Ostdeutsche zahlten die Einheit selbst - 500 Beiträge pro Seite
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06.10.10 08:46:11
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04.10.10 07:20:52
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#1
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article10061215/Ostd…
#2
Der Westen hat die Kosten für den Aufbau der neuen Länder nicht allein getragen. Im Gegenteil
Zum 20. Jahrestag der Einheit räumen renommierte Wissenschaftler mit einem alten Vorurteil auf. Die finanziellen Lasten der Wiedervereinigung sind keineswegs hauptsächlich vom Westen geschultert worden. "Wenn man genauer hinschaut, dann erkennt man, dass Ostdeutschland zu einem Großteil die Kosten der Einheit selbst getragen hat - und immer noch trägt", sagt Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in der "Welt am Sonntag".
Blum widerspricht damit dem gängigen Eindruck, wonach der Westen die Kosten weitgehend allein zahle. Zwar hätten die alten Länder netto 1,4 Billionen Euro in den Osten transferiert. "Berücksichtigt man jedoch alle gesamtwirtschaftlichen Effekte, werden die Lasten der Wiedervereinigung überwiegend im Osten geschultert", sagt auch Thomas Lenk von der Universität Leipzig.
Die Rechnung ist kompliziert, da es um mehr geht als nur um die Steuergelder, die vom reichen Westen in den armen Osten geflossen sind: Unter dem Strich haben rund 1,8 Millionen Menschen nach der Wende ihre alte Heimat verlassen und im Westen ihr Glück gesucht. Da es sich dabei meist um gut ausgebildete Arbeitskräfte handelte, erwirtschaften sie rund ein Viertel des Wirtschaftswachstums auf dem Territorium der alten Bundesrepublik.
Grob überschlagen machten allein die Steuergelder der Ostdeutschen im Westen ein Drittel der Transferleistungen von 75 Milliarden Euro pro Jahr aus, rechnet Blum vor. Spätestens ab 2013 werde die Wirtschaftsleistung der Ostdeutschen im Westen der Höhe der Transferzahlungen entsprechen.
Das aber ist nicht der einzige Effekt, von dem der Westen profitiert. Zum einen hat sich durch die Wiedervereinigung das Absatzgebiet der Westfirmen stark vergrößert. Unternehmensgewinne und damit Steuereinnahmen stiegen in ungekanntem Ausmaß. Ebenso wichtig:
Die Einheit hat mit ihren Folgen für den Arbeitsmarkt im Osten auch den Westen wettbewerbsfähiger gemacht. (Anm.: Seit 20 Jahren ist die Arbeitslosigkeit im Osten doppelt so hoch wie im Westen, das drückt die Löhne nach unten und hat in Deutschland einen Niedriglohnsektor etabliert. Dieser findet seinen Ausdruck in Zeitarbeit, 1-Euro-Jobs und seit neuestem in der sogenannten Bürgerarbeit) "Wir sind deshalb jetzt so gut durch die Weltwirtschaftskrise gekommen, weil wir beim Aufbau Ost so viel gelernt haben", sagt Blum. ...
Selbst wenn der Osten weniger zu den Einheitskosten beitragen würde, als von Blum berechnet, finden ostdeutsche Spitzenpolitiker das nicht schlimm. "Kaum jemand im Westen möchte mit uns tauschen", sagte Sachsen-Anhalts Landeschef Wolfgang Böhmer.
... In der "Bild am Sonntag" wünschte Merkel sich mehr Anerkennung für die Lebensleistung der früheren DDR-Bürger. Die Missachtung habe viele Menschen verletzt. ams/gma/mgr
Wirtschaft Seite 62
http://www.welt.de/die-welt/politik/article10038696/Ostdeuts…
#3

Binnenmigration in Deutschland
Wanderung in den Westen in den Jahren 1990 bis 2009
http://www.welt.de/wirtschaft/article10032438/Die-Ostdeutsch…
#4

Leistung der Ostdeutschen
Beitrag zum BIP und Netto-Transfer West nach Ost
in Milliarden Euro
http://www.welt.de/wirtschaft/article10032438/Die-Ostdeutsch…
#5
Ostler peppen den Westen auf
Wirtschaftsforscher kritisieren die einseitige Bilanz der Einheit. Die alten Bundesländer hätten erheblich von qualifizierten und motivierten Menschen aus dem Osten profitiert.
