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Lafontaine gibt den Parteivorsitz ab - 500 Beiträge pro Seite


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Ich weiß, dass es zu Lafontaine auch viele negative Meinungen gibt, aber ich denke die Bundespolitik wird durch seinen Rückzug ins Saarland um einiges ärmer.
Lafontaine hat in vielen Dingen Recht behalten und die Politik der letzten Jahre maßgebend geprägt.
Ich persönlich halte sehr viel von ihm und denke, dass er fehlen wird.
Huta
Das Lamentieren heute bringt nichts, 1990 hätte er Kanzler werden müssen, das hätte uns einiges erspart.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.574 von StellaLuna am 23.01.10 14:10:34Da hast Du Recht! Aber die Bevölkerung hätte da vielleicht nicht mitgespielt. Schröder war damals eben um einiges beliebter und hat sicher im Lager der "normalerweise nicht SPD-Wähler" deutlich mehr Stimmen geholt als Lafontaine das vermocht hätte.
Lafontaine war und ist bei den Medien auch sehr unbeliebt, weil er den "Herrschenden" (und denen gehören nunmal auch die Medien) einfach zu oft den Spiegel vorhält und ihnen wahrscheinlich immer zu gefährlich war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.625 von Huta am 23.01.10 14:34:25Es ist gut wenn er sich zurückzieht.

Gut für ihn selber, das er der Krebs ernst nimmt (an der Stelle wünsche ich ihm persönlich/menschlich alles gute).

Und gut für das Land, das dann einen Linkspopulisten weniger hat, der die Leute mit seinen kommunistischen Gewäsch einlullt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.666 von AlterMann am 23.01.10 14:49:27>>>Und gut für das Land, das dann einen Linkspopulisten weniger hat, der die Leute mit seinen kommunistischen Gewäsch einlullt.<<<
:laugh:


Als er Vorsitzender der SPD war, hat er sie ins Präsidialamt und in die Regierung geführt. Dann hat die SPD eine Politik gemacht, dass sogar der Vorsitzende weggelaufen ist. Man stelle sich vor, die Nazis hätten eine Politik gemacht, dass Adolf Hitler getürmt wäre.

Nieder mit der SPD!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.666 von AlterMann am 23.01.10 14:49:27Lafontaine zieht sich aus der Bundespolitik zurück, nicht mehr und nicht weniger.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.625 von Huta am 23.01.10 14:34:251990 waren die Kanzlerkandidaten Kohl und Lafontaine. Der eine hat gelogen dass sich die Balken bogen und hat gewonnen, der andere hat die Wahrheit gesagt und hat verloren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.781 von StellaLuna am 23.01.10 15:28:04:confused:

hat die Wahrheit gesagt und hat verloren.

ein politisch verantwortungsloser und arbeitsscheuer psychopath wie er m.e. im buche steht brauchte zu seinem und unserem glück nie beweisen, dass er außer einer gewissen massen-illusioniergsgabe nichts zu bieten hatte.

gut, dass dieser Pfui.rrer von seiner darstellungsbühne zu meiner freude zwangsweise durch sein krebsleiden abtreten musste.

ich wünsche ihm als privatmann eine gute gesundheit und noch ein langes leben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.975 von Nannsen am 23.01.10 16:38:46:laugh::laugh:arbeitsscheu sind sie doch allesamt, nur bei ihren neben-haupt jobs nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.798.340 von smondoli am 23.01.10 18:43:08komisch, daß die mods hier solch ein posting stehen lassen
Das geilste waren die PTS/Linke Wahlplakete. Eins mit "Antlitz" des

Lafontaine: Reichtum für alle

Gysi: Reichtum besteuern



sausebraus2000
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.798.546 von sausebraus2000 am 23.01.10 20:14:29Wahlplakate.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.574 von StellaLuna am 23.01.10 14:10:34Lafontaine war immer gegen die Wiedervereinigung.
Uns wäre sicherlich eines erspart geblieben. Zumindest hätten wir noch das Geld, welches in den Osten floss und damit weniger oder überhaupt keine Schulden!:laugh:
Man kann von Lafontaine halten was man will,

aber die aktuell einzigste Opposition gegen die Gangsterbande: Merkel, Seehofer und Schwesterwelle

hat sich heute leider zurückgezogen.


