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Schnäppchenjagd am Automarkt - 500 Beiträge pro Seite



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Schnäppchenjagd am Automarkt

Freitag, 05.Dezember 2008 | 08:27

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Neuwagen anzuschaffen, der kann möglicherweise von der Finanzkrise profitieren. Zwar halten die alten Gebrauchtwagen immer länger, aber die Angebote der Automobilhersteller haben es auch in sich. Jetzt umschauen lohnt sich.

Von den Listenpreisen der Hersteller muss sich dieser Tage niemand abschrecken lassen. Interessierte Anfragen reichen bei Autoverkäufern mittlerweile aus, um üppige Preisnachlässe zu erhaschen. Ebenso sind Finanzierungsmöglichkeiten mit zinslosen Darlehen keine Ausnahme mehr und auch Anzahlungen fallen bei manchen Anbietern weg. Falls der bisherige Wagen in einem schlechten Zustand ist und auf dem privaten Automarkt unverkäuflich sein sollte, so bietet sich die Inzahlungnahme über Wert als lohnendes Geschäft an.

Unterstützung kann man auch vom Staat erwarten, denn wer bis zum 30.06.2009 einen Neuwagen mit den Abgasnormen 5 oder 6 erwirbt, braucht bis zum 31.12.2010 keine Kfz-Steuern zu zahlen. Des Weiteren kann man als Neuwagen-Käufer von der zunehmenden Produktpalette der Autobauer profitieren. Wer lange genug sucht, der dürfte sich sicher sein, keinen Fehlkauf zu tätigen, denn die Anzahl der Nischenprodukte für sämtliche Zielgruppen hat stark zugenommen. Ebenso ist die Anzahl der Modelle unterhalb der magischen 10.000 Euro-Marke gestiegen, sodass auch ein kleiner Geldbeutel ausreicht, um sich einen eigenen Neuwagen zu leisten.

Für den heutigen Handelstag erreichen uns aus den USA negative Vorgaben. Der Dow Jones rutschte zum Handelsschluss ins Minus und verlor -2,5% oder 215 Punkte und notierte zum Schluss bei 8.376 Punkte. Ebenfalls abwärts ging es heute an der Börse in Tokio, dort verlor der Nikkei -0,1 oder 7 Punkte und schloss bei 7.918 Punkte.

Quelle: http://www.investor-sms.de/Publikationen/Investor-Expresso/S…
...würde mich nicht wundern wenn die Preise in den nächsten Monaten um 30% sinken. Denn Fakt ist, wer kann sich denn heute noch einen neuen 5er oder eine E- Klasse leisten...

Die Autobauer sollten umdenken und sparsamere Autos bauen die sich auch jeder leiten kann, denke die Zeit der Überheblichkeit ist vorbei...
VW hat ja gerade Sondermodelle für u.a. den neuen Scirocco auf den Markt geworfen.

Rabatt: 0, nichts

So wird das nix.

Und der Vorredner hat recht: Welcher Privatmann hat 45.000 für ne E-Klasse oder 5er BMW übrig?

Es läuft wenn nur noch das Firmenkunden-Neugeschäft, sonst lt. Aussage unseres Händlers NIX privates
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.153.179 von Watch-Tower am 05.12.08 11:45:41Also ich kann nur hoffen das das Weihnachtsgeschäft voll einbricht-

Den Banken geben sie Hunderte von Milliarden
Kein Kof rollt was bilden sich die Politiker eigendlich ein

und jetzt das

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat
Konsum-Gutscheinen für die Bürger eine klare Absage erteilt. Steinbrück sagte am
Freitag vor dem Bundesrat in Berlin, kein Bürger könne vor Weihnachten mit einem
solchen Gutschein rechnen. 'Damit das ein für alle Mal klar ist.'




Steinbrück zeigte sich verärgert, dass allein durch diese 'virtuelle Debatte'
das Weihnachtsgeschäft beeinträchtigt werden könnte. Das erste vorweihnachtliche
Wochenende sei - trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - besser gelaufen als im
Vorjahr. Die Debatte berge die Gefahr, dass dies am bevorstehenden zweiten
Advents-Wochenende nicht mehr so gut sein werde.

Grundsätzlich kritisierte Steinbrück erneut einen Überbietungs-Wettbewerb bei
den Konjunkturmaßnahmen. Dieses Debatten-Problem sei inzwischen ähnlich groß wie
die tatsächlichen wirtschaftlichen Probleme./rm/DP/jha/


Kauft einfach wenig ein dann kommen sie schon von ihrem hohen Roß runter

Nur meine Meinung:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.153.179 von Watch-Tower am 05.12.08 11:45:41Ich kann da keine positiven Erfahrungen berichten.

