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WCM AG Insolvenzverfahren - Schlusstermin 13.9.2010 - 500 Beiträge pro Seite



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Veröffentlicht am 3. August 2010 vom Amtsgericht Frankfurt:

"810 IN 1338/06 W-5

In dem Insolvenzverfahren WCM Beteiligungs- und Grundbesitz- Aktiengesellschaft, Opernplatz 2, 60313 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 55695),

vertreten durch:

Karl-Ernst Schweikert, Untere Bühlenstrasse 50, 8708 Männedorf, SCHWEIZ, (Vorstand),
wird Schlusstermin zur

-Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters

-Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis

-Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse

- Anhörung zur Festsetzung der Vergütung der Mitglieder des Gläubigerausschusses bestimmt auf : Montag, 13.09.2010, 10:15 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstrasse 20, 60313 Frankfurt am Main .

Die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters sind durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden.

Der vollständige Beschluss kann von den Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Amtsgericht Frankfurt am Main, den 19.07.2010"




Nun scheint langsam wirklich das einzutreten, wovon "Der Aktionär" am 26.4.10 berichtet hat:

"...
Nach Aussage von Karl Ehlerding ist das im Jahr 2006 eingeleitete Insolvenzverfahren jetzt "erledigt" und die Gesellschaft "bereit zur Reaktivierung". Im Gespräch mit der FTD äußerte der heute 67-Jährige weiter, dass der Konzern keine Schulden, keine Pensionsverpflichtungen und keine Altlasten mehr hätte. Im Juli soll im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung der Neubeginn als Immobiliengesellschaft mit Fokus auf Gewerbeimmobilien großer Konzerne beschlossen werden.
...
"
300 Mio. EUR Verlustvortrag
KöSt/SolZ 15,8%
GewSt 14% (bei 400% Hebesatz, Frankfurt hat bspw. 460%)
insgesamt 29,8%
somit Steuersparpotential bei derzeitigen Steuersätzen 89,4 Mio. EUR
WCM hat 289 Mio. Aktien ausstehend

Wert Verlustvortrag ohne Berücksichtigung von Abschlägen bzw. einer Abzinsung
--> pro Aktie 30,9 Cent

nehmen wir einen großzügigen Abschlag von 30%, so kommen wir immer noch auf etwa 21,6 Cent pro Aktie

--> Kurspotential bei dieser einfachen Rechnung rund 54%
Aus dem ebundesanzeiger...

"WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft
Frankfurt am Main Gesellschaftsbekanntmachungen Aufsichtsrat 25.08.2010

Frankfurt am Main
Bekanntmachung des Vorstands über die Zusammensetzung des Aufsichtsrats
gemäß § 97 Abs. 1 AktG
1. Der Vorstand der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft ist der Ansicht, dass der Aufsichtsrat der Gesellschaft nicht nach den für ihn maßgebenden gesetzlichen Vorschriften zusammengesetzt ist.

2. Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft beschäftigt derzeit keine Arbeitnehmer. Ihr sind auch keine Arbeitnehmer gemäß gesetzlicher Bestimmungen zuzurechnen. Maßgebend für die Zusammensetzung des Aufsichtsrats sind daher nach Ansicht des Vorstands die §§ 96 Abs. 1 a.E., 95 AktG, wonach der Aufsichtsrat nur aus drei Aufsichtsratsmitgliedern der Aktionäre besteht, soweit nicht die Satzung in den Grenzen des § 95 AktG eine bestimmte höhere Zahl festlegt.

Es ist beabsichtigt, der nächsten Hauptversammlung eine Änderung der Satzung der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft dahingehend vorzuschlagen, dass der Aufsichtsrat zukünftig aus insgesamt sechs Mitgliedern bestehen wird.

3. Der Aufsichtsrat der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft wird wie unter Ziffer 2. beschrieben zusammengesetzt, wenn nicht Antragsberechtigte nach § 98 Abs. 2 AktG innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger das nach § 98 Abs. 1 AktG zuständige Gericht anrufen.

4. Diese Bekanntmachung wird gemäß §§ 97 Abs. 1 Satz 1, 25 AktG im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und gleichzeitig in sämtlichen Betrieben der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft ausgehängt.

Frankfurt am Main, den 25. August 2010

Der Vorstand

Vorsitzender des Aufsichtsrats:
Rainer Laufs
Vorstand:
Karl-Ernst Schweikert
Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main
HRB 55695 Amtsgericht Frankfurt am Main "
dazu gibts als Jeburtstagsjeschenk ne kleene Lektüre an die Hand:

http://scans.hebis.de/20/21/08/20210840_toc.pdf

koofen müßen sie sich dat Teil aber selbst !

:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.047.041 von primaabzocker am 26.08.10 08:57:38jegoogelt jeht ? besser:
Roderich C. Thümmel - Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Bid/Ask aktuell 14,4/14,5 Cent

So langsam scheint aufgrund des Schlusstermins in zwei Wochen und die dann zu erwartende Aufhebung des Insolvenzverfahrens Bewegung in den Kurs zu kommen.

Allein die Meldung der Insolvenzaufhebung dürfte deutliche Zuwächse hervorrufen. Wenn die Meldung gleichzeitig ein bisschen was über die weiteren Perspektiven der WCM enthält (oder solch eine Meldung ein paar Tage später kommt), könnte es im September noch eine sehr erfreuliche Entwicklung geben. ;)
Nun liegen wir schon bei 14,4/15,6 mit 110.000 zu 100.000 Stücken.

Letzter Kurs 0,153... :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.067.537 von eltorero am 30.08.10 15:05:23aus dem aktionär 26.4.10
Schuldenfrei

Nach Aussage von Karl Ehlerding ist das im Jahr 2006 eingeleitete Insolvenzverfahren jetzt "erledigt" und die Gesellschaft "bereit zur Reaktivierung". Im Gespräch mit der FTD äußerte der heute 67-Jährige weiter, dass der Konzern keine Schulden, keine Pensionsverpflichtungen und keine Altlasten mehr hätte.

