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    Kommt die Zwangshypothek? - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 17.05.11 23:12:57 von
    neuester Beitrag 21.01.12 11:06:07 von
    Beiträge: 57
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      schrieb am 17.05.11 23:12:57
      Beitrag Nr. 1 ()
      Kommt die Zwangshypothek?

      keine schlechte idee, um an die erparnisse der arbeitenden bevölkerung zu kommen,
      traue ich dene zu



      Verfasser: Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik (Andreas Popp)
      Drohen wieder Zwangshypotheken nach dem Euro-Crash oder Staatsbankrott?
      Warum Volkszählung – gerade jetzt und mit Immobilienerfassung?
      Datei herunterladen (FLV, 165.79MB)(Auch als mp4 verfügbar auf unserem Podcast)
      12.05.2011: Michael Vogt von Alpenparlament.tv im Gespräch mit Andreas Popp über "Zwangshypotheken: Enteignung der besonderen Art"
      Die öffentlichen Finanzen in Deutschland sind bekanntermaßen dramatisch. Auch die noch desolatere finanzielle Situation in Griechenland, Spanien, Irland und anderen Staaten hat daran nichts geändert. Systemkritische Experten sind sich schon lange einig: Der Staat wird seine Bankrotterklärung nur verhindern bzw. abermals hinauszögern können, indem er die Bürger neben den normalen Abgaben in besonderer Form enteignet.
      Eine solche Enteignung wäre auf deutschem Boden nicht neu. Bereits 1923 und 1948 gab es staatliche Zwangshypotheken. Das könnte sich nun wiederholen. Bei einer staatlichen Zwangshypothek wird eine Grundschuld zugunsten des Staates in die Grundbücher eingetragen. Immobilienbesitzer werden somit zwangsweise verschuldet und müssen den oktroyierten Kredit abzahlen. Die Immobilienwirtschaft hat das deutsche Immobilienvermögen im Januar 2009 auf knapp 9 Billionen Euro geschätzt. Bei einer Zwangshypothek über 10 Prozent könnte sich der Staat 900 Mrd. Euro beschaffen, die er mit den Grundschulden besichern könnte.
      Eigentum verpflichtet – so steht es im Grundgesetz der BRD. Diese schwammig gehaltene Formulierung im Artikel 14 könnte Immobilienbesitzer in den nächsten Jahren teuer zu stehen kommen. Der anstehende Zensus 2011 stellt nämlich womöglich den ersten Schritt zu einer staatlichen Zwangshypothek dar.
      Artikel 14.(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen. Das Grundgesetz schützt Eigentum eben nicht und rechtlich betrachtet ist eine solche Zwangshypothek problemlos zulässig.
      Ökonomisch betrachtet käme eine Zwangshypothek einer besonders schmerzhaften Steuer gleich. Durch die Beteiligung des Staates am Immobilienvermögen der Deutschen würde der Fiskus von Eigentümern und Mietern zusätzliche Gelder abschöpfen und sie an den Rand der Armut und darüber hinaus drängen. Es erscheint daher nicht zufällig, dass ausgerechnet in diesem Frühjahr der Zensus 2011 stattfindet. Getarnt als Volkszählung wird das Immobilienvermögen der Republik durchleuchtet und bewertet. Mit den gewonnenen Daten lässt sich zu einem späteren Zeitpunkt eine zwangsweise Hypothek leicht umsetzen. Diese Massen-Enteignung lässt sich durch die Bundesbank bewerkstelligen. Alle Grundbücher sind heute elektronisch geführt und man kann per Knopfdruck binnen Sekunden eine Hypothek eintragen.
      Schlimmer noch: Durch bestimmte Formulierungen im Enteignungsgesetz kann festgelegt werden, dass die Kreditverpflichtungen an einen realen Wert gekoppelt sind und somit auch beim Kollaps der Papierwährung nicht verschwinden. Ein solcher Wert könnte zum Beispiel mit dem Goldpreis zusammenhängen. Damit würde die Zwanghypothek stabil bleiben, während zur selben Zeit der Wert der Immobile dramatisch fällt. Massenhafte Zwangsversteigerungen wären die Folge.
      Der dringende Rat des Wirtschaftsexperten Andreas Popp: Immobilien möglichst schuldenfrei stellen und auf keinen Fall jetzt eine Immobilie „auf Pump" kaufen. Und: Möglichst Reserven in Edelmetallen zulegen, um bei einer Zwangshypothek sein Dach über dem Kopf nicht zwangsversteigert zu bekommen.

      Andreas Popp, Verfasser von «Der Währungs-Countdown» und «Brot und Spiele».

      Auch im Bundestag spricht man bereits offen über dieses Thema:

      Datei herunterladen (FLV, 17.7MB)

      Zum Originalartikel mit eingebetten Videos:

      http://www.wissensmanufaktur.net/zwangshypothek

      aktuelle News - Realgeld.com - Deutschland
      Freitag, 04. März 2011 um 10:23 Uhr
      Haben Sie noch Geld bei Ihrer Sparkasse?



      Im März 2011 findet die Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts statt. Dann entscheiden die Richter darüber, ob die aberwitzigen Milliarden-Hilfen zur Rettung von Griechenland rechtens sind. Dieses Verfahren kann nach dem Zitat von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider im Sept. 2010 nur einen einzigen Ausgang haben:

      „Wenn dieses Urteil gesprochen sein wird, und wenn es in etwa in Nähe des Rechts bleibt, dann ist der Euro beendet“ Was dann passiert, dürfte uns allen klar sein:

      Griechenland bankrott ...
      Spanien bankrott ...
      Irland bankrott ...
      Portugal bankrott ...

      Dann kommt die neue Mega-Flut von faulen Krediten! Denn wer hat den ganzen Pleitestaaten das Geld geliehen? Richtig, unsere Banken! Deutsche Banken. Die deutschen Banken sitzen dann auf Milliarden und Aber- Milliarden von Euros, die Griechenland, Irland und Co. nicht mehr zurückzahlen, weil sie in die Pleite gegangen sind.

      Das wird der totale Zusammenbruch!
      Das überstehen unsere Banken nicht.
      Das ist die große Geld-Vernichtung.

      Dann gibt es keine Euros mehr für die Pleite-Staaten. Keine Milliarden mehr für Griechenland. Keine Milliarden mehr für Irland. Nichts mehr für Spanien und für Portugal und all die anderen.

