Am Sterbebett eines Systems - 500 Beiträge pro Seite (Seite 26)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 37.369.652 von Maraho am 11.06.09 09:57:38Mal wieder etwas zu Brasilien ...

Reichtum für alle
Brasiliens Präsident Lula will die Ölgesetze reformieren

Brasiliens Präsident Lula will die Ölgesetze reformieren, mit diesen Plänen hat er Mitte dieser Woche für Aufregung im eigenen Land gesorgt. Er will die Ölindustrie enger an den Staat binden - und künftige Gewinne auch in Sozialprogramme leiten.

Weiterlesen ... http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1032951/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.500 von Groupier am 13.09.09 19:35:45:laugh: Viel Spass!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.954.507 von Maraho am 10.09.09 14:31:46In gewissem Bezug.

Putin will zurück ins höchste Amt
Der ehemalige russische Präsident legt seine Karten auf den Tisch

Russlands Regierungschef Wladimir Putin will im Jahr 2012 wieder Präsident werden. Er werde allerdings nicht gegen den derzeitigen Amtsinhaber Dmitri Medwedew antreten.

Weiterlesen ... http://www.nzz.ch//nachrichten/international/putin_will_zuru…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 37.956.798 von Maraho am 10.09.09 18:41:34Zum Abschluß für heute meinerseits noch dies und dann ...

Warum wir auf eine richtige Inflation noch längere Zeit warten müssen

Im naivem Verständnis von Geldpolitik, so wie es der Chef der Chicago-Schule Milton Friedman prägte, ist Inflation nur eine Frage von zu viel Geld. Doch die Zusammenhäge sind komplexer. Deshalb hat es die Fed trotz enorm viel Geldschöpfung in der Basis-Geldmenge, d.h. Bargeld und Reservehaltung der Banken bei der Fed, - und das ist die einzige Stelle, an der die Fed die Geldmenge beeinflussen kann - bisher nicht geschafft, Inflation zu erzeugen.

Weiter ... http://www.jjahnke.net/rundbr61.html#gel
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.699 von Maraho am 13.09.09 20:35:16... ziehe ich mich zurück (aber nicht wegen dem Duell!).

Vielen Dank euch allen für das Interesse auch an diesem Sonntag! :)

Einen noch schönen Abend wünscht nun
Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.663 von Maraho am 13.09.09 20:19:07Tja!

Will mal sehen ob sie sich endlich die ewige Liebe schwören.
:laugh:
Die Staatsverschuldung am 31.12.2008 betrug ca. 1640 Mrd. EUR. Aufgrund der Finanzkrise ist 2009 mit einer außerordentlich hohen Neuverschuldung zu rechnen. Hier wird ein Betrag von 126 Mrd. EUR (Quelle 13) angenommen, das sind in jeder Sekunde 4058 EUR. Aus diesen Zahlen lässt sich errechnen, wie sich der momentane Schuldenstand im Laufe des Jahres von 1640 auf 1768 Mrd. EUR erhöht:

http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm


Dabei wird unterstellt, dass die Staatsverschuldung vollkommen gleichmäßig ansteigt - was in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

Ziel: Dieser Zähler muss zum Stehen kommen (=Einfrieren der Staatsverschuldung), danach eventuell rückwärts zählen (=Abbau der Staatsverschuldung).

Zur Verwendung der Wörter Milliarde und Billion siehe hier.

Stand: 21.07.2009
Eine tolle Seite machst Du hier, Maraho! Kompliment. Ich bin immer begeistert, wenn ich nach Feierabend mal schnell den Nachrichtenüberblick habe... SOWAS von gut, Qualität 1 A.

(Mehr schaff ich jetzt nicht, aber irgendwann dieser Tage beteilige ich mich wieder ab fünf Uhr morgens!)
Liebe Grüße und weiter so.
Tja, was bleibt einem anderes übrig.

Mein Teenie-Sohn hat auch schon gesagt, ich bräuchte mal 'ne neue Faltencreme :laugh:


Leutz, man muss noch lachen können. Vieles hier in D. ist gut, seht es nicht zu schwarz.

Ich habe hier bei Kranhkeit sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht und ebenso mit den örtlichen Netzwerken. Alle immer freundlich, egal ob Pizzadienst oder Edeka: "jo, bezahlen Sie dann eben nächste Woche".
Der Alltag läuft erstaunlich GUT - so doof sind wir gar nicht;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.709 von Groupier am 13.09.09 20:39:44Auf Gedeih und Verderb! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.272 von Groupier am 14.09.09 00:43:55Guten Morgen zusammen,
ich wünsche einen guten Start in die neue Woche! :)

Beginnen wir hiermit ...

TV-Duell: Merkel vs. Steinmeier

Der große Schlagabtausch ist ausgeblieben. Das TV-Duell verlief weitgehend sachlich. Differenzen zwischen Kanzlerin Merkel (CDU) und ihrem SPD-Gegenkandidaten Frank-Walter Steinmeier gab es beim Thema Mindestlohn, Steuern und Atomkraft.

Weiterlesen ... http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/63/487468/text/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.363 von Maraho am 12.09.09 19:11:49Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben, hier noch ein Nachruf ...

Zahl des Tages (13.09.09): 114

Ausnahmsweise mal am Sonntag. Aber auslassen kann man die Bankpleiten nicht, weil mit der Corus Bank ein richtig dickes Schiff untergegangen ist.

Zum Text (und Links) ... http://egghat.blogspot.com/2009/09/zahl-des-tages-130909-114…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.335 von Maraho am 14.09.09 05:56:04Hierzu noch etwas ...

Das "TV-Duell", das die Trostlosigkeit der Republik offenbart
Der Wähler: von den Parteien und den Medien verscheißert

Keiner hat wohl erwartet, dass das von den Medien groß angekündigte TV-Duell auch nur ansatzweise spannend werden könnte. Keiner hat erwartet, dass hier neue Ideen oder gar Visionen über die Zukunft des Landes zur Sprache kommen würden. Alle haben erwartet, dass hier ein Ehepaar, das zwangsverheiratet wurde, aber sich aneinander gewöhnt hat, versuchen wird, sich selbst in der Ehe gut darzustellen, was nur geht, wenn man den anderen nicht herunterbügelt. Ein paar Differenzen nimmt man hin.

Weiterlesen ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31130/1.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.651 von Maraho am 12.09.09 21:59:35In gewissem Bezug.

Financial Times Deutschland
Das Kapital: Geschenkt ist noch zu teuer

Zum Text ... http://de.biz.yahoo.com/13092009/345/kapital-geschenkt-teuer…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.271 von Maraho am 13.09.09 18:26:29So steht es in der Schweiz damit ...

Lohnrunde 2010: Die Arbeitnehmer werden Einbussen erleiden

Erstmals seit 50 Jahren ist die Teuerung in der Schweiz negativ. Damit fehlt den Gewerkschaften bei den diesjährigen Verhandlungen das zentrale Argument für Lohnerhöhungen.

Zum Text ... http://www.a-z.ch/news/wirtschaft/lohnrunde-2010-die-arbeitn…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.767.953 von Maraho am 14.03.09 18:42:16Zum wiederholten Male ...

Steuereinnahmen
Städte befürchten beispiellose Defizite

In der tiefsten Wirtschaftskrise der Bundesrepublik drohen die Kommunalhaushalte in der Zange von sinkendem Steueraufkommen und steigenden Sozialausgaben zerrieben zu werden.

Zum Text ... http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.371 von Maraho am 14.09.09 07:07:52Ergänzend.

Grundsicherung
Immer mehr Rentner am Sozialtropf

Deutschlands Großstädte müssen mehr und mehr Geld für bedürftige Senioren ausgeben. Vergleichsweise gut sieht die Lange ausgerechnet in einer Region aus, von der man es nicht vermuten würde.

Weiterlesen ... http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/grundsiche…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.334 von Maraho am 12.09.09 18:49:36Maulkörbe in Italien?

Italien
Berlusconi will kritische Ökonomen zum Schweigen bringen

Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi zieht vor Gericht, um missliebige Kritiker zum Schweigen zu bringen. Sein Wirtschaftsminister hat sich nun kritische Ökonomen vorgeknöpft.

Zum Text ... http://www.wiwo.de/politik/berlusconi-will-kritische-oekonom…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.969.051 von Maraho am 13.09.09 10:02:32Noch etwas hierzu und dann ...

Krisenkunst
Künstler haben Lust auf Krise

Leere Häuser, hingekritzelte Einkaufswagen, taumelnde Manager: Mit neuer Lust auf Diskurs kommentieren Künstler die Folgen der Wirtschaftskrise.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/lifestyle/kuenstler-haben-lust-auf-krise-…

... muß ich. Bis später.
Ratlos und hilflos gegen jugendliche Intensivtäter
so empfinde ich:cry:

Berlin (AP) Nach der tödlichen Attacke von zwei Jugendlichen auf einen Mann in der Münchner S-Bahn hat der SPD-Politiker Thomas Oppermann eine stärkere Überwachung von Bahnhöfen und schnellere Strafverfahren gefordert. Forderungen aus der CSU nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts seien «Ausdruck von Hilflosigkeit», erklärte der parlamentarische Geschäftsführer der SPD im Bundestag zugleich am Montag.
Diesen Artikel weiter lesen

SPD-Politiker Oppermann für stärkere Überwachung von Bahnhöfen
was sagt man dazu:rolleyes:

US-Senat beschließt Zehn-Dollar-Abgabe für Auslandstouristen
Der US-Senat hat Pläne gebilligt, ausländischen Touristen bei einer visafreien Einreise zehn Dollar Gebühr abzuverlangen. Mit 79 gegen 19 Stimmen beschloss der Senat die Neuregelung, die noch der Zustimmung des Repräsentantenhauses bedarf. Die Einnahmen sollen für eine Werbekampagne zur Ankurbelung des Tourismus dienen. Der EU-Botschafter in den USA, John Bruton, hatte das Vorhaben der Abgabe in der vergangenen Woche scharf kritisiert
Hintergrund der Neuregelung ist ein spürbarer Rückgang des USA-Tourismus wegen der Weltfinanzkrise. Die Finanzplaner im US-Kongress wollen mit der Ankurbelung des Tourismus bereits im ersten Jahr 40.000 neue Arbeitsplätze schaffen und das US-Haushaltsdefizit um 400 Millionen Dollar verringern. Im vergangenen Jahr wurden im Tourismus-Sektor rund 200.000 Stellen gestrichen. Die Statistiken aus der Tourismusindustrie zeigen, dass ausländische Gäste im Durchschnitt rund 4000 Dollar ausgeben, wenn sie in die USA kommen.
http://de.news.yahoo.com/2/20090910/tpl-us-senat-beschliesst…
Handelsstreit China-USA wird schärfer
Peking (dpa) - Die Spannungen im Handel zwischen den USA und China verschärfen sich. Nach den amerikanischen Strafzöllen auf chinesische Reifen-Importe hat China seinerseits Ermittlungen wegen der angeblichen Ausfuhr von Hühnerfleisch und Autoteilen aus den USA zu Schleuderpreisen eingeleitet.
Diesen Artikel weiter lesen
http://de.news.yahoo.com/26/20090914/tbs-handelsstreit-china…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.958.345 von Maraho am 10.09.09 22:00:03Guten Tag vermutung,
guten Tag zusammen,

beginnen wir damit ...

