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Durch die FDP wird der Zahnersatz................ - 500 Beiträge pro Seite



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für einen großteil der bevölkerung in 4 Jahren unerschwinglich sein.

und zusätzlich gibt es dann auch keine steuererleichtung:D





die folgen..................


Antwort auf Beitrag Nr.: 38.307.979 von Peederwoogn2 am 03.11.09 10:42:39:confused:

wozu noch zähne, wenn es ohnehin nichts mehr zu beißen gibt????;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.307.979 von Peederwoogn2 am 03.11.09 10:42:39:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Nach Westerwelles Vorstellungen wird die Republick mit Sicherheit in 10 Jahren so ausehen.Jeder 10-te würde so auf der Strasse rum laufen.
...da kann ich jedem nur raten, seine zähne mit EM-zahnpasta zu putzen.
da kann man sich den zahnarzt sparen, da mikroorganismen alles wegputzen:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.475 von curacanne am 03.11.09 11:36:21...weil es so effektiv ist und auch zahnsteinreinigungen überflüssig macht, wird es n normalen geschäften nicht vertrieben.
einfach mal ausprobieren:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.331 von AHEO am 03.11.09 11:21:16nein wir kaufen dann re import zähne aus china :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.580 von Peederwoogn2 am 03.11.09 11:46:35:confused:

wozu???
wir brauchen doch nur weiter die nahrung umstellen.... die neuen mcdonald hamburger z.b. können vorausschauend eh nur noch gelutscht bez. eingenuckelt werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.475 von curacanne am 03.11.09 11:36:21...da kann ich jedem nur raten, seine zähne mit EM-zahnpasta zu putzen.
da kann man sich den zahnarzt sparen, da mikroorganismen alles wegputzen


Was ist EM-Zahnpasta :confused::confused::confused:
Westerwelle will ein neues Gesundheitssystem das nur von Arbeitnehmern getragen wird.Wenn ich richtig verstanden hab so um die 110 Euro pro Monat.Herr Westerwelle für diese 110 Euro pro Kopf ist mehr als "Guten Tag" sagen beim Arzt nicht drin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.829 von AHEO am 03.11.09 12:12:24:confused:

gut so, da hat der patient ja noch mal glück gehabt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.309.091 von Nannsen am 03.11.09 12:41:32gut so, da hat der patient ja noch mal glück gehabt...

hast vielleicht auch recht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.709 von Doppelvize am 03.11.09 11:58:30einfach mal googeln EM=effektive mikroorganismen
Zum Thema FDP und die Privatisierung des deutschen Gesundheitssystems ein interessanter Bericht aus der Schweiz.

Warum eine Einheitskasse ökonomisch sinnvoll ist

Freie Märkte funktionieren bei Krankenversicherungen nicht. Die alte Erkenntnis der Ökonomen bringt jetzt selbst Bürgerliche in der Schweiz dazu, ein linkes Postulat zu unterstützen.
Wettbewerb unter Krankenversicherer funktioniert nicht: Diese Ansicht teilt ex-FDP-Präsident Franz Steinegger mit den Wirtschaftsnobelpreisträgern Joseph Stiglitz und Kenneth Arrow

Wettbewerb unter Krankenversicherer funktioniert nicht: Diese Ansicht teilt ex-FDP-Präsident Franz Steinegger mit den Wirtschaftsnobelpreisträgern Joseph Stiglitz und Kenneth Arrow

Die Idee einer Einheitskasse bei der Krankenversicherung scheint sich nicht totkriegen zu lassen. Jetzt zeigen sich sogar Bürgerliche von ihr angetan, wie gestern die Zeitung «Sonntag» schrieb und heute der einstige FDP-Präsident Franz Steinegger in einem Interview des «Tages Anzeigers» bekennt. Als erstaunlich gilt das deshalb, weil eine Einheitskasse bisher als linke Idee lanciert wurde und weil sie offensichtlich einer Lösung über den freien Markt eine Abfuhr erteilt.

