Müsste nicht langsam auch Artnet anspringen, bei der aktuellen Kursexplosion von Artprice? - 500 Beiträge pro Seite
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10.02.25 15:00:00
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12.04.11 13:03:58
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#1
In Frankreich explodiert aktuell die Aktie von artprice.com.
Und explodieren ist nicht übertrieben:
Ursache ist ein Artikel in der Zeitung La Tribune. Details gibt es hier:
http://www.tradingsat.com/actu-bourse-185597-PRC.html
Inhaltlich geht es darum, dass der Markt für Online-Kunst-Auktionen in den kommenden Jahren durch die Decke gehen soll.
Artprice hat eine neue Auktionsplattform gelauncht, die zusätzlich auch noch von einer neuen EU-Richtlinie befeuert wird. So steht es zumindest in dem Artikel, aber ich konnte noch keine Bestätigung finden.
Sollte sich jemand von euch in dem Bereich auskennen, wäre ich dankbar für einen Hinweis.
Der Umsatz soll auf bis zu 90 Mio. Euro ansteigen in 2012. 2010 waren es gerade mal 5 Millionen. Ein befreundeter Trader und ich rätseln gerade wie diese extreme Steigerungsrate zustande kommen soll?
Fakt ist: Aktuell ist Artnet, der deutsche Konkurrent von Artprice.com, nach Umsatz sogar noch größer, hat aber nur in etwa ein Drittel der Marktkapitalisierung von Artprice nach deren Anstieg.
Die Aktie von Artnet hat noch überhaupt nicht reagiert.
Artnet hat im letzten Geschäftsbericht ebenfalls einen deutlichen Anstieg der Online-Kunstauktionen gemeldet, wenn auch von niedrigem Niveau aus.
Grundsätzlich boomt der Markt für Online-Kunstauktionen aber, vorne dabei auch hier China: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-04/19847201…
In der Vergangenheit ist bei Artprice/Artnet oft eine Aktie der anderen hinterher gelaufen bei größeren Kursausschlägen. Gut möglich, dass auch diesmal Artnet hinterher entdeckt wird.
Könnte aus meiner Sicht eine Art neue YOC AG werden, die ja auch erst nach dem Hinweis auf höhere Multiples bei Konkurrenten angezogen ist.
WKN Artnet 690950
WKN Artprice 932046
Gibt zwei aktuelle Analysen zu Arte, davon eine ganz neue von Warburg:
http://www.artnet.de/ir/pdf/artnet_Comment_20110331_de.pdf
#2
ich beobachte den wert auch, nachdem artprice vor einer woche 70 % ! an einem Tag hingelegt hatte. Mittlerweile hat sich artprice verdreifacht. Da Artprice.com und artnet.com Konkurrenten sind, denke ich mir auch, dass sich arnet mindestens verdoppeln sollte. Warte mal ab bis die Puschermagazine davon Wind bekommen. Momentan liegt eine grössere Verkaufsorder bei artnet. müssten noch 30000 im ask per iceberg liegen. Aber das habe ich schon bei anderen werten beobachtet: kurz bevor es rasant anstieg musste noch irgendein Dödel
raus. Kann ich verstehen, jahrelang bewegt sich der wert nicht und man will endlich raus und dann kommt die Latte.
Sachwerte sind gefragt. Sollte der Kunsthype wie in den siebzigern/achtzigern ablaufen werden sich die umsätze vertausendfachen, wie dieses frz. Magazin gemutmasst hat.
Artprice in Paris über 80 % !!!!!!!! im plus !!!!!!



