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Das sollte jeder wissen--Ein Minarett markiert das Territorium des Dar al-Islam

Hier geht es nicht um Religionsfreiheit.

Ein Minarett markiert das Territorium des Dar al-Islam, des Hauses des Islam. Dies bedeutet nicht weniger als den Anspruch auf eine nicht mehr rückgängig zu machende moslemische Vorherrschaft über diese Gebiet.
Kölner Moscheenstreit Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol
Von Necla Kelek

Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“. Das wird gern verschwiegen. So wie der Islam eben keine Kirche ist. Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht.

Dienen sie der Integration? Hier sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland der Islam praktiziert wird, erweist er sich als ein Hindernis für die Integration. Diese Moscheen sind Keimzellen einer Gegengesellschaft.

Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu „Medinas“. Dort praktizieren die Muslime, was sie das Gesetz Gottes nennen. Dort wird eben nicht nur die Spiritualität gepflegt und sich um das Seelenheil der Gläubigen gesorgt, sondern dort wird das Weltbild einer anderen Gesellschaft gelehrt und ein Leben im Sinne der Scharia praktiziert. Dort üben schon Kinder die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft, dort lernen sie die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zu unterscheiden, dass Frauen den Männern zu dienen haben, dass Deutsche unrein sind, weil sie Schweinefleisch essen und nicht beschnitten sind.

Frauen werden – es soll eine Ausnahme geben – nur in separaten Räumen geduldet. Eine Demokratie, vor allem unsere Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, sie haben gleiche Rechte, und sie müssen gleich behandelt werden.

Solange aber Moscheen archaische und patriarchalische Strukturen befördern, sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. Und ich verstehe auch die Repräsentanten und Vertreter der meisten Parteien nicht, die Toleranz für die Muslime einfordern und gleichzeitig zulassen, dass Frauen auf diese Art diskriminiert werden.

Man könnte diese Kuppel und das Minarett auch als Hegemonieanspruch deuten, ganz so wie der Islam sich als „Siegel“, als Vollendung der Religionen begreift und den Anspruch auf Weltherrschaft reklamiert.

Mich beschämt, wie sich viele Vertreter der Muslime in Deutschland präsentieren. Es gibt eine Reihe großer sozialer Probleme: mit der deutschen Sprache, in den Familien, mit der Erziehung, in Fragen der Gleichberechtigung. Es gibt das Problem der Jungenkriminalität, der Gewalt in der Familie und mit der Integration. Das sind drängende Fragen, deren Lösung das Engagement und die millionenteuren Spenden der Muslime eher bräuchten als die Demonstration von Stärke durch Repräsentativbauten. Doch immer, wenn diese sozialen Probleme angesprochen werden, wird sofort behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun.

Wo ist die Spendenkampagne islamischer Organisationen, die es allen Muslimen ermöglicht, Deutsch zu lernen? Wo sind die Initiativen für frühkindliche Bildung, wo die Aktion für die Gleichberechtigung der Frau? Fehlanzeige. Man hat Geld für Architekten und Anwälte und Beton, man gründet Koordinierungsräte und fordert Anerkennung, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, was Muslime für diese Gesellschaft tun könnten und was sie ihr verdanken. Religionsfreiheit zum Beispiel, die den Christen, Aleviten, Aramäern in der Türkei und anderen islamischen Ländern verwehrt wird.

ganzer Artikel
http://antiislam.wordpress.com/2007/07/15/kolner-moscheenstr…
Ach Gueldner, wäre doch nicht alles ideologische Guelle, was da von Dir immer wieder unverdaut rüberschwappt. Du hast, mit Verlaub, vom Islam soviel Ahnung wie eine Kirchenmaus von Theologie, hältst cut\'n paste bereits für eine intellektuelle Höchstleistung und bringst die einfachsten Sachen durcheinander, also sei nett, geh zu Deinen Möchtegernvorbildern spielen und überlaß das Board denjenigen Leuten, die sich über die Börse austauschen wollen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.485.519 von selbstaendiger am 01.12.09 12:56:57das hat Frau Kelec geschrieben - und mit Verlaub -
die hat Ahnung wovon sie spricht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.485.519 von selbstaendiger am 01.12.09 12:56:57Ein Beispiel ist das Dearborn Viertel in Detroit, wo "lieberale" Juden u. Christen zugelassen haben, das Minarette gebaut werden, und dann wegen des Lärms und der immer stärker werdenden Belästigung der waschenden moslemisch dominierenten Nachbarschaft wegzogen.


In Europa gibt es ein enormes Wachstum der moslemischen Bevölkerung.
Deshalb ist der Aufruf des US-Präsidenten Barak Hussein Obama, die Türkei in die europäische Union aufzunehmen, sehr gefährlich,weil es die Balace zwischen Moslems und Christen unumkehrbar kippen würde, sollt die Türkei aufgenommen werden.
Statt dem momentanen Verhältnis von 50 Millionen Moslems zu 300 Millionen Christen werden es 320 Millionen Moslems zu 300 Millionen Christen sein, denn die Türkei bringt 70 Millionen Türken aus Anatolien und 200 Millionen Türkomanen aus der ehem. Sowjetunion mit, die dann Anspruch auf eine türkischen Pass haben. Für die Europäer und mit ihnen den Schweizern stünde das Ende der judäo-christlichen westlichen Zivilisation und Demokratie bevor. Es enstünde ein "Eurabien", aus den langsam, diejenigen verschwinden, die sich weigern Moslems zu werden.


Das Schweizer Votum gegen Minarette – jetzt hetzt der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan (55) gegen die Schweiz! Er bezeichnet das Ergebnis der Volksabstimmung als Zeichen für Faschismus.


Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), hält Ängste vor kultureller Überfremdung auch in Deutschland für begründbar.



Roger Köppel, Chefredakteur der Züricher „Weltwoche“ argumentiert völlig anders: „Das Abstimmungsresultat vom Wochenende war nicht Ausdruck von Angst, sondern von Mut“, schreibt er in einem Gastkommentar für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.


http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/01/minarett-streit-v…
Die UN ... ein lächerliches Kasperletheater.

http://www.zeit.de/newsticker/2009/12/1/iptc-bdt-20091129-58…

Klar! Die tausendfachen Hinrichtungen in China, nur weil jemand politisch anders denkt, sind natürlich keine Verletzungen der Menschenrechte. China ist ja auch ständiges Mitglied und Veto-Macht!
Da wettert man lieber gegen Minarettverbote.


Die UN kann man schon lange nicht mehr als Maßstab nehmen.


grüße und ... HOPP SCHWIIZ !
Das wahre Gesicht des Islam ist eben doch anders.

Willst du nicht mein Bruder sein...
... schlag’ ich dir den Schädel ein!“ Dieses Sprichwort stammt aus dem ersten Glaubenskrieg der Menschheit. Kriege gab es immer. Doch Kriege mit dem Motiv „Glauben“ gab es erstmals im Jahre 642 n. Chr., als die Moslems von Mekka aus dem Rest der Welt ihren Glauben aufzwingen wollten.


http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=126&view=item&…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.475 von Jockelsoy am 01.12.09 14:53:50#7

aus dem Link aus #7:

"...Nach Ansicht der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, könnte das Bauverbot für Minarette gegen die Menschenrechte verstoßen.
..."

Wer hat die Frau Pillay eigentlich in ihr Amt gewählt ? Und wieviel % aller in der UN vertretenen Staaten sind überhaupt echte Demokratien ?

:confused:

http://de.wikipedia.org/wiki/Navanethem_Pillay

"...Im Vorfeld der Ernennung von Pillay gab es nach Angaben von UN-Diplomaten Vorbehalte vor allem aus den USA. Kritisiert wurde unter anderem Pillays Einsatz für das Recht auf Abtreibung, zudem gab es Befürchtungen, sie werde aufgrund ihrer Herkunft die von den USA abgelehnte Politik des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki gegenüber Simbabwe unterstützen. Auch einige Menschenrechtsorganisationen, wie z. B. UN Watch, äußerten in dem letzteren Punkt zunächst Bedenken. Sie sind skeptisch, ob Pillay so offensiv wie ihre Vorgängerin auftritt und intensiv genug gegen schwere Menschenrechtsverletzungen tätig wird.
..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.451 von GueldnerG45S am 01.12.09 14:51:35Roger Köppel, Chefredakteur der Züricher „Weltwoche“ argumentiert völlig anders: „Das Abstimmungsresultat vom Wochenende war nicht Ausdruck von Angst, sondern von Mut“, schreibt er in einem Gastkommentar für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

stimmt absolut
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.485.100 von GueldnerG45S am 01.12.09 11:59:36Quelle -

Minarett ist überflüssig

der Muezzin soll vom Keller aus per mail arbeiten :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.487.422 von Sano9 am 01.12.09 16:23:18ich will hier mal eine ketzerische frage stellen,
was bietet uns der islam eigentlich ?
mal aus der sicht der wirtschaftlichkeit gesprochen, von der demokratischen sicht will ich gar nicht sprechen...
die kulturelle vielleicht noch....aber ist diese kullturelle kultur der islamischen länder eigentlich nicht schon seid 500 jahren verblaßt ?
das schweizer votum, ist genau das richtige.
wir sollten ganz gehörig aufpassen, das wir nicht auf grund unserer eigenen demokratischen entwicklungen, jenen den nährboden bereiten, die schmarotzend diese für ihre ziele ausnutzen, obwohl ihre gesinnung ganz anders ist, und auch bleiben wird....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.485.519 von selbstaendiger am 01.12.09 12:56:57Ich kann ja verstehen, dass Du als Moslem es nicht gerne liest, wenn
diese Pseudo-Religion so entlarvt wird. Aber mit Polemik kriegst Du
das nicht in den Griff.

Das Politikforum beschäftigt sich nun einmal mit Dingen abseits der
Börse. Sieh es einfach ein.
03.12.2009
Islamdebatte bei "Hart aber fair"
Träumen von der Toblerone-Republik

Von Reinhard Mohr


Diskutanten Köppel, Bosbach, Friedman, Höhn, Mazyek: Debatte über Grenzen der Religion

Ist das Minarettverbot ein "leuchtendes Beispiel" für die demokratische Bekämpfung des "politischen Islam"? Ein Schweizer vertrat die These bei Plasbergs Talk - und bekam Recht. Nicht von der Talkrunde, sondern den Zuschauern. Eine Sendung, die zum Lehrstück über den Kulturkampf wurde.

Wäre das nicht schön gewesen? Roger Köppel, Verleger und Chefredakteur der Zürcher "Weltwoche", geladen in Frank Plasbergs "Hart aber fair"-Studio, bringt zur Entspannung der Lage wenigstens ein kleines, selbst gebasteltes Tisch-Minarett mit. Als ein bisschen Wiedergutmachung eben.


Aber nichts da, kein Mini-Minarett von Köppel auf dem Tisch. Stattdessen verteidigt er unbeirrt das weltweit umstrittene Votum der Schweizer Stimmbürger als "leuchtendes Beispiel der Demokratie in Europa" und kritisierte die "Arroganz" der internationalen Medien, die sich in ihrer Kritik daran weithin einig waren.

