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Oskar Lafontaine hat Krebs - 500 Beiträge pro Seite



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"Der Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine (66), muss sich wegen einer Krebserkrankung zumindest vorübergehend aus der Politik zurückziehen. Er wird sich nach eigenen Angaben an diesem Donnerstag einer seit längerem geplanten Operation unterziehen."

]http://www.stern.de/politik/oskar-lafontaine-an-krebs-erkra…

Meiner Meinung nach hat sich der Mann jahrzehntelang maßlos überfordert, er hat sich im wahrsten Sinen des Wortes krank geärgert. Hoffen wir alle, daß er endlich ein Einsehen hat, seinen Rachfeldzug einstellt und sich endlich um seine Familie und seine Gesundheit kümmert. Sonst ärgert er sich am Ende noch buchstäblich zu Tode.
1,

ja, er hat sich bestimmt auch krank geärgert über das ausmass an arroganz der merkels, westerwelles und experten; über die schläge der medien und erschreckend desinformierter journalisten unter die gürtellinie, und vor allem über den verrat seiner ehemaligen parteifreunde an den basiswählern.
Dem ist vielleicht die geplante Vermögenssteuer auf den Magen /Gesundheit geschlagen.

Hätte vielleicht nie gedacht das sein Wahlprogramm "Reiche besteuern" vielleicht mal wahr wird und er mit seiner Hütte selbst dran sein könnte ....

sausebraus2000
Solche Threads sind nur noch peinlich. Mehr kann man dazu nicht sagen. Traurig, traurig, traurig. Armes Deutschland
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.406.359 von LeoKreis am 17.11.09 21:25:18Seid wann ist Krebs immer tödlich ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.405.782 von derdieschnautzelangsamvollhat am 17.11.09 20:05:32dto
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.408.137 von alysant am 18.11.09 09:45:11das sollte man nie denken! ärzte sind keine hellseher
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.407.444 von 1erhart am 18.11.09 07:19:25@1erhart
STIMMT ZU 100%
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.409.211 von curacanne am 18.11.09 12:02:36Ich habe daher auch alles offen gelassen.

Da er das schon länger weiß, scheint es sich nicht um was Aggressives zu handeln.

Da lt. Spiegel und Welt (schreiben immer die Wahrheit:D) Oskar eher ein hautnahes :laugh: Verhältnis zu Sahra W. gehabt haben soll, wäre interessant zu wissen

a) ist es überhaupt Prostata-Krebs ?

b) hat dieser Auswirkung auf die erektile Funktion ?

c) haben Oskar und Sahra vielleicht erst im entscheidenden Moment gemerkt, daß was nicht stimmt ?

Fragen über Fragen, die dringend in aller Öffentlichkeit beantwortet werden müssen. :laugh::laugh::laugh:
Da erkrankt ein 66-jähriger Multimillionär mit umstrittenem Lebenswerk an Krebs und gerade diejenigen, die ansonsten keine Gelegenheit auslassen, "den Reichen" die Pest an den Hals zu wünschen, meinen plötzlich, daß man Mitleid haben muß, wenn einen Menschen das Schicksal so schwer trifft. Ist das nur Heuchelei oder hat es was damit zu tun, daß sich der Erkrankte als Anwalt des kleinen Mannes aufgespielt hat?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.411.191 von Exeget am 18.11.09 15:41:50In diese Richtung habe ich auch gedacht, auch wenn ich eine Seele von Mensch bin. :D

Oskar hat Mios. verdient, wird durch die öffentliche Hand bis zum Tode - und Witwe und Kind darüber hinaus - reichlich finanziert und wenn er dann erkrankt, soll das mit seiner Tätigkeit in Zusammenhang stehen.

