DAX+0,86 % EUR/USD-0,03 % Gold0,00 % Öl (Brent)0,00 %

Tages-Trading-Chancen am Montag 01.06.2009 - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Hallo Traderz,

hiermit eröffne ich den ultimativen Tagesthread der grössten Finanzcommunity Deutschlands für alle Interessierten Börsianer rund um die Hauptmärkte und grossen Einzelwerte schon am Vorabend.

Grund dafür ist die Bereitstellung von Informationen am Threadanfang, sodaß sich einige Fragen mit Sicherheit durch "MausKlicken" von selbst lösen sowie einige Teilnehmer ihr Wissen mit Sicherheit noch vertiefen können.
Ich bitte um ordentlichen Umgang miteinander und apelliere an das Einschalten des Gehirns vor so manchen "dünnen" Selbstgesprächs-Postings
:rolleyes:


Die mit am häufigsten per Boardmal gestellte Frage ist:



Antwort aus der W:O -Hilfe:

Sie sind kein vollregistriertes Communitymitglied.


So erhalten Sie eine Freischaltung:

1. Möglichkeit:
Sie senden uns eine Ausweiskopie per Fax, Post oder Email zur Verifizierung Ihrer angegebenen Daten zu.

2. Möglichkeit:
Sie schreiben mind. 10 Tage in der Community und Ihre Beiträge fallen nicht negativ auf, z.B. durch Beleidigungen oder Provokationen gegenüber anderen Boardteilnehmern oder andere Verstöße gegen unsere Boardregeln wie Falschaussagen, Spamming etc.

Bei beiden Möglichkeiten werden Sie durch unsere Mitarbeiter freigeschaltet.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen vertrauensvoll an feedback@wallstreet-online.de
oder 030 20456333.

Die Faxnummer bzw. die Postanschrift entnehmen Sie bitte unserem Impressum


Grund dafür ist das Abhalten von Spamern, Pushern, Bashern und dergleichen Zeitgenossen welche nicht zum Threadthema beitragen wollen sondern "andere" Interessen verfolgen.

Es besteht zudem die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme zwischen Usern auf XING:

www.xing.com/net/wallstreet-online-freunde


Täglich findet für alle ein neues Dax Tippspiel statt.

Hierzu die Info-Seite:http://www.wallstreet-online.de/produkte/dax-tipp.html


Kleiner Anhang noch;
die dargestellten Einstiegsmöglichkeiten der User stellen i.d.R. nur deren Meinung dar und sind KEINE Handlungsempfehlung (und somit auch ohne Haftung und Rechtfertigung) nur zur Anregung für eigene Marktmeinung zu nutzen :look:


Termine 1. Juni 2009

***07:00 JP/Kfz-Absatz Mai
***09:45 IT/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Mai
PROGNOSE: 39,2
zuvor: 37,2
***09:50 FR/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Mai (
2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 43,1
1. Veröff.: 43,1
zuvor: 40,1
***09:55 DE/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Mai (
2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 39,1
1. Veröff.: 39,1
zuvor: 35,4
***10:00 EU/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Eurozone Mai (
2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 40,5
1. Veröff.: 40,5
zuvor: 36,8
***10:30 GB/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Mai
PROGNOSE: 44,2
zuvor: 42,9
***14:30 US/Persönliche Ausgaben April
PROGNOSE: -0,2% gg Vm
zuvor: -0,2% gg Vm
Persönliche Einkommen April
PROGNOSE: -0,2% gg Vm
zuvor: -0,3% gg Vm
***14:30 CA/BIP 1Q
***15:30 EU/Europäische Zentralbank (EZB), Ausschreibung
Haupt-Refi-Tender
***15:45 US/Dow Jones Economic Sentiment Indicator Mai
***16:00 US/ISM-Index verarbeitendes Gewerbe Mai
PROGNOSE: 42,0 Punkte
zuvor: 40,1 Punkte
***16:00 US/Bauausgaben April
PROGNOSE: -1,8% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
16:00 US/Federal Reserve, Ausschreibung 28-tägiges
Refinanzierungsgeschäft im Rahmen der
Term Auction Facility (TAF)
19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
- AT/CH/HU/Feiertag ("Pfingstmontag"), Börsen geschlossen



Linksliste zur Beantwortung/Hilfe der am häufigsten gestellten Fragen


0. Einsteigerkurs

Börse&Aktien: www.tradewire.de/ekurs/kurs1_3.php3 + www.actior.de/129.0.html
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostelos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind OS ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,os,sektion,basiswissen.html + www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/os/main.php3 + www.deifin.de/optionen.htm + www.hebelprodukte.de/basisOS.php

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,turbos,sektion,basiswissen.…
www.ariva.de/board/150659?page=0&a=all
www.hebelprodukte.de/basisTurbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?
www.cmcmarkets.de/de/content/cfds/cfds_explained.jsp
www.actior.de/cfd-0.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20CFDs

4. Was sind Futures ?
http://futures.onvista.de/
www.actior.de/136.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/futures/futures.php3 + www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?
www.actior.de/devisenhandel.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex

6. Turbos/OS Kurse Realtime & kostenlos :D
http://my.onvista.de/watchlist/realpush.html?PRODUCT=ALL
http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?…
Jeweils Anmeldung nötig!

7. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map) ?
Dax: www.ariva.de/hebelprodukte/komap/komap.m?secu=290&key=anzahl
Sonstige: http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?… +
http://zertifikate.onvista.de/ + www.hebelprodukte.de/neuemissionen_ko.php
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

8. Realtime Dax kostenlos
www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
www.forexpf.ru/_quote_show_/java/
www.igmarkets.de
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
http://www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&boerse_id=12&…

oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

9. Dax zeitverzögert mit guten Charts (+Einzelwerte) Seite lädt lange :(
www.citibank.de/DEGCB/JPS/portal/InvestmentsFrame.do?WORK=ci…

10. Differenz Dax zu Daxfuture
www.n-tv.de/1180.html
Unter " 201 "
Ist zwar zeitverzögert, Dax+Daxfuture laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

11. Realtime Kurse USA
www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&save_presets=0&secu=…
http://www.ariva.de/chart/images/bigchart.m?zeitraum=1&ind_v…
http://www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&sy…
www.hotstockland.info/index.php?option=com_wrapper&Itemid=18…
www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
http://finance.lycos.com/home/livecharts/bare.asp Für den Nasdaq Future nqm2, Nasadaq index:compx Dow Jones index:indu eingeben. Charts können individuell gestaltet werden z.Bsp. Candles, Zeitintervalle etc.
Hinweis: Der Nasdaq Future ist aber nur bis 15:15 Uhr Realtime!


Alternative zu Quote.com:
http://go.to/bluejack oder www.d-traderz.com/
Bitte so vorgehen :
- auf US Trading (Charts+RTKurse)
- 1. Quick anklicken
- und dann je nach gewünschter Fenstergröße " S, M, L oder XL, XXL " anklicken

+
www.prophet.net/analyze/chartstream.jsp
Auf "Detach" (rechts unten) gedrückt, erscheint der Chart im Vollbild. Die Symbols scheinen auf den ersten Blick die gleichen zu sein, wie bei Quote.com, also $INDU, $SPX.X, $NDX.X, $TICK, $TRIN etc.

Einzelwerte: http://datasvr.tradearca.com/arcadataserver/JArcaBook.php?Sy… Symbol eingeben

12. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe
www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.goldseiten.de/content/kurse/index.php (mit Analysen)
www.dailyfx.com/FinanceChart.html?symbol=EUR/USD
www.netdania.com/ChartApplet.asp
www.futuresource.com/charts/charts.jsp?s=CLK07
http://tools.boerse-go.de/commodities/


13. Pivot Points
Bedeutung: www.aktienboard.com/vb/archive/index.php/t-36428.html + http://194.97.1.200/tools/default.asp?sub=2&pagetype=1
Pivotwerte aktuell: www.derivatecheck.de/tools/default.asp?sub=2&pagetype=2&Haup… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

14. Börsenrelevante Termine
Bedeutung: www.tradewire.de/economy.php3 + www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Einzelwerte: www.finanztreff.de/ftreff/termine_uebersicht.htm?u=0&k=0
Handelskalender Eurex: www.eurexchange.com/trading/calendar/2009_de.html
Feiertage Dt.Börse:http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/binary/gdb_conte…
USA: http://fidweek.econoday.com/calendar/US/EN/New_York/year/200… + http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html
Gesamt: www.marketclocks.com/ + http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?bShowF… + www.financial.de/ + www.finanznachrichten.de/nachrichten/index.asp + www.earningswhispers.com/calendar.asp + www.boersen-termine.de/

15. Tools/Suche Optionsscheine+Rechner
http://optionsscheine.onvista.de
www.warrants.ch

16. Chartanalysen
Boerse-Online: www.boerse-online.de/charttechnik
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm
diverse Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
www.derivatecheck.de/
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
www.incrediblecharts.com/tradingdiary/trading_diary.php

17. Charttechnik (Einführung und Erklärung)
www.bullchart.de/ta/index.php
www.tradewire.de/ta/ta.php3
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

18. Chartsoftware
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

19. EW-Analysen
www.elliott-wave-trader.de/
www.elliottwaves-online.com
www.elliott-today.com/dax.htm
www.leotrading.de.vu/

20. Börsenlexikon/Begriffe
http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...wer damit nicht genug hat findet unter folgendem Link noch etwa 300 Seiten zu allen Fach- und Sachgebieten :eek:

www.investorman.com/finance/links.php

21. Für Vola bitte folgendes Lied mitsingen
www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Fragen kostet natürlich nichts im Thread aber bitte zuerst in der Liste nachsehen ob nicht eventuell schon eine Antwort selbständig gefunden werden kann ;)

Und falls der Server von W.O. sich eine Pause gönnt kann man auch hier einen Blick auf die Liste werfen:
www.tradingtrends.de/index.php/2007022476/Goeddas-Liste.html

Viel Erfolg vorab
wünscht Bernie
Ein paar Regeln erleichtern oftmals planloses handeln ;)




damit es nicht in die falsche Richtung geht:

http://uk.youtube.com/watch?v=kcvlIR9i3mU


Dazu dann noch ein grober Chartüberblick:











und wer selbst Charts posten möchte hier die schriftliche Anleitung:


1.) Gewünschtes Bild mit Taste „Druck“ auf der Tastatur rechts oben einfrieren.

2.) Paint in Windows Zubehör aufrufen

3.) Strg + V auf Tastatur drücken (Bild einfügen)

4.) Bild abspeichern unter " Bildsche ".png

5.) Ggf. Bild bearbeiten und wieder speichern.

6.) Bild auf einen Server laden unter www.imageshack.us oder www.pictureupload.de/ oder http://allyoucanupload.webshots.com/ oder www.freeimagehost.de/ oder http://www.abload.de/ oder...

7.) Durchsuchen klicken und Pfad des Bildes angeben

8.) Datei auswählen und " öffnen " drücken

9.) Host it betätigen

10.) Eine neue Seite erscheint und unter „Direct Link to Image“ erscheint die Adresse. Das ist bei imageshack die Adresse ganz unten.

11.) Auf diese Adresse links klicken, so das sie blau ist und mit rechter Maustate kopieren.

12.) Dann in W.O unter „Bild einfügen“ reinkopieren. Der zu kopierende link muß zwischen den beiden img Klammern eingefügt werden, also so (ieemgeh)HIER REINTUN(ieemgeh)

13.) Unter Preview muss das Bild erscheinen

14.) Erst dann "Antwort erstellen" betätigen :cool:

sponsored by Tribun100



Das Ganze "Schulbubie-sicher" hier als Animation für den visuellen Lerntypen von Fix2007 erstellt:

http://www.ximg.de/p/2998f4f39cc602622b864356e72df04c.gif



ODER


Mit der Freeware "FastStone Capture" fotografieren Sie Ihren Bildschirm-Inhalt...

www.chip.de/downloads/FastStone-Capture-5.3_20749866.html

als Freeware, damit kann man einen Bereich auf dem Bilschirm mit der Maus direkt ausschneiden

sponsored by enuxx
DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - Rücksetzer nach US-Konjunkturdaten

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag gut behauptet geschlossen und konnte damit seine deutlicheren Gewinne vom Vormittag nur zum Teil halten. Einmal mehr gelang es dem Index nicht, die 5.000-Punkte-Markte nachhaltig zu überwinden. Der DAX legte 0,2% oder 8 Punkte auf 4.941 zu, nachdem er im Tageshoch 5.010 Zähler erreicht hatte. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 110,8 (Vortag: 101,5) Mio Aktien im Wert von rund 3,09 (Vortag: 2,47) Mrd EUR.

Gute Vorgaben aus den USA hatten zunächst für Nachfrage gesorgt. Die Auktion neuer siebenjähriger Staatsanleihen am Donnerstag war besser gelaufen als vielfach befürchtet womit Sorgen über die Finanzierbarkeit des US-Defizits etwas gedämpft wurden. Als am Nachmittag aber der US-Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago deutlich schwächer als erwartet ausfiel, kam es zu einem Rücksetzer.

Auch der über den Erwartungen ausgefallene Index der Universität Michigan für das US-Verbrauchervertrauen vermochte daran nichts zu ändern. Möglicherweise sei der Optimismus der Anleger zu hoch gewesen, meinte ein Händler.

Bayer waren unter den Einzelwerten mit +3,6% auf 40,20 EUR Tagesgewinner im DAX. Positiv interpretierte der Handel die Nachforderung von Informationen durch die US-Gesundheitsbehörde FDA zum Blutgerinnungshemmer "Rivaroxaban"/"Xarelto". "Durch den geringen Umfang der Nachforderung unterstreicht die FDA geradezu, dass es kaum Probleme mit Xarelto gibt", hieß es dazu. Eine US-Zulassung sei dadurch wahrscheinlicher geworden.

Deutsche Börse profitierten von der Aufnahmen auf die Liste favorisierter Werte der Bank of America und rückten um 2,7% auf 61,54 EUR vor. Münchener Rück gewannen in Erwartung höherer Prämien bei der nächsten Verhandlungsrunde in den USA 1,4% auf 99,00 EUR. Besonders die Prämien für Sturm- und Erdbebenschäden sollen dem Unternehmen zufolge deutlich anziehen. Zudem äußerte sich Goldman Sachs zuversichtlich zum Versicherungssektor.

Als positiv für SAP werteten Händler die Aussagen des Ende Mai scheidenden Co-CEO Kagermann, wieder zu prozentual zweistelligem Wachstum im Produktbereich zurückkehren zu können. Die Aktie kletterte um 0,5% auf 30,35 EUR. Dagegen hingen die defensiven Werte hinterher. FMC etwa fielen um 0,9% auf 29,64 EUR, RWE gaben 2,1% auf 58,61 EUR nach.

Arcandor brachen nach Gewinnen bis zum Nachmittag um 10,8% auf 1,91 EUR ein. Händler verwiesen auf einen Bericht auf "manager-magazin.de". Demnach sprechen staatlich eingesetzte Wirtschaftsprüfer dem Unternehmen die nötige Substanz für die erhoffte Staatsbürgschaft ab. Der Konzern verfüge mittlerweile praktisch über keine freie Substanz mehr. Am Morgen hatte es nach Angaben von Händlern noch so ausgesehen, als würden sich die Verhandlungen über Staatshilfen günstig für Arcandor entwickeln.

