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Quanmax - neu im Primestandard - 500 Beiträge pro Seite


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Quanmax kaufen

23.06.2010
Der Börsendienst

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Börsendienst" empfehlen die Aktie von Quanmax (ISIN AT0000A0E9W5 / WKN A0X9EJ) zu kaufen.

Ohne an der Börse bislang große Beachtung zu finden, habe sich im österreichischen Linz in den vergangenen Monaten ein spannendes Unternehmen formiert: die Quanmax AG. Doch eine höchst interessante Basis und hohe avisierte Gewinne könnten das Unternehmen und damit seine Aktie schon bald zu einer Erfolgsstory werden lassen.

Die Ursprünge der Linzer lägen in der Gericom AG, MAXDATA sowie der Marke chiliGreen. In Deutschland weitgehend unbekannt, ist z. B. die Marke chiliGreen wohl jedem Österreicher ein Begriff, da in der Alpenrepublik diese einer der größten Labels für Desktops und Notebooks im Privatkundenbereich war und ist, so die Experten von "Der Börsendienst".

Unter der Führung von Hannes Niederhauser, heutiger Aufsichtsratsvorsitzender der Quanmax AG, werde das Unternehmen seit 2008 nun auf neue Beine gestellt. Niederhauser sei Gründer und bis 2007 Vorstand der deutschen Kontron AG gewesen, den TecDAX -Wert mit einer Marktkapitalisierung von über 400 Mio. Euro. Die Quanmax AG sei nun in die Quanmax Inc. mit Sitz in Taiwan eingebettet worden, an der wiederum der weltweit größte Notebookhersteller Quanta Computer Inc. knapp 20% halte. Damit könnten die Österreicher heute auf ein äußerst finanzstarkes und innovatives Netzwerk zurückgreifen.

Quanmax wolle sich nun in Zukunft auf die folgenden drei Säulen stützen: Zum einen wolle man weiterhin mit Fokus Österreich im Verbrauchermarkt tätig sein. Da man beim Verkauf von Notebooks und PCs jedoch nur geringe Margen erwirtschaften könne, dürfte dieses Segment kein wesentlicher Wachstumstreiber werden. Attraktiver werde es hingegen bereits in der Einheit Professionell IT Market, mit der man Geschäftskunden in der DACH Region und Osteuropa ansprechen wolle.

Aufbauend auf dem alten MAXDATA-Geschäft und dem neuen Netzwerk in Asien, erwarte das Unternehmen in diesem Bereich Rohertragsmargen von 22%. Da dies mit Lösungen von der Stange nicht möglich sei, wolle man hier Hardwarelösungen anbieten, die dem Kunden einen Mehrwert versprechen würden. Das dritte Segment befasse sich mit so genannten Appliances. Hierunter verstehe Quanmax individuelle und hoch spezialisierte Hard- und Softwarelösungen, die eine höhere Performance, höchste Sicherheit und Verlässlichkeit garantieren würden.

Sei im vergangenen Jahr die Umsatzverteilung noch stark auf das Privatkundensegment fokussiert gewesen, wolle man in den kommenden Jahren eine gleichmäßige Verteilung erreichen und damit die Gesamtmarge deutlich steigern. Der Turnaround sei bereits im vergangenen Jahr erreicht worden. Bei einem Umsatz von 60 Mio. Euro habe man einen Gewinn von 3,3 Mio. Euro bei einer Rohertragsmarge von 11% erzielen können. Diese Marge solle im laufenden Jahr bereits auf über 20% und mittelfristig auf über 30% gesteigert werden.

Der Umsatz solle im laufenden Jahr auf rund 70 Mio. Euro steigen, in 2012 wolle man dann die Marke von 100 Mio. Euro erreichen. Die Experten würden für das laufende Jahr somit mit einem Gewinn je Aktie von rund 28 Cent rechnen, für 2011 mit rund 32 Cent. Damit wäre Quanmax für 2010 mit einem KGV von 8, für das kommende Jahr mit dem 7fachen Gewinn bewertet. Angesichts der starken Wachstumsaussichten sei es durchaus moderat.