Also arnet wird über 10 € steigen. Kann doch nicht seit dass Artprice von 8 auf 28 steigt und Artnet rumdümpelt. Wenn der Aktionär darauf anspringt gibts den von mir vermuteten squeeze.
#3
Grüße vom Neuen Markt vor 12 Jahren?
#4
Die ReGIERenden werden keine Deflation bzw. Schrumpfen des Marktes zulassen(weil dann das ganze System zusammenklappen wird). Ergo wird wird die Notenpresse so lange pumpen bis wieder starkes Wachstum erreicht. Würde mich wundern wenn der Kunstmarkt wie auch die Onlineplattformen Artprice und Artnet davon nicht profitieren würde...
#5
Im Zuge der Tefaf, der Altmeister-Messe in Maastricht, die am heutigen Sonntag zu Ende geht, legte die European Fine Art Foundation eine Studie vor, die zeigt, dass der Kunstmarkt auf dem Weg der Erholung ist. 2009 erreichte der weltweite Umsatz mit Kunst und Antiquitäten einen Tiefpunkt, seither stieg er um 52 Prozent auf 43 Milliarden Euro im Jahr 2010. Beschäftigte: 2,3 Mio., in der EU: 412.000.
343 Mio. Euro wurden mit Verkäufen von Werken lebender europäischer Künstler in Auktionen erzielt. Die Steigerungen in den letzten Jahren sind beachtlich, selbst bei kleinen Ländern: 2002 erzielten lebende europäische Künstler in Österreich nur 1,6 Mio. Euro, inzwischen sind es 7,6 Mio. Auch namhafte Museen aus London, Paris, Moskau oder New York verfolgen die Tefaf. Ein Wachstumsmarkt dürften aber Privatmuseen sein wie z. B. das Museo de Arte Contemporáneo aus Buenos Aires. Am stärksten expandiert das Interesse aus China, ein Sammler erwarb für 400.000 Euro die Skulptur „Die tanzenden Flora und Zephyr“ von Giovanni Maria Benzoni (1809–1873). Chinesen waren 2010 nicht nur erstmals Nummer zwei am Weltmarkt für Kunst, sie haben auch den zweitgrößten Marktanteil bei Einzelverkäufen zeitgenössischer Kunst über 50.000 Euro, nämlich 31 Prozent nach den USA (42 Prozent). Platz drei: UK (19 Prozent). bp
("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.03.2011)
#6
Zu Artprice: nach 300 % seit Anfang Mai steht die Aktie heute in Paris wieder mit 13 % im plus ohne eine Korrektur nach so einem fulminanten Kursanstieg hinzulgen.
Wenn du mal die Charts von Artprice und Artnet übereinanderlegst kannst du gut erkennen, dass Artnet mit etwas Verspätung die Kurssprünge von Artprice nachvollzieht.
Das Problem ist dieser grosse Abgeber. Ich hoffe der bremst nicht mehr. Sollte er hier mitlesen: ziehen sie bitte ihre Riesenorder raus und lassen Artnet explodieren. Danke !
#7
aktioleer
#8
#9
aktioleer
#10
Gute Geschäftsidee. Nur ist der Laden mit dem Umsatz einer Pommesbude und einer MK von einer Viertel Mrd. €
leider um den Faktor 10 zu teuer.
Bei weit unter 10 € (evtl. 6 € ) kann man nochmal hinschauen. Bis dahin nur ein heißer Zock für Spielsüchtige.
#11
"kennt Ihr denn nicht die goldene Soufflée-Regel:
Das Soufflée wird in den Ofen geschoben. Die Gäste bekommen einen Teller und Besteck in die Hand gedrückt und werden um den Ofen drumrum gruppiert und warten, bis das Teil fertig ist. Wenn es jetzt zusammenfällt, ist der Gast selber schuld. Er/sie hätte ja schneller essen können."
Erinnert mich an artprice.
#12

59,47
+18,94 %
+9,47
Frankfurt (EUR), 02.01.12 | 15:50
Bewertung wie Groupon und Co.
Ein schneller Verdreifacher seit August.
Unglaublich !!!!
#13
Mitte 2012 werden wir wirklich wissen, was da Sache ist. Dermaßen viele Vorschlusslorbeeren sind wirklich unglaublich, zumal es mit artnet für die letzten drei Jahre ein Beispiel gibt. Daher bin ich der Ansicht, dass es hier noch etwas gibt, was nicht öffentlich bekannt ist.
#14
Bin gespannt, wo dieser "Rücksturz zur Erde" endet.
#15
#16
hat Artnet die vollmundigen Prognosen zum Geschäftsverlauf einhalten können?
der Geschäftsbericht, den ich gefunden habe, ist leider nur auf Französisch

http://serveur.serveur.com/Press_Release/2013_communication_…
http://serveur.serveur.com/Press_Release/2013_pdf/artprice-r…
#17
#18
Artmarket.com | 19,80 €
#19
Artmarket.com | 19,50 €
#20
Artmarket.com | 17,88 €
#21
Artmarket.com | 17,88 €
#22
Artmarket.com | 17,88 €
#23
Hier der Vergleich Sotheby / Dax: mit seinen Übertreibungen
Artmarket.com | 17,88 €
#24
Hier der Vergleich Sotheby / Dax: mit seinen Übertreibungen
Artmarket.com | 17,88 €
#25

Der Einbruch von Artmarket war natürlich extrem, aber deckt sich noch mit der Auktionshaus-Theorie vom 18-11-21 unten.
Das Ganze kann und muss auch wieder hochgehen.
Artmarket.com | 8,010 €
#26
Veröffentlichung von Unternehmenszahlen
7 Nutzer haben Artmarket.com im Portfolio und 15 unserer Nutzer haben Artmarket.com auf der Watchlist.
Wie ist Ihre Meinung zu den Ergebnissen? Diskutieren Sie mit!
Artmarket.com | 3,730 €
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