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Welche Jobs sind akut gefährdet, welche beinhalten Chancen? - 500 Beiträge pro Seite



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Als Einheizer ein Artikel aus dem letzten Jahr, ansonsten ist die Diskussion eröffnet:



Haben Sie schon Ihr Geschäftsmodell für die Krise?

20. Oktober 2008

Gehen Sie besser nicht davon aus, dass es in den nächsten Jahren noch viele Reisebüros, Fitnessstudios, Bräunungscenter, Shopping Malls, Autohäuser, Banken, Versicherungsmakler, Maschinenbauer, Automobilindustrie und Zulieferer, Werbung und Medien, IT-Dienstleister und Software-Entwickler, Gastronomie und Logistikunternehmen geben wird.

Wenn Sie in einer dieser Branchen – es ist keine vollständige Liste – beschäftigt oder unternehmerisch tätig sind, dann sollten Sie sich zumindest einmal Gedanken über den eventuellen Fall machen.

Nun, der eventuelle Fall wird leider definitiv eintreten, es ist nur noch die Frage, wann und wie stark. Aber diese Branchen werden massiv unter der Wirtschaftskrise leiden, da es eben nicht nur ein oder zwei Länder, sondern quasi die gesamte Erde betreffen wird.

Also was bleibt? Wo sollte man denn dann am besten arbeiten, sich investieren, umschulen, umbauen und umdisponieren?

Überlegen Sie mal, was Sie nicht mehr kaufen würden, wenn Sie von Ihrem Gehalt jeden Monat 100 € weniger bekämen. Jetzt ziehen Sie nochmal 100 € ab und überlegen, was Sie dann wiederum streichen würden, gezwungenermaßen.

Führen Sie das Spielchen bis zum Ende fort. Welche Kostenblöcke bleiben notgedrungen unbedingt übrig, was brauchen Sie mindestens zum “Überleben”? Das müsste in etwa herauskommen:

* Lebensmittel. Sie können hier zwar auf den eigenen Garten ausweichen, aber die wenigsten werden sich wirklich autark versorgen können.
* Miet- oder Hypothekenzahlung für Haus oder Wohnung.
* Medizinische Versorgung, zumindest sofern es weiterhin eine Pflicht-Krankenversicherung geben wird. Denn mit Kenntnis der Neuen Medizin können Sie weitgehend auf diese “Versorgung” verzichten.
* Energie für Licht und Heizung, warmes Wasser. Das kann man einschränken, aber nie auf Null herunterfahren.

Es gibt natürlich noch viele weitere Dinge, die wir “brauchen”, zumindest nach heutigem Maßstab. Aber wenn wir uns wirklich einmal ernsthaft überlegen, was wir rein zum Überleben benötigen und was sich die meisten von uns am Ende gerade noch leisten können, werden es wohl die obigen Punkte sein – oder nicht einmal mehr das.

Und damit haben Sie auch schon indirekt die Branchen, die nicht untergehen oder nur in eingeschränktem Maße leiden werden. Möglicherweise wird die Lebensmittelwirtschaft sogar wachsen, weil wir heute viele Güter importieren.

Auch die Branchen, die indirekt mit Haus und Wohnung zu tun haben, werden nicht aussterben. Was machen Sie bei einem Rohrbruch? Oder wenn die Heizung kaputt ist, eine Tür kaputt geht, ein Fenster zerbricht, das Dach undicht wirds? Was ist mit steigender Kriminalität, höherem Sicherheitsbedarf?

Wahrscheinlich wird es auch Branchen geben, die wir so heute nicht oder nicht mehr kennen. Das können die Leute sein, die Marmelade aus den Kirschen ihrer 17 Kirschbäume machen und selbst verkaufen, oder die, welche Holz aus ihrem Wald holen und als Brennmaterial verkaufen oder ein lokaler Busunternehmer, der anstatt Kaffeefahrten und Reisen dann Einkaufspendler einmal pro Woche zur Getreidemühle fährt.

