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Westdeutsche wollen nicht im Osten studieren - Grund: Ausländerfeindlichkeit - 500 Beiträge pro Seite



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Junge Westdeutsche wollen nicht an ostdeutschen Hochschulen studieren

Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall sind ostdeutsche Hochschulen bei Westdeutschen noch unbeliebt. Das ergab eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung in Gütersloh. 60 Prozent von 1.500 Befragten zeigten wenig Interesse daran, im Osten zu studieren. Das Problem sei das schlechte Bild Ostdeutschlands.

Laut der Studie rechnen etwa die Hälfte der Westdeutschen

mit einer hohen Ausländerfeindlichkeit und

schlechten Arbeitschancen in den neuen Ländern.


NACHRICHTEN
Mittwoch, 04. November 2009 17:00 Uhr


http://www.dradio.de/nachrichten/20091104170000/drucken/" target="_blank" rel="nofollow">
http://www.dradio.de/nachrichten/20091104170000/drucken/
Da sieht man, wie die Massenverdummung durch die Systemmedien wirkt.
Also ich finde den Mythos "Ausländerfeindlichkeit im Osten" wunderbar und hoffe das er uns noch lange erhalten bleibt.

So bleibt uns hier in der Zone das ganze kriminelle Kopftuchpack erspart.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.323.554 von AlterMann am 05.11.09 07:39:52dafür gibt es kein Obst auf dem Markt zu kaufen...

Bananen - gibts nichts - haben wir nicht....

:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.323.434 von knuspelhuber am 05.11.09 05:55:33#1

Dürfte vermutlich auch an der "Westdeutschenfeindlichkeit" im Osten liegen...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.323.554 von AlterMann am 05.11.09 07:39:52:confused:

So bleibt uns hier in der Zone das ganze kriminelle Kopftuchpack erspart.

nanu, wer oder was vergrault die dann da in der vormaligen sbz...

könnte man hier etwas von euch abkupfern????...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.325.814 von Blue Max am 05.11.09 12:18:12Warum sollen bloß Muslime Integrationsprobleme haben?
Das wird wohl auch hier mit der Intergationsbereitschaft zusammenhängen.
Wer sich ordentlich ossifizieren, äh integrieren läßt, der dürfte keine größeren Probleme im Osten haben.
Wer will schon bei den gelernten Kommunisten studieren:mad:

Wieviele Antidemokraten da noch rumlaufen zeigen doch die Wahlergebnisse :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.326.121 von Nannsen am 05.11.09 13:02:15könnte man hier etwas von euch abkupfern????...

Psssst ...
Ok, muß aber unter uns bleiben! Einfach alle paar Jahre einen verblödeten Neonazi finden, der einem Ausländer ein paar auf die Nuß gibt. Das Ganze dann von der Boulevardpresse so richtig aufbauschen lassen, inkl. Lichterketten und Empörungritualen von Claudia & Co (...ich bin tief erschüttert und ein Stück weit traurig ...) - und schwubs ist Ruhe im Karton. Wenn sich dann später herausstellt, das es gar nicht ausländerfeindlich war, auch nicht so schlimm, das wird nur auf Seite 27 gedruckt und merkt keiner (siehe Sebnitz).

Vergleiche einen Spaziergang in z.B. Dresden mit dem in einer x-belibigen westdeutschen Großstadt. Die Unterschiede im Strassenbild (Kültürbereicherer) sind gravierend und die Kriminalität in Dresden um Dimensionen geringer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.326.384 von AlterMann am 05.11.09 13:37:25Die Unterschiede im Strassenbild (Kültürbereicherer) sind gravierend und die Kriminalität in Dresden um Dimensionen geringer.


Ah ja.... Hauen sich in Dresden und Leipzig nicht regelmäßig die verfeindeten Fussballfans auf die Fresse :confused:

Aber das ist vermutlich ostdeutsche Kultur ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.326.996 von Doppelvize am 05.11.09 14:53:19Hör auf Dich in linksradikalen Medien zu informieren - da kann nichts bei rauskommen!

zum Thema:
1. Wie oft spielt Dresden gegen Leipzig
Antwort: 2x im Jahr

2. Wie oft werden in Weststädten, Deutsche von Kopftuchpack belästigt, wenn nicht schlimmeres?
Antwort: täglich

Noch Fragen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.326.384 von AlterMann am 05.11.09 13:37:25:confused:

danke, ich stelle zu meinem entzücken fest, das du ein ähnliches ästhetisches empfinden hast wie ich, wenn wir eine burka oder kopftücher sehen, bzw. ertragen müssen.

damit haben wir wohl den gleichen "mode"geschmack
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.327.159 von AlterMann am 05.11.09 15:12:25Hör auf Dich in linksradikalen Medien zu informieren - da kann nichts bei rauskommen!


Ah, die Süddeutsche (Im Urlaub) bzw. meine Tageszeitung ist also Linksradikal...:rolleyes:

By the way: Mir gehen manche der hier lebenden und sich nicht anpassen wollenden ebenfalls mächtig auf den Sack:eek:

Dazu gehören Albanische Großfamilien, libanesische Autoschieber genauso wie die besoffenen Russlanddeutschen.

Aber es gibt eben Ausnahmen, und ich schere nicht alle über einen Kamm!
Wie oft werden in Weststädten, Deutsche von Kopftuchpack belästigt, wenn nicht schlimmeres?


Von einer hohen Kriminalitätsrate muslimischer Frauen habe ich allerdings noch nichts gehört.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.327.426 von Doppelvize am 05.11.09 15:39:12Selbstverständlich gehört die Süddeutsche zu den eher linken Blättern. Das ist aber nun wirklich nichts neues oder unbekanntes.

Nimm die FAZ oder Welt, die sind halbwegs neutral.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.327.876 von AlterMann am 05.11.09 16:21:40@alter Mann: Du sprachst von linksradikalen Blättern ;)

FAZ ist hin und wieder dabei....

Meine Tageszeitung (Hildesheimer Allgemeine) tendiert übrigends eher nach Rechts.
Deutsche wollen nicht im Osten studieren - Grund: Ausländerfeindlichkeit


ja, leider ist es so.

wir Deutsche haben den Ossis das Überleben erst ermöglicht.

das Ossi-Rentensystem : es war pleite.
nun verprassen die Ossi-Rentner unsere Kohle, sie ernten, wo sie nicht gesät haben....:rolleyes:
ihre "gesparten" Alu-Chips : waren nix wert.
wurden gegen hochwertige DM eingetauscht....:rolleyes:

Hunderte Milliarden haben die Deutschen in den Jahren in arbeitsentwöhntes Gesindel á la @AlterMann investiert.

trotzdem sind wir Deutsche für @AlterMann & co. verhasste Ausländer geblieben.

dsR ist gerne bereit, eine Sondersteuer zu zahlen
Zweck : Bau einer neuen MAUER, aber 3mal so hoch :D
viele Deutsche denken ebenso.

dann werden @AlterMann & co. wieder arbeiten müssen, um nicht zu verhungern :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.329.117 von Deeskalationsstrateg am 05.11.09 18:19:52Soviel Blödheit auf einem Haufen tut ja schon weh.

Das Rentensystem ist ein Umlagesystem !
Falls das in Deinen beschränkten Horizont reinpast. :rolleyes:
Da ist nix mit "ansparen".
Die jetzigen Arbeiter zahlen für die jetzigen Rentner. Völlig egal ob Ost oder West.

Deine persönlichen Beleidigungen kannst Du dir in den Arsch schieben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.326.937 von Doppelvize am 05.11.09 14:46:02Im Osten hauen sich die Rechten halt lieber gegenseitig auf die Fresse.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.329.646 von AlterMann am 05.11.09 19:14:58du Labertasche,
du hast das deutsche Rentensystem immer noch nicht kapiert :rolleyes:

der (west-)Deutsche, seine italienischen, spanischen und türkischen Kollegen müssen in die RV eingezahlt haben, um später Rente zu beziehen !!

die Kolchosen-Fuzzis von der Elbe und der Wolga plündern unsere Rentenkasse, ohne je eingezahlt zu haben !

ich habe mehr Respekt vor einer anständigen steuerzahlenden kopftuchtragenden Arbeitnehmerin als vor dem arbeitsentwöhnten krakeelenden Neonazi von drüben....:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.332.060 von Kurumba am 06.11.09 01:13:38wird ja mal Zeit, dass dieser frühere Kolchosen-Hilfsbremser mit den Realitäten konfrontiert wird :D:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.329.646 von AlterMann am 05.11.09 19:14:58Die jetzigen Arbeiter zahlen für die jetzigen Rentner. Völlig egal ob Ost oder West. - das stimmt heute!
Nach der Wiedervereinigung aber wurden die Ost-Rentner, und das waren einige Millionen, in die Rentenversorgung übernommen. Sie haben keinen Cent in das deutsche Rentenversicherungssystem eingezahlt. Genau so handhabte man das mit Rentnern zu DDR-Zeiten, die im Alter in den Westen ausreisen durften, auch die wurden von den westdeutschen Rentenzahlern versorgt.

Die Übernahme der Ost-Rentner hatte übrigens eine Erhöhung der RV-Beiträge zur Folge, damit man das finanzieren konnte.
Hier scheinen einige der Meinung zu sein, die Nazis würden auf einmal nicht mehr existieren, wenn es keine Ausländer mehr in Deutschland gäbe.
SO dämlich die Realitätsverweigerung vieler ist, was Ausländerkriminalität angeht.

