DAX-0,06 % EUR/USD+0,09 % Gold-0,69 % Öl (Brent)-0,85 %

Tages-Trading-Chancen am Freitag den 05.06.2009 - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo Traderz,

hiermit eröffne ich den ultimativen Tagesthread der grössten Finanzcommunity Deutschlands für alle Interessierten Börsianer rund um die Hauptmärkte und grossen Einzelwerte schon am Vorabend.

Grund dafür ist die Bereitstellung von Informationen am Threadanfang, sodaß sich einige Fragen mit Sicherheit durch "MausKlicken" von selbst lösen sowie einige Teilnehmer ihr Wissen mit Sicherheit noch vertiefen können.
Ich bitte um ordentlichen Umgang miteinander und apelliere an das Einschalten des Gehirns vor so manchen "dünnen" Selbstgesprächs-Postings
:rolleyes:


In eigener Sache: es gibt ab heute eine Kolumne mit einer kleinen Zusammenfassung aus der Daytrader-Ecke und dem Marktgeschehen von mir:

www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2748517.html

prädikat: lesenswert :D


Die mit am häufigsten per Boardmal gestellte Frage ist:



Antwort aus der W:O -Hilfe:

Sie sind kein vollregistriertes Communitymitglied.


So erhalten Sie eine Freischaltung:

1. Möglichkeit:
Sie senden uns eine Ausweiskopie per Fax, Post oder Email zur Verifizierung Ihrer angegebenen Daten zu.

2. Möglichkeit:
Sie schreiben mind. 10 Tage in der Community und Ihre Beiträge fallen nicht negativ auf, z.B. durch Beleidigungen oder Provokationen gegenüber anderen Boardteilnehmern oder andere Verstöße gegen unsere Boardregeln wie Falschaussagen, Spamming etc.

Bei beiden Möglichkeiten werden Sie durch unsere Mitarbeiter freigeschaltet.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen vertrauensvoll an feedback@wallstreet-online.de
oder 030 20456333.

Die Faxnummer bzw. die Postanschrift entnehmen Sie bitte unserem Impressum


Grund dafür ist das Abhalten von Spamern, Pushern, Bashern und dergleichen Zeitgenossen welche nicht zum Threadthema beitragen wollen sondern "andere" Interessen verfolgen.

Es besteht zudem die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme zwischen Usern auf XING:

www.xing.com/net/wallstreet-online-freunde


Täglich findet für alle ein neues Dax Tippspiel statt.

Hierzu die Info-Seite:http://www.wallstreet-online.de/produkte/dax-tipp.html


Kleiner Anhang noch;
die dargestellten Einstiegsmöglichkeiten der User stellen i.d.R. nur deren Meinung dar und sind KEINE Handlungsempfehlung (und somit auch ohne Haftung und Rechtfertigung) nur zur Anregung für eigene Marktmeinung zu nutzen :look:


Termine F R E I T A G, 05. JUNI 2009

Neuseeland
00:45 Grosshandel Mar. 09

Deutschland
US-Praesident Obama in Deutschland

Schweiz
07:45 Verbraucherpreise Mai 09

USA
14:30 Arbeitslosenquote Mai 09
14:30 Beschaeftigte ex Agrar Mai 09
14:30 Stundenloehne Mai 09
14:30 Wochenstunden Mai 09
21:00 Verbraucherkredite Apr. 09

Canada
14:30 Arbeitsmarktdaten Mai 09


Linksliste zur Beantwortung/Hilfe der am häufigsten gestellten Fragen


0. Einsteigerkurs

Börse&Aktien: www.tradewire.de/ekurs/kurs1_3.php3 + www.actior.de/129.0.html
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostelos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind OS ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,os,sektion,basiswissen.html + www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/os/main.php3 + www.deifin.de/optionen.htm + www.hebelprodukte.de/basisOS.php

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,turbos,sektion,basiswissen.…
www.ariva.de/board/150659?page=0&a=all
www.hebelprodukte.de/basisTurbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?
www.cmcmarkets.de/de/content/cfds/cfds_explained.jsp
www.actior.de/cfd-0.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20CFDs

4. Was sind Futures ?
http://futures.onvista.de/
www.actior.de/136.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/futures/futures.php3 + www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?
www.actior.de/devisenhandel.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex

6. Turbos/OS Kurse Realtime & kostenlos :D
http://my.onvista.de/watchlist/realpush.html?PRODUCT=ALL
http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?…
Jeweils Anmeldung nötig!

7. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map) ?
Dax: www.ariva.de/hebelprodukte/komap/komap.m?secu=290&key=anzahl
Sonstige: http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?… +
http://zertifikate.onvista.de/ + www.hebelprodukte.de/neuemissionen_ko.php
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

8. Realtime Dax kostenlos
www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
www.forexpf.ru/_quote_show_/java/
www.igmarkets.de
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
http://www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&boerse_id=12&…

oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

9. Dax zeitverzögert mit guten Charts (+Einzelwerte) Seite lädt lange :(
www.citibank.de/DEGCB/JPS/portal/InvestmentsFrame.do?WORK=ci…

10. Differenz Dax zu Daxfuture
www.n-tv.de/1180.html
Unter " 201 "
Ist zwar zeitverzögert, Dax+Daxfuture laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

11. Realtime Kurse USA
www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&save_presets=0&secu=…
http://www.ariva.de/chart/images/bigchart.m?zeitraum=1&ind_v…
http://www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&sy…
www.hotstockland.info/index.php?option=com_wrapper&Itemid=18…
www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
http://finance.lycos.com/home/livecharts/bare.asp Für den Nasdaq Future nqm2, Nasadaq index:compx Dow Jones index:indu eingeben. Charts können individuell gestaltet werden z.Bsp. Candles, Zeitintervalle etc.
Hinweis: Der Nasdaq Future ist aber nur bis 15:15 Uhr Realtime!


Alternative zu Quote.com:
http://go.to/bluejack oder www.d-traderz.com/
Bitte so vorgehen :
- auf US Trading (Charts+RTKurse)
- 1. Quick anklicken
- und dann je nach gewünschter Fenstergröße " S, M, L oder XL, XXL " anklicken

+
www.prophet.net/analyze/chartstream.jsp
Auf "Detach" (rechts unten) gedrückt, erscheint der Chart im Vollbild. Die Symbols scheinen auf den ersten Blick die gleichen zu sein, wie bei Quote.com, also $INDU, $SPX.X, $NDX.X, $TICK, $TRIN etc.

Einzelwerte: http://datasvr.tradearca.com/arcadataserver/JArcaBook.php?Sy… Symbol eingeben

12. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe
www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.goldseiten.de/content/kurse/index.php (mit Analysen)
www.dailyfx.com/FinanceChart.html?symbol=EUR/USD
www.netdania.com/ChartApplet.asp
www.futuresource.com/charts/charts.jsp?s=CLK07
http://tools.boerse-go.de/commodities/


13. Pivot Points
Bedeutung: www.aktienboard.com/vb/archive/index.php/t-36428.html + http://194.97.1.200/tools/default.asp?sub=2&pagetype=1
Pivotwerte aktuell: www.derivatecheck.de/tools/default.asp?sub=2&pagetype=2&Haup… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

14. Börsenrelevante Termine
Bedeutung: www.tradewire.de/economy.php3 + www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Einzelwerte: www.finanztreff.de/ftreff/termine_uebersicht.htm?u=0&k=0
Handelskalender Eurex: www.eurexchange.com/trading/calendar/2009_de.html
Feiertage Dt.Börse:http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/binary/gdb_conte…
USA: http://fidweek.econoday.com/calendar/US/EN/New_York/year/200… + http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html
Gesamt: www.marketclocks.com/ + http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?bShowF… + www.financial.de/ + www.finanznachrichten.de/nachrichten/index.asp + www.earningswhispers.com/calendar.asp + www.boersen-termine.de/

15. Tools/Suche Optionsscheine+Rechner
http://optionsscheine.onvista.de
www.warrants.ch

16. Chartanalysen
Boerse-Online: www.boerse-online.de/charttechnik
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm
diverse Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
www.derivatecheck.de/
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
www.incrediblecharts.com/tradingdiary/trading_diary.php

17. Charttechnik (Einführung und Erklärung)
www.bullchart.de/ta/index.php
www.tradewire.de/ta/ta.php3
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

18. Chartsoftware
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

19. EW-Analysen
www.elliott-wave-trader.de/
www.elliottwaves-online.com
www.elliott-today.com/dax.htm
www.leotrading.de.vu/

20. Börsenlexikon/Begriffe
http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...wer damit nicht genug hat findet unter folgendem Link noch etwa 300 Seiten zu allen Fach- und Sachgebieten :eek:

www.investorman.com/finance/links.php

21. Für Vola bitte folgendes Lied mitsingen
www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Fragen kostet natürlich nichts im Thread aber bitte zuerst in der Liste nachsehen ob nicht eventuell schon eine Antwort selbständig gefunden werden kann ;)

Und falls der Server von W.O. sich eine Pause gönnt kann man auch hier einen Blick auf die Liste werfen:
www.tradingtrends.de/index.php/2007022476/Goeddas-Liste.html

Viel Erfolg vorab
wünscht Bernie
Ein paar Regeln erleichtern oftmals planloses handeln ;)




damit es nicht in die falsche Richtung geht:

http://uk.youtube.com/watch?v=kcvlIR9i3mU


Dazu dann noch ein grober Chartüberblick:











und wer selbst Charts posten möchte hier die schriftliche Anleitung:


1.) Gewünschtes Bild mit Taste „Druck“ auf der Tastatur rechts oben einfrieren.

2.) Paint in Windows Zubehör aufrufen

3.) Strg + V auf Tastatur drücken (Bild einfügen)

4.) Bild abspeichern unter " Bildsche ".png

5.) Ggf. Bild bearbeiten und wieder speichern.

6.) Bild auf einen Server laden unter www.imageshack.us oder www.pictureupload.de/ oder http://allyoucanupload.webshots.com/ oder www.freeimagehost.de/ oder http://www.abload.de/ oder...

7.) Durchsuchen klicken und Pfad des Bildes angeben

8.) Datei auswählen und " öffnen " drücken

9.) Host it betätigen

10.) Eine neue Seite erscheint und unter „Direct Link to Image“ erscheint die Adresse. Das ist bei imageshack die Adresse ganz unten.

11.) Auf diese Adresse links klicken, so das sie blau ist und mit rechter Maustate kopieren.

12.) Dann in W.O unter „Bild einfügen“ reinkopieren. Der zu kopierende link muß zwischen den beiden img Klammern eingefügt werden, also so (ieemgeh)HIER REINTUN(ieemgeh)

13.) Unter Preview muss das Bild erscheinen

14.) Erst dann "Antwort erstellen" betätigen :cool:

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Das Ganze "Schulbubie-sicher" hier als Animation für den visuellen Lerntypen von Fix2007 erstellt:

http://www.ximg.de/p/2998f4f39cc602622b864356e72df04c.gif



ODER


Mit der Freeware "FastStone Capture" fotografieren Sie Ihren Bildschirm-Inhalt...

www.chip.de/downloads/FastStone-Capture-5.3_20749866.html

als Freeware, damit kann man einen Bereich auf dem Bilschirm mit der Maus direkt ausschneiden

sponsored by enuxx
Dax behauptet sich bei ruhigem Handel

Frankfurt (BoerseGo.de) – Nach dem gestrigen Rücksetzer konnte sich der deutsche Aktienindex heute im positiven Terrain behaupten, büßte jedoch einen Teil seiner Anfangsgewinne ein und schloss mit 5.064 Punkten 0,20 Prozent im Plus. Positiv wurde der überraschende Anstieg der Einzelhandelsumsätze im Euroraum im April aufgenommen (plus 0,2 Prozent gegenüber Vormonat), während die Beibehaltung des Leitzinses durch die EZB mehrheitlich von den Marktteilnehmern erwartet worden war. Negativ wirkte sich dagegen die verschlechterte Konjunkturerwartung der EZB aus, die ihre BIP-Prognosen für das laufende und das kommende Jahr erneut nach unten revidierte.

Allerdings wurde die Stimmung am späten Nachmittag dann wieder durch im Rahmen der Erwartung liegende Daten zur US-Konjunktur verbessert. Sowohl die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als auch die Zahlen zur Produktivität wurden positiv aufgenommen. Mit einem freundlichen Börsenstart in den USA konnten dann auch hierzulande die Notierungen wieder zulegen.

Bei den Einzelwerten zeigte sich ein gemischtes Bild. Größter Gewinner war die VW-Aktie, die ohne wesentlich neue Nachrichten mit einem Zuwachs von 3,76 Prozent auf 247,16 Euro einen Teil der gestrigen Verluste wettmachte. Die Titel von ThyssenKrupp und Bayer legten nach positiven Analystenkommentaren jeweils um mehr als drei Prozent zu. Auf der anderen Seite verbilligten sich die Titel von K+S um 3,37 Prozent auf 52,73 Euro, SAP gaben um 2,32 Prozent auf 30,29 Euro nach. Insgesamt verlief der Handelstag vergleichsweise ruhig, wie in den Vortagen blieben die Umsätze auf geringem Niveau.

Nachdem die Chancen für Arcandor auf staatliche Hilfen gesunken sind, hat der Handelskonzern Metro sein Übernahme-Angebot für die Karstadt-Warenhäuser konkretisiert. "Wir sind sicher, dass wir von den 90 Häusern 60 übernehmen und in unser Galeria-Kaufhof-Konzept integrieren können", sagte Finanzvorstand Thomas Ungter in einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt". Unterdessen hat SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier dem angeschlagenen Handelskonzern Arcandor einen staatlich abgesicherten Rettungskredit in Höhe von 450 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Voraussetzung sei, dass die Arcandor-Eigentümer Schickedanz und Oppenheim 100 bis 200 Millionen Euro als Eigenleistung beisteuern und sich auf einen verbindlichen Fahrplan zu Fusionsverhandlungen mit der Metro festlegen, berichtet die "Rheinische Post". Metro gewann 1,19 Prozent auf 35,83 Euro hinzu, Arcandor büßte dagegen 1,55 Prozent auf 1,90 Euro ein.