Er hatte ausgesorgt. Wenn er süchtig ist nach politischer Betätigung, ist das seine eigene Angelegenheit. Ich persönlich hätte schon nach dem Attentat durch die Nervenkranke aufgehört und zu mir gesagt: Leckt mich alle am A....:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.411.303 von alysant am 18.11.09 15:50:36Korrektur:

Es muß heißen "im A..." gemäß unserem großen Dichter Goethe :laugh:
Die Linke Lafontaines Freunde
Friedrich Thelen 18.11.2009

Kaum wird bekannt, dass Oskar Lafontaine an Krebs erkrankt ist und operiert werden muss, melden sich seine sogenannten Parteifreunde von der Linken und fordern seinen Rücktritt. Wer solche politischen Freunde hat, muss sich um seine Feinde nicht mehr sorgen, meint Friedrich Thelen in einem Gastkommentar für wiwo.de.
Dr. Friedrich Thelen Bild vergrößern Dr. Friedrich Thelen

Allen voran der Thüringische Fraktionschef Bodo Ramelow: „Es gilt, sich gezielt auf ein Ausscheiden von Oskar Lafontaine im nächsten Jahr vorzubereiten. Und weiter: “Das hat nichts mit der Krebserkrankung zu tun, vielmehr müsse man sich bei einem Lebensalter von 66 auf 67 Jahren auf eine Zeit ohne Lafontaine ab 2010 einstellen.“

Andere linke Parteifreunde, wie der Vorsitzende im Saarland Rolf Linsler, gehen davon aus, dass Lafontaine „trotz der Operation im Landtag sprechen wird.“ Wohlgemerkt, Krebs ist eine teuflische und zuweilen immer noch tödlich verlaufende Krankheit.

Wenn seine angeblichen politischen Freunde ihn so behandeln, wird sich Lafontaine freuen, selbst vom politischen Gegner mehr Mitgefühl zu bekommen.

So erklärt der saarländische SPD-Chef Heiko Maas: “Ich wünsche Oskar Lafontaine eine schnelle Genesung und einen guten Verlauf der Operation.“

Und der aus Rheinland-Pfalz stammende stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Jürgen Fuchs sagte: „Ich wünsche mir als gläubiger Katholik, dass es ihm bald besser geht und dass er die schwierige Situation, in der er sich befindet, gut übersteht.“

Bekanntlich ist Oskar Lafontaine überraschender Volten fähig. Von Argumenten – wenn sie nicht die seinen sind - bleibt er meist unbeeindruckt. Aber Gefühle erreichen ihn zuweilen. Vielleicht auch diesmal.

Wenn er nüchtern betrachtet, wie die von ihm formierte und beförderte Partei mit seinem Schicksal umgeht, könnten ihn doch leise Zweifel beschleichen.

Ist er für den wirren Links-Haufen im Westen und die kühlen SED-Erben im Osten im Grunde doch nichts anderes als ein nützlicher Idiot, den man zum Gebraucht-Eisen wirft, wenn er wegen seiner Krankheit nicht mehr einsetzbar ist…?

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/lafontaines-freund…

sausebraus2000
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.411.191 von Exeget am 18.11.09 15:41:50Ihr Linken seid doch nur neidisch daß ihr selbst keinen Millionen verdient habt.:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.412.862 von ConnorMcLoud am 18.11.09 18:03:26:confused:

verdient????
selten wurde ein begriff so verhöhnt wie von dir im zusammenhang mit oskar...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.413.238 von Nannsen am 18.11.09 18:40:13Vielleicht hat er alles verdient, das Geld, die Konflikte, den Ruhm und die Krankheit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.405.782 von derdieschnautzelangsamvollhat am 17.11.09 20:05:32Ja Schnauze, 100% Zustimmung!:)

Wenn man wie Oskar für seine Überzeugung gegen den Strom schwimmen muß, ist dir Feindschaft und Boshaftikeit vieler Mitläufer und Kleingeister sicher.:cry:

Was diese Leute sich in ihrer Boshaftigkeit so alles einfallen lassen, um diesem aufrechten Mann zu schaden ...:mad:

Den Titel "gefährlichster Mann Europas" hat er von seinen Feinden nicht geschenkt bekommen!