Das ist noch viel dümmer.

Nazis werden hier auf WO ständig verharmlost und mit Ausländerkriminalität entschuldigt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.332.349 von StellaLuna am 06.11.09 07:51:23Nach der Wiedervereinigung aber wurden die Ost-Rentner, und das waren einige Millionen, in die Rentenversorgung übernommen. Sie haben keinen Cent in das deutsche Rentenversicherungssystem eingezahlt.

Das ist richtig, aber gleichzeitig völlig irrelevant. Es wurden ja nicht nur Rentner in das RV-System übernommen, sondern auch neue Beitragszahler (wenn man es so sehen will, dann bezahlt der junge Ostdeutsche jetzt für den ostdeutschen Rentner). Durch die höhere Arbeitslosigkeit im Osten ist der Anteil der Beitragszahler natürlich etwas geringer, was aber wiederum durch die wesentlich günstigere Altersstruktur der Ostdeutschen relativiert wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.332.035 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 00:52:49du Labertasche,
du hast das deutsche Rentensystem immer noch nicht kapiert

der (west-)Deutsche, seine italienischen, spanischen und türkischen Kollegen müssen in die RV eingezahlt haben, um später Rente zu beziehen !!

die Kolchosen-Fuzzis von der Elbe und der Wolga plündern unsere Rentenkasse, ohne je eingezahlt zu haben !

ich habe mehr Respekt vor einer anständigen steuerzahlenden kopftuchtragenden Arbeitnehmerin als vor dem arbeitsentwöhnten krakeelenden Neonazi von drüben....


Unterschreib :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.332.796 von steho78 am 06.11.09 09:10:07Es wurden ja nicht nur Rentner in das RV-System übernommen, sondern auch neue Beitragszahler


du redest dummes Zeuchs :rolleyes:

wenn der junge beitragszahlende Italiener oder Türke seine Eltern hier ansiedeln lässt.....
.....und sie mit deinem "Argument" zu den Renten-Bürokraten schickt :laugh::laugh::laugh:
was passiert dann wohl ? :D

es ist auch ein Gerücht ;), dass deutsche Selbständige, die nicht eingezahlt haben, im Alter eine fette Rente kassieren, weil ihre Kinder hohe Beitragseinzahlungen leisten :rolleyes:

und was ist Fakt ?
in der Zone krakeelt man über Diskriminierung in der Rentenfrage....:rolleyes::rolleyes::rolleyes:
unglaublich....
diese Chuzpe, diese Unverschämtheit sucht wirklich seinesgleichen :mad:

und wenn dann hier an board arbeitsentwöhnte Kolchoskis noch stolz auf ihre feindselige Gesinnung gegenüber steuer- und beitragszahlenden ausländischen Arbeitnehmern sind....
....dann nimmt man dies mit Erschrecken zur Kenntnis :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.333.537 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 10:31:34Na das ist aber ziemlicher Blödsinn was du das schreibst.
Ist Dir der Begriff "Wiedervereinigung" geläufig? Das heißt auch, dass zwei unterschiedliche Systeme wieder geeint werden mussten. Und die DDR-Rentner haben auch Renten eingezahlt in ihr System.
Der mitgebrachte türkische Opa hat nie in ein deutsches System eingezahlt und bekommt auch nicht heraus, genau wie der Selbständige.

Und da es sich bei der Rente nicht um ein Ansparmodell handelt, ging auch nicht verloren, da die DDR-Rentner ihre eigenen Renteneinzahler mitgebracht haben.

:)
"Es wurden ja nicht nur Rentner in das RV-System übernommen" ,
sondern auch die früheren Beitragszahlungen dieser Rentner in der ehemaligen DDR. Die stecken unter anderem in allem drin, was der deutsche Staat durch seine "Treu"handanstalt übernommen und dann nach der Devise "Haste mal ne Mark" verschoben hat.
Tja, wer sich Kolonien unter den Nagel reißt, sollte sich vorher überlegen, ob er sie sich auch leisten kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.333.114 von Doppelvize am 06.11.09 09:43:43Offensichtlich sind Ausländerfeindlichkeit und Ossifeindlichkeit psychologisch sehr ähnlich. :D:D Kaum eine reale Grundlage - z.B. müssen sich die l- und r-Radikalinskis hier im Osten gegenseitig verprügeln, weil sich im Gegensatz zu westdeutschen Großstädten hier wegen deren Seltenheit so schwer ein geeigneter Ausländer dafür findet. Aber immer druf mit die scheenen Vorurteile. Was dieser Thread so an Beispielen liefert, ist echt aufschlussreich. :mad::mad:

Als Info an alle Hetzwessis: Die ostdeutschen Malocher haben ebenfalls in ein Umlagesystem eingezahlt - nämlich in das Ostdeutsche. Von deren Abgaben sind die Renten im Osten ebenso gezahlt worden, wie die Renten im Westen von Euren Abgaben. Nur das Ostrenten und Ostlöhne sehr viel niedriger waren, als im Westen. Damit Ihr bei Quelle superbillige Gefriertschränke und Unterhosen made in Erzbegirge für sittenwidrig niedrige Preise :cry::cry: kaufen konntet.

Na gut, das war auch wieder ein populistischer Ausfall - dafür konnte ja kein Wessi, sondern Schuld war unsere Ost-Gerontokratie.:keks:

Darüber hinaus sind die Statistiken, die für den Osten ungerecht höhere Renten behaupten, insofern getürkt, dass die Bezugspopulation im Osten ganz anders strukturiert war. Siehge fast 100%ige Frauenbeschäftigung, Berufe, die im Westen unter Beamtenversorgung fallen, waren im Osten Rentenkasseneinzahler etc.

Was die Hochschulen betrifft - schickt uns doch bitte mal ne Kompanie westdeutsche Kulturträger zum Studium, damit sich das bissel mit unseren Ostnazis mischt. Wenn wir in D weiter an der Mauer im kopf festhalten, kann das ja nix werden. Wir sind dabei uns "blühende" (da blüht uns noch was!) Landschaften mit eingeborener Unterschichtbevölkerung zu züchten, wie Leute wie Sarzin und dieser Berliner Innensenator richtig bemerken.

Und wer Kopftücher unästhetisch findet, schaue mal den Mädels in die schjönen braunen Augen :lick::lick: . Natürlich ohne dass es der integrationsdefizitäre Papa merkt. :laugh::laugh: Da kommen eventuell ganz andere Gefühle auf.

Gruss Oreganogold
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.333.670 von diggit am 06.11.09 10:47:15Ist Dir der Begriff "Wiedervereinigung" geläufig? Das heißt auch, dass zwei unterschiedliche Systeme wieder geeint werden mussten. Und die DDR-Rentner haben auch Renten eingezahlt in ihr System.
Der mitgebrachte türkische Opa hat nie in ein deutsches System eingezahlt und bekommt auch nicht heraus, genau wie der Selbständige



der Begriff "Wiedervereinigung" ist mir durchaus geläufig - dir allerdings offensichtlich nicht :
das Zoni-System (insgesamt) war platt, kaputt, bankrott - es wanderte logischerweise auf den Müllhaufen der Geschichte. ebenso wir ihr System der Alterssicherung - es war bankrott. uninteressant für den (west-)deutschen Beitragszahler.

nein, mein teurer Freund,
auch dein Argument ist unbrauchbar :
nicht nur der Elbe-Kolchosnik, auch der Wolga-Kolchosnik plündert die Rentenkasse. und der Wolga-Kolchosnik har ja offensichtlich nicht in ein "deutsches System" eingezahlt.
im übrigen : deine Aufzählung von deutschen "Systemen" ist realitätsfremd - es gibt nur eine RV
Schön das es hier auch noch ein paar sinnvolle Beiträge, abseits verblödeter Ossi-Hasser (die noch nicht mal die Funktion eines Zwangsumlagerentensystems begreifen :rolleyes: ), gibt.

... und jetzt weiterhetzen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.333.912 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 11:13:44das Zoni-System (insgesamt) war platt, kaputt, bankrott - es wanderte logischerweise auf den Müllhaufen der Geschichte. ebenso wir ihr System der Alterssicherung - es war bankrott. uninteressant für den (west-)deutschen Beitragszahler.

Falsch, das Zoni-System ist nicht auf dem Müll gelandet, sondern mit der Wiedervereinigung im West-System mit aufgegangen.
Borealis hat es ja richtig beschrieben in Posting #30

"Es wurden ja nicht nur Rentner in das RV-System übernommen" ,sondern auch die früheren Beitragszahlungen dieser Rentner in der ehemaligen DDR. Die stecken unter anderem in allem drin, was der deutsche Staat durch seine "Treu"handanstalt übernommen und dann nach der Devise "Haste mal ne Mark" verschoben hat.

