Tages-Trading-Chancen am Dienstag 06.01.2009 - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo Traderz,

hiermit eröffne ich den ultimativen Tagesthread der grössten Finanzcommunity Deutschlands für alle Interessierten Börsianer rund um die Hauptmärkte und grossen Einzelwerte schon am Vorabend.

Grund dafür ist die Bereitstellung von Informationen am Threadanfang, sodaß sich einige Fragen mit Sicherheit durch "MausKlicken" von selbst lösen sowie einige Teilnehmer ihr Wissen mit Sicherheit noch vertiefen können.
Ich bitte um ordentlichen Umgang miteinander und apelliere an das Einschalten des Gehirns vor so manchen "dünnen" Selbstgesprächs-Postings
:rolleyes:


Es besteht auch die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme zwischen Usern auf XING:

www.xing.com/net/wallstreet-online-freunde


Täglich findet für alle ein neues Dax Tippspiel statt.

Hierzu die Info-Seite:http://www.wallstreet-online.de/produkte/dax-tipp.html


Kleiner Anhang noch;
die dargestellten Einstiegsmöglichkeiten der User stellen i.d.R. nur deren Meinung dar und sind KEINE Handlungsempfehlung (und somit auch ohne Haftung und Rechtfertigung) nur zur Anregung für eigene Marktmeinung zu nutzen :look:


Termine 6. Januar 2009

***08:00 GB/Nationwide Building Society, Hauspreisindex Dezember
***08:45 FR/Verbrauchervertrauen Dezember
PROGNOSE: -45
zuvor: -43
***09:45 IT/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe
Dezember
PROGNOSE: 39,6
zuvor: 39,5
***09:50 FR/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe
Dezember (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 41,6
1. Veröff.: 41,6
zuvor: 46,2
***09:55 DE/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe
Dezember (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 46,4
1. Veröff.: 46,4
zuvor: 45,1
***10:00 EU/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe
Eurozone Dezember (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 42,0
1. Veröff.: 42,0
zuvor: 42,5
***10:30 GB/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe
Dezember
PROGNOSE: 38,5
zuvor: 40,1
***11:00 DE/Verband der Internationalen Kraftfahrzeug-
hersteller (VDIK), Pkw-Neuzulassungen Dezember
***11:00 EU/Eurostat, Verbraucherpreise Eurozone Dezember (
Vorabschätzung)
PROGNOSE: +1,8% gg Vj
zuvor: +2,1% gg Vj
***15:30 EU/Europäische Zentralbank (EZB),
Ausschreibung sechsmonatiger ao Langfrist-Refi-Tender
***15:30 EU/Europäische Zentralbank (EZB),
Ausschreibung dreimonatiger ao Langfrist-Refi-Tender
***16:00 US/ISM-Index nicht-verarbeitendes Gewerbe Dezember
PROGNOSE: 37,0 Punkte
zuvor: 37,3 Punkte
***16:00 US/Auftragseingang Industrie November
PROGNOSE: -2,2% gg Vm
zuvor: -5,1% gg Vm
***16:00 US/Ausstehende Hausverkäufe November
PROGNOSE: +0,4% gg Vm
zuvor: -0,7% gg Vm
***19:00 US/Treasury, Auktion zehnjähriger inflationsindexierter Notes
***20:00 US/Offenmarktausschuss der Notenbank (FOMC),
Protokoll der Sitzung vom 15./16. Dezember



Linksliste zur Beantwortung/Hilfe der am häufigsten gestellten Fragen


0. Einsteigerkurs

Börse&Aktien: www.tradewire.de/ekurs/kurs1_3.php3 + www.actior.de/129.0.html
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostelos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind OS ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,os,sektion,basiswissen.html + www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/os/main.php3 + www.deifin.de/optionen.htm + www.hebelprodukte.de/basisOS.php

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,turbos,sektion,basiswissen.…
www.ariva.de/board/150659?page=0&a=all
www.hebelprodukte.de/basisTurbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?
www.cmcmarkets.de/de/content/cfds/cfds_explained.jsp
www.actior.de/cfd-0.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20CFDs

4. Was sind Futures ?
http://futures.onvista.de/
www.actior.de/136.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/futures/futures.php3 + www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?
www.actior.de/devisenhandel.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex

6. Turbos/OS Kurse Realtime & kostenlos :D
http://my.onvista.de/watchlist/realpush.html?PRODUCT=ALL
http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?…
Jeweils Anmeldung nötig!

7. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map) ?
Dax: www.ariva.de/hebelprodukte/komap/komap.m?secu=290&key=anzahl
Sonstige: http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?… +
http://zertifikate.onvista.de/ + www.hebelprodukte.de/neuemissionen_ko.php
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

8. Realtime Dax kostenlos
www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
www.forexpf.ru/_quote_show_/java/
www.igmarkets.de
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
http://www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&boerse_id=12&…

oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

9. Dax zeitverzögert mit guten Charts (+Einzelwerte) Seite lädt lange :(
www.citibank.de/DEGCB/JPS/portal/InvestmentsFrame.do?WORK=ci…

10. Differenz Dax zu Daxfuture
www.n-tv.de/1180.html
Unter " 201 "
Ist zwar zeitverzögert, Dax+Daxfuture laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

11. Realtime Kurse USA
www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&save_presets=0&secu=…
www.hotstockland.info/index.php?option=com_wrapper&Itemid=18…
www.cnbc.com/id/17689937 + www.godmode-trader.de/ +
http://finance.lycos.com/home/livecharts/bare.asp Für den Nasdaq Future nqm2, Nasadaq index:compx Dow Jones index:indu eingeben. Charts können individuell gestaltet werden z.Bsp. Candles, Zeitintervalle etc.
Hinweis: Der Nasdaq Future ist aber nur bis 15:15 Uhr Realtime!


Alternative zu Quote.com:
http://go.to/bluejack oder www.d-traderz.com/
Bitte so vorgehen :
- auf US Trading (Charts+RTKurse)
- 1. Quick anklicken
- und dann je nach gewünschter Fenstergröße " S, M, L oder XL, XXL " anklicken

+
www.prophet.net/analyze/chartstream.jsp
Auf "Detach" (rechts unten) gedrückt, erscheint der Chart im Vollbild. Die Symbols scheinen auf den ersten Blick die gleichen zu sein, wie bei Quote.com, also $INDU, $SPX.X, $NDX.X, $TICK, $TRIN etc.

Einzelwerte: http://datasvr.tradearca.com/arcadataserver/JArcaBook.php?Sy… Symbol eingeben

12. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe
www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.goldseiten.de/content/kurse/index.php (mit Analysen)
www.dailyfx.com/FinanceChart.html?symbol=EUR/USD
www.netdania.com/ChartApplet.asp
www.futuresource.com/charts/charts.jsp?s=CLK07
http://tools.boerse-go.de/commodities/


13. Pivot Points
Bedeutung: www.aktienboard.com/vb/archive/index.php/t-36428.html + http://194.97.1.200/tools/default.asp?sub=2&pagetype=1
Pivotwerte aktuell: www.derivatecheck.de/tools/default.asp?sub=2&pagetype=2&Haup… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

14. Börsenrelevante Termine
Bedeutung: www.tradewire.de/economy.php3 + www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Einzelwerte: www.finanztreff.de/ftreff/termine_uebersicht.htm?u=0&k=0
Handelskalender Eurex: www.eurexchange.com/trading/calendar/2009_de.html
Feiertage Dt.Börse:http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/binary/gdb_conte…
USA: http://fidweek.econoday.com/calendar/US/EN/New_York/year/200… + http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html
Gesamt: www.marketclocks.com/ + http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?bShowF… + www.financial.de/ + www.finanznachrichten.de/nachrichten/index.asp + www.earningswhispers.com/calendar.asp + www.boersen-termine.de/

15. Tools/Suche Optionsscheine+Rechner
http://optionsscheine.onvista.de
www.warrants.ch

16. Chartanalysen
Boerse-Online: www.boerse-online.de/charttechnik
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm
diverse Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
www.derivatecheck.de/
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
www.incrediblecharts.com/tradingdiary/trading_diary.php

17. Charttechnik (Einführung und Erklärung)
www.bullchart.de/ta/index.php
www.tradewire.de/ta/ta.php3
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

18. Chartsoftware
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

19. EW-Analysen
www.elliott-wave-trader.de/
www.elliottwaves-online.com
www.elliott-today.com/dax.htm
www.leotrading.de.vu/

20. Börsenlexikon/Begriffe
http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...wer damit nicht genug hat findet unter folgendem Link noch etwa 300 Seiten zu allen Fach- und Sachgebieten :eek:

www.investorman.com/finance/links.php

21. Für Vola bitte folgendes Lied mitsingen
www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Fragen kostet natürlich nichts im Thread aber bitte zuerst in der Liste nachsehen ob nicht eventuell schon eine Antwort selbständig gefunden werden kann ;)

Und falls der Server von W.O. sich eine Pause gönnt kann man auch hier einen Blick auf die Liste werfen:
www.tradingtrends.de/index.php/2007022476/Goeddas-Liste.html

Viel Erfolg vorab
wünscht Bernie
Ein paar Regeln erleichtern oftmals planloses handeln ;)




damit es nicht in die falsche Richtung geht:

http://uk.youtube.com/watch?v=kcvlIR9i3mU


Dazu dann noch ein grober Chartüberblick:











und wer selbst Charts posten möchte hier die schriftliche Anleitung:


1.) Gewünschtes Bild mit Taste „Druck“ auf der Tastatur rechts oben einfrieren.

2.) Paint in Windows Zubehör aufrufen

3.) Strg + V auf Tastatur drücken (Bild einfügen)

4.) Bild abspeichern unter " Bildsche ".png

5.) Ggf. Bild bearbeiten und wieder speichern.

6.) Bild auf einen Server laden unter www.imageshack.us oder www.pictureupload.de/ oder http://allyoucanupload.webshots.com/

7.) Durchsuchen klicken und Pfad des Bildes angeben

8.) Datei auswählen und " öffnen " drücken

9.) Host it betätigen

10.) Eine neue Seite erscheint und unter „Direct Link to Image“ erscheint die Adresse. Das ist bei imageshack die Adresse ganz unten.

11.) Auf diese Adresse links klicken, so das sie blau ist und mit rechter Maustate kopieren.

12.) Dann in W.O unter „Bild einfügen“ reinkopieren. Der zu kopierende link muß zwischen den beiden img Klammern eingefügt werden, also so (ieemgeh)HIER REINTUN(ieemgeh)

13.) Unter Preview muss das Bild erscheinen

14.) Erst dann "Antwort erstellen" betätigen :cool:

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Das Ganze "Schulbubie-sicher" hier als Animation für den visuellen Lerntypen von Fix2007 erstellt:

http://www.ximg.de/p/2998f4f39cc602622b864356e72df04c.gif



ODER


Mit der Freeware "FastStone Capture" fotografieren Sie Ihren Bildschirm-Inhalt...

www.chip.de/downloads/FastStone-Capture-5.3_20749866.html

als Freeware, damit kann man einen Bereich auf dem Bilschirm mit der Maus direkt ausschneiden

sponsored by enuxx
XETRA-SCHLUSS/Nach 1.000 Erholungspunkten geht DAX Luft aus

FRANKFURT (Dow Jones)--Den deutschen Aktien ist nach einer dreitägigen Rally am Wochenbeginn etwas die Luft ausgegangen. Immerhin reichte es am Montag für den DAX am Ende noch zu einem kleinen Plus von 0,2% oder 11 Punkten auf 4.984. Gestützt wurde der deutsche Leitindex von Kursaufschlägen der Schwergewichte Deutsche Telekom, E.ON, RWE und SAP. Kurz nach der Eröffnung war der Index mit Dynamik auf das Tageshoch von 5.035 Zählern und damit zum ersten Mal seit dem 10. November über die 5.000er Marke geklettert.

Anschließend nahmen laut Händlern viele Anleger aber erst einmal Gewinne mit. Denn immerhin hat der DAX seit dem Verlaufstief vom 21. November bei 4.035 Punkten in nur sechs Wochen rund 1.000 ´Zähler aufgeholt. Die Nebenwerte schlugen sich besser als die Schwergewichte: Der MDAX stieg um 1,6% auf 5.846 Punkte und der TecDAX um 2,2% auf 537 Stellen.

Das Geschäft belebte sich etwas: Umgesetzt wurden auf dem Handelssystem Xetra rund 150,7 Mio DAX-30-Aktien im Gesamtwert von etwa 2,78 Mrd EUR. Am Freitag waren es lediglich 91,7 Mio Aktien im Wert von 1,93 Mrd EUR. Händler berichteten dennoch von einem lethargischen Handel, dem die nachrichtlichen Impulse gefehlt hätten. Ohnehin laute bis zum US-Arbeitsmarktbericht für Dezember am Freitag die Devise "Abwarten".

Mit Blick nach vorn sind Beobachter vorsichtig optimistisch. "Wie so oft zeigt sich zum Jahresbeginn die Devise: Neues Spiel, neues Glück", sagte Bernd Krampen von der Norddeutschen Landesbank. Institutionelle Investoren begännen von neuem damit, Gelder munter in den verschiedenen Anlageklassen anzulegen. "Wer kommt da an Aktien vorbei?", so Krampen.

Infineon haussierten um 13,4% auf 1,14 EUR. Das Unternehmen hat in der Einladung zur Hauptversammlung am 12. Februar 2009 mitgeteilt, das Eigenkapital auf Grund der weltweiten Finanzkrise mittels einer Kapitalerhöhung um bis zu 450 Mio EUR aufstocken zu wollen. Die Bank Merck Finck & Co nannte die Maßnahme "weise und nicht überraschend" angesichts einer möglichen Insolvenz der DRAM-Tochter Qimonda.

