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Kommt DIESES Wochenende schon die Währungsreform???? - 500 Beiträge pro Seite



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Antwort auf Beitrag Nr.: 39.522.533 von suuperbua am 14.05.10 17:19:35Der Eichelburg sagt´s.

Ich glaubs aber nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.522.533 von suuperbua am 14.05.10 17:19:35na dann ein prost auf die kommende währungsreform:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.522.533 von suuperbua am 14.05.10 17:19:35Kennst Du diese Seite? Die sprechen allevon einer Währungsreform übers WOE.:(
http://www.hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html
Haben die alle einen "Sprung in der Schüssel"?
wenn sich der eichelburg so gut mit ökonomie auskennt wie mit der it (was eigentlich sein kerngebiet ist) .... dann eher nicht




:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.522.814 von Dorfrichter am 14.05.10 17:44:24ja, habe ich gelesen :cry:

da schauderts einen...

wenn DAS alles stimmt, dann :cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.522.904 von odi2000 am 14.05.10 17:54:48"wenn sich der eichelburg so gut mit ökonomie auskennt "
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Eichelburg ist ein ökonomisches Genie. Er weiss eben, wie man die Zugriffszahlen für seine Seite erhöht. Der wird sich momentan dusselig verdienen an seinen naiven leichtgläubigen Jüngern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.250 von suuperbua am 14.05.10 18:35:59ja und 2001 0,85 oder so ... und weiter?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.522.814 von Dorfrichter am 14.05.10 17:44:24Falls nicht, dann nächstes Wochenende, lange kann man nicht mehr warten. Dieses Wochenende ist wahrscheinlicher. (aus Deinem Link) - selten so einen Blödsinn gelesen.

Die sollen sich auf dem höchsten Berg ihrer Region versammeln, ein schönes Feuerchen machen, die Hände gen Himmel strecken - aber vorher sollten sie mir ihre Immoblien und Bankguthaben überweisen :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.250 von suuperbua am 14.05.10 18:35:59der Euro stand sogar mal bei ca. 88 Cent zum Dollar.

Freu Dich, dass der Eurokurs nach unten geht, das macht Deutschlands Wirtschaft konkurrenzlos :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.277 von StellaLuna am 14.05.10 18:39:54Du hast doch schon genug :rolleyes:
Ist der Euro zum Dollar stark, gibt's ein Geschrei, ist er niedrig gibt's auch ein Geschrei.

Man sollte sich mal einig werden was man will. Am Bequemsten wäre doch Dollar und Euro stehen gleich auf bei 1 $ = 1 €, dann kann man sich die blöde Umrechnerei ersparen, die kostet nämlich Zeit und Zeit ist Geld :)
Alle die, die jetzt den Eurokurs dramatisieren sollten in sich gehen und fragen "Welches Partei habe ich gewählt letztes Jahr".
Die Merkel- und Westerwelle-Wähler sollten sich dann schämen und in sich gehen und schweigen :D
Zerreißprobe für Währungsunion
Ackermann und Volcker prügeln Euro auf 19-Monatstief
750 Mrd. Euro machen die Europäer und der IWF zur Abwendung des Schuldenchaos locker. Den Euro stabilisiert das dennoch nicht: Nach Aussagen von Ackermann und Obamas Berater Paul Volcker, fällt die Gemeinschaftswährung unter 1,24 $. von Tobias Bayer Frankfurt

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:zerreis…

Wer ein Konto bei der Deutschen Bank hat, sofort kündigen :)
Umfrage auf der ftd:

1. Wer hat das richtige Rezept in der Griechenlandkrise?
Merkel 44%
Steinmeier 52%
2. Wer führt Helmut Kohls Erbe "Europa" entschlossener weiter?
Merkel 54%
Steinmeier 35%
3. Wer profitiert innenpolitisch von der Krise?
Merkel 28%
Steinmeier 61%
Bis jetzt haben 8822 Personen abgestimmt.
Die Befragung ist nicht repräsentativ.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.405 von suuperbua am 14.05.10 19:01:19Bist sicher, dass da nicht Schweinehälften transport werden :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.471 von StellaLuna am 14.05.10 19:11:29:eek: wohl kaum, die kommen angeblich aus münchen und in münchen ist der firmensitz von giesecke & devrient, den gelddruckern :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.478 von StellaLuna am 14.05.10 19:12:05wenn meine euros nix mehr wert sind, kann ich dann bei Dir einziehen? :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.503 von suuperbua am 14.05.10 19:15:44Wir teilen uns dann ein kleines Zelt mit Kater Gilbert, der wärmt uns dann die Füße :laugh:

Lies mal das:

Euro-Kurs erstmals über 1,25 Dollar
30. Dezember 2003, 00:00 Uhr

Frankfurt. Der Euro ist nicht zu bremsen: Gestern übersprang die Gemeinschaftswährung erstmals in ihrer fünfjährigen Geschichte die Marke von 1,25 Dollar. Gegen 13.30 Uhr überschritt der Euro an der Londoner Devisenbörse die psychologische Schwelle; zwei Minuten später wurde er bereits mit 1,2510 Dollar gehandelt. Erst Ende November hatte die EU-Währung die Hürde von 1,20 Dollar genommen; seitdem ging es weiter steil bergauf. Schon gestern Morgen hatte der Euro mit 1,2476 einen neuen Rekord erreicht.

Die Bundesregierung beobachtet die Kursentwicklung nach den Worten des stellvertretenden Regierungssprechers Thomas Steg mit großer Aufmerksamkeit, sieht aber "im Moment keinen Anlass zur Sorge". Die deutsche Exportwirtschaft, deren Geschäfte unter der anhaltenden Dollar-Schwäche zu leiden drohen, sei "außerordentlich konkurrenzfähig", sagte Steg.

Der Euro war am 1. Januar 1999 als Buchgeld gestartet. An seinem ersten Tag an den internationalen Devisenmärkten am 4. Januar 1999 hatte er dann bei 1,1837 Dollar geschlossen.afp

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article227311/Euro-Kurs-…
Noch vor ein paar Tagen wurde Deutschland aufgefordert den Export zu reduzieren, der niedrige Eurokurs aber wird den Export ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen.

Was Deine Euros auf dem Konto anbelangt, so hast Du eine Garantie von Merkel :laugh: :laugh: :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.544 von StellaLuna am 14.05.10 19:20:37uihh ja, kater gilbert, das klingt spannend ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.549 von StellaLuna am 14.05.10 19:22:15garantie von das merkel...

genau DAS ist es ja... :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.332 von StellaLuna am 14.05.10 18:48:58Was er bzgl Griechenland gesagt hat, ist durchaus möglich. Allerdings sollte gerade Ackermann um den, gerade in diesen Zeiten, hohen psychologischen Faktor an den Finanzmärkten wissen. Vor diesem Hintergrund kann man seine Aussagen nur als ausgesprochen dämlich bezeichnen.

Zu Ackermann und seiner unglaublichen Kompetenz passt dieser Artikel:

Ackermanns verkehrte Welt

http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=…
Ich hoffe doch, dass sich ab Montag Schlangen vor den Filialen der Deutschen Bank bilden und diese Leute dort ihre Konten auflösen.

Wenn man 20 bis 30 % der Kunden verliert dürfte das dieser Bank sehr weh tun, wo sie sich neuerdings wieder auf das Privatkundengeschäft kontrieren will.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.752 von StellaLuna am 14.05.10 19:55:52Die sind momentan am Kundenaquirieren via Telefon mit unterdrückter Nummer. Habe meiner Bank vor Wochen schon Bescheid gegeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.166 von suuperbua am 14.05.10 18:25:48Keine Angst, aber wie ich den Eichelburg einschätze....der Kern wird stimmen.
Übrigens...bei den Zeugen Jehovas ist die Welt auch schon öfters mal untergegangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.277 von StellaLuna am 14.05.10 18:39:54Falls nicht, dann nächstes Wochenende, lange kann man nicht mehr warten. Dieses Wochenende ist wahrscheinlicher. (aus Deinem Link) - selten so einen Blödsinn gelesen.
Ehrlich gesagt, das ist wohl kaum real. Denn was hilft es, wenn nur "D" einen Währungsschnitt macht?

Denkt man weiter, kommt man von selbst darauf, "D" würde abgegriffen mit wertlosen Scheinen. ALLE WELT würde ihr wertloses Geld hier anlegen und die verbliebenen Reste wertvoller Firmen aufkaufen- wir würden eine Hausse erleben, wie wir sie noch nie gesehen haben.

