Für Visionäre: Deutschlands erste Web 2.0-Bank: FiDOR, „die ehrliche Mitmach + Mitverdien-Bank“ - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 23.04.10 11:42:38 von
neuester Beitrag 22.02.18 17:49:56 von

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23.04.10 11:42:38
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Vor kurzem wurde ich (durch einen Artikel in "Der Aktionär")
auf eine hochinteressante junge aufstrebende Bank aufmerksam, deren innovatives Geschäftskonzept mich absolut fasziniert.

Der Bericht hatte die Überschrift "Die ehrliche Bank"

Fidor ist die erste so genannte "Web 2.0-Bank" in Deutschland.

"Die Zeit ist reif für ein neues Selbstverständnis von Banken und Kunden", sagt Matthias Kröner, Vorstandssprecher der Fidor AG.
(M.Kröner hat übrigens bereits die DAB-Bank mit aufgebaut, hat also ausreichend Erfahrung!)

"Die durch die Bankenkrise eingetetene Verunsicherung der Kunden auf der einen Seite sowie die sprunghafte und nachhaltige Entwicklung des Internets hin zum Web 2.0 auf der anderen Seite fordern und ermöglichen einen komplett neuen Banking-Ansatz."


Das Münchner Unternehmen wird die Möglichkeiten des Web 2.0, des "Mitmach-Web", voll umfänglich nutzen und sich als "Mitbestimm- und Mitverdien-Bank" :eek: positionieren:

Das Motto der Münchner lautet "Banking mit Freunden".
Auf dem Portal fidor.de treffen sich kunden und nichtkunden zum meinungsaustausch über alle möglichen themen rund ums geld.
Das interessante an der Community ist u.a. dass man für geschriebene Beiträge dort sogar Geld bekommt! :eek::lick:
(immerhin wurde an die nutzer der community in kurzer zeit bereits ca. 40.000 euro ausgezahlt :eek: )

seit März 2009 setzt Fidor dieses Konzept erfolgreich online um, die Bankprozesse werden von dem Backoffice-Partner SWK Bank abgedeckt.

Der Ansatz von Fidor: Gemeinsam mit den Kunden eine neue Form des Bankings schaffen.
Im Mittelpunkt der Mitmach-Bank stehen die erste Community Banking-Plattform http://www.fidor.de, sowie das zugehörige Bonusprogramm. (siehe Punkt "Geld verdienen" auf fidor.de !)

Hiermit überträgt Fidor die zentralen Wirkprinzipien des Web 2.0 - Offenheit, Transparenz, Authentizität und Dialogbereitschaft - auf das Thema Finanzdienstleistung.
"Der Kunde und dessen Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt der neuen Bank. Er erhält die Möglichkeit, die Strategie und die Produkte der Bank mitzugestalten und erfährt so, wie die Bank mit seinem Geld wirtschaftet. Zudem beteiligen wir ihn am Erfolg, nach ebenso klaren wie nachvollziehbaren Kriterien", so Kröner.


klingt alles hochinteressant finde ich - kommt speziell bei jungen Leuten immer mehr an - die Kundenzahl steigt stetig an. in 2010 strebt man eine Vervielfachung der Kundenzahl an. :eek::eek:


Ich denke für Menschen mit Visionen, mit Weitblick und mit ein wenig Mut bietet eine Investition in Fidor-Aktien eine hochinteressante Chance bei einem neuen aufkommenden Trend von Anfang an dabei zu sein.
(aber selbstverständlich gilt auch hier: Hohe Chancen sind auch mit entsprechenden Risiken verbunden und mit hoher Volatilität darf man hier als Anleger kein Problem haben, sonst ist man fehl am Platze)

Ich hab mir jedenfalls mal einige Fidor-Aktien in mein Langfristdepot gelegt....
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23.04.10 11:48:44
.

Der Fidor-Bank-Vorstand M.Kröner
stellt auch regelmäßig neueste Info-Videos
auf Youtube:
hier 2 davon:

http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking#p/u/2/4d2rG7XUY…

http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking#p/u/3/fUESSwHEJ…


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23.04.10 11:52:05
.


nun hat Fidor auch seinen "e-wallet"-service eröffnet,
der völlig neue möglichkeiten des bankings eröffnet:


http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking#p/u/0/RMjQ1cpvt…


damit kann man ZUM BEISPIEL auf einfache weise geld an die handynummer eines freundes verschicken, geld an freunde verleihen etc.


.
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23.04.10 12:57:02
.

übrigens zahlt die Fidor-Bank zur Zeit
weit und breit die mit Abstand höchsten Tagesgeldzinsen!!!


-nämlich 2,55% :eek::eek:


.
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23.04.10 14:57:04
Und as alles macht Dich nicht stutzig :eek:

Bei so vielen tollen, nichtsagenden "News" fühle ich mich wie am Neuen Markt oder in Zug :lick:

Übrigens hat Kaupthing damals auch die höchsten Tagesgeldzinsen bezahlt :laugh:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eierlegende_Wollmilchsau
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23.04.10 18:26:07
Driver & Bengsch zahlten auch zwei Jahre lang die höchsten Tagesgeldzinsen ...
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23.04.10 19:08:27
klingt echt gut!werde ich meinem Nachbar empfehlen(ich kann den eh nicht leiden) :laugh:
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29.04.10 08:55:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.391.798 von GOTOX am 23.04.10 14:57:04.

bei jedem jungen aufstrebenden Unternehmen gleich an den "Neuen Markt" zu erinnern ist eine äussert undifferenzierte und unqalifizierte Sichtweise!

der Fidor-Vorstand hat immerhin bereits die DAB-Bank ERFOLGREICH aufgebaut!
ER ist höchst-SERIÖS und KOMPETENT -
Er weiß was er tut und zu tun hat um ein Unternehmen erfolgreich am Markt zu etablieren.


.
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29.04.10 09:02:05
Nur, dass eben die Aktien zu rund 17,- Euro auf dem Markt kamen und heute bei rund 5,- Euro stehen. Meinen jungen Mitarbeitern sage ich immer, ihr seid jung und könnt bei solchen Werten zocken. Als älterer Mensch sind mir gestandene Werte, wie etwa BASF mit zuverlässiger Dividende lieber.
be.
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29.04.10 11:43:13
.


nun wurde Fidor sogar von der Stiftung Warentest ausgezeichnet:



(siehe: www.Fidor.de )
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03.05.10 20:18:34
Macht für mich einen seriösen Eindruck die HP usw. werde für 6 Monate mal ein bisschen Kohle anlegen und den Service testen.

Nugget
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07.05.10 07:55:17
also ich bin seit kurzem fidor Kunde und sehr zufrieden
auch das Finanztestergebnis überzeugt

Truchsess
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15.05.10 10:34:28
Habe heute meine 2te Position genommen bei den Kursen konnte ich nicht wiederstehen. Ich denke es kommen täglich Kunden hinzu was sich auch an den Beiträgen in den Foren der Fidor erkennen lässt!!!

Bin auch sehr zufrieden mit der Abwicklung die arbeiten mit Hand und Fuß bei Fidor so ist mein Eindruck. (Habe jetzt für 6 MOnate bei der Fidor angelegt).

Mal sehen wie es weitergeht weiß einer wann wieder Zahlen kommen???


Nugget
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01.06.10 07:17:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.525.608 von nugget80 am 15.05.10 10:34:28naja, Zahlen ...
zumindest gilt ab heute ein niedrigerer Tagesgeldzinssatz :-(
aber 2,2 % sind ja auch noch erfreulich

Truchsess
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08.06.10 14:12:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.611.987 von Truchsess am 01.06.10 07:17:13Beim Festgeld gab es keine Änderung glaube ich von daher 6 Monate kann man gut damit leben so schnell steigen die Zinsen nicht!!!

Nugget
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14.06.10 17:37:00
Morgen ist HV - vielleicht gibts ja einen positiven Ausblick bzw. Statusbericht...
Ich habe mir heute welche ins Depot gelegt, leider die 4,40 letzte Woche verpasst.

ciao
m-t
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16.06.10 17:19:18
Fidor Bank AG / Hauptversammlung

16.06.2010 17:11

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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+++ Erste Hauptversammlung nach Aufnahme des Bankgeschäfts konstatiert positiven Geschäftsverlauf

+++ Vorstand der Gesellschaft baut eigenen Anteil an der FIDOR Bank AG aus

+++ Corporate Finance Partners Founders Fund als neuen institutionellen Aktionär gewonnen

München, 16. Juni 2010: Die FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de) hat am 15.06.2010 ihre 4. ordentliche Hauptversammlung durchgeführt. Anwesend waren knapp 60% des Gesellschaftskapitals. Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit 100% der Stimmen entlastet. Alle weiteren Beschlüsse wurden mit annähernd 100% der Stimmen gebilligt. 'Diese Hauptversammlung ist ein Meilenstein', so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der FIDOR Bank AG. 'Es handelt sich um die erste Hauptversammlung als operative Bank. Erstmals begrüßen wir Mitglieder unserer Community als Aktionäre.'

Innovationskraft und Wachstum: Aktionäre loben positive Geschäftsentwicklung der FIDOR Bank AG

Die Zahl der Registrierungen in der FIDOR Community hat sich bis heute auf rund 14.000 erhöht. Die Kundenanzahl beläuft sich auf ca. 5.000 und hat sich damit seit 1.1.2010 mehr als verdoppelt. Das Einlagenvolumen hat sich auf mittlerweile 80 Mio. Euro entwickelt, was einer Steigerung um fast 600% im Vergleich zum Jahresbeginn entspricht. Die Bank kommuniziert ausschließlich über sogenannte Social Media Kanäle und gibt derzeit kein Geld für klassische Werbung aus.

Die FIDOR Bank AG habe nicht nur Innovationskraft sondern auch starkes Wachstum bewiesen, so ein Aktionärsvertreter. Ein anderer Aktionär lobte als Nutzer der Community den Ansatz als 'einzigartig kundenorientiert' und bezeichnete die FIDOR Bank als Vorbild für andere Kreditinstitute.

Matthias Kröner zeigte sich mit der Entwicklung in 2010 sehr zufrieden: 'Die Zahlen sprechen eine klare Sprache und zeigen, dass wir im Markt angekommen sind.' Man habe sich damit eine sehr gute Plattform für das weitere Wachstum der Bank erarbeitet. Auch die 100%ige Tochtergesellschaft Zieltraffic AG (http://www.zieltraffic.de) konnte Umsatz und Profitabilität in den ersten Monaten 2010 deutlich steigern.

Für die Gruppe erwartet Kröner in 2010 ein dem weiteren Auf- und Ausbau geschuldetes negatives Ergebnis, das aber voraussichtlich deutlich geringer als im Geschäftsjahr 2009 ausfallen wird. Für 2011 erwarte man ein ausgeglichenes Ergebnis, nicht zuletzt durch eine notwendige Ausweitung des Kundenkreditgeschäfts. 'Verglichen mit dem Aufwand für andere Bankgründungen gehen wir äußerst effizient vor', so Matthias Kröner.

Weiterentwicklung der Aktionärsstruktur

Die Vorstände der Gesellschaft haben im Laufe des letzten Jahres ihre Anteile erhöht und halten in Summe nun knapp 40%. 'Das spricht für ein hohes Vertrauen in den Ansatz. Die FIDOR Bank ist eine inhabergeführte Privatbank mit starken institutionellen Anteilseignern', so Matthias Kröner im Bericht des Vorstands an die Aktionäre.

Mit dem Corporate Finance Partners Founders Funds (CFP FF) hat man einen neuen institutionellen Aktionär gewonnen, der besonders gut zum Profil der Bank passt. Norbert Kistermann, Aufsichtsrat des CFP FF wurde mit 100% der anwesenden Stimmen in den Aufsichtsrat der FIDOR Bank gewählt.

Zukünftige Entwicklung

In seinen Ausführungen ebenso wie in der Aussprache mit den Aktionären äußerte sich Matthias Kröner positiv zur weiteren Entwicklung der Bank. Mit dem Smart Money Center habe man die technische Plattform geschaffen, um in Zukunft ein hochgradig skalierbares, mittelfristig auch international etablierbares Wachstum zu realisieren.

Über FIDOR Bank AG: Die FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Konzept der FIDOR Bank orientiert sich konsequent an den Wirkmechanismen des Web 2.0. Dementsprechend sieht die Strategie des Münchener Unternehmens vor, Kunden unmittelbar in die Wertschöpfung der Bank zu integrieren: User und Kunden der FIDOR Bank AG können sich auf Wunsch direkt miteinander austauschen, Spartipps geben, Produkte oder Geldberater nach transparenten Kriterien bewerten oder neue Produktideen vorschlagen. Nutzer der FIDOR Bank Community erhalten so einen neutralen, umfassenden und stets aktuellen Überblick über alle Geldthemen.

Das Unternehmen belohnt jede messbare Aktivität der User mit Geldbeträgen, die den Kunden im eigenentwickelten Bonussystem gutgeschrieben werden.

Über das SMART MONEY CENTER der FIDOR Bank AG hat der Kunde die Möglichkeit, Geld einfach zu versenden. Dabei kann der Empfänger durch eine FIDOR-ID, Mobil-Nummer, einen Community Nickname, oder eine Email-Adresse bestimmt werden. Auch können Geldbeträge an Freunde einfach und nachvollziehbar verliehen werden.

Die FIDOR Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie bspw. Twitter (http://www.twitter.com/ficoba), XING (https://www.xing.com/net/ficoba), YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) oder Facebook (http://www.facebook.com/ficoba).

Unternehmen: FIDOR Bank AG | Nick Riegger | Theatiner Straße 46 | 80333 München | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 100 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 | riegger@fidor.de | www.fidor.de

Pressekontakt: wbpr Public Relations | Münchner Straße 18 | 85774 Unterföhring | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 99 59 06 13 | jan.manz@wbpr.de | www.wbpr.de

16.06.2010 17:11 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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18.06.10 17:34:44
Auf der HV wurde auch klar kommuniziert, dass bei dem Wachstum der Einlagen -und dann folgend auch der Kredite- das EK erhöht werden muß. Es steht also in 2010 eine Kapitalmassnahme an.

Ich denke aber, dass bei dem Wachstum an Kunden, Community Member, Einlagen etc. keiner Angst vor Kursabsturz haben muß, im Gegenteil, ich bin sehr optimistisch.

Schönes WE
m-t
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11.07.10 08:32:21
Zinssenkung bei Tagesgeld und Festgeld

Das FIDOR Tagesgeld mit der QUAX Garantie

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die FIDOR Bank hat sich zu einer nachhaltigen und langfristigen Geschäftsentwicklung verpflichtet. Daher reagieren wir auf das geänderte Marktumfeld der gleichbleibend niedrigen Zinsen und senken die Zinssätze für unsere Tagesgeld- und Festgeld-Angebote wie folgt:

FIDOR Tagesgeld (ab 06.07.2010): 1,8% p.a.

Trotz dieser Zinssenkung belegt die FIDOR Bank im Rahmen Ihrer Selbstverpflichtung den 2. Platz im qualitätsorientierten Tagesgeldindex QUAX (https://www.fidor.de/quax)
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FIDOR Festgeld (ab 12.07.2010):

- 3 Monate Laufzeit: 1,75% p.a.
- 6 Monate Laufzeit: 2,00% p.a.
- 12 Monate Laufzeit: 2,25% p.a.
- 24 Monate Laufzeit: 2,50% p.a.

Trotz dieser Zinssenkung bietet die FIDOR Bank im Marktvergleich sehr attraktive Zinssätze bei vergleichbaren Angeboten.

Für bestehende Festgeld-Anlagen gelten selbstverständlich weiterhin die bisherigen Zinsen für die abgeschlossene Laufzeit.

Die aktuellen Konditionen finden Sie hier:
https://www.fidor.de/sparen
oder unter: https://www.fidor.de/uploads/pdf/Preisliste.pdf


Truchsess
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03.09.10 07:49:18
Einige News der letzten Wochen




DGAP-News: Fidor Bank AG (deutsch)
Fidor Bank AG: FIDOR Bank AG hat Kapitalerhöhung durchgeführt

Fidor Bank AG / Kapitalerhöhung

20.08.2010 10:24

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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FIDOR Bank AG hat Kapitalerhöhung durchgeführt

+++ Strategischer Investor CFP & Founders Investments baut seine Beteiligung um 10,6% Prozent aus

+++ Bruttoemissionserlös in Höhe von EUR 2,0 Millionen

+++ Forcierte Umsetzung der Geschäftsstrategie

München, 20. August 2010: Die FIDOR Bank AG gibt die satzungsgerechte Erhöhung des Grundkapitals durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien bekannt. Insgesamt werden 377.360 Stückaktien im Nennwert von EUR 1,00 unter Ausschluss von Bezugsrechten an die Corporate Finance Partners CFP & Founders Investments GmbH & Co. KGaA (CFP & Founders Investments) ausgegeben. Dies entspricht einem Unternehmensanteil von ca. 10,6 Prozent. Der Bruttoemissionserlös beträgt EUR 2,0 Millionen. Das Grundkapital erhöht sich damit von 3.188.406,00 auf EUR 3.565.766,00.

..Mit dem Emissionserlös kann zum einen die Geschäftsstrategie schneller umgesetzt und zum anderen das haftende Eigenkapital der FIDOR Bank AG gestärkt werden. Dies erweitert den Spielraum für den Ausbau des Kundenkreditgeschäfts.

Die Frankfurter Private Equity Beteiligungsgesellschaft erhöht ihren Anteil von 9,9 Prozent auf 20,5 Prozent und wird als strategischer Investor größter Einzelaktionär der auf das Community Banking spezialisierten FIDOR Bank AG. 'Wir freuen uns sehr, CFP & Founders Investments als strategischen Partner an Bord zu haben. Die besonders qualifizierte Unterstützung und die wertvollen Kontakte helfen uns, unsere innovativen, Web2.0-basierten Finanzdienstleistungen noch schneller dem Endkunden national und bald auch international anzubieten', sagt Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der FIDOR Bank AG.

'Wir erhöhen unsere Beteiligung zu einem optimalen Zeitpunkt', erläutert Andreas Thümmler, Managing Director bei CFP & Founders Investments. 'Die nachhaltige Entwicklung des Internets ermöglicht und fordert neue Geschäftsmodelle im Retailbanking. Hier ist das FIDOR Community Banking eindeutig der Innovationsführer, da es die Möglichkeiten des web 2.0 - des sogenannten Mitmach-Webs - voll umfänglich nutzt'.

Über FIDOR Bank AG:

Die FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Konzept der FIDOR Bank orientiert sich konsequent an den Wirkmechanismen des Web 2.0. Dementsprechend sieht die Strategie des Münchener Unternehmens vor, Kunden unmittelbar in die Wertschöpfung der Bank zu integrieren: User und Kunden der FIDOR Bank AG können sich auf Wunsch direkt miteinander austauschen, Spartipps geben, Produkte oder Geldberater nach transparenten Kriterien bewerten oder neue Produktideen vorschlagen. Nutzer der FIDOR Bank Community erhalten so einen neutralen, umfassenden und stets aktuellen Überblick über alle Geldthemen.

Das Unternehmen belohnt jede messbare Aktivität der User mit Geldbeträgen, die den Kunden im eigenentwickelten Bonussystem gutgeschrieben werden.

Über das SMART MONEY CENTER der FIDOR Bank AG hat der Kunde die Möglichkeit, Geld einfach zu versenden. Dabei kann der Empfänger durch eine FIDOR-ID, Mobil-Nummer, einen Community Nickname, oder eine Email-Adresse bestimmt werden. Auch können Geldbeträge an Freunde einfach und nachvollziehbar verliehen werden.

Die FIDOR Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie bspw. Twitter (http://www.twitter.com/ficoba), XING (https://www.xing.com/net/ficoba), YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) oder Facebook (http://www.facebook.com/ficoba).

Kontakt:

FIDOR Bank AG | Nick Riegger | Theatiner Straße 46 | 80333 München | Germany

Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 100 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 | riegger@fidor.de |

www.fidor.de

Pressekontakt:

wbpr Public Relations | Münchner Straße 18 | 85774 Unterföhring | Germany

Tel.: +49 [0] 89 - 99 59 06 28 | elke.ruppert@wbpr.de | www.wbpr.de

20.08.2010 10:24 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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03.09.10 07:50:13
DGAP-News: Fidor Bank AG (deutsch)
Fidor Bank AG: FIDOR Bank AG kauft Forderungsportfolio an und erhöht damit das bestehende Kreditvolumen deutlich

Fidor Bank AG / Sonstiges

26.08.2010 09:45

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FIDOR Bank AG kauft Forderungsportfolio an und erhöht damit das bestehende Kreditvolumen deutlich

München, 26. August 2010: Die FIDOR Bank AG hat im August ein Forderungsportfolio in Höhe von rd. EUR 35 Mio. von der Vantargis Gruppe in München angekauft. Das Forderungsportfolio umfasst ca. 350 Finanzierungsverträge aus dem Leasing- und Mietkaufgeschäft mit ca. 180 Mittelstandskunden des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs mit einem Gesamtvolumen von rd. EUR 24 Mio. Des Weiteren wurde ein Factoring-Portfolio von rd. EUR 10 Mio. erworben, das Forderungen gegenüber rd. 60.000 Privatkunden enthält. Beide Portfolien beziehen sich ausschließlich auf bestehende Kundenengagements und sind kreditversichert.

Die Vantargis Gruppe stellt als bankenunabhängiger jedoch BaFin beaufsichtigter Finanzdienstleister besicherte Finanzierungslösungen für den Mittelstand bereit - mit Schwerpunkten im Bereich Leasing, Mietkauf und Factoring.

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..Die FIDOR Bank hat mit diesem Schritt nicht nur das bereits bestehende Kreditvolumen deutlich erhöht, sondern auch den Einstieg in das Geschäftskundensegment vorgenommen. Auch passt das Portfolio in die konservative Risikostrategie, da die Forderungen breit gestreut und zudem kreditversichert sind.

ÜBER DIE FIDOR BANK

Die FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Konzept der FIDOR Bank orientiert sich konsequent an den Wirkmechanismen des web 2.0. Dementsprechend sieht die Strategie des Münchener Unternehmens vor, Kunden unmittelbar in die Wertschöpfung der Bank zu integrieren.

User und Kunden der FIDOR Bank AG können sich auf Wunsch direkt miteinander austauschen, Spartipps geben, Produkte oder Geldberater nach transparenten Kriterien bewerten oder neue Produktideen vorschlagen. Nutzer der FIDOR Bank Community erhalten so einen neutralen, umfassenden und stets aktuellen Überblick über alle Geldthemen.

Das Unternehmen belohnt jede messbare Aktivität der User mit Geldbeträgen, die den Kunden im eigenentwickelten Bonussystem gutgeschrieben werden.

Über das SMART MONEY CENTER der FIDOR Bank AG hat der Kunde die Möglichkeit, Geld einfach zu versenden. Dabei kann der Empfänger durch eine FIDOR-ID, einen FIDOR-Nicknamen (Usernamen), eine Mobil-Nummer, eine Email-Adresse oder einen Twitter-Namen bestimmt werden. Auch können Geldbeträge an Freunde einfach und nachvollziehbar verliehen werden.

Die FIDOR Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie bspw. Twitter (http://www.twitter.com/ficoba), XING (https://www.xing.com/net/ficoba), YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) oder Facebook (http://www.facebook.com/ficoba).

Kontakt:

FIDOR Bank AG | Theatiner Straße 46 | 80333 München | Germany

Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 100 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 | info@fidor.de | www.fidor.de

wbpr Public Relations | Münchner Straße 18 | 85774 Unterföhring | Germany

Tel.: +49 [0] 89 - 99 59 06 28 | elke.ruppert@wbpr.de | www.wbpr.de

26.08.2010 09:45 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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03.09.10 07:53:47
Bei der Kapitalerhöhung werden 2 Millionen Euro eingenommen und 377360 nue Aktien werden ausgegeben würde bedeuten der Investor hat für eine Aktie 5.30€ auf den Tisch gelegt.

Der Wert ist sehr unbekannt daher die niedrige Bewertung auch die weiteren Schritte sehe ich als positiv an ???