HeidelbergCement schlossen trotz der am Abend anstehenden Entnahme aus dem MSCI-Index im Plus. Die Entnahme aus dem Index sei am Morgen im Handel gespielt worden und habe die Aktie zunächst gedrückt. Dann sei jedoch wieder der Bericht des "manager-magazins" vom Vortag ins Bewusstsein gerückt, wonach der Rettungsplan für die Merckle-Gruppe stehe. Die Aktie gewann 3,8% auf 25,50 EUR.

freenet erfreuten sich weiter starker Nachfrage. Nach dem Verkauf des DSL-Geschäfts habe sich die Stimmung für die Aktie verbessert, war im Handel zu hören. Nach Einschätzung der UBS ist der Verkaufspreis der Sparte zwar niedrig, doch dürfte die Transaktion dazu beitragen, dass freenet den Barmittelfluss steigern und die Schulden verringern könne. freenet kletterten um 13,1% auf 6,23 EUR.

DJG/mif/gos
DJ Börsen in Europa schließen nach Anfangsgewinnen knapp im Minus

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Börsen haben am Freitag nach anfangs deutlicheren Gewinnen knapp im Minus geschlossen. Der Euro-Stoxx-50 verlor 0,1% oder 2 Punkte auf 2.451, der Stoxx-50 gab um 0,3% bzw 7 Zähler auf 2.125 nach. Zunächst hatte die gute Aufnahme der siebenjährigen US-Anleihen am Rentenmarkt für Erleichterung gesorgt. Damit seien die Sorgen über die Finanzierbarkeit des US-Defizits zunächst einmal "entsorgt" worden, hieß es.

Der schwache US-Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago sorgte dann aber für Ernüchterung, die auch der über den Erwartungen ausgefallene Index der Universität Michigan für das US-Verbrauchervertrauen nicht zu dämpfen vermochte. Möglicherweise sei der Optimismus der Anleger zu hoch gewesen, meinte ein Händler. Man müsse nun die nationalen ISM-Indizes in der kommenden Woche abwarten, um sich ein genaueres Bild machen zu können. Erst dann werde man sehen, ob die Hoffnungen durch harte Fakten untermauert seien.

Gute Vorgaben lassen den Rohstoffsektor klettern

Der europäische Rohstoffsektor zog um 2,3% an. Die Blicke der Anleger richteten sich dabei vor allem auf den rasanten Anstieg des Ölpreises, der bei über 66 USD je Barrel angekommen ist. Bislang wird der Preisanstieg als positives Signal am Aktienmarkt aufgenommen. Offenbar spekulierten Investoren auf eine wirtschaftliche Erholung im zweiten Halbjahr mit entsprechend steigender Ölnachfrage, hieß es. So gewannen Xstrata 5,3% und AngloAmerican 5,2%. Der Sektor der Öl- und Gaswerte rückte um 1% vor.

Autowerte gesucht

Die Autowerte entwickelten sich mit einem Plus von 1,1% ebenfalls überdurchschnittlich. Renault wurden nach Einschätzung eines Händlers von einer Stärkung der Allianz mit Nissan gestützt. Renault sieht durch den erwarteten Synergiegewinn einen zusätzlichen freien Cashflow von 1,5 Mrd EUR. Renault stiegen um 2,2% auf 27,06 EUR. Fiat verloren dagegen 4,2% auf 7,51 EUR, nachdem die Chancen der Italiener beim Poker um Opel zugunsten von Magna zu schwinden schienen.

Der Index der Versorger verlor dagegen 1,2%. Die Konditionen für die Enel-Kapitalerhöhung im Volumen von rund 8 Mrd EUR belasteten den Sektor, wie Börsianer erklärten. Die neuen Stücke sollen zu einem Preis von 2,48 EUR platziert werden. Der Abschlag fällt damit noch deutlich höher aus als im Vorfeld erwartet. In Medienberichten war von einem Preis zwischen 3,50 EUR bis 3,90 EUR die Rede gewesen.

Zudem gab der italienische Versorger den Verkauf eines Kontrollanteils an seinem Erdgasnetz an den italienischen Infrastrukturfonds F2i und das international tätige Investmentunternehmen Axa Private Equity bekannt. Der Preis für einen Anteil von rund 80% an der Enel-Gasnetzinfrastruktur beläuft sich auf 480 Mio EUR. Mit dem Verkaufserlös will das in Rom ansässige Unternehmen seine konsolidierte Nettoverschuldung um rund 1,2 Mrd EUR reduzieren. Enel fielen um 5,6% auf 4,10 EUR.

Papiere von Lebensmittelherstellern geben nach

Auch die defensiven Nahrungsmittelwerte neigten mit 0,8% Abschlag zur Schwäche. Hier belastete ebenfalls eine Kapitalerhöhung. Danone verloren deswegen 2,5% auf 35,13 EUR. Die Details der Kapitalerhöhung bewegten sich im Rahmen der Erwartungen, so Händler. Die Verluste seien auf normale Verwässerungseffekte zurückzuführen.

Nestle büßten 1,5% auf 38,70 CHF ein. Hier belasteten Umstellungen in den MSCI-Indizes, durch die die Gewichtung des schweizerischen Konzerns geringer wird.

Europäische Schlussindizes am Freitag, 29. Mai:
===
Index Schluss- Veränd. Veränd. Veränd.
stand abs. in % seit Jahresbeginn
DJ Europe EuroSTOXX50 2451,24 -1,91 -0,08 -0,01
STOXX 50 2124,80 7,01 0,33 +2,87
STOXX 600 208,21 0,28 0,13 +5,74
London FTSE 100 4417,94 30,40 0,69 -0,37
Frankfurt Xetra DAX 4940,82 7,94 0,16 +2,72
Paris CAC40 3277,65 13,95 0,43 +1,85
Amsterdam AEX 259,45 -1,45 -0,56 +5,49
Athen ASE 2327,47 18,39 0,80 +30,28
Brüssel BEL-20 2071,37 7,72 0,37 +8,53
Kopenhagen OMXC20 290,83 -1,51 -0,52 +17,40
Dublin ISEQ 2722,52 31,31 1,16 +16,18
Helsinki OMX Helsinki 5791,54 -44,75 -0,77 +7,18
Istanbul IMKB-100 35002,99 -18,02 -0,05 +30,30
Lissabon PSI General 2518,01 -2,61 -0,10 +21,43
Madrid IBEX 35 9424,30 -11,20 -0,12 +2,48
Mailand S&P/MIB 19884 -266 -1,32 +2,18
Oslo OBX Stock 343,11 6,97 2,07 +26,98
Prag PX 864,60 -36,90 -4,09 +0,75
Moskau RTS 1087,59 33,86 3,21 +72,12
Wien ATX 2105,39 76,81 3,79 +20,25
Zürich SMI 5349,74 -0,85 -0,02 -3,34
===
DJG/mif/gos
DJ UPDATE: US-Rezession verliert Anfang 2009 an Dynamik


WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rezession in der größten Volkswirtschaft der Welt hat ihren Tiefpunkt offenbar bereits Ende des vergangenen Jahres erreicht: Die US-Wirtschaft schrumpfte in den ersten drei Monaten dieses Jahres weniger deutlich als zum Jahresende 2008. Zudem deutet die bessere Stimmung unter den US-Verbrauchern auf eine sich abzeichnende Stabilisierung der Wirtschaft, und auch der gesunkene Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago widerlegt diese Einschätzung nicht, sagen Ökonomen.

Wie das Handelsministerium am Freitag im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Januar und März um annualisiert 5,7% gegenüber dem Vorquartal. Im vierten Quartal 2008 war die US-Wirtschaft um 6,3% geschrumpft und hatte damit den stärksten Rückgang seit dem ersten Quartal 1982 verzeichnet.

Damit verringerte sich das BIP in den ersten drei Monaten dieses Jahres weniger deutlich als bislang berichtet, was an dem schwächer als bislang ausgewiesenen Lagerabbau sowie den weniger deutlich gesunkenen Exporten liegt. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten allerdings mit einem schwächeren Rückgang des BIP um annualisiert 5,5% gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Minus von 6,1% gemeldet hatte.

Ökonomen zufolge dürfte die Talfahrt der US-Wirtschaft im kommenden Quartal noch weiter an Schwung verlieren. So rechnet die National Association for Business Economics (NABE) für das zweite Quartal mit einer Schrumpfung um 1,8%, gefolgt von einem Wachstum von 0,7% im dritten und 1,8% im vierten Quartal.

Diese Einschätzung wird durch die bessere Stimmung unter den Verbrauchern untermauert: Der an der Universität Michigan im Auftrag der Nachrichtenagentur Reuters berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA ist im Mai auf den höchsten Stand seit September 2008 gestiegen. Nach den Ergebnissen der zweiten Umfrage legte der Index auf 68,7 Punkte zu, von 65,1 Punkten im April.

Besonders deutlich hellten sich im Mai die Erwartungen auf, während die Lage schlechter beurteilt wurde als im Vormonat. Der Index für die Erwartungen belief sich im Mai auf 69,4 (April: 63,1), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 67,7 (68,3) angegeben.

Die US-Verbraucher seien zwar "weiterhin vorsichtig", sagte Insight-Economics-Analyst Steven Wood. "Dennoch zeigen diese Daten, dass die Verbraucher nicht mehr traumatisiert sind". Der Konsum ist der Haupttreiber der Wirtschaftsentwicklung in den USA.

Die Konsumausgaben - die rund 70% des BIP ausmachen - stiegen zwischen Januar und März allerdings schwächer als im ersten Ausweis berichtet. Hier wurde nach revidierten Angaben ein Anstieg um 1,5% verzeichnet, nachdem vorläufig ein Plus von 2,2% ausgewiesen worden war. Damit belief sich der Wachstumsbeitrag des Konsums auf 1,08 Prozentpunkte. In den drei letzten Monaten des vergangenen Jahres waren der private Verbrauch noch um 4,3% eingebrochen.

Der US-Konsument steht nach Einschätzung von Joshua Shapiro von MFR Inc weiterhin vor schwierigen Herausforderungen. "Das Lohn- und Einkommenswachstum hat sich aufgelöst, die Kreditvergabe ist straff, die Hauspreise fallen weiter, die Vermögenswerte sind stark geschwächt und die Bilanz der Haushalte ist in der Regel ein Wrack", sagte der Ökonom. Darum dürften die Konsumausgaben vorerst schwach bleiben.

Die Unternehmensgewinne nach Steuern erhöhten sich im ersten Jahresviertel um 12,9% auf 1,052 Bill USD, nachdem im Vorquartal noch ein Einbruch um 28,4% verzeichnet worden war. Dabei lagen die Unternehmensgewinne zwischen Januar und März noch um 22,0% unter dem Vorjahresniveau. "Angesichts der weiter steigenden Kreditverluste dürften die Gewinne im Laufe des Jahres aber wieder zurückfallen", erwartet Paul Ashworth, Ökonom von Capital Economics.

Die Unternehmen bauten ihre Lager im ersten Quartal weniger deutlich ab als angenommen. Sie verringerten die Bestände lediglich um 91,4 Mrd USD und nicht - wie bislang berichtet - um 103,7 Mrd USD. Damit schmälerte die Lagerentwicklung das BIP nur noch um 2,34 Punkte und nicht mehr um 2,79 Punkte. Der Lagerabbau macht damit etwa 40% des gesamten BIP-Rückgangs um 5,7% aus.

Obwohl der geringere Lagerabbau positiv für die BIP-Entwicklung im ersten Quartal war, ergibt sich nun daraus ein stärkerer Überhang für das zweite Quartal, sagten Beobachter. Bereinigt um den Lagerabbau belief sich der BIP-Rückgang jedoch unverändert auf minus 3,4%, nach minus 6,2% im Vorquartal.

Der massive Rückgang der Unternehmensinvestitionen fiel ebenfalls etwas schwächer aus als berichtet. Die Anlageninvestitionen der Unternehmen verringerten sich im ersten Quartal um annualisiert 36,9%, während zuvor ein Minus von 37,9% berichtet worden war. Dagegen fielen Wohnbauinvestitionen mit minus 38,7% etwas stärker als bislang berichtet (minus 38,0%). Insgesamt wurde im ersten Quartal ein Rückgang der Investitionen um annualisiert 49,3% verzeichnet, während vorläufig ein Minus von 51,8% berichtet worden war.

Der positive Wachstumsimpuls vom Außenhandel war etwas höher als bislang ausgewiesen. So fielen die Exporte zwischen Januar und März um 28,7%, während zuvor ein stärkerer Rückgang um 30,0% berichtet worden war. Der Rückgang der Importe um 34,1% wurde bestätigt. Damit konnte der Handel 2,18 (vorläufig: plus 1,99) Punkte zur BIP-Entwicklung beitragen.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) fiel - wie bereits vorläufig angegeben - um 1,0% nach einem Rückgang von 4,9% im Vorquartal. In der Kernberechung ging der PCE-Deflator um 1,5% zurück, nach plus 0,9% im Vorquartal. Der BIP-Deflator betrug minus 1,0% nach minus 3,9% im Vorquartal.

Der Verband der Einkaufsmanager in Chicago hat am Freitag einen überraschenden Rückgang des Index der Geschäftstätigkeit im Mai auf saisonbereinigt 34,9 Punkte gemeldet. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten im Vorfeld hingegen einen Anstieg auf 42,0 prognostiziert, nach 40,1 Zählern im April. Werte über 50 Punkte deuten auf eine Expansion, Zahlen darunter auf eine Kontraktion im verarbeitenden Gewerbe der Region.

Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Region Chicago wird von Beobachtern mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, da er Rückschlüsse auf den landesweiten Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) zulässt. Allerdings ist die Region Chicago vor allem von der US-Automobilindustrie geprägt, weshalb sich eine Korrelation nicht immer durchgehend beobachten lässt.

Postbank-Ökonom Heinrich Bayer verweist darauf, dass der Index nun wieder auf dem Niveau um die Jahreswende liegt. Der deutliche Anstieg im Vormonat habe sich offenbar als trügerisch erwiesen. Dennoch widerlege der deutliche Rücksetzer des Chicago-PMI nicht, dass sich die US-Wirtschaft in einer Stabilisierungsphase befinde, der eine moderate Erholung folgen dürfte. "Er weist aber darauf hin, dass der Aufstieg aus dem Tal der Tränen für die US-Industrie mühevoll werden und nicht ohne Rückschläge verlaufen dürfte, erklärt der Ökonom.