Der Service und die Qualität der Angebote sind zum Teil erschreckend. Ein Volkswagenhändler hat meine Anfrage schlicht ignoriert, Anfrage, Telefonat, Email, danach über eine Woche Schweigen.

Mercedes - keine Rabatte UND für die Inzahlungnahme eine unterirdische Kalkulation. Im Gespräch dann die Rechtfertigungsversuche, sie müssten doch auch leben blabla . Ich müsse doch verstehen, und überhaupt.

NEIN, muss ich nicht verstehen, vor allem muss ich mein Geld nicht ausgeben, so wird das nix. Fahre ich die Kiste halt weiter und versenke mein Geld an der Börse
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.153.344 von Grosser Nargus am 05.12.08 12:03:48
Alles klar...

wenn man die Preise reduziert schaukelt man das Schiff immer weiter in die Weltwirtschaftskriese....schon mal darüber nachgedacht ;)

die Zulieferer müssen auch ihre Preise senken...das können sie nicht ,da sie sowie so schon am Limit produzieren und schon ist man in der Insolvenz ...zu gut deutsch ...noch mehr Arbeitslose ...noch größerer crash....noch weniger Käufer....usw
Beim Autobau setzt sich der Preis nicht alleine aus den Material- und Herrstellungskosten zusammen ..sondern auch in die jahrelange Entwicklung eines Automodels...

Das wäre eine Milchmännchenrechnug...

Steuersenkung ist die einzigste Alternative um die Konjunktur wieder anzukurbeln...
Die deutschen Autobauer werden sich noch Umschauen keeiner kauf mehr ein Auto auch nicht wenn er ein bißchen Steuern spart die frage ist nur warum man bei Ausländischen Fahrzeugen riesige Nachlässe bekommt mit allem drum und dran wie können die das den machen ich kaufe schon seit Jahren keine Deutschen Autos mehr und es ist mir egal ob da ein Mercedes Bmw oder VW über die klinge springt wenn die Manager immer noch zig Millionen als Gehälter bekommen-----

Nur meine Meinung :O
allerdings bringt eine kfz-steuersenkung nichts - sondern im Gegenteil
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.153.538 von meros am 05.12.08 12:31:56Hast so recht glaube mir
Ich habe das grad alles hinter mir.
Zig Anfragen an Händler aller möglichen Marken verschickt.
Geantwortet hat nicht die Hälfte.
Kam dann doch mal ne Antwort und ich hatte noch eine Gegenfrage, war meist Funkstille. Einige Händler habe ich sogar persönlich besucht und einige Wagen zur Probe gefahren. Nur die im Nachgang versprochenen Angebote kamen nie an. Keine E-Mail, keine Post, kein Anruf, nichts.
Dann wollte ich den neuen Insignia Kombi (kommt erst Anfang 2009) bestellen und bekam gleich im ersten Satz fast 20% Rabatt angeboten. Fand ich für ein völlig neues Modell nicht schlecht und wollte den wirklich kaufen, hatte aber noch kleinere Nachfragen zu simplen Details. Auf die auf telef. Nachfrage zugesagten Antworten warte ich seit Wochen.
Gekauft habe ich schließlich eine E-Klasse, zehn Monate alt, wie neu und fast 40% unter Neupreis. Beim Vertragshändler wohlgemerkt.
Ich warte noch bis unsere deutschen Automarken auch endlich alle ihre Modelle serienmäßig mit Autogas zu selben Preis anbieten bis ich mir ein neues Auto kaufe. Vorher investier ich doch nicht in die Technik von vorgestern! :laugh:
Kam gerade in den Nachrichten: Steinbrück spendiert jedem über 18 noch vor Weihnachten einen Gutschein für ein neues deutsches Auto, hat nur nicht gesagt welche Weihnachten.
Hallo ihr Deutschen,

ich muss jetzt ehrlich gesagt mal meine Wut raus lassen.
Deutsche Autos sind wirklich Spitze, bin immer zufrieden gewesen.
Würde mir niemals ein anderes Auto als einen BMW kaufen.

Meine Einstellung ist einfach, wenn man bei einem Zulieferer oder bei einer Automarke arbeitet, dann sollte

man in Gottes Namen doch auch eines dieser Marken fahren,

und nicht diese blöden hässlichen Japaner oder Chinesen.

Da fängt doch schon mal das denken an !!!!!

Aber dann danach jammern, ........... wennn .....