Gruß Nugget
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03.09.10 07:54:53
Der Investor hat seine Beteiligung jetzt auf über 20% ausgebaut was ich auch positiv werte.
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03.09.10 13:29:53
Hallo zusammen,

Fidoor arbeitet zur Zeit an der Erstellung eines Prospektes. Dann werden sich sicherlich auch mal ein paar Analysten mit dem Wert beschäftigen. Bisher hatten diese ja kaum Material, um ggf. eine Empfehlung bzw. eine Analyse zu erstellen. Ausserdem könnte ich mir vorstellen, das Fidor nach Prospektherausgabe in ein anderes Segment wechselt, wofür ja die Voraussetzungen durch das Prosekt dann gegeben sind. Auch dass würde mehr Aufmerksamkeit mit sich bringen. Bis dahin heisst es, Geduld zu haben und auf dem jetzigen Niveau fleißig Stücke einzusammeln. Die bisherigen Investoren wissen sicherlich, was sie tun.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Fidor spätestens nächstes Jahr, wenn man in die Gewinnzone kommt, so richtig anfängt zu laufen. Die Kundenzahl erhöht sich täglich und warum sollen Kunden, die wie bei Fidor mit den Leistungen der Bank zufrieden sind, dann nicht auch mal diese Aktie kaufen.
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03.09.10 16:49:57
ja, die bilanz (einlagen vs. kredite/forderungen) ist jetzt deutlichst ausgewogener und stabiler, die investoren entweder vorstände oder langfristige dabei, zigtausende von kunden, coole innovationen wie überweisung an twitter-accounts was zukünftig von firmen exzellent für marketing aktionen genutzt werden kann.

insgesamt gute basis für weiteres wachstum und erschliessung neuer märkte. und richtig: der schwung kommt, wenns an die gewinnschwelle geht bzw diese absehbar ist. selbstverständlich sollte man dann vorher investiert sein ;-)

m-t
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14.09.10 10:46:08
Kursziel 10,- Euro lt. SDK - bereit für weiteres Wachstum.

FIDOR Kapitalerhöhung stärkt Eigenkapitalbasis

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "SdK AktionärsNews" bestätigen für die Aktie von FIDOR (ISIN DE000A0MKYF1/ WKN A0MKYF) das mittelfristige Kursziel von 10 Euro.

Viel zu berichten gebe es aktuell über die FIDOR Bank AG. Neben einer Kapitalerhöhung sei das Kreditgeschäft deutlich ausgeweitet worden. Aber der Reihe nach.

Am 20. August habe FIDOR eine Kapitalerhöhung um 377.360 Aktien gemeldet. Zeichner der neuen Anteile sei die Corporate Finance Partners CFP & Founders Investments GmbH & Co. KGaA. CFP sei vor der Kapitalerhöhung schon mit 9,9% an Bord der FIDOR Bank AG gewesen und erhöhe den Anteil jetzt auf 20,5%. Interessant an dieser Maßnahme sei der Bezugspreis von 5,30 Euro je Aktie, der deutlich über dem Empfehlungskurs der Experten vom Juni dieses Jahres von 5 Euro liege. Der Bruttoemissionserlös betrage 2,0 Mio. Euro und erhöhe das haftende Eigenkapital der Bank signifikant.

Am 26. August sei der nächste Streich gefolgt. FIDOR habe den Ankauf eines Forderungsportfolios in Höhe von rund 35 Mio. Euro von der Vantargis Gruppe in München gemeldet. Das Forderungsportfolio umfasse circa 350 Finanzierungsverträge aus dem Leasing- und Mietkaufgeschäft mit circa 180 Mittelstandskunden des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs mit einem Gesamtvolumen von rund 24 Mio. Euro.

Des Weiteren sei ein Factoring-Portfolio von rund 10 Mio. Euro erworben worden, das Forderungen gegenüber circa 60.000 Privatkunden enthalte. Beide Portfolien würden sich ausschließlich auf bestehende Kundenengagements beziehen und seien kreditversichert. Hintergrund dieser Maßnahme sei die bislang unbefriedigende Bilanzstruktur der FIDOR Bank. So sei es dem FIDOR-Vorstand zwar geglückt, innerhalb kürzester Zeit ein Einlagevolumen von 80 Mio. Euro zu generieren, im Kreditgeschäft habe aber eine Lücke geklafft. Diese dürfte mit dieser Transaktion weitgehend geschlossen sein. Zudem sei FIDOR damit der Einstieg ins Geschäftskundensegment gelungen.

Die Experten von "SdK AktionärsNews" sehen sich in ihrer positiven Einschätzung zur FIDOR Bank AG bestätigt und erneuern für die Aktie ihr mittelfristiges Kursziel von 10 Euro. (Ausgabe 220 vom 13.09.2010) (13.09.2010/ac/a/nw)
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23.09.10 09:53:54
10 € klasse :cool:
Avatar
30.09.10 12:11:29
:cry::cry::cry: Verlust ausgeweitet....


Fidor Bank AG: FIDOR Bank AG veröffentlicht Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2010
08:01 30.09.10

Fidor Bank AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

Fidor Bank AG: FIDOR Bank AG veröffentlicht Zwischenbericht für das erste
Halbjahr 2010

30.09.2010 08:00
------------------------------------------------------------------------------

FIDOR Bank AG veröffentlicht Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2010

+++ Zins- und Provisionsergebnis von EUR 3,6 Millionen (Vorjahr: EUR 3,1
Millionen)

+++ Nutzerzahl des Fidor Community Banking stieg im 1. Halbjahr 2010 um 40%

+++ Starkes Wachstum im Einlagen- und Kreditgeschäft bei ausgeprägt
konservativer Risikostrategie

+++ Jahresfehlbetrag im 1. Halbjahr von EUR 1,2 Millionen (Vorjahr: EUR 0,8
Millionen) reflektiert geplante Investition in den Ausbau der
Bankaktivitäten

München, 30. September 2010: Die FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de)
veröffentlicht heute ihren Zwischenbericht für das 1. Halbjahr 2010. Die
erste deutsche Vollbank, deren Strategie auf den Kernelementen des 'web
2.0' basiert, weist für die FIDOR Bank Gruppe ein Zins- und
Provisionsergebnis in Höhe von EUR 3,6 Millionen aus. Das Ergebnis des
Vorjahresvergleichszeitraums (EUR 3,1 Millionen) konnte um 16% gesteigert
werden. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit der Gruppe betrug im
1. Halbjahr 2010 minus EUR 0,9 Millionen (1. Halbjahr 2009: minus EUR 0,5
Millionen). Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf EUR 1,2 Millionen (1.
Halbjahr 2009: EUR 0,8 Millionen).

Das Ergebnis entspricht den Erwartungen des Vorstands und reflektiert die
geplanten Investitionen in den Ausbau der Bankaktivitäten. Die FIDOR Bank
AG hat im Dezember 2009 den operativen Geschäftsbetrieb als Bank
aufgenommen und in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010 die
Bankaktivitäten deutlich gesteigert.

FIDOR Bank etabliert web 2.0 im Retailbanking

Mit dem Fidor Community Banking werden den Kunden alle Facetten der Social
Media im internetbasierten Retailbanking angeboten. Dies umfasst den
Informationsaustausch zu Geldthemen, die Bewertung von Finanzprodukten und
Finanzberatern sowie die Nutzung von Produkttipps und
Dienstleistungsempfehlungen.

Darüber hinaus bietet die FIDOR Bank mit der selbstentwickelten e-Wallet
eine Transaktionsplattform für Geldgeschäfte der Kunden miteinander - so
genannte Peer-to-Peer Transaktionen - und mit der Bank.

Im ersten Halbjahr 2010 ist die Anzahl der aktiven Nutzer des Fidor
Community Bankings um 40% auf über 14.000 zum 30. Juni 2010 gestiegen.
'Unser innovatives Konzept wird im Markt angenommen', stellt Matthias
Kröner, Sprecher des Vorstands der FIDOR Bank AG, fest. 'Mit dem offenen
Community Banking führen wir Kunden untereinander und mit der Bank
zusammen. Der Einzelne kann so seine Informationsbasis für
Finanzentscheidungen verbessern'. Konsequenterweise verzichtet die FIDOR
Bank auf einen eigenen Vertrieb und bietet keine eigene Beratung an.

FIDOR Bank setzt auf mobile Kommunikation und Internet

In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010 konnte der
Einlagenbestand von EUR 12,4 Millionen (31. Dezember 2009) auf EUR 87,9
Millionen zum 30. Juni 2010 erhöht werden.

Über 4.000 neue Konten wurden eröffnet. Dabei erfolgt der Dialog mit
Kunden, Mitgliedern und Interessenten fast ausschließlich über Social
Media, insbesondere in der eigenen Community, sowie in twitter, facebook,
Xing und Youtube. Auf klassische Werbung in den Print- Radio- und
Fernsehmedien verzichtete die Bank.

Das Volumen an Lebensversicherungsdarlehen blieb mit EUR 10,7 Millionen im
ersten Halbjahr 2010 stabil, d.h. auslaufende Darlehen wurden durch
Neugeschäft kompensiert. Wie bereits berichtet wurde das Kreditvolumen im
August diesen Jahres (Corporate News vom 26. August 2010) durch den Ankauf
zweier Forderungsportfolien in Höhe von insgesamt rund EUR 35 Millionen
deutlich erhöht. Das gesamte Kreditgeschäft reflektiert die konservative
Risikostrategie der FIDOR Bank AG, da es weitestgehend kreditversichert
oder durch werthaltige Sicherheiten unterlegt ist.

Im ersten Halbjahr 2010 trug insbesondere das b-to-b Geschäft der 100%igen
Tochtergesellschaft Zieltraffic AG (http://www.zieltraffic.de) zum
Provisionsergebnis der FIDOR Bank Gruppe bei. Die Gesellschaft vermittelt
für ihre Kunden Transaktionen und Leads, primär über die
Internet-Performancekanäle Suchmaschinenmarketing (z. B. über Google) und
Affiliatemarketing. Dank einer klaren Produkt-Fokussierung und einem
erfolgsabhängigen Honorarmodell hat das Unternehmen seine Position als
einer der führenden internetbasierten Vermittler von Finanzdienstleistungen
in Europa weiter gefestigt.

'Mit der Entwicklung der FIDOR Bank Gruppe im ersten Halbjahr 2010 sind wir
sehr zufrieden. Das Geschäftswachstum zeigt, dass wir einen aktuellen
Bedarf im Retailbanking treffen', betont Kröner. 'Das internetbasierte
Geschäftsmodell verbunden mit einem weitreichenden Outsourcing der
Backoffice-Funktionen und einer hohen Kostendisziplin begrenzen die sonst
üblichen Kosten einer Bank in der Aufbauphase deutlich.'
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17.11.10 13:36:18
Fidor Bank AG erweitert Banktätigkeit um Payment-Dienstleistungen

+++ Weiterentwicklung und Umbenennung der e-Wallet in FidorPay

+++ Weiterer Ausbau der vorhandenen hohen Sicherheitsstandards: Promon SecureShield Login sichert höchsten Schutz beim Online-Banking

+++ Einstieg in Crowd Funding durch Kooperation mit startnext

+++ Anbindung von Sofortüberweisung.de gleichbedeutend mit Einstieg in den Retail-Payment-Markt

München, 17. November 2010: Die Fidor Bank AG hat erfolgreich weitere zentrale Ziele für das Geschäftsjahr 2010 erreicht. Gebündelt sichtbar wird dies auf der Startseite des Online-Auftritts des Münchener Unternehmens unter der Webadresse http://www.fidor.de. Kunden wie User der ersten Community-Bank mit Vollbanklizenz erfahren und erleben bereits hier die wesentlichen Eckpunkte des Angebots der Fidor Bank: Das Unternehmen verbindet Finanzdienstleistung und Web 2.0 und bietet ein kontinuierlich wachsendes Produktportfolio.

Vorstandssprecher Matthias Kröner verdeutlicht die Vision des Unternehmens: 'Unsere Vision ist es, die Flexibilität und Skalierbarkeit eines Internet-Payment-Dienstes mit der Nachhaltigkeit, Sicherheit und Produktvielfalt einer Bank zu verbinden. Schon heute bieten wir ein hochmodernes Banking-Angebot samt umfassender Web 2.0 Integration. Im nächsten Jahr werden wir die Internationalisierung forcieren. Dank der Skalierbarkeit unseres innovativen Konzeptes ist dieser Schritt eine logische Konsequenz.'

Neue digitale Visitenkarte einer facettenreichen Community-Bank: www.fidor.de

Die neu gestaltete Startseite des Webauftritts der Fidor Bank verdeutlicht den innovativen Ansatz und führt den Besucher klar und schnell zu den individuell passenden Angeboten: Neben einem Einstieg in die Produktwelt für Spar- und Kreditangebote findet der User auf der Startseite auch umfangreiche Kommunikations- und Dialogangebote in Social Media, diverse mobile Applikationen für das Banking, den Einstieg in die eigenentwickelte Fidor Bank Community sowie das Bonus-Angebot der Community Bank: Jede aktive Kommunikation von Kunden mit dem Unternehmen wird durch die Fidor Bank monetär entlohnt.

Weiterentwicklung der Fidor Bank e-wallet zu 'FidorPay'

Zeitgleich wurde die eigenentwickelte e-wallet der Fidor Bank in FidorPay umbenannt und weiterentwickelt. 'Der zentrale Nutzen unserer elektronischen Geldbörse liegt darin, barrierefrei, in Echtzeit und vor allem sehr einfach neben klassischem Banking auch Peer-to-Peer Banking betreiben und Bezahlvorgänge abwickeln zu können. Mit dem neuen Namen tragen wir diesem Aspekt stärker Rechnung', so Kröner.

Fidor Bank bindet sofortüberweisung.de an: Fidor Bank Kunden shoppen und bezahlen ab sofort bei mehreren tausend eCommerce-Unternehmen

FidorPay bekommt nicht nur einen neuen Namen, sondern eine wesentliche Erweiterung. Durch die Anbindung von sofortüberweisung.de der PaymentNetwork AG haben Kunden der Fidor Bank ab sofort die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen von mehreren tausend eCommerce-Unternehmen mit einfachem Mausklick in Echtzeit zu bezahlen. Sofortüberweisung.de ist laut der Studie 'eCommerce 2010' das aktuell in Deutschland meistgenutzte e-Payment System. 'Für die Fidor Bank ist dies ein wesentlicher Meilenstein', so CEO Kröner. 'Wir bieten neben einer breiten Palette an Private-Banking-Möglichkeiten nun auch die Anbindung an Retail-Partner.'

Höchste Sicherheitsstandards für Kunden der Fidor Bank beim Online-Banking

Die Fidor Bank hat parallel zum Relaunch auch die Sicherheitsvorkehrungen für die Kunden beim Online-Banking noch einmal erhöht. Ab sofort wird jeder Kontakt des Kunden mit der Bank, bei dem sensible Daten ausgetauscht werden, durch einen Promon SecureShield Login geschützt. 'Fidor Bank Kunden können dadurch ab sofort von jedem PC, Laptop oder mobilem Endgerät und auch über WLAN-Verbindungen oder Hot Spots sicheres Online-Banking betreiben', erklärt Kröner. 'Promon SecureShield schützt jede Browser Session mit der Fidor Bank.'

Kooperation mit der Crowd Funding Plattform startnext: Konsequente Entwicklung des Finance 2.0 Gedankens

Die Fidor Bank kooperiert ab sofort mit dem neu gegründeten Unternehmen startnext (http://www.startnext.de). Das Unternehmen hat eine Crowd Funding Plattform entwickelt, auf der Künstler und Kreative ihre Projekte präsentieren und sich um eine Finanzierung durch Dritte bewerben. Fidor Bank übernimmt die technische Abwicklung der Finanzierung über FidorPay. 'startnext ist ein Mosaikstein des Community Banking Ansatzes, der sich perfekt in das offene, transparente und sichere Konzept der Fidor Bank einfügt', so Kröner.

ÜBER DIE FIDOR BANK

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Münchener Unternehmen verfolgt das Konzept des 'Mobile Community Bankings', das fünf wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu herkömmlichen Banken aufweist:

1. Die Kunden kennen sich und können im Rahmen der eigenentwickelten Fidor Bank Community interagieren, um gemeinsam die individuell beste Finanzentscheidung zu treffen. Hierzu stellt die Fidor Bank kostenlos eine breite Palette an Tools und Applikationen zur Verfügung, wie bspw. transparente Produkt- und Finanzberaterbewertungsplattformen. Die Fidor Bank Plattform ist somit offen für Produkte, Dienstleistungen und Finanzberater anderer Anbieter.

2. Die Fidor Bank belohnt eine Vielzahl von Aktivitäten der Kunden mit Geldbeträgen und intensiviert dadurch den Austausch zu Geldthemen.

3. Die Fidor Bank ermöglicht Freiheit: Kunden haben die Wahl, ob sie ihren Finanzbedarf mit der Bank oder mit anderen Kunden (Peer-to-Peer) decken möchten.

4. Mit dem eigenentwickelten FidorPay bietet die Fidor Bank ein hochmodernes 'Cash Management'-Tool, in dem obige Punkte abgebildet und umgesetzt werden.

5. Der Community Ansatz wird auch im Applikations-Angebot für den rasch wachsenden Markt der Smartphones nachgehalten. Die Fidor Bank iPhone-App unterscheidet sich durch spezielle Community-Funktionen deutlich gegenüber herkömmlichen Bank-Applikationen.

Die Fidor Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie bspw. Twitter (http://www.twitter.com/ficoba), XING (https://www.xing.com/net/ficoba), YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) oder Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank).

Über die Fidor Bank wird regelmäßig in Medien und Blogs berichtet, so bspw. in den Finanzdienstleistungs-Fachblogs wie dem 'Blicklog' (http://bit.ly/blicklog_fidor), 'Electrouncle' (http://bit.ly/electrouncle_fidor), 'Social Banking 2.0' (http://bit.ly/social_fidor) oder in medial häufig zitierten Blogs wie 'Written in Basic' von Robert Basic (http://bit.ly/basic_fidor).

Kontakt:

Fidor Bank AG | Nick Riegger | Theatiner Straße 46 | 80333 München | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 100 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 | info@fidor.de | www.fidor.de

wbpr Public Relations | Jan Manz | Münchner Straße 18 | 85774 Unterföhring | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 99 59 06 13 | jan.manz@wbpr.de | www.wbpr.de

17.11.2010 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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25.11.10 12:29:47
News von gestern:

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3057936-dgap-news-…


24.11.2010 08:00


Fidor Bank Gruppe baut Community Banking weiter aus und schärft
Gruppen-Struktur

+++ Positives Feedback nach den ersten 10 Monaten im Markt

+++ Mit FidorPay Eintritt in den internationalen web/mobile Payment Markt

+++ Struktur der Fidor Bank Gruppe wird geschärft

+++ Corporate Finance Partners als unterstützender Partner

München, 24. November 2010: Knapp ein Jahr nach Aufnahme des operativen
Geschäftsbetriebs berichtet die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) über
eine sehr positive Resonanz im Markt. Deutlich über 16.000 registrierte
Mitglieder nutzen die Möglichkeiten der bankeigenen Community, in der sie
z.B. Informationen über Geldthemen austauschen und Finanzprodukte und
Finanzberater bewerten.

Besonders positiv wird der neu etablierte Mobile- und Internet-Payment
Dienst FidorPay angenommen (siehe hierzu die Corporate News der Fidor Bank
vom 17. November 2010). Bereits mehrere tausend Kunden nutzen diese
´elektronische Geldbörse´ im Beta-Test, mit der sie besonders
nutzerfreundlich und in Echtzeit Bezahlvorgänge abwickeln, und neben
klassischem Banking auch Peer-to-Peer Transaktionen betreiben können.
Informationen hierzu gibt es online unter https://www.fidor.de/fidorpay.

´Das Geschäftswachstum hat in allen operativen Bereichen unsere Planung
übertroffen. Dank der selbstentwickelten Technologie ergeben sich nun
spannende Möglichkeiten.´, kommentiert Matthias Kröner, Sprecher des
Vorstands der Fidor Bank AG. ´Unsere Nutzer und Kunden, aber auch Medien
und Meinungsführer im Web sagen uns, dass wir mit dem Ansatz des Mobile
Community Bankings absolut richtig liegen.´

Angesichts der positiven Marktaufnahme und des gerade beim sehr
skalierbaren Internet-Payment Angebot FidorPay gegebenen
Wachstums-Potenzials hat die Bank entschieden, den Ausbau des sogenannten
´Mobile Community Banking´

zu forcieren.

Im Rahmen dieser Weichenstellung werden andere Gruppenaktivitäten
insbesondere der Tochtergesellschaften überprüft. Der Vorstand evaluiert
derzeit die strategischen Optionen der nicht direkt dem Bankgeschäft
zuzuordnenden Tätigkeitsfelder.

Beraten wird die Bank von Corporate Finance Partners, Frankfurt. ´Mit
Corporate Finance Partners haben wir einen Experten an unserer Seite, der
in der Internet-Industrie sehr gut vernetzt ist. Darüber hinaus ist der
Corporate Finance Partners CFP & Founders Investments Fund Aktionär der
Fidor Bank AG und kennt damit die nachhaltigen Wertsteigerungsmöglichkeiten
des Fidor Bank Konzeptes´, erläutert Kröner.

Die Bank geht davon aus, dass die Umsetzung der strategischen Maßnahmen
nicht nur zu einer Fokussierung der Ressourcen auf das wachstumsstarke
Community Banking führen wird, sondern auch zur Stärkung der Kapitalbasis
beiträgt, z.B. durch Veräußerung von Beteiligungsanteilen.

ÜBER DIE FIDOR BANK

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) hat im April 2009 die
Vollbanklizenz erhalten. Das Münchener Unternehmen verfolgt das Konzept des
´Mobile Community Bankings´, das fünf wesentliche Unterscheidungsmerkmale
zu herkömmlichen Banken aufweist:

1. Die Kunden kennen sich und können im Rahmen der eigenentwickelten Fidor
Bank Community interagieren, um gemeinsam die individuell beste
Finanzentscheidung zu treffen. Hierzu stellt die Fidor Bank kostenlos eine
breite Palette an Tools und Applikationen zur Verfügung, wie bspw.
transparente Produkt- und Finanzberaterbewertungsplattformen. Die Fidor
Bank Plattform ist somit offen für Produkte, Dienstleistungen und
Finanzberater anderer Anbieter.

2. Die Fidor Bank belohnt eine Vielzahl von Aktivitäten der Kunden mit
Geldbeträgen und intensiviert dadurch den Austausch zu Geldthemen im Rahmen
des eigenen Bonusprogramms.

3. Die Fidor Bank ermöglicht Freiheit: Kunden haben die Wahl, ob sie ihren
Finanzbedarf mit der Bank oder mit anderen Kunden (Peer-to-Peer) decken
möchten.

4. Mit dem eigenentwickelten FidorPay bietet die Fidor Bank ein
hochmodernes ´Cash Management´-Tool, in dem obige Punkte abgebildet und
umgesetzt werden.

5. Der Community Ansatz wird auch im Applikations-Angebot für den rasch
wachsenden Markt der Smartphones nachgehalten. Die Fidor Bank iPhone-App
unterscheidet sich durch spezielle Community-Funktionen deutlich gegenüber
herkömmlichen Bank-Applikationen.

Die Fidor Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle
gängigen Social Media Plattformen, wie bspw.:

- Twitter (http://www.twitter.com/ficoba),

- XING (https://www.xing.com/net/ficoba),

- YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking)

- Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank).

Über die Fidor Bank wird regelmäßig in Medien und Blogs berichtet, so bspw.
in den Finanzdienstleistungs-Fachblogs wie dem ´Blicklog´
(http://bit.ly/blicklog_fidor), ´Electrouncle´
(http://bit.ly/electrouncle_fidor), ´Social Banking 2.0´
(http://bit.ly/social_fidor) oder in medial häufig zitierten Blogs wie
´Written in Basic´ von Robert Basic (http://bit.ly/basic_fidor).

Über Corporate Finance Partners und CFP & Founders Investments:

Corporate Finance Partners CFP Beratungs-GmbH (´CFP´; www.cfpartners.com),
ist eine führende, unabhängige Corporate Finance Beratung mit Hauptsitz in
Frankfurt und weiteren Büros in Europa, den USA und Japan.

Die Kernkompetenz von CFP liegt in der erfolgreichen Begleitung von
M&A-Transaktionen und Private Equity/ Venture Capital-Platzierungen in den
Sektoren Internet, Technologie, Telekommunikation und Life Science.

Seit Firmengründung 1998 hat das heute 50 Professionals umfassende Team von
CFP über 200 erfolgreiche Transaktionen mit einer Größenordnung von EUR 5
Mio. bis zu EUR 500 Mio. durchgeführt.

Referenztransaktionen sind unter anderem der Verkauf von Jajah an
Telefónica (USD 207 Mio.), der Verkauf von 25% an XING an Burda Digital,
der Verkauf von zanox an ein Konsortium aus Axel Springer und Publigroupe
(EUR 215 Mio., zzgl. earn-out) sowie der Verkauf von Jamba! an VeriSign
(USD 273 Mio.).

Corporate Finance Partners CFP & Founders Investments ist das
Co-Investmentvehikel der CFP-Gruppe und dessen Unternehmernetzwerk.

