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Revolution bei Windkraft - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo,

In EMFIS :

Windworks Engineering – Vertikale Windturbine

Die Windworks Engineering ist solch ein Fall. Das Unternehmen hat ein neues Windenergie(Turbine)-System entwickelt, das sich jetzt in der Prototyp-Phase befindet. Selbst wenn wir uns bei EMFIS.com seit vielen Jahren mit alternativen Energien beschäftigen, ist es für uns schwer herauszufiltern welche Technologien für die Zukunft aufgrund ihres Wirkungsgrades und der Kosten-Nutzen-Effizienz umsetzbar sind.

Im Falle der Windworks Engineering sehen wir den aktuellen Stand der Entwicklung sehr positiv. Seit 2005 laufen an der Universität in Sydney Labortests, welche die Umsetzungsmöglichkeit des Projektes bestätigen. Der erste Prototyp ist entwickelt und läuft im Testgebiet in Australien. Dort werden aktuell Messungen und weitere Tests vorgenommen. Windworks arbeitet mit einer Testgröße von 500kW. Sämtliche Modelltests bestätigen außerdem die Möglichkeit, den Maßstab so zu vergrößern, dass die Turbinen den höheren MW-Anforderungen von On- und Off-Shore Windfarmen gerecht werden. Außerdem finden wir den neuen Ansatz der horizontalen Windturbine in Wohngebieten sehr interessant. Der Unterschied und Vorteil zu großen Windrädern auf hektargroßen Windparks entgegen den modern designten horizontalen Windturbinen liegt für uns auf der Hand. Die Technologie der Windworks ist patentrechtlich gesichert und es folgen durch die Forschungs- und Testarbeiten regelmäßig weitere Patente!

Fazit:
Windenergie zählt mit der Sonnenenergie zu den wichtigsten Bestandteilen der künftigen Energiegewinnung! Wir sprechen also von einer Zukunft, die noch viele neue Technologien hervorbringen wird. Windworks kann eine dieser Technologien sein. Die Absatzmöglichkeiten wären dann beinahe unbegrenzt. Bislang wurden die Projektpläne zeitlich eingehalten und weitere Kooperationen eingegangen. Eine erfolgreiche Markteinführung dürfte den Kurs in unabschätzbare Höhen treiben. Ein Risiko bleibt jedoch bestehen. Denn noch ist das Produkt nicht serienreif. Nach dem Motto: „Hohe Chancen birgen auch Risiken“ raten wir spekulativ ausgerichtete Anleger einen Teil des Depots in die Windworks (WKN: A0RCGL) zu investieren. Achten Sie beim Kauf bitte auf Limit-Order. Das Handelsvolumen ist relativ dünn.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.912 von tekur am 01.12.09 18:34:38Sind gemeint die Aufwindkraftwerke(Enviro Mission aus Australien ist hier der erste am Markt gewesen),
oder eine andere Technologie?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.991 von MrRipley am 01.12.09 18:44:40Jaja, revolutionäre Neuerungen sind auf dem Vormarsch, letztens hat einer im Fernsehen gezeigt, was er mit einem Furz alles bewegen kann, ist im weitesten Sinn ja auch Windkraft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.991 von MrRipley am 01.12.09 18:44:40Analyse: EMFIS Research - Revolution bei Windkraft

www.EMFIS.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.517 von tekur am 01.12.09 19:46:22Ich habs gelesen, bin jedoch nicht schlau draus geworden.
Aktie würde ich nicht kaufen, Pushgefahr!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.568 von MrRipley am 01.12.09 19:52:45kann mich dir zunächst nur anschließen.

Vor allem ist an Vertikalrotoren nichts neues dran.

Nicht zu vergessen, dass diese schon rechnerisch-ganz zu schweigen vom wirklichen- einen schlechteren Wirkungsgrad haben als die Horizontalrotoren, wie wir sie auf fast jedem Hügel kennen.
Eieiei-geht doch mal auf deren HP und guckt euch die Vorstände an.

Wenn der Prototyp steht, wird ein CEO angeworben, der was vom Fach versteht.

Die derzeitgen haben zur Hälfte nix mit erneuerbaren Energien im CV stehen(lt HP), die anderen haben Erfahrung-aber welche fragt man sich.

...
Patente stehen auf der Homepage(HP) recht ungenau da. Man hofft auch, dass weitere Patente erst genehmigt werden.

Sie schreiben auch, dass sie Patente von Herrn Bertony erworben haben. Welche würde mich interessieren.
Auf DPMA.de stehen unter dessen Namen einige Patente zum Vertikalrotor.


British Virgin Island. Ne Webseite auch für deutsche-ok auch-österreichische Dummbürger ist schon grundsätzlich -ich sag mal- komisch.

Rechnungslegungsstandarts brauchen bei dem Listing auch nicht genau genommen werden.


summa sumarum für mich jemand der auf den Zug erneuerbare Energien aufspringen will, bzw es , positiv ausgedrückt, versucht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.971 von Entenhaus2 am 01.12.09 20:40:51Ja, auch wenn es jetzt marktschreierisch beworben wird, so ist die Idee ja so neu nicht. Das muss 15 Jahre her sein, wo von HM HeidelbergMotor oder so, ein Versuchswindpark mit 5-10 H-Rotoren à 300 kW bei Brunsbüttel in Schleswig-Holstein gebaut wurde. Die stehen auch schon lange nicht mehr.

Der schon genannte theoretisch etwas schlechtere Wirkungsgrad ist das eine - ansonsten haben die prinzipiellen Vorteile (keine Windrichtungsnachführung erforderlich, Generator nicht ganz so hoch oben) dieser Anlagenvariante nicht ausgereicht, um die anderen Anlagen zu verdrängen.
Um zu interessanten Windgeschwindigkeiten in der Höhe zu kommen, muss man die Anlagen auch wieder auf einen hohen Turm setzen.
Und für grosse Anlagen im MW-Bereich werden die Dimensionen ja auch gigantisch... bei 500 kW müssten die ja mit 10m hohen Blättern und einem Rotordurchmesser von um die 30m hinkommen... aber für grössere Anlagen? 30m hoch und >50m Durchmesser?

Vor 3 Jahren war ich auch mal auf die Seite einer koreanischen Firma gestossen, die Anlagen mit vertikaler Achse bauen wollten.

Bei Kleinst-Anlagen gibt es ja noch und wieder etliche mit vertikaler Achse... so von 100 bis 2.000 Watt... auch mit interessanten geometrischen Formen.
Und das werden wohl langfristig auch die einzigen sein, die sich am Markt behaupten können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.912 von tekur am 01.12.09 18:34:38Denke auch, dass in der vertikalen Achse letztlich die Zukunft liegt...langfristig sehe ich aber grundsätzlich großes Potential in der Windnergie und plane auch, in diese zu investieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.492.892 von superwiesel am 02.12.09 11:34:18Am Montag hat EMFIS.com im Zuge eines Researchsreports den Windsystementwickler Windworks Engineering unter die Lupe genommen. Windworks entwickelt eine neuartige Technologie, und könnte bei einer erfolgreichen Markteinführung hohe Kursgewinne erzielen. Investitionen im Frühstadium sind jedoch spekulativ. Lesen Sie die ausführlichere Analyse hier:www.EMFIS.de

Das Problem ist das man es schlecht beurteilen kann ob es wirklich
was wird ???
Laut Berechnungen können Windfarmen deutlich kleiner geraten, wenn Turbinen mit senkrechter Achse zum Einsatz kommen und dicht beieinander stehen

--------------------------------------------------------------------------------

Minneapolis (USA) - Windfarmen stören vor allem, weil die einzelnen Windräder wegen der Luftverwirbelung Abstand voneinander brauchen. Damit verteilen sich der Lärm und andere Nachteile auf eine große Fläche. Jetzt präsentieren US-Forscher eine mögliche Lösung: Nutzt man einen anderen, heute vernachlässigten Typ der Windturbine, dessen Drehachse senkrecht statt waagerecht steht, so profitieren die Turbinen sogar vom engen Beieinanderstehen. In spezieller Anordnung können sie pro Fläche sogar mehr als hundertmal so viel Energie erzeugen wie die heute gebräuchlichen Anlagen, zeigen Computersimulationen. Das entspricht dem Effekt in Fischschwärmen, wo die einzelnen Tiere so hintereinander schwimmen, dass sie die vorn erzeugten Wirbel nutzen und weniger Schwimmenergie benötigen. Die Forscher präsentierten ihre Berechnungen auf dem 62. Jahrestreffen der APS Division of Fluid Dynamics. Als nächstes wollen sie die Simulation in Testanlagen umsetzen
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.496.330 von tekur am 02.12.09 17:34:16Laut Berechnungen impliziert ebenso, dass man das in der realität noch nicht eingesetzt und bestätigen kann.

Was bringen mir 20 solcher Anlagen, wenn ich einen Horizontalrotor mit der gleichen Leistung einsetzen kann?


Dem Artikel zu Folge könnte man denken, dass die Strömung nahezu gar nicht durch die Anlagen gebremst und gehindert wird. Das ist natürlich absoluter Quark.