Aber wer hätte auch gedacht, dass die neutrale und liebenswürdige Schweiz einmal als Hort eines "faschistischen", ja "verbrecherischen" Ungeists da stehen könnte, dessen "islamophober Rassismus" unsere so grundfriedliche Welt in Angst und Schrecken versetzt?

So jedenfalls formulierte es der türkische Premierminister Erdogan, dessen Europaminister gleich noch einen flamboyanten Boykottaufruf startete.

Ausgerechnet die urdemokratische, weltoffene und polyglotte Schweiz, in der selbst einfache Servicekräfte fließend französisch und italienisch, rätoromanisch und hochdeutsch sprechen, gilt nun als rückständig, verbohrt und ausländerfeindlich.

Toblerone-Boykott?

Wird nun der Aufruhr in der arabisch-muslimischen Welt, ähnlich wie beim dänischen Karikaturenstreit, tatsächlich zum massiven Boykott Schweizer Waren und Unternehmen führen - von Toblerone bis Swatch, von leckeren Luxemburgerli bis zur milliardenschweren Credit Suisse?

"Schock-Entscheidung zum Minarettverbot - wie tief sitzt die Angst vor dem Islam?" fragte Frank Plasberg am späten Mittwochabend, und Aiman Mayzek, Generalsekretär der Muslime in Deutschland und Mitglied der FDP, wusste sofort die richtige Antwort. Wortreich beklagte er den vermeintlich eklatanten "Verstoß gegen die Religionsfreiheit" und sämtliche Menschenrechtskonventionen, den üblen "Ausdruck von Destruktivität" und einen riesengroßen "Schaden für die Demokratie".

"Populismus, Propaganda und Rassismus" - all das attestierte er nicht etwa Ahmadineschads "Islamischer Republik" Iran, sondern der braven Eidgenossenschaft zwischen Basel und Lugano. Aiman Mayzek forderte gleich noch "einen neuen Volksentscheid". Der Hauptvorwurf an seine Kontrahenten: "Sie islamisieren alles!" Will heißen: Alles, was an der islamischen Kultur kritisiert wird, hat letztlich "nichts mit dem Islam zu tun" - ganz so, als hätten die europäischen Gesellschaften und ihre Kultur rein gar nichts mit dem Christentum zu tun. Auch Michel Friedman, einst stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, hielt den Ausgang der Schweizer Volksabstimmung für einen "großen Fehler", weil allen Religionen der gleiche Respekt gebühre.

Er beharrte auf jenem vorbildlichen Prinzip demokratischer Toleranz, das sich mit gleicher Schärfe und Klarheit gegen jede Art von Fundamentalismus, Gewalt und Irrationalismus wende. Und was die viel beschworene "Integration" betreffe, so gälten schlicht das Grundgesetz, die Rechtsordnung und die deutsche Sprache. Der Rest sei Privatsache.

Bosbach gegen Minarettverbot

Friedmans selbstbewusster abendländisch-aufklärerischer Geist hatte sogar noch die Großzügigkeit und Güte, notorische Probleme der islamischen Gemeinschaften in Deutschland zu benennen, die ihrem Vertreter Aiman Mayzek auch auf Nachfrage partout nicht einfallen wollten.

Dabei ist es doch eigentlich gar nicht so schwer. Im Grunde kennt der fundamentalistische Islam bis heute keine Säkularisierung und keine Aufklärung, kurz: keine strikte Trennung von Staat und Religion, keine Trennung von Gesellschaft und religiösem Glauben, von gläubigem Kollektiv und selbst bestimmtem Individuum. Darum und nur darum geht es immer wieder - nicht um einen Kampf der Religionen wie im finstersten Mittelalter. Im Zentrum des Konflikts stehen allein Freiheit und Menschenrechte für jeden einzelnen, ob Mann oder Frau: die Errungenschaften Europas seit der Französischen Revolution von 1789.

Im Alltag wird diese Diskrepanz zum Beispiel daran deutlich, dass christliche Kreuze in Ämtern und Behörden nach einem höchstrichterlichen europäischen Entscheid abgehängt werden sollen, während muslimische Schüler Gebetsräume in Schulen einklagen und türkische oder arabische Eltern ihren Töchtern verbieten, am Schwimmunterricht teilzunehmen.

Wolfgang Bosbach, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zitierte aus einer islamischen Fatwa zur Verdeckung praktisch aller weiblichen Körperteile und äußerte nicht nur deshalb Verständnis für Sorgen und Ängste vieler Bürger.
Der Unterschied zwischen "öffentlicher" und "veröffentlichter" Meinung sei offenkundig sehr groß. Gleichwohl hätte er selbst, als liberaler rheinischer Katholik, gegen ein Minarettverbot gestimmt.

"Wir müssen davon ausgehen, dass die Leute vernünftig sind" - mit diesen Worten erinnerte Roger Köppel an einen ehernen Grundsatz demokratischer Volkssouveränität. Das würde er sogar einem Marsmenschen erklären. Es sei ein Skandal, dass man nun versuchen wolle, eine Mehrheitsentscheidung der Bürger nach "monatelanger, hochsachlicher Diskussion" wieder rückgängig zu machen, nur weil sie der "Elite" nicht passe. Selbstverständlich sei das Minarett hier kein Problem der Bauordnung gewesen, sondern als Symbol eines "politischen Islam" verstanden worden, den man ablehne.
Die Fernsehzuschauer von "Hart aber fair" sehen das offenbar ähnlich. Eine große Mehrheit derer, die sich per Telefon oder E-Mail zu Wort meldeten, pflichtete der Schweizer Entscheidung bei - nicht unbedingt zur Freude der Redaktion.Wie immer man das Ergebnis dieser Volksabstimmung in der kleinen Alpenrepublik betrachten mag - allein die weltweite Aufregung zeigt, dass die Eidgenossen uns womöglich einen großen Dienst erwiesen haben. Sie haben eine notwendige Debatte eröffnet über Demokratie und Integration, über eine freie Gesellschaft und die Grenzen der Religion.

Und noch etwas haben die Schweizer hingekriegt: Es war eine der besten "Hart aber Fair"-Sendungen seit langem.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,664896,00.html
08.12.2009
Debatte über Minarett-Verbot
"Der Islam ist in Europa wichtiger als das Christentum"



Die Integration der Muslime gelingt nicht so, wie es sich die Europäer vorstellen. Schuld daran ist die Mehrheitskultur selbst, meint Einwanderungsexperte Christopher Caldwell im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Sie setzt sich mit dem Islam zu wenig auseinander - und kommt ihm zu weit entgegen.

SPIEGEL ONLINE: Herr Caldwell, die Schweiz hat in einer Volksabstimmung Minarette verboten. Was war Ihr erster Gedanke, als Sie davon hörten?


Caldwell: Für mich war das Faszinierendste die Kluft zwischen der deutlichen Ablehnung des Verbots in den Umfragen und der großen Zustimmung in der Abstimmung. Das bedeutet, dass es eine offizielle Islam-Diskussion gibt und eine verdeckte. Und das sollte den Europäern Sorgen machen.

SPIEGEL ONLINE: Sie meinen, dass es in Europa keine offene Diskussion über den Islam gibt?

Caldwell: Ja, es hat sich allerdings schon einiges getan. Heute wird wesentlich offener debattiert als noch vor einigen Jahren. In den Niederlanden oder in Dänemark gibt es sogar eine sehr heftige Debatte. Ich glaube zwar nicht, dass viele Dänen oder Niederländer stolz darauf sind, wie ihre populistischen Parteien das Thema Einwanderung debattieren. Dennoch glaube ich, dass es besser ist, wenn offen darüber gesprochen wird.

SPIEGEL ONLINE: Wo kann denn ihrer Meinung nach nicht offen gesprochen werden?

Caldwell: In Ländern wie Frankreich bestehen Gesetze gegen alle möglichen Arten von Meinungsäußerungen. Das hat eine sehr abschreckende Wirkung. Viele Menschen haben Angst zu sagen, wie sie wirklich denken. Manchmal offenbar sogar bei Umfragen, wie das Beispiel der Schweiz zeigt.

SPIEGEL ONLINE: In ihrem Buch "Reflections on the Revolution in Europe" werfen sie einen skeptischen Blick auf Europas Verhältnis zu seinen muslimischen Einwanderern. Bedrohen muslimische Einwanderer in Ihren Augen also den Kontinent?

Caldwell: Ich spreche nicht von einer Bedrohung. Das ist mir sehr wichtig. Diese Debatte wurde bisher zwischen zwei Extremen geführt. Auf der einen Seite die Schwarzseher, die sagen, der Islam werde die Macht in Europa übernehmen. Auf der anderen Seite die Leute, die sagen, es gebe kein Problem, das einzige Problem sei der Rassismus. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich habe versucht, einen neuen Ton anzuschlagen.

SPIEGEL ONLINE: Dennoch gewinnt man beim Lesen Ihres Buches den Eindruck, dass Sie es für schwierig halten, dass Europa seine muslimischen Zuwanderer jemals ganz wird integrieren können.

Caldwell: In der Tat glaube ich, dass sich mit dem Islam Schwierigkeiten ergeben, die andere Gruppen von Einwanderern nicht haben. Zum einen ist da die wachsende Bedeutung des politischen Islam in den letzten 50 Jahren. Eine bedeutende Minderheit der europäischen Muslime fühlt sich mit der muslimischen Welt solidarisch, und sie hat das Gefühl, dass der Westen mit dieser Welt im Krieg ist. Das macht es schwieriger für sie, die europäische Identität vollständig anzunehmen. Aber wichtiger scheinen mir die kulturellen Schwierigkeiten.

SPIEGEL ONLINE: Nämlich?

Caldwell: Viele Menschen sind zu optimistisch, wenn sie glauben, dass die Muslime in Europa ihre Religion mit der Zeit gewissermaßen aufgeben werden. Ihre Religion wird vielleicht milder werden, sie wird sich verändern, aber wir wissen nicht genau wie. Mit Religion gehen gewisse Haltungen einher, und genau damit gibt es die meisten Probleme - mit der Einstellung von Muslimen zu Frauen, zu familiären Beziehungen, zu Sex oder zu Rechten von Schwulen.

SPIEGEL ONLINE: Der Anteil der Muslime an der europäischen Bevölkerung ist sehr gering. Er beträgt ungefähr fünf Prozent.

Caldwell: Das akzeptiere ich durchaus. In meinem Buch schätze ich die Gesamtbevölkerung Westeuropas auf 400 Millionen und die Zahl der Muslime auf etwa 20 Millionen, sie wächst allerdings weiterhin.

SPIEGEL ONLINE: Wie sehr wächst sie denn wirklich? Sie argumentieren mit der höheren Geburtenrate, aber die nähert sich laut vielen Studien in der zweiten und dritten Generation der Einwanderer dem Landesdurchschnitt an.

