
http://www.be24.at/blog/entry/617523

partygaminng gründer bekennt sich schuldig
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20.01.09 10:35:20
so heute ist grosser obama tag hoffe mal das internetpoker bald erlaubt wird.

fulltilt poker scheint es egal zu sein die haben fast nur ami kunden die von einem konto aus dem ausland ein und auszahlen ich verstehe nicht warum partypoker dies auch nicht so macht?

kennt sich da jemand aus und hat infos?
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15.05.09 09:35:25
Artikel v. 14.05.2009 pokergame.pl

Barack Obama nimmt Thema Online Poker sehr ernst

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Yes we can. Mit diesem Wahlspruch ist Barack Obama als erster farbiger Präsident ins Weiße Haus eingezogen. Und er hat es doch getan und die Regulierung und Lizenzierung von Online-Poker offiziell in seine neue Agenda aufgenommen. Jetzt wird das ganze Thema endlich angepackt und erneut diskutiert werden. Im Bereich der neuen Technologien steht Poker ganz vorne auf der Liste und wurde als “wichtig” eingestuft.

„Pokerspieler im ganzen Land treten wie ein Mann für das Spiel ein, dass sie lieben, und das Weiße Haus nimmt die Botschaft durchaus wahr“, erzählte der Geschäftsführer der Poker Players Alliance John Pappas in einem Interview.

In seiner neuen Linie für das Land hat der Präsident in der Bevölkerung aufgerufen über die wichtigsten Themen, die angepackt werden müssen, abzustimmen. Nach der Wirtschaftskrise wurde das Thema legalisieren von Online Poker mit über 50.000 Stimmen nach Vorne auf die Liste gesetzt. Spieler im ganzen Land hoffen jetzt auf eine Legalisierung und oder zumindest auf einen neuen und transparenten Weg für den Online Markt. Schließlich steckt im Gambling Bereich auch für die Regierung bzw. die Staatskassen einiges an Kapital zu holen.

Abschließend ergänzte Pappas: „Wir hoffen, dass die Behörden die im Citizen’s Briefing Book eindeutig festgelegte Botschaft vernimmt und entsprechend reagiert“.
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19.05.09 16:38:13
Offenbar hat Präsident Barack Obama die Regulierung und Lizenzierung von Online-Poker offiziell in seine Agenda aufgenommen.

Im "Citizen's Briefing Book", das am Dienstag vom Weißen Haus veröffentlicht wurde, ist Online Poker das wichtigste Thema im Bereich Technologie und steht insgesamt an elfter Stelle.

"Pokerspieler im ganzen Land treten wie ein Mann für das Spiel ein, dass sie lieben, und das Weiße Haus nimmt die Botschaft durchaus wahr", stellte John Pappas fest, der Geschäftsführer der Poker Players Alliance.

"Das zeigt, dass es sich hier nicht um die Interessen einer kleinen Minderheit handelt, sondern um ein Thema von nationalem Interesse, das der Kongress und der Präsident in diesem Jahr angehen sollten."

Das Weiße Haus hatte die Bürger dazu eingeladen, auf seiner Website Politikvorschläge zu unterbreiten. Die Vorschläge, die am meisten Unterstützung erhielten, wurden in das Citizen's Briefing Book aufgenommen und in dieser Woche dem Präsidenten unterbreitet.

Der Vorschlag, "Ankurbeln der US-amerikanischen Wirtschaft durch legales Online-Poker" erhielt 46.890 Punkte. Damit war es das am häufigsten gewertete Thema im Bereich Technologie und verfehlte insgesamt nur knapp die Top Ten.

In dem Vorschlag, der ursprünglich von dem Online-Pokerspieler Aaron Huertas aus Washington D.C eingereicht worden war, bittet Huertas darum, den Unlawful Internet Gambling Enforcement Act im Bereich Poker zu lockern und dadurch die amerikanische Wirtschaft anzukurbeln, da die Spieler und die Unternehmen ja Steuern zahlten, statt die Branche ins Ausland zu drängen, sowie Anstrengungen gegen betrügerisches Online-Spiel zu intensivieren.

Die PPA hat sich in den letzten Monaten verstärkt für die Interessen und die Gesetzesinitiative eingesetzt.

"Wir hoffen, dass die Behörden die im Citizen's Briefing Book eindeutig festgelegte Botschaft vernimmt und entsprechend reagiert", fügte Pappas hinzu. "Die Poker Community ist jederzeit bereit, mit Präsident Obama zusammenzuarbeiten, um dem Willen des Volkes zu entsprechen."

Quelle: PokerListings.de
veröffentlicht am: 14.05.2009 13:07
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27.07.09 09:24:27
BWIN

LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für bwin von 27,00 auf 40,10 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. In den USA mehrten sich Anzeichen einer kommenden Legalisierung von Online-Poker, schrieb Analystin Karen Hooi in einer Branchenstudie vom Dienstag. Allerdings sei dies in der Unternehmensbewertung bisher nur als eine Option zu bewerten, da das US-Rechtssystem sehr kompliziert und das Thema Online-Poker politisch emotional aufgeladen sei. Im Falle einer Öffnung des US-Marktes dürften PartyGaming und bwin besonders stark profitieren.
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21.10.09 10:44:39
aus der welt online vom 21.10.2009
link = http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article4917724/Britis…

Britischer Onlinespiele-Titel unter Druck
21. Oktober 2009, 04:00 Uhr
Aktien der Onlinespielefirma Partygaming sind am Dienstag nach Ankündigung eines Teilausstiegs von Mitgründer Anurag Dikshit um mehr als zwölf Prozent gefallen. Der indische Milliardär will zwei Drittel seines Anteils von 28 Prozent über ein beschleunigtes Bookbuilding an institutionelle Investoren abgeben. Analyst Nick Batram von KBC Peel Hunt rechnet mit einer Platzierung unter dem Vortagesschluss von 284,5 Pence.
Aktien der Onlinespielefirma Partygaming sind am Dienstag nach Ankündigung eines Teilausstiegs von Mitgründer Anurag Dikshit um mehr als zwölf Prozent gefallen. Der indische Milliardär will zwei Drittel seines Anteils von 28 Prozent über ein beschleunigtes Bookbuilding an institutionelle Investoren abgeben. Analyst Nick Batram von KBC Peel Hunt rechnet mit einer Platzierung unter dem Vortagesschluss von 284,5 Pence. "Ich rechne so mit 250 bis 260 Pence. Es kursieren Gerüchte über eine Spanne zwischen 255 und 275", sagte der Branchenanalyst. rtr


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