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Wiedeking tritt zurück - Kapitalerhöhung bei Porsche - 500 Beiträge pro Seite



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Praktisch hat er Porsche bis kurz vor die Insolvenz getrieben.
Sein dummer Akt VW übernehmen zu wollen, hat Porsche die Überschuldung beschert.

Nun muß er zu Recht seinen Hut nehmen. Piech sei Dank

:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.090 von BoersenHighlander am 23.07.09 08:21:01Die Geschichte dieses Mannes ist eigentlich als tragisch zu bezeichnen.
Erst hebt er Porsche wie Phönix aus der Asche und scheitert zu guter Letzt doch an der typischen "Gier" des Systems.
... Rekordzahlung für "Mr. Porsche"? Einem Zeitungsbericht zufolge wollen die Eigentümer des Sportwagenbauers Konzernchef Wendelin Wiedeking den Abschied mit 250 Millionen Euro versüßen. Im Ringen um die Übernahme durch VW ist der Porsche-Aufsichtsrat bereits zusammengekommen. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637694,00.html

Unfassbar. Ich denke, eine Rente von monatlich 5000,- netto oder eine Einmalzahlung von max. 2,5 Millionen könnten vielleicht ganz in Ordnung sein.
Es mußte schließlich schief gehen:
Ein 12.000 Mannbetrieb wollte einen 370.000 Mann starken Weltkonzern übernehmen.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.152 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 08:30:02Tröste dich; er bekommt nur 50 Mio und zahlt die Hälfte an eine soziale Stiftung.

Vom Rest drückt er fast die Hälfte an den deutschen Steuerzahler ab.
:laugh::laugh::laugh:
Na klar mag da auch eine ganze Menge Größenwahn dabei gewesen sein,als kleiner Sportwagenhersteller VW übernehmen zu wollen.

Aber hätten die Banker nicht eine Finanzkrise mir folgedender Wirtschaftskrise herbei gezaubert, wie es seit 80 Jahren nicht mehr gegeben hat, hätte der Deal wohl geklappt.

Das ist das Dumme an solchen Deals.

Hätte es geklappt, wären Neider wie du aus den Löchern gekrochen.

Da es aber nicht klappte, läufst du vor Schadenfreude über.

Na ja, seine Abfindung hättest du sicher auch gerne gehabt. Aber da du sie nicht gekommst, wirst du sicher wieder in Kürze über die Summe hier rumstänkern.
Wenn Wendelin Wiedeking sich unkooperativ verhält (zu viel verlangt), dann sollte man mal prüfen, ob man ihn verklagen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.183 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 08:34:33Er hat Porsche zu riesigen Gewinnen verholfen.

Es wird immer von einem Schuldenberg von 9 Milliarden gesprochen.

Nun Porsche fehlte vielleicht am Schluss Bargeld. Aber gegen die 9 Milliarden Schulden standen und stehen einen ganzen Haufen VW Aktien.
... Wiedekings vertrag läuft noch bis 2012. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637694,00.html

Angesichts dessen sollte man ihm einfach sein Gehalt für ca. 3 Jahre auszahlen und die Sache abhaken.

Wenn die Wirtschaft in der Krise ist und jemand einem Unternehmen geschadet hat, dann sollte er lieber nicht zu viel verlangen.
#9 > ... sein Gehalt für ca. 3 Jahre auszahlen ...
Dabei hoffe ich, dass das Jahresgrundgehalt nur wenige Millionen sind.
Potentielle zukünftige Bonuszahlungen bei gedachte Weiterarbeit sind bei einer Abfindung nicht zu berücksichtigen.
Wiedekings Rücktrittserklärung
Vor seinem Aus hat es heftige Spekulationen über die Höhe der Abfindung für Wendelin Wiedeking gegeben: 50 Millionen Euro gehen nun an den geschassten Manager. Die Hälfte der Summe fließt in eine soziale Stiftung. In einer persönlichen Erklärung erläutert der 56-Jährige die Gründe dafür:

Stuttgart - 50 Millionen Euro: So hoch fällt die Abfindung für Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking aus. Doch der Manager gibt die Hälfte davon ab. Warum er das tut, erklärt er in einer Mitteilung:

"Persönliche Gründe, aber auch meine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, veranlassen mich, einen erheblichen Betrag für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen.

Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit meinen langjährigen Mitarbeitern und Weggefährten beabsichtige ich, am Stammsitz der Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen eine gemeinnützige/mildtätige Stiftung zu gründen. Unter maßgeblicher Einbeziehung der Porsche-Betriebsräte soll die Stiftung, die mit Barmitteln in Höhe von 25 Millionen Euro ausgestattet werden soll, auch zukünftig eine sozial gerechte Entwicklung an allen Porsche-Standorten unterstützen.

Darüber hinaus werde ich dem Sozialfonds der Landespresse Baden-Württemberg e.V., der Stiftung der Hamburger Presse und dem Verein Kollegenhilfe niedersächsischer Journalisten e.V. je 500.000 Euro zukommen lassen. Die Spenden sollen entsprechend den jeweiligen Satzungszwecken der Unterstützung notleidender Journalisten im Alter dienen.

Des Weiteren werde ich in Projekte investieren, mit denen in Deutschland Arbeitsplätze geschaffen werden. Ich bin in Deutschland voll steuerpflichtig, so dass die Hälfte meiner Einkünfte als Steuer an den Staat geht.

Die Stiftung in Zuffenhausen soll meine beiden bereits bestehenden Stiftungen für soziale Zwecke in Beckum/Westfalen und Bietigheim- Bissingen mit einer Stiftungssumme von insgesamt zehn Millionen Euro ergänzen." http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637717,00.html

Also das liest sich ja echt positiv. Klasse.
Wendelin Wiedeking

Persönliche Erklärung


Stuttgart - Persönliche Gründe, aber auch meine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, veranlassen mich, einen erheblichen Betrag für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen.

Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit meinen langjährigen Mitarbeitern und Weggefährten beabsichtige ich am Stammsitz der Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, eine gemeinnützige/mildtätige Stiftung zu gründen. Unter maßgeblicher Einbeziehung der Porsche-Betriebsräte soll die Stiftung, die mit Barmitteln in Höhe von 25 Millionen Euro ausgestattet werden soll, auch zukünftig eine sozial gerechte Entwicklung an allen Porsche-Standorten unterstützen.



Darüber hinaus werde ich dem Sozialfonds der Landespresse Baden-Württemberg e.V., der Stiftung der Hamburger Presse und dem Verein Kollegenhilfe niedersächsischer Journalisten e.V. je 500.000 Euro zukommen lassen. Die Spenden sollen entsprechend den jeweiligen Satzungszwecken der Unterstützung notleidender Journalisten im Alter dienen.

Des Weiteren werde ich in Projekte investieren, mit denen in Deutschland Arbeitsplätze geschaffen werden. Ich bin in Deutschland voll steuerpflichtig, so dass die Hälfte meiner Einkünfte als Steuer an den Staat geht.

Die Stiftung in Zuffenhausen soll meine beiden bereits bestehenden Stiftungen für soziale Zwecke in Beckum/Westfalen und Bietigheim-Bissingen mit einer Stiftungssumme von insgesamt 10 Millionen Euro ergänzen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2137320_0_165…
Hier sind mal wieder die Looser und Neidhammel am auskotzen.

