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Welche Israelischen Aktien kaufen ? --z.B --VALOR - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 08.01.10 12:30:10 von
neuester Beitrag 12.03.12 21:00:35 von


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08.01.10 12:30:10
Beitrag Nr. 1 ()
Welche Israelischen Aktien kaufen ? --z.B --VALOR
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10.01.10 18:59:22
Beitrag Nr. 2 ()
AMIAD FILTRATION SYSTEMS LTD.WKN: A0HMWY

Mar 24th, 2008 | By Mahalakshmi | Category: Aktien
Israelischer Spezialist für Wasseraufbereitung: AMIAD FILTRATION SYSTEMS LTD. REGISTERED SHARES WKN: A0HMWY ISIN: IL0010943905

Profil dieser Wasseraktie:

Amiad ist im Boommarkt Wasser tätig. Wasser gilt als einer der Megatrends der kommenden Jahrzehnte. Das bereits 1962 gegründete Unternehmen ist im Bereich der Wasserklärung tätig und entwickelt spezielle Filtersysteme für Industrie und Landwirtschaft sowie für die Wasserlagerung. Die Israelis sind also schon seit über 40 Jahren in der Wasseraufbereitung tätig. Dabei entwickelt man sowohl manuell betriebene, halbautomatische als auch vollautomatische Filtersysteme, die zum Beispiel im Wasserkreislauf einer Industrieanlage zwischengeschaltet werden. Die Kunden kommen sowohl aus der Privatwirtschaft als auch aus Behörden und Gemeinden.

Weitere Hintergrundinformationen - Israelischer Spezialist für Wasseraufbereitung

Amiad ist im Boommarkt Wasser tätig. Wasser gilt als einer der Megatrends der kommenden Jahrzehnte. Das bereits 1962 gegründete Unternehmen ist im Bereich der Wasserklärung tätig und entwickelt spezielle Filtersysteme für Industrie und Landwirtschaft sowie für die Wasserlagerung. Die Israelis sind also schon seit über 40 Jahren in der Wasseraufbereitung tätig. Dabei entwickelt man sowohl manuell betriebene, halbautomatische als auch vollautomatische Filtersysteme, die zum Beispiel im Wasserkreislauf einer Industrieanlage zwischengeschaltet werden. Die Kunden kommen sowohl aus der Privatwirtschaft als auch aus Behörden und Gemeinden.

Natürlich ist die Wassersituation im Nahen Osten sehr angespannt und fraglos ein interessanter Markt. Aber was Amiad wirklich spannend macht, ist die globale Ausrichtung des israelischen Wasserfilter-Spezialisten. Das Unternehmen ist weltweit aufgestellt und in über 70 Ländern aktiv. Die Firmensitze reichen von Kalifornien über Uruguay und Hamburg bis Singapur, China und Australien. Über 90% der Umsätze macht Amiad außerhalb des israelischen Heimatmarktes.

Im Gegensatz zu vielen anderen Werten ist der Aktienkurs noch nicht davongelaufen. Das hat 2 Gründe: Zum einen hat die Wasserbranche den Gesamtmarkt underperformt. Der Grund ist ziemlich einfach – und völlig falsch: Trotz der brennenden Aktualität der Wasserproblematik und solider Unternehmensentwicklungen vieler Wasserfirmen wird Wasser bei der Masse der Anleger immer noch als sehr langfristiger Trend wahrgenommen. Und in den vergangenen Monaten konnte man mit China-Aktien oder Rohstoffen einfach schneller mehr Geld verdienen.

http://www.aktien-gewinn.at/2008/03/24/wasseraktien-wasserfi…






30 November 2009
Amiad Filtration Systems Ltd.

("Amiad" or "the Company")

Amiad acquires majority share in Indian distributor, JSK Engineering Co.

Amiad is pleased to announce that it has acquired a majority stake in JSK Engineering Co., an India-based supplier and manufacturer of products for the water filtration industry, from its owner Mr. Sudhir Mehta for an initial cash payment of USD 192,000, and further performance based payments of between USD 75,000 and USD 165,000.

