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Zooplus AG - Wachstumsperle (+50% p.a.) mit Potential zum Marktführer - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE0005111702 | WKN: 511170 | Symbol: ZO1
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Hallo zusammen,

habe mir die Zooplus AG mal etwas näher angeschaut und finde sie sehr interessant. Habe zumindest bisher nichts besseres gefunden. M.E. für eine Aktie relativ geringes Risiko, bei sehr großen Wachstumschancen.

Mich würde Eure Meinung dazu interessieren. Bitte daher um eurer gerne auch kritisches Feedback! Hilfreich wären aber konkrete Argumente und weniger allgemein gehaltene, negative Äußerungen ....

Vielen Dank!
Bigbuffet
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.405.298 von bigbuffet am 17.11.09 19:14:02Zooplus AG

Die zooplus AG ist Europas führender Online Händler im Bereich Heimtierbedarf und war seit Mai 2008 am Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Seit Oktober 2009 ist die zooplus AG zum Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen (Prime Standard).

Nach Gründung im Jahr 1999 und anfänglicher Fokussierung der Kernaktivitäten auf Deutschland und Österreich, steht seit 2005 die europaweite Expansion des Unternehmens im Zentrum des unternehmerischen Handelns. Seit Unternehmensgründung steht für zooplus das Erreichen nachhaltigen Wachstums mit gleichzeitiger kontinuierlicher Steigerung der Profitabilität im Mittelpunkt.

1999 Gründung von zooplus
2000 Markteintritt in Österreich
2001 Gesamtumsatz erstmalig über 10 Mio. EUR
2004 Einstieg in Eigenmarkenproduktion und -vermarktung
2005 Beginn der internationalen Expansion nach Großbritanien
2006 Eröffnung eines Online-Shops in Frankreich
2007 Erster Markteintritt in Osteuropa (Polen)
2008 Expansion nach Italien, Spanien und Niederlande


Aktueler Kurs: 31 Euro, Anzahl Aktien: 2,4 Mio., Marktkap.: ca. 75 Mio. €

Im Jahr 2009 wird ein Umsatz von ca. 120 Mio. € (ca.+50% ggü. Vj) erwartet. Das Ergebnis dürfte nach meiner Einschätzung um +-0 Euro liegen. Dies ist i.W. darauf zurückzuführen, dass ca. 8 Mio. € (Schätzung) in 2009 für Werbung ausgegeben wird. Ab 2010 sollen deutlich steigende Renditen/Ergebnisse angestrebt werden. Der stationäre Fachhandel macht in dem Markt in etwa eine Rendite von 5-8%. Das sollte mind. auch für Zooplus erreichbar sein.

Das Geschäftsmodell von Zooplus ist leicht zu verstehen und hat ggü. dem stationären Fachhandel deutliche Kostenvorteile (Keine Mieten, wenig Personal, geringe Fixkosten). Der Online-Anteil am Gesamtmarkt beträgt aktuell noch unter 1%. Bei einem Gesamtmarkt (Europa) von ca. 17 Mrd. Euro also noch erhebliches Wachstumspotential. Im Online-Bereich gibt es europaweit kaum Wettbewerber und wenn, dann sind sie um ein vielfaches kleiner.

Zooplus ist mittlerweile in allen großen EU-Ländern aktiv und - nach eigenen Angaben - im Internet überall Marktführer. Die Distribution erfolgt zentral aus Deutschland und ab Q4 auch aus Holland. Der Umsatzanteil von Deutschland beträgt derzeit noch ca. 70%. Aufgrund der starken Wachstumsraten im Ausland steigt der Auslandsanteil in Zukunft an.

Die Bilanzstruktur ist m.E. einigermaßen ok. Die EK-Quote liegt bei ca. 35%. Aktionäre sind zu ca. 70% Burda und 2 E-Commere Funds. Zudem ist der Vorstand mit ca. 7% beteiligt und Fidelity hat sich ca. 9% der Aktien gesichert. Verbleibender Freefloat von ca. 20 %.

Weitere Kennzahlen findet ihr recht übersichtlich auf zooplus.de
WKN: 511170 / ISIN: DE0005111702

Ergänzende Einschätzung:

Das Unternehmen wächst derzeit stark parallel in mehreren Ländern. Die Wachstumsraten zeigen m.E. dass sich das Internet auch zunehmend für Tierbedarf eignet (der Autoreifenmarkt funktioniert z.B. auch im Internet). M.E. liegt dieser für die Internetbranche sehr späte run daran, dass der Einkauf über das Internet für die Masse erst seit ein paar Jahren selbstverständlich geworden ist und Tierbedarf ein Nischenmarkt ist. Aufgrund der Kostenvorteile kann Zooplus Produkte einfach günstiger als der stationäre Fachhandel anbieten.

Der Wettbewerb besteht derzeit aus vielen kleinen Web-Seiten. Amazon bietet Tiernahrung lediglich über Vertriebspartner an. Im Internet ist Zooplus - nach eignen Angaben - mit deutlichem Abstand Marktführer und das scheinbar nicht nur in Deutschland sondern auch in allen anderen großen euopäischen Ländern. Aufgrund des starken Umsatzwachstums wird parallel die Mitarbeiterzahl deutlich ausgeweitet und die Infrastruktur erweitet. Das zu managen ist nicht einfach und natürlich auch nicht ohne Risiko.

Das Management ist scheinbar gut qualifiziert (Vita steht im Wertpapierprospekt) und hat mittlerweile 10 Jahre Erfahrung in dem Markt.

Die Ergebnissituation ist durch die hohen Werbekosten (Schätzung ca. 8 Mio. € in 2009) belastet. Zudem dürften sich mit zunehmenden Absätzen/Umsätzen die Rohmargen verbessern. Hier ist es m.E. richtig zunächst zu versuchen den Markt zu besetzen und danach an die Margen zu denken. Natürlich sollte man dabei nicht zwischenzeitlich illiquide werden ....

Aus meiner Sicht ist das Risiko bei der Aktie dennoch gering. Der Worst-Case wäre für mich: Ab nächstes Jahr nur noch 10% Wachstum dann zurückfahren der Werbung auf bspw. 1 Mio. p.a. Das Ergebnis läge dann bei ca. 7 Mio. Euro p.a . Dies entspricht etwa der Marge des stationären Fachhandels. Bei der heutigen Marktkap. wäre das ein KGV von 10. Eine Ergebnsimarge von 5-8% (in Höhe des stat. Handels) sollte dauerhaft erreichbar sein.