VW verloren dagegen 1,7% auf 254,74 EUR, Daimler 4% auf 26,65 EUR und BMW 2,2% auf 21,86 EUR. VW ließ kurz vor Handelsschluss wissen, dass der Pkw-Absatz in den USA im Dezember um 14,4% eingebrochen ist. Da sich dieser Rückgang aber mit den Erwartungen deckte, litt die Aktie nicht mehr unter der Mitteilung. Die Absatzzahlen von BMW, Daimler und Porsche wurden nachbörslich veröffentlicht und die Kurse reagieren daher erst am Dienstag darauf.

Unsicherheit über die künftige Zusammensetzung des Post-Vorstandes belastete die "Aktie Gelb", die 1,3% auf 11,50 EUR verlor. "Der Markt mag einfach keine Unsicherheit", stellte ein Händler fest. Nach Berichten der "Financial Times Deutschland" plant Post-Vorstandsvorsitzender Frank Appel nach dem überraschenden Abgang des Finanzvorstands John Allan "weitreichende" Umbesetzungen.

Commerzbank verloren 3,1% auf 6,55 EUR. Laut "Spiegel" sind der Commerzbank-Vorstandssprecher Martin Blessing und zwei weitere Commerzbank-Manager auf einer Sitzung des Aufsichtsrats der Dresdner Bank nicht in den Vorstand des Instituts gewählt worden. Postbank büßten 3,1% auf 14,83 EUR ein. Die Deutsche Bank hat sich in einer Studie pessimistisch zu den Aussichten europäischer Finanzhäuser für 2009 geäußert.

Heidelberger Druck litten unter Gewinnmitnahmen. Die Aktie gab um 8,2% auf 5,35 EUR nach. Sie war vom 18. bis zum 30. Dezember um rund 60% nach oben geschnellt. Auch die in den vergangenen Wochen stark gestiegenen Papiere von Bauer (-7,6%) und ProSiebenSat.1 (-4,2%) litten unter Gewinnmitnahmen. Um Freenet kursierten wie schon am Freitag Gerüchte um eine Übernahme durch United Internet. Freenet zogen um 11,4% auf 5,08 EUR an.


DJG/bek/flf
Europa-Aktien schließen freundlich -Euro-Stoxx auf Achtwochenhoch

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit Kursgewinnen haben die europäischen Blue-Chips die Handelswoche begonnen. Damit hat sich der am 29. Dezember begonnene Aufwärtstrend auch am Montag fortgesetzt. Die Kursaufschläge waren breit gestreut, bis auf den Sektor der Automobilhersteller und -zulieferer legten alle Sektoren zu. Der Euro-Stoxx-50 stieg um 0,7% oder 17 Punkte auf 2.553. Damit ist Index für die 50 höchstkapitalisierten Titel der Eurozone auf den höchsten Stand seit dem 10. November gestiegen.

Nachholbedarf in der Schweiz

Stärker noch als der Index der Eurozone stieg der Stoxx-50, in dem auch schweizerische und britische Aktien gelistet sind. Der Stoxx-50 gewann 1,9% bzw 40 Zähler auf 2.183. Getrieben wurde der Index in erster Linie von den schweizerischen Titeln, denn am Freitag, als europaweit die Kurse kräftig anzogen, wurde in Zürich nicht gehandelt. "Das ist schlicht Nachholbedarf", sagte ein Händler mit Blick auf die Aufschläge von Nestle (+1,9%), Novartis (+2,5%), Roche (+3,8%), UBS (+7,6%) und Credit Suisse (+12,3%).

So lag denn auch der Zürcher SMI-Index mit einem Plus von 4% auf 5.756 Punkte am Ende klar vorn. Daneben reichten die Aufschläge von 0,5% in London über 1,4% in Amsterdam bis zu 1,7% in Madrid. Italienische Verbraucherpreise bewegten die Kurse am Vormittag ebenso wenig wie US-Bauausgaben im November am Nachmittag. "Alles wartet auf den US-Arbeitsmarktbericht für Dezember", sagte ein Händler. Dieser wird am Freitag veröffentlicht.

Rohstoffpreise ziehen Aktienkurse mit nach oben

Die Papiere von Rohstoffproduzenten profitierten von steigenden Preisen ihrer Produkte. So stieg der Ölpreis kurz nach Mitternacht wieder nahe an die 50-USD-Marke. Vom Tageshoch bei 48,68 USD gab der Ölpreis im Verlauf des Tages aber wieder etwas nach auf rund 47 USD. Die Kursgewinne reichten von 1,1% für Repsol über 1,7% für Total bis zu 2,6% für Iberdrola. Auch die Aktien der Minengesellschaften Rio Tinto (+2,4%) und Xstrata (+6,1%) waren gesucht.

Technologiewerte gesucht

Sehr fest tendierten auch Technologiewerte. Händler begründeten dies mit Kursgewinnen von US-Technologiewerten vom Freitag. Die Papiere des Speicherchip-Herstellers SanDisk beispielsweise sprangen um 14%. Am Nachmittag tendierten die Technologiewerte an Wall Street erneut freundlich. In deren Fahrwasser gewannen STMicroelectronics 3,1% und ASML 4%. Nokia verteuerten sich um 4,2%, Ericsson um 1,9% und Alcatel-Lucent um 6,2%.

Sorgen um Absatz deutscher Automobile in den USA

Der Automobilsektor schloss gegen den Trend mit 1,9% im Minus. Hier belastete die Sorge, in den USA könne der Absatz im Dezember eingebrochen sein. Vor allem die Papiere der deutschen Hersteller, für die der US-Absatzmarkt wichtig ist, gaben nach. BMW verloren 2,2%, Daimler 4% und VW 1,7%. Kurz vor Handelsschluss teilte VW mit, dass der Absatz in den USA im Dezember auf Jahressicht um 14,4% zurückgegangen ist.

Renault verloren 5,1%, die Aktie wurde zudem von der Citigroup auf "Sell" abgestuft. Peugeot drehten dagegen im späten Handel ins Plus und schlossen 1,6% fester bei 12,68 EUR. Auch Fiat konnten 3,1% hinzugewinnen.

Europäische Schlussindizes am Montag, den 5. Januar:




Index Schluss- Veränd. Veränd. Veränd.
stand abs. in % seit Jahresbeginn
DJ Europe EuroSTOXX50 2553,41 16,94 0,67 +4,16
STOXX 50 2183,35 39,78 1,86 +5,71
STOXX 600 208,69 4,23 2,07 +5,99
London FTSE 100 4579,64 17,85 0,39 +3,28
Frankfurt Xetra DAX 4983,99 10,92 0,22 +3,61
Paris CAC40 3359,92 10,23 0,31 +4,41
Amsterdam AEX 261,78 3,55 1,37 +6,44
Athen ASE 1862,32 50,49 2,79 +4,24
Brüssel BEL-20 2004,32 23,55 1,19 +5,01
Kopenhagen KFX 275,38 15,25 5,86 +11,17
Dublin ISEQ 2501,88 82,38 3,40 +6,77
Helsinki HEX 5845,05 251,70 4,50 +8,17
Istanbul IMKB-100 27988,65 983,02 3,64 +4,19
Lissabon PSI General 2146,38 43,99 2,09 +3,51
Madrid IBEX 35 9644,10 157,80 1,66 +4,88
Mailand S&P/MIB 20262 309 1,55 +4,12
Oslo OBX Stock 292,13 6,95 2,44 +8,12
Prag PX 883,90 13,80 1,59 +2,99
Moskau RTS 631,89 6,47 1,03 Unch Dec 31
Wien ATX 1829,44 16,90 0,93 +4,49
Zürich SMI 5756,09 221,56 4,00 +4,00


DJG/bek/flf
EUREX/Renten-Futures erholen sich im späten Handel

FRANKFURT (Dow Jones)--Um ihre Schlusskurse vom Freitag handeln die Renten-Futures im späten Eurex-Handel am frühen Montagabend. Damit erholen sie sich von ihren Tagestiefständen. Gegen 18.51 Uhr verliert der März-Kontrakt auf den Bund 2 Ticks auf 124,67%. Umgesetzt wurden bislang rund 424.300 Kontrakte. Das Tageshoch liegt bei 124,89% und das -tief bei 124,01%.

Der Bobl-Future mit Fälligkeit im März ist am Nachmittag wieder ins Plus gedreht und steigt um 5 Ticks auf 116,295%. Die Rentenmärkte befänden sich gegenwärtig zwischen einer schwachen Konjunktur einerseits und erholten Aktienmärkten andererseits in der Schwebe, merkt Christoph Rieger von der Dresdner Bank an. Letzteres hindere den Bund-Future am Sprung über das Allzeithoch von 125,56%.

Die Charttechniker von HSBC Trinkaus sehen den Bund-Future hingegen weiter unter Druck. Die nächste größere Unterstützung bei 123,75% sollte auf Tagesbasis allerdings nicht erreicht werden.


DJG/bek/flf
US-Anleihen schließen leichter - Longbond-Rendite wieder über 3%

NEW YORK (Dow Jones)--Leichter haben die US-Anleihen am Montag im späten Handel tendiert. Die Notierungen hätten in jüngster Zeit ein hohes Niveau erreicht, so dass Gewinne mitgenommen worden seien, hieß es. Die richtungweisenden zehnjährigen Anleihen gaben im späten Handel um 15/32 nach auf 111-5/32 und rentierten mit 2,47%. Der Longbond ermäßigte sich um 4-19/32 auf 128-28/32, die Rendite stieg auf 3,01%.

Belastend hätten auch die bevorstehenden Auktionen gewirkt. Am Berichtstag teilte das Finanzministerium das Volumen der Emissionen mit. Demzufolge werden am Mittwoch dreijährige Notes im Umfang von 30 Milliarden USD verkauft. Am Donnerstag werden zehnjährige Notes im Volumen von 16 Mrd USD an den Markt gebracht.

Anleihen mit kürzerer Laufzeit tendierten im Plus. Die Federal Reserve von New York teilte am Montag mit, sie habe mit dem Kauf von hypothekenbesicherten Anleihen begonnen, die von Fannie Mae, Freddie Mac und Ginnie Mae garantiert worden waren. Dies habe Kurzläufer gestützt, sagten Teilnehmer. Im November hatte die Fed entsprechende Käufe angekündigt.


DJG/DJN/raz
DEVISEN/Euro gibt am Nachmittag weiter nach

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro hat am Montagnachmittag weiter nachgegeben. Händler verwiesen auf die US-Immobiliendaten, die besser als erwartet ausgefallen waren. Die US-Bauausgaben waren im November um 0,6% gegenüber dem Vormonat gesunken. Erwartet war ein sehr viel deutlicheres Minus von 1,2%. Zudem war der Rückgang im Vormonat nicht so kräftig ausgefallen wie ursprünglich gemeldet. Allerdings seien die Daten noch nicht in irgendeiner Weise als Signal einer Trendwende zu interpretieren, hieß es aus dem Handel.

Für die Folgemonate gehen wir aber als Reaktion auf die erschwerten Finanzierungsbedingungen und das verschlechterte konjunkturelle Umfeld von einer deutlicheren Abschwächung aus", meinte eine Volkswirtin.

Überlagert wird die kurzfristige Devisenentwicklung von den den Zinserwartungen. "Die Zinsschere zwischen dem Euro- und dem Dollar-Raum wird weiter zusammengehen, das wird gerade eingepreist", meinte ein Händler. Zu dieser Entwicklung trugen nicht zuletzt Äußerungen des EZB-Vizepräsidenten Lucas Papademos bei, der am Wochenende weitere Zinssenkungen für Euroland in Aussicht gestellt hatte. Ferner waren laut Händlern nach dem Rutsch unter die Marke von 1,3850 USD einige Stop-Loss-Aufträge ausgelöst worden. Bei 1,3550 USD liege nun die nächste Unterstützung.

Die Feinunze Gold wurde am Montagvormittag in London mit 860 USD festgestellt, am Nachmittag dann mit 853,50 USD. Damit litt das Edelmetall etwas unter der Stabilisierung der US-Währung.




Europa Europa Europa (
17.30) (12.46) (7.50)
EUR/USD 1,3615 1,3674 1,3914
USD/JPY 93,13 93,21 91,98
EUR/JPY 126,84 127,47 127,95
EUR/GBP 0,9333 0,9408 0,9582
EUR/CHF 1,5047 1,5062 1,4999


DJG/mif/flf
Wall Street schließt leichter - Autowerte nach Absatzzahlen fest

NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Börsen haben am Montag leichter geschlossen und damit die Gewinne der Vorwoche verarbeitet. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fiel 0,9% bzw 82 Punkte auf 8.953. Der S&P-500 verlor 0,5% bzw 4 Punkte auf 927. Der Nasdaq-Composite gab um 0,3% bzw 4 Punkte auf 1.628 nach. Das Umsatzvolumen betrug 1,32 (Freitag: 1,05) Mrd Aktien. Die Zahl der Gewinner lag bei 2.049, die der Verlierer bei 1.014. Unverändert schlossen 62 Aktien.

Der Markt sei etwas überkauft, so dass eine Konsolidierung an der Zeit sei, meinten Händler. Zudem sei die Vorwoche angesichts der dünnen Umsätze in den Weihnachtsferien als Sondersituation anzusehen. Nach dem Ende der Ferienzeit ziehe nun wieder Normalität an den Börsen ein.