Sachkapitalerhöhung

Damit der Neubeginn erfolgreich wird, sollen zusätzlich Immobilien im Wert von 100 Millionen Euro in die Gesellschaft eingebracht werden. Laut Ehlerding werden die Kapitalerhöhungen sowie die Einbringung der Immobilien WCM helfen, den Verlustvortrag in Höhe von 230 Millionen Euro, der vom Finanzamt anerkannt ist, in fünf bis sieben Jahren aufzuholen.
Zitat ENde

Die Verlustvorträge zur STeuerersparnis zu nutzen ist durchaus clever und ein grund die Inso zurück zu nehmen.
Insolvenzrücknahme steht wohl kurz bevor ????,jedenfalls legt das der SCHlusstermin 13.9. nahe. Ob noch am selben Tag die Rücknamhe der Insolvenz mitgeteilt wird ?
Das wäre ein Mega-Kracher, Tausende waren früher in WCM investiert,das könnte eine zweite Washington Mutual werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.065.244 von eltorero am 30.08.10 10:02:51Meinungen dazu ??
aus dem ebundesanzeiger:

Frankfurt am Main
Bekanntmachung des Vorstands über die Zusammensetzung des Aufsichtsrats
gemäß § 97 Abs. 1 AktG
1.

Der Vorstand der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft ist der Ansicht, dass der Aufsichtsrat der Gesellschaft nicht nach den für ihn maßgebenden gesetzlichen Vorschriften zusammengesetzt ist.
2.

Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft beschäftigt derzeit keine Arbeitnehmer. Ihr sind auch keine Arbeitnehmer gemäß gesetzlicher Bestimmungen zuzurechnen. Maßgebend für die Zusammensetzung des Aufsichtsrats sind daher nach Ansicht des Vorstands die §§ 96 Abs. 1 a.E., 95 AktG, wonach der Aufsichtsrat nur aus drei Aufsichtsratsmitgliedern der Aktionäre besteht, soweit nicht die Satzung in den Grenzen des § 95 AktG eine bestimmte höhere Zahl festlegt.

Es ist beabsichtigt, der nächsten Hauptversammlung eine Änderung der Satzung der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft dahingehend vorzuschlagen, dass der Aufsichtsrat zukünftig aus insgesamt sechs Mitgliedern bestehen wird.
3.

Der Aufsichtsrat der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft wird wie unter Ziffer 2. beschrieben zusammengesetzt, wenn nicht Antragsberechtigte nach § 98 Abs. 2 AktG innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger das nach § 98 Abs. 1 AktG zuständige Gericht anrufen.
4.

Diese Bekanntmachung wird gemäß §§ 97 Abs. 1 Satz 1, 25 AktG im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und gleichzeitig in sämtlichen Betrieben der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft ausgehängt.



Frankfurt am Main, den 25. August 2010

Der Vorstand



Vorsitzender des Aufsichtsrats:
Rainer Laufs
Vorstand:
Karl-Ernst Schweikert
Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main
HRB 55695 Amtsgericht Frankfurt am Main
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.104.985 von Valueandi am 06.09.10 12:16:3520.10.09 0,207 0,21 0,201 0,201 € 656.816
19.10.09 0,224 0,224 0,209 0,212 € 1.019.409
16.10.09 0,22 0,235 0,211 0,228 € 2.490.275
15.10.09 0,25 0,255 0,203 0,222 € 13.452.398:eek:
14.10.09 0,192 0,22 0,19 0,22 € 2.503.560
13.10.09 0,188 0,205 0,186 0,198 € 1.422.055
12.10.09 0,188 0,192 0,183 0,184 € 670.795
09.10.09 0,178 0,189 0,178 0,189 € 274.355
08.10.09 0,176 0,19 0,176 0,18 € 748.154
07.10.09 0,176 0,18 0,176 0,177 € 40.117

am 15.10.09 sind 13,5 Mio AKtien in FFM umgegangen ohne das sich der Kurs grossartig bewegt hätte.Diese jahr folgte nochmal ein grosses Paket. Wer hat denn all die shares ??:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.106.320 von Valueandi am 06.09.10 16:13:48„Wenn sie Kraftfahrzeug-Kennzeichen haben, dürfen sie beim Kraftfahrtbundesamt anfragen, um den Inhaber des Fahrzeugs festzustellen“, sagte Ziercke zum Vergleich.

Bei IP-Adressen gehe das derzeit nicht - und sie seien bei Internet-Verbrechen oft der einzige Anhaltspunkt

bei Aktien hat der ernsthafte Akschionär gar keine Möglichkeit die Aktien-Verbrecher zu ermitteln
zumindest wenn sie sich unterhalb der Meldegrenzen tummeln
:keks:

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.107.169 von primaabzocker am 06.09.10 19:34:39Klar,da sind einige Pakete heimlich unter dem Ladentisch umgegangen. Aber das ist völlig legal Aktien über die Börse zu verkaufen (quelle:ariva.de).
Natürlich ist die Frage der Meldegrenzen eine ganz Andere,da gebe ich dir recht. Wenn man AKtien auf verschiedene Leute verteilt,kann man schnell die erforderlichen Stimmrechte erhalten.........:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.109.296 von Valueandi am 07.09.10 10:31:26HI,hat einer eine Ahnung was es damit auf sich hat ?:cool:


WCM Beteiligungs- und Grundbesitz Aktiengesellschaft i.Ins.- Veräußerung
der Beteiligung an der BHE Beteiligungs Aktiengesellschaft an die NEUE
RABEN fünfhundertsiebte Verwaltungsgesellschaft mbH

Ad Hoc-Mitteilung vom 28. Juni 2010

Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz Aktiengesellschaft i.Ins. hat mit
heutigem Datum ihre Beteiligung an der BHE Beteiligungs Aktiengesellschaft
an die NEUE RABEN fünfhundertsiebte Verwaltungsgesellschaft mbH veräußert.

Zuvor hatte die HCK Beteiligungs GmbH ihr Erwerbsrecht betreffend die
Beteiligung an der BHE Beteiligungs Aktiengesellschaft aus der
Quotensicherungsvereinbarung vom 14. Oktober 2009 (siehe Ad Hoc-Mitteilung
vom 14. Oktober 2009) mit Zustimmung des Insolvenzverwalters an die NEUE
RABEN fünfhundertsiebte Verwaltungsgesellschaft mbH abgetreten, welche
dieses Erwerbsrecht nunmehr ausgeübt hat.

Die Übertragung der Beteiligungen steht unter der aufschiebenden Bedingung
der vollständigen Kaufpreiszahlung.