Caldwell: Das ist richtig. Die Zahl nimmt dennoch zu, weil erstens weiterhin Einwanderer kommen, und weil zweitens ihre Geburtenrate trotzdem immer noch leicht höher liegt. Viel entscheidender ist aber, dass die Muslime mit ihrer Kultur in einer Weise beherbergt werden müssen, die Europa nötigt, seine Strukturen zu verändern. Die Mehrheitsgesellschaft ist den Einwanderern in den letzten 20 Jahren in vielen Fragen entgegenkommen. Manchmal geht es um kleine Dinge wie Gebetsräume am Arbeitsplatz. Es geht aber auch um große Fragen, das zeigt das Urteil eines französischen Gerichts, das eine gerade geschlossene Ehe annullierte, weil die Frau nicht mehr Jungfrau war.

SPIEGEL ONLINE: Und dadurch verändert sich der Charakter Europas?

Caldwell: Wenn eine unsichere Mehrheitskultur, die alles relativiert, auf eine Kultur trifft, die zwar in der Minderheit ist, aber ein großes Selbstvertrauen und Dynamik hat, dann ist es normalerweise die Mehrheitskultur, die sich der Minderheitskultur anpasst.

SPIEGEL ONLINE: Halten Sie die europäische Mehrheitskultur für so schwach, weil sie säkular ist?

Caldwell: Der Islam ist in Europa die zweitgrößte Religion. Aber das ist nur statistisch richtig. Wenn man die Lebendigkeit seiner Ideen betrachtet, ist der Islam in Europa die viel wichtigere Religion als das Christentum. Es gibt so viele Artikel in Zeitungen, so viele Debatten zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen, die sich mit der Frage beschäftigen, was der Koran zu Ehrenmorden oder zum Kopftuch sagt. Was das Christentum dazu sagt, scheint für niemanden von großer Wichtigkeit zu sein.

SPIEGEL ONLINE: Da höre ich ein gewisses Bedauern.

Caldwell: Ich will Europa keine Ratschläge erteilen. Mir fällt nur auf, dass viele Europäer sich selbst für aufgeklärt halten und den Islam für barbarisch. Es ist ein Fehler, die Religiosität der Muslime zu verachten. Mein Eindruck ist, dass sie ihnen etwas gibt, das den Europäern fehlt. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Präsenz so weniger Muslime viele Europäer so nervös macht.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665841,00.html


2. Teil: "Das türkische Deutschland erinnert mich an das chinesische Amerika"


SPIEGEL ONLINE: Wie beurteilen Sie die Situation in Deutschland?

Caldwell: Deutschland ist in vielerlei Hinsicht ein Spezialfall. Es gibt vermutlich kein anderes europäisches Land, in dem die muslimische Gemeinschaft so stark und so homogen ist. Das türkische Deutschland erinnert mich ein wenig an das chinesische Amerika: Es gibt sehr erfolgreiche Leute, aber einen sehr niedrigen Grad an Integration.

SPIEGEL ONLINE: Es gibt Denker wie Bassam Tibi oder den umstrittenen Tariq Ramadan, die einen Euro-Islam fordern, und die sagen, dass Muslime sich sehr wohl an europäische Werte anpassen können.

Caldwell: Bestimmt wird der Islam sich an Europa anpassen. Das hat er überall getan, wohin er sich ausgebreitet hat. Und gewiss können Muslime gute Europäer sein. Doch das Urteil fällen auch die nichtmuslimischen Europäer. Die Volksabstimmung in der Schweiz zeigt: Muslime können zu Europäern werden und den Eindruck gewinnen, sich der Mehrheitsgesellschaft angenähert zu haben. Und doch ist das für Nichtmuslime offenbar nicht befriedigend.

SPIEGEL ONLINE: Es gibt eine große Frage, die Sie auch in ihrem Buch nicht beantworten: Was ist die Lösung?

Caldwell: Ich habe keine Lösungen. Man hat mich dafür kritisiert. Aber die Aufgabe war groß genug, diese Konfliktlinien einmal nüchtern darzustellen, denn die Sicht auf das Problem war in Europa lange von Tabus und von Wunschdenken verstellt.

SPIEGEL ONLINE: Wie sehr ist ihre Sicht von der Tatsache geprägt, dass Sie Amerikaner sind?

Caldwell: Als Außenstehender hat man den Vorteil, dass einem eher die Gemeinsamkeiten innerhalb Europas auffallen als die Unterschiede. Man fühlt sich auch weniger an Tabus gebunden. Ich komme aus einem Land, das Erfahrung mit einer multiethnischen Gesellschaft hat. Als Amerikaner würde ich nie auf die Idee kommen, dass eine zahlenmäßig so kleine Gemeinschaft wie die europäischen Muslime nicht einen gewaltigen Einfluss auf die Gesellschaft haben können. Die Afroamerikaner machen nur etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus. Aber wir hatten schreckliche Rassenprobleme, die unser Land erschüttert haben.

SPIEGEL ONLINE: Ist Amerika erfolgreicher darin, seine Einwanderer zu integrieren?

Caldwell: Ich glaube, es hat mit der Unbarmherzigkeit der amerikanischen Wirtschaft zu tun. Entweder man wird ein Teil davon oder man geht wieder nach Hause. Es gibt mehr Einwanderer am Arbeitsplatz, und dort findet ja auch ein wichtiger Teil der Integration statt. In Europa wird Einwanderern permanent unterstellt, dass sie nicht arbeiten wollen. Das gibt es in den USA nicht.

SPIEGEL ONLINE: Woran liegt das?

Caldwell: Es gibt in den USA keinen Wohlfahrtsstaat nach europäischem Muster, und ich glaube, er passt auch nicht zu Einwanderung im großen Stil. In einer ethnisch diversen Gesellschaft kennen sich die Leute weniger, und deswegen sind sie auch weniger bereit, Steuern für Sozialleistungen zu bezahlen. In Frankreich beziehen zwei Drittel der Imame Sozialleistungen. Ich habe nichts gegen Imame, aber ich glaube nicht, dass viele Franzosen über diese staatliche Subventionierung von Religion glücklich sind.

Das Interview führte Mathieu von Rohr

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665841-2,00.htm…
20.12.2009
Muslime und Christen in Köln
"Der Islam fordert uns heraus"

Aus Köln berichtet Juliane von Mittelstaedt

Kampf der Kulturen? Köln ist Heimat vieler Christen - und vieler Muslime. Die Zahl der Katholiken nimmt stetig ab, zugleich entsteht eine der größten Moscheen des Landes. Besuch in einer Stadt, die das Zusammenleben erprobt wie kaum eine andere in der Bundesrepublik.

Wenn es in Deutschland einen Konflikt zwischen den Religionen gibt, dann müsste er in Köln zu beobachten sein - der Hauptstadt der religiösen Türken in Deutschland und Bastion des Katholizismus.

Hier machen die Katholiken aus Kirchen Altenheime, während die Muslime eine der größten Moscheen des Landes bauen.

Zwei Minarette, je 55 Meter hoch, dazwischen eine Kuppel wie eine stilisierte Weltkugel, darunter ist Platz für 1200 Gläubige. Die Moschee ist der umstrittenste Sakralbau Deutschlands, der jüdische Intellektuelle Ralph Giordano nannte sie eine "Landnahme auf fremdem Territorium". Der Kölner Kardinal Joachim Meisner sprach von einem "Kulturbruch" durch die muslimische Einwanderung.

400.000 Katholiken, 120.000 Muslime

Jetzt geht es darum zu definieren, wie Christen und Muslime in der Domstadt zusammenleben können. Denn in Werner Höbschs Aktenordnern stehen beunruhigende Zahlen: Den etwa 120.000 Muslimen in der Stadt stehen 400.000 Katholiken gegenüber, 2500 traten im vergangenen Jahr aus der Kirche aus, 3588 Bestattungen gab es, 2965 Taufen. Geht es so weiter, dann könnte der Islam Ende des Jahrhunderts die stärkste Religion in Köln sein.http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,667692,00…



2. Teil: "Ihr seid allein, wir sind zusammen"


Auf der Venloer Straße, ungefähr in der Mitte zwischen den beiden türkischen Cafés Damla und Simitland, steht die Kirche St. Joseph, fast immer sind die Türen verrammelt, damit die Jugendlichen nicht hineinpinkeln.

Ein trauriges Mahnmal des Abendlands, an dem vorbei an diesem letzten Freitag im November die Muslime zum Opferfestgebet strömen, Hunderte junge Männer in Feiertagsanzügen, aber nur wenige Frauen. Bis der Neubau fertig ist, beten sie in einer kleinen Zeltstadt neben der Schnellstraße.

Auf den Zelten prangt das Logo eines Bierbrauers, aber das scheint keinen zu stören. Und weil zum Opferfest auch das Opfern gehört, eilen einige der Männer nach dem Gebet zum Schlachthof Sterbing in Neuehrenfeld.

700 Lämmer haben die Muslime der Umgebung bestellt, sie werden geschlachtet nach deutschem Tierschutzgesetz und islamischen Vorschriften. Ein Muslim führt das Messer, und am Ende bekommen die Gläubigen ein nacktes Lamm, dazu Herz, Leber und Gedärm, alles ordentlich in Plastiktüten verpackt. Deutscher kann eine Schächtung nicht sein.


http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,667692-2,…
Hier ist deutsches Vaterland, mit 2 großen Religionen.

Wenn man da hinein geboren wird, kann man dabei bleiben oder sagen: "Ihr könnt mich mal".

In Deutschland haben auch andere Religionen, auch wenn sie noch so klein sind, ihren Platz.

Tempel, in denen Buddha verehrt wird oder Synagogen haben m. E. in Deutschland ebenso ihren Platz.

Aber eine Religion die Folterknechte hoffähig macht, gehören nicht in dieses, unser Land.

In der Landwirtschaft hat man vor 100 Jahren Pferde mit einer Peitsche angetrieben.

Folterknechte die diese Methoden heute auch noch bei Menschen für angemessen halten, gehören nicht in unser Land sondern an den nächsten Baum.
23.12.2009

Heiligabend-Attacke
Islamischer Gelehrter will Weihnachten verbieten
Von Volkhard Windfuhr, Kairo

Fatwa gegen das Weihnachtsfest: Ein erzkonservativer populärer Prediger hetzt gegen Christen und will ihnen das Feiern untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht - denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen.

Scheich Jussuf al-Karadawi ist 83, wortgewaltig, und er hat Einfluss. In Doha, der Hauptstadt des Golfemirats Katar, führt der sunnitische Religionsgelehrte ein islamisches Forschungszentrum. Der Ägypter gilt als angesehenste "graue Eminenz" in der islamischen Welt, dessen Einschätzungen mehr Gewicht haben als die Meinungen der meisten Vertreter des offiziellen Islam - jetzt aber hat er sich einen Fauxpas geleistet, der ihm Probleme bereiten könnte.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.605.108 von Waldsperling am 20.12.09 15:55:00:rolleyes: Deutschland wird sich entscheiden müssen sonst wird für Deutschland entschieden werden:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.623.509 von GueldnerG45S am 23.12.09 11:46:23Der Punkt, an dem sich Deutschland (und Europa) entscheiden konnte, ist meines Erachtens längst überschritten.

