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Riester kündigen - welche Nebenwirkungen? - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo WOler,

ich bin 34 Jahre alt und habe seit nunmehr 5 Jahren einen Riesterrentensparplan bei der Cosmos Direct. Inzwischen sind ca. 7000 Euro eingezahlt. Allerdings glaube ich nicht mehr an diese Vorsorgeform und möchte den Vertrag auflösen. Wieviel des eingezahlten Geldes bekomme ich nach Eurer Einschätzung / Erfahrung noch zurück? Zumal ich ja auch eine fette Steuernachzahlung leisten muss. :cry:

Gruß Ahnungslooser
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.144.281 von Ahnungslooser am 15.03.10 20:41:52Ich glaube, dann bekommst Du so einen Behördenwisch wo drinsteht:

" Sie verhalten sich sozialschädlich und wir können ihren Wünschen somit nicht entgegen kommen!":laugh:

Das ist ernst gemeint, Finger weg von Riester & Co!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.144.281 von Ahnungslooser am 15.03.10 20:41:52Hallo,
die Abschlußgebühren müssen bei Riesterverträgen auf 10 Jahre verteilt werden ... damit "gehören" Dir also momentan die Hälfte der üblichen Abschlußprovision.

Frag doch einfach mal bei der Gesellschaft nach dem aktuellen Rückkaufswert nach ... ich gehe aber mal davon aus, dass es weniger als die 7000 Euro sein werden.

Die Steuernachzahlung ist doch normal ... dafür hast Du ja Steuervorteile und Zulagen erhalten!

Wenn Du der Anlageform LV nicht mehr traust, kannst Du auch das angesparte Guthaben in einen anderen Riestervertrag (Banksparplan, Wohnriester, Fonds-Riester) übertragen lassen - dann fällt keine Steuernachzahlung an.

Eine weitere Alternative ist, einfach aufzuhören weiter einzuzahlen, aber das angesparte Guthaben stehen zu lassen!

Rene
re Ahnungslooser

1.WARUM hast Du DIESE Anlageform gewählt?

2.Wer hat Dich wie über ALLE! Formen der Riester bzw.
Altersvorsorge beraten ? Einfirmenvertreter , Strukki-Chaoten oder Makler.Sind eventuell Beratungsfehler begangen worden?
Bei Haftung des Vermittlers sind u.U .die Verluste von diesem zu ersetzen.


3.Wenn eine Kündigung mit Verlusten verbunden ist(sehr wahrscheinlich bei LV Riester)und zusätzlich noch die Zulagen
und eventuelle Steuervorteile zurückzuzahlen sind,muß eine
alternative Geldanlage über die geplante Restanlagedauer mindestens die Verluste wieder kompensieren und eine nach Steuern und Inflationskosten noch erträgliche Rendite erwirtschaften.Dies ist eigentlich nur mit einem Fondsriestersparplan mit kostengünstiger Vermittlervergütung erreichbar.Eine umfangreiche Anlegeranalyse ist aber Grundlage für eine Entscheidung für oder gegen diese Wahl!!!
Deswegen besser beitragsfrei stellen ,da bei einem Übertrag NICHT die gezahlten Beiträge ,sonder nur das Guthaben
gemäß Vertragsauskunft mit bereits abgezogenen Vermittlungskosten
(Versicherer/Vermittler) aber OHNE Förderabzug übertragen wird.
Der Anbieter ist GESETZLICH VERPFLICHTET mindestens bei Rentenbeginn die eingezahlten Beiträge und die gewährten Zulagen
zu verrenten bzw teilweise auszubezahlen.


