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USA noch immer nicht pleite - 500 Beiträge pro Seite



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Nach den zahllosen Threads der vergangenen Jahre über die unmittelbar bevorstehende Pleite der USA ist leider festzuhalten, daß es auch 2010 nicht geklappt hat. Die USA haben noch immer Kredit, und pleite ist man erst, wenn man sich kein Geld mehr pumpen kann.

Wer short im USD war, konnte sich im 1. HJ 2010 wegen der EUR-Krise heftig die Finger verbrennen.

Grämt euch nicht, US-Hasser, 2011 hat gerade erst begonnen und wieder gilt: Better luck next time! :D
Die USA wird auch 2011 nicht Pleite gehen. Wer die Weltmacht hat zugleich auch die Weltwährung geht nicht so leicht Pleite. Zuerst müssen andere große Player ins Gras beißen. Wenn schon, dann gibt es irgendwann in den nächsten 4-5 Jahren eine Währungsreform bei den Amis die mit Sicherheit das eigene Volk nicht so belasten wird als den Rest der Welt.
Wenn ich die Schulden in der eigenen Währung habe, so kann ich nicht Pleite gehen. Was aber passieren kann ist, das die Währung nicht nur vom Iran, den ich ohne Probleme platt machen kann, nicht mehr akzeptiert wird sondern auch von Ländern wie China, Russland oder Brasilien, wo ich nicht so einfach einmarschieren kann.
Mittlerweile basteln ja China und Russland schon an anderen Verechnungseinheiten. Und China im speziellen nimmt die Dollars und gibt Sie auch verstärkt wieder aus. Oder legt in anderen Währungen an. Du musst mal überlegen was passieren würde, wenn die USA irgendwann wieder Ware gegen Ware tauschen müssten, da der Dollar nicht mehr akzeptiert wird. Was soll man dann liefern? Dienstleistungskönige, Massen an Rechtsverdrehern oder traumatisierte Soldaten? Was außer Waffen stellt man eigentlich noch auf Weltniveau her?
Noch heute bringen Massen an Schiffen Waren in die USA - und nehmen auf dem Rückweg Müll für China mit. Selber produziert dieses deindustrialisierte Land nichts mehr. Das ist traurig. Aber so lange der Dollar Zahlungsmittel ist und nicht abgelehnt wird, kann es keine Pleite geben.
Nur wie lange dieser Tanz auf dem Vulkan noch funktioniert, bleibt abzuwarten...;)


Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.942.155 von ArthurSpooner am 28.01.11 11:22:18 Aber so lange der Dollar Zahlungsmittel ist und nicht abgelehnt wird, kann es keine Pleite geben.

Genau so läuft es. Wird er nicht mehr akzeptiert der Doller, kommt es zum weltweiten Crash. Vor so einem Crash hat jedes Land Angst. Darum wird es auch noch einige Jahre so weiter gehen mit stätigem Wohlstandsverlust in allen Ländern der Welt. Zuerst die Randländer später auch die großen Länder.
Zitat von ArthurSpooner: Nur wie lange dieser Tanz auf dem Vulkan noch funktioniert, bleibt abzuwarten...;)
Das wird selbst bei anhaltender Verschuldung der USA noch ein ganze Weile so weitergehen. Aber der USD wird immer weiter nach unten durchgereicht werden.
Problem ist nur, dass die anderen Länder die gleichen Probleme haben. Vorteil für die Amis ist, dass sie sich einfach bei der Notenbank weiterverschulden können. Ist wie bei Film Dumm und Dümmer, wo sie das Geld raushauen und die Zettel in den Koffer packen für was sie das Geld ausgegeben haben und es ganz bestimmt zurückzahlen. Könnte man nur verrückt werden, wenn die EZB Anleihen zurückkauft; Untergang der Eurozone und wenn genau die amerikanische Notenbank es macht; wieviel und kann es noch nicht mehr sein? Dann auch die Einstellung der Amis, Steuern sollen doch die anderen zahlen und ich am besten gar keine, nur wie wollen sie dann überhaupt etwas zurückzahlen, geschweige denn die Zinsen aufbringen? Wie es aussieht verliert derjenige, welcher zuerst die Zinsen anheben muß durch die aufkommende Inflation und China wird lächelnd zuschauen.
Warum eröffnet man einen solchen Thread wenn es nicht um eine sachliche Auseinandersetzung geht sonder um eine mit Häme vorgetragenen Besserwisserei ?