Dieses Jahr dürfen wir noch Weihnachten feiern, aber wie lange noch?
:eek::eek: Kein Kreuz u. Keine Bibel :eek: doch die Moslems wollen und dürfen Moscheen und Minarette bauen :eek:

Guido Westerwelle bei den strengsten Scheichs der Welt
Von JAN W. SCHÄFER, z. Zt. in Riad




Auf Drogenbesitz steht hier die Todesstrafe, Frauen dürfen nicht Auto fahren, schwul sein ist verboten: Außenminister Guido Westerwell (FDP) macht Station im strengsten Land der Welt – in Saudi-Arabien!

Saudi-Arabien gilt als einflussreichstes Land in der Golf-Region. Das Land sieht sich als „Hüter“ des reinen Islam. Die Königsfamilie – sie kontrolliert das Land – pflegt enge Kontakte in die Nachbarstaaten. Westerwelle: „Saudi-Arabien ist ein ganz zentraler Akteur im Mittleren Osten und darüber hinaus.“

Nicht nur für Westerwelle, auch für die Frauen in der ihn begleitenden Delegation ist der Besuch bei den Scheichs etwas Besonderes. Sie müssen bei den Gesprächen eine Robe („Abaja“) und Kopftuch tragen. Wollen sie ins Restaurant, müssen sie getrennt von den Männern sitzen. Das Tragen von Halsketten mit Kreuzen ist ebenso verboten wie das Mitführen einer Bibel. Eine „Religionspolizei“ überwacht, dass diese Regeln eingehalten werden.

Auch um die Pressefreiheit steht es schlecht. Die saudischen Medien werden scharf kontrolliert, über viele Themen darf nicht geschrieben werden. Unter anderem ist Kritik am Königshaus verboten. Westerwelle hat diese Themen trotzdem angesprochen.

Dem saudischen Außenminister hat das offenbar missfallen. Saud Al-Faisal: Die Welt brauche nun mal Differenzen, „wenn die Differenzen auf unterschiedlichen Wertesystemen beruhen“. Sehr wahrscheinlich also, dass die saudische Bevölkerung in Zeitungen und TV nur teilweise über den Westerwelle-Besuch informiert wird...

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/09/aussenminister-gu…
Freitag, 15. Januar 2010 von ih Redaktion


Irak will Grab des Propheten Hesekiel überbauen


Das im Irak in dem Ort Al-Kifl gelegene Grab des Propheten Hesekiel, das durch alle Zeiten nicht nur für Juden, sondern auch für Christen und Moslems ein Pilgerstätte war, aber mit seinen Jahrtausendealten hebräischen Inschriften und dem Thora-Schrein immer als jüdisches Grab erkennbar war, soll nun mit einer Riesenmoschee überbaut werden in der alle jüdischen Erinnerungsmerkmale verschwinden sollen, was israelischen und internationalen Protest auslöst.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=20383

In Bayern gibt es circa 400 Moscheen, in Lindau am Bodensee steht eine davon.
(Foto: picture-alliance/ dpa


Dienstag, 09. März 2010

Uhl für konsequente Integration
"Eine Islamisierung gibt es nicht"

Ein Minarett muss kleiner sein als ein Kirchturm oder ein Maibaum, sagt CSU-Politiker Hans-Peter Uhl. Er meint aber auch: Wer den Islam verteufelt und bekämpft, muss isoliert werden. Die Vorstellung einer "Islamisierung Europas", die radikale Islam-Kritiker gern an die Wand malen, hält der Innenexperte der Unionsfraktion für ein Zerrbild.

n-tv.de: In den Niederlanden ist Geert Wilders mit seiner radikalen Islam-Kritik sehr erfolgreich. Glauben Sie, dass eine solche Partei in Deutschland ähnlich erfolgreich könnte?

Hans-Peter Uhl: Ich hoffe, dass eine solche Partei in Deutschland keinen Erfolg haben kann, und ich glaube das auch aufgrund einer Reihe von Unterschieden zwischen Deutschland und den Niederlanden. Dazu gehört nicht zuletzt die konsequente Integrationspolitik mit einer eigenen Integrationsministerin, die vor vier Jahren von der Spitze der Regierung und Bundeskanzlerin Angela Merkel begonnen wurde. Hier wurde Integrationspolitik erstmals konsequent vollzogen, und daran arbeiten wir weiter.

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Eine-Islamisierung-gibt-e…

Mohammed-Karikaturist in Gefahr
Irische Polizei nimmt Muslime wegen Mordkomplott fest

Er hatte Mohammed als Hund gezeichnet - seit langem gab es deshalb Todesdrohungen gegen den schwedischen Künstler Lars Vilks. Jetzt hat die irische Polizei sieben Verdächtige festgenommen: Sie sollen ein Mordkomplott gegen den Mann ausgeheckt haben

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,682625,00.html
Freitag, 26. März 2010, 12:36 Uh

«Rote Karte für Rechte»: Gabriel startet Moscheen-Tour

http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/dpa/2010/03/26/rote-k…


Sigmar Gabriel und die türkische Schauspielerin Renan Demirkan in der Buer Merkez Moschee in Gelsenkirchen
Oberhausen (dpa/lnw) - Unter dem Motto «Wir zeigen den Rechten die Rote Karte» hat SPD-Chef Sigmar Gabriel am Freitag eine Tour durch Moscheen im Ruhrgebiet gestartet. «Wer Minarette verbieten will und den Islam mit Terrorismus gleichsetzt, verfolgt in Wahrheit fremdenfeindliche Motive», sagte Gabriel in einer Moschee in Oberhausen. Der Islam sei eine friedliche Religion, die dem Christentum von ihrer Tradition her sehr nahe stehe. Der SPD-Chef besichtigt unter anderem Moscheen in Oberhausen, Gelsenkirchen, Essen, Mülheim und Bochum.


http://www.westline.de/lokales/Gabriel-besucht-Moscheen-im-R…
:D Zuerst zerstören die Moslems das World Trade Center, dann bauen sie eine Moschee dorthin, Hallo geht euch dabei KEIN Licht auf :D:eek:

11. September
New Yorks "Monster-Moschee" am Ground Zero



Von Ansgar Graw



Am zehnten Jahrestag des Terror-Anschlags vom 11. September 2001 sollen die Arbeiten an dem 15-stöckigen muslimischen Gotteshaus beginnen. Gut 100 Millionen Dollar soll es kosten. Einige vermuten Saudi-Arabien als Financier hinter dem Bauprojekt, über das nicht nur New York derzeit leidenschaftlich streitet.mehr...



Wiederaufbau am Ground Zero. Hier soll auch eine Moschee entstehen. Geplanter Baubeginn ist ausgerechnet der 11. September

http://www.welt.de/politik/ausland/article7719901/New-Yorks-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.560.702 von GueldnerG45S am 20.05.10 23:24:51

Dienstag, 03. August 2010, 17:10 Uhr

Ground Zero: Erlaubnis für Moschee

Die umstrittene Moschee direkt am früheren World Trade Center in New York darf gebaut werden. Die Denkmalschutzbehörde der Stadt hat grünes Licht für den Abriss des jetzt dort stehenden Blockes gegeben, melden die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“ übereinstimmend. Die muslimische Gemeinde will anstelle des 154 Jahre alten Gebäudes ein 15-stöckiges Gemeindezentrum errichten, dessen Kernstück eine große Moschee sein soll. Viele Amerikaner hatten dagegen protestiert und es als geschmack- und taktlos bezeichnet, ein islamisches Gotteshaus nur gut hundert Meter von dem Ort zu errichten, wo fast 3000 Menschen durch islamistische Terroristen getötet wurden.
http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…

:eek: Naja die amerikaner haben ja auch eine molem als Präsident :eek:
Integration
Ist der Ruf erst installiert


Sie galt als Beweis für friedliches Miteinander – bis die Gemeinde Lautsprecher am Minarett anbrachte. Wie um die Moschee im kleinen Rendsburg ein Glaubenskrieg entstand.







Zur offiziellen Eröffnung der Rendsburger Moschee im Oktober 2009 kam auch der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU, M.). Er wurde vom türkischen Generalkonsul Devrin Öztürk (r.) und dem Religionsattache Ömer Yilmaz durch das neu gebaute Gebäude geführt


Um 13 Uhr 36 macht es leise "klack" und eine junge Männerstimme setzt an. "Allahu akbar, allahu akbar!" Gott ist groß. Der arabische Singsang kommt live aus drei Lautsprechern an zwei Minaretten. Der Muezzin selbst, ein junges Gemeindemitglied, steht mit einem Mikrofon im Gebetsraum. Direkt neben der Moschee rattert die Nord-Ostsee-Bahn vorbei und übertönt den Gebetsruf für eine Weile.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-08/mosche…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.948.887 von Friseuse am 08.08.10 20:09:19Sie sind alle gleich, all die Extremisten mit konfessionellem Anhauch, bei denen Religion fast zwanghaft zur Ideologie verkommt, wie ein Pflichtgefühl, und posthum haben sie nur noch eine Einbahnstraße vor der Birne. Bedauerliche Seelen.

Da lob ich mir nur noch den Atheismus und das strebsame Wegbleiben von Kollektiven sowie Kants Aufklärungschrift mit der Sendung und dem Auftrag der personellen Selbstvertretung für die Lebensgestaltung.

Bücherverbrennung des Korans ... so ein Käse. Da fällt mir Tucholsky ein, der, als ihm Jacobssohn in einem Briefwechsel das Verbrennen der Bücher Tucholskys im Reich mitteilte, gelangweilt zurückfragte : Ja, und was gab es Wichtiges in Deutschland ?

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.948.927 von TimeTunnel am 08.08.10 20:33:35Das überragende Ereignis der vergangenen Dekade fand auch in Deutschland seinen Anfang, religiös-politisch vermengt organisierte sich 9/11 von Hamburg aus. Mitten unter uns entstand eine extremestische Realität, die in der Kopftuchkultur einen moderaten Ausläufer hat und hinter die Türkei unter Atatürk fällt.

Die Friedensnummer von Gabriel bestätigt sich in der Realität halt nicht unbedingt, unsere Sicherheitsbehörden werden ihren Aufwand zur Extremismusbekämpfung in dem Umfeld leider nicht veröffentlichen und er wird nicht klein sein.

Und seltsam ist die Moscheebauorgie schon, finanziert von Ansässigen offensichtlich nicht und aus dem Dunstkreis von Osama schon eher. Da werden es die Kapitalgeber nicht beim Bau lassen, sondern ihre Interessen in Führungspersonen verfestigen. Soll sich doch ein Soze wie Gabriel mal zur Transparenzforderung wagen, passt nur nicht ins politisch korrekte Schleimschema.

Hier wurde eine säkulare Gesellschaft über Jahrhunderte erkämpft, die kann man nicht über eingeflogene Spätreligionsentdecker schenken. Eigentlich waren wir weiter, hatten in der Mehrheitsgesellschaft höhere Freiheiten errungen. Woodstock, Brandt, Dutschke sind ewig her, jetzt marschiert unter dem Religionsdeckmantel das Mittelalter.