Gruß Kirschkern
Genesungswünsche für Lafontaine
Politische Gegner haben Oskar Lafontaine Genesungswünsche übermittelt. Der Chef der Linkspartei muss sich heute einer Operation unterziehen. Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass er an Krebs erkrankt ist. Unter denen, die Lafontaine in der «Bild»-Zeitung Gesundheit wünschten, war auch der frühere SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping. In welcher Form Lafontaine seine politische Arbeit fortsetzten wird, ist noch unklar. Dazu will er sich erst Anfang nächsten Jahres äußern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.415.710 von Zocker1997 am 19.11.09 06:32:35Wie geht es eigentlich dem Radfahrer ?

Kommt er mit seiner unechten Gräfin denn auch klar ?

Die Alte hat nämlich schon zwei Ehemänner verschlissen. :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.412.577 von sausebraus2000 am 18.11.09 17:40:18Auch bei den Bolschewisten gilt dieselbe Steigerungsform wie bei den Schwarzen, Roten, Gelben usw.:

Feind

Todfeind

Parteifreund :laugh::laugh:
alysant,
du bist ja ein selten mitfühlendes Exemplar von Lebewesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.421.471 von LeoKreis am 19.11.09 19:19:06Ich finde, er bringt diesen Lafo-Kram immer wieder auf den Punkt. Mag sein, daß sich so mancher Linker oder Rechter dadurch gestört fühlt, aber schließlich muß hier niemand lesen. Ihr könnt ja in euren Gesinnungsblogs bleiben, dort herrscht Ruhe im Karton.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.421.471 von LeoKreis am 19.11.09 19:19:06Bodo Ramelow ist auch mitfühlend, will gleich sein Nachfolger werden:laugh:
Was macht ihr so einen Wind um den Vogel, jedes Jahr erkranken 50.000 Leute an Prostatakrebs.Ist halt leider so und wenn Leute krank sind oder sterben die den Linken im Forum nicht in den Kram passen, hält sich das Mitgefühl auch in Grenzen. Es gibt wichtig wichtigere Themen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.331 von rep am 19.11.09 21:12:25Linksradikale sind halt besonders führungsfixiert, so wie Rechtsradikale. Einen Unterschied zwischen Rot- und Braunfaschismus gibts sowieso nicht. Oskar hat versucht, mit seinen sozialistischen Sprüchen die Linken einzufangen und mit seiner "Kritik" an Israel sowie seinen Sprüchen über "Fremdarbeiter" gleichzeitig die Rassisten und Antisemiten zu mobilisieren. Das erinnert in fataler Weise an die NSDAP und deren Hetzer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.420 von Seelenklempner am 19.11.09 21:23:04>>>Linksradikale sind halt besonders führungsfixiert, so wie Rechtsradikale. Einen Unterschied zwischen Rot- und Braunfaschismus gibts sowieso nicht. Oskar hat versucht, mit seinen sozialistischen Sprüchen die Linken einzufangen und mit seiner "Kritik" an Israel sowie seinen Sprüchen über "Fremdarbeiter" gleichzeitig die Rassisten und Antisemiten zu mobilisieren. Das erinnert in fataler Weise an die NSDAP und deren Hetzer. <<< :laugh::laugh::laugh:



Die Braunen waren Itakker?

Wußte gar nicht das Faschisten in der NSDAP waren.
:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.642 von Waldsperling am 19.11.09 21:48:52Wieder mal typisch, da taucht jemand auf, der Italiener als "Itakker" bezeichnet, nicht einmal weiß, was Faschismus ist und obendrein über seine eigene Unkenntnis lacht. Ist aus diesem Holz die gesamte Anhängerschaft von Oskar geschnitzt? Ich fürchte es.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.331 von rep am 19.11.09 21:12:25Dann sind die Rechten also doch nicht besser als die Linken ??:eek::eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.851 von ConnorMcLoud am 19.11.09 22:11:24Connor, you are a genius! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.765 von Seelenklempner am 19.11.09 22:02:36Du verstehst mal wieder nix.

