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USA verliert AAA - 500 Beiträge pro Seite



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Quelle : http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8305-usa-verliert-…

"Was bisher nur als Gerücht in den Märkten kursierte, scheint nun Wirklichkeit zu werden. Die USA erwarten eine Abstufung ihrer Bonität durch die Rating-Agentur S&P und treffen entsprechende Vorkehrungen für diese Maßnahme. In Zukunft verlieren die US-Schulden ihr AAA. Möglich ist eine gleich zweifache Herabstufung."
Offensichtlich bin ich der einzige der diesem Blatt heute um diese späte Uhrzeit auf den Leim gegangen ist...sorry für die falsch Meldung. Wurde halt gleichzeitig in google auf 3 Seiten verlinkt. Hab nicht gesehen,dass es stets die selbe Quelle war.

Also weiterhin Daumen drücken und abwarten. Ich war halt soeben aus meiner Welt gerissen, weil ich damit so bald noch nicht gerechnet habe.

Euch Allen eine angenehme Nacht und entschuldigt falls ihr euch erschreckt habt.

Mfg Traidee
Ich vermute, allein weil das nur im Raum steht, wird dies die Märkte am Montag (zumindest anfangs) sehr belasten - es sei denn, die Möglichkeit kann bis dahin ausgeräumt werden.
Ich vermute es auch. Bin deswegen auch zum ersten mal in einer Position(short) auch übers Wochenende investiert.
Mit diesen ganzen Untergangsprophezeiungen kann ich mich noch nicht wirklich anfreunden. Dafür erscheint mir die Zeit noch nicht reif, da noch nicht alle Möglichkeiten ausregeift wurden. Ein wenig Handlungsspielraum bleibt der Welt-Wirtschaft ja noch.
Wie kann es ueberhaupt angehen, dass ein Schuldner, der erst kuerzlich gerade mal ein paar Stunden davon entfernt war, seinem Schuldendienst nicht mehr nachkommen zu koennen immer noch ueber ein Top-Rating (AAA=Ausfallwahrscheinlichkeit praktisch gleich Null!) verfuegt? Muesste der nicht ratingmaessig laengst mindestens in der hinteren B-Liga spielen?

Oder: Wer nimmt denn diese "Ratingagenturen" ueberhaupt noch ernst?
Kann ich leider nicht empfangen. Aufm Cnn-Livestream gehts grad um ein Erdbeeben. Hab aber nichtmehr mitbekommen wo...
Ach ne garnicht. Ich hör grad, dass ist Wasser und kein Staub :)
Wassereinbruch ist interessanter als die Wirtschaftswelt.
Dann ist das eventuell das nationale CNN. Bei CNN Int. geht es gerade ständig um Wirtschaft.
CNN berichtet gerade, dass S&P das Rating bereits auf AA+ gesenkt hat(!), also nicht, dass es nur erwogen wird und die USA noch versuchen, dies zu verhindern!
Jetzt, wo AAA erst einmal weg ist, geht es bis B ganz schnell.
Jede Wette.
Die anderen Rating Agenturen haben ja noch nix gemacht. Frage ist wie weit das in den Märkten schon drinnen ist. War ja wahrscheinlich bei vielen Marktteilnehmern schon klar das die Amis runtergestuft werden. Glaube kaum das es jetzt schnell auf B geht. Sorry aber die größte Wirtschaftsmacht so degradieren sollten sich diese Agenturen auch nicht einfach erlauben können.
nun die Mehrheit der Marktakteure sehen die USA ohne rose Brille hier in Europa bei BB+, natürlich sehen die Mehrheit der Amerikaner ihr Land besser bei AA-
Ich denke nicht das dieses downgrade schon eingepreist ist. Ich lebe und studiere in den USA, wies will Bankwirtschaft. Als es ebend ueber den Ticker kam hat es -von meinen mitstudis- allesamt fast aus Socken+Schluepfern gehauen. Wir sind keine Pros, aber hier sind grad alle geschockt.
Wir als Europaer wissen das es laengst ueberfaellig war die USA mal runterzunehmen; ABER: S&P, musste es wirklich diese Woche sein? Freitag Abend, nach so einem gemetzel Weltweit?

Man koennte fast meinen: Ein Schelm wer boeses dabei denkt.

