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W.Buffet:"Wir werden Inflation sehen" ---- Krisenvorsorge, jetzt Konten räumen ? - 500 Beiträge pro Seite



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Die Lage spitzt sich immer mehr zu. Griechenland erlebt eine
Kapitalflucht
- immer mehr Griechen, heben ihr Geld ab und investieren es im Ausland.
Auch eine Bankangestellte in meinem Heimatort sagte, dass sehr viele (deutsche) Kunden ihre Anlagen aufkündigen, Fonds auflösen und Barvermögen abheben.

Ist es ratsam, sein Sparguthaben (bis auf einen
Notgroschen-falls mal die Waschmaschine kaputtgeht) abzuheben und in
Sachwerte zu investieren ? Bevor es womöglich zu spät ist ?


Im Beitrag unten sagt selbst Warren Buffet, dass er davon ausgeht, dass
wir eine Inflation sehen werden.

Wir wollen Infos sammeln zur Krisenvorsorge -- auch praktische Tipps wie z.B. - wie legt man einen Lebensmittelvorrat an - wie kauft man am besten Gold u. Silber physisch ein ?

Wir sollten uns gegenseitig helfen, um Verluste zu vermeiden. Wir können die Krise nicht verhindern, dazu ist der "Karren" zu sehr verfahren.
Aber wir können versuchen, möglichst unbeschadet durch die Krise zu kommen. Denn es gibt ein Leben nach der Krise - :):p

-- Hast du Tipps ?
-- Hast du Erfahrungen sammeln können, mit der Bank, beim Kündigen einer Lebensversicherung, beim Kauf von Edelmetallen ?
-- Hast du Ratschläge, z.B. wie man Lebensmittel haltbar macht ?
-- usw. usw.


Lass, uns gegenseitig helfen -- schon mal vielen Dank im voraus. Vielleicht hilft dein Ratschlag jemand anderem davor, Einbußen und
Verluste zu erleiden - oder du findest gute Tipps u. Empfehlungen.

Schreibe uns im Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout



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Fundsache -- Fundsache

http://www.ftd.de/finanzen/:investorenlegende-im-interview-b…
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......


..Glauben Sie denn, dass die Zeiten wieder schwieriger werden? Ist der Aktienmarkt überbewertet?

Warren Buffett: Nein, nicht hier in den USA. Die Wirtschaft zieht an. Das spüren wir bei allen Berkshire-Tochtergesellschaften, mit Ausnahme der Unternehmen, die direkt mit dem Immobilienmarkt zusammenhängen. Wenn es derzeit in den USA eine Blase gibt, dann am ehesten bei Staatsanleihen. Ich denke, sie werden in fünf oder zehn Jahren niedriger notieren, als sie das heute tun.

Gibt es denn nicht eine Blase bei den Rohstoffen?

Warren Buffett: Da habe ich keine Antwort. Richtig ist, dass die Kurse aller Aktiva steigen, wenn Geld weniger wert wird. Und wir werden Inflation sehen. Allerdings wird nicht jedes Gut gleichmäßig teurer werden. Ich kann ihnen daher nicht sagen, ob Gold oder Baumwolle in einem Jahr mehr oder weniger kosten wird als heute. Rohstoffe sind ein Investment, das man nicht kauft, weil man Erträge erwirtschaften will, sondern weil man auf höhere Preise in der Zukunft hofft. Und das ist nicht die Art von Investment, mit der wir uns beschäftigen.

Ist Inflation wirklich der einzige Weg, die Schuldenkrise in den USA zu lösen?

Warren Buffett: Theoretisch nicht, aber ich fürchte, es ist der einfachste Weg. Im Prinzip stehen die Politiker vor der Wahl, entweder Steuern zu erhöhen oder Ausgaben zu kürzen oder ihre Währung zu inflationieren. Und das Letztere ist die einfachste Lösung für sie.

Das wird dazu beitragen, dass China als Wirtschaftsmacht und auch auf den Devisenmärkten schneller die Nummer eins werden könnte als gedacht. Was wird das in den Vereinigten Staaten verändern?

Warren Buffett: Bis China die wichtigste Volkswirtschaft der Welt sein wird, ist es noch ein langer Weg. Ganz offensichtlich hat die Volksrepublik erstaunliche Fortschritte gemacht. Das Land hat Japan eingeholt, und es wird weiter stärker wachsen als die USA. Allerdings von einem sehr viel niedrigeren Niveau aus. Irgendwann werden die Chinesen rein numerisch dann die Nummer eins sein, und ich wünsche ihnen alles Gute auf ihrem Weg dahin. Aber das Ganze ist kein Nullsummenspiel. Wenn China gewinnt, muss in den USA nicht zwangsläufig jemand verlieren, vielleicht in einigen Branchen, aber nicht in der Summe.

Muss die Welt mit einem neuen Aufflammen der Finanzkrise rechnen?