Das Investorennetzwerk des Funds besteht aus mehr als 150 Investoren aus
den Bereichen Telekommunikation, Internet, IT, Software, Clean Tech, Medien
und Medizintechnik. Gegenwärtig wird ein Fondvolumen von EUR 28 Mio.
verwaltet.
1 Antwort
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26.11.10 09:31:30
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.589.382 von muellerthurgau am 25.11.10 12:29:47Tüpisch Fidor, erst eine positive Nachricht, und anschließend werden 50000 Aktien auf den Markt geworfen!

Was für ein Zufall, wer den Kurs verfolgt stellt fest das der Kurs permanent mit kleinen Kauforders oben gehalten wird.


:cool::cool::cool::cool::cool::cool::cool:
:cool:GrußdeSade:cool:
:cool::cool::cool::cool::cool::cool::cool:
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30.12.10 14:34:44
Fidor Bank AG realisiert Beteiligung zur Stärkung des Kerngeschäfts

München, 30. Dezember 2010: Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) meldet nach vertraglicher Einigung und Unterzeichnung die Veräußerung von 25% an der Zieltraffic AG (http://www.zieltraffic.de). Käufer ist die Corporate Finance Partners CFP & Founders Investments GmbH & Co. KGaA mit Sitz in Frankfurt, der Verkaufspreis wird nach dem vollständigen Verkauf der Zieltraffic AG Anteile kommuniziert.

Mit dieser Transaktion geht eine deutliche Realisierung von stillen Reserven einher, die sich positiv auf das Ergebnis 2010 und damit auf das Eigenkapital der Fidor Bank AG auswirkt.

„Wie bereits angekündigt überprüft die Fidor Bank AG ihre Beteiligungen“, so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG. „Zielsetzung ist die Fokussierung der Ressourcen auf das Kerngeschäft der Bank und damit auf das wachstumsstarke Mobile Community Banking!“
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31.03.11 12:15:11
Fidor Bank AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis

31.03.2011 / 10:42


Fidor Bank AG veröffentlicht vorläufige Konzernzahlen für das Geschäftsjahr 2010

+++ Community Banking erfolgreich etabliert
+++ Starke Ausweitung der Geschäftstätigkeit in 2010
+++ Signifikante Verbesserung des Jahresergebnisses


München, 31. März 2011: Für 2010 berichtet Deutschlands erste Web 2.0 Bank ein im Vergleich zum Vorjahr signifikant verbessertes Jahresergebnis verbunden mit einem starken Wachstum der Geschäftstätigkeit. Mit der heute erfolgten Veröffentlichung ihrer vorläufigen Geschäftszahlen 2010 zeigt die Fidor Bank AG, dass es ihr gelungen ist, das innovative Konzept des Community Bankings im Markt zu etablieren. So konnte die Zahl der registrierten Nutzer verdoppelt und der Aktivitätsgrad auf der Plattform gesteigert werden. Das Einlagen- und Darlehensgeschäft wurde entsprechend der konservativen Risikopolitik der Bank ausgebaut. Mit dem in 2010 gestarteten FidorPay-Konto bietet die Bank ihren Kunden eine innovative Plattform für Transaktionen untereinander (Peer-to-Peer), mit der Bank und mit Drittpartnern.

Jahresergebnis signifikant verbessert
Das vorläufige Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit der Fidor Bank AG vor Abschreibungen / nach Risikovorsorge beträgt minus EUR 0,8 Millionen und konnte im Vergleich zum Vorjahr (minus EUR 1,9 Millionen) deutlich verbessert werden. Der vorläufige Jahresfehlbetrag beläuft sich auf EUR 0,3 Millionen (Vorjahr: EUR 2,6 Millionen).

Das Zinsergebnis ist mit EUR minus 0,3 Millionen negativ, da der Aufbau des Einlagenbestandes schneller erfolgte als die risikoorientierte Ausweitung des Kreditgeschäfts. Bereits im ersten Quartal 2011 wird das Zinsergebnis voraussichtlich positiv ausfallen.

Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich gegenüber 2009 trotz Personalaufbaus und deutlich gestiegenen Geschäftsvolumens um lediglich knapp 17% auf EUR 3,8 Millionen. Das internetbasierte Geschäftsmodell, verbunden mit einem weitreichenden Outsourcing der Backoffice-Funktionen und einer hohen Kostendisziplin, begrenzen die sonst üblichen Kosten einer Bank in der Aufbauphase deutlich.

Zum Jahresergebnis trug der Gewinn aus der Veräußerung von 25% der Anteile an der Zieltraffic AG EUR 2,0 Millionen bei. Über ihre Strategie, sich auf das Kerngeschäft des Community Bankings zu konzentrieren und die Aktivitäten der Tochtergesellschaften zu überprüfen, hat die Bank Ende letzten Jahres separat informiert.

Die Fidor Bank-Gruppe weist einen vorläufigen Konzern-Jahresüberschuss von TEUR 143 aus. Dies vergleicht sich mit einem Konzern-Jahresfehlbetrag von EUR 3,3 Millionen im Vorjahr. Zum Provisionsergebnis der Gruppe in Höhe von EUR 5,1 Millionen (Vorjahr: EUR 4,6 Millionen) trug insbesondere das profitable b-to-b Geschäft der Tochtergesellschaft Zieltraffic AG bei, die als Experte im digitalen Vertrieb primär für im Finanzdienstleistungsbereich tätige Unternehmen Neukunden und Interessenten gewinnt.

Geschäftsvolumen deutlich gesteigert
Die Bilanzsumme der Fidor Bank AG zum 31.12.2010 wuchs gegenüber dem Jahresultimo 2009 um das fast 4,2fache auf EUR 102,5 Millionen. Der Einlagenbestand entwickelte sich von EUR 12,4 Millionen (31. Dezember 2009) auf EUR 87,0 Millionen zum 31. Dezember 2010. Neben einer Steigerung des Bestands an täglich fälligen Einlagen um das 2,5fache wurden in 2010 Termingelder mit einer Laufzeit zwischen 3 und 36 Monaten in Höhe von EUR 63,1 Millionen neu gewonnen. Dadurch wurden die Lauftzeitstrukturen in der Aktiv-Passivsteuerung stärker angeglichen.

Die Forderungen an Kunden stiegen von EUR 11,0 Millionen (31.12.2009) auf EUR 58,4 Millionen zum Jahresende 2010. Das Volumen an Lebensversicherungsdarlehen erhöhte sich dabei um 34% auf EUR 14,7 Millionen. Des Weiteren hat die Bank in 2010 drei Forderungsportfolien angekauft, die sehr gut in die konservative Risikostrategie der Fidor Bank passen, da die Forderungen breit gestreut und zum größten Teil kreditversichert sind.

Die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag des 31. Dezember 2010 betrugen EUR 13,0 Millionen (31. Dezember 2009: EUR 3,5 Millionen).

Zum 31. Dezember 2010 beträgt das Eigenkapital der Fidor Bank AG EUR 12,4 Millionen (31. Dezember 2009: EUR 9,8 Millionen).

Community Banking erfolgreich etabliert
Im Kern des Konzepts der Fidor Bank AG steht die eigenentwickelte Finanz-Community, die unter dem Motto 'Banking mit Freunden' für Kunden und Interessierte gleichermaßen zur Verfügung steht und das Wissen und die privaten wie geschäftlichen Erfahrungen der Nutzer zum Thema Finanzen aggregiert.

Im Geschäftsjahr 2010 hat sich die Anzahl der registrierten User von ca. 10.000 zu Jahresbeginn auf über 20.000 Ende Dezember verdoppelt. Das Wachstum verstärkte sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2011, so dass Ende März bereits ca. 30.000 Nutzer registriert sind. Der gestiegene Aktivitätsgrad der Community zeigt sich u.a. darin, dass auf die 3.000 Fragen zu Finanz- und Geldthemen im Durchschnitt jeweils 5 Antworten gegeben wurden. Im Herbst 2010 wurde die iPhone-Applikation der Fidor Bank gestartet - in 3 Monaten wurde sie 800 mal abgerufen. Bei diesen Zahlen ist auch zu berücksichtigen, dass Fidor Bank keinerlei Kosten für Marketing in den traditionellen Print-, Radio- und Fernsehmedien aufwendet.

FidorPay als offene Transaktionsplattform
Seit April 2010 bietet die Fidor Bank mit dem selbstentwickelten FidorPay-Konto den Kunden eine internetbasierte Transaktionsplattform für Geldgeschäfte untereinander - Peer-to-Peer Transaktionen - und mit der Bank. Diese elektronische Brieftasche bietet einen einfachen und transparenten Überblick über den aktuellen Finanzstatus sowie vielfältige Möglichkeiten, Geld online einzuzahlen und zu verwenden, z.B. für Einkäufe im e-Commerce oder für Crowdfunding-Initiativen. Transaktionen können in Echtzeit an E-Mail-Adressen, Mobilfunknummern oder Twitter-Accounts vorgenommen werden. Besonders innovativ ist die Möglichkeit, auch kleinste Mengen an Edelmetallen über FidorPay-Konto günstig zu kaufen und zu verkaufen.

Zum Geschäftsjahresende 2010 beschäftigte die Fidor Bank Gruppe rund 70 Mitarbeiter in München sowie den internationalen Standorten in Polen, Österreich, Spanien und den Niederlanden.

Der Jahresabschluss der Fidor Bank AG sowie der Konzernabschluss der Fidor Bank Gruppe für das Geschäftsjahr 2010 werden voraussichtlich im Mai 2011 veröffentlicht. Die ordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG findet am 06. Juli 2011 in München statt.
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07.04.11 14:11:23
Fidor Bank AG positioniert sich im Wachstumsmarkt Digital-Payment

+++ Fidor Payment Services GmbH gegründet
+++ Aufbau eines internationalen Payment Service Operators unter dem Lizenzdach der Fidor Bank AG
+++ Kombination von Bank- und Payment-Dienstleistungen ermöglicht innovative Leistungspakete
+++ Online Payment Spezialist verstärkt Geschäftsführung

München, 07. April 2011: Die Fidor Bank AG, Deutschlands erste Web 2.0 Bank, expandiert in das Payment-Geschäft. Ziel ist der Aufbau eines internationalen Payment Service Operators unter dem Lizenzdach der Fidor Bank AG. Unter dem Claim 'Digital Payment for a Digital World' wird die neu gegründete Fidor Payment Services GmbH mit der FidorPay Wallet-Applikation der Fidor Bank innovative Payment-Angebote zur Verfügung stellen anbieten. Die Kombination von Bank- und Payment Services ermöglicht innovative Leistungspakete und Produkte in den digitalen Branchen Publishing (Newspaper), Entertainment (Music, Movie, Video on Demand), Gaming (In-Game-Accounts und Payments), Telekommunikation (Wallet Payments) und in Social Networks (Virtual Currencies).



Digitale Bezahlarten werden immer beliebter

26% der deutschen Online-Käufer nutzen Systeme wie Paypal, Moneybookers, Click & Buy, sofortüberweisung.de oder Giropay. Gerade in der Gruppe der unter 39-jährigen Nutzer erfreuen sich diese Bezahlmöglichkeiten zunehmender Beliebtheit. Hier setzt die Fidor Payment Services gemeinsam mit der Fidor Bank an. 'Als Bank und damit auch als Zahlungsanbieter müssen wir nah am Kunden sein. Dieser bewegt sich beim Einkaufen zunehmend im Internet. Fidor Bank und Fidor Payment Services werden gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für den Endkunden und den E-Commerce-Händler anbieten', erläutert Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG die Geschäftsausweitung.



Bernd Drösel zum Geschäftsführer der Fidor Payment Services berufen

Bernd Drösel, 51, wurde zum Geschäftsführer der Fidor Payment Services GmbH bestellt. Er wird vor allem die Bereiche Sales, Operations und Projektmanagement betreuen. 'Bernd Drösel ist als Spezialist im Online-Payment-Processing mit seinen internationalen Erfahrungen im Business Development und Sales die ideale Besetzung für uns', sagt Steffen Seeger, Aufsichtsrat der Fidor Payment Services GmbH. Herr Drösel war in leitenden Funktionen u.a. bei der arvato infoscore (Bertelsmann), bei der Royal Bank of Scotland und bei der Bibit Global Payment Services tätig. Die Fidor Payment Services GmbH wird ihren Sitz in München haben. 'Mit der FidorPay Wallet-Applikation zielen wir ganz konkret auf die Publishing- und Entertainment-Branche, wo wir mit unserem e-Wallet modern, kostengünstig und trotzdem werthaltig Micropayments für Zeitschriften, Spiele, Filme und Musik mit neuen Geschäftsmodellen abbilden können' erläutert Bernd Drösel, Geschäftsführer und Gesellschafter der Fidor Payment Services GmbH.
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07.04.11 14:15:47
Und wieder eine positive Meldung. Irgendwann muss der Markt doch merken, was es mit dieser AG auf sich hat. Ein Segmentwechsel würde der Aktie sicherlich gut tun. Auf der anderen Seite kann man aktuell noch Stücke günstig einsammeln. Auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, dass wir in nächster Zeit ganz andere Kursregionen sehen werden.

Immerhin stand die Aktie mal bei ca. 17 EURO und zu dem Zeitpunkt gab es nur Visionen, jetzt aber kanllharte Fakten.
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08.07.11 10:02:40
Fidor Bank AG auf dem Weg zum internationalen Full-Services E-Commerce Finanzdienstleister

Fidor Bank AG / Bekanntmachung der Ergebnisse zur Hauptversammlung

08.07.2011 09:28

Bekanntmachung der Ergebnisse zur Hauptversammlung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Hauptversammlung 2011: Fidor Bank AG auf dem Weg zum internationalen Full-Service E-Commerce Finanzdienstleister

+++ 75% des Kapitals anwesend +++ Breite Zustimmung der Aktionäre +++ Ausgeglichenes Ergebnis im Konzern +++ Fundament für internationales Wachstum gelegt

Die FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de) hat am 06.07.2011 ihre 6. ordentliche Hauptversammlung abgehalten. Dies war gleichzeitig die 2. Hauptversammlung als Bank.

BREITE ZUSTIMMUNG DER AKTIONÄRE

Anwesend waren über 75% des Gesellschaftskapitals.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit über 91% der Stimmen entlastet. Alle weiteren Beschlüsse wurden mit 100% der Stimmen gebilligt.

Die Herren Michael Kräss, Vorsitzender des Vorstands der CONCILIUS AG und Gerd Ihme, Geschäftsführer der Süd-West-Kreditbank Finanzierung GmbH wurden als Aufsichtsräte wieder gewählt, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG wurde als Prüfer für das laufende Jahr bestätigt.

Ein Aktionär fasste die positive Grundstimmung zusammen: ''Wir sehen eine Bank mit extrem innovativen Ansätzen und sehr guten Wachstumschancen''.

''Die Abstimmungsergebnisse sprechen für die geleistete Aufbauarbeit und dokumentieren eine stabile Aktionärsstruktur'' so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der FIDOR Bank AG.

Matthias Kröner zeigte sich mit der Entwicklung in 2010 und 2011 sehr zufrieden: ''Die Zahlen sprechen eine klare Sprache und zeigen, dass wir im Markt angekommen sind.'' Mit aktuell über 50.000 Registrierungen in der Fidor Bank Community habe man sich damit eine sehr gute Plattform für das weitere Wachstum der Bank erarbeitet.

Bis Jahresende habe die Bank das ehrgeizige Ziel, diese Zahl noch einmal zu verdoppeln, so Matthias Kröner im Rahmen seiner Ausführungen.

KONSEQUENTER AUSBAU DES FIDORPAY ANGEBOTS

Das FidorPay-Konto wird in Kürze deutlich mehr Funktionalitäten als ein herkömmliches Girokonto bieten und gleichzeitig so einfach wie ein Online-Payment Dienst zu nutzen sein. Damit bietet die Bank ihren Kunden die Möglichkeit eines zeitgemäßen Cash-Managements in einer zunehmend digitalen Welt.

Ein zentraler Schritt wird die Einführung einer Fidor Mastercard auf Prepaid Basis gegen Ende des 3. Quartals sein. Diese Karte wird in direkter technischer Verbindung mit dem FidorPay-Konto eine Fülle an Vorteilen bieten, zu denen sich Matthias Kröner aus Wettbewerbsgründen noch nicht näher äußern wollte.

Die unmittelbar bevorstehende Einführung einer Corporate-Wallet wird der Startschuss zur Erschließung des Geschäftsfeldes von Geschäftskunden, insbesondere von Online-Anbietern sein.

Dabei ist das Angebot der Fidor Bank nicht nur für den deutschen Markt geschaffen, sondern beinhaltet schon heute viele Grundsteine für die anstehende Internationalisierung. ''Dank dieser Entwicklungstätigkeit sehen wir uns optimal in den Wachstumsmärkten E-Commerce und Web 2.0 positioniert'' fasst Matthias Kröner die Ausführungen zur strategischen Ausrichtung zusammen.

Er verweist dabei auf Studien des Analystenhauses Frost and Sullivan, nach deren Einschätzung der globale E-Commerce in den nächsten Jahren um durchschnittlich 14% steigen wird. Gleichzeitig wird die Nutzung von e-wallets um durchschnittlich 20% wachsen.

FOKUSSIERUNG DER GRUPPE

Angesichts der positiven Marktaufnahme der Fidor Bank AG und des gerade beim sehr skalierbaren Internet-Payment Angebot FidorPay-Konto gegebenen Wachstums-Potenzials hat die Bank bereits in 2010 entschieden, sich auf den Ausbau der Payment- und E-Commerce-Aktivitäten zu fokussieren.

Diese Fokussierung ermöglicht eine Beschleunigung in der Umsetzung der E-Commerce- und Payment-Aktivitäten. Ein weiterer positiver Nebeneffekt kann die Stärkung des haftenden Eigenkapitals, zum Beispiel durch Veräußerung von Beteiligungsanteilen, sein.

GESCHÄFTSZAHLEN UND WEITERE STRATEGISCHE ENTWICKLUNG

Der Jahresfehlbetrag der Fidor Bank AG konnte von TEUR 2.587 in 2009 auf TEUR 255 in 2010 deutlich reduziert werden. Hierzu trug der Gewinn aus der Veräußerung von Anteilen an der Zieltraffic AG ebenso bei wie auch die Aktivierung latenter Steuern.

Der Konzernjahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter beträgt TEUR 143 nach einem Konzernjahresfehlbetrag im Vorjahr von TEUR 3.301.

Die Bilanzsumme der FIDOR Bank AG zum 31.12.2010 wuchs gegenüber dem Jahresultimo 2009 um das fast 4,2 fache auf EUR 102,5 Mio. Der Einlagenbestand entwickelte sich von EUR 12,4 Mio (31. Dezember 2009) auf EUR 87,0 Mio zum 31. Dezember 2010.

''Es war immer die angekündigte Vorgehensweise, den Aufbau der Bank aus der Substanz der Gruppe heraus zu finanzieren.'' so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG. ''Nach dem Auf- und Ausbau des FidorPay-Kontos ist es nun unsere nächste Aufgabe, die schnelle Verbreitung unseres Angebotes zu forcieren. Hierzu sind wir bereit, schlagkräftige Partnerschaften einzugehen. Mit einer Reihe von interessanten Partnern sind wir in teilweise sehr weitreichenden Gesprächen.''

Über Fidor Bank AG:

Die in Deutschland lizensierte Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) positioniert sich in den Wachstumsmärkten E-Commerce, mobile Internet und Web 2.0.

In der Bank-eigenen Community unterstützen sich die Mitglieder bei der finanziellen und objektiven Entscheidungsfindung sowie tagesaktuellen Geldthemen. Das eigene Bonusprogramm bonifiziert die Aktivitäten der Nutzer im Rahmen der Fidor Bank Community.

Mit dem Angebot FidorPay-Konto bietet die Bank ihren Kunden die Möglichkeit eines zeitgemäßen Cash-Managements in einer zunehmend digitalen Welt.

Das FidorPay-Konto ermöglicht dem Nutzer einen sicheren Einkauf im Internet, das einfache und schnelle Abschließen von Spar- und Kreditprodukten. Der Handel von Fremdwährungen und Edelmetallen ist ebenso möglich wie das Verleihen von Geld an Freunde und Bekannte im direkten Kontakt. Nutzer können ihr Prepaid-Handy aus dem FidorPay-Konto heraus aufladen und an sogenannten crowdfunding Aktivitäten teilnehmen. Den Überblick und den Kontakt zur Community behalten Kunden dabei in ihrem Online-Konto ebenso wie auch mobil per Fidor Bank i-Phone-App.

Die Innovationskraft der Bank führt zu einem laufenden Ausbau des FidorPay-Konto Angebots sowie zu einer laufenden Erweiterung der Community Features.

Die Fidor Bank AG nutzt zur Kommunikation neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, wie beispielsweise

- Twitter (http://www.twitter.com/ficoba) - XING (https://www.xing.com/net/ficoba) - YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) - Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank)

Kontakt: FIDOR Bank AG | Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 157 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 |info@fidor.de

08.07.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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30.09.11 12:16:33
Es bleibt nach wie vor spannend!!!

30.09.2011 / 11:15

FIDOR Bank AG veröffentlicht Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2011

München, 30. September 2011: Das erste Halbjahr 2011 ist geprägt vom weiteren Ausbau des Community Bankings sowie dem Einstieg in den Bereich der e-Commerce bezogenen Zahlungsverkehrsdienstleistungen.

Ergebnis der Bank im Plan; Gruppe unter Plan Der Jahresfehlbetrag der Fidor Bank AG reduzierte sich von TEUR 2.097 im ersten Halbjahr 2010 auf TEUR 1.340 im Berichtszeitraum. Für die Fidor Bank Gruppe wird ein gegenüber dem Vorjahr erhöhter Jahresfehlbetrag von TEUR 2.282 (1. Halbjahr 2010: TEUR 1.235) ausgewiesen. Dies ist auch mitbegründet durch einen außerplanmäßigen Rückgang der Geschäftsentwicklung der Zieltraffic AG. Das Management der Gesellschaft hat korrigierende Maßnahmen ergriffen, die zu einem positiven Ergebnisbeitrag im zweiten Halbjahr führen.

Das Zinsergebnis der Fidor Bank AG verbesserte sich im 1. Halbjahr 2011 und beträgt TEUR 272 im Vergleich zu TEUR -83 im Vergleichszeitraum 2010. Auch der Provisionsüberschuss der Fidor Bank AG verbesserte sich auf TEUR 52 (1. Halbjahr 2010: TEUR -28).

Der maßgeblich durch die Zieltraffic AG geprägte Provisionsüberschuss der Fidor Bank Gruppe verringerte sich von TEUR 3.495 im 1. Halbjahr 2010 auf TEUR 2.158 im Berichtszeitraum. Der Verwaltungsaufwand der Fidor Bank AG erhöhte sich im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010 lediglich um 5,6% auf TEUR 2.221. Das Web 2.0-basierte Geschäftsmodell verbunden mit dem Verzicht auf teure Marketingmaßnahmen sowie ein weitreichendes Outsourcing der Backoffice-Funktionen begrenzen die Kosten der Bank in der Aufbauphase. In der Fidor Bank Gruppe stieg der Verwaltungsaufwand um 3,9% auf TEUR 4.492 (TEUR 4.325 für das 1. Halbjahr 2010).

Kapitalerhöhung im September erfolgt Den Ansatz der Bank bestätigt die im September 2011 durchgeführte Kapitalerhöhung. Mit Anthemis Holdings SaRL wurde ein Investor gewonnen, der sich ausschließlich an innovativen und zukunftsweisenden Finanzdienstleistungskonzepten beteiligt.

''Das Team der Fidor Bank ist sehr stolz darauf, mit Anthemis einen extrem gut vernetzten und erfahrenen Partner zu Themen wie Payment gewonnen zu haben,'' so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank. ''Und es zeigt, dass man auch in Zeiten wie diesen durch Innovation und Wachstumsphantasie Aktionäre für eine Bank begeistern kann.''

Fokussierung der Gruppe wird weiter vorangetrieben Wie bereits angekündigt wird der Zuschnitt der Fidor Bank Gruppe mit Fokus auf die Aktivitäten rund um die Themenkreise Web 2.0 und e-Commerce gestaltet. Im Rahmen dieser Weichenstellung werden auch andere Gruppenaktivitäten, insbesondere der Tochtergesellschaft, überprüft. Der Vorstand evaluiert derzeit die strategischen Optionen der nicht direkt dem Bankgeschäft zuzuordnenden Tätigkeitsfelder. 25% der Anteile der Zieltraffic AG wurden bereits im Dezember veräußert. Weitere Veräußerungen von Beteiligungen könnten die Ergebnisse der Geschäftsjahre 2011 und 2012 deutlich positiv beeinflussen.

Starkes Wachstum bei Registrierungen Nachdem sich bereits in 2010, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit der Fidor Bank AG, die Anzahl der registrierten Nutzer verdoppelte, stieg diese Zahl in 2011 kontinuierlich weiter an. So erhöhte sich die Zahl der Registrierungen von ca. 20.000 zu Jahresbeginn auf knapp 50.000 Ende Juni dieses Jahres.