Ich bin Montag sofort short mit allem was geht. Das lass ich mir nicht entgehen.
Marktkommentar: Die letzten Wochen des Euro

von Walter K. Eichelburg

Am Vorabend der größten Finanzkatastrophe aller Zeiten

Die Politiker der Eurozone haben sich von ihrem letzten Euro-Rettungsgipfel Ende Juli für die 109 Milliarden Euro, die sie wieder einmal den Griechen schenken wollen (bisher nur eine Absichtserklärung), einen ruhigen Urlaub im August (der traditionelle Urlaubsmonat der Eliten) erhofft. Dem ist aber nicht so. Nicht nur wird das Ergebnis von den Medien zerrissen. So schreibt etwa die Presse: „109 Milliarden Euro für eine Woche Ruhe“. Es ist mit der Ruhe auch schon wieder vorbei.

Die Ansteckung der Big-PIGS ist erfolgt

Inzwischen läuft eine Kapitalflucht aus Spanien und Italien. Deren Zinsen auf 10-jährige Staatsanleihen sind bereits über 6 Prozent und nahe der „Todesgrenze“ von 7 Prozent, wo bisher üblicherweise der Hilferuf nach dem Rettungsschirm erfolgte, weil das Land ab da von den Kapitalmärkten ausgeschlossen wurde. Nur sind Italien und Spanien richtige Schwergewichte im Vergleich zu Griechenland oder Portugal.

Da kommen jetzt Artikel wie dieser im "Handelsblatt": „Anleger fliehen aus dem Euro“. Es entwickelt sich gerade eine Euro-Währungskrise. In unserem System wird unweigerlich die Währung mit abverkauft, wenn die Finanzherde aus den Staatsanleihen eines künftigen Pleitestaates flüchtet. Das zeigt sich gerade am Kurs des Schweizer Franken, der gerade im Vergleich um Euro wie eine Rakete hochfährt. Die 1:1-Parität sollte schon erreicht sein, wenn dieser Artikel erscheint. Auch der Goldpreis geht hoch, und bricht täglich neue All-Time-Highs, sowohl in USD wie in Euro. Gold wird die ultimative Fluchtwährung sein.

Euro-Endsieg-Propaganda

Was wir von den Politikern derzeit hören, erinnert sehr stark an die Propaganda in der Endphase des Hitler-Regimes nach dem Motto: Ein Volk, ein Reich, ein Euro. Beispiele: „Kein Land darf den Euro verlassen, warnt Finanzminister Wolfgang Schäuble. Sonst wäre die Macht der Märkte über die Politik grenzenlos.“ („FAZ“) „Es gibt keine Krise des Euro. Liebe Märkte, jetzt muss Schluss sein!“ (Van Rompuy in der „Süddeutschen Zeitung“)

Das erinnert an die Beschwörung der Schlange durch das Kaninchen, bevor es von dieser gefressen wird. Die Angst der Politiker vor den Märkten muss grenzenlos sein. Aber die Märkte sind immer stärker als die Politik, wie die Historie zeigt. Auch derzeit sehen wir es.

Euro-Endzeit

Es ist vorbei. Eine Rettung von Spanien oder gar Italien durch die diversen Euro-Rettungsschirme ist wegen der Größe unmöglich. Jetzt kommt auch noch Frankreich in Bedrängnis und wird als Euro-Retter bald ausfallen, sobald das AAA-Rating verloren geht. Bald heißt es: jedes Euro-Huhn rette sich selbst. Diese Phase wird noch im August oder September erreicht.

Laut Insider-Infos haben zumindest Deutschland, Frankreich, Niederlande und Österreich schon neue, nationale Währungen vorbereitet. Sobald der Euro-Crash terminal wird und die Banken schließen (weil sie pleite sind), werden auf die gesperrten Konten die Währungsreformen durchgeführt. Das dürfte etwa 2 Wochen dauern. Dann werden limitiert neue DM, Francs, Gulden, Schillinge ausgegeben. Größere Sparguthaben oder Gelder in Lebensversicherungen sind dann weg.