Folgt Buffets Regel: kauft was ihr versteht!
Hab auch eine revolutionäre Idee für die Windenergie:

Wieso baut man eigentlich nicht die Turbinen auf der Erde und macht
nur die Flügel oben am Turm dran? Man könnte sich damit
Materialkosten für den Turm und Installationskosten sparen... Nur so ne Idee...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.497.166 von Depotmaster am 02.12.09 19:13:30Das ist doch doof. Willst Du da ein Gestänge mit Kardanwelle und Getriebe reinbauen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.912 von tekur am 01.12.09 18:34:38:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:

ich würde, auf mein Bauch gehört, laut schreien: BETRUG!!!!!!
Aber wie gesagt, nur mein Bauch.... hoffe tekur, dass du da nich eigene interessen verfolgst....

also ein paar fragen: patente gut und schön, aber wo wurden diese beantragt??? wenn auch in australien, dann gute nacht... dieses land hat du dumme angewohnheit eingereichte patente nicht zu prüfen, d.h. du kannst jeden sch**** patentieren lassen.... (vor ca. 5 Jahren hat dort jmd. das rad patentieren lassen :D, patenschutz ist jedoch immer ungültig, wenn ein früheres patent darauf bestand...

auf der HP steht:"Laut aktueller Prognosen werden die Konstruktions- und Managementkosten von Windworks Turbinen pro MW geringer als bei vergleichbaren Installationen ausfallen"

Konstruktionskosten und Managmentkosten???? Also ohne die Produktions-, Material-, Personal- und Montagekosten, welche, i.d.R. bei vergleichbaren Anlagen, den Großteil der Kosten verursachen??? :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:



"Ausführliche Forschungen und entsprechende Entwicklung haben bereits stattgefunden. Unabhängige Labortests und Experimente, die seit 2005 an der Universität Sidney laufen, bestätigen die Realisierbarkeit der Technologie."

Fast jede Technologie ist realisierbar... nur zu welchen Preis:p

"Es gibt momentan keine direkten Mitbewerber für die Windworks Vertikalachsen Turbine."
nun ja, eine Firma, die 2008 gegründet wurde ist ohne wettbewerber für vertikalachsenturbinen???


also, aus meiner sicht, nur einige grenzwertige dinge...
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
:cool:Die innoenergy gmbh in aachen ist auch sehr weit auf diesem Gebiet, produktionreifes Produkt für den Hausgebrauch 3kw-10kw.Ist aber ein gebranntes kind der Bluestar-energy und konnte wegen dieser Betrügerbande nicht an die Börse.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.560.194 von kisschila am 13.12.09 23:54:5018.12.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich
Windworks Engineering Inc. freut sich, den Abschluss einer Verbindlichen Absichtserklärung (MoU) mit Lucky Country International, einem der führenden Hersteller und Exporteur Lakritzprodukten, bekanntzugeben.

Lucky Country hat expandierende Märkte in den USA, Europa und Australien/Asien. Das Unternehmen hat sich selbst verpflichtet, nachhaltige Schritte zur Reduktion des CO2-Ausstosses für ihre Produktionsstätten in Nord Carolina, USA, und Sydney, Australien, zu unternehmen.
Die Bedingungen des MoU sehen vor, dass Windworks zunächst 10 5kW Turbinen für die Nord-Carolina Fabrik ausliefern wird. Außerdem wird Windworks der Exklusive Partner für Windturbinen für die nächsten 5 Jahre sein. Die Unterzeichnung des MoUs ist ein wichtiger Schritt für Windworks, um einen ersten Ankerkunden im Markt für erneuerbare Energien in den USA zu haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.601.913 von Entenhaus2 am 19.12.09 12:10:38In EMFIS:
Durchbruch bei Windworks? erster Kunde nach +28%
Erster Kunde bringt die Windworks Engineering (WKN: A0RCGL) Aktie um 18% nach oben. Seit der EMFIS Empfehlung vom 1.Dezember liegt die Aktie nun mit 28% im Plus. EMFIS.com setzt weiterhin auf spekulativ Kaufen, wobei jetzt die Risiken deutlich sinken!

Am 1.Dezember 2009 haben wir im Zuge des „EMFIS Research“ die Aktie des an der Wiener Börse notierten Alternative Energie-Unternehmens Windworks Engineering zum spekulativen Kauf empfohlen. Windworks Engineering forscht und entwickelt an einer vertikalen Windkraftturbine, die bereits ausgiebig in Australien getestet wird.


In unserem Research / Empfehlung haben wir die Chancen und Risiken von jungen alternativen Energie-Technologie-Unternehmen erklärt. Die größte Gefahr bei solchen Unternehmen ist, dass die Produkte zwar effizient sind, aber die Markteintrittsbarriere nicht überwunden wird. Wir haben aber auch erklärt, dass bei erfolgreicher Umsetzung die Kurse solcher Unternehmen ungeahnte Höhen erreichen werden. Hohes Risiko bietet hohe Chancen
Fazit:
Windworks bleibt spekulativ, obwohl durch den Liefervertrag das Risiko sinkt. Dass die revolutionäre Technik der Windworks Engineering (WKN: A0RCGL) nun vom Markt angenommen wird, ist eine fantastische Neuigkeit. Bei weiteren positiven Meldungen dürften Anleger nicht mehr zu diesen Kursen einsteigen können. Aufgrund des Chancen / Risikoverhältnisses raten wir Anlegern einen kleinen Teil des Depots spekulativ zu investieren. Man sollte es mit einem Optionsschein vergleichen: Hopp oder Topp!, wobei das „Topp“ eine extreme Hebelwirkung haben könnte.
Wir halten Sie mit der Entwicklung der Windworks Engineering weiterhin auf dem Laufenden!, Ihre EMFIS.com und Rohstoffe-go.de Redaktion.
Kolumne - von heute 13:58

Windworks: 2. Erfolg (+38% seit Empfehlung)
Der Entwickler von vertikalen Windkraftturbinen, Windworks Engineering (WKN: A0RCGL), erreicht mit einer weiteren Absichtserklärung einen neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Nachdem bereits im Dezember 2009 mit Lucky Country ein MOU zur Lieferung von 10 der 5KW-Windturbinen abgeschlossen wurde, hat sich nun der englische Altenheimbetreiber Wilton Rest Homes Ltd für die revolutionäre Technologie der Windworks entschieden. Wilton Rest Homes plant 30 der 5KW-Turbinen zu kaufen, um Energie einzusparen.

Windkraft zählt zusammen mit Solar zu den effizientesten alternativen Energiequellen. Beide Segmente befinden sich immer noch in der Entwicklungsphase und bieten somit für Anleger große Chancen. Vor allem bei Windkraft sind private Haushalte überhaupt nicht erschlossen. Windworks setzt mit der vertikalen Windkraftturbine auf einen neuen Standard, da Platz eingespart wird und gleichzeitig bewiesenermaßen die Effizienz erhöht wird. Für die private Anwendung, die auch in Deutschland wie Solarenergie staatliche subventioniert werden könnte, spielt auch das Design eine entscheidende Rolle. Auch an diesen Faktor hat Windworks gedacht und sticht damit bei der ohnehin kaum vorhandenen Konkurrenz hervor.

EMFIS.com hat Windworks zum spekulativen Kauf bei 1,28 Euro empfohlen und Leser haben damit zum heutigen Kurs eine Rendite von 38% erzielen können. Eine Investition in Windworks ist spekulativ, da das Unternehmen immer noch in der Entwicklungsphase steckt. Auf der anderen Seite sprechen wir bei spekulativen Unternehmen von extremen Chancen, sobald sie die Markteinführung erreicht haben. EMFIS.com hält an der Kaufempfehlung fest. Windworks Engineering ist auf Erfolgskurs. Das Unternehmen zeigt nicht nur wesentliche Fortschritte in der Entwicklung, sondern auch im Verkauf.

Quelle http://www.emfis.de/no_cache/global/global/kolumnen/beitrag/…

Der Engel
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.717.644 von Der Engel am 12.01.10 14:50:31EMFIS Interview Reihe: Craig Bond von Windworks Engineering im Gespräch :http://www.emfis.com/
sieht ja alles super nett aus auf der seite windworks und ich denke vieleicht ein aktie die man beobachten kann aber was mich stuzig macht warum die british virgin als firmensitz ist ein bissel komisch oder
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.553 von JoergP am 01.12.09 21:55:13Hallo joerg,
es ist schon interessant warum diese firmen investieren - ibm hat ja auch mal die computersprache "erfunden" microsoft .... - wir sehen ja was daraus geworden ist - warum sollte mit der entwicklung von höherwertigen materialien und techniken nicht gerade diese firma einen neuen weg beschreiten?
Ich verfolge sehr intensiv seit ca. 25 Jahren (!) die Windindustrie.
Versuche mit vertikale Rotoren hat es eigentlich immer schon gegeben.
Für Privathaushalte im Bereich unter 5 kw sind sie nette Spielzeuge.
Dieser Bereich wird jedoch wirtschaftlich niemals nennenswerte Bedeutung erlangen.
Mehr als Haushalts-Spielzeug sind sie jedoch nicht, weil
sie systembedingt extreme Nachteile haben:

1) Es handelt sich um schnelldrehende Zweiflügler.
Ab mittleren Geschwindigkeiten sieht das sehr unangenehm aus und
verursacht starken und sehr unangenehmen Lärm (Schlaggeräusche).

2) Die Bodennähe hat den Nachteil deutlich niedrigerer Windgeschwindigkeiten.
Je höher, desto stärker und stabiler weht der Wind.
Die Folge sind deutlich höhere Stromerzeugungskosten,
als die normalen 2-3 MW-Windkraftanlagen.
kanns nur nochmal wiederholen, dass hier alles verdächtig ist.
Von Absichtserklärungen, revolutionäre Erfindung, über dee Sitz der Firma, der HP...., bis zum Börsenbrief.