Neidisch wird mancher Westdeutsche, wenn er auf einer schick sanierten Landstraße in den Urlaub an die Mecklenburger Seenplatte oder ins Erzgebirge fährt: Da also fließen unsere Steuermilliarden hin, so ein gängiges Vorurteil. Dabei haben die Ostdeutschen, gesamtökonomisch betrachtet, einen Großteil der Kosten der deutschen Einheit selbst bezahlt, und sie werden dies in Zukunft verstärkt weiter tun.
So sieht es jedenfalls der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Ulrich Blum. "Wenn man genauer hinschaut, dann erkennt man, dass Ostdeutschland zu einem Großteil die Kosten der Einheit selbst getragen hat - und immer noch trägt", sagt er.
Zwar flossen seit der Wende rund 1,4 Billionen Euro in den Osten - dennoch profitierte auch Westdeutschland in erheblichem Maße davon. Als kurz nach der Wende die Ostdeutschen Autos, Fernseher, Gasheizungen oder Kühlschränke kauften, steigerten die Firmen im Westen ihre Absätze, wodurch nicht nur eine Rezession verhindert wurde, sondern auch zusätzliche Steuereinnahmen generiert wurden. Auch bei der Sanierung der Infrastruktur in Ostdeutschland profitieren Westfirmen.
Wichtiger aber noch ist der Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte in die alten Bundesländer. Seit 1989 haben 1,8 Millionen Menschen die Gebiete der ehemaligen DDR verlassen, stellt das IWH in seiner großen Studie "Ostdeutschlands Transformation seit 1990" fest. Das sind so viele Menschen, wie die wirtschaftsstarke Stadt Hamburg Einwohner hat. Dabei wanderten und wandern vor allem junge und motivierte Menschen aus Ostdeutschland in die alten Bundesländer ab, fast jeder zweite Fortziehende ist unter 30 Jahre. Und auch die älteren Abwanderer sind häufig hoch qualifiziert.
Haben die Wegzügler erst einmal einen Job fern von zu Hause gefunden, fällt ihnen ein Rückgang in die Heimat schwer - trotz aller Rückkehrerprogramme, die mittlerweile im Osten Deutschlands aufgelegt werden, um dem absehbaren Mangel an qualifiziertem Personal zu begegnen. Der Mangel aber schwächt die wirtschaftliche Entwicklung.
Vom Zuzug der in der DDR beziehungsweise den neuen Ländern gut ausgebildeten Ostdeutschen profitieren vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Der Zuzug der Hochqualifizierten aus Ostdeutschland sei vor allem ab Anfang dieses Jahrzehnts eine wesentliche Grundlage der wirtschaftlichen Expansion gewesen, hauptsächlich in den süddeutschen Ländern, stellt das IWH fest:
"Per Saldo hat Ostdeutschland seine sehr positive demografische Reserve letztlich in die süddeutschen Flächenländer exportiert und damit deren Bevölkerungs- und Humankapitalstruktur nachhaltig verbessert."
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/ostler-pepp…
#6
Das erwähnt natülich keiner, eher wird darauf hingewiesen, dass die Abwanderung der DDR das Genick gebrochen hat.
http://www.politplatschquatsch.com/2010/09/aderlass-im-ansch…
#7
#8
Und: dann können wir den Solidarpakt und Solizuschlag spätestens 2015 auslaufen lassen und nicht erst 2018!
Gruß
thp
#9
Kein Problem, aber ab 2016 sind dann die Ablösesummen für die in den Westen abgewanderten 1,8 Millionen Ossis fällig. Die haben wir euch Soligeplagten bloß großzügigerweise bis dahin gestundet.
#10
Ein weiterer Witz ist, dass ohne die Ossis, die u.a. auch täglich bis zu 200km pendeln müssen, um überhaupt noch Arbeit zu haben, der Westen wahrscheinlich schon an seiner eigenen Arroganz und Überheblichkeit Kohl'sche Ausmaße angenommen hätte.
Und das tragische daran ist, dass es leider den West-Politikern zu verdanken ist, dass es im Osten kaum Perspektiven gibt und deswegen viele, meist notgedrungen, umsiedeln mussten.
Das schöne ist allerdings, dass die Generation U20 langsam den Osten entdeckt. Gerade im Bildungssektor haben sich viele Uni's und FH's durch innovative und moderne Programme und offene Türen viele Symphatien gemacht. Und die Spin-off's im Dunstkreis dieser Uni's lassen mich vorsichtig optimistisch sein, dass der Osten Deutschlands irgendwann mal nicht mehr als ungeliebtes Anhängsel betrachtet wird.