-Von Jeff Bater und Katrin Härtel, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 297 25 300,
konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/kth
DJ US-Anleihen tendieren im späten Handel sehr fest

NEW YORK (Dow Jones)--Mit deutlichen Aufschlägen haben sich die US-Anleihen am Freitag im späten Handel gezeigt und damit einen Großteil ihrer Verluste aus dem Wochenverlauf wieder aufgeholt. Zehnjährige Papiere mit einem Kupon von 3,125% erhöhten sich um 1-8/32 auf 97-6/32 und rentierten mit 3,46%. Der mit 4,250% verzinste Longbond legte um 2-14/32 zu auf 98-17/32, seine Rendite sank damit auf 4,34%. Käufe vor dem Monatsende und verstärkte Gelegenheitskäufe hätten das Sentiment beflügelt, so Händler.

Der jüngste Anstieg der Renditen habe zu Spekulationen geführt, dass die US-Notenbank ihr Anleihe-Rückkauf-Programm im Volumen von 300 Mrd USD möglicherweise aufstocken könnte, hieß es am Markt. Vor allem am langen Ende des Marktes kam es nach den zuletzt gesehenen Abschlägen zu einer deutlichen Erholung. Auslöser war der positive Verlauf der Auktion siebenjähriger Papiere im Volumen von 26 Mrd USD am Vortag. Diese sei entgegen anderslautender Befürchtungen auf eine ausreichende Nachfrage gestoßen und habe so einen positiven Impuls für den Markt gelliefert.

Die Fed habe mittlerweile Anleihen im Volumen von 130,5 Mrd USD aufgekauft, so ein Teilnehmer. In der kommenden Woche stehen weitere Anleihe-Rückkäufe an, was das Sentiment weiter stützen sollte, ergänzte ein Analyst. Zudem richte sich das Interesse bereits auf den US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Mai am kommenden Freitag.

DJG/DJN/ros
DJ DEVISEN/Euro steigt gegen Dollar auf Jahreshoch 1,4167

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro ist am Freitag gegen Ende des europäisch geprägten Devisenhandels gegen den Dollar auf das neue Jahreshoch von 1,4167 gestiegen. Allerdings hat die Gemeinschaftswährung den wichtigen Widerstand bei 1,4164 USD zunächst noch nicht überwinden können. Gegen den Yen zeigt sich der Euro im Verlauf des Wochenausklangs hingegen kaum verändert.

Der Euro setzt seinen Anstieg gegen den Greenback unbehelligt von einmal negativ und einmal positiv zu interpretierenden US-Konjunkturdaten vom Tage fort. So ist der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago schlechter als erwartet, die zweite Umfrage der Universität Michigan zur Stimmung der US-Verbraucher hingegen besser als prognostiziert ausgefallen.

"Die Korrelation zwischen Risikotoleranz und Wechselkurs gilt nicht mehr. Der Markt ist derzeit in erster Linie von der Charttechnik bestimmt", sagt ein Devisenhändler. Falle der Widerstand bei 1,4167 USD nachhaltig, sei in den kommenden Tagen ein Überschießen in den Bereich von 1,48 USD abzusehen.

Die Feinunze Gold kostete zum Londoner Nachmittag-Fixing mit 975,50 USD, am Donnerstag war sie zu diesem Zeitpunkt dort mit 957,75 USD festgestellt worden.

===
Europa Europa Europa
(17.28) (12.54) (7.56)
EUR/USD 1,4138 1,4100 1,4005
USD/JPY 95,47 95,83 96,51
EUR/JPY 135,02 135,09 135,18
EUR/GBP 0,8749 0,8729 0,8750
EUR/CHF 1,5099 1,5129 1,5123
===
DJG/jej/gos
Deutsche Anleihen: Kurse bauen Gewinne nach US-Daten weiter aus

Am deutschen Anleihenmarkt haben die Festverzinslichen ihre Kursgewinne am Freitag nach überraschend schwachen US-Konjunkturdaten weiter ausgebaut. Im späten Nachmittagshandel stieg der richtungsweisende Euro-Bund-Future <FGBL062009F.DTB> um 0,45 Prozent auf 119,72 Punkte. Trotz der kräftigen Kursgewinne zeigte sich Future im Vergleich zum Wochenstart am Montag mit einem Minus von 0,15 Prozent kaum verändert. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel zum Wochenschluss auf 3,524 Prozent.

Im Verlauf des Nachmittagshandel hatte sich die Stimmung von Einkaufsmanagern in den USA überraschend eingetrübt und der Hoffnung auf ein Ende der Wirtschaftskrise einen Dämpfer versetzt. In der Region Chicago rutschte der Index für die Stimmung der Einkaufsmanager im Mai von 40,1 Punkten im Vormonat auf 34,9 Zähler. Volkswirte hatten dagegen mit einem Anstieg auf 42,0 Punkten gerechnet. Der unerwartete Rückgang habe den Kursen am Rentenmarkt Auftrieb verliehen, hieß es von Händlern.

Außerdem schrumpfte die US-Wirtschaft im ersten Quartal etwas stärker als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt der größten Volkswirtschaft der Welt ist laut einer zweiten Schätzung des US-Handelsministeriums annualisiert um 5,7 Prozent geschrumpft. Volkswirte hatten allerdings mit einer deutlicheren Revision der auf das Jahr hochgerechneten Rate von ursprünglich minus 6,1 Prozent auf minus 5,5 Prozent gerechnet./jkr/fn

AXC0198 2009-05-29/18:50
Öl: Neue Asien-Fantasie regt Spekulation an

New York (BoerseGo.de) - Die Signale, dass Asiens Wirtschaft wieder anspringt und die Weltwirtschaft aus dem Tal zieht, regen auch die Ölspekulation an. An der New York Mercantile Exchange kletterte der Juli-Kontrakt für Crude um 1,13 Dollar und schloss auf 66,21 Dollar.


(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
DJ Wall Street schließt fester - GM brechen um 33% ein

NEW YORK (Dow Jones)--Nach einer Rally in den letzten Handelsminuten haben die Kurse an Wall Street am Freitag mit einer festeren Tendenz geschlossen. Zuvor hatten sich die Notierungen uneinheitlich entwickelt. Vor allem die am Berichtstag veröffentlichten US-Konjunkturdaten sorgten dafür, dass sich keine klare Richtung bei den Indizes abzeichnete. Im Fokus standen die Aktien von General Motors (GM), die um 33% einbrachen. Zum Handelsende seien vor allem Werte gekauft worden, die sich im Mai gut entwickelt hatten. Dazu gehörten Merck&Co, Pfizer und Coca-Cola, die zwischen 3% und 4,8% gewannen.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) gewann 1,2% bzw 97 Punkte auf 8.500 und schloss damit bereits den dritten Monat in Folge mit einem Plus. Im Mai legte der DJIA um 4,1% zu. Der S&P-500 erhöhte sich um 1,4% bzw zwölf Punkte auf 919 und der Nasdaq-Composite schloss mit einem Aufschlag von 1,3% bzw 23 Punkten bei 1.774. Zum Wochenausklang wurden 1,85 (Donnerstag: 1,37) Mrd Aktien umgesetzt, wobei es 2.181 Kursgewinner, 770 -verlierer gab, während 109 Titel unverändert schlossen.

Während die Konjunkturdaten weiterhin eher "gemischt" seien, zeige der Anstieg des DJIA von rund 20% in den vergangenen drei Monaten, dass der Markt nicht mehr mit dem schlimmsten Szenario rechne, so ein Teilnehmer. Gemischt fielen auch die US-Konjunkturdaten des Tages aus. Bereits vor Handelsbeginn wurde die Stimmung durch die zweite Bekanntgabe des US-Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal getrübt. Zwar wurde der Rückgang der Wirtschaftsleistung auf minus 5,7% von zuvor minus 6,1% revidiert, Ökonomen hatten im Mittel ihrer Prognosen allerdings minus 5,5% erwartet.

Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago fiel im Mai unerwartet schwach aus, während die zweite Umfrage der Universität Michigan zum Vertrauen der US-Verbraucher im Monat Mai über den Erwartungen lag. Vor allem Industrie-Werte hätten von der jüngsten Verbesserung des Sentiments profitiert, hieß es weiter. Die Titel aus diesem Bereich verzeichneten auch zum Wochenausklang Gewinne. Dow Chemical legten um 4,8% auf 17,68 USD zu und Caterpillar stiegen um 2,5% auf 35,46 USD.

Im Fokus standen allerdings die Aktien von GM, die um 33% auf 0,75 USD einbrachen. Bei 0,74 USD hatte die Aktie zuvor ein Allzeittief markiert. Für den angeschlagenen Automobilhersteller rückt die Insolvenz näher. Für Montag hat CEO Fritz Henderson zu einer Pressekonferenz eingeladen. Zudem würde die Aktie mit einer Insolvenz auch aus dem DJIA verschwinden. Falls GM Chapter 11 beantragt würde dies zu einem automatischen Ausschluss führen. Allerdings lägen zwischen der Ankündigung einer Index-Änderung und deren Umsetzung in der Regel fünf Handelstage, so John Prestbo, Executive Director von Dow Jones Indexes.

Die Frist von fünf Handelstagen sei notwendig, um bei der Vielzahl der Fonds die den DJIA abbilden, den Portfolio-Managern Zeit zu geben, GM-Aktien in einem geregelten Umfeld zu verkaufen, so Prestbo. Zu den Gewinnern gehörten dagegen die Ölwerte. Der Ölpreis kletterte am Berichtstag über die Marke von 66 USD und damit auf ein Sechsmonatshoch. Er hat sich seit Mitte Februar nahezu verdoppelt. So stiegen Exxon Mobil um 0,2% auf 69,35 USD und Chevron legten um 1,3% auf 66,67 USD zu.

Dell erhöhten sich um 0,8% auf 11,57 USD. Der Rechnerhersteller hat im ersten Geschäftsquartal einen Gewinn von 0,15 USD je Aktie erwirtschaftet, der Umsatz belief sich auf 12,3 Mrd USD. Analysten hatten allerdings einen Gewinn von 0,22 USD je Aktie und einen Umsatz von 12,6 Mrd USD erwartet. "Das war zwar nicht gut, allerdings besser als das Worst-Case-Szenario", so ein Analyst.

DJG/DJN/ros
DJ EUREX/DAX-Futures schließen etwas fester

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer etwas festeren Tendenz haben die DAX-Futures am Freitag den Handel beendert und sich damit von ihren leichten Abgaben aus dem Verlauf wieder erholt. Vor allem in den letzten Handelsminuten legte der Juni-Kontrakt deutlich zu und ging mit einem Plus von 17,5 Punkten bei 4.988 aus der Sitzung. Das Tageshoch lag bei 5.012 und das -tief bei 4.918 Zählern. Es wurden zum Wochenausklang 120.475 Kontrakte umgesetzt.

Händler begründeten die Verluste am Nachmittag mit dem enttäuschenden Index der Einkaufsmanager von Chicago, der im Mai entgegen den Erwartungen deutlich gefallen ist. Der besser als prognostizierte Index der Verbraucherstimmung, den die Universität Michigan ermittelt, trat dahinter zurück. Ein Widerstand wird bei 5.005 Punkten gesehen. Unterstützung bildeten die Marken von 4.924 und 4.884 Punkten.

DJG/ros
DJ EUREX/Renten-Futures schließen sehr fest

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit deutlichen Aufschlägen haben die deutschen Renten-Futures am Freitag die Sitzung beendet. Zwischenzeitlich hatten diverse US-Konjunkturdaten für Ausschläge nach oben und unten gesorgt. Der Bund-Future mit Fälligkeit im Juni schloss schließlich 68 Ticks höher bei 119,79% und damit nur knapp unter seinem Tageshoch von 119,84%. Das Tagestief lag bei 119,15%. Es wurden 699.881 Kontrakte umgesetzt. Der BOBL-Future mit Fälligkeit Juni gewann 42 Ticks auf 115,045%.

DJG/ros
DJ XETRA-NACHBÖRSE/DAX-Indikation (22 Uhr): 4.984 - 4.999 Punkte

FRANKFURT (Dow Jones)--Gegen 22.00 Uhr sind am Freitag folgende nachbörsliche Indikationen für den DAX festgestellt worden:

XETRA-Schluss 4.941

DAX-Indikation Veränderung zu
(22 Uhr) XETRA-Schluss
DBAX 4.999 +1,2%
CGAX 4.984 +0,8%
L&SAX 4.988 +0,9%

Insgesamt ruhig verlief der nachbörsliche Handel am Freitag nach Aussage eines Händlers von Lang&Schwarz. Es habe keine Impulse für den späten Handel gegeben. Im Fokus des Interesses standen die Aktien von Vivacon, die bei hohen Umsätzen deutlich unter Druck gerieten. Das Immobilienunternehmen befindet sich nach eigener Aussage in einer akuten Liquiditätskrise und verhandele mit den Gläubigerbanken über Stundungsvereinbarungen und die Möglichkeit eines außergerichtlichen Sanierungskonzeptes. Für Vivacon wurde eine Spanne von 0,85 zu 0,95 EUR genannt, nach einem Schlussstand von 1,51 EUR. Dies entspricht einem Minus von rund 40%.

Kaum Bewegung gab es dagegen bei Arcandor. Die Umsätze seien eher verhalten gewesen, so der Teilnehmer. Hier wurde eine Taxe von 1,91 zu 1,97 EUR genannt, nach einem Schlussstand von 1,91 EUR. Das Unternehmen droht laut einem Medien-Bericht mit ihrem Antrag auf 650 Mio EUR Staatsbürgschaft zu scheitern. Das Bundeswirtschaftsministerium verwies allerdings in einer Stellungnahme darauf, dass die Prüfungen gerade erst begonnen hätten. Auch Arcandor sieht laut einer Mitteilung keinen Hinweis auf eine Zurückweisung der Staatsbürgschaft.

DJG/ros
DJ BÖRSEN-AUSBLICK/Geringes US-Wachstum macht DAX attraktiv

FRANKFURT (Dow Jones)--Nachdem der DAX mit einer Erholungsrally auf die unter dem Strich besser als erwartet ausgefallene Berichtssaison zum ersten Quartal sowie auf die Aufhellung der Stimmungsindikatoren reagiert hat, tendiert er seit gut drei Wochen nur noch seitwärts. Offenbar nimmt nunmehr eine steigende Zahl von Marktteilnehmern die Diskrepanzen zwischen Stimmung und Realwirtschaft sowie Unternehmensgewinnen und Aktienkursen wahr. In den kommenden Wochen dürfte an den deutschen Aktienmärkten damit das Abwärtsrisiko dominieren.

Längerfristig haben die europäischen Indizes - und ganz besonders DAX&Co. - allerdings glänzende Perspektiven; so jedenfalls sieht es der US-Vermögensverwalter Blackrock. Die Wirtschaft des Euroraums werde sich schneller erholen als die US-Ökonomie und Anleger ihr Kapital daher zunehmend auf dieser und abnehmend auf jener Seite des Atlantik investieren, so das Fazit einer aktuellen Studie des Asset Managers. Die Hauptargumente lauten dabei "Verschuldung" und "Demographie".

Zunächst räumen die Blackrock-Analysten mit der Einschätzung auf, dass die reale Wachstumsdynamik in der Vergangenheit in den USA deutlich höher als im Gemeinsamen Währungsgebiet gewesen sei. So habe das US-Bruttoinlandsprodukt in den vergangenen 5 Jahren zwar um real 10,1% zugelegt, im Euroraum seien es jedoch nur 1,2 Prozentpunkte weniger gewesen.