FidorPay-Konto: Innovationstreiber im e-Commerce bezogenen Zahlungsverkehr Das Mitte 2010 eingeführte FidorPay-Konto wurde im 1. Halbjahr 2011 erheblich weiterentwickelt. Mit dem FidorPay-Konto verfügt der Privatkunde über ein vollintegriertes und zeitgemäßes Cash Management Tool: Neben dem einfachen und transparenten Überblick über seinen aktuellen Finanzstatus hat er vielfältige Möglichkeiten, Geld online einzuzahlen und zu verwenden, z.B. für Einkäufe im Internet, für das Anlegen von klassischen Bankprodukten (z.B. Sparbrief/Festgeld) oder für Crowd-Funding Initiativen.

Mit Hilfe des FidorPay-Kontos kann der Kunde anderen Nutzern einfach, schnell und unkompliziert Geld leihen. Transaktionen werden in Echtzeit u.a. auch an Email-Adressen, Mobilfunknummern oder Twitter-Accounts vorgenommen. Die im ersten Halbjahr 2011 geschaffenen funktionalen Erweiterungen des FidorPay-Kontos umfassen u.a. die Möglichkeit zum Erwerb, Verkauf und Transfer von Edelmetallen, die Umrechnung von Euro-Beständen in Fremdwährungen sowie die Verwendung vom FidorPay-Konto zur Aufladung von Handy Prepaid-Karten. Zudem ist in Kürze die Einführung einer eigenen FidorPay MasterCard, einer virtuellen Karte sowie einer Fremdwährungskarte geplant.

Außerdem wurde das FidorPay-Angebot für Geschäftskunden realisiert, ein kompetitiver Online-Bezahldienst insbesondere für mittelständische Firmen und e-Merchants. So erweitert die Bank ihre Dienstleistungen um Payment Services und entspricht damit sowohl dem Trend der nachhaltigen Entwicklung des Internets hin zum Web 2.0 als auch der stark wachsenden Bereiche des e-Commerce.

Die Bank erhielt 2011 mehrere Auszeichnungen für ihren grundsätzlichen Ansatz sowie für die technische Realisierung des FidorPay-Kontos. Neben dem ''Best Marketing Company Award'' im Mai des Jahres wurde die Fidor Bank zuletzt mit dem ''Banking IT-Innovation-Award'' durch die Universitäten St. Gallen, Zürich und Leipzig ausgezeichnet. Als einziges deutsches Unternehmen durfte die Bank an der diesjährigen FinovateEurope 2011 Veranstaltung in London teilnehmen und gehört zu den 4 Finalisten des global ausgerichteten BAI - Finacle Global Banking Innovation Awards, der im Oktober 2011 in Chicago verliehen wird.

''Das positive Feedback von Kunden, Marktteilnehmern und des Kapitalmarktes bestätigt uns in unserer Aufstellung und Ausrichtung in einem Markt, der sich laut Analysten durch ein zweistelliges Wachstum in den kommenden Jahren auszeichnen wird,'' ergänzt Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG. ''Die Entwicklungen des zweiten Halbjahres 2011 stimmen uns zuversichtlich und werden das Fundament für ein sehr spannendes 2012 legen!''

Über die Fidor Bank AG: Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) ist eine in Deutschland lizensierte Direktbank. Mit dem FidorPay-Konto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden.

Für Privatkunden bietet die Fidor Bank ein hochmodernes ''Cash Management''-Tool an, über das Kunden im Internet sicher einkaufen können, einfach und übersichtlich Sparprodukte oder Kreditprodukte abschließen, Investitionen in Fremdwährungen und in Edelmetalle tätigen können und vieles mehr. Transaktionen werden dabei mit Mobile-TANs schnell und sicher ausgeführt, den Überblick behalten Kunden dabei in ihrem Online-Konto oder Mobile per Fidor i-Phone-App.

Das Angebot an die Geschäftskunden umfasst ausgewählte Finanzierungsprodukte sowie ein speziell für den e-Commerce geschaffenes FidorPay Corporate Account.

Die Fidor Bank AG nutzt konsequent die Wirkmechanismen des Web 2.0. Für Interaktion und Kommunikation nutzt die Bank neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, beispielsweise

- Twitter (http://www.twitter.com/ficoba) - XING (https://www.xing.com/net/ficoba) - YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) - Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank)

Kontakt: FIDOR Bank AG | Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 157 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 |info@fidor.de

Ende der Corporate News

30.09.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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14.10.11 08:58:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.154.943 von Acan am 30.09.11 12:16:33Fidor Bank AG: Anthemis Group investiert bei Fidor Bank AG
DGAP-News: Fidor Bank AG / Schlagwort(e):
Kapitalmaßnahme/Kapitalerhöhung
Fidor Bank AG: Anthemis Group investiert bei Fidor Bank AG
13.10.2011 / 10:00

+++ Strategische Verstärkung im Payment Segment

+++ Beteiligung in Höhe von rd. 9,9%

+++ Emissionserlös 1,876 Mio. Euro


München, 13. Oktober 2011: Die Fidor Bank AG, Deutschlands erste web 2.0
Bank, meldet den Vollzug einer Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen
durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien (siehe auch
bereits Corporate News vom 21.September 2011). Insgesamt wurden 395.000
Stückaktien im Nennwert von EUR 1,00 unter Ausschluss von Bezugsrechten an
den strategischen Partner Anthemis Holdings SaRL mit Sitz in Luxemburg und
London (www.anthemis.com) ausgegeben. Dies entspricht einer Beteiligung am
Grundkapital von ca. 9,9 Prozent. Das Grundkapital erhöht sich damit von
EUR 3.565.766 auf EUR 3.960.766. Der Bruttoemissionserlös beträgt EUR 1,876
Millionen. Der Emissionserlös fließt der Gesellschaft zu 100% zu, da bei
der Kapitalerhöhung keine Aufwendungen entstanden.

Internationale Vernetzung

Mit der in Luxemburg und London ansässigen Anthemis Group erweitert die
Gesellschaft den Kreis der international aktiven institutionellen
Investoren. Bereits seit Längerem sind die Corporate Finance Partners CFP &
Founders Investments GmbH & Co. KGaA (CFP Investments) als größter
Einzelaktionär und die Fonds der XAnge Capital, Paris bei der für ihre web
2.0 Ausrichtung bekannten Fidor Bank engagiert. Knapp 40% hält das
Management.

Anthemis: Spezialist für innovative Finanzdienstleistungskonzepte

Die in 2010 gegründete Anthemis Gruppe investiert in Unternehmen, die auf
der Basis modernster Technologie disruptive und innovative Geschäftsmodelle
im Finanzdienstleistungs-Segment entwickeln. Das wachsende
Investmentportfolio in 'digital native' Finanzdienstleistungs-Unternehmen
wurde nun durch die Investition in die Fidor Bank AG erweitert.
Durchgeführt wurde die Investition durch die Anthemis Holding Sarl, dem
Tochterunternehmen für strategische Beteiligungen der Anthemis Group SA.

'Die Fidor Bank hat ein Angebot entwickelt, das wir als den weltweit besten
Ansatz einer modernen 'Banking 2.0' Lösung ansehen. Wir freuen uns sehr auf
die Zusammenarbeit mit dem Team dieser Bank und werden es bei der weiteren
nationalen und internationalen Entwicklung tatkräftig unterstützen.'
erläutert Sean Park, Managing Director und Gründer von Anthemis.
Anthemis sieht eine hohe Komplementarität in Bezug auf das bestehende
Investment-Portfolio. Schon seit dem ersten Quartal 2011 besteht eine
operative Verbindung zur Anthemis Gruppe: FX Capital, der Partner der Fidor
Bank für den digitalen Tausch von Währungen, ist ein Unternehmen aus dem
Anthemis Portfolio.

Verbindung zwischen web 2.0 Banking, Payment Services und e-Commerce

Durch die Gewinnung von Anthemis als Shareholder der Fidor Bank verbessert
sich die nachhaltige Verankerung im Markt. 'Neben dem Founders Fund der
Frankfurter Corporate Finance Partner, und XAgne mit Sitz in Paris ist es
für die weitere Entwicklungen der Bank von großem Vorteil, nun Anthemis
mit einer stark angelsächsischen und asiatischen Ausrichtung als Aktionär
an Bord zu haben', so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor
Bank AG. Neben der geografischen Erweiterung geht es auch um eine
konzeptionelle und fachliche Komplettierung. Was
Anthemis in Sachen Payment Services ist, sind die Aktionäre XAnge und CFP
Investments in Sachen e-commerce. 'Für eine zeitgemäße Bank wie die Fidor
Bank ist es unbedingt notwendig, die Welt des Payments ebenso gut zu
verstehen und zu durchdringen, wie die Welt des e-Commerce,' so Matthias
Kröner. 'Partner wie Anthemis, CFP und XAnge sind da optimale Begleiter und
Unterstützer.'

Stärkung der Kapitalbasis in stürmischen Zeiten

Mit dem Emissionserlös kann zum einen die Geschäftsstrategie schnellert
umgesetzt und und zum anderen das haftende Eigenkapital der FIDOR Bank AG
gestärkt werden. Dies erweitert den Spielraum für den Ausbau des
Kundenkreditgeschäfts.

'Das Team der Fidor Bank ist sehr stolz darauf, mit Anthemis einen extrem
gut vernetzten und erfahrenen Partner im Payment Bereich gewonnen zu
haben,' so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank. 'Es
zeigt, dass man auch in Zeiten wie diesen durch Innovation und
Wachstumsphantasie Aktionäre für eine Bank begeistern kann.'

Fidor Bank ist ein ausgezeichnetes Konzept

Die Bank erhielt 2011 mehrere Auszeichnungen für ihren grundsätzlichen
Ansatz sowie für die technische Realisierung des FidorPay-Kontos. Neben dem
'Best Marketing Award' im Mai diesen Jahres wurde die Bank zuletzt mit dem
Banking IT-Innovation-Award durch die Universitäten St. Gallen, Zürich und
Leipzig ausgezeichnet. Als einziges deutsches Unternehmen durfte die Bank
an der diesjährigen Finovate Veranstaltung in London teilnehmen und gehört
zu den 4 Finalisten des global ausgerichteten BAI - Finacle Global Banking
Innovation Awards der im Oktober 2011 in Chicago verliehen wird.
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01.12.11 09:55:49
Fidor Bank AG: smava.de und Fidor Bank AG kooperieren

DGAP-News: Fidor Bank AG / Schlagwort(e): Kooperation/Produkteinführung Fidor Bank AG: smava.de und Fidor Bank AG kooperieren

01.12.2011 / 09:00

+++ Deutschlands web 2.0 Innovationsführer im Finanzdienstleistungs-Segment bieten gemeinsames Angebot

+++ Fidor Bank bietet individualisierbares FidorPay-Konto

+++ Strategische Partnerschaften als Bestandteil der Wachstumsstrategie der FIDOR Bank

München, 1. Dezember 2011: Die beiden Innovationsführer für Online-Finanzdienstleistungen smava GmbH (http://www.smava.de), Deutschlands größter Online-Kreditmarktplatz mit Sitz in Berlin, und die in München ansässige Fidor Bank AG (http://www.fidor.de), Deutschlands erste Community Bank, gehen eine Kooperation ein. Davon profitieren die Kunden beider Anbieter, da sie nun noch mehr Service und Leistung erhalten.

Ab sofort ist die Fidor Bank AG zentraler Kooperationspartner der smava GmbH. Beide Unternehmen verbindet ein tiefes Verständnis für die Entwicklungen des Internets und der Online-Finanzdienstleistungen.

Erweiterung der Reichweite

Gemeinsam betreuen sie über 80.000 registrierte Nutzer. smava.de hat seit dem Start im Jahr 2007 rund 57 Millionen Euro an Krediten vermittelt. Die im Jahr 2010 gestartete Fidor Bank AG verfügte zum Jahresende 2010 über Kundeneinlagen von über 85 Millionen Euro.

Die Kooperation der beiden Partner umfasst sowohl den regulatorischen Bereich als auch die Produktentwicklung. Zum einen sorgt die Fidor Bank AG für die aufsichtsrechtliche Abwicklung der Geschäfte bei smava.de. Zum anderen vergibt die Fidor Bank AG die von den Kreditnehmern beantragten Kredite und verkauft diese ohne Preisaufschlag an Anleger weiter. Sowohl das Bestandsgeschäft als auch das Neugeschäft wird in Zukunft von der Fidor Bank abgewickelt und betreut.

'Die Kooperation zwischen smava und der Fidor Bank ist die perfekte Ergänzung im Bereich Community Banking im Sinne des Peer-to-Peer Gedankens, der transparenten und fairen Konditionen und des von der Fidor Bank AG gelebten Anspruchs ,Banking mit Freunden'. Gleichzeitig ist dies ein Beleg für die von der Fidor Bank gewählte Wachstumsstrategie.', so Matthias Kröner, Vorstand der Fidor Bank AG.

Wachstum durch Partnerschaften

Das FidorPay-Konto ist das zentrale Element der strategischen Entwicklung und Wachstumstreiber der Bank. Dieses spezielle Konto versteht sich als eine technologische Plattform, die Partner-Angebote - im aktuellen Fall das Angebot von smava - leicht über standardisierte Schnittstellen (APIs) integrieren kann.

Die Fidor Bank AG erweitert so ständig den Nutzen für die eigenen Kunden. Gleichzeitig ermöglicht die Bank über diese Vorgehensweise eine schnelle und professionelle Integration regulierter Finanzdienstleistungen in das Angebot des jeweiligen Partners. Darüber hinaus bietet die Fidor Bank das FidorPay-Konto als 'white-label' Konto an. E-Commerce Teilnehmer haben so die Chance, ihren Kunden eine eigene Finanzdienstleistung anzubieten.

Mit einer FidorPay Corporate Wallet werden die Payment Kosten der Anbieter deutlich reduziert - bei gleichzeitiger Erhöhung der Kundenbindung. Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands ist überzeugt: 'Im E-Commerce Umfeld kann das FidorPay-Angebot das wirtschaftliche Ergebnis unseres Partners nachhaltig verbessern.'

Hinweis zur Online-Konferenz bzgl. der Kooperation mit SMAVA:

Am 18.11.2011 findet um 11 Uhr eine Online-Konferenz statt, in der Alexander Artopé und Matthias Kröner die Eckpunkte der Kooperation zwischen smava.de und Fidor Bank AG vorstellen und Fragen beantworten werden.

- Moderator: Dirk Elsner (www.blicklog.com) - Datum: Freitag, den 18.11.2011 - Uhrzeit: 11:00 Uhr MEZ - Link zur Konferenz: https://markengold-pr.webex.com/markengold-pr/onstage/g.php?… 5797025 - Passwort: Kooperation - Dauer: ca. 15 Minuten mit anschließender Fragerunde

Über Fidor Bank AG

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) ist eine in Deutschland lizensierte Direktbank. Mit dem FidorPay-Konto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden. Für Privatkunden bietet die Fidor Bank ein hochmodernes 'Cash Management'-Tool an, über das Kunden im Internet sicher einkaufen, einfach und übersichtlich Sparprodukte oder Kreditprodukte abschließen, Investitionen in Fremdwährungen und in Edelmetalle tätigen können und vieles mehr. Transaktionen werden dabei mit mobile TANs schnell und sicher ausgeführt, den Überblick behalten Kunden dabei in ihrem Online-Konto oder Mobile per Fidor iPhone-App. Das Angebot an die Geschäftskunden umfasst ausgewählte Finanzierungsprodukte sowie ein speziell für den e-Commerce geschaffenes FidorPay Corporate Account. Die Fidor Bank AG nutzt konsequent die Wirkmechanismen des Web 2.0. Für Interaktion und Kommunikation nutzt die Bank neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, beispielsweise

- Twitter (http://www.twitter.com/ficoba) - XING (https://www.xing.com/net/ficoba) - YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) - Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank)

Über smava.de

smava.de ist Deutschlands größter Online-Kreditmarktplatz. Kreditnehmer können bei smava.de als clevere Alternative zum Bankkredit einen günstigen Online-Kredit erhalten und Anleger diese Kredite direkt finanzieren. smava.de schafft damit den kürzesten Weg zwischen dem Geld der Anleger und der Verwendung dieses Geldes durch Privatpersonen und Selbständige. Die dadurch entstehenden Ersparnisse werden in Form von besseren Konditionen an die Kunden weitergegeben: Kreditnehmer erhalten einen günstigeren Kredit als bei Banken und Anleger profitieren von besseren Renditen als bei anderen verzinsten Anlagen. Die smava GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin, das von einem erfahrenen Management aus dem Finanz- und Internet-Bereich geführt wird. Seit dem Unternehmensstart 2007 haben mehr als 20.000 Anleger und 7.000 Kreditnehmer über den Kreditmarktplatz smava.de miteinander Geschäfte getätigt und dabei ein Kreditvolumen von rund 57 Millionen Euro umgesetzt.

Mehr Informationen unter www.smava.de oder www.smava-blog.de.

Presse Kontakt:

FIDOR Bank AG | Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 157 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 |info@fidor.de

Ende der Corporate News
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01.12.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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09.12.11 18:38:25
Unter http://www.anlegerplus.de/home/bank-2-0-wenn-nicht-jetzt-wan… findet sihc ein Interview mit unsrem CEO
1 Antwort
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10.12.11 10:52:21
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.462.110 von Returnhunter am 09.12.11 18:38:25Hallo Returnhunter,

danke für den Hinweis!
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27.02.12 20:23:20
der ehemalige Aktienguru ist jetzt wohl dick in Gold eingestiegen? :laugh:

aus Facebook

http://de-de.facebook.com/fidorbank?sk=wall

Beitrag von Andreas T...

Habt ihr eigentlich über Fidor schon mal physisches Gold und Silber gekauft? Grad ausprobiert, super easy und schnell ... auch kleine Beträge, z.B. 10 euro. Und Gold steigt weiter ...?

Gefällt mir · Kommentieren · 9. Februar um 07:27 ·

Bernd Förtsch
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01.10.12 14:27:29
die am Freitag veröffentlichten Ergebnisse waren nicht sehr berauschend, scheinbar stützt die Phantasie dass bald einige Kooperationen im Gaming Bereich an Land gezogen werden könnten, und dass eine Internationalisierung des Angebotes geplant ist?

http://www.4-traders.com/news/arvato-AG-21-08-2012-Gamescom-…

https://community.fidor.de/news/in-eigener-sache-u-a-im-rah#

das Konzept der Bank finde ich genial, es trifft imho genau den Zahn der Zeit, wo viele Kunden der Traditionellen Banken selbigen nicht mehr vertrauen. Und wer seinem Bankberater nicht mehr traut, der holt sich Ratschläge bei Bekannten oder Verwandten, oder halt im Internet in einer Community...

Dazu kommt noch dass die Bank kaum Ausgaben für die Gewinnung neuer Kunden hat, die Kunden finden den Weg zur Fidor Bank durch Vergleichsseiten im Internet, oder durch User to User Werbung. Und das Kundenwachstum ist dennoch sehr rasant(Leider gibt es keine um inaktive Kunden bereinigten Zahlen).

Die Strategische Ausrichtung auf das E-Wallet ist auch sehr interessant, hier kann an jeder Transaktion zwischen Händler, Gaming Seite o. ähnlichem und dem Wallet eine Prozentuale Vermittlungsgebühr anfallen(abhängig von den Vereinbarten Verträgen zwischen Fidor und den Partnern).
Bei den vielen Kunden und dem zu erwartendem hohen Kundenwachstum (u.a. durch die Auslandsexpansion) könnten hier in einigen Jahren ordentliche Provisionen anfallen, wenn viele Partner für das Fidor Wallet gewonnen werden.

Ich bin gespannt ob die nächstes Jahr wirklich schon ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen.
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01.10.12 14:41:36
der 2te link in meinem obigen Posting funktioniert leider nicht mehr, Matthias Kröner schrieb dort, dass gerade erste? Vorbereitungen für die Internationalisierung des Geschäftsmodells getroffen werden. An den genauen Wortlaut kann ich mich nicht mehr erinnern.
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16.10.12 14:10:16
ist zwar schon ein etwas älterer Artikel, aber dennoch interessant, das Lastschriftverfahren könnte im Online Shoping erhebliche Marktanteile verlieren wenn SEPA wie geplant umgesetzt wird.

Profiteure davon dürften Kreditkarten, Prepaidkreditkaren und E-Wallets sein...


http://www.bitkom.org/de/presse/8477_73321.aspx


in Italien soll es ab 2013 sogar ein Barzahlverbot ab 50 Euro geben, vereinzelt im Internet habe ich gelesen dass dies bloß ein Gerücht sein soll weil das Thema von Bekannten Nachrichtenseiten nicht aufgegriffen wurde, diese Theorie halte ich aber für Unsinn.

Wenn andere Staaten ähnliche Barzahleinschränkungen einführen sollten, dann dürften die Banken und Kreditkartenunternehmen davon profitieren, weil bei jeder Kreditkartentransaktion eine Gebühr vom Händler abgeführt wird...

Die Fidor Bank könnte von solchen Entwicklungen sehr stark profitieren, weil sie zwar sehr viele Kunden, meist aber mit geringen Einlagen (wenig Zinsüberschuss pro Kunde) hat.
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20.10.12 05:05:09
Wer noch etwas frischen Input zur Fidor Bank, ihrer Entwicklung und ihren Möglichkeiten sucht, wird vielleicht hier fündig.

Der Blog Netzschnipsel (http://www.netzschnipsel.de) hat sich als Social Media Blog mal auf das Stichwort Social Banking fokusiert.

http://www.netzschnipsel.de/die-bank-zur-revolution-fidor-ba…

http://www.netzschnipsel.de/fidor-bank-die-revolution-geht-w…

http://www.netzschnipsel.de/social-media-social-banking-fido…
Avatar
12.11.12 13:52:33
eine neue Crowdfunding Plattform, die Fidor Bank wickelt die Zahlungen für die Plattform treuhänderisch ab.
siehe Artikel...

http://www.innovations-report.de/html/berichte/wirtschaft_fi…
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05.02.13 15:54:33
die Seite
https://www.fidor.de/bilanz
wurde aktualisiert.

Die Kundeneinlagen stiegen innerhalb eines Jahres von 78,1 Mio auf 155 Mio (ohne sonstige Einlagen).

Allerdings ist das Guthaben bei der Bundesbank (schlecht verzinst) von 1,3 Mio auf 58,2 Mio gestiegen...

- Von Fidelispay hat man nun schon seit einiger Zeit nichts mehr gehört, ich meine dort wollte man ursprünglich schon 2012 erste Kooperationen abschließen?

- die geplante Internationalisierung die das erste mal schon für 2011 anvisiert war, wurde nun endlich umgesetzt. Allerdings nur auf B2B Ebene. Es ist aber auch imho wenig verwunderlich dass man beim BtoC Geschäft noch nicht expandiert, denn wenn in Deutschland schon so viel Geld von den Endkunden "eingesammelt" wird (trotz Zinssenkungen), dann braucht man nicht zwingend im Ausland Guthaben von Endkunden anhäufen, es sei denn man hätte für das Geld bessere Anlagemöglichkeiten als ein Bundesbank Konto.
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05.03.13 23:37:21
ein interessantes Interview mit Matthias Kröner

- dieses Jahr soll der Break-even Punkt erreicht werden

- allerdings wird es wohl auch eine Kapitalerhöhung(Verwässerung) geben.

siehe-> http://gft-blog.de/business-trends/social-media-best-practic…
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17.07.13 12:05:15
hallo zusammen,
es gibt wieder spannende news zB Fidor wickelt als erste deutsche bank bitcoin transaktionen ab. weltweit gibt es nur ein paar banken die dort mitmischen, dadurch kommt mehr transparenz & sicherheit in bitcoin transaktionen.

ausserdem habe ich erfahren dass die schwarze null in 2013 dank guter Kreditgeschäfte=Zinserlöse sehr realistisch ist. einerseits sollte die schwarze null ja schon in 2012 erreicht werden, andererseits wäre im 4. Jahr nach go-to-market eine schwarze Null ein toller Meilenstein.

die Fidor Bank hat mittlerweile über 50 Mitarbeiter, neue Büroräume wurden angemietet.
da mittlerweile 3-4 grosse Investoren an board sind, die die Geschäfte sehr zeitnah & genau beaufsichtigen, hat die Fidor Bank wohl grünes Licht für die Expansion - gut für uns Aktionäre :-)

und am 16. August ist HV, leider bin ich da schon im Urlaub...

grüße
m-t
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17.07.13 15:56:49
Die Bitcoin Kooperation gefällt mir sehr gut, bis andere Direktbanken solche Angebote machen, vergehen bestimmt Jahre.