Wer dann nicht genügend Rettungsboote aus Gold und Silber hat, wird geschoren – der berühmte „Haircut“. Am Ende bezahlt der Sparer für die Verluste der Banken und Staaten. Der Goldpreis wird ins Unendliche steigen, Gold aber nicht mehr zu bekommen sein. Auch USD, GBP, JPY, CNY und andere Papiergelder werden mit untergehen. Die größte Finanzkatastrophe aller Zeiten wird uns bald erreichen.

06. August 2011

Quelle: http://ef-magazin.de/2011/08/06/3121-marktkommentar-die-letz…
Sehr clever.
Diese Entscheidung zeitlich so zu plazieren.
Da können sich die Amis das Gemetzel in Asien und Europa am Montag erstmal in Ruhe ansehen und ggfls. selber den Börsenhandel einfach aussetzen.
Zitat von MarcusRWD: Ich denke nicht das dieses downgrade schon eingepreist ist. Ich lebe und studiere in den USA, wies will Bankwirtschaft. Als es ebend ueber den Ticker kam hat es -von meinen mitstudis- allesamt fast aus Socken+Schluepfern gehauen. Wir sind keine Pros, aber hier sind grad alle geschockt.
Wir als Europaer wissen das es laengst ueberfaellig war die USA mal runterzunehmen; ABER: S&P, musste es wirklich diese Woche sein? Freitag Abend, nach so einem gemetzel Weltweit?

Man koennte fast meinen: Ein Schelm wer boeses dabei denkt.

Ich bin Montag sofort short mit allem was geht. Das lass ich mir nicht entgehen.





wird in der Wirtschaft ja gerne so gemacht, alles schlechte auf einmal raus dazu war die Woche ja nun gut geeignet. So gesehen war der Zeitpunkt wohl mit Bedacht gewählt.

Und ob das am Montag erneut ein blutiges Gemetzel wird - mal sehn denn meist gilt "buy the rumors sell the facts" was hier dann umgekehrt heißen könnte "sell the rumors buy the facts", aber vorsicht darauf kann man sich nicht wirklich verlassen derzeit :O
Gerald Celente: Ab 2012 Kriege wieder mitten in Europa

Value am 21.08.2010, 19:46 (Gastkommentar)

Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.

Vor einem Jahr noch haben die führenden Wirtschaftsforscher der Welt optimistisch in die Zukunft geblickt. Die Mehrheit glaubte an das baldige Ende der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise, die Wirkung von Stabilisierungs- und Rettungspaketen. Das hat sich inzwischen weltweit geändert. Nur die deutschen Systemmedien leugnen diese Entwicklung. Mehr noch: Sie verschweigen den Bürgern die Realität.

Heute erwarten die führenden Wirtschaftswissenschaftler, dass die Wirtschaftskrise in den nächsten Monaten Folgen haben wird, die sich die meisten Bürger derzeit noch nicht einmal im Traum ausmalen können. Immer mehr nichteuropäische Ökonomen stimmen derzeit in die Untergangsprophezeiungen mit ein. Die neueste Crash-Vorwarnung kommt vom Amerikaner Robert Prechter. Spätestens 2012 komme der »große Fall«. Vom Wirtschaftswissenschaftler Fredmund Malik über Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini (er sagte den Crash des US-Finanzsystems für das Jahr 2008 voraus) bis hin zum Schweizer Börsenexperten Marc Faber sind sich die renommierten Fachleute derzeit einig in extrem düsteren Wirtschaftsprognosen. Nicht einer von ihnen verfügt jedoch über die Fähigkeit, die Konsequenzen aus diesen Prognosen sachlich, neutral und ohne parteiische Aspekte für jedes einzelne Land der Welt und jede Region darzustellen.

Auf diesem Gebiet ist Gerald Celente die unbestrittene Autorität. Das von ihm herausgegebene Fachmagazin Trends Journal zeichnet nun in der aktuellen Studie Szenarien für Mitteleuropa, die ein europäischer Durchschnittsbürger heute wohl eher für Science-Fiction halten würde.

Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Danach wird es schon in wenigen Monaten Kriege und Bürgerkriege mitten in Europa geben – und zwar nicht nur in den südlichen EU-Ländern, wie gerade erst von EU-Kommissionspräsident Barroso prophezeiht. In Deutschland ist die Bundesregierung derzeit etwa so beliebt wie Mundgeruch und kein Politiker ist auf die Realität vorbereitet – sogar die Bundeswehr steht nach Einschätzung des deutschen Verteidigungsministers »vor dem Aus«.