Gruß ONYX
1-) KFZ-Steuererlass für ein oder 2 Jahre bringt dem Käufer zwischen 60Euro bei einem Corsa und etwa 600 Euro bei einem ML320CDI.:)
Sollte jemand den Schritt wagen, gehen bei 19% Mwst. zwischen 2000Euro bei einem Corsa und 10.000Euro bei einem ML 320 CDI an den Staat.
Für wen lohnt sich das nun???
2.) Die Autokrise ist hausgemacht. eine E-Klasse für 50-60000Euro kann man sich leisten, nur: die Langweitqualität hat mit den Preisen nicht Schritt gehalten und daher verzichten nun mehr und mehr Menschen auf eine derartige Neuanschaffung und kaufen zu ,,Ramschpreisen gegenüber den Neupreisen'' gebrauchte Autos in eben der selben Klasse.
Beispiel: Habe einen E 240 T NP 57.000 nach 2 1/2 Jahren und 25.000km bei einem Mercedes Händler unfallfrei aus erster Hand für 25.400 erworben. Und das war vor 1 1/2 Jahren, heute geht es noch günstiger.
Mitunter verzichten nun auch mehr und mehr auf das Zweitfahrzeug, so kann die Krise noch lange anhalten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.155.824 von heinivater am 05.12.08 16:59:03"so kann die Krise noch lange anhalten."

Meine Meinung:

Die Autohersteller sind zur Zeit schwer getroffen, aber werden vom Aufschwung auch sehr schnell wieder profitieren. Man kann den Konsum von Süßigkeiten bei finanzieller Not bzw. Angst vor der Zukunft unterbinden und wird, sobald man wieder zum Geldausgeben bereit ist, dann nicht doppelt so viel essen.

Aber wenn dieses und nächstes Jahr weniger Autos gekauft werden, steigen m.E. die Absatzzahlen im übernächsten Jahr auf ein Rekordniveau.

Bis dahin müssen die Hersteller durchhalten und in diesem Punkt vertraue ich Daimler.

Die jetzigen "Investoren" oder besser gesagt "Spekulanten" suchen doch nicht nach langfristig starken Unternehmen und deren Aktien. Es wird kurzfristig, wenn nicht sogar nur als Daytrader, nach Aktien Ausschau gehalten, die Gewinne versprechen.

Würde man in den Umfragen "Gehen Sie davon aus, dass es zu einer Erholung der Wirtschaft kommt?" fragen, antwortet wohl keiner mit "Nein, die Welt geht unter". Dadurch würde sich die Rezessionsangst auch verkleinern. Aktuell wird ja nur schwarzgemalt...

Ich freue mich, beim nächsten Aufschwung samt Depot dabei zu sein, steuerfrei.

Mfg

Kabuken

Mfg

Kabuken
Also einfach lächerlich, was hier geschrieben wird!

Ich sag euch mal meine Erfahrungen:

Benz: Ohne Probleme eine R-Klasse zur Probefahrt mitbekommen!

Honda: Ich hätte den neuen LEGEND ohne Probleme probefahren können!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.156.246 von Kabuken am 05.12.08 17:44:47Wer soll denn im nächsten Jahr die Absatz zahlen hoch kaufen?
Die Rumänen- Inder- Chinesen ?:laugh:
Das System ist am Absaufen, "Maschinen kaufen keine Autos"

"Hartz4 ´ler , Billiglohnländer und Leiharbeiter können auch keine kaufen" !!!!!!!!
Lohndumping und Ausgliedern der Produktion hat den Kreislauf des Geldes abgewürgt. Das wird man so schnell nicht ändern. Zehn und mehr Jahre dauert die Krise mindestens- m.M. Ohne grundlegende Änderungen am System geht da nix .
Der xy-Produktionsarbeiter kann ein Massen-Produkt ,wie den Golf , nicht mehr kaufen.
Von Mercedes und Co muss man doch gar nicht sprechen. Ein Golf zu 25K ohne große Extras, ksnn bei 1600€ netto nicht funktionieren.
FRage: Wie lange muss er auf einen Golf sparen bei einem Stundenlohn von 6€ - Miete warm 900€ - Energie 90€- Sprit 250€ etc.

Antwort: E W I G

Y
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.157.512 von YenS am 05.12.08 21:01:04«:::P:::» «:::E:::» «:::R:::» «:::F:::» «:::E:::» «:::K:::» «:::T:::»


...volle Zustimmung!!!

mich wundert nur, dass unsere Regierung das nicht so sieht oder sehen will. Das Selbige gilt natürlich auch für das Märchen der Vollbeschäftigung, das kann nicht funktionieren bei unserem technischen Fortschritt. Das einzige Problem ist, dass das Kapital nur noch in wenige Kanäle läuft und die Massen immer weniger Einkommen haben.