Ich forsche derzeit an vertikalen Anlagen, aber mit 3 Profilen.

bye entenhaus
Auftrag lt. Emfis über 2,5 Mio erhalten !

Aus dem Prototypenstatus raus, direkt in Serie !
Revolutionäre Technik
KZ lt. Emfis von Euro 1,50, mittelfristig 3,00 Euro :eek:!!!

Der Wert kam übrigens von 1,5 Euro und da lag noch kein Millionenauftrag vor und es war noch nicht sicher ob die Technologie angenommen wird !!!

Zukunftswert mit viel Phantasie,!

Herz was willst du mehr...:D!!!
Schwachsinn oder Betrug bleibt Schwachsinn oder Betrug - da
helfen auch nicht Unmengen von Ausrufezeichen ....


Ich habe mehrere Dutzend Windkraftfachbücher und seit circa 15 Jahren die NEUE ENERGIE (das Fachmagazin für Windkraftnutzung) im Abo.
Einen solchen Schwachsinn wie diesen, habe ich noch niemals vorher gelesen:
(Zitat)\"Nutzt man einen anderen, heute vernachlässigten Typ der Windturbine,
dessen Drehachse senkrecht statt waagerecht steht, so
profitieren die Turbinen sogar vom engen Beieinanderstehen.
In spezieller Anordnung können sie pro Fläche sogar mehr als hundertmal
so viel Energie erzeugen wie die heute gebräuchlichen Anlagen, zeigen Computersimulationen.\"


Wind ist Energie in Form bewegter Luftmassen.
Ein Windrad wird von dieser Energie angetrieben, entzieht dem Wind aber dafür ein Teil der Bewungsenergie.
Das Vertikalrotoren angeblich \"hundertmal so viel Energie erzeugen\", ist Schwachsinn.
Drastischer kann man es nicht ausdrücken.
Normale Rotoren entziehen dem Wind circa 15 bis 25 Prozent Windenergie.
Mehr ist nach allen Forschungen kaum möglich.
Und mehr als 100 Prozent ohnehin nicht.
Und "100 mal" 15 Prozent schon überhaupt nicht ...

Ohnehin haben bodennahe Vertikalrotoren - abgesehen von den Gefahrenaspekt - extreme Nachteile:
Unter 40 Meter Höhe, wo Vertikalrotoren arbeiten, herrschen niedrige Windstärken mit geringer Dichte.
Das Resultat sind Erzeugungskosten bei Kleinwindanlagen im Bereich von
30 bis 80 Cent, wenn man dies kaufmännisch durchrechnet.
Darum gibt es ja weltweit - trotz 150 Jahren Forschung - kaum Kleinwindanlagen.

Gleichmässige und hohe Windstärken gibt es in der Ekmann-Schicht, d.h. ab 100 Meter Höhe.
Küstenfern bedeuten 60 % höhere Narbenhöhe, z.b. statt 70m 125 m
rund 60 Prozent Mehrertrag, bei nur circa. 20 Prozent Mehrkosten.
http://www.seebaenergyfarming.de/fileadmin/user_upload/downl…
Ich bin sehr froh daß es hier ein paar Sach- und Fachkundige Aktionäre gibt.
Fast wäre ich sonst aufgesprungen.:eek:
Das bedeutet nicht daß man hier mit zocken kein Geld verdienen kann denn Lemminge gibt es ja zu Haufe.
Als Laie vertraue ich gern dem Fachmann der sich hier outet.
Dafür meinen herzlichen Dank!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.669.092 von Merrill am 11.06.10 13:15:47Naja, es ist doch schön, wenn man immer mal wieder etwas zum Schmunzeln findet. Ich habe gerade noch mal alle Meldungen gelesen. Manches kommt ja gar nicht so richtig ins Bewusstsein, wenn man es nur einmal liest...


#1 von tekur 01.12.09 18:34:38 Beitrag Nr.: 38.488.912
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Hallo,

In EMFIS :

Windworks Engineering – Vertikale Windturbine

Die Windworks Engineering ist solch ein Fall. Das Unternehmen hat ein neues Windenergie(Turbine)-System entwickelt,...

Im Falle der Windworks Engineering sehen wir den aktuellen Stand der Entwicklung sehr positiv. Seit 2005 laufen an der Universität in Sydney Labortests, welche die Umsetzungsmöglichkeit des Projektes bestätigen. Der erste Prototyp ist entwickelt und läuft im Testgebiet in Australien. Dort werden aktuell Messungen und weitere Tests vorgenommen. Windworks arbeitet mit einer Testgröße von 500kW. Sämtliche Modelltests bestätigen außerdem die Möglichkeit, den Maßstab so zu vergrößern, dass die Turbinen den höheren MW-Anforderungen von On- und Off-Shore Windfarmen gerecht werden. Außerdem finden wir den neuen Ansatz der horizontalen Windturbine in Wohngebieten sehr interessant. Der Unterschied und Vorteil zu großen Windrädern auf hektargroßen Windparks entgegen den modern designten horizontalen Windturbinen liegt für uns auf der Hand...

noch ist das Produkt nicht serienreif...


Tja, da hatten sie nun also die Anlagen mit vertikaler Achse schon selber gleich wieder als Anlagen mit horizontaler Achse bezeichnet.

Und manches schöne Detail findet man erst im Nachhinein...
#21 von Der Engel 12.01.10 14:50:31 Beitrag Nr.: 38.717.644
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Kolumne - von heute 13:58

Windworks: 2. Erfolg (+38% seit Empfehlung)
Der Entwickler von vertikalen Windkraftturbinen, Windworks Engineering (WKN: A0RCGL), erreicht mit einer weiteren Absichtserklärung einen neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Nachdem bereits im Dezember 2009 mit Lucky Country ein MOU zur Lieferung von 10 der 5KW-Windturbinen abgeschlossen wurde, hat sich nun der englische Altenheimbetreiber Wilton Rest Homes Ltd für die revolutionäre Technologie der Windworks entschieden. Wilton Rest Homes plant 30 der 5KW-Turbinen zu kaufen, um Energie einzusparen.


Also da haben die gemäss der ersten Meldung einen Prototyp mit 500 kW [in Worten: Fünfhundert] Kilowatt Leistung gehabt und sprachen davon, in den Megawatt-Bereich (1 MW = 1000 kW) zu gehen... und dann kommen Jubelmeldungen, dass 5 kW [in Worten: 5 sic!] Kleinstanlagen verkauft worden sind, oder dass es Absichtserklärungen zum Kauf einiger dieser Kleinanlagen gibt:laugh::laugh::laugh:

Also statt um Faktor 10-20 die Leistung zu vergrössern, geht es jetzt um Anlagen, die nur 1% der Leistung des Prototyps haben sollen... :laugh:
Das ist ein geniales Geschäftsmodell. Think small!

Oder sollte es womögich bei dem Prototyp gar nicht um 500 Kilo-Watt, sondern nur um 500 Watt gegangen sein?
Oh nein, siehe da, was auf der Homepage der Windworks zu lesen ist:

Windworks commissioned its first 5kW prototype in 2009 in Australia.

Wie hiess es doch in der ersten Meldung hier im Thread? ... seit 2005... Testgröße von 500 kW... da kommt ja fast der Verdacht auf, dass da bewusst Fehlinformationen verbreitet wurden.


Klasse ist ja auch noch folgende Aussage auf der Homepage:
The aerodynamic design of this innovative wind turbine significantly reduces the total height of the structure compared to existing wind turbines on the market.

Aha: die anderen Anlagen haben also hohe Türme weil sie ungünstig konstruiert sind... nicht weil die Windgeschwindigkeiten mit der Höhe zunehmen und in Bodennähe durch Hindernisse (Bäume, Häuser, etc.) in der Umgebung ziemlich gering sind.


Ob Werner + Mertz (mit Marken wie Frosch, Erdal, etc.) wohl auch bei denen gekauft hat? Auf ihrem neuen Verwaltungsgebäude gibt es jedenfalls auch viele kleine Anlagen mit vertikaler Achse...
http://www.werner-mertz.de/ueber-wm/das-unternehmen/oekologi…


So, und was erwartet man jetzt als Aktionär? Nehmen wir doch mal den ersten Großauftrag über 10 x 5 kW... die Anlage soll offenbar nicht teuerer sein als Großanlagen. Das wären dann ca. 1 Mio. Euro pro MW... dann wäre der erste Großauftrag ja schon mal für 50.000 Euro gut gewesen...
Und wenn die Altenheimbetreiber tatsächlich sogar die 30 Stück kaufen, müsste da ja ein Umsatz von 150.000 Euro zu erwarten sein.

Nehmen wir mal großzügig an, dass die Materialkosten nahe Null sind, dann könnte der Umsatz aus diesen 2 Projekten ja schon reichen, um 2 Personen zu beschäftigen:laugh::laugh::laugh:

Wahrlich eine tolle Firma mit großem Umsatz- und Gewinnpotential!