As part of the agreement, the parties have incorporated in India two private limited companies:

i.Amiad Filtration Systems (India) Private Limited ("Amiad India") - which will engage in developing a filtration business in India, including marketing, distribution, sales and support of filtration products and solutions. Amiad holds 60% of the shares of Amiad India and Mr. Mehta holds 40% of the shares.

ii.JSK Engg. Private Limited ("JSK Engg") - which will engage in the development of the other business streams, such as the provision of equipment for the power and oil & gas industries. Amiad holds 40% of JSK and Mr. Mehta holds 60% of JSK.

Mr. Mehta has been appointed as CEO of Amiad India and JSK Engg.

Amiad has been making inroads in India since 2008 and has increased its penetration further in 2009. As stated at the time of the interim results on 21 September 2009, Amiad had targeted India as its main growth area in 2009. It secured its first large project in the municipal segment for its automatic self cleaning filters and AMF technology for drinking water, and has previously supplied products to power plants and steel mills. With industrial growth set to continue in India, and increased interest for Amiad's products in the irrigation market coming through, the Company expects this acquisition to enable it to continue to capitalise on the increased investment in water infrastructure in the country.

Commenting on the news, Arik Dayan, CEO of Amiad, said:

"We are pleased to sign this agreement as, through the local knowledge and expertise of Mr. Mehta and JSK, it will enable us to accelerate our growth and penetration in one of Amiad's largest global markets.
"As we have said before, our strategy is to become a leading international water filtration company that can address the filtration needs of, and provide solutions for, the irrigation sector, industry and municipalities worldwide. This acquisition is an important step in that direction and one that will help us deliver shareholder value."

Sudhir Mehta, CEO of JSK Engineering, added:
"Amiad has a strong brand presence in the Indian market as a worldwide leader in water filtration. With Amiad's global experience and our local strengths, together we are well-placed to benefit from solid growth in India. We are proud to be a part of the Amiad team in India."
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29.01.10 11:31:26
Beitrag Nr. 3 ()
Valor eine Aktie zum :confused::confused:

jetzt wieder Nachkaufen :)
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02.02.10 12:22:55
Beitrag Nr. 4 ()
:) Alle reden und schreiben über den Durchbruch der Brennstoffzelle :)

:rolleyes: Selber warte ich immer noch auf eine Reaktion von Ballard Power, doch die Aktie will (noch) nicht :rolleyes:

:confused::confused::confused::confused::confused:
Hat jetzt Israel die Nase vorne mit der  CellEra  Technologie 
:confused::confused::confused:


Brennstoffzelle vor dem Durchbruch? Neue Hoffnung für den Wasserstoff-Antrieb


Brennstoffzelle vor dem Durchbruch?Neue Hoffnung für den WasserstoffantriebPeugeot „Quark“, eine von vielen Brennstoffzellen-Studien, die auf immer wieder Automessen gezeigt wurden. Zuletzt konzentrierten sich die Hersteller jedoch verstärkt auf Elektro- und Hybridantriebe


Mercedes hat seine B-Klasse mit Wasserstoffantrieb ausgerüstet, gibt zum Testen einige Exemplare an ausgewählte Kunden. Zum flächendeckenden Einsatz der Brennstoffzelle reichte es bislang nicht – das könnte sich nun ändern



Sie spielte schon länger höchstens noch die zweite Geige bei den Öko-Antrieben. Neben Elektro- und Hybridfahrzeugen geriet die Brennstoffzelle immer weiter in den Hintergrund. Nun könnte eine neue Erfindung den Spieß umdrehen, berichtet die „Financial Times Deutschland“.


So funktioniert's: Wasserstoff reagiert in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff. Dabei wird Energie freigesetzt, die einen Elektromotor antreibt. Dreckige Abgase entstehen nicht, sondern nur Wasserdampf. Der Haken: Bislang brauchte man dafür das sehr teure Edelmetall Platin als Katalysator für die chemische Reaktion.

Das Unternehmen CellEra (Israel) entwickelte nun eine Brennstoffzelle, die kein Platin braucht. Stattdessen kommen billigere Materialien wie Eisen oder Kobalt zum Einsatz.