#11
Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse" leisten, betrug 2004 insgesamt "nur" 31,1 Milliarden Euro. Davon fielen 26,6 Milliarden an die neuen Länder, der Rest floss in finanzschwache westdeutsche Länder.
quelle: stern
also:2004 = netto 26,6 mrd
in den 19 zusatzjahren wären es dann nach den berechnungen hier noch pro jahr ca zwei mrd gewesen.
die hochqualifizierten übesiedler haben in den 40 jahren vorher zuhause so tolle dinger wie:
den trabbi
die stasi
den todesstreifen
frau merkel und ihre mannschaft
usw erfunden
ps das sozialsystem war super, schlisslich haben alle gleich (wenig) verdient, ca 700/monat ddr mark
das waren zuletzt auf dem internationalen finanzmarkt etwa 70 us§ und ist das durchschnittseinkommen in china
#12
Frage 2: wer hat die heutige Bundesregierung gewählt?
Tut doch nicht dauernd so als wäre die Wende erst vorgestern gewesen.
Für den Zustand im Staate sind alle Deutschen gleichermaßen verantwortlich!
#13
Du meinst sicher die Mauer,
1. Haben die die Russen zusammen mit den Amis initiert.
Kennedy hatte nichts gegen den Mauerbau.
1953 haben russische Panzer den Aufstand in der "DDR" niedergeschossen,
die Mauer war insofern nur eine Fortsetzung dieser Politik.
2. Hat der Adenauer (CDU) immer gesagt lieber das halbe Deutschland ganz als das
ganze Deutschland halb. Damit hat er verhindert, dass sich die Russen aus Ostdeutschland zurückzogen. Aus Österreich zogen die Russen ja 1955 ab.
3. Hatte die Stasi auch im Westen Mitarbeiter, die Namen dürfen bis heute nicht ganannt werden (Rosenholz-Datei).
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...
#14
Trotzdem danke!
#15
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#17
#18
#19
habe bewusst provokant geschrieben, ehe ich einigen postern hier noch dafür danken muss, dass sie die brd gerettet haben.
fakt ist natürlich, dass die russen die ddr wirtschaftlich ausgesaugt haben und sie deshalb nie eigenständig etwas erreichen konnte.
fakt ist aber auch, dass die amis das gegenteil mit der brd gemacht haben.
ich weiss auch, dass in den ersten zwei jahren nach der wende ca die hälfte der subventionen die in die ddr gegangen sind von westdeutschen glücksrittern z.t. unter mithilfe von politikern (ost und west), geklaut worden sind.
was mich am meisten stört ist, dass ca 20% der ddr-bürger wieder die kommunisten wählen, die sich in D jetzt werbefreundlich die linken nennen.
#20
... interessant?!
Wer ist eigentlich der Parteivorsitzende (alt und neu) dieser "Ost-Partei"? Und kommt woher (Bundesland/Region)??
Reichen "20% der ddr bürger" (wen meinst du damit eigentlich im Jahre 2010??), Die Linke in den Bundestag zu wählen?
Scheiß Bildungslücken, oder?
#21
ist es in der ddr immer noch eine bildungslücke, wenn man die wichtigsten männer der parteien nicht kennt?
in D brauchen wir ingenieure und leute die anpcken.
der parteivorsitzende der kommunisten ist glaube ich der überbezahlte klaus ernst.
vorher war es mal oskar, der in D die höchste rente aller politiker bekommt, und sich eigentlich nur an der spd und schröder, begründet, rächen wollte.
erstaunlich, dass die leute immer noch auf so menschen reinfallen.
#22
Du lebst echt noch in der Vergangenheit.
Müßig auf diesem "Niveau" zu antworten...
#23
#24
#25
Was ihr sonst noch so auf dem Wahlzettel anzubieten habt, ist ja noch weniger wählbar.
#26
Nicht 'ihr'... sondern 'wir'.
Gesamtdeutschland.. seit 20 Jahren...
#27
#28
Hallo Rohrberg!
zu den "Kommunisten"
Diese Partei unterscheidet sich in Ost und West
Im Osten geben Leute den Ton an, die Reformer, Sozialdemokraten sind, die nach 1989 eigentlich in die SPD eintreten wollten. Das hat aber die SPD verhindert.