Warren Buffett: Die Chancen dafür sind zumindest in den USA sehr gering. Die Politik hat hier sehr gut gearbeitet, rund zehn Prozent der Einlagen des Bankensystems wurden in der Krise vom Staat übernommen. Doch heute ist das System wesentlich stabiler geworden, und die Steuergelder sind zurückgeflossen. Die Menschen tendieren immer dazu, darauf zu warten, dass sich die letzte Krise wiederholt. Das war nach dem Platzen der Dotcom-Bubble so und geschieht auch jetzt nach der Finanzkrise wieder. Krisen kommen aber nicht in Mustern, die nächste wird anders sein als die letzte.
In Europa scheint die Lage allerdings noch sehr instabil zu sein.
Warren Buffett: Dort sehen wir extreme Probleme, und es gibt dort eine Reihe von Banken, die in Gefahr sind. Ich denke, in Europa müssen zuerst die Schuldenprobleme der Staaten gelöst werden, damit die Probleme im Finanzsektor lösbar werden.
Wird es in fünf oder zehn Jahren den Euro noch geben?
Warren Buffett: Das ist die schwierigste Frage von allen. Der Euro steht unter immensem Druck, auch wenn der Wechselkurs gegenüber dem Dollar derzeit sehr stark ist. Aber wenn 17 Länder aneinandergekettet sind, obwohl sie eine ganz unterschiedliche Fiskalpolitik und andere Steuerregeln verfolgen und verschiedene Kulturen haben, entsteht eine Menge Druck. Der Zusammenhalt wird getestet, und der Test ist noch nicht vorbei.
Deutschland sitzt in der Falle. Einerseits profitiert es von der gemeinsamen Währung, andererseits kommen immense Zahlungen auf den Staat zu. Haben Sie einen Rat für uns?
Warren Buffett: Ich habe nicht vor, als Kanzler von Deutschland zu kandidieren. Das ist zu schwierig. Deutschland ist in einer sehr interessanten Position. Es hat enorme Erfolge im Export erzielt, obwohl der Euro in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Es ist für mich wirklich erstaunlich, wie produktiv die Wirtschaft in Deutschland ist. Trotzdem wird es in Zukunft eine Menge Spannungen aushalten müssen - mit den anderen Euro-Ländern, die anders agieren. Ich kann da wirklich keinen Rat geben.

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1.es scheint ja noch geld da zu sein,denn frau merkel hat heute 20 milliarden nach ägypten und tunesien zugesagt......

2.portugal hat gerade 78 milliarden bekommen und besitzt die 5.größten gold-reserven auf diesem planeten...

was sagt uns das?

gerade lief im fernsehen der film "the international" mit clive owen über eine korrupte kriminelle riesen-bank die er an den pranger führen wollte...guter film.
darin wurde ein ganz bemerkenswerter satz gesagt,der mich aufhorchen lies und nachdenklich machte:

ein waffenhändler sagte:

"nicht die sind am reichsten,die das geld auf der bank haben,sondern diejenigen die die schulden kontrollieren.wer die schulden kontrolliert,kontrolliert ganze staaten".denkt mal drüber nach.

und wer kontrolliert inzwischen 30% der usa und einen großteil in europa?
richtig,die chinesen...

cf
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.024 von clownfisch am 27.05.11 11:17:02_______________________________________

Vielen Dank, lieber clownfisch

Zitat:
"nicht die sind am reichsten,die das Geld auf der Bank haben,sondern diejenigen die die Schulden kontrollieren. Wer die Schulden kontrolliert, kontrolliert ganze Staaten"

Dieser Satz ist die pure Wahrheit - wer die Schulden kontrolliert, hat die Macht.

Das wird jeder Selbständige bestätigen, dem die Bank einmal mitgeteilt hat hat, dass sein Kreditrahmen erschöpft sei und er kein neues Geld mehr bekäme.

Und das, obwohl, seine Auftragsbücher rammelvoll sind, und er nur einen vorübergehenden Engpass hat, weil manche Kunden noch nicht bezahlt haben.

Er wird in die Insolvenz getrieben, von denen, die die Schulden kontrollieren.

Vielen Dank, clownfisch - dafür einen Bewertungsdaumen - ich bin so frei und kopieren deinen Beitrag in den

Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout ---- damit auch andere etwas davon haben.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.024 von clownfisch am 27.05.11 11:17:02"nicht die sind am reichsten,die das geld auf der bank haben,sondern diejenigen die die schulden kontrollieren.wer die schulden kontrolliert,kontrolliert ganze staaten"


Du hast den Sinn des Satzes leider nicht verstanden....:rolleyes:
Geld ist Schuld. Also das Geld das Du in der Hand hälst, ist die Schuld eines anderen. Nur wer erzeugt die Schuld? Genau, die Bank! Und nur die Bank, da Du eben kein Geld selbst erschaffen darfst. Wenn aber die Bank nur Geld erschaffen darf, und dieses Geld kommt als Schuld in die Welt, dann kontrolliert dadurch die Bank faktisch alles.
Setz Dich mit 10 Freunden an einen Tisch. Du bist die Bank. Und gibst jedem 10 Clownfisch Dollar. Egal wir die Leute auch hin und herhandeln, egal ob einer irgendwann alle Clownfisch Dollar hat - man schuldet Dir insgesamt 100 Clownfisch Dollar. Und da nur 100 Clownfisch Dollar im Umlauf ist, gehört Dir faktisch alles.
Noch fieser ist es, wenn Du die Clownfisch Dollar mit 5 % verzinst - dann schulden Dir die Leute 105 Clownfisch Dollar - es sind aber nur 100 im Umlauf...:look:


Arthur Spooner
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Wow - es geht ja wirklich rund !!!