Haben Sie ein bisschen Fantasie. Denken Sie das Unmögliche und das Unschöne richtig konkret durch. Es ist besser, man ist mental darauf eingestimmt, dann ist der Verlust und der Verzicht leichter zu ertragen.

Wenn Sie können, dann planen Sie in dieser Richtung. Sofern Ihr Einkommen von einer der gefährdeten Branchen abhängig ist, sollten Sie sich schon jetzt Gedanken über Alternativen machen und sich gegebenenfalls darin einarbeiten, entsprechende Geräte beschaffen oder mit Literatur eindecken. Die gibts jetzt noch in unüberschaubarer Anzahl und spottbillig frei Haus.

Hoffen Sie nicht darauf, dass es schon nicht so schlimm kommen wird. Hoffen Sie lieber, dass dieser Einschnitt für uns alle die Freiheit wieder zurückbringt, denn so schlimm es auch immer kommen mag, die Freiheit danach würde viel entschädigen.


http://www.wahrheiten.org/blog/2008/10/20/haben-sie-schon-ih…
Hoffen Sie lieber, dass dieser Einschnitt für uns alle die Freiheit wieder zurückbringt, denn so schlimm es auch immer kommen mag, die Freiheit danach würde viel entschädigen.


Von welcher Art von "Freiheit" labert der Autor?

Von der Freiheit, dass wir nach der Krise wieder alle mit Fell umhüllt und der Keule in der Hand auf die Jagd gehen?
:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.350.876 von Datteljongleur am 09.11.09 19:08:19Freier gehts doch nicht, als wie ein Kilttragender Schotte durch die Prärie zu laufen und dabei eine Axt zu schwingen.;)


Hast Du einen Job und wenn ja wieviele?;)
"Welche Jobs sind akut gefährdet, welche beinhalten Chancen?"

Wie man hört, ist Investmentbanking nach wie vor gefragt. Anstatt diese Kerle aufzuknüpfen, gibt man ihnen wieder Boni in Milliardenhöhe.
"Welche Jobs sind akut gefährdet, welche beinhalten Chancen?"

Schuldnerberater
schuldnerberatung institutionalisiert sich, bzw. die schuldner werden an div. träger wie caritas u.a. verwiesen, die wiederum finanziell davon profitieren.

akut gefährdet sind alle jobs in der verarbeitenden industrie, von unten bis ins mittlere management.

chancen gibts für erwachsenen-bildungseinrichtungen. diese müssen allerdings zertifizierrt sein und es empfehlen sich kontakte zu den örtlichen behörden bzw. den dafür verantwortlichen parteifuzzis.;)
weitere chancen gibts für schwarzarbeiter (jedesmal wenn ich am bahnhof vorbeigehe werd ich wegen handyverträgen oder dvd-abos angesprochen, die verträge werden im stehen abgeschlossen, der "zuhälter" wartet um die ecke):laugh:
Bin der Ansicht, dass Arbeitsplätze ( Job sollen bitte die Amis sagen
-solange ich in D bin muss ich nicht auch noch deren Sprachausdrücke übernehmen) insbesonders im med. Bereich weiterhin beständig bleiben.
Hier Beispielsweise der Beruf der MTLA o. a. MTRA
Auch in der Pflege wird es wohl wegen dem zunehmenden Altenanteil
dauerhaft gesicherte Arbeitsplätze auch geben.

Den Bänker im Sinne des nichtarbeitenden Menschen (Stichwort Parasit) und andere mit falschen Anlageprodukten ins finanzielle Unheil stürzenden Beraters find ich wohl überflüssig und hoffentlich im Aussterben begriffen.
Tradingberater bei wo: istwohl auch nicht gerade ein vielversprechender und dauerhafter

hierzu verwende ich mal den Ausdruck "Job"