Für unser Land und und die kaum noch vorhandene Demokratie war das keine gute Meldung vom Rückzug.

Es sprechen leider nur noch wenige Menschen die Wahrheit aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.975 von Nannsen am 23.01.10 16:38:46Lafontaine hat 1990 im Gegensatz zu Kohl die Wahrheit gesagt, und zahlen müssen wir bis heute, obwohl Kohl versprochen hat, dass die Wiedervereinigung nichts zusätzlich kosten wird.

Du scheinst zu der Gattung Mensch zu gehören, die die Wahrheit nicht vertragen können und die man deshalb nach Strich und Balken belügen muss.

Über seine spätere politische Entwickelung kann man streiten und widersprüchliche Positionen beziehen, aber 1990 war Lafontaine ein guter Politiker, der keine Angst vor dem Wähler hatte, der den Wählern die harte Wahrheit zugemutet hat und deshalb abgestraft wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.798.538 von curacanne am 23.01.10 20:10:28Finde ich auch sehr ärgerlich! HEY IHR MODS: AUFWACHEN!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.798.811 von StellaLuna am 23.01.10 23:01:51Leider stellt er da keine Ausnahme dar. Die meisten Leute vertragen die Wahrheit nicht. Deshalb war Lafontaine den "Herrschenden" immer ein Dorn im Auge und sie haben ihn bekämpft wo immer es ging.
Natürlich hat auch Lafontaine nicht immer Recht gehabt aber er hat oft den Finger in die Wunde gelegt- nicht nur bei der Wiedervereinigung.
Die anderen Parteien hat er vor sich hergetrieben- Stichwort Hartz IV, Rente mit 67 oder Afghanistan.
So langsam nähern die sich seiner Position, die er seit langem vertritt an, weil sie merken, dass die Menschen diese Politik, die lange als alternativlos verkauft worden ist, nicht so ohne weiteres mittragen wollen.
Ich denke mal, gestern sind bei vielen Vetretern der herrschenden Le(e)hre ganze Waggonladungen von Steinen von den Herzen (so sie denn welche haben) geplumpst. Die Linke hat mit dem Rückzug Lafontaines, meiner Meinung nach, ihren Höhepunkt überschritten und wird es grade im Westen schwer haben, noch in die Landesparlamente zu kommen.
Und damit fällt die einzige Kraft, die hinter die Ausrufezeichen der anderen Parteien ab und zu mal ein Fragezeichen setzt, aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.799.350 von Huta am 24.01.10 11:24:12Lafontaine und die Wahrheit.....:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.798.538 von curacanne am 23.01.10 20:10:28Ich habe dieses posting soeben gemeldet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.803.296 von dickdiver am 25.01.10 10:57:30Ich habe dieses posting soeben gemeldet.

Warum eigentlich?

Es ist so ziemlich genau die gleiche Wortwahl, mit der, hier und anderswo, über (vermeintliche) Rechtsextremisten hergezogen wird. Lafontaine ist nun ein (vermeintlicher) Links- statt Rechtsextremist.

Gilt da zweierlei Maß?