Was für eine Weltfirma ist es denn?
Immerhin 40 Mio. Aktien... Dann wäre die Marktkapitalisierung derzeit bei ca. 36 Mio. Euro? Und ein KUV von >150? Das ist ja noch "besser" als bei der australischen Dyesol (wobei die tatsächlich noch als innovativ betrachtet werden kann)

Und wenn man auf der Homepage noch ein bisschen stöbert (auch sehr schön, die verschiedenen Kategorien von Nutzern, die Zugriff auf die IR bekommen:laugh:), dann findet man noch folgendes:

Windworks wurde im Jahr 2008 gegründet,... Unabhängige Labortests und Experimente, die seit 2005 an der Universität Sidney laufen, bestätigen die Realisierbarkeit der Technologie...
Für Kundendemonstrationszwecke wird Windworks die erste 500kW Turbine für Mitte 2009 in Auftrag geben
- der Text wurde also offensichtlich bereits vor über einem Jahr verfasst und auf der Homepage nicht mehr aktualisiert.
Die eigentliche Produktion wird im Jahr 2010 starten und auf in Australien konstruierten Modellformen basieren. Die ersten Verkäufe werden für das Kalenderjahr 2010 erwartet. Tests und Produktion einer größeren Turbine werden dem Programm der kleineren Einheit folgen...
Es wurde prognostiziert, dass das Unternehmen durch die im Q4 2009 beginnenden Verkäufe des 500kW Modells und den Verkäufen der größeren Einheiten im Q3 2010 bis Dezember 2009 4,5 Millionen EURO umsetzen wird


Das ist doch ein Klasse-Text. Man wollte erst in 2010 mit der Produktion starten, dann aber doch schon in 2009 Umsätze erzielen und dann bis (wieder zurück) Ende letzten Jahres schon 4,5 Mio. Euro umsetzen:laugh::laugh::laugh:
Und darin enthalten sind dann schon "größere Einheiten", wobei man noch nicht einmal die 500 kW-Einheiten so richtig produziert... und ja auch selbst von den 500 kW-Einheiten noch nicht einmal 10 Stück verkauft werden müssten, um den angestrebten Umsatz zu erreichen... die 40 Kleinstanlagen reichen dafür aber noch nicht.


Mein Abend ist gerettet. Nach dieser Erheiterung sind die Anstrengungen des Tages vergessen.


Wenn ich das so lese, erscheinen mir die Bestrebungen einer kleinen Firma aus einem kleinen südamerikanischen Land, über die ich im Berufsleben gestolpert bin, ja schon richtig erfolgreich... die wollen bereits MW-Anlagen mit Vertikalachse bauen und haben angeblich schon in China Formen für die Rotorblätter bauen lassen... mal schauen, da hätten die ja richtige Chancen an der Börse.
Jetzt kann ich nicht anders, und muss gleich noch einen Beitrag hinterher schieben - damit gewinnt diese Firma mehr Aufmerksamkeit als eigentlich angemessen wäre.
Aber wenn ich das lese, was hier bei wallstreet-online von EMFIS verbreitet wird, dann frage ich mich, ob das noch als Dilettantismus durchgeht, Volksverdummung sein soll oder schon strafbar sein könnte.

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2962867-emfis-research-windworks-engineering-mit-millionen-euro-auftrag.html

Land: Australien
WKN: A0RGCL
Marktkapitalisierung: 7,4 Mio. Euro


Etwas weiter unten dann:
An der Börse hängt die Aktie von Windworks Engineering immer noch bei einer Marktkapitalisierung von 29 Millionen Euro herum. Dem steht – bereits in der Unternehmens-Frühphase – ein Auftragsbestand von 3,5 Millionen Euro gegenüber
:mad::mad::mad:

Und auch noch in der Meldung enthalten:
Jetzt geht es bei Windworks richtig los: Diese Woche wurde der Eingang eines Auftrags für 100 Turbinen des Modells “WW 5000 SWT” von Worldwide Property aus Singapur gemeldet. Das Bestellvolumen: 2,5 Millionen Euro!
Für 100 x 5 kW - Anlagen = 500 kW, für die Windworks selber auf ihrer Homepage etwas von 500.000 Euro schreibt, soll es jetzt also der 5-fache Umsatz sein!!! :O
Und damit diese Dinger immer noch wirtschaftlich???
Praktisch ohne Turmhöhe, also bei deutlich geringeren Winden als für die kommerziellen Standard-WKA der 5-fache Preis wirtschaftlich sein?
Mehr als dubios.

Der Disclaimer auf der Seite macht es alles nicht besser:
Windworks Engineering wurde von EMFIS Research entdeckt und ist in keinem unserer Musterdepots enthalten.

Erfolgreiche Investitionen wünscht das EMFIS Research Team

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Autor erklärt, dass er bzw. mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten war oder ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war oder für deren Publikation entgeltlich vergütet wurde. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.


Das sieht nicht mehr nach einem Interessenkonflikt aus, sondern nach einer ganz üblen Abzocke.

Mal schauen, wie lange mein Beitrag hier geduldet wird, und/oder ob es Konsequenzen für die EMFIS-Werbung hier bei W:O gibt.:confused:
Vertikalachse-Rotoren haben keinerlei Marktchancen:
Ihr "Vorteil" liegt darin, das die Narbe im Boden ist.
Das jedoch ist auch ihr grösster Nachteil: Sie fängt am Boden an !

Von 0 bis 30 m Höhe beträgt jedoch die Gesamtjahreswindenergie küstenfern
nur ca. 15 - 20 Prozent des Betrags, den man in 110 bis 140 Meter Höhe hat.
In diesen Höhen hat man relativ konstanten Wind, der zudem im
Schnitt deutlich stärker bläst, als in 30 m.

Und mit billigen Gittermasttürmen, wie man sie seit über fünfzig (!)
Jahren von Strommasten kennt, sind solche Höhen problemlos und kostengünstig darstellbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.701.977 von Merrill am 17.06.10 23:17:18Willst Du damit ausdrücken, daß die Rotoren erst auf einen Gittermast in 50m + Höhe montiert werden müßten um effektiv Ennergie zu erzeugen??????
In Bodennähe weht der Wind extrem unkonstant ("Böen") und mit
einer durchschnittlich zu geringen Windstärke.
Das ist deshalb so bedeutsam, weil die gewinnbare Leistung mit
der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit steigt.
Das bedeutet: Wenn in Bodennähe die durchschnittliche Windgeschwindigkeit
3,5 m/s und in 110 m Höhe 7,5 m/s beträgt, dann ist der
Stromertrag mehr als zehnmal so hoch.

Also: Wirtschaftlich sinnvoll sind - küstenfern - nur Windräder auf möglichst hohen Masten.

Und auch in Küstennähe sollte Windräder zumindest im Bereich von 60 bis 90 m Narbenhöhe liegen.
Darunter ist alles nur "teures Spielzeug".
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.703.895 von Merrill am 18.06.10 11:35:20Welches Gesetz oder Naturgesetz besagt denn, dass VAWTs in Bodennähe sein müssen?

Kann man doch auch auf einen Mast setzen, oder nicht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.703.895 von Merrill am 18.06.10 11:35:20Danke für Deine Erklärung!!!!!
Demnach müßte das Unternehmen dafür eine Lösung mit anbieten sonst macht es keinen Sinn. Nur Hochhäuser mit mindestens 100 m kämen sonst in Frage.
Also, EMFIS scheint mir auch sehr halbseiden zu sein.

Trotzdem, überlegt euch mal folgendes.

Ihr erfindet eine wirklich gute Maschine. Egal was für eine.
Nicht genug Geld, um eine Fabrik zun bauen etc.

Also was tun?

1. Patente.
2. Hersteller suchen.
3. Prototyp bauen.
4. AG Gründen. Da kaum Kohle da, geht das nur auf dunklen Wegen.
Börsengang, damit Kohle da ist.

5. Messen, Kunden suchen.

Wo wir jetzt stehen:
Prototyp ist da und dreht sich laut Firmenvideo. Siehr sogar gut aus, wie ich finde.
die ersten Aufträge sind da. (Werden wohl keine Erfindung sein)
Wenn mehr Aufträge oder wenn positives Feedback nach Auslieferung, geht der Kurs hoch, und zwar richtig!
Wenn nicht, Pleite, Kohle futsch!

So ist die Lage, egal, wie widersprüchlich EMFIS schreibt.

Könnte durchaus gutgehen.
Wenn nicht, Pech gehabt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.704.263 von kaktus7 am 18.06.10 12:26:04Naja, "im Prinzip" könntest Du Recht haben. Aber:
Wer eine Gesellschaft mit 40.000 Euro Stammkapital gründet, und je Aktie einen theoretischen Nennwert von einem Tausendstel Euro also 0,1 Cent!!!, vorsieht, der muss sich schon fragen lassen, was er im Schilde führt.

Wenn dann noch der Kurs - auf welchem Weg auch immer - auf das 900-fache dieses theoretischen Firmenwertes gebracht wird, ohne dass ein nennenswerter Geschäftsbetrieb existiert, der muss sich noch mehr fragen lassen.

Wenn dann über 500 kW-Anlagen "nachgedacht" wird, aber "erst einmal" nur Anlagen mit 1% dieser Leistung gebaut werden, dann wird es noch merkwürdiger.

Wenn man dann einerseits mögliche Verkaufspreise von 1.000 Euro / kW nennt und als nächstes über den Verkauf dieser Anlagen zu 5.000 Euro/kW gejubelt wird, dann hat man das Gefühl, dass entweder die Verkaufszahlen aufgebläht oder die Käufer über den Tisch gezogen werden sollen.


Welches Gesetz oder Naturgesetz besagt denn, dass VAWTs in Bodennähe sein müssen?
Keines.
Aber die Werbung von Windworks, sowie deren Bilder auf der Homepage.
Siehe z.B. hier http://www.windworks.at/aufbau-wartung.php - der dargestellte Standort müsste ein sehr unangenehmes Plätzchen sein, wenn da tatsächlich Windgeschwindigkeiten von im Jahresmittel >7 m/s wären.