Regionalwährungen wie z.B. Chiemgauer(http://de.wikipedia.org/wiki/Chiemgauer) möchte man auch bald Anbieten können, siehe http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/fidor-bank-konten-fue…

EC Karte und Dispo Like Zins sollen auch bald kommen, so wird die Bank für viele eine echte Alternative zu normalen Girokonten werden.
1 Antwort
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26.07.13 17:44:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.064.119 von RCZ am 17.07.13 15:56:49Und der Kurs zuckt auch schon nach oben mit 500 Stück heute :-)
insgesamt sieht der Trend gut aus dieses Jahr, leider bin ich nicht bei 4,00€ sondern erst bei 4,55€ eingestiegen. bin gespannt auf die HV!

ciao
C.
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31.07.13 17:27:03
Gefällt mir.
Kurs zieht an seit 2-3 Tagen, die Umsätze auch. Die HV rückt näher...
An der News zum Geldnotruf kann es imho nicht liegen, da das doch ein eher exotisches feature ist.

lets see
m-t
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31.07.13 23:53:56
es ist aber schon positiv dass jetzt die Fidor Bank eigene Kreditprodukte anbietet. Zum 31.05 hatte die Fidor Bank noch ca. 41 Millionen Einlagen bei der Bundesbank! (dieses Geld ist ein Minusgeschäft für die Fidor Bank weil sie den eigenen Kunden recht gute Zinsen bezahlt)
Demnächst dürfte dann ein Dispozinsangebot folgen.

Die Kooperation mit Bitcoin.de wurde inzwischen genehmigt (http://www.coindesk.com/bitcoin-de-registers-with-germanys-f…)

laut einer Twitter Meldung von heute hat die Fidor Bank ca. 30000 Vollregistrierte Kunden https://twitter.com/Kroener_M

Bitcoin.de soll 70000 Kunden haben, nach Abzug der inaktiven und derjenigen die weiterhin voll annonym handeln wollen, könnte ich mir vorstellen dass hier ziemlich schnell 3 bis 5 Tausend neue vollregistrierte Kunden zur Fidor Bank hinzukommen. Und Kunden die Bitcoins handeln könnten auch potenzielle Käufer von den Edelmetallprodukten bei der Fidor Bank sein...

Ich könnte mir vorstellen dass die Prognose im Geschäftsbericht ab 2014 einen deutlichen Jahresüberschuss erwirtschaften zu können der Grund für den Kursanstieg ist, habe selbst nochmal nachgekauft.

Wenn man berücksichtigt dass die Fidor Bank im Prinzip so gut wie keine Werbung macht(vor kurzem gab es eine Aktion mit 10 € Tankgutscheinen) und die Bank viele normale Bankprodukte noch gar nicht bieten kann, darüberhinaus in vielen Vergleichsportalen für Tagesgeld etc. nicht gelistet wird, ist die Entwicklung des Unternehmens schon beeindruckend. Die Lücke der noch fehlenden Produkte wird mit der Zeit geschlossen werden, so dass in Zukunft noch sehr viel Potenzial vorhanden ist. Das gleiche gilt auch für das BtoB Geschäft, hier ist die Fidor Bank auch sehr optimistisch für den weiteren Verlauf. Die Frage ist nur wieviele Verwässerungen durch Kapitalerhöhungen noch kommen werden?

Die zuletzt angekündigte Kapitalerhöhung wurde scheinbar noch nicht genehmigt von der Bafin, ist das nicht ungewöhnlich dass dies so lange dauert, es sollte doch eigentlich keine Einwände gegen die Kapitalerhöhung geben können!?
1 Antwort
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06.08.13 13:12:35
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.156.813 von RCZ am 31.07.13 23:53:56Guter comment RCZ!
wg. KE, keine Ahnung. Bei banken wird super vorsichtig agiert. die Bafin wird wohl auch checken, wer verschafft sich durch die KE Einfluss, beeinträchtigt das die Lizenz irgendwie etc.
Erinner dich an die NOA Bank als diese ihre marode Factoring Tochter in die Bank einbringen wollte, da gings dann rapide bergab.

Kundenzuwachs sehe ich durch bitcoin auch, bei der HV hoffe ich auf mehr Transparenz in den Segmenten fidorpays, fidortecs, fidor bank.

die Bilanz ist auch seit 31.5. nicht mehr aktualisiert, ich frag mal auf Facebook...

ciao
m-t
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13.08.13 18:53:57
die Bilanz wurde heute aktualisiert
https://www.fidor.de/bilanz

auf der Passivseite hat sich im Vergleich zum Vormonat nicht viel geändert. Auf der Aktivseite sind die Einlagen bei der Bundesbank ca. 10,5 Mio niedriger.
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18.08.13 15:19:56
war jemand auf der HV?
in der Fidor Community war ja ein User aktiv, der so lange teilweise Geschäftsschädigende Postings verfasst hat, dass ihm von Fidor die Geschäftsbeziehung gekündigt wurde.

Dieser User wollte, so wie ich das gelesen habe, auf der HV einige Dinge "auspacken" die bei der Fidor Bank nicht rund laufen. War das nur heiße Luft, oder hat er taten folgen lassen?

Dass die Edelmetallkäufe zeitweise falsch abgerechnet wurden, und später dann die zuviel bezahlten Gebühren von der Fidor Bank rückerstattet wurden, habe ich in der Community bereits gelesen.
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20.08.13 17:07:32
Super dass die Mastercard nun komplett kostenlos ist, die EC Karte wurde in der Community meiner Meinung nach am häufigsten vermisst, nun ist eine Alternative da...

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-08/27764179…

20.08.2013 / 09:00

Fidor Bank stärkt Kapitalbasis und blickt zuversichtlich in die Zukunft

+++ Kapitalerhöhung erfolgreich durchgeführt

+++ Skalierbares Geschäftsmodell

+++ Geschäftskonto als neues Angebot

München, 20. August 2013: Die Stimmung war gut auf der Hauptversammlung der Fidor Bank, Deutschlands erster Web 2.0 Bank. Trotz besten Sommerwetters und Urlaubszeit fand sich eine Reihe von Aktionären zur Hauptversammlung ein. Insgesamt waren über 60% des Kapitals vertreten.

Erfolgreiche Kapitalerhöhung 2013 sowie Nachkauf durch Bestandsaktionär

Zur Hauptversammlung am 16. August 2013 vermeldete die Fidor Bank AG eine deutliche Stärkung des regulativen Kapitals.

Insgesamt findet nun eine Erhöhung des Grundkapitals von EUR 4.482.632,00 auf EUR 5.994.511,00 statt. Der Bruttoemissionserlös dieser Kapitalmaßnahme beträgt EUR 7 Millionen.

Neuer Investor ist die JZ Erste Beteiligungs-GmbH mit Sitz in Frankfurt. Diese ist Teil der weltweit tätigen JZI Gruppe, einer renommierten Private Equity und Beteiligungsgesellschaft. JZI hält u.a. Beteiligungen an Finanzdienstleistern in Großbritannien, Skandinavien und Spanien.

Mit JZI, gewinnt die FIDOR Bank einen weiteren sehr profilierten strategischen Partner, der den Wachstumskurs der Gesellschaft wirkungsvoll unterstützen kann und nach erfolgreicher Kapitalerhöhung ca. 25,2 Prozent an der Fidor Bank hält.

Eine Beteiligung in dieser Höhe bedurfte der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese liegt mittlerweile vor, auch das Kapital ist einbezahlt, so dass einer Eintragung in das Handelsregister nichts mehr im Wege steht.

CEO Kröner informierte darüber hinaus im Rahmen seines Vorstandsberichts, dass die aus dem Aktienrückkaufprogramm 2008 erworbenen 77.840 eigenen Stückaktien an die FCPI La Banque Postale Innovation 14, Paris, vertreten durch die Managementgesellschaft XAnge Private Equity S.A., veräußert wurden. Damit stärkt ein bereits bestehender Aktionär seine Position bei der Fidor Bank.

Beide Maßnahmen sieht Kröner als Bestätigung für den Kurs der Bank sowie als Beleg für die Attraktivität der Bank als Investment. Die Zusammensetzung der institutionellen Investoren unterstreicht das hohe strategische Potential der Fidor Bank AG:

- XAnge Private Equity als institutioneller Investor seit 2008 engagiert, ist eine der größten Beteiligungs- und Private Equity Fund-Gesellschaften in Frankreich und investiert vorzugsweise in innovative Geschäftskonzepte; - Corporate Finance Partners CFP als e-commerce Experte ist mit dem Beteiligungsfonds venturecapital.de seit 2010 Aktionär; - Anthemis Holding, Sitz in London und Luxembourg, als Experte für innovative Finanzdienstleistung ist seit 2011 Aktionär der Fidor Bank; - Und nun jüngst hinzugekommen, die international tätige JZI Gruppe als Spezialist in Finanzierungs-Konzepten über JZ Erste Beteiligungs-GmbH.

Neben den bestehenden Mitgliedern Sean Park (Anthemis), Bernhard Schmid (Xange) und Dr. Gerhard Huber ziehen Martin Wright und Miguel Rueda Hernandez für JZI in den Aufsichtsrat ein. Darüber hinaus wurde Andreas Thümmler als Vertreter des Fonds venturecapital.de in das Gremium gewählt.

Erstbank-Verbindung dank Fidor Smart Girokonto

Der Vorstandssprecher der Fidor Bank AG, Matthias Kröner, kündigte an, die Bank werde noch in diesem Jahr ihre Produktlinien erweitern.

Aus dem FidorPay Konto wird das 'Fidor Smart Girokonto' für die Privat-Kunden der Bank. Die Geschäftskunden erhalten als zentrales Angebot das 'Fidor Smart Geschäftskonto'.

Dabei handelt es sich laut Kröner um mehr als nur eine Namensänderung. Mit dem Begriff 'smart', so Kröner, wolle man vielmehr bewusst zum Ausdruck bringen, dass aus einem normalen Konto nun ein Smart Konto wird. Hierbei bezieht sich Kröner auf die Entwicklungsarbeit von Apple. Dort hat man aus einem einfachen und abgeschlossenen System 'Telefon' ein offenes und mobiles 'Eco-System' mit der Bezeichnung SmartPhone entwickelt.

Dies bedeutet für den Kunden die individuelle Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Kontos, ganz so, wie der Kunde heute bereits das eigene Smartphone mit Apps entsprechend seinen individuellen Bedürfnissen ausstattet.

'Für uns als Bank', so Kröner, 'bedeutet dies, dass unsere Technologie für andere Partner offen sein muss. Das Konto selbst kann damit mehr als nur Geldeingang, Geldausgang und Bestand anzeigen. Es kann all das, was man für den eigenen zunehmend digitalen Lebensstil braucht, von Mobile- oder Internet-Payment, Edelmetall- oder FX-Handel bis hin zur Sparbrief-Anlage. Auch den Zugang zu innovativen Brokerage-Angeboten kann das Konto organisieren.'

Fidor Prepaid Mastercard: Alles für 0 Euro. Kröner kündigte im Rahmen der Hauptversammlung auch die Neupositionierung des Kartenangebots an.

Ziel ist es, den Kunden eine Karte an die Hand zu geben, die vom Leistungsumfang sowie vom Preisgefüge her einer EC Karte entspricht. Dementsprechend wird die neue Fidor Smart Prepaid MasterCard für die Kunden ab Oktober 2013 komplett kostenfrei angeboten werden.

Fidor Smart Geschäftskonto als Angebot für Geschäftskunden

Was die Bank für die Retail-Kunden entwickelt habe, werde man nun ab Herbst 2013 auch für die Geschäftskunden anbieten, so Kröner. Die Fidor Bank sieht eine herausragende Marktchance im Geschäftskonto-Segment, da das Angebot herkömmlicher Banken technisch veraltet und teuer und damit laut Kröner ausgeprägt unattraktiv sei. Dies wird auch mobile Payment-Lösungen beinhalten, die man zu sehr attraktiven Konditionen anbieten möchte.

Skalierbares Geschäftsmodell und starke Steigerung bei Nutzer- und Kundenzahlen

Während die Summe aus Zins- und Provisionsergebnis in 2012 um das 4,3 fache anstieg, erhöhte sich der Verwaltungsaufwand gegenüber 2011 nur um knapp 50%. Diese Wachstumsrelationen verdeutlichen die Skalierbarkeit des Internet-basierten Geschäftsmodells der Bank.

Besonders die Zahl der registrierten Nutzer und der insgesamt betreuten Kunden ist weiter gestiegen. Die Fidor Bank Gruppe betreut über die Plattformen FidorPay-Konto, Fidor Bank Community, Brokertain und im Rahmen der eigenen Kreditstrategie zum Ende Juli 2013 über 320.000 registrierte Nutzer und End-Kunden. Dies entspricht einem Wachstum von rd. 40% im Vergleich zum Juli-Bestand 2012 in Höhe von 230.000.

Große b-t-b - Nachfrage bei FidorTecS AG

Die im Internet erlebbare Fidor-Technologie hat zur Nachfrage durch andere Finanzdienstleister und Unternehmen geführt.

Gesprächspartner für die nun über die FidorTecS AG angebotene b-2-b Leistung sind Unternehmen aus dem e-Commerce, aus dem Game-Developer Umfeld aber auch Banken, die sich die innovative Technologie sichern und von dieser Innovation profitieren wollen.

Kröner: 'Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, dass ein erster großer institutioneller Kunde unterschrieben hat.' Aus Wettbewerbsgründen gelte hierzu eine Vertraulichkeitsvereinbarung, die eine Nennung des Partners nicht ermöglicht. 'Mit einer Reihe von weiteren möglichen nationalen wie internationalen Partnern sind wir im Gespräch,'so Kröner.

Breite Zustimmung und Lob von den Aktionären

Im Rahmen einer sehr ruhigen Hauptversammlung wurden die Beschlüsse mit 100%iger Zustimmung der jeweils stimmberechtigten Aktien getroffen. Der Beschluss zur Schaffung eines genehmigten Kapitals wurde mit rund 94% der Stimmen angenommen. Insgesamt waren 64,10% des Grundkapitals präsent und stimmberechtigt.

Stephan Schwägerl, Aktionär der Fidor Bank fasst die Entwicklung aus seiner Sicht zusammen: 'Neben dem einzigartigen Retailbank-Konzept, welches das Zeug hat, die Blaupause für eine ganze Branche zu sein, wird mit dem Ausbau des Lizenz- und Franchisegeschäfts die hierfür nötige Infrastruktur geschaffen. Diese zusätzlichen Ertragspotenziale sowie der Einstieg in den Geschäftskundenmarkt werden zukünftig eine völlig andere Bewertung der Fidor Bank AG am Kapitalmarkt zur Folge haben...mit aus meiner Sicht auch entsprechenden Auswirkungen auf den Börsenkurs. Ich freue mich, diese tolle Entwicklung bereits seit vier Jahren als Aktionär begleiten zu können und werde mein Engagement weiter aufrechterhalten bzw. ausbauen.'

Mit dem durch CEO Kröner ausgesprochenen Dank für Einsatz und Vertrauen an Aktionäre, Kunden, Mitarbeiter und vor allen Dingen an die scheidenden Aufsichtsräte Michael Kräss und Wolfgang Muggenthaler endete die Hauptversammlung nach rd. 3 Stunden.

Über Fidor Bank AG:

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) ist eine in Deutschland lizensierte Direktbank. Mit dem FidorPay-Konto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden.

Für Privatkunden bietet die Fidor Bank ein hochmodernes 'Cash Management'-Tool an, über das Kunden im Internet sicher einkaufen können, einfach und übersichtlich Sparprodukte oder Kreditprodukte abschließen, Investitionen in Fremdwährungen und in Edelmetalle tätigen können und vieles mehr. Transaktionen werden dabei mit Mobile-TANs schnell und sicher ausgeführt, den Überblick behalten Kunden dabei in ihrem Online-Konto oder Mobile per Fidor i-Phone-App. Das Angebot an die Geschäftskunden umfasst ausgewählte Finanzierungsprodukte sowie ein speziell für den e-Commerce geschaffenes FidorPay Corporate Account.

Die Fidor Bank AG nutzt konsequent die Wirkmechanismen des Web 2.0. Für Interaktion und Kommunikation nutzt die Bank neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, beispielsweise

- Twitter (http://www.twitter.com/ficoba) - XING (https://www.xing.com/net/ficoba) - YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) - Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank) Kontakt Fidor Bank AG: Fidor Bank AG | Florian Eismann | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany Tel.: +49 [0] 89 - 18 90 85 126 | Fax: +49 [0] 89 - 18 90 85 199 |info@fidor.de

Ende der Corporate News
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27.08.13 09:58:20
wow. was ne kurs explosion!!!
habe trotzdem gestern bei 7,00€ verkauft - 55% gewinn in 3 Monaten ist mehr als gut und solchen raketen-anstiegen traue ich nicht so richtig über den weg.
andererseits ist die Mkap mit ca. 35-37 mio euro auch nicht grade fett.

trotzdem sehe ich eine gute zukunft und hoffe auf einen kurs rücksetzer für ein schnäppchen, dann auf jeden fall eine long position :-)

grüße
m-t
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27.08.13 16:13:09
ich drück Dir die Daumen dass Du nochmal günstig reinkommst.
evtl. kaufe ich auch nochmal nach, hängt vom Halbjahresbericht ab...

Verkaufen tue ich wegen dem schnellen Anstieg nicht. Meine bisherige Erfahrung ist nämlich, dass es sich nicht lohnt auf kleine Kursrücksetzer zu spekulieren. Wenn man dann nicht teurer zurückkaufen möchte, kann es durchaus passieren, dass man dann zuschaut wie die Aktie 1000 % steigt. Das ist mir schon 3 mal passiert. :(
Und in letzter Zeit, als ich diese Erfahrung umgesetzt habe, wurde ich auch belohnt, z.B. Morphosys, Drägerwerk Genußscheine. :)
1 Antwort
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27.08.13 18:20:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.334.755 von RCZ am 27.08.13 16:13:09Da gebe ich dir recht. Das Geschäftmodell von Fidor ist einfach Klasse und wird nur noch nicht so richtig vom Kapitalmarkt erkannt. Großartige Rücksetzter im Kursverlauf kann ich mir im Moment auch nicht vorstellen. Der Markt ist eng und die bekannten Investoren halten garantiert an ihren Aktien fest. Ich finde, dass der Kurs jetzt endlich mal so langsam das Potenzial widerspiegelt, welches diese Aktie bietet. Wenn in naher Zukunft dann auch mal Geld verdient wird, sehen wir ganz schnell 2-stellige Kurse.
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27.08.13 18:20:53
hi RCZ,
danke für den Tipp.
ich habs halt leider auch in die andere Richtung schon öfters laufen sehen, daher grade lieber Spatz in der Hand als Taube aufm Dach ;-)

werde die entwicklung weiter aufmerksam verfolgen. ich denke aber die zeiten der kurse unter 5,00€ sind für immer vorbei, wenn die vorhersagen schwarze null, fidor tecs generiert umsätze etc. eintreffen. so ne kostenlose mastercard muss ja gebührenmässig auch erstmal finanziert werden aber geld durch die KE hat fidor ja jetzt.

wir sehen uns...
m-t
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03.09.13 16:10:21
Hallo,

CVC hat vor kurzem 75 % von skrill (moneybookers) gekauft, für 600 Millionen Euro.
Quelle= http://www.poker-magazin.at/moneybookersskrill-verkauft-5110…

Dazu aus Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Moneybookers
Im März 2006 zählte das Unternehmen 1,6 Millionen Kunden. Im April 2013 waren es 35 Millionen.


_______________

Man sieht hier wie schnell E-money Angebote wachsen können. Wobei man berücksichtigen muß, dass von den 35 Millionen Kunden sehr viele die Angebote von Skrill nur gelegentlich bis gar nicht mehr nutzen werden. Die Fidor Bank verfolgt zusätzlich den Ansatz die E-money Kunden komplett für sich zu gewinnen als Erstbankverbindung, wenn das gelingt, könnten die Kunden zum Teil auch ihren bisher angestammten E-money Anbietern den Rücken kehren, wieso sollte man z.B. noch paypal nutzen(außer bei Ebay) wenn man das gleiche bei seiner Stammbank bekommt?
Bis die Fidor so groß wird, wie Moneybookers es jetzt ist, wird aber noch einiges an Zeit vergehen. Die Zusatzangebote neben den normalen Bankprodukten sind noch nicht besonders Zahlreich finde ich. Onlineshopping über Kreditkarte kann man ja mit jeder Bank machen, dazu braucht man die Fidor Bank nicht zwingend.

ps. die Mastercard wird anscheinend nur vorübergehend kostenlos angeboten.

Zitat aus dem Newsletter:

profitieren Sie für nur kurze Zeit von der "Nullrunde" bei der Fidor Bank!
1 Antwort
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06.09.13 16:07:14
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.376.641 von RCZ am 03.09.13 16:10:21puh und die fidor bank hat jetzt grade mal 1% der kunden von skrill ...

ich denke, dieses jahr wird die schwarze null, nochmal 10-20% bilanzwachstum und der skalierungs KPI wachstum erträge vs. verwaltungsaufwand sowie noch 1,2,3 dicke B2B deals sehr wichtig. dann sind 35-45 mio. Euro Mkap gerechtfertigt, sind ja dann auch schon 50mio US $ :-)

tschö
m-t
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26.09.13 22:56:53
Die Kurspflege der letzten Tage ist auf xetra mehr als offensichtlich. Verstärkt noch durch den Vergleich mit der FFM Börse...

Ich denke wir werden früher oder später Kurse um die 6,00 oder darunter sehen.

Hoffen wir auf coole news :-)
m-t
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28.09.13 08:24:12
Zitat von muellerthurgau: Die Kurspflege der letzten Tage ist auf xetra mehr als offensichtlich. Verstärkt noch durch den Vergleich mit der FFM Börse...

Ich denke wir werden früher oder später Kurse um die 6,00 oder darunter sehen.

Hoffen wir auf coole news :-)
m-t


???

Welche Kurspflege? Woran machst Du das aus ???

Meinst Du die paar Stücke (tlw. < 100 Stück am Tag) Umsatz tgl. waren Kurspglege??? Aus welchem Grund? Und welcher Vergleich mit FFM?

Versteh ich nicht...:rolleyes:
1 Antwort
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29.09.13 12:13:18
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.532.297 von sufenta am 28.09.13 08:24:12naja auf xetra ist es einfacher möglich den kurs bei solchen marktengen werten durch 100 stück um 20, 30 40 cent hochzuschieben. und wenn dann an der frankfurter börse der kurs eben 20, 30, 40 cent tiefer liegt ist das mehr als auffällig...

wie von mir vermutet, war der peak auf die 7,20 viel zu steil, zu schnell. danach gehts eigentlich immer erst mal runter und konsolidiert. kurse unter 6,00 dürften aber bei bestätigung der ganzen positiven news eher selten sein. momentan ist die mkap ja unter 30m euro. wenn die schwarze null und weitere bestätigung der skaleneffekte zementiert werden ende des jahres, dann sind auch 40-50m drin imho = 8-10 euro Kurs.

lets wait and see http://img.wallstreet-online.de/smilies/kiss.gif
m-t
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02.10.13 23:46:15
Hallo
Der HJ bericht ist seit heute da. In d en letzten 2 tagen gab es relatv hohes handelsvolumen ohne signifikante nachhaltige kursänderung...

Read more https://www.fidor.de/documents/presse/2013-10-02-200000-regi…

Ertraege: 3m €
Verwaltungsaufwand: 3.9m€
"Überschuss": -1.5m€

Super steigerung ggü vorjahr, aber Correct me if i'm wrong aber da müssten doch jetzt im HJ2 13 nun PLUS 1.5m€ verdient werden damit die schwarze null erreicht wird?! Das halte ich für utopisch lasse mich aber gern belehren...

Danke m-t
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03.10.13 13:14:43
man kann aus der neuen Prognose auch schon die Gewinnwarnung rauslesen, warum es nicht so läuft wie geplant verschweigt der Bericht, oder ich habe es im Bericht nicht entdeckt?

Im Vorjahr lief es auch genau so, wenn ich mich recht erinnere.

Fazit: Bank 2.0, aber Investor relations 1.0

alte Prognose
Der Vorstand der
FIDOR Bank AG strebt für 2013 ein ausgeglichenes Ergebnis und für 2014 einen deutlichen
Jahresüberschuss an.

neue Prognose
Der Vorstand der FIDOR Bank AG erwartet für 2013 ein gegenüber dem Vorjahr deutlich
verbessertes Ergebnis. Für 2014 wird ein Jahresüberschuss in signifikanter Höhe ange-
strebt.
Avatar
05.10.13 13:31:37
Das Thema Bank 2.0 ist auch bei anderen Banken inzwischen angekommen

bei Flatex z.B. kann man Produktvorschläge machen, Produktvorschläge von anderen kommentieren, und erhält bei Umsetzung des Vorschlags 5 free Trades.(bei den günstigen Gebühren sind 5 free trades allerding nicht viel wert:laugh: )

ein Forum zum diskutieren gibt es auch z.B. bei comdirect.