Die in Schieflage geratene Vivacon AG hat fünf Development-Projekte in Berlin, Hamburg und Düsseldorf mit einem Projektvolumen von rund 345 Millionen verkauft. Das Unternehmen bezeichnete den Schritt als „wichtigen Baustein“ zur Restrukturierung. Die Aktien kletterten um 35,16 Prozent auf 1,23 Euro.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Pachtner Martin, Redakteur)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Leichte Gewinne im DAX - Arcandor im Fokus

Der DAX <DAX.ETR> hat am Donnerstag leichte Gewinne verbucht. Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte Händlern zufolge kaum Auswirkungen auf die Stimmung am Aktienmarkt, vielmehr war es die freundliche Tendenz der US-Börsen, die moderat Auftrieb gab. Die Umsätze waren insgesamt allerdings recht gering. Mit einem Plus von 0,20 Prozent auf 5.064,80 Punkten ging der Leitindex DAX aus dem Handel. Der TecDAX <TDXP.ETR> legte um 0,59 Prozent auf 648,75 Zähler zu. Der MDAX <MDAX.ETR> dagegen schloss mit einem Minus von 0,67 Prozent auf 5.897,14 Zählern.

"Die Zinsentscheidung der EZB hat den Markt nicht wirklich bewegt", sagte der Leiter Aktienhandel Matthias Jasper von der WGZ Bank. Die maßgebliche Richtung im DAX hätten am Nachmittag vor allem die US-Börsen bestimmt, ergänzte Händler Christoph Schmidt von der N.M.F. AG. "Der DAX ist dem Dow Jones <INDU.DJI> gefolgt wie der Hund dem Herrchen, allerdings insgesamt recht lustlos", sagte er.

Erneut war es vor allem das Schicksal des angeschlagenen Einzelhandelskonzerns Arcandor <ARO.ETR>, das zu den Hauptthemen in den Handelsräumen zählte und zugleich im sich allmählich abzeichnenden Wahlkampf Politiker aller Couleur auf den Plan rief. Die schwindenden Aussichten auf eine rettende Staatsbürgschaft für Arcandor geben nun den METRO-Plänen <MEO.ETR> für eine Deutsche Warenhaus AG Aufwind. Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte, dass in erster Linie die Eigentümer und Gläubiger in der Pflicht seien, eine Lösung für den Konzern mit seinen 50.000 Mitarbeitern zu finden. SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier (SPD) warnte unterdessen vor den Folgen einer Insolvenz. Die Unsicherheit über die kritische Lage belastete die Aktie, die 1,55 Prozent auf 1,90 Euro verlor. Das METRO-Papier, am Vortag noch mit knapp sieben Prozent Minus schwächster DAX, legte dagegen um 1,19 Prozent auf 35,83 Euro zu.

Bayer <BAY.ETR> gewannen im DAX nach positiven Reaktionen von Analysten auf einen Investorentag 3,25 Prozent auf 41,92 Euro. JPMorgan bestätigte daraufhin die "Overweight"-Einstufung für die Aktie mit einem Ziel von 55,00 Euro und urteilte: Der Gesundheitsbereich sei weiterhin unterbewertet, während sich bei der Umsatzentwicklung der Sparte MaterialScience eine Bodenbildung abzeichne. Auch die Deutsche Bank blieb bei ihrer Kaufempfehlung mit Ziel 53,00 Euro. ThyssenKrupp <TKA.ETR> kletterten um 3,58 Prozent auf 20,27 Euro und reagierten damit auf eine positive Studie von Merrill Lynch.

Die Titel von Klöckner&Co (KlöCo) <KCO.ETR> litten darunter, dass der der Stahlhändler eine Wandelanleihe begab. Diese mit Wahlrecht eines Tauschs in Aktien ausgestattete Anleihe, die das Unternehmen am Morgen angekündigt hatte, war rasch mehrfach überzeichnet und konnte erfolgreich platziert werden. Da sie jedoch möglicherweise in Zukunft den Gewinn verwässern kann, fielen die Anteilsscheine von KlöCo um 2,22 Prozent auf 15,42 Euro.

Einen Kurseinbruch von 10,13 Prozent auf 4,08 Euro verbuchten die Anteilsscheine von ProSiebenSat.1 <PSM.ETR>. Die Milliarden schwere Schuldenlast von Deutschlands größtem TV-Konzern bereitet den Aktionären zunehmend Sorgen. "Die Zukunft von ProSiebenSat.1 ist spannend, aber keineswegs sicher", sagte Aktionärsschützerin Daniela Bergdolt von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz auf der Hauptversammlung. Der Schuldenberg sei im vergangenen Jahr höher gewesen als der Umsatz.

Die Aktie von Air Berlin <AB1.ETR> büßte im SDAX <SDXP.ETR> 7,67 Prozent auf 3,73 Euro ein. Die Fluggesellschaft hat sich per Kapitalerhöhung frisches Kapital besorgt und 6,6 Millionen neue Aktien platziert. Vivacon <VIA.ETR, der in die Schieflage geratene Finanzdienstleister im Wohnimmobilienmarkt, kündigte am Nachmittag an, Teile seines Development-Portfolios an einen ausländischen Investor verkauft zu haben. Finanzielle Details wurden zwar nicht genannt, doch die Aktie sprang daraufhin um 35,16 Prozent hoch auf 1,230 Euro./ck/gr

--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX --- AXC0193 2009-06-04/18:11
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kaum verändert - Orientierung an Wall Street

Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben am Donnerstag kaum verändert geschlossen. Die Anleger hätten sich an der Entwicklung der Wall Street orientiert, sagten Händler. Dort hatten widersprüchliche Konjunkturdaten zu einem vorsichtigen Verhalten der Investoren geführt.

Der EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> gewann 0,15 Prozent auf 2.487,05 Punkte. In Paris legte der CAC-40-Index <PCAC.PSE> um 0,07 Prozent auf 3.312,03 Zähler zu. Der Londoner FTSE 100 <UKX.ISE> stieg um 0,08 Prozent auf 4.386,94 Punkte.

TOTAL <PFP.PSE> <TOTB.FSE> kletterten um 1,35 Prozent auf 41,190 Dollar. Händler verwiesen auf Neuigkeiten über den Fund eines Gasfelds in Kolumbien als Antriebsfaktor. Außerdem widersprach das Unternehmen Aussagen Teherans vom Vortag, der französische Ölkonzern sei bei einem iranischen Gasprojekt ausgetauscht worden.

Für Iberia-Papiere <IBLA.SCM> <IBL.FSE> ging es in Madrid nach zwischenzeitlich deutlichen Gewinnen um 0,93 Prozent auf 1,5900 Euro nach unten. Die spanische Fluggesellschaft schließt eine Fusion mit Wettbewerber Air France-KLM <PAF.PSE> <AFR.FSE> oder Lufthansa <LHA.ETR> anstatt mit dem bisherigen Wunschpartner British Airways (BA) <BAY.ISE> <BAI1.FSE> nicht aus. Air France büßten 1,71 Prozent auf 10,895 Euro ein, BA verloren 1,78 Prozent auf 149,375 Britische Pence.

easyJet <EZJ.ISE> <EJT.FSE> rutschten in London um 3,67 Prozent auf 303,897 Pence ab. Der britische Billigflieger hatte im Mai mehr Fluggäste als ein Jahr zuvor befördert. Auch die Auslastung der Flugzeuge verbesserte sich leicht.

Minenwerte gehörten an der Londoner Börse zu den größten Verlierern. Sorgen um die Rohstoffnachfrage habe die Titel belastet, sagten Händler. Rio Tinto <RIO.ISE> <RIO1.FSE> rutschten um 6,59 Prozent auf 2.840,00 Pence ab. Kazakhmys <KAZ.ISE> <KQ1.FSE> gaben 5,29 Prozent auf 662,00 Pence ab. Vedanta <VED.ISE> <VR9.FSE> verloren 3,54 Prozent auf 1.535,00 Pence./RX/he/gr

AXC0194 2009-06-04/18:14
DJ DEVISEN/Euro geht zum Dollar kaum verändert aus bewegtem Handel

FRANKFURT (Dow Jones)--Per Saldo kaum verändert zum Vortag tendiert der Euro am Donnerstagnachmittag zum Dollar. Zu Beginn des europäischen Währungsgeschäfts legte die Gemeinschaftswährung von Kursen um 1,4170 USD bis auf das Tageshoch von 1,4243 USD zu. Ab Mittag geriet der Euro dann zunehmend unter Druck. Kurz vor Veröffentlichung der Zinsentscheidung durch die Europäische Zentralbank (EZB) erreichte der Euro das Tagestief von 1,4068 USD.

Als bekannt wurde, dass die EZB den Erwartungen entsprechend den Leitzins bei 1,00% belässt, setzte der Euro zur Erholung an. Gegen 17.12 Uhr wechselt die Währung mit 1,4190 USD den Besitzer. Und bewegt sich somit wieder auf dem Niveau des frühen Handels. "Wer kurz vor der EZB-Entscheidung auf für den Euro negative Nachrichten gesetzt hatte, wurde enttäuscht", stellte ein Händler fest.

Im Fokus standen vor allem Aussagen der Euro-Notenbank zu Rückkäufen von Wertpapieren. Die EZB wird nach den Worten ihres Präsidenten Jean-Claude Trichet im Juli mit dem Kauf gedeckter Schuldverschreibungen beginnen. Die Käufe sollten bis spätestens Juni 2010 abgeschlossen sein, sagte Trichet. Auf Nachfrage sagte er allerdings auch, dass die EZB hinsichtlich des Endes der Käufe Spielraum habe.

Die Bank of England hat den Leitzins ebenso wie die EZB unverändert belassen bei 0,50%. Auch dies deckte sich mit den Erwartungen im Markt. Unter starken Druck geriet das britische Pfund gegen 13.00 Uhr MESZ, also rund eine Stunde nach der Zinsentscheidung in London. Auslöser der Pfund-Schwäche auf breiter Währungsfront waren Gerüchte, der britische Premierminister Gordon Brown könne zurücktreten.

Zwar dementierte die britische Regierung diese Gerüchte umgehend als "vollkommenen Blödsinn". Das Pfund weitete gleichwohl am Nachmittag die Verluste noch aus.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 970,75 USD festgestellt nach einem Vormittag-Fixing von 967,25 USD.

===
Europa Europa Europa
(17.12) (11.42) (8.03)
EUR/USD 1,4190 1,4217 1,4183
USD/JPY 96,33 96,58 96,13
EUR/JPY 136,70 137,32 136,32
EUR/GBP 0,8743 0,8667 0,8726
EUR/CHF 1,5158 1,5153 1,5135
===
DJG/bek/gei
Deutsche Anleihen: Merklich schwächer am Abend

Die deutschen Staatsanleihen haben am Donnerstag deutlich schwächer tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future <FGBL062009F.DTB> sank bis zum Abend um 0,53 Prozent auf 119,20 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 3,581 Prozent.

Händler begründeten die Kursverluste in erster Linie mit der ebenfalls schwachen Tendenz von US-Staatsanleihen. Diese seien vor allem von recht guten Konjunkturdaten aus den USA belastet worden. So waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche zum dritten Mal in Folge gesunken. Analysten deuteten die Zahlen allerdings nicht als Trendwende für den angespannten US-Arbeitsmarkt.

Von der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) seien indes kaum Impulse auf den Anleihenhandel ausgegangen, hieß es am Markt. Die EZB hatte den Leitzins wie allgemein erwartet unverändert bei 1,0 Prozent belassen. Die Ausführungen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nach der Entscheidung haben laut Experten nur wenig Neues enthalten. Details zum Kauf gedeckter Anleihen (Covered Bonds) wurden überwiegend mit leichter Enttäuschung aufgenommen, da wichtige Fragen zum Ablauf des Programms weiterhin offen seien./bf/gr

AXC0185 2009-06-04/17:36
Erstmal herzlichen Dank dem Threadersteller für die unerschöpfliche Ausdauer hier im Forum.
Natürlich gilt das auch für alle anderen, die sich hier einbringen, um Wissenauszutauschen und Neulingen zu unterstützen.
Auch wenn manche nur Papertrades machen.... :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.323.558 von eeuc70 am 04.06.09 21:10:27Besser beim Papertraden minus machen als mit Realmoney :)
@cluster, wg. 5225-5245 nochma ... um das nochma klarzustellen .. ich bin nicht der meinung "dass es dahin geht" .... es ist für mich erstmal 5225 nur das max. wenns weiter hoch soll bzw. bis 5245 falls die bullen es eilig haben ... für mich ist runter die wunschrichtung ...


hier chart dazu ... (keil hab ich grad ma drin, muss aber nix heissen ...)

Erstmal, ein Dankeschön an "Bernie" und "All" die anderen für dieses Forum, vieleicht werde ich ja eines Tages auch noch im Hintergrund zu dieser Truppe stossen....;) :laugh:

Die reele Arbeitslosenzahl in Deutschland liegt bei 5,2 Millionen, die offiziellen 3,45 Mio. sind eine dreckige Propagandalüge!

http://daserste.ndr.de/panorama/

Voller Beitrag wahrscheinlich erst morgen online!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.639 von HansOhlemasse am 04.06.09 23:01:25als dax dachte ich mal 5225 ...

und dow sind das derzeit 8866 wo ich mit liebäugel ... also wenns dahin geht, geht ich da zumindest mal short .. ok, jenachdem wie es dann dort aussieht ...

8866 warum: ausbruchsziel (blaue balken) aus einer formation, die ich mal eingezeichnet hab ... fallende trendlinie (1), 200 tage EMA

natürluch dürft ihr auf dow 15000 ... ich überleg halt nur mal ne marke, wo ich auf jeden fall mal nen short versuche ... die 5175 im fdax waren ja so blöd auch nicht, auch wenn all dax 6200 sehen :rolleyes:

alles nur "wenn/dann" bei mir ... und meinen papertrades

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.639 von HansOhlemasse am 04.06.09 23:01:25wo ich in 10 grad den fdax erwähnt habe ...

so sieht das dann aus, wenn einer von linie (1) abprallt ... die hamm ja alle noch ne linie (1), dow, sup, nq, an jeder geh ich short, wenn einer von da mal drankommt ... für die 2p die es wert sind ...

und hier nochma fdax 5er .. pivots müssta selba eintragen ...

Bürgermeister verlangen Staatshilfe für Hertie...es wird Alles Gut :eek: Da wird der kleine Bürger verarscht und alle sagen noch "Danke" dazu :mad:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,628391,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.799 von HansOhlemasse am 04.06.09 23:25:27hallo hans...

hast du den diamant von letztens noch in irgendwo deinem chart, oder gelöscht?
Auslöser der Pfund-Schwäche auf breiter Währungsfront waren Gerüchte, der britische Premierminister Gordon Brown könne zurücktreten.