Dazu kannst auch die Gebrüder Grimm lesen :D

Carpe Diem!!!!
die pflege institutionalisiert sich auch. besonders jüngere arbeitslose werden in der pflege gerne als 1€-jobber oder aufstocker genommen, bilden also eine direkte konkurrenz zu den wirklich ausgebildeten. da sich pflegeeinrichtungen eigener trägergesellschaften bedienen, profitieren diese noch zusätzlich über gelder der ba.
labor macht heute fast jede arzthelferin.

der trend zu "jobs" ist leider politisch gewollt, die institutionellen profiteure (dabei auch die beiden kirchen)setzen sich durch.
arbeitnehmer haben in deutschland keine lobby, auch nicht die gewerkschaften ausnahme im öd.
Med. techn. Laborassistentin kann aber nicht von jeder x- beliebingen Arzthelferin gemacht werden.
Sie muss sog. Gewebeschnittproben beherrschen und an diversen Geräten ausgebildet sein.
Töchterlein ist Leiterin eines priv.Arztlabors

Arzthelferinnen sind oft sehr unausgebildet meist aber sehr eingebildet. ;)
10,

gewebeschnittproben hat meine erste (richtige:D)freundin vor 35 jahren in ihrer arzthelferin-ausbildung im 3. lehrjahr gemacht-:laugh:

heute sind die ausbildungen generell schlechter. egal ob beruf oder studium, geht eben nur noch um quote.
Esoterischer Prediger, Sektenguru, sozialistischer Weltverbesserer und ähnliche Tätigkeiten sind zukunftsfähig. Die einfachen Menschen suchen nach Antworten, die sie bei Obrigkeit und Kirche vermissen. Sie ahnen, daß sie von denen nur verarscht und ausgenommen werden und suchen deshalb andere Autoritäten, die sie auf eine andere Art und Weise verarschen und ausnehmen. Im Prinzip wären alle Psychoberufe dafür geeignet, aber dort herrscht Verdrängungswettbewerb, da ist nicht mehr viel zu verdienen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.257 von derdieschnautzelangsamvollhat am 10.11.09 15:44:51Arzthelferinnen sind aber meist verdammt gut im Bett, so wie Krankenschwestern.
12,

psychotherapeuten und psychologen haben sicher gute zukunftschancen. ohrenspezialisten auch, die folgeschäden der ohrenficker werden in 5 - 10 jahren ein gutes geschäft.. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.328 von derdieschnautzelangsamvollhat am 10.11.09 15:50:52Ohrenficker? :confused:

Meinst du Keinohrhasenficker?? ;)
15,

das was die dauernd im ohr stecken haben, die mit dem coffee to go rumlaufen und dabei quatschen..:D
ich denk immer, der/die ist geistesgestört und führt selbstgespräche.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.450 von derdieschnautzelangsamvollhat am 10.11.09 16:00:53Ach so, die Handyspinner! :laugh:

Stimmt, das ist behandlungsbedürftig.
Ein Freund von mir hat sich mit Frau zusammen aus D verabschiedet ,
da die Firma ( ATU - Autoteilezuliefer) in der beide arbeiteten nicht mehr ihren zukünftigen Vorstellungen von einem Arbeitsplatz entsprach.
Sie machen nun so ne Art Hausmeisrterehepaar eines Industriellen in Österreich. Er fungiert mitunter auch als Chaffeur und sie wohnen kostenlos in nem Haus am See wobei man im -Sommer vom Schlafzimmerfenster in den -See springen kann.
Beide sind über 40 und ich denke besser hätten die das nicht machen können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.293 von Compton am 10.11.09 15:47:48Esoterischer Prediger, Sektenguru, sozialistischer Weltverbesserer und ähnliche Tätigkeiten sind zukunftsfähig.

Na dann steht ja HeWhoEnjoysGraphity eine rosige Zukunft ins Haus!
:laugh:
wüsste nun nicht wen HeEnjoiyGraffity interessieren sollte

aber seht selber, was beruflich getan wird.