Wiedeking ist gescheitert, weil sich die Politik in unzulässiger Weise eingemischt hat. Wulff hat die Merkel überredet ein VW Gesetz zu erlassen, das wiederum nicht korrekt ist und sicher vom europäischen Gerichtshof wieder gekippt wird.
Daran und ausschließlich daran ist er gescheitert. Leider werden aber Politiker nicht für ihre bewusst getroffenen unsauberen Taten bestraft – auch eine Merkel und ein Wulff nicht.

Die haben sich zum Büttel vom Piech machen lassen der jetzt fett abkassiert.
Das ist die eigentliche Sauerei bei diesem Thema.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.207 von 23552 am 23.07.09 08:37:53Die hat Porsche auch teuer eingekauft.

:laugh::laugh::laugh:

Und wo stehen die Aktien von VW heute??

Was glaubst du wohl warum Porsche kurz vor der Insolvenz stand und sich verzweifelt bemüht hat, von der KFW Bimbes zu bekommen bzw einen Kapitalgeber gesucht hat.

Du Wirtschaftsalien scheinst wohl irgend was nicht zu kapieren.:cool::D
#13 Also wenn Porsche VW auf Kredit übernommen hätte, dann hätte es passieren können, dass irgendwann die halbe deutsche Autoindustrie z.B. den Chinesen gehört. Wenn noch Opel quasi bei GM bleiben würde, dann würden nur noch Mercedes und BMW fehlen und die würden dann in der Ölkrise vielleicht von einem großen Ölförderland abgegriffen werden.

Privatbesitz ist ja 'ne feine Sache aber man muss deswegen ja nicht halb Deutschland verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.177 von 23552 am 23.07.09 08:33:57Solange sich die Galionsfiguren dieses Auslaufsytems namens Spekulationskapitalismus selbst demontieren, habe ich noch Hoffnung für unsere Wirtschaft.

Und solche gescheiterten Existenzen wie du sind dann in einem neuen Hartz 4 -System gut aufgehoben und können somit ihren angestauten Frust bestens bewältigen.:D:cool::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.183 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 08:34:33"Wenn Wendelin Wiedeking sich unkooperativ verhält (zu viel verlangt), dann sollte man mal prüfen, ob man ihn verklagen kann."

:laugh: Verklagen? Weswegen denn? Weil er darauf besteht, daß ein geschlossener Vertrag auch eingehalten bzw. abgegolten wird? Du glänzt wieder mal durch völlige Ahnungslosigkeit, die wie immer mit zwanghaftem Bestrafungsdrang gepaart ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.866 von lump60 am 23.07.09 09:45:27"Wiedeking ist gescheitert, weil sich die Politik in unzulässiger Weise eingemischt hat. Wulff hat die Merkel überredet ein VW Gesetz zu erlassen..."

So ist es! Wenn die Politik sich rausgehalten hätte, wäre es zu einem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag gekommen, was Porsche den Zugriff auf das Cash-Polster von VW gestattet hätte. Das war der Plan von Wiedeking, den der Wulff ihm vermasselt hat. Dafür hat der Wulff der Merkel Loyalität zugesichert.
#17 > Verklagen? Weswegen denn?
Vielleicht auf grobe Fahrlässigkeit? Weißt du, ob bei der Aufkaufaktion alles sauber lief? Wurde vorher eine ordentliche Risikoanalyse gemacht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.273 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 10:24:57Jemanden "auf grobe Fahrlässigkeit" zu verklagen, geht nicht. Was wirfst du ihm denn konkret vor? Deine Ahnungslosigkeit in allen Ehren, aber mußt du überall deinen halbgaren Senf dazugeben? Wenn du nicht verstehst, worum es geht, dann halt doch einfach mal den Mund.
Übrigens habe ich mich zu der aktuellen Abfindungslösung in Beitrag Nr. 37.628.362 ja positiv geäußert. Wiedekings Rücktrittserklärung werte ich durchaus als kooperatives Verhalten von Wendelin Wiedeking.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.305 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 10:29:05Deine Äußerungen dazu sind völlig irrelevant, weil du ausweislich deiner Postings in diesem Thread überhaupt nicht verstanden hast, worum es geht. Halt dich doch einfach mal raus, wenn du wieder mal nicht Bescheid weißt.
#20 > Jemanden "auf grobe Fahrlässigkeit" zu verklagen, geht nicht.

Das war locker formuliert. Anwälte können das besser. Wer als Angestellter einem Unternehmen grob fahrlässig Schaden zufügt, kann schon verklagt werden. Urteilen tun dann die Richter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.358 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 10:34:09Diese Fragen der Haftung bei Managementfehlern sind bereits ausgeknautscht, darüber gibt es eine Menge Literatur. Kannst du gern ergoogeln, wenns dich wirklich interessiert. Und nochmal: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!" (Dieter Nuhr)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.358 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 10:34:09Wenn ich daran denke, daß du solche und ähnliche Ahnungslosigkeiten stets als "hochwertige Vorschläge" verkaufen willst, bekomme ich einen Lachkrampf nach dem anderen. ;)
Für mich ist das nur noch ein Zeichen von Charkterlosigkeit vom Porsche Wolfgang. Den Mann, der ihn superreich gemacht hat mit so einer Bemerkung zu entlassen ist unter aller Sau.


Wolfgang Porsche: Lage ist 'positiv'


23.07.09 10:27, Quelle: dpa-AFX Compact

STUTTGART (dpa-AFX) - Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche sieht die weitere Entwicklung von Porsche nach eigenen Worten 'positiv'. 'Es ist doch alles wunderbar', sagte er bei seinem Eintreffen zu Sitzungen der VW-Aufsichtsgremien am Donnerstagmorgen am Flughafen Stuttgart. Die Gremien beraten über weitere Schritte bei der geplanten Zusammenführung von VW und Porsche. Wenige Stunden zuvor hatte der Schützling Wolfgang Porsches, Wendelin Wiedeking, seinen Hut als Porsche-Chef genommen. In einer Nachtsitzung hatte der Porsche-Aufsichtsrat zudem eine Kapitalerhöhung von fünf Milliarden Euro und einen Einstieg des Golfemirats Katar beschlossen./wag/DP/tw
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.237 von HeWhoEnjoysGravity am 23.07.09 08:40:55"Angesichts dessen sollte man ihm einfach sein Gehalt für ca. 3 Jahre auszahlen und die Sache abhaken.

Wenn die Wirtschaft in der Krise ist und jemand einem Unternehmen geschadet hat, dann sollte er lieber nicht zu viel verlangen."


Das Gehalt für 3 Jahre auszuzahlen, wird wohl nicht so einfach sein. Der größte Teil bestand aus Gewinnbeteiligung. Wie willst du das im voraus berechnen.

Ich bin mal gespannt, ob er in einiger Zeit einen Prozeß an den Hals kriegt. Oder was ist hier anders als seinerzeit bei Esser/Mannesmann?
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.535 von lump60 am 23.07.09 10:53:48Worüber regst du dich eigentlich auf?

Es waren nur die Regeln des Spekulationskapitalismus die Porsche haben scheitern lassen.

Ein kleiner sportwagenbauender Wadenbeisser hat sich kräftig und nach allen Regeln der Kunst verspekuliert und ist von einem großen Weltkonzern namens VW geschluckt worden.

Und nichts weiter.