4.Bevor man sich dazu entscheidet, den Riester-Rente-Anbieter zu wechseln, sollte man den bestehenden Vertrag und das neue Angebot genauestens prüfen. Ein erstes wichtiges Kriterium ist die Höhe des bis zum Rentenbeginn angesparten Kapitals und die daraus resultierende monatliche Rente. In einigen Fällen kann die monatliche Rente eines Riester-Fonds-Sparplans fast doppelt so hoch sein wie die bei einer Riester-Rentenversicherung oder die bei einem Riester-Banksparplan. Um herauszufinden wie hoch der Unterschied ist, sollte man die Daten in der Riester-Versicherungsurkunde mit denen des Riester-Fonds-Sparplans vergleichen. Wichtig ist hierbei, dass man mit den gleichen Monatsbeiträgen rechnet und die bereits abgelaufene Spardauer berücksichtigt.

Inwieweit durch den Riester-Rente Anbieterwechsel Gebühren entstehen, ist in den Vertragsbedingungen des alten Anbieters geregelt. Oftmals liegen die Kosten in der Größenordnung von 50 bis 100 Euro, die einmalig in Rechnung gestellt werden. Gegebenenfalls erhält man aufgrund geringerer Rückkaufwerte noch nicht einmal seine eingezahlten Beiträge komplett zurück. Am besten ist es, man erkundigt sich, zu welchem Zeitpunkt man den bisherigen Riester-Vertrag kündigen kann und welche Kosten dabei auf den einzelnen zukommen. In den Versicherungsbedingungen sind in der Regel solche Angaben enthalten.

Im Kündigungsschreiben sollte vermerkt werden, dass das Guthaben „prämienunschädlich“ zu einem neuen Anbieter übertragen und nicht an den Kunden ausbezahlt werden soll. Nun kann man einen neuen Riester-Vertrag eröffnen. Dem Antrag sollte das Schreiben beigelegt werden, aus dem eindeutig hervorgeht, dass das Guthaben aus dem bisherigen Vertrag übertragen werden soll. Der neue Anbieter eröffnet dann den neuen Riester-Vertrag und kümmert sich um den Einzug des Guthabens.

ERGO: Ein Anbieter-Wechsel bei der Riester-Rente ist problemlos möglich, ob er Sinn macht, kann nur ein genauer Vergleich der Kosten und Erträge zeigen.

5.Währungscrash.Welche Auswirkungen hat dieser Supergau auf die Anlageform?Auch das gehört in ein Beratungsgespräch !
Bei Bedarf bitte mich per Bordmail kontaktieren.

der Finanzdoktor
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.144.281 von Ahnungslooser am 15.03.10 20:41:52Ich habe auch einen Riester-Vertrag bei Cosmos.
Die Kosten sind gering und werden mit den Jahresabrechnungen transparent ausgewiesen.
Wenn Du nicht durch die Fondswahl Verluste hattest, dürfte der Rückkaufwert bereits über den Einzahlungen liegen.
Warum Du von dem Produkt weg willst ist mir allerdings schleierhaft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.191.199 von Midas2000 am 22.03.10 16:42:43Deshalb will Mr Ahnungslos die Trennung!

Von den Versicherungsprodukten raten Verbraucherschützer eher ab. Öko-Test fand heraus: Wenn schon eine Versicherung, dann eine klassische. Die fondsgebundene Variante ist das mit Abstand teuerste Produkt - zwar sind attraktive Renditen möglich, das Risiko der Kapitalanlage wird aber oft verdeckt auf den Kunden abgewälzt. Testsieger beim Klassiktarif: HanseMerkur (Tarif RRR07). Es ist die einzige Versicherung im Test, die nach 40 Jahren Einzahlung einem 80-Jährigen keine Verluste garantiert: Rendite 0,0 Prozent!!