Oder kann ich davon ausgehen, das Du und curacanne, Rechtsextremisten genauso konsequent verteidigt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.803.450 von AlterMann am 25.01.10 11:12:36Wenn man Lafontaine als Linksextremist bezeichnet, dann muss man aber schon ziemlich weit rechts stehen.
Aber das Posting um das es hier geht, hat mit Politik nix zu tun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.803.296 von dickdiver am 25.01.10 10:57:30:confused:



Ich habe dieses posting soeben gemeldet.

ich gratuliere dir zu deinem mutigen outing....

und als weiteres lob erinnere an dieser stelle an hoffmann von fallersleben
zitat:
Der größte lump im ganzen land, das ist und bleibt der denunziant ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.804.139 von Huta am 25.01.10 12:27:01Huta, nimmst Du den "Alten Mann" ernst? ich nicht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.804.799 von Nannsen am 25.01.10 13:46:31Und Du bist ein ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.804.841 von dickdiver am 25.01.10 13:52:26Ich bin aktuell zu wenig auf dem Laufenden, was die Diskussionsbeiträge der Teilnehmer angeht. Deshalb kann ich auch nicht sagen, wen ich hier ernst nehmen soll. Allerdings nehme ich so eine absolute Entgleisung wie die in dem von Dir gemeldeten Beitrag schon ernst. Das ist eine Geschmacklosigkeit sondergleichen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.804.139 von Huta am 25.01.10 12:27:01Wenn man Lafontaine als Linksextremist bezeichnet, dann muss man aber schon ziemlich weit rechts stehen.

Überhaupt nicht, man muß nur das Gehirn einschalten.

Denn jeder der nicht völlig verlogen oder verblendet ist, wird nach ein wenig nachdenken zu dem Schluß kommen, das die LINKE (als KPD-Nachfolgeorganisation) das exakte Gegenstück zur NPD ist. (z.B. stehen beide nicht zufällig unter Beobachtung des Verfassungsschutzes)

Und da NPD-Mitglieder landläufig als Rechtsextremisten bezeichnet werden, müssen, solange das so ist, LINKE als Linksextremisten bezeichnet werden.

Alles andere unterstützt, wenn auch bei vielen auch nur unwissentlich, den Linksextremismus in Deutschland.
Aber vermutlich ist auch genau das euer beider Ziel.

In diesem Sinne "Rot Front Genossen" :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.975 von Nannsen am 23.01.10 16:38:46Ach ja die Tatsache, dass Sie Herrn Lafontaine als "politisch verantwortungsloser und arbeitsscheuer psychopath" b ezeichnen beweist doch nur, dass Sie außer den üblichen Allgemeinplätzen nichts zu bieten haben. Lafontaine war/ist nicht nur Vorsitzender der SPD und der Linken (und in beiden Ämtern überaus erfolgreich), Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag und im saarländischen Landtag sondern lange Jahre Oberbürgermeister von Saarbrücken und Ministerpräsident im Saarland. So arbeitsscheu kann er dann ja wohl doch nicht sein!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.162 von AlterMann am 25.01.10 14:34:16:confused:



moin alter mann,

die frage ist eigentlich heute nur noch, ob und wer von den späteren geschichtsverfälschern jemals der generation der sogenannten linken 68ziger für den genozid und das auflösen des eigenen volkes die vorantwortung zuschieben wird.

leider können und werden die noch lebenden akteure und hauptschuldigen am niedergang und verschwinden ihres eigenen volkes wohl nie mehr zur rechenschaft gezogen werden..

mein verehrter meister heinsohn hat hierzu bereits vor längerem interessante schlussfolgrungen zu diesem thema und dem verbleib der deutschen gezogen...




http://www.sezession.de/wp-content/uploads/2009/05/interview…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.162 von AlterMann am 25.01.10 14:34:16@Alter Mann
Etwas mehr Weitsicht bitte!

Grundsätzlich halte ich es für sinnvoll, wenn sich Leute Gedanken machen, wie es in unserer Gesellschaft weiter gehen soll.
Der Boom der Nachkriegsjahre ist erledigt, die Basis des Kapitalismus, (wenigstens in West-Europa und Nord-Amerika)das stetige Wachstum, könnte sich bald als Makel des Systems herausstellen. Egal wie, bald werden neue Antworten gefragt sein, ein "weiter so" ala Westerwelle und Merkel, nicht mehr tragen.