Best Case sind weiterhin hohe Umsatzsteigerungen (50-30%) und die Perspektive dauerhaft größter Onlineplayer im Bereich Tierfutter in ganz Europa zu werden. Der Markt ist ein Nischenmarkt, der bisher kaum entwickelt ist. Wenn nur 10% - 20% der Tierbedarf-Markts (17 Mrd. €) über das Internet abgewickelt wird, sind das 1,7 Mrd. Wenn Zooplus davon 30% holen kann, ergäbe sich eine Umsatzpotential von 500 - 1.000 Mio. €.....
Finanzkennzahlen auf Zooplus.de

2005
2006
2007
2008

Umsatzerlöse in TEUR Wachstum und Abw. in % ggü. Vj

26.543 +39,2%
34.214 +28,9%
52.546 +53,6%
80.336 +52,9%

Gesamtleistung und Abw. in % ggü. Vj
28.006 +39,5%
36.119 +29,0%
55.363 +53,3%
85.107 +53,7%

Rohertrag In % der Gesamtleistung
11.026 39,4%
14.425 39,9%
22.515 40,7%
35.155 41,3%

EBITDA In % der Gesamtleistung
(198) (0,7)%
388 1,1%
1.220 2,2%
3.078 3,6%

EBIT In % der Gesamtleistung
(355) (1,3)%
201 0,6%
909 1,6%
2.697 3,2%

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
34
40
51
79
zooplus AG: Gesamtleistung im 1. Halbjahr 2009 um über 60% gesteigert

zooplus AG / Sonstiges

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
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München, 3. August 2009 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702,
Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für
Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im ersten Halbjahr des
Geschäftsjahres 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von 59,2 Mio. Euro
erreicht. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem Verkauf von
Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von rund
54,7 Mio. Euro sowie sonstigen betrieblichen Erträgen von weiteren rund
4,5 Mio. Euro zusammen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultiert daraus
ein Anstieg von rund 62%.

'eCommerce ist weiterhin ein Wachstumsmarkt. Aktuellen Veröffentlichungen
zufolge streben Verbraucher immer mehr in das Internet. Als
Online-Marktführer konnten wir in den vergangenen Monaten unser Wachstum
weiter vorantreiben. Für das zweite Halbjahr wird zooplus sich einem
abflauenden Konsumklima sicherlich auch nicht komplett entziehen können -
dennoch gehen wir auch vor diesem Hintergrund von einer nachhaltigen
Fortsetzung des Wachstums aus', erklärte Florian Seubert, Finanzvorstand
und einer der Gründer von zooplus.

Der Online-Handel in Deutschland zeigt sich bisher im Vergleich zu anderen
Branchen verhältnismäßig konjunkturresistent. Dies bestätigt auch die
jüngst veröffentlichte Studie des Forschungsinstituts TNS Infratest, nach
welcher der Online-Umsatz mit Waren auch im Jahr 2009 weiter dynamisch
wachsen wird.

Ihren vollständigen Halbjahresbericht 2009 wird die zooplus AG am
30. September 2009 veröffentlichen und auf der Internetseite
www.zooplus.de im Bereich 'Investor Relations' zum Download zur Verfügung
stellen.


Unternehmensprofil:
zooplus wurde 1999 gegründet und ist heute Europas führender
Internet-Händler für Heimtierprodukte, gemessen an Umsatzerlösen und
Gesamtleistung. Diese betrugen im Geschäftsjahr 2008 80,3 Mio. bzw. 85,1
Mio. Euro und konnten in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt um
über 40% jährlich gesteigert werden. Das profitable Geschäftsmodell
wurde bislang bereits in 15 Ländern erfolgreich eingeführt. Besonders
stark ist zooplus in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux und
Österreich. zooplus vertreibt Produkte für alle wichtigen
Heimtiergattungen sowie für Pferde. Zum Produktangebot zählen
insbesondere Tierfutter (Trocken- und Nassfutter und Futterbeigaben wie
Kauknochen, Snacks u. a.) sowie Zubehör wie Kratzbäume für Katzen,
Hundekörbe oder Spielzeug in unterschiedlichen Preiskategorien. Neben
einer Vielfalt von über 7.000 Produkten profitieren die zooplus-Kunden
zudem von einer Tierarzt-Sprechstunde im Internet. Heimtierhalter können
sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten im zooclub austauschen, einer
Online-Community für Haustiere, in der Tierprofile angelegt und eingesehen
werden können. Heimtierprodukte stellen ein bedeutsames Marktsegment in
der europäischen Handelsbranche dar. Im Jahr 2008 wurden mit Tierfutter
und Zubehör für Haustiere insgesamt 17 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Aufgrund
der fortschreitenden 'Humanisierung' von Heimtieren in westlichen
Industrieländern verändert sich das Kaufverhalten von Heimtierhaltern
verstärkt hin zu Gesundheits-, Wellness- und Hygieneprodukten. Zudem wird
in Europa in Zukunft ein weiterhin starkes Wachstum im eCommerce erwartet.

Im Internet unter: www.zooplus.de
zooplus AG: Vorläufige Umsatzzahlen zum 3. Quartal 2009

zooplus AG / Umsatzentwicklung

02.11.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

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München, 2. November 2009 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702,
Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte,
hat auf Basis vorläufiger Zahlen in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 92 Mio. Euro
erwirtschaftet. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem
Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in
Höhe von rund 87,5 Mio. Euro sowie sonstigen betrieblichen Erträgen von
weiteren rund 4,5 Mio. Euro zusammen. Gegenüber dem Zeitraum Januar bis
September 2008 resultiert daraus ein Anstieg von rund 56%.

Florian Seubert, Finanzvorstand und einer der Gründer der Gesellschaft,
erläutert die Umsatzzahlen: 'Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung
von zooplus in den ersten neun Monaten dieses Geschäftsjahres. Mit den
weiterhin hohen Zuwachsraten befinden wir uns auf dem von uns angestrebten
Wachstumspfad.'

Nach einer aktuellen Untersuchung der Europäischen Kommission erfreut sich
der Online-Handel im Ganzen einer wachsenden Beliebtheit. So sei der Anteil
der Onlinekäufer, gemessen an der gesamten EU-Bevölkerung, von 27% auf 33%
in den Jahren 2006 bis 2008 gestiegen. Interessant ist dabei, dass
Verbraucher beim Online-Shopping innerhalb der Europäischen Union (EU) an
den Landesgrenzen scheitern. Nur 39% aller grenzüberschreitenden
Kaufversuche sind erfolgreich. Als Barrieren haben sich die Lieferung in
ein anderes Land und die Form der Bezahlung entpuppt.