Consors hat sich Community Banking mit der Hello Bank auf die Fahne geschrieben, allerdings sehe ich dort kein Community Banking :laugh:


Deswegen gibt die Fidor Bank wohl auch so viel gas bei der Neukundengewinnung, weil die anderen Banken bei der Bank 2.0 Idee irgendwann, zumindest in Teilen, nachziehen werden...
Wobei das bonifizieren von simplen Beiträgen in Foren wohl niemand nachmachen wird :laugh:
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05.10.13 22:05:18
Yup die hello bank gefällt mir gut. Sehr professionell aufgezogen. M. Schmidt ist ein guter kumpel von M. Kroener :-)
Ich könnte mir auch vorstellen dass in einigen jahren ein exit geplant ist zB verkauf an eine grössere bank.

Zu den zahlen 2013: schaut imho nicht gut aus, wenn sie das zweite mal die angekündigte schwarze null verpassen - nicht vertrauenswürdig...

Bin ja nicht mehr investiert, warte an der seitenlinie
Bis denn
m-t
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09.10.13 17:06:19
die Fidor Bank ist eine neue Kooperation eingegangen mit der Bitcoin Handelsplattform Kraken.com

http://www.prweb.com/releases/2013/10/prweb11211586.htm

Pursuant to the proposed partnership agreement, Kraken will become Fidor Bank’s exclusive provider of digital currency trading and payment services throughout the EU (except in the German market, where Fidor has a limited existing partnership with a German exchange), while Kraken gains the ability to offer a full suite of Fidor banking services to Kraken’s EU customers.
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10.10.13 10:22:05
Vielleicht sollte fidor weniger auf bitcoin als auf standard banking features fokussieren. Damit viele kunden gewinnen und dann die sci-fi-special features an die existierenden kunden vermarkten.

Ich weiss ja nicht wieviel provisionen edelmetall, fremdwährung, handy aufladen, bitcoin, etc bringt, aber ich schätze eher wenig. Eine transpRentere auflistung der profit bringer wäre cool, aber natürlich kritische ggfs aktienkurs relevante info.

Die bilanz ist mal wieder 3.5 monate alt = 30.06.2013

Ciao
M-t
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13.10.13 19:10:33
Ich sehe das auch so, dass die Bank sich nicht zu stark auf Innovationen versteifen sollte, man braucht nur ab und zu in die Community rein schauen um zu sehen dass sich sehr viele Kunden

- normalen Aktienhandel wünschen,

weitere oft genannte Wünsche sind

- die Möglichkeit den Kontoauszug als PDF Downloaden zu können
- Bargeldeinzahlungen(zugegeben schwer zu realisieren, wenn man keine Muttergesellschaft hat mit Bankfilialen, so dass man es nicht kostenlos anbieten kann)
- Scheckeinreichung(wird wohl besonders interessant sein für Geschäftskunden)

das sind alles keine Innovationen, aber so ziemlich die am häufigsten genannten Produktwünsche der eigenen Kunden!


Der Clou an den Zusatzangeboten wie Bitcoin, Fremdwährung etc. ist aber, dass die Verwaltung dieser Angebote meiner Meinung nach nur sehr wenig kosten wird, da sie ja über externe Firmen realisiert werden. Die Fidor Bank realisiert hier, im Vergleich zu Banken die sich hauptsächlich nur aufs Zinsgeschäft spezialisieren, zusätzliche Provisionserträge ohne (große) Risiken eingehen zu müssen. Wenn ich mir dann anschaue wie teuer der Bitcoinhandel ist (1 % vom Transaktionsvolumen), dann könnte ich mir schon vorstellen dass hier zwischen 0,1 % und 0,25 % davon bei der Fidor Bank hängen bleiben. Bei Fremdwährungen gibt es zusätzlich zur Geld Brief Spanne die Möglichkeit an den Zinsen zu verdienen, weil die Fremdwährungen nicht verzinst werden. Bei den Edelmetallen wird es neben der Abschlussprovision auch eine jährliche Bestandsprovision durch die Lagerungsgebühren geben.

Bei Handy aufladen glaube ich nicht dass das ein Angebot ist, wo sehr viele Kunden nutzen.

Lotto spielen wäre bestimmt ein Angebot wo viele Leute nutzen würden, jeder 3te deutsche spielt ja laut Statistik Lotto :O
und die Provisionen beim Lotto sind brutal hoch mit über 10% vom Spieleinsatz. Kooperationspartner die eine fertige Lottoplattform auf der Webseite einbinden könnten, wären auch genügend da.
Wenn Lotto zu altmodisch ist, könnte die Bank auch Geosweeps anbieten :laugh:

Ein normales Wertpapierangebot würde gut zur Bank passen, und wird auch oft nachgefragt von den Kunden. Bei Flatex und W:O Capital sieht man auch, dass das Vermitteln von Wertpapierdepots gute Erträge erwirtschaftet.

Ein Blick auf die Alexa Statistik zeigt, dass die Bank schon auf Rang 1540 der deutschen Websites aufgerückt ist. Flatex z.B. liegt auf Rang 2794.

http://www.alexa.com/siteinfo/fidor.de

http://www.alexa.com/siteinfo/flatex.de


Wenn es der Bank gelingt die User Basis weiterhin so stark auszubauen, und gleichzeitig zusätzliche Angebote schafft, die auch von vielen der Besuchern genutzt werden, dann wird die Bank für die Aktionäre meiner Meinung nach eine Gelddruckmaschine ;). Im Moment ist ja leider das Gegenteil der Fall, weil die Mehrzahl der Nutzer nur den Bonus abholt und evtl. ein paar Euros auf dem Verzinsten Konto liegen hat.
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13.10.13 21:02:33
Auch hier (einschließlich ich) haben bei dieser Bank viele Ihr Geld verbrannt, der Emissionskurs lag seiner Zeit bei 17,50 €. Danke nicht ein zweites Mal.
be.
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13.10.13 21:32:40
Zitat von zocklany: klingt echt gut!werde ich meinem Nachbar empfehlen(ich kann den eh nicht leiden) :laugh:


:laugh: :laugh:

Gruß
P.
Avatar
15.10.13 11:13:14
stimme dir voll zu RCZ!

dank der langfristig investierten, sehr solventen grossanleger hat die fidor bank den grossen vorteil des seeeehr langen atems. dann dauerts halt nochmal ein jahr mehr.

zum Vgl. die GLS bank hat knapp über 30 jahre gebraucht um auf eine bilanzsummer von 1mrd euro zu kommen. und jetzt haben sie innerhalb von 5 jahren 2.7 mrd erreicht dank finanzkrise. bis zu 35% plus p.a. bei der bilanzsumme, wahnsinn.

m-t
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28.10.13 16:39:03
Das M-tan Verfahren, welches von der Fidor Bank als derzeit einziges Tan Verfahren Angeboten wird, ist meiner Meinung nach nicht mehr Zeitgemäß.

http://www.sueddeutsche.de/geld/probleme-mit-mtan-verfahren-…

http://www.heise.de/security/meldung/ITU-warnt-vor-Gefahr-du…
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24.11.13 15:12:49
Das Bitcoin Handelsvolumen explodiert förmlich, habe einen Artikel gelesen in dem stand, dass bei MtGox im Januar 15 Mio USD in BTC gehandelt wurde, in den letzten 30 Tagen wurden dort 448 Mio USD gehandelt.

http://bitcoincharts.com/markets/mtgoxUSD.html

Die Entwicklung bei Bitcoin.de dürfte ähnlich sein, blos von einem niedrigeren Niveau aus startend.

In den letzten 30 Tagen wurden dort 15 Mio € gehandelt

http://bitcoincharts.com/markets/btcdeEUR.html

Als ich vor ein paar Tagen dort reinschaute, waren es nur 10 Mio €.

Wenn sich der Bitcoin weiter etabliert, wird das meiner Meinung nach eine sehr gute Einnahmequelle für die Fidor Bank.

Ich schrieb oben dass ich mir vorstellen könnte, dass die Fidor Bank 0,1 bis 0,25 % vom Transaktionsvolumen als Provision bekommen könnte, in Anbetracht dessen, dass die Fidor Bank das Haftungsdach zur Verfügung stellt, und nun an der Entwicklung des Echtzeithandels beteiligt ist, werden es wohl eher 0,20 bis 0,40 % sein. (bzw. 20 bis 40 % von der Provision)

Ein einfacher Freundschafts-Werbelink bringt nämlich schon 0,1 % von dem Handelsvolumen des geworbenen.(bzw. 10 % von der Provision)
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02.12.13 14:06:20
geht ja ordentlich nach oben die Aktie:D, da will wohl eines der Beteiligungsunternehmen einen höheren Kurs zum Jahresende in der Bilanz stehen haben?
1 Antwort
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03.12.13 14:21:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.960.906 von RCZ am 02.12.13 14:06:20das hätte ich nicht gedacht, wow!!
es sei den durchhaltenden aktionären gegönnt.

na da müsste das beteiligungsunternehmen aber ganz schön handeln, es gehen 10.000- 100.000e aktien um seit Do./Fr. letzter woche. schön für die, die noch dabei sind. ich fand den kurs 7,00 euro gerechtfertigt vor 2 monaten aber hab trotzdem verkauft (spatz in der hand).

wenn der kurs hype allerdings auf bitcoin basiert, humhum naja. ich kenne niemanden der da engagiert ist...

aber vielleicht wissen ja insider mehr über den russen deal, die womögliche schwarze null, alles seeeehr intransparent und seltsam, diese raketenhaften kursanstiege...

grüße
m-t
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12.12.13 23:50:12
hier schrieb jemand dass für weitere 6 Länder Bto B Deals anstehen könnten, das ist evtl. der Grund für den Kursanstieg?

http://www.ariva.de/forum/FIDOR-AG-285229?page=2#jumppos60


Das Sparkassenbild auf der Fidor Facebook Seite interpretiere ich so, dass man wohl bald bei allen Sparkassenautomaten kostenlos Geld mit der Fidor Bank Prepaid Kreditkarte ziehen kann, denn die kostenlose KK Aktion läuft bis mitte Januar, und bis dahin wollte man eine Alternative anbieten können. Evtl. gibt die Sparkasse auch EC Karten an Fidor Kunden heraus...

Zu den Bitcoins, nuja auch wenn Du niemand kennst der damit handelt, die Handelsvolumen lagen im Januar bei wenigen Millionen USD pro Monat, mittlerweile gibt es 3 große Börsenplätze auf denen die Milliarde Umsatz pro Monat erzielt wird, bzw. kurz davor stehen.
Und ich gehe davon aus, dass die Bitcoins sich nochmal verzehnfachen in den nächsten 2-4 Jahren, wenn es kein Störfeuer seitens Zentralbanken und Politik gibt. Das würde dann auch entsprechend das Handelsvolumen auf den Börsenplätzen anfeuern.

Mitlerweile gibt es Banken die keine Überweisungen mehr auf Bitcoinbörsen ausführen, z.B. die Sparkasse wie man hier nachlesen kann https://blog.bitcoin.de/erwacht-europa.

Das könnte ein ideales Umfeld für Bitcoin.de und die Fidor Bank sein um Kunden zu gewinnen wenn die Bitcoin User unzufrieden mit Ihren Banken werden. Denn die Fidor Bank ist wohl so ziemlich die einzigste Bank wo eine pro Bitcoin Haltung hat, und das spricht sich dann auch rum.

Bei aller Euphorie zum Thema Bitcoin,
die Party kann von einem Tag zum nächsten auch vorbei sein.

z.B.
- wenn die Bafin die genehmigung zurückzieht
- der Gesetzgeber entschließt Bitcoinhandel in Deutschland mit einer Mehrwertsteuer zu versehen
- der Kurs der Coins abstürzt
etc.
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13.12.13 11:20:41
Sehr interessante neue Meldung zur Bitcoin-Diskussion. Hier der Link dazu:

http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/fidor-bank-sieht-virt…
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13.12.13 14:33:54
mit dem Risiko dass die Bafin Genehmigung zurückgezogen werden könnte, meinte ich die Genehmigung für die Plattform Bitcoin.de. Also dass dort der Bitcoinhandel verboten werden könnte, wegen einem Bitcoin Tauschverbot in Deutschland z.B..
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13.12.13 14:53:09
ich bin immer wieder verblüfft über die Geschwindigkeit der Bayern :D

Gegen März wurde angekündigt dass es bald Dispokredite bei der Fidor Bank gibt.

In etwa im September habe ich gelesen dass es in absehbarer Zeit Kontoauszüge im PDF Format geben soll.

Und Anfang Dezember sollte es losgehen mit dem Bitcoin Echtzeithandel.

passiert ist aber nichts davon :laugh:

Ich finde es auch schade dass man bei den Bitcoins nur Kooperationen eingegangen ist, in den Youtube Videos der Fidor Bank sieht man dass die schon sehr früh auf das Thema Bitcoin aufmerksam wurden. Da hätte man mehr draus machen können, z.B. eine eigene Plattform zum tauschen der Coins, eine direkte Beteiligung an einem Bitcoinmarktplatz, eine Prepaidkreditkarte die man mit Bitcoins aufladen kann, oder ein Zahlungsdienstleistermodell wo man bei Onlineshops in Bitcoin bezahlen kann (z.B. wie bei bitpay.com).
Für letzteres wäre die Infrastruktur ja eigentlich schon vorhanden siehe http://www.fidorpays.de/
es müssten eigentlich nur Bitcoin an und Verkaufskurse gestellt werden mit denen die Zahlung abgerechnet werden und die Coins auf einem Marktplatz verkauft werden nach Zahlungseingang...
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16.12.13 16:55:41
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16.12.13 17:01:30
bei Bitcoin.de haben sich im letzten Monat über 30.000 Kunden angemeldet.

Quelle = Posting Nr. 36 in folgendem Thread

https://bitcointalk.org/index.php?topic=365955.20
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30.12.13 16:10:58
Die Bank hat meine Kritik vom 13.12. schon pulverisiert ;-)

Das Thema Dispo Kredit wurde mittlerweile im Zins Konsensus diskutiert und dürfte wohl sehr bald kommen.

Die Kontoauszugsfunktion wurde nun auch in der Internetseite "eingebaut", ab Anfang Januar kommt dann wohl der erste Kontoauszug.
Scheinbar kommen dann auch die Steuerbescheinigungen per E-Postfach, dadurch werden Porto und Prozesskosten eingespart.

Dass der automatisierte Bitcoinhandel bisher noch nicht realisiert werden konnte, liegt vielleicht auch am Kooperationspartner? Im Bitcointalkforum habe ich gelesen, dass die von Neukunden und Kundenanfragen überrollt;-) werden, und Probleme haben neue qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Für die Implementierung des Echtzeithandels müssen schließlich beide Parteien genügend Ressourcen haben für die Entwicklung.

Im Alexa Ranking http://www.alexa.com/siteinfo/fidor.de verbessert sich die Fidor Internetseite immer weiter(es fehlt nicht mehr viel um unter die Top1000 Sites in Deutschland zu kommen), obwohl der Bonus für Kundenwerbung inzwischen gesenkt wurde.

Über die Apps wird man dann wohl künftig laufend neue Produktangebote anbieten können, und so die Attraktivität des Fidor Kontos und auch die Provisionseinnahmen weiter erhöhen können.

Inzwischen hat die Bank auch einen Werbespot gedreht. Hier der Link zum Making of Video. http://www.youtube.com/watch?v=RGj1iIKX_04

Ich glaube man braucht kein Hellseher zu sein, um erahnen zu können, dass die Zahl der registrierten Kunden und Einlagen bei der Fidor Bank stark zulegen wird
1 durch Werbung
2 neue Kooperationen bzw. App Partner
3 weiteres ausbauen des Kreditangebotes, z.B. Dispo Kredit
4 Bitcoin-Echtzeithandel mit Bitcoin.de
durch eigene Bitcointransaktionen habe ich bemerkt, dass bis jetzt nur wenige Bitcoin.de Kunden bei der Fidor Bank sind.

Die Internationalisierung des Angebots kommt dann noch oben drauf.
Der Aktienkurs hat das bestimmt schon größtenteils vorweg genommen mit den letzten Kursanstiegen.
Wenn dann die Gewinnschwelle überschritten wird, dürften wieder neue Anleger auf die Aktie aufmerksam werden...
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06.01.14 15:31:02
eine wie ich finde interessante Umfrage unter den Fidor Kunden

https://www.fidor.de/umfrage

Was muss die "Bank von Heute" auf jeden Fall haben?

Ergebniss zur Zeit 69 Antwort(en)

42 %
Schnelles Online-Banking
33 %
Sicheres TAN-Verfahren
4 %
Ansprechender Online-Auftritt
16 %
Innovative Angebote
4 %
Starkes Socia Media Engagement


die Bank braucht also gar kein Social Media Brimborium;)
das Bonus System finde ich aber schon wichtig um eine höhere Kundenbindung erzielen zu können.
Ich würde es aber abändern, so dass die Kunden die in der Community sich beteiligen, bessere Konditionen bekommen. Denn im Moment kann man sich anmelden, posten, und Bonus abheben, ohne je ein Produkt der Bank genutzt zu haben.
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06.01.14 15:43:15
witzig finde ich ja dass die Leute schnelles Online Banking haben wollen:confused: mir ist noch kein langsames Online Banking untergekommen, höchstens wenn ich ein ISDN Modem anschließe :laugh:
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22.01.14 14:13:10
Die Bitcoin Battle ist da!

München (ots) - Wer den richtigen Riecher hat, gewinnt: Die Kunden der Münchner Fidor Bank können ab sofort über die bankeigene Handelsplattform Brokertain.de auf steigende oder fallende Kurse des Bitcoin setzen. Die Nutzer spekulieren darauf, wie sich der Bitcoin in Zukunft entwickelt und legen Laufzeit und Investmenthöhe fest. Sobald ein zweiter User die Gegenposition einnimmt, beginnt die Battle. Wer am Ende der definierten Laufzeit richtig getippt hat, gewinnt den Einsatz des Anderen. Ein Austausch von Bitcoins findet dabei nicht statt.

Durch die neue Option für Fidor-Kunden ist es erstmals möglich, an der Kursentwicklung des Bitcoin zu partizipieren. Die Fidor Bank bietet damit die erste binäre Peer-to-Peer-Option auf den Bitcoin an, die durch eine Bank ausgegeben und von den Kunden mitgestaltet wird - ein Novum im Dienstleistungsportfolio deutscher Banken. Für Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank, gewinnt der Bitcoin immer mehr an Relevanz: "Ich rechne damit, dass sich der Bitcoin dauerhaft als echte Währung etablieren wird, denn er ist eine globale Währungseinheit, mit der sich einfach und effizient bezahlen lässt. Darüber hinaus wird der Preis nur von Angebot und Nachfrage bestimmt, anders als zum Beispiel beim Gold."

Für den Vertrieb und die Kursfeststellung des Bitcoin arbeitet die Fidor Bank mit der Handelsplattform Kraken.com zusammen. Obwohl das Angebot derzeit nur für deutsche Kunden zur Verfügung steht, ist eine Erweiterung in die europäischen Nachbarländer bereits geplant.

Trendanalyse mittels Social Media Daten

Neben der Bitcoin Battle überzeugt Brokertain.de ab sofort mit einem weiteren Feature: Mithilfe des neuen Fidor Partners StockPulse.de ist es möglich, Trendanalysen für Kursentwicklungen auf Basis von Social Media Daten durchzuführen. "Unser langfristiges Ziel ist es, Innovationen wie neue Technologien, Services, Plattformen oder Apps auf dem Finanzmarkt aufzuspüren und diese unseren Geschäftspartnern und Privatkunden zur Verfügung zu stellen", erläutert Matthias Kröner. "Wir möchten als Fidor Bank das Wissen der Internet-Community zum Thema Finanzen umfänglich nutzen. Denn aus der globalen Meinung lassen sich präzise Aussagen über mögliche Kursentwicklungen treffen."

Die beiden zentralen Werte, die von der Fidor Bank und StockPulse.de für das Erkennen von Trends und Stimmungen am Börsenmarkt herangezogen werden, sind "Buzz" und "Sentiment". Buzz drückt aus, mit welcher Intensität über einen Basiswert diskutiert wird: 100 Prozent entsprechen dem durchschnittlichen Level der Kommunikation. Liegt der Wert darüber, wird vermehrt über einen Titel gesprochen und vice versa. Sentiment gibt Aufschluss darüber, ob im Netz (z.B. bei Twitter, in Börsenforen oder Finanznachrichten) positiv oder negativ über einen Basiswert gesprochen wird. Die Bandbreite des Sentiments liegt zwischen -100 (sehr negativ) und +100 (sehr positiv).
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03.02.14 18:18:58
Zweimal auf dem 1. Platz Fidor Smart Prepaid MasterCard punktet beim Kreditkarten Jahrestest 2014

München (ots) -

+++ Erfolgreiche Teilnahme an Studie "Kostenlose Kreditkarten" von
Kreditkarte.net
+++ Sieg in den Kategorien "Guthabenzinsen" bei den Anlagesummen
1.000 und 10.000 Euro

Die in München ansässige Fidor Bank ist beim Jahrestest für
kostenlose Kreditkarten von Kreditkarte.net, einem Vergleichsportal
für Kredite und Finanzen, in zwei Kategorien zum Sieger gekürt
worden.

Sie konnte sich gegen 19 Mitbewerber in der Kategorie
"Guthabenzinsen" für die Anlagesummen 1.000 Euro sowie 10.000 Euro
durchsetzen.

Die Fidor Smart Prepaid MasterCard, die bereits im Oktober 2013
vom unabhängigen Verbraucherschutz-Medium Finanztest als "gutes
Angebot" bewertet wurde, wird nun ein weiteres Mal von externer
Stelle ausgezeichnet.

Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank, fühlt sich bestätigt:
"Offensichtlich haben wir exakt das Kundeninteresse getroffen. Unsere
Kreditkarte ist tatsächlich ein Renner. Schon über 25.000 Kunden sind
inzwischen Besitzer der Fidor Smart Prepaid MasterCard."

Die Fidor Bank AG plant für 2014 die Erweiterung Ihres
Kartenangebotes um weitere attraktive Kartenprodukte wie z. B. die
Einführung einer Maestro Kartenlösung sowie die Einführung einer
MasterCard für Corporate Kunden.

Für den Test der kostenlosen Kreditkarten wurden von
Kreditkarte.net insgesamt 20 Angebote zum Vergleich herangezogen.
Voraussetzung für die Teilnahme war eine Grund- oder Jahresgebühr von
0 Euro, ebenso wie eine kostenlose Ausgabe der Karte. Verglichen
wurden sowohl klassische Kreditkarten, als auch Kreditkarten mit
angeschlossenem Girokonten und Prepaid-Varianten. Im Test stellte das
Vergleichsportal verschiedene Konditionen der einzelnen Kreditkarten
gegenüber, die anhand öffentlich zugänglicher Preis- und
Leistungsverzeichnisse der Anbieter recherchiert wurden. Getestet
wurde vom 17.12.2013 bis zum 13.01.2014.

Die Fidor Smart Prepaid MasterCard, das Prepaid
Kreditkarten-Angebot der Fidor Bank, schnitt in den rund 40
analysierten Konditionen durchgängig gut ab und konnte besonders in
der Kategorie "Guthabenzinsen" bei den Anlagesummen 1.000 Euro und
10.000 Euro überzeugen. Fidor setzt mit dem jüngsten Testerfolg die
Reihe an Auszeichnungen fort, die dem Unternehmen im vergangenen Jahr
u.a. den "Bank Innovation Award" bescherten oder die Wahl zur "Most
Innovative Bank Germany".

Ohne Schufa-Prüfung, versteckte Kosten, Karten- oder
Jahresgebühren bietet die Fidor Bank mit der Fidor Smart Prepaid
MasterCard die Möglichkeit, weltweit bis zu 2.000 Euro Bargeld pro 24
Stunden abzuheben. Darüber hinaus profitieren Fidor-Kunden von einer
Guthaben-Verzinsung in Höhe von 1,0% p.a. und können sich sogar von
Community-Freunden Geld leihen. Deutschlands erste Web 2.0 Bank
bietet allen Privatkunden die Prepaid-Kreditkarte zusammen mit dem
FidorPay-Konto an und schnürt damit ein weltweit nutzbares,
konditionsstarkes und leistungsfähiges Paket. Denn mit der
Kombination aus Konto und Karte entfällt ein umständliches Aufladen
der Prepaid MasterCard: Die Fidor Smart Prepaid MasterCard verfügt
immer und überall über das Guthaben des FidorPay-Kontos. Ein
Überziehen des Kontos und eine mögliche Verschuldung des
Karteninhabers werden durch dieses Prinzip ausgeschlossen.
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07.02.14 10:45:58
Und wieder eine neue, sehr interessante Kooperation.