In den vergangenen Tagen habe der Quanmax-Kurs unter relativ hohem Volumen bereits deutlich nach oben angezogen. Jüngst sei das Unternehmen in den Prime Standard der Deutschen Börse gewechselt, sodass die Wahrnehmung in Zukunft deutlich steigen werde. Die Experten würden ein erstes Kursziel für die Österreicher bei 3,20 Euro sehen, was einem KGV von 10 für das kommende Jahr entsprechen würde.

Die Experten von "Der Börsendienst" raten daher bei der Quanmax-Aktie eine erste Position aufzubauen und bei schwächeren Kursen nochmals nachzulegen. Der Stopp-Kurs sei bei 1,60 Euro. (Ausgabe 13 vom 23.06.2010) (23.06.2010/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
KGV-Wunder im Prime Standard

[10:34, 16.06.10]

Von Erich Gerbl

Der österreichische Computerbauer Quanmax wechselt heute in den Prime Standard der Frankfurter Börse. Damit verstärken die Linzer die Transparenz und könnten eine breitere Schicht von Investoren ansprechen.

Das Unternehmen Quanmax ist bei Anlegern und Analysten noch weitgehend unbekannt. Vor allem im unglaublich niedrigen KGV von 5,3 spiegelt sich das wider. Vergleichbare Unternehmen wie Aldi-Lieferant Medion werden mit einem KGV von 18,5 gehandelt.

Quanmax entstand aus Gericom. Der einstiege Neue Markt-Überflieger geriet durch Managmentfehler und die Krise in eine prekäre Schieflage. Quanmax Inc., ein Joint Venture der taiwanischen Quanta und Kontron verleibte sich das Unternehmen ein. Aus Gericom wurde Quanmax. Quanmax zählt mit den Marken chiliGREEN (Consumer IT), Maxdata (Professional IT) sowie SecureGuard (Security-Appliances) zu den größten Herstellern und Vermarktern von IT-Hardware in Österreich. Am Linzer Standort beschäftigt das Unternehmen über 100 Mitarbeiter.

Das Management des Konzerns bekräftigte erst kürzlich, den Umsatz 2010 auf über 70 Millionen Euro (mehr als die doppelte Marktkapitalisierung) steigern zu wollen. Die Fäden zieht derzeit Topmanager Hannes Niederhauser. Er möchte Quanmax mit High-End-Produkten in eine andere Liga führen. Die Vorraussetzungen für einen Erfolg der Mission sind gut.

Mit der Produktion von Notebooks und dem Verkauf über Einzelhandelsketten wie Hofer (Aldi Österreich) erzielt Quanmax den größten Teil der Erlöse. Zudem produziert der Konzern für Dell und HP.

Der Vorstand sieht bis 2012 ein jährliches Umsatzwachstum von 20 Prozent vor, der Gewinn soll überproportional zulegen. Spekulative Anleger können auf eine Entdeckung der Quanmax- Aktie setzen, die derzeit noch unter ihrem Buchwert gehandelt wird.
04.05.2010

Die Quanmax AG hat im Rahmen der am 3.5.2010 abgehaltenen elften ordentlichen Hauptversammlung auch personell den Wandel zum Technologieunternehmen fortgesetzt.

Mit o. Univ.-Prof. Dr. phil. DDDr. H.c. Bruno Buchberger konnte das Unternehmen nicht nur eine renommierte wissenschaftliche Persönlichkeit, sondern vor allem auch einen ausgewiesenen und gut vernetzten IT-Profi als Aufsichtsrat gewinnen, dessen Expertise der Quanmax AG am Weg zum Technologieunternehmen in vielen Bereich zugute kommt. Prof. Buchberger ist u. a. Professor für Computermathematik an der Johannes Kepler Universität bzw. dem RISC-Institut, Gründer und Leiter des Softwarepark Hagenberg sowie Berater der österreichischen Bundesregierung in IT-Fragen und wurde einstimmig in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt.