Diese Leute haben dann z.B. im Dresdner Stadtrat 2006 dies bewirkt:
________________________
Im März 2006 beschloss der Stadtrat den Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft WOBA Dresden an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Fortress Investment Group LLC. Dadurch wurde Dresden zur ersten schuldenfreien Großstadt Deutschlands.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden
Der tiefste Riss geht durch die PDS-Fraktion im Stadtrat: Neun der 17 Kommunalparlamentarier sind für den Verkauf der Woba und wollen mit der CDU, der FDP und Teilen der Bürgerfraktion stimmen. Fünf sind definitiv dagegen, drei schwankten zuletzt noch. "Bei rund 70 Millionen Euro Zinslast im Jahr, die die Stadt zu schultern hat, gibt es keine andere Wahl, als die Wohnungen zu verkaufen", sagt PDS-Realo Ronald Weckesser,
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,404746,00.html
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Diese PDSler haben sich im Forum demokratischer Sozialismus versammelt, das sind die größten Gegner der Westlinken. Oder was da in Brandenburg läuft, PDS-Linke in der Regierung, das gibt es laufend Diskussionen bei den Westlinken. Einfach mal googeln nach fds und Liebich.
Das heißt die Linke.PDS kommt bei den Ostdeutschen ganz anders an als die Linke in den Westländern.
#29
zu den 20%
Die Wahlbeteiligung ist im Osten geringer als im Westen. Bei höherer Wahlbeteiligung würden die Linken stimmen weniger als 20%. Nur fehlt es z.Zt an einer wählbaren Alternative.
Beispiel für Alternative
-------------
Islamkritiker René Stadtkewitz ist aus der Berliner CDU-Fraktion ausgeschlossen worden. Nun will er eine neue Partei mit Thilo Sarrazin gründen.
Thread: Sarrazin-Partei kommt
Der Stadtkewitz kommt aus Ostdeutschland und
hat letztes Wochenende den Wilders nach Berlin geholt:
Wilders Rede in Berlin...er wirft Merkel Feigheit vor Islamisierung vorThread: Wilders Rede in Berlin...er wirft Merkel Feigheit vor Islamisierung vor
Diese neue Partei würden besonders viele Wähler der Linken wählen:
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Wie eine repräsentative Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" ergab, würden 18 Prozent aller Deutschen eine neue Partei wählen - wenn ihr Chef der Migrationskritiker Thilo Sarrazin wäre. Damit stellt sich fast jeder fünfte Deutsche eindeutig hinter dessen umstrittene Thesen.
Besonders viel Zuspruch bekäme eine Sarrazin-Partei bei Anhängern der Linkspartei (29 Prozent).
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715751,00.h…
#30
Diese feinen Unterschiede versteht der Foren-Westmichel nicht. In der West-Linken schwirren noch alte DKP-
Dogmatiker herum, die die DDR nur aus ihren theoretischen Wessi-Schrott-Klassenkampf-Parolen kennen.
#31
Fortan war der teutsche Adler fett und schrieb schwarze Zahlen

Millionen von Westentwicklungshelfern wurden geschickt und ermöglichten einen Aufbau West, wo sonst der Kapitalismus die gesamte Gesellschaft marginalisiert und in Hungersnöte getrieben hätte.
Jaja
#32

"Denn sie wissen nicht, was sie reden.."
Wer des Lesens mächtig ist, sollte sich mal im aktuellen "Spiegel" (Ausgabe Nr. 40) den durchaus interessanten und kritischen Bericht über die Kenntnis und die Wahrnehmung der wahren DDR aus westlicher Sicht verinnerlichen.
Ich bezweifle nur dass einige das überhaupt verstehen... vor Betriebsblindheit.
#33
Vor diesem Hintergrund müsste man Sarrazins These, dass viele Migranten die Deutschen verdummen lässt, recht geben - im Osten dürfte der Migrantenanteil wenn es hoch kommt 2 % betragen
#34
... ein interessanter Punkt... - warum ist das wohl so?
Wieso sind diese 2% dann auch vornehmlich Russlanddeutsche oder andere Minderheiten?
Ist der Osten nicht attraktiv für Migranten?
Dabei gibt es doch soviel nutzbare Fläche.. für Gänse- oder Ziegenzucht.
Und riesige ehemalige Truppenübungplätze oder ex-Sowjetarmeekasernen bieten sogar Entfaltungsmöglichkeiten für Existenzgründer mit ausgeprägtem handwerklichen Geschick..
Nun - warum ist dies wohl primär ein (west)deutsches Phänomen mit den Migranten..??
#36
Was sind das für Umsiedler diese 1,8 Millionen ? Keine Verkäuferinnen dabei, keine Hartzler ?
Diese Übermenschen schaffen also ein Viertel des Wirtschaftswachstums auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik ? Was machen dann die anderen 95 % der arbeitenden Bevölkerung ? Nasenbohren ?
Und mit der Erwirtschaftung von, sagen wir einmal 0,5 % des BIP, zahlt man also 1,4 Billionen ?
Welch ein galaktischer Unsinn.
Ich sag es doch schon die ganze Zeit: ...und Elvis lebt doch !!!
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