Frankfurt am Main, den 28. Juni 2010

Der Vorstand


28.06.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.111.598 von Valueandi am 07.09.10 16:03:36Aha das ist lustig, heute um die Uhrzeit bereits über 1 Mio STücke umgegangen.
und keiner auf w.o. hat was gemerkt davon...:laugh:
Jedenfalls interessiert sich kaum jemand auf w.o für diesen Hot Stock.
Der 13.September ist ja nicht mehr so weit entfernt (Montag nächster Woche um genau zu sein).
Wenn es amtliche Meldungen gibt wirds die vermutlich erst ein paar Tage danach geben,kann aber auch schon früher sein,alles ist möglich.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.118.273 von Valueandi am 08.09.10 14:40:42Anhörung zur Festsetzung der Vergütung der Mitglieder des Gläubigerausschusses bestimmt auf : Montag, 13.09.2010, 10:15 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstrasse 20, 60313 Frankfurt am Main .:eek:

Also man wird auch Montag früh noch bequem kaufen können. natürlich haben die Leute die da sitzen einen Vorteil. Würde mich nicht wundern wenn auch Pressevertreter Lunte gerochen haben und da hin gehen.
Nachmittags kann es möglicherweise schon Pressemeldungen geben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.125.166 von Valueandi am 09.09.10 13:53:19Wahnsinn ich glaubs nicht 2,68 Millionen Teile und das um die uhrzeit.
Also da ist Musik drin.:eek:
DA Wissen einige schon mehr,da kaum Zocker in dem Wert.
Nächsten Montag/Dienstag wissen wir vermutlich schon mehr.:eek:
Welche Kandidaten sind denn eigentlich für den Aufsichtsrat vorgesehen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.127.275 von boersentrader02 am 09.09.10 17:53:32morgen und Montag Fototermin:laugh: Kursziel der besagten Personen 0,25-0,35 mit KLage gegen HSH ca. 1 Euro(Klagesumme 1 MRD bei Vergleich vielleicht 150 Mio:confused:) , jetzt haltet ihr mich für verückt:cool: Umsatz finde ich schwach, siehe z.B. Arcandor an solchen Tagen :keks: Träumt schöne und G8
Hallo. ich kann nicht schlafen, die nächsten Tage werden so spannend. Wer von Euch ist noch da??? Wollen wir einen Namen raten ????
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.129.789 von WissenMacht am 09.09.10 23:50:05und genau so schnell wieder weg
:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.125.166 von Valueandi am 09.09.10 13:53:19leider wie immer
nicht für ernsthafte Aschionäre
:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.130.808 von primaabzocker am 10.09.10 10:04:43Die Verhandlung beginnt gerade.
Na schauen wir mal was die nächsten Tage so an News bringen.
Toll wäre natürlich wenn Ehlerding selbst mal was dazu sagt.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.139.801 von Valueandi am 13.09.10 10:20:47Für mich ist das ein glasklarer Deal. Die verlustvorträge sind für die beteiligten Firmen viel Wert. Aus diesem Grund will man die WCM reaktivieren. Dem Ehlerding dürfte es zusätzlich darum gehen,"seine WCM" wieder ins Spiel zu bringen und sein Lebenswerk damit zu retten. Ich tippe auf eine Beendigung der Insolvenz als nächste Meldung und darauf die Einberufung einer Hauptversammlung.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.141.368 von Valueandi am 13.09.10 14:13:02Ich sag dazu nur: Schön wär's "
Wann ist es denn endlich soweit das dieser Dr. No und die Peanats-Kröte Koppers für den damaligen Deal IVG/WCM endlich dafür bezahlen müssen.

Sollte es nicht bald sein wird noch ganz HH und Schleswig-Holstein den Bach runter gehen. Von D will ich garnicht sprechen, dieser Fall steht uns ja hier kurz bevor.



Spitzelaffäre bei Landesbank
Hilmar Kopper droht Debakel bei HSH Nordbank
Cornelius Welp
09.09.2010 Jetzt kommentieren!(6) 2,4

Hilmar Kopper hält trotz aller Vorwürfe am Chef der HSH Nordbank Jens Nonnenmacher fest. Die letzte Etappe in der langen Karriere des einstigen Deutschbankers könnte als Debakel enden.

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/hilmar-kopper-droht-d…
Wurde denn schon eine Pressemitteilung bzgl. der Insolvenzaufhebung getätigt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.146.878 von trading_jospeh am 14.09.10 12:37:38Wenn dann muss zuerst eine adhoc vom Unternehmen kommen.das Unternehmen hat gesetzliche Mitteilungspflichten laut WertpapierGesetz. Oder das Insolvenz-Gericht macht eine öffentliche Bekanntmachung,wobei es sich nicht um das Unternehmen kümmert. Also das Unternehmen muss seinen Pflichten in jedem Fall nachkommen. Wenn die Presse sowas vorher meldet,sind das erst einmal Gerüchte,die sich aber oft bestätigen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.142.498 von boersentrader02 am 13.09.10 17:00:06Ist schon ein jahr her, aber warum hat man sich die Stimmrechte geschnappt,wenn nichts dran ist ?
Einen Monat später kam dann die Meldung zum Insolvenzplan.:eek:
Ich schätze das die MEhrheit der aktien nach dieser Zeitspanne bereits in Besitz der Investoren ist. Freefloat ist sicher niedriger als manche noch glauben,das bedeutet bei entsprechender meldung könnte es durchaus ganz schön abgehen.;)


19.10.2009 Quelle dgap.de

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------


Korrektur unserer Veröffentlichungen gemäß § 26 ABs. 1 WpHG vom 15. Oktober
2009

Herr Karl Philipp Ehlerding, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am
15.10.2009 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM
Beteiligungs- und Grundbesitz-AG i. Ins., Frankfurt am Main, Deutschland,
ISIN: DE0007801003, WKN: 780100 am 08.10.2009 die Schwelle von 3% und 5%
der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 8,54% (das entspricht
24655522 Stimmrechten) betragen hat.
7,94% der Stimmrechte (das entspricht 22936922 Stimmrechten) sind Herrn
Ehlerding gemäß § 22 Abs. 2 WpHG zuzurechnen.
Von folgenden Aktionären, deren Stimmrechtsanteil an der WCM Beteiligungs-
und Grundbesitz-AG i. Ins., jeweils 3% oder mehr beträgt, werden ihm dabei
Stimmrechte zugerechnet: John Frederik Ehlerding

Herr Hans-Werner Maas, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am
15.10.2009 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM
Beteiligungs- und Grundbesitz-AG i. Ins., Frankfurt am Main, Deutschland,
ISIN: DE0007801003, WKN: 780100 am 08.10.2009 die Schwelle von 3% und 5%
der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 8,54% (das entspricht
24655522 Stimmrechten) betragen hat.
7,62% der Stimmrechte (das entspricht 21999286 Stimmrechten) sind Herrn
Maas gemäß § 22 Abs. 2 WpHG zuzurechnen.
Von folgenden Aktionären, deren Stimmrechtsanteil an der WCM Beteiligungs-
und Grundbesitz-AG i. Ins., jeweils 3% oder mehr beträgt, werden ihm dabei
Stimmrechte zugerechnet: John Frederik Ehlerding