Fidor Bank begleitet mobiles Bezahlverfahren iKASA am Point ...10:10 07.02.14

Fidor Bank begleitet mobiles Bezahlverfahren iKASA am Point of Sale (POS) zusammen mit Partner ICP Polska

München (ots) - Die Münchner Fidor Bank unterstützt das Mobile Payment Angebot iKASA des Betreibers ICPPolska und kommt damit bei der Internationalisierung weiter voran. Verfügbar ist die iKASA-App für alle Kunden des marktführenden und am dynamischsten wachsenden polnischen Lebensmittel-Discounters "Biedronka". Nach einer intensiven mehrmonatigen Testphase können jetzt die täglich 3,5 Millionen "Biedronka"-Kunden über ihr Mobiltelefon einfach, sicher und schnell ihre Einkäufe an der Kasse bezahlen. Nach nur 12 Wochen Betrieb nutzen bereits rund 20.000 registrierte Kunden iKASA. Die iKASA Mobile Payment-Applikation ist schnell (Transaktionszeit unter 8 Sekunden), leicht zu bedienen und sicher - kurzum: So einfach wie ein Telefonat! Zudem erfordert sie weder vom Händler Hardware-Investitionen noch vom Nutzer ein bestimmtes Telefon, wie beispielsweise ein Smartphone.

Für die Fidor Bank ist die Kooperation mit ICP Polska ein weiterer Schritt bei der Internationalisierung ihrer Dienstleistungen. Nach dem Start des operativen Geschäfts in Deutschland, England und Spanien - in den Bereichen Community Banking, Payment Dienstleistungen und Factoring - ist die Fidor Bank nun auch in Polen im Bereich Mobile Payment aktiv. Die Kooperation mit ICP Polska soll 2014 produktseitig noch weiter ausgebaut werden; der gemeinsame Markteintritt in weitere Länder ist in Vorbereitung.


"Die Fidor Bank entwickelt sich immer mehr zum führenden Banking- und Payment-Partner oder Solution Provider", so Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG. "Fidor hat sich auf Lösungen spezialisiert, die es Anbietern und Kunden ermöglichen, schneller, günstiger und bequemer Zahlungen im Alltag tätigen zu können - national wie international. Insofern freuen wir uns, mit ICP Polska unsere Kompetenzfelder und Dienstleistungen weiter in Richtung mobiles Bezahlen ausbauen zu können", so Kröner.

Dr. Winfried Jerono ist Mehrheitsgesellschafter der deutschen ICP-Gruppe, die zur ICP Polska-Muttergesellschaft gehört. Er unterstreicht die beiderseitigen Vorteile: "Als bedeutender Lösungsanbieter am POS arbeiten wir laufend an neuen Entwicklungen - zum Nutzen unserer Kunden, der Händler, ebenso wie ihrer Kunden, der Konsumenten. Das von uns in Polen realisierte Bezahlen mit dem Handy ist unsere 'Blaupause' für die sukzessive Markteinführung auch in anderen Ländern. Und das kongeniale Zusammenwirken mit der Fidor Bank resultiert in einer wechselseitigen Erweiterung des Angebotsportfolios".

Über ICP:

Die ICP-Gruppe (http://www.icp-companies.eu bzw. www.icp-polska.pl) ist als Full-Service-Anbieter im elektronischen Zahlungsverkehr einer der führenden Spezialisten für Payment-Produkte und Payment-Lösungen in Europa. Als Technologieentwickler, Terminalhersteller, Lösungsanbieter und Netzbetreiber realisiert die ICP-Gruppe die gesamte Bandbreite an Systemen und Dienstleistungen komplett aus einer Hand. Kern des ICP-Geschäfts ist die starke Marktposition als unabhängiger Netzbetreiber mit inzwischen rund 130.000 angebundenen POS und rund 175 Millionen durchgeführten POS-Transaktionen pro Jahr.

Über die Fidor Bank AG:

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) ist eine in Deutschland lizensierte internet-basierte Direktbank. Mit dem FidorPay-Konto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden. Als Erstbank-Verbindung bietet das FidorPay Konto die Verbindung aus klassischem Kontoangebot sowie Internet-Payment und innovativem Banking-Angebot. Das Angebot an die Geschäftskunden umfasst ausgewählte Finanzierungsprodukte sowie ein speziell für den e-Commerce geschaffenes FidorPay Geschäftskonto. Die Fidor Bank AG nutzt konsequent die Wirkmechanismen des Web 2.0. Für Interaktion und Kommunikation mit Nutzern nutzt die Bank neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, beispielsweise:

- YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) - Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank) - Twitter (http://www.twitter.com/ficoba) - XING (https://www.xing.com/net/ficoba)

OTS: Fidor Bank AG newsroom: http://www.presseportal.de/pm/64229 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_64229.rss2 ISIN: DE000A0MKYF1

Pressekontakt: Fidor Bank AG: Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany Tel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | info@fidor.de

Pressekontakt: Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz Tel.: +49 6131 930 2831 | mobil: +49 170 462 1440
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26.02.14 14:04:36
Fidor Bank erreicht Break Even in 2013 - Kapitalerhöhung schafft Grundlage für eine Fortsetzung des Wachstumskurses

+++ Kapitalerhöhung durch bestehende Haupt-Aktionäre
+++ Break Even Ziel in 2013 erreicht
+++ solides Wachstum B2C und B2B

München, 26. Februar 2014: Die Fidor Bank AG, Deutschlands erste Web 2.0 Bank, kündigt die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien an.
Aufsichtsrat und Vorstand haben in der letzten Sitzung die Durchführung einer Kapitalerhöhung um bis zu 5 Mio. EUR beschlossen. Der Preis pro Aktie wurde auf 8,25 EUR festgelegt und bewegt sich damit über dem gegenwärtigen Preisniveau der Aktie.
"An der Kapitalerhöhung nehmen vorrangig bestehende strategische Aktionäre teil, die so den Kurs der Bank bestätigen und ihr Engagement in die Gesellschaft beeindruckend manifestieren", erläutert Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG. "Kleinaktionäre können Aktien über die Börse günstiger als zum Zeichnungskurs der Kapitalerhöhung erwerben".

Fidor Bank AG Break Even Ziel in 2013 erreicht
Sowohl das Zinsergebnis der Bank als auch die Erlöse aus Transaktionen und Technologie (FidorTecS AG) verzeichneten im vergangenen Jahr eine Steigerung um über 200%. Diese Entwicklung ermöglicht für 2013 erstmalig ein ausgeglichenes Ergebnis in der jungen Geschichte der Fidor Bank AG. "Fidor Bank wächst in allen Bereichen sehr erfolgreich. Es freut uns, dass unsere Aktionäre den Kurs der Bank unterstützen und für das weitere Wachstum das notwendige Kernkapital auch bei steigenden Aktienkursen stellen.", so Matthias Kröner. "Ganz besonders danken wir unseren Mitarbeitern, deren Einsatz dieses Ergebnis erst ermöglicht hat."
Der Jahresabschluss wird bis 31.03.2014 veröffentlicht. Die Details zur Kapitalerhöhung werden nach Eintragung veröffentlicht.
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26.02.14 14:56:11
ein sehr gutes Ergebnis im 2ten Halbjahr, finde ich, das habe ich nach dem hohen Verlust im ersten Halbjahr nicht erwartet.

Da viele Filialbanken Standorte schließen und schlechtere Konditionen haben, dürfte das Wachstum der Bank weiterhin sehr stark bleiben, erst recht wenn das Produktangebot weiter ausgebaut wird.

Über den Newsletter hat die Bank auch einen großen Pool an potenziellen Neukunden die ohne großen Marketingaufwand gewonnen werden können, die Zahl der nicht voll registrierten User ist ja deutlich größer wie die Zahl der registrierten Kunden.

Ich glaube die Aktie wird noch viel Freude bereiten...

Bei neuen Produkten sollte man aber wohl konservativere Termine nennen um keine falschen Erwartungen zu schüren.

z.B.
Bitcoin Echtzeithandel wurde noch immer nicht realisiert
Dispo Kredit für Januar angekündigt und auch nichts davon zu sehen

Gerade die Sache mit dem Bitcoin Echtzeithandel finde ich sehr schade, nachdem eine der größten Bitcoinbörsen(MtGox) plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist, wäre das Potenzielle Handelsvolumen wo Bitcoin.de gewinnen hätte können riesig. Aber ohne Echtzeithandel erreicht man keine Daytrader, die gehen nun überwiegend zur Bitstamp Börse...
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11.03.14 19:41:01
Ich habe mir 1000 Teile beiseite gelegt und sichere mir damit eine ordentliche Zusatzrente.

Innerhalb der nächsten 5 Jahre gehe ich von einer Vervielfachung aus.

Das ist die Bank, die ich gesucht habe und die Bank der Zukunft.
Gläsern und mit Möglichkeiten der Einflussnahme.

Zukunft pur!!

Aber nur meine persönliche Meinung, nach Durchleuchtung.
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18.03.14 12:58:26
Die 2013 Zahlen sind auf den ersten Blick ok - die schwarze Null ist ein wichtiger Meilenstein. ich denke, man muss die Details im ausführlichen Bericht prüfen, woher kamen die Gewinne, wie werthaltig/nachhaltig sind diese, welche Services/Produkte liefern kaum ERgebnisbeitrag etc.

was mich auch wundert, ist die Kursentwicklung. Ich hätte einen Freudensprung erwartet, stattdessen ein bisschen plus - jetzt wieder minus und die Umsätze waren mau.
Vermutlich ist wg. der vielen Kapitalerhöhungen ein weiteres steiles Kurswachstum erstmal eingebremst. Jetzt müssen erstmal saubere Ergebnisse pro Aktie erzielt werden, wie bei jedem anderen Unternehmen auch.

Ein paar Gschichtn bzgl Transparenz nerven dann schon: So muss man die Fidor immer wieder auf die veraltete Bilanz webpage hinweisen, letzte Aktualisierung 31.10.2013.
Ja, es gibt über 200.000 registrierte Nutzer, aber gibt es auch Zahlen zu den voll-legitimierten, denn nur diese sind richtig wertvoll?
Oder wieviele der Registrierten auch Services nutzen und Provisions-Erträge generieren?
@RCZ: einfach ein paar Newsletter rausschicken und dann legitimieren sich 1.000e einfach so, ist naiv. Ich arbeite im Online Marketing und da müssen schon massive Anreize her für die User...

für risikobereite Anleger ist die Fidor dennoch eine spannende Wette, denn ein vergleichbares Angebot gibt es in Deutschland nun mal nicht.

ich bin noch hin und hergerissen ob ich auf dem preis niveau nochmal einsteigen soll...

grüße
m-t
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31.03.14 10:16:46
DGAP-News: Fidor Bank AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis

Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2013: Fidor Bank AG meldet

Break Even bei deutlichem Wachstum sowohl im Geschäft mit Retail-

(B-to-C) als auch Geschäftskunden (B-to-B)


28.03.2014 / 17:40


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+++ Fidor Bank schafft erstmals seit Gründung ein positives Ergebnis

+++ Erhebliche Ausweitung des Kredit- und Einlagengeschäfts führt zu einer Verdreifachung des Zinsergebnisses

+++ Signifikanter Anstieg im Provisionsergebnis vor allem durch Gewinnung weiterer Partner im B-to-B-Segment

+++ Ausblick 2014: Fortschreibung der positiven Ergebnisentwicklung unter Beibehaltung des Wachstumskurses, deutlicher Ausbau der Produktpalette und Internationalisierung

Vorläufige Geschäftszahlen 2013

München, 28. März 2014: Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013, dem vierten Geschäftsjahr der Bank, konnte die Fidor Bank AG ihr Geschäft wiederum deutlich ausweiten. So wuchs die Bilanzsumme um 31,5 % von 173,86 Mio. EUR auf 228,63 Mio. EUR. Die Forderungen an Kunden stiegen von 90,09 Mio. EUR (31.12.2012) auf 155,51 Mio. EUR zum Jahresende 2013 und resultierten sowohl aus dem von der Bank entwickelten eigenen Kreditgeschäft als auch insbesondere aus der
Finanzierung von Forderungsportfolien ausgewählter Kooperations-partner. Die Ausrichtung auf breit gestreute und gut besicherte granulare Handelsforderungen ist ein Kernelement der sehr konservativen Risikostrategie der Fidor Bank AG. Damit konnten Ausfälle im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr gering gehalten werden. Im Einlagengeschäft erhöhten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden von 156,33 Mio. EUR auf 201,53 Mio. EUR. Die Bank gewinnt neue Kunden nicht durch besonders aggressive Zinssätze, sondern durch einen nachhaltigen und vor allen Dingen glaubwürdigen Gesamtansatz, der vor allem in der Fidor Banking Community seinen Ausdruck findet.

Auf Grund der Ausweitung des Einlagen- und Kreditgeschäfts konnte das
Zinsergebnis von 2,17 Mio. EUR in 2012 auf 6,57 Mio. EUR in diesem
Geschäftsjahr mehr als verdreifacht werden. Das Provisionsergebnis verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr und beträgt in 2013 3,12 Mio. EUR. Der Anstieg der Provisionserlöse resultiert im Wesentlichen aus dem Ausbau des Geschäfts mit Geschäftskunden im Rahmen der bankeigenen B-to-B-Strategie. Unternehmen können die Payment- und
Banking-Plattform der Bank in ihren eigenen Marktauftritt einbinden und für ihre Kunden nutzen. Die Nachfrage nach diesen White-Label-Kooperationen wächst stark. Auch die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 5,32 Mio. EUR (im Vorjahr 2,41 Mio. EUR) sind primär diesem Geschäftsbereich zuzurechnen.

Das vorläufige, ungeprüfte Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit der Fidor Bank AG verbesserte sich von -3,09 Mio. EUR im Vorjahr auf -0,10 Mio. EUR in 2013. Unter Berücksichtigung der Erträge aus der Bildung aktiver latenter Steuern wurde in 2013 ein vorläufiger Jahresüberschuss von 0,34 Mio. EUR erzielt. Im Vorjahr erwirt-schaftete die Bank noch einen Jahresfehlbetrag von 2,11 Mio. EUR.
Das für 2013 angekündigte ausgeglichene Ergebnis der Bank konnte somit
erreicht werden.

"Die konsequente Einführung unseres kundenzentrierten innovativen

Geschäftsmodells schlägt sich nun auch im finanziellen Ergebnis nieder. Es gibt wenige Retailbanken, die bereits nach 4 Jahren profitabel sind." freut sich Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor Bank AG. Neue Technologien ermöglichen eine konsequente Ausrichtung auf Innovations- und Serviceführerschaft und damit eine schnellere Erreichung des Profitabilitätsziels. Die 100% Tochter FidorTecS AG (http://www.fidortecs.de) ist ein anerkannter Innovationsführer im Segment FinTech. Zuletzt wurde das Unternehmen im Januar 2014 auf die FinTech50 Shortlist gesetzt. Damit erhielt das Unternehmen die Auszeichnung, zu den weltweit 50 innovativsten und regelbrechenden Unternehmen der noch jungen FinTech Branche zu gehören. (Quelle: http://www.fintechcity.com/the-fintech50-2014/4581938491). FidorTecs AG bietet hierbei nicht nur zukunfts-fähige Techniklösungen für die Muttergesellschaft an, sondern ist zudem auf die Entwicklung und den Verkauf von E-Commerce-Produkten sowie Beratungsdienstleistungen für Software und Marktbearbeitung im innovativen Internet-Umfeld spezialisiert. Abgerundet wird die Gruppenstruktur durch die Dienstleistungen der Fidor Payment Services GmbH (www.fidorpays.de) in den Bereichen internationale Payment-Transaktionen und e-Wallet-Systeme für E-Commerce und Game-Developer.

Starke operative Entwicklung

Wie in den Jahren zuvor hat sich Fidor Bank auf einen effizienten
Kommunikationsmix aus Social Media und Performance Marketing Maßnahmen
konzentriert und auf reichweitenstarke Marketing Maßnahmen darüber hinaus verzichtet, so dass die Kundengewinnungskosten im Industrie-vergleich äußerst gering gehalten werden konnten. Dennoch konnten mehr als 65.000 neu registrierte Community Nutzer generiert werden, aus denen rund 37% voll legitimierte Smart Girokonto Nutzer gewonnen werden konnten. Die ursprüngliche Planung hatte eine Konvertierungs-quote von 10% angenommen. Die im September 2013 neu positionierte Fidor Smart Prepaid MasterCard wurde in 2013 von 14.500 Neukunden aktiv genutzt, so dass sich die Zahl der aktiven Prepaid MasterCard Kunden nach rund 2 Jahren Laufzeit des Kartenprogramms auf mehr als 27.000 steigern lassen konnte. Das erste Angebot Geschäftskonto-Angebot konnte gegen Ende des abgelaufenen Jahres ebenfalls erfolgreich eingeführt werden. Bis Ende 2013 konnten knapp 1.000 E-Commerce affine Geschäftskunden gewonnen werden konnten. Matthias Kröner: "2013 zeigt uns einmal mehr, dass das Konzept der Fidor
Bank AG ankommt, nicht nur bei unseren Kunden im Netz, sondern auch bei unseren B-to-B Partnern. Und dies freut uns ganz besonders!"

Für 2014 hat sich die Bank ehrgeizige Entwicklungsziele gesteckt
Neben dem Ausbau des Ergebnisses steht der weitere konsequente Ausbau des Fidor Smart Girokonto und des Fidor Smart Geschäftskontos sowie des Kartenangebots im Vordergrund. Auch die letztjährig angekündigte internationale Expansion nimmt Gestalt an. Als erster Schritt der Marktbearbeitung ist in Russland am 25.03. die Community an den Start gegangen. Im Verlauf des Jahres wird nun Schritt für Schritt die Finanzdienstleistung ausgerollt. Als nächster Markt steht UK an. Für 2015 spricht die Bank mit Partnern in Asien und im mittleren Osten.
'Unsere Partner sehen, was wir im Netz können und möchten dieses Angebot in ihre Märkte übertragen! Daraus ergibt sich für uns die Chance auf eine schnelle und effiziente Internationalisierung', so Matthias Kröner.

Fidor Bank - mehrfach international ausgezeichnet!

Die Fidor Bank AG wurde in 2013 wie in keinem Jahr zuvor international und mehrfach für ihre Leistungen im Bereich IT-Banking und Social Media-Integration international unter anderem als "Most Innovative Bank Germany" oder mit dem "Bank Innovation Award" ausgezeichnet.

Über Fidor Bank Gruppe:

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de ) ist eine in Deutschland
lizensierte internet-basierte Direktbank. Mit dem Fidor Smart Girokonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden. Als
Erstbank-Verbindung bietet das Fidor Smart Girokonto die Verbindung aus klassischem Kontoangebot sowie Internet-Payment und innovativem
Banking-Angebot. Das Angebot an die Geschäftskunden umfasst ausgewählte Finanzierungsprodukte sowie ein speziell für den e-Commerce geschaffenes Fidor Smart Geschäftskonto.

Pressekontakt:

Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany
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Ende der Corporate News

28.03.2014 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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06.05.14 17:33:04
Fidor Bank AG und Ripple Labs kooperieren im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-05/30178392…
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11.05.14 18:33:56
Beitrag Nr. 100 ()
die nächsten Expansionsziele liegen wohl in UK, USA und Asien siehe letzter Absatz hier => http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article127863098/Durc…

Das Engagement beim Bitcoin und bei Ripple scheint sich positiv auf den Bekanntheitsgrad auszuwirken, schon bevor die Bank in neuen Ländern ihre Pforten öffnet, dürfte vielen Leuten, die sich mit virtuellen Währungen beschäftigen, der Name Fidor ein Begriff sein...
siehe auch steigende Suchanfragen bei Google http://www.google.de/trends/explore?q=fidor#q=Fidor%2C%20Fid…
1 Antwort
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16.05.14 16:37:05
Beitrag Nr. 101 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.960.778 von RCZ am 11.05.14 18:33:56W:O
Aktienanzahl 3,96 Mio.

Aktienanzahl 3,96 Mio.???

Richtig:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/6749794-dgap-news…


Damit verfügt die Gesellschaft nun über ein Aktienkapital von 6.594.753
Aktien. Daraus ergibt sich eine Marktbewertung von rund 54,4 Mio. EUR zum
Zeitpunkt der Kapitalerhöhung.
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25.06.14 13:37:41
Beitrag Nr. 102 ()
Zwei Mal auf dem Treppchen: Münchner Fidor Bank AG gehört zu den Besten beim BankingCheck Award
10:01 25.06.14

München (ots) - Zweiter Platz in der Kategorie "Girokonto", dritter Platz in der Kategorie "Direktbank"

Zwei Top-Platzierungen der Fidor Bank: Bei dem diesjährigen BankingCheck Award wurde die Münchner Web 2.0 Bank in der Kategorie "Girokonto" mit dem zweiten und in der Kategorie "Direktbank" mit dem dritten Platz ausgezeichnet. In beiden Bereichen wurde die Fidor Bank von ihren Kunden jeweils mit "sehr gut" bewertet und setzte sich so gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durch. Vom 1. Februar bis zum 31. Mai 2014 hatten Kunden die Chance, die besten Banken, Finanzdienstleister und Finanzprodukte des Jahres auf BankingCheck.de zu bewerten und dadurch die Sieger selbst zu küren. Der BankingCheck Award wurde bereits zum dritten Mal in Folge verliehen.

Für Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank, sind die sehr guten Bewertungen der eigenen Community etwas ganz besonderes: "Wir sind mit der Fidor Bank auf dem richtigen Weg, dass zeigen die beiden Auszeichnungen ganz deutlich. Der revolutionäre Banking-Ansatz, den wir verfolgen ist nicht nur innovativ und zukunftsträchtig, sondern kommt auch sehr gut bei unseren Kunden an." Beim Girokonto der Fidor Bank können die Kunden nicht nur einen der günstigsten Dispokredit-Zinssätze (derzeit 6,9 % pro Jahr, ab 1. Juli 6,8 % pro Jahr) nutzen, sondern auch ihr Guthaben überdurchschnittlich gut verzinsen lassen: Der Haben-Zins liegt derzeit bei 0,9 % pro Jahr. Überdies kann der Dispokredit weiter gesenkt werden: Jeweils 2.000 Likes auf der Facebook-Seite der Fidor Bank senken den für alle Kunden gültigen Dispo um 0,1 % pro Jahr bis maximal 6,3 % pro Jahr.

Die Fidor Bank verfolgt in Deutschland als einzige Bank das Konzept des Social Banking. Mehr als 250.000 User beraten sich gegenseitig in der Fidor-Community über Finanzthemen und -Produkte. Im Mittelpunkt steht dabei mit dem gebührenfreien Fidor Smart Girokonto eine Plattform, über die sich zahlreiche Leistungen per App ansteuern lassen: Vom einfachen Sparbrief über den Kauf von Edelmetallen bis hin zum Social Lending und Crowdfunding. Zudem hat die Fidor Bank die Fidor Smart Prepaid MasterCard im Angebot.

Über die Fidor Bank AG:

Die Fidor Bank AG (http://www.fidor.de) ist eine in Deutschland lizensierte internet-basierte Direktbank. Mit dem Fidor Smart Girokonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden. Als Erstbank-Verbindung bietet das Fidor Smart Girokonto die Verbindung aus klassischem Kontoangebot sowie Internet-Payment und innovativem Banking-Angebot. Das Angebot an Geschäftskunden umfasst ausgewählte Finanzierungsprodukte sowie ein speziell für den e-Commerce geschaffenes Fidor Smart Geschäftskonto. Die Fidor Bank AG nutzt konsequent die Wirkmechanismen des Web 2.0. Für Interaktion und Kommunikation mit Nutzern nutzt die Bank neben der eigenen Community alle gängigen Social Media Plattformen, beispielsweise:

YouTube (http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking) Facebook (http://www.facebook.com/fidorbank) Twitter (http://www.twitter.com/ficoba) XING (https://www.xing.com/net/ficoba)

OTS: Fidor Bank AG newsroom: http://www.presseportal.de/pm/64229 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_64229.rss2 ISIN: DE000A0MKYF1

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Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz Tel.: +49 6131 930 2831 | mobil: +49 170 462 1440
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10.07.14 12:48:22
Beitrag Nr. 103 ()
Ja hat durchaus Potenzial und Produkt wirkt immer ausgereifter. Wenn man eine führende Direktbank werden würde, kann sich die Aktie stark entwickeln, derzeit aber noch nicht profitabel, wenn man den Buchgewinn herausrechnet.
Kommt bei mir mal auf die Wachtlist und faires KGV 17 laut http://www.investresearch.net/fidor-aktie/
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22.07.14 14:45:20
Beitrag Nr. 104 ()
HV Bericht ist live. nix neues imho.

was mich ein bisschen ärgert, sind die teilw. intransparenten darstellungen:

Es werden 64k neue Community member mit 37% volllegitimiertem Konto aufgeführt. aber wieviele community member gibt es denn gesamt und wieviele davon haben ein legitimiertes Konto?