Während die Bundesregierung und deutsche Medien über den sich angeblich abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung fabulieren, mit statistischen Tricks die Arbeitslosigkeit wegretouchieren und überall Optimismus verbreiten, fordert das amerikanische Trend Research Institute allen Ernstes bestimmte Bevölkerungsgruppen dazu auf, Europa vor dem Hintergrund angeblich schon bald bevorstehender innereuropäischer Kriege zu verlassen. Celente, ein Italo-Amerikaner, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit der Präzision eines Scharfschützen weltweite Entwicklungen voraussagte, schreibt an seine sicherlich verdutzten Leser gerichtet: »Europa verlassen, bevor es zu spät ist? Im Jahr 2010 war das für viele noch jenseits des Vorstellbaren. Fluchtpläne schmieden für den Fall des Kriegsausbruchs? Krieg? Welcher Krieg?« (Im Originaltext heißt es: »Leave Europe before it’s too late? In 2010, such a thought was far beyond far-fetched. Make plans to escape Europe before war breaks out? War? What war?«). Celente schreibt, überall in Europa werde in den kommenden Monaten der Nationalismus extrem stark zurückkehren. Separatistische Bestrebungen, wie man sie von den Basken, Schotten und Flamen kenne, würden in Zusammenhang mit dem kommenden neuen wirtschaftlichen Zusammenbruch vom Ausnahme- zum Normalfall. Vor allem Migranten müssten sich schon in wenigen Monaten in Massen in Europa darauf vorbereiten, den Kontinent wieder schnell zu verlassen. Uralte Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit würden sich gegen nichteuropäische Migranten richten, deren Integration in Europa gescheitert sei. Das friedliche Zusammenleben mit kulturfernen Migranten lasse sich nicht durch Gesetze oder Umerziehung erzwingen, schreibt Celente. Er empfiehlt beispielsweise Muslimen daher, sich schon jetzt mit Fluchtplänen auf diese absehbare Situation in Europa vorzubereiten, das sei »nicht überzogen« (»… for Muslims, the need to develop escape plans is by no means far-fetched and is already being considered by many«).

Die ethnischen Säuberungen, die sich bald schon vor allem gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten.

An der Entwicklung änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – und falls ja, dann nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten umso schlimmer wieder auf. Die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen in Europa ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.

Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.

........................

Gerald Celente am 12. 8. 2010 und: „Presidential porn“


Quelle: http://www.de.sharewise.com/members/show_blog_article/Value?…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.904.781 von Harry_Schotter am 06.08.11 09:20:00unglaublich was für Untergangsszenarien in einem Börsencrash so hochgespült werden, Psychologie ist einfach geil. :D
Zitat von Effektentiger: unglaublich was für Untergangsszenarien in einem Börsencrash so hochgespült werden, Psychologie ist einfach geil. :D


Ist echt nervig wenn mal Verunsicherung herrscht, fuettert man diese nach indem man Weltuntergangspropheten ploetzlich Gehoer verschafft.

Also an alle: Brunnen graben, Gemuesebeet anbauen, Tunfishdosen und Gewehr kaufen. :rolleyes:
Geil ist das nicht. So wird es kommen. Sobald kein Geld mehr da ist.
Wir sind abhängig von einem funktionierenden Geldsystem.
Männer werden ihre Freundinnen zur Prostitution zwingen, um an Nahrungsmittel zu kommen. Es wird geklaut und keine Polizei ist da, weil die nicht bezahlt wird. Wer eine Maschinenpistole hat ist der King. Keiner wird mehr sinnvoll arbeiten, wir warten darauf dass die Möhren wachsen. Beim Rating A kaufe ich mir mittelschweres Kriegsgerät und bereite mich auf schwere Zeiten vor. Das werden viele machen. Wir sind ein kinderloses Land. Da werden nicht viele aus Rücksicht auf Frau und Kind den Schwanz einziehen. Die sind Rücksichtslosigkeit und Bäumchen wechsel Dich gewöhnt und Religion ist nicht mehr. Dagegen ist Syrien ein nichts. Das kommt schneller als man denken kann.
Zitat von springtide:
Zitat von Effektentiger: unglaublich was für Untergangsszenarien in einem Börsencrash so hochgespült werden, Psychologie ist einfach geil. :D


Ist echt nervig wenn mal Verunsicherung herrscht, fuettert man diese nach indem man Weltuntergangspropheten ploetzlich Gehoer verschafft.