Porsche befindet sich jetzt in bester Gesellschaft mit Lomborghini u.a. Luxuswagenhersteller.

Eine Zukunft hätte porsche auf dem Weltmarkt nie gehabt.
Spritschluckende Boliden werden nie zu einem Weltkonzern aufsteigen. Die Zeit von Porsche wäre sowieso abgelaufen. Und Wiedeking hat es nun endgültig besiegelt.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis Porsche im VW-Haus endgültig seinen Platz findet und in deutscher Hand bleibt.

Piech und Merkel und Wulff sei Dank.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.620 von Wilbi am 23.07.09 11:02:24"Oder was ist hier anders als seinerzeit bei Esser/Mannesmann?"

Bei Mannesmann gings um den Vorwurf der Untreue, das ist hier eindeutig nicht der Fall.
# lump

Ihr Spekulationskapitalisten lasst eiskalt tausende von Arbeitnehmern über die Klinge springen, wenn es darum geht höhere Dividenden zu ermöglichen.

Und jetzt heulst du wegen eines einzigen Mannes, names Wiedeking?

Was für Krokodilstränen du verschwendest....:laugh:
BTW: Der Typ hat immer üppig verdient, mehr als der Ackermann, hat hoch gepokert und schließlich verloren. Jetzt muß er gehen, das ist völlig normal. 'So is business', würde Kaiser Franz sagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.650 von BrianBrain am 23.07.09 11:06:26Ich erkenne den Unterschied nicht so. Beide haben ihre Unternehmen hoch gebracht und mußten zuletzt klein beigeben, beide wegen Übernahmen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.628.866 von lump60 am 23.07.09 09:45:27"Wiedeking ist gescheitert, weil sich die Politik in unzulässiger Weise eingemischt hat. Wulff hat die Merkel überredet ein VW Gesetz zu erlassen, das wiederum nicht korrekt ist und sicher vom europäischen Gerichtshof wieder gekippt wird.
"


Ein größerer Quatsch ist im Board heute sicherlich noch nicht geschrieben worden.
Das VW-Gesetz besteht seit Jahrzehnten und hat mit Merkel überhaupt nichts zu tun. Mein Gott, was hier für Blinde schreiben dürfen, wenn Dummheit doch bloß weh täte.
wilbi
Der Spekulationskapitalismsu hat endgültig abgedankt.

Eine neue Ära des Kapitalismus wird anbrechen.

Obama wird den Bonimanagern den Maulkorb anlegen und das Finanzsystem straff regulieren.

Spekulanten
RIP

:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.703 von Wilbi am 23.07.09 11:11:56Esser war anders als Wiedeking beteiligt, als die Unternehmenskasse für dubiose Zahlungen geleert wurde, das war damals der Vorwurf. Die Sache ging zwar aus wie Hornberg, aber immerhin haben die Typen die ihnen anvertrauten Gelder *hüstel* etwas unüblich verwendet. Das könnte Untreue gewesen sein. Wiedeking hingegen ist unternehmerische Risiken eingegangen und dabei gescheitert, das ist etwas ganz anderes.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.743 von Wilbi am 23.07.09 11:15:59Ausnahmsweise hast du meine volle Zustimmung:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.743 von Wilbi am 23.07.09 11:15:59Doch, er hat Recht, das alte VW-Gesetz ist in Brüssel gekippt worden, danach gab es ein neues Gesetz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.764 von BrianBrain am 23.07.09 11:17:49Ich weiß nicht so recht. Beide haben es sich ja nicht selbst genommen, sondern man hat es ihnen gegeben oder angedient.

Der Grund liegt wohl eher darin, daß man sich inzwischen an solche Abfindungszahlungen gewöhnt hat.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.780 von BrianBrain am 23.07.09 11:18:59Ich meine, die haben es versucht zu kippen, ist aber nicht gelungen.
Sonst hätte ja Porsche jetzt bessere Karten gehabt.
wilbi
Alles undurchsichtig und natürlich super, dass nur die Vorzüge von Porsche an der Börse gehandelt werden!
Wird wieder mal ein Familienclan geschützt und unterstützt.
Also, knapp über 50% bei Porsche von VW plus Optionen. Nun beteiligt sich VW wiederum an Porsche mit sicherlich über 50% und Katar wird auch ins Boot geholt, um sicherlich die Optionen auf VW zu bezahlen und entweder Anteil von Porsche zu erhalten oder VW Anteil gleich zu behalten. Frage ist ja nun, was passiert mit den VW Aktien die bei Porsche liegen? VW bezahlt dann für den Anteil vielleicht 5-7 Mrd. bei eigener MK von 80Mrd. momentan und bekommt noch Kontrolle über Porsche, wäre ja super Schnäppchen? Und was passiert dann mit den Aktien? Eine AG kann ja schlecht mind. 50% der Aktien an sich selber halten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.629.743 von Wilbi am 23.07.09 11:15:59Du Blinder hast echt null Ahnung - das Gesetz wurde für illegal erklärt und musste neu erlassen werden.
Merkel hat auf Initative von Wulff praktisch das Gleiche in anderen Worten nochmal durchboxt und es wird wieder gekippt werden.

Die Zeit das abzuwarten blieb Porsche aber nicht - Eine ganze linke Tour der Merkel/Wulff Connection.

Da du liber @Wilbi aber offensichtlich null Ahnung hast, halt dich jetzt besser raus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.630.052 von Wilbi am 23.07.09 11:43:43Wilbi,

die Frage im Mannesmann-Prozeß war, ob Prämien, auf die nach den Arbeitsverträgen kein Anspruch besteht, gezahlt werden dürfen. Die Ankläger verneinten das, daher die Anklage wegen Untreue gegen alle Beteiligten, auch gegen den damaligen IGM-Chef Zwickel, der im AR von Mannesmann saß.

Wiedeking hat jedoch einen Arbeitsvertrag, der noch eine Weile läuft und daher einen Anspruch auf Erfüllung seines Vertrags oder auf eine angemessene Entschädigung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.630.357 von lump60 am 23.07.09 12:13:22Du bist doch derjenige der hier keine Ahnung hat.

So wird verhindert, daß VW ein Opfer von "Heuschrecken" werden könnte und komplett filetiert und verkauft würde.

Was kümmert uns denn das EU-Recht, wenn dadurch verhindert wird eines der größten Unternehmen der BRD zu zereissen.

BT und BR haben im übrigen das "geänderteVW-Gestez" abgesegnet. Taktische Zeitverzögerung um Piech Zeit zu geben VW zu sichern.
Mit den von porsche eingekauften Aktien, gibt es keine Gefahr mehr von Heuschrecken zu übernommen werden.

Scheiss doch auf deinen freien globalen Kapitalverkehr. :D

Hier geht es um mehr.

Übrigens: Kritisierst du eigentlich auch so lautstark das Verhalten Chinas gegen die Produktpiraterie?

Deutschnationale Interessen sind wichtiger als deine vordergründige Globalscheiße, an die sich sowieso keiner hält.
:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.630.357 von lump60 am 23.07.09 12:13:22Das Wichtigste an diesem Gesetz, nämlich die 20%ige Sperrminorität des Landes Niedersachsen, ist geblieben. Sicherlich wurde auf Nebenschauplätzen einigs geändert. Man mußte ja den Europäern auch etwas entgegen kommen, um die nicht ganz zu frustrieren.