Mag sein, dass es hierzulande noch Vielen materiell relativ gut geht, was sich aber pöapö ändern wird.
Wir alle wollen schließlich kein neues 1933 wieder haben.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.327 von zierbart am 25.01.10 14:52:53Wir alle wollen schließlich kein neues 1933 wieder haben.....


Du nicht, und ich auch nicht...

Allerdings tummeln sich auch hier so einige die der Sache nicht abgeneigt sind...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.327 von zierbart am 25.01.10 14:52:53Er war immerhin Politiker mit Vorstellungen, Eifer, Begeisterung. Damit setzt er sich klar von der heute gängigen Inhaltslosigkeit ab.

Seine Zielführungsfähigkeit steht auf einem anderen Blatt, das sieht doch arg nach unstimmig und populistisch aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.427 von Doppelvize am 25.01.10 15:03:35gut, das weiß ich nicht.

Aber die Deutschen sind und waren immer schon ein "obrigkeitshöriges" Völkchen!;)
Das hat Napoleon schon festgestellt....:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.478 von Friseuse am 25.01.10 15:09:12Welche Alternativen an Personen hast Du zu bieten?????
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.427 von Doppelvize am 25.01.10 15:03:35:confused:

Allerdings tummeln sich auch hier so einige die der Sache nicht abgeneigt sind...


verständlich, denn es sind die gleichen sozialisten mit der ähnlichen ideologie wie 1933. damals als firmenschild "nationale sozialisten" heute internationale sozialisten... und verharmlosend "demokratische sozialisten"... die abart dieser sozialisten hat erst die ddr ruiniert und nun wählen wir diesen dreck freiwillig in unsere landesregierungen...
pfui.rrer wo bist du???
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.511 von zierbart am 25.01.10 15:12:57Danke für die Frage und eine Antwort werde ich schuldig bleiben, was ich etwas begründen möchte.

Politisch setzt analog zum Abschied aus der Weimarer Republik eine Heilslehrenkonjunktur ein. Die Verkünder simpler Lösungen gewinnen Zustimmung in klar unstimmigen Politiken a la PDS und FDP.

Die pragmatische Mitte ist überfordert und verbleibt in Personen wie Schäuble mit Teilleistungsfähigkeiten. Die SPD ist mit Steinmeier und Gabriel politisch nicht vorhanden. Frau Dr. Merkel hat Machtgenerierungsqualitäten, weiß nur nicht für was. Grüne gibts, früher waren die für Unterhaltung und Pullover gut.

Das Resultat von harmonisierter Schummelpolitik wird Vergängnis sein, das Politspektrum verliert insgesamt an Zustimmung und zersetzt sich von der Mitte aus.

Es gibt kein stimmiges Gesamtkonzept von keiner Person.

Das wird Berlin 1933
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.327 von zierbart am 25.01.10 14:52:53Etwas mehr Weitsicht bitte! ...
Wir alle wollen schließlich kein neues 1933 wieder haben.....


Genau darum geht es.
Nannsen hat mit #36 völlig recht.

1933 haben die braunen Sozialisten gewonnen.
2010++ müssen wir aufpassen, das nicht die roten Sozialisten gewinnen.

Merke: die Farbe der Sozialisten spielt keine Rolle.
Beide Seiten haben in der Vergangenheit bewiesen, das sie zig Millionen Menschen umbringen können.
Stalin und Hitler sind nur 2 verschiedene Seiten der selben Medallie.
Genauso wie Goebbels und Lafontaine.
Die braunen haben klar gesagt was sie wollen, die roten lullen uns ein mit gutmenschlichen Geschwubbel. Im Ergebnis sind beide gleich.

Das Ziel für die Menschheit kann nur eines sein: Leben in Freiheit!
Also das genaue Gegenteil von Sozialismus (welcher Farbe auch immer).
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.927 von AlterMann am 25.01.10 15:55:28Die zu zehntausenden im KZ sitzenden Sozialisten waren 1933 die Gewinner?
Tschuldige, wie nennt sich die Droge die Du genommen hast ??:eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.807.956 von ConnorMcLoud am 25.01.10 19:30:44Na Connor kannst Du die Farben rot und braun nicht auseinander halten?