Sie sehen hier eindeutig, dass sich die Riester-Rente mit einer Versicherung in keiner Weise vereinbaren lässt.
Ergo:Riestern ist mit Sicherheit nicht schlecht, aber bitte doch nicht so.

der Finanzdoktor
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.201.146 von olrik am 23.03.10 21:15:31@olrik,

Und welche Versicherungen hat Ökotest da getestet? War da Cosmos wirklich dabei? Kann es sein, daß die Kosten bei Cosmos erheblich niedriger sind als bei den getesteten?
re Midas 2000

Cosmos klassische Riesterrente R1-A :erreichte Rendite pro Jahr im Alter von 80 Minus 0,23%:mad:

Cosmos Riester Rente CFR-A (Fondsgebundene RV) erreichte Rendite pro Jahr im Alter von 80 Jahren Minus 1,68%

http://emedien.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=93745;bernr=2…

Du investierst 2 Euro und wirst ein Schlauberger!Viel Spaß mit Deiner Riesterrakete.:laugh:

der Finanzdoktor
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.209.619 von olrik am 24.03.10 21:28:48Ich habe die Fondsgebundene, die angeblich so teure!
Ich habe gerade mal die Kosten nachgesehen.
Im letzten Jahr hatte ich bei 2100 Neuanlage (Eigenanteil + Zulage) und einem Gesamtwert von gut 10000 EUR Gesamtkosten in Höhe von 95 EUR (Abschlußkosten + Vertriebskosten + Verwaltungskosten).

Dsa ist sehr moderat und weit unter der Kostenbelastung von Produkten, für die Du hier gerne die Werbetrommel rührst!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.210.268 von Midas2000 am 24.03.10 23:17:57Und Angaben zur Rendite der Garantierente bei fondsgebundenen Riesterrenten sind natürlich sowieso Unsinn.
Es ist ja das Prinzip, nur den Teil festverzinslich anzulegen, mit dem man die Beiträge garantieren kann.
Der Rest fließt in die Fonds. Nur wenn diese komplett wertlos verfallen sollten, wird die Garantierente relevant, und die Rendite liegt dann je nach Lebenserwartung um 0 %, das ist doch logisch.
Und ich denke, Du weißt das auch, das Du dennoch versuchst solche Nebelkerzen zu werfen halte ich moralisch zumindest für fragwürdig!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.201.146 von olrik am 23.03.10 21:15:31Von den Versicherungsprodukten raten Verbraucherschützer eher ab. Öko-Test fand heraus:


Was bitteschön hat denn Öko mit Versicherung zu tun?????

Wenn schon eine Versicherung, dann eine klassische.

diese Aussage dokumentiert die unfassbare Ahnungslosigkeit der Tester.

Die fondsgebundene Variante ist das mit Abstand teuerste Produkt - zwar sind attraktive Renditen möglich, das Risiko der Kapitalanlage wird aber oft verdeckt auf den Kunden abgewälzt.

ui! das Risiko wird abgewälzt. Na so was böses aber auch.

Testsieger beim Klassiktarif: HanseMerkur (Tarif RRR07). Es ist die einzige Versicherung im Test, die nach 40 Jahren Einzahlung einem 80-Jährigen keine Verluste garantiert: Rendite 0,0 Prozent!!

jetzt bin ich wahrlich begeistert

Sie sehen hier eindeutig, dass sich die Riester-Rente mit einer Versicherung in keiner Weise vereinbaren lässt.
Ergo:Riestern ist mit Sicherheit nicht schlecht, aber bitte doch nicht so.

deine Schlussfolgerung ist falsch. Riester lässt sich mit Vermögensbildung nicht vereinbaren. Riester ist MIT SICHERHEIT immer schlecht.

der Finanzdoktor

diesen Namen trägst du zu unrecht

obwohl, es gibt viele ärztliche Pfuscher
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.226.785 von Prof.Dr.B.Scheuert am 26.03.10 20:58:39Was soll dieses nichtssagende inhaltsloses Statement?

1.Ökotest hat neben der Finanztest den bisher umfangreichsten Vergleich nicht nur von Riesterprodukten vorgenommen und dabei mehrmals auch vor Gericht gegen die Versicherungswirtschaft gewonnen.Maßgebliche Unterstützung erhielt Ökotest von Axel Kleinlein,dessen Spezialgebiet methodische Bewertung von Vorsorgeprodukten mithilfe der Versicherungsrendite ist.Er ist als Gutachter vor Gericht tätig und prüft Verträge auch für Verbraucher.Daneben ist er als Sachverständiger im Finanzausschuß des Dts Bundestages sowie für öffentl. u. private Auftraggeber tätig.

