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Galenica AG - Eisenpräparate für die Zukunft - 500 Beiträge pro Seite



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Die Galenica AG mit Sitz in Bern ist führender Anbieter von Eisenpräparaten.

Im Bereich Pharma sind neben den Eisenpräparaten auch das geschäft mit nicht rezeptpflichtigen Medikamenten zusammengefasst.
ferner ist galenica auch im Retail mit der Apothekenkette Galenicare aktiv.

Logistische Dienstleistungen für die Pharmaindustrie werden von den Einheiten Prewholesale Schweiz und Logistics erbracht.
Das Pharmageschäft steht für 80% der Erträge.

Die intravenös verabreichten Eisenpräparate, Spezialgebiet von Galenica, erreichen 225 Mio. Schweizer Franken, 50% des Pharmaspartenumsatzes.

Viel Geld investiert Galenica in das Medikament Ferinject, das weltweit zum Einsatz kommen und Mrd. Umsätze generieren soll.

Neben dem Einsatzgebiet Dialyse laufen Teststudien die den Nutzen von intravenösem Eisen bei Herz- und Niereninsuffizienz, entzündlichem Darmleiden, krebsbedingter Anämie, Schwangerschaften und weiteren Indikationen nachweisen soll.

Ab 2011 werden steigende Gewinne erwartet.

( Aus "Finanz und Wirtschaft")
Kurs aktuell: 331 €
52 Wochen H/T: 339,50 €/ 215 €
Letzte Dividende: 7,50 sfrs
KGV 2010: 13
In "Platow Börse" wurde unter "Galenica - Gemischtwarenladen für unsichere Zeiten" zum akkumulieren von Beständen geraten.
Für 2010 wird beim EPS lediglich ein Zuwachs von 1% erwartet, ab 2011 wieder mindestens +10%.
Galenica hat am Schweizer Kapitalmarkt eine 300 Mio. Sfrs-Anleihe mit 7 Jahren Laufzeit aufgelegt, Zinssatz 2,5%.
Galenica Kurs in sfrs am 26.11.2010 496 sfrs. Kursziel Vontobel 540 sfrs, Kursziel UBS 350 sfrs
Unterschiedliche Einschätzungen des Eisenmedikaments Ferinject
Galenica hat zusammen mit Fresenius Medical Care ein Joint-Venture gegründet (Galenica-Anteil 55%). In das JV werden die existierenden Eisenmedikamente eingebracht (Anwendungsgebiet Nierenerkrankungen)sowie in der Entwicklung befindliche Projekte zu diesem Thema. Diese Kostenaufteilung schafft Galenica Freiräume für weitere Aktivitäten mit Ferinject auf den Gebieten Herzinsuffizienz, Anämie und entzündliche Darmerkrankungen. In der Schweiz werden bereits Eisenpräperate zu mehr als 90% im Nichtdialysebereich eingesetzt.
Seit den Höchstkursen von 467 € nach der Zusammenarbeit mit Fresenius rund 15% Kursrückgang
Umsatzanstieg 2010 um über 6%. Über den Abschluss 2010 wird am 15. März 2011 berichtet.
Der CEO von Galenica hat Mitte März einen Verkauf von Galenica-Aktien gemeldet. Da weitere Vergütungen in Aktien erfolgen, wurde durch diese Transaktion lediglich die für die Steuerzahlungen notwendige Liquidität geschaffen. Durch die zukünftige Vergütung in Aktien besteht weiterhin ein klares Committment zur Gesellschaft. Siehe auch FuW
Halbjahresbericht: Gewinnsteigerung trotz starkem Schweizer Franken. Steigende Absatzzahlen für Eisenpräparat Ferinject. Marktzulassung für Ferinject in den USA wird für 2012 erwartet. Kurs zuletzt wieder bei 435 sfrs nach Jahreshöchst von über 590 sfrs.
Galenica meldet, dass der US-Partner Luitpold ein Zulassungsgesuch für das Eisenpräparat Injectfer (US-Markennamefür Ferinject) eingereicht habe.
Die Tests für das Eisenmedikament Injectafer sind positiv verlaufen. Injectafer zeigte sich gegenüber herkömmlichen Eisenmedikamenten überlegen, bei Wirkung und Nebenwirkungen.
Galenica hat das bisher mit einem spanischen Partner geführte Vertriebsunternehmen in Spanien vollständig übernommen. Name der Tochter: Vifor Pharma Espana, Mitarbeiter: 140.
FDA wird im August 2012 über Injectafer entscheiden. Das Medikament hat ein weltweites Umsatzpotential von 1 Mrd. $.
Das Eisenpräpaarat Ferinject hat sich in einer ersten klinischen Studie als gut verträglich und auch wirksam gezeigt. Nach einer Woche wurde bereits eine deutliche Besserung festgestellt.
Vielleicht hat das Zusammengehen von walgreen und alliance boots (Großaktionär von Galenica) auch Auswirkungen auf Galenica.
Am 3.8.2012 fällt voraussichtlich die Entscheidung durch die FDA über die Zulassung von Ferinject in USA.
Die Zulassung von Ferinject ist von der FDA auf unbestimmte Zeit verschoben worden mit Hinweis auf Produktionsprobleme beim Partner von Galenica Luitpold Pharmaceuticals. Deshalb vermutlich auch der Kursrücksetzer.
Am Markt wird spekuliert, ob Walgreens Interesse zeigt an Galenica`s Pharmahandelssparte.
Galenica hat das Zulassungsgesuch für den neuen Phosphatbinder für Nierenpatienten eingereicht.
Galenica weist für 2012 einen um 7,5% gestiegenen Überschuss aus.
Ende Juli 2013 fällt die Entscheidung über die Zulassung von Injectafer in USA.
Galenica hat sich mit 49% an der Bahnhofsapotheke in Zürich beteiligt, eine der umsatzstärksten Apotheken in der Schweiz. Ferner sollen bei Galenica auch verhältnismäßig hohe Leerverkäufe bestehen. Bei einer positiven Nachricht zu Ferinject aus USA könnte dies für bessere Kurse sorgen.
Die Zulassung von Injectafer (US-Name, in Europa Ferinject) hat verbunden mit den erwähnten Leerverkäufen zu einem kräftigen Kursanstieg geführt.


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