Also an alle: Brunnen graben, Gemuesebeet anbauen, Tunfishdosen und Gewehr kaufen. :rolleyes:








ja, das ist jetzt seit dem Jahr 2000 schon mindestens der 4. Weltuntergang der ganz klar unvermeidbar ist lt. den Propheten, den sitz ich dann halt auch noch aus. :yawn:
Auch wenn ich der Auffassung bin, dass wir noch massive Probleme mit Moslems bekommen werden, ist das Weltuntergangsszenario doch eine reine Lachnummer. Scheinbar muss das Sommerloch gestopft werden: Kein EHEC, kein Vulkanausbruch, kein Atomreaktor.....Alle, die sich schon länger mit Börse & Wirtschaft beschäftigen wissen, dass letztmalig 2008 geraten wurde, Land zu kaufen und Kartoffeln anzubauen....Ich habs nicht gemacht und lebe noch immer recht gut ;-)

Schönes WE
Zitat von springtide:
Zitat von Effektentiger: unglaublich was für Untergangsszenarien in einem Börsencrash so hochgespült werden, Psychologie ist einfach geil. :D


Ist echt nervig wenn mal Verunsicherung herrscht, fuettert man diese nach indem man Weltuntergangspropheten ploetzlich Gehoer verschafft.

Also an alle: Brunnen graben, Gemuesebeet anbauen, Tunfishdosen und Gewehr kaufen. :rolleyes:


nun ja.....


öööhhh...

vor 4 jahren hatte ich eine völlig andere auffassung gegenüber der wirtschaft.
alle aber wirklich alle "experten",ob wirtschaftsnobelpreisträger oder superfinanzaugur hätten mich mit der realität in der wir uns jetzt befinden konfrontiert,als völlig irrsinnigen bezeichnet.
einen verschwörungstheoretiker vom niveau her dem "ausserirdische sind unter uns"spinnern angesiedelt.

nur..
es gab auch da menschen..
kurz die "verschwörungstheoretiker"die mit einem taschenrechner im gegensatz zu wirtschaftsnobelpreisträgern umgehen konnten.:eek:

ich kann im gegensatz zu dir,selbstverständlich nicht in die zukunft blicken.
das heer der "wirtschaftsexperten"die trotz unsinnigster fehleinschätzungen,ihren mundstuhl verbreiten dürfen und trotz völligster inkompetenz weiterhin ihre meinung zum schade derer die deren einschätzungen für voll nehmen zum besten geben...

es gibt allerdings experten die ahnung haben und die nicht korrumpiert sind...

max otte.
dirk müller.
olaf hankel.
frank meyer.

sie haben das prädikat "experte" verdient.

es gibt dagegen eine unfassbar grosse anzahl von idioten...sorry...

ähömm...experten,die dermassen mit ihren schlau klingendem unsinn ganze galaxien von der realität entfernt waren.
das man ihnen...wäre man erziehungsberechtigt...
die mündigkeit ähnlich einem ungezogenem kind entziehen müsste...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.904.934 von teischerwutz am 06.08.11 10:07:16China wirft USA Schuldensucht vor

http://derstandard.at/1311802874769/Kritik-China-wirft-USA-S…

Shanghai - Mit scharfer Kritik an der US-Schuldenpolitik hat China auf die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur S&P reagiert. Als größter Gläubiger der einzigen Weltmacht habe China "jetzt alles Recht, von den USA zu fordern, dass diese ihr strukturelles Schuldenproblem in den Griff bekommen und die Sicherheit von Chinas Dollar-Vermögen sicherstellen", hieß es in einem Kommentar der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag.

Die USA müssten ihre "Schuldensucht heilen", indem sie die Militär- und Sozialausgaben kürzten. Die Zeiten, als sich die USA ihre Probleme einfach durch neues Schuldenmachen vom Hals hätten schaffen können, seien endgültig vorbei.