Auch charttechnisch standen die Zeichen auf Konsolidierung. Der S&P-500-Index habe eine "idealtypische dreiwellige Aufwärtsbewegung" von 860 auf 930 Punkte vollzogen und damit sein Kursziel erreicht. "Ein Rückfall auf 910 Punkte ist wahrscheinlich", so ein technischer Analyst.

Zuversichtlich zu den Aktienmärkten äußerten sich indes die Experten von Goldman Sachs. Nach einem volatilen ersten Halbjahr sollten in der zweiten Jahreshälfte sich stabilisierende Konjunkturdaten und der Einfluss der fiskalpolitischen Maßnahmen zu einer starken Erholung führen. Eine gewisse Unterstützung geht auch von den US-Bauausgaben aus. "Die Zahlen sowohl für November als auch für den revidierten Oktober sehen erfreulich aus", sagt ein Händler.

Aufschläge verbuchten Automobilwerte. Hier fielen die Dezember-Absatzzahlen zwar schwach aus, doch hatten die Investoren offenbar noch Schlimmeres erwartet. GM legten um 1,6% auf 3,71 USD zu, nachdem für Dezember ein Rückgang um 32,4% mitgeteilt wurde. Ford steigerten sich um 4,9% auf 2,58 USD. Hier wurde ein Absatzeinbruch um 32,4% berichtet. Im Vorfeld waren Absatzeinbrüche bis 40% erwartet worden.

Verluste erlitten die Telekommunikationswerte. Die Analysten von Bernstein haben AT&T und Verizon auf "Marketperform" bzw "Underperform" abgestuft. AT&T verloren 3,4% auf 28,43 USD, Verizon gaben sogar 6,2% auf 32,48 USD. Apple stiegen um 4,2% auf 94,58 USD. CEO Steve Jobs ist Gerüchten über seine gesundheitliche Verfassung entgegen getreten. Er müsse sich lediglich einer Behandlung wegen "hormoneller Ungleichgewichte" unterziehen.

Für Spekulationen im Pharmasektor könnte eine Äußerung des Pfizer-Vorstands sorgen. Die "Financial Times" zitierte CEO Jeff Kindler mit den Worten, sein Unternehmen sei an Zukäufen in jedweder Größenordnung interessiert. Die Aktie entwickelte sich aber mit minus 0,6% auf 18,16 USD unspektakulär.



DJG/DJN/raz
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WKN Art Basis Knock-out Emittent

TB2GEF Put 5.250,00 5.250,00 HSBC Trinkaus&B...
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GS72VA Put 6.734,28 5.002,60 Goldman Sachs
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DB37WU Put 5.000,00 5.000,00 Deutsche Bank
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CM6FRX Call 4.785,00 4.875,00 Commerzbank
CG5567 Call 4.875,00 4.875,00 CitiWarrants
CM6FTD Call 4.775,00 4.875,00 Commerzbank
DR2EBF Call 4.800,00 4.872,00 Dresdner Bank
BN2P22 Call 4.870,00 4.870,00 BNP Paribas
TB2PYU Call 4.870,00 4.870,00 HSBC Trinkaus&B...
TB2PUU Call 4.858,00 4.858,00 HSBC Trinkaus&B...
DB30WB Call 4.850,00 4.850,00 Deutsche Bank
BN2P2W Call 4.850,00 4.850,00 BNP Paribas
LS6E99 Call 4.850,00 4.850,00 Lang und Schwar...
DB36WS Call 4.750,00 4.850,00 Deutsche Bank
GS1YSJ Call 4.700,00 4.850,00 Goldman Sachs
TB2PUP Call 4.850,00 4.850,00 HSBC Trinkaus&B...
CM6GCL Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
CM6FYE Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
CM6FRW Call 4.760,00 4.850,00 Commerzbank
CM6FTC Call 4.750,00 4.850,00 Commerzbank
TB2PVZ Call 4.840,00 4.840,00 HSBC Trinkaus&B...
BN2P21 Call 4.830,00 4.830,00 BNP Paribas
CM6FRV Call 4.735,00 4.825,00 Commerzbank
CM6FTB Call 4.725,00 4.825,00 Commerzbank
CM6FPZ Call 4.825,00 4.825,00 Commerzbank
CG5553 Call 4.825,00 4.825,00 CitiWarrants
CM6FYD Call 4.825,00 4.825,00 Commerzbank
TB2Q2Y Call 4.752,00 4.823,28 HSBC Trinkaus&B...
TB2PYT Call 4.820,00 4.820,00 HSBC Trinkaus&B...
AA1L79 Call 4.725,00 4.820,00 ABN-Amro
BN2P2V Call 4.810,00 4.810,00 BNP Paribas
CG7821 Call 4.802,97 4.802,97 CitiWarrants
CG3EUW Call 4.700,00 4.800,00 CitiWarrants
CM6FPY Call 4.800,00 4.800,00 Commerzbank
DR2EBJ Call 4.800,00 4.800,00 Dresdner Bank
CM6FRU Call 4.710,00 4.800,00 Commerzbank
DB29WU Call 4.800,00 4.800,00 Deutsche Bank
CM6FTA Call 4.700,00 4.800,00 Commerzbank
DR2EBP Call 4.800,00 4.800,00 Dresdner Bank
DR2EBL Call 4.800,00 4.800,00 Dresdner Bank
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CM6FYC Call 4.800,00 4.800,00 Commerzbank
TB2PUN Call 4.800,00 4.800,00 HSBC Trinkaus&B...
BN2P20 Call 4.790,00 4.790,00 BNP Paribas
GS1YSH Call 4.650,00 4.790,00 Goldman Sachs
TB2Q2S Call 4.692,00 4.785,84 HSBC Trinkaus&B...
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CG5552 Call 4.775,00 4.775,00 CitiWarrants
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CM6FYB Call 4.775,00 4.775,00 Commerzbank
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TB2PTL Call 4.770,48 4.770,48 HSBC Trinkaus&B...
TB2PUT Call 4.758,00 4.758,00 HSBC Trinkaus&B...
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TB2PTD Call 4.750,00 4.750,00 HSBC Trinkaus&B...
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CM6FYA Call 4.750,00 4.750,00 Commerzbank
BN2P2U Call 4.750,00 4.750,00 BNP Paribas
TB2PVY Call 4.740,00 4.740,00 HSBC Trinkaus&B...
CM6EHQ Call 450 4.740,00 Commerzbank
GS1YSG Call 4.600,00 4.740,00 Goldman Sachs
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AA1L3R Call 4.633,00 4.730,00 ABN-Amro
CM6FPV Call 4.725,00 4.725,00 Commerzbank
CG5551 Call 4.725,00 4.725,00 CitiWarrants
CM6FXZ Call 4.725,00 4.725,00 Commerzbank
CM6FRR Call 4.635,00 4.725,00 Commerzbank
CM6FSX Call 4.625,00 4.725,00 Commerzbank
TB2Q2X Call 4.652,00 4.721,78 HSBC Trinkaus&B...
TB2PTK Call 4.720,46 4.720,46 HSBC Trinkaus&B...
CG7820 Call 4.702,91 4.702,91 CitiWarrants
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CM6FXY Call 4.700,00 4.700,00 Commerzbank
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TB2PTC Call 4.700,00 4.700,00 HSBC Trinkaus&B...
DR2EB7 Call 4.700,00 4.700,00 Dresdner Bank
CM6FLA Call 4.590,38 4.690,00 Commerzbank
GS1YSF Call 4.550,00 4.690,00 Goldman Sachs
TB2Q2R Call 4.592,00 4.683,84 HSBC Trinkaus&B...
CM6FPT Call 4.675,00 4.675,00 Commerzbank
CG5550 Call 4.675,00 4.675,00 CitiWarrants
CM6FXX Call 4.675,00 4.675,00 Commerzbank
TB2PTJ Call 4.670,45 4.670,45 HSBC Trinkaus&B...
CM6FKZ Call 4.565,35 4.670,00 Commerzbank
CM6FKU Call 4.570,42 4.670,00 Commerzbank
DR2EBD Call 4.600,00 4.669,00 Dresdner Bank
TB2PUS Call 4.658,00 4.658,00 HSBC Trinkaus&B...
TB2PTB Call 4.650,00 4.650,00 HSBC Trinkaus&B...
CM6FLN Call 4.650,00 4.650,00 Commerzbank
CM6FKT Call 4.545,39 4.650,00 Commerzbank
LS5E65 Call 4.650,00 4.650,00 Lang und Schwar...
CM6CVF Call 4.538,70 4.650,00 Commerzbank
DB29WZ Call 4.552,04 4.650,00 Deutsche Bank
DB29WG Call 4.650,00 4.650,00 Deutsche Bank
CM6FLX Call 4.650,00 4.650,00 Commerzbank
GS8TS1 Call 3.848,16 4.641,85 Goldman Sachs
GS1CWE Call 3.848,16 4.641,85 Goldman Sachs
TB2PPT Call 4.640,00 4.640,00 HSBC Trinkaus&B...
AA1L39 Call 4.547,00 4.640,00 ABN-Amro
GS1YSE Call 4.500,00 4.640,00 Goldman Sachs
CM6FAC Call 4.525,68 4.630,00 Commerzbank
AA1JJB Call 4.535,00 4.630,00 ABN-Amro
CM6FPS Call 4.625,00 4.625,00 Commerzbank
CM6FLM Call 4.625,00 4.625,00 Commerzbank
CG5549 Call 4.625,00 4.625,00 CitiWarrants
TB2PRR Call 4.625,00 4.625,00 HSBC Trinkaus&B...


mfg
YD
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.069 von Freund_1 am 06.01.09 08:03:31Guten Morgen!

Das Bildchen sieht hübsch aus. Darf man fragen, aus welchem Board der Link ist? Kennt ihr ein zu diesem Thread vergleichbare Diskussion in den USA??

Thx. CS
Hallöle ;)

Wie seit ihr heute eingestellt? Ich bin immer noch bearish, aber grad nicht investiert...
moin :D
etwas verspätet ... wünsche einen schönen Feiertach ... :p


BayernLB plant vom Bund garantierte Anleihe
Die BayernLB will eine von der Bundesrepublik garantierte Anleihe begeben. Der Bond werde in Euro denominiert sein, teilte eine der die Transaktion begleitenden Banken mit. Geplant sei die Anleihe je nach Marktbedingungen in den kommenden Wochen.

Commerzbank emittiert erste staatlich garantierte Anleihe - FTD
Die Commerzbank möchte als erste deutsche Bank einem Zeitungsbericht zufolge noch in der laufenden Woche eine staatlich garantierte Anleihe begeben. Das Volumen soll 1 Mrd bis 2 Mrd EUR betragen, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD - Dienstagausgabe). Es werde sich um die erste Anleihe handeln, für die der neu eingerichteten Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) bürgt. Die Commerzbank rüste sich mit dem Geld für die bevorstehende Übernahme der Dresdner Bank.

Dresdner Bank verhandelt über Staatshilfe - Handelsblatt
Ein neuer Finanzbedarf bei der Dresdner Bank belastet einem Pressebericht zufolge die geplante Übernahme durch die Commerzbank AG. Kurz vor Abschluss des Deals würden die Noch-Dresdner-Mutter Allianz SE und die Commerzbank mit der Banken-Treuhand SoFFin über staatliche Hilfen verhandeln, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise. Ein Gespräch dazu habe am Montag stattgefunden.

Deutsche Börse plant Übernahme in Skandinavien - Handelsblatt
Die Deutsche Börse AG verhandelt einem Zeitungsbericht zufolge mit dem schwedischen Handelssystem-Anbieter Neonet über eine Mehrheitsübernahme. Das Volumen des Deals werde auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag beziffert, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise.

Porsche muss Pflichtangebot für Scania vorlegen
Die Porsche Automobil Holding SE hat weitere Stammaktien der Volkswagen AG gekauft und muss deshalb wie erwartet ein Pflichtangebot für den Lkw-Hersteller Scania vorlegen. Porsche wird laut Mitteilung ihre Beteiligung auf 50,76% der VW-Stammaktien ausbauen. Das Unternehmen habe am Berichtstag weitere Aktien des Wolfsburger Konzerns gekauft.

Porsche-Absatz fällt in USA im Dezember weniger heftig
Die Porsche Automobil Holding SE hat im Dezember 2008 in den USA 2.154 Fahrzeuge verkauft und damit 25,5% weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Einbruch fiel damit weniger heftig aus als im November 2008, wie die Porsche-Nordamerikatochter am Montag mitteilte. In jenem Monat hatte der Sportwagenhersteller lediglich 1.378 Fahrzeuge abgesetzt.

VW-Absatz fällt in USA nur dank neuer Modelle um lediglich 14,4%
Der schwache US-Automobilmarkt hat auch im Dezember zu deutlichen Absatzrückgängen bei der Volkswagen AG in den USA geführt. Das Jahr 2008 sei eines der schwierigsten seit langem für die Autoindustrie gewesen, sagte der COO der Volkswagen of America Inc, Mark Barnes, bei Vorlage der Absatzzahlen.
DJG/cbr
Koalition plant 50 Mrd EUR schweres Konjunkturpaket - ddp
Union und SPD wollen sich auf ein zweites Konjunkturpaket in Höhe von bis zu 50 Mrd EUR verständigen. Das teilten Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) und sein SPD-Amtskollege Peter Struck am Montagabend nach einem mehrstündigen Treffen im Berliner Kanzleramt mit, wie die Nachrichtenagentur ddp meldete. Bereits am Mittwoch kommender Woche solle das Paket auf einer Sondersitzung des Bundestages beraten werden.