Neu geschaffen und mit DI Helmut Otto besetzt wurde die Funktion eines Technologievorstandes. Helmut Otto ist anerkannter Experte im Bereich Security und verfügt über langjährige Erfahrung im IT-Hard- und Softwarebereich, speziell im Bereich der Entwicklung von Appliances und Sicherheits-Lösungen.

Das Management der Quanmax AG hat im Rahmen der Hauptversammlung bekräftigt, den Umsatz 2010 auf über 70 Mio. EUR zu steigern (2009: 60 Mio EUR). Dabei soll aufgrund des höheren Technologieanteils erstmals in der Firmengeschichte eine Gross-Marge von 20 Prozent erreicht werden, was letztendlich in einem überproportionalen Gewinnwachstum resultiert.

Neben dem bisherigen Kerngeschäft - dem Handel und der Produktion von IT-Hardware unter den Marken chiliGREEN und Maxdata - engagiert sich das Unternehmen verstärkt im margenstärkeren Technologiebereich und bei Produkt-Eigenentwicklungen, insbesondere im Wachstumsmarkt Cloud Computing.
Quanmax AG nach ISO9001 zertifiziert

Quanmax (chiliGREEN/Maxdata) zertifiziert Qualitätsmanagementsystem

Linz (pts/28.05.2010/14:21) - Die Quanmax AG erhielt im Mai 2010 durch den TÜV Austria eine Zertifizierung nach ISO 9001:2000. Das im Wandel zum Technologiekonzern befindliche Unternehmen - u. a. Hersteller der IT-Marken chiliGREEN und Maxdata - verspricht sich von der Zertifizierung nicht nur eine weitere Steigerung der Prozessqualität, sondern auch noch höhere Effizienz, von der Quanmax-Partner in Form von bestem Preis/Leistungsverhältnis profitieren.

"Mit der ISO-Zertifizierung ist uns in Rekordzeit ein weiterer wichtiger Schritt am Weg zum Technologieunternehmen gelungen", freut sich Michael Jeske, CEO des Unternehmens. Die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 konnte dabei nicht nur innerhalb weniger Monate, sondern auch bereits im Rahmen des ersten Audits und ohne Abweichungen erfolgreich abgeschlossen werden. Neben der hohen Flexibilität kann das Unternehmen nun auch mit einem - für viele Abnehmer aus dem professionellen Bereich wichtigen - Qualitätszertifikat punkten.

Die an der Frankfurter Börse notierte Quanmax AG (ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ) ist mit den Marken chiliGREEN (Consumer IT), Maxdata (Professional IT) und SecureGuard (integrierte Sicherheitslösungen und Appliances) einer der größten Vermarkter von IT-Lösungen in Österreich. Das Unternehmen fertigt u. a. Notebooks, PCs, externe Festplatten und Server, die über namhafte Handelspartner, Fachhändler und online vertrieben werden. Am Linzer Standort beschäftigt das Unternehmen über 100 Mitarbeiter. 2007 will das Unternehmen 70 Mio EUR umsetzen, wobei die Gross-Marge - erstmals in der Firmengeschichte - bei über 20 Prozent liegen soll. (Ende)

Aussender: Quanmax AG (chiliGREEN | Maxdata)
Ansprechpartner: Valentin Trummer
email: v.trummer@quanmax.ag
Tel. +43 732 7664 0
16.06.2010 16:48:00

Die Entdeckung steht bevor

Noch ist Quanmax AG kaum bekannt. Der Wechsel in den Prime Standard und hohe Gewinne dürften das bald ändern

Quanmax AG? Noch nie gehört denken Sie jetzt vielleicht. Tatsächlich hat sich bisher wohl kaum jemand das Unternehmen angesehen. Nur wenige Anleger dürften deshalb den Geschäftsbericht und die Prognosen dort gelesen haben. Das dürfte sich jetzt aber ändern. Denn der größte österreichische Computerhersteller - der übrigens nur in Deutschland gelistet ist - wechselte Mitte der Woche vom General in den Prime Standard. Da dort strengere Publizitätspflichten gelten - beispielsweise sind Analystenkonferenzen vorgeschrieben - dürfte der Bekanntheitsgrad der Aktie mächtig steigen.