Das kann ja so nicht richtig sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.949.084 von Friseuse am 08.08.10 22:05:21Wir werden evtl. ein Ende mit Schrecken erleben (müssen) :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.949.177 von GueldnerG45S am 08.08.10 22:53:26Die religiös-imperialistische Bewegung finanziert sich zu größeren Teilen aus der Türkei http://www.cicero.de/97.php?item=2124&ress_id=4

Deren Logik ist bibern, die bauen ihr islamisches Reich mit dem Schwanz. Klar politisch expansionistisch ist das schon, dafür macht Westerwelle zwecks Nachfinanzierung alle Tage in die Türkei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.949.084 von Friseuse am 08.08.10 22:05:21Ich weiss nicht wodurch sich hierzulande der Moscheebau finanziert, sehe den aber auch nicht als einen Exportschlager aus muslimisch-extremistischer Kapitalquelle aus dem Ausland kommen. Wie ich überhaupt den Moscheebau nun nicht als nennenswerte Überzahl hierzulande bezeichnen würde. Die Rede ist immer von Spendengeldern der ortsansässigen Muslime die so einen Bau nach Fertigstellung dann auch nutzen wollen. Staatliche Bezuschussung gibt es wohl auch in engen Grenzen.

Hasspredigen ist ein oft gehörtes und auch unterstelltes Thema, als geheim-abgehaltene Aufruhr für diese Häuser. Nur dingfeste Beweislage habe ich dazu bisher so gut wie nie lesen können.

Und wie müsste oder sollte eine Transparenzforderung aussehen? Tag der offenen Tür mit Rundumführung? Gebetsteppiche nach christlichen Feindmustern untersuchen? Würde überhaupt wer hingehen? Und wann wäre eine Christenheit von dem reinen Religionsinteresse üblicher Muslime überzeugt? Kann der Punkt als Zielmarke überhaupt erreicht werden? Jemals?

Versteh mich bitte nicht falsch ... es wird sicher auch Extremismusbestrebungen unter dem Deckmantel des Islams hierzulande geben und Dein Beispiel mit der konspirativen Formung der WTC-Täter in Hamburg hat uns alle damals als Gefährdungslage wie aus dem Nix kommend eiskalt erwischt. Das war Neuland und bis dahin nie erwartet.

Aber es war eben ein genutzter Deckmantel und sie sind und bleiben fanatisierte Extremisten und Terroristen die den Islam als Ganzes gerne involviert sehen möchten und deshalb den Kulturkampf behetzen und forcieren, und zwar solange, bis die Mischung brisant wird und ganze Kulturen tatsächlich in Front zueinander stehen. Das kann man sich nicht wünschen .. niemand kann sich das wünschen. Es geht um Einzeltäter und es geht um Pauschalurteile der Voreigengenommenheit. Beides ist sorgsam zu trennen. Das ist das Wichtige.

Und wer sich dazu nicht in der Lage fühlt, auf den Leim geht, sich von Phrasen einlullen lässt und extremistische Einzeltaten aus der Nachrichtenlage pickt, um sie immer als Deklaration für das Ganze zu stellen, der leistet diesen Fanatikern noch einen Bärendienst und arbeitet ihnen zu. Und das ganz unbewusst.

Ich persönlich bin z.B. nicht in der Lage, meinen auf dem Wochenmarkt regelmäßig zu treffende türkischen Gemüsehändler argwöhnisch zu beäugen, nur weil ich mir vielleicht die Vorstellung geben kann, dass der gläubiger Muslim ist und abends eine Moschee zum Beten aufsucht. An Bomben in seiner Salatkiste glaube ich deshalb noch lange nicht, zumal er mir ja auch immer stets freundlich begegnet ist. Und was geht mich seine Religionsfreiheit an ? Die steht ihm hier zu. Das ist ein Rechtsstaat und keine Taliban-Hochburg.

Woher soll also mein schürendes Schubladendenken kommen? Von der Andersartigkeit der Muslime? Mit dem Gütebrett vor dem Schädel dürfte ich dann auch nie wieder fremde Länder bereisen, denn da sind alle "anders" und ich bin vielleicht nur noch Gleicher und Gleichen, da nun auch anders.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.949.251 von TimeTunnel am 08.08.10 23:47:07Da fällt mir nur Atze ein. Ja nee, is klar.

Mitten über die Finanzkrise bauen sich Moscheen als Boom auf, wird an der überragenden wirtschaftlichen Entwicklung der Besucherklientel liegen und derweil streicht die bei mir heimische Evangelentruppe Stellen recht radikal zusammen.

Welch wundersame Religiösität sich da auf einen Schlag in Prachtbauten manifestiert:confused:

Die Frage ist nicht die nach Gemüsehändlern, die werden über die Jahre eher nicht radikalisierbar sein. Da gehts um deren Oberpfaffen und welche Texte die predigen, welche Rolle sie im weltlichen Ausgrenzungsvorgang ihrer Leute spielen und insbesondere Jugend in einer Umwelt mit Wertproblemen prägen.

Die Teuros kommen aus der Türkei, von Saudis. Entsprechend bedenklich ist der Moscheenboom politisch und die Religionskomponente trojanisch. Wer nicht die Wahrheit von sich aus sagt;) sagt das was auf der Hand liegt.

Ansonsten gibts klar bedenkliche Sprüche des Türkenchefs zur Einladung von türkischstämmigen Abgeordneten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.949.197 von Friseuse am 08.08.10 23:07:57:confused:

Deren Logik ist bibern, die bauen ihr islamisches Reich mit dem Schwanz. Klar politisch expansionistisch ist das schon

hm, vielleicht sollten wir uns deshalb auch mit der taktik und den arbeitsgräten der biber verteidigen...;)
in dänemark wird von der volkspartei deshalb die heraussetzung der altersgrenze für importierte islamische zuchttier---ä meinte - bräute von 24 jahre auf 28 jahre gefordert. diese bräute waren denen schon mit 24 jahre zu alt und führte dann zu den sogenannten vorgeschobenen karikaturenstreit wegen allah. Die jetzige forderung dürfte, wenn erfolgreich und danach sieht es aus, weil die volkspartei als mehrheitsbeschaffer dient, die islamische expansion mit dem biber-schwanz erheblich zurückdrängen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.949.299 von Friseuse am 09.08.10 00:54:55Also Atze hat keine Umgangsprobleme mit Türken .. beweist er immer wieder.:D:laugh:

"Mitten über die Finanzkrise bauen sich Moscheen als Boom auf..." ist Unsinn, der Bau von Moscheen liegt in den Anfängen locker 20 Jahre zurück. Von "Prachtbauten" kann auch keine Rede sein, wenn die Dachkante meist gerade mal Supermarkthöhe erzielt.

Und es ist der profane Gemüsehändler als mehrheitsvertretene Art in der Gemengelage der besuchenden Muslime in Moscheen und eher nicht Dein Oberpfaffe mit dem Bombenblick und dem Schläferstatus á la Osama-Kipphebel.

Und auch wenn die Euros aus der Türkei kommen ... na und ? Es leben hier doch in der Mehrheit Türken unter den Muslimen insgesamt. Deren Familienbande lebt noch Familienbande und nicht das statistische 1,37 Nachführkind wie bei den Deutschen. Da gibt es natürlich umfängliche Verwandtschaftsverhältnisse in die Türkei hinein.

Und Dein klerikales Stellenstreichtum kannst Du getrost in den seit Jahren anhaltenden Austrittswellen der Schäfchen aus den beiden großen Stammkirchen hierzulande als Begründungslage sehen. Alles die Türken schuld ... ja nee, schon klar.:D Da zieht der demografische Faktor aus und die just for fun-Gesellschaft, sonst nix :laugh: Und weil sie die Türken am Eingang ihrer Moscheen nun sehen können, fällt ihnen plötzlich ihr Christentum als doch wichtiger wieder ein und sie bestaunen die Ausgänge ihrer Häuser. Da gibt es Abwanderung ... die Missbrauchsfälle Richtung Kadi.

:laugh:

Was hier ein Käse als Weltuntergangsszenario in die Republik geschmiert wird, nur weil ein paar Türken ihren Gebetsteppich nun unter einem Dach ausrollen können ... Unfassbar!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.953.163 von TimeTunnel am 09.08.10 17:35:47Was hier ein Käse als Weltuntergangsszenario in die Republik geschmiert wird, nur weil ein paar Türken ihren Gebetsteppich nun unter einem Dach ausrollen können ... Unfassbar!


Mir stellt sich die Frage ob du Türke, Konvertit oder nur ein nichts sehen wollender Mensch bist. An anderer Stelle hast du mir ja unterschieben wollen mich nicht mehr vor die Tür zu trauen. Das habe ich noch als Unwissenheit eines Gutmenschen abgetan.

Doch die Relativierungsnummer, die du nun abziehst, wirft die gestellten Fragen auf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.948.188 von GueldnerG45S am 08.08.10 13:24:59Das die Muselmanen ihr Geplärre über den s.g. einzigen und allmächtigen durch Salamitaktik eiführen wollen ist schon länger bekannt. Da passt der Spruch mit dem kleinen Finger und der ganzen Hand.

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/758046-1-10/in-ma…

Mich würde es wundern, wenn jetzt nicht wieder die dummen Vergleiche mit den Kirchenglocken, oft von s. g. Atheisten vorgebracht, kommen würden.
In diesem Jahr wird in schland vom 11. August bis 8. September Ramadan "gefeiert".

Gibt es dazu Untersuchungen wie sich dieses ungesunde Verhalten - Tagsüber fasten, Nachts Völlerei - auf die Wirtschaft auswirkt und mit welchen Folgekosten die Krankenkassen rechnen müssen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.953.163 von TimeTunnel am 09.08.10 17:35:47Warum sollte Atze mit Murat ein Problem haben. Atze ist Atze, Murat ist Murat, beides weltliche Figuren.

Nervend an der laufenden Muselbewegung ist die politisch fordernde Religiösität, dagegen ist ein freundlich kommender und evangelikal verbohrt abgehender Hahne eine Schenkung.

Dieses Land mag klerikale Folgeprobleme haben, die sind in den katholischen Kinderquälungen elend und in der politischen Gesamtgesellschaft halten sich religiöse Durchmärsche in engen Grenzen. Die islamistische Bewegung formt einen gesellschaftlichen Anspruch, hat einen politischen Durchsetzungswillen nicht nur in der verbietbaren Terrorkomponente. Das geht über reichlich Kampfsender bis zur Kopftuchkultur.

Da muß einfach ein Riegel vor, das hat sich nicht mit Religion und ihrer gern genehmigten Freiheit und Peace und liberal.
Moschee im Wohngebiet – und keiner regt sich auf

In einer Kleinstadt wird eine neue Moschee gebaut und kaum einer hat ein Problem damit. Es soll ein Gotteshaus für alle werden.