Hier ist ein Beitrag aus den W : O - Nachrichten vom Autor Marktorakel :



Griechenland: Bild spricht von einem Banken-Sturm
Autor: Marktorakel
| 26.05.2011, 08:47 | 2051 Aufrufe | 4 | twittern druckversion

Heute kommt uns die Bild-Zeitung einmal zuvor.
Sie berichtet davon, dass die eigenen Bürger im Land die Banken stürmen.

Das heißt doch nicht anderes, als das die Griechen sich selbst nicht trauen. Und das ist typisch für einen
Bank-Run: Alle wollen nur noch raus!

Das dies schon seit Mai 2010 und vorher so gehen muss, sollte jedem klar sein.

Normalerweise sollte das für uns nicht das Problem sein, aber ausgerechnet Griechenland wurde ja, wie auch Italien, Spanien und Portugal und Irland in die Gemeinschaftswährung aufgenommen.

Was nicht in dem Artikel der Bild Zeitung steht und was ich wirklich vermisse ist:

Wie viel Geld musste die EZB extra für Griechenland drucken, damit der andauernde Bank-Run nicht zu einem Kollaps führt? Druckt ggf. Griechenland soviel es braucht, auch ohne Wissen der EZB?
Werden ständig immer größere Summen nach Griechenland transferiert, auch wenn diese noch gar nicht abgesegnet worden sind- ich meine über dem was bekannt und "vereinbart" ist?

Denn bei der heutigen Eigenkapitalquote wäre jede Bank schnell auf den Trocknen, wenn die Leute ihre
Konten leer räumen.

Für diesen Artikel wird die Bild-Zeitung bestimmt viel Druck bekommen:
BILD

Aber vor wem noch Angst haben? Regierungen und Parteien, die nicht mehr gewählt werden?
Der Bild Zeitung folgen die Leute noch. Die Eliten selbst verlieren immer mehr die Legitimation.
Der sog. "kleine Mann" liest die Bild-Zeitung. Aber ich weiß es sind eine Menge Leute mehr, die die Bild lesen und sei es nur, um zu wissen was "Volk" denkt und worüber gerade diskutiert wird.

Ein Arbeiter, der das in der Kantine liest und selbst kaum Ersparnisse hat, fängt an alle drei zusammen zu zählen. Moment Mal, die Griechen haben ja noch Geld auf den Konten- ich aber nicht und die Schlinge zieht sich immer weiter zu für mich. Immer weniger Lohn bleibt hängen.
Ja, fragen Sie heute doch mal jemanden, der auf dem Bau malocht, wie das heutzutage aussschaut oder in anderen gewerblichen Berufen.

Wie verheerend ist das für die Moral eines Volkes, zu glauben, die eigene Regierung "plündert" offenbar die arbeitende Bevölkerung aus und verteilt das Geld einfach so weiter? Kann so eine vertrauensvolle Beziehung entstehen? Oder nicht vielmehr etwas, was es bei uns lange nicht mehr gab?

Das wir mit unserer Meinung nicht mehr alleine stehen, sieht man an den Aussagen des niederländischen
Finanzministers vom Wochenanfang:
FTD

Es tut sich etwas. Alle Parteien, die diese Geldabwurfpraxis für PIGS praktizieren, verlieren die Wahlen.
Die Gelddruckerei stört die Eliten nicht wirklich, ist ja nicht das Eigene.
Nein, Wahlen und berufliche Perspektiven zu verlieren, das ist das was die sauberen Damen und Herren
stört. Auch in Finnland, den Niederlanden und weiteren Geberländern.
Übrigens geht diese Transferpraxis schon seit langem so, sie geht jetzt lediglich über jedes verträgliche
Maß hinaus. Und diesmal haben Sie nichts davon, weil die schöne Autobahn in den Süden gibt es ja schon. Die Umverteilung geht direkt an die Banken, Staatslöhne, Schuldendienste usw.

Ob die ultralockere Politik das einzig Richtige zur Zeit ist oder nicht, darüber kann man sich übrigens unter Ökonomen bestens streiten. Schon deshalb, weil zum jetzigen Zeitpunkt nur noch die Wahl zwischen galoppierender Inflation und Deflation bleibt.
Suchen Sie es sich aus.

Es geht auch nicht mehr darum, was richtig ist oder nicht, angesichts dieser Schuldentürme.
Es ist vielmehr so, dass der "Kleine Mann" sich verraten und "verarscht" fühlt.

Das war auch in Weimar so.
Wir haben keine Lust so etwas noch einmal zu erleben.
Ein Volk, welches durch die Hyperinflation geht wird zynisch gegenüber dem Leben.