Die Pleite eines Staates ist weit mehr als ein monetäres Problem. Es ist in erster Linie ein politisches Problem, die Marktpsyche spielt eine Rolle sowie die Frage, wenn es um die Pleite des Inhabers der Leitwährung geht, was als Surrogat in Frage kommen würde.

Die pure Frage der Verschuldung reicht nicht aus, das ergibt sich aus 3 einfachen Zahlen:

Japans Verschuldung beträgt 230 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Zum Vergleich: Die USA weisen eine Verschuldungsquote von über 90 Prozent auf. In Deutschland beträgt sie rund 70 Prozent.

Über Japan spricht Niemand, Deutschland ist gefühlt Pleite, dabei weniger stark in der Schuldenfalle als die USA.

Die USA besitzen einen riesigen weltpolitischen Einfluss, haben Verbündete mit sehr viel Geld, halten Diktaturen am Leben und haben "Freunde" die zwar das Messer in der Hand haben - aber hinter dem Rücken. Man überlege nur einmal wenn die Demokratiebewegung der arabischen Länder ein Flächenbran würde und einige Ölscheichs nicht nur von der Bildfläche sondern aus dem Hintern der USA verschwinden würden ?

Die Marktpsyche sieht z.B. für Deutschland viel negativer aus. Deutschland gilt als nicht wehrhaft, als Bürge der PIIGS-Staaten, als Land mit zuwenig nationalem Bewusstsein, als potentieller Fraß für alle Geier. Deutschland hat die Rolle des symphatischen Opfers, das man bei der Lehmanpleite auch mal schnell abflöhen konnte, während die USA die Rolle des unbeliebten aber starken Anführers innehalten.

Politisch ist die USA in einer weit prekärern Situation als auf dem Papier. Die USA stehen, z.B. bei den Japanern mit 768,8 Milliarden in der Kreide, ein befreundeter Staat, aber selbst finanztechnisch tot.
Bei den Chinesen steht man mit 755,4 Milliarden im obligo, einem Staat der gewillt ist solche Papiere zu gegebener Zeit auch als politisches Druckmittel zu benutzen, ein Alptraum der amerikanischen Fiskalpolitik.

Dazu kommen die reichen Asiaten und die Tigerstaaten, ein Drahtseilakt mit offenem Ausgang. Kein lächelnder Asiate haut auf den Putz und macht den Primus hin wenn er sich selbst pleite macht ? Dafür ist einfach die politische Konstellation noch nicht reif.

Noch können die USA sich gegen Bonitätsangriffe relativ leicht wehren. Ölverrechnung in Euro ? Da braucht doch S&P nur mal das Rating zweier europäischer Staaten herabzusetzen und das wars dann.

Öl ist aber eine endliche Ressource. Mit dem Öl gehen einige Freunde der USA perdu, die wichtigste Verrechnungseinheit verliert sich im Wüstensand - was kommt dann ?

Die Chinesen wollen nicht anführen, die sind vom Selbstverständnis ein ein sanfter Riese, obwohl sie längst weltwirtschaftlich gesehen eine nahezu atemberaubende Stärke besitzen, Stichworte sind hier "seltene Erden" und politische Rohstoffkolonialisierung rund um den Erdball.

Europa ist ein eitler Pfau der leider impotenter ist als ein 80-jähriger Stenz. Es ist kein Dollarersatz in Sicht, also ist die Leitwährung zwar längst nicht mehr geliebt aber unentbehrlich. In einer Ehe ist das vergleichsweise der Übergang von einer Liebesehe in eine Versorgungsehe.

