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Carlos Slim - So tickt der reichste Mann der Welt

In Mexiko wird der Multimilliardär respektvoll als „Ingeniero“ angesprochen. Auf Carlos Slim passt die Bezeichnung Ingenieur perfekt. Auswendig sprudelt der 71-Jährige die Zahlen seiner vier Holdinggesellschaften heraus, überschlägt im Kopf mal eben die Wachstumsraten und Marktanteile, wahlweise in Dollar oder Peso.

Slim ist nach der Liste des US-Magazins „Forbes“ der reichste Mann der Welt.

Er will Lateinamerika ins digitale Zeitalter stoßen, kommt aber selbst ohne Computer aus. Nicht einmal Internetzugang gibt es im Saal seiner Finanzfirma Inbursa, wo Slim eine seiner seltenen Pressekonferenzen abhält. Mit nur einem zerfledderten Notizbuch erläutert er, wo er in diesem Jahr 8,3 Milliarden Dollar investiert.

Der Ingenieur ist sein eigener Computer. Täglich studiert Slim bis spät in die Nacht Unternehmenszahlen. So erwischt er immer den Moment, um zu kaufen oder zu verkaufen, zu fusionieren oder abzuspalten. Schon mit 18 Jahren hatte sich der Sohn eines Kaufmanns zum Millionär spekuliert.

Jetzt spielt er in einer anderen Liga.

Allein im Januar erhöhte der verwitwete Vater von sechs Kindern seinen Reichtum um weitere sieben Milliarden Dollar. Da spaltete er den Bergbaukonzern Frisco von seiner Holding Carso ab, als die Edelmetallpreise anzogen. Mexikos Börse jubelte. Ein Drittel der dort gehandelten Werte sind Papiere von Slim-Unternehmen.

Der beleibte, grauhaarige Herr mit dem markanten Doppelkinn und den stechenden dunklen Augen tritt kaum öffentlich auf.

Und doch ist er in Mexiko überall präsent – über seine Produkte und Dienstleistungen. Ob Restaurants, Maut-Autobahnen, Krankenhäuser, Pensionskassen, Zigaretten, Telefondienste oder Bankgeschäfte – überall verdient er mit.

Es ist ein Finanz-Genie – aber er protzt nicht.

Der in Mexikos Oberschicht gern zelebrierte Prunk ist ihm fremd. Slim trägt Anzüge von der Stange statt edles Designer-Tuch.

Er stammt aus einer maronitisch-katholischen Familie im Libanon. Sein Vater war nach Mexiko ausgewandert. Zwar hat man den ursprünglichen Name Salem in Slim mexikanisiert.

Doch die libanesischen Werte blieben: Viel Arbeit, Bescheidenheit und eine Familie, die zusammenhält wie Pech und Schwefel. Slims Söhne und Schwiegersöhne führen seine wichtigsten Firmen.

„Forbes“ bezifferte Slims Vermögen im vergangenen Jahr auf 53,5 Milliarden US-Dollar. Inzwischen dürften es 74,5 Milliarden sein, schätzen Analysten.

Damit lässt er die früheren Spitzenreiter Bill Gates und Warren Buffett weit hinter sich.

In Mexiko, wo 40 Prozent der 112 Millionen Einwohner in Armut leben, stößt sein immenser Reichtum auch auf Unmut. Slim lässt sich nicht beirren. Als Gates und Buffett vorschlugen, die Hälfte ihres Reichtums zu spenden, entgegnete er: „Wohltätigkeit löst nichts. Die einzige Form, Armut zu bekämpfen, ist Arbeitsplätze zu schaffen.“

In deutlich geringerem Maß als Gates unterhält auch Slim Stiftungen, mit insgesamt sieben Milliarden US-Dollar Kapital. Sie investieren vor allem in computergestützte Bildung. So will Slim eine digitale Universität gründen und Mexiko-Stadt ein Kunstmuseum stiften.

Doch Kritiker werfen Slim vor, dass er nur einen Bruchteil dessen zurückgibt, was er über Oligopole und Monopole verdient. Paradebeispiel ist das Telefongeschäft.

Slim kontrolliert 90 Prozent aller Festnetzanschlüsse in Mexiko, nachdem er den einstigen Staatsmonopolisten Telmex zum Schnäppchenpreis erworben hat. Er beherrscht auch den Mobilfunk- und Internetmarkt, wo deutlich höhere Preise verlangt werden als in Industriestaaten.