:laugh::laugh:
so ein Blödsinn !

Das war reine Charttechnik und bis zum geht nicht mehr die letzte Woche überhitzt.
Da wird ein Mist verzapft.

Bin mal gespannt was die schreiben wenn der Dax die Gretsche macht

keiner bekommt mit das der FTSE schon lange auf der Stelle steht
der macht keinen Blödsinn mehr und bleibt schön unter 4520;)
Nur im DAX treiben VW durchs dorf = 2 % im DAX.

Hans danke für Deine Charts

gruß caruso
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.744 von turbozertifikat am 04.06.09 23:14:02auf den wolle ich eigentlich noch hingewiesen haben, dass der kommt, hab ich gestern in der vorschau gesehen und dann selbst vergessen .. danke für den link ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.855 von turbozertifikat am 04.06.09 23:36:54Turbo

ich hab auch noch ne Commerce One Aktie, wenn der Staat eine Bad Bank
gründet bringe ich die dort auch hin und lass mir meinen Einstieg zu 140 ausbezahlen ;) das High war so bei 240.
jetzt Penny-Stock.:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.890 von coldor am 04.06.09 23:44:33hab ich noch drinne ... zwei varianten .. nen kleiner und nen grösserer ... keil hab ich jetzt nur ma so ... will ja nicht zuviel "vorwegnehmen", glaubt einem ja keiner ... (ok scherz)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.900 von caruso2 am 04.06.09 23:45:49"Bin mal gespannt was die schreiben wenn der Dax die Gretsche macht"

Merkel hat eine Affäre mit Hansi Hinterseer (oder wie der heisst) ...

für mich umgekehrt equivalent zu dem hässlichen franzosenzwerg und der bruni ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.890 von coldor am 04.06.09 23:44:33posting 13 ist noch die "grosse version" drin ..
Staatshilfen haben nur in den seltensten Fällen etwas gebracht.
Das Ziel war lediglich Wählerfang, nicht war, Herr Schröder (Holzmann).
In der Automobilindustrie und bei einigen Banken, insbesondere Landesbanken, wird es auch nicht anders sein.


http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/06/macht-es-sinn-d…

Wir haben in den letzten Jahren nicht nur enorme Überkapazitäten bei der Automobilproduktion gehabt, rund 25 Millionen Autos stehen fabriksneu weltweit auf Halde, sondern in Ländern wie China hat sich eine neue, zusätzliche Automobilindustrie mit zusätzlichen Kapazitäten entwickelt.

Wenn man das alte, jetzt nicht mehr gültige Dogma der Vertreter für den freien Markt und den grenzenlosen Kapitalismus, dass dieser freie Markt nicht nur ewig wachsen wird, sondern sich auch selbst reinigt, hernimmt, haben die Autokonzerne sich selbst in den Abgrund geführt. Gründe dafür gibt es sehr viele. Doch wenn einfach zuviel Autos erzeugt werden, bleiben einige übrig ... hier stimmt die Milchmädchenrechnung! Der Rest wird gerettet? Wie?

Wenn nun allerdins als Begleiterscheinung die gesamte Wirtschaft extreme Rückgänge verspürt und der private Konsument plötzlich sparen muss und ausserdem Autos auf Kredit oder Leasing in Anbetracht der schwierigen Zeiten, die kommen werden, die Neuwagenverkäufe um 20 - 40% drückt, dann ist dies wohl oder übel eine Überlegung wert, was überhaupt gerettet werden soll und was nicht. Alles retten zu wollen ist reine Illusion und kann nicht funktionieren.

Denn hier sind sich bereits die meisten Ökonomen und Finanzexperten einig, es wird nicht mehr so, wie es einmal war. Und bevor wir nicht aus dieser schwierigen Weltwirtschaftskrise herausen sind, können wir auch nicht sagen, wie es weitergehen wird bzw. welcher Bedarf herrschen wird. Egal ob die Kurve noch gekratzt werden kann, was eher unwahrscheinlich ist, oder ob wir einen totalen Systemcrash erleben werden.

Betrachtet man die aktuellen Wirtschaftsdaten und die (meist geschönten) Wirtschaftsprognosen, wird die Autoindustrie längerfristig zumindest um ein Drittel sinken, wenn nicht mehr. Dass Regierungen natürlich interessiert sind, im eigenen Staat die Wirtschaft möglichst zu erhalten, ist logisch. Deswegen muss aber nicht alles gerettet werden. Denn die Gefahr besteht, dass dadurch mehr Betriebe ins Trudeln kommen, weil ohne Ausfall eines ohnehin nicht lebensfähigen Herstellers die Rückgänge sich auf alle aufteilen.

Es wird weiterhin Einbrüche geben, wahrscheinlich in noch viel höherem Masse wie bisher. Stellt sich die Frage, ob jenes hineingebutterte Volksvermögen dann nicht sowieso komplett verloren ist? Auch wenn es sich nur um Bürgschaften handelt, die bei Bedarf umgewandelt werden.

Wenn die Autoindustrie Rückgänge verzeichnet, muss Personal abgebaut werden. Verschärft sich die Lage, wird man wohl mit 30.000 (soviel Mitarbeiter beschäftigt Opel) Entlassungen nicht auskommen.

Ich frage mich, woher der Optimismus kommt, die gesamte (nicht nur deutsche) Automobilindustrie retten zu wollen? Wer soll diese Kapazitäten kaufen? Oder wird nur in Richtung Wahl spekuliert, alles was danach kommt, scheint egal zu sein!

Doch es ist nicht nur die Automobilindustrie, viele andere Bereiche wollen "Staatsgeld" oder "Staatsgarantien". Früher sagte man, Zuschüsse und Garantien wären eine Verfälschung des freien Marktes. Heute halten vor allem jene, die damals so laut dagegen geschrien haben, die Hand auf. Ob tatsächlich in Anbetracht der Situation das "Staatsgeld" wieder zurück kommt, ist mehr als fraglich.

Es ist ein politisches Vabanque-Spiel, das sehr teuer werden kann. Allerdings lässt auch diese Perspektive den Schluss zu, es kommt zu einer offensichtlichen, weltweiten Entschuldung der Staaten (und einem gleichzeitigen Vermögensverlust der Bürger), denn die Schulden, die jetzt angehäuft werden, können nicht mehr zurückbezahlt werden! Auch das ist eine Illusion!

Unser Geld wird immer weniger wert. Noch sind die Zinsen relativ niedrig, werden aber bald ebenso explodieren, wie die Inflation. Und völlig ungewiss ist es, ob Magna/Sberbank Opel "retten" kann oder die Obama Regierung General Motors oder Fiat Chrysler.

Ich muss immer wieder darauf hinweisen, dass vor allem Politker, Manager und Bankiers die Lage seit Ausbruch der Krise völlig falsch eingeschätzt haben und in ihren Prognosen völlig daneben gelegen sind (mit wenigen Ausnahmen, die man erst jetzt beginnt ernst zu nehmen!) ... warum sollte es in der Autoindustrie anders sein.
04.06.2009 23:38
UPDATE: Ackermann sieht noch keine Normalisierung an den Finanzmärkten
DJ UPDATE: Ackermann sieht noch keine Normalisierung an den Finanzmärkten
(NEU: Weitere Details) Von Madeleine Nissen DOW JONES NEWSWIRES

BERLIN (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank AG, Josef Ackermann, sieht noch keine Normalisierung der Lage an den Finanzmärkten. "Derzeit ist viel über die ersten grünen Sprossen einer Erholung zu hören - und wer von uns würde diese nicht begrüßen", sagte Ackermann am Donnerstag in Berlin. Gleichwohl rate er zur Vorsicht. "Bisher haben wir lediglich Belege für eine Stabilisierung der Lage auf niedrigem Niveau."

Ackermann machte deutlich, wie stark die Bankensysteme derzeit vom Staat abhängig sind. "Rettungspakete in Höhe von insgesamt 3,6 Billionen EUR haben für eine Stabilisierung gesorgt", sagte Ackermann. Er warnte jedoch davor, den Staat in die Rolle des Retters zu drängen.

Der Staat werde schon jetzt von immer mehr Menschen diesseits wie jenseits des Atlantiks nicht mehr als Problem, sondern als Lösung gesehen, sagte Ackermann. Er sehe dies mit Sorge. "Das Pendel könnte jetzt zu weit in die andere Richtung ausschlagen und unsere Fähigkeit zur Einkommens- und Vermögensbildung beschädigen", warnte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank.

Wer dem Staat immer mehr und größere Aufgaben übertrage, überfordere diesen letzten Endes - nicht nur mit Blick auf seine fiskalischen Möglichkeiten, sondern auch mit Blick auf seine grundsätzliche Gestaltungsfähigkeit.

Mit einer Erholung rechnet Ackermann zuerst in den USA. "Der Konjunkturabschwung hat sich in den USA bereits im ersten Quartal verlangsamt, während er sich in der Eurozone weiter verschärfte", erklärte er.


Webseite: www.db.com

-Von Madeleine Nissen, Dow Jones Newswires;
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.324.981 von HansOhlemasse am 05.06.09 00:07:18geil,wieviel Diagramme da sind. Kuck ich mir morgen nochmal an.

geh jetz pennen,

weiterhin gute geschäfte
gestern schrieb einer von einer "experten" analye (witzig, dass in den berichten das öfter in anführungsstrichen steht - also das "experten", genauso würde ich das intuitiv auch immer schreiben)

also, die "experten" sehen den dax bei 6200 bis ???? ... zeitraum weiss ich nicht mehr ...

nur, wat ich mir aber denken kann is, wie die darauf kommen ...

einfachste charttechnik ... ich glaub nämlich nicht, dass die "experten", die sonne kursziele nennen, von irgendwat experte sind, ausser maximal chart 1x1,

und dat kannste überall ergooglen mit den worten "kurszielbestimmung charttechnik", mehr hab ich auch nicht gemacht und mehr kann ich auch nicht ausser einem selbstgebastelten indikator, der ein paar jahre aber nur für trend und os eingestzt wurde ... und der im intraday sogar auch öfter funzt als seltener ... eines tages werd ich damit handeln ...

also, wat machen die "experten":

formationen abmessen ... an ausbruch anlegen ... fertich ist dat ziel ... mehr kann ich auch nicht ..., aber diese börsenfummelei ist ja auch nicht mein job, hab ja was vernünftiges gelernt ... :rolleyes:

so kommse auf 6200 ... ok, hab noch ein paar pfeile reingemalt,

PFEILE ODER ZICKZACKLINLINIEN > DAT MACHT DAT GANZE ANALYSIGER !

und ohne scheiss, wenn der 5300 soll, dann auch schnell auf 5800 und dann meinetwegen auch 6200 ... die wirtschaft brummt ja in 6 monaten wieder so, wie letztens, als wir auf 6000er waren ... ne ?

realistischer dagegen, wenn unsere von uns gewählten wahlgeschenkvermittler dann auf kosten unsere kinder und deren kinder usw. dann mal so ein richtig geiles konjunkturprogramm auflegen ...

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.030 von coldor am 05.06.09 00:24:04jo, wollt schon fast schrieben, wenn ich mich auf das quiz einlasse, welchen diamanten du meinst (kann mir denken, den letzten nach unten halt oder eine vorabversion, von einem den ich erwartete demnächst), und ich anfagne zu suchen, aber dann nur einzeiler bekomme ... dann ... lass ich et, das suchen ... zu mal ... der muss ja dann in einem der letzten threads gwesen sein ... s.2
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.034 von HansOhlemasse am 05.06.09 00:26:26so kommse auf 6200 ... ok, hab noch ein paar pfeile reingemalt,

PFEILE ODER ZICKZACKLINLINIEN > DAT MACHT DAT GANZE ANALYSIGER !



Zyniker?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.061 von coldor am 05.06.09 00:37:30ja ... aber hallo ;) ... pennst ja noch nicht ...

ich aber jetzt gleich ... hau rein ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.034 von HansOhlemasse am 05.06.09 00:26:26Kann schon sein das Sie (Mafia lt. Standuhr) soweit wollen, ich glaub´s einfach nicht. Aber der Chart wird´s weisen. :kiss:
blöde frage ... in den charts ... die volumenbars ... werden die kleiner?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.067 von coldor am 05.06.09 00:41:03jo, ich weiss auch nicht ... ehrlich .. ich kann nur basics und bin damit schon überfordert ... wenns mal funzt, spricht das in dem fall nicht für mich, sondern gegen die zunft ...

ich habe noch nie gesehen, dass z.B. auf einer physikerkonferenz sich alle in den ersten stunden erstmal warm machen ... indem sie das 1X1 gemeinsam aufsagen ...

trade machen dat scheinbar .. heist dann pivot ... ich find das billich ... aber ich mach mit
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.034 von HansOhlemasse am 05.06.09 00:26:26dat war dat mit 6200 ...

"#906 von turbozertifikat 04.06.09 22:32:29 Beitrag Nr.: 37.324.405
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 37.324.344 von caruso2 am 04.06.09 22:25:26
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Börse
Optimisten sehen Dax im Herbst bei 6200 Punkten
(60)
Von Daniel Eckert 3. Juni 2009, 12:00 Uhr

Alle reden von der Krise, doch der Dax steigt und steigt. Seit seinem Tief im März erzielte er ein Plus von 40 Prozent. Analysten rechnen noch für dieses Jahr mit einem Anstieg des Börsenbarometers auf bis zu 6200 Punkte. Für Käufer ist dabei besonders interessant, dass viele Aktien noch immer Nachholbedarf haben."
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.108 von HansOhlemasse am 05.06.09 01:05:55ok, hier der ganze artikel .. sind ja doch andere töne drin ...

http://www.welt.de/finanzen/article3849843/Optimisten-sehen-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.022 von zooropa am 05.06.09 00:21:34THX. gucke grad

da macht man sich echt gedanken:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.132 von Beeus am 05.06.09 01:30:32schade das mein englisch nicht besser ist:(
son film macht mich traurig,schade das er nur ein momentum darstellt!

menschen werden erst reagieren wenn es bereits zu spät ist
Guten Morgen!