Carry-Trade
Spekulanten befeuern Dollar-Schwäche

Jahrelang waren der Yen und der Schweizer Franken die beliebtesten Finanzierungswährungen für riskante Devisengeschäfte. Jetzt hat der Dollar sie verdrängt - und wertet deshalb ab. Der Handelsstreit mit China drückt ebenfalls.

Weiterlesen ... http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:carry-t…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.969.164 von Maraho am 13.09.09 10:56:41Zu China ...

Wissenswert
Chinas Exportwunder stößt bald an Grenzen

Chinas Bedeutung in der Weltwirtschaft wächst unaufhörlich. Die gegenwärtige globale Krise wird den Aufstieg des Reichs der Mitte zur führenden Wirtschaftsmacht beschleunigen. Wann China an den USA vorbeizieht, scheint nur noch eine Frage der Zeit - oder? Zwei Ökonomen sind da nicht so sicher.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/chinas-expor…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.947 von Maraho am 24.07.09 18:22:33Ergänzend.

Migration
Ifo warnt vor Abwanderung von Fachkräften

Die Experten des Münchner Ifo-Instituts haben nachgerechnet, was es Deutschland eigentlich kostet, wenn junge Fachkräfte abwandern. Das Ergebnis: Die Abwanderung schlägt so erheblich zu Buche, dass sich Deutschland das nicht leisten kann.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ifo-warnt-vo…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.294 von Maraho am 13.09.09 18:34:41Ein Fundstück hierzu ...

Banken-Desaster
Staatsbanken schaden Steuerzahlern mehr

Öffentlich-rechtliche Banken haben während der Finanzkrise durchschnittlich zwei- bis dreimal so hohe Verluste gemacht wie Privatbanken. Das haben Wirtschaftswissenschaftler errechnet. Besonders stark lägen die die Landesbanken den Bürgern auf der Tasche - und jene Geldhäuser, die ihren Vorständen hohe Bonuszahlungen gewährten.

Zum Text ... http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,648…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.529 von Maraho am 12.09.09 20:48:56Wenn das dort so weitergeht ...

Großbritannien in der Liquiditätsfalle

Das britische Pfund könnte erneut crashen, weil das Empire faktisch bankrott ist

Wenn es einen Indikator dafür gibt, dass es der englischen Wirtschaft nicht gut geht, dann muss man sich nur die Finanzsituation der englischen Pubs ansehen. Viele der Trinkanstalten stehen vor einem finanziellen Scherbenhaufen. Kreditengpässe, zunehmende Arbeitslosigkeit und das Rauchverbot sorgen für einen Exodus der urenglischen Kneipen. Allein 2008 mussten 2.400 Pubs den Laden dicht machen, da sich immer weniger Briten eine "Pint" in ihren geliebten "Pubs" leisten können. "Pub" bedeutet "Public House" (öffentliches Haus), ein Treffpunkt, wo alle Klassen- und Berufsschranken verschwinden. Vor dem "Landlord" (dem Wirt) sind alle gleich, wenn sie für ihr "Pint" bezahlen können. Doch dies können aktuell leider immer weniger Gäste.

Weiter im Text ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31075/1.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.944.759 von Maraho am 08.04.09 20:48:37In Bezug. Der freie Handel ...

Nordostpassage offen

Zwei Frachter aus Bremen durchfahren erstmalig den arktischen Ozean vom Pazifik Richtung Atlantik

Weltpremiere. Zwei Frachter der Bremer Reederei Beluga haben am Mittwoch letzter Woche erstmals die Nordostpassage bezwungen, wie die Reederei berichtet.

Zum Text ... http://www.heise.de/tp/blogs/2/145274
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.906.288 von Dorfrichter am 02.09.09 22:06:25Etwas hierzu ...

Wer erpresst Angela Merkel?

Bundeskanzlerin Merkel sagte in einer Rede bei den Berliner Gesprächen der CDU zum Thema: “Nachhaltiges Wachstum - Wege aus der Wirtschaftskrise” vom 17.8.2009:

“Ich sehe mit Sorge, dass, je stärker einige Akteure auf den internationalen Finanzmärkten werden, und je größer die Not einiger Staaten ist, weil sie in die Verschuldung gehen mussten um die Volkswirtschaften zu retten, eine alte Arroganz sich wieder Weg bahnt und sagt ‘Ihr seid doch von uns abhängig’. Und ich darf Ihnen für mich persönlich sagen, es ist mir ein festes Anliegen, … daß wir als Politik aus dem Erpressungspotential einzelner Akteure herauskommen”.

Weiterlesen ... http://businesscrime.de/?p=400

Hier noch einmal die Videos ...

Merkel deutet Verschwörung und Erpressung der Kapitalelite an
http://www.vimeo.com/6220830
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.623 von Maraho am 12.09.09 21:36:56Noch etwas zum Thema Automobil ...

Interview
„Die Abwrackprämie war eine Katastrophe“

Greenpeace-Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck im Tagesspiegel-Interview über Elektroautos und die Versäumnisse der Automobil-Industrie.

Weiter ... http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/IAA-Greenpeace-Elektro…

Bis später ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.397 von Maraho am 12.09.09 19:28:09Guten Abend zusammen,
noch einige Fundstücke ...

"EU-Industrieproduktion schrumpft weiter"

Das Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) gab heute die Daten zur europäischen Industrieproduktion für den Monat Juli bekannt. Von einer Erholung der Wirtschaft ist bei der Industrieproduktion keine Spur. Die Industrieproduktion sank in den Mitgliedsstaaten der Eurozone um -0,3% zum Vormonat und in der EU-27 um -0,2% zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging es in der Eurozone um -15,9% abwärts und in der EU-27 um -14,7%!

Weiterlesen (wie immer, mit Grafiken und Links) ... http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/09/eu-industri…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.721.117 von Maraho am 07.03.09 10:59:31Aktuelles von Jim Rogers…

There are still “gigantic amounts of horrible, horrible debt that hasn’t been dealt with” in Central Europe, while hopes that China will pull the world out of recession are overblown.

Zum Video ... http://www.boersennotizbuch.de/aktuelles-von-jim-rogers.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.688 von Maraho am 12.09.09 22:20:16So lange ist das schon wieder her ...

Heute vor einem Jahr: Showdown für die Finanzkrise an Wall Street

Diesen Sonntag Abend werde ich so schnell nicht vergessen. Über das ganze Wochenende verteilt gab es bereits die Meldungen zu den Rettungsbemühungen der US-Investmentbank Lehman Brothers und auch von Merril Lynch (siehe hier bei CWD oder Bloomberg). Am Abend des 14. Septembers spitze sich der Kampf zu und endete am nächsten Tag bekanntlich mit dem Gläubigerschutzantrag von Lehman.

Zum Text ... http://www.blicklog.com/2009/09/14/heute-vor-einem-jahr-show…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.490 von Maraho am 12.09.09 20:25:14Wenn zwei sich streiten ...

US-China-Handelskonflikt
Reifenzoll drückt Kautschukpreis

Zwischen den USA und China tobt ein Streit wegen Reifenimporten. Der von Präsident Obama angekündigte Schutzzoll verursacht auch in anderen Ländern Turbulenzen: In Tokio bricht der Kautschukpreis ein, Thailand spricht von Aufruhr.

Zum Text ... http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:us-china-hande…
Gruß in die Gemeinde,

Stiglitz Says Bank Problems Bigger Than Pre-Lehman


Joseph Stiglitz, the Nobel Prize-winning economist, said the U.S. has failed to fix the underlying problems of its banking system after the credit crunch and the collapse of Lehman Brothers Holdings Inc.

“In the U.S. and many other countries, the too-big-to-fail banks have become even bigger,” Stiglitz said in an interview yesterday in Paris. “The problems are worse than they were in 2007 before the crisis.”

Quelle: http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601208&sid=aSbIT8GZ…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.364 von Maraho am 14.09.09 20:10:55Sonntagsrede ...

USA
Obama wettert gegen Finanzindustrie

Die Finanzmärkte kommen langsam wieder in Schwung, aber US-Präsident Barack Obama setzt nicht auf die Selbstheilungskräfte der Märkte. In einer Grundsatzrede forderte er einschneidene Reformen der Finanzaufsicht und geißelte aufgeblähte Banker-Boni. „Wir werden nicht zu den Tagen unkontrollierten Exzesses zurückkehren“, so sein Versprechen.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/politik/international/obama-wett…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.294 von Maraho am 13.09.09 18:34:41Ergänzend.

Ratingagentur
Düstere Aussichten für Landesbanken

Warnschuss in Richtung Landesbanken: Die Rating-Agentur Fitch hat die langfristigen Bonitätsnoten für fünf Institute auf die Beobachtungliste gesetzt - mit der Aussicht auf eine Verschlechterung. Ein schlechteres Rating wäre ein herber Rückschlag bei der Restrukturierung.

Zum Text ... http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.335 von Maraho am 14.09.09 05:56:04In Bezug.

Wahlen 2009
Über Schulden spricht man nicht

Ob TV-Duell oder Talkshow: Deutschlands Kanzlerkandidaten haben vor der Wahl viel zu sagen - aber wenig darüber, was die Bundesbürger belasten wird. manager-magazin.de schaut deshalb darauf. Lesen Sie im ersten Teil unser Wahlserie, wie haltlos Deutschland auf Pump lebt und wie regide die nächste Regierung deshalb sparen wird. Oder die Steuern erhöhen muss.

Zum Text ... http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,648254,00.…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.940.737 von Maraho am 08.09.09 18:54:27Eine Meinung zu ...

Gold
"Die Dienstmädchen-Hausse"

Der Preis für den Rohstoff Gold steigt und steigt. Mittlerweile ist eine Unze schon rund 1000 Dollar teuer - lohnt für Anleger der Einstieg zu diesen Konditionen überhaupt noch? Raimund Saxinger mahnt zur Vorsicht. Warum, erklärt der Anlageexperte der Fondsgesellschaft Frankfurt Trust im Gespräch mit manager-magazin.de.

Weiterlesen ... http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,647598,…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.422 von Maraho am 14.09.09 20:19:30Noch etwas näher betrachtet ...

Der chinesisch-amerkanische Reifenkrieg

China versucht ausgerechnet in der Krise, die die Verbraucher zur Sparsamkeit zwingt, mit seiner Billigware Marktanteile zu gewinnen. Nun kommt es bei den Reifenexporten nach USA zum Knall.