Herr Christoph Kroschke, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am
15.10.2009 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM
Beteiligungs- und Grundbesitz-AG i. Ins., Frankfurt am Main, Deutschland,
ISIN: DE0007801003, WKN: 780100 am 08.10.2009 die Schwelle von 3% und 5%
der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 8,54% (das entspricht
24655522 Stimmrechten) betragen hat.
5,72% der Stimmrechte (das entspricht 16513522 Stimmrechten) sind Herrn
Kroschke gemäß § 22 Abs. 2 WpHG zuzurechnen.
Von folgenden Aktionären, deren Stimmrechtsanteil an der WCM Beteiligungs-
und Grundbesitz-AG i. Ins., jeweils 3% oder mehr beträgt, werden ihm dabei
Stimmrechte zugerechnet: John Frederik Ehlerding

Herr John Frederik Ehlerding, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG
am 15.10.2009 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM
Beteiligungs- und Grundbesitz-AG i. Ins., Frankfurt am Main, Deutschland,
ISIN: DE0007801003, WKN: 780100 am 08.10.2009 die Schwelle von 5% der
Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 8,54% (das entspricht
24655522 Stimmrechten) betragen hat.
4,79% der Stimmrechte (das entspricht 13826836 Stimmrechten) sind Herrn
Ehlerding gemäß § 22 Abs. 2 WpHG zuzurechnen.

Frau Sibylle Dürkop, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am
15.10.2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der WCM Beteiligungs-
und Grundbesitz-AG i. Ins., Frankfurt am Main, Deutschland, ISIN:
DE0007801003, WKN: 780100 am 08.10.2009 die Schwelle von 3% und 5% der
Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 8,54% (das entspricht
24655522 Stimmrechten) betragen hat.
8,08% der Stimmrechte (das entspricht 23345522 Stimmrechten) sind Frau
Dürkop gemäß § 22 Abs. 2 WpHG zuzurechnen.
Von folgenden Aktionären, deren Stimmrechtsanteil an der WCM Beteiligungs-
und Grundbesitz-AG i. Ins., jeweils 3% oder mehr beträgt, werden ihr dabei
Stimmrechte zugerechnet: John Frederik Ehlerding



19.10.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Heute im Effecten-Spiegel unter Börsengerüchte:

"Um WCM ranken sich Spekulationen, dass das Insolvenzverfahren aufgehoben werden soll. Großaktionär Karl Ehlerding werden Pläne nachgesagt, dass er beabsichtigt, Immobilien in das Unternehmen einzubringen."
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.154.721 von eltorero am 15.09.10 13:59:49..endgültige Vergütungen,mmmh,also deren Wirken scheint nu auch beendet zu sein.
Wird die die nächste Meldung Aufhebung der Insolvenz sein ??:eek::eek:

aus den insolvenzbekanntmachungen:

810 IN 1338/06 W-5

In dem Insolvenzverfahren

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz- Aktiengesellschaft, Opernplatz 2, 60313 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 55695),

vertreten durch:

Karl-Ernst Schweikert, Untere Bühlenstrasse 50, 8708 Männedorf, SCHWEIZ, (Vorstand),

sind für die Mitglieder des Gläubigerausschusses die endgültigen Vergütungen festgesetzt worden.
Der vollständige Beschluss kann von den Verfahrensbeteiligten auf der zuständigen Geschäftsstelle des hiesigen Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 21.09.2010
Wird die die nächste Meldung Aufhebung der Insolvenz sein ??

müßte eigentlich so sein

oder war IsoPlan und das Packpapier nur ein schlechter Witz
:rolleyes:
:laugh::laugh::laugh::laugh:
k A z K / V i e s W
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.196.895 von primaabzocker am 23.09.10 10:16:56Ja in dem Fall hätte der Senior Ehlerding seine Glaubwürdigkeit endgültig verspielt.
Glaub ich nicht das er sich zum Gespött der Leute/Presse machen wird.
Ich nehme stark an,wenn- das sein Sohn John Frederik eine neue WCM führen/weiterentwicklen wird. Aber der Senior wird bestimmt am Anfang auf die Bühne treten,um sich im Glanz der Medien zu sonnen und sich als genialer Unternehmer feiern zu lassen. (Maslowsche Bedürfnispyramide, hat einer schon Grundbedürfnisse gedeckt und Geld in Massen,will er noch Ruhm und öffentliches Ansehen,siehe Arnie Schwarzenegger).
Wäre auch schön wenn die die soviel Geld verloren haben und so enttäuscht wurden evtl.wieder etwas davon wettmachen könnten.
Man muss nur mal die Briefe der Aktionäre lesen zur letzten HV,wie bitter die waren.
Obwohl es aus meiner Sicht schon reichlich naiv ist eine AKtie bei 11 Euro zu kaufen und bei 20 Cent immer noch zu haben. Umgekehrt hätte ich dafür schon mehr Verständnis.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.196.895 von primaabzocker am 23.09.10 10:16:56Nö,das unten war die nächste Meldung. Aber man rückt dem SChluss immer ein STückchen näher.
Die nächste Meldung könnte die Aufhebung sein. Könnte schon sehr bald sein. Ich persönlich glaube, dass es im Oktober sein wird.ALso Abwarten und aufmerksam sein. September ist ja nur noch heute und morgen.:laugh:

810 IN 1338/06 W-5

In dem Insolvenzverfahren

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz- Aktiengesellschaft, Opernplatz 2, 60313 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 55695),

vertreten durch:

Karl-Ernst Schweikert, Untere Bühlenstrasse 50, 8708 Männedorf, SCHWEIZ, (Vorstand),

sind für die Mitglieder des Gläubigerausschusses die endgültigen Vergütungen festgesetzt worden.
Der vollständige Beschluss kann von den Verfahrensbeteiligten auf der zuständigen Geschäftsstelle des hiesigen Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 21.09.2010
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.230.391 von Valueandi am 29.09.10 11:20:48und was ist mit 1340/06 ?
ist da auch schon was festgesetzt ?

ne ne
dat dauert noch !
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.230.448 von primaabzocker am 29.09.10 11:27:39Wen interessiert denn die GmbH?? Mich jedenfalls nicht.:laugh:

1338/06-AG
1339/06 GmbH & Co KG
1340/06 GmbH
Schon ein paar Tage alt, bin mir nicht sicher, ob dieser FAZ-Artikel schon bekannt ist...