Die Rettung geht wie immer von uns Bayern aus

http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=3920&showNews=567961

Wir Bayern san die Grössten ha ha :D:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.767 von Datteljongleur am 10.11.09 16:24:40Deine -Denke ist wohl von wo - thread zu wo - thread begrenzt :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.889 von Sano9 am 10.11.09 16:35:18

Die Rettung geht wie immer von uns Bayern aus

Das erklärt natürlich viel!

PS: Versuch dich lieber erstmal selbst zu retten, denn geistig bist du schon im Nirvana! :laugh:
hi sano,

alles gute für deine tochter.;)

das bayrische modell krankt doch auch und zeigt gleichzeitig, dass es keinen fachkräftemangel gibt.

beschäftigungsgesellschaften für arbeiter, die eigentlich niemand braucht, scheint ein neues modell zu sein, um über einen zeitraum arbeitslosigkeit zu verstecken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.308 von Compton am 10.11.09 15:48:52dumm fickt gut...

P.S.
Ich habe den Begriff "Jobs" genommen, weil er in der Überschrift prägnanter wirkt und eine kürzere Schreibweise beinhaltet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.358.409 von MrRipley am 10.11.09 17:23:14Ich hab in einem Partnersucheforum mit ein paar Frauen über diese These diskutiert. Sie behaupteten, intelligent zu sein und deshalb besser zu f****n als dumme Frauen, weil sie wegen ihrer Intelligenz mehr Phantasie hätten. Beweisen wollten sie es mir allerdings nicht, so wie das immer mit diesen Behauptungen ist.

Zurück zu den krisenfesten Jobs: Alles mit Sex läuft immer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.358.056 von Datteljongleur am 10.11.09 16:50:20Also ich bin geistig ohne Zweifel lieber da wo du bist :rolleyes:
Wie du das nennst - Nirvana - oder sonstwie ist mir eigentlich egal.
Was stört es mich wenn der wo Troll seinen Senf abgibt :D
Er kann ja nicht anders und dass ist verständlich.
Trojanerverwalter ein Zukunftsberuf ?


Bayerischer Landtag setzt den "Bayerntrojaner" frei
Meldung vorlesen und MP3-Download

In Bayern dürfen Ermittler vom 1. August an heimliche Online-Durchsuchungen durchführen. Der bayerische Landtag hat die entsprechende, heftig umstrittene Änderung des Polizeiaufgabengesetzes am heutigen Donnerstag mit der Mehrheit der allein regierenden CSU gemäß der Empfehlung des federführenden Innenausschusses beschlossen. Auch die bayerischen Staatsschützer erhalten mit einer kurz darauf verabschiedeten Novelle des bayerischen Verfassungsschutzgesetzes eine Lizenz zum Einsatz des "Bayerntrojaners", zum Einsatz des IMSI-Catchers und zum großen Lauschangriff mit automatisch laufenden Bändern. SPD und die Grünen stimmten gegen beide Vorhaben, die sie als verfassungswidrig ablehnten.
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"Bayern wird als erstes Bundesland die Rechtsgrundlagen für Online-Durchsuchungen schaffen", erklärte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bei den abschließenden Lesungen der Entwürfe. "Damit zeigen wir erneut, wer Marktführer im Bereich innere Sicherheit in Deutschland ist." Als weitere wichtige Änderungen begrüßte der CSU-Politiker die Befugnisse für die präventive Rasterfahndung und zur Kennzeichen-Erkennung. Als Opposition könne man vielleicht den Kopf in den Sand stecken, die Staatsregierung und die Mehrheit des Hauses würden dagegen handeln und die Schutzpflicht für die Bürger ernst nehmen. Er habe zudem "nicht den geringsten Zweifel daran", dass die Gesetzesnovellen "im Einklang mit der bayerischen Verfassung und dem Grundgesetz stehen" und die Ermittler auf den modernsten technischen Standard brächten.