Wie geht es weiter. Ab hier wird es Spekulation.
Meine Meinung ist, daß nicht die USA pleite geht oder Deutschland. Pleite gehen kleine unwichtige Nieten wie Griechenland oder andere.
Das System wird sich totlaufen. Da keiner der momentan agierenden Protagonisten gewillt ist das System zu reformieren oder zu ruinieren oder gar in einem großen Wurf mit den anderen Großen zusammen eine konzertierte Aktion zu fahren, türmt sich ein Problem auf das andere. Für meine Begriffe ist der point of no return bereits überschritten. Die Agonie kann allerdings noch eine ganze Zeit dauern und kann sich wegen politischer Ereignisse auch komplett und blitzartig anders entwickeln.
Man denke daran daß die Hisbolla im Libanon eine Stellvertreterregierung des Iran installiert hat und die Israelis bereits den Druckpunkt am Abzug suchen.

Wir sollten uns das alles nicht wünschen sondern immer daran denken daß wir, frei nach Öttinger all in one boat sitten und common unser money verlieren werden.

Sowohl die, die an den Dollar glauben als auch die, die meinen alles würde besser wenn die USA endlich pleite wären.
Die EU braucht nur mal einen EWF und eine eigene Rating-Agentur zu gründen und wenn die korrekte Ratings vergibt, dann sind die US-Ratingagenturen nur noch für einen Lacher gut. Öl wird die nächsten 10-20 Jahre nicht nur eine große, sondern aufgrund der Ölknappheit eine wachsende Rolle spielen und die USA können nicht gegen die ganze Welt Krieg führen (Irak war schon ein Fehlschlag: teuer und rufschädigend für die USA).

Deutschland sollte man nicht unterschätzen. Deutschland ist durch seine (relativ zur USA) geringe Größe sehr reaktionsschnell - Mißstände können hierzulande schneller und leichter behoben werden und zwar grundlegend. Kurze Wege (im Inland), gut entwickelte Infrastruktur, Industrie-/Exportland und eine sehr gute Lage in Europa. Viele Deutsche sind ziemlich staatstreu und idealistisch (jedenfalls weit mehr als die Amis).

Die Deutschen müssen nur mal in Schwung kommen und ein ideales Deutschland entwickeln. Das kann schon in 5-10 Jahren zu beträchtlichen Erfolgen und in ganz Europa zur Nachahmung führen. Ein stark optimiertes Europa in 10-20 Jahren ist gut möglich. Hinzu kommt eine äußerst günstige Lage in der Nähe von Afrika, dem Ostblock (Russland) und den islamischen Staaten.

Da können die USA wohl kaum mithalten, selbst wenn sie in einem radikalen Strategiewechsel sich (militärisch) komplett zurückziehen und ein nationales Superaufbauprogramm starten. (alles imho)
Zitat von farniente: Die Chinesen wollen nicht anführen, die sind vom Selbstverständnis ein ein sanfter Riese [...] Es ist kein Dollarersatz in Sicht ...
Das halte ich beides für nicht ganz richtig. China ist politisch und wirtschaftlich nicht weniger dominant als die USA, und der Yuan wäre sofort eine Reservewährung, wenn die Chinesen die Regulierungen des Yuan vollständig aufheben würden. Das wollen sie z. Zt. aus wirtschaftlichen Gründen nicht, sie werden es aber irgendwann tun. Die ersten Schritte in diese Richtung haben sie schon getan.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.943.908 von Melancholiker am 28.01.11 15:13:09Melancholiker,

Du hast recht. Ich habe mich falsch ausgedrückt. Streiche "Selbstverständnis" und ersetze es gegen "Selbstdarstellung".

Den Yuan sehe ich nicht als Dollarersatz weil die Chinesen einen unterbewerteten Yuan als Handelsinstrument ansehen.
Sollten sie diese Haltung aufgeben, dann wäre es der Dollarersatz ... an die Folgen will ich lieber nicht denken.
Zitat von farniente: Sollten sie diese Haltung aufgeben, dann wäre es der Dollarersatz ... an die Folgen will ich lieber nicht denken.
Was wäre daran so schlimm?
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.945.073 von Melancholiker am 28.01.11 17:15:03Melancholiker,

vorausgesetzt das beschriebene Szenario würde eintreten in derselben politischen Konstellation wie zum staus quo.

Nun, die Chinesen beweisen immer wieder dass sie keine Hemmungen haben mit wachsender Stärker die wirtschaftlichen Daumenschrauben als politisches Foltermittel einzusetzen.