Aber ich halte es für gut, daß man nicht dem Zeitgeist der völligen Freiheit der Kapitalmärkte gefolgt ist, wie es auch immer die Niedersächsische FDP gefordert hat. In letzter Zeit sind die aber auch lernfähiger geworden. Jetzt hat es sich vernüftigerweise mal ausgezahlt für VW und Niedersachsen.
wilbi
man kann es auch so sagen: der mohr hat seine schuldigkeit getan, der mohr kann gehen...ich fahre zwar keinen porsche, aber was w für porsche getan hat, das soll ihm erstmal einer nachmachen....gegen ihn sind viele andere manager einfach nur luschen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.631.324 von Wilbi am 23.07.09 13:54:44Porsche ist in der zeit unter Wiedking gewachsen und hat etliche 1000 Arbeitsplätze geschaffen.

VW hat unter der Führung von Piech bestenfalls stagniert und das Genie Piech hat etliche Milliarden !!!! (Phaeton, blödsinnige Zukäufe etc.) sinnlos verbrannt nur um die Phantastereien eines Piech zu erfüllen.

VW unter Führung von Wiedeking – das wäre was geworden.

Porsche unter Führung von Piech wird ein Rohrkrepierer.

Wulff ist das wurscht – der will halt keine Schwaben, die in Wolfburg das sagen haben, weiter denkt der nicht.

Für den Arbeitsmarkt in Deutschland, auf den du ja anspielst, hätte Wiedeking sicher mehr bewegt, er hat immerhin schon bewiesen, daß er es kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.631.642 von lump60 am 23.07.09 14:36:39zu dem beitrag hast du meine vollste zustimmung
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.631.642 von lump60 am 23.07.09 14:36:39man sollte auch eines bedenken: was tragen denn die eigentümer dieser firmen zu ihrer entwicklung bei...ich würde mal sagen: nichts oder nicht viel... und gibt es da nicht noch den erbitterten familienstreit?...lex vw halte ich eh für sehr fraglich...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.631.642 von lump60 am 23.07.09 14:36:39VW unter Führung von Wiedeking – das wäre was geworden

Reine Kaffesatzleserei - als ob du darüber urteilen könntest. Bei VW habe ich Verantwortung über fast 370.000 Arbeitnehmer.

Bei Porsche waren es lediglich 12.000.

VW hat eine völlig andere Produktpalette. Porsche verkauft nur Spritschleuder-Boliden ohne Zukunft.

VW erwirtschaftet 113 Milliarden Umsatz und Porsche gerade mal 7,5 Milliarden.

VW verkauft 6,2 Mio Fhrzeuge. Porsche lächerliche 98.652.

Fazit: Wiedeking wäre m. M. nach völlig überfordert gewesen. Und nu?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.243 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:38:41:laugh::laugh: klar und deswegen fahren ja auch von fast jeder fa soviele spritsparende suvs usw über die strassen deutschlands...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.631.642 von lump60 am 23.07.09 14:36:39VW unter Führung von Wiedeking – das wäre was geworden

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.243 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:38:41:confused::confused: wieso hast du veranwortung über so viele arbeitnehmer?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.302 von invest2002 am 23.07.09 15:43:06Reine Kaffesatzleserei - als ob du darüber urteilen könntest. Bei VW hätte Wiedeking Verantwortung über fast 370.000 Arbeitnehmer.

Gefällt dir das besser?

Sonst fällt dir nichts ein?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.355 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:46:24das beantwortet noch nicht meine frage nach den suvs
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.355 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:46:24und ich maße mir zumindest kein urteil über einen erfolgreichen manager an, was die zukunft angeht oder besser angegangen wäre...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.432 von invest2002 am 23.07.09 15:51:44Das ist nicht das Threadthema.

Die gesamte Autoindustrie hat es in den letzten Jahren versäumt spritsparende Kleinwagen auf den Markt zu bringen.

Du kannst gerne darüber einen eigenen Thread eröffnen.:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.458 von invest2002 am 23.07.09 15:53:34Ich auch nicht du Blitzmerker.

Ich habe lump 60 lediglich einen Spiegel vor seine Behauptung gehalten.

VW unter Führung von Wiedeking – das wäre was geworden.

Dann wären wir uns ja einig:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.504 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:56:40ich werde darüber keinen anderen thread eröffnen...wieso auch... fakt ist: die leute lieben grosse autos, anders wäre der trend nicht zu erklären...sonst würden alle smart oder anderes fahren...wobei ein sog. kleinwagen heute auch nicht mehr das ist, was es heisst....hier wurde mm. ein exempel statuiert...w kanns egal sein...wenn ich er wäre, würde ich mich zurücklehnen und lachen...ob über dummheit oder anderes...
Wiedeking hat unstreitig aus Porsche einen rentablen Betrieb gemacht.

Er hat aber auch unstreitig mit seiner Übernahmestrategie Porsche an den Rand des Ruins gefahren.

Porsche ist kein Weltkonzern, sonder ein kleiner Sportwagenhersteller. Die Gier den Global-Player spielen zu wollen, hat Wiedeking das Genick gebrochen.

Cèst la vie, Ihr Spekulanten. Das Spekulantenparkett ist eben keine Einbahnstraße.

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Es kam wie es kommen mußte: Der Klitschenbetrieb hat sich verhoben wie die Schickedanz und wurde von einem wirklichen Global-Player im Gegenzug geschluckt.

Mehr ist nicht passiert. Und Porsche und Vw bleiben unter einem Dach.

Nur eben anderst wie sich der "Wedeking" das vorgestellt hat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.670 von BoersenHighlander am 23.07.09 16:08:27und jetzt hat er sich mit einem platin anschlag verabschiedet...nicht schlecht für einen ingenieur...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.741 von invest2002 am 23.07.09 16:14:34handschlag natürlich
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.622 von invest2002 am 23.07.09 16:05:15fakt ist: die leute lieben grosse autos, anders wäre der trend nicht zu erklären.

:laugh::laugh::laugh::laugh:

Klar doch: die Oligarchen, Großmannsüchtigen und boniverwöhnte Manager...lieben grosse Autos...

Die sollen auch ruhig ihr Spielzeug weiter fahren dürfen. Am besten mit einer Luxussteuer von zusätzlich 30 %. Die juckts eh nicht....
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.355 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:46:24Wenn man bedenkt wo Porschw war, als Wendeking angefangen hat.

Er hat Porsche weit gebracht.

Und Porsche ist nicht pleite, auch wennie Probleme mit Bargeld haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.504 von BoersenHighlander am 23.07.09 15:56:40Die gesamte Autoindustrie hat es in den letzten Jahren versäumt spritsparende Kleinwagen auf den Markt zu bringen.

Hätte Porsch damit angefangen, hätte sie ihren Ruf runiert.

Du hättest dich doch auch totgelacht, wenn Ferrari mit einem 3 Ltr. auf 100 km Auto für 9,999 € auf den Markt gekommen wäre.

VW hatte übrigens so ein Auto. Wurde nicht vom Markt angenommen. Hieß glaube ich Lupo.

Aber das weißt du wahrscheinlich ganz einfach nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.632.670 von BoersenHighlander am 23.07.09 16:08:27hat aber auch unstreitig mit seiner Übernahmestrategie Porsche an den Rand des Ruins gefahren.

