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Solon AG - Chronologie eines Absturzes und die Wiederauferstehung - bekommen wir eine eine Kopie des - 500 Beiträge pro Seite (Seite 15)


ISIN: DE0007471195 | WKN: 747119 | Symbol: SOO1
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04.07.18
München
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.819.988 von goldfinger69 am 20.07.11 22:22:10Hallo Goldfinger 69. Ich habe im Geldbeutel nachgeschaut aber dort hat es keinen € fuer Solon. :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.820.127 von Sherryjerez am 20.07.11 22:44:09wenn es so weiter geht, braucht du dafür auch keinen euro mehr .....:(
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.820.432 von goldfinger69 am 21.07.11 00:27:15Mal sehen wie es weiter geht. Bestimmt werden wir bald weitere Neuigkeiten von Solon zu Ohren bekommen.
Zitat von goldfinger69: Also bin sprachlos, mit welchen Anspruch hat hier der CEO noch eine Forderung auf Gehalt hat .... soviel unvermögen sieht mal selten....
Konkus wohl nicht meh abwendbar .... außer man schnenkt den Unternehmen 250.000.000 Euro dann wäre noch Hoffnung da ....


Nochmal die wichtige Frage: Wann greifen die Bürgschaften von Land und Bund?

Nur wenn der Kreditgeber während der Kreditlaufzeit Zinsen oder Tilgung nicht mehr leisten kann? - Oder auch schon vorher, wenn bestimmte operative Kennzahlen nicht erreicht werden und die Kreditnehmer den Kredit fällig stellen könnten? - Sind solche Kennziffern auch beim aktuellen 275-Mio. Kredit vereinbart worden?
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Deutsche Bank wird größter Conergy-Aktionär

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/deutsche-b…

Der einst größte Solarkonzern Europas musste seine Verbindlichkeiten reduzieren, um die Gefahr einer Pleite einzudämmen. Mit den Gläubigern um die Deutsche Bank einigte sich Conergy daher auf einen Tausch von Schulden in Aktien der Gesellschaft. Die Höhe der Beteiligung könnte sich noch ändern, falls einer der Akteure in den vergangenen Tagen über die Börse Conergy-Aktien erworben hat. Die Unternehmen lehnten einen Kommentar zu der Transaktion ab.

Mit einer Beteiligung von 61 Prozent werden die Investoren aus dem Finanzsektor künftig die Mehrheit halten. Größter Aktionär war vor dem Deal die Commerzbank. Deren Anteil sank allerdings von 29 Prozent auf unter zehn Prozent.

Das die Deutsche Bank größter Aktionär von Conergy wird, kommt für viele in der Branche dennoch überraschend. Dort hatte man erwartet, dass die Hedge-Fonds um York Capital die Federführung übernehmen würden. Die Deutsche Bank hatte aber kurze Zeit vor Abschluss des Deals ein weiteres Schuldenpaket von der Investmentfirma Eco Master erworben, das sie in Aktien von Conergy umtauschen konnte, wie es in den Kreisen hieß.

////
Die Deutsche Bank war bei der Kredigewährung auch der Konsortionalführer der 7 Banken bei Solon.
...das mit Blue Chip ist ja auch so eine Altlast, für die der aktuelle Vorstand (mit Ausnahme des Ober-Dilletanten L.P.) nichts kann. Die Entscheidung für diese Fehlinvestition ist noch unter Krupke gefallen, damals aber mit anderen Vorzeichen, will sagen, dass die Investition zum damaligen Zeitpunkt durchaus Sinnhaft war (man wollte sich günstigere Lieferanten heranziehen)

Aber das zeigt mal wieder, wie weit unten das Unternehmen ist. Da werden auch die Bürgschaften nichts helfen.

Die Chance, das Unternehmen zu retten, wie gerade eben Conergy halte ich dagegen für realistisch: SOLON, a company of Deutsche Bank Group :D

Die Deutsche Bank auf dem Weg zum Retter der Strom-Nation Deutschland. Ich schmeiss mich weg

Viel Spaß noch
Zitat von matsin: So wie die Deutsche Bank und andere Finanzinvestoren Unternehmen "retten", bleibt für andere Mitspieler nicht viel übrig, nicht für Anleiheinhaber und erst recht nicht für die Aktionäre. Bestes Beispiel: Pfleiderer.
Diese Geldverbrennungsmaschinerie muss endlich gestoppt werden.
Weg mit dem toten Fleisch !!!
.


ist mir völlig unverständlich wie man so einen wert noch im depot halten kann -

wird wohl in einigen monaten UNTER 1 euro notieren wenn man sich die zahlen betrachtet....


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youmex arrangiert Projektfinanzierung für Solarkraftwerk von SOLON in Spanien
youmex arrangiert Projektfinanzierung für Solarkraftwerk von SOLON in Spanien

DGAP-News: youmex AG / Schlagwort(e): Bankenkonsortium/Kapitalmaßnahme youmex arrangiert Projektfinanzierung für Solarkraftwerk von SOLON in Spanien

21.07.2011 / 08:00

Frankfurt, 21.07.2011 - Die youmex AG, Frankfurt, hat eine Projektfinanzierung in Höhe von ca. Euro 15 Mio. für das Photovoltaik-Solarkraftwerk Puente Genil der SOLON Investments GmbH mit einer Leistung von 3,74 MWp in Spanien arrangiert. Das Investitionsvolumen beträgt rund 17 Mio. EUR.

Die SOLON Investments GmbH, Freiburg eine Gesellschaft der SOLON SE; Berlin hat in Spanien ein 3,74 MWp-Photovoltaik-Solarkraftwerk auf einer Freifläche in der Nähe von Puente Genil, Andalusien errichtet. Zum Einsatz kamen P375 black monokristalline SOLON-Module für höchste Ertragsstärke auf SOLON-eigenem Montagesystem für Freiflächenanlagen. Für diesen Standort und Anlagentyp wird ein spezifischer Jahresertrag von 1.550 kWh/kWp mit einem mittleren jährlichen Stromertrag von 5.800 MWh prognostiziert.

''Die Aufgabenstellung war im Hinblick auf die aktuelle Situation am Bankenmarkt Spanien sehr ambitioniert: Spanische Banken haben aufgrund ihres bestehenden hohen Engagements an Solarfinanzierungen ein Portfolioproblem. Diesen Engpass konnten wir aufgrund unserer hervorragenden internationalen Bankenkontakte innerhalb kürzester Zeit lösen. Zudem ist es uns gelungen, zinsgünstige KfW-Darlehen sehr zeitnah in die Refinanzierung einzubinden. Ein schöner Erfolg in einem sehr schwierigen Marktumfeld.'' so Christian v. Olnhausen, Director Structured Finance und Clean Energy der youmex AG, von der die Transaktion bis zur Auszahlung der Finanzierungsmittel begleitet wurde.

Das Solarkraftwerk wurde im Rahmen eines ''forward purchase agreement'' frühzeitig von einem institutionellen Investor ''subject to completion'' und ''subject to finance'' erworben. Mit Auszahlung der Projektfinanzierung konnte der Kaufvertrag final umgesetzt und die von SOLON im Projekt gebundene Liquidität freigesetzt werden. Neben der langfristigen Endfinanzierung in Höhe von ca. Euro 12 Mio. wurde eine Umsatzsteuerzwischenfinanzierung in Höhe von Euro 3 Mio. arrangiert.
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SOLON stellt Eckpunkte des Restrukturierungsprogramms vor
Berlin (ots) - Der Vorstand der SOLON SE erarbeitet derzeit gemeinsam mit Restrukturierungsexperten des renommierten Beratungsunternehmens Alvarez & Marsal ein Konzept zur finanziellen und operativen Restrukturierung des Unternehmens. Das Konzept wird folgende Maßnahmen beinhalten:

Strategischer Fokus:

Die Vertriebsstrategie der SOLON soll das Industrie- und Gewerbedachsegment mit enormen Wachstumspotenzialen stärker in den Fokus nehmen. Dazu hat SOLON sein Angebot an Dachlösungen bereits um mehrere neue Produkte erweitert, die optimal auf die besonderen Anforderungen dieser Dächer zugeschnitten sind. Zusätzlich wird SOLON die Entwicklung intelligenter Energie-Management-Systeme vorantreiben, mit denen die Erzeugung von Solarstrom sowie Verbrauch und Speicherung miteinander gekoppelt werden können. Die Vertriebsaktivitäten in den wichtigsten Zielmärkten Deutschland, Italien und USA werden weiter verstärkt. Durch das SOLON-Partnerprogramm wird die Bindung zu den lokalen Vertriebspartnern intensiviert. Zusätzlich werden weitere strategische Kooperationen mit großen Industriepartnern aus der Bau- und Energiebranche angestrebt.

Flexibilisierung der Kostenstruktur:

Das bereits eingeleitete Kostensenkungsprogramm wird forciert, um die Kostenstrukturen an die aktuelle Umsatzplanung anzupassen. Dazu wurden weitere Einsparpotenziale identifiziert. Es wurde eine neue Einkaufsstrategie entwickelt, um unseren Materialbedarf von günstigen Preisentwicklungen insbesondere durch Einbezug der kostengünstigen asiatischen Bezugsländer kurzfristig stärker profitieren zu lassen. Zur Senkung der Produktionskosten arbeitet der SOLON-Vorstand gemeinsam mit den Sanierungsexperten an einer optimierten Auslastung der kosteneffizientesten Produktionsstandorte und stellt die aktuelle Fertigungslandschaft erneut auf den Prüfstand. Die deutschen Produktionsstandorte in Berlin und Greifswald bleiben Bestandteil der Marktstrategie des Unternehmens.

Personalmaßnahmen:

Zur erfolgreichen Umsetzung des Restrukturierungsprogramms ist ein deutlicher Ausbau des nationalen und internationalen Vertriebs bei der SOLON vorgesehen. Gleichzeitig sind in einzelnen Unternehmensbereichen, deren Personalausstattung nicht mehr der aktuellen Unternehmenssituation angemessen ist, Einschnitte notwendig. Die konkrete Planung erfolgt bis Ende August 2011.

Sicherung der langfristigen Konzernfinanzierung:

Auf der Basis der angepassten Unternehmensplanung wird derzeit gemeinsam mit externen Beratern und den Banken ein Konzept zur Neuordnung der Konzernfinanzierung erarbeitet, das die mittel- und langfristige Finanzierung der SOLON absichern soll. Ziel der finanziellen Restrukturierung ist der nachhaltige Abbau der Nettoverschuldung. Das Unternehmen geht weiterhin davon aus, dass die Gespräche zur finanziellen Restrukturierung im 4. Quartal 2011 abgeschlossen werden.

"Bei der Überarbeitung unserer kürzlich veröffentlichten Umsatz- und Ergebnisprognose haben wir einen sehr konservativen Ansatz gewählt", so Stefan Säuberlich, Vorstandsvorsitzender von SOLON. "Dabei hatten wir auch etwaige Risiken aus dem Beteiligungsbereich im Blick und haben diese daher in unserer Planung berücksichtigt."

"SOLON ist sicherlich noch nicht über den Berg, aber ich bin davon überzeugt, dass dieses Unternehmen nach Anpassungen von Strukturen, Prozessen und Kosten ein Geschäftsmodell entwickeln kann, das wieder wettbewerbsfähig ist und eine gute Basis für profitables Wachstum im Markt der erneuerbaren Energien hat", sagte Dr. Walter Bickel, Geschäftsführer von Alvarez & Marsal Deutschland.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.825.239 von Mane184 am 21.07.11 17:22:41Im Klartext:

An den Standorten Berlin und Greifswald muss sowieso festgehalten werden, weil daran die Bürgschaften der jeweiligen Länder hängen. Laufen die Ende 2011 aus, kann es notwendig sein, das weitergehende Bürgschaften ein wichtiges Finanzierungselement sind.

Wie die Gespräche zur langfristigen finanziellen Restrukturierung im Q4 2011 abgeschlossen werden sollen, verstehe ich nicht, da die Anleihe über angeblich außenstehend noch 120 Mio. Euro erst im Q4 2012 ausläuft. Das ergibt nur einen Sinn, wenn der weit überwiegende Anteil der noch außenstehenden Anleihe bei bekannten Gläubigern - möglichst den involvierten Banken - liegen.

Insgesamt wird der heutige Aktionär wohl mit einer Verwässerung rechnen müssen die dem Total-Verlust ziemlich nahe kommen könnte.
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Oliver Drebing, Analyst von SRH AlsterResearch, stuft die Aktie von SOLON (ISIN DE0007471195 / WKN 747119) unverändert mit dem Rating "kaufen" ein.

Die Spielräume für SOLON würden sich verengen. Seit Beginn dieses Jahres habe sich das Unternehmen wieder in einer Abwärtsspirale verfangen, aus der es sich in der 2. Hälfte des Vorjahres kurzzeitig habe befreien können. Die sehr schwierigen Marktverhältnisse hätten den Zellenhersteller Blue Chip, gegenüber dem SOLON noch Forderungen über 17,2 Mio. EUR in den Büchern gehabt habe und der zudem mit einem Ansatz von 500 Tsd. EUR (18,3% von 2,7 Mio. EUR EK-Bewertung) unter den Beteiligungen verbucht gewesen sei, nunmehr veranlasst, Insolvenzantrag zu stellen. Die Gläubigerposition gegenüber Blue Chip sei auch aus der bisherigen Sicht der Analysten das schwächste Glied auf SOLONs Aktivseite gewesen.

Während das Kerngeschäft von SOLON, der Bau von Kraftwerkssystemen unter Ausnutzung einer eigenen Modulfertigung, vom asiatischen Wettbewerb nicht existenziell gefährdet sei, hänge das wirtschaftliche Schicksal einzelner Zellenhersteller davon ab, dass zumindest temporär eine Käufermarktsituation bestehe und dass also eine das Angebot stark übertreffende Endnachfrage bei stabilen Produktpreisen die Vollauslastung entlang der Produktionskette gewährleiste. Im 1. Halbjahr 2011 sei mit der Komplettverstopfung der Absatzpipeline das Gegenteil der Fall gewesen.

Unmittelbar vor Vermeldung des Blue Chip-Insolvenzantrages habe das SOLON-Management eine Umsatz- und Gewinnwarnung kommuniziert. Die Umsatzwarnung stehe im Zusammenhang mit dem Modulpreisverfall sowie der sich erst allmählich erholenden Nachfrage in Italien und Deutschland. Für vorstellbar würden die Analysten halten, dass die mit der Restrukturierung zusätzlich mandatierten Sanierungsspezialisten von Alvarez & Marsal sowie der Aufsichtsrat auf eine Abschreibung der ausstehenden Forderungen auch gegenüber Global Solar drängen würden (55 Mio. EUR; Wertberichtigung jedoch noch nicht Bestandteil der aktualisierten Schätzungen der Analysten). Global Solar werde die noch 2011 gegenüber SOLON fälligen Verbindlichkeiten von 26 Mio. EUR nicht zahlen können. Der unternehmerische Restrukturierungskurs von CEO Säuberlich und seinem Vorstandsteam werde aus Sicht der Analysten im Wesentlichen beibehalten.

Mit Alvarez & Marsal komme zusätzliche Kraft in die Gespräche mit den Gläubigern. Die Endfälligkeit der Finanzverbindlichkeiten rücke näher (Konsortialkredit über 275 Mio. EUR bis Ende 2011, zudem Wandelschuldverschreibung und Schuldscheindarlehen 2012). Dass zumindest das Land Berlin hinsichtlich einer Verlängerung der Ende 2011 auslaufenden Bürgschaft gesprächsbereit sei, würden die Analysten so sehen; die Frage allerdings sei, ob SOLON die mit Staatsbürgschaften auferlegten Einschränkungen der Handlungsfreiheit hinnehmen wolle (Stichwort: Rückkauf Wandelschuldverschreibungen).