Nun will CellEra seine Technologie massentauglich machen. Dabei sollen die Kosten um bis zu 70 Prozent gegenüber aktuellen Versionen sinken. Schon im Jahr 2015 sollen die ersten platinfreien Zellen in Autos eingebaut werden können.Auch viele große Hersteller wie Fiat, GM und Honda tüfteln an der Brennstoffzelle. Ein weiterer Vorreiter ist Mercedes. Seit 1994 floss gut eine Milliarde Euro in die Forschung. Mehr als 4,5 Millionen Kilometer sind Testwagen der Stuttgarter schon mit Wasser gefahren. Andere wie BMW (hatten den 7er als „Hydrogen“ vorgestellt) glauben nicht mehr an die Brennstoffzelle. Die Münchener konzentrieren sich stattdessen auf herkömmliche Elektroantriebe.

Welches Konzept wird sich durchsetzen? Brennstoffzellen-Fahrzeuge bleiben aufwendig und zunächst teuer. Genau wie das Aufbereiten des Wasserstoffs. Ihr großer Vorteil: die Reichweite. 400 Kilometer sind kein Problem, reine Elektroautos kommen längst nicht so weit.
Experten trauen beiden Varianten eine große Zukunft zu: dem Wasserstoff-Antrieb für Vielfahrer und dem Elektromotor im Stadtverkehr.

Letztlich ist alles eine Preisfrage. Und da hat CellEra womöglich gerade ein starkes As im Ärmel.

http://www.bild.de/BILD/auto/2010/02/brennstoffzelle-vor-dur…
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02.02.10 12:29:55
Beitrag Nr. 5 ()
VC News: Geld für Cellera – neue Hoffnung für die Brennstoffzelle?



Der Kampf um die Antriebstechnik der Mobilität der Zukunft ist noch lange nicht entschieden. Jetzt hat der deutsche Investorenkreis BrainsToVentures zusammen mit Israel Cleantech Ventures zwei Millionen US-Dollar in CellEra Technologies investiert. Das israelische Startup will innerhalb von zwei Jahren Brennstoffzellen – vorrangig für die Autoindustrie – auf den Markt bringen, die ohne Platin auskommen sollen.

Und diese neue Technologie könnte wiederum der Brennstoffzelle zum Durchbruch verhelfen. Denn: Platin gilt als wesentlicher Kostentreiber bei der Produktion von Brennstoffzellen.

Die Autoindustrie treibt weiterhin beide Technologien voran: Elektroautos mit Batterien ebenso wie solche, die durch Brennstoffzellen angetrieben werden. Bei Brennstoffzellenautos wird Wasserstoff getankt, der in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff reagiert und schließlich elektrische Energie erzeugt. Damit wird ein Elektromotor angetrieben. Aus dem Auspuff kommt lediglich Wasserdampf.
CellEra Technologies plant, mit der neuen Technologie die Kosten für die Entwicklung und Fabrikation um über 70 Prozent gegenüber herkümmlichen Brennstoffzellen zu reduzieren. Genau dieser Punkt ist aus Sicht von Dr. Christian Schütz, Partner bei BrainsToVentures, ein entscheidender Faktor für das finanzielle Engagement:

“Obwohl Unternehmen seit Jahren an der Entwicklung von Brennstoffzellen arbeiten, konnte sich bislang noch keine Technologie in einem Massenmarkt durchsetzen. Die Markteintrittsbarrieren, die im Wesentlichen auf den hohen Materialkosten beruhen, können durch platinfreie Brennstoffzellen künftig überwunden werden.”

Platin wird bei der Produktion der Brennstoffzelle als Katalysator in den Elektroden genutzt, um die Gasmoleküle aufzubrechen. Seit Jahren versuchen Forscher, Platin beim Herstellungsprozeß überflüssig zu machen. Mit dem Prototyp von CellEra wurden die Bemühungen nun erstmals erfolgreich in einem massenmarkttauglichen Verfahren umgesetzt, berichtet Prof. Walter Czarnetzkig von der Hochschule Esslingen, der die technische Due-Dilligence-Prüfung vor der Beteiligung übernahm:

“Anstelle von Platin nutzt CellEra andere Rohstoffe wie Eisen, Kobalt oder Silber als Katalysator. CellEra hat nicht nur eine zukunftsweisende Technologie entwickelt, sondern auch das richtige Management, um diese zum Erfolg zu führen.”