Oettinger knüpft Ja zu Steuersenkungen an Bedingungen - FTD

Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger will Steuersenkungen im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets nur unter der Bedingung einer Schuldenbremse zustimmen. "Ich bin nach wie vor nicht davon überzeugt, dass Steuerentlastungen schnell eine Abmilderung der Rezession bewirken können", sagte Oettinger im Interview mit der "Financial Times Deutschland" (FTD/Dienstagausgabe). Allerdings müsse noch vor der Bundestagswahl eine verbindliche Schuldenregelung für Bund und Länder erreicht werden.

HDE-Präsident befürchtet Pleitewelle im Handel - Presse

Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) befürchtet für das laufende Jahr eine Pleitewelle in der Branche. Durch die Änderungen bei der Gewerbesteuerberechnung stünden tausende Fachgeschäfte vor dem Aus, sagte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser der "Bild"-Zeitung.

Russland will Gaslieferungen nach Europa weiter drosseln
In Folge des Streits mit der Ukraine drosselt Russland seine Gaslieferungen nach Europa weiter. Die Menge des über die Ukraine gepumpten Erdgases solle sofort weiter verringert werden, sagte der russische Regierungschef Wladimir Putin bei einem Treffen mit Gazprom-Chef Alexej Miller in Moskau.

Obama beruft früheren Stabschef Clintons zum neuen CIA-Chef

Der designierte US-Präsident Barack Obama hat offenbar einen engen Vertrauten des früheren Staatschefs Bill Clinton als künftigen Chef des Geheimdienstes CIA auserkoren. Wie aus Kreisen der demokratischen Partei verlautete, soll Leon Panetta künftig den Auslandsnachrichtendienst führen. Der 70-Jährige war unter Clinton Stabschef im Weißen Haus und lehrt derzeit an der Santa Clara University in Kalifornien Politikwissenschaften.

Wahl Frankens zu US-Senator bestätigt, aber weiter angefochten
Die Wahl des Fernsehkomikers Al Franken zum US-Senator ist offiziell bestätigt worden, bleibt aber weiter angefochten. Der Demokrat Franken habe beim Rennen um einen Senatorenposten für den Bundesstaat Minnesota einen winzigen Vorsprung von 225 der insgesamt knapp drei Millionen abgegebenen Stimmen errungen, teilte die Regierung von Minnesota nach einer erneuten Auszählung der Wahlzettel vom 4. November mit.

Bush ruft weltgrößtes Meeresschutzgebiet aus
Wenige Tage vor dem Ende seiner Amtszeit ruft US-Präsident George W. Bush das größte Meeresschutzgebiet der Welt aus. Durch die Ausrufung des Schutzgebiets im Pazifik sollten seltene Fisch- und Vogelarten sowie Korallenbänke und aktive Unterwasservulkane geschützt werden, sagte Bushs Umweltexperte James Connaughton einen Tag vor der offiziellen Schaffung des 505.000 Quadratkilometer großen Gebiets.

Israelische Panzer rücken in Chan Junis ein
Israelische Panzer sind am frühen Morgen in die größte Stadt des südlichen Gazastreifens eingerückt. Mehrere Panzer rollten mit Unterstützung durch Kampfhubschrauber nach Chan Junis ein, wie Augenzeugen berichteten. Sie lieferten sich heftige Feuergefechte mit Kämpfern der radikalislamischen Hamas-Bewegung und anderer Gruppen. Die israelische Armee hatte am Samstagabend mit einem Bodeneinsatz im Gazastreifen begonnen.

Arabische Sender: Mindestens drei israelische Soldaten getötet
Bei Kämpfen im Gazastreifen sind nach Angaben arabischer Fernsehsender mindestens drei israelische Soldaten getötet worden. 30 weitere israelische Soldaten seien bei den Gefechten verletzt worden, berichtete der katarische Nachrichtensender El Dschasira unter Berufung auf "eigene Quellen".

Piraten überfallen französisches Schiff vor Nigeria
Vor der Küste Westafrikas haben Piraten ein französisches Schiff überfallen und die Besatzung in ihre Gewalt gebracht. Die "Bourbon Leda" sei in der Nacht zu Sonntag von Seeräubern gekapert und ihre neun Besatzungsmitglieder entführt worden, teilte die Reederei Bourbon auf ihrer Website mit.

Türkisches und iranisches Militär greifen Stellungen im Irak an

Die türkische Luftwaffe und die iranische Artillerie haben nach Angaben der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) Stellungen der kurdischen Rebellen im Norden des Iraks angegriffen. Etwa eine Stunde lang hätten türkische Kampfflugzeuge die Ortschaft Akuwan und die iranische Armee die Ortschaft Maradu bombardiert, erklärte ein PKK-Beauftragter für auswärtige Beziehungen namens Ahmed Denis.
DJ DEVISEN/Euro fällt zum Dollar auf Dreiwochentief

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro ist am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäischen Währungshandel zum Dollar auf den niedrigsten Stand seit drei Wochen gefallen. Im Tagestief handelte die Gemeinschaftswährung mit 1,3503 USD, so niedrig wie seit dem 15. Dezember nicht mehr. Gegen 7.37 Uhr wechselt der Euro mit 1,3526 USD den Besitzer. Auch zum Yen hat der Euro nachgegeben, nachdem er in den vergangenen Wochen aufgewertet hatte.

Laut Händlern rückt die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche zusehends in den Fokus der Märkte. "Und hier stehen die Zeichen angesichts von Rezession und nachlassender Inflation auf Zinssenkungen", stellt ein Händler fest. Nach der beeindruckenden Rally des Euro seit Anfang Dezember, die diesen von 1,26 USD auf über 1,47 USD katapultiert hatte, nähmen Investoren nun verstärkt Gewinne mit.

"Die wieder aufgekommene Zinssenkungsdiskussion bezüglich der EZB sowie das in Aussicht gestellte Konjunkturpaket des designierten US-Präsidenten Obama im Volumen von 775 Mrd USD setzen den Euro unter Druck", meint Ralf Umlauf von der Helaba. Auch aus technischer Sicht sei die Gemeinschaftswährung nun in die Defensive geraten. Sie sei bei 1,3440 USD unterstützt, bei 1,3665 USD liege ein Widerstand.

Am Vormittag könnten zahlreiche Einkaufsmanager-Indizes aus der Eurozone und aus Großbritannien für das Dienstleistungsgewerbe im Dezember Bewegung in die Wechselkurse bringen. Am Nachmittag steht in den USA ebenfalls der ISM Einkaufsmanager-Index für die Service-Branchen auf der Agenda sowie Zahlen zum Auftragseingang der Industrie und zu Hausverkäufen.

Die Feinunze Gold handelt am Morgen mit 850,25 USD, nachdem sie am Montagnachmittag mit 853,50 USD gefixt wurde.

===
Europa New York Europa
(7.37) (Mo Späthandel) (Mo 17.30)
EUR/USD 1,3526 1,3616 1,3615
USD/JPY 93,04 93,33 93,13
EUR/JPY 125,86 127,10 126,84
EUR/GBP 0,9263 -- 0,9333
EUR/CHF 1,5057 -- 1,5047
===
DJG/bek/reh
Aktien Frankfurt Ausblick: Kaum verändert - Konjunkturdaten im Blick

Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag kaum verändert erwartet. Die uneinheitlichen Vorgaben würden keine klaren Impluse liefern, hieß es. Der X-DAX, der auf Basis des DAX-Futures den außerbörslichen Stand des deutschen Leitindex <DAX.ETR> zeigt, lag um 8.05 Uhr bei 4.983 Punkten genau auf dem DAX-Schlussstand vom Vortag.

Die Nachrichtenlage gewinne langsam an Fahrt und werde zunehmend wichtiger und umfangreicher, sagte ein Händler. So könnten im Verlauf Konjunkturdaten wie Einkaufsmanagerindizes aus Europa und vor allem auch einige wichtige Daten am Nachmittag aus den USA könnten nochmals Bewegung bringen. Mit Blick auf die Vorgaben aus Übersee hatte der US-Leitindex Dow Jones <INDU.DJI> am Vorabend wegen Gewinnmitnahmen schwächer geschlossen, der Future auf den US-Leitindex stand am Morgen auf seinem Niveau zum Xetra-Schluss. Der Nikkei-225-Index <N225.FX1> schloss mit 0,42 Prozent im Plus.

Commerzbank <CBK.ETR> und auch Allianz <ALV.ETR> stehen im Blick. Wie das "Handelsblatt" (HB) unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, will auch die Dresdner Bank unter den staatlichen Rettungsschirm schlüpfen. Grund sei neuer Finanzbedarf, der auch die Übernahme durch die Commerzbank belaste. Kurz vor Abschluss des Geschäfts verhandeln der Zeitung zufolge die Noch-Dresdner-Mutter Allianz und die Commerzbank mit dem Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) über staatliche Hilfen. Ein Händler sieht vor allem Allianz durch die Meldung belastet, da der Versicherer wohl mehr in Dresdner investieren muss. Hinzu kommt eine Meldung der "Financial Times Deutschland", derzufolge die Commerzbank noch in dieser Woche als erstes deutsches Geldhaus eine staatlich garantierte Anleihe im Volumen von ein bis zwei Milliarden Euro begeben will.

Die Aktien der Deutschen Börse <DB1.ETR> rücken nach Handelszahlen vom Vorabend in den Blick. Der Börsenbetreiber hat im Dezember einen Umsatzeinbruch auf dem elektronischen Handelssystem Xetra verzeichnet. Auch an der Terminbörse Eurex sank die Zahl der gehandelten Kontrakte erneut. Händler erwarten allerdings nur eine moderate Kursreaktion. "Die Zahlen kamen noch im späten Xetra-Handel rein, daher dürfte an diesem Morgen niemand mehr davon überrascht werden", sagte ein Börsianer. Auch ein Bericht des "Handelsblatt", demzufolge die Deutsche Börse einen Zukauf in Skandinavien plane, sollte sich seiner Einschätzung nach kaum auf den Kurs auswirken.

Aktien deutscher Autobauer stehen nach US-Absatzzahlen im Fokus. Für den gesamten US-Automarkt 2008 ließen die vorläufigen Daten vom Montag einen Absturz auf etwas mehr als 13 Millionen verkaufte Wagen erwarten - nach mehr als 16 Millionen im Vorjahr. Bei BMW <BMW.ETR> fiel der US-Konzernabsatz 2008 um knapp zehn Prozent, im Monat Dezember sogar um fast 36 Prozent. Daimler <DAI.ETR> schlug sich 2008 durch den in den USA neu gestarteten Kleinwagen smart mit einem Rückgang von lediglich 1,5 Prozent noch recht gut. VW <VOW.ETR> verkaufte in den USA im Jahresvergleich 3,2 Prozent weniger Autos. Der Porsche-Absatz <PAH3.ETR> brach 2008 um rund 25 Prozent ein. Händler reagierten kaum überrascht: "Die Zahlen sind so schlecht wie befürchtet", sagte einer.

Im TecDAX könnten Solarwerte wie SolarWorld <SWV.ETR> oder Solon <SOO1.ETR> unter Druck geraten. Der Solarkonzern LDK Solar <LDK.NYS> warnte am Vorabend vor niedrigeren Umsätzen sowohl im Schlussquartal 2008 als auch für 2009. Die weltweite Finanzkrise habe die Nachfrage nach Solarenergie geschwächt. Die Aktien von LDK sackten daraufhin im nachbörslichen US-Handel um rund zehn Prozent ab. Börsianer verwiesen zudem auf die Schließung eines Versuchwerks des US-Solarunternehmens Evergreen Solar. Dies sei aus Kostensenkungsgründen geschehen und würde 25 Millionen Dollar Abschreibungen nach sich ziehen.

Wegen des wirsam werdens von Indexumstellungen in MDAX und SDAX stehen Fielmann <FIE.ETR> im Blick. Die Aktien der Optikerkette rücken zu diesem Handelstag für ALTANA-Titel in den MDAX auf. Aufgrund der Übernahme durch SKion muss das Spezialchemieunternehmen den Index mittelgroßer Werte verlassen, nachdem der Streubesitz-Anteil unter die Mindestgrenze von zehn Prozent gefallen ist. Fielmann wird im SDAX <SDXP.ETR> durch das Papier des Auto- und Luftfahrt-Ingenieurdienstleisters Bertrandt <BDT.ETR> ersetzt. Ein Händler sagte: "Fielmann könnten hiervon profitieren - bei Bertrandt als SDAX-Nachfolger dürfte sich die Reaktion aber in Grenzen halten."/fat/ck

AXC0017 2009-01-06/08:23
Aktien Europa Ausblick: Gut behauptet - Nachrichtenlage dünn

PARIS/LONDON (dpa-AFX) ? Die wichtigsten europäischen Aktienindizes dürften am Dienstag gut behauptet in den Handel starten. Die uneinheitlichen Vorgaben aus Übersee dürften kaum Impulse liefern, sagten Börsianer. Die Londoner Börse dürfte vor allem von insgesamt wieder festeren Ölpreisen profitieren. Der Future auf den EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> deutete am Morgen auf eine um 0,43 Prozent höhere Eröffnung hin. Damit würde der Auswahlindex der Eurozone den fünften Handelstag in Folge Gewinne verzeichnen.

Die Nachrichtenlage ist erneut dünn. Am Nachmittag berichtet British Airways <BAY.ISE> <BAI1.FSE> über die Entwicklung seiner Verkehrszahlen im Dezember. Am Vormittag stehen die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für einzelne Länder und die Eurozone auf dem Programm, gefolgt von den EU-weiten Verbraucherpreisen.