Das ist ein Irrtum. Es wurde nie darüber gesprochen, weil man es nicht wollte. Aber er hätte VW Aktien verkaufen können. Dann wäre wieder Geld in die Kassen gekommen.
Herr Wiedeking,

schicken Sie mir doch mal ihre Bewerbungsunterlagen.

Trotz ihres hohen Alters habe ich vielleicht Arbeit für Sie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.633.317 von 23552 am 23.07.09 16:56:32Im übigen kann man davon ausgehen, daß ein derartiges Manöver wie der Angriff auf VW vom Porsche-AR abgesegnet worden ist, auch von Ferdinand Piech. Beim ganzen Gerede hinterher wird sowas schnell vergessen.
Politisch gewollte Inszenierung, Oettinger hats nicht geschnallt und wurde von Wulff/Merkel über den Tisch gezogen:
Christian Wulff
Herr Harmlos triumphiert bei Porsche


von David Böcking (Berlin)

Der Abgang von Wendelin Wiedeking ist ein Sieg für Niedersachsens Ministerpräsidenten. Wie sein unterlegener CDU-Kollege Oettinger lobt Christian Wulff nun den Porsche-Chef - mit einer eigenwilligen Interpretation der Ereignisse.

Hinterher fällt Großmut leicht: Der scheidende Porsche-Chef Wendelin Wiedeking habe "bei dem Versuch, Volkswagen zu übernehmen, die richtige industrielle Logik erkannt", sagte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) am Donnerstag. Wiedeking habe erkannt, dass Porsche einen industriellen Partner brauche. "Insofern kann er sich auch als Vater des künftigen integrierten Automobilkonzerns sehen."
Das klingt fast so, als führe Wulff nun einfach für Wiedeking aus, was der wegen misslicher Umstände nicht mehr selbst erledigen kann. Tatsächlich aber wollte Wulff einen integrierten Konzern immer nur in einer Version: Mit VW am Steuer. Und Wiedeking unterschätzte, wie hart der sich oft harmlos gebende Christdemokrat ("Kanzler traue ich mir nicht zu") für dieses Ziel kämpfen würde.

Zwar hatte auch Niedersachsen 2005 zunächst den Einstieg von Porsche bei VW begrüßt - nicht nur der Sportwagenbauer, sondern auch die Wolfsburger konnten einen Partner brauchen, um langfristig feindliche Übernahmen zu verhindern. Doch sobald klar wurde, dass Porsche nach der Mehrheit von VW greifen würde, fuhr Wulff die Krallen aus.

Auf allen Ebenen kämpft der Politiker dafür, den Einfluss seines Landes in Wolfsburg zu erhalten und den von Porsche zu beschränken. Im Aufsichrat verhindert er erfolgreich Versuche von Porsche, die Sperrminorität zu erhöhen. Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel setzte er in der Großen Koalition durch, dass das VW-Gesetz zwar auf Druck der EU geändert wird, Niedersachsen mit seinem 20-Prozent-Anteil aber ein Vetorecht behält. Zwar droht im Herbst eine neue Klage aus Brüssel, doch Wulff hat sein Ziel erreicht: Wiedeking fehlt bereits ein entscheidender Baustein für die Übernahme, bevor sein Vorhaben durch die Finanzkrise endgültig ins Wanken kommt.

Am Ende erlaubt er sich Häme
Als bereits klar ist, dass Porsche gescheitert ist, erlaubt sich der sonst so seriöse Wulff ein wenig Häme. Er kenne keine Tiere, bei denen "der Schwanz mit dem Hund wedelt", sagt Wulff. Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück reagiert empört und wirft Wulff vor, Porsches Suche nach Krediten bewusst hintertrieben zu haben. Man werde "galaktisch" um die Eigenständigkeit kämpfen.

Porsches Unbhängigkeit war auch das große Ziel von Wulffs Amts- und Parteikollegen Günther Oettinger, der um 11.000 Arbeitsplätze im von ihm regierten Baden-Württemberg fürchtet. Nach Wiedekings Abgang bleibt ihm nichts übrig, als dem Manager ebenfalls für seinen "einmaligen Einsatz" für den Automobilstandort Baden-Württemberg zu danken.

Wulff dagegen kann nun auch gegenüber Oettinger Großmut zeigen: Porsche werde "selbstverständlich autonom mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen bleiben", sagte er. Die von Oettinger verteidigten Porsche-Standorte seien nun sogar "sicherer als zuvor".
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.637.928 von lump60 am 24.07.09 09:12:58Mir kommen gleich die Tränen, ob solch bekundeter Nibelungentreue.
Wer ganz oben mitmischt kann eben ganz schnell unter die Räder kommen.

Wie schon gesagt: Wenedlin hat sich kräftig verspekuliert. Und auch für ihn gilt letztendlich die Binsenweisheit der Spekulantengilde:

Börse ist keine Einbahnstraße.

Selbst schuld also.

Dem Porsche-Clan hat er 10 Mrd € Schulden hinterlassen.
Dafür mußte er zu Recht abdanken.

Das tränenreiche Abschiedsszenario von gestern war wohl das dümmste Schmierentheater der Börsengeschichte.
:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.637.295 von BrianBrain am 24.07.09 05:31:42"Im übigen kann man davon ausgehen, daß ein derartiges Manöver wie der Angriff auf VW vom Porsche-AR abgesegnet worden ist, auch von Ferdinand Piech. Beim ganzen Gerede hinterher wird sowas schnell vergessen. "

Piech war hin und wieder bei Aufsichtsratsitzungen verhindert. Vielleicht auch gerade da??
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.638.558 von BoersenHighlander am 24.07.09 10:27:49Na, nun übertreib nur nicht. Wiedeking hat Porsche hochgebracht, aber zuletzt auch wieder runter. Aber Porsche steht trotzdem jezt wesentlich besser da, als bei seinem Beginn dort.
Ehre, wem Ehre gebührt.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.639.203 von Wilbi am 24.07.09 11:23:59Mag sein, aber Piech war derjenige, der schon frühzeitig einen Weltkonzern schmieden wollte, siehe die MAN-Geschichte damals. Der Piech war halt weitsichtiger als Wolfgang Porsche, er hat geahnt (oder gewußt), daß die Sache scheitern wird und sich wieder mal rechtzeitig auf die Seite der Sieger gestellt. Der hat auch stets den guten Kontakt mit den Gewerkschaftsleuten im VW-AR gepflegt. Deshalb wird er AR-Vorsitzender des neuen Konzerns werden und sein Adlatus Winterkorn wird Konzernchef. Mich interessiert, warum die Merkel sich so positioniert hat. Die läßt ja keine Chance aus, die Schwaben zu verärgern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.639.355 von BrianBrain am 24.07.09 11:36:53Vielleicht ärgert der Oettinger sie zu oft.

Ist schon klar wie du schreibst. Piech "geht über Leichen" um seine Ziele zu erreichen.
Und Merkel hat sich auch für das VW-Gesetz eingesetzt. Sie sieht ja wahrscheinlich auch nicht gern, wenn solch ein Konzern von Heuschrecken übernommen wird. Es können ja auch noch mal stärkere Interessenten als Porsche kommen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.639.497 von Wilbi am 24.07.09 11:50:08"Vielleicht ärgert der Oettinger sie zu oft."