"Mantelaktien sind für Anleger eine riskante Angelegenheit Investor Ehlerding will die WCM-Aktie wiederbeleben

10. September 2010

tag. LUDWIGSHAFEN, 10. September. Für die Anleger der ersten Stunde war es der Beginn einer Erfolgsgeschichte, als Karl Ehlerding den Börsenmantel der Württembergischen Cattun Manufactur AG (WCM) kaufte und ihn mit neuem Leben füllte. Mit untrüglichem Gespür für unterbewertete Unternehmen stieg der Hamburger Investor in den neunziger Jahren zum gefürchteten Firmenjäger auf. Fast zehn Jahre dauerte der Boom: Mit einem Börsenwert von fast 8 Milliarden Euro galt die WCM kurz vor der Jahrtausendwende als Kandidat für den Aufstieg in den Dax.

Ehlerding hatte vieler seiner Anleger reich gemacht - kaum einer ahnte damals, dass er viele von ihnen auch wieder arm machen würde. Unter dem Codenamen "Cobra" blies er kurz darauf mit befreundeten Investoren zum Angriff auf die Commerzbank. Aber diesmal ging die Rechnung nicht auf. Mitten in den Angriff platzte die Internetblase und die Aktienkurse gingen auf Talfahrt. Die WCM wurde filetiert, Ende 2006 meldete sie Insolvenz. Heute ist sie das war sie zuvor war: ein Börsenmantel, eine leere Hülle.
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Aber vielleicht nicht mehr lange: Karl Ehlerding ist wieder da. Im Frühjahr tauchte der 67 Jahre alte Investor plötzlich auf, entschuldet und voller Tatendrang. Er will die WCM wiederbeleben, sagt er. Das Unternehmen solle sich auf Gewerbeimmobilien konzentrieren, mittelfristig seien auch Unternehmensbeteiligungen denkbar. Im Dezember hatten zwar alle Gläubiger dem Insolvenzplan zugestimmt. Formal aufgehoben ist das Insolvenzverfahren aber noch nicht. Der Name hat einige Zocker aber schon wieder elektrisiert: Seit Ende August steigt der Aktienkurs rasant.

Die WCM ist sicher eine der spektakulärsten Mantel-Spekulationen, aber sie ist bei weitem nicht die einzige. Gesellschaftsrechtliche Hüllen ohne operatives Geschäft gibt es viele: Aktien wie die von Philip Holzmann oder Escada werden heute noch gehandelt. Spekulanten hoffen darauf, dass andere Firmen den Mantel kaufen, ihr Geschäft einbringen, und so an die Börse kommen. Solche "Cold IPOs" sind billiger und schneller als reguläre Börsengänge, zudem schielt mancher auf den traditionellen Namen. Früher galt häufig die Übernahme eines Verlustvortrages als Grund für einen Mantelkauf, doch dieses Steuersparmodell hat der Gesetzgeber stark eingeschränkt. Heute sind Verlustvorträge kaum noch übertragbar - sollte es Ehlerding aber gelingen, die vorhandenen 320 Millionen Euro in die neue WCM zu retten, könnten sich Spekulanten der ersten Stunde freuen.

Die Nachfrage nach Firmenmänteln hat laut Reinhard Hock in der Krise stark abgenommen. Auf um die fünfzig schätzt der unabhängige Analyst die Zahl der "sauberen Mäntel", die ohne Altlasten aus der Insolvenz gekommen sind. Außerdem haben die alten Mäntel Konkurrenz bekommen durch nagelneue - den sogenannten Spacs. Die Initiatoren dieser Special Purpose Acquisition Company bringen eine saubere Hülle ohne Altlasten und streitbare Altaktionäre an die Börse. Anleger müssen darauf vertrauen, dass sie später ein profitables Investment finden. Erste Erfahrung mit Germany 1, einem von Roland Berger, dem ehemaligen Arcandor-Chef Thomas Middelhoff und dem Investmentbanker Florian Lahnstein lancierten Vehikel, mahnen jedoch zur Vorsicht. Germany 1 übernahm im Herbst 2009 den Solarzulieferer AEG Power Solutions und firmiert heute als 3 P Power Holdings. Das Unternehmen berichtet von rückläufigen Gewinnen, der Aktienkurs hat sich seit Jahresanfang halbiert.

Text: F.A.Z.
"
Markt und Börse: 11. Oktober 2010, 09:46,
AWP Finanznachrichten AG

AKTIEN FRANKFURT/Eröffnung: Freundlich - Klare Impulse fehlen



http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/stockmarket…

Auszug aus dieser Mitteilung [/i]

Salzgitter-Papiere zogen als einer der MDax-Favoriten um 2,70 Prozent auf 50,93 Euro an. Börsianer verwiesen auf ein Interview der "Börsen-Zeitung" mit Salzgitters Finanzvorstand Heinz Jörg Fuhrmann und dessen Kommentare zur erfolgreichen Nachverhandlung von Verträgen. Die "ziemlich zuversichtlichen Kommentare" hätten den Stahltiteln geholfen, den Widerstand bei 50 Euro zu knacken.

Einem Pressebericht zufolge winkt Salzgitter aus dem Abschluss des Insolvenzverfahrens der Immobiliengesellschaft WCM zudem eine Sonderzahlung von mehr als 40 Millionen Euro. Salzgitter hatte die WCM-Tochter Klöckner-Werke 2007 übernommen, die noch Forderungen gegen ihre Muttergesellschaft hatte./ag/tw
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.297.584 von boersentrader02 am 11.10.10 10:52:17danke für die info. Das Verfahren dürfte wohl in Bälde abgeschlossen sein.

die nächsten SChritte wären aber nun:

Einladung zur Hauptversammlung
mit Tagesordnung Abstimmung über die Weiterführung der WCM

Man kann wohl davon ausgehen,dass die AKtionäre mit Ja stimmen werden.:laugh:

Man muss berechenn wie hoch ist der Verlustvortrag,wieviele AKtien gibt es.
Dann dürfte der wahre,erhebliche Wert der Aktie deutlich werden.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.297.737 von Valueandi am 11.10.10 11:17:55Ja, aber sas ist doch das Dilema hier im Board, keiner weiss das, oder ? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.298.061 von boersentrader02 am 11.10.10 12:11:32Das könnte der Grund für das gestiegene INteresse seit freitag sein. :eek::eek:Aus insolvenz-ratgeber.de:


Die Immobiliengesellschaft WCM hat einem Pressebericht zufolge das Insolvenzverfahren abgeschlossen. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Montag) wird in den nächsten Tagen eine entsprechende Mitteilung im Bundesanzeiger veröffentlicht. Allein dem Stahlkonzern Salzgitter winke damit eine Sonderzahlung von mehr als 40 Millionen Euro.