Vergiß es einfach.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.221 von odi2000 am 14.05.10 18:32:45Der Währungsschnitt war 2000.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.958 von raceglider am 14.05.10 20:31:23Sorry, am 1.1.1999.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.306 von StellaLuna am 14.05.10 18:44:09"Man sollte sich mal einig werden was man will. Am Bequemsten wäre doch Dollar und Euro stehen gleich auf bei 1 $ = 1 €, dann kann man sich die blöde Umrechnerei ersparen, die kostet nämlich Zeit und Zeit ist Geld"

Ja, wird Zeit, daß die Amis den Dollar aufgeben und bei sich den Euro einführen. Die erfüllen zwar nicht die Zugangskriterien, aber Griechenland haben wir ja auch reingelassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.352 von StellaLuna am 14.05.10 18:51:28Wer ist denn Steinmeier? Kennt den noch jemand?
Der Geldumtausch ist in vollem Genge.
Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma holen die Euro-Scheine von einer Bank ab.

Antwort auf Beitrag Nr.: 39.523.863 von Dorfrichter am 14.05.10 20:12:46"Ehrlich gesagt, das ist wohl kaum real. Denn was hilft es, wenn nur "D" einen Währungsschnitt macht?"

Sehe ich auch so. Deutschland ist währungspolitisch doch längst entmachtet, zugunsten der EU.

Heute erzählte mir ein Bekannter, der am laufenden Band von Verschwörungstheorien redet, die alle extrem substanzlos sind davon. Wir kamen zu dem Schluss, bei einer Auflösung des Euro könne es Sinn machen, sich massiv vorher zu verschulden.

Daraufhin fragte ich ihn, ob er das denn nicht machen wolle? Das dann doch nicht. Wenn man schon eine Meinung hat, sollte man sie auch umsetzen meine ich.

Profitieren tuen von solchen Theorien nur die Leute die die Klickzahlen auf obskure Seiten erhöhen wollen. Wers glaubt- selbst schuld!
...
Ist der niedrige Kurs des Euro ein Segen für die deutsche Exportwirtschaft?

Ja, der schwache Euro hilft uns, denn er beflügelt unsere Ausfuhren. Es war ja gerade der Export, der Deutschland das überraschend starke Wirtschaftswachstum im ersten Quartal beschert hat. Wir brauchen uns über den Wechselkurs keine großen Sorgen zu machen. Wir hatten in der Vergangenheit auch schon einen Eurokurs von 1:1 zum US-Dollar.
...
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/der-schwache-euro-hil…
wieviel kassiert die Echel pro Klick auf seine Website von seinen Inserenten ?
immer schön klicken, das hilft diesem Spinner :laugh:
kommt wahrscheinlich doch erst nächstes wochenende, weil da feiertage sind, da hat man mehr zeit mit der umstellung
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.525.297 von StellaLuna am 15.05.10 07:10:41 der schwache Euro hilft uns, denn er beflügelt unsere Ausfuhren. Es war ja gerade der Export, der Deutschland das überraschend starke Wirtschaftswachstum im ersten Quartal beschert hat. Wir brauchen uns über den Wechselkurs keine großen Sorgen zu machen. Wir hatten in der Vergangenheit auch schon einen Eurokurs von 1:1 zum US-Dollar.

Ca 75% des Exports gehen in den Euroraum,( nix beflügeln )
bleiben 25% zum beflügeln.

Aber für 100% Export müssen die entsprechenden Rohstoffe teuer eingekauft werden.

Was für eine Milchmädchenrechnung
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.528.759 von Rammelyo am 16.05.10 18:58:41weiters:Die Rohstoffpreise steigen, weil die Investoren aus den Währungen flüchten. Und auch die Terminmärkte für Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt notieren alle in USD, dies ist ganz schlecht für uns, wenn der EURO weiter fällt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.526.016 von AmigoFibonacci am 15.05.10 13:01:38heute von eichelburg zu lesen ...


"dass die Währungsreform am Wochenende nicht kam, überrascht mich nicht [...]"

ja neee ... is klar
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.529.775 von odi2000 am 17.05.10 08:06:43achso ... seh gerade der kommentar war von einem seiner jünger ... nicht von ihm selbst
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.528.759 von Rammelyo am 16.05.10 18:58:41Ca 75% des Exports gehen in den Euroraum,( nix beflügeln )
bleiben 25% zum beflügeln.
- der gefallene Eurokurs ist eine gute Basis den Export auf 30 oder 35 % oder noch höher zu treiben.
Ob das allerdings sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.525.026 von Assetpfleger am 14.05.10 23:43:15Assetpfleger, die Erfahrungen die Du mit diesem Bekannten gemacht hast, kenne ich. Es nutzt wenig, sich mit Leuten über dieses Thema zu unterhalten, wenn sie gewisse Funktionsweisen einfach nicht kennen, weil sie sich nicht beschäftigten.