Slims Goldesel ist der Mobilfunkkonzern América Móvil, der das Geschäft in ganz Lateinamerika kontrolliert. Von Europa mit seinem strengen Wettbewerbsrecht und Verbraucherschutz hält sich Slim fern. Und in den USA hat er nur wenige Investments, darunter eine verlustreiche Beteiligung an der darbenden Tageszeitung „New York Times.

Der US-Politologe George W. Grayson geht hart mit dem Ingenieur ins Gericht. Slim sei „eine von einem Dutzend fetter Katzen, die das Wachstum Mexikos verhindern, weil sie Monopole und Oligopole kontrollieren“. Wettbewerb werde verhindert, mexikanische Unternehmen seien deshalb ineffizient.

Solche Kritik ist allerdings selten.

Slim droht kritischen Medien mit dem Entzug von Anzeigen, und viele seiner Landsleute bewundern ihn einfach. Typisches Beispiel ist der Finanzjournalist Carlos Mota. „Slim hat nach den mexikanischen Regeln gespielt und er hat triumphiert“, sagt er.

Quelle: BZ
In Ergaenzung und Fortsetzung zu meinem Vorgaenger ruecke ich noch andere Eigesnscften in den Blickpunkt.

Eine andere Seite von Carlos Slim zeigt sich in seiner Forderung dass die Leute mehr und laenger arbeiten sollen.

Und er sagt es nicht nur sondern begruendet es am Beispiel der Wirtschaftsentwicklung in den fuehrenden Laendern.

Die aktuelle Krisenentwicklung soll bereits 2001 an Hand der hohen Staatsschulden diskutiert worden sein und sein Urteil – was er dem Telegraph gegeben hat – lautet, “dass dies ein chronisches Problem sei“

Und weiter heissgt es dass . “In den Industrienationen das Pensionierungalter zu tief sei …
die Industriestaaten durch den technologischen Fortschritt zu einer Dienstleistungsgesellschaft geworden seien …
die Leute pensioniert werden, wenn sie am meisten Erfahrung haben….

Seine Begruendung liegt darin, dass

In manchen Ländern sich das Rentenalter immer noch an der Lebenserwartung von vor 50 Jahren liegt, also der Zeit, wo man mehr körperliche Arbeit leisten musste
Und wo es richtig war, die Leute früher in den Ruhestand zu schicken.


Aber die Zeiten haben sich gewandelt --
Heute gelte das aber nicht mehr, findet Slim. «Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Und Männer und Frauen setzen sich gerade dann zur Ruhe, wenn sie am meisten Erfahrung haben und am nützlichsten wären.
Dann würde die Gesellschaft sie am meisten brauchen


Ergaenzend zu #1 oben
zu seinen Gewinnerfolgen im Vorjahr

Slims Vorsprung vor Bill Gates und Warren Buffett wächst. Sein Firmenimperium hat 2010 an der Börse rund 37 Prozent zugelegt und ist 70 Milliarden Dollar wert.
Dagegen konnte Berkshire Hathaway Inc. von Warren Buffett mit einem Kursgewinn von 22 Prozent nicht mithalten
.
Bei Microsoft ist der Kurs um 8,4 Prozent gefallen, was das Vermögen von Bill Gates geschmälert hat.


Slim rechnet damit, dass im Vergleich zu den USA
Mexiko zur Alternative werden kann,
einmal
angetrieben durch das Wiedererstarken des Wirtschaftswachstums in den USA

und zum anderen durch die Investoren,

die nach Wachstumspotenzial außerhalb von Brasilien, Russland, Indien und China Ausschau halten,
erläutert Molano in einem Telefon-Interview.

“Slim steht vor einem sehr guten Jahr”, sagt Molano. Mit der Überhitzung in China und dem von Anlegern überlaufenen Brasilien würden die Investoren anfangen, Mexiko als Alternative zu sehen.Unter den ausländischen Investments von Slim hat sein größtes am besten abgeschnitten: Die Beteiligung am Luxuseinzelhändler Saks Inc., an dem er über seine Investmentgesellschaft Inmobiliaria Carso 16 Prozent hält. Der Aktienkurs von Saks ist 2010 um 64 Prozent gestiegen.