Noch dazu sei das etwas höhere Wirtschaftswachstum in den USA mit einer beispiellosen Explosion der Verschuldung der Privaten Verbraucher erkauft worden. Angesichts der nunmehr allerdings abrupt gestoppten Kredit-Orgie und der somit dramatisch beschnittenen Kaufkraft der privaten Verbraucher in den USA werde die Rezession dort daher wesentlich schmerzhafter als im Gemeinsamen Währungsgebiet ausfallen.

Wie dramatisch sich die Verschuldung der US-Haushalte erhöht hat, demonstriert Blackrock an einem Blick auf die vergangenen Jahrzehnte: In den 40 Jahren von 1961 bis 2001 hat sich demnach in den USA das Verhältnis von Verschuldung zu Einkommen um 38 Prozentpunkte auf 101% erhöht. Darin spiegeln sich der Ausbau des Sozialstaats sowie die zunehmenden Zahlen von Hausbesitzern und Doppelverdienerhaushalten wider.

In den folgenden nur 7 Jahren von 2001 bis 2008 habe sich das Verhältnis von Verschuldung zu Einkommen um weitere 38 Prozentpunkte erhöht. Die Folge: US-Haushalte müssen nunmehr rund 14% der verfügbaren Einkommen für den Schuldendienst aufbringen. Damit wenden sie für Zins und Tilgung mehr auf als für Nahrungsmittel. Damit scheine eine länge Periode mit Expansionsraten unterhalb des Trendwachstums wahrscheinlich, so der US-Asset-Manager.

Doch auch im Euroraum werde die Kreditkrise nicht ohne Folgen bleiben. In den kommenden 5 bis 10 Jahren sei vielmehr eine vollständige Umkehr der Trends der vorangegangenen Dekade zu erwarten. In Ländern mit den bislang höchsten Wachstumsraten wie Österreich, Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Großbritannien werde die Dynamik deutlich nachlassen. Auch diese Volkswirtschaften seien vom Privaten Verbrauch getragen worden, der großteils durch billige Kredite finanziert worden sei.

Die Kernstaaten wie Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande hätten mit hohen Sparquoten und vergleichsweise niedrigem Privaten Verbrauch hingegen wesentlich weniger gravierende Probleme. "Wir gehen davon aus, dass diese Länder beim Übergang von der Rezession zur Erholung an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen werden", glauben die Blackrock-Analysten.

Auch die in der Vergangenheit für die USA sprechende Demographie habe sich mittlerweile der Bevölkerungsstruktur im Gemeinsamen Währungsgebiet angenähert. Der "US-Median-Boomer" aus den Baby-Boom-Jahren der 1950er und 1960er sei mittlerweile in den frühen Fünfzigern und erhöhe mit dem näherrückenden Ausscheiden aus dem Berufsleben seine Sparquote.

Dies sei ein signifikanter Bruch mit der zurückliegenden Dekade, in der US-Haushalte durchschnittlich weniger als 2% ihres Jahreseinkommens auf die hohe Kante gelegt hätten. Als Folge sieht der Asset Manager ein in den kommenden Jahren niedrigeres reales Wirtschaftswachstum in den USA, die wirtschaftliche Performance-Lücke zum Euroraum werde sich somit schließen.

Die Highlights unter den für kommende Woche avisierten Konjunkturdaten stammen aus den USA. Gleich am Montag steht der ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe im Mai auf der Agenda. Am Mittwoch wird der ISM-Index für den Dienstleistungssektor erwartet, zum Wochenausklang sind die Arbeitsmarktdaten für Mai angekündigt.

Die Höhepunkte aus Europa sind am Donnerstag die geldpolitischen Entscheidungen von Europäischer Zentralbank (EZB) und Bank of England (BoE). Mit Blick auf die BoE erwarten Volkswirte, dass die Währungshüter das Leitzinsniveau und das Volumen des Programms zum Kauf von Vermögenswerten bestätigen werden. Auch die EZB wird nach Meinung der Ökonomen nicht an der Zinsschraube drehen, die angekündigten Details des Programms zum Erwerb von Covered Bonds dürften offenbaren, dass die Notenbank sowohl auf dem Primär- als auch auf dem Sekundärmarkt aktiv werden wird.

DJG/jej/gos
Wall Street: Schöpferische Zerstörung

Datum 30.05.2009 - Uhrzeit 00:49 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Maier Gerhard, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
New York (BoerseGo.de) - Die Wall Street demonstrierte heute was Widerstandsfähigkeit bedeutet. Trotz durchwachsener bis grottenschlechter Konjunkturdaten und dem mutmaßlich kurz vor der Tür stehenden Bankrott von General Motors schaffte der Aktienmarkt mit einem formidablen Schluss-Spurt einen soliden Tagesgewinn, einen Wochengewinn und den dritten Gewinn-Monat in Folge. Aber alles der Reihe nach:


Anomalität in Chicago

Bis kurz vor Schluss litt der Markt noch unter den aktuellen Daten oder den Daten aus der jüngsten Vergangenheit. Der BIP-Rückgang von Q1 wurde heute auf minus 5,7 Prozent revidiert, nicht ganz so herb wie zunächst gemeldet (minus 6,1 Prozent). Die Revision war aber schlechter als die erwartete Korrektur auf minus 5,5 Prozent. Da aber Q1 längst Schnee von gestern ist, wurde die Zahl schnell abgehakt.

Eine dicke Enttäuschung kam aber aus Chicago. Der durch eine Umfrage ermittelte Chicago Einkaufsmanagerindex, der die Industrieentwicklung im Ballungsgebiet abbildet, fiel im Mai auf 34,9 Prozent (April: 40,1). Der Konsens ging dagegen von einem Anstieg auf 42,0 aus. Da Werte unter 50 signalisieren, dass die Industrie schrumpft, hat sich der Rückgang der Industrie im Großraum Chicago danach also wieder beschleunigt.

Beobachter sprachen aber von einer Anomalität, weil in jüngster Zeit ähnliche Indikatoren, etwa aus New York, Besserung signalisierten. „Die Zahlen wurden unzweifelhaft signifikant von den Schließungen der kränkelnden Autoindustrie beeinflusst“, kommentierte Joshua Shapiro, Chef-Ökonom bei Maria Fiorini Ramirez Inc., laut Bloomberg. Die Rückgangsgeschwindigkeit sollte sich daher in den kommenden Monaten wieder verlangsamen. „Wir sehen die Schwäche in der Chicago-Umfrage als Folge des überproportionalen Einflusses der Autoindustrie in der Region“, erklärte Ian Shepherdson, Chef-Ökonom beim Think-Tank High Frequency Economics.


Neuer Geist der Kreativität

Die Wall Street musste sich aber heute wieder mit dem freien Fall der General Motors-Aktien abfinden, die um 33 Prozent rutschten und auf 75 Cents schlossen. Der Markt rechnet jetzt damit, dass der Dinosaurier des Industriezeitalters bereits kommenden Montag das offizielle Bankrottverfahren einleitet.

Der Untergang von General Motors, Chrysler und verbundenen Unternehmen erinnert allerdings an den Begriff, „schöpferische Zerstörung“. Wikipedia zitiert dazu den deutschen Ökonomen Werner Sombart: „Aus der Zerstörung geht ein neuer Geist der Kreativität hervor“. Der österreichische Nationalökonomen Joseph Schumpeter sah darin die Voraussetzung für Innovation und dynamisches Wachstum.

Auffallend war jedenfalls, dass sich heute nicht nur die konjunktursensiblen Rohstoffe wie Öl deutlich verteuerten, sondern auch die ebenso zyklischen Transportwerte (Airlines, Eisenbahnen), trotz steil steigender Energiekosten. Deutliche Gewinne gab es auch bei den Bankwerten, die ebenfalls sehr stark auf die Konjunkturerwartungen reagieren. Impulse dafür gab es auch aus Asien. Japan meldete für den April einen starken Anstieg der Industrieproduktion und in Indien, der 3-größten Volkswirtschaft Asiens, wuchs das BIP in Q1 bereits um 5,8 Prozent, stärker als erwartet.

Der Dow Jones Industrial Average avancierte 1,15 Prozent auf 8.500 Punkte, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 stieg 1,36 Prozent auf 919 Punkte und der technologielastige Nasdaq Composite Index gewann 1,29 Prozent auf 1.774 Punkte.


Im Mai (trotz Konsolidierung):

Dow Jones plus 4,1 Prozent
S&P 500 plus 5,3 Prozent
Nasdaq plus 3,3 Prozent


Dow Jones Average: Gewinner der Dollarschwäche

Tops:


Trotz der Rallye lagen zum Schluss relativ defensive Werte vorne, allerdings solche, die wegen globaler Ausrichtung von der Dollarschwäche profitieren (Multinationals), die die Auslandseinnahmen steigert.

Der Top war daher Coca-Cola mit plus 4,8 Prozent auf 49,16 Dollar. Steigende Kurse von Euro & Co. lassen dort Umsätze und Gewinne noch stärker sprudeln.
Platz 2 ging an den Pharmakonzern Pfizer (Viagra) mit plus 3,4 Prozent auf 15,19 Dollar.
Der Branchenkollege Merck gewann 3 Prozent auf 27,58 Dollar (Platz 3).
Caterpillar stieg 2,5 Prozent auf 35,46 Dollar. Der global aufgestellte Baumaschinenkonzern profitierte anscheinend von der neuen Asien-Fantasie und den steigenden Rohstoffpreisen, da er auch die Minen mit schweren Geräten beliefert.




Flops:

Der Flop des Tages war natürlich General Motors. Die Aktie implodierte heute 33 Prozent und schloss auf 75 Cents. Laut Bloomberg plant der Konzern am Montag 1. Juni das offizielle Bankrott-Verfahren einzuleiten. Jedenfalls ist für diesen Tag eine große Pressekonferenz angekündigt.


S&P 500: Call auf die Konjunktur



Tops:

Der Banken ETF Financial Spider stieg 1,8 Prozent. Die Kredithäuser sind - wegen ihrer hohen Verschuldung - praktisch ein Call auf die Konjunktur.

Morgan Stanley gewann 3 Prozent auf 30,32 Dollar. Die Ex-Investmentbank genoss heute das Wohlwollen einiger Branchenkollegen. Der Broker Keefe Bruyette beförderte die New Yorker von „Market Perform“ auf „Outperform“ und schraubte das Kursziel von 26 Dollar auf 35 Dollar. Der Grund dafür sei das bevorstehende Joint-Venture zwischen Morgan Stanleys Vermögensmanagement und die Citigroup-Tochter Smith Barney (ebenfalls eine ehemalige Investmentbank). Der Deal habe das Potential, die langfristige Profitabilität zu verbessern. Außerdem konzentriere sich Morgan Stanley auf stabilere Geschäftsbereiche, die weniger teures Kapital zum Absichern erfordern.
Der Broker Fox-Pitt korrigierte seine Gewinnschätzung für das laufende Quartals von 28 Cents je Aktie auf 48 Cents (Konsens: 38 Cents) und hob sein Kursziel von 22 Dollar auf 27 Dollar.

Gefragt waren vor allem die konjunkturempfindlichen Transportwerte, trotz der heutigen schwachen Konjunkturdaten und steigender Energiepreise:
Continental Airlines kletterte 4,3 Prozent auf 9,32 Dollar.
Delta Airline schraubte sich um 5,6 Prozent in dei Höhe und schloss auf 5,81 Dollar.


Auch die Eisenbahnen wurden gekauft:

Union Pacific kletterte 8,1 Prozent auf 49,27 Dollar.
Norfolk Southern hüpfte 5,1 Prozent auf 37,20 Dollar.
Burlington Northern Santa Fe stieg 4,7 Prozent auf 72,44 Dollar.


Ford gewann 3,4 Prozent auf 5,75 Dollar. Der Auto-Pionier scheint von der Misere seiner Rivalen General Motors und Chrysler zu profitieren.


J. Crew explodierte 26,4 Prozent auf 25,86 Dollar. Der Fashionhändler wies heute weit mehr Gewinn aus als erwartet, nämlich 32 Cents je Aktie, statt 11 Cents (Vorjahr: 48 Cents). Auch der Umsatzrückgang von 5 Prozent war deutlich geringer als befürchtet.
Der Broker Bean Murray Carret reagierte sofort und korrigierte seine Empfehlung von „Verkaufen“ auf „Halten“. Wegen des hohen KGVs sei aber keine Kaufempfehlung gerechtfertigt, hieß es.

Davon schien auch der Branchenkollege Abercrombie & Fitch zu profitieren, der 7,3 Prozent auf 30,11 Dollar sprang.
GAP, ebenfalls ein Branchenkollege, verteuerte 4,6 Prozent auf 17,85 Dollar.

Lexmark stieg 7,3 Prozent auf 16,34 Dollar.. Der Druckerspezialist profitiert von Barclays Capital. Die Briten hoben den Büroausrüster von „Untergewichten“ auf „Gleichgewichten“ und bekräftigten ihr Kursziel von 16 Dollar. Die Aktie habe den Gesamtmarkt seit Jahresbeginn merklich „underperformed“, sich also wesentlich schwächer entwickelt. Damit seien die Risiken, etwa ein aggressiveres Preisverhalten von Hewlett-Packard, inzwischen eingepreist.

Office Depot verbesserte sich 6,4 Prozent auf 4,66 Dollar. Der Büroausstatter wurde bei JP Morgan von „Neutral“ auf „Übergewichten“ befördert. Gleichzeitig schraubte die Bank das Kursziel von 5 Dollar auf 8 Dollar hoch. Das laufende zweite Quartal sei der Tiefpunkt, da die Einnahmen momentan saisonal niedrig sind, hieß es. Das Geschäft sei stark von der Gesamtkonjunktur abhängig, die sich allmählich verbessere. Außerdem verfüge der Einzelhändler über genügend liquide Mittel um es - trotz Rezession - bis mindestens kommendes Jahr zu schaffen.

Der Medienkonzern CBS avancierte 5,6 Prozent auf 7,38 Dollar. Dazu trugen positive Analysteneinschätzungen bei. Die UBS hob das Papier gleich von „Verkaufen“ auf „Kaufen“ und katapultierte das Kursziel von 3,80 Dollar auf 9,00 Dollar. Rückenwind gibt es auch von Barclays. Die Briten glauben, dass der Wert des CBS Network plus TV- und Radio-Stationen einen höheren Aktienkurs rechtfertigen. CBS profitiere stark davon, dass sich das Anzeigengeschäft bei einer Konjunkturerholugn wieder stabilisiert.


Burger King avancierte 1,97 Prozent auf 16,56 Dollar. Damit trotzte die Hamburger-Kette der Citigroup, die das Konsumpapier von „Kaufen“ auf „Halten“ degradierte mit Kursziel 18 Dollar. Die Bank glaubt, dass die Umsätze der Hamburger-Gruppe schrumpfen, jedenfalls, wenn man Neueröffnungen ausklammert.