Daraus entwächst nichts Gutes.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.276 von ArthurSpooner am 27.05.11 11:45:25Wenn es nur eine Bank gibt, stimmt dein Beispiel! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.276 von ArthurSpooner am 27.05.11 11:45:25:laugh::laugh::laugh:
ich denke, das du hier einiges nicht verstanden hast....

natürlich ist ein geld-schein ein schuld-schein,weil hinter jedem geld-schein eine leistung stehen muss.
das was du hier aber zu den banken sagst, hat in unserem kontext ja keine bedeutung mehr...

wenn ich griechenland geld gebe, müssen sie mir etwas dafür geben (die schuld), also kontrolliere ich sie,denn sie schulden mir etwas.die bank,die das geld mal ausgegeben hat, ist dann lange raus.

und das der zins die wurzel allen übels ist,ist auch klar.

ich für mich persönlich habe meine entscheidung getroffen für die kommenden jahre:

ich habe mich verschuldet für eine immobilie zu niedrigen zinsen.
ich denke,das ist das beste,was man derzeit tun kann.
ich möchte die kommenden jahre keine ersparnisse auf der bank haben.

übrigens: gerade wird die westlb zerschlagen und die bad bank der hre steht auch vor dem aus.

cf
es ist übrigens bemerkenswert,das der damalige chef der us-notenbank, mr.alan greenspan, gesagt hatte, das der euro kommt, aber keinen bestand haben wird.er begründete das damals damit,das das ungleichgewicht zwischen den staaten zu groß sei und da es keine einheitliche wirtschafts-politik gebe, ja nicht einmal einen einheitlichen mwst-satz,sei der euro zum sterben verurteilt.

hat er weise erkannt damals.

cf
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.508 von clownfisch am 27.05.11 12:15:34wenn ich griechenland geld gebe, müssen sie mir etwas dafür geben (die schuld), also kontrolliere ich sie,denn sie schulden mir etwas.die bank,die das geld mal ausgegeben hat, ist dann lange raus.


Die Bank ist lange nicht raus. Denk mal weiter was passiert, wenn die Bank Ihre Schuld nicht zurück erhält...;)
Der die Schöpfung des Geldes kontrolliert, kontrolliert alles. So einfach ist das. Denn im Zweifelsfall kann der Geldschöpfer über eine Inflation dafür sorgen, das sich selbst ein Buffett von Seinem Geld nur noch ein Brot kaufen kann. Und damit entwertet er das zuvor von Ihm erzeugte Geld. Anschließend gibt er kaltschnäuzig neues Geld heraus. Und das Spiel beginnt von vorn.
Denk einfach mal die Sache zu Ende...:kiss:


Arthur Spooner


PS:
Wohneigentum auf Kredit bei einem sicheren Einkommen ist momentan der beste Weg. Das hast Du richtig erkannt. Allerdings sollten die Raten so gewählt sein, das man unter keinen Umständen in Verzug gerät. Denn auch die Bank wird bei steigenden Inflationsraten neidisch auf Sachwerte schauen...:look:
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@ArthurSpooner
@ aktionär froehlich
@ clownfisch



Vielen Dank für eure Beiträge ! Bewertungsdaumen !

Danke an Spooner, für den Hinweis, dass auch Immobilien, nicht unbedingt
das Gelbe vom Ei sein müssen ( insbesondere, wenn diese nicht selbst bewohnt werden ! ) - sondern Begehrlichkeiten der Banken und des Staats entstehen können --
Stichwort: Zwangshypothek.


Wirklich interessante Gesichtspunkte - ich habe eure Beiträge auch
in den Thread Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout - kopiert, dort könnt ihr auch ggf. Antworten lesen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.508 von clownfisch am 27.05.11 12:15:34Es wird so kommen wie erwartet!;)

Marchella
schrieb am 04.01.09 20:41:00
Beitrag Nr.24 (36.301.782)


Man muß sich einfach eine Art "Zeitplan" erstellen mit dem nach eigener Meinung wahrscheinlichsten Szenario, welches man dann immer gedanklich aktualisiert, ja nach dem, wie sich die Dinge entwickeln. Ohne so einen Plan stochert man nur im Nebel und gerät in die Gefahr, irgendwann die eigene Vorsicht über den Haufen zu werfen. Mit so einem Plan läßt sich dann auch sehr schnell entscheiden, wann man was wohin verschiebt, um nichts zu verlieren oder gar davon zu profitieren.

Ich gehe davon aus, daß Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen dafür prädestiniert sind, zuallererst in eine tiefe Deflation zu stürzen. Daraus ergeben sich schon mal einige wichtige Grundüberlegungen, z.B. daß zu Hause gehortetes Bargeld in dieser Phase die sicherste Vermögensaufbewahrungsmethode sein dürfte, da definitiv mit Bankenzusammenbrüchen zu rechnen ist. Ich denke da vor allem an die Deutsche Bank, da die vollständig mit der gesamten deutschen Wirtschaft verflochten ist. Aber bei den anderen Banken sieht`s vermutlich ähnlich aus. In einer Deflation fallen vor allen Dingen die Preise für alle Sachwerte, da die Nachfrage völlig zusammenbricht. Insbesondere Immobilien, die man nicht selbst bewohnt, wären zur Vermögenssicherung ungeeignet. Und das Geld in Industrieaktien zu parken ist auch nicht ratsam, da bei einem Zusammenbruch der Wirtschaft mindestens 50% der Unternehmen pleite gehen werden (und zufällig genau deren Aktien hat man im Depot).