Der Bergbausparte von Carso gelang am 6. Januar ein erfolgreiches Börsendebüt.
Der Aktienkurs kletterte seither um 80 Prozent -


Slim und seiner Familie gehören heute 42 Prozent an America Movil, 79 Prozent an Grupo Carso und 55 Prozent an dem Finanzdienstleister Grupo Financiero Inbursa
.

Stephen Graham, Analyst bei Goldman Sachs Group Inc. in Sao Paulo, meint, man solle sich auf Aktien konzentrieren, die von der inländische Nachfrage in Mexiko profitieren können.

Nach dem Exportanstieg des letzten Jahres verfügten die Mexikaner über mehr Geld zum Ausgeben, schrieb Graham in einem aktuellen Bericht. Er rechnet mit einem Zuwachs von neun Prozent für Mexikos Börsenbarometer IPC-Index in diesem Jahr - nach einer Rally von 20 Prozent im Jahr 2010.

Zum Vergleich meine Prognose fuer den IPC vom 14-15.10.10( kann nach gelesen werden in Suedamerika Strategie) lautete ca 42000 Punkte(Unterstelle ich jedoch einen stoerungsfreien Aufschwung im 2. Halbjahr in Mexico, dann kasnn der IPC auch bis zu seiner 161,2 prozentigen Fibogrenze vordringen, die bei kanpp 43000 Punkten liegt.)


Das aber Carlos Slim auch eine ganz andere Seite noch hat, eine die seine Liebe zur Kunst Architektur und zu seinem Land zeigt, wird sichtbar in dem Museum was einer seiner Heimatstadt geschenkt hat
Dafuer hat er ca 34 Mio USD hingeblaettert. Doch das ist nichts im Vergleich zu seiner Kunstsammlung, die darin ausgestellt werden soll, und dessen Wert Alfonso Miranda, der Direktor des Museums auf stattliche 700 Mio Dollar schaetzt



Abschliessend nun eine Bemerkung zu diesem Beitrag:
Selbstverstaendlich habe ich diesen auf Grund meiner ( Er)~Kenntnisse und all meinen typischen Fehlern selbst geschrieben.
:cool:
Aber ich habe mir mein grosses Idol Frh von und zu G. zum Vorbild genommen
:(:mad:
und Nebensaechlichkeiten wie Abschreiben Zitate und so weiter einfach eingearbeitet. Ohne sie weiter zu betonen (denn da waere dieser Beitrag auch morgen noch nicht fertig)
:D

Doch die Gewissensbisse plagen mich :confused: und so gestehe ich reumuetig und von ganzen Herzen dass Spiegel Online mir (fast)
alle Informationen mehr oder weniger wissentlich zur Verfuegung gestellt hat :p
(Diese Passage ist oben im Beitrag nicht sichtbar gewesen)

Mit der Fertigstellung seines Museums
kann jeder den Gschmack und die Kunstvorstellung von Carlos Slim selbst
nachvollziehen

Antwort auf Beitrag Nr.: 41.090.746 von lvb28 am 23.02.11 11:50:43 "Wohltätigkeit löst nichts.Die einzige Form, Armut zu bekämpfen, ist Arbeitsplätze schaffen".
Nun ja. Als Ergänzung sei besonders der untere Abschnitt des Links betrachtet. Carlos Slim ist sehr wohl eben auch sozial engagiert. Und das nicht ohne Erfolg. Da tut sich einiges.
Interessant, dass hier überhaupt zu einem mexicanischen Thema gepostet wurde.
Auf jeden Fall sehr interessante Werte.

Besten Gruß
maerlin
http://www.tagesschau.de/ausland/carlosslimhelu100.html
Einen schweren Schlag musste carlos Slim einstecken.

Sein Ziel die TELMEX in das Bezahlfernsehen gelang nicht.

Die Regierung hat ihm ca 11 Monate vor der kommenden Wahl

Das La Secretaría de Comunicaciones y Transportes hat nämlich das Angebot der TELMEX
für Bezahlfernsehen abgelehnt.
Als Begründung wurden fehlende Unterlagen angeführt.
Die Folge war, dass der Kurs der TELMEX um 4,88 % absackte.

Jetzt erwarten Marktteilnehmer, dass die Slim ueber die TELMEX Einspruch erheben wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.578.471 von lvb28 am 30.05.11 23:10:39Ist das eine Kaufchance?
Ichg denke, ja.