Als einen zentralen Baustein der finanziellen Restrukturierung hätten die Analysten stets die Veräußerung der Beteiligung an Global Solar betrachtet. Allein das aktuelle Marktumfeld auf Produktebene stehe der angestrebt hohen Bewertung dieses Tochterunternehmens im Wege. Damit sehe es für zwei Argumente, SOLONs Darlehensgeber zu überzeugen, deutlich schlechter aus als vor Monaten noch projiziert: Die operative Erholung als konkreter Potenzialnachweis bleibe ebenso aus wie die gesteigerte Werthaltigkeit des umfassenden Engagements in Global Solar. Zurückgeworfen würden die Analysten SOLON auch hinsichtlich des wichtigsten Jahresziels, des Abbaus der Verschuldung um 100 Mio. EUR bis Jahresende, sehen (Bausteine: Working Capital-Zyklus, Veräußerungen Subventionsvereinnahmung von 10,3 Mio. EUR in Q1). Das neue Reduktionsziel dürfte bei 60 Mio. EUR liegen.

Die SOLON verbleibenden Trumpfkarten (überlegene Systemkompetenz, Positionierungen USA und Italien) stünden weiter für die Sanierungsfähigkeit. Bei leider alles andere als abgemildertem Anlegerstress würden die Analysten auf die 2. Jahreshälfte setzen, um die Darlehensgeber von den Marktchancen SOLONs zu überzeugen. Ihre Erwartungen an das Kurspotenzial der Aktie würden sie zurücknehmen. Als Indikation würden sie ein Kursziel von 5 EUR (zuvor: 10 EUR) formulieren. Den Abgesang auf die Kapitalmarkttitel des Emittenten würden die Analysten nicht anstimmen. Wenngleich sich die Risikoabwägung kritischer darstelle als zuvor, würden sie von der Erholung der Kurse ausgehen.

Die Analysten von SRH AlsterResearch raten die Aktie von SOLON nach wie vor zu kaufen. (Analyse vom 21.07.2011) (21.07.2011/ac/a/nw)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.825.997 von Mane184 am 21.07.11 19:17:26Wenn die Analysten von SRH AlsterResearch raten nach wie vor die Aktien von Soln zu kaufen, dann sollen die das doch machen. Ist ihr gutes recht ! :)
Wäre doch auch ein Möglichkeit .... !!!!!!!!!!!
Anleihe bei 23 % wäre doch absolut sinnvoll für Solon, die Anleihe zumindest 25% zu den niedrigen Kursen aufzukaufen .... in aller stille natürlich ;-) den restlichen 75% der Wandelanleiheninhaber eine neue Wandelanleihe mit längerer Laufzeit z.B. 5 Jahre anbieten natürlich für einen etwas höheren Zins z.B 4%.... für 1000 alte 1000 neue Anleihen ....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.827.613 von goldfinger69 am 21.07.11 23:42:52Anleihe bei 23 % wäre doch absolut sinnvoll für Solon, die Anleihe zumindest 25% zu den niedrigen Kursen aufzukaufen .... in aller stille natürlich ;-)

Zwei Beiträge zuvor hast Du gelesen "die Frage allerdings sei, ob SOLON die mit Staatsbürgschaften auferlegten Einschränkungen der Handlungsfreiheit hinnehmen wolle (Stichwort: Rückkauf Wandelschuldverschreibungen)" und trotzdem schreibst Du, das Solon heimlich die WA zurückkaufen soll :confused: Du hältst es also für sinnvoll, dass Solon gegen die Auflagen der Bürgschaft verstößt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.827.675 von noch-n-zocker am 22.07.11 00:04:45nee, wenn dann in Absprache mit den Bürgschaftgeber .... aber wenn nicht möglich dann halt die 100% der Anleihe mehr oder weniger verlängern gemäß meiner Ausführung von gerade ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.827.681 von goldfinger69 am 22.07.11 00:07:52Verlängerung über einige Jahre mit Reduzierung des Wandelpreises Richtung aktuell 1 Euro ist die einzigste Möglichkeit. Es ist halt die entscheidende Frage, wer die Anleihen hält.

Sonst läuft es halt für die AG/SE wie schon vor einem Jahr oderso hier geschrieben wie bei Escada.
Zitat von Mane184: SOLON stellt Eckpunkte des Restrukturierungsprogramms vor
Berlin (ots) ...

- Zur Senkung der Produktionskosten arbeitet der SOLON-Vorstand gemeinsam mit den Sanierungsexperten an einer optimierten Auslastung der kosteneffizientesten Produktionsstandorte und stellt die aktuelle Fertigungslandschaft erneut auf den Prüfstand. Die deutschen Produktionsstandorte in Berlin und Greifswald bleiben Bestandteil der Marktstrategie des Unternehmens.


...damit sind die Italiener dann auch raus, USA wohl ebenso!

Zitat von Mane184: Personalmaßnahmen:

Zur erfolgreichen Umsetzung des Restrukturierungsprogramms ist ein deutlicher Ausbau des nationalen und internationalen Vertriebs bei der SOLON vorgesehen. Gleichzeitig sind in einzelnen Unternehmensbereichen, deren Personalausstattung nicht mehr der aktuellen Unternehmenssituation angemessen ist, Einschnitte notwendig. Die konkrete Planung erfolgt bis Ende August 2011.


Oh je, ist das schon erwähnte Tal der Tränen. Ich möchte da jetzt kein Mitarbeiter sein. Wenn die wie gesagt die Deutschen Standorte erhalten wollen, dann dürfte im Verwaltungsbereich wohl ab September mit dem goldenen Handschlag gearbeitet werden, oder mit einem Sozialplan. Bei der Finanzsituation des Unternehmens glaube ich eher an Letzteres

Vie Spaß noch
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.830.364 von matsin am 22.07.11 14:00:10Dann wird wohl auch bei Solon Investments GmbH, Emmy-Noether Str.2 in Freiburg im Breisgau das Zaehneklappern beginnen. :(
Der Aktienkurs von Solon hat mit 9 € letzte Woche sein 52 Wochentief erreicht. Das Durchbrechen der 10.30 € Marke stellt sich als false break heraus (Bärenfalle) und die Aktie schloß bei 11,20 € auf Wochenendbasis.



... das waren Zeiten
SOLON 52 Wochen - Tief !!!
Xetra 09:20 - 1,79
Frankfurt 15:23 - 1,802
Berlin 08:42 - 1,822
Duesseldorf 08:13 - 1,82
Hamburg 08:11 - 1,816
Muenchen 08:00 - 1,84
Hannover 08:11 - 1,86
Stuttgart 09:15 - 1,807
TradeGate 14:35 - 1,803
Zitat aus der lfd. CDU Wahlkampagne in Mecklenburg-Vorpommern des Kandidaten Lorenz Caffier: "C wie Zukunft" ... treffend irgendwie!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.825.194 von Mane184 am 21.07.11 17:16:30Na toll, aber nach der Fertigstellung des SKW sollten die Module doch auch gereinigt werden um optimale Werte zu erzeugen. Solon investment GmbH in Freiburg, Emmy-Noerter- Str. hat andere FV Parke in Andalusien. Dort wartet man anscheinend bis es regnet um die dicke Staubschicht runterzuspuelen die sich auf den Modulen festgesetzt hat. Und es ist ja auch dass es in Andalusien viel regnet !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.825.239 von Mane184 am 21.07.11 17:22:41Wenn der Vorstand von Solon Leute braucht die ihre Arbeit machen, in diesem Fall das Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal, sollte man dann nicht auch den Arbeitern einen Arbeiter zur Verfuegung stellen um die Module herzustellen ??
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.822.526 von Stoni_I am 21.07.11 11:49:01Buergschaften von Land und Bund ?? Vom Steuergeld ? Ist es nicht besser wenn Land und Bund Solon aufkauft und selbst Module herstellt ?
Neue Spekulationen zu Solon
04. AUGUST 2011 | MÄRKTE UND TRENDS, TOPNEWS
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen will nach neusten Berichten seinen langjährigen Liefervertrag mit Bosch nachverhandeln. Auch einen Einstieg des Konzerns bei Solon schließen Branchenexperten nicht aus.


Solon will alte Liefervereinbarungen neu aushandeln

Solon ringt nach einem Bericht des "Handelsblatts" (Donnerstagausgabe) weiter mit den Banken um die Verlängerung seines Großkredits über 275 Millionen Euro. Hinzu kommen langfristige Lieferverträge, über die nun neu verhandelt werden soll. Dabei geht es um einen bis 2019 laufenden Vertrag mit Bosch, der damals noch mit der Ersol AG geschlossen wurde. Solon hat sich in diesem Zehnjahresvertrag verpflichtet, Solarzellen im Wert von mehr als einer Milliarde Euro abzunehmen. Solon versuche nun, sich von dieser Last zu befreien. Die Möglichkeiten reichten von einer Nachverhandlung der alten Lieferverträge bis zu einem Unternehmenskredit, berichtet das "Handelsblatt". "Eine weitere Option ist es, dass sich Bosch an Solon beteiligt", heißt es dazu in Branchenkreisen. Ein Bosch-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern. Aus Bankenkreisen ist ebenfalls zu hören, dass auch die US-Investmentbank Houlihan Lokey nun an Solon beteiligt sein soll. Doch auch die Bank wollte keinen Kommentar abgeben.

Zugleich soll der Sanierungsexperte von der internationalen Managementberatung Alvarez & Marsal (A&M), Walter Bickel, das Geschäft des Berliner Photovoltaik-Unternehmens wieder auf eine solide Grundlage stellen. Er sei überzeugt, dass Solon "nach Anpassungen von Strukturen, Prozessen und Kosten ein Geschäftsmodell entwickeln kann, dass wettbewerbsfähig ist und eine gute Basis für profitables Wachstum beinhaltet", sagte Bickel dem "Handelsblatt". (Sandra Enkhardt)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.894.596 von Sherryjerez am 04.08.11 18:40:51Seit ein paar Tagen hier angemeldet und dann die ganze Zeit nur Unsinn schreiben.
Ich weis ja auch nicht.

Hast du auch inhaltlich was beizutragen?
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Mi, 10.08.11 12:29
SOLON legt Zahlen für das erste Halbjahr 2011 vor

Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Solartechnikkonzern SOLON SE (ISIN DE0007471195/ WKN 747119) gab am Mittwoch bekannt, dass die Geschäftsentwicklung im zurückliegenden Quartal weiter von einem schwachen Marktumfeld belastet war. Insbesondere die Nachfrage in Deutschland blieb auch in den Monaten April bis Juni dieses Jahres deutlich hinter den Erwartungen zurück. Vor dem Hintergrund der Atomdebatte haben offenbar viele Kunden mit der Anschaffung einer Solaranlage gezögert bzw. auf eine weitere Erosion der Systempreise gesetzt.

Unternehmensangaben zufolge lag der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres bei 221,9 Mio. Euro. Davon entfielen 156,7 Mio. Euro auf das zweite Quartal. Dies entspricht einer Steigerung um 140 Prozent gegenüber dem schwachen Auftaktquartal 2011. Gleichzeitig lag der Umsatz des ersten Halbjahres 2011 um 8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum (242,4 Mio. Euro). Das Umsatzziel für das erste Halbjahr wurde damit verfehlt.

Die schwache Umsatzentwicklung wirkte sich entsprechend negativ auf die Ergebnisseite aus. Dies führte zu einem Verlust beim operativen Ergebnis (EBIT) von -32,7 Mio. Euro (Vorjahr: -2,3 Mio. Euro) und zu einem negativen Konzernergebnis von -63,1 Mio. Euro (Vorjahr: -9,5 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von -3,66 Euro (Vorjahr: -0,73 Euro).

Angesichts der Unsicherheit bezüglich des Tempos der erwarteten Markterholung in den Hauptmärkten Deutschland und Italien geht das SOLON-Management derzeit nicht davon aus, die Umsatzeinbußen des ersten Halbjahres bis zum Jahresende ausgleichen zu können und bestätigte daher die kürzlich angepasste Umsatz- und Ergebnisplanung. Für das Gesamtjahr wird nun ein Konzernumsatz von rund 500 Mio. Euro erwartet bei einem deutlichen Verlust sowohl beim Konzernergebnis als auch beim operativen Ergebnis.

Um der schwachen operativen Geschäftsentwicklung zu begegnen, hat das Management die Maßnahmen zur Restrukturierung forciert. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern weitere Kostensenkungspotenziale in zweistelliger Millionenhöhe identifiziert, die nun mit Hochdruck umgesetzt werden mit dem Ziel, die Kostenstrukturen so schnell wie möglich an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und damit die Wettbewerbsfähigkeit von SOLON in diesem schwierigen Marktumfeld zu stärken. Das Management befindet sich zudem in intensiven Verhandlungen mit den kreditgebenden Banken und den Bürgen zur Neustrukturierung der Konzernfinanzierung und ist zuversichtlich, diese Gespräche im Laufe des vierten Quartals erfolgreich abzuschließen, hieß es.

Die Aktie von SOLON gewinnt aktuell 13,59 Prozent auf 1,66 Euro. (10.08.2011/ac/n/nw)

Quelle: AKTIENCHECK.DE
Zitat von erwin-kostedde:
Mi, 10.08.11 12:29
SOLON legt Zahlen für das erste Halbjahr 2011 vor

Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Solartechnikkonzern SOLON SE (ISIN DE0007471195/ WKN 747119) gab am Mittwoch bekannt, dass die Geschäftsentwicklung im zurückliegenden Quartal weiter von einem schwachen Marktumfeld belastet war. Insbesondere die Nachfrage in Deutschland blieb auch in den Monaten April bis Juni dieses Jahres deutlich hinter den Erwartungen zurück. Vor dem Hintergrund der Atomdebatte haben offenbar viele Kunden mit der Anschaffung einer Solaranlage gezögert bzw. auf eine weitere Erosion der Systempreise gesetzt.

Unternehmensangaben zufolge lag der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres bei 221,9 Mio. Euro. Davon entfielen 156,7 Mio. Euro auf das zweite Quartal. Dies entspricht einer Steigerung um 140 Prozent gegenüber dem schwachen Auftaktquartal 2011. Gleichzeitig lag der Umsatz des ersten Halbjahres 2011 um 8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum (242,4 Mio. Euro). Das Umsatzziel für das erste Halbjahr wurde damit verfehlt.

Die schwache Umsatzentwicklung wirkte sich entsprechend negativ auf die Ergebnisseite aus. Dies führte zu einem Verlust beim operativen Ergebnis (EBIT) von -32,7 Mio. Euro (Vorjahr: -2,3 Mio. Euro) und zu einem negativen Konzernergebnis von -63,1 Mio. Euro (Vorjahr: -9,5 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von -3,66 Euro (Vorjahr: -0,73 Euro).

Angesichts der Unsicherheit bezüglich des Tempos der erwarteten Markterholung in den Hauptmärkten Deutschland und Italien geht das SOLON-Management derzeit nicht davon aus, die Umsatzeinbußen des ersten Halbjahres bis zum Jahresende ausgleichen zu können und bestätigte daher die kürzlich angepasste Umsatz- und Ergebnisplanung. Für das Gesamtjahr wird nun ein Konzernumsatz von rund 500 Mio. Euro erwartet bei einem deutlichen Verlust sowohl beim Konzernergebnis als auch beim operativen Ergebnis.

Um der schwachen operativen Geschäftsentwicklung zu begegnen, hat das Management die Maßnahmen zur Restrukturierung forciert. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern weitere Kostensenkungspotenziale in zweistelliger Millionenhöhe identifiziert, die nun mit Hochdruck umgesetzt werden mit dem Ziel, die Kostenstrukturen so schnell wie möglich an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und damit die Wettbewerbsfähigkeit von SOLON in diesem schwierigen Marktumfeld zu stärken. Das Management befindet sich zudem in intensiven Verhandlungen mit den kreditgebenden Banken und den Bürgen zur Neustrukturierung der Konzernfinanzierung und ist zuversichtlich, diese Gespräche im Laufe des vierten Quartals erfolgreich abzuschließen, hieß es.