Also erst einmal Bargeld horten und den Tiefpunkt der Deflation abwarten. An diesem Tiefpunkt dürften die Preise für sämtliche Sachwerte am niedrigsten sein, insbesondere Immobilien wird es zu Schnäppchenpreisen geben, außerdem überflüssige Luxusartikel wie z.B. klassische Automobile, u.a.

Am Ende der Deflation wird die EZB aufgrund massiven politischen Drucks dazu gezwungen sein, die Währung abzuwerten, um wieder Geld in den Umlauf zu bringen, die Geldumlaufgeschwindigkeit zu erhöhen und vor allen Dingen die Altschulden zu entwerten. Damit schlägt die Deflation in eine Inflation um, da durch die vielen Firmenzusammenbrüche nur noch wenige Unternehmen Sachgüter produzieren, auf die sich alle stürzen werden, die Angst vor der Vermögensentwertung haben. Folglich werden die Preise rasant ansteigen.

Ab dem Zeitpunkt der Geldmengenerhöhung durch die EZB dürfte es auch keine Bankenzusammenbrüche mehr geben, so daß man theoretisch wieder sein Geld zur Bank tragen könnte. Wer allerdings schlau ist und sein Geld sicher durch die Deflationsphase hat bringen können, hat natürlich an ihrem Ende die Möglichkeit, alles in Sachwerte umzuschichten, um zum einen von den Schnäppchenpreisen und zum anderen von der aufkommenden Inflationspanik zu profitieren, also doppelten Reibach zu machen.

Wenn die Inflation ihren Höhepunkt erreicht, bietet es sich dann an, in Firmenanleihen zu investieren, da mit fallendem Zinsniveau die Bondkurse steigen. Aber das wäre erst frühestens in 6 Jahren der Fall. Es lohnt sich daher nicht, jetzt schon darüber im Detail nachzudenken.

Jetzt stellt sich noch die Frage, ob man in Gold investieren sollte. Während der Deflationsphase in Deutschland werden ja die Preise für Sachwerte fallen. Allerdings ist Gold das Kriseninvestment schlechthin, und aufgrund der Marktenge wird der Preis und damit auch die Nachfrage nach Gold eher steigen als fallen. Darüberhinaus schwebt mir persönlich das Szenario einer Hyperinflation in den USA vor, die wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt stattfinden wird, in der in Deutschland die Deflation kurz vor ihrem Höhepunkt steht. Damit wäre die Goldnachfrage global und unabhängig von der deutschen Deflation. Daher würde es sich also anbieten, neben dem oben erwähnten Bargeld bis zum Ende der Deflation auch physisches Gold zu besitzen, daß man dann am Höhepunkt der US-Hyperinflation zu Höchstpreisen abstößt, und den Erlös dann in nationale Sachwerte umschichtet.

Wer einen Hebeleffekt ausnutzen will, kann sich zusätzlich noch ein paar ausgewählte Goldminenaktien ins Depot legen, die natürlich auch zum richtigen Zeitpunkt abgestoßen werden müssen.

Das wäre grob zusammengefaßt das, was mir so im Kopf herumgeistert. Vielleicht hilft das dem einem oder anderen bei seinen Überlegungen weiter. Wichtig ist eigentlich nur, vorauszuahnen, was passieren wird, um sich frühzeitig zu positionieren und die Gewinne zu realisieren, wenn die Massenpanik am größten ist.

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1147268-21-30/der…
Deflation bei steigenden Rohstoffen und heisslaufenden Gelddruckmaschinen?
Wieviele Threads willst Du den noch mit dem Thema "KRISENVORSORGE" eröffnen???
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.569.021 von a.head am 27.05.11 18:31:59"Deflation bei steigenden Rohstoffen und heisslaufenden Gelddruckmaschinen?"

Gerade deshalb. Von den angeblich heißlaufenden Gelddruckmaschinen gelangt fast nichts in den Umlauf. Bestenfalls stoft es Löcher und ersetzt Geld, das vorher dem Wirtschaftskreislauf entzogen worden ist. Du kannst hinschauen wohin du willst, überall fehlt das Geld, werden Investitionen verschoben, verfällt die Infrastruktur. Wo ist denn das Geld aus den Gelddruckmaschinen? Die Einkünfte bleiben deutlich hinter der Teuerung zurück. Geld, das an der einen Stelle für teurere Waren bezahlt werden muß, fehlt an anderer Stelle. Der Preis für den einzelnen Artikel mag steigen, die Stückzahl der abgesetzten Waren geht meist zurück.