Gerade zooplus hat sich hier als internationaler Player stark positioniert
und setzt die Anforderungen der Verbraucher bei einer hohen
Kundenzufriedenheit um. Inzwischen verfügt die Gesellschaft über
Online-Shops in 16 Ländern, wobei die Kunden auf elf Portalen in der
jeweiligen Landessprache angesprochen werden. In allen anderen Fällen
bietet die internationale Website www.zooplus.com die Möglichkeit zum
Onlineshopping. Damit schafft das Unternehmen ein attraktives und
länderübergreifendes Angebot für Heimtierprodukte im Internet, das auch
zukünftig weiter ausgebaut werden soll. In diesem Zusammenhang spielt auch
das zusätzliche Logistikzentrum in Tilburg/Niederlande, dessen Eröffnung
für das vierte Quartal 2009 geplant ist, eine entscheidende Rolle. Von
diesem Standort aus sollen künftig hauptsächlich die
nicht-deutschsprachigen Märkte noch effizienter bedient werden.

Ihren vollständigen 9-Monatsbericht 2009 wird die zooplus AG am
30. November 2009 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de
im Bereich 'Investor Relations' zum Download zur Verfügung stellen.
Rhenus Contract Logistics schließt Vertrag mit zooplus

Rhenus Contract Logistics Niederlande hat einen Zehnjahresvertrag mit der zooplus AG unterschrieben. Zooplus wurde im Jahre 1999 gegründet und ist das führende E-Commerce-Unternehmen für Haustierbedarf auf dem europäischen Markt. Rhenus stellt Lager- und Distributionsdienste zur Verfügung für die Märkte Benelux, Großbritannien und Frankreich.

Die Firma erwartet, täglich 13.000 Pakete an Endkunden in den Benelux-Ländern, dem Vereinigten Königreich und Frankreich aus dem neuen Logistikzentrum mit 35.000 m² in Tilburg zu versenden.

Dr. Cornelius Patt, Vorstandsvorsitzender von zooplus sagt: „Nach einer um-fangreichen Marktanalyse hat zooplus den bestmöglichen Partner gefunden, um unser online-Haustierproduktgeschäft auf die nächste Ebene zu bringen. Rhenus bietet einen beeindruckenden Grad an Erfahrung und hat unsere besonderen Anforderungen bei der Gestaltung des Distributionszentrums sorgfältig umgesetzt. Der Standort in Tilburg unterstützt unsere regionalen Erweiterungspläne in Westeuropa optimal und bietet eine sehr wettbewerbs-fähige Marktposition, was für jede Art von Privatkundengeschäft wichtig ist.“

Alphons van Erven, der Geschäftsführer der Rhenus Contract Logistics in den Niederlanden, sagt: „Wir freuen uns sehr, ein Partner von zooplus zu sein, um der Firma eine Supply-Chain Lösung zur Verfügung zu stellen, die den besonderen Anforderungen Rechnung trägt. Wir freuen uns darauf, mit zooplus zusammenzuarbeiten und die Erwartungen ihrer europäischen Kunden zu erfüllen.“

Über Rhenus

Die Rhenus-Gruppe zählt mit einem Umsatz von 3,3 Mrd. EUR zu den führenden europäischen Logistikdienstleistern. Mit 15.000 Beschäftigten ist Rhenus an 230 Standorten präsent. Die Geschäftsbereiche Contract Logistics, Freight Logistics, Port Logistics sowie Public Transport stehen für das Management komplexer Supply Chains und für innovative Mehrwertdienste.
Hallo!

Zwar gefällt mir das Geschäftsmodell von Zooplus, allerdings ist mir die Company derzeit an der Börse zu teuer. Insofern wäre ich hier kurzfristig etwas vorsichtig. Gleiches meint auch die Sharewise Community, denn dort gibt es aktuell jeweils eine Kauf- und eine Verkaufsempfehlung von Mitgliedern mit einem Durchschnittskursziel von 27,50 Euro und damit unter dem aktuellen Kurs, siehe:

http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005111702-zooplus/anal…

LG Enzo
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.406.894 von Fruehrentner am 17.11.09 22:35:18hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhha

hhhhhhhhhhhhhhhha

hhhhha

ha

so hab ja seit dekaden nicht mehr.......
Hallo Enzofran,

kann natürlich sein, dass die Aktie nochmal zurückkommt....

Teuer finde ich sie aber nicht. Selbst ohne Wachstum ist das Unternehmen ein Tierbedarfshändler mit einem Kundenstamm und einen Umsatz von ca. 120 Mio. € p.a. Unterstelle ich die Durchschnitts-Marge eines stationären Fachhändlers von vielleicht 5-8 % (m.E. aufgrund der besseren Kostenstruktur im Inet eher zu gering) ergibt sich ein Gewinn von ca. 7-8 Mio. €, was einem KGV von ca. 10 beim aktuellen Kurs entspräche. Also, teuer finde ich das nicht ....

VG
:cool:
total überteuert.
Hoher Kurs nur weil es (noch) kaum freie Stücke gibt.

Sobald der erste Abgeber reinkommt halbiert sich der Kurs.

Finger weg.
Anteilseigner Zooplus (alle Infos ohne Gewähr)

Anteil: Aktionäre:
22,7 % Burda Digital Venture Fund
15,3 % BDV Beteiligungs GmbH
_9,2 % Europ. E-Commerce Fund LP
17,5 % Europ. E-Commerce Fund B LP
_9,8 % Fidelity International
_7,1 % Vorstand
18,4 % Streubesitz

:cool:
Infos zur Wettbewerbssituation




Fressnapf nimmt neuen E-Commerce Anlauf mit Oxid-Lösung

Fressnapf, mit über einer Milliarde Euro Umsatz Marktführer im Tierfachhandel, verkauft seit heute auch wieder online. Es handelt sich um einen mit doppelter Spannung erwarteten Neustart dieses Herbstes.

Denn ähnlich wie Media Markt & Co. ist Fressnapf ein Zusammenschluss von eigenständigen Franchise- lokalen Händlern, die sich durch das Online-Geschäft ungern ihre Ladenumsätze streitig machen lassen; zum anderen stellt sich, wie wir gesehen haben, im Tierfachhandel mit seinen ganz speziellen Anforderungen in besonderem Maße die Systemfrage.

Während Online-Marktführer Zooplus wie viele andere Tierfachhandlungen auf eine eigenentwickelte Shoplösung setzt, geht Fressnapf mit einer Open Source Lösung von Oxid an den Start:


Das Handelsblatt hat kürzlich in einem Porträt über Fressnapf-Gründer Torsten Toeller alle wesentlichen Informationen zusammengetragen:

"Von Krefeld aus lenkt er heute Europas größte Tierfachmarktkette mit 1000 Märkten, über einer Milliarde Euro Umsatz und einem aktuellen Wachstum von vier Prozent. Insgesamt setzt die Branche für Tierbedarf in Deutschland 3,5 Milliarden Euro um.