Und ganz konkurrenzlos ist die Firma ja auch nicht...
http://peswiki.com/index.php/Directory:Vertical_Axis_Wind_Tu…
http://www.kleinwindanlagen.de/html/turby2500.html
http://www.kleinwindanlagen.de/html/windual_10kw.html
http://www.brinaco.cz/innovativbau/hausbau/home/windkraft/wi…
http://www.kleinwindanlagen.de/html/silent_future.html
http://www.windstuffnow.com/main/vawt.htm
Neu ist das Konzept einer Anlage mit Vertikalrotor auch keinesfalls:
http://www.ifb.uni-stuttgart.de/~doerner/windcuriosity.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.707.656 von JoergP am 18.06.10 23:01:26Die Bedenken die hier von einigen geäußert wurden erscheinen mir immer mehr berechtigt.
Mehr dazu, wenn ich Antworten erhalte oder auch nicht!
Ich verstehe die Skeptiker, aber der Verkauf läuft wohl doch an.
Ganz blöd werden die Leute die das kaufen nicht sein.

Wohl denen, die Vertrauen hatten, denn ihrer sind die Kursgewinne!:cool:



Windworks Engineering Inc.: Ein weiterer Auftrag für Windworks Engineering Inc

23.06.2010 08:45

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Windworks Engineering Inc (Windworks) freut sich sehr mitzuteilen, dass sie sich einen weiteren Auftrag für ihre innovative WW 5000 Vertical Axis Wind Turbine sichern konnten. Das Conrad Resort und Spa in Nusa Dua, Bali, Indonesien(www.conradhotels.com) hat einen Auftrag für zehn (10) Windkraftanlagen platziert, die im ersten Quartal 2011 ausgeliefert werden.

Conrad Hotels and Resorts sind die Premium-Marke der Hilton-Kette - die wiederum mit mehr als 500 Hotels und Resorts auf sechs Kontinenten zu den bekanntesten und angesehensten Namen in der Hotelbranche zählt.(www.hilton.com)

Craig Bond, Executive Chairman von Windworks bestätigt, dass dieser Auftrag eine große Chance für das Unternehmen darstellt und zu weiteren Aufträgen aus der Hilton-Kette und anderen Hotels weltweit führen kann. Dann fügte er noch hinzu, dass Windworks stolz darauf ist, in Verbindung zu Hilton, einem Global Leader seiner Branche, zu stehen.

Michael Burchett, General Manager des Conrad Bali Resort&Spa erklärte, dass die primären Entscheidungskriterien bei der Wahl eines geeigneten Lieferanten für erneuerbare Energie, klar für eine Zusammenarbeit mit Windworks sprechen. Überzeugt haben die Leistungen der Windturbine: die geringe Lautstärke bei Inbetriebnahme, sowie ihr ansprechende Design (welches sich perfekt in die Umgebung des Resorts integriert).

** ENDE DER PRESSEMELDUNG **
Ein Aufträglein über ca. 150 T€ Umsatz,
der jedoch erst in neun Monaten zur Auslieferung kommt.

Ganz nett - aber es gibt über 50 andere Kleinwindanlagenhersteller,
davon mehrere technisch weitere und zudem einige qualitätszertifizierte.
Die Marktkapitalisierung dieser fast umsatzfreien Klitsche ist jenseits von Gut & Böse ....
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.724.966 von Merrill am 23.06.10 12:21:52Sie stehen ja auch ganz am Anfang.
Vestas war auch mal eine Klitsche und Solarworld auch.
Dein Vorwurf macht keinen Sinn!
Jede Firma ist ganz am Anfang eine Klitsche ohne Umsatz.

Da ist das Risiko natürlich groß, aber die Chancen auch.

Ich finde es beachtenswert, dass sie überhaupt schon etliche Aufträge haben, obwohl bisher nur 1 Prototyp in Betrieb ist.

Ausserdem kann der jüngste Auftrag noch viele Folgeaufträge nach sich ziehen.

Wie gut die Turbinen sind, kann ich nicht beurteilen, aber sie sehen worklich gut aus. Man kann sie jach auch farblich so gestalten, daß schöne Effecte beim Betrieb entstehen.
Die Unterschiede zur Vestas und Solarworld zum vergleichbaren Entwicklungszeitpunkt waren jedoch extrem relevant:

1) Die Klitsche ist atemberaubend hoch bewertet.

2) Sie bietet nichts relevant neues:
Kleine ineffizente und unzuverlässige Windräder, die nicht mal zertifiziert sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.725.457 von Merrill am 23.06.10 13:26:57"Kleine ineffizente und unzuverlässige Windräder"

Deine Skepsis in Ehren, aber das behauptest du einfach so, ohne es zu wissen!
Die Kunden, die die Dinger bestellt haben, werden wohl keine Vollidioten sein!
Sorry, aber das Thema Kleinwindanlagen gibt es seit über einem Jahrhundert.
Und entsprechend gibt es von xxx-Produkten Tests, die allesamt
sehr, sehr eindeutig negativ sind.

Ein guter Artikel hierzu - über eine EU-Studie - war in der letzten NEUE ENERGIE.
Ein weiterer guter Artikel überüber ist hier
http://www.new-energy.de/fileadmin/design-fotos/newenergy/ne…


Kleiner Hinweis für Outsider: Wenn es Bestellungen für Vorzeigekunden gibt, wird hierfür in der Regel überhaupt nichts bezahlt.
D.h. der Vorzeigekunde wird wahrscheinlich nicht mal die von mir angeführten
150 T€ zahlen, sondern bekommt die Dinger kostenlos zum testen hingestellt.

Prinzipiell ist der Windertrag in Narbenhöhen über 110 Meter
(Ekmann-Schicht) einfach vielfach höher, als unter 40 m Höhe.

Die in der Thread-Überschrift behauptete "Revolution bei
Windkraft" ist zudem Schwachsinn.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.726.282 von Merrill am 23.06.10 15:22:431. Du wiederholst dich!
2. Du weißt vielleicht viel über Kleinwindanlagen im Allgemeinen, aber
3. Du weißt nicht wirklich was über deren Wind"schnecken", sondern vermutest nur.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.726.392 von kaktus7 am 23.06.10 15:37:08Bloss nicht Ärgern lassen ,""" jeder ist seines Glückes selber Schmied"""

http://www.youtube.com/watch?v=41FD42sKx7I

Der Engel
Fazit Windworks Engineering: Aktie ist niedrig bewertet

Positiv überrascht uns vor allem das regelmäßig steigende Auftragsvolumen. Binnen weniger Monate entwickelte sich die Windworks Engineering von einem eher “wackeligen” Jungunternehmen zu einer Gesellschaft, die richtiges Geld verdient. Bei einem Auftragsbuch von rund 3,7 Millionen Euro (das binnen weniger Monate erzielt wurde) liegt die Marktkapitalisierung aktuell bei rund 36 Millionen Euro. 36 Millionen Euro Marktkapitalisierung ist sehr niedrig, wenn man davon ausgeht, dass der Vertrieb erst vor Kurzem gestartet wurde und sich dieser nun mit Referenzen wie der Hilton-Kette schmücken kann. Deshalb gehen wir davon aus, dass Windworks Engineering seine Auftragslage in den nächsten Monaten sogar überproportional verbessern wird. EMFIS.com hat aufgrund der positiven Entwicklung das Rating von “spekulativ Kaufen” auf “Strong Buy” angehoben!

Unser Kursziel liegt kurzfristig bei 1,50 Euro. Langfristig sehen wir den Kurs der Windworks Engineering bei deutlich über 3,00 Euro. (Unsere letzte Kaufempfehlung haben wir am 8.Juni bei 0,74 Euro ausgesprochen und unsere Leser konnten in diesem Zeitraum bereits 22% Kursgewinn erzielen.)

Erfolgreiche Investitionen wünscht das Team vom EMFIS Expert

Quelle :http://www.ariva.de/Windworks_Engineering_nach_Auftrag_von_H…

Der Engel
Was zeichnet die Technologie von Windworks Engineering aus?
Im Vergleich zu herkömmlichen Windrädern setzen die Spezialisten von Windworks anstelle der vertikalen Windstromnutzung auf die horizontale Installation. Ein Bericht der „weltderphysik“ bestätigt die Effizienzsteigerung dieser Idee.
Überzeugen Sie sich selbst:


25.11.2009 | Welt der Technik

Von Fischen lernen: Im dichten Schwarm erzeugen manche Windräder mehr Energie
Laut Berechnungen können Windfarmen deutlich kleiner geraten, wenn Turbinen mit senkrechter Achse zum Einsatz kommen und dicht beieinander stehen

--------------------------------------------------------------------------------
Minneapolis (USA) - Windfarmen stören vor allem, weil die einzelnen Windräder wegen der Luftverwirbelung Abstand voneinander brauchen. Damit verteilen sich der Lärm und andere Nachteile auf eine große Fläche. Jetzt präsentieren US-Forscher eine mögliche Lösung: Nutzt man einen anderen, heute vernachlässigten Typ der Windturbine, dessen Drehachse senkrecht statt waagerecht steht, so profitieren die Turbinen sogar vom engen Beieinanderstehen. In spezieller Anordnung können sie pro Fläche sogar mehr als hundertmal so viel Energie erzeugen wie die heute gebräuchlichen Anlagen, zeigen Computersimulationen. Das entspricht dem Effekt in Fischschwärmen, wo die einzelnen Tiere so hintereinander schwimmen, dass sie die vorn erzeugten Wirbel nutzen und weniger Schwimmenergie benötigen. Die Forscher präsentierten ihre Berechnungen auf dem 62. Jahrestreffen der APS Division of Fluid Dynamics. Als nächstes wollen sie die Simulation in Testanlagen umsetzen.