Tröste Dich, soooo viele tatsächliche Unterschied gibts da ja auch nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.808.482 von AlterMann am 25.01.10 20:36:19Stimmt, ob man Mörder oder Ermordeter ist, da gibts keinen großen Unterschied. Da hast Du Recht. Das ist ja praktisch das Gleiche.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.160 von Huta am 25.01.10 14:33:55Hallo Huta,
guter Beitrag auch in # 29. :)

Sehr schlechte Beiträge finde ich in # 30 und # 36! Sie sind m.E. geschichtsverfälschend, entgleisend und sind bezeichnend für den Verfasser, der sie m.E. nicht alle auf dem Christbaum hat!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.810.420 von dickdiver am 26.01.10 08:50:55:confused:

sagte der blockwart und machte seiner jeweiligen autorität gehorsamst meldung..
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.811.483 von Nannsen am 26.01.10 10:53:16#44 Wobei es die Blockwarte unter ihrem jeweiligen Namen auch in beiden Hemdfarben gab...;)

Melden macht frei......
:confused:


du erinnert mich etwas mit deinem geplärre nach einer starken und alles ordnenden regierung an ein großes kind , dem die aus verzeiflung über dieses nicht erwachsen werden wollen und immer noch in der heilen märchenwelt des kleinkindes lebende wollende tochter der mutter eben erklärt hat, dass es den weihnachtsmann tatsächlich nicht gibt.

Mach dir mal die mühe, und lese das nachstehende. damit bekommst du einen begriff über unsere wirklichkeit und realität. diese realität ist dann die metapher zu der geschichte der mutter mit dem weihnachtsmann..


http://www.sezession.de/wp-content/uploads/2009/05/interview…
Leute egal welcher politischen Gesinnung merkt ihr denn nicht mehr was da läuft ?

Heute haben die Spitzen der Politik beschlossen das Afghanistankontingent aufzustocken.

Egal mit welchen Leute ich rede: einfache, höhergestellte, CDU/CSU-Wähler, FDP-Wähler, SPD-Wähler etc.,Beamte, Angestellte, Arbeitslose, etc.... jeder will diesen Einsatz nicht. Und es sind nicht knapp über 50 % die dieses ablehnen, es sind eher 95 % der Bevölkerung.

Das Lafontaine nicht mehr voll dabei ist finde ich eine Katastrophe, er war einer der wenigen die für die Wahrheit (zumindest das was er dafür gehalten hat) eingestanden sind, die meisten anderen die ich auf der politischen Bühne sehe sind nur käuflich oder bereits gekauft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.817.705 von schuh am 26.01.10 21:41:28In "meiner" Firma ist Politik eigentlich tabu.

Aber vor ein paar Tagen habe ich eine "Diskussion" von "Höhergestellten" mitangehört.

Die haben sich über einen kaputtgelacht. Und das war Guido.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.817.705 von schuh am 26.01.10 21:41:28Genauso ist das. Lafontaine hat sicher nicht immer Recht gehabt- wer kann das schon von sich behaupten? Aber er hat zu seinen politischen Überteugungen gestanden ( und er wird das sicher auch weiter tun- ist ja kein Nachruf hier). Und eine davon war und ist, dass "Krieg eben kein Mittel der Politik ist". Die anderen Parteien haben erst emüört reagiert und seine Position (Bundeswehr raus aus Afghanistan) als unverantwortlich usw. gebrandmarkt. Nun nähert man sich Stück für Stück dieser Position an (die im übrigen schon lange von einer Mehrheit der deutschen Bevölkerung geteilt wird). So ähnlich lief es übrigens bei Hartz IV oder der Beurteilung des Finanzmarktes!


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