Die Rolle des US-Dollars müsse international überprüft werden, hieß es in dem Kommentar weiter. Eine Option sei eine neue stabile weltweite Reservewährung. Dadurch könne sichergestellt werden, dass nicht ein einziges Land eine Katastrophe auslöse.

Standard & Poor's hatte in der Nacht die langfristige Kreditwürdigkeit der weltgrößten Volkswirtschaft um eine Stufe auf AA+ gesenkt. Die Ratingagentur zog damit Konsequenzen aus dem langwierigen Schuldenstreit in den USA. Es ist das erste Mal, dass die USA ihre Spitzenbonitätsnote bei einer führenden Ratingagentur verloren. (APA)
Nicht schwer zu lesen. Schulenglisch reicht aus. :)


Commentary

Hitting pause on the eurozone crisis

Oliver Marc Hartwich

Published 6:13 AM, 4 Aug 2011 Last update 9:50 AM, 4 Aug 2011



Every year, the Centre for Independent Studies hosts a high-level conference in Queensland. One of the speakers this year was Thilo Sarrazin, the author of the equally controversial and successful (1.3 million copies sold) book Deutschland schafft sich ab (‘Germany abolishes itself’). I discussed the mechanics of the European debt crisis with him over the past week.
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Sarrazin is most well known these days for his outspokenness, or indeed bluntness, on the failures of the welfare state and multiculturalism. This makes it easy to forget that Sarrazin, who holds a PhD in economics from the University of Bonn, can look back on a long career in the public sector, particularly in fiscal and monetary policy.
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One of Sarrazin’s most impressive achievements was in his time as treasurer in the State of Berlin from 2002 to 2009, where he managed to turn a deficit of €5.2 billion (or 25 per cent of the budget) to the first surplus in the post-War history of the German capital. As a senior official in the German federal treasury, Sarrazin was intimately involved in the design of monetary union in the course of Germany’s unification, and his last public position was as a board member of the Bundesbank, the German central bank.
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Following his honourable resignation from the Bundesbank after publication of his book, Sarrazin has remained silent on fiscal and monetary matters. As he says, a sense of loyalty to his former employer had prevented him from answering media requests for comment on the eurozone crisis. However, as almost a year has passed since his departure he feels free to re-enter the debate on economic policy.

“There are clear parallels between the current situation in Europe and what happened in Germany at the time of unification,” he tells me. When the two German states unexpectedly faced the prospect of unification, it was clear that massive fiscal transfers from the rich West to the impoverished East would be necessary. “My estimates then about what was required to stabilise and rebuild East Germany turned out to be quite correct,” he says.

A study at the Free University of Berlin on the eve of the 20th anniversary of the fall of the Berlin Wall calculated the net cost of unification between 1990 and 2009 was €1.6 trillion. This is almost precisely the amount that Sarrazin had estimated back in 1990 when he forecast annual transfers of the order of around 170 billion Deutschmarks (€87 billion) over the first decade of unification, but the process continued over an even longer period.

“At the time of German unification, an attempt was made not to reveal the full cost of unification in the official books,” Sarrazin readily admits today. Some costs of unification were borne by social security systems, but crucially for other costs of unification a special purpose vehicle was constructed, the ‘German Unity Fund’. This allowed some of the costs of integrating East Germany to be taken off the federal budget. To the public, concerned about the costs of unification, this made the task look cheaper and more manageable than it actually turned out to be. All it did in effect, however, was to buy time and postpone the eventual payments into the future.

“The parallels between what we did then and what the European Financial Stability Facility does for Europe now are too obvious to overlook,” Sarrazin tells me. “The Europeans are buying time in the same way the Kohl government did around the time of German unification.”

It is now well known that Helmut Kohl’s initial promises that the costs of unification would be minimal and relatively short-term were as hollow as most economists at the time, including Sarrazin, had expected. Even today the direct and indirect capital transfers from West to East are about 4 per cent of German GDP, and the total fiscal transfers over the past two decades are almost equivalent to the total amount of German government debt.

Sarrazin fears that Germany’s past experiences with monetary and fiscal union could well turn out to be Europe’s future. “The EFSF gives Europe’s leaders breathing space of maybe a decade. This means that doom stories about the imminent collapse of the euro and the EU are probably premature,” he believes. “But the catch is this: At the end of the period covered by assistance measures such as the EFSF all the guarantees initially given may well be triggered. What started as a way of buying time could well end up in full fiscal union in Europe, most likely at the expense of Dutch, Austrian, Finnish and German taxpayers.”