Dabei verstellen hier ideologische Rücksichtnahmen nur den Blick für die Realität. Märkte funktionieren in vielen Bereichen hervorragend, nicht aber im Bereich der Krankenversicherungen. In der Zunft der Ökonomen ist diese Erkenntnis bereits uralt. Als erster hat sie der nachmalige Nobelpreisträger Kenneth Arrow in einem Artikel von 1963 begründet. Arrow ist unter den Wirtschaftswissenschafter vor allem dafür berühmt, dass er zusammen mit dem Franzosen Gerard Debreu schon 1954 die genauen Bedingungen für einen perfekten Wettbewerb beschrieben hat. Auch der dank seiner populären Bücher bekannt gewordene Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat zusammen mit Michael Rothschild 1976 einen Artikel verfasst, der in der Ökonomenzunft noch immer Referenzcharakter hat. Die Erkenntnis auch hier: Freie Märkte im Bereich der Krankenversicherungen führen zu unbefriedigenden Ergebnissen.

Warum Märkte bei Krankenversicherungen nicht funktionieren

Die wichtigsten Gründe, die die Ökonomen für ihre Schlussfolgerung anführen, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

* Potenziell Kranke werden nicht genügend selbst vorsorgen, weil sie nicht wissen, was an Krankheiten auf sie zukommt und weil sie sich die Kosten für eine schwere Krankheit kaum leisten können. Da in einer entwickelten, zivilisierten Gesellschaft Leute in der Not medizinische Hilfe erhalten, macht es Sinn, sie zu einem Beitrag an die Gesundheitskosten zu zwingen. Einen privaten Anreiz dazu hat sonst niemand.

* Auch Krankenversicherungen wissen nicht, wer unter ihren Kunden ein höheres Risiko einer Erkrankung aufweist. Sie lösen das über allgemeine Kriterien wie das Alter oder das Geschlecht. Sie versuchen zusätzlich – wie bei jedem Markt – für die unterschiedlichen Risiken auch entsprechende Preise in Form von Prämien zu verlangen. Doch sie können die Preise nur im voraus festlegen. Eine Versicherung mit durchschnittlich «schlechten Risiken» wird hohe Prämien verlangen müssen. Steht sie allerdings im Wettbewerb mit anderen Versicherungen, werden die verbleibenden «guten Risiken» zur Konkurrenz abwandern. Dem Anbieter mit durchschnittlich hohen Prämien verbleiben dann nur noch die ganz schlechten Risiken, für die die Prämien am Ende sogar zu tief sind.

* Das führt dazu, dass Krankenversicherungen vor allem eins versuchen: «Schlechte Risiken» möglichst nicht unter ihrer Kundschaft zu haben. Das ermöglicht ihnen, tiefere Prämien zu verlangen. Das hat allerdings zwei perverse Effekte. Die Versicherung versucht erstens ihrem eigentlichen Zweck auszuweichen, nämlich Menschen im Krankheitsfall beizustehen und sie wird viel Geld dafür aufwenden, um möglichst Gesunde anzuziehen. Die Ausgaben aller Kassen zusammen zu diesem Zweck hat daher der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman als «sozial destruktive Aktivitäten» bezeichnet.

Ein freier Markt im Bereich der Krankenversicherungen existiert weltweit nirgendwo. Weitgehend marktorientiert ist das Gesundheitswesen nach wie vor in den USA. Gleichzeitig hat aber dieses Land auch die höchsten Gesundheitskosten pro Kopf.

Jagd nach guten Risiken als einziges Unterscheidungsmerkmal

Mit dem System in der Grundversicherung hat die Schweiz schon einige Probleme gelöst: Es herrscht Versicherungszwang und die Versicherungen dürfen keine Kunden ablehnen. Das Angebot ist hier zudem für alle dasselbe. Konkurrenzieren können sich die Versicherungen daher in diesem Bereich nur über die Kosten. In der Praxis läuft das auf die Jagt nach den besten Risiken hinaus. Dieses einzige Unterscheidungsmerkmal führt aber bloss zu Marketingkosten, denen kein gesellschaftlicher Nutzen gegenübersteht.