      In absehbarer Zeit wird die große Masse der Bevölkerung die Wahrheit über Ansturm auf die Banken vorprogrammiert. Dann versuchen alle, panisch an ihre ersparten Euros heranzukommen. (Wie 2007 beim Zusammenbruch von Northern Rock)

      Aufschwung 2010?
      Die Zeitungen sind voll von Jubel-Meldungen. Die Politiker klopfen sich auf die Schulter, wie toll die Krise gemeistert wurde. Die Nachrichten berichten über sinkende Arbeitslosenzahlen... Die Märchen über die sagenhafte Konjunktur, die uns bevorsteht, überdecken eine ernste Gefahr:
      Ein neuer Aktien-Crash steht vor der Tür. Robert Prechter, der bekannte amerikanische Analyst sagt voraus, dass der Dow Jones bis 2016 auf unter 1.000 Punkte fallen wird. Derzeit steht er noch bei über 10.000 Punkten. Doch das kann sich minutenschnell ändern. Der Grund:
      Crashgefahr durch Panikverkäufe! Die Ersparnisse der Amerikaner sind in den vergangenen Monaten und Jahren geschmolzen wie Schnee in der Sommersonne. Deshalb rechnen Insider damit, dass es an der US-Börse jederzeit zu Panikverkäufen kommen kann, die alle Börsen weltweit in einen neuen Crash nach unten reißen.

      Machen Sie sich bitte langsam klar:
      Wenn die USA fallen, fallen wir mit. Zu abhängig ist Deutschland von den Exporten in die USA. Wenn die USA crashen, crashen wir mit.
      Nach jetzigen Prognosen wird die US-Staatsverschuldung jährlich um eine weitere Billion Dollar wachsen. Das hieße: 18,4 Billionen Dollar in 2019. Dafür werden dann 700 Milliarden Dollar nur für Zinsen anfallen – das kann kein Staat zahlen. Das ist der Bankrott! Nach offiziellen Zahlen machen die USA allein in 2010 unvorstellbare 1,6 Billionen Dollar neue Schulden. Nach inoffiziellen Schätzungen beläuft sich die Staatsverschuldung bereits auf rund 73 Billionen Dollar, wenn Verpflichtungen eingerechnet werden. Allein in 2010 sind 127 Banken geschlossen worden!
      Der Tod des Euro ist unvermeidbar. Er kommt spätestens im März 2011, wenn das Bundesverfassungsgericht eingestehen muss, dass der Rettungsschirm unrechtmäßig ist. Dann kommt der Euro-Tod.
      Oder das Ende kommt schon früher – Dann nämlich, wenn einer der Pleitestaaten Griechenland, Irland, Portugal oder Spanien nicht mehr aus dem Rettungs-Programm bezahlt werden kann. Weil die Löcher zu riesig sind. Auch dann ist es vorbei mit dem Euro. Dann gibt es eine Währungsreform. Und die kommt quasi über Nacht. Ohne Vorankündigung. Über Nacht ist dann der Euro nichts mehr wert. Oder nur noch einen Bruchteil, der dann gegen die neue D-Mark eingetauscht werden kann. Wenn Sie jetzt handeln und Ihr Vermögen in sichere Rohstoffe oder Währungen noch umschichten, können Sie auf keinen Fall auf kaltem Fuß erwischt werden.
      8 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 07:20:17
      Beitrag Nr. 2 ()
      Die Enteignung hat doch schon längst stattgefunden oder wo ist unser Geld, das wir den Banken anvertraut haben?

      Die Banken haben die Spareinlagen nicht in Form physischer Edelmetalle im Keller liegen, sondern zocken auch noch auf Kredit wie die Weltmeister. Griechische Staatsanleihen sind noch sicher im Vergleich zu Wettpapieren (Derivate), hinter der nur eine überschuldete Privatbank steht.

      Nach einem Finanzcrash sind vielleicht erstmal viele Spareinlagen oberhalb der Einlagesicherung und Zertifikate futsch. Dazu kommt ein massiver Verfall der Immobilienpreise aufgrund von Notverkäufen Privatinsolventer und aus dem gleichen Grund rauschen die Aktienkurse erstmal in den Keller. Dann gucken alle ganz doof: Huch, warum haben uns die Bankster und Politiker nicht nachdrücklich gewarnt? Warum haben die es überhaupt so weit kommen lassen?

      Den Schlamassel zu beheben dürfte nicht ganz trivial werden: ich empfehle kontrollierte Bankeninsolvenzen und eine gute staatliche Bank, die erhaltenswerte Elemente der Pleitebanken übernimmt.

      Anstatt einer Zwangshypothek (da mache ich mir trotz ETW keine Sorgen, derzeit bin ich vermutlich unter einer zu erwartenden Freigrenze) sollte man mal lieber den Zinswucher per Gesetz beenden, siehe http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… und http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: WAS WÄRE EIGENTLICH WENN DER EÜRO NACH ABSTIMMUNG ABGEWERTET WÜRDE).

      Eine Vermögenssteuer bringt nix, wenn die grundlegenden Probleme nicht behoben werden und wenn man die grundlegenden Probleme behoben hat, braucht man keine Vermögenssteuer mehr (siehe auch Thread: Schön reich, aber Steuern zahlen die anderen. und Thread: Grüne wollen Kommunisms). (alles imho)

      PS: siehe auch Thread: Schönes neues Deutschland und Thread: Rettet Deutschland! Rettet die Welt!
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 08:42:03
      Beitrag Nr. 3 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.517.415 von rohrberg am 17.05.11 23:12:57Hallo rohrberg

      Dein Posting ist weitgehend richtig und gut. Nur in einem Punkt möchte ich Dir widersprechen: für die zu erwartende Zwangshypothek brauchst Du keinen Zensus. Dafür reichen die vorhanden Unterlagen längst aus.

      Der Zensus ist die Schnüffelei eines völlig durchgeknallten Staates der zur totalen Kontrolle noch ein paar Daten braucht. Der Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Schnüffelei ist nicht mehr vorhanden, da man mittlerweile sämtliche Bevölkerungsgruppen, Vereinigungen und Bürgerbewegungen von denen ein Widerspruch ausgehen könnte, eingekauft hat
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 08:57:54
      Beitrag Nr. 4 ()
      #2 (41.517.834) Korrektur: "hinter der" => "hinter denen"

      #1 (41.517.415) > Zu abhängig ist Deutschland von den Exporten in die USA.
      Totaler Blödsinn.

      Wir sind nicht abhängig von Papier-Dollars - die USA sind abhängig von Importen.

      Ganz Eurasien und Afrika sind ein Ersatzmarkt für Deutschland. Der Euro wird neue Weltwährung.