Die Aktie von SOLON gewinnt aktuell 13,59 Prozent auf 1,66 Euro. (10.08.2011/ac/n/nw)

Quelle: AKTIENCHECK.DE


Hat hier jemand noch Hoffnung für dieses Unternehmen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.938.365 von Schnueffelnase am 11.08.11 16:30:02Hat hier jemand noch Hoffnung für dieses Unternehmen?

Ich nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.938.987 von juergendoll am 11.08.11 17:53:43Ohne weitere Kredite fuer das hochverschuldete Unternehmen ist am Jahresende die Hoffnung hoffnungslos verloren.
...wenn ich mir die Entwicklung so ansehe, scheint nach und nach das einzutreten, was schon längst hätte pasieren müssen.

Das Thema Säuberlich hat sich nach meiner Meinung erledigt, der Mann ist nach dem Einstieg von diesem Walter Bickel nur noch schmückendes Beiwerk, wohl um das Gesicht zu wahren. Aber ehrlich gesagt war der in meinen Augen von Anfang an eine Fehlinvestition.

Meine Prognose für die Zukunft:

- Säuberlich verlässt das Unternehmen
- SOLON Amerika, Freiberg und Italien werden aus dem Konzern rausgelöst
- SOLON Greifswald und Berlin verbleiben
- massiver Personalabbau in Berlin
- ein Investor übernimmt im Anschluß die Mehrheit (nach den unschönen Entlassungen), und sichert sich somit Kundenstamm und Know How
- die Darlehen können ausgelöst werden
- SOLON firmiert umund geht in einem neuen Großkonzern auf.

Dieser könnte tatsächlich Bosch heissen, mit Ersol, Aleo-Solar und Johanna-Solar wäre dann das Solar-Protfolio des Bosch-Konzerns perfekt.

Mal sehen, ob meine Kristallkugel die Wahrheit spricht.

Viel Spaß noch...

P.S. @Sherryjerez - was Du schreibst, klingt wie der Frust eines ehemaligen Mitarbeiters ;-)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.941.754 von matsin am 12.08.11 09:27:13Dieser könnte tatsächlich Bosch heissen, mit Ersol, Aleo-Solar und Johanna-Solar wäre dann das Solar-Protfolio des Bosch-Konzerns perfekt

Glaube ich nicht, denn was will denn Bosch mit Solon ? Bosch baut gerade ihre Kapazitäten in Deutschland aus, in Frankreich kommt Anfang 2012 noch eine 150 MW Modulfabrik dazu und dann investiert Bosch noch richtig groß in Asien. Solon wäre mit den ganzen Schulden viel zu teuer.
Solon ist am Ende, rote Zahlen, Druck aus China, kein geld für neue Investitionen, das letzte geld wird
mit einer Beraterfirma verbraten.


Mi, 10.08.11 11:18
Solon weitet Verlust aus

BERLIN (dpa-AFX) - Der Berliner Solarmodulhersteller Solon leidet weiter unter schwacher Nachfrage auf seinen wichtigsten Absatzmärkten Deutschland und Italien. Im ersten Halbjahr weitete sich der Verlust des Unternehmens auf 63 Millionen Euro aus nach 10 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wie die Solon SE am Mittwoch mitteilte, sank der Umsatz um 8 Prozent auf 222 Millionen Euro.

Trotz derzeit spürbarer Belebung der Inlandsnachfrage blieb Solon bei seiner Jahresprognose eines Umsatzes von rund 500 Millionen Euro und einem «deutlichen Verlust» beim Betriebs- und Nettoergebnis. Man erwarte nicht, die Umsatzeinbußen des ersten Halbjahres bis zum Jahresende ausgleichen zu können, hieß es in der Zwischenbilanz.

In den ersten sechs Monaten lag das Betriebsergebnis bei minus 33 Millionen Euro. In gleicher Höhe negativ fiel das Finanzergebnis aus. Verantwortlich dafür waren außer gestiegenen Zinszahlungen die Insolvenz der österreichischen Firma Blue Chip Energy, an der Solon zu 18,3 Prozent beteiligt ist. Dafür schrieb Solon 18 Millionen Euro ab. Zur Jahresmitte hatte das Unternehmen 805 Mitarbeiter, 107 weniger als Ende 2010.

Solon ist durch wachsende Konkurrenz aus Asien und hohe Produktionskosten bereits 2009 in eine Krise geraten. Zurzeit versucht die Gesellschaft, mit Hilfe der Managementberatung Alvarez & Marsal ihre Kosten zu senken. :laugh::laugh: Dazu seien «Potenziale in zweistelliger Millionenhöhe identifiziert» worden, hieß es. Außerdem verhandelt der Konzern mit Banken über die Verlängerung eines Darlehens über 275 Millionen Euro. Davon sind durch eine Ausfallbürgschaft des Bundes und der Länder Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bislang 146 Millionen Euro gedeckt./brd/DP/edh
Und das ist der Knaller : !


Do, 11.08.11 09:08
Solon-Chef hofft auf Kreditverlängerung vor JahresendeDÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der angeschlagene Solarmodulhersteller Solon sieht eine baldige Einigung mit den Banken über die Verlängerung von Krediten. 'Wir sind zuversichtlich, dass wir im vierten Quartal mit den Banken zu einem Abschluss kommen', sagte Vorstandschef Stefan Säuberlich dem 'Handelsblatt' (HB/Donnerstag). Säuberlich verhandelt seit Monaten über die Verlängerung von Krediten über 275 Millionen Euro.

'Es geht zwar noch nicht um die Kreditkonditionen, aber wir sind bei den Gesprächen gut im Zeitplan', fügte Walter Bickel, Geschäftsführer des Sanierungsspezialisten Alvarez & Marsal (A&M) hinzu. Die Managementberatung hilft Solon beim Umbau und der angestrebten Kostensenkung. Um das Unternehmen wieder über die Gewinnschwelle zu bringen, muss Solon gegenüber dem bestehenden Geschäftsplan rund 70 Millionen Euro sparen.

Wegen der schwachen Nachfrage in den wichtigsten Absatzmärkten Deutschland und Italien hatte sich der Verlust des Unternehmens im ersten Halbjahr auf 63 Millionen Euro ausgeweitet. Der Umsatz ging um 8 Prozent auf 222 Millionen Euro zurück. Im Gesamtjahr will Solon auf einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro kommen. Beim Betriebs- und Nettoergebnis erwartet das in Berlin ansässige Unternehmen einen deutlichen Verlust. Solon schiebt einen Schuldenberg von 402 Millionen Euro vor sich her./dct/wiz
jetzt wo evergreen pleite ist, kann solon sicher mit dem US Vertriebsprogramm einiges mehr reissen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.270 von Stoni_I am 16.08.11 11:46:49Als nächstes wird dann wohl in Italien die Produktion dicht gemacht. Möchte nur wissen wie Solon das alles bezahlen will. Ein Drittel der Mitarbeiter, also etwa 230, sollen entlassen werden.
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Sieht hier im Forum überhaupt jemand noch überlebenchancen für Solon?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.958.411 von juergendoll am 16.08.11 14:58:29Solon schiesst in Tucson. 60 der 130 Mitarbeiter sollen entlassen werden. Wenn nun auch in Italien der Laden geschlossen wird und ein drittel, also etwa 230 Mitarbeiter arbeitslos werden frage ich mich was Solon mit dem Rest der Mitarbeitern in Tucson und Italien vorhat ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.941.754 von matsin am 12.08.11 09:27:13ich würde relativ hoch dagegen wetten, und glaube, wie schon seit langem, dass Solon einfach sang- und klanglos dichtmacht, und so gut wie alles einschließlich der viel zu kleinen und wahrscheinlich international nicht mehr konkurrenzfähigen Produktion in Berlin dichtgemacht wird.

die 140mio an Steuergeldern gehen dann auch noch gleich mit über die Wupper, bzw. die Spree.... das war von Anfang an ein Skandal.

Geirrt habe ich mich zugegebenermaßen darin, wie lange es dauert, bis Solon, Conergy, Q-Cells und viele Andere verschwinden
Das hört sich ja alles andere als gut an. Werde hier erst mal abwarten bevor ich Geld investiere.
...wann lief doch gleich die Bürgschaft aus?

Wann sollten die Verhandlungen mit den Banken abgeschlossen sein?

SOLON ist ein Pleite-Kandidat! Definitiv. Womit wollen die denn Geld verdienen, selbst wenn die Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen werden sollte? Deren Preise liegen aktuell doch um etwa 20% über den Preisen der chinesischen Konkurrenz. Und das NACH der verlustfreien Bewertung wie ich fest überzeugt bin, heisst, die Preise spiegeln nicht mal ansatzweise die Herstellkosten. Mit anderen Worten, selbst wenn die Restrukturierung erfolgreich ist und sie für - sagen wir mal 0,80 Eur/Wp herstellen können, sind sie immer noch weit weg vom Markt.

Die haben erfolgreich alle weiteren möglichen Märkte abgeschoben (ich erinnere nochmal an den Abschuss der Schweizer, die man mit sinnvollen Investitionen zu einem erfolgreichen Wechselrichterhersteller hätte machen müssen, statt in unsinnige Zellhersteller in Österreich zu investieren)

Nun stehen sie da, auf nur einem Bein, welches kräftig am Bröckeln ist. Das wussten wir aber schon 2008. Nach weiteren drei Jahren der Misswirtschaft soll plötzlich eine Lösung da sein???

Ich bleibe dabei, das gesamte Unternehmen wird von extremen Dilletanten geführt, keine Chance auf eine Rettung!

Viel Spaß noch
sagen wir mal 0,80 Eur/Wp herstellen können, sind sie immer noch weit weg vom Markt.


das soll doch wohl der Witz sein oder?

mit 80 Cent pro Watt Herstellungskosten ist man nicht konkurrenzfähig???
...was meinst du wohl, wie lange die Restrukturierung dauert und wieviel Zeit ins Land geht, bis die Maßnahmen kostenwirksam werden?

In diesem Jahr mit Sicherheit nicht mehr! Im nächsten Jahr schlägt die neue Degression durch, so zwischen 15% und 25% je nach Neuleistung in diesem Jahr.

Du weisst, wo aktuell die Preise liegen?

Vielleicht beantwortet das Deine Frage.

Nein, es ist kein Witz: mit 0,80 Eur / Wp nach der Restrukturierung ist SOLON nicht konkurrenzfähig!
Bei allem Pessimismus finde ich euren Abgesang schon etwas früh ("Der Bericht über meinen Tod wurde stark übertrieben" - Mark Twain).

Solon macht fast eine halbe Mrd Umsatz, also gibt es durchaus einen Markt für die Produkte, und der am weiten höchste Anteil der Kosten (>70%) liegt im Materialeinkauf. Das sollte man eigentlich irgendwie hinbekommen.
Die Konkurrenz ist billiger und man hat kräftig Schulden.

Hinbekommen irgendwie? :-(
...ich stell mir immer die Frage, wie vor dem Hintergrund von >70% Materialanteil die Preise der Module so weit auseinander liegen. Gut, über die Thematik chinesischer Staats- oder Quersubventionen brauchen wir nicht diskutieren, ebensowenig, ob die chinesische Konkurrenz mit Verlust verkauft, um den Markt zu sichern.

Fakt ist, dass die Modulpreise deutlich über dem ø des Marktes liegen. Fakt ist aber auch, dass die Verwaltungskosten des Unternehmens exorbitant sind, 5 Vorstände, Reihenweise Unternehmensberater, unproduktive Verwaltungsmitarbeiter in einer nicht gerade preiswerten Unternehmenszentrale. Das muss alles erst mal bezahlt werden, ganz zu schweigen von den Maschinen, die nun offenbar gar nicht gebraucht werden (war da nicht Anfang 2010 noch eine Kapazitätserweiterung?). Ich meine, welcher Volltrottel gibt Geld für eine Kapazitätserweiterung aus, die vom Markt garnicht getragen ist?

Man braucht nicht ausgesprochener Pessimist zu sein um zu erkennen, dass hier was gewaltig schief läuft. Die Restrukturierung kommt definitiv zu spät, die hätte schon vor zwei Jahren eingeläutet werden müssen. Spätestens mit der Bürgschaft hätte es sichtbare Einschnitte geben müssen, um die Kosten zu senken. Wie gesagt: Dilletanten am Werk

Viel Spaß noch
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.988.364 von matsin am 23.08.11 09:12:55Nö, die Kapazitäten waren ja auf den riesigen Spanischen Markt ausgerichtet und daher viel zu groß bzw. die Auslastung zu klein als Spanien die Vollbremsung vollzog. Ich hatte mal bei solon angefragt, es waren deutlich über 300MW Kapazität und im letzten Jahr ging meines Wissens nur in Greifswald irgendwann im Sommer eine neue Linie in Betrieb.
Bei solon hängt doch alles am Großaktionär. Wenn der mal 50Mio auf den Tisch legt oder die Insollvenz einleiten läßt und dann die 50Mio auf den Tisch legt, bleibt die Marke solon auch erhalten. Die Idee die Luxusgeschäftsstelle zu verkaufen und dann wieder zurückzumieten war ja auch schon zu lesen. Egal wie, die Zukunft solons richtet sich nicht an den Wünschen der Kleinaktionäre aus.
Das da ein paar ziemliche Torfnasen am Werk sind ist wohl richtig. Vielleicht versucht man einmal andere Verträge mit den Lieferanten auszuhandeln, so dass die Einkaufspreise der Zellen nicht identisch mit den Verkaufspriesen der Module sind?
...meines Wissens haben die Verträge Preisgleitklauseln - so zumindest stand's im Interview mit Säuberlich neulich in der MoPo. Das Problem sind wohl eher die Gemeinkosten, die zu senken kommt ein wenig spät.

Sale and lease back des headquarters - tolle Idde. Bin mal gespannt, wie die Bank damit umgeht, die das Haus finanziert hat ;-)

Man wird sehen, wie's weiter geht

Viel Spaß noch
Sagt mal hat einer ne Ahnung warum das Papier hier seit ein paar tagen rel. steil nach oben geht? hab ja nix dagegen, von miraus solls bis 8 € gehen ;-)aber so ohne irgendwelche news ind dieser Börsenphase?

Gruß
Zockerpapier?

Die Anleger haben wieder Vertrauen, weil endlich die Restrukturierung beginnt?

Irgendwas in der Art, würde ich meinen
Hier ist es so still wie in einem Leichenschauhaus geworden.
Solarmodule von SOLON SE schneiden bei PID-Test hervorragend ab

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler | 05.09.2011

Berlin, 05. September 2011, Eine der Hauptursachen, wenn eine Solaranlage im Laufe ihrer Lebenszeit an Leistung verliert, ist Potenzial Induzierte Degradation (PID). Einige Solarhersteller haben nun zusammen mit renommierten deutschen Prüfinstituten eine Initiative gestartet, um erstmals Modul-Standardtests für dieses in jüngster Zeit stärker untersuchte Phänomen vorzubereiten. Ziel ist es, PID-resistente Module für Verbraucher erkennbar zu machen.


Die Solarfirmen SOLON, Schott Solar und Q-Cells sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Photovoltaik-Institut Berlin (PI-Berlin), der TÜV Rheinland und das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut haben dazu einen leicht durchzuführenden Test entwickelt, mit dem die PID-Resistenz eines Solarmoduls geprüft werden kann. Ursache für den Leistungsverlust durch PID ist ein elektrischer Leckstrom, der zwischen den Komponenten einer Solaranlage fließen kann. Statt Strom zu erzeugen, können sich die Zellen selbst kurzschließen.