Genauso schnell wie er Konzepte entwickelt, verwirft er sie aber auch, wenn die Zeit noch nicht reif ist. Dazu zählte auch der Internet-Shop. „Wir haben ein paar Millionen Euro im Online-Markt versenkt, weil wir damals einfach zu früh waren“, sagt Toeller, der das E-Commerce-Abenteuer schon 2002 beendete. Jetzt soll der zweite Versuch erfolgen. „Wir steigen wieder ein“, sagt Toeller.

Der neue Internetauftritt soll im November online gehen. Der Markt für den Internet- und Katalogversand von Tierzubehör sei in Deutschland auf über 100 Millionen Euro gewachsen. Daher ist die Zeit für das Comeback reif.

Und für eine neue Idee: Im Frühjahr folgt ein Portal im Internet, über das Dienstleistungen wie Reisen und Versicherungen für Tierhalter angeboten werden. Dem eigenen Selbstverständnis entsprechend will Toeller auch mit Fressnapf.de Marktführer werden."


Quelle: http://www.excitingcommerce.de/2009/11/fressnapf.html


Shopbörse: Zoohandlung Wanimo holt 3 Mio. € Kapital

Die französische Web-Zoohandlung Wanimo hat in einer zweiten Finanzierungsrunde 3 Mio. Euro Venture Capital bekommen, nach 2 Mio. Euro in der ersten Runde (2006).....

http://www.excitingcommerce.de/2009/02/shopb%C3%B6rse-zoohan…
Internet-Handel boomt weiter 17.11.2009

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Deutschen nutzen das Internet immer stärker zum Einkaufen. Laut einer Umfrage bestellen bereits 32,5 Millionen Deutsche diverse Waren und Dienstleistungen im Netz.

Im Jahr zuvor waren es noch 1,1 Millionen Menschen weniger, wie der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) am Dienstag in Frankfurt auf Basis der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse 2009 berichtete. Offenbar sind dabei die als Shopping-Muffel verrufenen Männer im Internet aktiver als die Frauen: Sie stellen mit 17,5 Millionen Kunden noch die Mehrheit.

Einer weiteren repräsentativen Konsumentenumfrage im Auftrag des Verbandes zufolge geben die Menschen online auch immer mehr Geld aus. Der Umsatz wird in diesem Jahr voraussichtlich um 13 Prozent auf 21,8 Mrd. Euro steigen nach 19,3 Mrd. im Vorjahr. Davon entfallen rund 15,4 Mrd. auf Waren und 6,4 Mrd. Euro auf digitale Dienstleistungen wie Musikdateien, Online-Tickets oder private Übernachtungsbuchungen.

Erstmals haben zudem die Warenbestellungen über das Internet wertmäßig mehr als die Hälfte des Versandhandelumsatzes ausgemacht...

Quelle: http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/handel-in…
30 Prozent mehr Onlineshopper 09.07.2009

Laut der jüngsten Quelle-Studie "Webshopping 2009" ist die Zahl der aktiven Internetkäufer binnen zwei Jahren um knapp 30% gestiegen.

Noch im Jahr 2007 erwarb lediglich jeder siebte Befragte Produkte oder Dienstleistungen im Internet. Heute decken nahezu alle online aktiven Bürger wenigstens einen Teil ihres Konsumbedarfs über Webshops. Aufgrund dieser Entwicklung kann von Wirtschaftskrise zumindest im digitalen Shoppingkosmos keine Rede sein – im Gegenteil. Trotz tagtäglicher Krisennachrichten aus allen Branchen steigen im Onlinebereich Kauffrequenz und Umsatz beständig an. Das aktivste Viertel der von Quelle Befragten ordert wenigstens alle zwei bis drei Wochen verschiedene Güter im Netz und agiert nicht gerade mit Kleckerbeträgen. Laut der Studie geben fast die Hälfte der Internetnutzer pro Jahr zwischen 100 und 499 Euro für Käufe im Internet aus - satte 44,3 Prozent mehr als noch im Jahr 2008. Zwölf Prozent gaben sogar an, mehr als 1.000 Euro im Jahr online auszugeben. Auch die Zukunft verheißt der Branche Gutes: 87,7 Prozent der Umfrageteilnehmer sind überzeugt, dass der E-Commerce krisenunabhängig wachsen wird. Über 92 Prozent der Deutschen sehen im Internet gar den am stärksten wachsenden Vertriebsweg der kommenden fünf Jahre – weit vor Teleshopping, stationärem Handel und Katalogversand.....

http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/30-Prozen…
Studie: Der deutsche Heimtiermarkt 2008

http://www.ivh-online.de/uploads/media/Heimtiermarkt_08_A4.p…


Internet-Versandhandel boomt wie nie zuvor

28.07.2009
Laut einer Verbraucherbefragung im Auftrag des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels werden die Kunden 2009 bei ihren Online-Einkäufen voraussichtlich 15,4 Milliarden Euro ausgeben.

Das sind 15 Prozent mehr als 2008 - und mehr als je zuvor. "Es gibt immer mehr Unternehmen, die einen Online-Shop eröffnen und dadurch zusätzliche Umsätze erwirtschaften", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Thomas Steinmark, am Dienstag in Düsseldorf.

Insgesamt erwartet der Verband für den Versandhandel bei anhaltend stabiler Konsumstimmung für dieses Jahr ein Umsatzplus von 1,7 Prozent auf 29,1 Milliarden Euro. Gemessen am Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels von knapp 400 Milliarden Euro im Jahr 2008 ist dies aber nach wie vor nur ein Bruchteil. Am häufigsten bestellen die Verbraucher dem Verband zufolge Bekleidung, Textilien und Schuhe. Danach folgen Bücher, CDs und DVDs sowie Unterhaltungselektronik.

Das Internet sei der größte Wachstumstreiber der Branche, erklärte Steinmark. So sei etwa die Zahl der Internet-Apothekenversender in den vergangenen Jahren "gigantisch gewachsen". Der Anteil des Online-Umsatzes am Versandhandel werde in diesem Jahr erstmals die 50-Prozent-Marke überspringen. Auf der anderen Seite gehe der Umsatz der Bestellungen per Telefon oder Bestellkarte zurück, voraussichtlich um zwölf Prozent auf 11,7 Milliarden Euro. Der klassische Katalog habe jedoch nicht ausgedient, sagte Dieter Junghans, Präsidiumsmitglied des Verbandes. Selbst unter Internet- Käufern hätten mehr als zwei Drittel der Befragten zuvor in einem Katalog geblättert.