Könnte sein, den scheint sie nicht zu mögen.
Wiedekings Zockerei hat tausende Arbeitsplätze bei Porsche gefährdet und letztlich 10 Mrd € Schulden hinterlassen.
Die Arbeitnehmer hatten Glück unter dem Dach von VW zu sein.

Die 50 Mio € Abfindung sind eine Frechheit und eine Verharmlosung des Casino-Kapitalismus den er selbst zu schremps Zeiten kritisiert hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.640.355 von BoersenHighlander am 24.07.09 13:40:01Den Tagessachau.de Kommentar fand ich treffend. Eine einzige Schmierenkomödie der Abgang des Herrn Wiedeking.
Am widerlichsten ist ja der Betriebsratsvorsitzende von Porsche. Hatten die auch einen Puff dort?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.640.499 von GregoryHouse am 24.07.09 13:53:15Auch Hüttsch wird noch auf den Boden der Tatsachen zurückkommen.wenn er meint, daß Porsche genau so weiter machen kann wie bisher ohne VW-Vormundschaft.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.640.355 von BoersenHighlander am 24.07.09 13:40:01Was für ein Schmarn.

Noch nie was von doppelter Buchführung gehört?

Auf der Passiv Seite standen/stehen 10 Milliarden Schulden
Auf der Aktiv Seite der Wert in VW Aktien.
Gibs auf - die begreifen es nicht und wollen an Wiedeking rummeckern.
Lass sie - jeder geschrieben Buchstabe ist hier zu Schade.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.640.499 von GregoryHouse am 24.07.09 13:53:15Am widerlichsten ist ja der Betriebsratsvorsitzende von Porsche

Wirklich ein unangenehmer Typ. Wirkt irgendwie schleimig, obwohl er keine fettigen Haare hat.:laugh:

Hatten die auch einen Puff dort?

Meinst Du etwa so wie bei VW ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.641.119 von 23552 am 24.07.09 14:57:16Noch nie was von doppelter Buchführung gehört?

Lernt man das jetzt auf der Hauptschule? :confused:

...und bei den attac-"Seminaren" geht es vor allem um -sagen wir mal- "die richtige ideologisches Einstellung". Böse Zungen könnten das auch als "Gehirnwäsche" bezeichnen, ....wenn es denn was zu waschen gibt. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.641.745 von tls72 am 24.07.09 16:00:55Solch einen dummen Beitrag wie deinen, habe ich ja lange nicht mehr gelesen.

Wieso gibt es bei WO so viele User, die anscheinend nur dumpf rumpöbeln können?

Weißt du Dummbatz überhaupt was doppelte Buchführung ist?

Wohl nicht. Ansonsten hättest du nicht so dumm geantwortet.

Aber na klar braucht man bisschen mehr als nur den IQ einer Waldameise, um zu kapieren, dass Porsche eben nicht nur 10 Milliarden Schulden hat, sondern auch für den Wert VW Aktien.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.287 von 23552 am 24.07.09 16:56:38Erst lesen,
dann verstehen (auch die Zusammenhänge),
dann antworten.:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.389 von tls72 am 24.07.09 17:05:13...vielleicht verstehst dann sogar Du,
wer hier der "Dummbatz" ist.:eek:

Für ein wenig schlauer hab ich Dich schon gehalten.:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.412 von tls72 am 24.07.09 17:08:25Wieder nur ein dummer Spruch

Mehr geht bei dir wohl nicht.

Hast du ungefähr eine Ahnung wieviel Wert die 50% der Stammaktien von VW Wert sind, die Porsche hält?

Solange du nur in der Lage bist dumme Sprüche zu bringen, bist du ein Dummbatz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.465 von 23552 am 24.07.09 17:14:58ich weiß seit rund 20 Jahren, was doppelte Buchführung ist. Mach ich fast täglich. Ich weiß sogar, was Wirtschaftsprüfung ist.:eek:

Du solltest Deine Energie lieber dazu verwenden, das dem BörsenTiefflieger zu erklären, der hat dort offensichtlich erhebliche Defizite, denn auf der Hauptschule lernt man das nicht...

Solange Du nicht mal in der Lage bist, die einfachsten Postings zu verstehen, bist Du selbst der Dummbatz und solltest erst mal ein paar Umdrehungen runterschrauben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.465 von 23552 am 24.07.09 17:14:58"Hast du ungefähr eine Ahnung wieviel Wert die 50% der Stammaktien von VW Wert sind, die Porsche hält?"


Hast du ungefähr eine Ahnung, was die VW Aktien wert sind? Ich vermute, das weiß kein Außenstehender. Wenn der Wert der Aktien genau so hoch wäre wie die Schulden, hätte Porsche sicherlich nicht klein beigegeben. Die Aktien haben Kurswerte, die Schulden bleiben nominal stehen oder erhöhn sich noch, wenn Zinsen nicht bezahlt werden. Wenn die anfangen zu verkaufen, rutscht der Kurs.
Außerdem, die haben kräftig spekuliert und das kann teuer werden, wie man bei Merkle gesehen hat.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.949 von Wilbi am 24.07.09 18:22:37Hast du ungefähr eine Ahnung, was die VW Aktien wert sind?

Kurswert der Aktie mal Anzahl der Aktien plus Paketaufschlag von ca. 10%-20%.

Nun ist es bei den VW Stämmen so eine Sache, da der aktuelle Börsenkurs wegen den Optionen von Porsche auf diese, spekulativ überhöht seien. Angesicht der Dauer des aktuellen Kursniveaus möchte ich das allerdings bezweifeln. Immerhin ist VW mit Abstand weltweit am besten durch die Krise gekommen.

Marktkapitalisierung z.Zt. 77 Mrd. Selbst bei einem Drittel dieses Wertes wäre das Porschepaket noch ca. 13 Mrd. wert. Den Schulden der Porsche SE in Höhe von 10 Mrd. würden dann Vermögenswerte von 13 Mrd. plus Paketaufschlag plus der Wert der Porsche AG gegenüberstehen.

Bei den Sicherheiten müsste sich normalerweise jede Bank darum reissen an Porsche einen Kredit ausreichen zu dürfen.

Dazu später mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.641.516 von lump60 am 24.07.09 15:40:33Gibs auf - die begreifen es nicht und wollen an Wiedeking rummeckern. Lass sie - jeder geschrieben Buchstabe ist hier zu Schade.

Stimmt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.643.151 von CColumbus am 24.07.09 18:46:54"Luxus und Stütze, das passt nicht zusammen", sagte Wiedeking. Es sei geradezu peinlich, dass auch große Unternehmen sich nicht scheuten, selbst geringe Subventionen mitzunehmen. Quelle: Spiegel-Online


Wiedeking lobt die Mitbestimmung, lehnt Subventionen für die Autoindustrie ab, stichelt gegen Großkonzerne und die Fusionitis von Unternehmen. Er lehnt das Erstellen von Quartalsberichten ab, weil das Konzernlenker zum Kurzfristdenken zwinge, wettert gegen die Banken als risikoscheue "Wetterschirmverleiher" und - ganz in der Tradition Franz Münteferings - gegen die Finanz-Heuschrecken.