Mit Blick auf die Vorgaben schlossen die US-Börsen am Montag wegen Gewinnmitnahmen mit Verlusten. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones <INDU.DJI> stand am Morgen 0,02 Prozent über seinem Niveau zum europäischen Börsenschluss vom Vortag. In Tokio schloss der Nikkei-225-Index <N225.FX1> gut behauptet.

Britische Finanztitel könnten für Interesse sorgen. Die Börsenaufsicht FSA (Financial Services Authority) will das Leerverkaufsverbot für diese Papiere Mitte Januar zunächst auslaufen lassen. Wenn nötig werde das Verbot aber ohne Absprache wieder eingeführt, hatte die Behörde am Montagabend mitgeteilt. Außerdem würden die Regeln, nach denen Leerverkäufe ("short selling") bei Finanztiteln offen gelegt werden müssen, zumindest unter bestimmten Bedingungen bis 30. Juni verlängert.

Electricite de France (EdF) <PEDF.PSE> sollten in Bewegung geraten. Der französische Versorger EDF kontrolliert inzwischen 96,44 Prozent des Branchenkollegen British Energy <BGY.ISE> <BEN1.FSE>. Sämtliche Bedingungen für die Übernahme der angebotenen Aktien seien gestrichen worden, hatte EdF am Montagabend mitgeteilt.

Next <NXT.ISE> <NXT.FSE> dürften für Aufmerksamkeit sorgen. Der britische Einzelhändler rechnet im laufenden Jahr mit einem sinkenden Umsatz auf vergleichbarer Basis. Besonders die ersten sechs Monate dürften schwierig sein, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmen vom Dienstagmorgen.

Einzeltitel könnten auf Analystenäußerungen reagieren. Merrill Lynch hatte sich Händlern zufolge negativ zu einigen Einzelhandelswerten geäußert. Die Einstufung für Ahold- <AH.ASX> <AHO.FSE> und Tesco-<TSCO.ISE> <TCO.FSE>Titel hätten die Experten von "Buy" auf "Neutral" gesenkt. Bei Sainsbury <SBRY.ISE> <SUY.FSE> sei die Bewertung von " Neutral" auf "Underperform" verringert worden./FX/RX/he/ck

AXC0022 2009-01-06/08:41
Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste im frühen Handel

Der deutsche Rentenmarkt ist am Dienstag mit leichten Kursverlusten in den Handel gestartet. Der richtungweisende Euro-Bund-Future <FGBL032009F.DTB> büßte im frühen Handel 0,09 Prozent auf 124,54 Punkte ein. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,031 Prozent.

"Die beabsichtigten Konjunkturprogramme sowie die Erwartung eines stark steigenden Angebots an Staatsanleihen belasten gegenwärtig US-Treasuries und Bunds am langen Marktende", heißt es in einer Studie der Commerzbank. Die Geldpolitik stabilisiere dagegen das kurze Marktende. Dies sollte in Verbindung mit weiter enttäuschenden Konjunkturdaten letztlich auch die Kurse am langen Marktende wieder steigen lassen.

Aus Sicht des Bankhauses HSBC Trinkaus ist beim Bund-Future unterdessen mit leichten Schwächetendenzen zu rechnen. Die nächste Unterstützung befinde sich bei 123,75 Punkten, heißt es in einem Kommentar des Bankhauses./jha/tw

AXC0021 2009-01-06/08:35
Russland liefert Europa zwei Drittel weniger Gas
Russland hat seinen Gasexport über die Ukraine empfindlich gedrosselt. In wenigen Stunden könnte das Europa spüren.:eek:

http://www.focus.de/finanzen/news/energiestreit-russland-lie…
Guten morgen alle zusammen

sehen wir heute den 5ten Tag in Folge grün im DAX?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.301 von fraspa52 am 06.01.09 09:07:11Man könnte glauben, die Dezemberkäufer verkaufen nicht und behalten den ganzen Shice 1 Jahr wg. der Spekufrist...
DJ Aktien Tokio profitieren von Hoffnung auf US-Konjunkturpaket

TOKIO (Dow Jones)--Das geplante Konjunkturpaket der künftigen US-Regierung hat dem Tokioter Aktienmarkt am Dienstag Auftrieb gegeben. Vor allem die Aktien der exportorientierten Unternehmen der Automobil- und Technologiebranche verzeichneten Kursgewinne. Die jüngste Abwertung des Yen zum Dollar half dem Exportsektor ebenfalls.

Der Nikkei-225-Index stieg um 0,4% bzw 38 Punkte auf 9.081. Der Topix schloss kaum verändert bei 876 Punkten. Im Automobilsektor legten Toyota trotz eines Einbruchs der Verkaufszahlen um 1,3% auf 3.050 JPY zu. Honda gewannen 1,7% auf 1.991 JPY und Nissan 2,4% auf 341 JPY. Die schwachen Absatzdaten der Automobilbranche hätten niemanden mehr überrascht, sagten Händler. Die Anleger richteten vielmehr den Blick nach vorn und hofften, dass die japanischen Hersteller von dem US-Konjunkturpaket profitieren würden.

Noch höher fielen die Kursgewinne im Elektroniksektor aus. Canon stiegen um 5% auf 2.970 JPY, Tokyo Electron um 5,8% auf 3.480 JPY und Sony um 7,6% auf 2.120 JPY. Neben dem schwächeren Yen machten Händler den Anstieg des Philadelphia Semiconductor Index (SOXX) für die Gewinne der Branche verantwortlich.

Zu den Verlierern gehörten die Aktien der Papierhersteller, die Rohstoffe im Ausland einkaufen müssen und daher von der Abwertung der japanischen Währung negativ betroffen sind. Nippon Paper Group fielen um 8,1% auf 3.300 JPY und Oji Paper um 6,3% auf 487 JPY. Die Aktien des Finanzdienstleisters Nomura Holdings gaben um 2,9% auf 744 JPY nach, nachdem "Nikkei" berichtet hatte, das Unternehmen müsse im dritten Geschäftsquartal mehrere Milliarden Yen abschreiben. Hintergrund sei der Wertverlust des Investmentfonds Fortress Investment Group, an dem Nomura beteiligt ist.

DJG/DJN/cln
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.317 von Standuhr am 06.01.09 09:09:51Gibt sicher auch noch andere Märkte als den DAX ;)
Shit. Habe mich im Dax auf TH von gestern einlongen lassen. Habe 10 Punkte SL gesetzt, der wurde auch gleich mit der Eröffnungskerze erreicht. :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.335 von Bernecker1977 am 06.01.09 09:11:22Da kenn ich mich noch weniger aus.
Dax, Dow, S&P und selten noch Öl.
Mehr brauch ich nicht oder will ich nicht
oder kann ich eben nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.316 von walterbau am 06.01.09 09:09:48Da kommt noch was. Was meinst Du wieviele Fonds-Sparpläne ab diesem Monat abgewürgt sind. Zur AGS-Freuheit müßtest Du ja komplett umstellen und damit warten momentan Viele.
moin zusammen...E/U hat diese Nacht meinen SL geholt :keks:

hoffe nur das alle longos weggeblieben sind...heute wieder allen fette Beute :lick:
Das war grad die Zeit einer halben Ziggi

Verkauf 1.500 DEUT.BANK WAVEP09 D...
DE000DB16VU7 06.01.09
0,90 EUR Deutsche Ban... ausgeführt

Kauf 1.500 DEUT.BANK WAVEP09 D...
DE000DB16VU7 06.01.09
0,76 EUR Deutsche Ban... ausgeführt
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.425 von Standuhr am 06.01.09 09:23:20egal wie es aussieht..hauptsache runter :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.425 von Standuhr am 06.01.09 09:23:20Schon einmal daran gedacht, mit Hilfe dieser unglaublichen Vola jeden Tag den Indices viele Punkte abtrotzen zu können, ohne Verarsche etc....
guten morgen !

JRC--F Dax: auf Stundenb. unter 4950-5000 weiter bis 4870, bei 4700-Kreuzunterstützung

über 5100 = Potential bis 5400, /// bei scheitern an diesem Widerstand, könnte es sich bei den letzten sechs Wochen um eine kurze aber heftige Bärenmarktrally gehandelt haben, schnelle Abgaben mit Ziel des Vorjahrestiefs könnten folgen.

...--USA: auf Tagesb. über 8900 weiter bis 9430 u. 9640

unter 8900, dürfte sich Ernüchterung breit machen, schnelle Abverkäufe bis 8650-8750 die Folge sein, drunter erst wieder bei 8370-80 Horizontalunterstützung


gruss JM
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.454 von Cpt_Pinocchio am 06.01.09 09:27:14meinst du man solle am gestriegen TT eine long posi wagen ?
Aktien Europa Eröffnung: Gut behauptet - Next plus 7,70 Prozent

PARIS/LONDON (dpa-AFX) ? Die wichtigsten europäischen Aktienindizes sind am Dienstag gut behauptet in den Handel gestartet. Die Vorgaben aus Übersee waren uneinheitlich und lieferten damit kaum Impulse. In den ersten Minuten ging es für den EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> um 0,22 Prozent auf 2.559,09 Zähler nach oben, womit er seine Gewinne der vergangenen vier Handelstage weiter ausbaute. Der Londoner FTSE 100 <UKX.ISE> gewann ebenfalls 0,22 Prozent auf 4.589,49 Punkte. Der französische CAC-40-Index <PCAC.PSE> legte um 0,24 Prozent auf 3.367,84 Zähler zu.

In London sprangen Titel des Einzelhändlers Next (News) <NXT.ISE> <NXT.FSE> um 7,70 Prozent auf 1.175,00 Pence nach oben. Das Unternehmen hatte am Morgen sein Gewinnziel für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt. Der Rückgang des Umsatzes auf vergleichbarer Fläche in den 21 Wochen bis zum 24. Dezember lag zudem im Rahmen der zuvor abgegebenen Prognose des Unternehmens./FX/RX/he/ck

AXC0026 2009-01-06/09:22
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.477 von renatchen am 06.01.09 09:29:28na dann raus damit!;)

erklär uns das doch mal!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.397 von Standuhr am 06.01.09 09:20:36Habe früher ebenso gedacht,
im Endeffekt ist aber alles was Du in Charts pressen kannst ähnlich handelbar. Deswegen macht es Sinn die Märkte nach Vola zu untersuchen und den Markt zu handeln wo etwas passiert, anstatt die Zeit tot zu schlagen und auf einen Markt (oder einige) zu schauen wo nichts passiert -> Ineffizienzfalle :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.477 von renatchen am 06.01.09 09:29:28Kursverlauf ist aber aktuell sehr schweer vorherzusagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.454 von Cpt_Pinocchio am 06.01.09 09:27:14der soll nicht testen, der soll durchbrechen so bis S3
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.477 von renatchen am 06.01.09 09:29:28Nee - viel zu viel Angst, daß es umgekehrt kommt.
Gut, daß heut Feiertag ist.
Brauch ich wenigstens nicht arbeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.525 von Standuhr am 06.01.09 09:34:00Hatte gestern schon gefragt.

Wo bitte ist welcher Feiertag gerade ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.513 von Bernecker1977 am 06.01.09 09:32:45So kann man es auch sehen.
Für Dich ist das richtig aber ich muß nicht unbedingt was machen.
Man muß einschätzen können was man kann und dieses Einschätzen kann ich schon ganz gut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.548 von Tribun100 am 06.01.09 09:35:46
Hier in Baden Württenberg haben wir "Heilige Drei Könige"
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.583 von donna hightower am 06.01.09 09:39:29ok danke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.522 von fraspa52 am 06.01.09 09:33:37ja würde mich sehr freuen wenn daxi in den verkaufsmodus geht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.548 von Tribun100 am 06.01.09 09:35:46Im Laufe des Tages werden bei Dir evtl. 3 verkleidete Kinder mit Kronen auf dem Kopf klingeln, Dir ne Spardose vor die Nase halten und mit Kriede CMB an die Tür malen, klingelts ;) ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.548 von Tribun100 am 06.01.09 09:35:46Heilige 3 Könige bei uns (bayern) ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.548 von Tribun100 am 06.01.09 09:35:46Drei-Königs-Tag
Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt.

Ätsch !
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.492 von TnS am 06.01.09 09:30:46ein versuch mit kurzem stop könnte man versuchen!
DJ EUREX/Renten-Futures starten etwas leichter - 124% im Blick

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Renten-Futures sind am Dienstag etwas leichter in den Handel gestartet. Damit setzen die Papiere die leichte Abwärtstendenz des Vortages fort. Gegen 8.40 Uhr verliert der März-Kontrakt auf den Bund 15 Ticks auf 124,52%. Umgesetzt wurden bislang rund 16.400 Kontrakte. Das Tageshoch liegt bei 124,59% und das -tief bei 124,44%. Der Bobl-Future mit Fälligkeit im März gewinnt dagegen 8,5 Ticks auf 116,32%.

Grundsätzlich zeichne die fundamentale Lage zwar weiterhin ein Renten-freundliches Bild, heißt es von der Helaba. Allerdings sei die schwache Konjunktur größtenteils eingepreist, weshalb neue Negativnachrichten den Bund-Futures nur begrenzt positive Impulse verleihen dürften. Am Berichtstag stehen aus der Eurozone allen voran Verbraucherpreisdaten an, wobei die Inflationstendenz weiter rückläufig sein sollte. Im Schnitt rechnen Ökonomen mit einer annualisierten Teuerungsrate von 1,9%.

Laut der Helaba hat sich die technische Situation des Bund-Futures zum Jahreswechsel deutlich eingetrübt. Der Trendfolgeindikator RSI hat zum jüngsten Kurshoch am 30. Dezember eine negative Divergenz ausgebildet. Die Momentum-Indikatoren MACD und Stochastik generierten zudem Verkaufssignale. Unterstützt sei der Bund-Future beim gestrigen Kurstief um 124% sowie bei 123,75% und 123,45%. Auf Widerstand treffe der Kontrakt bei 124,85/95% sowie in der Zone um 125,20%.