Salzgitter hatte die WCM-Tochter Klöckner-Werke 2007 übernommen, die noch Forderungen gegen ihre Muttergesellschaft hatte. Mit dem Ende des Insolvenzverfahrens ist der Weg für den früheren Großaktionär Karl Ehlerding frei, die Frankfurter Immobilien- und Beteiligungsgesellschaft zu reaktivieren. WCM musste im November des Geschäftsjahres 2006 Insolvenz anmelden, nachdem die Suche nach Käufern für ein Aktienpaket an der Commerzbank fehlgeschlagen war.





Der Hamburger Kaufmann hatte mit einer Investorengruppe kooperiert, die unter dem Namen Cobra fast 20 Prozent der Commerzbank-Anteile erwarb. Als sich kein Käufer fand, geriet die WCM in einen Abwärtsstrudel. Tochtergesellschaften wie Klöckner-Werke, Maternus-Kliniken, IVG oder Ymos fielen an die Banken.





Heute hält die Familie Ehlerding noch knapp fünf Prozent der WCM-Anteile. Die noch immer börsennotierte Gesellschaft verfügt über einen stattlichen Verlustvortrag und soll sich nach früheren Angaben Ehlerdings künftig auf Erwerb und Vermietung von Gewerbeimmobilien großer Konzerne spezialisieren.







Bild: S.Bichara



Von: dpa
Die Medien sind jetzt voll mit dem Wert WCM vertraut und schreiben was das Zeug hält. :kiss:

M. E. wird es bald losgehen, es bleibt allerdings die Frage offen, ob WCM nur für ein kurzes Aufflackern sorgen wird oder doch wieder eine feste Größe am deutschen Aktienhimmel.

Das kann man aber nur sagen wenn WCM wieder mehr für die Öffentlichkeit heraus gibt und alle Zocker anlockt. Erst wenn die wieder alle hier sind, steigt auch der Kurs. Egal ob es Schweikart ist oder Frese oder der "olle Karl" es muß/soll allerdings nur etwas sinnvolles sein.:confused:

Warten wir es ab. ;)


11.10.2010 12:05

WCM vor dem Comeback

http://www.boerse.ard.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?

Der gefürchtete Firmenjäger Karl Ehlerding ist wieder da. Vier Jahre nach der Insolvenz der Beteiligungsgesellschaft WCM plant er einen Neustart des Unternehmens. Das elektrisiert einige Zocker.

Die Aktie von WCM hat in den letzten Wochen kräftig zugelegt – wenn auch auf geringem Niveau. Seit Ende August ist der Pennystock von knapp 14 Cent auf über 19 Cent geklettert. Am Montag legt der Titel zeitweise rund fünf Prozent zu - bei hohen Umsätzen.



WCM BETEIL.U.GR...

0.19+0.00+0.00%

Insolvenzverfahren abgeschlossen

Die Nachricht, dass WCM vor einem Neustart steht, treibt Anleger in die höchst spekulative Aktie. Laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" ist das Insolvenzverfahren der Immobiliengesellschaft abgeschlossen. In den nächsten Tagen soll eine entsprechende Mitteilung im Bundesanzeiger erscheinen.

Mit dem Ende des Insolvenzverfahrens scheint der Weg für Ehlerding frei, die Frankfurter Firma wiederzubeleben. Die neue WCM soll sich künftig ganz auf Gewerbeimmobilien spezialisieren. Mittelfristig seien auch Unternehmensbeteiligungen denkbar.

Bewegte Geschichte

Das Unternehmen hat einen steilen Aufstieg und einen ebenso steilen Absturz hinter sich. Einst galt WCM mit einem Börsenwert von acht Milliarden Euro als Kandidat für einen Dax-Aufstieg. Doch mit dem Angriff auf die Commerzbank verhob sich die Gesellschaft. Mit einer Investorengruppe erwarb der Hamburger Kaufmann Ehlerding unter dem Codenamen "Cobra" fast 20 Prozent der Anteile an der Bank. Der Salami-Crash an der Börse bereitete Ehlerdings Traum ein jähes Ende. Weil die Suche nach Käufern für ein Aktienpaket an der Commerzbank fehlschlug, musste WCM Insolvenz anmelden. Inzwischen ist WCM wieder das, was sie einst war: ein leerer Börsenmantel.

Ehlerding stieg zu einem Kurs von 19 Euro bei der Commerzbank ein – und verkalkulierte sich, weil der Kurs auf 5 Euro einbrach. Ehlerding stand vor einem Schuldenberg von 700 Millionen. Der Verkauf der früheren WCM-Tochter Klöckner-Werke verschaffte ihm Luft. Heute hält die Familie Ehlerding noch fünf Prozent an WCM.

Salzgitter winken 40 Millionen Euro

Vom Abschluss des Insolvenzverfahrens von WCM würde auch ein anderes Unternehmen profitieren: Salzgitter. Dem Stahlkonzern winkt laut Finanzkreisen eine Sonderzahlung von mehr als 40 Millionen Euro aus der Insolvenzmasse. Salzgitter hatte die WCM-Tochter Klöckner-Werke übernommen. Sie hatte noch Forderungen gegen ihre Muttergesellschaft offen.


http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_475734
Die Welt: 08:18
Beteiligungsholding WCM kommt aus der Insolvenz
Von Stephan Maaß


Noch in diesem Monat wird das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WCM AG aufgehoben. Das erfuhr die WELT aus Unternehmenskreisen.

Nach Rechtskraft des den Insolvenzplan bestätigenden Beschlusses werde die WCM zur Freude des Hamburgers Karl Ehlerding wieder zur normalen Aktiengesellschaft aufleben. Zudem wurde in Finanzkreisen bekannt, dass der Einstieg eines Investors bevorstehen soll.

In den Aufsichtsrat wurden der Ahrensburger Kaufmann Christoph Kroschke und der Hamburger Bernd Günther, Aufsichtsratschef der H&R Wasag AG, gerichtlich bestellt. WCM soll an der Hamburger Börse als zukünftig wieder aktives Unternehmen börsennotiert bleiben, hieß es. stm


http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article10282839…
Ob der Betrüger Straub vielleicht auch bei der WCM seine Hände im Spiel hatte ?


Zapp Bericht zum SdK/Nascacell/Petrohunter/Pennystock-Pusher Skandal ...


geposted von von egghat am Donnerstag, Oktober 14, 2010
Es ging lahm los, aber dann kam doch noch was Neues.