Der Begriff "Itakker" ist nicht negativ besetzt.

Zum Unterschied Nationalsozialisten und Faschisten kannst du ja mal googeln. :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.423.032 von Waldsperling am 19.11.09 22:32:19"Der Begriff "Itakker" ist nicht negativ besetzt. "
Das sagt sich so einfach, dafür gab es hier schon mal eine Sperre von vier Wochen (Jagger 2000)

"Itakker sind sportlich unfaire, hinterhältige Schauspieler" , stand sogar mal im Spiegel:

FC Turin = FC Granatas (erst den Mann umnieten, dann den Ball spielen) :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.422.295 von Seelenklempner am 19.11.09 21:06:43:laugh::laugh::laugh:

Die Ruhe ist nur trügerisch. Wenn Linke erst an der Macht sind, gilt die Liquidierung von Gleichgesinnten als normal und ausgemacht. :D:D
Das mit dem Prostata-Karzinom hatte ich vermutet.

Ich bin jetzt gespannt auf die ärztliche Verlautbarung und tippe mal auf die Anwendung eines potenz-schonenden Verfahrens. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.423.280 von GillyBaer am 19.11.09 23:18:54Das hängt mit der Veränderung der Bedeutung von Begriffen zusammen.

Im 1. Weltkrieg war Itak bei den Österreichern (waren ja auch im 3. Reich überrepräsentiert:D) ein Schimpfwort analog zu Slowak usw.

Im 2. Weltkrieg war es eher ein Kosenamen und stand für Italienischer Kamerad, allerdings nur bis 1943. :laugh:

Marschall kommt ja auch von Stall und ist eher eine Aufwertung. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.425.649 von alysant am 20.11.09 12:39:06lt. BILD :laugh::laugh::laugh:
==============================

Oskar ist bereits wieder wach und es geht ihm gut.

Die OP wurde von Prof Stöckle, Uniklinik Homburg, durchgeführt mit Hilfe des Da-Vinci-Roboters. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.427.940 von alysant am 20.11.09 17:28:34Die OP mit dem Roboter (1.6 Mio. Anschaffungskosten) kommt natürlich für den Großteil der Klientel der Linken nicht in Betracht, da die Kasse das nicht zahlt.

Lt. BILD wird damit die Prostata entfernt bei Erhaltung der Erektionsfähigkeit.

Für mich ist das etwas widersprüchlich.
Die Zeiten wo die Linken in Deutschland im KZ verreckt sind sind nunmal vorbei.
lt. BILD lachen lachen lachen

Bild ist ja bekanntlich das wichtigste Verlautbarungsorgan der sogenannten "Politischen Mitte" in Deutschland!

Wasserträger USrael`s!

Gruß Kirschkern
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.428.461 von alysant am 20.11.09 18:19:19Der hat mit Sex sowieso nichts mehr am Hut gehabt, sonst hätte er sich politisch nicht so aufgespielt. Das waren typische Ersatzhandlungen, sozusagen politisches Onanieren...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.429.480 von Kirschkern1 am 20.11.09 20:12:48"Wasserträger USrael`s!"

Klar doch, die Nazis mögen den Oskar auch. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.429.480 von Kirschkern1 am 20.11.09 20:12:48:laugh::laugh::laugh::laugh:

Du solltest aber Deinen nickname ändern, da Verdacht auf jüdische Abstammung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.423.032 von Waldsperling am 19.11.09 22:32:19Der Begriff "Itakker" ist nicht negativ besetzt.

Ja, nee, is klar, das ist ein Kosewort. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.429.797 von Hundehalter am 20.11.09 20:59:55durchaus denkbar, daß seine Bordell-Zeiten jetzt historisch sind.

Offenbar hat er aber einen Hang zur Domina, denn sowohl seine Ehefrau Müller als auch Sahra haben eine sehr herbe Ausstrahlung. :laugh::laugh:


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