Nasdaq: Sparsame Texaner


Apple avancierte 0,6 Prozent auf 135,81 Dollar. Seit Jahresanfang kletterte das Papier 59 Prozent.
Der Smartphone-Rivale Research in Motion hatte gestern eine Rallye hingelegt, heute musste der Hersteller des Smartphones BlackBerry das Gros der gestrigen Gewinne wieder hergeben und verlor 2,1 Prozent auf 78,64 Dollar.
Palm kletterte dagegen 6,5 Prozent auf 12,20 Dollar. Dort beflügelt der herannahende Start des neuen Smartphones Pre.


Der Philadelphia Semiconductor Sector Index, der 19 Halbleiter-Titel erfasst, gewann 1 Prozent auf 271 Punkte.

Dell avancierte 0,8 Prozent auf 11,57 Dollar. Die bereits gestern Abend präsentierten Quartalszahlen der Nr. 2 auf dem PC-Markt wurden anscheinend positiv aufgenommen. Die Umsätze fielen gegenüber Vorjahr 23,2 Prozent - und damit mehr als erwartet. Dank kräftiger Kostensenkungen konnten die Texaner aber die Gewinnschätzung der Wall Street um einen Cent schlagen. Die Credit Suisse bekräftigte ihr Urteil „Outperform“ und verbesserte das Kursziel von 13 Dollar auf 14 Dollar.


Microsoft gewann 2,2 Prozent auf 20,89 Dollar.

Oracle stieg 2 Prozent auf 19,59 Dollar. Der Broker Broadpoint.Amtech startete den SAP-Rivalen mit „Kaufen“ und Kursziel 23 Dollar gestartet. Das Geschäft laufe makellos, hieß es dort. Außerdem regte der Broker an, der Softwarekonzern solle das Hardware-Geschäft von Sun Microsystems abspalten und lediglich den Softwarebereich behalten. Oracle ist gerade dabei, den Server-King zu übernehmen. Der Verkauf könne 3 bis 4 Milliarden Dollar in die Kassen spülen und erspare die hohen Integrationskosten, hieß es.



Internet: Fundamentale Stärke


Amazon.com avancierte 0,4 Prozent auf 77,99 Dollar. Die Aktien litten etwas unter einem Bericht des Wall Street Journals. Dort wurde auf Spekulationen verwiesen, dass der E-Commerce-Pionier zumindest einen Teil der Bücher, die er zum Dowload für seinen E-Book-Reader Kindle anbietet, derzeit noch unter den Kosten verkauft, also mit Verlust. Die meisten der rund 290.000 dafür verfügbaren Titel würden für 9,99 Dollar oder weniger angeboten. Das sei vermutlich weniger als Amazon den Verlagen dafür bezahlt, mutmaßte das Blatt.
Zitiert wurde Amazon-CEO Jeff Bezos, der bei der gestrigen HV erklärte, das digitale Buchgeschäft sei noch im Investment-Modus, also noch nicht die große Kassen-Generierungs-Maschine. Die Verluste würden größer, wenn der E-Book-Markt wächst, vermutet das Wall Street Journal.

Der Rivale Ebay gewann 1,6 Prozent auf 17,62 Dollar.

Die Online-Videothek Netflix stieg 2,3 Prozent auf 39,42 Dollar.


Google verteuerte 1,7 Prozent auf 417,23 Dollar. Die von Microsoft vorgestellte neue Suchmaschine Bing hinterlässt bislang keine sichtbaren negativen Spuren in der Kursentwicklung des Marktführers.

Yahoo kletterte 4,97 Prozent auf 15,84 Dollar. Die lange Zeit verschmähten Aktien des Portalbetreibers standen heute wieder im Rampenlicht. Dazu trug JP Morgan bei. „Bei Yahoo gibt es Anzeichen von fundamentaler Stärke“, schrieb JP Morgan-Analyst Imran Khan heute in einer Research-Notiz. Es gäbe daher Gründe wieder in den Portalbetreiber zu investieren, ganz unabhängig von einem möglichen Search-Deal mit Microsoft.
Khan verwies darauf, dass bei Yahoo die Verkäufe von Werbeanzeigen im ersten Quartal nicht so stark zurückgingen wie beim Rivalen Microsoft. Außerdem setzten die Kalifornier, die ihnen zufließenden Such-Daten besser ein, um damit Werbung zu akquirieren. Khan berichtete außerdem, dass die Zeit, die die Internet-Surfer auf den Yahoo-Seiten verbringen, im ersten Quartal um zehn Prozent zunahm, während dagegen die im Internet insgesamt verbrachte Zeit nur um 2 Prozent wuchs. Gleichzeitig lobte der Analyst die Kostensenkungen in den vergangenen Quartalen.

Baidu, Chinas Marktführer bei den Suchmaschinen, verteuerte 2,2 Prozent auf 263,95 Dollar. Das sind plus 102 Prozent seit Jahresanfang.





Öl: Neue Asien-Fantasie regt Spekulation an

Die Signale, dass Asiens Wirtschaft wieder anspringt und die Weltwirtschaft aus dem Tal zieht, regen auch die Ölspekulation an. An der New York Mercantile Exchange kletterte der Juli-Kontrakt für Crude um 1,13 Dollar und schloss auf 66,21 Dollar.


Gold: Aufwärtstrend setzt sich fort

Der Gold-Kontrakt für Juni stieg heute an der New York Mercantile Exchange um 17,50 Dollar und schloss auf 979,00 Dollar. Nachbörslich pendelte das Edelmetall bei 978,65 Dollar.









Ausblick: Wie geht es den Verbrauchern?

Montag:
14:30 Uhr Einkommen und Ausgaben der privaten Haushalten (Konsum!) vom April
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex (Industrieentwicklung der USA) vom Mai plus Bauausgaben vom April

Dienstag:
16:00 Uhr anstehende Eigenheimverkäufe vom April

Mittwoch:
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen vom Mai plus Auftragseingänge der Industrie vom April, 16:35 Uhr Ölvorräte der Vorwoche


Donnerstag:
14:30 Uhr Arbeitslosenmeldungen der Vorwoche plus Produktivität in Q1 (Revision)

Freitag:
14:30 Uhr Arbeitsmarktbericht vom Mai (Jobverluste, Arbeitslosenquote).
Guten Morgen!

DAX-KOs:


WKN Art Basis Knock-out Emittent

CM042F Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
CG6645 Put 5.175,00 5.175,00 CitiWarrants
LS447H Put 5.175,00 5.175,00 Lang und Schwar...
CM05V7 Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
CM06BH Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
TB2M9N Put 5.172,12 5.172,12 HSBC Trinkaus&B...
CB88QA Put 5.252,31 5.170,00 Commerzbank
GS5YF9 Put 5.266,72 5.170,00 Goldman Sachs
BN2HPQ Put 5.272,85 5.167,39 BNP Paribas
BN28MW Put 5.164,73 5.164,73 BNP Paribas
CM5VSC Put 5.241,95 5.160,00 Commerzbank
BN3LHN Put 5.160,00 5.160,00 BNP Paribas
CG7691 Put 5.157,52 5.157,52 CitiWarrants
TB2GFF Put 5.232,59 5.154,11 HSBC Trinkaus&B...
DB3GQ9 Put 5.249,69 5.150,00 Deutsche Bank
DZ6NBS Put 5.150,00 5.150,00 DZ Bank
CG276X Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
LS474H Put 5.150,00 5.150,00 Lang und Schwar...
CG218X Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
CM7NRS Put 5.150,00 5.150,00 Commerzbank
GS4KXN Put 5.294,64 5.150,00 Goldman Sachs
CG6644 Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
CM03WE Put 5.150,00 5.150,00 Commerzbank
CM06BG Put 5.150,00 5.150,00 Commerzbank
TB2YPD Put 5.150,00 5.150,00 HSBC Trinkaus&B...
DB6EZ7 Put 5.150,00 5.150,00 Deutsche Bank
LS728G Put 5.150,00 5.150,00 Lang und Schwar...
CM05V6 Put 5.150,00 5.150,00 Commerzbank
DZ6FPB Put 5.150,00 5.150,00 DZ Bank
BN2HPP Put 5.252,91 5.147,85 BNP Paribas
SG0ZGV Put 5.245,51 5.143,00 Societe General...
CM6GHX Put 5.221,08 5.140,00 Commerzbank
TB210J Put 5.140,00 5.140,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3LHM Put 5.140,00 5.140,00 BNP Paribas
AA1FZP Put 5.242,00 5.140,00 ABN-Amro
CM5WBY Put 5.225,70 5.140,00 Commerzbank
GS3YUD Put 5.220,18 5.130,00 Goldman Sachs
BN2HPN Put 5.232,98 5.128,32 BNP Paribas
CM06BF Put 5.125,00 5.125,00 Commerzbank
LS070H Put 5.125,00 5.125,00 Lang und Schwar...
CM05V5 Put 5.125,00 5.125,00 Commerzbank
CM042E Put 5.125,00 5.125,00 Commerzbank
TB22J0 Put 5.125,00 5.125,00 HSBC Trinkaus&B...
DZ6NZL Put 5.125,00 5.125,00 DZ Bank
TB2J5P Put 5.120,90 5.120,90 HSBC Trinkaus&B...
DR1XRV Put 5.196,34 5.120,00 Commerzbank
GS9YE4 Put 5.232,85 5.120,00 Goldman Sachs
CG6912 Put 5.120,00 5.120,00 CitiWarrants
CM5VRS Put 5.202,06 5.120,00 Commerzbank
BN3LHL Put 5.120,00 5.120,00 BNP Paribas
BN3JYB Put 5.115,83 5.115,83 BNP Paribas
GS9YE6 Put 5.221,23 5.110,00 Goldman Sachs
CM5WBX Put 5.197,64 5.110,00 Commerzbank
GS9YE0 Put 5.215,92 5.110,00 Goldman Sachs
AA1LCF Put 5.190,00 5.110,00 ABN-Amro
TB2GP0 Put 5.186,46 5.108,66 HSBC Trinkaus&B...
BN2JEJ Put 5.211,87 5.107,64 BNP Paribas
CG3FAE Put 5.200,00 5.100,00 CitiWarrants
DR2EQK Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
DZ6HSV Put 5.100,00 5.100,00 DZ Bank
CG6643 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CG275X Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CM7NRR Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
GS4JXN Put 5.245,53 5.100,00 Goldman Sachs
DB6EZ6 Put 5.100,00 5.100,00 Deutsche Bank
TB22J1 Put 5.100,00 5.100,00 HSBC Trinkaus&B...
LS473H Put 5.100,00 5.100,00 Lang und Schwar...
CM03WD Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
BN2757 Put 5.100,00 5.100,00 BNP Paribas
CG5653 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CG8164 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CG217X Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
GS9YE5 Put 5.204,73 5.100,00 Goldman Sachs
LS674G Put 5.100,00 5.100,00 Lang und Schwar...
DZ6HLD Put 5.100,00 5.100,00 DZ Bank
CM05V4 Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
DR2EQN Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
CM05N0 Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
TB210C Put 5.096,65 5.096,65 HSBC Trinkaus&B...
DR2EQT Put 5.094,64 5.094,64 Commerzbank
TB2QBG Put 5.092,18 5.092,18 HSBC Trinkaus&B...
CM6GHW Put 5.171,26 5.090,00 Commerzbank
GS9YDZ Put 5.193,04 5.090,00 Goldman Sachs
DB57WU Put 5.193,84 5.090,00 Deutsche Bank
LS829G Put 5.198,73 5.090,00 Lang und Schwar...
BN2JEH Put 5.191,94 5.088,10 BNP Paribas
BN3LHK Put 5.080,00 5.080,00 BNP Paribas
CM04EN Put 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
DZ6PDB Put 5.075,00 5.075,00 DZ Bank
CM05MZ Put 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
CM042D Put 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
CM05V3 Put 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
CG6642 Put 5.075,00 5.075,00 CitiWarrants
LS069H Put 5.075,00 5.075,00 Lang und Schwar...
TB20R2 Put 5.075,00 5.075,00 HSBC Trinkaus&B...
TB2QCV Put 5.071,94 5.071,94 HSBC Trinkaus&B...
CM5VRR Put 5.152,14 5.070,00 Commerzbank
CM068V Put 5.159,72 5.070,00 Commerzbank
BN3KUP Put 5.171,94 5.068,50 BNP Paribas
BN28MV Put 5.065,41 5.065,41 BNP Paribas
AA1V7H Put 5.140,00 5.060,00 ABN-Amro
BN3K5S Put 5.060,00 5.060,00 BNP Paribas
BN3LHJ Put 5.060,00 5.060,00 BNP Paribas
TB2J5Z Put 5.130,90 5.053,94 HSBC Trinkaus&B...
BN3K4N Put 5.154,10 5.051,02 BNP Paribas
DZ6PNY Put 5.050,00 5.050,00 DZ Bank
GS9YE1 Put 5.149,80 5.050,00 Goldman Sachs
CM05V2 Put 5.050,00 5.050,00 Commerzbank
CM064G Put 5.050,00 5.050,00 Commerzbank
DB2HS4 Put 5.050,00 5.050,00 Deutsche Bank
CG358X Put 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
CM05ZC Put 5.050,00 5.050,00 Commerzbank
CG8226 Put 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
CG9052 Put 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
GS9YE2 Put 5.154,98 5.050,00 Goldman Sachs
DB3GQ7 Put 5.149,70 5.050,00 Deutsche Bank
TB22EH Put 5.050,00 5.050,00 HSBC Trinkaus&B...
CG352X Put 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
LS472H Put 5.050,00 5.050,00 Lang und Schwar...
CM067C Put 5.050,00 5.050,00 Commerzbank
TB22JY Put 5.046,93 5.046,93 HSBC Trinkaus&B...
CM068W Put 5.134,73 5.045,00 Commerzbank
TB22EX Put 5.040,00 5.040,00 HSBC Trinkaus&B...
CM05N2 Put 5.040,00 5.040,00 Commerzbank
BN3LHH Put 5.040,00 5.040,00 BNP Paribas
GS9Y60 Put 5.149,79 5.040,00 Goldman Sachs
CM6GQF Put 5.121,41 5.040,00 Commerzbank
BN3K5R Put 5.040,00 5.040,00 BNP Paribas
BN3LJL Put 5.134,78 5.032,08 BNP Paribas
GS9Y62 Put 5.138,35 5.030,00 Goldman Sachs
CM05ZG Put 5.030,00 5.030,00 Commerzbank
CM06B6 Put 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
CM06DP Put 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
TB22JT Put 5.025,00 5.025,00 HSBC Trinkaus&B...
LS594H Put 5.025,00 5.025,00 Lang und Schwar...
TB22N1 Put 5.021,00 5.021,00 HSBC Trinkaus&B...
CG9055 Put 5.020,00 5.020,00 CitiWarrants
BN3LHG Put 5.020,00 5.020,00 BNP Paribas
CM068X Put 5.109,73 5.020,00 Commerzbank
GS9Y61 Put 5.122,11 5.020,00 Goldman Sachs
BN3K5W Put 5.016,56 5.016,56 BNP Paribas
CM061T Put 5.015,00 5.015,00 Commerzbank
BN3LJK Put 5.114,78 5.012,48 BNP Paribas
CM062J Put 5.099,18 5.010,00 Commerzbank
AA1WCW Put 5.088,00 5.010,00 ABN-Amro
BN3LHC Put 5.010,00 5.010,00 BNP Paribas
LS737H Put 5.000,00 5.000,00 Lang und Schwar...
TB22RE Put 5.000,00 5.000,00 HSBC Trinkaus&B...
DB3JC1 Put 5.000,00 5.000,00 Deutsche Bank
CG8246 Put 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
DB3HZ8 Put 5.100,00 5.000,00 Deutsche Bank
CG9073 Put 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
CG365X Put 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
CG4UYT Put 5.100,00 5.000,00 CitiWarrants