Das Management um CEO Ziv Gottesfeld und den promovierten Chemiker Dr. Shimshon Gottesfeld (CTO) besitzt langjährige Forschungserfahrung und hält mehrere internationale Patente. Seit 2008 gehört außerdem Roger Saillant, der ehemalige Ford-Manager und Ex-Vorstandschef des börsennotierten Brennstoffzellenpioniers Plug Power, zum Board of Directors.

Für CellEra ist insbesondere der stationäre Einsatzbereich von Brennstoffzellen interessant. So sollen die Energiewandler künftig vor allem in der Telekommunikations- und Informationstechnologie eingesetzt werden. In vielen Marktsegmenten könnten herkömmliche Blei-Säure-Batterien durch die Brennstoffzellentechnologie ersetzt werden. Allein im stationären Bereich beläuft sich das momentane Marktvolumen von Blei-Säure-Batterien auf über drei Milliarden US-Dollar.

Zudem plant CellEra künftig auch im vielversprechenden Diesel-Generatorenmarkt aktiv zu werden. In den USA werden aktuell über 1,7 Millionen Diesel-Generatoren für stationäre Anwendungen im Jahr verkauft. Für den Vertrieb der Technologie setzt CellEra ausschließlich auf Partnerschaften mit Originalgeräteherstellern (OEMs) und Systemintegratoren, die Brennstoffzellen in ihren Herstellungsprozess integrieren wollen.

„Wir haben es bei der Brennstoffzellentechnologie mit einem aufkommenden Multi-Milliardenmarkt zu tun“, sagt Ernst Becker, der die Beteiligung an CellEra als Lead Investor begleitet. Becker ist Mitglied in der b-to-v Core Group Cleantech.

Kann CellEra eine neue Ära in der Mobilität der Zukunft einläuten? Wir glauben, ja, aber! Zukünftig könnte es durchaus sein, dass beide Antriebsoptionen sinnvoll für die Elektromobilität der Zukunft genutzt werden: Brennstoffzellenautos für längere Strecken und Vielfahrer, Elektroautos mit Batterien für den Stadtverkehr. Fakt ist: Die Zukunft hat begonnen und beide Technologien haben ihre Berechtigung – den Rest wird irgendwann der Markt – oder der Staat – regeln.

Tags: Akkutechnologie, BrainsToVentures, Brennstoffzelle, Brennstoffzellenauto, CellEra Technologies, Elektroauto, VC News


Autor: MartinJ am 31. Jan 2010 20:46, Rubrik: Cleantech Europe, Verkehr,
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http://www.cleanthinking.de/vc-news-cellera-brennstoffzelle-…
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19.03.10 20:27:50
Beitrag Nr. 6 ()
:confused: Barausschüttung EX-Tag 18.03.2010--Verhältnis 1: 0,31587 ist je Aktie 1,8265USD :confused:

heißt das die Aktien sind jetzt weg :D
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08.04.10 10:42:00
Beitrag Nr. 7 ()
Es war eine Dividende und der Wechsel zu MENTOR
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11.04.10 13:38:41
Beitrag Nr. 8 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.293.022 von GueldnerG45S am 08.04.10 10:42:00:confused::cry::confused::cry::confused::cry::confused::cry::confused::cry::confused::cry::confused::cry::eek::confused::cry::eek::confused::cry::eek:

Hall GueldnerG45S!
Es war m.E. keine Dividende sondern eine BARABFINDUNG zum Ausgleich des Aktienwertes bzw. Umtausches.
Rechne einmal und Sie werden die Bezeichnung begründen können.
Auch vor dem Finanzamt-
nehmen weir an Sie hätten 5.000 Stck VALOR-Aktien gehabt.
Umtauschkurs 3,30 € je VALOR-Aktie
Wert von MENTOR GRAPHICS z.Zt. 6,00 €/Aktie

5.000 Stck x 3,30 €/Aktie = 16.500,- € Aktienkapital

nach der Fusion
5.000 Stck x O,31587 Umtausch = 1.579,35 neue Aktien MENTOR
1.579,35 Stck. MENTOR x 6,00 € = 9.476,10 € neues Aktienkapital

zuzüglich der Barabfindung von 5.000 x 1,3594 US/€ = 6,797,- €

ergibt zusammen ein Kapital von 16.273,10 €

Das sind zwar 227,- € weniger aber geringfügig und können auch durch Gebühren und Kursschwankungen hinnehmbar sein.