Die Gefahr einer Einheitskasse ist ihre grosse Macht. Das erfordert strikte Regeln und ein gutes Kontroll- und Führungssystem. Einheitsversicherungen in anderen Bereichen, wie bei der AHV, der IV oder der Suva zeigen, dass solche Lösungen funktionieren. Das Monopol einer Einheitsversicherung würde auch durch den verbleibenden Wettbewerb im überobligatorischen Bereich eingeschränkt. Wer Leistungen wünscht, die über die medizinische Grundversorgung hinausgehen, kann diese nach wie vor bei privaten Anbietern versichern.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Warum-eine-Einheitskass…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.311.083 von bares@nobles am 03.11.09 16:26:40was die schweiz macht ist für unsere politiker leider zu einfach um es um zu setzen:D
Das marktorientierte Gesundheitssystem, das die FDP für Deutschland will, will die amerikanische Regierung gerade abschaffen, weil es einerseits zu Millionen von Nichtversicherten führt und andererseits die höchsten Gesundheitskosten pro Kopf produziert.

17 Prozent des Bruttosozialprodukts kostet das Gesundheitssystem der USA (in Deutschland liegen wir noch unter 10 Prozent).

In 15 von 50 US-Bundesstaaten beherrscht eine einzige private Versicherung mehr als die Hälfte des Markts. Deren Rechtsabteilungen sind jedoch weitgehend damit beschäftigt, Patienten teure Leistungen vorzuenthalten.

Obama möchte nun ein Gesundheitssystem schaffen, das dem "amerikanischen Volk und nicht den Versicherungen dient".

Dagegen wehren sich die Hauptnutzniesser dieses Systems, die privaten Krankenversicherer, mit allen Mitteln. Schliesslich geht es um ihre Pfründe.
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/09/11.archivhome
In einem System ohne Wettbewerb würde man die medizinischen Leistungen auf den heutigen Stand einfrieren, während die Kosten aufgrund der Monopolstellung der einzigen Krankenkasse kontinuirlich stiegen. Da könnte man noch soviele Kommisionen zur Überwachung einsetzen, der Filz würde sie schneller überziehen, als Schimmel ein Stück Käse.
Das hieße im Klartext- die die es sich leisten können machen eine neuartige Therapie in den USA und der Rest bleibt hier und bekommt die alten Hausmittelchen verschrieben.
gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.317 von diggit am 03.11.09 18:18:28:confused:

machen eine neuartige Therapie in den USA und der Rest bleibt hier und bekommt die alten Hausmittelchen verschrieben.

wäre dies nun gut oder schlecht für den patienten????
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.340 von Nannsen am 03.11.09 18:22:08Kommt darauf an.
Wenn einer aufgeschlitz werden will wie ein Schwein, um dann mit Chemobomben zugeknallt zu werden, bis die Haare rausfliegen, soll er das bekommen.
Andere möchten vielleicht anderes.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.340 von Nannsen am 03.11.09 18:22:08:)
ja das ist hier die frage....
ich schwör auf die hausmittelchen und eine ausgewogene ernährung...
zumindest abwechslungsreich ( muß nicht bio sein )
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.317 von diggit am 03.11.09 18:18:28Typisches neoliberales Geschwätz.

Wettbewerb im Gesundheitswesen ist «ein Pseudomarkt mit hohen Kosten», wie man in der Schweiz gerade feststellt und in den USA schon realisiert hat.

Von nur 5% Verwaltungkosten geht man in der Schweiz in einer Einheitskrankenkasse aus.