Der Markt erwartet auch, dass Slim Einspruch einlegen wird.


Immerhin wäre er Wegbereiter für die Rinführung des Bezuahlfernsehenns
im grossen Stil für Mexico
(Auch wsenn die Zahl der Abomeenten nevt am Anfang begrenzt st
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.595.739 von lvb28 am 02.06.11 18:08:02hat er eine chance?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.595.739 von lvb28 am 02.06.11 18:08:02ist mex ein gutes pflaster für bezahl-tv?
Der Einfluss der mexikanischen TV-Medien erstreckt sich bis nach Chile sowie bis weit in die USA.
TB AZTECA zm Hat nationale bekannt Moderatoren abgeworben und ihnen die Möglichkeit gegeben unter ihren Fittichen ihre Sendungen in ihrem gesamten Empfangsbereich zu verbreiten.

Kurzfristig sieht es jetzt erst mal mau ais für die Telmex. Wie Ihre Sprecher arläuterte
wollen sie das Bezahlfernsejen einführen und die gesetzlichen Regeln auszuweiten, was zum Protest einige Kabelanbieter führt, welche nicht gerade den Eintritt von TELEMX in das Kapelnetz begeistert.

Auch die UBS sieht diese Konfrontationen mit dem zustämdigen Sekretaiat für Kommunikation und Transport (SCT), die auf keinem Fall gewillt ist die Regeln für
die Gewährung einer Konzession aufzuweichen.
ist aber optimistisch für das Jahr 2011 für die TELNEX, und erwartet, dass diese Konfrontatioen und der Wirbel der damit entsanden ist,
sich noch in diesem Jahr auflösen wird und Telmex ihren Betrieb aufmnehmen wird.
zum mexikanischen Telefonmarkt wie er sich unter der Eindruck der Einführung des
Bezahlfernsehens darstellt.
Vorrangig ist die Frage nach den Gebühren - und das ist die Konkurrenz einstimmig und mehrheitlich der Auffassung , dass der Preis bei 39 Centavos gehalten werden soll und nicht auf den Preis von 1 Peso
Die Peers in Mexico sind: ALESTRA vor IUSACELL, NEXTEL vor der GRUPPE TELEFONICA und die GURPPE ALESTRA und AVANTEL-AXTEL vor TELMEX

Im Falle TELMEX plante diese ihre Dienste für 95 Centavos in diese, Jahr einzuführen, was die COFATEL, (Kommission für Telekommunikation) mir der Festsetzung des Tarid auf 39 Centavos verhinderte. Allerdings 45 Centavos zulässt für alle die Fälle wo zusätzliche Arbeiten für die Transmission notwendig sind
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.596.046 von lvb28 am 02.06.11 19:09:19sidn die so marktbeherrschend, dass die so hohe preoise nehmen könnne?
zu (ex) Kosto1929 - #13 sie sind marktbeherrschend

und sie wollen es bleiben

auch wenn sich ein Abkommen zwischen TELEVISA ujnd IUSACELL verzögern wird.

TELEVISA - bekanntlich der größte Lieferant von Nachrichten spanischen Inhaltes - hatte bereits im April 2011 ein Angebot in Höhe von 1600 Mio US$ für eine Beteiligung von 50% an IUSACELL abgegeben um die Vorherrschaft von Carlos Slim im Festnetz - und Handymarkt Mexicos zu sichern
Carlos Slim compra empresa de servicios móviles en EU
..
naeheres darüber siehe unter mittelamerikanischen Telewerte.

Doch jetzt wird bekannt, dass Carlos SLim scih wie viele andere Telewerte (TEKEFONICA) (TELEKOM) (KPN) im Ausland um neue Einnahmequellen umsehen wollen.

Auch Carlos SLim - doch er versteht unter Ausland ????

E U R O P A !!!!


Und es könnte sogar sein dass er die KPN im AUge hat
Offensichtlich gefällt es Carlos SLim in Europa zu reisen.