Weiter ... http://www.jjahnke.net/rundbr61.html#kri

Und dies ergänzend (von gestern) ...

Obama-Entscheidung: Wie man sich gegen die Überflutung durch chinesische Billigwaren wehren kann
http://www.jjahnke.net/rundbr61.html#rei
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.397 von Maraho am 12.09.09 19:28:09In Bezug.

Und nun die nächste Finanzmarktblase

Mit der Krise sind die spekulierenden Gelder keineswegs verschwunden. Nur ein kleinerer Teil ist verloren gegangen. Und was verloren ging, ist durch eine gewaltige künstliche Liquiditätsflut der Notenbanken und die 10,8 Billionen Dollar der Regierungen zur Rettung der Banken größtenteils ersetzt worden. So schwimmen die Finanzmärkte im Geld, seit die Anleger sich wieder ins Risiko wagen und ihre Kassenbestände auflösen.

Weiter ... http://www.jjahnke.net/rundbr61.html#biz

BANK FOR INTERNATIONAL SETTLEMENTS
http://www.bis.org/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.438 von kiska am 14.09.09 20:21:30kiska, ich habe sogar eine deutsche Version gefunden ...

Stiglitz sieht bei Banken schlimmere Probleme als vor der Krise

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht im Bankensektor grössere Probleme als vor dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers. “Die Banken, die zu gross zum Scheitern sind, sind in den USA und vielen anderen Ländern noch grösser geworden”, sagte Stiglitz im Gespräch mit Bloomberg News. “Die Weltwirtschaft ist bei weitem noch nicht über den Berg.”

Weiterlesen ... http://www.foonds.com/article/1916/stiglitz_sieht_bei_banken…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.959.207 von Maraho am 11.09.09 05:48:10Der Markt hierfür scheint da zu sein ...

Wall Street: Riskante Wetten mit dem Tod

New York - Ein Jahr nach der Pleite von Lehman Brothers und dem Höhepunkt der Finanzkrise: Der Katzenjammer an der Wall Street ist noch immer nicht ganz überwunden, da sehen führende Banken - unter anderem Credit Suisse und Goldman Sachs - bereits die nächste Marktnische, in der sich wieder gewinnträchtig Anleihen an Investoren verkaufen lassen. Während bekanntlich das Experiment mit den auf "Subprime"-Hypotheken - also Hauskrediten an finanzschwache Eigenheimkäufer - basierenden Bonds im Milliarden-Fiasko endete, arbeiten Finanzinstitute nun an einem Projekt, das Eingeweihte sarkastisch als "Killer-Idee" bezeichnen.

Weiterlesen ... http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/wirtschaft…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.521 von Maraho am 14.09.09 20:33:10Ist auch schon eine Hausnummer ...

BUNDESTAGSWAHL 2009
5,6 Millionen Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund

Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, sind bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 rund 5,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund wahlberechtigt. Dies sind knapp 9 Prozent der Wahlberechtigten. Die Zahlen ergeben sich aus den Daten des Mikrozensus 2007.

Weiterlesen ... http://www.migazin.de/2009/09/14/bundestagswahl-56-millionen…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.095.347 von Maraho am 05.05.09 05:21:09Noch etwas hierzu ...

Das Armenhaus Europas steht vor der Pleite

Die Republik Moldau braucht Notkredit des Währungsfonds - Politische Turbulenzen gefährden eine Vereinbarung

Chisinau - Obwohl sich erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung in weiten Teilen der Welt zeigen, steht in Europa erneut ein Staat vor dem Finanzkollaps. Die zwischen Rumänien und der Ukraine gelegene Republik Moldau ist pleite und braucht umgehend internationale Finanzhilfe. Moldau dürfte nach Island, der Ukraine, Ungarn, Lettland, Rumänien, Serbien, Bosnien und Herzegowina und Weißrussland das neunte Land in Europa sein, das um einen Notkredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) ansuchen muss.

Weiterlesen ... http://derstandard.at/1252771314965/Republik-Moldau-Das-Arme…
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.153 von Maraho am 14.09.09 21:56:27... und dann war es das für heute meinerseits.

Euch allen wieder ein herzliches Dankeschön für das Interesse auch an diesem Montag! :)

So wünsche ich nun eine gute Nacht!

Bis morgen ...
Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.857 von Maraho am 14.09.09 21:17:27Das geht noch. In Bezug.

Nicolas Sarkozys «Wachstumsrevolution»: Gefühle inklusive

Was ist Wirtschaftswachstum? Für den französischen Staatspräsidenten ist es mehr als ein Plus im Bruttoinlandsprodukt. Dabei stützt er sich auf zwei Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaft.

Zum Text ... http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Nicolas-Sa…

Jetzt aber ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.179 von Maraho am 14.09.09 21:58:50;) schlaf schön + herzlichen Dank!!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.954.196 von Maraho am 10.04.09 11:16:37Guten Morgen, ich wünsche einen schönen Tag!

Beginnen wir hiermit ...

NEUE ZAHLEN
Geburten in Deutschland gehen drastisch zurück

Im ersten Halbjahr 2009 sind hierzulande deutlich weniger Kinder zur Welt gekommen als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008. Das Statistische Bundesamt verzeichnet nach vorläufigen Zahlen einen Rückgang um fast sieben Prozent. Experten bringen das Baby-Minus mit der Wirtschaftskrise in Zusammenhang.

Weiterlesen ... http://www.welt.de/politik/deutschland/article4534591/Geburt…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.938.141 von Maraho am 08.09.09 14:24:08Ergänzend.

China will Yuan über neue Anleihen internationalisieren
http://www.boerse-go.de/nachricht/China-will-Yuan-ueber-neue…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.524.051 von Maraho am 06.07.09 14:50:26In Bezug.

VW kündigt Massenproduktion von Elektroautos an

Der Volkswagen-Konzern hat den Einstieg in die Massenproduktion von Elektroautos angekündigt und ein erstes Modell dazu vorgestellt. «Wir bei Volkswagen werden das Elektroauto aus der Öko-Nische ins Massensegment führen», sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn am Montagabend in Frankfurt am Main kurz vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung.

Weiterlesen ... http://de.biz.yahoo.com/14092009/12/vw-kuendigt-massenproduk…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.965.306 von Maraho am 11.09.09 19:35:13In Bezug.

Revealed: The ghost fleet of the recession

The biggest and most secretive gathering of ships in maritime history lies at anchor east of Singapore. Never before photographed, it is bigger than the U.S. and British navies combined but has no crew, no cargo and no destination - and is why your Christmas stocking may be on the light side this year.

Zum Text ... http://www.dailymail.co.uk/home/moslive/article-1212013/Reve…
40 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.464 von Maraho am 14.09.09 20:24:40Etwas ausführlicher hierzu ...

Obama (Video) reicht Wall Street die feste Hand und fordert Eigenverantwortung

Gestern hat US-Präsident Barack Obama eine vielbeachtete Rede in der Federal Hall in New York gehalten. Die Federal Hall befindet sich übrigens schräg gegenüber der New York Stock Exchange.

Zum Text ... http://www.blicklog.com/2009/09/15/obama-video-reicht-wall-s…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.387.671 von Maraho am 13.06.09 21:08:59Hier noch ein Interview ...

Niall Ferguson
"Ein neuer Fall Lehman ist jederzeit möglich"

Niall Ferguson ist einer der bekanntesten und renommiertesten Wirtschaftshistoriker der aktuellen Zeit. Kaum jemand kennt sich mit den Finanzkrisen in der Geschichte so gut wie er. Umso besser kann Ferguson die Pleite von Lehman Brothers vor einem Jahr einschätzen. Im Handelsblatt-Interview kritisiert er die Unbelehrbarkeit von Bankern und Politikern.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/finanzen/ein-neuer-fall-lehman-ist-jederz…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.335 von Maraho am 14.09.09 05:56:04... und etwas hierzu.

Ohne Leidenschaft, keine Zukunftsvision … Beide eine schwache Besetzung

So das Urteil des Theaterregisseurs Claus Peymann bei Anne Will nach dem Duell zwischen Merkel und Steinmeier. - Wir sind schon bescheiden geworden, wenn wir diesem Medienereignis von gestern Abend etwas abgewinnen wollen. Es war sterbenslangweilig und perspektivlos. Und es war in weiten Teilen verlogen. Das ist zu belegen.

Zum Text ... http://www.nachdenkseiten.de/?p=4192#more-4192

Bis später.
Moin maraho,

besten Dank für Deine beständige Arbeit.


Hier eine Meinung vom Martin Weiss zum veränderten Konsumverhalten in den USA.


Verbraucher reduzieren Verschuldung


Die Bundeszentralbank berichtete am vergangenen Dienstag, dass die Verbraucher ihre Schulden im Juli um 21,6 Milliarden Dollar reduzierten - um deutlich mehr als erwartet - und mehr als je seit 1943 verzeichnet. Die Wirtschaftswissenschaftler hatten damit gerechnet, dass die Verschuldung um 4 Milliarden Dollar zurückgehen würde."


Hey, das ist doch gar nicht so schlecht... damit haben sich die Wirtschaftswissenschaftler lediglich um 430% vertan. Die Verbraucher zahlen ihre Schulden mehr als viermal so schnell ab wie sie dachten. Das liegt zum einen daran, dass sie das wollen. Zum anderen liegt es daran, dass sie müssen. Sie wollen keine Kredite aufnehmen... und die Banken wollen kein Geld verleihen. Der Verbraucherkredit ist aufs Jahr gerechnet um 10% gefallen, basierend auf den Zahlen von Juli. Die Kreditkartenschulden sinken um 8% jährlich.


Wenn sie Schulden im Wert von einem Dollar zurückzahlen, dann hat die Verbraucherwirtschaft einen Dollar weniger. Aber es ist auch ein Dollar mehr, der nicht verliehen ist. Wo die Verbraucher ihr gesamtes Einkommen noch vor zwei Jahren ausgegeben haben... und noch mehr geliehen haben, damit sie ihren Konsum noch weiter ausdehnen konnten... da leihen sie jetzt kein Geld mehr... und geben auch nicht mehr ihr gesamtes Einkommen aus. Jetzt versiegt das Geld, das in die Verbraucherausgaben gesteckt wurde.


Wie kürzlich berichtet, brechen die Privatausgaben ein... die Zahlen sind in vier der vergangenen sechs Quartale gefallen - etwas, das noch nie zuvor passierte, seit man 1947 begann, die Zahlen zu verfolgen. Und das Niveau der Verbraucherausgaben ist im Vergleich zum Vorjahr um 33% gefallen - wobei die Ausgaben im Ermessenspielraum der Verbraucher auf ein Niveau eingebrochen ist, das man schon seit 50 Jahren nicht mehr gesehen hat.