Im Test wurden PID-stabilisierte Serienproduktionsmodule der beteiligten Firmen und Module anderer Markenhersteller über sieben Tage hinweg bei einer Temperatur von 25 Grad der maximalen Systemspannung von 1.000 V ausgesetzt. Um exakte Vergleichswerte zu erhalten, wurden alle Module mit Alufolie oder einem durchgehenden Wasserfilm bedeckt und geerdet. Mit präparierten Testmodulen, die SOLON für alle Prüfungsinstitute entwickelt hatte, wurde die Relevanz der Testbedingungen kontrolliert. Wenn ein Modul durch den Test weniger als fünf Prozent Leistung verliert, gilt es in diesem Rahmen als PID-resistent.

SOLON-Module gingen aus diesem Test, der in mehreren Prüflabors unabhängig voneinander durchgeführt wurde, mit einem Leistungsverlust von unter 5 % hervor und erweisen sich damit wie erwartet als PID-resistent. Auch die Module der anderen beiden beteiligten Firmen haben den Test bestanden. Einige der anderen Markenprodukte zeigten hingegen Leistungsverluste von über 50 %. „Als Innovationsführer haben wir uns verstärkt mit PID auseinandergesetzt und stellen sicher, dass unsere Kunden nur geprüfte Qualität erhalten“, sagte Dr. Lars Podlowski, Technologie-Vorstand von SOLON. In Langzeitstudien mit eigenen Testfeldern forscht das Unternehmen, wie sich PID unter verschiedenen klimatischen Bedingungen entwickelt und wie von PID betroffene Solaranlagen durch Erdung oder andere Konzepte regeneriert werden können.

Grundsätzlich kann der PID-Effekt bei kristallinen und Dünnschicht-Modulen auftreten und verstärkt sich bei größeren Anlagen und steigender Systemspannung. Je nach Technologie ist er reversibel. PID kann auf Anlage-Ebene verhindert werden, wenn die Anlage geerdet ist oder Wechselrichter eingesetzt werden, die keine schädlichen Spannungen erzeugen. Wirtschaftlicher ist es jedoch, PID auf Modul- oder Zellebene zu verhindern.

Das entwickelte Testverfahren soll nun ausgebaut werden. Ziel ist es, einen weiterentwickelten PID-Prüftest in der IEC Norm zu implementieren.

Quelle: SOLON SE
Solarmodul von SOLON ist neuer Spitzenreiter des PV+Tests von TÜV Rheinland und Solarpraxis

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler | 07.09.2011

Berlin, 07. September 2011, Bestnote für SOLON: Das Solarmodul SOLON Blue 230/07 wurde im PV+Test von TÜV Rheinland und Solarpraxis mit der Höchstnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Mit 94,3 von 100 möglichen Punkten erzielte das SOLON-Produkt das beste Ergebnis aller bislang getesteten Module. SOLON stellt damit seinen hohen Qualitätsanspruch erneut unter Beweis.


Eine Solaranlage ist ein sehr langlebiges Produkt, das 25 Jahre und länger stabile Erträge bringt. Angesichts der wachsenden Zahl von Anbietern ist für den Verbraucher jedoch schwer zu erkennen, welches Produkt tatsächlich sein Qualitätsversprechen einlösen wird. Die bestehenden Normen spiegeln lediglich Mindestanforderungen wider und reichen als umfassendes Qualitätssiegel nicht aus. Daher haben die Experten des TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG ein unabhängiges Prüfsiegel nach höchsten Standards entwickelt. Dieser neue, kontinuierlich weitergeführte Modultest bewertet die Produkte nicht nur nach Leistungskriterien, sondern auch nach ihrer Alterungsbeständigkeit, elektrischen Sicherheit, Verarbeitung, Qualität der begleitenden Dokumentation sowie den Garantiebedingungen und der Montagefreundlichkeit.

Die am PV+Test teilnehmenden Solarmodule wurden verdeckt auf dem Markt eingekauft, um Manipulationen auszuschließen. Untersucht wurden bisher Produkte von zehn verschiedenen Herstellern. Die Testergebnisse zeigten unter anderem, dass die SOLON-Module deutlich mehr Leistung erbringen als ausgewiesen und über ein sehr gutes Schwachlichtverhalten verfügen. Damit liefern sie auch bei bedecktem Himmel hohe Erträge. Sie zeichneten sich zudem durch eine außergewöhnliche Alterungsbeständigkeit aus, die durch deutlich verlängerte Klimakammertests überprüft wurde. Auch die mechanische Stabilität wurde mit Höchstnoten bewertet.

„SOLON-Module stehen für Langlebigkeit, Qualität und höchste Erträge. Um unsere Kunden umfassend zufriedenzustellen, überprüfen und optimieren wir unsere Produkte ständig. Das hervorragende Ergebnis bestätigt einmal mehr unsere Qualitätsstrategie.“, sagte Dr. Lars Podlowski, Technologievorstand von SOLON. Die Belastungstests, denen SOLON seine Module im hauseigenen Technikum aussetzt, sind deutlich härter als die geltenden Prüfnormen vorschreiben. Alle Solarmodule werden zudem nach dem Prinzip der Plussortierung ausgeliefert: Das bedeutet, dass SOLON bei der Nennleistung seiner Module nur noch positive Abweichungen, nämlich von bis zu 4,99 Wp, toleriert. SOLON-Kunden können daher sicher sein: SOLON-Module erreichen mindestens ihre Nennleistung, in der Regel sogar mehr.

Quelle: SOLON SE
Soo und wieder ein Atomarer"Zwischenfall" in Frankreich, ob das desn Atomlobbyisten nun nah genug ist oder wollen die sicher erst selbst den A... verbrennen? evtl. gibst ja wieder einenschub richtung Solar...
Conergy, Q-Cells längst Penny-Stock,
Solon und Sunways auf dem besten Weg dorthin.
Höchst bedenklich ist, daß sich jetzt hier im Board schon gar niemand mehr für Solon interessiert. Nicht gut...
Solon müsste sein Liquiditätsproblem lösen, dann wäre auch das EK Problem lösbar. Die Anleihe kostet derzeit 17%, das macht bei AFAIR 120 Mio ausstehenden Volumen ca. 20 Mio für den Rückkauf, würde also unter dem Strich die Verbindlichkeiten um 100 Mio reduzieren, und das Eigenkapital würde dabei von 47 auf 147 steigen.

Nattürlich wird man nicht das ganze Volumen auf diese Art entschulden können, aber man könnte sich schon deutlich besser aufstellen, wenn das mit einem Teil gelänge.
Wann kommt endlich der Turnaround?
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.080.560 von Sevenfivenine am 13.09.11 14:19:24Wer sich die Bilanz von Solon, die Margenentwicklung und die Preisentwicklung nebeneinander legt, und noch einen Seitenblick auf die globale Monster-Überkapazitäten wirft, und 10 Finger hat zum rechnen....

für den stellt sich nur eine Frage: wann kommt die Insolvenz.

Bei den Anleihe-Besitzern macht sich Realismus breit, wenn die Anleihe mit nur noch 17% gehandelt wird.

Obwohl, Realismus.... - ich würde sie nicht kaufen für 17%!

Hallo IDTE, gibts Dich noch, Du warst doch ein Fan der Anleihe, was hast Du heute für eine Meinung dazu?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.084.762 von gagaga am 14.09.11 11:15:02Für mich stellt sich hier nur noch die Frage wann die Insolvenzmeldung kommen wird. Noch in diesem Jahr oder doch erst im Frühling 2012.
Wann stehen denn Zahlen an?

Das wird grausig...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.095.518 von ernestoxy am 16.09.11 09:10:11steht auf der Homepage der Firma...
Anteilseigner
Deutsche Bank AG 1,58%
Thomas Krupke 0,46%
Mithril GmbH 44,50%
Dr. Lars Podlowski 0,09%
Stefan Säuberlich 0,08%
Dipl.-Physiker Alexander Voigt 0,35%
Tobias Wahl 0,04%
Streubesitz 52,90%

wer ist eigentlich Mithril GmbH
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Finanzkalender.
11. November 2011
Zwischenbericht zum 30. September 2011
10. August 2011
Zwischenbericht zum 30. Juni 2011
16. Juni 2011
Ordentliche Hauptversammlung, Berlin
12. Mai 2011
Zwischenbericht zum 31. März 2011
31. März 2011
Geschäftsbericht 2010


erst wieder im November
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.101.382 von Sevenfivenine am 17.09.11 19:26:24Veröffentlichung über die Erteilung einer Befreiung von den Pflichten des § 35
WpÜG
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) hat mit Bescheid vom 8. Juli
2010 die Mithril GmbH von den Verpflichtungen befreit, gemäß § 35 Abs. 1 Satz 1 die
Erlangung der Kontrolle über die Solon SE zu veröffentlichen, gemäß § 35 Abs. 2 Satz 1
WpÜG der BaFin eine Angebotsunterlage für ein Pflichtangebot an die Aktionäre der
Solon SE zu übermitteln und eine solche Angebotsunterlage gemäß § 35 Abs. 2 Satz 1 in
Verbindung mit § 14 Abs. 2 Satz 1 WpÜG zu veröffentlichen.
Der Tenor des Bescheids lautet wie folgt:
Die Mithril GmbH wird hinsichtlich der Erlangung der Kontrolle über die Solon SE, Berlin,
in Folge der Übertragung von 3.086.785 jungen Stückaktien am 5. Juli 2010 aus der
am 8. Juni 2010 vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Solon SE beschlossenen
Kapitalerhöhung 2010 gemäß § 37 Abs. 1, 1. und 3. Var. WpÜG von den Pflichten,
nach § 35 Abs. 1 Satz 1 WpÜG die Kontrollerlangung zu veröffentlichen, nach § 35 Abs. 2
Satz 1 WpÜG der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine Angebotsunterlage
zu übermitteln und nach § 35 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. § 14 Abs. 2 Satz 1 WpÜG ein Pflichtangebot
zu veröffentlichen, befreit.
Die Befreiung beruht im Wesentlichen auf folgenden Gründen:
Bis zum 10. Juni 2010 hielt die Mithril GmbH an der Solon SE 3.314.196 Stückaktien.
Insgesamt war das Grundkapital der Solon SE in Höhe von EUR 12.530.196 in 12.530.196
auf den Inhaber lautende Stammaktien eingeteilt. Am 8. Juni 2010 beschloss der Vorstand
der Solon SE mit Zustimmung des Aufsichtsrats, das Grundkapital unter Ausnutzung des
genehmigten Kapitals um EUR 4.694.836,00 durch Ausgabe von 4.694.836 jungen Stückaktien
auf insgesamt EUR 17.225.032,00 zu erhöhen. Die Durchführung der Kapitalerhöhung
wurde am 10. Juni 2010 in das Handelsregister eingetragen.
Zur technischen Abwicklung der Kapitalerhöhung wurden die jungen Stückaktien von der
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main, übernommen. Die Bezugsfrist wurde vom 18. Juni
bis 1. Juli 2010 festgelegt. Im Konsortialvertrag, der die Modalitäten der Abwicklung der
Kapitalerhöhung regelte und zwischen der Solon SE und der Deutsche Bank AG abgeschlossen
wurde, verpflichtete sich die Deutsche Bank AG, die übernommenen Aktien den
Altaktionären anzubieten und gegebenenfalls einen Überbezug zu ermöglichen. Außerdem
1467791401 - 2 -
übernahm die Deutsche Bank AG die Geschäftsbesorgung für die Solon SE im Hinblick
auf die bank- und wertpapiertechnische Abwicklung. Am 5. Juli 2010 wurden 3.085.785
junge Stückaktien von der Deutsche Bank AG an die Mithril GmbH übertragen.
Die Mithril GmbH hat im Rahmen der Abwicklung der Kapitalerhöhung am 5. Juli 2010
die Kontrolle im Sinne der §§ 35, 29 Abs. 2 WpÜG über die Solon SE (wieder)erlangt.
Vor der Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung hatte die Mithril GmbH die
Kontrolle über die Solon SE innegehabt, da ihr Stimmrechtsanteil sich insgesamt auf
36,54% der Stimmrechte belaufen hatte. Dieser Stimmrechtsanteil hatte sich aus den
Stimmrechten aus den von der Mithril GmbH gehaltenen Stückaktien der Solon SE sowie
aus weiteren ihr zuzurechnenden Stimmrechten zusammengesetzt.
Mit der Zeichnung der jungen Stückaktien durch die Deutsche Bank AG und der Eintragung
der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister am 10. Juni 2010 ist
das Grundkapital der Solon SE auf EUR 17.225.032,00, eingeteilt in 17.225.032 Stückaktien,
erhöht worden. Bezogen auf das erhöhte Grundkapital hat sich der Stimmrechtsanteil
der Mithril GmbH auf 26,58% der Stimmrechte verringert.
Darüber hinaus stehen der Mithril GmbH keine weiteren Stimmrechte aus Aktien der Solon
SE zu. Insbesondere sind ihr nach § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG keine Stimmrechte
aus den jungen Stückaktien, die seit dem 10. Juli 2010 von der Deutsche Bank AG gehalten
werden, zuzurechnen. Die Deutsche Bank AG hält die jungen Stückaktien nicht für
Rechnung der Mithril GmbH. Da kein Treuhandverhältnis zwischen der Mithril GmbH und
der Deutsche Bank AG besteht, besteht auch kein Einfluss der Mithril GmbH auf die
Stimmrechtsausübung durch die Deutsche Bank AG. Der Konsortialvertrag, der zwischen
der Deutsche Bank AG und der Solon SE geschlossen wurde, hat keine treuhänderischen
Elemente zugunsten der Altaktionäre.
Im Rahmen der Abwicklung der Kapitalerhöhung bezog die Mithril GmbH über den proportionalen
Bezug hinaus am 5. Juli 2010 insgesamt 3.086.785 junge Stückaktien (entsprechend
17,92% der Stimmrechte). Ihr Stimmrechtsanteil erhöhte sich somit auf 44,5% der
Stimmrechte der Solon SE. Sie überschritt damit wieder die Kontrollschwelle gemäß § 29
Abs. 2 WpÜG.
Gemäß § 37 Abs. 1, 1. und 3. Var. WpÜG ist eine Befreiung auszusprechen. In der Wiedererlangung
der Kontrolle im Sinne der §§ 35, 29 Abs. 2 WpÜG durch die Mithril GmbH
ist eine besondere Art der Erlangung der Kontrolle im Sinne des § 37 Abs. 1, 1. Var.
1467791401 - 3 -
WpÜG zu sehen. Die Unterschreitung der Kontrolle war nur sehr kurzfristig und der Wille
der Mithril GmbH war primär auf die Durchführung und Abwicklung der Kapitalerhöhung
gerichtet und nicht auf die Unterschreitung der Kontrollschwelle. Die Mithril GmbH hat
ein berechtigtes Interesse daran, kein Pflichtangebot nach § 35 WpÜG an die Aktionäre der
Solon SE unterbreiten zu müssen, da die Mithril GmbH vor und nach der Durchführung
und Abwicklung der Kapitalerhöhung über einen Stimmrechtsanteil von mehr als 30% der
Stimmrechte verfügte.
Dem stehen auf Seiten der Inhaber der Aktien der Solon SE keine erheblichen Interessen
gegenüber. Denn eine Kapitalerhöhung unter Einräumung eines mittelbaren Bezugsrechts
im Sinne des § 186 Abs. 5 AktG ist eine gesetzlich vorgesehene und in der Praxis übliche
Form der Kapitalerhöhung. Da das WpÜG in den §§ 35, 29 Abs. 2 WpÜG jedoch über einen
formalen Kontrollbegriff verfügt, ist eine Korrektur im Rahmen eines Befreiungsantrags
nach § 37 WpÜG vorzunehmen. In der Abwägung ist auch zu berücksichtigen, dass
die Kontrollposition durch die besondere Konstellation nur kurzfristig unterbrochen wurde.
- Mithril GmbH -
Q-Cells: Kursziel wird weiter zusammen gestrichen

22.09.2011 (www.cleantech-aktien.de) - Die Analysten bei Independent Research haben ihre Kurszielmarke für die Aktie von Q-Cells weiter gekürzt. Das neue Ziel sehen sie bei 0,48 Euro nach zuvor 0,65 Euro. Der Solarenergietitel wird unverändert zum Verkauf empfohlen.