Das ist wie mit Glauben und Wissen. Die Einen glauben zu wissen und die Anderen wissen vom Lernen, decken die Gegenwart ab mit gelaufenem, versuchen neue Abläufe einzuarbeiten, die Trefferquote dürfte hier höher liegen.

Wissen ist die Beschreibung der Gegenwartszustandes unter Einbeziehung gelaufener, aufgearbeiteter Faktoren, die die Zukunft dann so beschreibt:

"So müßte es kommen"

Glauben aber beschreibt die Zukunft im vermeitlich suggerierten Wissen fast schon "Unabänderlich".

Glauben verhält sich linear und Wissen nichtlinear. Das Wissen paßt sich dem Gelaufenen permanent an, ohne jedoch klar sagen zu können "So und nicht anders wird es kommen".-

Nein...
"So müßte es kommen". Was soviel heißt: Wenn nun nichts anderes hinzukommt, setzt sich eine Mechanik in Gang. Verändert man einige Parameter, wirds wieder ganz anders.

Schon deshalb geht bei dem Glaubenden die Welt permanent unter.

Schön auch und beruhigend Darwins Theorie von der Anpassungsfähigkeit in der Natur. Genau das versuchen Viele hier im Denken. Sie versuchen von hier aus die Parameter neu auszurichten.
Irgendwie beruhigend.
Das war doch die größte Verarsche, das war nicht mal ne Hinweisführung, geschweige denn ne Beweisführung...

Ein absoluter Witz.

Nichts desto trotz hat der Kerl eigtl. Ahnung, was eben die Möglichkeit der vielen Gläubigen zur Folge hat. Woher seine Motivation nun eigtl. kommt, kA.. hat sicher was mit Geld oder Gold zu tun in seine Richtung :eek:
Kurz- bis mittelfristig werden die Märkte nach unten kippen. Spätestens mit etwas Verzögerung wird das auch den heißgelaufenen Goldpreis erwischen.
Bin mal gespannt, wie Eichelburgs Jünger mit dieser Situation umgehen können. :D
Wieder mal viel heiße Luft um Nichts!

Man muss lernen, zwischen Verschwörungstheorien und ungewöhnlichen Theorien zu unterscheiden. Habe jetzt mal nachgedacht, was eigentlich der Unterschied ist.

Mein Ergebniss: Der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und einer extremen Theorie, ist nicht, wie extrem ihre Aussagen sind, sondern ob sie viele und überprüfbare (auch seriöse) Quellen nennen kann.

Habe selber teilweise Meinungen, Theorien, die extrem sind, etwa zu Peak Oil. Ich kann aber immer mindestens 3,4 andere Autoren nennen und Dutzende Fakten, die erst zusammengenommen ein Bild ergeben. Verschwörungstheorien arbeiten dagegen mit "geheimen Informanten", die natürlich "nicht genannt" werden dürfen.

Ganze Welten werden auf einen Furz heiße Luft aufgebaut. Daher immer prüfen ob derjenige Quellen hat, wieviele es sind und ob diese auch von anderen anerkannt werden. Wenn jemand auch noch so abwegige Ideen hat, wenn er viele Fakten nennen kann ist es zumindest der Prüfung wert. Kann zwar imer noch falsch sein, etwa einseitige Sichtung der Faktenlage usw, aber Theorien die sich nur auf eine oder 2 Beobachtungen stützen kann man ganz überwiegend in die Tonne treten.
Eichelburg heute auf seiner Seite:
"Es geht in die Endphase!
PS: gestern am Hauptbahnhof Stuttgart: ein Fahrkartenautomat war teilweise abgedeckt, mit Schild "Testgerät". Was wird da wohl getestet?"