Das ist natürlich genau das, was ich immer gesagt habe. Dass die Kreditexpansion im Jahr 1945 begonnen hat. Und dass sie im Jahr 2007 endete. Die Kredite werden noch viele Jahre schrumpfen. Eine Studie, über die ich auch schon berichtet habe, legt nahe, dass die Verbraucher 14% weniger ausgeben würden - und das auch noch dann, wenn die Wirtschaft schon wieder auf den Beinen sein wird. Ich gehe davon aus, dass das Schuldenniveau insgesamt auf unter 200% des Bruttoinlandsprodukts fallen muss. Wenn das so richtig ist, dann müssen wir noch 25 Billionen Dollar Schulden abbezahlen. Das wird weder leicht sein, noch wird es schnell gehen.


Und es wird während einer langen Zeit zu hohen Arbeitslosenquoten führen. Schon jetzt sind zwei von fünf Kaliforniern im arbeitsfähigen Alter arbeitslos. Die anderen drei arbeiten die kürzeste Arbeitswoche der Geschichte. Kein Wunder. Bei einbrechenden Ausgaben, sinkt auch der Absatz. Deswegen brauchen die Unternehmen nicht mehr so viele Menschen, die Dinge herstellen, verschiffen, verkaufen und bedienen. Und dann müssen natürlich die Arbeiter, die entlassen wurden, um Ausgaben zu sparen, ebenfalls den Gürtel enger schnallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.902 von Maraho am 15.09.09 05:51:41Beitrag aus der Realwirtschaft
VW scheint mir sehr innovativ zu sein.
Wie sieht die Konkurrenz aus?

Volvo-Nutzfahrzeuge-Absatz eingebrochen: Die Absatzkrise bei Nutzfahrzeugen setzt dem weltweit zweitgrößten Lkw-Hersteller Volvo weiter arg zu. Wie das schwedische Unternehmen mitteilte, lieferte es im August im Vergleich zum Vorjahresmonat 52 Prozent weniger Fahrzeuge aus. Auf seinem größten Markt in Europa ging der Absatz des Konkurrenten von MAN und Daimler demnach sogar um 72 Prozent zurück, in Asien um 43 Prozent und in Nordamerika um ein Drittel.

Wie sieht es bei den PKW's aus?
Die weltweiten Programme sind ausgelaufen oder laufen aus. Die veröffentlichten Zahlen fallen zwangsläufig ( nach den letzten Auslieferungen) in sich zusammen. Der Bereich Produzent, Zulieferer, Ausrüster, Transport wird sich nicht entspannen.
Gibt es einen Lösungsansatz?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.979.745 von kiska am 15.09.09 09:48:57Führerschein mit 15 - dann würden ca. 1-2 Mio Menschen evtl. früher ein Auto von den Großeltern/Eltern geschenkt bekommen. So könnte man einen weiteren Nachfrageschub vorziehen...

Evtl. der Beginn das zukünftige Erbe der Kinder früher ins System zu pumpen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.979.745 von kiska am 15.09.09 09:48:57Mahlzeit Alle. kiska die ersten Autobauer vermelden ihre Zahlen. AUDI z.B. (Augustabsatz) in Asien +33%!!
http://www.autosieger.de/article18516.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.206.672 von kiska am 19.05.09 11:23:53Guten Tag zusammen,
auf die Schnelle ...

Lassen wir es mal so stehen. Ist ja schon positiv, daß es nicht so tief ausfällt ...:rolleyes:

Forscher: Wirtschaft nimmt wieder Fahrt auf

Auch die Experten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) sind mittlerweile davon überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft auf dem Weg der Besserung ist. Demnach werde der Einbruch der Wirtschaft nicht so tief ausfallen wie befürchtet.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/f…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.910 von Maraho am 15.09.09 06:12:45Mit einigen Links zu interessanten Beiträgen (wie ich finde) ...

Viel versprochen, nichts gelernt
Ein Jahr nach der Lehman-Brothers-Pleite

Am 15. September 2008 - vor genau einem Jahr - beantragte die US-Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz und stürzte damit die ohnehin bereits gebeutelte globale Wirtschaftswelt endgültig in die größte Krise ihrer Geschichte. Seitdem geht es um schärfere Regeln für die Finanzwelt - mit bescheidenem Erfolg.

Weiterlesen ... http://www.dradio.de/aktuell/1034333/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.423 von Maraho am 15.09.09 14:55:04Ergänzend.

ZEW-Konjunkturerwartungen - Konjunkturerwartungen festigen sich
http://www.zew.de/de/topthemen/meldung_show.php?LFDNR=1270&K…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.902 von Maraho am 15.09.09 05:51:41Zu dieser "Reihe" ...

Studie
Zehn Millionen Elektroautos schon 2020

Der Wandel in der Autoindustrie vom Verbrennungsmotor zu Elektroantrieben könnte sich schneller vollziehen als angenommen. Schon 2020 dürfte in Europa laut einer Roland-Berger-Studie jedes fünfte neu zugelassene Auto einen Elektromotor haben. Die europäische Autobranche muss aber aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren.

Weiterlesen ... http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,648…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.720.634 von Maraho am 06.08.09 06:15:26Könnte ...

Arbeitslosigkeit
Mehr als vier Millionen Jobsucher in 2010

Die Arbeitslosenzahl soll in den kommenden Monaten steigen. Doch die Entwicklung wird wohl nicht so schlecht sein, wie zuletzt befürchtet: Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung rechnet in 2010 mit 640.000 Arbeitslosen zusätzlich. Doch die Prognose könnte durchaus noch nach unten geschraubt werden.

Weiterlesen ...http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,649…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.553 von Maraho am 15.09.09 15:07:55Ergänzend.

Arbeitsmarkt
Job-Einbruch reißt riesige Löcher in die Sozialkassen

Die Rezession schlägt immer stärker auf den Arbeitsmarkt durch, Experten rechnen mit einem Anstieg der Erwerbslosenzahlen auf 4,1 Millionen. Dadurch drohen den Sozialkassen gigantische Löcher - und den Beschäftigten höhere Beiträge. Doch die Politik ignoriert das Thema im Wahlkampf.

Weiterlesen ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,648359,00.h…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.818.432 von Maraho am 21.03.09 19:27:58Bosch ohne Besserung ...

Umsatzeinbruch
Bosch will bis zu 10.000 Stellen streichen

Auto- und Wirtschaftskrise haben den Zulieferer Bosch mit voller Wucht getroffen: Der Konzern rechnet für 2009 mit zweistelligen Umsatzeinbrüchen - und will bis Anfang 2010 viele tausend Mitarbeiter weniger im Betrieb beschäftigen.

Weiterlesen ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649130,0…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.857 von Maraho am 14.09.09 21:17:27Ergänzend.

Volatile Lage, die Politik zaudert

Geändert wurden an den Ursachen der Finanzkrise bislang kaum etwas.
Joseph Stiglitz sieht die Lage jetzt sogar schlimmer als 2007.

Weiterlesen ... http://www.heise.de/tp/blogs/8/145300
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.961 von Maraho am 15.09.09 07:07:29So, noch dies ...

Die Lehman-Lügen

Vor genau einem Jahr passierte das Undenkbare: Die viertgrößte Investmentbank der Welt, Lehman Brothers, wurde von der US-Regierung fallengelassen. Und eindrücklicher als es jeder Roman oder jedes Lehrbuch beschreiben könnte, erlebte die Weltöffentlichkeit, was das Wörtchen systemisch bedeutet.

Zum Text ... http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/spezial_ba…

Bis später.
Guten Abend zusammen,


Wie rettet man die Welt?

Ihre Kapitalismus-Kritik ist beißender als die von Michael Moore. Und zugleich sind die "Yes Men" verdammt lustig. Jetzt ist endlich ihr preisgekrönter Film zu sehen


Dienstagabend zeigt Arte um 21 Uhr The Yes Men fix the World – Die Yes Men regeln die Welt.


http://www.freitag.de/alltag/0937-yes-men-globalisierungskri…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.979.745 von kiska am 15.09.09 09:48:57Guten Abend kiska,



im Transportsektor(Straße) wird sich meines Erachtens, das nächste halbe Jahr eine Menge mehr tun als das letzte halbe Jahr. Europaweit werden kleinere und mit Sicherheit auch ein paar größere Transportunternehmen die nicht auschließlich mit Mafiageldern finanziert sind den Bach runter gehen weil Sie sich einfach nicht mehr halten können, es kommt noch dazu das die Wegelagere ein übriges tun.
Insbesonders trifft es nun auch die NFZ Hersteller. Wer soll die dann noch käuflich erwerben, wenns auf der Halte so viel neues gibt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.425 von rebu72 am 15.09.09 18:06:06Guten Abend rebu,
danke Dir für den Hinweis! ;)

Gruß von Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.480 von Maraho am 15.09.09 15:01:05Guten Abend zusammen,
beginnen wir hiermit (in Bezug) ...

Noch droht das "dubble-dip" eines erneuten Absturzes der Weltwirtschaft

Wir dürfen - trotz der derzeitigen Wahlkampfpropaganda - nie vergessen, daß die derzeitige sehr langsame Aufwärtsbewegung aus einem unendlich tiefen Krisental im Wesentlichen nur wegen der einmalig hohen Liquiditätseinschüsse der Notenbanken und der ebenso einmalig hohen staatlichen Stützprogramme möglich ist. Was geschieht, wenn diese Programme auslaufen oder an die Wand einer staatlichen Überschuldung fahren sowie im kommenden Jahr eine hohe Arbeitslosigkeit die Nachfrage weiter drosselt, weiß niemand.

Weiter ... http://www.jjahnke.net/rundbr61.html#dip
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.583 von Maraho am 15.09.09 18:25:21Ergänzend.

"US-Einzelhandelsumsätze im August erholt"

Die saisonbereinigten nominalen Einzelhandelsumsätze haben sich im August 2009, Dank der US-Abwrackprämie "Cash for Clunkers" deutlich erholt. Wie das US-Handelsministerium heute mitteilte, stiegen die Retail and Food Services Sales im August um +2,7% zum Vormonat auf saisonbereinigte 351,418 Mrd. Dollar. Ein Anstieg den fünften Monat in Folge und gleichzeitig der größte Anstieg seit 3 Jahren! Der größte Teil geht allerdings auf die Autoverkäufe (Motor vehicle & parts dealers) zurück, die um +10,6% zum Vormonat auf 64,221 Mrd. Dollar und damit um die höchste Rate seit 8 Jahren anstiegen.

Zum Text und den Grafiken ... http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/09/us-einzelha…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.714 von Maraho am 15.09.09 15:24:40In Bezug.