Deflation und Inflation sind beides Mittel, um den Leuten, bei denen noch etwas zu holen ist, das Fell über die Ohren zu ziehen. Und das funktioniert am gründlichsten in der Reihenfolge erst Deflation und danach Inflation. Keiner von denen an der Druckmaschine hat ein Interesse daran, daß Otto Normalverbraucher oder Geschäftsleute zunächst mit inflationiertem Geld einfacher ihre Kredite zurückzahlen können. Diese Kredite sind ja der Zugang zu den dahinter stehenden und damit erworbenen Sachwerten. Mit künstlich hochgeschraubten Monopolpreisen (Steuern, Abgaben, Energiekosten, ...) wird die Bedienung der Kreditverpflichtungen immer mehr erschwert, bis es zur Zwangsversteigerung kommt. Diese Umverteilung der Sachwerte zum Ramschpreis ist das Hauptziel der ganzen Aktion. Es geht gar nicht ums Geld, sondern über die Verfügungsgewalt über die Sachwerte. Geld ist da bloß das Mittel zum Zweck.
Erst wenn diese Umverteilung der Sachwerte abgeschlossen ist, sind in der nachfolgenden Inflation diejenigen im Visier, die glauben, noch viel Geld zu haben und es versäumt haben, es gegen Sachwerte einzutauschen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.442 von aktionaer-froehlich am 27.05.11 12:06:55Wenn es nur eine Bank gibt, stimmt dein Beispiel!


Dann zähl doch mal auf, wer in Europa das Geld schöpft....:laugh:...und nicht zu viele EZB`s nennen....:D....und was ich auch noch vergaß, der € ist zu 80 % mit Dollar gedeckt...und selbst wenn mehrere Geld schöpfen, so ändert das NICHTS an dem Sachverhalt, das von mir vorgeschlagene Spiel mit Clownfisch Dollars kannst Du selbstverständlich auch mit 5 Banken spielen - was soll das ändern? Sämtliche Schulden im Raum gehören dem Gelderzeuger und damit auch sämtliches Geld. Und wenn der Gelderzeuger Inflation möchte, dann kann er die spielend erzeugen. Sollte Ihm einer im Raum zu mächtig werden oder die anderen nölen weil Sie Pleite sind - dann haut der so viele Clownfisch Dollar raus, bis das Papier nur noch Papierwert hat. Und führt anschließend den Clownfisch € ein....:kiss:



Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.569.615 von Borealis am 27.05.11 20:26:12Erstmal muss ich sagen, Du hast die Lage sehr gut erkannt. Zuerst die Deflation - anschließend eine kurze, rasante Inflation. Genau so sehe ich das auch!

Wo ist denn das Geld aus den Gelddruckmaschinen?

So lange das Geld als Schuld ( also Kredit ) auf den Markt kommt, ist es immer knapp. Selbst zu 1 % Zins. Und der Grund ist eben dieser Zins. Denn eine Rückzahlung ist nicht möglich. Bei meinem Beispiel des Clownfisch Dollar würde die Bank 100 ausgeben - aber nach einem Jahr bei 5 % Zinsen ja 105 zurückhaben wollen. Nur gibt es dieses Geld nicht. Es sind ja nur 100 im Spiel. Damit überhaupt zurückgezahlt werden kann, muss es neuen Kredit geben. Und da setzt dann der Zinseszinseffekt ein. Irgendwann müssen immer gewaltigere Massen an Geld erzeugt werden - denn es werden ja auch immer gewaltigere Massen an Geld vernichtet. Denn mit Rückzahlung des Kredits an die Bank hört ja auch das Geld auf zu existieren...;)

Es geht gar nicht ums Geld, sondern über die Verfügungsgewalt über die Sachwerte.

Korrekt. Geld wird aus dem Nichts geschöpft und verschwindet wieder im Nichts. Die Frage ist nur, was man damit anstellt während es existiert. Und ab da fängt es an interessant zu werden. Denn die Bank könnte ja auch Geld erzeugen und selber Sachwerte kaufen. Warum tut Sie es nicht? Schonmal drüber nachgedacht? Weil die Bank dann selber das erzeugte Geld ja wieder vernichten muss. Sie würde also sagen wir 1 Mio. erzeugen, die aber dann jemand anders bekommt, der der Bank dafür eine Villa verkauft. Jetzt muss die Bank das Geld wieder vernichten. Nur woher nehmen? Sie hat jetzt eine Villa und Jemand anderes das Geld. Und das auch noch ohne Schuld....
So gibt die Bank 1 Million Kredit an Jemand und der kauft sich die Villa. Anschließend muss er tilgen. Und die Bank hat ja trotzdem bis zur Tilgung die Villa - und falls er nicht mehr zahlen kann, nimmt Sie das Objekt in Ihren Bestand. Einfach so. Obwohl Sie nur Zahlen in einen Computer getippt hat und dadurch den Kredit erzeugte ist die Bank völlig unkompliziert an erster Stelle ins Grundbuch gewandert. Und wenn der Käufer nach 30 Jahren mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt hat - auch gut. Dann hat er das Objekt doppelt und dreifach abbezahlt. Und es verbleibt ein hübscher Gewinn...