Nicht hinnehmbar sind, wenn durch die Bezeichnung DIVIDENDE
das Finanzamt sich bereichern kann und die 25 % Kapitalertragsteuer und 5,5 % Soli-Zuschlag erhält.
Bei einer Barabfindung können diese Steuer auf evtl. Gewinn/Verluste beim Aktiebkauf berücksichtigt werden.
Bei einer Dividende kann nur der Sparar-Pauschbetrag berücksichtigt werden.
Dann wird durch diesen Zwangsumtausch der Altaktionär von VALOR über den Tisch gezogen.
Das berechtigt zur Klage.

Also der zuständigen Bank das nicht so leicht zu machen.

Gruß

:mad::confused::eek::mad::confused::eek::mad::confused::eek::mad::confused::eek::mad::confused::eek::mad::confused::eek::keks::mad::confused::eek::keks::mad::confused::eek::keks:
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12.04.10 10:23:04
Beitrag Nr. 9 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.310.130 von Duftwolke am 11.04.10 13:38:41Also der zuständigen Bank das nicht so leicht zu machen.


Wer hat nun den Fehler gemacht :confused:

Wie geht es weiter :confused:
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12.04.10 17:38:36
Beitrag Nr. 10 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.313.089 von GueldnerG45S am 12.04.10 10:23:04:eek::confused::cry::mad::eek::cry::mad::D:cry::mad::eek::confused::cry::mad::D:eek::confused::cry:

Hallo GueldnerG45S!
Knallen Sie Ihrer Bank oder Sparkasse diese Fakten um die Ohren!
Die betreffenden Berater sollen einmal ihren Arsch bewegen, für die Kohle die diese bekommen. Ich sage extra nicht verdienen.
Verdienen sollten diese dann den Harz-Satz.
Den Kleinaktionären auf diese Weise für die Milliarden Unterstützungen vom Staat, also auch von uns, zur Kasse bitten
empfinde ich als eine Unverschämtheit.
Es muß nur in der Empfangsbescheinigung für die BARABFINDUNG auch BARABFINDUNG stehen bzw. geschrieben werden.
Ist das so schwer?????

:confused::confused::confused::confused::confused::confused::confused::cry::mad::eek::cry::mad::eek::cry::mad::eek:
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23.04.10 20:17:50
Beitrag Nr. 11 ()
:cool::cool::cool::cool::cool::cool::cool::cool::eek::eek::kiss::kiss:

im übrigen, wie unser Altkanzler und Putin-Freund so zu sagen pflegte
MENTOR GRAPHICS-Aktienkurs liegt z.Zt. bei 7,00 €
Steigerung in einem Monat von fast 17,0 %

Es wäre besser gewesen, daß für die Barabfindung Aktien von MENTOR GRAPHICS zu den damaligen Kursverhältnissen verteilt worden wären. Dann bliebe uns der Streit mit dem Finanzamt erspart und die Altaktionäre würden sich über diesen Kursgewinn mehr freuen.

im übrigen: Meine Bank hat die Bestätigung jetzt als Barabfindung bezeichnet.

:cool::eek::kiss::cool::eek::kiss::cool::eek::kiss::cool::eek::kiss:
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12.05.10 10:49:03
Beitrag Nr. 12 ()
Heute wurde VALOR in meinem Depot auf NULL gestellt
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07.10.10 21:47:34
Beitrag Nr. 13 ()
Valor gibt es nicht mehr, heißt jetzt Mentor Graphics - Aktie
WKN: 868669 | ISIN: US5872001061 | MGP


http://www.wallstreet-online.de/aktien/9938
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06.01.11 12:08:35
Beitrag Nr. 14 ()
:confused: welche Israelischen Aktien jetzt noch kaufen--Hinsichtlich der drohenden Kriegsgefahr :confused:


Wikileaks bestätigt, dass Israels Generalstabschef Gabi Aschkenazy laut Geheimdokumenten von 2009 die israelischen Streitkräfte für einen blutigen Raketenkrieg vorbereitet hat. Egal ob Jude, Christ oder Moslem, aus biblischer, koranischer oder politischer Sicht, links oder rechts, alle befürchten einen Krieg.