Die Chinesen haben jahrelang auf die Beschwerden zum Urheberrecht nicht reagiert, mittlerweile kopieren selbst Staatsbetriebe die Produkte von Firmen, selbst wenn ein Joint venture (!) besteht, dermaßen dreist, daß es einem die Haare aufstellt.
Man erpresst mit den seltenen Erden, man kauft sich ganze Staaten, (der Aufkauf des Hafens von Piräus ist nichts anderes), man macht Staaten mit Staatsanleihen gefügig, usw usw.

Ich sag es mal so: hat vor Jahren noch ein Besuch des Dalai Lama zu beleidigt sein geführt, führt man heute schon mit den seltenen Erden gegen Japan einen Handelskrieg.
Wer sich über China beklagt oder den falschen Nobelpreis verleiht bekommt die Knute.

Euer Ehren.
War die Frage, was an einer Leitwährung Yuan so schlimm wäre ernst gemeint oder wollte man das kleine Mädchen farniente testen ? Mein Herr, in meinem Alter wird man nicht gestestet ..... (kleiner Scherz)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.942.989 von farniente am 28.01.11 13:07:07Japans Verschuldung beträgt 230 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Zum Vergleich: Die USA weisen eine Verschuldungsquote von über 90 Prozent auf. In Deutschland beträgt sie rund 70 Prozent.

wahrlich ich sage euch:
eher geht der euro 3xpleite, ehe der dollar baden geht.

die wählen nächstes mal einen richtigen präsidentet und bekrabbeln sich wieder
Zitat von farniente: Melancholiker,

vorausgesetzt das beschriebene Szenario würde eintreten in derselben politischen Konstellation wie zum staus quo.
M. E. werden die Chinesen den Yuan schrittweise aufwerten und zu einer echten Währung machen. Das wird allerdings ein sehr langer Prozeß werden, denke ich. Ob China allken anderen Staaten jemals so überlegen werden wird wie die USA zum Ende des II. Weltkriegs, glaube ich nicht. Und ob das politische System Chinas die nächsten Jahrzehnte ind er jetzigen Form überlebt, wage ich auch zu bezweifeln.

Die Globalisierung hat viele Vorteile, einer der größten Vorteile ist, daß sich wegen der engen wirtschaftlichen Verpflechtungen niemand mehr große Konflikte leisten kann, Kriege schon gar nicht.
Nur mit Kapitalismus und Gier kommt man nicht weit, das ist eher die Fahrkarte in den Untergang.

Was man nicht unterschätzen sollte, das ist Staatstreue (zu einem guten Staat) und das Bestreben, Staat und Land zu optimieren.

China aber insbesondere auch Deutschland haben hier einen großen Vorteil gegenüber den USA. Deutschland ist derzeit nur vom Kapitalismus und der Mafia stark geschädigt aber hat großes Potential durch Idealismus und ein Streben nach einem idealen Staat. Deutschland hat sogar ein erstklassiges Negativbeispiel (Adolf Hitler und das Naziregime) und wird daher diesmal alles richtig machen. (alles imho)
Chinesische Schüler
Auswendiglernen sehr gut, Phantasie ungenügend
... "Chinesen können nicht unabhängig arbeiten, ihnen fehlt soziales Geschick" ...
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,734775,00.h…
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: Blasellaber...
ich habe es dir schon damals gesagt: Bitte halte dich aus meinen Threads fern, du bist aus meiner Sicht ein wirrer Spammer, der nur durch dummes Geschwätz oder C&P auffällt. Du hast genug eigene Threads, die du vermüllen kannst. Sollten die dir nicht reichen, dann mach einfach neue auf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.947.643 von HeWhoEnjoysGravity am 29.01.11 09:38:17Auswendiglernen sehr gut, Phantasie ungenügend