Die bayerische Polizei darf künftig verdeckt auf Informationssysteme von Verdächtigen zugreifen, die für eine "dringende Gefahr für den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes oder für Leib, Leben oder Freiheit einer Person" verantwortlich sind. Auch bei begründeten Annahmen auf konkrete Vorbereitungshandlungen für schwerwiegende Straftaten etwa gegen Leib und Leben oder Gefährdungen des Rechtsstaates sollen entsprechende heimliche Ausforschungen etwa von Festplatten erlaubt sein. Im Rahmen einer Online-Razzia sollen die Sicherheitsbehörden auch Daten etwa auf Festplatten löschen oder verändern dürfen, wenn Gefahr für höchste Rechtsgüter besteht. Den Fahndern wird zudem erlaubt, für die Installation von Spähprogrammen auf Zielrechner in die Wohnungen Betroffener einzudringen und diese dabei auch zu durchsuchen.

Florian Ritter von der SPD-Fraktion warf der CSU und der Staatsregierung vor, "nichts aus den bisherigen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts gelernt" zu haben. Er kündigte "schon heute" eine Klage gegen das Gesetz an, da der "Staatstrojaner" auch gegen Personen aus dem Umfeld Verdächtiger eingesetzt werden dürfe und durch die "Razzia-Software" sogar Änderungen am Datenbestand ausgeforschter Rechner vorgenommen werden könnten. Kein Gericht werde so noch die ausgespähten Informationen für verwertbar erklären. Generell komme die Klausel der Erlaubnis einer "heimlichen Hausdurchsuchung ohne Zeugen und ohne Richter" gleich. Der CSU hielt er vor, ein "Schaugefecht" für die "praxisuntaugliche" Online-Durchsuchung zu führen, während die Auswertungsstellen der Polizei beschlagnahmte Festplatten aufgrund Personalmangel über Monate hinweg nicht sichten könnten.

"Die rechtspolitischen Dämpfer aus Karlsruhe hindern Sie nicht, neue Rechtsbrüche zu begehen", monierte Christina Stahl von den Grünen. So werde die Rasterfahndung etwa schon bei Gefahr für Sachen und bei einer allgemeinen Bedrohungslage zugelassen. Dabei gehe es zum Teil um Strafverfolgung, für die der Bund im Gegensatz zum präventiven Länderpolizeirecht zuständig sei. Das Kennzeichen-Scanning sei mit fünf Millionen Fahrzeugen pro Monat in Bayern bereits am intensivsten, wobei bisher aber nur ein wegen Mordes Verdächtiger nach zwei Tagen gestellt worden sei. Dies hätte man auch durch eine gezielte Suche nach dessen Kennzeichen erreichen können. Insgesamt sprach die Oppositionspolitikerin von einem "bürgerrechtspolitischen Desaster" und einem "unverschämten Problemaufriss" der CSU.

Stahls Fraktionskollegin Christine Kamm ergänzte, dass die geplante heimliche Online- und Wohnungsdurchsuchung nebst Einbruchmöglichkeiten der Polizei "zu einer massiven Verunsicherung vieler Menschen" führe. Jeder müsse fürchten, von der weiten Regelung betroffen zu sein.

Herbert Ettengruber von der CSU tat die Schelte der Opposition als "impertinente Ignoranz" ab. "Es gibt kein zivilisiertes Land dieser Welt, wo diese Dinge nicht gesetzlich erlaubt sind", meinte er unter Anspielung auf Online-Razzien, für deren bundesweite Durchführung es hierzulande aber erst einen heftig umstrittenen Entwurf im Rahmen der Novelle des Gesetzes fürs Bundeskriminalamt gibt. "Bei dem Bürger wird das, was wir tun, sehr wohl verstanden."