Mittwoch, 5. Januar 2011 | von ih Redaktion

The Economist: „2011 wird ein blutiger Krieg in Israel ausbrechen!“



„Wenn sich auf der politischen Bühne nichts ändern wird, wird im Jahr 2011 einer der gefährlichsten und zerstörerischsten Kriege im Nahen Osten ausbrechen.“ Diese Analyse hat die anerkannte US-Wochenzeitschrift The Economist über den Nahen Osten geschrieben. Kein Krieg und kein Friede ist normalerweise der Status quo zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn. Aber sobald israelisch-arabische Friedensverhandlungen scheitern, wie es US-Präsident Barack Obama selbst zugab, ist ein Friede noch zerbrechlicher und die Gefahr eines Krieges steigt.

Die wirkliche Zündschnur ist jedoch die Angst vor dem iranischen Atomprogramm, die jederzeit in der Region explodieren kann. Darüber hinaus ist eine hektische Waffenaufrüstung zwischen Israel und der iranischen Hisbollah-Guerillas im Südlibanon zu beobachten. Beide Seiten bereiten sich für einen baldigen Krieg vor. Seit 2006 hat der Iran seine Miliz im Südlibanon mit über 50.000 Raketen und Langstreckenraketen beliefert, die Israel diesmal im Landeszentrum treffen werden.

Wikileaks bestätigt, dass Israels Generalstabschef Gabi Aschkenazy laut Geheimdokumenten von 2009 die israelischen Streitkräfte für einen blutigen Raketenkrieg vorbereitet hat. Egal ob Jude, Christ oder Moslem, aus biblischer, koranischer oder politischer Sicht, links oder rechts, alle befürchten einen Krieg.

Kommentar


Norbert Gehrig05. Januar
Es kommt, wie es kommen muß. Der Islam ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und da politisch nicht dagegen vorgegangen wird, Appeasment betrieben wird, das das Verhalten von Chamberlain gegenüber Hitler in den Schatten stellt, bleibt als letzter Ausweg nur ein Krieg. Der uns von den Faschisten aufgezwungen wird. Aber er wird nicht auf Israel beschränkt bleiben. In Europa wird es Aufstände der Muslime geben.

Vox Populi05. Januar
ISRAEL muss ruhe bewahren,die blüthungrige feinde werden schon fehler machen.Dann kann ISRAEL ALLES WAS SIE HABEN IN DIE SCHALE WERFEN UND damit, einem vernischtende niderlage an seinen feinde zufügen.

Maik Kahnt05. Januar
Oh, jetzt ist es 2011 in dem der Krieg ausbrechen soll. 2009/10 hat man immer wieder gesagt 2010 bricht ein Krieg aus, und zum Glück ist nix passiert. Ich glaube, das es dann Ende dieses Jahres wieder heißt: "2012 bricht ein Krieg aus!"

Blablablabla.......alles nur Panikmache und Kriegstreiberei.

Nika Zilberstein05. Januar
In einem Gerechten Krieg wurden alle Strukturen Des Nazi Deutschlands vernichtet. Die Wucht der anglo- amerikanischen Bombardements und der Donner sowjetischer Artillerie verwandelten das Volk der barbarischen kriegsverbrecher in ein Volk von Pazifisten.

Da alle Friedensinitiativen unseres Landes vom Feind abgelehnt werden, so wird in einem Gerechten Krieg Islamofaschismus sein Ende finden. Möge der Kampf beginnen.

Eleonore Weider05. Januar
Lieber G'tt, lass diesen Kelch vorübergehen.


http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=22573
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12.03.12 21:00:35
Beitrag Nr. 15 ()
:)Ich habe mit israelischen Aktien bisher nur gut Erfahrungen gemacht :)


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