      Das größte Risiko sind Derivate, die bei einem Finanzcrash wertlos werden können.

      Wie viele Schulden hat Europa eigentlich im außereuropäischen Ausland?

      Europa ist doch vermutlich unterm Strich Gläubiger! (alles imho)
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 09:12:45
      Beitrag Nr. 5 ()
      Noch mal ganz kurz und einfach:
      - Hinter Griechenland steht die Arbeitskraft von Millionen Griechen.
      - Hinter Derivaten steht eine Pleitebank.

      Nach dem Finanzcrash ist Griechenland noch da, in alter Frische ...
      ... aber etliche Derivate und Zertifikate sind wertlos geworden.

      Fazit: Saaten müssen gerettet und Giftpapiere müssen verkauft werden. (alles imho)
      1 Antwort

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      schrieb am 18.05.11 09:19:44
      Beitrag Nr. 6 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.517.834 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 07:20:17Die Banken haben die Spareinlagen nicht in Form physischer Edelmetalle im Keller liegen, sondern zocken auch noch auf Kredit wie die Weltmeister. Griechische Staatsanleihen sind noch sicher im Vergleich zu Wettpapieren (Derivate), hinter der nur eine überschuldete Privatbank steht.


      das schlimme daran der staat unter nimmt kein ding ,weil sie selber dadurch gut verdienen :mad:
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 09:22:21
      Beitrag Nr. 7 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.285 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 09:12:45
      Nach dem Finanzcrash ist Griechenland noch da, in alter Frische ...
      ... aber etliche Derivate und Zertifikate sind wertlos geworden.



      oder man macht es wie bei der HRE erstnmal ausgliedern und abwarten ca 120 mrd liegen da geparkt und die häuser verfallen inden usa :cry:



      aber es ist alles gut :laugh:
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:01:42
      Beitrag Nr. 8 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.517.415 von rohrberg am 17.05.11 23:12:57Hallo rohrberg, auf einen solchen Thread habe ich eigentlich schon gewartet. Gerade wegen Griechenland, Irland oder Portugal. Gestern warf ich den Hut in den Ring mit solch einer Forderung in Bezug auf in die Pflichtnahme potenter griechischer Bürger.

      Bevor man sich aber der Frage nähert, sollte man sich dem Gedanken eines funktionierenden Staatswesens zuwedenden.

      Was macht einen Staat zu einem Staat, ein Volk zu einem Volk im Staat?!


      Im Prinzip funktioniert er exakt wie eine große Familie. Tut er das nicht, ist es kein Staat. Der Potente hilft dem Schwachen, Alle greifen ineinander. Nun kommen aber sogleich Egoismen ins Spiel, Jeder zeigt auf Jeden und sagt "soll doch der Staat machen"! Ich habe für mich vorgesorgt!

      Griechenland ist nur ein Vorläufer und ich muß Dir sagen, daß ich es für absolut zwingend hielte, wenn die Griechen eine solche Zwangsanleihe nach dem Einfrieren großer Konten in einer Nachtaktion (ab 500.000€) von 10% zwangsverpfändet bekämen.

      Ich denke in Griechenland wäre das noch ohne Weiteres möglich.

      Aber, wie sähe das dann bei uns aus?! Viele "Neubürger" haben ihre Vermögen ohnehin in ihren Herkunftsländern angelegt. Deutsche Altbürger würden die Lasten wieder einseitig tragen müssen. Da wäre dann aufeinmal das alte Prinzip dann wieder gefragt.
      Staat- worauf man ja die letzten Jahrzehnte überhaupt keinen Wert mehr legte.

      Könnte man bei uns das einseitig überhaupt durchziehen?
      5 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:14:50
      Beitrag Nr. 9 ()
      Warum sammelt man nicht erstmal die Milliarden der Drogenmafia und Steuerbetrüger ein?

      Europaweit dürften das Hunderte Milliarden sein und selbst wenn die Gelder mittlerweile woanders liegen - solange die Gangster noch in der EU leben, kommt man auch noch an ihr Geld ran (siehe auch http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… Thread: Rote und Gelbe raten zum Kauf ---Kauft der Staat jetzt Hehlerware?).
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:18:24
      Beitrag Nr. 10 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.687 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 10:14:50HeWhoEnjoysGravity
      "Warum sammelt man nicht erstmal die Milliarden der Drogenmafia und Steuerbetrüger ein?"
      Wie stellst Du Dir das blos vor...Wer soll das denn machen, wie selektionieren? Du Gut-Du Böse?!



      An rohrberg
      Bitte Posting 334 lesen(von gstern)
      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162944-341-350/g…
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:33:15
      Beitrag Nr. 11 ()
      Man kann sich per Gesetz alle EU-Bankdaten holen und ein Computerprogramm drüberlaufen lassen. Verdächtige werden näher untersucht. Konten, die nicht korrekt zugeordnet werden können, werden eingefroren. Mit einem weiteren Gesetz müssen EU-Bürger außereuropäische Bankkonten dem Staat melden.

      Wie könnten Politiker angesichts der Schuldenmisere dagegen sein? Sind die korrupt oder Mafiosi? Wollen die etwa Steuerbetrüger hofieren?

      Bevor man den ehrlichen Bürgern das letzte Geld aus der Tasche zieht, müssen die Gangster-Milliarden eingesammelt werden. (alles imho)
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:49:50
      Beitrag Nr. 12 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.807 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 10:33:15Man kann sich per Gesetz alle EU-Bankdaten holen und ein Computerprogramm drüberlaufen lassen.
      Ach komm, Du weißt doch selbst, daß das nicht funktioniert.

      Nein. Das Thema "Zwangsanleihe" ist auf dem Tisch! Ausgepackt deshalb, weil Griechenland selbst versucht, seine Schäfchen zu retten zu Lasten der ganzen EU.

      Zwangsanleihe auch bei uns? Ich denke, in letzter Konsequenz natürlich auch bei Uns.
      Nochmals: SIND WIR EIGENTLICH ÜBERHAUPT EIN STAAT?
      Ich glaube nämlich, wenn es so kommt, bleiben beispielsweise die türkischen Neubürger zu 100% verschont, schon wegen der 2. Staatsbürgerschaft.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:51:51
      Beitrag Nr. 13 ()
      Bevor man den ehrlichen Bürgern das letzte Geld aus der Tasche zieht, müssen die Gangster-Milliarden eingesammelt werden. (alles imho)

      ...da würden sie ja ihr komplettes Umfeld an den Pranger stellen!!!