After a decade of experience with European monetary union in practice, Sarrazin is sceptical about its future. “All attempts to legislate for fiscal stability, limited debts and no-bailout rules have not proved watertight. As it looks now, Europe is on a slippery slope towards becoming a full-blown transfer union,” he said. For someone who has first-hand experience in creating such a permanent transfer mechanism within a country, this must be a frightening prospect.

Sarrazin’s book, which had caused such a media storm, was about Germany abolishing itself through demographic change. As it appears, Europe is on its very own path of abolishing itself by embarking on a project of undermining national sovereignty and fiscal autonomy.

Dr Oliver Marc Hartwich is a Research Fellow at the Centre for Independent Studies.

Quelle: http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/Europe-de…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.905.052 von Harry_Schotter am 06.08.11 10:42:29Gut zu lesen, danke.

Dahin wirds wohl gehen. Nur die Frage bleibt, ob eine europaeische Transferunion tatsaechlich nur Kosten birgt. Deutschland profitiert schon lange von dem einheitlichen und niedrigen Wechselkurs (auch wenn Deutschl. mit hohen Wechselkursen ihren Erfolg auch unter Beweis hat stellen koennen in den Dekaden zuvor). Die Nettoleistung in anbetracht dessen waere interessant zu wissen.

Wir sind am Scheideweg: entweder verstaerkte europaeische Integration, oder Zerfall des €.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.905.131 von springtide am 06.08.11 11:00:01DAS problem ist ein ganz anderes ,man hat es nicht hinbekommen von den unternehmen mehr steuern zu fodern um pos haushalt zu haben ,die firmen drohen immer mit auswanderung sollen sie doch ,die werden schnell merken das china oder sonst wer auch nach teile hat und sogar sehr viele der staat hat eine sehr grosse macht


alleine die regierungen sind an allem schuld und jetzt redet man das her steinbrck bundeskanz. werden soll der damals die regulierung der banken abgeschafft hat nein danke ,dann wähle ich lieber die grünen


man wird sehen wie es weiter geht ,aber so wie jetzt ist das einfach eine schande nur um obama zu schaden hat man bis zur letzten min gewartet ,einfach eine sauerei


sowas sollte garnicht an die öffentlichkeit ob italien oder griechenland zahlungsunfähig ist ,sowas sollte intern geregelt werden


umso mehr gvc88
Zitat von MarcusRWD: Ich bin Montag sofort short mit allem was geht. Das lass ich mir nicht entgehen.

Welche Shorts?
DAX? EUR/USD? US Anleihen?

Warum sollten deutsche Aktien nach dieser Nachricht fallen?
Die Zinsen sollten auf diese Meldung doch nur im Amiland steigen.
Und das wird Mr. Ben Bernacke mit noch mehr Geld zu kompensieren wissen!

Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht!
Würde das als jugendlichen Leichtsinn abtun. So sind Studenten eben, war da nicht anders ;-)

Zudem ist die L&S Taxe mit 6140 nicht so ganz katastrophal. Am Montag werden wir gleich tief eröffnen, von daher kommt man mit Shorts auch nicht mehr in den Markt. Ich erwarte nächste Woche eher einen kräftigen Rebound. Die Märkte sind oversold und die Rating-Abstufung nun wirklich keine große Überraschung. Zudem kommt Heli-Ben bald mit QE3 ums Eck.
Ich erwarte eine Dollar Schwäche, das wäre doch wohl die logische Konsequenz.
Die Herabstufung wird den Dollar schwächen. Dieser Umstand und die Umschichtung aus Anleihen sind positiv für Aktien und Edelmetalle. Außerdem wird QE3 jetzt noch wahrscheinlicher werden. Ein Rebound am Akteinmarkt steht ebenso noch aus.