Der Konkurrenzdruck in der Branche nimmt unterdessen immer mehr zu. "Im Markt herrscht ein sehr intensiver Wettbewerb, der selbst große Unternehmen nicht verschont und Druck erzeugt", sagte Steinmark mit Blick auf das insolvente Versandhaus Quelle. Zu möglichen Auswirkungen der Quelle-Insolvenz auf die Branche wollte sich der Verband nicht äußern. (dpa/tc)

http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/1901921/
11.11.2009, Prior Börse
zooplus an schwachen Tagen einsteigen
http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1988765.ht…

10.06.2009, Close Brothers Seydler Research
zooplus "buy"
http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1925358.ht…

21.04.2009, Close Brothers Seydler Research
zooplus "buy"
http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1903161.ht…

08.04.2009, Prior Börse
zooplus klarer Kauf
http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1898185.ht…

03.04.2009, Close Brothers Seydler Research
zooplus "buy"
<http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-189642…
Tierische Vielfalt

Für das eigene Tier ist das Beste gerade gut genug. Der Internet-Händler für Heimtierbedarf, Zooplus, darf sich auch in der Krise darauf verlassen. Besser noch: Das Geschäftsmodell wächst seit Jahren in einem atemberaubenden Tempo. Allein 2008 hat Zooplus den operativen Gewinn auf 2,7 Millionen Euro verdoppelt. Die Gewinnmarge verdreifachte sich auf 3,2 Prozent.

1,4 Millionen Kunden wählen inzwischen aus einem Sortiment von 7000 Produkten. Zum Vergleich: Stationäre Händler haben im Schnitt etwa 3000, Supermärkte in der Regel unter 300 Produkte im Angebot. Dazu liefert der Konzern frei Haus und bietet Dienstleistungen wie die Online-Beratung von Veterinären an. Das Geschäftsmodell geht auf: Allein im ersten Quartal kamen mehr als 160000 Kunden dazu – ein neuer Rekord. Das Krisenjahr 2009 nutzt das Management, um sein Vertriebsmodell noch tiefer im europäischen Ausland zu etablieren. Dazu dient ein neues Logistikzentrum in den Niederlanden als Drehkreuz, um die Vertriebswege und Transportzeiten zu senken. Den höheren Aufwand zu Lasten des Gewinns nimmt der Konzern gern in Kauf. „Die Marge könnte schon heute bei fünf Prozent liegen“, sagt Martin Decot vom Analystenhaus Close Brothers.

Doch Expansion geht vor. Die Früchte erntet der Konzern bereits im kommenden Jahr. Decot prognostiziert bis Ende 2010 eine Gewinnverdopplung gegenüber 2008 und einen Umsatzsprung auf 190 Millionen Euro – 120 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Anleger sollten ihre Orders streng limitieren. Stopp: 24,80 Euro.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/langweiler-aktien…
Aktien-Analyse
Aktie von Zooplus nimmt langsam Fahrt auf

23. November 2009 Die Zooplus AG ist zwar seit dem Mai des Vorjahres börsennotiert, aber der breiten Masse der Anleger ist das Unternehmen bisher noch kein echter Begriff. Lange Zeit hat man mit dieser Unkenntnis aber auch nicht viel verpasst, denn zunächst ging es abwärts mit der Notiz.

Doch im Oktober 2009 ist die Gesellschaft, die über das Internet mehr als 8.000 Produkte an Tierbedarf, Futter aller führenden Hersteller und Zubehör anbietet, vom Entry Standard der Frankfurter Börse in den Regulierten Markt (Prime Standard) gewechselt. Und vielleicht ist die seit August verbuchte Kurssteigerung ein Resultat der mit dem Segmentwechsel verbundenen höheren Aufmerksamkeit.

Halbjahresergebnis rutscht ins Minus

Sehr aufmerksam lauschten auch die Teilnehmer auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt am 9. November einer vom Finanzvorstand und Mitgründer Florian Seubert vorgetragenen Unternehmenspräsentation. Und das, was sie erzählt bekamen, klang strategisch durchaus sinnvoll und aussichtsreich.

Denn die Gesellschaft, die sich selbst als Europas führender Online-Händler im Bereich Heimtierbedarf bezeichnet, hat sich ein strammes Wachstum auf die Fahnen geheftet. Von 2005 bis 2008 ist der Umsatz von 26,5 Millionen auf 80,3 Millionen Euro gestiegen und das Jahresergebnis verbesserte sich von minus 411.000 auf 5,76 Millionen Euro.

Beim Ergebnis gab es im ersten Halbjahr zwar einen Rückschlag, wurde im Konzern doch aus einem Vorjahresplus von 4,2 Millionen Euro ein Minus von 0,6 Millionen Euro. Doch das darauf zurückzuführen, dass anders als in der Vorjahresperiode ein positiver Ertragssteueraufwand von 4,8 Millionen Euro nicht mehr zu Buche schlug. Aber beim Umsatz, der von 37 Millionen auf 59 Millionen Euro kletterte, ging es auch in den ersten sechs Monaten aufwärts.

Ehrgeizige Wachstumsziele

Geht es nach Seubert, dann soll die Wachstumsstory weiter fortgeschrieben werden. Mit Hilfe der eingeleiteten europaweiten Expansion soll der Umsatz bis 2013 in eine Größenordnung von 250 bis 300 Millionen Euro hineinwachsen. Die Zielmarke für die Marge beim Vorsteuergewinn beträgt gleichzeitig 6 bis 8 Prozent. Derzeit ist Deutschland mit Abstand zwar noch der wichtigste Markt, aber Zooplus hat sein Geschäftsmodell insgesamt bereits in 15 Ländern eingeführt. Und auch weil man Heimtierbedarf wegen der standardisierten Produkte, dem gut planbaren Bedarf und dem bequemen Bezugsmöglichkeiten als ideal geeignet für den Online-Handel einschätzt, sieht man sich bei Zooplus gut gerüstet, sich künftig einen wachsenden Anteil von dem europaweit 17 Milliarden Euro großen Umsatzkuchen mit Heimtierprodukten abschneiden zu können.

Genau darauf scheint auch der Verleger Hubert Burda zu wetten, denn er ist über die Burda Digital Ventures GmbH der größte Aktionär bei Zooplus. Und wenn die genannten Geschäftsziele erreicht werden, dann könnte sich dieses Engagement noch richtig lohnen. Dem mittelfristig angestrebten Umsatz von 250 Millionen bis 300 Millionen Euro steht derzeit jedenfalls erst ein deutlich geringerer Börsenwert von 77 Millionen Euro gegenüber.