"Die Ergebnisse lassen vermuten, dass durch sorgfältige Anordnung von Windturbinen mit vertikaler Achse erhebliche Steigerungen erzielt werden können, die sich in einer Senkung des Flächenbedarfs um zwei Größenordnungen (beziehungsweise einer Steigerung der Leistungsdichte um zwei Größenordnungen) zeigt, verglichen mit Windturbinen mit horizontaler Achse", berichtete John Dabiri vom California Institute of Technology. Der Professor für Aeronautik und Bioingenieurwesen und sein Team hatten überlegt, inwieweit sich Erkenntnisse zu Fischschwärmen und Wasserwirbeln aus den 1970er Jahren auf die Luftdynamik in Windfarmen umsetzen lassen. Damals hatte der Aeronautiker Daniel Weihs nachgewiesen, wie Fische in speziellen Schwarmformationen Energie sparen, wenn sie sich von den Wasserwirbeln ziehen lassen, die die beiden Fische direkt vor ihnen erzeugt haben. Dabiri und Kollegen setzten dieses Prinzip auf die Anordnung von Windrädern um und testeten diverse Systeme im Rechenmodell. Ihre Strömungssimulation im Computer baute auf Messdaten von Wind und Windturbinen auf und testete den Effekt variierender Abstände und Anordnungen der Windturbinen mit vertikaler Drehachse.

Fazit: Die größte Effizienzsteigerung ergibt sich, wenn die Reihen von Turbinen so aufgestellt sind, dass sich im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn drehende Turbinen abwechseln. Die Bewegung der Nachbarrotoren konzentriert und beschleunigt die Luftströmung, so die Forscher. Damit könnten sie die Windturbinen mit vertikaler Drehachse (VAWT) wieder aus der Versenkung der wirtschaftlichen Ineffizienz holen: Weil sich deren Rotorblätter wie beim Hubschrauber parallel zum Boden drehen, trifft der Wind von der Seite immer nur auf ein Viertel des Rotors. Damit lässt sich entsprechend weniger elektrische Energie erzielen als mit der heute typischen Windkraftanlage mit horizontaler Drehachse (HAWT). Diese richtet die Rotorblätter direkt in die Windrichtung und kann so ein Maximum von bis zu 50 Prozent der Windenergie und mehr in elektrische Energie umsetzen. Andererseits benötigen die einzelnen HAWT einen großen Abstand zueinander, weil die von den Rotorblattspitzen erzeugten Luftwirbel die stetige Strömung zur Nachbarturbine stören und sogar Schaden anrichten können. In einem Windpark gilt deshalb die Regel, dass die HAWT mindestens drei Rotordurchmesser von der seitlichen Nachbarturbine und zehn Rotordurchmesser von jener in Flussrichtung entfernt sein muss. Bei einem typischen 100 Meter-Rotor beläuft sich das auf mindestens einen Kilometer Abstand - der Grund, weshalb konventionelle Windparks große Ausmaße erreichen.

Deutlich weniger Fläche könnten also Windparks mit eng gestaffelten VAWT einnehmen, die damit ihre eigentlichen Nachteile durch niedrigere Energieeffizienz ausgleichen können. Vor allem in windreichen Gegenden mit wenig Platz, etwa auf Inseln, könnte sich dies als Alternative erweisen, die Kosten für Infrastruktur und Wartung dürften niedriger liegen und auch Off-Shore-Windparks hätten weniger Platzbedarf und niedrigere Kosten, um die einzelnen Masten sicher zu verankern. Wie sich dies im Gegenzug zur größeren Zahl an benötigten Turbinen rechnet, bleibt zu untersuchen. Im nächsten Schritt wollen Dabiri und Co. nun in realen Testanlagen die Ergebnisse der Computersimulationen bestätigen.


Quelle:http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1674

Der Engel
1) Wer der Klitsche "EMFIS GbR" der Herrn "Boujataoui"
aus Recklinghausen
irgendeine Fachkundigkeit beimisst, der kann sein Geld
auch gleich direkt verbrennen.

2) Der Markt der Kleinwindanlagen besteht aus zwei Bereichen:
- (Zitat) "Männerspielzeug für Klimaschutz", wie die angeblich
bestellten 10 Windrädchen für ein Edelhotel
und
- verlässliche Anlagen für Bereiche, in den Verbraucher keinen
Netzanschluss haben und den Strom bislang mit Generator erzeugen.
Beide Märkte sind extrem klein.
Der zweite ist grösser, aber hier fehlen Liquidität und Finanzierungsmöglichkeiten.

3) Das Vertikalrotoren nennenswert mehr Strom erzeugen können, ist
längst widerlegtes Allgemeinwissen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.727.911 von Merrill am 23.06.10 19:16:541) Wer der Klitsche "EMFIS GbR" der Herrn "Boujataoui"
aus Recklinghausen
irgendeine Fachkundigkeit beimisst, der kann sein Geld
auch gleich direkt verbrennen.


Ja ja du hast vollkommen recht , Du kleiner Schlaumeier .
Dann schau dir mal EnWave Corporation WKN: A0JMA0 !!!!!!

http://www.emfis.de/index.php?id=76

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/enwave-co…

Die Aktie hat auch "EMFIS GbR" empfohlen und ich bin bei ca. 0,3 € eingestiegen , Kurs heute ca. 1 € .
Bei dieser Aktie stehen wir auch erst noch am Anfang , selbst nach den paar 100 % ten .

Oder willst du etwa auch behaupten das EnWave eine Klitsche ist , nur weil sie von "EMFIS" empfohlen wurde ??


Also bitte die Kirche im Dorf lassen !!!!

Der Engel
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.727.911 von Merrill am 23.06.10 19:16:54bundesverband-kleinwindanlagen

Das Verhältnis von Kosten und Nutzen für den Betreiber
Wirtschaftliche Erwägungen stehen bei der Entscheidung für eine Kleinwindanlage an erster Stelle. Eine Kleinwindanlage ist an erster Stelle eine Investition und kein Konsumgut.

Ist-Situation: Kleinwindanlagen kosten heute zwischen 3000 € und 5000 € pro kW Nennleistung. In den nächsten 10 Jahren werden diese Anlagen zu Massenprodukten und daher sind Reduzierungen der Preise zu erwarten. Kurzfristig können zusätzlich sinkende Stahlpreise und freie Kapazitäten im Maschinenbau die Herstellungskosten weiter senken.

Alleine Großbritannien erwartet, dass bis 2020 1,2 Mio. Anlagen im Betrieb genommen werden. Bei derartigen Umsätzen sind noch größere Preisreduzierungen zu erwarten. Da Kleinwindanlagen zwischen 1000 kWh und 2000 kWh Jahresertrag pro kW Nennleistung produzieren, liegt bei einem momentanen Strompreis von ca 0,20 € pro kWh der Jahresertrag bei 200 € bis 400 €. Dadurch errechnen sich Amortisierungszeiträume von 15 bis 25 Jahre.

Durch die zu erwartenden Preisreduzierungen für Kleinwindanlagen und Anhebungen der Energiepreise werden die Amortisierungszeiträume auf 5 bis 10 Jahre bis 2020 gesenkt. Der Bundesverband Kleinwindanlagen strebt eine nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Berechnung an.

Hierbei werden berücksichtigt

•Genehmigungskosten (pauschale Sätze zur Kalkulation)
•Anschaffungskosten (Listenpreise)
•Fundamentkosten (pauschale Sätze zur Kalkulation)
•Anschlusskosten (pauschale Sätze zur Kalkulation)
•Speicherkosten (pauschale Sätze zur Kalkulation)

Mit dieser Übersicht soll der Nutzer darüber informiert werden, dass neben den eigentlichen Kosten für die Kleinwindanlage zusätzliche Kosten entstehen.

Autor: root -- 14.02.2010; 12:35:52 Uhr

Quelle :http://www.bundesverband-kleinwindanlagen.de/index.php?menui…

Der Engel
Genauso kurios, wie die Aktienempfehlung der Recklinghausener Mini-Anal-Lysten
"EMFIS GbR" ist dieser angebliche "Bundesverband Kleinwindanlagen":
Ich konnte ihn in keinem Vereinsregister finden.
Er firmiert auch auf der Homepage und der "Beitrittserklärung"
auch nicht als Verein.
Angesiedelt ist der angebliche Bundesverband bei der
"c/o ibis Umwelttechnik GmbH".

Auch der Artikel ist kurios:
"Alleine Großbritannien erwartet, dass bis 2020 1,2 Mio. Anlagen im Betrieb genommen werden" - wird dort behauptet.
Ist es ein Herr "Großbritannien" der solch einen Quatsch erwartet ?
Der englische Windenergieverband oder die "World Wind Energy Association" erwarten
dermaßen utopisch überzogene Zahlen nicht.

Nochmals:
1) In die Kleinwindanlagen-Forschung wurden die letzten einhundert Jahre hunderte Millionen und tausende Mannjahre investiert.