DAX-KOs:


WKN Art Basis Knock-out Emittent

CM06QE Put 5.275,00 5.275,00 Commerzbank
CM06MF Put 5.275,00 5.275,00 Commerzbank
TB22WP Put 5.275,00 5.275,00 HSBC Trinkaus&B...
CM042H Put 5.275,00 5.275,00 Commerzbank
CG6647 Put 5.275,00 5.275,00 CitiWarrants
LS784H Put 5.275,00 5.275,00 Lang und Schwar...
TB2M9P Put 5.271,30 5.271,30 HSBC Trinkaus&B...
GS6NHY Put 5.440,72 5.270,00 Goldman Sachs
BN28MX Put 5.261,86 5.261,86 BNP Paribas
CM5VDU Put 5.341,25 5.260,00 Commerzbank
BN3LHS Put 5.260,00 5.260,00 BNP Paribas
TB2GFG Put 5.331,87 5.251,89 HSBC Trinkaus&B...
CM03WG Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
DZ6NBT Put 5.250,00 5.250,00 DZ Bank
TB2YPE Put 5.250,00 5.250,00 HSBC Trinkaus&B...
CG278X Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
LS730G Put 5.250,00 5.250,00 Lang und Schwar...
CM06ME Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
CG6646 Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
GS1YVZ Put 5.412,20 5.250,00 Goldman Sachs
DB6EZ9 Put 5.250,00 5.250,00 Deutsche Bank
CG8238 Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
CM7NRU Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
CB88QD Put 5.341,22 5.250,00 Commerzbank
CM06QD Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
DZ6FPD Put 5.250,00 5.250,00 DZ Bank
GS9YE8 Put 5.362,16 5.250,00 Goldman Sachs
TB20GG Put 5.245,84 5.245,84 HSBC Trinkaus&B...
AA1FZQ Put 5.346,00 5.240,00 ABN-Amro
DB3GR0 Put 5.347,84 5.240,00 Deutsche Bank
BN3LHR Put 5.240,00 5.240,00 BNP Paribas
TB2W08 Put 5.240,00 5.240,00 HSBC Trinkaus&B...
CM5VDT Put 5.316,29 5.230,00 Commerzbank
DZ6NZM Put 5.225,00 5.225,00 DZ Bank
CM06MD Put 5.225,00 5.225,00 Commerzbank
CM042G Put 5.225,00 5.225,00 Commerzbank
CM06QC Put 5.225,00 5.225,00 Commerzbank
LS851H Put 5.225,00 5.225,00 Lang und Schwar...
TB22WN Put 5.225,00 5.225,00 HSBC Trinkaus&B...
BN2HPT Put 5.331,26 5.224,63 BNP Paribas
SG0ZGW Put 5.326,26 5.223,00 Societe General...
TB2FUX Put 5.222,11 5.222,11 HSBC Trinkaus&B...
DB11ZU Put 5.220,97 5.220,97 Deutsche Bank
DR1XPT Put 5.296,13 5.220,00 Commerzbank
BN3LHQ Put 5.220,00 5.220,00 BNP Paribas
AA1LCG Put 5.294,00 5.220,00 ABN-Amro
CB88QC Put 5.311,27 5.220,00 Commerzbank
CG6913 Put 5.220,00 5.220,00 CitiWarrants
GS6NXF Put 5.384,53 5.220,00 Goldman Sachs
BN3JYC Put 5.214,39 5.214,39 BNP Paribas
CM5VDS Put 5.291,34 5.210,00 Commerzbank
GS9Y65 Put 5.317,36 5.210,00 Goldman Sachs
CG7681 Put 5.207,80 5.207,80 CitiWarrants
TB2GP1 Put 5.285,72 5.206,43 HSBC Trinkaus&B...
BN2HPS Put 5.311,33 5.205,10 BNP Paribas
TB2ZAT Put 5.200,00 5.200,00 HSBC Trinkaus&B...
CM7NRT Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
DZ0PQ6 Put 5.300,00 5.200,00 DZ Bank
DZ6HSW Put 5.200,00 5.200,00 DZ Bank
CM06BJ Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
LS825H Put 5.200,00 5.200,00 Lang und Schwar...
DR1XPS Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
CG6761 Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
CM05V8 Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
BN2H4V Put 5.200,00 5.200,00 BNP Paribas
CM03WF Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
CG6596 Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
GS5YJV Put 5.314,36 5.200,00 Goldman Sachs
DZ6FPC Put 5.200,00 5.200,00 DZ Bank
DR1XPR Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
DB6EZ8 Put 5.200,00 5.200,00 Deutsche Bank
CG277X Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
CG1SKG Put 5.307,95 5.200,00 CitiWarrants
LS729G Put 5.200,00 5.200,00 Lang und Schwar...
TB22VV Put 5.196,62 5.196,62 HSBC Trinkaus&B...
DR1XPN Put 5.196,22 5.196,22 Commerzbank
TB2FSX Put 5.192,10 5.192,10 HSBC Trinkaus&B...
CB88QB Put 5.281,32 5.190,00 Commerzbank
TB236V Put 5.190,00 5.190,00 HSBC Trinkaus&B...
LS830G Put 5.298,69 5.190,00 Lang und Schwar...
CM06E9 Put 5.190,00 5.190,00 Commerzbank
BN2HPR Put 5.291,40 5.185,57 BNP Paribas
CM5VSD Put 5.266,05 5.180,00 Commerzbank
BN3LHP Put 5.180,00 5.180,00 BNP Paribas
DB53TS Put 5.287,04 5.180,00 Deutsche Bank
GS4LXN Put 5.339,80 5.180,00 Goldman Sachs
CG9121 Put 5.175,00 5.175,00 CitiWarrants
CM06MC Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
TB22WY Put 5.175,00 5.175,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06ST Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
LS850H Put 5.175,00 5.175,00 Lang und Schwar...
CM06QB Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
TB22Y5 Put 5.170,87 5.170,87 HSBC Trinkaus&B...
BN3L9D Put 5.272,00 5.166,56 BNP Paribas
BN3L9M Put 5.160,00 5.160,00 BNP Paribas
AA1WKV Put 5.241,00 5.160,00 ABN-Amro
BN3L0U Put 5.160,00 5.160,00 BNP Paribas
CB88QA Put 5.251,37 5.160,00 Commerzbank
CM06NU Put 5.245,00 5.155,00 Commerzbank
TB2GFF Put 5.231,83 5.153,36 HSBC Trinkaus&B...
CG8263 Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
CM06SS Put 5.150,00 5.150,00 Commerzbank
DB4FC4 Put 5.150,00 5.150,00 Deutsche Bank
LS824H Put 5.150,00 5.150,00 Lang und Schwar...
TB22Y2 Put 5.150,00 5.150,00 HSBC Trinkaus&B...
CG9110 Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
CM06Q1 Put 5.150,00 5.150,00 Commerzbank
CG385X Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
DZ0PZ8 Put 5.150,00 5.150,00 DZ Bank
BN3L9C Put 5.252,00 5.146,96 BNP Paribas
TB22Y6 Put 5.145,87 5.145,87 HSBC Trinkaus&B...
CM06FG Put 5.145,00 5.145,00 Commerzbank
BN3LHM Put 5.140,00 5.140,00 BNP Paribas
TB236U Put 5.140,00 5.140,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3MAA Put 5.140,00 5.140,00 BNP Paribas
CM06FM Put 5.140,00 5.140,00 Commerzbank
DB4FA1 Put 5.245,00 5.140,00 Deutsche Bank
CM06KM Put 5.229,84 5.140,00 Commerzbank
CM06NV Put 5.220,00 5.130,00 Commerzbank
BN3L9B Put 5.232,00 5.127,36 BNP Paribas
TB22Y1 Put 5.125,00 5.125,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06Q2 Put 5.125,00 5.125,00 Commerzbank
LS849H Put 5.125,00 5.125,00 Lang und Schwar...
CM06SR Put 5.125,00 5.125,00 Commerzbank
BN3LHL Put 5.120,00 5.120,00 BNP Paribas
TB2350 Put 5.120,00 5.120,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3MGS Put 5.120,00 5.120,00 BNP Paribas
CG9124 Put 5.120,00 5.120,00 CitiWarrants
BN3JYB Put 5.115,17 5.115,17 BNP Paribas
CM06KN Put 5.204,84 5.115,00 Commerzbank
BN3MFK Put 5.215,00 5.110,70 BNP Paribas
AA1WSP Put 5.188,00 5.110,00 ABN-Amro
CM06FH Put 5.105,00 5.105,00 Commerzbank
CM06S3 Put 5.195,00 5.105,00 Commerzbank
TB239A Put 5.205,00 5.100,90 HSBC Trinkaus&B...
BN2757 Put 5.100,00 5.100,00 BNP Paribas
CM06SQ Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
DZ0PZ7 Put 5.100,00 5.100,00 DZ Bank
CG4YMR Put 5.200,00 5.100,00 CitiWarrants
CG8262 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
LS848H Put 5.100,00 5.100,00 Lang und Schwar...
CG390X Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CG9132 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
TB234W Put 5.100,00 5.100,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3MGR Put 5.100,00 5.100,00 BNP Paribas
DB4FN0 Put 5.100,00 5.100,00 Deutsche Bank
CG9120 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
BN3MFJ Put 5.195,00 5.091,10 BNP Paribas
CM06KP Put 5.179,84 5.090,00 Commerzbank
TB236T Put 5.090,00 5.090,00 HSBC Trinkaus&B...
DB4FL7 Put 5.190,00 5.090,00 Deutsche Bank
BN3MGQ Put 5.080,00 5.080,00 BNP Paribas
BN3LHK Put 5.080,00 5.080,00 BNP Paribas
CG9119 Put 5.075,00 5.075,00 CitiWarrants
CM06SP Put 5.075,00 5.075,00 Commerzbank