Die Perspektiven sind tatsächlich vielversprechend. Denn die Linzer schlagen neue Wege ein. Die Österreicher wollen künftig nämlich nicht nur ihre Computer auf den Markt bringen, sondern ein weiteres Geschäftsfeld erschließen: das Cloud Computing. Dabei lagern Firmen ihre Rechner und Datenspeicher an große Anbieter wie Google, Microsoft oder Yahoo aus. Diese IT-Giganten betreiben dabei riesige Rechnerfarmen und stellen die erforderlichen Kapazitäten je nach Bedarf über das Internet zur Verfügung. Wie mir Quanmax-Sprecher Valentin Trummer erklärt, wollen die Linzer für dieses Cloud Computing künftig eigene Sicherheitsleistungen - also Datenschutz - bieten und so ihre Margen kräftig steigern.

Das schaffte Quanmax aber schon 2009. Wegen der Übernahme einer IT-Firma verdoppelte sich der Umsatz auf 59,9 Millionen Euro. Gab es 2008 noch ein Verlust von 8,2 Millionen Euro, so brachten 2009 Umstrukturierungen einen Gewinn von 3,3 Millionen Euro. Die Aktionärsstruktur der Österreicher hat es in sich. So hält der malayische Computerkonzern Quanmax 67,8 Prozent an den Linzern. Dann ist wiederum Quanta, der weltweit größte Hersteller von Notebooks, am Konzern aus Penang beteiligt. „Das bringt uns Vorteile im Einkauf und wir haben so Zugriff auf die Entwicklungskapazitäten der Mutter“, sagt IR-Mann Trummer. Nach dem Turnaround 2009 halte ich so auch die Ziele für erreichbar. 2010 soll der Umsatz auf über 70 Millionen Euro klettern. 2012 sollen es 100 Millionen Euro sein. Da wäre ein 3er-KGV drin. Spätestens dann dürfte jeder Börsianer Quanmax AG kennen.

ISIN AT 000 0A0 E9W 5
Gewinn je Aktie 2010e 0,33 €
Gewinn je Aktie 2011e 0,42 €
KGV 2011e 4,3
Dividende/Rendite 2010e -
EK* je Aktie/EK-Quote 1,20 €/57,0%
Cash* je Aktie 1,0 €
Kurs/Ziel/Stopp 1,81/4,20/1,35 €
Fazit: Die Quanmax-Aktie hat das Zeug zum Kursvervielfacher.
* EK: Eigenkapital. Eigene Schätzungen

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Proebstls-Value-Wer…
Die Gewinnschätzungen der sog. Experten sind unrealistisch. Ich vermute, sie haben ihre Berechnungen/Schätzungen - wie Börse Online - basierend auf den veralteten Aktienangaben gemacht (oder von BO abgeschrieben).

Ein EPS von 28 Cent würde bei 20 Mio Aktien ein EAT iHv 5,6 Mio bedeuten bzw 8% Umsatzrendite, bei 33 Cent müsste das EAT 6,6 Mio erreichen bzw >9% Umsatzrendite.

Das erscheint nicht zuletzt mit Blick auf die Gewinnentwicklung in 2009 abwegig. Aber vermutlich haben sie nur das EAT von 2009 als Basis herangezogen und hochgerechnet. Echte Experten eben.