So, und deine Wolga-Leute sind keine DDR-Bürger gewesen. Sie spielen in der Hinsicht hier auch keine Rolle.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.333.801 von oreganogold am 06.11.09 11:01:29Ausländerfeindlichkeit und Ossifeindlichkeit psychologisch sehr ähnlich

wie das ??
der zugereiste Kollege aus Neufünfland trifft hier auf keinerlei Vorurteile. das wäre neu.
der krakeelende ausländerfeindliche arbeitsentwöhnte Neonazi und die motzenden Plünderer unserer Rentenkasse - ja, die stossen hier auf wenig Sympathien :rolleyes:


Die ostdeutschen Malocher haben ebenfalls in ein Umlagesystem eingezahlt - nämlich in das Ostdeutsche

ob der Elbe-Kolchosnik in das ostdeutsche Umlagesystem eingezahlt hat oder der Wolga-Kolchosnik in das russische - das ist völlig irrelevant.
es interessiert hier auch niemanden, ob der zugereiste Anatolier in ein türkisches System eingezahlt hat :rolleyes:


Nur das Ostrenten und Ostlöhne sehr viel niedriger waren, als im Westen. Damit Ihr bei Quelle superbillige Gefriertschränke und Unterhosen made in Erzbegirge für sittenwidrig niedrige Preise kaufen konntet.

oh, das ist ja ein ganz dolles Argument :laugh:
sollen wir den taiwanesischen Rentner subventionieren, weil wir spottbillige Elektronik von dort beziehen ? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.050 von diggit am 06.11.09 11:30:07wenn man die Beiträge mancher Leute hier liest, bin ich doch immer wieder fasziniert, dass sie es schaffen einen Computer überhaupt anzuschalten :rolleyes:

Also die Funktion eines Umlagesystems zu begreifen, dass fällt den meisten Füntklässlern nicht schwer, manch einem dem man es schon 10 mal erklärt hat, dagegen schon.

Also hier noch mal ganz einfach:

fiktiver Staat A:

In diesem Staat leben 12 Beitragszahler und 3 Rentner (4:1 Verhältnis) und die Rente läuft über ein Umlagesystem.

fiktiver Staat A:

In diesem Staat leben 4 Beitragszahler und 1 Rentner (4:1 Verhältnis) und die Rente läuft über ein Umlagesystem.

Jetzt vereinigen sich beide Staaten und der Staat hat 16 Beitragszahler und 4 Rentner (4:1 Verhältniss).

Für ein Umlagesystem spielt es überhaupt keine Rolle wer wieviel vorher hier eingezahlt hat, wenn es zu einer Wiedervereinigung kommt. Es gibt KEINE KASSE in die eingezahlt wurde. Als die DDR der BRD beigetreten ist, war in der westdeutschen Kasse genau NULL enthalten. Das Geld was euch der Staat heute als RV-Beitrag vom Lohn einzieht, zahlt er diesen Monat an die Rentner wieder aus. Zwischen DDR und BRD gibt es noch ein paar geringfügig andere Tendenzen (längere Frauenarbeitszeit im Osten, dafür aber eine jüngere Bevölkerung), die sich aber mehr oder weniger ausgleichen.

Das ist jetzt zwar eine Erklärung wie ich sie vielleicht im Kindergarten für nötig halten würde, aber trotzdem scheint das für manche noch zu komplex.

Was Ausländer in unserem Rentensystem betrifft, da verschließt sich mir gerade die Assoziationskette zur Wiedervereinigung mit der DDR.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.185 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 11:46:55"es interessiert hier auch niemanden, ob der zugereiste Anatolier in ein türkisches System eingezahlt hat "

und ob das interessiert. Würde ein Rentner einwandern und Rente beziehen, dann würde das nicht funktionieren auf Dauer. Würde er aber seine 3 arbeitenden Söhne mitbringen, dann schon.

Nichts anderes ist bei der Wiedervereinigung passiert. Was Du behauptest ist, das die DDR mit seinen 17 Mio Einwohnern sofort mit 17 Mio Rentnern eingewandert ist. Das das irgendwo nicht so gewesen sein kann, das dürfte sich doch jedem erschließen:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.265 von steho78 am 06.11.09 11:55:05es ist immer wieder faszinierend zu sehen, mit welcher Blauäugigkeit und Einseitigkeit auf dem Umlagesystem herumgeritten wird.

euer Argument :
die Elbe- und deutschstämmigen Wolga-Rentner, die früher Zahlungen an die dortigen Umlagesysteme geleistet haben, erhalten entsprechende Renten - weil ja ihre Nachkommen aktuell Beitragszahlungen leisten.

nun, der russischstämmige ältere Mensch, der nach Deutschland zu seinen beitragszahlenden Kindern zieht und früher ebenso wie sein deutschstämmiger Mitbürger Zahlungen an das russische System geleistet hat, erhält keine Rente :eek:

auch der Anatolier, der früher an eine türkische Kasse Beiträge geleistet hat und dessen Nachkommen hier Beiträge zahlen, hat im Alter hier nix zu erwarten.

Fazit :
Zonis und deutschstämmige Aussiedler aus dem früheren Ostblock werden einseitig privilegiert.


ich respektiere durchaus, dass für den alten DDR-Bürger durch den Zusammenbruch des Systems zunächst Härten auftreten.
aber, liebe Leutz :
Folgelasten einer politischen Entscheidung hat der Steuerzahler zu tragen - und nicht die RV !!

und seien wir doch mal ehrlich :
der DDR-Rentner hat sich durch die Wiedervereinigung sowas von gesundgestossen...:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.342 von steho78 am 06.11.09 12:03:36oh, das ist neu für mich :eek:

du behauptest, dass ein Anatolier, der hier nix eingezahlt hat und dessen drei Söhne hier Beitragszahlungen leisten, eine Rente erhält.

kannst du das belegen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.790 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 13:01:12oh, das ist neu für mich

du behauptest, dass ein Anatolier, der hier nix eingezahlt hat und dessen drei Söhne hier Beitragszahlungen leisten, eine Rente erhält.

kannst du das belegen ?


Ja sehr gern, wenn Du mir das Zitat gibst wo ich behaupte das ein Anatolier Rente bekommt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.790 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 13:01:12Merkst Du eigentlich noch, wie abartig Du bist.
Für ein solch undifferenziertes Geschwätz und Gehetze fehlen mir die Worte.
Wahrscheinlich bist Du jemand der es nie wirklich geschafft hat.
Bekanntlich suchen sich solche Versager immer andere als Sündenböcke.
Solltest mal psychotherapeutische Hilfe suchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.271 von steho78 am 06.11.09 14:04:19Würde ein Rentner einwandern und Rente beziehen, dann würde das nicht funktionieren auf Dauer. Würde er aber seine 3 arbeitenden Söhne mitbringen, dann schon.


wie soll man sonst dein Zitat verstehen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.375 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 14:18:27Würde ein Rentner einwandern und Rente beziehen, dann würde das nicht funktionieren auf Dauer. Würde er aber seine 3 arbeitenden Söhne mitbringen, dann schon.

wie soll man sonst dein Zitat verstehen ?


Keine Ahnung, aber wenn in dem 3 Zeiler 3 mal das Wort "würde" (vielleicht hätte ich es fett schreiben sollen) auftaucht, dann würde ich mal sagen, dass das dann wohl vermutlich keine Behauptung :rolleyes:

Dies war lediglich darauf bezogen, dass Du die Eingliederung ostdeutscher Rentner mit der Eingliederung ausländischer Rentner vergleichst. Das funktioniert aber so nicht und genau das wollte ich mit dieser Aussage ausdrücken, nämlich das ein ostdeutscher Rentner gleichzeitig Beitragszahler ins System gebracht hat und das System deshalb funktioniert. Genauso würde es auch funktionieren wenn ein ausländischer Rentner einwandert, seine arbeitenden Söhne mitbringt und Rente bezieht. Er hat dann auch nie eingezahlt, aber das spielt auch keine Rolle.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.452 von steho78 am 06.11.09 14:29:18du verwechselst (wie @diggit) zweierlei : das Funktionsprinzip und den Funktionsmodus einer Versicherung.

das Funktionsprinzip einer Versicherung ist jedem klar :
nur derjenige, der Beiträge in der Vergangenheit eingezahlt hat, kann später Leistungen einfordern.

der Funktionsmodus (Umlagesystem) ist zunächst völlig irrelevant


im Falle DDR behilft man sich mit der Fiktion, dass man die Rentensysteme angeblich verschmilzt.
eine Verschmelzung hat aber tatsächlich nicht stattgefunden, sondern die RV hat in Neufünfland neue Beitragszahler akquiriert
die "Schadensfälle", nämlich Auszahlungen an Personen, die nie in die RV eingezahlt haben, sind der RV von der Politik aufs Auge gedrückt worden !!

selbstverständlich haben die DDR-Rentner ein Recht darauf, versorgt zu werden
sie haben ja auch eingezahlt - das habe ich durchaus registriert
aber diese Versorgung ist fairerweise Aufgabe des Steuerzahlers - nicht der RV !
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.357 von d.h.53 am 06.11.09 14:15:09du Pappnase, du hast noch nirgends zu einer Diskussion inhaltlich was beigetragen....:rolleyes:

weisst du was ?
mach dich doch vom Acker !
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.839 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 15:01:32im Falle DDR behilft man sich mit der Fiktion, dass man die Rentensysteme angeblich verschmilzt.
eine Verschmelzung hat aber tatsächlich nicht stattgefunden, sondern die RV hat in Neufünfland neue Beitragszahler akquiriert
die "Schadensfälle", nämlich Auszahlungen an Personen, die nie in die RV eingezahlt haben, sind der RV von der Politik aufs Auge gedrückt worden !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.839 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 15:01:32im Falle DDR behilft man sich mit der Fiktion, dass man die Rentensysteme angeblich verschmilzt.
eine Verschmelzung hat aber tatsächlich nicht stattgefunden, sondern die RV hat in Neufünfland neue Beitragszahler akquiriert
die "Schadensfälle", nämlich Auszahlungen an Personen, die nie in die RV eingezahlt haben, sind der RV von der Politik aufs Auge gedrückt worden
!!


ah ja...die GUTEN (Beitragszahler) hat die RV "akquiriert", während ihr die BÖSEN (Schadensfälle) aufgedrückt wurden.
:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.839 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 15:01:32Mannomann seit ihr immer noch bei dem Thema?
Anscheinend ja, und anscheinend hast du immer noch nicht kapiert, dass 1990 die Wiedervereinigung war. Da wurden neue Leute aufgenommen, Einzahler sowie Bezieher. Wa soll der Steuerzahler denn Ost-Renten bezahlen. Und vor allem was passiert mit den Rentenbeiträgen der Ost-Deutschen, sollen die sich irgendwo auf Halde stapeln, whärend die Ost-Rentner von Steuergeldern leben.
Und was machst du mit dem Ossi der 20 Jahre ins Ostsystem und dann 5 Jahre ins Westsystem eingezahlt hat?