Bei privaten Krankenversicheren liegen die Marketing- und Vertriebskosten bei mindestens 20%. Dafür wird beim Kunden gespart und lieber prozessiert, um Leistungen zu sparen.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ein-Pseudomarkt-mit-hoh…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.557 von diggit am 03.11.09 18:44:44:confused:

ich nehme an, auch dir ist bekannt, dass in unseren krankenhäusern aufgrund von mittelalterlichen hygienebedingungen etwa 40000 menschen an einem besonderen krankenhauskeim vermeidbar versterben.

in holland vergleichbar niemand an dieser krankenhausinfektion.
als deutscher patient wirst du deshalb zuerst einmal tagelang in isoliert, weil du mit recht als gefahr für die krankenhaushygiene betrachtet wirst.

nun teile mal 40000 tote durch 365 tage und mache aus jedem todesfall pro tag eine zu herzen gehende dauernovela.

was glaubst du, würde passieren????

ich nehme an, du verstehst worauf ich hinaus möchte...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.308.521 von curacanne am 03.11.09 11:41:01Hallo curacanne,

ich vermute das dieses Forum deinen weitvollen Hinweis auf die EM Produkte
https://www.emiko.de/emiko_home.html nicht zu schätzen weiß. Doch erlaube mir zuerst eine Frage: Lutscht du noch? Also ich meine die pipes und wenn ja in welcher Farbe? Um zu den EM Produkten zurück zukommen, Gebissträger der FDP Ortsgruppe der Amway irritierten haben in einem Selbstversuch herausgefunden, dass in einem Liter EM-X Gold ca.3 EM-KERAN Kette Fluorit aufgelöst wird um anschließend 5 Liter EM-DiOLiN Wallfix NATURA zuzufügen. Darin wurden die Gebisse der Versuchsgruppe im Doppelblindtest mit deren von Anhängern der roten, dunkelroten und Bügerkrieg90/Die grünInnen Parteien für ca. 8Std. lauwarm gebadet und anschließend verglichen.
Was soll ich dir zum Ergebnis sagen, du wirst dich sicherlich nicht wundern, doch das Ergebnis war das gleiche wie beim doppelseitig benutzbaren Toilettenpapier.

Flüstermodus an
Die angegebene Mischung ist sehr ergiebig, so dass du durchaus etwas zum Spritsparen in deinen PKW nutzen kannst. Am meisten Sprit kannst du sparen wenn du Überbleibsel der Keran Kette direkt in die Ansaugstutzen und die Flüssigkeit Literweise in den Versager gibst.
Flüstermodus aus
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.620 von Nannsen am 03.11.09 18:51:16ist mir schon klar, auf was du hinaus willst....

und die normalen jährlichen grippetoten noch dazugerechnet...:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.602 von bares@nobles am 03.11.09 18:48:49Das ist kein neoliberales Geschwätz, sondern die Einsicht das es in einem sozialen Versicherungsnetzwerk keine perfekte Lösung geben kann. Auch die Schweiz wird das in ein paar Jahren feststellen müssen. Spätestens wenn sich die schweizer Geldsäcke zu Herz-Op in die USA absetzen, weil dort noch Geld für Forschung und Entwicklung verdient und investiert werden kann.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.715 von diggit am 03.11.09 19:02:22:confused:

es reicht, wenn es nicht mehr um ein perfektes oder gerechtes system geht, sondern nur noch um ein funktionierendes.

dies wäre schon dadurch zu erreichen, indem auf das prinzip zwang, belohnung für vorsorge und präventation aufgebaut wird.

solange wir 10jährige kinder tatenlos hinnehmen und heranzüchten, die bereits plattfüßig und alterdiabetes etc. und völlig fehlernährt sind, dann wird kein krankenversicherungssystem auf nur mittlere sicht halten.

wir brauchen einen staat, der menschen zur gegenseitigen solidarität durch gesundhalten und fitness zwingt.

wir brauchen lediglich eine jugend, die schnell wie der windhund ist, zäh wie leder und hart wie kruppstahl...