Im Übrigen gibt es bereits zwei Quanmax-Threads
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.727.099 von MFC500 am 23.06.10 17:05:23Bisher gab es nur einen Quanmax-Thread.
Die allgemeine Diskussion kann ja im bisherigen Thread im Forum "Hotstocks" weitergeführt werden.
Mir ging es darum, die aktuellen Kaufempfehlungen, die ja ihre Berechtigung haben, zusammenzutragen. Daher auch der neue Thread im Forum "Kaufempfehlungen".
Wenn es Zweifel gibt an den prognostizierten Zahlen, dann bitte mit dem Autor klären.
Wir werden hier das Rätsel nicht lösen können.
Vom Absturz und Beinahe-Pleite zum Aktionäreliebling? (Quanmax)

DisneyDream (Autor)
+77,8%

174 Empfehlngen. Treffsicherheit: 80%
Empfehlung: kaufen (Veröffentlicht am 21.06., 15:42)
Aktuelle Performance: +5,3% seit 6 Tagen

Die Quanmax AG (ehem. Gericom AG) wurde 1990 unter der Firma "S plus S Marketing, Engineering and Computerproduktion GmbH" gegründet (seit 2000 Gericom AG) und hat 1991 die Produktion von Notebooks und PCs aufgenommen. Seit 1999 entwickelte sich Quanmax zu einem der größten konzernunabhängigen Notebook Hersteller Europas. Seit 2009 vereint das Unternehmen zwei namhafte Computermarken bzw. IT-Unternehmen unter einem Dach: GERICOM als Mobile-Brand und Notebook-Pionier mit innovativen Produkten und langjähriger Erfahrung im Projektgeschäft, chiliGREEN als Marke mit Preis/Leistungs-Vorteil bzw. Hardware-Anbieter mit breitem Produktportfolio und flexibler Build-to-Order-Logistik.

Nun kam das Unternehmen in den Prime Standard und wird wohl die Aufmerksamkeit langsam aber sicher auf sich ziehen. Wegen der im Prime Standard geltenden strengeren Publizitätspflichten dürfte der Bekanntheitsgrad der Aktie, die nur in Deutschland gelistet ist, mächtig steigen. Zudem sind die Perspektiven des Unternehmens recht vielversprechend.

Das in Österreich ansässige Unternehmen will die nicht nur Computer auf den Markt bringen, sondern ein weiteres Geschäftsfeld ausbauen. Man plant den Aufbau eines das Cloud Computing. Bei Cloud Computing lagern Firmen ihre Rechner und Datenspeicher an große Anbieter wie Google oder Microsoft aus. Die IT-Giganten betreiben dafür riesige Rechnerfarmen und stellen benötigte Kapazitäten zur Verfügung. Durch den Aufbau eines solchen Geschäfts schafft man neue Margen.

Quanmax hat dafür bereits in 2009 einen Weg geschaffen: Infolge der Übernahme einer IT-Firma verdoppelte sich der Umsatz auf 59,9 Millionen Euro. Während es in 2008 noch einen Verlust von 8,2 Millionen Eurogab , wurde nun ein Plus von 3,3 Millionen Euro erwirtschaftet. Bis vor zwei Jahren nannte sich der Linzer Computerhersteller noch Gericom und hatte sich unter anderem mit Fernsehgeräten verzockt.

Der Einstieg des taiwanesischen Computerkonzerns Quanmax mit 67,8 Prozent brachte den Umschwung. Erst wurde die TV-Sparte eingestellt, dann wurde restrukturiert und schließlich der Vorstand ausgetauscht. Positiv wirken sich auch die asiatischen Großaktionäre aus, darunter Quanta, einer der weltweit größten Hersteller von Notebooks.

Ich gehe von einem Anstieg infolge steigender Bekanntheit aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.745.254 von erfg am 28.06.10 12:43:16Rate mal!
Österreich-Linz-:):-::::::::-):?
FABASOFT!