CG9076 Call 4.975,00 4.975,00 CitiWarrants
LS735H Call 4.975,00 4.975,00 Lang und Schwar...
BN3K5E Call 4.960,00 4.960,00 BNP Paribas
BN3K5D Call 4.940,00 4.940,00 BNP Paribas
AA1WFV Call 4.858,00 4.940,00 ABN-Amro
CM064R Call 4.841,07 4.930,00 Commerzbank
CM06CZ Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
LS734H Call 4.925,00 4.925,00 Lang und Schwar...
CG9064 Call 4.920,00 4.920,00 CitiWarrants
GS8Y62 Call 4.806,85 4.910,00 Goldman Sachs
TB22RF Call 4.905,00 4.905,00 HSBC Trinkaus&B...
CG359X Call 4.900,00 4.900,00 CitiWarrants
LS733H Call 4.900,00 4.900,00 Lang und Schwar...
DB3HX4 Call 4.900,00 4.900,00 Deutsche Bank
BN3LMS Call 4.900,00 4.900,00 BNP Paribas
DB3HZ5 Call 4.800,00 4.900,00 Deutsche Bank
CG4UYS Call 4.800,00 4.900,00 CitiWarrants
TB22PE Call 4.900,00 4.900,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3H54 Call 4.900,00 4.900,00 BNP Paribas
AA1WFW Call 4.809,00 4.890,00 ABN-Amro
BN3LFW Call 4.880,00 4.880,00 BNP Paribas
CM05H7 Call 4.794,78 4.880,00 Commerzbank
BN3JHR Call 4.880,00 4.880,00 BNP Paribas
BN3LEU Call 4.782,91 4.878,57 BNP Paribas
BN3LGY Call 4.878,47 4.878,47 BNP Paribas
CM066E Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
CG9046 Call 4.875,00 4.875,00 CitiWarrants
CM06B3 Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
TB22K2 Call 4.875,00 4.875,00 HSBC Trinkaus&B...
CM062F Call 4.786,59 4.875,00 Commerzbank
LS561H Call 4.875,00 4.875,00 Lang und Schwar...
CM068P Call 4.775,53 4.865,00 Commerzbank
BN3LFV Call 4.860,00 4.860,00 BNP Paribas
BN3LET Call 4.762,91 4.858,17 BNP Paribas
TB22JG Call 4.857,34 4.857,34 HSBC Trinkaus&B...
CM05H6 Call 4.769,76 4.855,00 Commerzbank
TB21CE Call 4.782,71 4.854,45 HSBC Trinkaus&B...
TB22JV Call 4.854,34 4.854,34 HSBC Trinkaus&B...
CG8232 Call 4.850,67 4.850,67 CitiWarrants
LS560H Call 4.850,00 4.850,00 Lang und Schwar...
TB22JS Call 4.850,00 4.850,00 HSBC Trinkaus&B...
CM066D Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
CM06B4 Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
DB3FX6 Call 4.850,00 4.850,00 Deutsche Bank
CM062G Call 4.761,58 4.850,00 Commerzbank
DB3FW9 Call 4.751,04 4.850,00 Deutsche Bank
CG341X Call 4.850,00 4.850,00 CitiWarrants
CG9045 Call 4.850,00 4.850,00 CitiWarrants
TB22MS Call 4.747,00 4.841,94 HSBC Trinkaus&B...
TB22J2 Call 4.840,00 4.840,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3LFU Call 4.840,00 4.840,00 BNP Paribas
BN3JHQ Call 4.840,00 4.840,00 BNP Paribas
AA1WBA Call 4.763,00 4.840,00 ABN-Amro
CM064V Call 4.751,05 4.840,00 Commerzbank
GS8YE4 Call 4.737,13 4.840,00 Goldman Sachs
BN3LES Call 4.742,91 4.837,76 BNP Paribas
CM05WK Call 4.830,00 4.830,00 Commerzbank
CM05H5 Call 4.744,73 4.830,00 Commerzbank
TB22N5 Call 4.829,00 4.829,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3LGX Call 4.828,46 4.828,46 BNP Paribas
LS589H Call 4.825,00 4.825,00 Lang und Schwar...
TB22MX Call 4.825,00 4.825,00 HSBC Trinkaus&B...
CM062H Call 4.736,58 4.825,00 Commerzbank
CM06B5 Call 4.825,00 4.825,00 Commerzbank
CG9053 Call 4.820,00 4.820,00 CitiWarrants
BN3LMT Call 4.820,00 4.820,00 BNP Paribas
GS8YE6 Call 4.723,97 4.820,00 Goldman Sachs
GS8YE5 Call 4.710,36 4.810,00 Goldman Sachs
CM8BFH Call 4.720,23 4.805,00 Commerzbank
TB22HQ Call 4.803,69 4.803,69 HSBC Trinkaus&B...
CG8231 Call 4.800,66 4.800,66 CitiWarrants
LS382H Call 4.800,00 4.800,00 Lang und Schwar...
TB219H Call 4.800,00 4.800,00 HSBC Trinkaus&B...
GS8YDZ Call 4.710,31 4.800,00 Goldman Sachs
CM05U9 Call 4.800,00 4.800,00 Commerzbank
BN3H53 Call 4.800,00 4.800,00 BNP Paribas
CM063F Call 4.800,00 4.800,00 Commerzbank
DB7ES8 Call 4.800,00 4.800,00 Deutsche Bank
CG4RVF Call 4.705,66 4.800,00 CitiWarrants
CG6966 Call 4.800,00 4.800,00 CitiWarrants
CG306X Call 4.800,00 4.800,00 CitiWarrants
BN3K1D Call 4.800,00 4.800,00 BNP Paribas
CM05M5 Call 4.800,00 4.800,00 Commerzbank
DZ6PNV Call 4.800,00 4.800,00 DZ Bank
BN3KT8 Call 4.704,01 4.798,09 BNP Paribas
CM05WJ Call 4.795,00 4.795,00 Commerzbank
CM05LF Call 4.704,69 4.790,00 Commerzbank
AA1U8C Call 4.716,00 4.790,00 ABN-Amro
DB3GS2 Call 4.700,50 4.790,00 Deutsche Bank
CM8BFG Call 4.695,20 4.780,00 Commerzbank
BN3K6S Call 4.780,00 4.780,00 BNP Paribas
BN3KTE Call 4.779,07 4.779,07 BNP Paribas
TB22HR Call 4.777,68 4.777,68 HSBC Trinkaus&B...
BN3KT7 Call 4.683,99 4.777,67 BNP Paribas
CM05U8 Call 4.775,00 4.775,00 Commerzbank
CM063E Call 4.775,00 4.775,00 Commerzbank
CG6965 Call 4.775,00 4.775,00 CitiWarrants
CM05M4 Call 4.775,00 4.775,00 Commerzbank
LS381H Call 4.775,00 4.775,00 Lang und Schwar...
TB22MZ Call 4.775,00 4.775,00 HSBC Trinkaus&B...
CM05LE Call 4.679,67 4.765,00 Commerzbank
BN3K6R Call 4.760,00 4.760,00 BNP Paribas
GS8YE1 Call 4.668,46 4.760,00 Goldman Sachs
GS8YE2 Call 4.669,24 4.760,00 Goldman Sachs
BN3KSW Call 4.664,40 4.757,69 BNP Paribas
TB21C5 Call 4.757,69 4.757,69 HSBC Trinkaus&B...
CG8207 Call 4.755,72 4.755,72 CitiWarrants
CM8BFF Call 4.670,18 4.755,00 Commerzbank
TB219F Call 4.753,30 4.753,30 HSBC Trinkaus&B...
TB21CD Call 4.682,65 4.752,89 HSBC Trinkaus&B...
TB21C9 Call 4.657,63 4.750,79 HSBC Trinkaus&B...
DB3HP9 Call 4.750,78 4.750,78 Deutsche Bank
TB21AT Call 4.750,00 4.750,00 HSBC Trinkaus&B...
CG6964 Call 4.750,00 4.750,00 CitiWarrants
CM063D Call 4.750,00 4.750,00 Commerzbank
DB2HH5 Call 4.659,78 4.750,00 Deutsche Bank
LS380H Call 4.750,00 4.750,00 Lang und Schwar...
CM05M3 Call 4.750,00 4.750,00 Commerzbank
DB7ES7 Call 4.750,00 4.750,00 Deutsche Bank
CG305X Call 4.750,00 4.750,00 CitiWarrants
CM05U7 Call 4.750,00 4.750,00 Commerzbank
GS8YE3 Call 4.645,22 4.740,00 Goldman Sachs
AA1U8B Call 4.669,00 4.740,00 ABN-Amro
CM05LD Call 4.654,64 4.740,00 Commerzbank
TB219K Call 4.740,00 4.740,00 HSBC Trinkaus&B...
GS8YDY Call 4.653,02 4.740,00 Goldman Sachs
BN3K6Q Call 4.740,00 4.740,00 BNP Paribas
BN3KSV Call 4.644,38 4.737,27 BNP Paribas
CM059A Call 4.647,21 4.730,00 Commerzbank
BN3KTD Call 4.729,03 4.729,03 BNP Paribas
TB219E Call 4.728,28 4.728,28 HSBC Trinkaus&B...
CM063C Call 4.725,00 4.725,00 Commerzbank
CM05U6 Call 4.725,00 4.725,00 Commerzbank
LS323H Call 4.725,00 4.725,00 Lang und Schwar...
CM05M2 Call 4.725,00 4.725,00 Commerzbank
BN3K6P Call 4.720,00 4.720,00 BNP Paribas
CG6961 Call 4.720,00 4.720,00 CitiWarrants
BN3KSU Call 4.624,37 4.716,85 BNP Paribas
CM05LC Call 4.629,62 4.715,00 Commerzbank
CM03XF Call 4.622,94 4.710,00 Commerzbank
CG8205 Call 4.706,29 4.706,29 CitiWarrants
DB7ES6 Call 4.700,00 4.700,00 Deutsche Bank
CM063B Call 4.700,00 4.700,00 Commerzbank
CM05M1 Call 4.700,00 4.700,00 Commerzbank
CG6963 Call 4.700,00 4.700,00 CitiWarrants
DZ6PNU Call 4.700,00 4.700,00 DZ Bank
CG304X Call 4.700,00 4.700,00 CitiWarrants
CG4RVE Call 4.605,54 4.700,00 CitiWarrants
TB2194 Call 4.700,00 4.700,00 HSBC Trinkaus&B...
GS5YJS Call 4.602,28 4.700,00 Goldman Sachs
DB3GS3 Call 4.610,49 4.700,00 Deutsche Bank
BN3KSJ Call 4.700,00 4.700,00 BNP Paribas
LS322H Call 4.700,00 4.700,00 Lang und Schwar...
CM05U5 Call 4.700,00 4.700,00 Commerzbank


mfg
YD
am Freitag wurde die letzte Ralley des Bärenmarktes eingeleitet - das kann jetzt nochmal sehr schmerzhaft für langzeit-shorties werden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.720 von adil am 01.06.09 08:21:50Eben, es ist noch nicht 09.30 Uhr!
Lasst uns zunächst also die Insolvenz von GM feiern.
Hätte mich auch gewundert.....



Bonn (BoerseGo.de) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ihr Verbot von ungedeckten Leerverkäufen bis zum 31. Januar 2010 verlängert.






Mit ihren Verfügungen vom 19. und 21. September 2008 hatte die BaFin ungedeckte Leerverkäufe, also Naked Short Selling, von Aktien von elf Finanzunternehmen untersagt. Im Dezember 2008 hatte die BaFin das bis Ende 2008 befristete Verbot zunächst bis zum 31. März 2009 und im Anschluss daran bis zum 31. Mai 2009 verlängert.



Naked Short Selling liegt vor, wenn der Verkäufer Aktien verkauft, die zum Zeitpunkt der Transaktion nicht in seinem Eigentum stehen bzw. er keinen einredefreien Anspruch auf Übereignung von Aktien gleicher Gattung hat. Ungedeckte Leerverkäufe sind besonders geeignet, exzessive Preisbewegungen an den durch die Finanzkrise sehr volatilen Märkten weiter zu verstärken. Dies gefährdet nach Einschätzung der BaFin die Stabilität des Finanzsystems und könne zu erheblichen Nachteilen für den Finanzmarkt führen.



Kennen Sie schon unsere Daytradingseite? Anbei der zugehörige Link: http://www.godmode-trader.de/daytrading/



Autor: Harald Weygand
Guten Morgen allerseits, allen gute trades...

heute ist mein letzter Tag bei Euch :keks:


















nein, Konto ist nicht platt ;)
muss nur ab morgen wieder arbeiten :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.785 von privatboerse am 01.06.09 08:39:44na denn... wie ist es gelaufen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.787 von adil am 01.06.09 08:40:29na ich habe ja meistens zugeschaut, weil ich keine Eier hatte :cry:

insofern konnte ich auch nichts verlieren :laugh:

Ne Spaß beiseite, bin zufrieden und vor allem habe ich viel lernen können.

Macht Spaß, hier sein zu dürfen, ist eine nette Truppe ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.815 von evaluierer am 01.06.09 08:49:18Vorsicht mit short heute..
An Feiertagen kennt der DAX gerne nur eine Richtung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.806 von privatboerse am 01.06.09 08:46:17hehe....



oder meintest du?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.827 von jettschuff am 01.06.09 08:51:05mal gucken, aber die eine oder andere schwächephase wird er schon haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.835 von adil am 01.06.09 08:52:23letzteres passt besser... :p
Guten Morgen Day-Trayder Gemeinde,
Wärs nicht an der Zeit mal eben schnell "short" zu gehen. (Vor 9.00 Uhr, bevor der "Kassa-Markt eröffnet?)
So long
Euer
Eisenbieger
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.849 von Eisenbieger am 01.06.09 08:55:29REGEL 13

auf Seite 1 ;)
Moin Genossen.........na fein TP bei 5025 gegriffen.Tja bin stolz auf mich mansollte ja nicht gierig sein....Früchstücken:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.876 von evaluierer am 01.06.09 09:01:38hast du ein bestimmtes ziel oder bist du einfach so short?? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.849 von Eisenbieger am 01.06.09 08:55:29Guten Morgen Day-Trayder Gemeinde,
Wärs nicht an der Zeit mal eben schnell "short" zu gehen. (Vor 9.00 Uhr, bevor der "Kassa-Markt eröffnet?)
So long
Euer
Eisenbieger


Hätte ja (wenigstens heute) für ein paar Punkte gereicht..;

Ansonsten: siehe Posting # 2 / Punkt 13..!..