Die Experten nennen mehrere Faktoren für die Herabstufung von Q-Cells. Zum einen drohe dem Papier der Rauswurf aus dem TecDAX und damit das Schicksal von Phoenix Solar und Roth + Rau, die jüngst dem Technologieindex zwangsweise den Rücken kehren mussten. Zum anderen haben die Experten ihre Prognose für den Verluste von Q-Cells erhöht und erwarten für 2012 nun ein Defizit je Aktie von 0,15 Euro statt 0,03 Euro. Im laufenden Jahr, das von Sondereffekten massiv verzerrt wird, prognostiziert man einen Verlust von 2,20 Euro je Anteilsschein von Q-Cells. Vor dem Hintergrund des Marktumfeldes sei es für den Solarkonzern schwierig, die Restrukturierung mit Erfolg durchzuführen.
SOLON SOLbond Integra: Innovatives Solardach-System von SOLON und Tata Steel

Berlin, 27. September 2011. SOLON und Tata Steel präsentieren das innovative Photovoltaik-System SOLON SOLbond Integra. Es besteht aus leistungsstarken SOLON-Modulen, die unter 10kg/m2 wiegen, einem vorgefertigten Colorcoat Prisma-® Metalldach von Tata Steel sowie einem Klebstoff, mit dem die Module auf dem Dach installiert werden.

Dieses kombinierte Produkt zeichnet sich durch zahlreiche Vorteile aus:
Eine umfassende Garantie auf die einzelnen Elemente des Systems bietet Investitionssicherheit für bis zu 25 Jahre: Sie gilt für den Colorcoat Prisma®-Stahl, für die von Sika Deutschland GmbH getestete Silikon-Klebeverbindung und für die SOLON-Module. Auf letztere gilt die bewährte zehnjährige Produkt- und 25-jährige, mehrstufige Leistungsgarantie.
Ein weiterer Vorteil: Dank der Klebung kann das SOLON SOLbond Integra schnell und ohne Dachdurchdringung montiert werden. Zudem sorgt das reduzierte Gewicht der rahmenlosen Module (unter 10kg/m2) für eine geringe statische Belastung des Daches. Und die leistungsstarken SOLON-Module ermöglichen einen Flächenwirkungsgrad bis zu 155 Wp/m2.

„Das ist die optimale Lösung für alle, die ein neues Metalldach mit Photovoltaikanlage, etwa auf Lagerhallen oder Fertigungsgebäuden, planen“, sagt Stefan Säuberlich, CEO der SOLON SE. „Denn mit dem SOLON SOLbond Integra erhalten sie ein hervorragendes integriertes PV-System.“

SOLON und Tata Steel bieten das SOLON SOLbond Integra ab sofort europaweit an. Darüber hinaus hat SOLON Lösungen für bereits bestehende Trapez-, Sandwich- oder Stehfalzdächer im Portfolio.

Zur SOLON SE:

Die SOLON SE ist einer der größten Solarmodulproduzenten in Europa und Anbieter von solarer Systemtechnik für große Dach- und Freiflächenanlagen. Die SOLON-Gruppe ist mit Tochterunternehmen in Deutschland, Italien, Frankreich und den USA vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 800 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von SOLON ist die Herstellung von Solarmodulen und Photovoltaiksystemen sowie die Projektierung und Errichtung von Großdachanlagen und schlüsselfertigen Solarkraftwerken weltweit.
Seite 702: "...Die konkrete Planung erfolgt bis Ende August 2011 ..."

Was machen die da solange mit welchen Ergebnissen?
Wie kann sich so ein verschuldetes Unternehmen mit solch einer Wartezeit ohne konkrete Maßnahmen über Wasser halten?
Wo ist der Vorstand an der Stelle?
Größte Photovoltaik-Dachanlage Italiens: SOLON S.p.A. und Interporto di Padova weihen 12,3 MW Kraftwerk ein

Padua / Berlin, 28. September 2011. Die SOLON S.p.A., italienische Tochter des deutschen Solarkonzerns SOLON SE, hat heute die Einweihung der mit 12,3 Megawatt (MWp) größten Photovoltaik-Dachanlage Italiens gefeiert. Sie besteht aus 25 Teilanlagen und ist auf dem Logistikzentrum ‚Interporto di Padova’ im norditalienischen Padua installiert. Das Kraftwerk auf den Gebäudedächern und Parkplatzüberdachungen wird rund 4.000 Haushalte in der Region mit Strom versorgen.

Emiliano Pizzini, Finanzvorstand der SOLON S.p.A, betont den zukunftsweisenden Charakter der Interporto-Anlage: „Auf zuvor ungenutzten Industrie-Dachflächen haben wir ein leistungsstarkes Kraftwerk errichtet, das umweltfreundlich Strom erzeugt. Schon bei dem Bau war uns Nachhaltigkeit ein zentrales Anliegen. So haben wir ausschließlich Module eingesetzt, die aus unserem Werk in Carmignano di Brenta stammen, also aus unmittelbarer Nähe.“

„Eine so große und leistungsfähige Anlage einzuweihen, ist ein Meilenstein“, sagt Giuseppe D’Agostino, Präsident des Anlagenbetreibers Interporto Solare S.r.l. „Wir haben rund 50 Millionen Euro investiert. Die Entscheidung für SOLON zahlt sich aus: Bereits produzierende Anlagenteile liefern deutlich mehr Strom, als SOLON garantiert hat.“

Sergio Giordani, Präsident des Logistikzentrums Interporto di Padua S.p.A., ergänzt: „Wir bieten den hier in der Region produzierenden Unternehmen nachhaltige Infrastrukturen für Transport und Logistik. Eine Photovoltaik-Anlage in dieser Größe passt daher perfekt zur Philosophie unseres Unternehmens.“


Daten und Fakten zur Anlage:

Spitzenleistung
12,3 MW

Eingesetzte Solartechnik
- dachparallele Module
- auf Flachdächern geneigte Module
- Lösungen mit Austausch der Asbest-Zement-Dächer
- Photovoltaik-Überdachungen
- dachintegrierte Anlagen

Fläche
- 250.000 m2 auf 18 Dächern (11,3 MW) und 7 Parkplatzüberdachungen (1 MW)
- von Asbest-Zement sanierte Fläche: 40.000 m2

Eingesetzte Photovoltaik-Module
- 49.000 Module aus kristallinem Silizium, SOLON BLUE 230/07 (11,2 MW),
- 7.500 Module aus amorphem Silizium, Unisolar PVL (1,1 MW)

Eingesetzte Wechselrichter
- 49 Wechselrichter Power-One PVI Central TL

Netzanschluss
von Oktober 2010 bis April 2011

Förderung
verschiedene Fördertarife gemäß Conto Energia II (italienisches Pendant zum deutschen EEG), je nach Dachintegration

CO2-Einsparung
8.000 Tonnen pro Jahr

Vorgesehene Jahresproduktion
13 Millionen kWh, die einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Haushalten entsprechen

Investition
50 Millionen Euro

Kunde
Interporto Solare S.r.l., Padua
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.148.873 von friska am 29.09.11 09:30:04Die entscheidende Frage ist, ob's auch genug Cash in die Kasse bringt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.148.873 von friska am 29.09.11 09:30:0450mio für 12,3 MW ist ein absurder Preis das entspräche ja 4mio / MW.

In Deutschland werden solche Anlagen mittlerweile für weit unter 2mio / MW gebaut.

Wenn sie viele solche Aufträge hätten, könnte sogar Solon überleben. Aber das ist marktfern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.158.047 von gagaga am 01.10.11 00:14:47In Italien kann das funktionieren mit 4€/Wp. Die Höhe der Einspeisevergütung bei dachinetgrieten Anlagen gibt das her... Entscheidend ist aber wie hoch die Kosten für das Projekt waren und was da alles drin ist:
- Dachsanierung (Asbest)
- Dachintegriert (auch höhere Kosten als ne normale Anlage)
- evtl. Projektentwicklungskosten (da können sich ganz fantasievolle Sachen hinter verbergen)...
October 03, 2011 12:33 PM Eastern Daylight Time 

SOLON and PG&E 15-MW Five Points Solar PV Station Goes Live

Fresno, California Solar Project for Pacific Gas and Electric Company Features SOLON’s Turnkey Plant Design

TUCSON, Ariz.--(BUSINESS WIRE)--SOLON Corporation, one of the largest providers of turnkey solar power plants in the U.S., today announced the commercial operation of a 15-megawatt (MW) solar photovoltaic (PV) station in collaboration with California’s Pacific Gas and Electric Company (PG&E), which supplies natural gas and electric service to approximately 15 million people in Northern and Central California.

The 15-MW project is part of PG&E’s 250-MW Utility Owned Generation (UOG) PV Program, a five-year plan for the construction of utility-owned solar PV stations. SOLON previously constructed PG&E’s Vaca-Dixon solar PV pilot project in late 2009, for which it received PG&E's "Generation Supplier of the Year" award last year.

Construction of the utility-owned project began in May 2011, led by SOLON’s engineering, procurement and construction services. The system uses SOLON’s Velocity MW cluster concept with fixed-tilt mounting, along with over 75,000 SOLON solar panels. The solar station is located on approximately 100 acres of land near Fresno in Central California and employed approximately 125 local workers, including 75 from IBEW Local 1245.

"PG&E’s solar PV program is focused on speeding up the delivery of renewable energy to our customers," said Randy Livingston, Vice President of Power Generation for PG&E. "These projects demonstrate PG&E’s ongoing commitment to providing more green power and being a leader in California’s clean energy future.”

“SOLON takes great pride in its leadership position as a supplier of turnkey solar station solutions for major energy suppliers in the U.S., including our work with PG&E on their noteworthy 250 MW UOG PV Program,” said Dan Alcombright, Chief Executive Officer and President of North America for SOLON. “This particular 15-MW project has had an immediate effect on the California economy by creating well over 100 local jobs, with a projected energy output of more than 30 million kilowatt hours of clean energy in the first year. We have received positive partner feedback for our perfect safety record and focus on reducing total cost of system ownership, as well as successfully navigating obstacles, such as zoning issues, in order to keep the project moving forward on the intended timeline to an on-time completion.”

About SOLON Corporation

SOLON Corporation (www.SOLON.com) is a leading provider of utility-scale and large commercial photovoltaic (PV) system solutions to the North American market. SOLON delivers complete and cost-effective turnkey PV systems to its partners with a streamlined approach from project development, design and construction to financing and operation. With NA headquarters in Tucson, AZ and offices in Phoenix and San Francisco, SOLON is driven by a passion for innovation and a commitment to providing superior solar solutions with unrivalled quality and reliability. Founded in 2007, SOLON Corporation is a subsidiary of SOLON SE, a leading international provider of solar solutions for residential, commercial and utility-scale applications. SOLON SE operates subsidiaries in Germany, Italy, France and the U.S. with more than 800 employees worldwide.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.158.047 von gagaga am 01.10.11 00:14:47In Deutschland werden solche Anlagen mittlerweile für weit unter 2mio / MW gebaut.

Da verwechselt du was, denn Aufdachanlagen sind dann schon teurer wie Freiflächenanlagen. In Italien lag der PV-Systempreis für Freilflächenanlagen Ende 2010 bei 2,50 €/W. Bei einem Modulpreisrückgang von 35% und bei den Wechselrichter von 10% sollten dann die PV-Systemkosten in Italien für Freiflächenanlagen aktuell so bei um die 2 €/W liegen. Wobei aber in Italien es mittlerweile keine Steuererleichterungen für PV-Anlagen gibt und das schlägt sich dann schon auf den PV-Systempreis nieder.
Ah ja :eek::eek:

SOLON SE / Veränderungen im Vorstand der SOLON SE

Veränderungen im Vorstand der SOLON SE

Berlin (ots) -

- Dr. Walter Bickel nimmt als erfahrener Restrukturierungsexperte

die neu geschaffene Position eines Chief Restructuring Officers

(CRO) ein

- Andreas Amelang und Dr. Martin Detje scheiden aus dem Vorstand

aus

- SOLON reagiert auf anhaltende Marktschwäche in Deutschland und

passt Produktion an

Der Aufsichtsrat der SOLON SE hat in seiner heutigen Sitzung

personelle Veränderungen bei der Besetzung des Vorstandes

beschlossen. Mit sofortiger Wirkung wird Dr. Walter Bickel als CRO in

das Gremium einziehen. Er übernimmt die Verantwortung für die

Umsetzung des laufenden Restrukturierungsprogramms. Bickel berät die

SOLON SE mit seinem Team von Alvarez & Marsal bereits seit Juni 2011

und hatte maßgeblichen Anteil an der Erarbeitung des

Restrukturierungskonzepts. Parallel zu seiner Berufung wurde mit den

bisherigen Vorstandsmitgliedern Andreas Amelang und Dr. Martin Detje

einvernehmlich die Auflösung ihrer Dienstverträge beschlossen.

Dr. Karl Werner, Aufsichtsratsvorsitzender der SOLON SE, sagte zu

den Beschlüssen: 'Die Restrukturierung von SOLON folgt einem eng

getakteten Zeitplan. Uns war es wichtig, Herrn Dr. Bickel als

ausgewiesenen Restrukturierungsexperten mit den notwendigen

Kompetenzen auszustatten, die getroffenen Entscheidungen in enger

Zusammenarbeit mit dem Vorstandsvorsitzenden zügig und stringent

umzusetzen.'

Werner dankte den scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre

geleistete Arbeit. Die Neubesetzung des Gremiums sieht er dabei auch

als strategische Chance: 'Die Restrukturierung von SOLON geht mit

einer neuen Organisationsstruktur in Form wirtschaftlich weitgehend

eigenverantwortlich operierender Business Units einher.' Dr. Detje

hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen, da er die

strategische Neuausrichtung nicht mittragen wollte. Die drei neu

gegründeten Business Units decken die Bereiche Komponenten,

Industriedächer und Kraftwerke als Profitcenter mit eigenständigen

Organisationseinheiten ab.

Parallel zu den Veränderungen im Vorstand hat die SOLON SE auch in

der Personalplanung entscheidende Schritte eingeleitet. Als Reaktion

auf die weiter unbefriedigende Marktentwicklung in Deutschland wurde

zur Reduktion der Lagerbestände die Produktionsleistung vorerst

gedrosselt. Für die davon betroffenen ca. 100 Mitarbeiter der SOLON

Photovoltaik GmbH wird bei der Bundesagentur für Arbeit rückwirkend

ab 01.10.2011 Kurzarbeit beantragt. Eine Betriebsvereinbarung über

die konkrete Ausgestaltung der Kurzarbeit wurde mit dem Betriebsrat

bereits abgeschlossen.

Im Gegensatz zur derzeitigen Marktschwäche in Deutschland lagen

die Umsätze in den beiden wichtigsten Auslandsmärkten Italien und USA

im zu Ende gehenden Quartal leicht über Plan. Das Management geht

zudem weiter von einem Anziehen der Nachfrage auf dem deutschen Markt

zum Jahresende aus und ist daher weiter zuversichtlich, die aktuelle

Prognose für das Gesamtjahr zu erreichen.

Zur SOLON SE:

Die SOLON SE ist einer der größten Solarmodulproduzenten in Europa

und Anbieter von solarer Systemtechnik für große Dach- und

Freiflächenanlagen. Die SOLON-Gruppe ist mit Tochterunternehmen in

Deutschland, Italien, Frankreich und den USA vertreten und

beschäftigt weltweit mehr als 800 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von

SOLON ist die Herstellung von Solarmodulen und Photovoltaiksystemen

sowie die Projektierung und Errichtung von Großdachanlagen und

schlüsselfertigen Solarkraftwerken weltweit.