2.Die Riester Rente soll wegfallendes staatliches Renteneinkomnmen ersetzen.Deshalb ist für viele Anleger Sicherheit Trumpf .Die lässt aber keine entsprechend vernünftige Rendite zu.Wenn also schon Riestern mit Fonds, dann der Fondssparplan,weil der klassische wie der fondsgebundenen Weg über eine Versicherung viel zu teuer ist .Die Fondsparpläne sind zwar im Gegensatz zu den Banksparplänen verständlicherweise unsicher,aber es gilt ja bei allen die Garantie der eingezahlten Beiträge nebst Zulagen am Ende.Ohne ein wenig Risiko ist keine ausreichende Rendite möglich .Das Anlagemanagement ,die ausgewählten Fonds und das Investitionskonzept des Anbieters ist neben den Kosten entscheidend.
Die garantierte Rente wird bei Riester- Fondspolicen üblicherweise nur aus der unverzinsten Summe aller Einzahlungen finanziert,da ja ein Großteil der Beiträge in Fonds investiert ist.Schon deshalb ist sie durchweg erheblich niedriger als beim Klassiktarif.Zudem wälzen immer mehr Anbieter das Anlagerisiko auch in der Rentenphase auf die Kunden ab.Statt das angesparte Kapital wie bislang mit dem gleichen Rentenfaktor wie beim Klasiktarif(2,25 % Rechnungszins)in eine Rente umzurechnen,sagen manche nur eine mit 0% Zinsen kalkulierte
Garantierente zu.Andere reduzieren einfach den garantierten Rentenfaktor.Zudem belasten im Regelfall enorm hohe Abschluss und Verwaltungskosten.Bei Riesterfondspolicen ergab der Test zudem ,das bei allen Modellfällen MIT hohen Kinderzulagen die garantierten Leistungen im Vergleich deutlich niedriger waren als die Modellfälle OHNE Zulagen!:mad: Perfide Abzocke nenn ich sowas!

3.Der ideale Sparer ist jung,hat viele Kinder,verdient wenig in den Anfangsjahren,nimmt daher alle Zulagen mit und später, wenn die Kiddies aus dem Haus sind ,zusätzlich die Steuervorteile,hat in der Ansparphase eine Hartz 4 und insolvenzsichere Geldanlage mit teilweisem Sponsoring durch den Steuerzahler und kann wenn er will kurz vor der Rentenphase den Anbieter wechseln , um das ihm für die Rentenphase attraktivste
Konzept zu wählen .Daneben gibt es noch etliche andere Ausgangsstellungen bei der Bewertung von Sparen über Riesterprodukte.Z.B .Gutverdienende ohne Kinder,Häuslebauer,Menschen die beruflich finanziell ab oder aufsteigen,Scheidungen und Erbfälle etc.Es gibt kein pauschales FÜR oder GEGEN!!

4.Riestern hat viele Vorteile.Aber auch genauso viele Nachteile.Es muß ins Altersvorsorgekonzept des Anlegers passen.
Neben anderen geförderten wie ungeförderten Produkten!
Jede Anlageform hat unterschiedliche Möglichkeiten,Gefahren und Vorteile.Die auf den Anleger angepasste Zusammenstellung erscheint mir der bessere Weg wie Dein unproduktives Rumgenöle.
Erleuchte dieses Forum erstmal mit Deinen geistreichen Produktalternativen,sonst ist Deine freudsche Anmache nur Zeugniss Deines Bildungsstandes.Noch besser.Kaufe Dir das im Link genannte Sonderheft,LESE es und gebe dann eine umfangreiche
Analyse ab.


der Finanzdoktor
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.227.583 von olrik am 27.03.10 01:43:454.Riestern hat viele Vorteile.

welche???