Die Kuppel steht schon seit einigen Monaten, und das Minarett wird auch gerade fertig. In der Kleinstadt Hechingen (Zollernalbkreis) baut die muslimische Gemeinde eine Moschee – mitten in einem Wohngebiet. In anderen Städten hätte das wütende Bürgerinitiativen auf den Plan gerufen, aber in Hechingen läuft alles ganz geräuschlos. Die Nachbarn kommen sogar mal auf einen türkischen Tee vorbei. „Die Moschee wird immer für alle offenstehen“;), sagt der Vorsitzende der Muslimgemeinde, Mehmet Sarmusak.

Dass in Baden-Württemberg eine Moschee gebaut wird, ist nicht ungewöhnlich – dass es völlig ohne Proteste abgeht, hingegen schon. In Göppingen gab es einen Sabotageakt gegen die Moschee, in Ulm zogen Anwohner gegen die Baupläne der muslimischen Gemeinde vor Gericht, in Esslingen entzündete sich der Streit am hohen Minarett. In Hechingen ist das anders. „Die Muslimgemeinde ist gut integriert“, sagt ein Stadtsprecher.

Die 19 000-Einwohner-Stadt hat einen Ausländeranteil von zehn Prozent. Vor allem Türken kamen als Gastarbeiter und blieben schließlich in Hechingen wohnen. „Wir haben uns hier eingelebt, wir fühlen uns hier wohl“, sagt Sarmusak, der 1971 als 15-jähriger Junge aus der Türkei in die Zollernstadt kam. „Es ist unsere zweite Heimat geworden.“ Dass gerade ausländische Jugendliche immer wieder wegen Schlägereien in die Schlagzeilen kommen und dass der Islam in der öffentlichen Wahrnehmung mit islamistischen Terroristen gleichgesetzt werde, ärgert den Vereinsvorsitzenden.

Dass es in Hechingen trotzdem kaum Vorurteile gegen Muslime gibt, hat wohl auch mit der Offenheit der muslimischen Gemeinde zu tun. „Jeder kann zu uns kommen, und dann wird er sehen, dass wir hier keine Taliban in unserer Moschee verstecken. Wir machen hier keine politischen Aktivitäten – die Moschee ist zum Beten“, betont Sarmusak. An den Ruf eines Muezzin, der die Gläubigen zum Gebet ruft, müssen sich die Nachbar allerdings nicht gewöhnen. „Mich stört die Moschee nicht“, sagte eine ältere Damen, die nur wenige Meter entfernt wohnt. Auch, dass ihr der eigene Stadtteil durch die vielen Muslime fremd werden könnte, fürchtet sie nicht. „Das sind doch Menschen genau wir wir.“;)

Lediglich ein Anwohner hat vehement gegen den Bau der Moschee protestiert. Rund 600 000 Muslime leben in Baden-Württemberg, pro Jahr steigt die Zahl um 12 000 bis 15 000. Deshalb gibt es inzwischen auch gut 200 Moscheen im Südwesten – einige weitere sind bereits in Planung.„Die Moschee hat für uns Muslime eine sehr große Bedeutung“, sagt Sarmusak.

Trotzdem will er in Hechingen auf jeden Fall den Eindruck vermeiden, dass sich die Muslime hinter den Moschee-Mauern verstecken. „Hier sollen sich viele Menschen treffen können, nicht nur Muslime.“ Im Erdgeschoss unter dem Gebetsraum will er einen Kicker, einen Fernseher und einen Getränkeautomaten aufstellen. Einen Tee-Raum wird es geben und auch Arbeitsräume, in denen die Gemeinde Nachhilfeunterricht für Kinder organisieren will. Wann die Moschee fertig wird, da wagt der Vorsitzende der Muslimgemeinde allerdings keine Prognose mehr.

Die 130 Mitglieder erledigen fast alle Arbeiten selbst. Wenn es gut läuft, könnte das erste Freitagsgebet noch in diesem Jahr in der neuen Moschee stattfinden, glaubt Sarmusak.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article8955395/Mosche…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.977.474 von ConnorMcLoud am 12.08.10 22:44:15Hechingen mag auch nicht das ideale Gelände für Moslempulking und Desintegration sein. Kann man nicht mit Großstädten und ihren Radikalisierungstendenzen vergleichen.

Da holt der Bürgermeister den nicht vorhandenen Schulschwänzer noch persönlich ab:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.978.093 von Friseuse am 13.08.10 08:00:49Liebe Friseuse .... hast Du Dich mal der Überlegung, wenigstens ansatzweise, genähert und gewidmet, dass Hasspredigten kein Alleinvertretungsanspruch weniger islamistischer Extremisten sind? Sondern das der Umkehrschluss, die Reaktion darauf, sich hierzulande ebenfalls einen Kanal sucht und z.B. bei w:o seit 10 Jahren ausländerfeindliche Threads erzeugt. Nur geht es jetzt nicht mehr um Islamisten aber ihr Kontext nimmt nun den Transport auf ALLE Muslime! Ja, so ist das. Hasspredigten eben, und ganz im Sinne derer, die mit einem ausgeübten Terror Ressentiments anfachen und expandieren wollen. Das Wesen des Terrors.
Europa wird bald KEINEN Einbürgerungstest mehr brauchen, denn wir sind sowieso Multi-Kulti oder im eigenen Land nur noch gedultet :D

Grossbritannien

.Mohammed steigt zum beliebtesten Jungennamen auf

In absoluten Zahlen führen die Namen Oliver und Jack. Doch der Name des Propheten kommt in zwölf Varianten vor und setzt sich so an die Spitze.


Ein Neugeborenes: Eltern in Großbritannien verleihen am liebsten den Namen Mohammed, wenn auch in unterschiedlichen Varianten


http://www.welt.de/vermischtes/article10580872/Mohammed-stei…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.451 von GueldnerG45S am 01.12.09 14:51:35Ich finde mann sollte alle Vorurteile zwischen Islam und Christentum ablegen
und einen Weg gehen, der für beide Kulturen annehmbar ist !

Multikulturelle Gesellschaft:

Die Türkei könnte doch ein Vorbild für uns sein !?

Die Hagia Sophia (Istanbul) mit 4 Minaretten.
Solche Kirchen mit Minaretten gibt es auch in Famagusta(z.B. die St. Nikolaos-Kathedrale), Nikosia, usw.


Man könnte doch den Kölner Dom mit Minaretten schmücken,
das würde doch das Zusammenwachsen der Kulturen fördern, oder ?

www.open-speech.com/showthread.php?t=291884

www.internetpfarre.de/blog/archives/128-ZYPERNS-STAATSPRAESIDENT-INFORMIERTE-PAPST-BENEDIKT-XVI.-UEBER-KIRCHEN-IM-NORDTEIL.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Hagia_Sophia
http://de.wikipedia.org/wiki/Famagusta
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.418.588 von e64 am 29.10.10 19:41:24Aus deinem Link:

Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641) und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der byzantinischen Geschichte verbunden. Ihr Bau und ihre Symbolkraft war von außerordentlich hoher Bedeutung für die orthodoxe Christenheit und das Reich. Daher gilt sie den meisten Christen noch heute als großes Heiligtum. Mit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia zerstört, überputzt, entfernt oder geraubt. Als Hauptmoschee der Osmanen adaptiert, stellten sich die Sultane des 16. und 17. Jahrhunderts mit bedeutenden architektonischen Rezeptionen der Hagia Sophia in die byzantinische Tradition.

Wie hast du geschrieben:

Ich finde mann sollte alle Vorurteile zwischen Islam und Christentum ablegen
und einen Weg gehen, der für beide Kulturen annehmbar ist !

Multikulturelle Gesellschaft:

Die Türkei könnte doch ein Vorbild für uns sein !?


Sischer, sischer......


14.12.2010 - 21:02 UHR

Pierre Vogel Dieser Islamist beschimpft Angela Merkel
Die Kanzlerin werde „Höllenqualen erleiden“




Die Räume seines Vereins wurden durchsucht und er reagiert mit Hass...

Der radikal-islamische Prediger Pierre Vogel hat die Razzia in Räumen seines Vereins „Einladung zum Paradies” als „Schande für die Demokratie” bezeichnet


An Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und deutsche Verfassungsschützer richtete Vogel die Botschaft: „Wenn ihr sterbt und ihr habt den Islam nicht angenommen, dann werdet ihr für Ewigkeit in die Hölle gehen und dort Qualen erleiden, die schlimmer sind als alle Qualen, die ihr euch überhaupt vorstellen könnt.”



http://www.bild.de/BILD/politik/2010/12/14/islamist-beschimp…
Zitat von TimeTunnel: Liebe Friseuse .... hast Du Dich mal der Überlegung, wenigstens ansatzweise, genähert und gewidmet, dass Hasspredigten kein Alleinvertretungsanspruch weniger islamistischer Extremisten sind? Sondern das der Umkehrschluss, die Reaktion darauf, sich hierzulande ebenfalls einen Kanal sucht und z.B. bei w:o seit 10 Jahren ausländerfeindliche Threads erzeugt. Nur geht es jetzt nicht mehr um Islamisten aber ihr Kontext nimmt nun den Transport auf ALLE Muslime! Ja, so ist das. Hasspredigten eben, und ganz im Sinne derer, die mit einem ausgeübten Terror Ressentiments anfachen und expandieren wollen. Das Wesen des Terrors.


Vom Islam geht politische Militanz aus, selbst von einer vereinigten Gruftiepartei aus NPD und DVU droht kein Terror und keine Metastasenbildung.

Die brauchbaren muslimischen Migrationshintergründler ereifern sich nicht im politisch bekehrenden Islamismus und dulden mehrheitlich sehr wohl den muslimischen Fanatismus. Lebende Demokraten sind unter Moslems klar in der Minderheit, es ist eine mindestens latente Faschokultur und von Selbstbereinigung i.S.v. Aufklärung allenfalls Ansätze.

Die Imame sind nicht Deutschland und sie werden es nie werden. Im Sinne von körperlicher Anwesenheit und Bekehrungskraft für hilfsbedürftige Fans schon, zählt nur nicht für die gesellschaftliche Realität.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.711.661 von Friseuse am 15.12.10 00:06:10Vom Islam geht politische Militanz aus, selbst von einer vereinigten Gruftiepartei aus NPD und DVU droht kein Terror und keine Metastasenbildung.

Die brauchbaren muslimischen Migrationshintergründler ereifern sich nicht im politisch bekehrenden Islamismus und dulden mehrheitlich sehr wohl den muslimischen Fanatismus. Lebende Demokraten sind unter Moslems klar in der Minderheit, es ist eine mindestens latente Faschokultur und von Selbstbereinigung i.S.v. Aufklärung allenfalls Ansätze.

Die Imame sind nicht Deutschland und sie werden es nie werden. Im Sinne von körperlicher Anwesenheit und Bekehrungskraft für hilfsbedürftige Fans schon, zählt nur nicht für die gesellschaftliche Realität.



Ich teile Deine Ansicht zu diesem Thema nicht. In einem freiheitlichen Rechtsstaat muss es möglich sein, dass auch Muslime ihre Religion leben können und in diese Möglichkeit einer Ausübung gestellt werden. Das ist nach Verfassung ein verbürgtes Grundrecht für alle Menschen die hierzulande leben und von daher ist dieser Recht zu verteidigen und auch zu schützen. Gibt es überhaupt kein Vertun!