Straub war im Verdacht der unter Pseudonym schreibende Journalist zu sein, der 2002 die MLP-Story in der Börse Online geschrieben hat. Huch, eine der großen journalistischen Aufklärungsgeschichten der letzten 10 Jahre nur ein Fake, bei dem womöglich die SdK-Klicke mit Shortverkäufen mitverdient hat? Oder hat Straub nur die Informationen gesteckt, die dann von den zwei Ex-Börse-Online-Mitarbeitern zu Artikeln verarbeitet wurden?

Ich danke egghat dafür, das ich das hier veröffentlichen durfte.
http://egghat.blogspot.com/2010/10/zapp-bericht-zum-sdknasca…


Knapp 11 Minuten, die sich IMHO lohnen:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?docum…


Hier unte: http://www.wiwo.de/finanzen/aktionaersschuetzer-unter-manipu…

noch ein Artikel über diese Betrüger
sach ich doch die janze Zeit:

die Börse

der größte legale ??? Gauner und Betrügersumpf des jesamten Universums !
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.326.242 von primaabzocker am 15.10.10 05:33:21Es wird immer enger um den Dr. NO.

Ich bin nur gespannt wann sie ihn endlich an die Eier packen werden, so wie er das damals mit der WCM, im Betrug mit der Versteigerung der IVG auch gemacht hat.
Wenn er dort auch nicht an erster Stelle, als VV war, so war er in dieser Angelegenheit zumindest involviert und hat dem Ganzen zugestimmt, wie es nun leider damals gelaufen war.

Nun soll es endlich geschehen und ihm die Ei.. rausgesrissen werden, diesem dummen Schw. . .!
Dies sehe ich sogar als gerecht an, da auch ich damals ein leidgetragener Aktionär war, der von der WCM-Inso-Pleite, fast in den Ruin getrieben worden wurde.



Ex-Manager wirft HSH Versäumnisse im Risikomanagement vor
29.10.10 | 17:22 Uhr

Ex-Manager Luis Marti-Sanchez hat der HSH Nordbank schwere Versäumnisse im Risikomanagement vorgeworfen. 'Meine erste Überraschung war, es gab überhaupt keine Kontrolle', sagte der ehemalige Leiter der Londoner HSH-Niederlassung am Freitag vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Kiel mit Blick auf seine Anfangszeit bei der Bank im Jahr 2006.

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Ex-Manager wirft HSH Versäumnisse im Risikomanagement vor Kiel (dapd-nrd).

Bis er die Bank 2009 verlassen habe, habe es bei der HSH Nordbank kein vernünftiges 'Value at Risk', eine Risikoabschätzung über einzelne Anlagen, gegeben. 'Das bedeutet, dass der Vorstand keinen Überblick hatte über die Risiken der Bank.'

Der Ex-Manager behauptete vor dem Ausschuss zudem, die Bank habe seit 2002 oder 2003 über eine eigene Abteilung 'Steuer-Transaktionen' veranlasst, um Steuern zu sparen. Ohne diese Transaktionen wäre die Bank 'in einigen Jahren vielleicht nicht so profitabel' gewesen. 'Alle Deals gingen durch den Vorstand und durch den Aufsichtsrat', sagte Marti-Sanchez.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft bestätigte auf Anfrage den Eingang einer Strafanzeige wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. 'Wir prüfen die Anzeige', sagte Sprecher Wilhelm Möllers. Weitere Angaben machte er nicht. Ein förmliches Ermittlungsverfahren ist offenbar bisher nicht eingeleitet worden.

Marti-Sanchez betonte, in seiner Zeit habe in der HSH Nordbank eine 'Buy-and-Hold-Kultur' geherrscht. 'Es gab keine Risikomanagement-Kultur.' Es hätten 'die richtigen Leute und die richtige Expertise gefehlt'. Die Bank habe strukturierte Wertpapiergeschäfte getätigt, die dort keiner verstanden habe. Anlagen seien 'zu spät und zu schlecht' verkauft worden. Angesichts ihrer relativ geringen Kapitalausstattung sei die Bank große Risiken eingegangen. Ausreichende Kontrollmechanismen hätten gefehlt. Er habe darüber mit vielen Mitarbeitern in der Bank gesprochen.

Nach Ansicht von Grünen-Ausschussobmann Thorsten Fürter belegen die Aussage des Ex-Managers, dass 'die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers für den Niedergang der HSH Nordbank nicht verantwortlich gewesen' sei. 'Die Ursache für die gewaltigen Verluste der Bank liegt vielmehr in den zahlreichen Fehlentscheidungen der Bank, die insbesondere in den Jahren 2005 bis 2007 getroffen wurden. Das Lügengebäude mehrerer ehemaliger Aufsichtsratsmitglieder, die Bank sei bis zur Lehman-Pleite kerngesund gewesen, bricht immer mehr in sich zusammen.'

Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt seit 2009 gegen neun Beschuldigte im Zusammenhang mit den umstrittenen Omega-Geschäften der HSH Nordbank. Laut Möllers arbeiten zurzeit 14 Polizisten und vier Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft an dem Fall. Unter anderem werten sie rund 250 Ordner mit Material aus einer Durchsuchung im Mai aus. Zu den Beschuldigten gehören auch Bankchef Dirk Jens Nonnenmacher und Marti-Sanchez. Die Vorwürfe lauten auf Untreue oder Beihilfe zur Untreue. Möllers rechnet nicht vor Frühjahr 2011 mit gefestigten Ergebnissen.

Die Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein hatte 2007 und 2008 rund 600 Millionen Euro in die Omega-Geschäfte investiert und später nahezu vollständig abschreiben müssen. Experten werteten dies als einen entscheidenden Schritt zur Beinahe-Pleite der Bank. Bereits Ende Januar hatte die HSH Nordbank die Omega-Investments aufgelöst. Zum genauen Preis machte die Bank keine Angaben. Der Wert der Investments hatte sich nach Bank-Angaben jedoch um einen dreistelligen Millionenbetrag verbessert.

dapd

Mehr zu den Themen "Unternehmen" und "HSH Nordbank" finden Sie hier.

Url zum Artikel:
http://www.ad-hoc-news.de/ex-manager-wirft-hsh-vers-umnisse-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.423.590 von boersentrader02 am 31.10.10 15:06:52Dieser seidenweiche "Eierläufer" wird am Montag aussagen um seine Haut zu retten.
Ob es diesem "sauberen Männe" gelingen wird, ich weiß nicht ?

Sollte er nicht gehen wollen, müßten sie ihn halt rausschmeißen. :D



HSH Nordbank:
Nonnenmacher fordert Ende der „Daueraufregung“

Angesichts zunehmender Kritik der Eigner kämpft HSH-Nordbank-Chef Dirk Jens Nonnenmacher um seinen Posten. Der umstrittene Bankchef bekräftigte kurz vor seiner Vernehmung vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Kieler Landtags an diesem Montag seine Bereitschaft, den Anteilseignern, Hintergrund und Umfang von Sicherheitsmaßnahmen der Bank "angemessen" zu erläutern. Zugleich warnte er davor, die Sanierung und Neuausrichtung der Bank kaputtzureden.