      Man braucht doch nur die letzten 10 Jahre zurückblicken, um zu erkennen, dass hier gewaltig was schief läuft. Leistung lohnt sich nicht mehr, Geld wird nach Lust und Laune verteilt, der Dumme zahlt die Rechnung.

      ...und eins könnt ihr mir glauben, die Profiteure der letzten Jahrzehnte zahlen keinen Cent in diese Krise, alles kein Problem, der deutsche Michl übernimmt die Rechnung!!!
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 10:57:24
      Beitrag Nr. 14 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.946 von buchi1971 am 18.05.11 10:51:51...und eins könnt ihr mir glauben, die Profiteure der letzten Jahrzehnte zahlen keinen Cent in diese Krise, alles kein Problem, der deutsche Michl übernimmt die Rechnung!!!
      Ja.
      Die jüngsten Beschlüsse lassen ja auch schon ein 4. Rettungspaket erwarten. Zwingend. Die Weichen wurden bereits gestellt.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 11:20:50
      Beitrag Nr. 15 ()
      #12 (41.518.934) > Ach komm, Du weißt doch selbst, daß das nicht funktioniert.

      Klar wird die Mafia ihren Polit-Marionetten einheizen aber mit einer Vermögensabgabe und Zwangshypothek kann man ein prima Gegengewicht aufbauen - in der Hoffnung, dass die Mehrheit der Deutschen doch noch eher gut ist. Ein guter Bürger wird lieber einem (für ihn folgenlosen) Kontenscan als einer Sondersteuer zustimmen. Wegen ein paar Mark für ein bisschen Freundschaftshilfe (Schwarzarbeit) wird man doch kein Verfahren anstrengen - es geht um die großen Fische. (imho)
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 11:39:16
      Beitrag Nr. 16 ()
      Es wird Zeit daß die mit den dicken Brieftaschen auch mal ans Zahlen kommen.:mad:
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 11:54:13
      Beitrag Nr. 17 ()
      Bei relevanteren Sozialhilfebetrügern kann man dann auch mal klingeln. :D

      So was läßt sich politisch erstklassig durchsetzen - da muss nur mal ein Politiker ein bisschen Mut finden, eine bessere Verbrechensbekämpfung zu fordern. Die Medien können auch Druck machen. Verbrechensbekämpfung kommt immer gut - das ist doch geradezu ein Selbstläufer.

      Was wird wohl Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dazu sagen? Egal. Völlig egal. Ich gehe davon aus, dass die bald nix mehr zu sagen hat. Mal ehrlich: was denkt die sich eigentlich dabei, eine umfassende Vorratsdatenspeicherung zu bekämpfen? Die sollte sich mal das Grundgesetz (Artikel 1 und 2 zu Gemüte führen, das fordert nämlich geradezu eine effiziente Verbrechensbekämpfung).

      Deutschland muss aufwachen. Deutschland muss besser werden. (alles imho)
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 12:33:59
      Beitrag Nr. 18 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.517.415 von rohrberg am 17.05.11 23:12:57Steuern auf Geschlechtsverkehr. :D

      2 mal die Woche mal 52 jeweils 1 Euro. Das reicht nicht. :laugh:
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 13:26:11
      Beitrag Nr. 19 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.519.297 von ConnorMcLoud am 18.05.11 11:39:16Das Problem haben komischerweise alle Länder, je Vermögender, desto weniger beteiligen sie sich am System. Beste Bsp. Griechenland, eine kleine Elite füllt sich die Taschen, der Rest bezahlt die Rechnungen. Der Hass auf die Reichen steigt und steigt, da wird bald Blut fließen.

      ...Raubtierkapitalismus in seiner höchsten Form!!!
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 13:36:58
      Beitrag Nr. 20 ()
      Ganz simple Lösung: Bargeld wird abgeschafft. Der Staat zieht alle Steuern automatisch ein. Jährlich gibt es einen automatischen Steuerbescheid.

      Das eigentliche Problem sind doch Verbrecher, Steuerbetrüger und Steuertrickser.

      Wenn man die Mißstände grundlegend behebt, gibt es viel mehr Gerechtigkeit und der Staat hat schnell wieder Geld. (alles imho)
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 13:40:04
      Beitrag Nr. 21 ()
      Zitat von ConnorMcLoud: Es wird Zeit daß die mit den dicken Brieftaschen auch mal ans Zahlen kommen.:mad:


      Und wie! Vor allen Dingen die Beamten:eek:
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 13:57:53
      Beitrag Nr. 22 ()
      Das eigentliche Problem sind doch Verbrecher, Steuerbetrüger und Steuertrickser.


      ...das mag schon stimmen, nur ist das genau das Klientel das du Staat nennst. Wer gehört denn zu den Gewinnern wenn es um NULL- STEUER- SÄTZE geht, dazu gehören hauptsächlich Beamte, Reiche, Politiker und das sogenannte Großkapital!

      ...das ist das Klientel was ich zu Staat zähle, dafür wird Politik gemacht, wir spielen da schon lange keine Rolle mehr, es sei denn es geht um die Bezahlung der Rechnungen od. die Stimmen zur Wiederwahl.

      Wir sind die Sklaven des Staates, so einfach ist das!!!
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 15:12:41
      Beitrag Nr. 23 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.591 von Dorfrichter am 18.05.11 10:01:42"ich muß Dir sagen, daß ich es für absolut zwingend hielte, wenn die Griechen eine solche Zwangsanleihe nach dem Einfrieren großer Konten in einer Nachtaktion (ab 500.000€) von 10% zwangsverpfändet bekämen"

      Damit hätte sich nichts wesentliches geändert. Die Schulden wären immer noch in gleicher Höhe da. Der Staat hat sie bloß auf die Bürger abgewälzt. Und die sind genausowenig in der Lage, die Schulden abzuzahlen wie der Staat. Alle auf diesem Wege abfließenden Gelder fehlen im Lande und zwingen den Rest der Binnenwirtschaft auch noch in die Knie.