Schnell Auswendiglernen bedeutet genau soviel wie Patent klauen und nachbauen. Beim 3-4 Bau ist es schon so gut wie das Orginal. Wo liegt das Problem. Sind das wirklich Nachteile? Schlimm (oder besser gesagt gut für uns) wäre es wenn sie nichts kapieren würden.
Zitat von farniente: Warum eröffnet man einen solchen Thread wenn es nicht um eine sachliche Auseinandersetzung geht sonder um eine mit Häme vorgetragenen Besserwisserei ?
Jetzt tust du mir aber Unrecht! Eigentlich wollte ich in meinem alten Thread weiterschreiben, aber der ist inzwischen als "historisch wertvoll" geschlossen worden. :D

Farni, mir geht das Dauergejammer in diesem Forum auf den Keks, ebenso der täglich gefeierte Weltuntergang und die vielen Verwirrten und Depressiven. Ist das hier eine Therapieeinrichtung für Schwerstneurotiker oder ein Börsenforum?

Die Welt geht nicht unter, 2008 wars nicht so, 2009 nicht, auch 2010 ist sie nicht untergegangen. Und 2011 wird sie vermutlich wieder nicht untergehen.

Schau mal, hier: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/… :)
Zitat von AHEO: Auswendiglernen sehr gut, Phantasie ungenügend

Schnell Auswendiglernen bedeutet genau soviel wie Patent klauen und nachbauen. Beim 3-4 Bau ist es schon so gut wie das Orginal. Wo liegt das Problem. Sind das wirklich Nachteile? Schlimm (oder besser gesagt gut für uns) wäre es wenn sie nichts kapieren würden.
Bitte diese Diskussion mit diesem User in einem seiner vielen Junk-Threads weiterführen, HIER geht es um die USA und deren Finanzprobleme, NICHT UM CHINESEN UND DEREN GESCHICK!
Zitat von rohrberg: Japans Verschuldung beträgt 230 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Zum Vergleich: Die USA weisen eine Verschuldungsquote von über 90 Prozent auf. In Deutschland beträgt sie rund 70 Prozent.

wahrlich ich sage euch:
eher geht der euro 3xpleite, ehe der dollar baden geht.

die wählen nächstes mal einen richtigen präsidentet und bekrabbeln sich wieder
Japan wird eine Staatsschuldenkrise bekommen, das ist m. E. gar nicht vermeidbar. Und dann wirds dort endlich richtige Reformen geben, wird auch langsam Zeit.
Zitat von Exeget:
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: Blasellaber...
ich habe es dir schon damals gesagt: Bitte halte dich aus meinen Threads fern, du bist aus meiner Sicht ein wirrer Spammer, der nur durch dummes Geschwätz oder C&P auffällt. Du hast genug eigene Threads, die du vermüllen kannst. Sollten die dir nicht reichen, dann mach einfach neue auf.
Den bist du für eine Weile los:

Benutzername: HeWhoEnjoysGravity (gesperrt)
Registriert seit: 05.01.2002 [ seit 3.311 Tagen ]
Benutzer ist momentan: Offline seit dem 29.01.2011 um 10:43

Muß heute früh passiert sein.
#17 (40.947.659) > ich habe es dir schon damals gesagt: Bitte halte dich aus meinen Threads fern, du bist aus meiner Sicht ein wirrer Spammer, ...

Wann willst du mir das gesagt haben?

In Threads vom User Exeget (http://www.wallstreet-online.de/userinfo/424823-threads.html) habe ich außer in diesem nur folgenden Beitrag geschrieben: http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: USA - Pleite doch erst 2010 oder später?)

PS: Sind die USA bald pleite? http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2011/02/03/amerik…
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: #17 (40.947.659) > ich habe es dir schon damals gesagt: Bitte halte dich aus meinen Threads fern, du bist aus meiner Sicht ein wirrer Spammer, ...

Wann willst du mir das gesagt haben?

In Threads vom User Exeget (http://www.wallstreet-online.de/userinfo/424823-threads.html) habe ich außer in diesem nur folgenden Beitrag geschrieben: http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: USA - Pleite doch erst 2010 oder später?)

PS: Sind die USA bald pleite? http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2011/02/03/amerik…
Nochmal in aller Deutlichkeit:

Ich erwarte von dir, daß du meiner Bitte entsprichst und meinen Threads fern bleibst!
Der EUR ist seit 2008 nicht mehr so dominant wie in den Jahren davor:



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