2) Alle entsprechende Studie belegen kein nennenswertes Potenzial für Kleinwindanlagen.
Für einen Bruchteil der Kosten je kWh kann man mit grossen Windkraftanlagen Strom produzieren.
2.1.3 Kleinwindenergieanlagen
Auch im Bereich der Kleinwindanlagen (KWEA) ist eine verstärkte Nachfrage sowohl national
als auch international zu verzeichnen. Im Rahmen der "new energy Husum 2010" fand im März
das 3. Kleinwindanlagen-Symposium des BWE statt. Die Veranstaltung gab den Besuchern
einen umfassenden Überblick über die Vielzahl der Technologien und Einsatzmöglichkeiten
sowie über die momentane Genehmigungspraxis einzelner Bundesländer.
Die Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen sind sehr vielfältig. Die so erzeugte
Energie kann ohne einen Wechselrichter zur Akkuladung oder zur Warmwasserbereitung bzw.
zum Heizen verwendet werden. Mit einem Wechselrichter kann der erzeugte Strom entweder
selbst genutzt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Auch das Aufladen von Elektroautos
ist in Zukunft eine denkbare Anwendungsmöglichkeit der Kleinwindanlagen.
Im Inselbetrieb stellen KWEAs eine sinnvolle Ergänzung
zu einer Photovoltaikanlage dar, da in vielen
Regionen der Welt Wind und Sonne sich häufig abwechseln.
Dies gilt hier in Europa vor allem im Winter.
Die Hersteller von KWEAs arbeiten momentan daran,
mit Hilfe von neuen Materialien und modernen Produktionsmethoden
die Kosten für die Anlagen zu verringern.
Dadurch werden die Anlagen zukünftig auch
für Privatkunden interessant.
Die Politik ist gefordert, die Bedingungen zum Aufbau
einer Kleinwindanlage zu verbessern. Dazu zählt einerseits
eine Investitionsförderung (z.B. über ein
Marktanreizprogramm) oder die Aufnahme der Kleinwindkraft
ins EEG. Problematisch sind vor allem die
zur Aufstellung notwendigen Genehmigungsverfahren.
Diese sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.
Oftmals werden dafür die gleichen Genehmigungsverfahren
angewendet, die für die Errichtung
einer Großwindenergieanlage notwendig sind. Die
Kosten für das Genehmigungsverfahren übertreffen
dabei häufig die Kosten der Anlage selbst und machen
dadurch die Kleinwindenergie unwirtschaftlich.
In vielen internationalen Märkten ist es wesentlich unkomplizierter, eine Kleinwindanlage aufzubauen.
Außerdem fördern einige EU-Staaten die Investition in eine Kleinwindanlage. Wo dies
der Fall ist, lassen sich KWEAs bereits heute wirtschaftlich betreiben.
Festzuhalten bleibt, dass die Nachfrage nach Kleinwindanlagen weltweit stark steigt. Auch große
Konzerne haben dies inzwischen erkannt und engagieren sich in diesem Bereich. RWE hat
sich zum Beispiel am britischen Hersteller Quiet Revolution beteiligt. Im Winter wurden zur Erprobung
und zur Demonstration zwei Anlagen auf dem Gebäude des Essener Technologie- und
Entwicklungs-Centrums (ETEC) errichtet.


Quelle:http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Presse_Hinter…

Der Engel
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.728.374 von Merrill am 23.06.10 21:31:16joule-Interview Bundesverbandes Kleinwindanlagen

„Ein Standort mit Potenzial“
Siebo Smit, Vorsitzender des Bundesverbandes Kleinwindanlagen, über Ziele und Chancen der Kleinwindbranche und einem Appell für die Demokratisierung der Stromerzeugung.
joule: Herr Smit, erst seit kurzer Zeit gibt es den Bundesverband Kleinwindanlagen, der bis heute rund 90 Mitglieder zählt. War es denn wirklich notwendig einen eigenen Verband, für ihre kleine Branche zu gründen?

Smit: Auf der Gründungsversammlung haben wir eine sehr intensive Diskussion darüber geführt. Einige sprachen sich dafür aus, sich beim Bundesverband Windenergie (BWE) als Arbeitsgruppe einzugliedern. Am Ende war die Abstimmung für einen eigenen Verband allerdings eindeutig. Der Hauptgrund ist der hohe Leidensdruck, den wir nachwievor in der Branche haben. Speziell in Deutschland gab es noch keine Marktöffnung. Wir denken, dass wir als kleine flexible Einheit - Stichwort Guerilla-Taktik - mehr erreichen können.

joule: Sie sprechen nun von Stärke, aber ist es nicht auch ein Risiko so klein zu sein. Vielleicht werden sie aufgrund ihrer Größe nicht ganz ernst genommen?


Der 43-jährige Vorstandsvorsitzende und Unternehmer leitet in Wolfsburg die ibis umwelttechink GmbH (Foto: Zietz)
Smit: Die Frage ist berechtigt. Aber man muss auch schauen, wer bei uns dahinter steht. Wir haben bereits jetzt die wesentlichen Firmen der Szene unter unserem Dach vereint. Somit spiegeln wir eine gewisse Marktrepräsentanz wieder. Trotzdem ist es uns sehr wichtig in unserer Branche mit einer Stimme zu sprechen. Das bedeutet gemeinsam, etwa mit dem BWE, an einem Strang zu ziehen. So erreichen wir dann eine erhöhte Durchschlagskraft. joule: Sie sprachen vorhin von Leidensdruck. Was meinen Sie damit genau? Smit: Die Situation, in der sich die Branche gerade befindet, wiegt schwer. Ein Grund dafür ist, dass es auf dem deutschen Kleinwindanlagen-Markt nach wie vor keine Qualitätsstandards gibt. Das heißt der Käufer, weiß nicht, ob ihm im schlimmsten Falle, die Anlage nicht irgendwann um die Ohren fliegt. Der zweite Punkt ist, dass die meisten Betreiber und Hersteller nicht wirtschaftlich von ihrer Marktteilnahme profitieren, sondern eher aus Leidenschaft sich für Kleinwindanlagen interessieren. Zwar passiert im Moment in Sachen
In der aktuelen joule 03/10 können Sie das vollständige Interview mit Siebo Smit nachlesen.
Produktentwicklung bei den Unternehmen sehr viel, aber ohne wirtschaftliche Perspektive weiß niemand, ob bestimmte Firmen auch noch in fünf Jahren auf dem Markt sein werden. Hinzu kommt, dass in vielen Bundesländern die Genehmigung mit vielen Auflagen verknüpft ist. All diese Punkte schreckt Käufer ab. Das Marktpotenzial ist im Moment ungenutzt. Wir als Bundesverband wollen dazu beitragen, dass sich dies schon bald ändert.

joule: Wie wollen sie das anstellen? Was genau sind ihre Ziele?

Smit: Wir haben genau drei große Vorhaben. Das erste Ziel ist, eine Anlage überhaupt aufstellen zu dürfen. Hier spielen die Baugenehmigungsverfahren eine Rolle. Im Moment geht jedes Bundesland anders damit um. Ein bundesweit einheitliches Verfahren, das etwa Landwirten eine schnellere Entscheidung seitens der Behörden zusichert, wäre aus unserer Sicht sinnvoll. Unser zweites Ziel ist die Einführung von Qualitätsstandards. Mit einem
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einheitlichen Prüfsystem können wir Sicherheit sowohl für Betreiber als auch für die Hersteller von Kleinwindanlagen schaffen. Das dritte Ziel ist die Wirtschaftlichkeit. Wir setzen uns als Bundesverband dafür ein, dass die Kleinwind-Technik bei der nächsten Novellierung des EEG mit aufgenommen wird.

Quelle http://www.joule-online.de/-standort-potenzial

Der Engel

PS . @ Merrill dies wird auch das letzte sein , womit ich wegen dir den Thread vollmülle .
Solche Leute wie dich gibt es fast in jedem Thread , sie brauchen andere um sich selber zu verwirklichen ,ich nenne sie auch gerne " Denunzianten ".
Ich habe WINDWORKS ENGINEER gekauft um Geld zu verdienen !!
Aber nicht um mich mit solchen Leuten wie dich zu unterhalten .
Ab jetzt ist auch wieder Sendepause bei mir .


Allen investierten viel Glück und stets ein Gutes Händchen
Bangemachen gilt nicht!

Habe mir soeben einen Nachschlag gegönnt.

Tippe auf 2,5 in 12 Monaten!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.729.246 von kaktus7 am 24.06.10 09:06:40"" Bangemachen gilt nicht!""

kaktus7 , das hat damit nichts zu tun .

Wollte damit nur sagen , das ich mich nicht mit Nichtinvestierten über meine Anlageentscheidungen rumschlagen muss .
Ich kann mit meiner Zeit wesentlich besseres anfangen !!!!!

Der Engel
Wohl denen, die Vertrauen haben, denn ihrer sind die Kursgewinne! :cool:

MK 9,2 Mios.
Lieber engel Kaktus,

traurig, das du nicht mitbekommen habt, das Wallstreet Online kein Werbemedium für DEINE Investments ist,sondern
(Zitat aus Nutzungsbestimmungen): "ein offenes Forum für kritischen Meinungsaustausch".

Noch deutlicher sind die Boardregeln, siehe
http://www.wallstreet-online.de/hilfe/regeln.html
Werbung:
1. Der Missbrauch des Brokerboards als Werbefläche für Webseiten
oder Diensten ist nicht gestattet, da dieses als Austauschplattform
für Diskussionen gedacht ist.