Wie es kurzfristig mit der Notiz weitergehen wird, entscheidet sich auch mit darüber, wie die für Ende des Monats anberaumten Zahlen für das dritte Quartal ausfallen werden. Beim Gewinn je Aktie dürfen da vermutlich noch keine Wunderdinge erwartet werden, müssen in diesem Jahr doch noch die Kosten für den Wechsel vom Entry in den Prime Standard von 200.000 Euro sowie ebenfalls einmalige hohe sechsstellige Kosten für die Eröffnung eines pan-europäischen Logistikzentrums im holländischen Tilburg verkraftet werden. Der eingeleitete charttechnische Aufwärtstrend zeigt aber, dass einige Marktteilnehmer an die Langfriststory glauben.

Quelle: http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc…
Ganz so extrem wirds glaub ich nich....;):rolleyes:

Seh die Aktie auf jeden Fall als Langfrist-Invest.... :lick:
Tierarznei bald per Onlinehandel erhältlich

Der Versand von Medikamenten für Hunde und Katzen soll bald erlaubt werden. Die Bundesregierung reagiert damit auf Vorgaben der EU.

Die Bundesregierung plant, den Versand von Tierarzneimitteln zuzulassen. Wie der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) erfahren hat, ist eine Gesetzesänderung geplant, die den Arzneiversandhandel für Haustiere erlauben soll.

"Wir begrüßen diese Initiative außerordentlich", sagt der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse. Damit erfülle sich der Wunsch vieler Haustierhalter nach dem Service und den günstigen Preisen der Versandapotheken. Grund für das Umdenken der Bundesregierung war offensichtlich das von der EU-Kommission angedrohte Vertragsverletzungsverfahren.

Die EU machts möglich

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) vor sechs Jahren den Versandhandel mit rezeptfreien Medikamenten zur gemeinschaftsrechtlichen Pflichtsache erklärt hat, kündigte die EU-Kommission im Sommer an, jetzt auch den Versand von apothekenpflichtigen Tierarzneimitteln durchzusetzen.

Die Bundesregierung hat nun in ihrem Antwortschreiben an die EU-Kommission angekündigt, hier zu Lande rechtliche Anpassungen vorzunehmen. Durch Änderungen im Arzneimittelgesetz soll der Versandhandel für nicht-verschreibungspflichtige Veterinärarzneimittel erlaubt werden, sofern die behandelnden Tiere nicht der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.

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http://www.derhandel.de/news/technik/pages/show.php?id=1805
Aus meiner Sicht entsprechen die Zahlen den sehr hohen Erwartungen. :)

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29.01.2010 07:58
zooplus AG: Vorläufige Umsatzzahlen zum Gesamtjahr 2009

- Gesamtleistung um 51% gegenüber Vorjahr gesteigert - Geschäftsjahr 2010 bereits mit hoher Dynamik gestartet

München, 29. Januar 2010 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 129 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von rund 123 Mio. Euro sowie aus sonstigen betrieblichen Erträgen von weiteren rund 6 Mio. Euro zusammen. Somit hat zooplus 2009 erneut ein Rekordjahr trotz der rezessiven Weltwirtschaft verzeichnet.

'Wir haben zum wiederholten Mal bewiesen, dass der Internet-Handel mit Heimtierprodukten ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell darstellt. Mit einer Gesamtleistung von 129 Mio. Euro haben wir eine neue Rekordmarke in der bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt', resümiert Dr. Cornelius Patt, CEO und einer der Gründer der Gesellschaft.

Auch zukünftig sehen Experten im eCommerce einen Wachstumsmarkt. Die starken Zuwächse in der Gesamtleistung von zooplus im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstreichen diese Einschätzung. Zum gleichen Ergebnis kommt der im Januar 2010 erstmalig erhobene ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX). Demnach sehen rund zwei Drittel aller befragten Online-Händler einem positiven Wachstum im Jahr 2010 entgegen - und dies auch vor dem Hintergrund der insgesamt noch immer schwierigen volkswirtschaftlichen Lage. So vermeldete die GfK Anfang dieser Woche eine weitere Abkühlung des allgemeinen Konsumklimas.

Dennoch ist das Management der zooplus AG für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, die bisherige Erfolgsgeschichte fortschreiben zu können. Der Online-Handel mit Heimtierprodukten wächst stark und die fortschreitende Europäisierung von zooplus stellt das operative Geschäft auf ein zunehmend breiteres Fundament. Inzwischen ist die Gesellschaft mit über 7.000 Produkten in 16 Ländern Europas vertreten. So betont Dr. Cornelius Patt den gelungenen Jahresstart: 'Bereits im Januar 2010 konnten wir feststellen, dass unsere Wachstumsdynamik ungebrochen ist. Dies stimmt uns optimistisch für den weiteren Geschäftsverlauf.'

Den vollständigen Geschäftsbericht 2009 wird die zooplus AG am 31. März 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich 'Investor Relations' zum Download zur Verfügung stellen.

Unternehmensprofil:

zooplus wurde 1999 gegründet und ist heute Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, gemessen an Umsatzerlösen und Gesamtleistung. Diese betrugen im Geschäftsjahr 2009 123 Mio. bzw. 129 Mio. Euro und konnten in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt um über 40% jährlich gesteigert werden. Das profitable Geschäftsmodell wurde bislang bereits in 16 Ländern erfolgreich eingeführt. Besonders stark ist zooplus in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux und Österreich. zooplus vertreibt Produkte für alle wichtigen Heimtiergattungen sowie für Pferde. Zum Produktangebot zählen insbesondere Tierfutter (Trocken- und Nassfutter und Futterbeigaben wie Kauknochen, Snacks u. a.) sowie Zubehör wie Kratzbäume für Katzen, Hundekörbe oder Spielzeug in unterschiedlichen Preiskategorien. Neben einer Vielfalt von über 7.000 Produkten profitieren die zooplus-Kunden zudem von einer Tierarzt-Sprechstunde im Internet. Heimtierhalter können sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten im zooclub austauschen, einer Online Community für Haustiere, in der Tierprofile angelegt und eingesehen werden können. Heimtierprodukte stellen ein bedeutsames Marktsegment in der europäischen Handelsbranche dar. Im Jahr 2008 wurden mit Tierfutter und Zubehör für Haustiere insgesamt 17 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Aufgrund der fortschreitenden 'Humanisierung' von Heimtieren in westlichen Industrieländern verändert sich das Kaufverhalten von Heimtierhaltern verstärkt hin zu Gesundheits-, Wellness- und Hygieneprodukten. Zudem wird in Europa in Zukunft ein weiterhin starkes Wachstum im eCommerce erwartet.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-01/16012475…
Fressnapf macht 12,2 Prozent mehr Umsatz

zuletzt aktualisiert: 08.02.2010 - 15:04 Krefeld (RPO)

Im 20. Jahr seiner Firmengeschichte verzeichnet der Krefelder Tiernahrungsanbieter Fressnapf ein zweistelliges Umsatzwachstum. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete das Krefelder Franchiseunternehmen einen Umsatz von knapp 1,2 Milliarden Euro. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 12,2 Prozent.