Leider konnten wir uns bei der Wiedervereinigung nicht nach Brauchbarkeit selektieren. Oder anders ausgedrückt- wer die Jungen und Hübschen will, muss auch die Alten und Schwachen nehmen. Das gilt auch für die RV. Und da es eh ein Umlagesystem ist, ist es eigentlich auch wurscht.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.334.265 von steho78 am 06.11.09 11:55:05"Das ist jetzt zwar eine Erklärung wie ich sie vielleicht im Kindergarten für nötig halten würde"

Mach´s nicht so kompliziert. Kindergartenniveau kann man hier nicht bei jedem voraussetzen. Besonders bei denen nicht, die nie in einem Kindergarten waren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.335.877 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 15:04:48Dir "Deeskalations"strategen sollte man mal ein ganzes Ost-Altersheim auf den Hals schicken! Hei, das gäbe einen Meinungsaustausch !! :laugh::laugh:

Wenn die alten Männlein und Weiblein mit Dir fertiug sind, hast Du einen grund für deine Ossi-Feindschaft. :keks:

Gruss Oreganogold
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.336.478 von diggit am 06.11.09 15:59:33du kapierst einfach nicht die finanzielle Problematik :rolleyes:

es war von Anfang an klar, dass die Einnahmen durch neue Beitragszahler nur ein Bruchteil dessen waren, was an Ausgaben (Rentenzahlungen) zu leisten war.
also ein bilanzielles Defizit

IMO wäre es fair gewesen, dass der Staat, also der Steuerzahler, das alte System vorübergehend weitergefürt hätte und die Defizite beglichen hätte.

so wie es gelaufen ist - und noch weiter läuft - kommt der Beitragszahler in Form eines erhöhten RV-Satzes für diese Defizite auf und nicht der Steuerzahler.

die Wiedervereinigung ist nun mal eine finanzielle gesamtgesellschaftliche Belastung.
und die Lösung hat entsprechend gesamtgesellschaftlich, d.h. in Form erhöhter Steuern, zu erfolgen....
....und nicht, indem man einem Teil der Gesellschaft, nämlich dem RV-Beitragszahler, diese Lasten aufbürdet
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.336.673 von oreganogold am 06.11.09 16:18:39oh, da liegt ein Missverständnis vor :eek:

dsR hat nix gegen Ossis.

dsR hat auch nix gegen den DDR-Rentner, der eben nimmt, was er kriegt - würde ich ja ebenso machen. :cool:

aber wenn ich beobachte, wie da viele Neufünfland-Rentner noch motzen und sich diskriminiert fühlen - ja, da raste ich aus :mad:

diese Leute sollten nämlich mal vergleichen :
was haben sie der Vorgänger-Rentengeneration geboten...
....und was wird ihnen als Rentner von der heutigen Gesellschaft geboten
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.336.900 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 16:40:18Dieses Defizit wurde abgegolten durch ein (immer noch) niedrigeres Ost-Rentenniveau und Zuschüsse in die Rentenkasse aus Steuermitteln.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.337.082 von diggit am 06.11.09 16:58:05zuuuuu wenig.

nimm einfach die Entwicklung des RV-Beitragssatzes in den vergangenen 20 Jahren zur Kenntnis :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.337.025 von Deeskalationsstrateg am 06.11.09 16:52:39Ok. Darüber lässt sich reden. in der Tat motzen gerade ehemals "systemnahe" Typen da mancghmal ganz arrogant rum, die gar nicht begreifen, dass Sie den Salat im wesetnlichen angerichtet haben.

Aber es gibt auch echte Ungerechtigkeiten, z.B. im Zusammenhang mit Intelligenzrenten und Zustzrentenbeiträgen. Ich habe z.B. als Wissenschaftler an der Akademie über ein jahrzehnt Zusatzrentenbeiträge eingezahlt, also überdurchschnittlich zum damaligen Umlagesystem beigetragen. Auf meine Rente wirkt sich das aber absolut nicht aus.

Ich motze da nicht, weil ich von Staat sowieso nicht viel erwarte und privat vorsorge (EIgentumswohnung, proivate Versicherung und physische Edelmetalle). Aber manche Leute trifft das schon ernsthaft.

Mal zusammengefasst: ordentlich Rente sollte es für früher ordentliche Arbeit geben. Nur weil einer bei den DDR-Staatsorganen unmoralisch mehr Geld "verdient" hat als der einfavhe malocher, sollte ihm nicht mehr zustehen.

Gruss oreganogold
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.337.082 von diggit am 06.11.09 16:58:05das ist nicht ganz korrekt! Wer im Osten über dem Durchschnittseinkommen liegt, bekommt Plus-Rentenpunkte, d. h. er wird besser gestellt als wenn er im Westen arbeiten würde, so viel zu Deiner Rentenkürzung.

Die Kürzungen betreffen evtl. die Alt-Rentner, aber die haben ja auch nichts eingezahlt in das System.

Zur Finanzierung wurde bereits am 1. April 1991 die Arbeitslosenversicherung um 2,5 % erhöht. Dieser Weg wurde gewählt, da er politisch einfacher durchsetzbar schien als eine (weitere) Steuererhöhung. In gleicher Art und Weise wurde die Angleichung der Renten im Bereich des Beitragsgebietes (West/Ost) durch die Rentenversicherung getragen. Insgesamt flossen allein von 1991 bis 1995 in der Arbeitslosen- und Rentenversicherung 72 Milliarden Euro von den alten in die neuen Bundesländer Die Finanzierung der Sozialtransfers über die Sozialversicherung bedeutet auch, dass Rentner und Pensionäre, Beamte und Selbständige zur Finanzierung der Deutschen Einheit weniger beitrugen als sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_der_Deutschen_Einheit

Die GKV ist da noch nicht berücksichtigt, auch aus dieser Kasse wurden Leistungen gezahlt, ohne dass ein Pfennig eingezahlt wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.338.648 von StellaLuna am 06.11.09 20:01:59Ja so ist das nun mal mit den Solidarsystemen. Die Starken finanzieren die Schwachen. Und wer die Jungen nimmt, muss auch die Alten nehmen. In eine n solchen System kann nicht jeder finanzieller Gewinner sein.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.338.648 von StellaLuna am 06.11.09 20:01:59danke für den informativen Beitrag.

er macht deutlich, dass die Soziallasten im Zusammenhang mit der Rente von den (west-)deutschen RV-Beitragszahlern getragen wurden und nicht von den Rentnern und Pensionären, nicht von den Beamten und Selbständigen :rolleyes:
dazu wurde der RV-Beitragssatz um satte 2,5 Prozentpunkte erhöht (und nicht um lächerliche 2,5% - das ist nämlich was gaaanz anderes....)

einem dsR geht das Messer in der Tasche auf, wenn ein @diggit hier ausgesprochen rotznasige Bemerkungen streut :
Die Starken finanzieren die Schwachen.
ist etwa der RV-Beitragszahler der einzig Starke ? sind es nicht auch Rentner, Pensionäre, Beamte und Selbständige ?

oder :
Und wer die Jungen nimmt, muss auch die Alten nehmen.
es lag offensichtlich nicht im Interesse der RV, sich in Neufünfland auszubreiten, weil dies zu einer erheblichen Mehrbelastung der bisherigen Beitragszahler führt.
die RV wurde dazu von der Politik gezwungen
Ob wir denn wohl wenigstens zum 20. Jahrestag des Mauerfalls ein einziges Mal ein Danke der Ost-Rentner hören? Ein einziges klitzekleines Mal nur ? :eek: :eek: :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.339.976 von ConnorMcLoud am 07.11.09 02:30:58"Ob wir denn wohl wenigstens zum 20. Jahrestag des Mauerfalls ein einziges Mal ein Danke der Ost-Rentner hören?"

Wofür?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.339.358 von diggit am 06.11.09 21:59:34Die Zwangsversicherten sind nicht unbedingt die Starken. Um die wirklich Starken zur Kasse zu bitten, hätte man bei der RV die Beitragsbemessungsgrenze verdoppeln müssen, dann würde man in die Nähe Deiner Aussage kommen, dass die Starken die Schwachen finanzieren.