Lehman vor Ort

Die Welt feiert heute das Jubiläum der Pleite von Lehman Brothers und erklärt mit wenigen Ausnahmen – wie Heusinger in der FR oder das Kapital in der FTD - den Bankrott der Bank zur Geburtsstunde der Krise. Bisweilen wird die Weltwirtschaftskrise auch mit dem Instrumentarium eines People Magazins analysiert: Haßte ex Goldman Chef Paulson Lehman CEO Fuld? Hat Paulson deshalb Fuld untergehen lassen? Wenn sie sich geliebt hätten, wäre dann alles noch gut? Während also allenthalben auf unterschiedlichem Niveau der Mythos Lehman zelebriert wird, wollen wir uns mit den Folgen der Krise beschäftigen. Wie sie sich in die Eingeweide unserer Gesellschaftsordnung frisst. Es geht um die Lage der Kommunen.

Zum (interessanten) Text ... http://www.weissgarnix.de/2009/09/15/lehman-vor-ort/#more-32…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.714 von Maraho am 15.09.09 15:24:40Und dies gehört in gewisser Weise auch dazu ...

Zwielicht.

Niemand kann behaupten, es herrsche ein Mangel an „historischen Tagen“ in unseren Kalendern. Es handelt sich hier um globales Phänomen und beschert uns Tage wie den „Murmeltiertag“ (2. Februar) in Nordamerika, der sich zufällig mit dem „Tag der Feuchtgebiete“ überschneidet. Dann gibt es den Tag des deutschen Bieres am 23. April eines jeden Jahres, der nicht verwandt oder verschwägert ist mit dem „Deutschen Lebertag“, der jährlich am 20. November begangen wird. Im vergangenen Jahr kam nun mit der Lehmanpleite der 15. September als „The bank formerly known as too big to fail“-Tag hinzu. Teilweise wird bereits in den Medien darauf verwiesen, es handle sich gleichzeitig um den Beginn der Krise. Das ist natürlich grober Unfug, der sich auch durch ständiges Wiederholen nicht den Fakten annähern kann. Viel eher entspringt diese Vorstellung wohl dem Wunsch, die strukturellen Fehlentwicklungen der vergangen Jahrzehnte zu verdrängen...

Weiterlesen ... http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1125&more=1&c=1&tb=1&…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.980.447 von Tobias79 am 15.09.09 11:07:06Evtl. der Beginn das zukünftige Erbe der Kinder früher ins System zu pumpen...

Guten Abend Tobias,

ich denke nicht, daß dies noch in dementsprechendem Rahmen möglich sein wird.
Vielen unserer Altvorderen geht inzwischen auch der A.... (verzeihe mir) auf Grundeis, was die Zukunft anbelangt.

Im übrigen sind die vorhandenen Vermögen auch überbewertet. Das jedoch wird erst die Zukunft zeigen.
Ich hoffe, Du verstehst, wie ich das meine ...

Gruß von Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.659 von Maraho am 15.09.09 18:35:31@ Maraho,

was für ein wunderbarer Text. Man sollte ihn hunderttausendfach an die Parteizentrale der FDP mailen, damit der schwule Guido endlich
von seinem Steuersenkungswahn ablässt!
Aber ich fürchte, dass selbst eine solche Aktion ihn nicht von
dem geistigen Unfug einer Steuersenkung abbringt.

Gruß windei
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.979.489 von maeusefaenger am 15.09.09 09:20:39Ich danke Dir! ;)
Gruß von Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.809 von windei am 15.09.09 18:53:19Guten Abend windei,

ja, ja der Herr Westerwelle ...
Die Herrschaften leben alle in Parallelwelten!

Leider sind solche Ausführungen nur für einen kleinen Kreis verständlich ... ;)

Gruß von Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.635.340 von Maraho am 23.07.09 20:16:18Leider nur in englischer Sprache, dennoch ...

Der moderne Hofstaat- die FED und ihre Ökonomen

Priceless: How The Federal Reserve Bought The Economics Profession
http://www.huffingtonpost.com/2009/09/07/priceless-how-the-f…

Gefunden bei ... http://blog.markt-daten.de/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.954.507 von Maraho am 10.09.09 14:31:46Des Zaren Zorn ...

Forderung nach Reformen
Medwedew putzt russische Manager herunter

Mit deutlichen Worten hat Russlands Präsident die Wirtschaftskultur seines Landes kritisiert: "Eine riesige Zahl von Geschäftsleuten tut gar nichts", sagte Medwedew. Von seinen Landsleuten forderte er Reformen, für sich selbst schloss er eine erneute Kandidatur nicht aus.

Weiterlesen ... http://www.ftd.de/politik/international/:forderung-nach-refo…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.553 von Maraho am 15.09.09 15:07:55"Gut" bezahlte Berufe haben Zukunft ...

Beschäftigungsprognose
Autoindustrie streicht jede fünfte Stelle

Den deutschen Arbeitnehmern stehen in den kommenden fünf Jahren gravierende Veränderungen bevor. Das ergibt eine exklusive Prognose des Wirtschaftsforschungsinstituts Feri für Capital. Jobs in der Industrie wackeln reihenweise - Dienstleister zählen zu den Gewinnern.

Weiterlesen (mit Grafik) ... http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:besch…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.593.275 von Maraho am 17.02.09 12:58:31Nach langer Zeit mal wieder was zu ZF ...

Autozulieferer
Staat hilft Zulieferer ZF mit Millionen

ZF Friedrichshafen bekommt Staatshilfen. Der Lenkungsausschuss des staatlichen "Deutschlandfonds" für notleidende Unternehmen habe einen Kredit in Höhe von 250 Millionen Euro bewilligt, bestätigten Regierungskreise. Zuvor hatte ZF eine düstere Aussicht auf das laufende Jahr gegeben.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/staat-hilf…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.771.534 von Maraho am 16.03.09 05:41:04In Bezug. Auch wenig erfreulich ...

Fluglinien
Luftfahrtkrise noch schlimmer als gedacht

Die Luftfahrtindustrie wird in diesem Jahr deutlich höhere Verluste erzielen als bislang erwartet. Der Weltluftfahrt-Verband IATA rechnet nun damit, dass die Airlines am Jahresende einen Fehlbetrag von elf statt neun Milliarden Dollar verkraften müssen.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.027 von Maraho am 14.09.09 21:37:16In Bezug. Wer sich diese lange Ausführung geben will, bitte sehr ...

Finanzmärkte
Die waghalsigen Spekulationen der Investmentbanken

Ein Jahr nach der Lehman-Pleite gehen Banken wieder voll ins Risiko und verdienen Milliarden – vor allem deshalb, weil Staaten und Geldpolitik die Finanzmärkte mit Kapital fluten. Warum die Systeme der Investmentbanken Verlustrisiken dramatisch unterschätzen, welche Gefahren das für Anleger birgt.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/finanzen/die-waghalsigen-spekulationen-de…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.971.169 von Maraho am 15.04.09 12:43:24In Anlehnung.

Tourismus
Trübe Aussichten für Hoteliers

Nach ein paar guten Jahren verhagelt die Wirtschaftskrise vielen deutschen Hoteliers das Geschäft: Betroffen sind vor allem teure Häuser in den Städten, weniger anfällig sind Ferienhotels.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/truebe-aussichten-fue…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.459.145 von Maraho am 27.01.09 18:03:28Mal wieder etwas von dieser Denkfabrik ...

Britische Studie
Macht der USA schwindet

Der Einfluss der Vereinigten Staaten als Weltmacht bröckelt - doch Präsident Obama hat die Zeichen der Zeit erkannt und schmiedet fleißig Bündnisse.

Die USA sind als Weltmacht nicht mehr so unantastbar wie noch vor einigen Jahren. Das ist das Ergebnis einer Studie des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS). US-Präsident Barack Obama werde sich immer stärker auf seine Partner verlassen müssen, um seine politischen Ziele umsetzen zu können, heißt es im am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht der Londoner Forschungseinrichtung: "Innenpolitisch mag Obama unter dem Motto ’Yes We Can’ auftreten; in der Außenpolitik wird er jedoch zunehmend einräumen müssen ’No We Can’t’ (nein, wir schaffen es nicht)" - zumindest nicht alleine.

Weiterlesen ... http://www.sueddeutsche.de/politik/294/487697/text/

The International Institute For Strategic Studies
http://www.iiss.org/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.319.006 von Maraho am 04.06.09 14:08:09Wen dies interessiert ...

"Moral ist ein sehr glitschiger Fisch"

Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy warnt vor Konsum-Kapitalismus. Auch die Eliten in Entwicklungsländern seien "vielleicht gieriger, ehrgeiziger und materialistischer, als wir uns das vorstellen können", sagt sie.

Zum Text ... http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1034148/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.703 von Maraho am 14.09.09 20:58:34Gedanken zum ...

Handelskrieg

Warnung für neuen Protektionismus. China und die USA belegen sich gegenseitig mit Strafzöllen. Nun wird schön langsam vielen klar, dass auch die vielbeschworene chinesische Wirtschaftslokomotive die Weltwirtschaft nicht wieder in Schwung bringen wird.

Weiter ... http://www.wiweb.at/index.php?option=com_content&view=articl…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.420.775 von Maraho am 21.01.09 17:35:09Schon im Januar hatte man Zweifel ...

Großbritannien
Britische Banken stehen vor großen Problemen

Die internationale Ratingagentur Moody´s schätzt, dass auf die britischen Geldhäuser in den kommenden zwölf bis 18 Monaten Verluste in Höhe von 130 Milliarden Euro zukommen. Die Geldhäuser auf der Insel leiden nicht nur an den Spätfolgen der Subprime-Krise, sondern auch unter der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.965.480 von Maraho am 11.09.09 20:07:54Wohlstandsverlust. Wohl eine Frage der Definition ...

Armut in Hongkong
Der Käfig als letztes Zuhause

Wenn Ching geht, ist endlich etwas mehr Platz. Dann können seine Frau und die drei Töchter sich auf die beiden Pritschen aufteilen und schlafen. Ching arbeitet über Nacht und putzt Kühlhäuser.

Weiterlesen ... http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc…
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.425 von rebu72 am 15.09.09 18:06:06Auch ein Fernseh-Tipp meinerseits ...
Tolle Sendezeit übrigens. Aber nachvollziehbar, warum ...

Dokumentarfilm
Der Schein trügt

Der Grimme-Preisträger Claus Strigel begibt sich auf eine Forschungsreise in die Welt des Geldes und lüftet dessen Geheimnisse. Die genialste Erfindung der Menschheit erweist sich als ebenso nützlich wie zerstörerisch.

Weiterlesen ... http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/film-und-serie…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.624.070 von Maraho am 20.02.09 20:27:04Ergänzend.

Hochschulforscher im Interview
"Bologna - eine faule Ausrede"

"Studenten sind gleichgültig und konsumfixiert": Der Soziologe Tino Bargel über den verpufften Bildungsstreik,
politisches Desinteresse und die Suche nach einem neuen Rudi Dutschke.

Weiterlesen ... http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/883/486301/text/
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.735.726 von Maraho am 07.08.09 20:09:12Zum Schluß für heute meinerseits noch dies (in Bezug) und dann ...