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.883 von adil am 01.06.09 09:03:575000 oder knapp darüber, je nach dynamik.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.899 von evaluierer am 01.06.09 09:06:22dein stop ist bei...?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.903 von adil am 01.06.09 09:07:12derweil noch keiner.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.917 von adil am 01.06.09 09:08:37;) der tag ist noch lang.
wie kann man jetzt short sein - jetzt passiert gerade der Ausbruch... manoman
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.920 von evaluierer am 01.06.09 09:09:30ja aber man setzt doch einen stop :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.920 von evaluierer am 01.06.09 09:09:30Nicht immer wenn man ohne Stopp agiert!

Schlimm hier wieder zu lesen...:(

Dann noch ein Maverick der einem sagt was man tun soll...Echt krass...

Geistige Elite am Start...:cry:
Frage an die IG Markets user.

Haben die am Wochenende ihre Software modifiziert ?

Meine charts die ich "gemalt" habe sind weg :keks:

Sieht alles auch ein wenig anderst aus im Chartbereich :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.927 von adil am 01.06.09 09:10:13schon passiert...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.934 von HerrKoerper am 01.06.09 09:11:14bist du immer so nervös?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.954 von evaluierer am 01.06.09 09:13:29Was hat das mit nervös zu tun?

Eine Position ohne SL is Unfug!:cool:

Jetzt biste fett hinten obwohl du nur paar Punkte Ziel hattest...

Naja, mach mal weiter...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.979 von HerrKoerper am 01.06.09 09:16:04haben wir denn schon ein neues jh :)
Kursziel von 4800 auf 5150 getroffen...*Schulterklopf* Boddie!:)
Hi Leute


Bullflag am Freitag diskutiert, kickt und ist schon am Ziel 5150. Ausbruch nach nr7 Tag.
Das ist cool, dann kann ich den Feiertag geniesen!

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.935 von privatboerse am 01.06.09 09:11:24Ich kann mich da noch nichtmal einloggen.:confused:
was geht denn da heute ab ?

das ist ja Wahnsinn

habt ihr auch diese Kerze (70 Punkte) ?

Oder ist das nur bei Ig Markets ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.996 von HerrKoerper am 01.06.09 09:19:04Und dann 50 Points runner...:eek::laugh:

Tja, ich will nicht sagen das ich es so gesagt habe, aber so habe ich es gesagt...:laugh:
Frage zu CMC:

Handel nicht viel darüber, aber gerade als Vola im Dax kam, DAX mehrerwe Sekunden auf 5149/5151 getaxt, hab dann zweimal paar CFDs short gedrückt, auch ausgeführt obwohl FDAX 50 Punkte tiefer. Werden solche Geschäft nachträglich von CMC storniert??? Erfahrungen? Danke
gleich vorab: bin weder short noch long!

das ist krank!!!! das ist so krank, daß ich wirklich allen, die in diesen kriminellen systemen verantwortung tragen vorhersage, daß sie die fresse noch in diesem leben voll kriegen!
Insolvenzen werden gefeiert, Staatshilfen wie Freibier verteilt. Politiker profilieren sich um im nächsten Wahlkampf ihr schäbiges Spiel weiter treiben zu können......

und dann rät man den Leuten, mehr für Ihre Altersversorgung zu tun und bietet fondsprodukte ohne Ende an um diese dann in dem perversen Spiel zu verbrennen......

das ist krank und wir sind mittendrin!!!!!!!:cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.935 von privatboerse am 01.06.09 09:11:24.....software ig-markets


habe auch probleme!:confused: Kann zur nur noch einen chart öffnen,
respekt. installieren.:(


achja moin traders:D

viel erfolg wünscht mcgoofy:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.979 von HerrKoerper am 01.06.09 09:16:04hab noch nachgelegt, aber du hast recht ich bin hinten, aber nur im moment.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.016 von HerrKoerper am 01.06.09 09:21:00hattest du wenigstens ne sell posi bei deinen 150 :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.996 von HerrKoerper am 01.06.09 09:19:04Ja, grats! :cool:

Jetzt 3. Push auf Daily. War das der Buying Climax?
Sehe ich mir alles Morgen an.

Schönen Feiertag noch!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.022 von Blackrain am 01.06.09 09:21:24Recht hast du.......Sollte doch mal dat GAp geschlossen werden;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.022 von Blackrain am 01.06.09 09:21:24Das einzige was hier krank ist, bist DU ! Man oh man, einfach ätzene was hier bei WO herum läuft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.037 von Roundturn_50Mark am 01.06.09 09:22:38Jetzt 3. Push auf Daily. War das der Buying Climax?

Ich denke schon, aber noch bleibt es unklar...Die Stimmung muss heute noch komplett drehen, dann wäre es klarer...


@ Metro

Nein, wollte Market clicken, aber Handel war ja nicht möglich...
Guten Morgen,

mein Feiertag ist schon gelaufen. :mad:
War SHORT, SL bei 5080. Ausgeführt wurde er bei 5133.
Und oben war dann der Handel unterbrochen.

Ganz toll RBS, wirklich GANZ TOLL !!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.049 von Bloodi767 am 01.06.09 09:23:54und du kannst nicht lesen :keks:
Frage von einem Lehrling.....was kann die Ursache für diese Kerze gewesen sein ?

Glattstellungen von shorties ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.049 von Bloodi767 am 01.06.09 09:23:54es stimmt alles was er sagt - logischer wird es erst wieder in ein paar Wochen - wenn es wieder abwärts geht....
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.065 von 850CSI am 01.06.09 09:25:27Das war nicht RBS sondern der Markt...Man man...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.072 von Blackrain am 01.06.09 09:26:04Nein ? Wieso denn nicht? Jetzt bin ich ja mal gespannt. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.032 von mcgoofy am 01.06.09 09:22:10mm muss heißen, kann zur Zeit:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.082 von Maverick22 am 01.06.09 09:27:02Oh man. Aus Euren Köpfen sprüht soviel Naivität ! Natürlich "stimmt" der Text. Aber damit wird doch kein Geld verdient ! Eine Korrektur wird sicherlich kommen, aber kein "ABSTURZ", wie ihr es hier prognostiziert. Vielleicht gehts nochmal auf die 4700 runter. Mehr ist aber nicht drin !
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.086 von HerrKoerper am 01.06.09 09:27:18Ach der Markt war ausgesetzt ?

Warum ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.057 von HerrKoerper am 01.06.09 09:24:56ich hatte bisschen mehr glück als du... meine limit order lag bei 4170 als verkauf aber ich habe trotzdem wie verrückt auf verkaufen gedrückt


:eek:war glück :):D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.057 von HerrKoerper am 01.06.09 09:24:56..., aber handel war ja nicht möglich


moin mr. body:D

handelst du auch über ig-markets:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.108 von Bloodi767 am 01.06.09 09:29:43warum glaubst du bin ich long und fühle mich extrem scheiße dabei... - weil alles was hier abgeht nicht logisch ist - wenn du glaubst das wars mit der Krise, dann wirst du noch eines deutlich besseren belehrt werden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.007 von privatboerse am 01.06.09 09:20:19habt ihr auch diese Kerze (70 Punkte) ?

Oder ist das nur bei Ig Markets ?


Ja, hat jeder - aber nicht auf eder "echten" DAX-Tafel.

Da ist 5109 Höchstkurs

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.093 von Bloodi767 am 01.06.09 09:27:51Natürlich "stimmt" der Text. Aber damit wird doch kein Geld verdient !:laugh::laugh::laugh:

Schau mal und denk darüber nach....... du bist mittendrin und checkst es nicht mal..........
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.086 von HerrKoerper am 01.06.09 09:27:18Das war nicht RBS sondern der Markt...Man man...

Da bin ich mir nicht ganz sicher, denn DB hat diese Kerze im Chart nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.124 von Maverick22 am 01.06.09 09:31:28Börse = logisch ?

Junge junge, du musst noch viel lernen. :keks:

Erst kommen die Schmerzen, dann wird Geld verdient. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.121 von mcgoofy am 01.06.09 09:30:53Nein, über RBS. Handel war überall "eigentlich" nicht möglich...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.021 von FrankHerres am 01.06.09 09:21:21Werden solche Geschäft nachträglich von CMC storniert??? Erfahrungen?

Könnte - muss aber nicht.

Schließlich haben wohl ALLE Emi´s so getaxt, warum auch immmer..?..
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.142 von ChinaAktionaer am 01.06.09 09:33:40Wen interessiert das denn? Schau nfach auf den Fdax!:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.137 von Blackrain am 01.06.09 09:33:10Sorry. Du bist schon betriebsblind. Wie lange bist Du schon an der Börse ? Ich glaube nicht länger als 3 Jahre, weil sonst würdest du nicht solche Sachen schreiben.

Aber man kann ja nicht jedem zu seinem Glück verhelfen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.147 von Bloodi767 am 01.06.09 09:34:02wieso ich bin eh long - obwohl es nicht logisch ist und werde short gehen wenn die Stimmung am besten ist!
Nochmal zu CMC, hat jemand schon mal seine ausgeführte Order nachträglich storniert bekommen???? Wie gesagt, Dax war schon wieder 50 Üunkte runter vom High, trotzdem taxierte CMC 3 Minuten später 5149/5151 und Order wurde auch ausgeführt...

Wenn ich jetzt Short decke und später wird opening storniert wäre sehr "böse"!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.149 von HerrKoerper am 01.06.09 09:34:35aha danke,

bei mir stand der ganze kram auch still in dem mm:rolleyes::(
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.166 von Maverick22 am 01.06.09 09:36:08Dann ist doch alles in Ordnung. :cool:
Aktien Tokio Schluss: Fest - Nachrichten über GM-Insolvenz stützen

Am Pfingstmontag hat der japanische Aktienmarkt fest geschlossen. Von Händlern hieß es, die Aussichten auf eine Nachfrageerholung in China hätten die Titel von Reedereien nach oben getrieben. Zudem hätten Nachrichten über die bevorstehende Insolvenz des US-Autobauers General Motors (GM) <GM.NYS> <GMC.FSE> etwas Unsicherheit aus dem Markt genommen und damit die Notierungen weiter steigen lassen. Der Nikkei-225-Index <N225.FX1> schloss 1,63 Prozent höher bei 9.677,75 Punkten, womit der Leitindex den höchsten Stand seit fast acht Monaten erreichte. Der breiter gefasste TOPIX <TOKS.FX1> gewann ebenfalls 1,63 Prozent auf 912,52 Zähler./RX/gl/wiz

AXC0013 2009-06-01/08:37
US-Ölpreis klettert auf neues Sieben-Monats-Hoch

Die Hoffnung auf eine Stabilisierung der Wirtschaft und der Optimismus an den Aktienmärkten haben den US-Ölpreis am Montag auf ein neues Sieben-Monats-Hoch getrieben. Der Preis für US-Rohöl sprang über die Marke von 67 US-Dollar und konnte sich damit seit dem Tief Ende Dezember 2008 bei 35 Dollar fast verdoppeln. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Juli 67,27 Dollar und damit 0,96 Dollar mehr als am Freitag. Ein Fass der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 0,97 Dollar auf 66,49 Dollar.

"Hauptsächlich treibt der Optimismus an den Aktienmärkten die Notierungen", sagte ein Händler. Auch die Hoffnung auf eine Stabilisierung der Weltwirtschaft stütze weiterhin den Ölmarkt. Entscheidende fundamentale Impulse seien nicht zu erwarten, so dass die Aktienmärkte die Richtung vorgeben dürften./jha/wiz

AXC0012 2009-06-01/08:35
Devisen: Euro hält sich über 1,41 US-Dollar

Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Montag über der Marke von 1,41 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4144 Dollar und damit in etwa so viel wie im späten US-Handel am Freitag. Ein Dollar war 0,7071 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,4098 (Donnerstag: 1,3856) Dollar festgesetzt.

Die Hoffnung auf eine Erholung der Weltwirtschaft stützt den Euro über eine höhere Risikobereitschaft, hieß es am Markt. Händler sprachen von freundlichen Impulsen für die Aktienmärkte. Eine höhere Risikobereitschaft stützt tendenziell den Euro. Impulse könnte der Markt von neuen US-Konjunkturdaten am Nachmittag erhalten./jha/wiz

AXC0014 2009-06-01/08:38
Deutsche Anleihen: Etwas fester zum Start

Der deutsche Rentenmarkt ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future <FGBL062009F.DTB> kletterte am Morgen um 0,05 Prozent auf 119,59 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,535 Prozent.

"Nach dem mit einem Emissionsvolumen von knapp 90 Milliarden Euro mit Abstand aktivsten Mai aller Zeiten lässt es der Primärmarkt für Staatsanleihen der Eurozone in der ersten Juniwoche ruhiger angehen", heißt es beim Bankhaus HSBC Trinkaus. Da weder Fälligkeiten noch Kuponzahlungen anstünden, komme es trotz der geringen Emissionstätigkeit zu einer deutlichen Erhöhung der langfristigen Schulden der Staaten der Eurozone./jha/wiz

AXC0016 2009-06-01/08:55
Aktien Europa Eröffnung: Sehr fest - Vorgaben, mögliche GM-Insolvenz stützen

Positive Vorgaben haben den europäischen Börsen am Pfingstmontag einen freundlichen Start in die Woche beschert. Auch nehme die nun wohl unmittelbar bevorstehende Insolvenz von General Motors einiges an Unsicherheit aus dem Markt, sagten Börsianer. Marktbeobachter rechnen mit einem ruhigen Feiertagshandel. Für den Leitindex EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> ging es in den ersten Handelsminuten um 2,90 Prozent auf 2.522,29 Zähler hoch. Der Pariser CAC-40-Index <PCAC.PSE> gewann 2,76 Prozent auf 3.368,00 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <UKX.ISE> rückte um 1,77 Prozent auf 4.495,92 Zähler vor.

An der EuroSTOXX-Spitze schossen Papiere von Groupe Danone <PBN.PSE> <BSN.FSE> um 93,57 Prozent auf 34,000 Euro hoch. Der Lebensmittelkonzern startet heute seine angekündigte Kapitalerhöhung. Die Aktionäre können 4 neue für 17 alte Aktien zeichnen. Dagegen waren Deutsche Bank <DBK.ETR> mit lediglich plus 0,57 Prozent auf 47,570 Euro Schlusslicht im Index./gl/wiz

AXC0019 2009-06-01/09:25
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.195 von Bernecker1977 am 01.06.09 09:39:27Berni was hälstn von Gap Schluss???
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.152 von Deni1968 am 01.06.09 09:35:00JO Taxe war aber 3-4 Minuten wie eingefroren, deshalb wunderte ich mich auch das es überhaupt zur Ausführung kam. Mache eigentlich ganz wenig über cmc, deshalb keine Erfahrung in solch einem Fall...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.170 von FrankHerres am 01.06.09 09:36:35Nochmal zu CMC, hat jemand schon mal seine ausgeführte Order nachträglich storniert bekommen???? Wie gesagt, Dax war schon wieder 50 Üunkte runter vom High, trotzdem taxierte CMC 3 Minuten später 5149/5151 und Order wurde auch ausgeführt...