Originaltext: SOLON SE

Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/15362

Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_15362.rss2

ISIN: DE0007471195

Pressekontakt:

SOLON SE

Sylvia Ratzlaff

Public Relations

Telefon: 030 / 818 79 - 9310

Telefax: 030 / 818 79 - 9300

E-Mail: sylvia.ratzlaff@solon.com
War Dr. Detje nicht gerade erst im Januar in den Vorstand gekommen?

Mein persönlicher Eindruck auf der HV war eigentlich, das die schwächste Personalie im Vorstand der CEO selbst war....
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.172.795 von NoamX am 05.10.11 13:32:23gaaaaaaanz genau! Dasselbe gilt für Hr. Amelang (seit 01.04.).
Wenn nahezu ein Drittel der Belegschaft gehen darf, sollte das den Vorstand nicht ausschließen - Personalplanung eben. Schon komisch, dass in dem Artikel getrennt davon gesprochen wird: " ...Parallel zu den Veränderungen im Vorstand hat die SOLON SE auch in der Personalplanung entscheidende Schritte eingeleitet..."

"... Dr. Detje hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen, da er die
strategische Neuausrichtung nicht mittragen wollte. ..." - Warum muss soetwas öffentlich begründet werden? Wenn es gut läuft, kann so ein Unternehmen jeder von uns leiten!

Wo an der Stelle der cash-flow generiert werden soll (geschweige denn erhöht) bleibt offen! Kurzarbeit alleine reduziert keinen Lagerbestand. Wird in Greifswald auch mit Kurzarbeit dem Lagerbestand engegengewirkt?
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Merkel-deutet-Kuerzung-an-article…

Solarförderung
Merkel deutet Kürzung an
Die Solarbranche steht offenbar vor einem ungemütlichen Herbst. Bundeskanzlerin Merkel deutet weitere Kürzungen bei der Förderung der Sonnenenergie an. Für nur zwei Prozent der Stromerzeugung würden 50 Prozent der Fördermittel für Erneuerbare Energien aufgewendet. Rationaler wäre es, die Förderung auf EU-Ebene zu koordinieren und Solarstrom künftig aus Griechenland zu beziehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine weitere Kürzung der Solarförderung angedeutet. Während man mit der Windenergie schon fast rentabel Strom erzeugen könne, sei dies bei der Sonnenergie nicht der Fall. Auch wenn die Bundesregierung bei der Solarförderung bereits massiv gekürzt habe, "bin mir nicht sicher, ob wir nicht weiter rangehen müssen", sagte Merkel auf der CDU-Regionalkonferenz in Magdeburg.

Der Grund sei, dass in diesem Bereich für die Produktion von nur zwei Prozent der Stromerzeugung 50 Prozent der Fördermittel für erneuerbare Energien aufgewendet würden. "Das ist in keinem rationalen Verhältnis", kritisierte Merkel. Zudem kämen immer mehr Solarmodule aus China. Merkel deutete an, dass es sinnvoll sein könnte, künftig Sonnenenergie aus Griechenland zu beziehen, wo die Sonne länger scheine.

BDI: Förderung gezielt einsetzen
Vor Merkel hatte bereits der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) auf eine "stärkere Anpassung der Ökoenergieförderung in Europa" gedrungen. "Wir müssen das Kapital dahin bringen, wo es für die regenerative Energie die größten Erträge gibt, beispielsweise in Griechenland", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber. Das sei sinnvoller, als hohe Milliardenbeträge in die Solarförderung in Deutschland zu stecken, wo es viel weniger Sonnenstunden gebe. Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) dringt auf eine Harmonisierung der europäischen Fördersysteme für die Ökostromproduktion.
Zitat von rechnerhand: Rationaler wäre es, die Förderung auf EU-Ebene zu koordinieren und Solarstrom künftig aus Griechenland zu beziehen.


Aha! Der Verweis auf die EU ist ja so etwas ähnliches wie das Beenden der Förderung.

Offenbar scheint es ja auch viel einfacher zu sein, den Strom von Griechenland nach Süddeutschland zu bringen, als von Norddeutschland. Zumindest war doch in der letzten Zeit von den unglaublichen Problemen bei dem Leitungenlegen zu lesen.

Aber vielleicht erklärt der promovierte Physikerin nocheinmal jemand das mit dem Wirkungsgrad und der Kühling.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.148.873 von friska am 29.09.11 09:30:0412,3 MW -> 50 Millionen Investition

LOL
Photovoltaik in Kalifornien: 15 MW-Solarkraftwerk von SOLON und PG&E geht in Five Points ans Netz


Die SOLON Corporation (Tucson, Arizona), Tochter des Berliner Solartechnikherstellers SOLON, hat die kommerzielle Inbetriebnahme eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 15 Megawatt (MW, AC) bekannt gegeben, das in Zusammenarbeit mit dem kalifornischen Energieversorger Pacific Gas & Electric Company (PG&E) errichtet wurde.
Das 15-MW-Projekt ist Teil des Fünf-Jahres-Programms von PG&E zur Errichtung unternehmenseigener Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 250 MW.
 
SOLON hatte Ende 2009 bereits ein Pilotprojekt, die Vaca-Dixon-Solarstromanlage, für PG&E realisiert und erhielt dafür im vergangenen Jahr von PG&E die Auszeichnung „Generation Supplier of the Year“.
 
75.000 Solarmodule, standardisierte Bauweise
Der Bau der PG&E-eigenen Anlage begann im Mai 2011. Die technischen, Beschaffungs- und Baudienstleistungen wurden von SOLON bereitgestellt. Die aus 75.000 SOLON-Solarmodulen bestehende Solarstromanlage wurde auf der Grundlage eines modularen Kraftwerkdesignkonzepts mit fester Aufständerung errichtet.
Durch die standardisierte Bauweise, bei der alle eingesetzten Bauteile aufeinander abgestimmt und ausgiebig in ihrem Zusammenwirken getestet worden sind, ist die Leistungsfähigkeit über die komplette Laufzeit deutlich höher. Die PV-Anlage erstreckt sich über eine Fläche von etwa 40 Hektar nahe der Stadt Fresno in Zentralkalifornien.
 
Zusammenarbeit im 250 MW-Photovoltaik-Programm des Energieversorgers
„SOLON ist stolz darauf, seine Position als einer der führenden Anbieter von schlüsselfertigen Solaranlagen für große Energieversorger der USA weiter auszubauen. Hierzu zählt auch die Zusammenarbeit mit PG&E im beeindruckenden 250-MW-Photovoltaik-Programm des Energieversorgers“, betont Dan Alcombright, CEO und Präsident von SOLON Nordamerika.
„Für das erste Jahr rechnen wir mit einem Ertrag von mehr als 30 Millionen Kilowattstunden sauberer Energie.“
SOLON errichtet 500 kW Photovoltaik-Dachanlage in Südwestfrankreich

Berlin, 11. Oktober 2011. SOLON SAS, die französische Tochtergesellschaft des international tätigen Solartechnikherstellers SOLON SE, hat auf den Dächern einer Tischlerei in Tarbes am Rande der Pyrenäen die bislang größte Photovoltaik-Dachanlage mit dem neuartigen Solarsystem SOLON SOLbond in Frankreich installiert. Die Anlage wurde Ende September an das Stromnetz angeschlossen. Das dabei eingesetzte Solarsystem, SOLON SOLbond, wurde speziell für die Anwendung auf metallenen Leichtbau-Industriedächern entwickelt und wird ohne Dachdurchdringung oder Montagesystem installiert.

Die 500 kW Anlage wurde zu gleichen Teilen auf zwei Hallendächern montiert, die die Tischlerei an Sunwear, einen lokalen Grünstromversorger, verpachtet hat. Die Module wurden dabei mit einem Silikonklebstoff direkt auf das Dach geklebt. Vorab war das alte Asbest-Dach durch ein neues Metalldach ersetzt worden. Auf einer Fläche von 4.800 m2 wurden gemeinsam mit der Installationsfirma Grivelthermik 1.800 Module und 26 Wechselrichter verbaut. Mit einem jährlichen Stromertrag von rund 550.000 Kilowattstunden kann die Anlage etwa 208 Haushalte mit Solarstrom versorgen. SOLON SOLbond wiegt unter 10kg/m2 und kann daher auch auf Leichtbaumetalldächern installiert werden.

Die Energierückgewinnungszeit des Solarsystems SOLON SOLbond beträgt nur acht Monate und setzt damit einen Benchmark in der Solarindustrie. Die Energierück¬gewinnungszeit gibt an, wie lange ein Modul Energie erzeugen muss, bis es die bei der Herstellung benötigte Energie einschließlich aller System-Komponenten zurückgewonnen hat. Beim SOLON SOLbond sind durch die innovative Installationsmethode erhebliche Materialeinsparungen möglich: Ohne Qualitätseinbußen kann dünneres Modulglas eingesetzt werden. Rahmen und Unterkonstruktion entfallen.

Alain Desvigne, Geschäftsführer der SOLON SAS, sagte: „Dieses Projekt zeigt das enorme Potenzial, das besonders Dächer von gewerblich und industriell genutzten Gebäuden für die solare Stromerzeugung haben. SOLON bietet für jede Dachfläche das optimal passende Solarsystem. Zugleich verbessern wir kontinuierlich unser Produkt-Design, um Solarenergie noch effizienter zu machen“.
SOLON and Andersen Corporation Announce Exclusive Agreement for Solar Technology Innovation
14:35 13.10.11

Industry-First Licensing Agreement of Fibrex® Material from Andersen Enables SOLON to Bring Innovative Photovoltaic Systems to Market

TUCSON, Ariz.--(BUSINESS WIRE)--
SOLON Corporation, one of the largest providers of turnkey solar power plants and PV products in the U.S., today announced it has signed an exclusive worldwide licensing agreement with Andersen Corporation, for use of its innovative Fibrex® material within the photovoltaic (PV) market.

Fibrex material from Andersen, a novel composite, combines the strength and stability of wood with the low-maintenance features of vinyl. The Fibrex material technology has many benefits for use within SOLON PV solutions, including high durability, stiffness, moisture and heat resistance, non-conductivity, and thermal insulating properties. These characteristics help ensure that PV products do not require grounding, while reducing heating and cooling requirements. An added benefit is that the material is extremely lightweight, making it an attractive option for PV racking materials. Highly sustainable, the patented Fibrex composite material contains 40 percent pre-consumer reclaimed wood fiber from Andersens manufacturing operations and polymers, a portion of which are also reclaimed.

SOLON will launch its first PV product using the Fibrex material a revolutionary commercial rooftop system, at Solar Power International on October 17 in Dallas, Texas.

Fibrex material from Andersen brings new, sustainable features to SOLONs technology, said Scott Koenig, General Manager of Andersens Fibrex Strategic Operations Group. Weve used Fibrex material with great success in our window products for nearly 20 years and were proud to be incorporating Fibrex material into proven renewable energy solutions by SOLON.

SOLONs agreement with Andersen Corporation represents the aligning of two companies both laser focused on innovation, said Dan Alcombright, Chief Executive Officer and President of North America for SOLON. This arrangement offers numerous opportunities to deliver innovative products to the residential, commercial and utility-scale PV markets. The unique Fibrex material properties are the ideal solution to the specific needs of these marketsfor products that are fast, versatile, simple to install and lightweight.

About Andersen Corporation

Andersen is a privately-owned business founded in 1903 by Danish immigrant Hans Andersen and his family. Andersen Corporation, headquartered in Bayport, Minnesota, is now an international enterprise employing over 9,000 people in locations across North America with sales worldwide.

Andersen was among the first window companies in the nation to meet ENERGY STAR performance requirements in all geographic regions and was awarded the 2011 ENERGY STAR® Partner of the Year award for the Product ManufacturerWindows category for its family of brands. The company was the first window and door manufacturer with Green Seal certified products that meet the organizations energy efficiency requirements and their manufacturing requirements for packaging in a consistent, environmentally responsible manner.

In addition, Andersen holds Forest Stewardship Council (FSC) Chain of Custody certification (COC) from Scientific Certification Systems. By obtaining this COC certification, Andersen is able to manufacture and deliver FSC wood-based products that help achieve LEED Materials and Resource credits, or in other sustainable building programs where applicable.

For more information, visit www.andersenwindows.com.
SOLON Launches SOLquickTM for Leaner, Faster Rooftop Solar Installations
15:10 13.10.11

New Commercial Rooftop Solution Cuts Installation Time by Over 85 Percent

TUCSON, Ariz.--(BUSINESS WIRE)--
SOLON Corporation, one of the largest providers of turnkey solar power plants and photovoltaic (PV) products in the U.S., today launched SOLquickTM, a patent pending new plug-and-play commercial rooftop solution. Initial SOLquick flat roof installation has proven to reduce mechanical installation time by over 85 percent and electrical installation time by 50 percent. SOLquicks integrated laminate plus mount design features Fibrex® material from Andersen Corporation and brings tremendous cost savings, simplicity and design value far above standard module installation practices that benefit project financiers, designers, integrators, installers and end customers.

SOLquick will be showcased at the 2011 Solar Power International conference, taking place October 17-20 in Dallas, Texas, in SOLON booth #3820, where SOLON will be taking reservations for Q1 2012 delivery.

Together with the launch of SOLquick, SOLON today also announced an exclusive worldwide licensing agreement with Andersen, the most recognized window brand in the U.S., for its Fibrex material. Through this agreement, SOLON is able to better deliver innovative products, such as SOLquick, to the residential, commercial, and utility-scale PV markets. SOLquicks lightweight frame is constructed with Fibrex material.

Together with Andersen Corporation, SOLON is taking rooftop PV to new heights with a fast, versatile, simple to install solution that reflects the innovation that the commercial and utility-scale PV markets need, said Dan Alcombright, Chief Executive Officer and President of North America for SOLON. Designers are able to standardize around one simple design, installers greatly reduce the time and cost associated with installing the system, and end customers begin generating energy from a high quality, trusted industry brand more quickly.

To create a fast and easy to install solution for commercial rooftops, SOLquick is designed to ship directly to the work sitefully assembled as an integrated unit, with laminate and racking all in one. The product can be installed in 10 units per man hour with simple module-to-module connection. Rapid installation is possible because the units require no assembly, grounding, or tools for installation. This greatly reduces the costs associated with standard racking methods which require staging, assembly and grounding. In addition, SOLquick is extremely lightweight at less than three pounds per square foot average distributed weight.

The Fibrex material from Andersen has a natural place in the SOLON technology portfolio with its extensive list of attractive properties for commercial and utility-scale solar PV installations, said Scott Koenig, General Manager of Andersens Fibrex Strategic Operations Group. Having been used in outdoor applications since 1993 with an impressive history of performing well in all weather and environmental conditions, Fibrex material will no doubt enhance PV products in the field. Moreover, we are proud to be incorporating Fibrex material into proven renewable energy solutions by SOLON.
Jede Blase platzt mal. Auch eine Solarblase. Und wie immer haben sich ein paar wenige eine goldene Nase verdient.

Interessant wäre hier mal eine Kosten-Nutzen-Rechnung, die den verbrannten Börsenwert, die gezahlten Subventionen und die dadurch im zweistelligen Bereich gestiegenen Stromkosten für den Endverbraucher mit einberechnen.

Hoffnung für diese Riege der Zombie-Aktien besteht nur noch für den Fall, daß Trittin möglichst bald Finanzminister wird.
"solarblase" ist mE unsinn: saubere energie und die energiewende kostet geld und soll geld kosten. Gegenwärtig ist das kurzfristige gewinndenken das größte hindernis der energiewende. Wir braquchen nicht jetzt sofort alles billig, sondern möchten und viele (bestimmt die mehrheit der bürger demokratischer gesellschaften) wollen, daß unsere kinder und enkelkinder, "die menschheit morgen" (Dennis Gabor) in einer gesellschaft lebt, die die komplexen bedürfnisse der menschen ernst nimmt. Photovoltaik dachanlagen sind teil dieser zukunft. der angeblich (kontextlos und die folgen wegdrückend betrachtend) "saubere" AKWs sind es nicht.
Von der ethischen Seite betrachtet, mag irodeak richtig liegen. So gesehen, kann man sein Geld aber auch gleich zu Greenpeace tragen. Monetär betrachtet sind die ganzen Solarbuden wohl eher ein Verkauf. Oder eine riskante Spekulation auf einen Regierungswechsel 2013.
Zitat von Sevenfivenine: Ich hab heute aufgestockt.