Aber auch genauso viele Nachteile.Es muß ins Altersvorsorgekonzept des Anlegers passen.

es muss ins Konzept passen, ist eine erlernte Phrase. Es gibt nämlich nur ein Konzept: mit Sicherheit Vermögen bilden!
Und um das zu gewährleisten, gibt es nur einen einzigen Weg. Dazu gehört nicht Riester.


Neben anderen geförderten wie ungeförderten Produkten!
Jede Anlageform hat unterschiedliche Möglichkeiten,Gefahren und Vorteile.Die auf den Anleger angepasste Zusammenstellung erscheint mir der bessere Weg

schon wieder die gleiche Phrase. Der Anleger braucht Rendite, und die Sicherheit, am Ende des Sparvorgangs viel Geld zu haben. Das ist alles. Und es ist für alle Menschen gleich, die noch kein Vermögen haben.

wie Dein unproduktives Rumgenöle.
Erleuchte dieses Forum erstmal mit Deinen geistreichen Produktalternativen,sonst ist Deine freudsche Anmache nur Zeugniss Deines Bildungsstandes.Noch besser.Kaufe Dir das im Link genannte Sonderheft,LESE es und gebe dann eine umfangreiche
Analyse ab.

So kleine Schmutzheftchen mit ahnungslosen 'Fachleuten' kaufe ich nicht. Riester ist, wie viele andere Produkte auch, eine Mißgeburt. Immerhin sind wir uns einig, das Versicherungssparen zu teuer ist. Umfangreiche Analysen gebe ich ab, wenn man mich dafür bezahlt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.227.583 von olrik am 27.03.10 01:43:45olrik,

Axel Kleinlein? Ok, wenn der das mir bekannte Niveau dort auch gehalten hat, dann ist das Ergebnis ok.

GUT!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.229.770 von Prof.Dr.B.Scheuert am 27.03.10 18:52:23B.Scheuert oder Ahnungslos:laugh:

1.Einige Vorteile hatte ich schon unter Punkt 3 benannt.Andere sind durch Googeln leicht herauszufinden,da ich es leid bin ,nichtssagenden und anmaßenden "Fachleuten" ohne deren schlüssige
Bewertung in Bezug auf Flexibilität,Sicherheit,Renditealternativen,
Förderungsmöglichkeiten,Steuer und Anlagekonzept mit anderen Produkten eine Lehrstunde zu erteilen.

2.Vermögen bilden ist bei der Mehrzahl der Bevölkerung Wunschdenken.Inflationsbedingte Entwertung in Verbindung mit staatlicher Willkür nach Kassenlage führt bei vielen Anlegern zu realen Vermögensverlusten!Noch dazu, wenn diesen vorgegaukelt wird ,mit einer Anlage die eierlegende Wollmilchsau zu haben!
Die Schwierigkeit besteht in der optimalen Zusammenstellung der
Anlagemöglichkeiten angepasst an die Wünsche und Vorstellungen
des Mandanten in Verbindung mit den realen Marktgegebenheiten und die fortlaufende Anpassung an geänderte menschliche Lebensläufe und Investitionschanchen mit der Feinjustierung im Bereich Gewinnsicherung.


3.Wenn Du als Wissensguru Geld nimmst für die "Erleuchtung" ist das nicht verwerflich,aber unproduktiv für dieses Forum und lässt dich ohne Nachweis Deiner "Künste" nur als Großmaul erscheinen.Richte Dir doch einfach im Internet eine Bezahlseite ein und ich teste Dich gern mit Genuss.Ansonsten bringe Belege
für Dein Fachwissen und erläutere wer Du bist(z.B.Berufsstand,Qualifikation,Anlageerfolge mit Erläuterung der Systematik).

der Finanzdoktor


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