      Anstatt es bloß den Griechen anzulasten würde ich auch die Gläubiger, die glaubten, sich an hohen Zinsen eine goldene Nase verdienen zu können, kräftig in die Haftung nehmen.
      - jede Zinsvereinbarung wird, weil betrügerisch, für null und nichtig erklärt
      - bereits geleistete Zinszahlungen werden von der Rückzahlungssumme abgezogen
      - wer damit nicht einverstanden ist, bekommt überhaupt keine Rückzahlung (das Geld, das zu Betrugszwecken verwendet werden sollte, wird ersatzlos eingezogen)
      - die Laufzeit der Kredite wird verlängert (z.B. verdoppelt)
      Die damit erreichten Zahlungserleichterungen müßten ausreichen, daß sie von den Griechen aus eigener Kraft ohne neue Kredite geschafft werden können.
      3 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 15:28:54
      Beitrag Nr. 24 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.520.782 von Borealis am 18.05.11 15:12:41Anstatt es bloß den Griechen anzulasten würde ich auch die Gläubiger, die glaubten, sich an hohen Zinsen eine goldene Nase verdienen zu können, kräftig in die Haftung nehmen.

      ...das wirst du niemals durchbringen, schließlich arbeiten die Hand in Hand mit den Regierungen, Leben sozusagen in Symbiose. Zu einfach ist der Weg über den Steuerzahler, der letztendlich alles über sich ergehen lässt, ohne jegliche Gegenwehr!!!
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 15:33:10
      Beitrag Nr. 25 ()
      Was glaubt Ihr: Wie lange bleibt die EU noch intakt?
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 15:45:52
      Beitrag Nr. 26 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.520.916 von Blog-Buster am 18.05.11 15:33:10Wo ist da was intakt? Der hat noch nie funktioniert, wie die sich überall zwangsläufig exponentiell auftürmenden Schuldenberge beweisen.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 15:52:57
      Beitrag Nr. 27 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.520.782 von Borealis am 18.05.11 15:12:41Irgendowo so glaube ich hab ich´s ja geschrieben. Die begleitende Maßnahme wäre auch ein Haircut. Aber glaube mir, der Haircut wird viel zu spät kommen, nämlich dann, wenn ALLE auf der Matte stehen werden.

      Um eine echte Lösung ist doch Keiner ernsthaft bemüht. Man hangelt sich von Meldung zu Meldung. Natürlich weiß die Finanzoligarchie, selbst wenn man das Griechenland-Problem tatsächlich löste, sofort kommt ein ganz anderes, noch viel größeres Problem auf uns zu.

      Es ist in Wahrheit unlösbar und kann nur mittels eines radikalen Schnittes gelöst werden mit dem Druck auf den Format C Klick.

      Die USA zum Beispiel. Am Jahresende sprach man erstmalig von über 10 Billionen Dollar Schulden. Heute- 5 Monate später sprengten sie ihre Schuldenobergrenze von 14,5 Billionen Dollar. Liest Du noch was von Bankenpleiten seit einem Monat in den USA?!

      Es gehen Keine mehr Pleite. Fannie Mae oder Freddie Mac- deren auflaufende Rekordschulden dürften einfach abgedeckt werden mit frischem Geld. Ich denke, Griechenland wäre ein kleines Problem, das leicht lösbar wäre.

      Das Hauptproblem sind die USA. Machen wir und nichts vor, das System ächzt und knirscht doch schon in seinem Gebälk.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 16:00:25
      Beitrag Nr. 28 ()
      Der Hammer ist doch: fast alle Staaten sind verschuldet ...
      ... Warum gibt es also kein weltweites Gesetz, das die Schuldzinsen von Staaten auf z.B. 1% festlegt?

      Alle haben gelernt, dass Staatsverschuldung Scheiße ist und werden sich schon um eine Entschuldung bemühen. (alles imho)
      4 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 16:28:25
      Beitrag Nr. 29 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.521.151 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 16:00:25... Warum gibt es also kein weltweites Gesetz, das die Schuldzinsen von Staaten auf z.B. 1% festlegt?
      Weil ganz einfach nichtmal mehr 1% bedient werden kann- dauerhaft.
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 17:23:51
      Beitrag Nr. 30 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.521.151 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 16:00:25"... Warum gibt es also kein weltweites Gesetz, das die Schuldzinsen von Staaten auf z.B. 1% festlegt?"

      Und was ist mit den Zinsen der anderen (Unternehmen, Privatpersonen)? Die müssen ja genauso bezahlt werden und sind auch nicht geringer. Insofern macht eine Lösung, die nur den Staat berücksichtigt, nicht viel Sinn.
      Eine dauerhaft tragfähige Lösung müßte so konstruiert sein, daß es unmöglich gemacht wird, Zinsansprüche entstehen zu lassen, denen keine wertschöpfende Gegenleistung gegenübersteht.
      Solange die Vermögenszuwächse durch Zinsen, Dividenden, Mieten, Pachten insgesamt deutlich höher sind als der Zuwachs an erbrachter wirtschaftlicher Leistung, sind diese Vermögenszuwächse nicht erarbeitet worden, sondern können bloß durch zusätzliche Verschuldung oder durch Verzehr der Substanz aufgebracht werden.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 18:24:00
      Beitrag Nr. 31 ()
      Ein Sozialstaat braucht Steuern um alles
      gerecht zu verteilen(so lange es noch was zum Verteilen gibt).

      Die Gemeinden berechnen wieviel Fläche eines Grundstück bebaut sind, Pflaster, Gaarage, ect.
      Das Regenwasser was daraf fällt muss angeblich wieder gereinigt werden, was der Grundstücks-Eigentümer zu bezahlen hat.

      Mann könnte doch auch berechnen wieviele Sonnenstrahlen ein Grundstück abbekommt und darauf eine Gebühr erheben.
      Da ist noch vieles möglich...
      Mann könnte noch eine Gardinen-Steuer einführen,
      eine Schnürsenkel-Steuer, ...

      Das schafft Arbeitsplätze in den Ämtern, alle bekommen später eine Pansion und das Rentenproblem wird sich dann in Rauch auflösen...