dann erledigt sich diese unsägliche verlogene debatte um die ausplünderung der sozialkassen von alleine.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.773 von Nannsen am 03.11.09 19:11:28okay...
also handyverbot
keine computer.
keine nintendos
kein fernsehen


ab nach draußen jungs und mädels...baut ne bude, mutter, vater, kind, wer hat angst vorm schw. mann....usw...

und danach kommt der große hunger.....
3 pöle graubrot , ein glas milch...usw
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.928 von clelia am 03.11.09 19:30:28also handyverbot
keine computer.
keine nintendos
kein fernsehen


BLÖDSINN

ab nach draußen jungs und mädels...baut ne bude, mutter, vater, kind,

Keine schlechte Idee

wer hat angst vorm schw. mann....usw..

Nun ja, wir sollen ja nicht pauschalisieren, doch das "Bombonverbot" gegenüber Fremden, gerne auch Negern, hat sich vielfach bewährt.

und danach kommt der große hunger.....
3 pöle graubrot , ein glas milch...usw


Es muss nicht immer Graubrot sein und für die Enkelkinder der 68er und grÜnInnen/Bürgerkrieg90 kann das Brot ja in Bissen zurechtgeschnitten werden um so wieder bei den EM gepflegten Zähnen zu landen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.928 von clelia am 03.11.09 19:30:28Sollte nun die Nazikeule kommen möchte ich auf die NPD Werbung bei w : o verweisen...........
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.005 von aekschonaer am 03.11.09 19:37:09ich weiß schon, erziehung fängt im elternhaus an...
aber waren,
3 fernsehprogramme schlecht, für kinder schon....
also hat man sich anderweitig beschäftigt...
handys, wofür ? nur zur allgemeinen abhängikeit und erreichbarkeit ? zum spielen...
85 % aller korrospondenzen sind eh nur schrott.

nintendos...okay..auf einer nervigen urlaubsreise...
oder gibts da auch was zu entdecken und zu sehen ?
computer....das ist die große frage...
kann überhaupt noch jemand schreiben, mit der hand ? unter google steht fast nur mist...ein besseres überwachungssystem des einzelnen gibts nicht.
ach ja online-banking----auch ne lustige geschichte für bewegungsunfreiwillige.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.928 von clelia am 03.11.09 19:30:28:confused:

nicht zu vergessen beim bauern die obstbäume, die erdbeerfelder etc. zu plündern und dann abwarten, welcher feigling zuerst fersengeld gibt. der lezte der abhaute, war immer der schnellste.

wir dorfjungs waren unglaublich schnell auf den beinen und konnten klettern wie die affen. ich habe in meiner jugend nur schlanke menschen gesehen und konnte mir nie vorstellen, dass es übergewichtige überhaupt gibt..

anläßlich eines strandbesuches kürzlich auf sylt traf ich auf eine gruppe unglaublich veretteter kinder. von denen erfuhr ich dann, dass sie zum abspecken da sind.
ironischerweise war ich mal auf der insel als kind wegen unterernährung und sollte da aufgepäppelt werden..

so ändern sich die zeiten....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.086 von Nannsen am 03.11.09 19:44:53ich war als kin auf amrum zur zwangsernährung:laugh:

wie heist es: ein guter fi*ker wird nicht dicker:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.086 von Nannsen am 03.11.09 19:44:53ja genau , so ändern sich die zeiten....
und so lange ist es gar nicht her....


manchmal denk ich, dass ist alles so gewollt, damit das volk dumm ist, bleibt, und "bewegungsarm" ist....

nichts desto trotz, bleibt eine relativ gesunde regelmäßige ( zu festen zeiten ) ernährung der garant für gesundheit...meine meinung
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.154 von clelia am 03.11.09 19:55:04Nannsen,
weise Worte die du da sprichst. Allerdings ist Zwangssport mit dieser unserer Gesellschaft wohl nicht machbar. Die einen werden Internatblogartikel vervielfältigen nach denen Sport ungesund ist, die anderen werden Angst haben, dass eine solch gesunde Jugend zwangsläufig rechten Ideen zulaufen und den vierten Weltkrieg anzetteln wird. Der Rest wird sagen Sport ist ungerecht, weil der Schnellere meist gewinnt.