OK KLEINER SCHÄRZ!
:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.745.760 von wetzi am 28.06.10 14:24:07na gut - zugelassen:look:
Cloud-Computing

Geld aus der Wolke

[12:40, 28.06.10]

Von Christian Ingerl

Der Markt für Mietsoftware wächst stark. Wie Anleger von dem als „Cloud Computing“ bekannten Service profitieren können.

Manchmal braucht eine gute Idee etwas länger, um sich durchzusetzen. So verkauft die IT-Welt derzeit "Cloud-Computing" als neueste Revolution. Schon vor zehn Jahren gab es vergleichbare Angebote - damals noch unter dem Namen Application Service Providing (ASP) -, doch erst jetzt steht der Markt vor dem Durchbruch. Mit Aktien ausgewählter Anbieter können Anleger darauf setzen, dass das Thema auch an der Börse zum Trend wird.

Cloud-Computing ist die Weiterentwicklung des klassischen Webhosting. Durch einen Verbund von Computersystemen, der symbolisch mit einer Wolke (englisch "Cloud") dargestellt wird, kann Cloud-Computing große Kapazitäten und Rechenleistung bereitstellen. Der Kunde muss ein IT-System nicht mehr umständlich auf eigene Rechner spielen und konfigurieren lassen - die Programme laufen über das Internet und sind innerhalb kürzester Zeit einsetzbar. Bezahlt wird nur die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung. Netter Nebeneffekt: Kapital bindende Investitionen werden zu variablen Kosten, das entlastet die Bilanz der Unternehmen.

Der noch kleine Markt für die IT-Innovation wächst rasant. Die Analysten von Techconsult erwarten, dass die Ausgaben für Dienste aus der Wolke in Deutschland von 285 Millionen Euro im Jahr 2009 bis Ende 2011 auf 564 Millionen Euro steigen werden. Weltweit sind die Dimensionen weitaus gewaltiger: Die Marktforschungsgesellschaft IDC rechnet für 2013 mit einem globalen Volumen von 44,2 Milliarden Dollar (35,8 Milliarden Euro). Von diesem gigantischen Kuchen möchten sich viele Unternehmen ein Stück abschneiden.

AnzeigeAls führend im Cloud-Computing gelten Amazon, Google und Salesforce. Sie haben den Trend, Software über das Internet zum Mieten anzubieten, frühzeitig erkannt. Allerdings holen IT-Größen wie Microsoft kräftig auf. Der weltgrößte Softwarekonzern verfügt mittlerweile über eine entsprechende Plattform, auf der auch das erst kürzlich eingeführte "Office 2010" integriert wurde. Die Bürosoftware ist einer der wesentlichen Gewinnbringer im Konzern. Gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis zählt die Aktie zu den am günstigsten bewerteten Softwaretiteln.

Etwas höher bewertet ist SAP, allerdings trauen Analysten den Walldorfern auch mehr Wachstum zu. Cloud-Computing soll dazu beitragen. SAP hat sich jüngst der "Virtual Computing Environment Coalition" von Cisco, EMC und VMware angeschlossen. Gemeinsam möchten sie neue Techniken für firmeninterne Wolken entwickeln.

Für die nötige Infrastruktur sorgt unter anderem Hewlett-Packard. Der inzwischen größte Serverhersteller der Welt arbeitet mit Microsoft an Cloud-Computing-Komplettlösungen. Rund 250 Millionen Dollar wollen die Partner in den kommenden drei Jahren in eigens aufeinander abgestimmte Hardware und Software investieren. Beim Betrieb der nötigen Rechenzentren taucht immer wieder der Name einer Firma auf, die viele Anleger in der Vergangenheit wohl eher als altbacken wahrgenommen haben: die Deutsche Telekom. Die Experton Group bewertet das Cloud-Computing-Angebot der Bonner als führend in Deutschland. Der Konzern ist der einzige Anbieter mit eigenem Netz und hoher Lieferqualität.