      Ein Hoch auf die Steuern und Abgaben !!!
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 19:13:31
      Beitrag Nr. 32 ()
      ich denke eher, wer regenwasser abgreift und nicht der allgemeinheit zuführt, muss demnächst drastisch abgaben zahlen.
      wasser, auch oder gerade regenwasser ist für alle da und wer dieses für seinen z.b. garten
      zweck entfremdet soll auch kräftig zahlen.

      heimliche regenwasserfangsammelbehälter über einem liter werden unter strafe gestellt. sie zerstören arbeitsplätze, blockieren das zarte pflänzchen der konjunktur, schaden dem wohl der bevölkerung und der umwelt und dem fiskus ( somit zollsache ).
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 20:36:21
      Beitrag Nr. 33 ()
      Der Thread hat schon seinen Sinn, denke ich. Denn wir steuern eindeutig in diese Richtung. Das politische Aufrechterhalten des Euro wird letztendlich ganz Europa in den Bankrott führen. Zwangshypotheken, Goldverbot usw. ... hatte wir alles schon, und das wird wiederkommen. Ich hoffe nur, daß an dem Punkt dann die verantwortlichen "Volksvertreter" angemessen zur Rechenschaft gezogen bzw. bestraft werden.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 21:15:48
      Beitrag Nr. 34 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.522.400 von BELGIEN am 18.05.11 19:13:31"und wer dieses für seinen z.b. garten zweckentfremdet"

      Ist das überhaupt noch zulässig, Selbstversorgung mit Obst und Gemüse, dazu noch in ungeprüfter schmutziger bakterienbefallener Gartenerde angebaut? Wo kommen wir denn hin, wenn hier schon jeder meint, mit dem Boykott von Agrarkonzernen Arbeitsplätze gefährden, sowie mit ungeprüften Gartenfrüchten zu Lasten der Versichertengemeinschaft seine Gesundheit und die seiner Familie aufs Spiel setzen zu können. Sofort verbieten!
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 22:42:49
      Beitrag Nr. 35 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.591 von Dorfrichter am 18.05.11 10:01:42Im Prinzip funktioniert er exakt wie eine große Familie. Tut er das nicht, ist es kein Staat. Der Potente hilft dem Schwachen, Alle greifen ineinander. Nun kommen aber sogleich Egoismen ins Spiel, Jeder zeigt auf Jeden und sagt "soll doch der Staat machen"! Ich habe für mich vorgesorgt!

      was nützt es, wenn die kinder (wir) sich anstrengen und die eltern (politiker) alles verballern, weilsie nicht mit geld umgehen können.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 22:58:02
      Beitrag Nr. 36 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.518.807 von HeWhoEnjoysGravity am 18.05.11 10:33:15Wie könnten Politiker angesichts der Schuldenmisere dagegen sein? Sind die korrupt oder Mafiosi? Wollen die etwa Steuerbetrüger hofieren?
      Bevor man den ehrlichen Bürgern das letzte Geld aus der Tasche zieht, müssen die Gangster-Milliarden eingesammelt werden. (alles imho)


      wie du schon sagst, die verfügen über milliarden.

      was meinst du, wieviel einflussreiche leute du damit kaufen kannst.

      im prinzip brauchten wir eine tascforce, wie die amis bei der bekämpfung der prohibition.

      beispiel: ein herr trienekens hat mal sehr viel subventionen für den bau einer müllverbrennungsanlage für ca 800 mio bekommen.
      dann stellte sich raus, dass er die ganze kölner spd mit einigen mio bestochen hat.
      am ende des prozesses hatte der richter, beim teuersten prozess seiner laufbahn, ein wichtiges schreiben versehentlich einen tag zu spät abgeschickt.
      dadurch musste herr trienekens nur ca 5 mio bussgeld bezahlen, war ein freier mann, und noch nichteimal vorbestraft.
      stand am ende des prozesses ganz,ganz klein in meiner tageszeitung.
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 23:12:01
      Beitrag Nr. 37 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.520.896 von buchi1971 am 18.05.11 15:28:54Anstatt es bloß den Griechen anzulasten würde ich auch die Gläubiger, die glaubten, sich an hohen Zinsen eine goldene Nase verdienen zu können, kräftig in die Haftung nehmen.

      das ist ja das problem.
      die banken wussten um das risiko griechenland, haben aufgrund der hohen zinsen dort geld angelegt,
      frau merkel sagt: wir schicken den griechen geld, damit die internationalen banken (und natürlich auch unsere landesban) keinen verlust machen.

      wie blöd sind wir eigentlich
      Avatar
      schrieb am 18.05.11 23:22:29
      Beitrag Nr. 38 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.521.354 von Dorfrichter am 18.05.11 16:28:25Warum gibt es also kein weltweites Gesetz, das die Schuldzinsen von Staaten auf z.B. 1% festlegt?

      ganz einfach,
      damit zb unsere banken, die das geld von der ezb ja für 1% bekommem,
      dem bürger dieses geld für 6-12% leihen können und somit von ihren schulden runterkommen.

      ich frage mich auch schon länger warum unser staat das geld nicht direkt bei der ezb für 1% leihen kann, ohne den umweg über die privatbank zu nehmen, wo er das drei- bis vierfache bezahlt?
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 19.05.11 06:18:02
      Beitrag Nr. 39 ()
      #30 (41.521.694) > Und was ist mit den Zinsen der anderen (Unternehmen, Privatpersonen)?

      Die sollten auch niedriger sein (z.B. in Höhe der Inflationsrate). Hohe Zinsen konnten jedenfalls nicht Konsumwahn, Überschuldung und Unternehmenskäufe auf Kredit verhindern. Hohe Zinsen haben nur die Banken bewogen, für Kredite zu werben. Man muss strengere Kriterien an die Kreditvergabe anlegen und die Privatbanken abschaffen, das ist alles.


      #38 (41.523.569) > ich frage mich auch schon länger warum unser staat das geld nicht direkt bei der ezb für 1% leihen kann, ohne den umweg über die privatbank zu nehmen, wo er das drei- bis vierfache bezahlt?

      Gute Frage. Läßt sich prima mit einer bösen Weltverschwörung erklären (Thread: Rettet Deutschland! Rettet die Welt!).

      Man bedenke auch, dass die Staatsverschuldung gar nicht nötig war. Korrupte Berater, Bankster und Politiker haben die Staaten erst in den Ruin getrieben. Die Staatsverschuldung wurde forciert, um den Banken eine nette Einnahmequelle zu ermöglichen. Warum gibt es überhaupt Privatbanken und nicht nur eine gute staatliche Bank?

      Das Schlimme ist, dass wichtige Fragen noch immer nicht gestellt werden - Politiker und Medien schweigen. Läßt sich prima mit einer bösen Weltverschwörung erklären (Thread: Rettet Deutschland! Rettet die Welt!) - na ja, nicht nur, Dummheit und eine Gewöhnung an die Mißstände sind auch ein Grund. (alles imho)
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 19.05.11 08:45:14
      Beitrag Nr. 40 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.523.569 von rohrberg am 18.05.11 23:22:29ich frage mich auch schon länger warum unser staat das geld nicht direkt bei der ezb für 1% leihen kann, ohne den umweg über die privatbank zu nehmen, wo er das drei- bis vierfache bezahlt?