LS845H Call 5.075,00 5.075,00 Lang und Schwar...
CG9127 Call 5.075,00 5.075,00 CitiWarrants
CM06S6 Call 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
CM06SU Call 4.985,00 5.075,00 Commerzbank
BN3MFB Call 4.965,00 5.064,30 BNP Paribas
BN3MGD Call 5.060,00 5.060,00 BNP Paribas
CG9126 Call 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
LS844H Call 5.050,00 5.050,00 Lang und Schwar...
DB4FL4 Call 4.950,00 5.050,00 Deutsche Bank
CG8258 Call 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
CM06KD Call 4.960,53 5.050,00 Commerzbank
CG386X Call 5.050,00 5.050,00 CitiWarrants
CM06S5 Call 5.050,00 5.050,00 Commerzbank
BN3MFA Call 4.945,00 5.043,90 BNP Paribas
BN3MGC Call 5.040,00 5.040,00 BNP Paribas
TB236Q Call 5.040,00 5.040,00 HSBC Trinkaus&B...
TB234Y Call 5.031,00 5.031,00 HSBC Trinkaus&B...
AA1WH3 Call 4.955,00 5.030,00 ABN-Amro
BN3L9J Call 5.030,00 5.030,00 BNP Paribas
CM06LE Call 4.940,53 5.030,00 Commerzbank
CM06ER Call 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
LS777H Call 5.025,00 5.025,00 Lang und Schwar...
CM06M0 Call 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
CM06PW Call 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
TB234U Call 5.025,00 5.025,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06KC Call 4.935,53 5.025,00 Commerzbank
BN3LU2 Call 4.922,94 5.021,39 BNP Paribas
CG9083 Call 5.020,00 5.020,00 CitiWarrants
BN3LTS Call 5.020,00 5.020,00 BNP Paribas
TB2399 Call 4.920,00 5.018,40 HSBC Trinkaus&B...
TB22Y3 Call 5.006,29 5.006,29 HSBC Trinkaus&B...
CM06LD Call 4.915,53 5.005,00 Commerzbank
CG8247 Call 5.001,37 5.001,37 CitiWarrants
BN3LU1 Call 4.902,93 5.000,99 BNP Paribas
DB3JR5 Call 5.000,49 5.000,49 Deutsche Bank
CM06EQ Call 5.000,00 5.000,00 Commerzbank
CG4VPK Call 4.901,34 5.000,00 CitiWarrants
CM06M1 Call 5.000,00 5.000,00 Commerzbank
LS776H Call 5.000,00 5.000,00 Lang und Schwar...
CG9085 Call 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
DB3JD4 Call 5.000,00 5.000,00 Deutsche Bank
DZ0PZ5 Call 5.000,00 5.000,00 DZ Bank
CM06PX Call 5.000,00 5.000,00 Commerzbank
BN3LTR Call 5.000,00 5.000,00 BNP Paribas
DB3JP8 Call 4.900,48 5.000,00 Deutsche Bank
BN3K5G Call 5.000,00 5.000,00 BNP Paribas
CM06KB Call 4.910,52 5.000,00 Commerzbank
TB22VL Call 5.000,00 5.000,00 HSBC Trinkaus&B...
CG367X Call 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
TB236P Call 4.990,00 4.990,00 HSBC Trinkaus&B...
GS8YE9 Call 4.889,91 4.990,00 Goldman Sachs
TB22VS Call 4.981,88 4.981,88 HSBC Trinkaus&B...
BN3LU0 Call 4.882,93 4.980,59 BNP Paribas
BN3LTQ Call 4.980,00 4.980,00 BNP Paribas
BN3K5F Call 4.980,00 4.980,00 BNP Paribas
CM06LC Call 4.890,52 4.980,00 Commerzbank
AA1WFX Call 4.907,00 4.980,00 ABN-Amro
BN3L9H Call 4.980,00 4.980,00 BNP Paribas
TB22Z1 Call 4.975,00 4.975,00 HSBC Trinkaus&B...
CG9076 Call 4.975,00 4.975,00 CitiWarrants
CM06KA Call 4.885,52 4.975,00 Commerzbank
CM06EP Call 4.975,00 4.975,00 Commerzbank
CM06PY Call 4.975,00 4.975,00 Commerzbank
LS735H Call 4.975,00 4.975,00 Lang und Schwar...
CM06M2 Call 4.975,00 4.975,00 Commerzbank
BN3LVD Call 4.865,46 4.962,77 BNP Paribas
TB22X8 Call 4.960,29 4.960,29 HSBC Trinkaus&B...
BN3L0M Call 4.960,00 4.960,00 BNP Paribas
BN3K5E Call 4.960,00 4.960,00 BNP Paribas
TB22XV Call 4.884,28 4.957,55 HSBC Trinkaus&B...
TB22Y7 Call 4.957,29 4.957,29 HSBC Trinkaus&B...
CM06LB Call 4.865,52 4.955,00 Commerzbank
CG8251 Call 4.950,68 4.950,68 CitiWarrants
CM06F1 Call 4.950,00 4.950,00 Commerzbank
DB3JB7 Call 4.950,00 4.950,00 Deutsche Bank
CG9099 Call 4.950,00 4.950,00 CitiWarrants
CM06PZ Call 4.950,00 4.950,00 Commerzbank
LS775H Call 4.950,00 4.950,00 Lang und Schwar...
CM064R Call 4.844,19 4.950,00 Commerzbank
GS8Y63 Call 4.847,68 4.950,00 Goldman Sachs
CG366X Call 4.950,00 4.950,00 CitiWarrants
DB3JP7 Call 4.850,47 4.950,00 Deutsche Bank
CM06M3 Call 4.950,00 4.950,00 Commerzbank
GS8YE8 Call 4.854,20 4.950,00 Goldman Sachs
TB22VK Call 4.950,00 4.950,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3LVC Call 4.845,46 4.942,37 BNP Paribas
TB22XR Call 4.843,28 4.940,15 HSBC Trinkaus&B...
AA1WFV Call 4.858,00 4.940,00 ABN-Amro
BN3L0L Call 4.940,00 4.940,00 BNP Paribas
TB22RN Call 4.940,00 4.940,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3K5D Call 4.940,00 4.940,00 BNP Paribas
TB22VR Call 4.931,87 4.931,87 HSBC Trinkaus&B...
AA1WH2 Call 4.856,00 4.930,00 ABN-Amro
BN3L9G Call 4.930,00 4.930,00 BNP Paribas
CM06LA Call 4.840,52 4.930,00 Commerzbank
TB22VJ Call 4.925,00 4.925,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06Q0 Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
CM06CZ Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
CM06F0 Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
LS734H Call 4.925,00 4.925,00 Lang und Schwar...
BN3LVB Call 4.825,46 4.921,97 BNP Paribas
BN3L0K Call 4.920,00 4.920,00 BNP Paribas
CG9064 Call 4.920,00 4.920,00 CitiWarrants
GS8Y62 Call 4.811,47 4.910,00 Goldman Sachs
TB22RF Call 4.906,82 4.906,82 HSBC Trinkaus&B...
CM06L9 Call 4.815,51 4.905,00 Commerzbank
BN3LVA Call 4.805,46 4.901,57 BNP Paribas
CG8250 Call 4.900,67 4.900,67 CitiWarrants
CM06EZ Call 4.900,00 4.900,00 Commerzbank
DB3HX4 Call 4.900,00 4.900,00 Deutsche Bank
DZ0PZ4 Call 4.900,00 4.900,00 DZ Bank
BN3LMS Call 4.900,00 4.900,00 BNP Paribas
TB22PE Call 4.900,00 4.900,00 HSBC Trinkaus&B...
CG9098 Call 4.900,00 4.900,00 CitiWarrants
BN3H54 Call 4.900,00 4.900,00 BNP Paribas
CG4UYS Call 4.801,97 4.900,00 CitiWarrants
CG359X Call 4.900,00 4.900,00 CitiWarrants
LS733H Call 4.900,00 4.900,00 Lang und Schwar...
DB3HZ5 Call 4.801,51 4.900,00 Deutsche Bank
CM05H7 Call 4.797,87 4.900,00 Commerzbank
TB236N Call 4.890,00 4.890,00 HSBC Trinkaus&B...
AA1WFW Call 4.810,00 4.890,00 ABN-Amro
CM062F Call 4.789,68 4.890,00 Commerzbank
BN3LEU Call 4.785,65 4.881,36 BNP Paribas
BN3LGY Call 4.881,26 4.881,26 BNP Paribas
TB22VQ Call 4.880,86 4.880,86 HSBC Trinkaus&B...
BN3LFW Call 4.880,00 4.880,00 BNP Paribas
CM068P Call 4.778,69 4.880,00 Commerzbank
BN3JHR Call 4.880,00 4.880,00 BNP Paribas
CM066E Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
CM06F3 Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
TB22K2 Call 4.875,00 4.875,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06B3 Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
LS561H Call 4.875,00 4.875,00 Lang und Schwar...
CG9046 Call 4.875,00 4.875,00 CitiWarrants
CM05H6 Call 4.772,83 4.870,00 Commerzbank
CM062G Call 4.764,65 4.870,00 Commerzbank
BN3LET Call 4.765,63 4.860,95 BNP Paribas
GS8YE7 Call 4.764,11 4.860,00 Goldman Sachs
BN3LFV Call 4.860,00 4.860,00 BNP Paribas
CM064V Call 4.754,19 4.860,00 Commerzbank
TB22JG Call 4.859,47 4.859,47 HSBC Trinkaus&B...
TB21CE Call 4.784,80 4.856,57 HSBC Trinkaus&B...
TB22JV Call 4.856,47 4.856,47 HSBC Trinkaus&B...
CG8232 Call 4.854,65 4.854,65 CitiWarrants
TB22JS Call 4.850,00 4.850,00 HSBC Trinkaus&B...
LS560H Call 4.850,00 4.850,00 Lang und Schwar...
CM066D Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
DB3FW9 Call 4.754,17 4.850,00 Deutsche Bank
CM06B4 Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
DB3FX6 Call 4.850,00 4.850,00 Deutsche Bank
CM06F2 Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
CG341X Call 4.850,00 4.850,00 CitiWarrants
CM05H5 Call 4.747,79 4.850,00 Commerzbank
CG9045 Call 4.850,00 4.850,00 CitiWarrants


mfg
YD
News

DJ US-Haushaltsdefizit Ende Mai bei 984 Mrd USD
VWD




WASHINGTON (Dow Jones)--Der US-Haushalt hat Ende Mai ein Defizit von 984 Mrd USD aufgewiesen. Wie das Congressional Budget Office (CBO) am Donnerstagabend mitteilte, sind in dieser Summe jene 130 Mrd USD enthalten, die das Finanzministerium im Rahmen des Troubled Asset Relief Program (TARP) ausgegeben hat. Ende Mai 2008 hatte sich das US-Haushaltsdefizit auf 319 Mrd USD belaufen.

DJG/DJN/hab/sgs

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(END) Dow Jones Newswires

June 05, 2009 01:51 ET (05:51 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

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Quelle: VWD 05.06.2009 07:51:00


Sozusagen ein Verdreifacher!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.504 von Brausepaule am 05.06.09 08:17:37Nun denn, dann dauert's wohl nimmer lang...

;)
Guten Morgen! Langsam wird's langweiloig: Jeden Tag das gleiche 'Spiel'; zum Handelsschluß runter und zum Handelsstart hoch. Normal sind diese Gaps nicht mehr. Heute kann ich aber nicht davon provitieren, da ich keinen Long im Depot habe. Normalerweise würde ich jetzt Short gehen, aber derzeit fehlt mir der Mut - zu 'ungeordnet' die Kursverläufe.
Guten Morgen ;)

nun wieder ein paar Gedanken und Bildchen zum FGBL.

Ich bin aktuell noch in der Shortposition, Enter @ 118,84 (Sept-Kontrakt). Mein Einstieg war, wie gestern geschrieben aus dem TF Frequenz 1 Tag . Beim Neuladen der Charts heute früh nun gleiches Problem wie letztens, es wurden leicht veränderte Kurse von IB geladen, daher ist nun kein Enter-Signal mehr in diesem TF sichtbar (zumindest gestern war es auch noch in den geposteten Charts zu sehen :rolleyes: ). Egal, Signal noch im TF Frequenz 7 h.

Insgesamt (mal abgesehen von dem oben beschriebenen Kursdaten-Problem) nun alle TF im Short-Trend.

So, dann dazu mal Bildchen:

Aktuelle Charts beziehen sich schon auf den Septemberkontrakt.



Im Moment bin ich noch am Überlegen, ob ich den Stop auf einen der kleineren TF switche. Bisher noch keine Entscheidung. Daher Stop noch auf Entry-Stop 119,30 (119,32) :eek:

....
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.537 von Krokoline am 05.06.09 08:26:58... so, und weil man sich so an die Kurse vom Juni-Kontrakt gewöhnt hat, auch hier noch mal die Bildchen in den verschiedenen TF:




Na dann, allen einen erfolgreichen Tag

Gruß Kroko
morgähn:cool:

um halb drei könnte es wieder spannend werden.


• 14:30 US Arbeitslosenquote Mai
• 14:30 US Beschäftigte ex Agrar Mai
• 14:30 - ! US Stundenlöhne Mai
• 14:30 - ! US Wochenstunden Mai
Guten Morgen allerseits,
wünsche allen gute Geschäfte heute.

Vielen Dank an den thread Eröffner und die anderen Informationslieferanten ;)

Besonders heute ein großes Dankeschön an Hans für seine tollen charts.
moin zusammen,

was ist euer Tipp, geht der DAX heute an die 5200er Marke?
DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)

===
+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++


INDEX zuletzt +/- %
DAX 5.065 0,2%
DAX-Future 5.082 0,3%
MDAX 5.897 -0,7%
TecDAX 649 0,6%
Euro-Stoxx-50 2.487 0,1%
Stoxx-50 2.131 -0,1%
Dow-Jones 8.750 0,9%
S&P-500-Index 942 1,1%
Nasdaq-Comp. 1.850 1,3%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 119,10 -73


+++++ AKTIENMARKT +++++

EURO-STOXX-50/STOXX-50

Die europäischen Börsen dürften mit freundlicher Tendenz in den Freitagshandel starten. Neben den guten US-Vorgaben wird vor allem das geplante Joint Venture von Rio Tinto und BHP Billiton die Kauflaune befördern, wie Händler sagen. Der Markt dürfte auf eine vollständige Fusion der beiden Schwergewichte irgendwann spekulieren. Jetzt wird jeder dabeisein wollen", vermutet ein Händler. "Bis zum US-Arbeitsmarktbericht dürften die Aktien ihre Kursgewinne halten", meint er. Dann würden die Karten neu verteilt. Am Donnerstag traten die europäischen Börsen auf der Stelle. Die Leitzinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der Bank of England deckten sich mit den Erwartungen und blieben deshalb ohne Einfluss auf den Markt. Automobilwerte gewannen 1,5% und Pharmawerte 2,6%. Bankenwerte stiegen um 0,1%. Rohstoffwerte tendierten uneinheitlich. Rio Tinto verloren 6,6%. Hintergrund waren Befürchtungen, die Allianz mit Chinalco könnte scheitern. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag bestätigte Rio Tinto, dass sie auf die Kooperation mit Chinalco verzichtet und stattdessen ein Joint Venture mit BHP Billiton gründet.

DAX/MDAX/TECDAX

Gut behauptet - Der DAX habe in der Zwischenzeit ein Niveau erreicht, auf dem es zahlreichen Investoren schwer falle, sich weitere Avancen vorzustellen, hieß es von Händlern. Zugleich komme der Markt allerdings auch nicht wirklich zurück, da Kursschwächen zum Einstieg genutzt würden. Aus technischer Sicht ist der Leitindex im Bereich von 4.988 Zählern unterstützt, Widerstand findet sich auf dem Niveau von 5.110 Stellen. ThyssenKrupp zogen nach einer Heraufstufung durch BoA-Merrill Lynch um 3,6% an. Salzgitter verteuerten sich im Kielwasser um 1,1%. Für Bayer ging es nach einem gut verlaufenen Investorentag am Mittwoch um 3,3% nach oben und Merck gewannen 2,6%. Metro rückten um 1,2% vor. "Die scheinen ganz geschickt das Beste aus der Arcandor-Misere zu machen", sagte ein Händler. Während sich Automobilwerte am Berichtstag erholten, fielen BMW mit einem Minus von 0,1%. Insbesondere VW lagen mit einem Plus von 3,8% gut. Porsche hat bei der Staatsbank KfW einen Milliardenkredit beantragt.

DAX-FUTURES

Etwas fester - Im späten Handel kam es mit den anziehenden Kursen an Wall Street zu einer Erholung beim DAX-Future. Zunächst hatte die leichtere Eröffnung in den USA das Sentiment noch belastet. Das Tagestief lag bei 5.045 Punkten und das Tageshoch bei 5.123,5 Punkten. Das Geschäft wurde insgesamt als ruhig beschrieben. Die Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank habe genau so wenig Akzente gesetzt wie die Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet im Rahmen der anschließenden Pressekonferenz. Dort wurden zusätzliche Details zum geplanten Aufkauf von Covered Bonds genannt. Charttechnisch sollte der Unterstützungsbereich bei 4.997/5.017 Punkten nicht unterschritten werden. Ansonsten droht nach Aussage technischer Analysten ein Rücksetzer bis zur Trendunterstützung bei 4.955 Punkten. Nach oben hat der Juni-Kontrakt Platz bis 5.095 Punkte.

+++++ RENTEN-/GELDMARKT +++++

RENTEN-FUTURES

Schwach - Nachdem sich die Renten-Futures bis zum frühen Nachmittag ins Plus gearbeitet hatten, fielen sie mit Beginn der Pressekonferenz von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet auf ihr Tagestief zurück. Anschließend erholten sich die Kurse zwar wieder etwas, mit den anziehenden Kursen in New York im späten kamen die Renten-Futures allerdings erneut etwas unter Druck. Der Bund-Future mit Fälligkeit im Juni schloss nur knapp über dem Tagestief von 119,04%. Das Tageshoch lag bei 119,97%. Charttechnisch liege die nächste Unterstützung für den Bund-Future nun im Bereich von 118,88%, ein Widerstand finde sich auf dem Niveau von 120,11%.

GELDMARKT

Overnight dürfte auch am Freitag wenig verändert unter 0,50% quotiert werden, prognostiziert ein Händler.

+++++ DEVISENMARKT +++++

Der Euro dürfte seine Stärke zum Dollar behaupten, sagen Marktteilnehmer. Die Europäische Zentralbank zögere, geldpolitische Lockerungen vorzunehmen, und bereite damit einer Aufwertung des Euro den Weg.