Das Krefelder Unternehmen Fressnapf machte im vergangenen Jahr 12,2 Prozent mehr Umsatz. Foto: Thomas LammertzIn Deutschland, Fressnapfs traditionell stärkstem Markt, hat die Fachmarktkette mit einem Umsatz von 830,9 Mio. Euro und einer Steigerung von 9 Prozent weiter kräftig zugelegt. Auf bestehender Fläche hat Fressnapf in Deutschland über 4 Prozent mehr Umsatz erzielt.

Noch stärker als in Deutschland wächst das Unternehmen im europäischen Ausland. In elf Ländern, in denen Fressnapf zumeist unter dem Namen Maxi Zoo firmiert, schlägt für 2009 ein Umsatz von 356,1 Mio. Euro und damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 20,5 Prozent zu Buche.

Parallel zur positiven Umsatzentwicklung ist die Zahl der Fressnapf-Märkte in Deutschland und Europa abermals kräftig gestiegen. 91 Märkte haben im vergangenen Jahr ihre Türen geöffnet, 39 davon in Deutschland. Damit ist die Zahl der Märkte zum Stichtag 31.12.2009 auf 1.079 gestiegen: 761 in Deutschland, 318 im europäischen Ausland.

"Unsere Märkte werden nach und nach modernisiert und bekommen im wahrsten Sinne des Wortes einen neuen Anstrich: 'Future Fressnapf' nennen wir unser neues Ladendesign, das mit frischen hellen Farben, naturnahen Einrichtungselementen und emotionaler Kundenansprache zum Einkauf einlädt", erläutert Fressnapf-Chef Torsten Toeller.

Dabei werden die Fressnäpfe nicht nur moderner, sondern auch größer. Mehr und mehr XXL-Märkte mischen sich in Fressnapfs Marktlandschaft - großflächige Erlebnismärkte mit bis zu 1.500 Quadratmetern großen Verkaufsflächen und spannend inszenierten Tierlandschaften. 11 XXL-Märkte gibt es derzeit in Deutschland, erste XXL's haben in Luxemburg, Frankreich und Belgien eröffnet. "Allein in Deutschland sind langfristig über 200 XXL-Märkte denkbar", so Toeller.

Kaum betroffen von Wirtschaftskrise

"Von der Wirtschaftskrise sind wir bis dato kaum betroffen. Die Heimtierbranche ist eine relativ robuste Branche", erklärt Toeller die gute Geschäftsentwicklung. Dementsprechend konsequent hat das Unternehmen im vergangenen Jahr seinen Wachstumskurs fortgesetzt.

Im Juni 2009 hat in München der europaweit 1.000ste Fressnapf-Markt eröffnet. Ein viertel Jahr später hat im mittelfränkischen Feuchtwangen ein neues Distributionslager mit einer Lagerfläche von 20.000 Quadratmetern seinen Betrieb aufgenommen. Das Lager ergänzt das Krefelder Zentrallager und wird künftig rund 400 Märkte in Süddeutschland mit Ware versorgen. 16 Mio. Euro investierte Fressnapf in das Lager, weitere 6 Mio. Euro flossen in Photovoltaik-Anlagen, die im Feuchtwangener wie im Krefelder Lager künftig für nachhaltige Stromerzeugung sorgen werden.

Ende November startete der Online-Shop, in dem Deutschlands Tierhalter künftig rund um die Uhr rund 6.000 Produkte für Hund, Katze, Maus & Co. einkaufen und nach Hause liefern lassen können. Die Mitarbeiterzahl ist im letzten Jahr europaweit um rund 1.000 Mitarbeiter auf mehr als 8.000 gestiegen. Knapp 7.000 davon arbeiten in den deutschen Märkten. 2010 will Fressnapf weitere 1.000 Arbeitsplätze schaffen und rund 50 Millionen Euro ins deutsche Geschäft und in die internationale Expansion investieren. Geplant sind fürs nächste Jahr knapp 100 neue Märkte in Deutschland und den elf weiteren europäischen Ländern.

Fressnapf hat sich längst zum internationalen Handelskonzern gemausert, der in den meisten Ländern, in denen er vertreten ist, seit Jahren die Marktführerschaft behauptet und ausbaut. Dabei hatte Fressnapfs Erfolgsgeschichte zunächst zögerlich begonnen: 1990 eröffnete der gerade 24-jährige Jungunternehmer Torsten Toeller im nordrheinwestfälischen Erkelenz eine Zoofachhandlung namens "Freßnapf".

Schon ein halbes Jahr später drohte ihm die Pleite. Daraufhin änderte Toeller sein Verkaufskonzept. Er verdoppelte das Sortiment und senkte massiv die Preise. Damit legte er den Grundstein für den Erfolg der Fressnapf Tiernahrungs GmbH, die mit dem Besten aus zwei Welten - Zoofachmarkt plus Discounter = Fach-Discounter - den Heimtiermarkt europaweit revolutionieren sollte. "2010 feiern wir mit allen Mitarbeitern 20-jähriges Jubiläum. Wir sind gewachsen, haben aber nie unsere Wurzeln vergessen: Nach wie vor sind wir ein flexibles, schnelles und unkonventionelles mittelständisches Unternehmen", so Toeller.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/…
Zooplus: „Wachstum geht bei uns vor Ergebnismaximierung“

Der Internet-Händler für Heimtierprodukte hat seine endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2009 vorgelegt. Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 % auf 129,7 Mio. Euro gesteigert werden.

http://www.brn-ag.de/brnplayer.php?bid=16866
Haustiermarkt

Teure Freunde: Der Milliardenzirkus um Hund und Katz
Henryk Hielscher 07.04.2010

Für ihre Haustiere kaufen die Deutschen Luxusfutter, schleifen ihr Tier zum Therapeuten und quartieren es in Edelhotels ein. Inspektion einer Branche zwischen Freakshow und Milliardenbusiness.