EZB-Chefvolkswirt warnt vor zu langer Phase niedriger Zinsen

Berlin - EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark hat Währungshüter weltweit davor gewarnt, zu lange eine Politik des billigen Geldes zu betreiben. "Die Zinsen zu lange zu niedrig zu halten, könnte negative Nebeneffekte zeitigen", sagte das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) am Dienstag auf einer Wirtschaftskonferenz in Berlin. Zugleich müssten die Notenbanker wegen der weltweit niedrigen Zinsen auf der Hut sein, dass es nicht zu neuen Exzessen an den Märken und neuen Blasen komme. Die EZB sei mit ihrer geldpolitischen Strategie allerdings gut gewappnet, solche Gefahren abzuwenden.

Zum Rest-Text ... http://derstandard.at/1252771436065/EZB-Chefvolkswirt-warnt-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.986.469 von Maraho am 15.09.09 22:10:37... verabschiede ich mich.

Ein Dankeschön euch allen auch an diesem Dienstag für das Interesse! :)

So wünsche ich nun allerseits eine gute Nacht.

Bis morgen denn ...
Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.933.581 von Maraho am 07.04.09 14:21:17Guten Morgen zusammen,
ich wünsche einen angenehmen Tag! :)

Beginnen wir hiermit (in Bezug) ...

Econ Award: Offen kommunizieren in der Krise? Nicht doch in Deutschland

Mit dem Econ Awards zeichnen Handelsblatt und Econ Verlag Unternehmen aus, die besondere Maßstäbe in der Unternehmenskommunikation setzen. Dieses Mal dürfte die Preisverleihung, die am 19. November in Berlin stattfindet, besonders interessant werden, weil es diesmal vor allem um Kommunikation in der Krise geht. Und damit scheint man in Deutschland Probleme zu haben, könnte ein Fazit des Artikel “Unternehmen kommunizieren zu konservativ” von Jens Koenen sein.

Zum Text ... http://www.blicklog.com/2009/09/16/econ-award-offen-kommuniz…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.954.537 von Maraho am 10.09.09 14:36:38In Bezug. Es geht um Irland in dem Text ...

Zahl des Tages (15.09.09): 90.000.000.000

Hab's mir überlegt. Schreibe heute nichts zu Lehman. Das Thema wird ja an allen Stellen breitgetreten. Mit Bilder-Klickstrecke. Mit der Einschätzung, dass man aus der Pleite nichts gelernt. Oder der Einschätzung, dass das Jahr seit der Pleite nicht umsonst war. Die Palette der Meinungen ist groß.

Weiterlesen ... http://egghat.blogspot.com/2009/09/zahl-des-tages-150909-900…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.371 von Maraho am 14.09.09 07:07:52Konflikte vorprogrammiert ...

ARBEITSLOSENGELD II
Hier wohnen die meisten Hartz-IV-Empfänger

Berlin bleibt "arm, aber sexy", wie sein Bürgermeister Klaus Wowereit einst sagte. 18,6 Prozent der Hauptstadtbewohner beziehen Hartz IV. In Bayern dagegen bekommen nur 4,2 Prozent das Arbeitslosengeld II. Noch extremer ist das Gefälle in den Kreisen. Eine Studie zeigt, wo die meisten Hartz-IV-Empfänger wohnen.

Zum Text ... http://www.welt.de/wirtschaft/article4539681/Hier-wohnen-die…
33 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.857.032 von Maraho am 26.03.09 18:13:10In Bezug.

Schwache Erträge
Moody's sieht schwarz für Versicherer

Trotz Hinweisen auf eine Konjunkturerholung sieht die Ratingagentur Moody's keine besseren Perspektiven für die deutschen Versicherer. Sie behält den negativen Ausblick bezüglich der Kreditwürdigkeit der Branche bei.

Weiterlesen ... http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:schwache-ertra…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.938.352 von Maraho am 08.09.09 14:48:37Alles kommt zu kurz ...

Qualitätsoffensive
Wirtschaft fordert Transparenz bei Infrastruktur

Die deutsche Wirtschaft fordert von der Bundesregierung, in Zukunft detailliert über den Zustand der Infrastruktur zu berichten. Zehn Verbände legten dazu ein Gutachten vor. Der erschreckende Befund: Derzeit weiß niemand, wie es um die Infrastruktur im Land bestellt ist – nicht einmal das Bundesverkehrsministerium.

Zum Text ... http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaft-f…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.349.089 von Maraho am 09.06.09 07:11:57Ergänzend.

Russland will 2010 mehr für nationale Sicherheit ausgeben
http://de.rian.ru/russia/20090915/123117794.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.221.391 von Maraho am 20.05.09 18:21:51An der SEC wird gesägt ...

Scharfe Vorwürfe gegen die US-Börsenaufseher

Die US-Börsenaufsicht SEC steht im Verdacht, mit den Spitzen der Bank of America gemeinsame Sache gemacht und Aktionäre hintergangen zu haben.

Weiterlesen ... http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Scharfe-Vo…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.441.027 von Maraho am 24.01.09 08:58:54Wenn diese Prognose so gut ist wie die einstige im Januar ...

Wie viele Arbeitnehmer in Deutschland sind inzwischen von Kurzarbeit betroffen?

Scholz: Inzwischen sind es Hunderttausende. Und es können noch mehr werden. Im Jahresschnitt rechne ich mit 250.000 Kurzarbeitern – viele aber nur für eine überschaubare Zeit.



Scholz: Fast alle Kurzarbeiter werden wieder voll beschäftigt

Berlin (ddp) Die übergroße Mehrheit der rund 1,4 Millionen Kurzarbeiter muss sich nach Ansicht von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) nicht vor einer Entlassung fürchten Er gehe davon aus, dass fast alle Betroffenen am Ende der Kurzarbeitsphase wieder voll beschäftigt würden, sagte Scholz der «Berliner Zeitung (Mittwochausgabe) «Die Betriebe nehmen die Kurzarbeit ja nur deshalb in Anspruch, weil sie damit rechnen, dass sie die Beschäftigten spätestens im nächsten Jahr wieder brauchen, argumentierte er.

Weiterlesen ... http://de.biz.yahoo.com/15092009/336/scholz-fast-kurzarbeite…
527 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.714 von Maraho am 15.09.09 15:24:40Noch ein Interview und dann ...

Lehman-Pleite - ein Jahr danach:
"Banker sind Schwindler"

Der Soziologe Richard Sennett hat das Krisenverhalten von Spitzenbankern untersucht - aus Sicht ihrer Mitarbeiter. Hier spricht er über feige Chefs, Schwindler und ein mächtiges Netzwerk.

Zum Text ... http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/lehman-pleite-ei…

... muß ich mal wieder. Bis später.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.986.329 von Maraho am 15.09.09 21:56:06Guten Morgen,

heftig geführte Diskussion - ich bin der Meinung ein Bachlor ist ein Abklatsch und mit dieser Meinung steh ich nicht allein da. Sehen wir uns Fächer wie die Technische Mechanik an, dann trifft der Spruch auf keinen Fall zu das Bologna eine faule Ausrede ist.

Wenn ich mir unser jetziges deutsches Schulsystem anschaue und wie teilweise der Stoff gelernt wird dann seh ich schwarz die Pisa Studie zeigt es ganz deutlich. Dazu kommen die ewigen Versprechungen unser sehr fähigen Regierung mehr für das Schulsystem in Deutschland zu tun. Bald wird Deutschland nichts mehr haben, keine Stärken nur noch Schwächen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.987.271 von Maraho am 16.09.09 07:16:07Moin Gemeinde,

Krise im Bankensektor, auch mal von einer anderen Seite beleuchtet.

http://www.smartinvestor.de/news/smartinvestor/index.hbs?rec…

Aus unserer Sicht bahnt sich ein Drama an, wie das Cover unseres aktuellen Heftes ja auch andeutet. Wir würden uns demnach doch sehr wundern, wenn die kommenden Tage ganz glimpflich ablaufen. Mal sehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.441.276 von Maraho am 24.01.09 10:41:50Guten Tag zusammen,
es bleibt, wie es ist ...

Europaparlament
Barroso bleibt EU-Kommissionspräsident

Auf die Bestätigung hat der Portugiese Jose Manuel Barroso lange hingearbeitet: Das Europaparlament stimmte am Mittwoch in Straßburg einer zweiten Amtszeit des konservativen Politikers als EU-Kommissionspräsident zu. Doch sein Ziel, eine möglichst breite Mehrheit zu erreichen, verfehlte er bei weitem.

Weiterlesen ...http://www.handelsblatt.com/politik/international/barroso-bl…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.987.258 von Maraho am 16.09.09 07:06:25In gewissem Bezug. Kam ja heute raus ...

OECD-Beschäftigungsausblick 2009: Situation in Deutschland

1. Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosigkeit ist in der gegenwärtigen Rezession in Deutschland bislang weniger stark gestiegen als zunächst befürchtet. Mit 7,7 Prozent (nach ILO-Standard, saisonbereinigt) lag sie im Juli 2009 deutlich unter den 8,4 Prozent im Jahr 2007 und nur einen halben Prozentpunkt höher als an ihrem Tiefpunkt im September 2008. Dagegen ist im gesamten OECD-Raum im Juli 2009 die Arbeitslosigkeit auf 8,5 Prozent, den höchsten Wert der Nachkriegszeit, gestiegen (2007: 5,6 Prozent). In den 19 EU-Mitgliedstaaten, die der OECD angehören, stieg die Arbeitslosigkeit gar auf 9,3 Prozent, von 7,2 Prozent im Jahr 2007.

Weiter ... http://www.oecd.org/document/14/0,3343,de_34968570_35008930_…
529 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.467 von Maraho am 15.09.09 14:59:31In Bezug.

Regulierung
Obama greift zu kurz

Ein Jahr nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers und dem Beben an den Finanzmärkten unternimmt die US-Regierung Schritte, um die Börsen schärfer zu regulieren. Der Gesetzentwurf geht aber nicht weit genug. Derivatehändler können weiterhin einen Bogen um die Regulierung machen.

Weiterlesen ... http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,649331,00.…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.521 von Maraho am 14.09.09 20:33:10In Bezug.

Herbst der Wahrheiten
Worüber vor der Wahl keiner spricht

Man wird den 28. September als Erlösung begreifen müssen. Einen Tag nach der Bundestagswahl kehrt die Politik nach Deutschland zurück. Bis dahin wird weiter vertuscht, verschwiegen und verheimlicht, wie ernst die Lage ist.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/politik/worueber-vor-der-wahl-keiner-spri…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.722 von Maraho am 16.09.09 14:13:16Ab 28. September wird mit den versprochenen Steuersenkungen begonnen!


















































:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.986.469 von Maraho am 15.09.09 22:10:37In gewissem Bezug.