So, so, 2.000 Stück zu 1,295 ...
Das Geld hättest Du auch gleich verbrennen können.
Sieh an, sieh an: Die Wandelanleihe steigt wieder. Heute "schon" 18 Euro. Ist da vielleicht doch was im Busch?

:eek:
SOLON: 1,6 MW Solarkraftwerk geht in Großbritannien ans Netz

Berlin, 19. Oktober 2011. Das Solartechnikunternehmen SOLON SE hat Ende September ein 1,6 MW Kraftwerk auf einem ehemaligen britischen Militärflugplatz fertig gestellt und an das Netz angeschlossen. Die Vermögensverwaltung Rockspring Property Investment Managers hatte SOLON beauftragt, das Projekt als Generalunternehmer zu planen, zu bauen und schlüsselfertig zu übergeben. SOLON wird zudem für mindestens fünf Jahre Betrieb und Wartung der Anlage übernehmen.

In einer ersten Bauphase errichtete SOLON von Mai bis Juni dieses Jahres auf dem ehemaligen Flugplatz nahe Oxford eine 415 kW-Anlage. Diese wurde ab August auf 1,6 MW erweitert und rechtzeitig angeschlossen, um rückwirkend noch zum alten Solarstromtarif einspeisen zu können. Das britische Einspeisegesetz für Freiflächenanlagen ist im August um über 70 % gekürzt worden. Kraftwerke, die bis Mitte Oktober ans Netz gegangen sind, erhalten aber noch die günstigeren Bedingungen.

SOLON hat auf dem als ‚Westcott Venture Park’ über 6.000 Module des SOLON Blue 270/11 verbaut. Sie sollen den dort entstehenden Gewerbestandort mit Strom versorgen.
Bei Überwachung und Kontrolle der Anlage kommt das Monitoring-System SOLON Vega zum Einsatz. Es schickt beispielsweise dem Kunden in Echtzeit die Daten zur aktuellen Leistung der Anlage auf den Computer.

„Wir haben das 1,6 MW Kraftwerk schneller als geplant auf dem Areal des Westcott Venture Parks fertig gestellt“, sagt Richard Johnson, SOLON UK Country Manager. „So konnte der Kunde noch den Sonnenschein-Rekord von Ende September effektiv nutzen.“

Rod Mordey, Europa Direktor von Rockspring Property Investment Managers, ist überaus zufrieden, dass SOLON die beiden Bauabschnitte vor der so rasch geänderten Anschluss-Frist fertig gestellt hat. „Außerdem sind wir dank SOLON’s Einsatz Eigentümer des längsten Solarparks in Großbritannien: Er erstreckt sich über 1,2 Kilometer auf der ehemaligen Startbahn des Flughafens!“
heute, 12:53 dpa-AFX

ROUNDUP: Solarworld prüft auch in Europa Schritte gegen Konkurrenz aus China

BONN (dpa-AFX) - Nach einer Klage in den USA erwägt das Photovoltaikunternehmen Solarworld SOLARWORLD nun auch auf europäischer Ebene rechtliche Schritte gegen die Konkurrenz aus China. 'Wir prüfen aktuell Optionen, um das Anliegen auch in Europa vorzutragen. Die EU muss aufwachen und fairen Wettbewerb herstellen', sagte Vorstandschef Frank Asbeck am Donnerstag. Die Bonner haben unterstützt von anderen Solarfirmen aus den Vereinigten Staaten bei der US-Regierung Klage gegen die zunehmenden günstigeren Importe aus Asien eingereicht. Asbeck spricht von einem 'unlauteren Wettbewerb' und sagt: 'China führt einen Handelskrieg.' Die Aktie von Solarworld stieg am Donnerstag in Reaktion um vier Prozent und entwickelte sich damit weit besser als der Tecdax.
Mit dem Schritt in den USA geht erstmals eine Gruppe von Unternehmen öffentlich gegen die chinesische Solarindustrie vor - Solarworld ist dabei aber das einzige Unternehmen, das seinen Namen nennt und tritt auch als alleiniger Kläger auf. Die Gruppe wirft den Chinesen vor, Zellen und Module zu Dumpingpreisen auf den Markt zu bringen und sich so systematisch Marktanteile zu sichern. In der Petition führen die Unternehmen aus, die chinesische Regierung ermögliche es ihrer Solarindustrie mit einer Vielzahl von Vergünstigungen, die Preise stärker zu senken, als sie es sich aus eigener Kraft leisten könnte. Die mehrere hundert Seiten lange Klage soll das beweisen. Darin seien über 50 Subventionsprogramme aufgeführt, die nicht bei der Welthandelsorganisation (WTO) angemeldet worden seien.

Das Ergebnis der Klage könnten Solarworld zufolge Zölle von über 100 Prozent sein. Mit anderen Worten müssten die chinesischen Unternehmen dann den gleichen Preis, zu dem sie eigentlich verkaufen wollen, nochmal als Kompensation zahlen. Asbeck ist optimistisch: 'Wir rechnen uns gute Chancen aus, mit der Klage in Washington durchzudringen.' Der Solar-Manager wettert schon seit einiger Zeit lautstark gegen die Konkurrenz aus China und forderte schon vor einigen Wochen ein Eingreifen der Wettbewerbsbehörden hierzulande. Eine Klage in Brüssel würde dem Kampf aber eine neue Dimension geben.
In den USA wird das Vorgehen der Chinesen nach Einschätzung der Branche stärker wahrgenommen als hierzulande. Das verwundert nicht, dort sind dem Preisdruck schon mehrere Unternehmen zum Opfer gefallen. So gingen zuletzt die Solarunternehmen SES SES S.A. FDR A , Solyndra sowie Evergreen Solar und Spectrawatt in die Insolvenz. Auch deutsche Unternehmen, darunter Conergy und Q-Cells Q-CELLS SE , haben zu kämpfen, allerdings auch mit einer mauen Nachfrage in Europa. Solarworld und die kriselnde Solon SOLON schlossen Werke in den USA.

Beim führenden chinesische Hersteller Suntech stößt die Klage in den USA auf Unverständnis. 'Die USA profitieren in der globalisierten und schnell wachsenden Solarindustrie, sie sind ein Nettoexporteur nach China', sagte ein Sprecher des Unternehmens. Protektionismus würde die wachsende Konkurrenzfähigkeit gegenüber den fossilen Energien behindern, fügte er hinzu./nmu/she/wiz
SOLON verkauft Solarkraftwerke in Italien
13:55 24.10.11

Zwei Solarkraftwerke mit einer Gesamtkapazität über 4,6 MW hat SOLON SE (Solon Aktie) jetzt an den norwegischen Investor EAM Solar AS verkauft. Zusammen liefern die zwei Kraftwerke jährlich Energie von über 7.000 Megawattstunden. Damit können 1.885 Haushalte mit Energie versorgt werden. Beide Solarkraftwerke sind bereirts ans Netz angeschlossen.

"Mit EAM Solar haben wir einen finanzstarken, erfahrenen Partner gefunden, der wie wir vom Konzept der Langzeitqualität überzeugt ist. SOLON Kraftwerke bieten dauerhaft hohe Erträge - damit sich das Investment auch wirklich rechnet", sagte Stefan Säuberlich, CEO der SOLON SE.
Hier sollte nun auch was gehen...viele Solarwerte sind schon gelaufen...kleine Position gekauft !
Photovoltaik-Dachkraftwerk mit 2,5 MW SOLON-Modulen in Frankreich eingeweiht

Berlin, 26. Oktober 2011. Im ostfranzösischen Chaumont ist Ende vergangener Woche eine solare Industriedachanlage mit 2,5 Megawatt (MW) SOLON-Solarmodulen eingeweiht worden. Die baden-württembergische Firma Adsoba hatte das Kraftwerk mit gut 11.300 Modulen des Typs SOLON 230/07 im Rahmen eines 10,6 MW-Vertrages mit SOLON als Generalunternehmer projektiert und gebaut.

Mit den Erträgen der insgesamt 3,5 MW großen Anlage soll der weitere Ausbau des neuen Gewerbeparks finanziert werden. Der Bauträger Ecosun Expert hat zunächst nur die Dächer von zehn Gebäuden unterschiedlicher Größe errichtet. In den kommenden Jahren sollen sich dort auf Initiative der Gemeinde Chaumont verschiedene Unternehmen ansiedeln. Dann wird das Solarkraftwerk das Areal direkt mit Strom versorgen.

Zur Einweihung der Anlage – eine der Größten im Osten Frankreichs – gratulierte der französische Bildungsminister Luc Chatel, der zugleich auch Bürgermeister von Chaumont ist. Das Projekt ermögliche es, in der Region sowohl Strom zu produzieren als auch Unternehmen anzusiedeln, so Chatel. Zudem seien 18.000 m2 Nutzfläche sofort verfügbar – ein wichtiger Faktor angesichts der bis zu zwei Jahren dauernden gewerblichen Baugenehmigungen in Frankreich.

Das Solarmodul SOLON Blue 230/07 hat kürzlich im PV+Test von TÜV Rheinland und Solarpraxis die Höchstnote „sehr gut“ erreicht. Mit 94,3 von 100 möglichen Punkten erzielte das SOLON-Produkt das beste Ergebnis aller bislang getesteten Module. Das unabhängige Prüfsiegel PV+Test wurde nach höchsten Standards von Experten des TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG entwickelt, um dem Verbraucher Orientierung im stets wachsenden Angebot von Solartechnik zu bieten.
SOLON Collaborates with UniSource Energy Services to bring 10 MW of Solar to Kingman, Arizona
17:05 26.10.11

Flexible, Hosted Solar Installation Model Features Power Purchase Agreement from SOLON Corporation

TUCSON, Ariz.--(BUSINESS WIRE)--
SOLON Corporation, one of the largest providers of turnkey solar power plants in the U.S., will build a 10-megawatt (MW) solar photovoltaic (PV) array near Kingman, Arizona, to provide affordable renewable power to customers of UniSource Energy Services (UES).

SOLON will provide the energy to UES through a 20-year power purchase agreement (PPA) that allows the utility to secure a stable energy resource while avoiding the systems upfront costs. That energy will complement the output of a 1.22 MW UES-owned array that SOLON will also develop near Kingmans La Senita Elementary School.

Our partnerships with SOLON are helping us satisfy our renewable energy goals while contributing to the growth of Arizonas green economy, said Tom McKenna, Vice President of Engineering and UES for parent company UniSource Energy Corporation (NYSE: UNS). This PPA is part of a robust renewable energy portfolio designed to provide cost-effective renewable power for UES customers for decades to come.

Powered by SOLONs technology, including its single-axis tracking system, the 10 MW solar project will provide a faster, more cost-effective way for UES to integrate solar power into its renewable energy portfolio. Under the hosted PPA model, SOLON will finance, design, construct and maintain the system, with UES responsible only for purchasing the electricity that the system generates.

SOLON designed its PPA model to offer utilities like UES an attractive, low risk investment, said Dan Alcombright, Chief Executive Officer and President of North America for SOLON. This flexible financing model enables UES to buy only the power produced by the systemthat is clean solar power delivered directly to UES customers. It also helps the utility meet peak load requirements while lowering the responsibility and costs associated with operations and maintenance.

The system will be located on approximately 60 acres of land near UES Black Mountain Generating Station that lies within the Mohave County Energy OverlaySolar Photovoltaic Zone. SOLON secured permits for the project in less than three months, and is leading the engineering, procurement and construction services. Project construction will begin this fall, with the systems slated to be commissioned and in-service in the first half of 2012. The system will create more than 200 local jobs for the construction of this project.

For this UES PPA project, SOLON is providing a comprehensive level of products, development and support. In total, the system will feature 60 of SOLONs single-axis trackers, utilizing more than 40,000 utility solar modules. To help ensure the plants performance and efficiency, the company is also providing its own SCADA system, which enables remote control and monitoring.
Zitat von buy: Käufer kommen.


Sind wohl vorbei gelaufen :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.270.769 von stepback am 28.10.11 09:41:38die käufer kommen noch....besser langsam und kontinuierlich.... als hochgezockt und dann wieder auf den ausgangspunkt zurück.....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.273.825 von Biokonom am 28.10.11 18:48:36alle solarwerte werden gezockt....... nur hier gehts noch ins minus:cry:
...über 1,50 geht es hier schneller....schönes VOLUMEN bisher schon ... last 1,47
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.301.900 von buy am 04.11.11 11:32:34na dann, bin mal mit einer kleinen Position dabei !
Zitat von dl9baf: na dann, bin mal mit einer kleinen Position dabei !


NoggerT hat die Aktie heute früh hochgekauft (20.000 Stück bis 1,38 Euro), dann hat er die Empfehlung rausgehauen und vorhin zu 1,55 Euro alles verkauft (den Großteil in der Vola-Auktion).

Und nun ist wieder Stilland. Für Nogger waren das ganz schnelle 4.500,- Euro Gewinn (ca.).

Die lemminge sind jetzt drin und es passiert nichts mehr. Aber Nogger hat seinen Scheck schon. Die Lemminge haben (noch) nichts und tragen das Risiko.;)
Charttechnisch sieht es gut aus :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.302.422 von buy am 04.11.11 12:58:50Lemminge haben nur NoggerT ausgezahlt.;) Trade24 ist eine Scalpingplattform. Abzocke ohne Risiko!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.302.472 von MAE-Carlsson am 04.11.11 13:05:00Seit 80 Minuten passiert nichts mehr. Davor war der Empfehlungsmove. In wenigen Minuten 19 Cent hoch.

Und jetzt? Risiko und Stillstand. Den Scheck haben andere....;)
Sind doch fast am Tageshoch !

keine Panik
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.302.507 von buy am 04.11.11 13:10:22KackerT hat euch verarscht....;)
NoggerT gibt Abzocke zu - auch bei Phoenix Solar, also nicht nur bei Solon.

Hier die Antwort des Drecksacks:

ein guter Wochenabschluss

Im Dax werden Gewinne mitgenommen, Dax aktuell 5999 - 162,50 (TH 6194 / TT 5995,5)

Ich halte 100% cash...die Vorgaben sind mir zu schwach...


Fr,04.11. ShortE Q-Cells 1,248, intraday 1,055 (18%)
Fr,04.11. Solon 1,38, intraday 1,57 (14%)


so zieht der jedesmal seine "Fangemeinde" ab.;)
Nachdem man seit 1.10. Kurzarbeit hat, kann das zum 30.9. beendete Q3 nicht besonders toll gewesen sein, also werden die Mitte November veröffentlichten Zahlen sicher nicht der Grund des plötzlichen Kursanstieges sein.
SIEMENS
http://www.siemens-greifswald.de/01_ueberuns/aufgaben.htm

Solon produziert doch auch in Greifswald


Es wurde doch die letzten Tage wieder spekuliert, dass SIEMENS Ausschau auf Übernahme Kandidaten hält.
;)Hi-0,17Eurocent x 20000Aktien =sind NUR 3400,-Euro
und nicht 4500,-Euro Nettogewinn.:laugh:

Frage ; Wer ist denn dieser Nogger T der Dir soviel Ehrfurcht bereitet ?

FG

Offl:laugh:
Hi-0,17Eurocent x 20000Aktien =sind NUR 3400,-Euro
und nicht 4500,-Euro Nettogewinn


Du wolltest ganz besonders schlau sein, bis es aber nicht.

Er hat den Kurs hochgekauft, denn 20.000,- Stück hätte NoggerT nicht mit einem Kurs zu 1,38 Euro bekommen (zu markteng).