Arthur Spooner
Ach so ich vergaß,

wenn dann natürlich die Inflation kommt und die Währung zerlegt wird....ja, dann trägt sich der liebe Vater Staat mittels Zwangshypothek nochmal an erster Stelle ins Grundbuch bei Euch ein. Denn nun braucht er Sicherheiten für den Wiederaufbau...:rolleyes:


Arthur Spooner

PS:
1948 trug sich der Staat 30 Jahre ins Grundbuch ein und zwar mit 120 Raten alle 3 Monate zahlbar. Zusätzlich gab es noch eine "Kreditgewinnabgabe" und eine "Vermögensabgabe". Nicht das jemand auf die Idee kommt, mit Abzahlung des Häuschens während der Inflation ist er dann beim Neuaufbau aller Sorgen entledigt...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.569.516 von BauntyHunter am 27.05.11 20:08:16_____________________________


Hallo. B. Hunter,

ich will keinen neuen Thread eröffnen !! -- :cry:
Ich möchte nur die Menschenauf den bestehenden Thread aufmerksam machen..

Deshalb steht ganz am Anfang:

Schreibt bitte im Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout -- ;)

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....... Ihr Lieben ........

dieser Thread soll als Hinweis auf den bereits vorhandenen
Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout
sein.

Bitte schreibt doch in diesem weiter - dort stehen auch die Antworten darauf.

Ich muss sonst alle eure Beiträge dort hineinkopieren.


Vielen Dank !
Und euch allen noch ein schönes Wochenende.


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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.024 von clownfisch am 27.05.11 11:17:02Ja und, Frau Merkel ist dass doch auch egal wieviel sie zusagt notfalls wird der Grill mit den Blüten befeuert damit die Ziegen schön durchgegrillt werden. Und wenn noch mehrgebraucht wird vom bunt bemalten Papier, solang es Druckerschwärze und Papier gibt kann man davon noch viiiiiiieeeeelll mehr drucken. da passen viele Nullen drauf notfalls wird's Papier größer geschnitten damit noch mehr zahlen drauf passen. Das einzige was dagegen hilft ein privatarmee voll ausgebildet um die landstreichenden Staatsdiener abzuwimmeln. Was kommt kannste dir bei Zensus2011 ausmalen die richtigen Fragen werden da schon gestellt ob Gold dann noch sicher sein wird ist die 2. Frage. Ein Zusammenhalt einer größern Menge an Personen die Wiederstand leisten in den Fall wären auch Demonstrationen als Wiederstand zu sehen, davor habt doch dieser Personenkreis die meiste Angst, siehe 89, allerdings wurde da ja schon entgegengewirkt. Wie gewaltätig die Staatsgewalt ist sehen wir ja an den berichten in Spanien, das gleiche würde auch in Deutschland passieren. Was lernen wie daraus?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.566.704 von ArthurSpooner am 27.05.11 12:41:11Ja Arthur leider ist es so wer die geldschöpfung kontrolliert kontrolliert alles. Und diejenigen werden die Macht nicht aufgeben, bis sie sich selber zerfleisch und am Ende einer übrig bleibt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.570.733 von Beans01 am 28.05.11 11:35:07Hallo beans01, als Hinweis auf den bestehenden Thread ist der thementitel nicht zu verstehen, trotzdem gut von dir gemeint der Hinweis mit dem anderen Thread. Ich bin der Meinung dass die alt hergebrachte Vorsorgen gegen die zukünftige Inflation nicht allein mit Omas und Opas Ratschlägen helfen werden. Eine zukünftige Inflation würde alles auf dieser Welt ändern, natürlich versucht jeder auch Omas Ratschläge zu beherzigen in der Hoffnung dass das über die Inflationszeit helfen wird und wir uns mit den trügerischen Gedankenmuster dass es wieder von Vorn beginnt herumtragen. Wir alle müssen Umdenken, ansonsten sollten wir uns die Frage stellen warum setzen wie noch Kinder in die Welt, wir verprassen alles zugunsten einiger weniger.
"Deflation bei steigenden Rohstoffen und heisslaufenden Gelddruckmaschinen?"

Zitat von Borealis: Gerade deshalb. Von den angeblich heißlaufenden Gelddruckmaschinen gelangt fast nichts in den Umlauf. Bestenfalls stoft es Löcher und ersetzt Geld, das vorher dem Wirtschaftskreislauf entzogen worden ist. Du kannst hinschauen wohin du willst, überall fehlt das Geld, werden Investitionen verschoben, verfällt die Infrastruktur. Wo ist denn das Geld aus den Gelddruckmaschinen? Die Einkünfte bleiben deutlich hinter der Teuerung zurück. Geld, das an der einen Stelle für teurere Waren bezahlt werden muß, fehlt an anderer Stelle. Der Preis für den einzelnen Artikel mag steigen, die Stückzahl der abgesetzten Waren geht meist zurück.



ok in Deutschland war das die letzen 10 Jahren der Fall das Einkünfte zuückblieben,deshalb sind wir ja billig Lohnland geworden, Exportweltmeister ...