Und Wiedeking lässt seine Arbeiter am Porsche-Boom teilhaben. Mit "chinesischen Löhnen" verarme Deutschland, sagt er. Über 5000 Euro Sonderzahlung im Jahr sind drin, dank der guten Geschäftsentwicklung. Kein Wunder: Der Betriebsrat, die Gewerkschafter von der IG Metall, beim Antritt Kämpfer gegen Wiedekings Schrumpfkur, stehen wie ein Mann - hinter ihm.
Quelle: FR-Online

So schafft man sich Feinde. Solange er erfolgreich war konnte ihm das egal sein, da war er unangreifbar. Wiedeking passte nicht zu den Ackermännern und Co., er taktierte nicht sondern sagte was er dachte. Er hätte sich bewußt sein müssen, daß die Meute, sobald er Schwächen zeigt, gnadenlos über ihn herfällt.
bei den Sic
Wie gesagt, daß die Porsche SE unter Widekings Führung keinen Kredit erhalten hat spricht Bände.

@BörsenHighlander
Wiedeking Vorstellungen passen doch auch in deine Wertvorstellungen. Warum grantelst du dann so gegen ihn???:confused:
Dieser unschöne Übernahmekampf hätte verhindert werden können, wenn der Steinmeier nicht so ein schwacher Kanzlerkandidat gewesen wäre. Wann tritt der endlich zurück?
Tatsache ist, Wulff und Merkel haben bewusst die Übernahme von VW durch Porsche verhindert, indem sie die Sperrminorität des Landes Niedersachsens,das von der EU als Einschränkung des Kapitalverkehrs gedeutet wurde , durch ein neues, altes VW-Gesetz ersetzt, das von der EU mit Sicherheit erneut gekippt wird.

Insoweit hat sich hier die Politik, aktiv und ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Gegebenheit eingemischt und sich gegen den Kapitalismus als solchen versündigt und VW zum "Sieg"verholfen

Die CDU ist ein mafioser Verein ohne Beispiel!!!

Bezeichnend ist auch die Rede der Kanzlerin vor der VW Belegschaft, die in dem Satz mündete. "Sie bei Volkswagen können alles, sogar Hochdeutsch". Danke für die Verachtung für Baden-Württemberg kann ich nur sagen.

Meine Stimme, Frau Merkel, bist Du jedenfalls los.

Lustig finde ich hier auch die Sozis. Das SPD-Mitglied Wiedekind hat nahezu seine gesamte Abfindung, was nach Steuern noch übrigbleibt, dem Gemeinwohl gespendet.Und hier wird auf ihm rumgepisst.Ein Wahnsinn an Blödheit!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.644.833 von Kurzschluss am 25.07.09 00:19:29Wiedekind ist SPD-Mitglied?? :confused:

Jetzt wird mir vieles klar! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.641.119 von 23552 am 24.07.09 14:57:16Ich rate dir dringend an ein paar Löffel Nutella zu verköstigen.

Du hast es einfach nicht drauf.

Warum hat Porsche denn bei der Kfw um Geld gebettelt?
Warum hat Porsche seine Optionen auf weitere 25 % VW-Aktien teilweise an Katar verkauft?
Und warum hat Porsche eine Kapitalerhöhung beschlossen?

Kleiner Tipp:
Vielleicht googelst du einfach mal unter Optionen und Wiedeking und VW.
oder noch einfacher deinem Wissenstand entsprechend:
lies einfach nur die Tageszeitungen:

Lesen - verstehen - dann antworten (Zitat tls72)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.642.599 von tls72 am 24.07.09 17:32:51Du solltest Deine Energie lieber dazu verwenden, das dem BörsenTiefflieger zu erklären, der hat dort offensichtlich erhebliche Defizite, denn auf der Hauptschule lernt man das nicht...

Ich darf doch um eine entsprechende Erläuterung bitten ....:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.643.618 von CColumbus am 24.07.09 20:07:34Wiedeking Vorstellungen passen doch auch in deine Wertvorstellungen. Warum grantelst du dann so gegen ihn???


Selbstverständlich hat mir sein Umgang mit den Arbeitnehmern gefallen. Ich respektiere auch seine Leistungen, mit denen er Porsche aufgebaut hat.
Er hat auch den Größenwahn eines Schremp kritisiert als dieser Chrysler und Mitsubishi geschluckt hat.

Leider ist er aber selbst dieser Gier verfallen und hat statt Porsche in den VW-Konzern einzugliedern völlig irrwitzig versucht einen 15x größeren Betrieb aufzukaufen.
Was wäre denn passiert wenn der Kurswert von VW unter die 160 € / 200 € Marke gerauscht wäre? Dann wären Porsche nicht nur die Optionen um die zusätzlichen 25 % VW-Aktien um die Ohren geflogen.
Wiedeking hat völlig irrational sein ganzes Lebenswerk riskiert und dafür die Quittung bekommen.

So leid es mir tut, aber seinen Abgang hat er selbst verschuldet.
Deutsche Bank drängt Porsche-Eigner zu Kapitalerhöhung
Die Finanznot von Porsche ist noch größer als bislang bekannt: Die Verschuldung summiert sich nach SPIEGEL-Informationen nicht auf zehn, sondern auf 14 Milliarden Euro. Deshalb benötigt Porsche schnell frisches Kapital - Deutsche-Bank-Chef Ackermann persönlich hat bereits interveniert. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,638207,00.html
Als Wiedeking den Deal bekann, wussste hier noch keiner wie Finanzkrise geschrieben wird, und das darauf eine Wirtschaftskrise folgte, wie seit 80 Jahren nicht.

Was stimmt nicht an einer Übernahme von Porsche und VW.

Ein kleiner übernimmt einen großen. Hätte ein reicher Scheich aus Dubai das gemacht, hätte nur ein einziger Mann, oder sein Hedgefond das übernommen. So etwas ist üblich, aber viel schlimmer, da zumindest Porsche etwas von dem Geschäft versteht. Was wäre denn gewesen, wenn die beiden Aldibrüder sich so ein Paket gesichert hätten. Die haben keine Ahnung von Autobau,aber da hätte es wohl nur "zwei neue Gro´ßaktionäre" geheißen.

Auch wenn die Banken mauern (wer weiß wie gr´0ß der Druck da auch von VW war, als sicher viel größerer Kunde), hat Porsche ein Aktienpaket von VW, dass nach heutigem Wert ca. 38 Milliarden Wert ist. Gegen 10 Miliarden Schulden. Das ist lachhaft.

Außerdem war Poersche, wohl berechtigt davon auszugehen, dass die EU das VW Gesetz kippt, was ja dann auch geschah. Das die Bundesregiereung dann einfach ein neues Gesetz verabschiedete,im Grunde einige Formulierungsänderungen durchzog, aber alles beim alten ließ, so dass man davon ausgehen kann, dass die EU es wieder kippt, wäre alles klar gegangen.

Im Grunde war die Idee von Wiedeking schon richtig. Porsche würde es immer gut gehen, solange die Weltwirtschaft boomt. Bei einer Krise würde Porsche aber Probleme bekommen. Sich da bei einem starken Partner einkaufen, hätte Porsche krisensicherer gemacht.

Die Krise kam leider ein Jahr zu früh.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.645.250 von 23552 am 25.07.09 10:13:16"Auch wenn die Banken mauern (wer weiß wie gr´0ß der Druck da auch von VW war, als sicher viel größerer Kunde), hat Porsche ein Aktienpaket von VW, dass nach heutigem Wert ca. 38 Milliarden Wert ist. Gegen 10 Miliarden Schulden. Das ist lachhaft"

Wenn das so stimmt, frage ich mich allerdings, warum Ackermann auf einer Kapitalerhöhung bei Porsche pocht in Höhe von 4 Milliarden.
Ich gehe mal davon aus,daß Ackermann einen besseren Überblick als du hast.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.645.362 von Wilbi am 25.07.09 10:50:42Wenn du dich fragst, warum Ackermann auf eine Kapitalerhöhung gepocht hat, frag ihn doch mal. Er wird schon seine Gründe haben.