Dass auch die Alten versorgt werden müssen ist selbstverständlich, darum geht es auch nicht, sondern darum, dass viele, ohne einen Cent bezahlt zu haben, die gleiche Leistung fordern wie sie auch die Beitragszahler erhalten.

Einerseits wird eine Anpassung West- / Ost-Rente gewünscht, andererseits hört man aus dem Osten nichts, dass der Soli abgeschafft werden soll. Wenn so etwas wie "Gleichheit" gewünscht wird, dann soll das auf allen Ebenen erfolgen und dazu gehört dann auch die Abschaffung des Soli. So lange der Soli bezahlt werden muss, so lange wird der Osten getrennt gefahren und dann muss man auch die "ungleichen" Lebensbedingungen akzeptieren.

Es geht auch nicht um die "finanziellen Gewinner", es geht um den Mißbrauch unserer Sozialsysteme und um nichts anderes.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.340.063 von StellaLuna am 07.11.09 07:55:08Ich will mich ja nicht um ein paar Euros streiten. Trotzdem sehe ich keine großen Ungerechtigkeiten bei der Finanzierung der Wiedervereinigung. Rentner und Arbeiter gehören nun einmal ins Rentensystem, dafür musste halt Verzicht geübt, Beiträge erhöht und Steuermittel hinzugeschossen werden. Gerechter geht es halt nicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass zum "Steuerzahler" auch nur diejenigen gehören, die tatsächlich Steuern bezahlen.
Unterm Strich bleibt, dass die Aussage bei der Einigung wäre die RV ausgeplündert worden, Unsinn bleibt. Bei damals schon abzusehenden demographischen Lage, werden es unsere (Kindes)Kinder sein, die die Einheit abzahlen müssen, denn ein dicker Batzen wurde über Schulden finanziert.

gruß
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.338.534 von oreganogold am 06.11.09 19:47:23Mal zusammengefasst: ordentlich Rente sollte es für früher ordentliche Arbeit geben


sosososo....:rolleyes:

was bedeutet "Generationenvertrag" eigentlich ?
IMO :
die arbeitende Generation hinterlässt der folgenden eine
funktionstüchtige Wirtschaft und
genügend Beitragszahler,
die die Versorgung der verrenteten Generation gewährleisten

eine Binsenwahrheit, nicht wahr ? :D

dsR äussert Respekt und Anerkennung vor der DDR-Aufbaugeneration (1945 - 1965)
sie hat aus dem Nichts eine funktionstüchtige Wirtschaft aufgebaut

dsR hat für die heutige DDR-Rentnergeneration, die von 1965 bis 1990 die Wirtschaft bestimmt hat, nur Verachtung übrig.

sie hat die Wirtschaft an die Wand gefahren !!

nein, nein, nicht der böse Kommunismus ist schuld : die DDR-Aufbaugeneration hat eine funktionstüchtige Wirtschaft trotz Kommunismus aufbauen können !
es gab auch keine Naturkatastrophen oder andere äussere Einflüsse, die für das Zusammenbrechen der Wirtschaft verantwortlich gemacht werden können !

liebe Leutz,
wenn jemand als Selbständiger ein Unternehmen übernimmt und es später an die Wand fährt....
....wie wird er wohl von den Nachkommen versorgt ? na ?


ja, und jetzt kommt das eigentlich Perverse :
nicht nur, dass die heutige Rentnergeneration nicht in der Lage war, eine funktionstüchtige Wirtschaft zu hinterlassen, die es ihren Nachkommen ermöglicht hätte, sie zu versorgen....
....durch die Wiedervereinigung ist sie unverdient an fette Fleischtöpfe gelangt.....
und motzt immer noch über "Diskriminierung"

dsR, dem da ein Sortiment von Messern in der Tasche aufgeht :mad:;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.295 von Deeskalationsstrateg am 07.11.09 17:17:43ja klar. die Rentner aus der DDR sind schuld

Und die Bankmanager verfrühstücken mal über Nacht die nächsten zig Generationen, aber die Ostrentner mit ihren paar Mark Taschengeld sind Schuld :cry:

Und so wie ich unsere Regierung kenne, bekommt GM auch noch die restlichen Milliarden als WEIHNACHTSGESCHENK, damit die fetten Boni weiterlaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.340.063 von StellaLuna am 07.11.09 07:55:08Zitat: " Einerseits wird eine Anpassung West- / Ost-Rente gewünscht, andererseits hört man aus dem Osten nichts, dass der Soli abgeschafft werden soll"

Na klar hört man das, nur du hörst das nicht, weil du nicht kapierst, dass auch die Ostler , genau wie wir den Soli zahlen müssen,d er dann irgendwo im Staatshaushalt versickert und versumpft
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.361 von Procera am 07.11.09 17:47:32ja, ab und an hat mal einer gesagt, dass man den Soli abschaffen sollte, passiert ist aber nichts! Im Gegenteil, andere, und das waren nicht wenige, haben lautstark weiter für den Soli plädiert.

So lange wir den Soli haben, so lange wird die Mauer in den Köpfen existieren, denn jeden Monat sehen die Menschen auf ihrem Gehaltszettel, dass es eine Mauer gab, und dass es sie heute nicht mehr gibt, dafür müssen sie Monat für Monat, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt zahlen. Ein Fass ohne Boden ist das!

Würde man den Soli abschaffen, hätte die Regierung Spielraum für Steuersenkungen. Das tut man aber nicht, weil zu viele Menschen, auch im Osten, davon nicht profitieren, sie zahlen keine Soli weil sie ALGII-Empfänger sind oder so niedrige Renten haben, dass keine Steuer und somit auch kein Soli fällig wird. Wenn schon Entlastung, dann doch bitte auch die einbeziehen, die vom Staat alimentiert werden. Man könnte mit denen ja so verfahren wie mit der Herdprämie, man gibt den Stütze-Empfängern pro Monat 20 oder 30 Euro um sie für die Entlastung, die andere durch den Wegfall des Solis haben, zu entschädigen :laugh:
Merkel hätte damit bestimmt kein Problem, sie hat ja mit der Herdprämie auch keines :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.361 von Procera am 07.11.09 17:47:32Ich arbeite übrigens im Osten, ich weiß, dass man da auch Soli zahlen muss :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.349 von Procera am 07.11.09 17:44:01Lass die Kirche im Dorf! Die BRD hat drei, vier oder vielleicht auch 6 Mio. Rentner übernommen, die nicht eingerechnet, die im Rentenalter zur Versorgung in die BRD ausreisen durften. Die mussten über Nacht von unseren Renteneinzahlungen versorgt werden. Die, die eingezahlt haben, konnten nicht mit den Füßen abstimmen, sie wurden zu Gunsten der DDR-Rentner mehr oder weniger enteignet.

Die Bankmanager stehen auf einem anderen Blatt Papier, die haben uns nicht 20 Jahre lang abgezockt, und die jammern auch nicht rum, dass sie zu wenig bekommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.340.854 von diggit am 07.11.09 13:47:39Gerechter geht es halt nicht - gerecht ist das für die Profiteure, ungerecht für die, die das zahlen müssen. Gerechtigkeit hat immer zwei Seiten, das solltest Du hier besser nicht thematisieren!

Die RV wurde ausgeplündert, das ist Fakt, und dafür hat sich Helmut Kohl auch vor einigen Jahren entschuldigt! Seine Einsicht kam allerdings sehr, sehr spät.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.641 von StellaLuna am 07.11.09 19:32:00mit dem Unterschied, dass ein OSt Renter keine 1000 € im Monat hat, aber ein Pleitemanager schon mal 15 Millionen bekoomt für ein paar Monate

Und was heisst hier übernommen ? Wir haben die ganze Zone übernommen, rechne mal den Quadratmeterpreis aus... Und sind wir mal ehrlich, wir habens uns einfach in die Tasche gesteckt

Wer halt rumjammert, kann ja gehen, das gilt sowohl für dich als auch die Ost Rentner
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.619 von StellaLuna am 07.11.09 19:25:29Zitat: " Würde man den Soli abschaffen, hätte die Regierung Spielraum für Steuersenkungen. Das tut man aber nicht, weil zu viele Menschen, auch im Osten, davon nicht profitieren, sie zahlen keine Soli weil sie ALGII-Empfänger sind oder so niedrige Renten haben, dass keine Steuer und somit auch kein Soli fällig wird "

Und dann willst du denen noch was wegnehmen :confused:
Der Protest nimmt zu. Die Rentnerpartei "Graue Panther" wird gegründet. Für Helmut Kohl wird die Rentenkasse nach der deutschen Einheit eine riesige Umverteilungsmaschine. Die DDR-Bürger erhalten Anspruch auf Rentenzahlungen aus den bundesdeutschen Kassen. Den Beitragszahlern West werden Lasten aufgebürdet, die eigentlich alle Steuerzahler hätten tragen müssen.

Der Preis ist hoch. Kohl muss sich den Vorwurf gefallen lassen, er bezahle die Wiedervereinigung aus der Rentenkasse. Der letzte Regierungschef der DDR, Lothar de Maiziere, jedenfalls weiß das zu schätzen:

"Die Einführung der dynamischen Renten sind eine großzügige politische Geste der Bundesrepublik Deutschland."