HB HAMBURG/KIEL. "Alle Informationen liegen transparent aufgearbeitet vor." Der Zustand der "Daueraufregung" bei Politik und Öffentlichkeit müsse beendet werden, sagte der HSH-Chef. Sonst drohe die Sanierung der Landesbank in Gefahr zu geraten. "Das wäre bitter für die Länder - und es wäre gefährdend für die Wirtschaft in der Region", betonte Nonnenmacher.

Die Bank war unter anderem in die Kritik geraten, weil die Sicherheitsfirma Prevent in mindestens einem Fall eine Diskussionsveranstaltung mit Politikern beobachtet hatte. Die Kieler Landesregierung und der Hamburger Senat fordern weitergehende Auskünfte, ob Politiker oder Kritiker der Bank ausgeforscht wurden. Mit den bisherigen Versicherungen der Bankspitze wollen sich Regierung und Senat nicht mehr zufriedengeben.

Nonnenmacher erklärte, Ziel der Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfirma Prevent sei eine Einschätzung der Sicherheitslage gewesen - und welche möglichen Maßnahmen daraus abzuleiten seien. Mittlerweile arbeite die Bank an einem professionellen Sicherheitskonzept; das Thema werde künftig ausschließlich aus dem Unternehmen selbst gesteuert. Zugleich betonte er, er habe eventuelle unredliche Vorgänge weder gekannt noch gebilligt.

Die krisengeschüttelte HSH hatte im zweiten Quartal das erste Mal seit langem wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das staatlich gestützte Institut ist der größte Schiffsfinanzierer und damit wichtig für Norddeutschland. Hamburg und Schleswig-Holstein hatten das durch Fehlspekulationen in Schieflage geratene Institut mit drei Mrd. Euro vor dem Aus gerettet und halten seither 85,5 Prozent an der Landesbank.

Die beiden Länder hatten vergangene Woche angekündigt, mit HSH-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper über die Zukunft des umstrittenen Bankschefs sprechen zu wollen. Das Vertrauen in Nonnenmacher sei "erheblich strapaziert", hatte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) gesagt. Ähnlich äußerte sich Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU). Nach Informationen des "Hamburger Abendblatt" wollen die Eigner Nonnenmacher konkretes Fehlverhalten nachweisen, um ihn ohne Abfindung entlassen zu können.

Die beiden Landesregierungen wollen Nonnemacher zunächst die Möglichkeit geben, offene Fragen zu klären. Sie wollen von ihm erfahren, wer Aufträge an die Detektei Prevent unterzeichnet hat. Die Bank hatte eingeräumt, dass die Sicherheitsfirma eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Politikern besucht hat.

Die Eigner wollen wissen, ob auch Politiker der beiden Landesregierungen ausgespäht wurden. Die HSH argumentiert damit, die Detektei damit beauftragt zu haben, ihr ein Bild über die "Gefährdungslage" der Bank zu verschaffen, nachdem Mitarbeiter anonyme Droh-Emails erhalten hätten.


http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.424.177 von boersentrader02 am 31.10.10 18:23:42Ob es jetzt so weiter gehen wird bei der WCM ?
Dann scheint ja reichlich Geld in der Kasse von WCM zu sein, immerhin müssen sie ja noch die Salzgitter AG ebenfalls zufrieden stellen und das sind m. E. 40 Mill. Euro.

Hoffentlich kommen bald einmal News vom Vorstand der jetzigen WCM.



27.Oktober 2010 12:31 Uhr
BHE Beteiligungs-AG , ISIN: DE0008222506
DGAP-Adhoc: BHE Beteiligungs-AG: Quartalsergebnis
BHE Beteiligungs-AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis


27.10.2010 12:31

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


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Die BHE Beteiligungs-Aktiengesellschaft (BHE) hatte Forderungen gegenüber
der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft (WCM AG) in Höhe
von 524 TEUR, die durch Pfandrechte gesichert waren. Die Pfandrechte wurden
vom Insolvenzverwalter der WCM AG bislang bestritten, so dass lediglich ein
Betrag von 36 TEUR aktiviert werden konnte. Im Zusammenhang mit der
Beendigung des Insolvenzverfahrens der WCM AG wurde der Bestand der
Forderung anerkannt und der ausstehende Betrag von 524 TEUR vollständig
durch Zahlung ausgeglichen.

Mit der Realisierung der vollständigen Forderung entsteht bei der BHE ein
außerordentlicher Ertrag von 488 TEUR. Der Periodenüberschuss beträgt damit
für das 3. Quartal 2010 440 TEUR und für die ersten neun Monate des
laufenden Geschäftsjahres 385 TEUR.

Die vollständige Zwischenmitteilung für das 3. Quartal 2010 wird am 12.
November 2010 veröffentlicht.

Der Vorstand


27.10.2010 12:31 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: BHE Beteiligungs-AG
Opernplatz 2
60313 Frankfurt
Deutschland
Telefon: 069 / 900 26 - 500
Fax: 069 / 900 26 - 555
E-Mail: info@bhe-ag.de
Internet: www.bhe-ag.de
ISIN: DE0008222506
WKN: 822250
Börsen: Regulierter Markt in Hamburg, Berlin, Hannover; Freiverkehr
in Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.424.177 von boersentrader02 am 31.10.10 18:23:42Ich wümnsche mir nur das es klappt. Endlich !!!!!




Spitzelaffäre: HSH-Nordbank-Chef angeblich vor der Ablösung
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3. November 2010, 18:07 Uhr

HSH-Nordbank-Chef angeblich vor der AblösungNach Medienberichten steht der Vorstandschef der HSH Nordbank vor dem Aus. Nonnenmacher sei für die Politik zu einer "Belastung" geworden.


Die Regierungen von Schleswig-Holstein und Hamburg stehen nicht mehr vorbehaltlos hinter dem umstrittenen Dirk Jens NonnenmacherBei der in mehrere Affären verstrickten HSH Nordbank zeichnet sich nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung" eine Ablösung des umstrittenen Vorstandschefs Dirk Jens Nonnenmacher ab. Führende Politiker in Schleswig-Holstein und Hamburg, den beiden Haupteignern der Bank, rückten der Zeitung zufolge von Nonnenmacher ab.

http://www.welt.de/wirtschaft/article10702733/HSH-Nordbank-C…


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