An dem Verhältnis Aktienwert/Schulden wird es aber nicht gelegen haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.645.592 von 23552 am 25.07.09 12:08:17Wir wollen uns nicht streiten über Dinge, die wir beide nicht genau kennen. Die Zeit wird alles offen legen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.645.362 von Wilbi am 25.07.09 10:50:42"Auch wenn die Banken mauern (wer weiß wie gr´0ß der Druck da auch von VW war, als sicher viel größerer Kunde), hat Porsche ein Aktienpaket von VW, dass nach heutigem Wert ca. 38 Milliarden Wert ist. Gegen 10 Miliarden Schulden. Das ist lachhaft"

Wenn das so stimmt, frage ich mich allerdings, warum Ackermann auf einer Kapitalerhöhung bei Porsche pocht in Höhe von 4 Milliarden.
Ich gehe mal davon aus,daß Ackermann einen besseren Überblick als du hast.
wilbi


Jetzt zähl doch mal 1 + 1 zusammen.

Für das Aktienpaket nach heutigen Wert von 38 Mrd. bietet VW 8 Mrd. Für die Porsche SE eine Wertvernichtung von 30 Mrd (oder weniger, je nachdem wie man den fairen Wert der VW Stämme einschätzt). Dieser Wert fehlt nach dem Deal an Sicherheiten, die die Porsche SE stellen kann.

Um deine nächste Frage vorweg zu nehmen: Wie kann sich die Porsche SE auf einen solchen Deal einlassen???
Nach dem Weggang von Wiedeking existieren schlichtweg keine Interessengegensätze zwischen VW und Porsche.
Und die Familien Porsche und Piech sind nach dem Deal an VW beteiligt, wodurch der Verlust der ihnen isoliert betrachtet bei der Porsche SE entsteht, kompensiert wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.646.079 von CColumbus am 25.07.09 15:33:40Ich wüßte nicht, wo ich Fragen gestellt hätte. Oder meinst du die von User 53552 von mir reinkopierten Texte. Dann solltest du dir mal eine neue Brille zulegen. Aber vielleicht gibt es auch noch Leute, die reinkopierte Texte nicht von geschriebenen Texten unterscheiden können.
Ich mache das so, daß ich am Anfang und Ende des Textes Gänsefüßchen setze, und kursiv, fett, oder klein reinkopiere. Wenn man das weiß, ist man schon ein Stück weiter und kann 1+1 zusammenzählen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.646.936 von Wilbi am 25.07.09 21:57:37Jetzt schau dir doch mal dein Posting # 99 an. Hast du da keine Frage gestellt? Auf diese Frage habe ich mich in # 102 bezogen.

Mein lieber Wilbi, du bist viel zu hektisch und nervös. Außerdem verwechselst du Aggressivität mit Persönlichkeit. Hättest du nämlich mein Posting in aller Ruhe durchgelesen und den Sachverhalt versucht zu verstehen, dann wäre dir aufgefallen daß ich in # 102 Bockmist geschrieben habe. VW bietet die 8 Mrd. nicht für das eigene 51%ige VW Aktienpaket, die die Porsche SE hält, sondern nur für 50% der Porsche AG.

Es bleibt aber dabei daß die Vermögenswerte der Porsche SE, nämlich 51% der VW Stammaktien und 100% der Porsche AG, die Schulden von jetzt 14 Mrd. bei weitem übersteigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.647.832 von CColumbus am 26.07.09 12:40:44"...dann wäre dir aufgefallen daß ich in # 102 Bockmist geschrieben habe."

Das fällt bei dir doch gar nicht auf, so oft, wie es passiert. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.647.860 von BrianBrain am 26.07.09 12:54:25Schon wieder Behauptungen ohne Substanz, reine Polemik.

Du wärst doch der erste, der mir den Bockmist genüsslich unter die Nase reiben würde. Aber den Bockmist zu erkennen reichts bei dir doch intelektuell garnicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.647.923 von CColumbus am 26.07.09 13:24:37Irrtum, dir hätte ich das nicht genüßlich unter die Nase gerieben, selbst wenn es mir aufgefallen wär. Du gehörst nämlich zu den Leuten, mit denen ich inhaltlich nur ungern diskutiere, weil sie mir zu verkniffen sind. Dazu gehört auch, daß ich deine längeren inhaltlichen Ausführungen gar nicht mehr lese. Ob ich den "Bockmist" darin erkannt hätte, wenn ichs gelesen hätte, lasse ich mal offen. Selbst wenn nicht, ließe das wohl kaum Schlüsse auf unzureichende intellektuelle Fähigkeiten zu. Aber wenn du sowas brauchst, dann tob dich ruhig aus. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.647.967 von BrianBrain am 26.07.09 13:37:45# 105 Das fällt bei dir doch gar nicht auf, so oft, wie es passiert.
# 107 Dazu gehört auch, daß ich deine längeren inhaltlichen Ausführungen gar nicht mehr lese.

Ohne Worte :laugh: :laugh: :laugh:

In #105 hast du dich ja nun endgültig selbst demontiert und gezeigt was für ein armseliges Würstchen du bist. Die Selbstkritik anderer User nutzt du sofort aus, zu billigster Polemik.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.648.018 von CColumbus am 26.07.09 13:51:16Das war keine "billigste Polemik" von mir, das war nur ein freundschaftlicher Tritt in den Hintern. Und was deine angebliche Selbstkritik angeht, so ging sie einher mit dem Anstrullern eines anderen Users. Sowas ist keine aufrichtige Selbstkritik, sowas ist link. Du scheinst diesen kleinkarierten Streit zu brauchen, ich nicht. Paß gut auf, daß deine Pedanterie sich nicht zur Paranoia auswächst. Oder willst du etwa stänkern, bis der Arzt kommt? ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.648.044 von BrianBrain am 26.07.09 14:00:24Du scheinst diesen kleinkarierten Streit zu brauchen, ich nicht.
Dein # 105, das ist kleinkarierter Streit.

Das "Anstrullern" war eine Antwort auf die aggresiven Polemiken eines Wilbi in # 103.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.648.066 von CColumbus am 26.07.09 14:12:23

Schon klar, schuld sind immer die anderen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.647.832 von CColumbus am 26.07.09 12:40:44"Jetzt schau dir doch mal dein Posting # 99 an. Hast du da keine Frage gestellt? Auf diese Frage habe ich mich in # 102 bezogen."

Ach so. In # 99 habe ich mich selbst gefragt (frage ich mich....) über Dikussionssachen mit 23552.
Da komme ich doch nicht drauf, daß irgendein Seppel meine mir selbst gestellte Frage beantwortet, zumal keiner von uns die Interna kennt, womit ich meine Diskussion eigentlich schon abgebrochen hatte, bis neue Details kommen.
Übrigens mit deinen Postigs geht es mir wie Brian.
Ich lese sie kaum, und bei manchen Themen garnicht.
wilbi


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