in Griechenland oder andren EU Ländern beispielsweise wurde aber kräftig ausgeschüttet

;)




die steigenden Rohstoffpreise führen zwangsläufig zu einer Inflation oder Stagflation



Deflation seh ich höchstens in Teilgebieten wo etwa eine Zwangsliquidierung droht
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.565.698 von Beans01 am 27.05.11 10:40:13Bitte die Quelle für die Aussage von Buffett angeben.
Lasst euch doch bitte nicht immer verarschen. Deflation gibt es nur bei deutschen Löhnen, aber auch dort nur beim normalen Seppel. Die Boni bei den Banken sind auf dem höchsten Stand angekommen. Deshalb wirft die Commerzbank ja auch hunderttausende neue Aktien auf dem Markt, die Aktionäre werden enteignent, damit die Staatsknete zurückbezahlt mit dem Ziel wieder an die fetten Bonitöpfe zu kommen. Weltweit steigen die Preise, ob nun Energie, Rohstoffe, Edelmetalle, Nahrungsmittel, die Preise der Bahn ziehen auch ständig an. NUr eins zieht nicht an, eure Löhne, dort ist Deflation und sparen angesagt. Deutschland wurde auf ein Billiglohnland gebracht, die Kohle wurde anderen in die Tasche gesteckt und als dank bekommt ihr später kaum noch Rente und ein Gesundheitssystem, was jährlich schlechter wird. Mal sehen, was ihr sagt, wenn der Liter Billigsprit E10 2 € kostet aber ihr weniger verdient. Die Gewerkschaften wurden Schritt für Schritt entmachtet und das Volk ist nur Schlachtvieh, was zur Schlachtbank geführt wird, damit sich andere die Bäucher vollmachen. Wiviel Jahre Nullrunden hattet ihr eigentlich ... Kann ja jeder mal selber in sich gehen und seinen Lohnzettel betrachten ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.572.823 von Procera am 29.05.11 15:00:21Du triffst in Schwarze.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.572.881 von kosto1929 am 29.05.11 15:36:47weißt du kosto, diese ganze verlogene deutsche und europäische Politik kotzt mich nur noch an. Ich bekomme da echt Genitalwarzen. Ich weiss gar nicht mehr, was Schlimmer ist, rot, grün, schwarz oder gelb !! Ich habe den kompletten Glauben in die Politik verloren. Mir geht die Merkel genauso gegen den Strich, wie Kühnast, Trittin, Rösler,Schwesterwelle oder die Sozen...

Ich weiss nur eins, in Deutschland wird der Otto Normalo so verarscht, so belogen und betrogen, dass ist nur noch pervers. Was man aber derzeit mit Griechenland, Portugal, Irland und co abzieht, das ist Verrat am deutschen Volk. Das spricht man über hunderte Milliarden Schulden für das deutsche Volk, als ob es sich um ein Kindergeburtstag handelt. Wo ist denn der vielumworbene deutsche Aufschwung abgeblieben ? Ich sehe ihn nicht. Die deutsche Wirtschaft macht ja angeblich Milliardengewinne, aber zahlt immer weniger Steuern, das holt man sich vom Seppel, der immer brav ja zu Lohnverzicht gesagt hat, aus Wettbewerbsgründen. Mittlerweile können wir selbst China Konkurrenz machen. Und was ist die Folge vom Verzicht ? Kein europäisches Land kann da mehr mithalten und bezahlt wird unser Verzicht mit den Schulden unserer nächsten Generationen.
Es kann nicht sein, dass Leute von ihrer Arbeit nicht leben können und aufstocken müssen, es kann nicht sein, dass Löhne von unter 10 Euro bezahlt werden, teilweise von3-5 Euro. Es kann nicht sein, dass der Deutsche bis 69 arbeiten soll ( nach neusten Vorschlägen) und andere Länder machen mit 50 bereits einen auf Rente. Es kann nicht sein, dass die Krankenkassenbeiträge immer weiter steigen und das man bereits durchblicken lässt, die Zusätzbeiträge werden wohl auf 50-70 Eruo pro MOnat steigen müssen. Es kann nicht sein, dass man bei den Alten, Kranken, Schwachen und Kindern spart und dafür eine Systemmaden immer fetter werden !
Ich habe glücklicherweise dieses alles schon vor vielen jahren kommen sehen und bin auf Merkelland nicht mehr angewiesen. Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen, wie das Ausland über euch lacht, das ist alles Teil des Planes. Deutschland soll wirtschaftlich vollkommen ruiniert werden. Bald ist es vollbracht. Wahrscheinlich kommt dann wieder ein neuer Führer oder Generalsekretär, es ist ja alles möglich...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.573.144 von Procera am 29.05.11 18:16:59Das ist doch alles schon längst bekannt, nur eben den meisten nicht bewusst. Die freuen sich doch immer noch, wenn sie über die Grenze fahren und ihren Pass nicht mehr vorzeigen müssen. Die Kriminellen aus dem süd- südost- und osteuropäischen Ausland natürlich auch.

Danke, Polit-Schrempp...
... und allen im Bundestag vertretenen Parteien.


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