Ettengrubers Fraktionskollege Manfred Weiß bekräftigte, dass die CSU den verfassungsrechtlichen Rahmen "voll auslotet, weil die Kriminalitätsbekämpfung eine wichtige Aufgabe ist". Das Betreten von Wohnungen für die Verwanzung von Computern hielt er für notwendig, da es sonst Probleme gebe, "dass man den Richtigen erwischt". Dass Polizei oder Staatsschützer nur bei den Rechnern "der Dummen" Erfolg hätten, glaubte Weiß nicht: "Jeder Bürger weiß, dass unter bestimmten Voraussetzungen Telefonabhören möglich ist. Wir haben trotzdem eine Vielzahl von Erfolgen." Die präventive Rasterfahndung sei ebenfalls für eine effektive Gefahrenabwehr "unerlässlich". Der CSU-Politiker betonte ferner, dass "wir ein absolutes Verwertungsgebot von Daten von Berufsgeheimnisträgern für alle Bereiche festgeschrieben haben".

Bayern hat sich derweil auch für bundesweite heimliche Online-Durchsuchungen zur Verfolgung schwerer Straftaten mit einem entsprechenden Gesetzesantrag im Bundesrat ausgesprochen. Der federführende Rechtsausschuss und der mitberatende Innenausschuss empfehlen den Länderfürsten für die Plenarabstimmung am morgigen Feitag, dem Begehr zuzustimmen und den Gesetzesentwurf in den Bundestag einzubringen. Grundsätzlich positiv bewerten Fachgremien der Länderkammer zudem den Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des BKA-Gesetzes. Damit soll eine Rechtsgrundlage für bundesweite Online-Razzien zur Terrorabwehr geschaffen werden. Den BKA-Fahndern wird den Plänen nach aber nicht gestattet, heimlich in Wohnräume einzudringen. (Stefan Krempl) / (Stefan Krempl) / (pmz/c't)
u.ä. .sano,

wenn der trojaner aktiv wird, sollten alle bayerischen i-net user
mal ne woche lang mehrmals täglich bei google suchbegriffe wie al-kaida, bombenbasteln zuhause, pakistanische ausbildungslager, u.ä. eingeben.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.372.121 von derdieschnautzelangsamvollhat am 12.11.09 11:04:51jo - kann ma machn

ich hab heut auch in ner mail an den Forsa Chef Güller geschrieben wo er denn seinen Professorentitel gekauft hat.
Da kenn ich nix - wenn ich den sein Senf zu Kindergelderhöhung lesen muss.


Neuer Beruf !!

Kommt natürlich nicht aus Bayern und ist wohl ne Schweinerei ohne Ende.

Anrufen die Firma und TNT Sprengstoffexperten mieten :cry:

11.06.2008 - 10:04
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SZA Service für Zeit-Arbeit GmbH setzt auf einen Beruf mit Zukunft - den Personaldienstleistungskaufmann (PDK)
Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Pressemitteilung von: SZA
PR Agentur: B2B-PR
(openPR) - Am 1. August 2008 startet das erste Ausbildungsjahr des PDKS. Mit der Einstellung einer neuen Auszubildenden ist SZA von Anfang an dabei.

„Mit diesem neuen Ausbildungsberuf können wir endlich die Qualität der Personaldienstleistung Zeitarbeit stärken“, so Gerhard Pfeiffer, Geschäftsführer von SZA. „Der PDK ist ein vielseitiger Job, in dem Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten und Verantwortung gefragt sind, mit der Ausbildung wird unsere Auszubildende zum Personalspezialisten. Sie lernt, wie und mit welchen beruflichen Fachkräften eine bestimmte Aufgabe am besten erledigt wird und wie man mit unterschiedlichen Menschen umgeht.“

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, so Zeynap Ün, neue Auszubildende bei SZA. „Ich kann Menschen bei der Arbeitssuche helfen und gleich zeitig für Unternehmen passende Arbeitskräfte suchen. Damit lerne ich viele Unternehmen kennen, um die Bedingungen vor Ort zu überprüfen.“Neben der Personalbeschaffung gehören die Einsatzplanung und die Personalentwicklung zum Arbeitsalltag. Der PDK ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Ausbildungsbereich Industrie und Handel angeboten.


Weitere Informationen unter Zeitarbeit in Hamburg, Stuttgart und Dresden: SZA ihr Personalpartner seit 1977 oder telefonisch unter 040 39 99 92-0.


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