DJG/eyh/reh
DJ Erholung auf US-Automarkt nach schwachem Dezember nicht in Sicht

FRANKFURT (Dow Jones)--Der drastische Absatzrückgang auf dem größten Automobilmarkt der Welt hat sich auch im Dezember fortgesetzt. Nach einer Erhebung des Markforschungsunternehmens Autodata Corp gingen die Verkäufe in den USA um 36% auf knapp 900.000 Fahrzeuge zurück und blieb damit zum vierten Mal in Folge unter der Millionenmarke. Insgesamt ist die Bilanz des Jahres 2008 damit düster: Mit 13,24 Mio Automobilen fiel die US-Verkaufsbilanz um 18% schlechter aus und rutschte damit auf das niedrigste Niveau seit 1992.

Eine schnelle Markterholung erwarten die Hersteller angesichts knapper Kredite, sinkendem Verbrauchervertrauen und steigender Arbeitslosigkeit nicht. Ford-Volkswirtin Emily Koliniski Morris sagte nach Vorlage der Dezember-Zahlen am Montag, Ford rechne damit, dass sich das erste Halbjahr ziemlich ähnlich anfühlen werde wie die jüngsten Monate.

Sie sieht 2009 einen Rückgang des US-Jahresabsatzes der Branche auf um die 10,5 Mio Einheiten. General Motors bleibt bei seiner Prognose von 10,5 Mio bis 12 Mio verkauften Fahrzeugen. Ford erklärte, zumindest das erste Quartal werde in jeder Hinsicht "schlecht" ausfallen.

Vom Absatzeinbruch im Dezember besonders betroffen war Chrysler. Der Hersteller, der ebenso wie GM zum Jahreswechsel eine Finanzspritze der US-Regierung bekam, um zu überleben, verkaufte mit knapp 90.000 Fahrzeugen 53% weniger als im Vorjahr. Chrysler versicherte, auch bei anhaltend schwachen Verkaufszahlen sei die Liquidität des Unternehmens bis März gesichert. General Motors büßte 31% des Absatzes auf gut 220.000 Einheiten und Ford 32% auf gut 138.000 Einheiten ein.

Schwäche zeigten in gleicher Weise die japanischen Hersteller. Toyota verkaufte knapp 142.000 Fahrzeuge, das sind 36,7% weniger als noch im Dezember 2007. Nissan setzte 30,7% weniger Fahrzeuge ab. Bei Honda lag das Minus bei 34,7%, dennoch rangiert der Hersteller in der Statistik nur noch knapp hinter Chrysler auf Platz fünf.

Wie in den Vormonaten konnten sich auch die deutschen Hersteller der anhaltenden Talfahrt des US-Marktes nicht entziehen, mit Ausnahme von BMW und Mercedes-Benz fiel der Absatzrückgang allerdings weniger drastisch aus.

Der Münchener BMW-Konzern verkaufte mit 18.060 Pkw und Geländewagen 40,2% weniger Fahrzeuge der eigenen Marke als im Vorjahresmonat. Die Marke Mini konnte mit einem stabilen Absatz von 3.566 Einheiten anders als in den Vormonaten nicht ausgleichen. BMW nannte als einen Faktor für die Absatzkrise die aktuell strengen Kreditbedingungen. 2008 hat BMW 15,2% weniger Autos unter der eigenen Marke in den USA verkauft.

Daimler profitierte von anhaltend stabilen smart-Verkäufen. Der im Januar auf dem US-Markt eingeführte Kleinwagen verkaufte sich bislang 24.622 mal. Die Kernmarke Mercedes-Benz verbuchte dagegen 32,1% weniger Verkäufe. In Jahressicht ergab sich damit ein Rückgang von 11,2%.

Porsche legte im Dezember mit 2.154 verkauften Fahrzeuge gegenüber dem Vormonat zwar deutlich zu, blieb jedoch um 25,5% unter dem Vorjahresmonat. Im November war der Verkauf noch um 46% auf 1.378 Sportwagen eingebrochen. 2008 verkaufte Porsche damit ein Viertel weniger Autos als noch 2007.

Volkswagen setzte im Dezember unterstützt vom kleinen Geländewagen Tiguan 17.577 Fahrzeuge ab, ein Rückgang um 14,4% im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings wurde der ansonsten beliebte Jetta um 23,8% schlechter nachgefragt. Wegen des guten Verkaufsstarts Anfang 2008 fiel das Minus für den Wolfsburger Konzern im Gesamtjahr mit 3,2% weniger gravierend aus.

Die VW-Tochter Audi kam erneut mit einem blauen Auge davon: Lediglich um 9,3% gingen die Verkäufe im Schlussmonat zurück, weil das Coupe A5 den Rückgang beim A8 und beim Geländewagen Q7 teilweise kompensieren konnte. 7.712 Fahrzeuge verkauften die Ingolstädter in den USA im Dezember. Bei 6,1% Absatzrückgang im Gesamtjahr sei es Audi gelungen, Marktanteil und Wahrnehmung im Markt zu steigern, erklärte Audi-Manager Johan de Nysschen.

2008 brachte eine Trendwende auf dem von schwere Geländewagen und Pickups geprägten US-Automarkt. Erstmals seit 2001 wurden wieder mehr Pkw zugelassen. Seit den 1980er Jahren hatten Geländewagen stetig mehr Käufer gefunden, jetzt stoppten die rapide steigenden Kraftstoffpreise diese Entwicklung. Zwar hat sich der bis auf 4 USD je Gallone gestiegene Benzinpreis mittlerweile wieder halbiert, doch bleiben kleinere Fahrzeuge gefragt.

Ford sieht deshalb Wachstumsmöglichkeiten im späteren Jahresverlauf nur im Kleinwagensegment. "Wir rechnen damit, dass das Pendel in den nächsten Jahren weiter in Richtung Pkw ausschlagen wird", sagte Ford-Verkaufsanalyst George Pipas.

Angesichts der großen Fahrzeughalden bei allen Herstellern rechnet Ford-Manager Jim Farley in den nächsten Monaten mit hohen Rabatten. General Motors reagiert auf den schrumpfenden Markt überdies mit einer noch deutlicheren Straffung der eigenen Produktion als zuletzt verkündet. So sollen im ersten Quartal nur 420.000 Autos von den Bändern rollen und damit 180.000 weniger als Anfang Dezember noch geplant. Schon da war die Produktion um ein Drittel gekürzt worden.

GM-Marketingchef Mark LaNeve verspricht sich unterdessen Besserung von der staatlichen Hilfe für den Autofinanzierer GMAC. Der bietet seit der milliardenschweren Finanzspritze mit sofortiger Wirkung wieder Null-Prozent-Finanzierungen für Autokäufer an. Auch Toyota will die US-Verbraucher satten Barrabatten ködern. Ob das hilft, ist allerdings unklar: Das größte Problem sei derzeit, dass keine Käufer in der Verkaufsräume der Händler kämen, bekannte Toyota-Manager Jim Lentz am Montag.


Webseiten: http://www.bmw.de
http://www.chrysler.com
http://www.daimler.com
http://www.ford.com
http://www.gm.com
http://www.porsche.com
http://www.toyota.com
http://www.volkswagen.de

-Von Olaf Ridder, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 111,
unternehmen.de@dowjones.com
(Sharon Terlep und Matthew Dolan haben zu diesem Bericht beigetragen)
DJG/DJN/rio/cbr
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.404 von dirki1 am 06.01.09 09:21:22Wieso musste man einen Fondsparplan zur Abgeltungssteuer komplett umstellen
:confused:
Wenn die downer recht steil sind und die Anstiege recht flach (wie heute)
denk ich immer es kommt ganz leichte Panik auf und das könnte den Dax schnell bis an 4900 bringen.
guten morgen zusammen :look:

DER HEUTIGE TRADE in EURUSD:


SHORT @1.3360

TakeProfit +60pips
StopLoss -30pips

Orderaufgabe um 10.oo Uhr. Liegt der Kurs um 10.00 Uhr bereits unter 1.3360 streiche ich die Order.







Ergebnis dez08: +60 pips

Ergebnis nov08: +114 pips

Gesamt seit 03.01.2008 +1.431 pips

Ergebnis FOREXOLUTION.com +932 pips seit November08





meine heutige markteinschätzung findet ihr hier

http://blogs.wallstreet-online.de/539-forex-taegliche-handel…


einen schönen, erfolgreichen tag wünscht

chianticlassico
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.518 von Tribun100 am 06.01.09 09:33:22Kurse kann kein Mensch vorhersagen...

Es gibt doch Bollinger, MACD, Stochastic u.v. andere Oszis und Indis, sollte man halt neben dem Kursverlauf (was in meinen Augen immer noch das wichtigste darstellt) stets im Auge behalten.

Selbst ernannten Charttechnikern aus div. Foren, wie z.B. gestern abend bei Godmode gesehen (Dow-Trading) sollte mit einer gesunden Skepsis begegnet werden!

Stellt nur meine Meinung dar, sollte kein Angriff sein...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.563 von Standuhr am 06.01.09 09:37:04War auch nur als Randgedankge geschrieben,
damit Du nicht mit Rattenfdax und seinen Freunden versauerst ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.548 von Tribun100 am 06.01.09 09:35:46Wo bitte ist welcher Feiertag gerade ?

Geht bei Dir google nich :confused::p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.691 von renatchen am 06.01.09 09:50:26Jau, klar das mit den Indikatoren.
Godmode und andere lese ich eh nicht mehr.
Fühlte mich nicht angegriffen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.673 von Standuhr am 06.01.09 09:48:27Damit isses hinfällig !
Rattendax !
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.715 von Bernecker1977 am 06.01.09 09:53:43Wo bitte ist welcher Feiertag gerade ?

Geht bei Dir google nich


Google ? Kenn ich nicht. Weil es von Dir kommt, ist das bestimmt sonne Sex Seite.:p
Was sind denn das für Kerzen? Da wird man ja schlagartig wach!
Geil, mit einer 10er Kerze das halbe Tagessoll (und dann ganz schnell raus, bis sich das beruhigt).
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.753 von Tribun100 am 06.01.09 09:57:21:laugh:

Naja bei Agora oder Derivatecheck stands auch in erster Zeile welcher Feiertag heute ist...aber frag ruhig nach, dafür sind wir ja da :p
Woher kommt denn die Hektik gerade? habe ich etwas verpasst? Ich gestehe, ich bin heute ziemlich unvorbereitet mal so "reingehüpft".

Link zum Bild:
http://www.ximg.de/archiv.php?bild=5632&bild_name=chart39120…
Verkleinerte Vorschau:
Aktien Frankfurt Eröffnung: Uneinheitlich - DAX wieder über 5.000 Punkten

Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag uneinheitlich gestartet. Die Vorgaben aus Übersee waren gemischt ausgefallen und gaben damit keine klare Richtung vor. Der DAX <DAX.ETR> kletterte wieder auf 5.000 Punkte und stand in den ersten Handelsminuten 0,38 Prozent höher bei 5.002,83 Zählern. Der MDAX <MDAX.ETR> gab dagegen 0,20 Prozent auf 5.834,17 Punkte ab. Der Auswahlindex für Technologiewerte TecDAX <TDXP.ETR> verlor, belastet von schwachen Solarwerten, 1,14 Prozent auf 531,04 Zähler.

Die Nachrichtenlage gewinne langsam an Fahrt und werde zunehmend wichtiger und umfangreicher, sagte ein Händler. So könnten im Verlauf Konjunkturdaten wie Einkaufsmanagerindizes aus Europa und vor allem auch einige wichtige Daten am Nachmittag aus den USA könnten nochmals Bewegung bringen. Wegen des Feiertags in einigen Bundesländern könnte das Geschäft aber dünner bleiben.

Mit Blick auf die Vorgaben aus Übersee hatte der US-Leitindex Dow Jones <INDU.DJI> am Vorabend wegen Gewinnmitnahmen schwächer geschlossen, der Future auf den US-Leitindex stand am Morgen 0,05 Prozent über dem Niveau zum Xetra-Schluss. Der Nikkei-225-Index <N225.FX1> schloss mit 0,42 Prozent im Plus.

METRO <MEO.ETR> rutschten als schwächster DAX-Wert um 5,90 Prozent auf 28,40 Euro ab. Händler verwiesen insbesondere auf eine Abstufung durch Merrill Lynch innerhalb einer Branchenstudie. Die Analysten kappten ihre Einschätzung für den Einzelhändler von "Buy" auf "Underperform", das Kursziel beließen sie bei 27 Euro. METRO habe im Sektor das größte Gewinnrisiko und Merrill Lynch erwartet für 2009 nun einen Rückgang des EBIT um 3,5 bis 4,0 Prozent. Nach dem jüngsten Kursanstieg sei in der Aktie nur eine moderate Verfehlung der Gewinnschätzungen 2009 eingepreist. Unterdessen befürchtet der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) für 2009 eine Pleitewelle in der Branche.

Autowerte standen nach US-Absatzzahlen im Fokus und zählten nach dem Kursrückschlag am Vortag wieder zu den Favoriten im DAX. Für den gesamten US-Automarkt 2008 ließen die vorläufigen Daten vom Montag einen Absturz auf etwas mehr als 13 Millionen verkaufte Wagen erwarten - nach mehr als 16 Millionen im Vorjahr. Bei BMW <BMW.ETR> fiel der US-Konzernabsatz 2008 um knapp zehn Prozent, im Monat Dezember sogar um fast 36 Prozent. Daimler <DAI.ETR> schlug sich 2008 durch den in den USA neu gestarteten Kleinwagen smart mit einem Rückgang von lediglich 1,5 Prozent noch recht gut. Die Daimler-Aktie legte 1,93 Prozent auf 27,165 Euro zu, BMW gewannen 0,21 Prozent auf 21,900 Euro. Händler bezeichneten die Zahlen als "so schlecht wie befürchtet."