Es gibt keine Bestrebungen durch den Islam, organisatorisch mit Planhaftigkeit unsere freiheitliche Grundordnung langfristig zu beseitigen. Wer diesen Mist behetzend verbreitet, der feiert nichts anderes als seine persönliche Vorurteilsbeladenheit.

Und wenn Du von "politischer Militanz" redest, dann haben wir die in Sachen Islam in Deutschland nicht. Wir haben C-Parteien, die ihre christliche Scheinheiligkeit in politische Tagesordnung schwappen lassen. Aber Parteien mit islamischen Hintergrund gibt es in Deutschland nicht. Das sind Phrasen u. Hirngespinste und sie nahmen ihren hetzenden Hype mit den schlimmen WTC-Anschlägen. Seit diesem Zeitpunkt ist die sogenannte "zivilisierte Welt" mehrheitlich nicht mehr in der Lage, zu differenzieren, Islam und Islamismus in den Kategorien zu bewerten und klar zu trennen. Dieser Trend ist für mich eindeutig zu erkennen und den kann man nicht begrüßen! Er ist auch deshalb nicht begrüßenswert und braucht eine klare Antihaltung, weil er dem Bestreben der Islamisten zuarbeitet und den Austand der Kulturen befördert. Das ist erklärtes Ziel des Terrors!

Es ist von Muslimen auch keine Bringschuld zu leisten, sich für die weltweiten Taten der fanatisierten Islamisten demonstrierend zu entschuldigen. Wenn man sich als Mensch einer Gruppe nicht zugehörig fühlt, kann man auch für deren Taten nicht verantwortlich das Opferlamm stellen und zur Prallfläche einer Hasskomzentration hochstilisiert werden.

Ich bin als Deutscher seinerzeit auch nicht mit einem Flyer gegen die Terrorakte der RAF demonstrierend auf die Straße gegangen. Und nun? Käme ernstlich wer auf die Idee, mir persönlich aus diesem Verhalten ein stillschweigendes Sympathisantentum zur Terrorszene zu unterstellen? Selbstverständlich nicht. Sorgen wir doch einfach dafür, dass man Ähnliches heute nicht mit friedlichen Muslimen veranstaltet, auch, oder gerade, weil sie eben Minderheit in Deutschland sind.
Zitat von TimeTunnel:

Ich bin als Deutscher seinerzeit auch nicht


Ja, es hat sich vieles verändert. Auch die Zugehörikeit zu einem Staatsvolk.

Mache sollten einfach nur die Bagdadbahn als Change nutzen.
Zitat von TimeTunnel: Liebe Friseuse .... hast Du Dich mal der Überlegung, wenigstens ansatzweise, genähert und gewidmet, dass Hasspredigten kein Alleinvertretungsanspruch weniger islamistischer Extremisten sind? Sondern das der Umkehrschluss, die Reaktion darauf, sich hierzulande ebenfalls einen Kanal sucht und z.B. bei w:o seit 10 Jahren ausländerfeindliche Threads erzeugt. Nur geht es jetzt nicht mehr um Islamisten aber ihr Kontext nimmt nun den Transport auf ALLE Muslime! Ja, so ist das. Hasspredigten eben, und ganz im Sinne derer, die mit einem ausgeübten Terror Ressentiments anfachen und expandieren wollen. Das Wesen des Terrors.


Vielleicht habe diese "ALLE" den selben Koran als Lektüre?
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.725.470 von TimeTunnel am 17.12.10 00:40:15Es ist von Muslimen auch keine Bringschuld zu leisten, sich für die weltweiten Taten der fanatisierten Islamisten demonstrierend zu entschuldigen.

Deutschland bis 1945 kennt auch diese Art der Unschuldigen. Alle unschuldig bis über beide Ohren.

Das Ungläubigengequatsche in Moslemkreisen kann man nicht leugnen, die Rekrutierungsfähigkeit von Islamisten in Deutschland belegt sich vom 911er Anschlag bis zu diversen Deppen in Afghanistan, islamistischer Terror ist längst europäisch.

Selbstverständlich besteht eine Abgrenzungsnotwendigkeit. Wehret den Anfängen und so sollte insbesondere Deutschen von Bedeutung sein. Schau mal auf einschlägige Seiten wie Muslim-Forum und dort den US-Feldzug gegen die Welt, weiter gehts mit Israelhass, komplette Kritiklosigkeit zu islamischen Verbrechen.

Leidlich zu religiösen Fehlwüchsen abgrenzen konnte sich deutsche Politik im Fall von Bischof Williamson und bei Kinderschändern, dort hat sich auch ein Teil der Mitglieder entsprechend positioniert. Für Katholen gilt eine grundlegende Werteordnung dann doch noch und Muslimen darf das noch abgefordert werden. Alles sonst ist Kasperletheater, glaubt eh kein Mensch. Selbst die jeden Freundschaftstext unterschreibende Partei nicht, die tun nur so ;)
Das sollte jeder wissen--Ein Minarett markiert das Territorium des Dar al-Islam

unsere neue Moschee hat kein Minarett! Was soll ich tun?
Der streng gläubige Bush sah sich ja von Gott gesandt. Das erklärt dann schon seinen haßerfüllten Feldzug gegen den Islam, dem bis heute so viele Menschen zum Opfer gefallen sind.
unsere neue Moschee hat kein Minarett! Was soll ich tun?

Froh sein und ganz locker bleiben :)
Zitat von GueldnerG45S: Froh sein und ganz locker bleiben


aha, also dann ohne Minarett kein Territorium des Dar al-Islam! richtig? :)
Zitat von aekschonaer:
Zitat von TimeTunnel:

Ich bin als Deutscher seinerzeit auch nicht


Ja, es hat sich vieles verändert. Auch die Zugehörikeit zu einem Staatsvolk.

Mache sollten einfach nur die Bagdadbahn als Change nutzen.


Glaube ich Dir gerne. Stimmt!

Von einem, der von einem Ostdeutschland noch heute, rund 70 Jahre nach Kriegsende, immer noch von einem Mitteldeutschland faselt und damit einer Bekundung Ausdruck verleiht, dass die Ergebnislage des letzten gr. Krieges in Europa geschichtlich immer noch nicht in seine Hirnrinde eingezogen ist, dessen Ego nehme ich auch unbesehen ab, dass er sich die altreaktionäre Tatkraft alter Tage fieberhaft rückwünscht, um unliebsamen Deutschen die Staatsangehörigkeit willkürlich abzuerkennen. Das wär' was für Dich, gelle?

...der "Angeklagte" mit den Händen an der Hosennaht, und ist er nicht folgsam, so wird ihm das als unpatriotisches Verhalten mit in die Urteilsverkündung gepackt.:laugh::laugh::laugh:

Es ist ein großes Glück, diese unbedingte Kenntlichmachung des Gegensätzlichen, der klare Positionsbezug und kein Wischi-Waschi für diametral unterschiedlichste politische Ansichten, wie das bei uns beiden Charakteren der Fall ist. Ein Bedingtsein als kausaler Effekt, möchte ich fast sagen.:laugh: Nein, kein persönliches Glück für Dich und mich, aber ein großes Glück für diese unsere Republik als Heimat.:D

Frohes Neues, Du Deutschländer:D
Terror in Ägypten ++ Krawalle bei Trauerfeier Al-Qaida erklärt Christen im Nahen Osten den Krieg
Kopten-Bischof zu BILD: „Vor Weihnachten war das Internet überfüllt mit Drohungen gegen uns.“



http://www.bild.de/BILD/politik/2011/01/02/terror-anschlag-a…



Ich mag mich jetzt täuschen, aber ist nicht der Koran die Kriegserklärung gegen die Menschheit und aller Menschlichkeit?
Zitat von TimeTunnel:
Zitat von aekschonaer: ...


Ja, es hat sich vieles verändert. Auch die Zugehörikeit zu einem Staatsvolk.


Mache sollten einfach nur die Bagdadbahn als Change nutzen.



Glaube ich Dir gerne. Stimmt!


Von einem, der von einem Ostdeutschland noch heute, rund 70 Jahre nach Kriegsende, immer noch von einem Mitteldeutschland faselt und damit einer Bekundung Ausdruck verleiht, dass die Ergebnislage des letzten gr. Krieges in Europa geschichtlich immer noch nicht in seine Hirnrinde eingezogen ist, dessen Ego nehme ich auch unbesehen ab, dass er sich die altreaktionäre Tatkraft alter Tage fieberhaft rückwünscht, um unliebsamen Deutschen die Staatsangehörigkeit willkürlich abzuerkennen. Das wär' was für Dich, gelle?


...der "Angeklagte" mit den Händen an der Hosennaht, und ist er nicht folgsam, so wird ihm das als unpatriotisches Verhalten mit in die Urteilsverkündung gepackt.:laugh::laugh::laugh:


Es ist ein großes Glück, diese unbedingte Kenntlichmachung des Gegensätzlichen, der klare Positionsbezug und kein Wischi-Waschi für diametral unterschiedlichste politische Ansichten, wie das bei uns beiden Charakteren der Fall ist. Ein Bedingtsein als kausaler Effekt, möchte ich fast sagen.:laugh: Nein, kein persönliches Glück für Dich und mich, aber ein großes Glück für diese unsere Republik als Heimat.:D


Frohes Neues, Du Deutschländer:D


Danke für deine guten Wünsche für das Jahr 2011 TimeTunnel.
Ich wünsche dir vor allem Gesundheit. Alles andere wirst du auch so hinbekommen.

Du erlaubst mir doch sicherlich deine irrige Auffassung der Deutschen Gebiete zu korrigieren.
Nach dem Anschluss der ehemaligen DDR an die BRD wurden Rundfunkanstalten neu gebildet.
Zum Beispiel der MDR.
Homepage | MDR.DE
MDR.DE - Das Internetangebot des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS. Aktuelle Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport sowie Informationen zu den ...

Sei doch so gut und teile dem MDR mit, das Von einem, der von einem Ostdeutschland noch heute, rund 70 Jahre nach Kriegsende, immer noch von einem Mitteldeutschland faselt und damit einer Bekundung Ausdruck verleiht, dass die Ergebnislage des letzten gr. Krieges in Europa geschichtlich immer noch nicht in seine Hirnrinde eingezogen ist,

Auf mich hören die ja nicht.

um unliebsamen Deutschen die Staatsangehörigkeit willkürlich abzuerkennen.
Unliebsamen Deutschen kann man nicht die Staatsangehörigkeit aberkennen, das wäre auch nicht rechtens. Bei Zugewanderten, mit nachgeschmissener Staatszugehörigkeit, sollte das in Erwägung gezogen werden und ggf die Gesetze dementsprechend angepasst werden.

Ich würde gerne drei Hanuta Abziehbildchen gegen dein Sozpäd Diplom tauschen. Wohin soll ich die Abziehbildchen senden?





Antwort auf Beitrag Nr.: 40.815.944 von aekschonaer am 07.01.11 00:40:20Ich wünsche dir vor allem Gesundheit. Alles andere wirst du auch so hinbekommen.