Ich glaube eher unser Gesundheitssystem macht es wie Quelle. Erst Pleite gehen, dann geplündert werden und dann muss jeder sehen wo er bleibt.

gruß
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.397 von diggit am 03.11.09 20:21:10:confused:

klasse geschrieben... da schmeckt mir mein wermut gleich doppelt so gut...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.073 von clelia am 03.11.09 19:43:23Den Fernsehkonsum eines Kindes kann man beeinflussen und steuern.
Mein Sohn hat Dank des Lösungsheftes für das Nintendospiel, was er zum fünften Geburtstag geschenkt bekam, unter Anleitung lesen UND schreiben gelernt. Der Computer ist eine Hilfe bei wiederkehrenden Arbeiten, auch ein Zeitvertreib und das Internet würde ich als Quelle für Informationen beschreiben. Die Handschrift ist in manchen Familien durch genetische Weitergabe auf die männliche Linie nicht immer eine Freude. Ich bin Technikverliebt, dass bedeutet jedoch nicht das Technik meine Familie oder mich 24Std. am Tag gefangen hält.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.502 von aekschonaer am 03.11.09 20:32:33na klar hab ich doch geschrieben...
erziehung fängt zu hause an....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.312.639 von aekschonaer am 03.11.09 18:53:26ich nehme em mit zum waschmittel und habe iü keramikteilchen im benzintank. tatsächlich verbrauche ich seitdem weniger benzin.

ab und zu bekommen auch die pflanzen was, im sommer die tomaten.

schade, daß die drecksindustrie alles gute verhindert
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.073 von clelia am 03.11.09 19:43:23die wirtschaft braucht blöde bigmacdönerfressende handyschwatzende pisaidioten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.086 von Nannsen am 03.11.09 19:44:53anläßlich eines strandbesuches kürzlich auf sylt traf ich auf eine gruppe unglaublich verfetteter kinder. von denen erfuhr ich dann, dass sie zum abspecken da sind.

na kein wunder bei dem lebensmitteldreck in den supermärkten und der verlogenen werbung nzb für light:laugh::laugh:produkte.alles dreckszeug
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.861 von curacanne am 03.11.09 21:15:38ja aber...das muß doch so sein...

billiger dreck, um die massen zu ernähren...

was denkt ihr denn, was sonst los wäre...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.830 von curacanne am 03.11.09 21:10:33Danke für den Hinweis. Obwohl ich fast mit einer derartigen Antwort gerechnet hatte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.313.964 von aekschonaer am 03.11.09 21:30:19noch was: unmittelbar bevor ich mein kfz (weiß) durch die einfache autowäsche fahre, besprühe ich den lack mit warmem em-waSSER;warm, weil die em s zum arbeiten wärme brauchen.
nach der wäsche blendet der lack regelrecht:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.314.443 von curacanne am 03.11.09 22:30:47curacanne,
ich habe von einer bekannten gehört, daß sie sich eine handvoll, also ca. 10 pipes in den tank getan hat und seitdem weniger benzin verbraucht. daraufhin hat ein bekannter 4 kfz betriebe befragt wegen möglicher gefahren durch hineingeben in den tank; keiner wußte so richtig was, aber immerhin hat ihm ein meister klar gemacht, daß zwischen benzin und motor ein sieb ist, daß die pipes nicht durchläßt. so hat er 4 pipes in seinen tank gegeben, (mercedes benz) und auf einer strecke von 500 km statt ca.10 liter pro 100 km nur 7,5 verbraucht. er verfolgt den verbrauch jetzt weiter, ob das auch im reinen stadtverkehr soviel ausmacht.


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