Devise zuletzt +-%
(ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,4187 0,1%
EUR/JPY 137,2425 0,1%
EUR/CHF 1,5161 0,0%
USD/JPY 96,7450 0,0%
USD/CHF 1,0689 -0,1%
GBP/USD 1,6079 -0,4%
EUR/GBP 0,8825 0,5%

+++++ ÖLMARKT (NYMEX LIGHT SWEET) +++++


aktuell Vortag New York
USD 69,41 68,81
Eine Erhöhung der Ölpreisprognose durch Goldman Sachs (GS)hat am Donnerstag für einen Anstieg des Ölpreises gesorgt. Dieser kletterte zwischenzeitlich auf ein neues Jahreshoch bei 69,60 USD. Es war zudem der höchste Stand seit rund sieben Monaten. Der führende Juli-Kontrakt der Sorte Light Sweet Crude schloss schließlich mit einem Aufschlag von 4,1% bzw 2,69 USD bei 68,81 USD, nachdem er im frühen Handel noch auf ein Tagestief von 65,92 USD gefallen war. GS rechnet am Jahresende 2009 nun mit einem Ölpreis von 85 USD je Barrel nach zuvor 65 USD. Dies entspricht einer Erhöhung um 31%. Ende 2010 wird der Ölpreis bei 95 USD je Barrel gesehen. Das Ölangebot sei allerdings derzeit auf dem höchsten Stand seit rund zwei Jahrzehnten und die konjunkturelle Situation bleibe unsicher, merkte ein Händler an. Daher stelle sich die Frage, wie ein solch rasanter Anstieg begründet werden soll.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


- GB
10:30 Erzeugerpreise Mai
Output-Basis
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/-0,3% gg Vj
zuvor: +0,6% gg Vm/+1,2% gg Vj

- DE
11:00 Deutsche Bundesbank, halbjährliche gesamtwirtschaftliche
Prognose für Deutschland
===
DJG/ros/cln
Deutsche Anleihen: Schwächer - US-Arbeitsmarktbericht im Blick

Der deutsche Anleihemarkt ist am Freitag schwächer in den Handel gestartet. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future <FGBL062009F.DTB> fiel um 0,18 Prozent auf 119,06 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,589 Prozent. Die schwachen Vorgaben vom US-Anleihemarkt lasten auf den Festverzinslichen, sagten Händler. Der gestiegene Konjunkturoptimismus und die festen Aktienmärkte drückten auf den Markt.

Die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts am Nachmittag könnte nach Einschätzung der HSH Nordbank den Anleihemarkt jedoch wieder beflügeln. "Ob sich die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Situation am US-Arbeitsmarkt, die gestern von der Veröffentlichung der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung geschürt worden sind, heute tatsächlich erfüllen, ist zu bezweifeln", begründen die Experten ihre Einschätzung. Vor allem in der Industrie seien im letzten Monat Arbeitsplätze abgebaut, und die Stimmungsindikatoren wie die ISM-Indizes deuteten nicht darauf hin, dass wieder eingestellt werde. /js/wiz

AXC0020 2009-06-05/08:30
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.621 von HerrKoerper am 05.06.09 08:42:16Oh, das ging nun schnell...0,886 TV 50%
DAX zum Wochenschluss fester erwartet


Frankfurt (BoerseGo.de) - Der deutsche Aktienmarkt wird heute voraussichtlich im Plus eröffnen. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit auf 5.103 Punkte getaxt. Das sind rund 38 Zähler mehr als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Am Donnerstag hatte der Leitindex um 0,20 Prozent auf 5.064,80 Punkte zugelegt.

Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. Der Dow Jones Industrial Average baute seine Gewinne im späten Handel aus und schloss 0,80 Prozent im Plus mit 8.750,20 Zählern. Der Future auf den US-Leitindex steht am Morgen rund 40 Zähler höher als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der japanische Nikkei225 legte um 1,02 Prozent auf 9.768,01 Punkte zu.

Der Euro behauptet sich weiter. Zur Stunde notiert die Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4200 US-Dollar. Am Donnerstag war der Referenzkurs auf 1,4095 US-Dollar festgesetzt worden. Die EZB hatte gestern wie erwartet den Leitzins unverändert bei 1,00 Prozent belassen. Die Zentralbank will Pfandbriefe im Wert von 60 Milliarden Euro aufkaufen.

Unterdessen hat der Ölpreis wieder leicht zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Juli 69,36 US-Dollar. Das waren 55 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vorabend, als sich der Ölpreis um 2,69 US-Dollar verteuerte.


(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne - US-Arbeitsmarktbericht dominiert

FRANKFURT (dpa-AFX) ? Gestützt auf freundliche Vorgaben dürfte der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit Kursgewinnen starten. Der X-DAX, der auf Basis des DAX-Futures den außerbörslichen Stand des deutschen Leitindex <DAX.ETR> abbildet, lag gegen 8.05 Uhr bei 5.106 Zählern und damit 0,81 Prozent über dem Xetra-Schluss des DAX <DAX.ETR> vom Donnerstag.

Der Fokus der Anleger gilt dem US-Arbeitsmarktbericht für Mai am Nachmittag. Sowohl die als Indikator geltenden ADP-Daten als auch die wöchentlichen Erstanträge hatten bereits etwas enttäuscht. Die Vorgaben geben allerdings positive Impulse: Dank der Kursgewinne von Finanz- und Ölwerten haben die US-Indizes am Donnerstag fester geschlossen. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones <DJI.DJI> legte seit dem Xetra-Schluss (17.35 Uhr) vom Vortag um 0,46 Prozent zu. Auch an der Tokioter Börse dominierten am Morgen Kursgewinne.

Auf Unternehmensseite richten sich die Blicke der Investoren unter anderem auf BASF-Titel <BAS.ETR>, die im vorbörslichen Handel bei Lang&Schwarz (L&S) um 0,75 Prozent auf 31,53 (Xetra-Schlusskurs: 31,30) Euro zulegten. Ein Börsianer verwies auf einen Artikel des "Wall Street Journal" zur Positionierung der Chemiekonzerne mit Blick auf neue Klimaschutzgesetze in den USA. Das so gennante "Cap-and-Trade"-System werde die Nachfrage nach emissionsverringernden Produkten antreiben, hieß es. Der Artikel hebt insbesondere das große Potenzial für BASF aus Isolierungen von Häusern hervor. Der Börsianer hält eine leicht positive Reaktion der Aktie für möglich.

Die Platzierung der American Water Papiere sorgte bei RWE-Titeln <RWE.ETR> im vorbörslichen L&S-Handel für ein leichtes Plus von 0,39 Prozent. Das sei keine Überraschung sagte der Börsianer am Freitag, da die Platzierung bereits vor ein paar Tagen angekündigt worden war. Die Papiere wurden zu 17,25 US-Dollar je Anteilsschein platziert. Nach dem Prozess dürfte der Anteil von RWE an dem Wasserversorger noch bei 49 Prozent liegen.

Die Papiere der beiden Handelskonzerne Arcandor <ARO.ETR> und METRO <MEO.ETR> halten die Anleger auch zum Wochenschluss erneut in Schach: Arcandor verteuerten sich bei L&S um 3,68 Prozent auf 1,97 (Xetra-Schlusskurs: 1,90) Euro, während sich die METRO-Titel leicht um 0,35 Prozent nach vorne arbeiteten. So wies METRO bereits einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zurück, 100 Millionen Euro für die Karstadt-Kaufhäuser geboten und Staatsgarantien gefordert zu haben. "Die Geschichte wäre eh fraglich gewesen", kommentierte ein Händler kurz den Bericht. Hingegen könnte nach Ansicht des Börsianers ein Beitrag des "Handelsblatts" für Belastungspotenzial sorgen. Die Zeitung zitierte eine interne Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers wonach Arcandor nur eine geringe Überlebenschance hat. "Das Papier klingt nicht sehr vielversprechend", sagte der Marktteilnehmer.

Freenet AG <FNT.ETR> schossen bei L&S um 6,76 Prozent nach oben. Der Mobilfunk-Provider will nach der DSL-Sparte offenbar auch seine Webhosting-Tochter Strato so schnell wie möglich loswerden. Der Verkaufsprozess werde noch im Juni starten, schreibt das "Hamburger Abendblatt" (Freitag) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Strato bietet Speicherplatz im Internet an und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. "Berichte über einen Verkauf tauchen immer mal auf", sagte ein Börsianer. "Bislang ist es aber nie konkret geworden." Freenet teilte zudem mit, dass der Aufsichtsratvorsitzende Helmut Thoma nach der diesjährigen Hauptversammlung zurücktreten will. Er bleibe jedoch als ordentliches Mitglied erhalten./rum/dr

AXC0017 2009-06-05/08:17
DJ Aktien Hongkong am Mittag knapp behauptet - HSBC-Minus belastet

HONGKONG (Dow Jones)--Belastet von Kursverlusten beim Indexschwergewicht HSBC hat die Börse in Hongkong am Freitag Anfangsgewinne nicht halten können und tendiert am Mittag (Ortszeit) knapp behauptet. Der HSI steht mit 0,2% im Minus bei 18.463 Punkten rund 200 Punkte unter dem Tageshoch. HSBC verlieren 1,7% auf 66 HKD im Vorfeld der nach Börsenschluss anstehenden Senkung der Gewichtung der Aktie im HSI auf 15% von bislang 20%.

Ein Experte von Sun Hung Kai Financial hält es für möglich, dass HSBC in der zweiten Handelshälfte weiter auf unter 65 HKD nachgeben und damit den Druck auf den HSI verstärken. Am Mittag sei das HSBC-Minus allein für umgerechnet 61 Punkte im HSI verantwortlich.

DJG/DJN/gos
Guten Morgen,

sehr ruhig heute der FDAX.......seit der Eröffnung in einer 8 Punkte Range.
Werde versuchen mir um 9 Uhr was raus zu schneiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.476 von Brausepaule am 05.06.09 08:13:24short war mist on gelle???

Die Frage beantwortet Dir der Chart :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.599 von PaulPanzer am 05.06.09 08:38:18was ist euer Tipp, geht der DAX heute an die 5200er Marke?

Wir tippen nicht, wir handeln :D

DAX Tipp Spiel ist im DAX-Bereich, kannste auch was gewinnen :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.621 von HerrKoerper am 05.06.09 08:42:16morgen @all

nice body

selber long im öl - ziel 70

und im aussie
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.661 von Bernecker1977 am 05.06.09 08:46:42Für wie doof hälst du mich???ich meinte Turbo damit...weil er short war ON
EUR/GBP High nun 0,886 glatt, daher SL auf 0,8845 nachgezogen...Könnte erstmal High sein für paar Minuten, daher lieber Vorsicht...bricht es, bleiben 50% bis zur 0,8945 drin...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.621 von HerrKoerper am 05.06.09 08:42:16Moin saubär

Gestern hatten mich die 86,00 angelacht:look:

dann klingelte mein handy und ich hab´s verschissen:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.672 von Schirre am 05.06.09 08:48:08Jo, Öl war mein langf Ziel auch 70-71 USD...Dann wohl erstmal deutlich Down denke ich
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.678 von Brausepaule am 05.06.09 08:49:50Wieso musst du eigentlich immer "nachtreten", wenn jemand falsch lag.... war gestern auch schon so....

macht doch bei dir auch keiner... du wolltest ja gestern neue Jahreshochs sehen und vorgestern vor DAX-Schluß noch die 5172 Punkte... ist auch nichts davon eingetreten... gelle.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.665 von Bernecker1977 am 05.06.09 08:47:20sorry wenns falss rüber kam, ich wollte nicht tippen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.700 von Bartsimpson1981 am 05.06.09 08:52:10Ich versuche ja auch nicht meine Meinung jemand aufzuzwingen.

Tausend Kommentare wie schlecht alles ist und über Nacht der DOW abkackt.Man ist ja bescheuert wenn man gestern abend long erwähnte!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.696 von HerrKoerper am 05.06.09 08:51:52morgen meister,
warum denkst du das?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.695 von Harley_D am 05.06.09 08:51:49Schade...Lief sehr trendy, ich glaube ich hätte die Posis sogar gehalten komplett, wenn ich nicht sowieso geschlafen hätte...:laugh: (wenn man das schlafen nennen kann:cry: )
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.721 von fremderohnenamen am 05.06.09 08:55:10Habe damals mal n langfrist Szenario gemacht für Öl...Is schon bissel her und stand auch im Schrääd hier...

Ziel war 35 USD auf 70 USD. Denke dann erstmal Rücksetzer, aber habe es mir wenn ich ehrlich bin nicht mehr angeschaut, daher bleibe ich einfach bei dem Szenario von damals...
Ausblick US-Arbeitsmarktdaten: Arbeitslosenrate auf 26-Jahreshoch erwartet
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New York (BoerseGo.de) - Für die heute um 14:30 Uhr MEZ zur Veröffentlichung anstehenden Arbeitsmarktdaten aus den USA zum Monat Mai sehen die von Bloomberg erhobenen Prognosen den Verlust von 520.000 Stellen vor. Dies entspreche dem geringsten Stellenverlust seit sieben Monaten. Die Industrie sehe sich mit dem Abbau von 150.000 Jobs konfrontiert. Seit dem Beginn der Rezession im Dezember 2007 reduzierte sich die Beschäftigung um 5,7 Millionen. Dies stellt den größten Verlust während einer Rezession seit dem Ende des zweiten Weltkriegs dar. Im April reduzierte sich die Beschäftigung um 539.000. Die Arbeitslosenrate soll von 8,9 Prozent im April auf 9,2 Prozent gestiegen sein. In diesem Fall steige die Rate auf den höchsten Stand sei1983. Damit werde das Risiko für eine erneute Verschlechterung der konjunkturellen Situation und das Erschwernis für eine Erholung indiziert
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.132 von Beeus am 05.06.09 01:30:32thx, jo, hab ich auf dvd .. directors cut ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.712 von Brausepaule am 05.06.09 08:54:15lass uns nicht streiten... jedem das seine.... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.537 von Krokoline am 05.06.09 08:26:58Guten Morgen zusammen...

@Kroko: BM
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.744 von HerrKoerper am 05.06.09 08:58:23danke, ich gehe nämlich auch von fallenden kursen aus und wollte deine meinung dazu hören.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.825 von fremderohnenamen am 05.06.09 09:06:40geknackt
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.755 von Bartsimpson1981 am 05.06.09 08:59:01jahaaa...:kiss:
ok, habe mich entschieden hinsichtlich des Nachziehens des Stops:

Stop für Short-Posi nun auf 118,56 nachgezogen.

Wert ergibt sich aus Chart TF Frequnz 1 h und heutiges TH plus ein paar Pünktchen.

Begründung: Anfang nächster Woche steht Kontraktwechsel an. Daher würde ich, wenn ich aus der Posi rausfliege, bis nach Kontraktwechsel den FGBL nicht mehr handeln, es sei denn in den kurfristigen TF (1 h) ergibt sich ne gute Chance.
Lässt sich der Dollar-Crash vermeiden?