Kaum war er in Österreich und schon hat es ihm die Telekom Austria angetan:

Carlos Slim ahora quiere comprar acciones de empresa austriaca de telefonía


Man vermutet, dass er bereits die ersten Verhandlungen mit ihren beiden
Großaktionären aufgenommen hat, so soll es am Freitag die Zeitschrift "Austriaca Format" berichtet haben, ohne die Quellen zu nennen
Und weiter heisst es: dass "CS" in Kontakt stand mit Ronny Pewcik - der zusammen mit seinem Partner Naguib Sawiris 20 % der Telekom Austria hält - und mit der staatlichen öesterreichischen OeTAG, die 28,4% besitzt


Der Bericht - es war der zweite, der Carlos SLim als solventen Investor en der Telekom Austria erwähnt -
- konnte jedoch nicht von Reuters bestätigt werden.



America Movil, der in aller Welt bekannte grösste amerikanische mobile Telefon Provider mit 246 Mio Handy Abonnenten, das Schmuckstück des Imperiums von "CS" will jetzt seine Geschäfte im Ausland ausdehnen.

Schon kurz nachdem "CS" eine Beteiligung an der niederländischen KPN angekündigt hatte, will sie diese bis ca 28 % erhöhen,
sagte die mexikanische Gesellschaft, und weiter dass sie ihren wesentlich kleineren Wettbewerber, die SIMPLE MOBILE in den USA erwerben will.


Pecik und Sawiris könnten ihre Beteiligungen an der Telekom Austria noch bis etwa 2 Jahren aufrechterhalten, bevor sie diese an einen strategischen Investor verkaufen, führte die "Format" weiter aus, wieder ohne Quellenangabe
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.187.105 von lvb28 am 19.05.12 19:35:24Was will er denn mit gesätigten Märkten?

Oder will er in Osteuropa Wachstum finden?
.. ohne die verwunderten Fragen der Europäer zu berücksichtigen, setzt Slim seine Einkaufstour unbeirrt fort. Unterdessen hat er bei KPN eine Aktienpaket von mehr als
7 % zu einem Preis von ca 7,80 € - also weniger als normal übliche ist.
KPN indessen fühlt sich überrumpelt und möchte diese aggressive stoppen. Aus diesem Grund sollen Goldmann Saxhs und J P Morgan Abwehrstrategien für KKPN erarbeiten
ob Erfolg hat ? bleibt abzuwarten
Jetzt hat es Carlos Slim auch in Oesterreich geschafft.
Er konnte in der Telekom Austria Fuss fassen und schafft es mitgeplanten 22% der zweitgroesste Grossaktionär zu werden. ( Hauptaktionär bleibt die oesterreichische Holding ÖIAG. ) Slim verfolgt damit auch in den Niederlanden langfristige Ziele


Vorgeschickt - also als Verhandlungspartner - mit der T. A. wurde die America Movil

War hier Insiderwissen im Spiel :confused:
Interessant ist nämlich, dass ich - s.o. am 19.05.12 19:35:24 - auch glaubte, dass Pecik seine Aktien halten wuerde.
Thread: Kein Titel für Thread 43187105
Pecik und Sawiris könnten ihre Beteiligungen an der Telekom Austria noch bis etwa 2 Jahren aufrechterhalten, bevor sie diese an einen strategischen Investor verkaufen, führte die "Format" weiter aus, wieder ohne Quellenangabe
Thread: Kein Titel für Thread 43187105

.. und jetzt verkauft Pecik sein Paket, schon wieder, - das er erst im November erworben hatte:confused::lick:

Über den genauen Preis wurde nichts bekannt, aber man vermutet jedoch, dass wenn er um die 10,00 € erhalten haben könnte, damit etwa 40% in einem halben Jahr verdient habe.:D
Telmex erhält die Genehmigung sich an der Bolsa Mexicana de Valores delisten zu lassen



México, 7 dic (EFE).- La empresa de telecomunicaciones América Móvil, propiedad del magnate mexicano Carlos Slim, anunció hoy que su subsidiaria Teléfonos de México (Telmex) recibió autorización de las autoridades regulatorias para cancelar su listado en la Bolsa Mexicana de Valores (BMV).

América Móvil indicó en un comunicado a la BMV que Telmex "ha recibido de la Comisión Nacional Bancaria y de Valores la autorización necesaria para dar por cancelada la inscripción en el Registro Nacional de Valores de las acciones representativas de su capital social, así como de su correspondiente listado en la Bolsa Mexicana de Valores".