Es bleibt dabei:
1) Es gibt hunderte Anbieter von Kleinwindanlagen.
2) Die von dir beworbene Klitsche bietet keine objektiv belegten Vorteile.
Im Gegenteil: Sie ist nicht einmal zertifiziert.
3) Die Bewertung relativ zum Umsatz ist astronomisch überhöht.
4) Nicht einmal der deutsche oder Welt-Windenergieverband prognostiziert
den Kleinwindanlagen eine deutlich besssere Zukunft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.730.419 von Merrill am 24.06.10 11:47:20Es ist kein Meinungsaustausch, wenn du zum xten Mal dasselbe schreibst.

Außerdem hast du keinerlei Beweise dafür, wie gut ider schlecht die WWmaschinen sind.

Jede Firma hat am Anfang eine hohe Bewertung im Verhältnis zum Umsatz.
Das ist völlig normal.

Aber ich fürchte, wir müssen deine Wiederholungen ertragen, bis der Kurs bei 2 Euro steht.

Vielleicht willst du ja auch biller rein, wer weiß.

Wenn du konkrete Infos über die WW-Turbinen hast, dann her damit.

Ansonsten glaube ich eher an die Fachkenntnis von RWE als an deine.

RWE hat sich zum Beispiel am britischen Hersteller Quiet Revolution beteiligt
Ich darf dich zitieren:

" Sie bietet nichts relevant neues:
Kleine ineffizente und unzuverlässige Windräder, die nicht mal zertifiziert sind."


Du weißt nicht worüber du schreibst.
Es sind eben KEINE Windräder, sondern ......
Und wie kannst du behaupten, dass sie unzuverlässig und ineffizient sind, wenn du nicht mal weißt, daß es keine Windräder sind.

Klar, VW ist eine Schrottfirma, weil sie kleine ineffiziente Motoräder bauen, gelle:laugh:

Schau dir wenigstens mal das Video vom Prototypen an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.730.639 von kaktus7 am 24.06.10 12:24:35Habe Mail Kontakt zur Firma aufgenommen und um nähere Produktinformationen gebeten.

Empfangsbestätigung erhalten, danach wurde ich nach meiner Telefon Nr. gefragt.
Habe daraufhin meine Post Adresse durchgegeben.
keine Antwort mehr erhalten.

Ich denke die haben ein paar unausgereifte Ideen und versuchen über die Börse, Aktionäre abzuzocken!!!!! Von solchen Unternehmen gibt es leider jede Menge!!!
Mehr ist nicht dahinter!!!!
Für mich ist die Aktie deutlich überzahlt. Im aktuellen Stadio ist die Aktie mit 0,15 € gut bewertet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.730.751 von Kallenfels am 24.06.10 12:43:41Und was ist mit den existierenden Aufträgen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.730.639 von kaktus7 am 24.06.10 12:24:35Hast du deine gesteckt bekommene Info auch mal beäugt?

http://www.quietrevolution.co.uk/downloads/pdf/media/quietre…
das war vor 2 Jahren (Sep. 2008)

Investition von RWE lag bei 6 Mio Pfund (zum damaligen Umtauschkurs entsprach das etwa 7,8 Mio €). Portokasse sag ich dazu, um ein Bein in dem Unternehmen zu haben.

mal ne einfache Rechnung:

Auf der Seite des ach so tollen Unternehmens sind ein paar Zahlen aufgeführt.
WKA + Installationskosten summieren sich auf gut 33000 Pfund für ne 4.2kW- Anlage. Auf der Homepage von quiet steht 38000Pfund, wenn man die Anlage sofort bestellen möchte und bei den Produktspezifikationen sind einige Spannen angegeben. Optimistisch mit Mengenrabatt 33000 Pfund. Bitte nicht gleich lachen.
http://www.quietrevolution.com/de/

Sind wir mal großzügig und sagen die 4,5 m/s haben wir an unserem günstigen Standort und die WKA generiert die vom Unternehmen angegebene Netzenergie von 8000kwh/a.
Das ist der obere Wert der angegebenen Spanne. Die Anlage wird in Folge dessen im Jahr über 2000h laufen.

Die 8000kwh multiplizierst du mit unserem EEG Photovoltaik Vergütungssatz von 30 cent/kwh, der unverschämt hoch ist-WKA bekommen in der Regel um oder unter 10cent/kwh-, und bereinigst das um den Umtauschkurs von derzeit gut 1,2 Pfund/Euro.
Genau, es ergeben sich 2000 Pfund. Bestbest Case wohlgemerkt.

Das sind deine Einnahmen.
An Ausgaben hast du die Genehmigung, um diese Anlage überhaupt installieren zu dürfen- bekomme die erst einmal. Warten musst du die Anlage auch lassen sowie Versicherung bezahlen. Nehmen wir auch einfach an, die Kosten fallen nicht an.
Zudem hast du die 33000 Pfund locker auf dem Konto, musst also auch keinen Schuldendienst an die Bank leisten. Das ist das Groh der Ausgaben. (Ok ich hab noch einiges rausgelassen)
Es fallen aber eh keine Kosten in der Berechnung an, nur unsere Investitionskosten.

Die Anlage hält ohne Probleme die 25 Jahre und die Vergütung wird unfassbarerweise nicht gesenkt und wir haben keine weiteren Kosten.

25 Jahre mal 2000 Pfund sind unglaubliche 50T Pfund. Hui da haben wir ja mehr eingenommen
als unsere Anfangsinvestition war. Erstmal cool.

Wollen wir mal die Rendite pro Jahr berechnen. 50000=33000 (1+r)^25
Damit ergibt sich eine jährliche Rendite von 1,7 %. Wie hoch ist die von der EZB und FED anvisierte Marke für die Inflation.
Wenn das alles statisch schon berechnet mit zwei geschlossen Augen vernünftig aussieht, können wir das auch dynamisch rechnen. Das will ich mir hier aber mal sparen.


Also summa summarum: schaff dir ein Sparbuch zu.
Oder freu dich, dass auf deinem Dach was hübsches rotiert und bissl Lärm-ach ne Musik- macht.


Und jetzt rechnest du das mal mit positivsten Werten für Windworks durch.


entenhaus

Rechtschreibfehler dürfen wie immer behalten werden.
Die RWE-Beteiligungstochter hat vor zwei Jahren mal in eine Kleinwindanlagenfirma investiert,
wie sie und andere Stromversorger in über hundert weitere Startup investiert haben. Nur RWE INnergy hat jedoch mal in eine Windenergiefirma investiert. Jedoch nicht mir Erfolg.
Von den weltweit rund 50 bis 100 Turbinchen-Hersteller bis knapp 10 kw-Leistung war diese Firma (Quietrevolution) diejenige, die am weitesten war.
Die Ankündigungen waren toll. Gekommen ist wenig.
Die Presseartikel stammen alle aus 2007/2008. Die aktuellen Abverkaufszahlen sind lächerlich.
Und das trotz extrem hoher Vergütung in England für die Klein-Turbinchen.

Prinzipiell gilt leider immer das gleiche:
1) In die Kleinwindanlagen-Forschung wurden die letzten einhundert Jahre hunderte Millionen und tausende Mannjahre investiert.

2) Alle entsprechende Studien belegen kein nennenswertes Potenzial für Kleinwindanlagen.
Für einen Bruchteil der Kosten je kWh kann man mit grossen Windkraftanlagen das hundert- bis tausendfache an Strom produzieren.
Ich will den Thread nicht unterbrechen. PNE Wind hat den Abwärtstrend gestoppt und steigt im kurzfristigen Trend an. Sie hält sich stabil bei 2 Euro. Irgendwelche News?

Antwort auf Beitrag Nr.: 39.733.275 von Tools_Garden am 24.06.10 19:16:18Das wird der Thread mit sichheit überleben .( da gibt es schlimmere , Lachhhhh )
Aber mach doch selber enen auf !!
Es gibt noch keinen !

Wünsche dir noch viel Erfolg

Der Engel
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.731.226 von Entenhaus2 am 24.06.10 13:53:53Gute Gegenrechnung :-) Habe vorhin auf die Page von Windworks geschaut und da setzt man einen Verkaufspreis von 20.000 Euro an, sprich 16.708 Pfund...
Damit ergibt sich eine etwas höhere Rendite und den best case Szenario...

Finde die Idee und das Erscheinungsbild der Anlagen als echten Blickfang, verglichen zu anderen Windkraftanlagen. Mal sehen was kommt, so richtig in Fahrt kommen scheinbar die Verkäufe erst dieses Jahr und mal sehen was noch kommt...
In der Ertragsberechnung von "Entenhaus2" gibt es jedoch zwei
Berechnungsfehler:
1) Eine 4,2 kw-Anlage macht in Deutschland an fast allen Standorten an Häuser keine 8.000 kw, sondern höchstens 1.500 bis 2.500 kw.

2) Vergütet werden nicht 30 Cent je kw, sondern
bestenfalls kann man "eingesparte Stromkosten" in Höhe
von 0,15 bis 0,2 Euro je kwH dagegen rechnen.

Kleinwindanlagen sind in Deutschland daher in
eigentlich jedem Fall unwirtschaftlich.

Als weiterer großer Kritikpunkt ist die miserable Qualität, die auch
mit dem starken Böigkeit des Windes in Bodenähe zusammen hängt.
Die Beschaffungskosten müssen daher nicht auf 20 oder 25 Jahre,
sondern auf 5- 10 Jahre abgeschrieben werden.


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