      Der Staat finanziert sich ja zu einem Großteil über eigene Schuldverschreibungen, bei uns bekannt als Bundesschatzbriefe. Und dies Briefe musst Du übrigens nicht bei Banken lagern lassen, sondern bei der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur geht das völlig kostenlos.
      Die Frage die sich überhaupt stellt, warum schöpft der Staat nicht selber Sein Geld? Das solltest Du mal hinterfragen...;)


      Arthur Spooner
      Avatar
      schrieb am 19.05.11 09:46:01
      Beitrag Nr. 41 ()
      ich frage mich auch schon länger warum unser staat das geld nicht direkt bei der ezb für 1% leihen kann, ohne den umweg über die privatbank zu nehmen, wo er das drei- bis vierfache bezahlt?

      Diese Frage zeigt doch ganz klar, daß wir dann "griechische Verhältnisse" bekämen. Angenommen, unsere Sparvermögen wären bius zur Halskrause bereits verpfändet. Der Staat kann sich aus Steuermitteln nicht mehr finanzieren, er geht zur EZB und leiht sich den Differenzbetrag- sagen wir 100 MRD um die laufenden Fixkosten abzudecken. Wer wäre dann der Gläubiger? Wo ein Pluskonto steht, befindet sich woanders ein Minuskonto, so funktionierte ja auch unsere Wirtschaft.

      Das FED-System funktioniert nach Deinem beschriebenen System. Es funktioniert aber nur, weil ein nichtkompatibles System dagegen steht. Hätten wir 2 kompatible Systeme, die Beide nach demselben Prinzip funktionierten, hätten wir binnen kurzer Zeit dieselben Probleme wie die USA.

      Deren Schulden werden nur noch mit zu druckenden "grünen Schuldscheinchen" abgedeckt ohne Unterlegung durch Wirtschaftskraft. Reine Schulden, bezahlt mit Falschgeld, was man langsam begreift, jedoch- die Akzeptanz ist noch vorhanden.

      Hyperinflation ist die Folge.

      Folglich hätten wir dann nur einen Gegenbetrug ohne irgendwelche Unterlegung. Die EZB schickt sich ja an, es den USA gleichzutun, indem sie tatsächlich bereits Anleihen ausgibt- parallel zur Bundesbank. Sie ist nur noch nicht gänzlich voll installiert und agiert als Phantomzentralbank neben den eigentlichen staatlichen Zentralbanken der EU-Länder.

      Die EU ist aber NOCH nicht ein Staat und wird es nach meiner Meinung auch nicht schaffen, es ganz zu werden, da neben dem Aussen-Wirtschafts- und Finanzressort noch andere Sparten existieren, die noch nicht voll eingegliedert sind.

      Mittlerweile machen sich aber einige angeschlossene Länder auf, ihr eigenes Süppchen zu kochen. Mit der Einführung des Euros, mit Einführung einer gemeinsamen Geschäftsordnung (Lissaboner Vertrag), ist es aber dann immer noch nicht getan.

      Das Chaos wird erst dann perfekt, wenn man zugleich die Regeln der WTO, aber auch des IWF einbezieht. Und da werden die Regeln permanent nach gusto für die USA angepaßt und die Unterzeichnerstaaten haben zu folgen. Unter diesem jetzigen amerikanisch dominierten System werden wir wohl noch eine Weile leben müssen, weil es unser Wirtschaftssystem die letzten fast 70 Jahre war.

      Große Abkopplungen kann man jetzt überhaupt nicht vornehmen ohne den Taktgeber USA, ohne das Ganze zu gefährden. Und genau das ist der Grund, daß wir uns durchwursteln bis zum Zusammenbruch.

      Was Anderes:

      Die Welt sucht einen neuen IWF-Chef. Ich tippe auf einen Chinesen.
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 19.05.11 09:51:06
      Beitrag Nr. 42 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.523.854 von HeWhoEnjoysGravity am 19.05.11 06:18:02Hohe Zinsen haben nur die Banken bewogen, für Kredite zu werben. Man muss strengere Kriterien an die Kreditvergabe anlegen und die Privatbanken abschaffen, das ist alles.

      wie wärs mit nem spruch, bei jeder kreditwerbung.
      (ähnlich den sprüchen auf den zigarettenschachteln)

      ein kredit kann sie wegen der überhöhten zinsensmarge der banken in den ruin treiben
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 09:43:38
      Beitrag Nr. 43 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.524.619 von Dorfrichter am 19.05.11 09:46:01Deren Schulden werden nur noch mit zu druckenden "grünen Schuldscheinchen" abgedeckt ohne Unterlegung durch Wirtschaftskraft. Reine Schulden, bezahlt mit Falschgeld, was man langsam begreift, jedoch- die Akzeptanz ist noch vorhanden.

      der staat gibt im moment den banken die genehmigung zum geld drucken, da er seine schulden über diese banken mit hohen zinsen finanziert.

      1. frau merkel rettet alle banken mit unseren milliarden de der staat garnicht hat.
      2. der staat leiht sich das geld bei den banken für 4% und sollte es für 1% direkt bei der ezb leihen können.

      die subventionen und die zinsen dafür werden vom steuerzahler teuer bezahlt, um den banken geld zu schenken.
      ich bin überzeugt, dass keine bank (ausgenommen die landesbanken) ohne subventionen pleite ging.
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 10:09:28
      Beitrag Nr. 44 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.530.576 von rohrberg am 20.05.11 09:43:38ich bin überzeugt, dass keine bank (ausgenommen die landesbanken) ohne subventionen pleite ging.
      Was iss´n das für ein Satz. Da muß man ja gleich zweimal um die Ecke denken.:(
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 10:09:49
      Beitrag Nr. 45 ()
      Angela Merkel rettet als erstes die EU und den Euro.

      Im zweiten Schritt muss man sich dann überlegen, wie man das Problem der Privatbanken löst, d.h. wie man sie zugunsten einer staatlichen Bank abschafft.

      Eine Strategie ist vielleicht ein Finanzcrash, ausgelöst durch massive Käufe physischen Silbers, um das Derivatensystem zu sprengen (Thread: Aufruf zum Silberkauf- unterstützt diese Initiative. Bitte weiterverbreiten!) - klingt radikal aber die Banken machen derzeit nicht den Eindruck, als wollten sie sich freiwillig verstaatlichen lassen und zügig ernsthafte Maßnahmen für ein besseres Fiannzsystem (z.B. Börsenumsatzsteuer, Verbot schädlicher Derivate) umzusetzen. Wäre natürlich wünschenswert, wenn die deutschen Banken rechtzeitig vorher noch ihre Giftpapiere verkaufen (EU-Staatsanleihen sind keine Giftpapiere). (alles imho)
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 10:13:05
      Beitrag Nr. 46 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.524.660 von rohrberg am 19.05.11 09:51:06Wie sollen sie auch Pleite gehen mit Subventionen. Jedenfalls vorerst kaum.
      Und wenn´s gefährlich wird, weil die Unterlegungen nicht reichen, "Währung inflationieren."
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 11:02:26
      Beitrag Nr. 47 ()
      #45 (41.530.774) > ... um das Derivatensystem zu sprengen ...