Herzlichen Dank, lieber aekschonaer .. eine nette Geste von Dir (zum Glück hat die Neuzeit die mittelalterliche Pest in den Griff bekommen):D:laugh:

Aber es stimmt natürlich. Für die eigene Gesunderhaltung kann man einiges Tun, wo hingegen Anderes aus dem gl. Sektor immer eine Art Schicksalsschlag sein wird - quasi unsere Machtlosigkeit gegen Unwägbares. Schön, wenn wir uns das humanistische Vermögen immer bewahren, das Unwägbare der Anderen in Selbsterkenntnis nicht zum gesellschaftlichen Aussatz und damit unseren Zynismus werden zu lassen.


Bei Zugewanderten, mit nachgeschmissener Staatszugehörigkeit, sollte das in Erwägung gezogen werden und ggf die Gesetze dementsprechend angepasst werden.

Wir haben ein ziemliches Paket zugeknöpfter und verschachtelter Einwanderungsbestimmungen und unser Wanderungssaldo ist deshalb de facto negativ, das heißt, es gibt mehr Abwanderung als Zuwanderung. Dies parallel mit der einhergehenden Kinderarmut Deutschlands zu betrachten, dem Befund, dass dieses Land offensichtlich in Kindern keine Zukunft mehr erkennt, sich lieber der Ich- und Selbstsucht, der Selbstverwirklichung im Egomanentum hingibt, all das und mehr hat zu unseren umfänglichen demografischen Problemen geführt. Das ist so und kann nicht damit bereinigt werden, weil Protagonisten wie Sarrazin nun den Sündenbock-Modus am Neuköllner Türken abladen. Das funktioniert nicht!

Wer heute noch in seiner Weltfremdheit glaubt, Deutschland könne sich nochmal auf ein seliges Inseldasein der Selbstbewirtschaftung rückreduzieren und braucht demzufolge für qualifizierte Einwanderung nichts zu tun, der hat weder den europäischen Gedanken verstanden noch hat er etwas von dieser Welt der Globalisierung begriffen, geschweige denn je gesehen. Im Muff einer NPD-Ortszentrale kann man da nicht sachkundig werden, da gibt es nur die Neuentdeckung der Fahne und einen eigentümlich unpersönlichen Stolz auf die Nation für die man selbst nie etwas tat. Aber die Fahne ... die ist alles und auf die lässt man nichts kommen.:laugh:

Ich würde gerne drei Hanuta Abziehbildchen gegen dein Sozpäd Diplom tauschen. Wohin soll ich die Abziehbildchen senden?

Ich habe kein Diplom für diesen Bereich. Das entspringt nur Deiner Annahme, weil das gerade in Dein Konzept passt. Mit den alldeutschen-über-alles-Glanzbildern versuch Dich bitte an einem Fanclub oder per Brieffreundschaft zu Frau Steinbach. Die 20-jährige Endlosbambule dieser edlen Dame hat in Ihrem Stolzgedröhne um "Leitkultur" und "Aufmerksamkeitssucht" eine Dir ähnliche Auffassung von Deutschlands Mitte. Das geht kompatibel mit Dir. Viel Erfolg!
8. Januar 2011, 17:10 Uhr


Diskriminierung und Verfolgung:
Wo Christen gefährlich leben


Heute gedenken die Kopten in Deutschland der Opfer des Anschlags im ägyptischen Alexandria. Nicht nur dort, auch in vielen anderen Ländern ist die Situation der dort lebenden Christen schwierig. Sie werden diskriminiert, verfolgt, getötet. In einer interaktiven Grafik zeigt stern.de die Situation der Christen weltweit.


http://www.stern.de/politik/ausland/diskriminierung-und-verf…
So ist das halt, manche Zeitgenossen kennen immer noch nicht den Ostdeutschen Rundfunk ORB.


Eine Gruppe Männer verbeugt sich gen Mekka zum Gebet. Für einige Minuten wird die staubige Asphaltpiste zum Ort der Andacht.





http://www.bild.de/politik/ausland/libyen-krise/rebellen-bit…
Islamische Verschwörungstheorie
Bewerten Autor: Lucas Wiegelmann| 11.11.201
1Wieviel Christentum steckt in Kölns neuer Moschee?

Dem Architekten des Kölner Moscheeneubaus wurde gekündigt. Unter anderem wird ihm vorgeworfen, christliche Symbole darin versteckt zu haben. Ein Da-Vinci-Code?



Die Bauherrin des größten Moscheekomplexes in Deutschland ist die Türkisch Islamische Union. Ihr Vorwurf, der unfertige Bau enthalte 2000 Baumängel, nennt der entlassene Architekt Paul Böhm konstruiert
Es war wieder keine gute Woche für das Christentum. Der Bedeutungsverlust der Kirchen setzt sich fort, nun sogar im katholischen Köln. Das dortige Gezerre um den Moscheeneubau zeigt vor allem eines: Jetzt traut man den Christen nicht mal mehr eine ordentliche Verschwörung zu. Ein neuer Tiefpunkt in der andauernden Vertrauenskrise.


Der Fisch, das geheime Zeichen der Urchristen

Denn bei genauerem Hinsehen erkennt jeder, dass der Bauplan eben doch ein verborgenes Muster zeigt. Zum Beispiel wird der Gebetsraum nach Osten ausgerichtet sein – offiziell natürlich, weil da Mekka ist. Aber liegt dort nicht auch Jerusalem? Sollen die Muslime gezwungen werden, sich vor dem Heiligen Grab zu verneigen? Und ähnelt nicht die durchbrochene Kuppel des Bauwerks zwei stilisierten Fischen? Der Fisch, das geheime Zeichen der Urchristen – wenn die Ditib das bemerkt, kann der ganze Bau von vorne beginnen.

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Wobei man bei der ganzen Verwirrung auch für die Rechtgläubigkeit der Ditib-Funktionäre seine Hand nicht ins Feuer legen möchte. In der aktuellen Ditib-Presseerklärung zum Architektur-Streit ist zum Beispiel von „aus dem Lot gehenden Betonschalen“ die Rede – eine kaum verklausulierte Anspielung auf die biblische Gestalt Lot. Und wo steht der von der Ditib eingeschaltete Rechtsanwalt der Kanzlei „Fromm“? Vergessen wir nicht, dass die Pfarrerstochter Angela Merkel gerade erst gesagt hat, sie sei auch die Kanzlerin der Türken. Alles Zufall?


http://www.welt.de/kultur/article13711332/Wieviel-Christentu…
:laugh: Die verstehen KEINE Witze bzw. Faschingsspaß, dabei sind wir doch noch immer eine Spaßgesellschaftund wer hier leben will sollte sich somit daran gewöhnen :laugh:

09.02.2012 — 21:09 Uhr Von Lea Fließ

Frankfurt, helau!“
Eklat um Türken-Witze beim Karneval


Ausländerbeirat verlangt Entschuldigung

Die Zahnärztin Patricia Lowin verärgert als „Türkin Ayse“ mit ihrer Büttenrede bei „Frankfurt Helau" türkische Medien und den

Foto: ARD/ HR


Platte Kalauer auf Migranten-Kosten: Dieser Auftritt beim Karneval erntet mehr als nur Gelächter.

Türkische Medien und der Ausländerbeirat in Hessen kritisieren die Büttenrede der Kopftuch tragenden „Türkin Ayse” bei der Karnevals-Sitzung „Frankfurt: Helau“, die am Abend des 2. Februar in der ARD ausgestrahlt wurde.

„Rassismus zur besten Sendezeit“, empört sich Hessens Ausländerbeirat Agah und verlangt eine Entschuldigung vom Hessischen Rundfunk, berichtete die Europa-Ausgabe der Zeitung „Hürriyet” am Donnerstag. Der Beitrag sei eine einzige Aneinanderreihung negativer Assoziationen gegenüber Türken gewesen.

Was war passiert?

„Wie Integration wirklich aussieht, das erleben Sie hier und jetzt“, kündigt Moderatorin und Fastnachtsikone Margit Sponheimer an.

Zu Tarkans „Sikidim“ kommt eine Frau mit türkis-glitzerndem Kopftuch auf die Bühne getänzelt, vor sich herschwenkend eine deutsche Flagge mit aufgenähter türkischer Fahne. „Hier bei Döner-TV, zeig isch eusch heute: Was ist Integration“, sagt sie in gespielt gebrochenem Deutsch. „Das ist Integration“, sagt sie und enthüllt hinter der Fahne ein Dirndl in ihrer Lieblingsfarbe: „Türk-is“.

Unter dem Kopftuch verbirgt sich Zahnärztin Patricia Lowin aus Mainz (39). Weitere Auszüge aus ihrem Auftritt als „Ayse“:

• Im Döner-TV-Programm: Talkshow „Anne Will Döner“ und der Silvester-Klassiker „Döner for one“.

• Vokabel-Training: Babywindel auf Türkisch heißt „Güllehülle“.

• Tipps für den Türkei-Urlaub: „Auf Basar gibt es keine Toiletten, auf Basar bescheißt jeder jeden.“

• Und: „Ich habe Erfahrung in Medienbranche, schließlich hab ich gearbeitet bei ZDF als Putzfrau. Und mein Bruder Ahmet arbeitet bei geschlossene Sendeanstalt in Weiterstadt. Hat er da eine Festanstellung auf zehn Jahre ohne Bewährung.“

GESCHMACKLOS ODER SATIRE?

Das Publikum im großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt klatschte und johlte.

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Hier ist uns aber das Lachen im Halse stecken geblieben”, sagt Corrado Di Benedetto, der Vorsitzende des Landesausländerbeirats. „Die karnevalistische Freiheit ist ein hohes Gut. Und: Satire darf alles, nur nicht herabsetzend sein. Hier wurden aber alle Regeln des Anstandes verletzt.”

Die Büttenrede „Döner TV” sei Teil einer Fastnachtsendung gewesen, in der auch Klischees bemüht würden, sagt ein Sprecher des Hessischen Rundfunks. Auch das gehöre „zur sprichwörtlichen Narrenfreiheit”. Selbstverständlich könne man jedoch im Einzelfall immer geteilter Meinung sein, ob ein Witz gelungen sei oder nicht.

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http://www.bild.de/politik/inland/integration/karneval-eklat…
Ich habe zufällig 2-3 minuten dieses Beitrages gesehen.

Unterirdisch flach, wie im übrigen alle Büttensendungen. Das Publikum hat vermutlich einen IQ nahe der Aussentemperatur.

Als Türke würde ich über solche Witze nur müde lächeln, genau wie ich über die griechische Presse lächle die Merkel mit Hakenkreuzbinde zeigen...

Aber die Sendung wurde vermutlich für den deutschen BILD lesenden Durchschnittsmichel gemacht. Witze mit Tiefgang würde vermutlich das Hirn des Publikums überstrapazieren. Von daher war die Sendung ein Volltreffer....

Helau! Oder was sagt im hessischen...?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.730.803 von Doppelvize am 10.02.12 10:36:33Wenn Fasching--dann für alle :)


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