En consecuencia, la empresa celebró un contrato de fideicomiso con Banco Inbursa con la finalidad de adquirir títulos vigentes de Telmex que aún se encuentren en poder de los inversionistas, al mismo precio de compra que América Móvil ofreció en la oferta pública de adquisición que expiró el 23 de noviembre de 2012, "menos la retención fiscal que corresponda en términos de la legislación fiscal vigente".

El pasado 25 de abril, Telmex anunció que la asamblea de accionistas aprobó retirar sus acciones de la BMV, luego de que en diciembre de 2011 la empresa quedara bajo control de América Móvil.

Telmex también retiró recientemente sus acciones de los mercados bursátiles de Nueva York, el NYSE y el NASDAQ, y del Mercado de Valores Latinoamericano en Euros de Madrid, España Anteriormente, Carlos Slim había explicado que el propósito de retirar las acciones de Telmex de los mercados bursátiles tenía como objetivo principal "obtener eficiencias en la integración de los reportes financieros y costos administrativos".

El manejo corporativo y los informes financieros de Telmex ya están integrados a los reportes de América Móvil.

Telmex afronta diversas controversias legales, entre ellas la decisión del órgano antimonopolios de México que la declaró empresa "dominante" en el mercado, por lo que le puede aplicar una regulación desigual para equilibrar la competencia.
Asimismo, enfrenta la negativa del Gobierno a darle autorización para ofrecer el servicio de televisión restringida a través de sus redes telefónicas, principalmente por la oposición de las televisoras.
América Móvil, que nació como una subsidiaria de Telmex en la década de los noventa, se escindió de ésta en 2000 para operar la telefonía móvil.
Con el tiempo se hizo más grande que Telmex, por lo que en Slim unificó sus compañías bajo el control de América Móvil, proveedor líder de servicios de telecomunicaciones en América Latina.

Al 30 de septiembre de 2012, América Móvil tenía aproximadamente 256 millones de suscriptores celulares y unos 62,8 millones de unidades generadoras de ingresos en las Américas.
in der financial times ist heute ein sehr interessanter ganzseitiger bericht ueber america movil (lex in depth).

den weiterhin grossen chancen mit mobile data (die penetrationsraten in lateinamerika sind noch gering) stehen erhebliche asymetrische regulierungsrisiken gegenueber, vor allem in mexiko. da america movil in mexico, kolumbien und ecuador marktanteile zwischen 60 und 70% hat, gibt es viel zu verlieren.

diese analyse zeigt auch, dass die engagements bei kpn und telekom austria nur ein hobby von carlos slim sein koennen, keinesfalls ein wesentlicher teil der america movil konzernstrategie.

in bezug auf bewertung und bilanz sind america movil und china mobile vielleicht die einzigen grossen attraktiven netzbetreiber auf der welt.
vor allem glaube ich, daß die tatsache, daß jemand in diesen ländern erfolg hatte, für den markt in europa erstmal gar nichts zu bedeuten hat.
Slim's America Movil slumps as Mexico advances with reform

Shares in broadcaster Televisa slip 1 pct (Adds loss of wealth)

MEXICO CITY, March 15 (- Shares of Mexican tycoon Carlos Slim's phone giant America Movil fell almost 5 percent on Friday, a day after a congressional committee passed an ambitious bill that aims to loosen his hold on the telecommunications market.

The reform, hailed as the biggest shakeup of Mexico's telecoms and television market in decades, is aimed at spurring foreign competition and will give regulators the power to force companies to sell assets if they have more than 50 percent of the market.

Late on Thursday, the lower house committee for constitutional matters passed the bill with no changes, and it is expected to be presented to the floor of the house for a vote next week. If approved, it will then head to the Senate.

Lawmakers in President Enrique Pena Nieto's Institutional Revolutionary Party (PRI) have said they are confident the bill will pass Congress before the end of April.

Shares of America Movil fell as much as 4.87 percent to 11.53 pesos, their lowest since April 2009.

"It's falling hard, aggressively and I don't doubt that there are people shorting the shares," said Gerardo Roman, head of trading at Actinver brokerage in Mexico
Habe ich gerade gefunden. Es wird eine Dividende von 0,24 mexikanischen Peso ausbezahlt. Umgerechnet 1 Euro Cent.
Gibt es hier noch Investierte?
http://www.americamovil.com/amx/en/cm/news/2014/18032014.pdf


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