:eek: also, ein teilweise abgedeckter Fahrkartenautomat als Zeichen für uns
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.554.580 von farniente am 20.05.10 12:48:29:confused:

komisch...und es hat überhaupt nicht weh getan...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.554.580 von farniente am 20.05.10 12:48:29genau der richtige schritt...der alten kultur europa...
das war abschottung gegen amerika...iwf und allen anderen.

erster verlierer england....
Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.
Mayer Amschel Bauer

Faschismus sollte man besser Korporativismus nennen, weil er die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht darstellt.
Benito Mussolini
Ich will unsere D-Mark wiederhaben!
Von Klaus Rainer Röhl

...So wurde ich, ohne dass eine politische Einheit auch nur in Ansätzen sichtbar geworden wäre, Zwangseuropäer, das Geld 2:1 umgetauscht und in den folgenden Jahren Cent um Cent abgewertet. Vor der Einführung des Euro bekam ich 1850 Rente. Der Euro, sagte man, sollte doppelt so viel wert sein wie die D-Mark. Also betrug meine Rente jetzt 995 Euro. Alles sollte dementsprechend nur noch die Hälfte kosten, und in den ersten Monaten stand auf dem Kassenzettel auch noch der Betrag in der alten Währung (in Frankreich bis heute). Aber bald kam die schleichende Abwertung. Schon der „Spiegel“, der vor der Währung 5 D-Mark gekostet hatte, war nur noch für 3,50 Euro zu haben. Von der Bahnfahrt bis zum Benzin, vom Brötchen bis zum Theaterbesuch kostete sehr bald alles so viel wie früher in D-Mark, nur die Rente stieg nicht. Nun sagt mir die Kanzlerin im Fernsehen und mein kluger Freund Hilmar Kopper („Peanuts“) in seinem „Bild“-Gespräch vom vorigen Freitag, dass der Euro gut gewesen sei für „uns“. Wir profitierten alle davon. Und ich frage nun heute wie damals in Erkelenz, wer ist das: „wir“? Ist das Deutschland? Sind es die Deutschen? Die, die Autos und Kühlschränke in die Euro-Zone exportieren und dicke Gewinne machen – sind das nicht vielmehr VW und BMW und Siemens? Hatten wir vorher keine Exportüberschüsse?
Wie sehen die Deutschen heute, acht Jahre nach der Einführung des Euro, ihre Lage? Wie ich. Laut einer Umfrage im „Stern“ wünschen sich 52 Prozent von ihnen ihre alte Währung wieder zurück. ...#

http://www.ostpreussen.de/zeitung/nachrichten/artikel/ich-wi…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.566.046 von tuuzzi am 21.05.10 17:26:54Glück gehabt - dann kommt sie ja doch nicht JETZT gleich
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.554.580 von farniente am 20.05.10 12:48:29Das Gegenteil ist richtig: Europa MUSS jetzt zu einem Gesamtstaat zusammenwchsen, weshalb das Stützen einzelner Staaten wichtig ist. Die aktuelle Pleitegefahr einzelner Staaten werden in der Retroperspektive kaum mehr als Kinderkrankheiten einer kommenden SUpermacht sein.

Sieht man sich die Geschichte gewachsener Großmächte an, so hat es immer Übergangsphasen gegeben, wo das politische System neu austariert wurde. Dies Situationen gehen immer mit Krisen einher.

Beispiel 1: Rom hatte als Stadtstaat faktisch längst die Macht über Italien. Da die Bundesgenossen sich aber deklassiert fühlten, wegen geringerer Rechte als römische Vollbürger kam es zum sog. Bundesgenossenkrieg. Erst nach diesem wurde das Staatswesen stabil.

Beispiel 2: Die USA hatten nach dem gewonnenen Unabhängigkeitskrieg gegen GB massive Probleme. Es war zunächst unklar, ob es überhaupt einen Zentralstaat geben würde oder einen losen Bund von Staaten. Dies hatten anfänglich eigene Legislative, Post usw. Erst nach und nach entstand ein Staat den man USA nennen kann.

In der EU ist es genauso. Die ist jetzt auf halbem Weg zwischen Föderation verschiedener Staaten und Zentralstaat Europa. In der Mitte aber lebt es sich schlecht, weshalb die europäischen Institutionen die Einzelstaatlichen immer mehr überwuchern werden, wie es mit der EZB, mit dem EU-Parlament, europäischer Gesetzgebung sich längst abzeichnet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.745.273 von Assetpfleger am 28.06.10 12:46:20"Europa MUSS jetzt zu einem Gesamtstaat zusammenwchsen"

Und du mußt die Superzicke aus deiner Nachbarschaft heiraten. Das wirst du doch einsehen, daß das notwendig ist, auch wenn ihr nicht so richtig zusammenpasst.


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