Nachdem die letzte Schuldenemission der USA erfolgreich verlaufen ist, reist US-Finanzminister Geithner für drei Tage nach China. Auf der inoffiziellen Tagesordnung dürfte die Rettung des internationalen Finanzssystems stehen
Diese Woche verkauften die USA mehr als 100 Mrd. Dollar an Schuldverschreibungen, was als vorerst geglückter Testfall für die Aufnahmebereitschaft der ausländischen Investoren gelten kann. Immerhin hatte keine zwei Wochen zuvor die Ratingagentur Standard & Poor's Großbritannien auf die Watchlist für eine Herabstufung gesetzt, was viele Marktteilnehmer als Vorspiel für eine Herabbstufung auch der USA betrachteten.


Zwar dementierte S&P dies umgehend und auch Rating-Konkurrent Moodys bestätigte das Top-Rating der USA, jedoch hatte auch der Dollar zuletzt einige Schwächen gezeigt. Das etwa gegenüber dem Euro, der nun mit fast 140 US-Cent je Euro so stark ist, wie erstmals Mitte 2007, als das als große Gefahr für die europäische Exportwirtschaft galt. Allerdings wurde der Dollar schon Mitte März für 136 Cent gehandelt und hatte sich seither eigentlich stabil gehalten, betrachtet man die Entgleisung des US-Budgets und die monetären Eskapaden der US-Notenbank Fed.

Auch die Renditen der langfristigen US-Staatsanleihen, die sich invers zu den Marktpreisen der Anleihen bewegen und das Niveau der langfristigen Zinsen etwa bei Unternehmenskrediten und Hypothekaranleihen bestimmen, hatten zuletzt deutlich angezogen. So rentierten die zehnjährigen T-Bonds letzte Woche erstmals seit letztem November mit über 3,5 Prozent und am Mittwoch sogar mit 3,70%, nach nur 2,08 % noch im Dezember. Die Renditen der kurzfristigen Papiere zogen hingegen nur mäßig an und die zweijährige Notes rentierten zuletzt mit bescheidenen 0,90 bis 0,98 Prozent.


Insgesamt ist der Dollar derzeit also relativ stark und das Zinsniveau nach wie vor niedrig. Denn bisher haben der Dollar als Weltleitwährung und die US-Schatzscheine – da vom Emittenten der umlaufenden Dollars garantiert - als "sicherste Investition" von der Krise profitiert. Aus Sicht ausländischer Investoren kann bei US-Treasuries freilich von "sicher" nicht die Rede sein, haben durch die laufende Entwertung des Dollar doch alle Investoren aus Ländern ohne an den Dollar fix gebundenen Wechselkurs jahrelang nun massive Verluste eingefahren. Dennoch hat sich ein ungewöhnlich klares Muster herausgebildet: Dollar und Treasuries fallen, wenn die Risikoneigung zunimmt und Aktien oder Währungen aus den Emerging Markets ansteigen - und umgekehrt. Dementsprechend wird der durchaus dramatische Einbruch der langlaufenden US-Staatsanleihen und der Anstieg des Euro von optimistischen Marktteilnehmern als Anzeichen bzw. Beleg für eine vermutete Gesundung des Finanzsystems gedeute, was aber an der Realität vorbeigehen dürfte.

Denn immerhin profitieren die Kurzläufer nach wie vor vom niedrigen Leitzins der Fed, während die Renditen der Langläufer auch von den Käufen der Fed niedrig gehalten werden. Diese hat laut Bloomberg seit 25. März im Zuge des "quantitative easing" immerhin 131 Milliarden Dollar direkt in US-Staatsanleihen investiert, damit wurden Staatsschulden also monetisiert. Obwohl die Fed zusätzlich zu den Staatsanleihen auch angekündigt hat, bis zu 1,25 Billionen an Anleihen der im Sommer verstaatlichten Hypothekenagenturen Fannike Mae und Freddie Mac zu kaufen, sind die Marktzinsen für Hypotheken inzwischen wieder höher, als zu dem Zeitpunkt, als die Fed diese Stützungsmaßnahmen angekündigt hatte. An den Anleihemärkten herrscht jedenfalls weltweit nicht unbeträchtliche Skepsis bezüglich der langfristigen Stabilität des Dollars, was auf eine Machtprobe der Märkte mit der Fed hinauslaufen dürfte. Denn offenbar herrscht derzeit weltweit die Tendenz vor, die Laufzeiten von US-Papieren zu reduzieren, wie auch mehrere Notenbanken, darunter die chinesische, bereits offen angekündigt haben.

Mit einem zweijährigen Kurzläufer war die Schulden-Emission am Dienstag dann auch gestartet, wobei die angebotenen 40 Mrd. USD laut Wall Streeet Journal "exzellent" aufgenommen wurden. Das Käufersegment des "Indirect bid", zu dem auch die ausländischen Notenbanken gehören, übernahm satte 54 Prozent des Angebots, nach nur 28,7 Prozent bei der April-Auktion und einem Schnitt von 34,6 Prozent der letzten zehn Auktionen. Am Mittwoch gingen auch die füfnjährigen Notes recht gut, wobei 44,2 Prozent an die "indirect bidders" verkauft wurden, nach 36,2 Prozent bei der vorangegangenen Auktion. Erwartungsgemäß schwächer war die Nachfrage hingegen am Donnerstag, wo 26 Mrd USD an siebenjährigen Anleihen angeboten wurden. Als einzige der dieswöchigen Auktion war hier die Nachfrage geringer als beim letzten Mal, wobei die "indirect bidders" ebenso wie beim letzten Mal 33 Prozent des Angebots abnahmen, dies übrigens zu einer Rendite von 3,3 Prozent. Interessant ist, dass kurz vor den Auktionen die Anleihenkurse noch kräftig angezogen hatten, was gemeinhin mit Käufen durch die Fed begründet wird.



China im Schulden-Dilemma

Dieses Ergebnis deutet immerhin auf eine wiedererstarkte Kauffreude der chinesischen Notenbank PBOC, die zuletzt Zurückhaltung gezeigt hatte, da deren Bestand an US-Staatspapieren ja bereits jetzt bedrohlich hoch erscheint. Da Exporteinnahmen und ausländische Investitionen in China krisenbedingt zurückgehen, sinkt zudem der Bedarf an Dollar-Käufen, was die Angelegenheit nicht weniger spannend macht – immerhin befinden sich aktuell fast zwanzig Prozent der umlaufenden, d. h. nicht von Regierungsfonds gehaltenen US-Staatsschulden in chinesischen Händen. Insofern findet sich China bekanntlich in einer klassischen Catch-22-Situation: Einerseits sollte es seine abwertungsgefährdeten Dollarreserven möglichst rasch abbauen, anderseits würde jede dahingehende Aktivität der PBOC fast zwangsläufig zu einer Flucht aus dem Dollar führen, die die schlimmsten Befürchtungen Chinas wohl rasch realisieren würde. Kauft China nun weniger US-Papiere, würde der Yuan gegenüber dem Dollar aufwerten und die bestehenden Reserven würden entwertet.

Offensichtlich ist jedenfalls die langfristige Instabilität der aktuellen Situation. Immerhin ist die internationale Kreditmarktkrise vor allem das Ergebnis von zuviel Kredit und Geld, die die Zentralbanken (neben der Fed insbesondere die Bank of Japan) weltweit zu Niedrigzinsen in die Märkte gedrückt haben. Die Krise nun mit noch mehr Schulden, noch niedrigeren Zinsen und noch mehr Geld zu bekämpfen dürfte die Probleme nur weiter in die Zukunft verlagern und die nötigen Anpassungen um so schmerzhafter machen.

Im Zentrum dieser Anpassungen stehen die USA und China, die sich seit Jahren in einem informellen Wechselkurssystem befinden, das gelegentlich als Bretton Woods II bezeichnet wird und dem sich etliche weitere Länder mit Exportüberschüssen angeschlossen haben, etwa die meisten Ölexporteure. Die Notenbanken der USA und Japans produzieren Geld, das vor allem über Hypothekarkredite an US-Konsumenten weitergereicht wird. Die Amerikaner können dank der fixierten Wechselkursrelationen zu niedrigen Prisen asiatische Exportgüter konsumieren, während Asien mit den im Export verdienten Dollars US-Anleihen kauft und so US-Konsum und US-Budgetdefizit finanziert. Am Anfang stehen die expansive Geldpolitik der USA und eine hohe Sparneigung in Asien (und zum Teil auch in der EU), während die zu niedrige Fixierung des Wechselkurses den Kreislauf am Laufen hält.

All das wäre kein Problem, würden die USA nicht zwangsläufig an die Grenzen ihrer Verschuldungskapazität stoßen. Immerhin bedingt das Leistungsbilanzdefizit der USA einen ebensohohen ausländischen Finanzierungsbedarf, der auf Dauer kaum zu beschaffen sein wird, bedenkt man die absehbaren Folgen des aktuellen Systems. Bereits jetzt liegen die Schulden der US-Regierung offiziell bei rund 11,3 Billionen Dollar, wobei das US-Finanzministerium allein im aktuellen Finanzjahr rund 3,25 Billionen an Treasuries begeben will. Darüber hinaus bestehen gewaltige Verpflichtungen vor allem aus staatlichen Pensions- und Gesundheitsversorgungszusagen. Diese werden selbst von Regierungsbehörden, die mit äusserst positiven Annahmen rechnen, mit unglaublichen 60 Billionen Dollar beziffert, allerdings verschwanden derartige Studien jeweils sofort in den Schubladen.



Entschuldung der USA über Geldentwertung

De facto sind die USA also bereits latent bankrott, denn es ist völlig ausgeschlossen, diese Verpflichtungen aus Steuergeldern zu finanzieren, will man künftigen Generationen nicht eine Verdoppelung der Steuerlast zumuten. Immerhin zeigt das jüngste Beispiel Kaliforniens, dass ernsthafte Sparmaßnahmen in einer Demokratie eher nicht durzusetzen sind.

Bleibt als einzige realistische Alternative die "Entschuldung" über eine Geldentwertung, wodurch – da sich die USA im Ausland bisher in der eigenen Landeswährung verschulden konnte – das Problem nun auf das Ausland übergewälzt wird. Der PBOC, dem größten Gläubiger der USA, ist das freilich ebenso wenig entgangen wie der chinesischen Bevölkerung, so dass sich die Regierung genötigt sieht, nach innen einen harten Standpunkt gegenüber den USA zu vertreten. Ebenso drängt die US-Regierung offiziell auf eine Stärkung des chinesischen Yuan, um die einheimische Industrie zu stärken, während sie gleichzeitig auf chinesische Stützungskäufe angewiesen ist, um ihr Budgetdefizit zu finanzieren.

So forderten China – und Russland schloss sich sofort an – im Frühjahr unmittelbar vor dem G20 Treffen eine neue monetäre Weltordnung, die den Dollar durch die vom IWF kreierten "Special Drawing Rights" ersetzen wollte, die aus einem Währungskorb aus Dollar, Euro, britischem Pfund und japanischem Yen besteht und im internationalen Zahlungsverkehr eingesetzt werden kann. Dieser Idee konnte nach einer Schrecksekunde auch US-Finanzminister Timothy Geithner einiges abgewinnen, wurde sie doch schon 2007 von Fred Bergsten, dem Chef des renommierten Peterson Institute of International Economics vorgestellt, um der drohenden "Mutter aller Finanzkrisen", die durch einen Dollarcrash verursacht würde, entgegenzutreten.

Die Position Chinas ist dabei in sich durchaus wiedersprüchlich. Immerhin besteht wenig Zweifel, dass der erstaunliche Aufschwung, den China im letzten Jahrzehnt erlebt hat, durch eine Unterbewertung des Yuan ermöglicht wurde, welche wiederum nur durch die steten Dollarkäufe seitens der PBOC möglich war. China dürfte die daraus resultierenden und absolut absehbaren Risiken durchaus in Kauf genommen haben – ebenso wie die USA, die nach den meisten Analysen in den vergangenen 20 Jahren alljährlich um 10 bis 20 Prozent mehr konsumiert hat, als durch die eigene Wirtschaftsleistung gerechtfertigt wäre.

Aus der Ferne betrachtet ist klar, wie die Probleme gelöst werden könnten. Die USA müssten die private Sparquote steigern und jedenfalls ein glaubhaftes Sparprogramm entwickeln, um die Budgetdefizite sowie den massiven Dollarüberhang abzubauen, der nach menschlichem Ermessen zwangsläufig zu extrem ausufernder Inflation führen müsste. China hingegen sollte einerseits den Inlandskonsum stärken und anderseits gleichzeitig auch weiter massiv in den USA investieren, allerdings nicht in Schuldtitel, sondern in den produktiven Kapitalstock, wobei chinesische Direktinvestitionen in den USA bisher freilich auf einigen Wiederstand gestoßen sind.

Dementsprechen heikel wird es, wenn Geithner nächste Woche China seinen Antrittsbesuch abstattet. Zu vermuten ist, dass die Öffentlichkeit vor allem gemäß der jeweiligen innenpolitischen Erfordernisse, informiert wird. Hinter den Kulissen dürfte es hingegen deutlich konkreter zur Sache gehen. So drängt sich der Verdacht auf, dass es bezüglich des Dollars bereits beim G20-Gipfel im Frühjahr zu diskreten Absprachen gekommen sein könnte. Immerhin waren an den Forex-Märkten vor dem Treffen durchaus klare Trends zu erkennen, während der Devisenhandel danach eher richtungslos verlief. Insofern ist es durchaus denkbar, dass man sich im Rahmen der G20 auf eine Stabilisierung des Dollars geeinigt hat. Da der internationale Devisenhandel von nur wenigen internationalen Großbanken dominiert wird, könnte ein derartiger informeller Deal trotz der gewaltigen Tagesumsätze an den Devisemärkten auch durchaus funktionieren, wenn diese Banken mitspielen. Und das ist nicht ganz unwahrscheinlich, bedenkt man den Einfluß, den Behörden weltweit neuerdings auf die meisten internationalen Großbanken nehmen können.

Vielleicht war auch die Kauffreude Chinas bei den aktuellen Treasury-Emissionen bereits eine Vorleistung bzw. Bestandteil einer Absprache. Jedenfalls dürfte es weder im Interesse Chinas noch der USA sein, die Finanzmärkte durch offen zur Schau gestellte Differenzen zu unerwünschten Reaktionen zu veranlassen.

Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30427/1.html
opps, da waren paar linien verschoben und pivots verkehrt ... und die liegen ja heute alle nicht uninteressant und in wichtigen bereichen ...

Morgen.

Ungewöhnliches Ansinnen.

Frage:

Ich brauche den Wechselkurs der DM / spanische Pesette aus dem Februar 1995.

Hat jemand ne Idee, wie man da rankommt ?

Danke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.805 von HansOhlemasse am 05.06.09 09:04:28Guten Morgen euch allen

siehst du die 5122 erstmal als Hürde und dann eventuell runter Kassa-Gap-Schluss gestern, oder wäre das erste Zwischenstation vor neuem Jahreshoch?
Morgen

Dax Daily mit Inside Tag -> Ausbruchsmodus heute -> mit dem Impulsmove gehen, Ausbruch aus der Morning Range ect.

Immernoch im Keil gefangen, nach 3 Pushes Up und Divs. Wenn der Daily Osci wieder auf neutral geht, ohne das ein Ausbruch nach unten erfolgt ist, dann wird der Markt wieder bullisch aus Daily Sicht.
Die Bären haben noch max 2-3 Tage Zeit, eine Entscheidung herbeizuführen.

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.900 von Weg_mit_der_Telekom am 05.06.09 09:15:50Guzten Morgen Zusammen

Traden hier doch noch welche mit Parkettcamera:eek:



so ein Fuß schon in der Tür short FDAX 5107

Grund FESX an R1
und FDAX unter 5115;)

Stopp über R1
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.913 von Tribun100 am 05.06.09 09:17:46Mittwoch, 15. Februar, 1995

1 Deutsche Mark = 86.00583 Spanische Pesete

1 Spanische Pesete (ESP) = 0.01163 Deutsche Mark (DEM)
FDax short 5107, kleine Pos da Riskant.
Stopp 5116

5min Sell Div in Resistzone.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.913 von Tribun100 am 05.06.09 09:17:46Tribun
Haste jetzt die Nachzahlung vom Mietwagen , wegen nicht Volltankens bekommen.

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.913 von Tribun100 am 05.06.09 09:17:46:confused:

biste wieder mit der zeitmaschine unterwegs und hast angst vor beschiss beim eisverkäufer?:laugh::laugh:

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moin traderz,

allen fette beute, auch wenns schwer ist in diesen tagen;)

tausend dank an alle sinnvollposter:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.935 von Weg_mit_der_Telekom am 05.06.09 09:20:28Super nett, genau das richtige, herzlichen Dank.:kiss::kiss::kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.919 von Roundturn_50Mark am 05.06.09 09:18:08Hi Roundturn:look:
Die Bären haben noch max 2-3 Tage Zeit, eine Entscheidung herbeizuführen.


Ich bin da bei , merkste nicht wie ich von oben drücke.

Gruß caruso
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.956 von caruso2 am 05.06.09 09:22:45Ne, geht um ne Schätzung eines Grundstückes.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.952 von Roundturn_50Mark am 05.06.09 09:22:14tg off hier bei 5098

+9P
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.763 von Knoppers- am 05.06.09 09:00:20und zurück ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.886 von HansOhlemasse am 05.06.09 09:14:13mal zwei richtungen lol ... und ich weiss auch wat ihr macht ... seitwärts :rolleyes:

Moin,

komisch DAX will nicht mit der Stärke des Dow-F mithalten...
ein Zeichen von Schwäche im DAX und die Dreifach-Dip-These von RT untermauernd?

scheint das ähnliche szenario wie gestern zu sein... solange 5130 hält kann man shorten...:yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.952 von Roundturn_50Mark am 05.06.09 09:22:14Manchmal glaube ich, du bewegst den Markt!:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.941 von fremderohnenamen am 05.06.09 09:21:19absolut korrekt die Werte...

www.oanda.com
DJ XETRA-VORBERICHT/DAX freundlich erwartet - Arcandor im Blick

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit steigenden Kursen am deutschen Aktienmarkt rechnen Händler für das frühe Geschäft am Freitag. Der DAX könnte die Höchststände vom Donnerstag bei 5.121 Punkten wieder anlaufen, so ein Marktteilnehmer mit Blick auf die günstigen Vorlagen aus den USA. Die Deutsche Bank indiziert den DAX um 8.08 Uhr mit 5.104 Punkten, einem Plus von 0,7% gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag. Aus technischer Sicht liege der DAX nun in einer Seitwärtsspanne, heißt es am Markt. Unterstützt sei der Index um 5.030 Punkten, Widerstand sei das neue Jahreshoch bei 5.178 Punkten

Der Markt wartet auf den US-Arbeitsmarktbericht. "Nach dem dritten Rückgang in Folge bei den Jobless Claims ist der Markt zuversichtlich, dass sich der Arbeitsplatzabbau verlangsamt", so der Marktteilnehmer. Von Dow Jones Newswires befragte Bankökonomen rechnen damit, dass im vergangenen Monat außerhalb der Landwirtschaft weitere 525.000 Stellen abgebaut worden sind.

Der Arbeitskreis Indizes hat am Donnerstagabend getagt und beschlossen, dass die Aktien von OVB Holding und Tipp24 in den SDAX aufgenommen werden. Sie ersetzen damit die Titel von Vivacon und Escada, die beide hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung die Kriterien für den Index nicht mehr erfüllen. Keine Änderungen gibt es im DAX, dem MDAX und dem TecDAX. Die Änderungen werden zum 22. Juni 2009 wirksam.

Arcandor stehen weiter im Blick des Marktes. Im Raum stünden mögliche Beihilfen von 450 Mio EUR, so Händler. Am Montag tage der Lenkungsausschuss für mögliche Hilfen wegen der Krise. Am 12. Juni sei die "Deadline" für die Umfinanzierung. "Das Auf und Ab geht vermutlich weiter", so ein Händler mit Blick auf die Spekulationen um mögliche Beihilfen. Die Aktie legt vorbörslich um 3% zu.

An den Aktienmärkten wird auf die Entwicklung bei den australischen Minenbetreibern geschaut. Nach einem langen Tauziehen über den geplanten Einstieg des chinesischen Staatskonzerns Chinalco bei Rio Tinto gibt es eine Kehrtwende. Dies wird als ein Sieg der Aktionäre von Rio Tinto gewertet, die sich gegen den steigenden Einfluss des Abnehmerlandes China ausgesprochen hatten. Rio Tinto einigte sich mit dem heimischen Wettbewerber BHP Billiton auf ein Joint-Venture bei der Eisenerz-Förderung. Von dieser Entwicklung könnten Thyssen und Salzgitter profitieren, heißt es im Handel.

DJG/thl/cln
Aktien Europa Eröffnung: Fest - Rio Tinto schießen an Indexspitze

PARIS/LONDON (dpa-AFX) ? Freundliche Vorgaben haben den europäischen Börsen am Freitag zum Handelsauftakt Gewinne beschert. Der EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> legte in den ersten Minuten um 1,07 Prozent auf 2.513,80 Zähler zu. Der Pariser CAC-40-Index <PCAC.PSE> verzeichnete Aufschläge von 1,25 Prozent auf 3.353,47 Zähler. Der Londoner FTSE 100 <UKX.ISE> stieg um 1,55 Prozent auf 4.454,80 Punkte. Der Fokus der Anleger gilt dem US-Arbeitsmarktbericht für Mai am Nachmittag. Auf Unternehmensseite dürfte der geplatzte Beteiligungsausbau von Chinalco bei Rio Tinto im Mittelpunkt stehen.

An der EuroSTOXX-Spitze gewannen ArcelorMittal <MT.ASX> <ISPA.FSE 4,05 Prozent auf 24,95 Euro. Dagegen übernahmen Iberdrola <IBE.SCM> <IBE.FSE> mit Verlusten von 0,50 Prozent auf 6,03 Euro die rote Laterne im Leitindex der Eurozone. In London verteuerten sich Rio Tinto <RIO.ISE> <RIO1.FSE> als "Footsie"-Favorit um 12,50 Prozent auf 3.060,00 Pence. Der geplante Ausbau der Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Chinalco am britisch-australischen Rohstoffkonzern ist gescheitert. Wie Rio Tinto mitteilte, sei man sich nicht über die Bedingungen des weiteren Einstiegs einig geworden. Um trotzdem an die dringend benötigte Kapitalspritze zu kommen, kündigte Rio Tinto eine mit großem Abschlag versehene Kapitalerhöhung über 15,2 Milliarden US-Dollar an.

Das Unternehmen, einer der größten Rohstoffkonzerne der Welt, ist nach dem Kauf des Rivalen Alcan vor zwei Jahren mit rund 38 Milliarden Dollar verschuldet. Zudem will Rio mit dem Konkurrenten BHP Billiton <BLT.ISE> <BIL.BER> kooperieren und legt seine australischen Eisenerzminen mit dem Rivalen zusammen - BHP gewannen 9,96 Prozent auf 1.601,00 Pence. Ein Händler bewertete die Kapitalerhöhung und die geplante Kooperation als positiv für beide Unternehmen./gl/dr

AXC0034 2009-06-05/09:24
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.002 von Weg_mit_der_Telekom am 05.06.09 09:28:47hab ich alles noch im kopf;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.678 von Brausepaule am 05.06.09 08:49:50Halte Dich doch nicht für doof, wie kommste darauf :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.969 von caruso2 am 05.06.09 09:24:5680% Off 5087
+20P

Stopp 5114

Dann immerschön weiterdrücken! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.708 von PaulPanzer am 05.06.09 08:53:36okay
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.012 von Deni1968 am 05.06.09 09:29:30Ist in D kein so wichtiges Datum
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.985 von raini am 05.06.09 09:26:34so bin flat an der 5085
da ist ne Stütze von gestern

Points:yawn:

aber auch schnell wieder drin
ok, oranger pfeil dann zuerst .. pp und gap ... heisst ja auch im job, alles was unter 5 min. dauert, soll man sofort erledigen ...

ist ja auch klar, dass die testosteronbeutel nicht den pinken pfeil nehmen ...

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.900 von Weg_mit_der_Telekom am 05.06.09 09:15:50heisses Chart-Tool :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.021 von Roundturn_50Mark am 05.06.09 09:30:27Du tradest so gut, langsam muss man nachdenken Dir eine Extra-Kolumne zu widmen :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.028 von caruso2 am 05.06.09 09:30:37auch sauber!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.980 von bluumoon am 05.06.09 09:26:09ich mag dir nicht zu nahe treten aber schau doch mal aufs volumen was die ami indikationen um diese uhrzeit angeht.

der dax ist ja schon dünne in letzter zeit aber in den amifutures ist gar nix los.

ausssagewert geht gegen null

nur meine meinung

ps andersrum biste mit 50 kontrakten im dax nach 17:30 ein echter marketmover:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.027 von raini am 05.06.09 09:30:34Ist in D kein so wichtiges Datum

.. na ich finds jedenfalls wichtiger als die Kassa GAP´s, die ja praktisch jeden Tag auftreten, und das oft nicht zu knapp..

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.083 von HerrKoerper am 05.06.09 09:35:55:laugh:

schon wieder...Mensch ich muss den NEO mal 'ne SMS schreiben
longverkauf bei ca 5110

dax steigt sicherlich aber bis zum gestrigen hoch
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.103 von Bernecker1977 am 05.06.09 09:37:12Mit einigen Jungs hier stimmt doch was nicht...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.121 von Maverick22 am 05.06.09 09:38:40hinter was?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.121 von Maverick22 am 05.06.09 09:38:40unglaublich der Dax ist wieder mal 80 Punkte hinten...

hinter was..?..

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.134 von caruso2 am 05.06.09 09:39:56Moin du Stehaufmännchen..... :)

diesmal aber keinen quatsche mehr machen.....
trade your plan and plan your trade

Grüße

Flori
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.998 von HerrKoerper am 05.06.09 09:28:34Schön wäre es. :p

Ich bin erst aufgesprungen als sich Resist zeigte. Das ist sozusgen eine optische Täuschung. :laugh:
Carusa wars, der das Tier in die Knie zwang.(fürs erste...)

@Berni:
Nee, ich bleib lieber unter deinen Fittichen. :kiss:
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX zum Wochenschluss fester erwartet


Der deutsche Aktienmarkt wird heute voraussichtlich im Plus eröffnen.
Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des
DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des
DAX zeigt, wird derzeit auf 5.103 Punkte getaxt. Das sind rund 38
Zähler mehr als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Am Donnerstag hatte der
Leitindex um 0,20 Prozent auf 5.064,80 Punkte zugelegt.

Widerstände: 5.123 + 5.177 + 5.250
Unterstützungen: 5.075 + 5.010 + 4.980

Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. Der Dow Jones
Industrial Average baute seine Gewinne aus und schloss 0,80 Prozent im Plus
mit 8.750,20 Zählern. Der Future auf den US-Leitindex steht am Morgen
rund 40 Zähler höher als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der
japanische Nikkei225 legte um 1,02 Prozent auf 9.768,01 Punkte zu.

Der Euro behauptet sich weiter. Zur Stunde notiert die Europäische
Gemeinschaftswährung bei 1,4200 US-Dollar. Am Donnerstag war der
Referenzkurs auf 1,4095 US-Dollar festgesetzt worden. Die EZB hatte gestern
wie erwartet den Leitzins unverändert bei 1,00 Prozent belassen. Die
Zentralbank will Pfandbriefe im Wert von 60 Milliarden Euro aufkaufen.

Unterdessen hat der Ölpreis wieder leicht zugelegt. Am Morgen kostete
ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Juli 69,36
US-Dollar. Das waren 55 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vorabend, als
sich der Ölpreis um 2,69 US-Dollar verteuerte.

Ausblick Termine

10:30
GB: Erzeugerpreise Mai m/m
Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.6

14:30
US: Wochenstunden Mai

14:30
US: Stundenlöhne Mai m/m
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.1

14:30
US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar Mai
Prognose: -530000 Zuletzt: -539000

14:30
US: Arbeitslosenquote Mai
Prognose: 9.2 Zuletzt: 8.9

14:30
CA: Arbeitslosenquote Mai

21:00
US: Verbraucherkredite April
Prognose: -6 Zuletzt: -11.1

21:30
Commitment of Traders


(END) Dow Jones Newswires

June 05, 2009 02:40 ET (06:40 GMT)