Volkswagen (VW) <VOW.ETR> verkaufte in den USA im Jahresvergleich 3,2 Prozent weniger Autos, der Porsche-Absatz <PAH3.ETR> brach 2008 um rund 25 Prozent ein. Händler konzentrierten sich hier allerdings auf die Meldung, dass der Sportwagen-Hersteller Porsche die Beteiligung an dem Wolfsburger Autobauer auf 50,76 Prozent der Stammaktien aufgestockt hat und sich damit wie geplant die Mehrheit an VW sichert. Ein Händler sagte: "Das war klar - nun stellt sich aber die Frage, ob Porsche auf diesem Kursniveau die Zukäufe beschleunigt ujnd schneller Richtung 75 Prozent geht." Dann verknappe sich die Zahl frei verfügbarer Aktien wieder und das könnte den Kurs treiben. Durch die Aufstockung hat Porsche auch die mittelbare Kontrolle an Scania <SCV.SSE> <SNAB.FSE> erlangt und Porsche ist nun verpflichtet, ein Übernahmeangebot für Scania vorzulegen. Dies wertete der Händler allerdings als "weniger spannend".

Im Blick standen auch Commerzbank <CBK.ETR> und Allianz <ALV.ETR>. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise berichtete, will auch die Dresdner Bank unter den staatlichen Rettungsschirm schlüpfen. Grund sei neuer Finanzbedarf, der auch die Übernahme durch die Commerzbank belaste. Hinzu kommt eine Meldung der "Financial Times Deutschland", derzufolge die Commerzbank noch in dieser Woche als erstes deutsches Geldhaus eine staatlich garantierte Anleihe im Volumen von ein bis zwei Milliarden Euro begeben will. Händler sehen vor allem Allianz belastet, da der Versicherer womöglich mehr in die Dresdner investieren muss. Die Aktien rutschten um 4,37 Prozent auf 73,57 Euro ab, Commerzbank büßten 3,89 Prozent auf 6,300 Euro ein.

HOCHTIEF-Aktien <HOT.ETR> rutschten im MDAX mit minus 9,90 Prozent auf 32,66 Euro ans Indexende. Die australische Tochter Leighton nahm wegen ihrer schwächelnden Immobiliensparte und Problemen mit ihrem Investment in Mautstraßen die Jahresziele zurück. Einem Händler zufolge entsprechen die neuen Ziele nur noch der Hälfte des im November angestrebten Wachstums. Sie lägen nun rund sieben Prozent unter den Markterwartungen. Auch Analysten reagierten negativ: Die WestLB senkte das Kursziel von 48 auf 46 Euro, blieb aber bei der Empfehlung "Buy". Equinet nahm das Ziel von 57 auf 51 Euro zurück.

Die Aktie des MDAX-Neulings Fielmann <FIE.ETR> verlor 1,25 Prozent auf 48,05 Euro. Sie kam an diesem Morgen für ALTANA in den Index der mittelgroßen Werte.

Die schwer gewichteten Solarwerte standen im TecDAX unter Druck und zogen den Index überdurchschnittlich nach unten. Händler verwiesen auf Aussagen des US-Solarkonzerns LDK Solar <LDK.NYS>, die am Vorabend vor niedrigeren Umsätzen sowohl im Schlussquartal 2008 als auch für 2009 gewarnt haben. Zudem wurde auf die Schließung eines Versuchwerks des US-Solarunternehmens Evergreen Solar verwiesen. Q-Cells <QCE.ETR> sackten um 6,98 Prozent auf 26,14 Euro ab, SolarWorld <SWV.ETR> fielen um 5,65 Prozent auf 15,87 Euro. SMA Solar <S92.ETR> gaben um 3,68 Prozent auf 39,03 Euro ab. Merrill Lynch senkte das Votum für SMA Solar auf "Neutral"./fat/ck

AXC0029 2009-01-06/09:53
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.801 von walterbau am 06.01.09 10:03:49Also bisher haben wir nicht mal 38% der Aufwärtsbewegung korrigiert.
Ich wage daher mal folgende Skizze:

a) wir gehen zügig zurück zur 5043 und von dort aus richtig zu korrigieren

b) wir gehen langsam zur 5043 und von dort weiter nach oben, nachdem wir ein bisschen mit den Linien gekämpft haben

mal sehenn, wer Recht bekommt. Viele Grüße!
So, 2ter trade für heute gerade im Dax beendet. Nach meinem ersten 10-Punkte Verlust, konnte ich jetzt 32,61 Punkte Gewinn machen. :lick:
Wobei ich allerdings sagen muss, dass ich meinen SL mal wieder dämlich und willkürlich gesetzt hatte. Wollte 34 Punkte sichern, bekam den trade aber schlecht abgerechnet. Meine Nerven muss ich noch besser in den Griff kriegen. Wird aber hoffentlich auch noch. Gegenüber vor ein paar Monaten hat sich das schon etwas gebessert. Aber eben nur etwas.
na dann:


05.01.2009 23:50
2009 - ein Haussejahr !
Dow 8.953 - 0,91 %
S&P 500 927 - 0,47 %
Nasdaq 1.628 - 0,26 %
Dax 4.984 + 0,22 %
EUR/$ 1,3578 - 2,47 %
Gold 858,50 - 2,39 %
Öl 48,46 + 4,57 %


Auch wenn das neue Jahr erst zwei Börsentage alt ist, gibt es genügend positive Indikatoren, um von einem bevorstehenden Haussejahr zu sprechen. Seit dem Tiefststand vom 20. November hat der S&P 500-Index trotz des heutigen Rückgangs mehr als 20% zugelegt. Damit ist die offizielle Definition einer Hausse, die einen Anstieg vom vorangegangenen Tiefststand von 20% voraussetzt, voll und ganz erfüllt. Das Gleiche trifft auch auf den Freiverkehrsmarkt (Nasdaq) zu. Lediglich beim Dow Jones-Index wurde die 20%-Marke am vergangenen Freitag, dem ersten Börsentag des neuen Jahres, mit 32 Punkten nur um 0,4% knapp verfehlt. Auch in Deutschland weist der Dax-index bis heute einen Anstieg von fast 21% auf.
Ein nochmaliges Testen der Tiefststände vom vierten Quartal ist zwar nicht ausgeschlossen, dennoch ist es das Potential dieser neuen Hausse, das für mich in diesem Jahr im Vordergrund steht. Beim Dow Jones-Index kann im Jahresverlauf die 11.000-Marke fast erreicht werden; beim Dax-Index ist die 6.500-Marke ein zwar ambitiöses aber nicht unmegliches Ziel. Unverändert sind es die kursschwachen Tage, die die besten Kaufgelegenheiten offerieren. Damit setzt sich meine Börsenhotline täglich auseinander.
Die treffsicherste Prognose zur Jahresentwicklung liefert der 5-Tage-Indikator, der an diesem Donnerstag fällig ist. Schliesst der S&P 500-Index am Donnerstag über dem Endstand vom 31. Dezember 2008, so deutet dies mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% auf ein positives Börsenjahr hin. Einen zuverlässigeren Indikator als diesen kenne ich nicht.


Alle weiteren Einschätzungen und Empfehlungen auf der Börsenhotline.

Die Thieme Hotline:
Deutschland: 09001 / 191 192 (EUR 0,69/Minute)
Schweiz: 0901 / 266 277 (CHF 1,00/Minute)
Österreich: 0900 / 500 515 (EUR 0,68/Minute)
Alle Angaben ohne Gewähr.
Ihr Heiko Thieme
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.801 von walterbau am 06.01.09 10:03:49und nu :confused:

Morning @all, habe mir mal 19 Punkte aus der Bewegung rausgeschnitten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.905 von mario1106 am 06.01.09 10:16:04Oh mann, bei richtiger Stoppsetzung wären es jetzt bereits 20 Punkte mehr. :cry:
@ Reko:



:lick:

MOin @ all: nur kurz reinschau und fast schon wieder wech zum doc .......


mal so langsam evtl. erste Sell OS Posis aufbauen....... IMO ....

@walterbau: wusste gar nit, dass für die käufe der instis auch dieses Abg.steuer gedöns gilt :look: :rolleyes:

frohges neues jahr noch @ all und janz besonders an standuhr :kiss:
guten morgen kollegen,

ich rechne noch mit einem anstieg bis ca. 5100 - anschließend geht es mmn recht zügig abwärts.


ich hasse denb handel an feiertagen grrr (außer in sachsen der buß- und bettag - da muss ich nicht arbeiten und das volumen ist an der börse nicht so gering...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.918 von areichel am 06.01.09 10:18:10Morgen Leute und gutes Neues Jahr

blöder Feiertag bei uns in Bayern, da kann ich nur sporadisch reinschauen.
Einheitliche deutschlandweite Feiertage wär doch mal was....

zu Heiko Thieme fällt mir ein:
Der wurde in den letzten 20 Jahren doch 1 - 2 mal zum schlechtesten Fondsmanager des Jahres gewählt. :laugh:
bei RBS 5030 stoßen "wir" an den UP Trend von gestern, wäre auch so ca. DoppelTop möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.935 von AKor74 am 06.01.09 10:20:52Das riecht hier so angebrannt :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.990 von AKor74 am 06.01.09 10:27:16Ok, dann holen wir die Shorties mal vom Feuer -- ich glaube, die sind jetzt gut durch... :laugh:
DJ XETRA-START/Knapp behauptet - Allianz und Commerzbank (News/Aktienkurs) schwach

FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX gibt am Dienstagmorgen nach den Kursgewinne der vergangenen vier Handelstage etwas nach. Gegen 9.24 Uhr verliert der Leitindex 0,2% oder 11 Punkte auf 4.973. Schwach präsentieren sich insbesondere Bankentitel und Metro, fest zeigen sich dagegen die Automobilwerte. Etwas Rückenwind erhalten die Exporteure vom Euro, der zum Dollar auf ein Dreiwochentief gefallen ist. Technisch ist der DAX bei 4.880 Punkten unterstützt, während bei 5.088 Punkten ein Widerstand liegt.

Allianz verlieren 1,5% und Commerzbank 3,9%. Die zum Verkauf an die Commerzbank stehende Allianz-Tochter Dresdner Bank (News/Aktienkurs) will unter den Rettungsschirm der Bundesregierung schlüpfen. Das könne den Verkauf verzögern, sagen Händler. Negativ sei zudem, dass die Commerzbank möglicherweise eine staatsgarantierte Anleihe von 1 Mrd bis 2 Mrd EUR begeben will.

Porsche hat den Anteil an VW auf 50,76% der VW-Stammaktien ausgebaut. Wegen des Überschreitens der 50%-Schwelle erlangt Porsche damit indirekt die Kontrolle über Scania. Dadurch muss Porsche nach schwedischem Recht ein Kaufangebot für den Lkw-Hersteller vorlegen. VW ziehen um 2,9% auf 262,20 EUR an. Porsche Vorzugsaktien geben leicht nach. BMW gewinnen 0,3% und Daimler 2,1%.

Steigende Kurse von Halbleiter-Herstellern in Asien wegen anziehender Chip-Preise lassen Infineon um 0,9% auf 1,15 EUR steigen. Nach einem laut Händlern enttäuschenden Ausblick des US-Düngemittelproduzenten Mosaic fallen K+S um 1,4% auf 41,58 EUR. Metro fallen nach einer deutlichen Abstufung durch Merrill Lynch um 5,9% auf 28,40 EUR.

Die als Dollar-sensitiv geltende Aktie von Fresenius Medical Care steigt um 1,6% auf 34,55 EUR. Mit Siemens als klassischem Exporteur zieht eine weitere währungsabhängige Aktie im DAX um 1,6% auf 55,78 EUR an.

Bei den Nebenwerten werden Hochttief verkauft, nachdem deren australische Tochter Leighton einen Abschreibungsbedarf von 170 Mio AUD mitgeteilt hatte und die Leighton-Aktie daraufhin um 12% eingebrochen ist. Hochtief büßen 6% auf 34,09 EUR ein. Der Baukonzern hat mitgeteilt, die Abschreibungen bei Leighton änderten nichts an den eigenen Unternehmenszielen.

Eine Gewinnwarnung des US-Solarunternehmens LDK Solar lässt auch deutsche Solarwerte wie Q-Cells, Phoenix Solar, SolarWorld und Solon etwas nachgeben.

DJG/bek/eyh/reh
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.009 von AKor74 am 06.01.09 10:29:47bin mal in die Kurze Büx rein, leider ganz leicht zu früh HIER geschrien :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.009 von AKor74 am 06.01.09 10:29:47Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass da bestimmt ein paar Shorties gegrillt wurden. Verzeih mir, mein Humor ist seltsam. ich bin mir dessen bewusst...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.063 von areichel am 06.01.09 10:35:48nee, passt schon.
Ich gesteheallerdings, mir wird gerade selbst heftig warm! :(
moin :yawn:

netter upper (ohne mich) im DAX, dann aber auch minimum 9200 dow pls heute :cool:
so gleich ist das pelztier bei 5100 punkten und da werde ich shorts laden ;)
habe mir ´ne zweite Büx übergezogen, doch kälter als erwartet :mad:
Heiko Thieme's Fond Performance:



Vielleicht ist er sogar der schlechteste Fondsmanager allerzeiten...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.182 von fraspa52 am 06.01.09 10:48:38Ja - da sollten 100 Pkt. vom TT zum TH generiert werden.:laugh:
Seltsamer Humor - ich weiß, aber mir fällt nichts besseres ein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.182 von fraspa52 am 06.01.09 10:48:38Geringes Volumen am Markt und viele Shortpositionen....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.182 von fraspa52 am 06.01.09 10:48:38gabs einen Grund für den schnellen anstieg im Dax?