…und da wundern sich unser Politiker und Wirtschaftsexperten, warum der Konsum über die Jahre nachlässt, wie dumm muss man sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.161.594 von buchi1971 am 07.12.08 12:18:17...und wenn man sich dann noch überlegt, dass unsere Regierung bei solch einen Szenario nicht einen Gedanken an Steuererleichtungen verschwendet, dann gute Nacht armes Deutschland, wir sinken schneller als uns lieb ist...

...denen wird in sehr kurzer Zeit die Schei... bis zum Hals stehen, dann werden sie den jetzt noch verhassten und völlig unsinnigen Gutschein doch verteilen, da gehe ich jede Wette ein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.161.610 von buchi1971 am 07.12.08 12:23:16
Hier mal ein aktueller Artikel aus Welt Mobil 12/08 :eek:

so schlimm sieht es ja wohl dann doch nicht aus ... :keks:


http://www71.sevenval-fit.com/welt/deeplink/welt/finanzen/ar…

Millionäre werden reicher – trotz Finanzkrise
Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Während die einen nicht wissen, wie sie ihr Essen bezahlen sollen, beschäftigen sich die anderen mit der schwierigen Frage, welche Zweityacht sie sich zulegen. Besonders krass ist der soziale Unterschied in Schwellen- und Entwicklungsländern.
Die Welt mag mit einer Kreditkrise, teuren Nahrungsmitteln und explodierenden Ölpreise zu kämpfen haben. Einer Gruppe scheint all dies jedoch nur wenig anhaben zu können: den Millionären. Dies jedenfalls legen die neuesten Zahlen des alljährlich veröffentlichten "World Wealth Report“ (Welt-Vermögensbericht) nahe.

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Millionäre dem Bericht zufolge weltweit um sechs Prozent. 10,1 Millionen Menschen dürfen sich demnach nun dieser Personengruppe zurechnen. Und noch beeindruckender ist eine andere Zahl: Das Vermögen dieser Menschen wuchs sogar noch schneller, um 9,4 Prozent, auf nunmehr 40,7 Billionen Dollar, also rund 26,3 Billionen Euro.

Sich solche Zahlen vorzustellen fällt schwer. Aber vielleicht hilft ein Vergleich: Die Zahl der Millionäre weltweit entspricht ungefähr der Einwohnerschaft Baden-Württembergs. Mit ihrem Vermögen könnten diese den Haushalt des Bundeslandes (rund 34 Milliarden Euro) über 773 Jahre hinweg finanzieren. Oder aber immerhin den Etat der gesamten Bundesrepublik für 93 Jahre.

„Wesentliche Treiber für den Vermögenszuwachs waren das starke Wirtschaftswachstum und die Kurszuwächse an den Finanzmärkten“, sagt Christine Stapf von der Unternehmensberatung Capgemini, die wie in jedem Jahr die Studie gemeinsam mit der Investmentbank Merrill Lynch durchgeführt hat. Die Vermögenden profitieren also überdurchschnittlich stark von der guten Konjunktur und von Aktiengewinnen. Allerdings führte gerade die Entwicklung an der Börse dazu, dass auch die Vermögenslage der Reichen im zweiten Halbjahr 2007 etwas ins Wanken kam – zumindest in den Industriestaaten.

In Deutschland leben 826.000 Millionäre
„Im zweiten Halbjahr war die Entwicklung zwischen den Industriestaaten und den Schwellenländern sehr unterschiedlich“, sagt Stapf. Während in unseren Breiten die Zahl der Millionäre und ihr Vermögen von da an mehr oder weniger stagnierten, wuchsen beide in den Schwellenländern weiter deutlich, nicht zuletzt aufgrund der guten Börsenlage dort.

Überhaupt sind die Schwellenländer der Ort, wo die Zahl der Reichen schneller wächst als irgendwo anders auf der Welt. So stieg die Zahl der Millionäre in Asien um 8,7 Prozent, in Lateinamerika um 12,2 Prozent und im Mittleren Osten sogar um 15,6 Prozent. Die Wachstumsraten in Nordamerika lag dagegen nur bei 4,2 Prozent – immer noch mehr als in Europa, deren Millionäre nur 3,7 Prozent an Neuzugängen zu verzeichnen hatten. Deutschlands Truppe der Reichen wuchs um 3,5 Prozent auf nunmehr 826.000.


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