Lebenshaltung
Eurozone: Verbraucherpreise sinken weiter

Die guten Zeiten für die Verbraucher in der Eurozone gehen weiter, denn sie können sich über sinkende Lebenshaltungskosten freuen. Im August lagen die Preise in den 16 Euro-Ländern um 0,2 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Experten schätzen aber, dass die Preise nicht mehr weiter fallen werden.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/politik/eurozone-verbraucherpreise-sinken…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.987.311 von rebu72 am 16.09.09 07:34:07Wenn ich mir unser jetziges deutsches Schulsystem anschaue und wie teilweise der Stoff gelernt wird dann seh ich schwarz die Pisa Studie zeigt es ganz deutlich.

rebu, nachfolgendes passt recht gut hierzu (Cui bono?)...
In gewisser Weise dreist. Aber so sind sie.

Umfrage
Elite zweifelt an Wirtschaftswissen der Deutschen

Führungskräfte in Wirtschaft und Politik trauen den Deutschen wenig ökonomischen Sachverstand zu: Laut einer Umfrage halten mehr als zwei Drittel der Befragten Elite-Deutschen die Wirtschaftskompetenz im Land für arg verbesserungswürdig.

Weiter ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,649191,00.h…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.747 von Datteljongleur am 16.09.09 14:16:08Ab 28. September wird mit den versprochenen Steuersenkungen begonnen!

Guten Tag, Datteljongleur. Mindestens ... :laugh: ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.987.258 von Maraho am 16.09.09 07:06:25Dies noch ergänzend ...

Steigende Arbeitslosigkeit
Bundesagentur hat Rücklagen schon aufgezehrt

Jetzt wird es teuer: Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre milliardenschweren Rücklagen aus guten Zeiten aufgebraucht. In diesem Jahr wird sie wohl ein Defizit von 11 Milliarden Euro anhäufen, im kommenden Jahr sogar bis zu 20 Milliarden Euro. Doch Arbeitsminister Olaf Scholz beschwichtigt: Fast alle Kurzarbeiter würden bald wieder voll beschäftigt.

Weiterlesen ... http://www.welt.de/wirtschaft/article4545755/Bundesagentur-h…

Bis nachher ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.902 von Maraho am 16.09.09 14:35:45Dann könnte man sich von den privaten Banken einiges leihen.
442.241.000.000 € hat die Buba den Instituten geliehen. Würde sich der Bund von den Instis 50.000.000.000 für ein Jahr zu 2% leihen, hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. 400.000.000 könnten die Instis dem Bund als Gebühren für die Staatsbürgschaften zahlen, hätte der Bund also nur noch 1,2% zu zahlen, die Banken hätten einen Zusatzertrag von 100 Mio, die Börse würde jubeln und die Kurse der Bankaktien könnten zu recht steigen. Die Politiker könnten sich vors Wahlvolk stellen und die Krise für beendet erklären. Also, alles paletti. Politiker und Banker: werdet halt kreativer. Das Volk wird es Euch danken. ;)

http://www.bundesbank.de/download/gm/tender/2009/20090624VLT…

Zuteilung
Liquiditaetsbereitstellung ueber Offenmarktkredite (Betraege in Mio. Euro)
Laengerfristiges Refinanzierungsgeschaeft, Tender-ID: 20090055
Durchfuehrung: Standardtender (Mengentender)
Gebotsfrist: 24.06.2009, 09:30 Uhr, Zuteilungstag: 24.06.2009
Valutierungstag: 25.06.2009, Verfalltag: 01.07.2010, Laufzeit: 371
Tage
Festzinssatz: 1,00 %,
Mindestzuteilungsbetrag: -
Mindestbietungsbetrag: 0,01, Hoechstbietungsbetrag: -
Mindestzuteilungsquote: -
Beabsichtigtes Zuteilungsvolumen: -
Gesamtes Bietungsvolumen: 442.241
Anzahl der Bieter: 1121
Gesamter Zuteilungsbetrag: 442.241
Repartierungsquote: 100,00 %
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.811 von Maraho am 16.09.09 14:25:01So so,
die Elite zweifelt am Wirtschaftswissen der Deutschen.
So ein Zufall.
Die Deutschen zweifeln nämlich auch am Wirtschaftswissen der Elite.

So fügt sich alles bestens zusammen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.993.315 von Triakel am 16.09.09 17:59:25wenn ich so einen scheiß lese.....
die meisten unternehmen sind doch steuerrechtlich und bilanztechnisch pleite....( mal abgesehen von einigen inhabergeführten )

die können ja nicht mal einen monat lang die löhne zahlen...bei zahlungsausfall.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.811 von Maraho am 16.09.09 14:25:01Kann ich teilweise bestätigen.

Wenn die Leute 50.000 € Geld zur Anlage zur Verfügung haben, denken sie, sie wären reich und müssten global mitmischen.
Was ich bei den Leuten tagtäglich für exotische Anlagen in auch kleineren Depots entdecke versetzt mich manchmal oder sehr oft in Erschrecken.

Könnte jetzt auch € 10.000,- oder bei "Habenichtsen" 0,- € anführen.

Da wird das Girokonto mit 15% überzogen um in irgendeiner dubiosen Geldanlage 8% zu bekommen.

Wie seiht es bei Vermögenden aus, die von der Bildung eigentlich Vorteile hätten. Selten ein Depot, dass nicht von professionellen Vermögensverwaltern gemanagt wird. Nennt sich dann steueroptimiert mit einer riesigen "All-in-fee-Gebühr" die mitunter mehr als 2% des Depotwerts beträgt. Was sich da für ein Schrott befindet ist unbeschreiblich.

Auf der anderen Seite haben die Leute bei einem Autokauf sich in 20 Autohäusern schlau zu machen um sich dann für € 50.000,- ein Auto anzuschaffen, dass sie nach 2 Jahren für € 25.000,- wieder verkaufen.

Anstatt sich bei der Geldanlage mal ein paar Stunden Zeit zu nehmen um Elementarwissen sich anzueigenen, zieht der Deutsche gern vor Gericht wegen Falschberatung.

Man kauft einfach keine Produkte, die man nicht versteht.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.993.768 von kiska am 16.09.09 18:46:13Guten Abend kiska,

aus Deiner Sicht hast Du sicher nicht ganz unrecht.

Ich sehe es so: Diese sogenannte Elite lebt doch sehr gut davon, daß die Mehrheit der Bevölkerung (nicht nur) in wirtschaftlichen Dingen so unbedarft ist.

Da fällt mir nur ein (ich weiß, es ist abgedroschen):

EIGENTLICH IST ES GUT, DASS DIE MENSCHEN DER NATION UNSER BANKEN- UND WÄHRUNGSSYSTEM NICHT VERSTEHEN. WÜRDEN SIE ES NÄMLICH, SO HÄTTEN WIR EINE REVOLUTION NOCH VOR MORGEN FRÜH.

HENRY FORD (1863-1947), GRÜNDER DER FORD MOTOR COMPANY


Insofern, etwas befremdend, dieser Artikel. Oder sie haben es nicht richtig erklärt, was sie damit eigentlich sagen wollten ... ;)

Gruß von Maraho
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.061 von Maraho am 16.09.09 19:11:12Guten Abend zusammen,
da wir es gerade mit der Elite haben. Ich habe einmal gestöbert und dies hier gefunden ...

Die Elite rettet sich selbst
von WEISSGARNIX am 14. OKTOBER 2008

Wenn über die Bankenkrise und die verzweifelten Versuche ihrer Bekämpfung die Rede ist, dann fallen schnell die Begriffe “beispiellos”, “historisch einmalig” oder “unglaublich”. Und in der Tat trifft das auf vieles, was wir bislang erlebt haben, auch zu.

Weiterlesen ... http://www.weissgarnix.de/2008/10/14/die-elite-rettet-sich-s…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.659 von Maraho am 15.09.09 18:35:31Ergänzend zum gestrigen Beitrag.

Schacht und die kommunalen Schulden

Kommen wir nochmal zurück auf Lübberdings gestrigen Beitrag und zur kurzfristigen Verschuldung der Kommunen. Ich hatte ja in einem kurzen Kommentar dazu geschrieben, dass die geschilderte Situation frappant an Weimar in den 1920er-Jahren erinnert: da waren die Kommunen auch verschuldet bis zur Halskrause, vorwiegend finanziert mit kurzfristigem Auslandskapital. In Hjalmar Schachts Biographie “76 Jahre meines Lebens” lesen wir dazu:

Weiter ... http://www.weissgarnix.de/2009/09/16/schacht-und-die-schulde…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.714 von Maraho am 15.09.09 15:24:40In gewissem Bezug.

Das Leben ist ein Suppentopf

Seit der letzten Edelmetallmesse Anfang November 2008 wurden die Nerven der Anleger auf harte Proben gestellt. Raus aus Aktien, rein in „sichere“ Papiere und wieder Kommando zurück. Schnelles Agieren brachte die besseren Ergebnisse. Die Kostolany`sche buy & hold Strategie hat ausgedient, zumindest für Aktien. Diese stiegen durch immer mehr an greenspan`schem Geld bis zur Jahrtausendwende. Dann platzte die Blase und erlebte als Echoblase 2007 eine Renaissance. Das Jahr 2000 markiert einen wichtigen Wendepunkt, den Beginn einer Zeitenwende...

Weiterlesen ... http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1126&more=1&c=1&tb=1&…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.061 von Maraho am 16.09.09 19:11:12Stimme Dir vollkommen zu.

Diese "sogenannte" Elite, nicht die Elite.

Überspitzt könnte man die Sache mit den Bettdeckenverkäufern auf den Kaffeefahrten vergleichen.

Demnach würde der Starverkäufer auch zur "sogenannten" Elite gehören.

Zur Elite würde ich die zählen, die zwar wissen was möglich ist, aber sich moralische Grenzen setzen.

Nur mal so meine bescheidene Meinung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.239.322 von Maraho am 23.05.09 19:39:33In Bezug. Möchte ich euch nicht vorenthalten ...