Wenn ich jetzt Short decke und später wird opening storniert wäre sehr "böse"!


Also DIESE Kerze ist im DAX-Future VORHANDEN..!.., von dem her dürfte da nix storniert werden..!..

"Die" beziehen sich ja meist SEHR GERNE darauf, dass sie nach Future taxen..

:rolleyes:
wenn r2 5102 nach unten durchbrochen wird... richtung könnte r1 5062 sein... :O
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.720 von adil am 01.06.09 08:21:50hoffe niemand war übers we short

Na doch einige, und die welche hofften "wenn Freitag schon keine Gewinnmitnahmen dann am Montag" :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.218 von adil am 01.06.09 09:41:50wäre fein, habe jetzt gemischt 5087 als short basis.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.109 von 850CSI am 01.06.09 09:29:52:rolleyes:
CFD-Broker führt auch nur zu Kursen aus die am MARKT entstehen und wenn Futurekurse bspw. 5079 - 5110 - 5111 - 5112 sind wird Dich der CFD-Broker bei SL 5080 zum nächsten Kurs ausführen was eben 5110 ist

VÖLLIG normal und steht auch auf der Einweisungsseite dieser Instrumente :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.142 von ChinaAktionaer am 01.06.09 09:33:40DB-Chart :confused: Hab so Profitools leidr nicht :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.156 von HerrKoerper am 01.06.09 09:35:19Das interessiert vllt. Besitzer dieses Puts. ;)

http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=24…

KO 5125, lebt aber noch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.225 von Bernecker1977 am 01.06.09 09:42:59Ich weiß schon, warum ich dieses über Nacht halten/reichwerden nicht mache. 5 x geht es gut, dann Patsch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.210 von Brausepaule am 01.06.09 09:41:00:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.225 von Bernecker1977 am 01.06.09 09:42:59:cry: jo...

siehst du irgendwas bestimmtes im dax?

mein chartprogramm funktioniert gerade nicht wollte mal chart posten... :mad:

wie ist das wetter bei der merkel :eek::D:D:D:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.259 von Tribun100 am 01.06.09 09:47:32Richtig,
predigen die meisten DAYtrader hier seit Jahren aber wer eben den grossen Bums verdienen will und auch noch im Schlaf der MUSS sowas irgendwann selbst mal erfahren


trading is not so easy
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.264 von adil am 01.06.09 09:47:50Willste Dich mit der Angie auch mal daten? Ich richte was ein :p:laugh:

Wetter gut, Haare schön, Döner billich :D

DAX bei dem Volumen siehste ja was looft...tendiere zu garnix
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.252 von Bernecker1977 am 01.06.09 09:46:29Das ist ja OK, das ärgerte mich nur.
Aber warum ich dann oben nicht verkaufen konnte, DAS ist ganz großer MIST.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.261 von Bernecker1977 am 01.06.09 09:47:34nee...denkst 6% heut im DAX?????:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.258 von ChinaAktionaer am 01.06.09 09:47:25Schonmal in den Bedingungen geschaut?

Oder anders:

Kenns du den Unterschied Fdax ; Dax?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.284 von 850CSI am 01.06.09 09:50:16Aber warum ich dann oben nicht verkaufen konnte, DAS ist ganz großer MIST.

Konnte man nunmal nicht wenn Handel unterbrochen...Sowas klappt nur in der Demo oder bei Glückspilzen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.282 von Bernecker1977 am 01.06.09 09:49:53unterschätz mal angie nich ;)

sie hat vllt solche freundinne (@tribun):

:D


ja ich hätte gerne bitte 1x date mit angie :)

döner unter 2 euro weisste ja:

VERGIFTUNGSGEFAHR :D

nicht,,,, dass du dich vom döner verführen lässt!
moin zusammen....die guten sind heute alle da :cry::p

weiter machen tat das "Orakulum" sagen
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.306 von HerrKoerper am 01.06.09 09:53:53Was mich dazu interessiert:
War im Future Handel möglich ?
mein Tradsignal FDax steht ...hat das problem noch wer ?
moin,

Kurs ist ja eingefroren ketzt bei 5100. Was meint Ihr, ist das der Anlauf auf die 5200 oder ist jetzt erst mal die Luft raus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.328 von 850CSI am 01.06.09 09:57:34Auch im Future war der Handel kurzzeitig unterbrochen wenn meine Daten stimmen...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.325 von FOSSILION am 01.06.09 09:57:31Moin Fossi!

:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.328 von 850CSI am 01.06.09 09:57:34Also ich hab um 9.18h 18 sec bei CMC Ausführung zu 5149 bekommen, FDAX war da 5101. FDAX 5149 war um 9.15h 27 sec.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.351 von HerrKoerper am 01.06.09 10:00:41huhu Orakulum...wiedr fette ansage...:eek:


@all..hört asuf zu Traden, sonst hat der Körper bald eure ganze Kohle. Gebt die Lieber noch für Drogen, Weiber und Alkohol aus...frustriert nicht so :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.292.935 von privatboerse am 01.06.09 09:11:24finde ich gut das IG was macht
bei RBS ist schonn seit jahren nix neues passiert :yawn:
moin :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.366 von FOSSILION am 01.06.09 10:02:27@all..hört asuf zu Traden, sonst hat der Körper bald eure ganze Kohle. Gebt die Lieber noch für Drogen, Weiber und Alkohol aus...frustriert nicht so breites Grinsen

verrätst du den weibern deinen echten namen oder klatschst du das geld auf den tisch und sagst ruhe an die arbeit :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.290 von HerrKoerper am 01.06.09 09:50:54Yo.

Hab nur noch nicht gesehen, dass fdax 70 Punkte höher steht, als Dax.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.366 von FOSSILION am 01.06.09 10:02:27Du nun wieder...

Du weißt doch: Boddie -> Tradingnoob;)

Kam nichtmal in meine gut geplanten Shorts rein...:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.376 von ChinaAktionaer am 01.06.09 10:04:08War ja auch nur Sekunden...Dann geht das schon...(Geht auch so siehe VW damals, aber eben selten)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.328 von 850CSI am 01.06.09 09:57:34Bei mir nicht, RBS hatte kurz den Handel unterbrochen.
Da war nix mit short gehen zu 5150.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.374 von adil am 01.06.09 10:03:50immer meinen echten Namen..ich will ja das sie sagen ich liebe dich :laugh::laugh:

so Pöörse etz, Fdax und dax stehen immer noch..nur gut das ich noch ne CFD Bude habe, die mir nen Kurz vorgaukelt :keks:
Der xetra Dax scheint aber die Monster Kerze eben nichtz mitgemacht zu haben.

Jedenfalls die Shorts 5120/5140 leben noch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.388 von HerrKoerper am 01.06.09 10:05:33Ganze 2 Minuten. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.378 von HerrKoerper am 01.06.09 10:04:25na das lernst schon noch..bist ja noch jung...frag mich einfach, wenn du was nicht weißt :laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.398 von FOSSILION am 01.06.09 10:07:16immer meinen echten Namen..ich will ja das sie sagen ich liebe dich [name]

:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.406 von ChinaAktionaer am 01.06.09 10:08:03Ja, aber ohne Handel...Nur Sekunden mit handel...:p
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Sehr fest - Stahlwerte gesucht

FRANKFURT (dpa-AFX) ? Gestützt auf positive Vorgaben der US-Börsen ist der deutsche Aktienmarkt am Pfingstmontag mit deutlichen Gewinnen in den Handel gestartet. Der DAX <DAX.ETR> nahm in einem feiertagsbedingt ruhigen Handel die Hürde von 5.000 Zählern und stieg um 3,26 Prozent auf 5.102,00 Punkte. Für den MDAX <MDAX.ETR> ging es um 2,91 Prozent nach oben, und zwar auf 5.912,61 Zähler. Der TecDAX <TDXP.ETR> rückte um 2,30 Prozent auf 645,35 Zähler vor.

Händler sprachen von freundlichen Impulsen: So war der US-Markt nach letztlich positiv interpretierten Konjunkturdaten mit einem deutlichen Kursplus ins Wochenende gegangen. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones <DJI.DJI> gewann seit dem Xetra-Schluss (17.35 Uhr) am Freitag 2,97 Prozent. Auch an der Tokioter Börse gab es am Morgen zum Handelsbeginn deutliche Kursaufschläge. Vor allem die nun wohl unmittelbar bevorstehende Insolvenz von General Motors (GM) <GM.NYS> <GMC.FSE> nehme einiges an Unsicherheit, sagten Börsianer. Am Nachmittag dürften US-Konjunkturdaten und dabei insbesondere der ISM-Index neue Impulse geben.

Im DAX waren vor allem konjunktursensible Werte gefragt. So stiegen die Aktien des Stahlkochers ThyssenKrupp <TKA.ETR> um 5,39 Prozent auf 18,96 Euro, und die Papiere des Wettbewerbers Salzgitter <SZG.ETR> verteuerten sich um 5,58 Prozent auf 69,61 Euro. Im MDAX kletterten die Aktien des Stahlhändlers Klöckner&Co (KlöCo) <KCO.ETR> um 3,81 Prozent auf 14,70 Euro. Händler sprachen als Antrieb auch von der Hoffnung auf eine Nachfrageerholung in China.

Auch Automobiltitel waren gefragt. Die Papiere von MAN <MAN.ETR> stiegen um 5,38 Prozent auf 45,41 Euro, und Aktien von BMW <BMW.ETR> gewannen 3,17 Prozent auf 26,20 Euro. Für Daimler-Aktien <DAI.ETR> gaben die Aktionäre 4,62 Prozent mehr aus und bezahlten 27,045 Euro. Börsianer verweisen zum einen auf Medienberichte, wonach der Emir von Katar weiterhin an dem Sportwagenbauer Porsche oder einem anderen deutschen Automobilhersteller interessiert sei. Einem Händler zufolge bestätigte der Emir zwar damit vorherige Aussagen. Dennoch habe diese Nachricht die Papiere gestützt. Porsche-Aktien <PAH3.ETR> rückten um 2,01 Prozent auf 43,71 Euro vor. Zudem habe Merrill Lynch die Aktien von Daimler auf die "Europe-1-List" gesetzt, und das stütze ebenfalls, hieß es unter Marktteilnehmern.

Im MDAX kletterten die Titel von Arcandor <ARO.ETR> an der Index-Spitze um 9,95 Prozent auf 2,10 Euro. Um die Staatshilfe für den angeschlagenen Kaufhauskonzern gibt es weiter Streit. Am Wochenende sprach sich der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering für staatliche Hilfe zur Rettung aus. Der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung in der Unionsfraktion, Michael Fuchs (CDU), stellte sich strikt dagegen. Im späten Xetra-Handel am Freitag hatte Arcandor einen Bericht des "manager magazin" dementiert, wonach von der Bundesregierung beauftragte Wirtschaftsprüfer Arcandor abgesprochen hätten, über die nötige Substanz für eine Staatsbürgschaft zu verfügen.

Die im SDAX <SDXP.ETR> gelisteten Vivacon-Papiere <VIA.ETR> brachen aber um 30,46 Prozent auf 1,05 Euro ein. Das Immobilienunternehmen befindet sich laut einer Mitteilung vom Freitagabend wegen der anhaltenden Kapitalmarktkrise und des schwierigen Marktumfeldes in einer akuten Liquiditätskrise. Die Gesellschaft verhandele aktuell mit den Gläubigerbanken über Stundungsvereinbarungen und die Möglichkeit eines außergerichtlichen Sanierungskonzeptes. Aufgrund der aktuellen Situation habe die Vivacon einen Segmentwechsel vom Prime Standard in den General Standard beantragt. Infolgedessen entfalle die Quartalsberichterstattung nach Maßgabe der für dieses Segment anwendbaren Vorschriften. Einem Börsianer zufolge haben die Nachrichten die Titel stark belastet, obwohl viele Analysten die Aktien derzeit schon mit "Sell" bewerteten. Titel des Branchenkollegen PATRIZIA Immobilien <P1Z.ETR> verbilligten sich um 10,03 Prozent auf 2,60 Euro./la/wiz

AXC0022 2009-06-01/09:58
DJ DEVISEN/Euro am Morgen auf Jahreshoch über 1,42 USD

FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter im Aufwärtstrend zeigt sich der Euro am Montag im frühen europäischen Handel. Gegen 8.56 Uhr steht die Gemeinschaftswährung bei 1,4190 USD. Mit 1,4201 USD hat sie kurz zuvor das Freitag-Hoch bei 1,4169 USD überwunden und ein neues Jahreshoch markiert.

Händler meinen, die Risikobereitschaft einiger US-Anleger wie Hedge-Fonds nehme zu. Die Nachfrage nach asiatischen und europäischen Vermögenswerten stärke die Währungen in den Anlageräumen und schwäche den Dollar.

Damit bleibe der Euro voraussichtlich im Aufwärtstrend. Die nächsten Widerstände werden bei 1,4280 USD und anschließend bei 1,45 USD gesehen. Unterstützt sei der Euro um 1,4050 USD.

Die Feinunze Gold wird gegen 8.57 Uhr mit 985,05 USD bezahlt nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 975,50 USD am Freitag.

===
Europa New York Europa
(8.56) (Fr, Späthandel) (Fr, 17.28)
EUR/USD 1,4190 1,4149 1,4138
USD/JPY 95,00 95,13 95,47
EUR/JPY 134,86 134,53 135,02
EUR/GBP 0,8720 -- 0,8749
EUR/CHF 1,5118 -- 1,5099
===

-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217,
herbert.rude@dowjones.com
DJG/hru/gos
US: Rezessionsniveau von ISM-Index soll etwas abgenommen haben

New York (BoerseGo.de) - Hinsichtlich des heute um 16.00 Uhr MEZ zur Veröffentlichung anstehenden US-Konjunkturindikators zu dem vom Institut Supply Management erhobenen ISM-Index für das landesweite verarbeitende Gewerbe zu Mai sieht der von Bloomberg erhobene Konsens eine Verbesserung von 40,1 Punkten im Vormonat auf 42 Punkte vor. Damit verharre der Indikator wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise und der längsten konjunkturellen Schrumpfungsphase seit den 30er-Jahren auf deutlichem Rezessionsniveau. Jedoch führe die in Raum gestellte Erholung zur geringsten Kontraktion seit acht Monaten. In diesem Fall lassen sich weitere Anzeichen ableiten, dass die Rezession der Konjunktur im Nachlassen begriffen ist.

Ein Indexstand von über 50 Punkten weist auf Wachstum im verarbeitenden Gewerbe hin. Ein Indexstand von unter 50 indiziert eine schrumpfende Entwicklung.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.293.409 von FOSSILION am 01.06.09 10:08:14Wenn ich mal was fragen könnte! Immerhin hat der Herr mal wieder kein Skype an...:O

So kann ich nicht arbeiten...