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/585749…

Es waren ca. 4 Mio. DDR-Rentner die wir übernommen haben!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.674 von StellaLuna am 07.11.09 19:44:27ja, klar bekommen sie Geld aus den westdeutschen Kassen, Woher denn sonst ? Die Gelder der ostdeutschen Kassen sind ja in die wetsdeutschen geflossen

am meisten aber freut mich, dass es für dich nicht mehr reicht :laugh: Dieser Neid und Kleingeist ist ja zum Ko...
Steuerreform
Schafft doch einfach den Soli ab!


Union und FDP versprechen im Bund Steuersenkungen, die ihre Landesfürsten nicht mitmachen wollen. Der Konflikt ließe sich auch einfach lösen: mit der Abschaffung des Solidaritätszuschlages.
Von FOCUS-Korrespondent Frank Thewes

ddp Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble könnte den Soli fast im Alleingang abschaffen Die Mauer ist seit 20 Jahren Geschichte. Die zur Finanzierung der deutschen Einheit eingeführte Sondersteuer ist es noch lange nicht. Noch mindestens bis zum Jahr 2019 sollen wir jenen Aufschlag auf unsere Lohn- und Einkommensteuer zahlen, den seine Erfinder – die schwarz-gelbe Koalition von 1991 – Solidaritätszuschlag getauft haben.

Das Wort klingt besser als das, was es ist: eine dauerhaft Steuererhöhung von aktuell 5,5 Prozent. Der Eingangssteuersatz liegt damit nicht bei 14 Prozent, wie offiziell ausgewiesen, sondern tatsächlich bei 14,77 Prozent. Der Spitzensteuersatz beträgt in Wirklichkeit 44,31 statt 42 Prozent – und die sogenannte Reichensteuer schröpft Einkommensteile ab 250 000 Euro mit 47,47 Prozent schon fast wieder um die Hälfte.


Auch die regelmäßig vor Wahlen von allen Parteien entdeckte Mittelschicht übt sich eifrig in Zwangssolidarität mit dem Fiskus: Der Soli kostet Arbeitnehmer mit einem Jahresbrutto von 30 000 bis 50 000 Euro zwischen 20 und 50 Euro – jeden Monat. Er verschärft eben die oft beklagte Progression im Steuertarif, um 5,5 Prozent. Die zwölf Milliarden Euro, die der Soli jährlich bringt, landen übrigens im Gesamthaushalt. Sie sind nicht mit bestimmten Ausgaben verknüpft. Projekte der deutschen Einheit sind ohne Soli genau so gut oder schlecht finanzierbar wie jede andere Bundesausgabe auch.

Für uns Steuerzahler hat der Soli bei allen Nachteilen einen Vorteil, der ihn von allen anderen direkten Steuern unterscheidet: Über seine Höhe entscheidet ganz allein der Bund. Wir können also ausschließlich Bundespolitiker dafür verantwortlich machen, wenn wir den Soli für zu hoch halten. Oder wenn im Osten trotz der Sondersteuer noch immer Geld für wichtige Verkehrswege fehlt.

Bund könnte, wenn er wollte

Ohne den Soli wären unsere Steuern „einfacher, niedriger und gerechter“, wie das Union und FDP im Wahlkampf und im Koalitionsvertrag versprochen haben. Da ist es umso erstaunlicher, dass der Soli in der aktuellen Diskussion keine Rolle spielt. Denn seine Abschaffung wäre mit einem Satz besiegelt. Fast alle Steuerzahler würden um 5,5 Prozent entlastet – und der Bundesrat müsste nicht zustimmen. Die Bundesregierung müsste den Länderfürsten ihr Votum zur geplanten Senkung der Einkommensteuer nicht teuer abkaufen, was wir Steuerzahler dann ja an anderer Stelle wieder finanzieren dürfen.

Zwölf Milliarden Euro Entlastung durch die Soli-Abschaffung wären zwar nur die Hälfte der versprochenen 24 Milliarden Euro, die uns die schwarz-gelbe Koalition noch bis 2013 in Aussicht stellt. Aber Union und FDP könnten dann an ihrem eigenem Etat, dem Bundeshaushalt, demonstrieren, ob sie die zunächst entstehende Finanzlücke in den nächsten Jahren auch wieder schließen – oder nicht.

Keine Ausreden für die Regierung
...

http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/steuerreform-sch…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.693 von Procera am 07.11.09 19:51:51Die Gelder der ostdeutschen Kassen sind ja in die wetsdeutschen geflossen - Scherzkeks :laugh:
...
Vielmehr gilt die Überführung der damaligen DDR-Rentenkasse – auch wenn diese leer war – in das Sozialversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland für alle DDR-Bürger. Damit gibt es für Ansprüche, die nach DDR-Rentenrecht erworben wurden, jetzt die Auszahlungen in Euro aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Die in der DDR politisch gewollten hohen Einkommen für die gesamten Sicherheitsdienste, also auch der "ehemaligen Täter", ziehen leider entsprechend hohe Rentenanwartschaften und Auszahlungsbeträge nach sich.
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_grund-650-5730-1.htm…

Mach Dir um meine Rente keine Sorge, ich werde damit sehr komfortabel leben können. Ich arbeite ja im Osten und bekomme ein paar "Bonuspunkte" :D
Wamm werden denn die Zuschüsse mal zurückgezahlt die wir 20 Jahre in den Osten gegeben haben ?:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.693 von Procera am 07.11.09 19:51:51Die Gelder der ostdeutschen Kassen sind ja in die wetsdeutschen geflossen


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
das ist ja gaaanz grosses Kino :D

aber vielleicht solltest du einen guten Arzt konsultieren....:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.249 von Deeskalationsstrateg am 08.11.09 01:31:39ja natürlich , oder denkst du etwa, Erich hat die Rentenkasse der DDR mit nach Chile genommen ?

Hallo geht es noch, gönnt ihr euern Brüdern und Schwestern nicht mal die paar Almosen ? Echt peinlich, wir haben für lau ein ganzes Land eingesackt . Natürlich haben die Ostrentner Anspruch auf eine Rente, sie haben doch ihr ganzes Leben eingezahlt, zwar in ein anderes System,(das aber integriert wurde) aber dafür können sie ja nichts, wie sehe die Alternative aus ? Renten aus Steuern bezahlen ? Na dann prost !

Ich kann gar nicht verstehen, warum sich alle über die Ostrentner aufregen, die einen Anspruch haben. Was ist mit den Zig MIllionen Aussledlern, Spätaussieldlern, Ausländern ? DIe haben keinen Cent in unser System einbezahlt ! Aber Dank Multikulti und linken Gutmenschen macht man ebend lieber das eigene Volk an ....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.798 von StellaLuna am 07.11.09 20:28:23In Zukunft bekommst du die Einheitsrente, dank deiner ehemaligen Freunde im Sicherheitsdient :laugh::laugh:

Ok in dem Punkt muss ich dir Recht geben, dass die ganzen Bonzen für ihre Arbeit fürstlich entlohnt werden, kotzt mich auch an. Gegen den kleinen armen Ostrentner, der ein ganzes Leben lang in diesem System leben musste, schikaniert wurde und nun eine kleine Rente bekommt, weil er nicht aufsteigen konnte, weil er nicht linientreu war, habe ich gar nichts, der sollte meiner Meinung viel mehr Rente bekommen, damit er wenigstens im Alter würdig leben kann.

Aber es gibt ja auch zig genügend Nazis die bekamen/
bekommen eine Superrente, gegen die sagt ja auch keiner was. Und die haben ja auch nichts in das System eingezahlt. Ich denke rehtlich kann man den Bonzen nicht beikommen. Es gibt halt in jeden System Gewinner und Verlierer. Würde man den kleinen normalen DDR Rentner aber nun seine Rente wegnehmen, dann würde man die Falschen bestrafen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.341.958 von ConnorMcLoud am 07.11.09 21:31:26bald, es kommt die Einheitsrente, dann bekommen alle den Einheitssatz, dann sind alle gleich. Das ist doch was du willst Connor, dann kannst du auch deine rote Fahne wieder raushängen :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.329 von Procera am 08.11.09 08:39:06dank deiner ehemaligen Freunde im Sicherheitsdient - da liegt ein Irrtum vor, ich habe keine ehemaligen Freunde im Sicherheitsdienst, ich habe nie in der DDR gelebt, noch habe ich irgend jemanden in der DDR besucht. Die "schnuckelige DDR" habe ich erst nach der Wiedervereinigung kennen gelernt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.320 von Procera am 08.11.09 08:30:56Hallo geht es noch, gönnt ihr euern Brüdern und Schwestern nicht mal die paar Almosen ? - 1,3 Billionen Euro in 20 Jahren sind geflossen, und Du spricht von Almosen? Daran erkennt man den Nimmersatt :D
"Westdeutsche wollen nicht im Osten studieren"