Rette Deine Freiheit

Zum Video ... http://www.youtube.com/watch?v=OwrMroEiHj0&feature=player_em…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.372 von Maraho am 16.09.09 19:42:49Damit es keinen Ärger gibt: Nix gegen die CDU! Dies hätte man sich vielleicht sparen können, denn die Grafik mit dem Abstimmungsergebnis ist meiner Meinung nach völlig ausreichend.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.305 von kiska am 16.09.09 19:36:04Zur Elite würde ich die zählen, die zwar wissen was möglich ist, aber sich moralische Grenzen setzen.
Richtig. Und die sind sehr dünn gesäht. Deswegen auch Elite, vor allem in geistiger Hinsicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.993.446 von clelia am 16.09.09 18:11:05Guten Abend,

@clelia weißt du wie schwierig es ist eine Firma zu führen, gut es gibt auch Annehmlichkeiten, ansonsten knüppelt dir der liebe gute Staat mit seinen Möglichkeiten der Geldeintreibung dazwischen. Dazu kommen die Bankster mit ihren fragwürdigen Methoden.
Den Text aus dem Speiegelei dient nur der Verdummung. Gerade die sogenannte elite schieben die große nummer der Ausnutzung der Soft Facts das sollte unbestritten sein. Der Staat tut sein übriges und fördert in der Schule die Dummheit und nach der Schule das Praktikantentum und weshalb? Es gibt nur eine Antwort darauf -- des Geldes wegen weil wir alle darauf angewiesen sind in bestimmten Maßen bzw andere wegen ihrer Geilheit nach Macht und Geld. Daher tun wir halt alles um irgendwie an Geld zu kommen Frei nach dem Spruch haste was biste was. Es ist schon schlimm wenn das Speiegelei diese Verunglimpfung der Meisten verbreitet bedeutet gleichwohl das diese Eliten sich über unsere gesammte Dummheit lustig macht darauf deutet auch der Posting von Maraho (Beitrag Nr.: 37.994.061 )mit dem Zitat vom Henry Ford hin

"EIGENTLICH IST ES GUT, DASS DIE MENSCHEN DER NATION UNSER BANKEN- UND WÄHRUNGSSYSTEM NICHT VERSTEHEN. WÜRDEN SIE ES NÄMLICH, SO HÄTTEN WIR EINE REVOLUTION NOCH VOR MORGEN FRÜH.

HENRY FORD (1863-1947), GRÜNDER DER FORD MOTOR COMPANY"...


Wie in den letzten Tagen bereits erwähnt würd auch deswegen Deutschland nicht mehr diese Rolle in der Welt einnehmen da es in der Bildung total versagen wird. China seh ich dagegen als einen Gewinner da stehen vor allem die Lernintensität und der Bildungshunger der dort an den Tag gelegt wird denn sind wir nicht gewachsen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.279 von Maraho am 16.09.09 19:34:21In Anlehnung.

Der Anleger - Gier vs. Geduld

Es gibt eine Theorie (Belohnungsaufschubsparadigma), die der in Österreich geborenen Psychologe Walter Mischel aufgestellt hat. Menschen, die in der Lage sind auf eine kurzfristige Belohnung zu verzichten, wenn dafür längerfristig ein höherer Gewinn wahrscheinlich wird, sind im Leben erfolgreicher (reicher, bessere Ausbildung, höheres soziales Ansehen, etc. pp.). Laut Mischel ist diese Eigenschaft stabil, also schon im frühen Kindesalter nachweisbar.

Weiter (mit gut gemachtem Video) ... http://egghat.blogspot.com/2009/09/der-anleger-gier-vs-gedul…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.993.315 von Triakel am 16.09.09 17:59:25Die Deutschen zweifeln nämlich auch am Wirtschaftswissen der Elite.


Wohl wahr! Dieses Thema ist auch lange bei uns zu kurz gekommen, sowohl in den Medien als auch in den Schulen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.522 von rebu72 am 16.09.09 19:57:46ich weiß es, wie schwierig es ist... und ich weiß auch, das es den firmen kaum ermöglicht wird eigenkapital anzulegen ( sagen wir mal aufs konto )
aber da ist ja unser problem....der staat ist es, und so lange, wie freie unternehmer nicht mit deren arbeitskräften hand in hand demonstrieren wird sich auch nichts ändern in diesem lande...

geschickt politisch eingefädelt nenn ich das...jedem ein wenig..aber keinem in der masse zu viel.

was die bildung angeht: so ist meine meinung eindeutig: viel zu viele ausländer, ungebildet, ohne schulabschluss....mit null arbeitsmoral.
erziehung fängt im elternhaus an, ganz einfach. ( schw. schafe gibts auch unter deutschen...aber die statistik möchte ich mal sehen, im gegensatz zu den ausländern, oder zur restl. deutschen bevölkerung )
mich kotz nebenbei dieser multikultikackenscheißdreck an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.735.627 von Maraho am 07.08.09 19:59:33In Bezug.

Hierzulande sind die Kreditinstitute auch betroffen. Die Deutsche Bank beispielsweise hat Stand Ende Juni 33,6 Mrd. Euro an Wertpapieren bei Monolinern versichert.


Befreiungsschlag
Barclays gründet Müllhalde für Giftpapiere

Spezialversicherer wie Ambac oder MBIA kannte vor der Kreditkrise so gut wie niemand. Doch inzwischen reißt die Krise der Monoliner die Banken in die Tiefe. Barclays reagiert - und lagert Milliarden an problematischen Papieren aus.

Weiterlesen ... http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:befreiung…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.279 von Maraho am 16.09.09 19:34:21Diese stiegen durch immer mehr an greenspan`schem Geld bis zur Jahrtausendwende. Dann platzte die Blase und erlebte als Echoblase 2007 eine Renaissance.

Das finde ich gut gesagt. Seit 2000 etwa hab ich das Gefühl, da kommt ein gaaanz dickes Ei.

Kurz noch zu dem Beitrag von clelia (dem ersten heute) - da ging es um die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen, Gehälter betreffend.

Es muss gar nicht mal an den Unternehmen liegen. Wir haben in unserer Firma ja schon im Frühjahr mal einen kleinen Vorgeschmack bekommen (ich hatte es hier reingeschrieben). Die Gehälter wurden von unserem Steuerberaterbüro am 22. auf die Konten der Mitarbeiter überwiesen und eine sehr bekannte und in der Krise befindliche Bank packte diese dann erst am 2. oder 3. des Folgemonats auf die Konten. Nett.:mad: Die Hälfte der Belegschaft hatte Rücklastschriften.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.748 von Maraho am 16.09.09 20:21:09meine meinung dazu ist klar...
die haben auf der habenseite, nicht mal annähernd soviel, wie sie auf der sollseite geben müßten....

also folglich pleite im wirtschaftlichen ( privathaushaltlichen ) sinne...der rest ist politisches und bilanzierungstechnisches getue mit fiktiven virituellen geldern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.995 von Maraho am 13.09.09 09:35:56Ergänzend. Nach der Wahl ...

Landesbanken
Bei der HSH herrschten katastrophale Zustände

Noch hat der Kieler Untersuchungsausschuss, der die Beinahe-Pleite der HSH Nordbank aufarbeiten soll, seine Arbeit nicht abgeschlossen. Doch bereits jetzt hat „das Durcharbeiten der Akten einen Einblick in die teilweise katastrophalen Zustände bei der HSH Nordbank ermöglicht“, stellte der Fraktionschef der FDP im Kieler Landtag, Wolfgang Kubicki, fest.

Weiterlesen ... http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.638 von Maraho am 16.09.09 14:03:41Ergänzend.

OECD
Schwacher Aufschwung schafft kaum Jobs

Der zaghafte Aufschwung in Deutschland wird nach Ansicht der OECD weitgehend am Arbeitsmarkt vorbeigehen. Trotz der verlängerten Kurzarbeit dürfte die Beschäftigung in den kommenden Monaten weiter sinken: 2010 droht sogar eine Arbeitslosenquote von 10 Prozent.

Weiterlesen ... http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,649436,00.…
533 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.910.773 von Maraho am 03.09.09 14:15:56Etwas hierzu ...

Neuwahlen
Griechenland in der Schuldenspirale

Der griechische Premier Kostas Karamanlis hat sein Land in die Pleite geführt. Jetzt sucht er Zuflucht in Neuwahlen. Er wird sie kaum gewinnen – doch auch die Opposition lässt kaum hoffen.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/politik/griechenland-in-der-schuldenspira…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.675.714 von Maraho am 01.03.09 11:52:07Wie kommen sie denn darauf ...

US-Medien in Glaubwürdigkeitskrise

Nach einer Umfrage gehen 63 Prozent der US-Bürger davon aus, dass die Medien nicht korrekt berichten, um von fair gar nicht zu reden.

Weiterlesen ... http://www.heise.de/tp/blogs/6/145299
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.950.992 von Maraho am 10.09.09 06:06:58In Bezug.

Rettungspakete
IWF drängt Länder zur Risikobeichte

Der Internationale Währungsfonds fordert die Regierungen weltweit auf, die Risiken aus den milliardenschweren Hilfspaketen für die Banken und die Wirtschaft konkret zu beziffern. Auch Deutschland steht am Pranger.

Weiterlesen ... http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:rettungspakete-iwf-dra…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.372 von Maraho am 16.09.09 19:42:49Ein Kommentar aus der "Zeit" hierzu ...

"RETTE DEINE FREIHEIT"
Polemik mit Polemik bekämpfen

Im Netz begegnen sich Volksvertreter und Volk auf Augenhöhe und kämpfen mit gleichen Waffen.
Zum Beispiel mit Videos wie "Rette Deine Freiheit".

Zum Text ... http://www.zeit.de/digital/internet/2009-09/rette-deine-frei…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.995.155 von Maraho am 16.09.09 21:04:46Passt ja ganz gut ...

Das Ende der "unmoralischen Zone Internet"

In Frankreich ist ein politisch-ökonomischer Werte-Streit im Gange. Bei der Debatte über das Internet-Sperren-Gesetz und Urheberrechtsverstöße geht es längst um mehr: Kontrolle, Filtermaßnahmen, Politik und massive Geschäftsinteressen

Weiterlesen (auch interessant die Diskussion dort) ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31147/1.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.469.256 von Maraho am 28.01.09 20:56:56Rückkaufsprogramm. Damit ist bald Schluss ...

USA: Notenbank kauft Staatsanleihen für $1.799 Mrd. zurück

New York (BoerseGo.de) – Die Federal Reserve Bank of New York kaufte heute für $1.799 Mrd. Staatsanleihen zurück. Händler hatten für $16391 Mrd. Schuldtitel angeboten, die zwischen 2010 und 2011 auslaufen. Die Notenbank betonte, dass sie die Rückkäufe im Oktober einstellen werde, die die Kreditkosten für Unternehmen und Hauskäufer niedrig halten sollten.

Quelle ... http://www.godmode-trader.de/nachricht/USA-Notenbank-kauft-S…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.995.366 von Maraho am 16.09.09 21:28:34Ergänzend.

US-Dollar: In Washington braut sich was zusammen; Ausland verweigert Kauf von US-Staatsanleihen

Die US-Regierung muss sich zur Finanzierung von Bankenübernahmen, Konjunkturpaketen und Ausgaben für das Gesundheitswesen in einem Maße verschulden, wie nie zuvor in der Geschichte. Erschreckenderweise zeigen sich gerade jetzt die Chinesen, die größten Käufer von US-Staatsanleihen in der Vergangenheit, nicht mehr bereit, diese Neuverschuldung in vollem Umfang mitzutragen.

Weiterlesen ... http://www.godmode-trader.de/nachricht/US-Dollar-In-Washingt…

Department of the Treasury
http://www.ustreas.gov/tic/
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