      Besser wäre natürlich
      - eine gesetzliche Begrenzung von Kreditzinsen,
      - ein (möglichst weltweites) Verbot schädlicher Derivate,
      - eine spürbare Börsenumsatzsteuer zugunsten von Umweltschutz und Entwicklungshilfe
      aber selbst die EU wird sich wohl so schnell nicht darauf einigen können.

      Ein Finanzcrash ist schon im ersten Halbjahr 2012 möglich (einige spekulieren sogar auf 2011). Wichtig ist, dass sich Politiker, Banken und Bürger rechtzeitig auf den Finanzcrash vorbereiten (Derivate und Zertifikate verkaufen und physische Edelmetalle kaufen). Es sollte vorzeitig einen Plan geben, wie man nach dem Finanzcrash aufräumen und ein besseres Finanzsystem mit einer staatlichen Bank errichten kann. (alles imho)
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 12:14:49
      Beitrag Nr. 48 ()
      Einfacher wäre es von allen Konten > 1 Million Euro 10 % runterzubuchen.
      Avatar
      schrieb am 20.05.11 12:45:13
      Beitrag Nr. 49 ()
      #48 (41.531.769) > Einfacher wäre es von allen Konten > 1 Million Euro 10 % runterzubuchen.

      Vermutlich reicht das nicht und es behebt auch nicht die ursächlichen Mißstände - außerdem gibt es ja auch ein paar, die ihr Geld ehrlich verdient haben.
      Avatar
      schrieb am 21.05.11 08:38:01
      Beitrag Nr. 50 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.531.158 von HeWhoEnjoysGravity am 20.05.11 11:02:26Besser wäre natürlich
      - eine gesetzliche Begrenzung von Kreditzinsen,
      - ein (möglichst weltweites) Verbot schädlicher Derivate,
      - eine spürbare Börsenumsatzsteuer zugunsten von Umweltschutz und Entwicklungshilfe
      aber selbst die EU wird sich wohl so schnell nicht darauf einigen können.


      ein wichtiger punkt der noch fehlt, wäre das verbot von leerverkäufen, dass nur den heuschrecken nutzt.
      soweit ich weiss, waren leerverkäufe in D immer per gestz verboten und wurden erst von herrn steinbrück und frau merkel erlaubt

      ansonsten stimme ich, bis auf die börsenumsatzsteuer, die es schon mal gab, mit dir in allen punkten überein.
      im internetzeitalter würden dann die meisten börsengeschäfte ins ausland verlegt, und das würde arbeitsplätze in D kosten
      Avatar
      schrieb am 21.05.11 10:12:17
      Beitrag Nr. 51 ()
      #50 (41.535.812) > ein wichtiger punkt der noch fehlt, wäre das verbot von leerverkäufen,

      Zustimmung. Möglicherweise fallen Leerverkäufe allerdings bereits irgendwie unter "schädliche Derivate".

      Eine Börsenumsatzsteuer verhindert in erster Linie schädliche Spekulationen und insbesondere den gefährlichen Sekundenhandel (langfristige Investitionen sind davon kaum betroffen) - eine Börsenumsatzsteuer kann also durchaus in der EU sinnvoll und nützlich sein, selbst wenn die USA sich nicht daran halten wollen (eine Börsenumsatzsteuer nur in Deutschland alleine ist vermutlich kaum durchsetzbar). Wenn die USA den Sekundenhandel weiterhin ermöglichen und Bankster, Zocker und Börsenjunkies anlocken wollen ... selbst Schuld - das Lügenfinanzsystem schadet nämlich der Volkswirtschaft. (alles imho)
      Avatar
      schrieb am 11.09.11 20:51:33
      Beitrag Nr. 52 ()
      So, heute am 10.Jahrestag des Terrorangriffs der Al-Kaida auf Amerika gibt es den Angriff der Staatsterroristen. Es kommt "die Zwangshypothek durch die Hintertür". Griechenland hat eine Steuer auf Immobilien in Höhe von 1-10 Euro pro Quadratmeter Grundbesitz beschlossen. Wer die wohl auf diese Idee gebracht hat ??? Wie gut das man die Griechen in der EU mit dabei hat. An denen kann man das eigene Volk schon langsam mal an solchen Diebstahl durch den Staat gewöhnen.
      Avatar
      schrieb am 11.09.11 20:54:57
      Beitrag Nr. 53 ()
      Frage beantwortet!!! Die Zwangshypothek wird kommen!!!!
      G A R A N T I E R T ! ! ! ! ! !
      Avatar
      schrieb am 11.09.11 21:05:07
      Beitrag Nr. 54 ()
      Und falls die Griechen rebellieren, dann wird sie die ganze Härte des Gesetzes treffen. Polizei, Armee, Geheimdienst!!!
      Egon Krenz wird ebenfalls reaktiviert, um dann das Glückwunschschreiben an den griechischen Staat im Fernsehen zu verlesen. Der konnte das ja so gut damals 1989 bei der " chinesischen Lösung" auf dem Platz des himmlischen Friedens.
      Avatar
      schrieb am 11.09.11 21:15:27
      Beitrag Nr. 55 ()
      So trotz allem Ärger, wie reagieren wir darauf? Vielleicht bietet es sich an selbst eine Grundschuld ( Kreditaufnahme)auf das Grundstück eintragen zu lassen. Ich hab mal gehört, das in früheren Fällen (1948, 1923) nur unbelastete Immobilien unter eine Zwangshypothek gestellt wurden.
      Wie denkt Ihr??? Wer weiss näheres????
      Avatar
      schrieb am 16.12.11 09:58:40
      Beitrag Nr. 56 ()
      im Handelsblatt bereitet man uns auch schon auf so etwas vor. 2 Tage hintereinander nun schon was von Zwangshypthek und einmaliger Vermögensabgabe zu lesen
      Avatar
      schrieb am 21.01.12 11:06:07
      Beitrag Nr. 57 ()
      und der nächste Kommentar in diese Richtung: Welt 21.01.12, S. 17


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