Norbert Zajac zeigt auf das Miniaquarium auf seinem Schreibtisch. Wasserpflanzen ranken darin, Zwergguppys drehen ihre Runden. „Das sind meine einzigen Haustiere“, sagt Zajac, „der Rest steht zum Verkauf.“

„Der Rest“, das sind 20.000 Tiere, die sich auf dem fußballfeldgroßen Verkaufsgelände am Stadtrand von Duisburg tummeln. Zajac, 55, angegrauter Bart, Typ Eisbär, ist Geschäftsführer des „größten Zoofachgeschäfts der Welt“, wie es „Guinness-Buch“-besiegelt auf einem Plakat am Eingang heißt.

In der Woche gehören Zajacs Hallen den Experten. Männer starren in Glaskästen mit Vogelspinnen (ab 50 Euro), Aquarianer schreiten die rund 1000 Wasserbecken ab, und Schlangenfreunde fachsimpeln über das Modetier Kornnatter (129 Euro). Samstags rücken dann die Hamsterkäufer an.

Oh, wie niedlich

Familien fahren eigens nach Duisburg, um Minischweine (295 Euro), Wickelbären (2495 Euro) und Kaninchen (40 Euro) zu bestaunen. Und natürlich die Katzen. „Oh, wie niedlich“, jauchzt es alle paar Minuten, wenn der Menschennachwuchs Katzenjunge entdeckt und hoch und heilig schwört, bis zum Abitur auf alles Taschengeld der Welt zu verzichten und sich immer und überall um das flauschige, kleine, weiße Siam-Kätzchen zu kümmern, wenn, ja wenn es denn nur mitgenommen werden würde – bitte, bitte.

Ein Tränenanfall und 499 Euro später gehört die Katze zur Familie, wird auf einen Drollignamen der Sorte Minki getauft – und das richtige Geschäft beginnt.

90 Prozent seines Jahresumsatzes von zuletzt knapp 20 Millionen Euro spülte der Verkauf von Futter und Zubehör in Zajacs Kassen. Im Grunde läuft es wie beim Vertrieb von Druckern und Rasierern – nicht der Verkaufspreis des Produktes ist entscheidend, auf die Folgeeinnahmen kommt es an. Und die fließen so reichlich wie nie zuvor in Deutschland.

Es schnurrt und knurrt, zwitschert und fiept

In jedem dritten Haushalt schnurrt und knurrt, zwitschert und fiept es. 23,3 Millionen Mäuler und Schnäbel wollen täglich gestopft werden. Mehr noch: Rund um Bello und Minki ist ein animalisch-industrieller Komplex gewuchert, der von der Aufzucht bis zum Tierfriedhof reicht. Ein Milliardengeschäft.

In ihrer „ökonomischen Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland“ bilanzierte die Göttinger Wirtschaftsprofessorin Renate Ohr 2006 „knapp vier Milliarden Euro direkt belegbare Umsätze“ – nur für Hunde. Der gesamte Heimtiermarkt lässt sich auf mehr als sechs Milliarden Euro taxieren.

Kein Vergleich zu Nordamerika, wo Tierhalter im vergangenen Jahr allein für Futter und Zubehör umgerechnet 21,3 Milliarden Euro ausgegeben haben. Doch in Europa holen die Deutschen auf. Nur die Briten waren 2009 spendabler...

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/teure-freunde-der-mil…
zooplus startet mit starkem Wachstum in neues Geschäftsjahr
29.04.2010 07:59

München, 29. April 2010 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2010 eine Gesamtleistung in Höhe von 39,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von 37,4 Mio. Euro sowie aus sonstigen betrieblichen Erträgen von 2,2 Mio. Euro zusammen. Damit konnte zooplus ein Wachstum von rund 39% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres verzeichnen.

Die Gesellschaft ist sehr zufrieden mit dem Start in das neue Geschäftsjahr und verzeichnet eine ungebrochene Wachstumsdynamik beim Ausbau der europäischen Marktführerschaft. Florian Seubert, Finanzvorstand von zooplus, unterstreicht die ausgegebenen Ziele für 2010: ´Mit den erneut hohen Zuwachsraten ist es gelungen, unsere Marktstellung weiter zu festigen und gleichzeitig die Marktdurchdringung zu erhöhen. Wir befinden uns damit
voll auf Kurs in Richtung starkes, dynamisches und profitables Wachstum.´

Den vollständigen Bericht für die ersten drei Monate 2010 wird die zooplus AG am 31. Mai 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich ´Investor Relations´ zum Download zur Verfügung stellen.
Habs heute leider nicht zur HV geschafft. :( Vielleicht kann ja jem. anderes berichten ... :confused:
zooplus AG: Wachstum der Gesamtleistung um 46% in den ersten neun Monaten 2010

München, 29. Oktober 2010 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702,
Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte,
hat auf Basis vorläufiger Zahlen in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2010 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 135,2 Mio. Euro
erwirtschaftet. Diese resultiert aus Umsatzerlösen durch den Online-Verkauf
von Heimtierprodukten in Höhe von 123,8 Mio. Euro sowie aus 11,4 Mio. Euro
sonstigen betrieblichen Erträgen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat sich
die Gesamtleistung damit um rund 46% erhöht.

Mit der aktuellen Entwicklung sieht sich zooplus in ihrer eingeschlagenen
Wachstumsstrategie klar bestätigt. ´Wir haben unseren Fokus weiterhin auf
starkes Umsatzwachstum und Marktpenetration gerichtet. Dies spiegelt sich
in den vorläufigen Zahlen für die ersten neun Monate 2010 deutlich wider.´
erklärt Florian Seubert, Finanzvorstand der zooplus AG. Darüber hinaus gibt
er sich optimistisch für das Gesamtjahr: ´Gleichzeitig erwarten wir, dass
sich dieser Wachstumstrend mit anhaltend hoher Dynamik auch für das
Gesamtjahr 2010 fortsetzen wird.´

Ihren vollständigen Bericht für die ersten neun Monate 2010 wird die
zooplus AG am 22. November 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite
www.zooplus.de im Bereich ´Investor Relations´ zum Download zur Verfügung
stellen.
Interessantes Interview:

17.03.2011 11:55

Zooplus-Finanzchef: „Die Gefahr durch Amazon ist beherrschbar“

Beim Münchner Onlineshop für Haustierbedarf Zooplus floriert das Geschäft. Finanzchef Florian Seubert erwartet keine Abschwächung beim jährlichen Umsatzwachstum – auch nicht durch Konkurrent Amazon.

von Klaus Schachinger, Euro am Sonntag

Mit mehr als 193 Millionen Euro Umsatz ist die Münchener Firma Zooplus im Internet europaweit mit großem Abstand die Nummer 1 für Haustierfutter- und zubehör....

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien-Interview-Zooplus-F…


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