Damit in der Wolke kein unberechtigter Zugriff auf Daten erfolgen kann, ist entsprechende Sicherheitssoftware Pflicht. Dieses Thema hat die österreichische Quanmax für sich entdeckt. Das Unternehmen ist an der Börse gerade mal 30 Millionen Euro wert, will aber mit gewichtigen Partnern punkten. "Der Schlüssel bei Cloud-Computing ist die Sicherheit", sagt Quanmax-Aufsichtsratschef Hannes Niederhauser. "Wir kooperieren in diesem Bereich mit Microsoft und bieten Komplettsysteme für kleinere Firmen an." Die Bruttomarge der Österreicher liegt bei sagenhaften 70 Prozent, der Aktienkurs hat sich auf Jahressicht fast verdoppelt. Hält der Gewinntrend an, hat der Titel noch Potenzial. Wegen des geringen Börsenwerts ist ein Investment allerdings sehr spekulativ.
DJ DGAP-Adhoc: Quanmax AG: Quanmax erwirbt deutschen Spezialisten..


13:35
für IT-Security


Quanmax AG / Firmenübernahme/Kapitalerhöhung

..

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG,
übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------------------------------

- IT-Security-Anbieter XTRO GmbH gegen neue Aktien eingebracht
- zusätzlicher Nettogewinn von über 500 TEUR in 2011 erwartet
- Vorantrieb des strategischen Umbaus zum Technologie-Unternehmen


Die Quanmax AG hat am 9. Juli 2010 gegen Ausgabe von 2.000.000
Quanmax-Aktien den Erwerb der in Ismaning bei München ansässigen XTRO
IT
Solutions GmbH nach §21 UmwStG abgeschlossen. 800.000 Stück der neuen

Aktien unterliegen dabei bis Jänner 2012 einer Lock-Up-Periode.

XTRO ist ein auf Sicherheitslösungen spezialiserter IT-Anbieter und wird
innerhalb der Quanmax AG den Geschäftsbereich Security Appliances und
Cloud
Computing verstärken. Damit wird die strategische Neuausrichtung des
Konzerns auf Hochtechnologieprodukte mit höheren Margen weiter
vorangetrieben: Ab 2011 sollen bereits über 40 Prozent der Bruttomarge im
Bereich IT-Security erwirtschaftet werden.

Durch die Übernahme verspricht sich das Quanmax-Management im Jahr 2011
einen zusätzlichen Nettogewinn in Höhe von über 500 TEUR, wobei
die
Gewinnsteigerung damit den Verwässerungseffekt deutlich übersteigen
wird.
Der Umsatz der XTRO IT Solutions GmbH wird 2011 bei etwa 5 Mio EUR liegen.

Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte Quanmax AG (ISIN
AT0000A0E9W5) zählt mit den Marken chiliGREEN (Consumer IT), Maxdata
(Professional IT) und SecureGuard (Security-Appliances) zu den
größten und
renommiertesten Herstellern und Vermarktern von IT-Hardware in Österreich.

Am Linzer Standort beschäftigt das kürzlich nach ISO 9001:2008
zertifizierte Unternehmen über 100 Mitarbeiter. 2010 soll der
Unternehmensumsatz auf über 70 Mio. EUR steigen, die Gross-Marge erstmals
in der Firmengeschichte über 20 Prozent betragen.


.. Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt
durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

--------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Quanmax AG
Industriezeile 35
4021 Linz
Österreich
Telefon: +43 (732) 7664 - 0
Fax: +43 (732) 7664 - 801
E-Mail: ir@quanmax.ag
Internet: www.quanmax.ag
ISIN: AT0000A0E9W5
WKN: A0X9EJ
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr

in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------------------------------


(END) Dow Jones Newswires

July 09, 2010 07:35 ET (11:35 GMT)

070910 11:35 -- GMT
© DJV


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