Er hat Stücke für 1,271 Euro, für 1,32 Euro, für 1,33 Euro, für 1,34 Euro gekauft/eingesammelt und die letzen Stücke für 1,38 Euro noch genommen

und dann kam die Empfehlung. Verkauf 1,55 Euro! Die 17 Cent aus deiner Rechnung gelten nur für die paar Stücke zu 1,38 Euro.

Und daher schrieb ich ca. 4.500,- Euro.;) Können aber auch nur 4.200,- Euro sein - trotzdem genug als "Stundenlohn".;)
Nogger T

Woher wisst ihr eigentlich darüber so gut Bescheid was er gemacht haben soll.

Entweder, das entspringt nur deinen Hirnwindungen,
oder Er ist dein Freund,

oder bist du etwa selber dieser Nogger T
Das ergibt sich aus der Logik. Und der Zeitchronologie der einzelnen Börsenumsätze auf Xetra. Dort kann man genau sehen, wie der Kursablauf der einzelnen Stücke war (kurz hintereinander weg) und wann genau die Empfehlung war.
Und NoggerT (Trade24.de) tradet nicht nur mit 2000 Stückchen ....;)

Er sagt, er hat welche gekauft (Empfehlungsmail, öffentlicher Eintrag in seiner Community), sagt dann aber nichts mehr über seinen Verkauf und in der Nachmittagsmail steht dann, er sei 100% im Cash.

Der Ablauf war klar wie Kloßbrühe. Solon war vom Umsatz her in letzter so ausgedünnt, dass man die einzelnen Kurse vor der Empfehlung wie Spuren deuten kann.

Alles andere ist naiv. Aber mit Naivlingen kann man gutes Geld verdienen - täglich und risikolos.;)
SOLON errichtet Solarkraftwerk für Gemeinde Lübesse in Mecklenburg-Vorpommern



Berlin, 10. November 2011. SOLON hat den Auftrag zur Errichtung eines 1,5 MW Photovoltaikkraftwerks in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Das Berliner Solarunternehmen setzte sich in einer bundesweiten Ausschreibung durch. Auftraggeber ist die Gemeinde Lübesse im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Der Auftrag umfasst Planung, Beschaffung und Bau der Anlage. Das Kraftwerk entsteht im Gewerbegebiet des Ortes auf einer Grundstückfläche von rund 37.000 m². Es soll bis Ende des Jahres fertig gestellt werden. Mit dem prognostizierten Stromertrag von 1.315 Megawattstunden, der jährlich ins öffentliche Netz eingespeist werden kann, produziert die Gemeinde in Zukunft mehr Solarstrom als ihre 755 Einwohner verbrauchen.

Beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland spielen Kommunen und Gemeinden zukünftig eine immer wichtigere Rolle. In zunehmendem Maße entscheiden sie sich, ihren Strom vor Ort selbst zu erzeugen und tragen so zur stärkeren Verbreitung der Photovoltaik in der Fläche bei. „Wir freuen uns, die Gemeinde Lübesse dabei zu unterstützen, zum Sonnenstromproduzenten zu werden und so die Energiewende in Deutschland voran zu treiben. Wir sind überzeugt, dass dieses Beispiel Schule machen wird, nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Stefan Säuberlich, CEO der SOLON.

Teil der neuen strategischen Ausrichtung von SOLON ist es, sich zukünftig wieder verstärkt im Kraftwerksprojektgeschäft im Heimatmarkt Deutschland zu engagieren. In den letzten Jahren hatte sich das Unternehmen in diesem Segment vor allem auf Auslandsmärkte konzentriert (Spanien, Italien, USA) und dort Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 300 MW in über 400 Projekten realisiert. Damit sieht sich SOLON als idealer Partner für deutsche Gemeinden und lokale Stadtwerke, die zukünftig verstärkt auf Photovoltaik setzen wollen.
SOLON liefert Module für 5,5 MW Solarkraftwerk in Sachsen

Berlin, 11. November 2011. Die SOLON SE wird die Module für einen 5,5 MW Solarpark im sächsischen Scheibenberg liefern. Die Anlage auf der 11,4 ha großen und bislang landwirtschaftlich genutzten Fläche soll bis Ende des Jahres fertig gestellt und ans Netz angeschlossen werden. Sie wird ca. 1.330 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgen und den Ausstoß von 3.200 Tonnen CO2 im Jahr vermeiden.

Die 22.800 polykristallinen Module des Typs SOLON Blue 220/16 kommen auf einer fest aufgeständerten Konstruktion zum Einsatz. „Wir haben uns für SOLON-Produkte entschieden, da wir an Qualität und Service höchste Ansprüche haben“, sagt Andreas Renker, Geschäftsführer des Projektträgers Green Energy 3000 GmbH. „Durch den Einsatz hochqualitativer Anlagenbestandteile erwarten wir einen jährlichen Ertrag von rund 5,3 Mio. kWh.“ Für das kommende Jahr seien weitere Projekte mit SOLON geplant.

Die TNP Mitteldeutsche Anlagen Leasing aus Leipzig hat die Geschäftsbesorgung inkl. der Finanzierung durch die Deutsche Kreditbank übernommen. Green Energy 3000 GmbH fungiert als Generalübernehmer.
Solon lebt immer noch - kaum zu glauben!

Aber lange kanns nicht mehr gehen, mit Blick auf den letzten Quartalsbericht laufen ja sowohl Eigenkapital als auch Cash stramm auf Null zu - bin also mal gespannt, was morgen im Q3 Bericht so drinsteht - ob sie da überhaupt noch oberhalb der Grasnarbe rauskommen.

Wahrscheinlich zahlen sie ihre Leute mittlerweile in Naturalien - sie dürfen sich dann abends auf dem Heimweg ein paar Module aus den Vollen Regalen einpacken.

Habe ein paar allerletzte Restbestände von Put Options, die laufen im Dezember aus - bin mal gespannt, ob sies solange noch machen!
Zitat von MAE-Carlsson: Das ergibt sich aus der Logik. Und der Zeitchronologie der einzelnen Börsenumsätze auf Xetra. Dort kann man genau sehen, wie der Kursablauf der einzelnen Stücke war (kurz hintereinander weg) und wann genau die Empfehlung war.
Und NoggerT (Trade24.de) tradet nicht nur mit 2000 Stückchen ....;)

Er sagt, er hat welche gekauft (Empfehlungsmail, öffentlicher Eintrag in seiner Community), sagt dann aber nichts mehr über seinen Verkauf und in der Nachmittagsmail steht dann, er sei 100% im Cash.

Der Ablauf war klar wie Kloßbrühe. Solon war vom Umsatz her in letzter so ausgedünnt, dass man die einzelnen Kurse vor der Empfehlung wie Spuren deuten kann.

Alles andere ist naiv. Aber mit Naivlingen kann man gutes Geld verdienen - täglich und risikolos.;)


Na? Wo ist jetzt der NoggerT (Trade24) ??????;)
Durch diese ganzen Abschreibungen und Sonderbelastungen mag man gar nicht anfangen die Bilanz gründlicher durchzusehen.
Nur mal so ein Gedankenspiel: Wer ist hier größter Gläubiger? Ist nicht diese Bank bei der Umwandlung von Schulden in neue Aktien bei vorherigem Kapitalschnitt bei einer andern großen SolarPV AG aufgefallen?
Ist die Entfernung von Hamburg nach Berlin als Konzernzentrale bzw. von Greifswald nach Frankurt an der Oder ein Katzensprung? Vermutlich werden bis dahin nch ein paar solon Aktionäre geschorren aber ein endgültiges Aus möchte ich nicht prognostizieren.
Viele Grüße
Und jetzt kommt der Hammer!

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Ein Schimmer am Horizont

Der Berliner Solarsystemanbieter Solon ächzt unter Schulden. Doch jetzt sind Geldgeber in Sicht

Berlin - Berlins größtes Solarunternehmen Solon bekommt womöglich eine zweite Chance. Nachdem im Sommer noch spekuliert worden war, dass das angeschlagene Unternehmen wegen Ende Dezember auslaufender Bürgschaften, in die Insolvenz gehen könnte, zeichnet sich nun womöglich eine Lösung ab. Amtlich ist noch nichts, aber: „Wir sind im Gespräch mit potenziellen Investoren. Und wir werden hoffentlich noch in diesem Jahr alles unter Dach und Fach bringen können“, sagte Vorstandschef Stefan Säuberlich dem Tagesspiegel am Dienstag.

Um welche Investoren es sich dabei konkret handelt, und in welchem Volumen sie bei Solon einsteigen, wollte er noch nicht sagen.

Es handele sich aber nicht um nur kurzfristig orientierte Finanzinvestoren, sondern um Unternehmen, die selbst in der Solarbranche tätig sind, beteuerte er.

Auch die Gespräche über eine Verlängerung der von Bund sowie den Ländern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gewährten Kreditbürgschaft über 146 Millionen Euro kämen gut voran. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass es dabei zu einer Einigung noch in diesem Jahr kommen wird“, fügte Säuberlich hinzu. Ohne eine Verlängerung – das ist schon seit Monaten klar – stünde das vor gut 13 Jahren in Berlin-Kreuzberg gegründete Unternehmen vor dem Aus.

Dass die Lage weiter angespannt ist, geht aus den am Dienstag vorgelegten Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres und des dritten Quartals hervor. „Wir haben das dritte Quartal mit hohen Verlusten abgeschlossen – die kommen aber nur zu einem geringen Teil aus unserem eigentlichen Geschäft. Der Großteil resultiert aus Abschreibungen von Altlasten“, fasste Säuberlich die neusten Zahlen zusammen. „Dadurch hatten wir per Ende September nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS ein negatives Eigenkapital, aber nach deutscher Rechnungslegung ist unser Eigenkapital weiter positiv“. Daher muss Solon keine Insolvenz anmelden.

Säuberlich hatte sich bereits vor Monaten den Sanierungsexperten Walter Bickel als Berater ins Haus geholt, der schon den Roboterhersteller Kuka gerettet hatte. Anfang Oktober rückte Bickel in den Vorstand auf und treibt nun den Umbau von einem klassischen Modulhersteller zum Anbieter kompletter Fotovoltaiksysteme voran.

Während Solon in der Produktion am Standort Berlin mittlerweile Kurzarbeit eingeführt, und dort seit Sommer 70 Stellen abgebaut hat, stellt das Unternehmen neue Vertriebsmitarbeiter ein. Und die Firma sucht ihr Heil verstärkt im Ausland, wo sie bereits 61 Prozent der Umsätze erlöst: In Italien, im Sommer noch Sorgenmarkt für Solon, habe der Markt wieder stark angezogen, hieß in der gestrigen Pflichtmitteilung. Auch der US-Solarmarkt werde sich in diesem Jahr wieder verdoppeln, wogegen der deutsche unter den Erwartungen zurückbleibe und von Überkapazitäten geprägt sei.

Solon versucht sich also gesundzuschrumpfen, trennte sich in dem Zusammenhang auch von der Fertigung des Werkes in Tucson, Arizona. Diese und ähnliche Schritte hinterlassen Spuren in den Zahlen: So sank der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres auf 358 Millionen Euro – das waren elf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (403 Millionen). Im dritten Quartal fiel der Umsatz von gut 160 auf gut 136 Millionen.

Der Verlust im operativen Ergebnis (Ebit) stieg in den ersten neun Monaten dramatisch von 5,5 Millionen auf fast 114 Millionen Euro. Darin seien allerdings viele Sondereffekte enthalten. Um diese bereinigt verbuchte Solon elf Millionen Euro Verlust. Immerhin, und das deutete Säuberlich als sehr gutes Zeichen, ist der Kapitalfluss wieder positiv: Im dritten Quartal habe man einen operativen Cashflow von 21,4 Millionen verbucht. Auch für das Gesamtjahr rechne er hier mit einem positiven Wert.


http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ein-schimmer-am-horizo…
Säuberlich wiederholt seine Ansage. Die Rede ist nun von einem Investor aus dem Ausland und einem Schuldenschnitt.

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1827833/Neuer-Inv…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.356.139 von Katte2 am 16.11.11 08:18:28Wenn man mal die ganzen Sondereffekte raus rechnet, dann waren die Q3-Zahlen gar nicht mal so schlecht.

EBITA: - 9,4 Mio. €
EBIT: - 13,6 Mio. €

und dann noch ein positiver Cash Flow in Q3. Gegenüber anderen PV-Unternehmen kann sich da Solon schon sehen lassen. Mich haben die Zahlen jedenfalls überrascht im positiven Sinn.

Ohne Schuldenschnitt und ohne einer massiven Kapitalerhöhung kann es hier aber mal ganz sicher nicht mehr weitergehen. Die Wandelanleihenbesitzer werden wohl in den sauren Apfel beißen müssen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.356.536 von juergendoll am 16.11.11 09:41:40Na ja, zu den "Sondereffekten" gehört ja auch die Abwertung der Lagerbestände, wenn ich mich recht erinnere, das wird mit den weiter fallenden Preisen wohl noch ein paar Quartale so weitergehen.

der positive CF ist mir auch aufgefallen - aber das bedeutet wohl im wesentlichen, dass sie nur noch sehr begrenzt produziert haben, und eben die Lager geräumt haben.

Entscheidend ist, dass sie nach meiner Überzeugung im gegenwärtigen Marktumfeld nicht mehr profitabel produzieren können, sie sind schlicht nicht konkurrenzfähig. Deshalb wundert mich auch, dass da noch einer investieren will.

Wenn das dennoch kommen sollte, wird es höchstwahrscheinlich mit radikalen Kapitalschnitten und extremer Verwässerung der Altaktionäre einhergehen (Vorbild die Runden von Conergy...).
SOLON verkauft Photovoltaik-Kraftwerk mit 2,7 MW-Spitzenleistung in Italien

Solarpark in Orta Nova, Italien, 2,72 MW

Das Solartechnik-Unternehmen SOLON SE (Berlin) hat ein Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Nennleistung von 2,72 Megawatt (MW) in der süditalienischen Region Apulien verkauft. Ein privater Großinvestor aus Berlin sei der Käufer, berichtet SOLON in einer Pressemitteilung.

Der Solarpark in der Ortschaft Orta Nova produziere jährlich knapp 4.000 Megawattstunden Solarstrom. Damit könnten über 1.050 Privathaushalte versorgt und rund 2.800 Tonnen an CO2 -Ausstoß im Jahr vermieden werden.



Solarstrom-Einspeisetarif des "Conto Energia IV" gesichert

SOLON hat die fest aufgeständerte Anlage auf 10 Hektar ehemaliger Ackerfläche innerhalb von gut drei Monaten errichtet. Die DF Holding GmbH hatte die Fläche gesichert und bis zur Baureife entwickelt, SOLON übernahm Planung, Bau und Projektsteuerung. Das Kraftwerk ging Ende August ans Netz und fällt damit unter den Einspeisetarif des ‚Conto Energia IV’. Teil des Verkaufs ist zudem ein Service- und Wartungsvertrag für SOLON über fünf Jahre.
Q3 war sehr schlecht wegen die Abschreibungen. War es wirlich nötig z.B. Global Solar vollständig abzuschreiben? Oder war der Managment zu konservativ, vielleicht um die Wandelanleihe-Inhaber weich zu kriegen?

Warum ist der Managment nicht im Verhandlungen mit die Wandelanleiheinhaber über eine Stundung, ein Forderungsverzicht oder eine Konversion zu Eigenkapital? Schätzt der Managment dass die Wandelanleihen wertlos ('out of the money') sind und deswegen nicht Verhandlungsfähig sind?

Oder hat der Managment doch noch immer vor die vollständig zu bedienen? Sollte dieses letztes nicht der Fall sein, hätten die doch im Q3-Bericht mindestens sagen müssen dass die zurückzahlung der Wandelanleihe unsicher ist, oder?

Hat jemand eine Erklärung?
Wer sind eigentlich die großerer Wandelanleiheinhaber?
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