Mehdorn verlangt Spionagegeld - 500 Beiträge pro Seite



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BERLIN (dpa-AFX) - Der scheidende Bahnchef Hartmut Mehdorn pocht nach
Informationen des 'Handelsblatts' (Mittwoch) darauf, dass die finanziellen
Regelungen seines im Mai 2011 auslaufenden Vertrages voll erfüllt würden. Das
berichtete das Blatt unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute
Person. Um welche Summen es bei den Verhandlungen über eine mögliche Abfindung
gehen könnte, blieb offen. Der bisherige Vorstandschef war über die
Datenschutzaffäre bei der Bahn gestürzt und hatte Ende März seinen Rücktritt
angekündigt.




Vize-Regierungssprecher Thomas Steg hatte vor einer Woche erläutert, Mehdorn
müsse mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Müller noch einen
Auflösungsvertrag aushandeln. Mit Blick auf mögliche Abfindungszahlungen an
Mehdorn hatte der Regierungssprecher am vergangenen Mittwoch erklärt, gerade für
ein bundeseigenes Unternehmen bestehe 'ein Gebot zum Maßhalten'. Es bleibe aber
dabei, dass Mehdorn eine 'außerordentlich positive' Gesamtbilanz vorzuweisen
habe.

Mehdorn ist nach Angaben des Blattes derzeit in Urlaub und für eine
Stellungnahmen nicht zu erreichen. Ein Bahn-Sprecher sagte, weder der amtierende
Vorstandchef noch der Konzern würden sich zu den Verhandlungen über eine
Trennung äußern, bevor diese abgeschlossen seien./bb/ik/DP/he
Idiotische, tendenziöse Threadüberschrift.

Wenn jeder Vorstandsvorsitzende einer börsennotierten AG so einen guten Job gemacht hätte wie Mehdorn in den letzten 10 Jahren, dann hätten wir blühende Landschaften


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