Wer nicht will, der hat eben schon.
Sowas kann man im Osten eigentlich ganz locker sehen. Immerhin bleibt damit ein Abfließen von Landesgeldern aus Neufünfland in die alten Bundesländer erspart. Die Universitäten und Hochschulen sind jetzt schon überfüllt. Bezahlt wird diese Ausbildung aus den Landeshaushalten der Bundesländer. Es ist wohl eher unwahrscheinlich, daß Wessis, die im Osten studiert haben, nach Beendigung ihres Studiums alle im Osten bleiben, dort arbeiten und mit ihren Steuergeldern für ein Zurückfließen der Ausbildungsgelder dahin sorgen, wo ihre Ausbildung finanziert worden ist.
Aus ähnlichem Grund hab ich auch etwas gegen die Abwerbung von Fachkräften aus anderen Ländern, insbesondere aus Entwicklungsländern. Das ist reine Ausplünderung dieser Länder, die hilflos zusehen müssen, wie die Gelder, die sie in die Ausbildung ihrer Leute gesteckt haben, mit diesen Leuten verschwinden, nur weil sie nicht in der Lage sind, ähnlich hohe Gehälter zu zahlen wie in der Bundesrepublik.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.364 von StellaLuna am 08.11.09 09:11:28Ja dann nimm halt den Ostlern ihre Rente weg, aber hör auf hier rumzujammern.

ich sage es nochmals, wir haben hier ein ganzes Land fast für Lau eingesackt ! Die Rente ist noch viel zu niedrig da drüben, die sollte so stark erhöht werden, dass dir das Wasser im A. kocht :laugh:
Ich bin schon vor langer Zeit aus Hessen nach Thüringen gezogen - von Ausländerhass spüre ich hier nicht. Dies entspringt wohl eher den Gehirngängen einiger Journalisten. Genau wie das Schauermärchen vom ewig nölenden, unflexiblen Ossi - hier bei uns im Wohngebiet kommen ein Haufen Männer nur am Wochenende von der Arbeit heim. Bin ich in Hessen bei meiner Mutter oder meinen Geschwistern, sind dort nahezu alle Leute jeden Abend zu Hause. Soviel zur Flexibilität...
Nach der Wende war der Osten jung - wer damals drüben war, weiß was ich meine. Anschließend hat der Westen die brauchbaren jungen Leute mit hohen Löhnen rübergeholt und den Rest der Solidargemeinschaft vor die Füße geschmissen. Nicht eine Konzernzentrale, nicht eine größere Entwicklungsabteilung hat in den Osten gewechselt! Der Osten war von Anfang an als verlängerte Werkbank und als Absatzmarkt für Konsumgüter konzipiert. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.


Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.491 von ArthurSpooner am 08.11.09 10:31:03ja, so sieht es aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.491 von ArthurSpooner am 08.11.09 10:31:03hier bei uns im Wohngebiet kommen ein Haufen Männer nur am Wochenende von der Arbeit heim. - das war in den 50ern und 60ern in Bayern nicht anders. Die Menschen sind am Montag sehr früh busweise zu Audi oder BMW oder MAN gekarrt worden und am Freitag abend wieder zurück. Für die Bayern jedenfalls ist Pendeln was ganz Normales, sie tun es noch heute, die Bayern haben die meisten Pendler der Republik.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.468 von Procera am 08.11.09 10:23:19Ich nehme niemanden die Rente weg, seit 20 Jahren zahle ich den Ostlern über meine Beiträge die Rente ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.444 von Borealis am 08.11.09 09:59:44Sowas kann man im Osten eigentlich ganz locker sehen - so locker sieht man das aber in diesen Bundesländern nicht. Man tut alles, um Studenten an die Ost-Unis zu locken - keine Studiengebühren, Begrüßungsgeschenke wie Laptop oder aber kostenlose Fahrkarte und und und - finanziert von uns allen!

Das scheint aber nicht viel zu bringen. Die Ost-Unis sind vermutlich für die Studenten interessant, deren Eltern sich das Studium nicht leisten können. Mit dem Bafög kann man wegen der niedrigen Wohnungs- und Lebenshaltungskosten dort ganz gut leben. Vermutlich gibt es aber nicht so viele "arme" Studenten oder aber sie ziehen ein Studium an einer West-Uni vor und jobben lieber nebenbei.

Ich persönlich würde einen Abschluß an der Frankfurter, Heidelberger, Hamburger, Berliner oder Münchner Uni vorziehen. Wer kennt im Ausland schon die Uni Halle, Chemnitz oder Magdeburg? Da würde ich eher nach Warschau oder Moskau gehen.

Ein Artikel aus 1994 :)

UNIVERSITÄTEN
Studententreck Richtung Osten
Allen Widrigkeiten zum Trotz: Immer mehr Abiturienten aus den alten Bundesländern studieren lieber in Neufünfland
Von Petra Cichos

Klappstühle statt komfortabler Bänke. Die drangvolle Enge in den Hörsälen der Mater-Lipiensis-Uni- versität in Leipzig stört die wenigsten Studenten. Die Ost-Uni hat andere Reize.

Fürs Studium zog Gerd Wieland, 21, von Bonn nach Leipzig. „Hier hab´ ich mein Mathediplom garantiert ein paar Jahre früher als zum Beispiel in Köln“, erklärt er seine Wahl des Studienorts. Der Leipziger Uni-Rektor Professor Cornelius Weiss bestätigt diese Einschätzung: „Die Studienzeiten in fast allen Fachrichtungen sind bei uns kürzer als im Westen.“
...
http://www.focus.de/politik/deutschland/universitaeten-stude…

Jan. 2009

...Während 22 Prozent aller ostdeutschen Abiturienten zum Studieren in den Westen gehen, zieht es nur vier Prozent der Studienanfänger von West nach Ost. ...
http://www.einstieg.com/infos/studium/wo-studieren/key/e8a91…

Was ist da seit 1994 passiert?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.558 von StellaLuna am 08.11.09 11:03:37du zahlst allen die Rente, schnall es doch :laugh::laugh:

Den Westlern, den OStlern, den Nazis, den Bonzen, den Ausländern, die Aussiedlern, warum also eine Gruppe anfeinden ?

Zieh doch in ein anderes Land, wenn es dir nicht passt :cool:
p.s. Für Dich gibt es keine Rente mehr, schnall den Gürtel jetzt schon mal enger
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.614 von Procera am 08.11.09 11:23:49ich feinde nicht eine Gruppe an, ich beschwere mich, dass Kohl unsere Rentenzahlungen verzockt hat ;)

Und das Geschrei, Rentenanpassung Ost - West, halte ich für überflüssig und sehr unsympathisch.

Letzten Endes hat die DDR die Wiedervereinigung entschieden und nur weil die Menschen einer großen Lüge aufgesessen sind, ist das kein Grund, immer mehr zu fordern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.614 von Procera am 08.11.09 11:23:49Zieh doch in ein anderes Land, wenn es dir nicht passt - das werde ich auch tun, in ein paar Jahren, ich ziehe wieder nach Bayern und verfrühstücke dann meine Rente in Österreich und der Schweiz und der Osten, mit Ausnahme Berlins, wir mich nie wieder sehen :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.597 von StellaLuna am 08.11.09 11:17:11Ja, wer kennt schon im Ausland die Marin Luher Universität Halle oder die Otto-von-Guericke Universität Magdeburg....

Wer kennt das schon.... :laugh::laugh:


Deine Postings werden echt immer dümmner, dass du noch im Osten arbeitest, wundert mich, hast wohl im gelobten Westen nichts gefunden, gell ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.644 von StellaLuna am 08.11.09 11:32:39In der Schweiz, dürfte deine kleine Rente aber nicht mal für das Frühstück reichen :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.634 von StellaLuna am 08.11.09 11:29:53" Letzten Endes hat die DDR die Wiedervereinigung entschieden und nur weil die Menschen einer großen Lüge aufgesessen sind, ist das kein Grund, immer mehr zu fordern.
"

Nö, stimmt nicht, belese dich mal bevor du dummes Zeug von dir gibst. Der Osten wurde einfach annektiert, genau so, wie wir es mit dem Saarland gemacht haben. Das heisst, wir haben es so gewollt, wir haben unser gazes System-inklusive Rentensystem- dem Osten übergestülpt. Die DDR Bürger und noch weniger die Ostrentner, haben damit nun gar nichts zu tun. Wenn du aus den ganzen Möglichkeiten, die es gab und gibt, nichts herausgezogen hat, ist das dein Problem. :laugh::laugh::laugh: Verlierer gibt es halt überall. Du musst verlieren, damit ich gewinnen kann, ist wie an der Börse. Jeder hat sein Glück selber in der Hand :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.648 von Procera am 08.11.09 11:34:33dann erklär mir doch, warum der Ansturm auf die Ost-Unis seit 1994 so massiv eingebrochen ist? An der Ausländerfeindlichkeit kann es nicht liegen, denn die ist ja nicht vorhanden.

Warum gehen Studenten nicht in den Osten? Dass alle Ost-Unis Elite-Unis sind, versteht sich von selbst, da alles im Osten Elite ist. Was sind die Gründe, warum Studenten nicht an diese weltweit bekannten und renommierten Elite-Unis in Halle, Chemnitz etc gehen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.687 von StellaLuna am 08.11.09 11:44:03Also ich höre davon nichts, ich höre immer nur von überfüllten Ostunis. Woher du nu immer diese Infos hast ? :confused:

Also ich verste dich richtig, Deine Thesen sind: Der OSten plündert uns aus, die Ostrenter enteignen uns, die Ostunis sind gar keine richtigen Unis, der Osten ist voll mit Neonazis, in den Osten will keiner , Der osten hat keine Eliten, mit dem Osten will keiner was zu tun habem...