Es braucht in diesen Zeiten keinen "Grund"..

und wenn Du schon unbedingt nen Grund willst.., ICH bin kurz Short gegangen..

:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.245 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 10:53:50:laugh:

@fraspa: JA
warum handelt ihr alle gegen den Trend: das kann funktionieren aber längerfristig ist das eher der Verlierer


- chance ist da aber eben gegen den Trend


- ich wills lieber so BUND
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.134 von walterbau am 06.01.09 10:44:06mich hats genauso erwischt, ging auch zu schnell...:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.246 von Standuhr am 06.01.09 10:53:50was sagst du wenn wir im späthandel bei 5200 liegen? (dax)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.182 von fraspa52 am 06.01.09 10:48:38120min Bullflag und ID gestern.

Mittelfristig sind wir am 30.12 aus einem low Vola Dreieck ausgebrochen und haben ein offenes Gap hinterlassen.

3 Pushes up auf 120min sind nach so einer Formation zu erwarten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.258 von Deni1968 am 06.01.09 10:54:57:laugh::laugh::laugh:
...der Grund war gut, sag doch das nächstemal bescheid
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.276 von solotu am 06.01.09 10:56:47gleicher Schein? Konntest du auch noch schnell raus?
Hatte 2 Trades heute a) +190 b)-600
ging zu schnell von 5030 auf 5050
@Walter, zähl mal durch, wie oft ich/ wir Dir sagten, lass die engen Scheine sein, setze Stops :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.267 von hixmen am 06.01.09 10:55:44"warum handelt ihr alle gegen den Trend: das kann funktionieren aber längerfristig ist das eher der Verlierer"

kommt aber drauf an, welches Zeitfenster betrachtet man..; schau Dir mal den "Trend" auf Jahressicht an..

:rolleyes:

oder auch den Trend heute morgen nach Börseneröffnung..; sah nicht wirklich nach Anstieg aus, oder..?..
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.283 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 10:57:14Shortis müüssen darauf warten, bis der Impuls ausgelaufen ist, oder können nur Sclaps sein, oder Positionstrade mit sehr weiten Stopp.

Auf allen Timeframes bis rauf zu Daily, ist der Markt im Uptrend. Nur Weekly und Monthly sind im Abwärtstrend.

Bild zum Text von vorhin:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.276 von solotu am 06.01.09 10:56:47aber dem gehts noch beschissener (oder sein Chef reißt ihm den Kopf ab)
DB16VU
10:24:39 0,41 190.000 77.900
10:24:34 0,41 190.000 77.900

und 15min später ausgeknocked
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.307 von walterbau am 06.01.09 11:00:37...jaja, den gleichen Schein, und die DB ist jetzt um 220,- reicher, hat mich voll erwischt.:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.283 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 10:57:14das heißt du erwartest noch einen push nach oben?:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.311.951 von hixmen am 06.01.09 10:22:1970 Punkte :eek: Glückwunsch! Die hätte ich im Dax auch haben können. War aber zu dämlich dazu. Da hast Du mir noch einiges voraus.
Ich neige immer dazu, zu Beginn einer Posi den SL zu schnell nachzuziehen. Trade befindet sich dann meistens nur 3-4 Punkte im plus und ich möchte dann den SL auf Einstand legen. Wenn ich das überstanden habe ( habe SL nicht nachgezogen ) und trade läuft in meine Richtung und ich kann den SL nach Voigt das erste mal ins Plus legen, merke ich wie ich schlagartig ruhiger werde. Dann ziehe ich auch immer den SL richtig nach. Das nächste Muffensausen bekomme ich dann, wenn der trade die Hoch- oder Tiefkurse im aktuellen Zeitfenster ( meistens bei mir der 5er-Chart ) erreicht hat. Dann ziehe ich wie vorhin der SL wieder zu schnell nach, werde ausgestoppt und dann läuft es oftmals wieder in meine angedachte Richtung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.333 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 11:03:21Dieses blaue Elliot Teil steht aber knapp vor der Kreuzung, oder ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.358 von mario1106 am 06.01.09 11:05:52posi verkleinern....... ;)
nicht mit herzinfarkt verursachenden posis reingehen wenn du nit ruhig bleiben kannstr dabei....

so, wieder wech.tschöööööööö
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.277 von ortlepp am 06.01.09 10:56:49Ich sag seit geraumer Zeit nur vorsichtige Worte aus mir raus um nicht immer anzuecken.
Wenn die 5200 sein sollen dann kommen sie eben aber handeln kann ich das nicht - würde jetzt nie long gehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.319 von Deni1968 am 06.01.09 11:01:41Deni, dann musst du auch auf jahressicht haneln dann funktionieren andere sachen. Und nur weil mal ne kleine 25points short squeez kommt, wird dich da dann net jucken.

Aber kurzfristig, wurder der Abwärtstrend gebrochen siehe rote Linie. und Sogar rückgetestet und dieser Rücktest ist immer ne Unterstützung (grüne Linie) und die würde nich nachhaltig gebrochen.

eurusd - bin schon ein bissle aufgeregt, bald könnte nochmal Weihnachten sein. :eek::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.357 von Cpt_Pinocchio am 06.01.09 11:05:49Zumindestens sehe noch kein mittelfristiges Short Signal.
Nächster guter Widerstand ist bei ca. 5170 im Dax Future.

Um den Daily wieder auf Short zu drehen, müsste wir erstmal ein Top(123 Hoch oder ähnliches) im Stundenchart ausbilden.

Um Long zu gehen, muss man aber auch erstmal ein gutes Signal abwarten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.358 von mario1106 am 06.01.09 11:05:52jo, position zu groß ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.283 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 10:57:14Danke für deine Einschätzung.
wo siehst du denn den nächsten Widerstand im DAX?
Hälst du ein Kursziel im Index bis 5400 in den nächsten Tagen für möglich?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.379 von Tribun100 am 06.01.09 11:08:04Neues Hoch im 240min Chart und kein neues Hoch im blauen Oscillator ist tech. zwar eine Divergenz, aber noch unbestätigt.

120min Osci. kommt gerade nach oben. Da könnte leicht noch potential drin sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.415 von hixmen am 06.01.09 11:11:11Hast du die 1,32 im E/u im Auge für ein Long??
Obama will mit 775 Milliarden Dollar US-Wirtschaft ankurbeln

New York (BoerseGo.de) - Der künftige US-Präsident Barack Obama hat gegenüber seiner Parteikollegin und Sprecherin des Repräsentatenhauses, Nancy Pelosi, ein Konjunkturpaket im Volumen von 775 Milliarden Dollar vorgeschlagen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf einen demokratischen Repräsentanten. Obama sei am Vortag mit den Kongressführern beider Parteien zusammengetroffen, um Unterstützung für den auf zwei Jahre anberaumten Plan zu gewinnen und die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Das Paket werde Steuersenkungen für Haushalte und Unternehmen sowie Ausgaben der Regierung für die Modernisierung der Infrastruktur des Landes beinhalten. Der Volumensanteil der Steuersenkungen soll rund 40 Prozent betragen. Obama habe den Wunsch, dass die Abgeordneten gegen Ende dieses Monats oder nicht später als bis zur ersten Februarwoche ihre Ausarbeitungen für den Plan beenden. “Wir haben die Aufgabe, dass wir uns dieser Krise annehmen, um die Dynamik der Rezession zu brechen. Andernfalls könnten die nächsten Jahre mit einer dramatischen Verschlechterung einhergehen”, erklärte Obama nach einem Treffen mit Top-Wirtschaftsberatern gegenüber Journalisten.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.395 von CabaKroll am 06.01.09 11:09:02Die Posigröße ist schon in Ordnung. Bin auch zu Beginn eines trades immer ruhig. Schaue mir den Chart an, mache mir einen Plan und versuche danach zu traden. Wie gesagt, hat sich gegenüber den letzten Monaten schon gebessert. Mein Problem ist es, dass ich bei 30 Punkten und mehr Gewinn noch nicht bereit bin, einen Teil dieser Gewinne wieder abzugeben um auf den weiteren trend zu spekulieren. Wird aber auch noch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.457 von fraspa52 am 06.01.09 11:14:30k.a. wie weit das laufen kann.

Nächster Widerstand FDax 5170, großer Widerstand, bei ca. 5350(Dax ca.5270).
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.505 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 11:18:56vielen Dank
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.483 von mario1106 am 06.01.09 11:16:50das Problem hat jeder ;),

finde das du dich gut weiterentwickelt hast zu dem was du zum anfang geschrieben hast - und mit welchen Problemen du jetzt kämpfst - mM nach
der ein oder andere versteckt sich dann immer hinter dem nicht müssen - und spielt dann Börsenkamikaze :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.415 von hixmen am 06.01.09 11:11:11Deni, dann musst du auch auf jahressicht haneln dann funktionieren andere sachen. Und nur weil mal ne kleine 25points short squeez kommt, wird dich da dann net jucken.

Juckt mich auch nicht wirklich.., ist eben Teil dieses Geschäftes.. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.474 von hixmen am 06.01.09 11:16:07Ich las den Euro runter kommen.
Habe heute Morgen eine Short-Posi aufgebaut.
Warte nun auf einen Wendepunkt(Up), der den Stopp vorgibt.
Wann es dreht weiß keiner, auch nicht die Linie.
Gruss
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.470 von Roundturn_50Mark am 06.01.09 11:15:53ok danke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.569 von Demarkkommwieder am 06.01.09 11:26:16jepp so ist es ...
@akor
"eigentlich" kaufe ich auch nicht so nah am KO.
Ich hatte den bereits ca 60 P. vom KO entfernt gekauft und später noch 1mal nachgekauft. Mit SL hätte ich also nicht viel "mehr" retten können. Hab heute wieder meine Lehre gezogen!
Auch wenn es fast immer anders kommt als man denkt -besonders die letzten Wochen- , sah der Morgen nach Tiefrot aus. Darauf spekulier ich seit Tagen... jetzt wo ich raus bin, wirds am nachmittag wahrscheinlich so kommen :(
Ich muss gestehen: ich fühl mich gerade ziemlich mies.
Auf der anderen Seite habe ich jetzt ne nette Hedge-Posiion zu meinem Long-Depot :cry:
DJ Eurozone/Einkäuferindex Service im Dezember auf Tiefstand

LONDON (Dow Jones)--Die wirtschaftliche Dynamik im Dienstleistungsbereich der Eurozone hat im Dezember weniger stark nachgelassen als zunächst berichtet, sie erreichte aber dennoch einen neuen Tiefstand. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Servicebereich sank auf 42,1 Punkte und verzeichnete damit den niedrigsten Stand seit Beginn der entsprechenden Berechnungen vor zehn Jahren, wie Marktteilnehmer am Dienstag unter Hinweis auf die zweite Veröffentlichung des Datendienstleisters Markit berichteten.

Beim ersten Ausweis war ein Rückgang auf 42,0 Punkte gemeldet worden, nach 42,5 Zählern im November. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten eine Bestätigung des ersten Ausweises erwartet.

Indexstände über 50 signalisieren eine expansive Tendenz, Stände darunter eine Kontraktion des Sektors. Der Index basiert auf Daten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Irland, Österreich, Griechenland und den Niederlanden.

Beobachter sagten nach Veröffentlichung der Daten, die Wahrscheinlichkeit einer aggressiven Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche sei gestiegen. Der EZB-Leitzins steht gegenwärtig bei 2,50%.

DJG/DJN/kth/ptt
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.557 von hixmen am 06.01.09 11:24:33Danke, das hört man gerne. :kiss:
Hast vollkommen recht. Zu Beginn meines tradings habe ich immer meine ganze Hoffnung in den aktuellen trade gesetzt. Mittlerweile weis ich, dass es nur ein trade von vielen ist, um einen Gewinntrade zu finden. Diese Hürde habe ich genommen. Jetzt geht es darum, meine trades besser zu ziehen. Wie LBR immer so schön sagt, so lange im trade bleiben, bis die Gewinne unerträglich werden. Danach muss ich noch arbeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.627 von mario1106 am 06.01.09 11:33:35Danach muss ich noch arbeiten.
Daran muss ich noch arbeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.593 von walterbau am 06.01.09 11:29:50eigentlich und 60 Punkte passt nitt, 150 Punkte sollten es Minimum sein und natürlich ein reeller Stop, nicht der natürlich Tod. Der Gewinn ist in Punkten der Gleich, Verlust auch ausser Du gehst baden, dann ist er natürlich deutlich höher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.400 von Standuhr am 06.01.09 11:09:36m.E. kann man nur schauen ob das etup stimmt, wenn ja - rein long/short und gut, mir egal ob dax 4000 6000 oder 8000 :cool:

ich denke wir sehen heute noch richtig UP - siehe chart, das werde ich handeln bzw tue dies bereits :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.593 von walterbau am 06.01.09 11:29:50Deinen Postings nach sitzt Du ganzschön in der eigenen Psychofalle

:keks:

Les Dir mal die Ratschläge die Dir User hier seit Wochen geben und denk ERNSTHAFT drüber nach...falls das hier keine Show-ID sein sollte