Zinsergebnis wird sauber dargestellt mit allen wichtigen Kennzahlen und Vgl. zum Vorjahr.
dann aber:
"Das Provisionsergebnis verdoppelte sich und konnte damit im Vergleich zum
Vorjahr ebenfalls deutlich gesteigert werden. Der Anstieg der
Provisionserlöse resultiert im Wesentlichen aus dem Ausbau des
Geschäftskundenbereichs im Rahmen der bankeigenen B-to-B-Strategie."

schwammige Angaben, keine absoluten Zahlen, keine Prozentzahlen zum Wachstum - aber vermutlich alles im Bericht 2013 enthalten.
mich würden mal die Provisionserlöse der consumer dienste interessieren, also edelmetalle, währungen, handy aufladen etc. - ich glaube, es geht gegen Null, denn sonst würde es erwähnt werden.

Hier muss dieses Jahr detaillierter ausgewiesen werden: wenn 5.5m Erträge nur als sonstige Erträge aufgeführt werden und damit einen Riesenanteil ausmachen, seltsam.

"Die Nachfrage nach White-Label-Kooperationen wächst stark. Auch die
sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 5,35 Mio. EUR (im Vorjahr 2,41
Mio. EUR) sind primär diesem Geschäftsbereich zuzurechnen. Der
Personalaufwand und die anderen Verwaltungsaufwendungen liegen zusammen mit
11.351 TEUR per 31.12.2013 deutlich über Plan. Der Anstieg lag damit
deutlich unter dem Wachstum der Erlöse aus dem operativen Geschäft. Die
Personalkosten stiegen infolge des Wachstums der Bank plangemäß auf TEUR
3.655. Aufgrund der Verlagerung der IT-Aktivitäten in die Fidor-TecS AG
sind im Einzelabschluss der FIDOR Bank AG die Personalkosten für den
IT-Bereich weggefallen und werden unter den allgemeinen Verwaltungskosten
ausgewiesen."

Kosten liegen über Plan = zu hoch?
Anstieg (wieviel?) liegt unter Erlöswachstum?
IT-Personalkosten einer Digital Bank werden unter allg. Verwaltungskosten weggeparkt, hmmmm. IT ist das backbone der ganzen Bank, ohne IT nix digital bank. warum wird das "verallgemeinert"?

ah ja und die berühmte transparente Bilanz https://www.fidor.de/bilanz ist vom 31.12.2013 - früher wurde die jeden monat, dann alle 2-3 monate aktualisiert - meist erst auf nachfragen...

nicht falsch verstehen: mir fällt nur der kontrast auf "wir sind total transparent und social media" vs "im HV bericht werden vielleicht nicht so angenehme tatsachen verschleiert."

ausserdem glaube ich dass der gesamte Consumer Bereich eher ein grosses, verlustreiches test-szenarium für die business geschäfte wie white label und FidorOS ist. ich würde mir eine consumer und business ausweisung von kosten und erträgen wünschen...

nichtsdestotrotz bin ich gespannt ob die fidor das wachstum momentum aufrecht erhalten kann, irgendwann mal aus eigener kraft und aus eigenen gewinnen wächst, und warte auf den halbjahresbericht. habe mich noch nicht für einen trade/zock entschieden, Mitte/Ende August dürfte es soweit sein...

Grüsse
m-t
1 Antwort
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16.08.14 13:55:08
Beitrag Nr. 105 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.351.668 von muellerthurgau am 22.07.14 14:45:20Alles gute und valide punkte!

Poste die doch mal in der Fidor Community. Da muss der Vorstand ja drauf reagieren und kann die Transparenz, für die er stehen will, belegen.
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16.09.14 10:13:44
Beitrag Nr. 106 ()
Habe eine email bekommen, dass die website www.brokertain.de gehackt wurde und z.Z. abgeschaltet ist. Hoffentlich sind die Sicherheitsvorkehrungen bei fidor.de besser...

grüsse
m-t
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08.10.14 18:33:50
Beitrag Nr. 107 ()
Der Aktienkurs wird zur Zeit wohl gestützt, damit die nächste Kapitalerhöhung nicht zu tieferen Kursen durchgeführt werden muss?

Der Halbjahresbericht war nämlich schon wieder ziemlich schwach.

Das Provisionsergebnis stagniert fast, obwohl man dieses Jahr über die B-to-B Kooperationen dort deutliche Zuwächse erzielen wollte.

Einzig der Zinsüberschuss steigt ordentlich. Aber dafür braucht man keine Web 2.0 Bank. Die Kunden würden auch ohne den ganzen Schnick und Schnack bei den aktuellen Guthabenzinsen dort Geld anlegen, weil bei Sparkasse und Co die Zinsen für Guthaben teilweise schon bei 0 angekommen sind...
4 Antworten
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20.10.14 23:36:44
Beitrag Nr. 108 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.976.967 von RCZ am 08.10.14 18:33:50
Halbjahresbericht 2014 ...
hi RCZ,
habe jetzt auch erst grad den HJ 2014 Bericht gelesen.

Konzernverlust rund eine Million, Hälfte der Bilanzsumme sind britische Retail Forderungen, ich vermisse immer noch die ERträge aus den ganzen SErvices wie Edelmetalle, Fremdwährungen etc.

ist ja ok wenn die ERträge auch konservativ erwirtschaftet werden, aber wie du schon sagst, braucht es dann den ganzen feature app klimbim?
meine meinung ist, dass die fidor bank retail abteilung eher als grosser showcase für die Business services FidorTecS dient. von der profitabilität ist der retail teil glaub ich weit weg...
und als fernziel sehe ich die fidor bank eh als verkaufsobjekt für eine grosse bank oder fintech company a la bank simple

ich bin gespannt, ob das mit der schwarzen Null oder mehr dieses Jahr klappt. da müssten ja jetzt die Erträge nochmal deutlich wachsen bei nur moderater VErwaltungsaufwand zunahme...
profitabel wolte die fidor ja schon spätestens 2013 werden.
naja der letzte Quartals Video Podcast war imho auch eher dürftig. ganz abgesehen davon ich authentizität zwar gut finde, aber es für eine seriöse BAnk doch ein bisschen professioneller sein könnte. wenn dann Hubschrauber und Polizeisirenen ertönen und im Hintergrund irgendwelche Leute rumschlappen und lachen, naja...

Die russische community ist noch eher leer bzw wird von den Moderatoren "befeuert". mal sehen ob sich das auszahlt bei der aktuellen negativen situation mit/in Russland... no risk, no reward

aktienkurs stützung: wenn man sich die niedrigen stückzahlen ansieht mit denen manchmal die kurse gemacht werden...

mal gucken wann die nächste kapitalerhöhung kommt wenn die profitabilität wieder verfehlt wird :-)

gute nacht
m-t
3 Antworten
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26.10.14 16:01:18
Beitrag Nr. 109 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.088.774 von muellerthurgau am 20.10.14 23:36:44

Fidor Bank veröffentlicht Erpresserschreiben auf Facebook

http://blogs.wsj.de/wsj-tech/2014/10/25/fidor-bank-erpressun…

October 25, 2014, 1:52 PM ET

Artikel
Kommentare (1)

WSJ Tech HOME PAGE »

Von Stephan Dörner

Screenshot
Verfföntlichung des Erpresserschreibens an die Fidor Bank auf Facebook.

Die Münchener Direktbank Fidor Bank hatte sich einst zum Ziel gesetzt, eine Bank für das Web-Zeitalter zu werden – und geht auch beim Umgang mit Erpressern neue Wege: Nachdem die Website der Bank durch sogenannter Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS) am Freitagabend mehrere Stunden nicht zu erreichen war, veröffentlichte die Bank am Samstag eine Erpresser-E-Mail von Internetkriminellen. In der E-Mail drohen die Kriminellen der Bank, die Website mit noch mehr Computerressourcen anzugreifen, sollte sie sich nicht bis Samstag 13 Uhr zur Übergabe eines nicht genannten Geldbetrags bereiterklären. Dem war ein längeres Erpresserschreiben vorausgegangen.

Die Erpressung sei zur Anzeige gebracht worden, schreibt Fidor-Bank-Chef Matthias Kröner auf Facebook. Gemeinsam mit Partnern würde die Situation analysiert, Verteidigungsmaßnahmen seien eingeleitet worden. All das führe zu einer vorübergehenden Abschaltung der Website und könne auch zu Ausfällen der Prepaid-Mastercard der Bank führen. Am Samstagnachmittag war die Website der Fidor Bank erreichbar. „Dass der Betrieb gegenwärtig läuft spricht für uns und das Team“, sagte CEO Kröner dem Wall Street Journal Deutschland.

Auch Sipgate wird derzeit erpresst

Es handle sich bei der Forderung der Erpresser um nur einige tausend Euro. „Jedoch ist für uns der Betrag unerheblich. Denn: Wenn wir einmal nachgeben, wird’s beim nächsten Mal mehr sein“, sagte Kröner.„Bei anderen Webseiten wurde der Betrag dann täglich erhöht.“ Aus Bankenkreisen höre man immer wieder von DDoS-Attacken, sagte Kröner. Auch die Fidor Bank sei bereits Opfer solcher Angriffe geworden, habe diese aber immer gut abwehren können und sei zuvor noch nie erpresst worden. Die unbekannten Kriminellen seien vermutlich dieselben, die derzeit auch den Internet-Telefonie-Anbieter Sipgate erpressen.

Bei DDoS-Attacken nutzen die Angreifer ein großes Netz von mit dem Internet verbundenen Computern, das sie meist mittels Schadsoftware unter ihre Kontrolle gebracht haben, um eine Webseite mit Anfragen zu überfluten und so lahmzulegen. Kundendaten sind bei einem solchen Vorgehen nicht gefährdet – es handelt sich nicht um einen Einbruch in die Server.

„Eine Erpressungssituation wie diese ist in Sachen Kommunikation alles andere als ‚einfach so‘ zu handhaben“, schreibt Kröner auf Facebook. „Wir haben uns nun zur Offenheit entschieden und werden Sie zur weiteren Entwicklung auf dem Laufenden halten.“ Die Kunden reagierten in den Kommentaren auf Facebook überwiegend positiv auf die Offenheit ihrer Bank, CEO Kröner antwortete persönlich auf Kritik.

Die Fidor Bank besitzt keine Filialen, sämtliche Bankgeschäfte können die Kunden ausschließlich online erledigen. Vor wenigen Tagen wurde sie vom Weltwirtschaftsforum als „Global Growth Company“ ausgezeichnet.
2 Antworten
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26.10.14 16:11:20
Beitrag Nr. 110 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.135.002 von Quipu am 26.10.14 16:01:18DDoS-Attacken und Erpressungsversuch gegen die Fidor Bank

http://winfuture.de/news,84243.html

Erst vor wenigen Tagen konnte sich die Münchner Direktbank Fidor über eine Auszeichnung des Weltwirtschaftsforum (WEF) als "Global Growth Company" freuen, nun steht sie im Mittelpunkt eines Erpressungsversuchs von unbekannten Hackern - per DDoS-Attacken und Drohungen per Email.

Wer ist Schuld an der Downtime?
In dem Statement erklärte Körner was geschehen ist. Die Bank hat die Polizei eingeschaltet. Ob die Downtime und die Einschränkungen allerdings von den Erpressern oder von der Bank selbst ausgelöst wurden, wird damit noch nicht geklärt:

"Seit Freitag, 24.10.2014, ca. 18.30 Uhr ist die Fidor Bank Ziel mehrerer DDoS-Attacken in Verbindung mit einem Erpressungsversuch. Hier das 2. Schreiben, das uns heute Vormittag erreichte:

"Secure-Mail User < LosCaballeros@secure-mail.biz > Hallo, wie sie hoffentlich festgestellt haben, haben wir ihre Webseite für 5 Stunden offline genommen. Wir geben ihnen Zeit bis zum 25.10.2014 13:00Uhr sich bei uns zu melden zwecks Zahlngsvereinbarung. Sollten sie sich nicht melden, sehen wir uns gezwungen, ihre Webseite für längere Zeit offline zu nehmen. Der erste Angriff war nur normaler Syn Flood mit 2% unserer Ressourcen sollten sie sich weigern erhöhen wir unsere Ressourcen gerne. MfG"

Dies ist natürlich ein krimineller Vorgang, der von uns noch gestern Abend bei der Münchner Polizei zur Anzeige gebracht wurde und nach Ersteinschätzung der Ermittlungsbehörden mehrere Straftats-Bestandteile beinhaltet. Gemeinsam mit unseren Partnern analysieren wir seit gestern Abend die Situation und führen passende Verteidigungsmaßnahmen durch. All dies führt zu einem temporären Abschalten unserer Webseite, was stellenweise auch zur Nichtverfügbarkeit der Karte führen kann. Dies bedauern wir außerordentlich!!

Verständlicherweise können wir die Details unserer Verteidigungsmaßnahmen nicht öffentlich darlegen. Wichtig ist uns jedoch mitzuteilen, dass Ihre Daten zu keinem Zeitpunkt in Gefahr waren. Auch werden wir alles unternehmen, um die Unannehmlichkeiten so gering als möglich zu halten. Eine Erpressungssituation wie diese ist in Sachen Kommunikation alles andere als "einfach so" zu handhaben. Wir haben uns nun zur Offenheit entschieden und werden Sie zur weiteren Entwicklung auf dem Laufenden halten. M. Kröner - CEO Fidor Bank"

Die Fidor Bank ist mit ihrem Cyberwallet und den zahlreichen "Web 2.0-Anbindungen" wie die Fidor-Online-Community, Crowdfunding, social Trading und Peer-2-Peer Krediten eine moderne Direktbank mit Sitz in München. Hacker, fidor bank ag, fidor Fidor
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Mehr zum Thema: DoS-Attacken
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26.10.14 19:30:18
Beitrag Nr. 111 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.135.002 von Quipu am 26.10.14 16:01:18Danke für die Infos, Quipu.

Dass ein Bank-CEO persönlich auf Facebook auf Kritik antwortet, gibt es auch nicht alle Tage. Ist aber - genau wie die Veröffentlichung des Erpressungsversuchs - sehr korrekt.
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11.12.14 15:02:25
Beitrag Nr. 112 ()
ein schönes Video, warum sich Internetbanken imho keine Sorge über Wachstumspotenzial machen brauchen.

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusmin…

darüber hinaus werden auch viele Filialbanken einfach geschlossen, weil es sich an vielen Standorten nicht mehr rechnet, eine Filiale zu betreiben.

siehe auch z.B.
http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2014/10/21/b…
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02.01.15 22:51:46
Beitrag Nr. 113 ()
Fidor hat ja kurz vor Weihnachten noch ne KE (gefühlt die 27. ) durchgezogen und der Herr Kröner hat wie folgt den Aktienkurs leicht beleidigt wie folgt kommentiert (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-12/32335879… ):

"Trotz der durchweg positiven Entwicklung der vergangenen Monate überprüft der Vorstand der Fidor Bank AG weiterhin alle Optionen zur weiteren, wertorientierten Entwicklung des Unternehmens. Vorstandssprecher Matthias Kröner: "Wenn man sich den Jahresverlauf der Fidor-Aktie 2014 ansieht, kann man feststellen, dass weder signifikanter Handel noch außerordentliche Reaktionen im Kurs zu beobachten sind - trotz teilweise wirklich strategisch relevanter Meldungen. Im Interesse aller Aktionäre sind wir angehalten zu prüfen, wie es zukünftig zu einer stärkeren Korrelation zwischen strategischer Unternehmensentwicklung und Unternehmensbewertung kommen kann."

Tja, wie heisst es so schön: Der Markt hat immer recht :-)
D.h. auch wenn Herr Kröner die Entwicklungen toll findet, überwiegt die Skepsis bei den Otto-Normalanlegern. Kein Wunder, die schwarze Null kam 2 Jahre später als 2010 angekündigt. Geld wird auch nicht mit den Web 2.0 Fidor Bank Community Banking Services für consumer verdient, sondern mit FidorTecs und Forderungen&Leasing Verträgen vorzugsweise in Grossbritannien. is ja auch ok und kommt ja ans Laufen, das business.

als consors Kunde hab ich neulich den Flyer zur neuen Consors Bank bekommen. cooler Ansatz, klingt ähnlich wie Fidor vor 2-3 Jahren, allerdings viel professioneller umgesetzt. und die konzentrieren sich auf wesentliche Services & Produkte - dieses Fidor Fremdwährungs und Edelmetall gedöns war ein Rohrkrepierer, und auf flips von fliplife (von Oberschwallbacke Ibo Evsan gegründet...) als virtuelle Whärung zu setzen, war auch ein Knaller, ein leiser...).
Wieviel Geld verdienen die eigentlich mit dem ganzen bitcoin Kram? ich seh nur zig Kooperationen und einen Kursabsturz von 700 auf 250 in 2014. Wenn man das so alles betrachtet, ist die Korrelation zw. "(Fehl-)Strategie" und "Unternehmenswert" schon ganz ok. es gibt zig flops und die Profitabilität ist schwach.

ABER wo bei mir die Alarm- & Trader-glocken gleichzeitig klingeln: "...Korrelation strategische Unternehmensentwicklung vs. Unternehmenswert kommen kann." Jesus Maria und Josef, was ein Geschwafel. Üblicherweise heisst dass, das man a. Unternehmensteile verkauft oder dichtmacht oder b. ein strategischer Investor oder Käufer richtig dick einsteigt und dann selbst die Unternehmensstrategie definiert.

Nicht vergessen: Seit 2009 sammelt die Fidor Bank Euros in Millionenhöhe ein, jedes Jahr 2 Kapitalerhöhungen. Nach 5 Jahren wollen die Investoren langsam mal Reibach sehen - und zwar nicht die 2,5 - 3€ Kursanstieg je Aktie seit 2010.

Ich denke, in 2015 werden drastischere Massnahmen von den Investoren gefordert werden.
Da denke ich wirklich nach einzusteigen, könnte sich für Trader lohnen :-)

schönen Abend
m-t
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06.01.15 13:52:45
Beitrag Nr. 114 ()
wer Antizyklisch handelt, kann jetzt imho einsteigen, die Stimmung in den Aktienforen ist bezüglich der Fidor Bank total am Boden, speziell auf ariva.de.
Das impliziert für mich, dass die enttäuschten Anleger nun weitestgehend verkauft haben, und wieder Platz für Kursanstiege da ist ...

Mittel bis Langfristig rechne ich auch damit, dass man in ein höherwertigeres Börsensegment wechseln wird.
Flatex hat es vorgemacht wie dadurch der Aktienkurs beflügelt wird, und Kapitalerhöhungen dann zu besseren Kursen möglich werden...

Der Einstieg in USA ist sicher nicht verkehrt, dort dürfte das Marketingkonzept gut ankommen wegen der Wucherkreditzinsen und entsprechend schlechte Grundmeinung der Verbraucher gegenüber traditionellen Banken...

Das Engagement bei den Virtuellen Währungen begrüße ich auch. So eine Chance als einer der First Mover an einem potenziellen neuen Markt partizipieren zu können bekommt man nicht oft.
Wenn es aufgeht wird dann entsprechend Ernte eingefahren, wenn nicht dann war es das Risiko trotzdem wert. (das ist zumindest meine Meinung)

Spielkram wie das aufladen von Handyguthaben und Fliplifes waren aber ein Fehlgriff.
Bei virtuellen Währungen sehe ich das anders, speziell bei der Kooperation mit Ripple weil dadurch Auslandsüberweisungen zu minimalen Kosten möglich werden. Das ist zwar im Moment noch nicht der Bringer, aber wenn die Fidor Bank in deutlich mehreren Ländern aktiv ist, dürfte es das werden...

ps. boersengefluester.de hat heute was über die Fidor geschrieben, mein Browser meldet die Seite aber als attackierend(Malwareverdacht). Virustotal.com zeigt auch einen Malwareverdacht für die Seite an...
1 Antwort
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06.01.15 21:12:59
Beitrag Nr. 115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.706.115 von RCZ am 06.01.15 13:52:45hi RCZ

guter Beitrag, danke.
generell fehlt mir halt bei der Fidor ein bisschen der Fokus, es ist ein Bauchladen mit einigen guten, aber auch vielen eher unwichtigen features. FidorPay als Zahlungssystem für Crowdfunding etc. hat sich auch nicht durchgesetzt.

uhoh im ariva Forum gehts wirklich ab :-)

hier für dich kopiert der Bericht aus Börsengeflüster:

Die beste Antwort gibt es stets auf dem Platz. Das ist zumindest im Fußball so. Im übertragenen Sinn hat nun auch Matthias Kröner, Vorstandssprecher der Fidor Bank, mit Taten geantwortet, nachdem er kurz vor Weihnachten noch ein wenig ratlos schien, warum selbst „strategisch relevante Nachrichten“ am Kurs der Web2.0-Bank aus München abperlen. Boersengefluester.de hatte die Äußerungen von Kröner im Zuge der jüngsten Kapitalerhöhung kommentiert (HIER). Demnach hat die Fidor Bank – gemeinsam mit einem namentlich noch nicht genannten Partner – jetzt die Weichen für den Einstieg in den US-Markt gestellt. „Auch wenn die USA das Mutterland aller wesentlichen digitalen Entwicklungen sind, so zeigt sich doch ein beeindruckender Aufholbedarf an kundenzentrierten Bankangeboten – und das wollen wir nutzen,” sagt Kröner. Darüber hinaus will die Fidor Bank ihr Produktangebot auch auf europäischer Ebene ausdehnen. Vorteil: Hier kann das Institut unter der eigenen Lizenz agieren. In anderen Regionen – wie zum Beispiel den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) – will das Unternehmen mit Hilfe von Partnern vorpreschen. „Schon heute haben wir Nachfrage aus den unterschiedlichsten Regionen. Das Internet ermöglicht und fordert eine internationale Verbreitung”, zeigt sich Kröner angriffslustig. Anknüpfungspunkte für die regionale Expansion sind etwa blitzschnelle Überweisungen.




Fidor Bank Zur Profilseite Kurs: 8,050 €


Noch klingen die Pläne zwar nicht super konkret. Doch der Eindruck mag täuschen. Aus Investorensicht kommt es nun darauf an, eine sinnvolle Balance zwischen Profitabilität und dem konsequenten Nutzen von Wachstumsmöglichkeiten zu finden. Auf jeden Fall bewegt sich das Unternehmen in einem Markt voller Veränderungen. Neue Player wachsen heran, etablierte Unternehmen geraten unter Zugzwang. Kein Wunder, dass der Bereich Fintech – also die Mischung aus „Financial“ und „Technology“ – schwer angesagt ist in Börsenkreisen. Trotz der guten Ausgangslage gelang es der Fidor Bank bislang aber nur unzureichend, sich am Kapitalmarkt entsprechend zu positionieren. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens beträgt momentan knapp 55 Mio. Euro. Das ist sicher kein Pappenstiel und entspricht immerhin dem 3,3fachen des zuletzt ausgewiesenen Eigenkapitals. Unberücksichtigt sind dabei die Bruttoeinnahmen von knapp 5 Mio. Euro aus der jüngsten Kapitalerhöhung. Inklusive des Mittelzuflusses dürfte sich das Kurs-Buchwert-Verhältnis auf etwa 2,6 ermäßigen.

Boersengefluester.de wird die Entwicklung der Fidor Bank weiter intensiv verfolgen. Ein regelmäßiges Coverage des im schwach regulierten Entry Standard gelisteten Unternehmens durch Analysten gibt es derzeit nicht – auch das ein Manko aus der Perspektive vieler Investoren. Dennoch: Wir haben den Eindruck, dass sich bei der Fidor Bank einiges tut. Für risikobereite Anleger könnte sich ein Engagement daher lohnen. Allerdings befinden gerade einmal 26 Prozent der Anteile im freien Umlauf. Dementsprechend markteng ist das Papier. Die Anteilscheine des aus deutscher Sicht am ehesten vergleichbaren Unternehmens, der FinTech Group, sind deutlich liquider.
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07.01.15 15:41:04
Beitrag Nr. 116 ()
Danke für die Kopie von Börsengeflüster.
Avatar
20.01.15 09:02:29
Beitrag Nr. 117 ()
Tja, das wars. Delisting ...
2 Antworten
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20.01.15 11:09:39
Beitrag Nr. 118 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.823.733 von JoffreyBaratheon am 20.01.15 09:02:29yo. habe mir mal zu 7,70 ein paar hundert ins depot gelegt. bin gespannt auf das übernahmeangebot.
obwohl das bei der aktuellen rechtslage ja nicht mehr so gewinnbringend ist wie vor 2012 ...

mal sehen
m-t
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