Nun meine Frage, warum zum Teufel artbeitest du denn im Osten ?????? Will man dich bei uns nicht mehr haben ? Ja woran kann das nur liegen. Strafversetzt ? :D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.681 von Procera am 08.11.09 11:42:57Der Osten wurde einfach annektiert, - ganz so war es nicht, nur haben sich die DDR-Bürgerrechtler ungeschickterweise das Heft aus der Hand nehmen lassen. Die Bürgerrechtler hatten anderes im Sinn, Kohl hat alles niedergewalzt.
Alle DDR-Bürger haben damals entscheiden können zwischen Lafontaine und Kohl, Kohl hat die Wahl gewonnen, also motz hier nicht rum.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.712 von StellaLuna am 08.11.09 11:51:16Wenn einer Motzt bist du das :laugh::laugh::laugh:

Es gab damals gesamtdeutsche Wahlen, aus der ist die CDU/CSU als stärkste Kraft hervorgegengen. Die Stärke kam vom schwarzen Bayern, nicht vom hier so oft propagiertem roten Osten :cool:

Und Kohl und die damalige Regierung ist ebend Gesamtdeutsch, mit deiner Stimme, und damigt wurde der Osten annektiert. So einfach ist das . wenne s dir nicht passt, dann kannst du gehen, jeder Zeit :D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.710 von Procera am 08.11.09 11:51:03Klar sind die Ost-Unis richtige Unis, die Frage ist nur, wie beliebt sie sind und welches internationale Renommé sie haben.

"Ausplünderung" und "Enteignung" der Rentner hat Kohl zu verantworten, Steuererhöhungen um die Wiedervereinigung damals zu finanzieren, hielt er für nicht durchsetzbar, d. h., er hätte damit keine Wählerstimmen gewonnen, also zapfte er die Rentenkasse an.

Mich nervt dieses Gedöns um die Wiedervereinigung, einerseits soll man keine Mauer mehr im Kopf haben, andererseits zahlen wir noch heute für die Mauer den Soli.

Dann fühlen sich die Menschen im Osten benachteiligt bei den Renten, sie wollen eine Westanpassung. Sie fühlten sich bei einem um 10 Euro niedrigeren HartzIV-Satz benachteiligt, wohlwissend, dass Mieten und Lebenshaltungskosten sehr viel niedriger sind als im Westen. Merkel hat nachgebessert! In der Uckermark bekommt nun ein ALGII-Empfänger den gleichen Betrag wie in München, Hamburg und Frankfurt. Das ist Gleichmacherei aber eine grobe Ungerechtigkeit.

Es geht immer nur um den Osten. Muckt mal einer auf und fordert die Abschaffung des Soli, wird laut aufgeheult.

Zum Teufel nochmal, wie lange soll das noch weiter gehen? Westdeutsche Kommunen müssen in den Solidarpakt oder wie immer dieses kommunale Solidarsystem heißt, einzahlen und machen Schulden, weil sie das nicht finanzieren können.
Die Probleme im Westen werden ignoriert, der Osten hat immer Vorrang! Nach 20 Jahren müsste doch mal Schluss sein damit!

Es wird Zeit, dass man nicht mehr nur den Osten unterstützt sondern auch schwache Regionen im Westen, dafür ist aber kein Geld da, im Gegenteil sie werden ausgepresst wie eine Zitrone, unabhängig davon wie ihre finanzielle Situation ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.724 von Procera am 08.11.09 11:55:47Schalt doch mal den Presseclub ein :)
...
Welt am Sonntag: Herr Ramsauer, muss der Westen nach fast 20 Jahren Ost-Förderung bei staatlichen Investitionen stärker zum Zug kommen?

Peter Ramsauer: Im Westen gibt es einen erheblichen Nachholbedarf. In den vergangenen beiden Jahrzehnten sind Investitionen in Straßen und Schienen vernachlässigt worden. Aus Solidarität mit den neuen Ländern. Das war auch lange völlig richtig. Jetzt ist aber die Zeit gekommen, um Versäumtes aufzuholen. Die Verkehrsinfrastruktur kann man nicht dauerhaft auf Verschleiß fahren.
...
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5122537/Verkeh…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.751 von StellaLuna am 08.11.09 12:10:53Ja, dafür in ich auch, strukturschwache Regionen in ganz Deutschland gleichermassen zu fördern. Aber ein Umdenken beginnt. Anstatt immer neue Srrassen im Osten, modernisierung des Maroden Westnetzes
Für mich ist das aber nur zweitangig, wo in Deutschland gefördert wird. Hauptsache es wird in Deutschland gefördert und nicht in Israel, China, Pakistan, Russland, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Afghanistan, dritte Welt....

jedes Jahr werden mehr und mehr Milliarden in die EU gepumpt, wir zahlen ein und andere gebens aus. Also der Aufbau Ost ist mir wesentlich lieber als der Aufbau Irak oder Aufbau Afghanistan :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.712 von StellaLuna am 08.11.09 11:51:16"nur haben sich die DDR-Bürgerrechtler ungeschickterweise das Heft aus der Hand nehmen lassen"

Mit Geschick hat das wohl weniger zu tun. Eher mit der geballten Finanzkraft des Westens, der die Bürgerrechtler nichts entgegenzusetzen hatten. Bereits die letzte ,"freie", Volkskammerwahl im März 1990 wurde nicht in der DDR entschieden, sondern mit der von den Westparteien finanzierten Materialschlacht und der Zusage der D-Mark-Einführung.
Ich weiß nicht, was an aus dem Ausland gekauften Wählerstimmen demokratischer sein soll, als an von der SED festgelegten.
Eine Farce war beides.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.342.933 von Procera am 08.11.09 13:17:25nun, das ist auch eine Frage der Märkte.
Warum sollen wir nicht in Länder und Regionen Geld rein pumpen, wenn wir dadurch langfristig neue Märkte bekommen? Das ist doch der Erfolg der BRD, der Export, und der muss gepflegt werden. Wenn wir das drei- fünf- oder zehnfache von unserer Investition zurück bekommen, dann hat sich das gelohnt.

Als die ersten gesamtdeutschen Wahlen waren, gab es zwei Kanzlerkandidaten, Kohl und Lafontaine. Lafontaine verlor die Wahl, weil er nicht die schnelle Wiedervereinigung wollte, sondern ein langsames Annähern. Da hätte man die Möglichkeit gehabt, die schnelle Wiedervereinigung zu verhindern. Das war aber nicht gewünscht.
Darüber heute zu lamentieren, dass man über den Tisch gezogen wurden und mit welch unlauteren Mitteln dies geschah, führt zu nichts, die Mehrheit hat sich damals für die blühenden Wiesen entschieden, die es umsonst geben sollte.

Die Einführung der DM musste sein, dann das DDR-Volk skandierte "Kommt die D-Mark nicht zu mir, gehen wir zu ihr", das war die erste erfolgreiche kapitalistische Revolution in Deutschland :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.343.016 von StellaLuna am 08.11.09 13:43:36Was bekommen wir denn aus Afghanistan zurück, ausser Terror und Taliban ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.343.026 von Procera am 08.11.09 13:46:16.....Mohn ?
Natürlich nur für Mohnkuchen.
:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.343.026 von Procera am 08.11.09 13:46:16Wir hatten in Deutschland noch keinen Terror, auch wenn diesen Schäuble förmlich herbei gebetet hat, und ob sich Taliban hier aufhalten, das weiß auch nur Schäuble.

In Afghanistan werden unsere alten Waffensysteme entsorgt, mehr nicht. Dass es dabei auch Opfer bei den deutschen Soldaten gibt, das dürfte aus Sicht unserer Politiker unter Kollateralschaden fallen. Die tun sich bis heute ja noch schwer, den Einsatz in Afghanistan als Kriegseinsatz zu bezeichnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.343.340 von StellaLuna am 08.11.09 16:27:02Nein, wir hatten hier keinen Terror.... :laugh::laugh:

Ich sage nur Sauerlandgruppe...
Attentäter des 11.September, die sich in verschiedenen Terrorzellen an deinen SuperUnis breitgemacht hatten :cry::cry:

In Afghanistan bietet die Bundeswehr das Beste auf, was wir haben, aber auch hier weisst du natürlich besser Bescheid :O
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.343.568 von Procera am 08.11.09 17:58:07der Anschlag hat nicht geklappt, auch die Videoüberwachung hätte ihn nicht verhindert, allerdings konnte man die Täter dingfest machen.

Fakt ist, dass wir keine Terroranschlags-Toten und auch keine -Verletzten zu beklagen haben.

Das Beste bietet die Bundeswehr vielleicht heute auf, weil bekannt wurde, dass sie Material hatte, das für diese Region/Klima nicht geeignet war. Erst als darüber in der Presse berichtet wurde, wurde nachgebessert.
Technisch war/ist man natürlich bestens ausgerüstet: Radarfallen im deutschen Lager in Kundus, damit ja kein Soldat die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreitet :D
Auch der TÜV mischt in Afghanistan mit. Lies doch mal das Afghanistan-Buch von Wohlgethan.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.343.568 von Procera am 08.11.09 17:58:07"Ich sage nur Sauerlandgruppe..."

Bessere Schauspieler für diese Schmierenkomödie haben sie eben nicht gefunden. Aber für gute Bezahlung mimt man schon mal die Bösen und lacht sich eins über die, die das für bare Münze genommen haben.


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