Ich selbst habe die letzen beiden Wochen Aktienfonds verkauft, bin aber noch zum Großteil investiert, auch in Edelmetallen. Den Cashanteil will ich aber erst nach einigen Beobachtungen des Marktes wieder investieren. Ich schließe auch nicht aus, bei Verschlecherung der Lage noch mehr abzustossen.
Wenn Heli Ben am Dienstag Q3 verkündet, verbrennen sich die Shorties die Finger.
In Anbetracht des Markt Absturzes muß Ben was tun.
Zitat von walker333: Ich erwarte eine Dollar Schwäche, das wäre doch wohl die logische Konsequenz.


Ich erwarte das Gegenteil, so wie 2008.
Zitat von silverpwd: Wenn Heli Ben am Dienstag Q3 verkündet, verbrennen sich die Shorties die Finger.
In Anbetracht des Markt Absturzes muß Ben was tun.


QE1 und QE2 sind bereits verpufft. Der Markt weiss inzwischen, dass auch QE3 verpuffen wird. Ich bezweifle, dass das zu einer Wende am Aktienmarkt führen wird.

Die USA werden zum sparen gezwungen. Das wird zur globalen Rezession führen. Auch China wird da mit reingezogen. Und die EU und Deutschland sowieso.
Zitat von springtide:
Zitat von Effektentiger: unglaublich was für Untergangsszenarien in einem Börsencrash so hochgespült werden, Psychologie ist einfach geil. :D


Ist echt nervig wenn mal Verunsicherung herrscht, fuettert man diese nach indem man Weltuntergangspropheten ploetzlich Gehoer verschafft.

Also an alle: Brunnen graben, Gemuesebeet anbauen, Tunfishdosen und Gewehr kaufen. :rolleyes:


@all,

nein, keine Brunnen graben, sondern zum echten Glauben überlaufen. Verkauft alles war ihr habt und gebt es der Kirche, wir werden eure Seele retten.

Amen

Papst:cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.905.524 von Promethium am 06.08.11 12:45:41Ich wüde eher USD long gehen. Auch wenn das Paradox ist, erwarte ich weitere "Risk-off-trades" bei denen insbesondere der USD profitieren könnte. Repatriierung ist hier ein Stichwort.

Die Aktienmärkte werden weiter volatil bleiben, aber mittelfristig halte ich das Niveau für günstig. KGV im DAX ist bei 9,1. Das interessiert heute zwar niemanden, aber auch hier wird bald der Blick wieder auf Fundamentals gehen. Daher würde ich mich mit Merck KGaA, Fresenius SAP etc eindecken. Banken weiterhin vorsichtig.
Zitat von silverpwd: Wenn Heli Ben am Dienstag Q3 verkündet, verbrennen sich die Shorties die Finger.
In Anbetracht des Markt Absturzes muß Ben was tun.


@all,

der Heli-Ben hat doch seine Jünger bereits lange vorher Shorts kaufen lassen, warum soll er jetzt gegensteuern. Wer Shorts hat wird immer die Sache dunkler machen, bis zum Erbrechen.

Montag geht es gegen 6000 im Dax.

Amen

Papst.:laugh:
QE1 und QE2 sind nicht verpufft, sondern verbraucht.
Natürlich schlagen die strukturellen Probleme der USA wieder durch.
QE3 verschafft noch ein bischen Zeit. USA kann sparen und durch QE3 bis QE10 Geld drucken, die Probleme weginflationieren.
Das ganze Rating Gequatsche is eh hinfällig, entscheidend ist das was der Markt die USA an Zinsen Zahlen lässt, und da kann die FED manipulieren, sie tut es ja auch. Das nennt man Geld drucken. Das ganze wird zu Lasten des Dollars gehen, irgendetwas muss man opfern.
Sparen und die Wirtschaft ankurbeln und starker Dollar geht nicht. Sparen, die Wirtschafts ankurblen und Dollar ins Nirvana schicken, das geht.
Jeder der meint QE 1 und 2 seien "verpufft", solle sich 'nen zwei Jahres Chart des Dow anschauen, na, und? Verpufft? Oder den Markt kräftig getrieben?
ICh denke eher das gemeint wird das QE1 und 2 realwirtschaftlich verpufft sind. Der groesste Fehler vom Benni war das er die Anleihenkaeufe durch QE1-2 nicht an auflagen gebunden hat wie zb so und soviel % als neue Kredite oder investitionen in Erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder oder oder. Ich war von Anfang an kein Freund von der Geldwerferei. Man haette das System abkuehlen lassen sollen, mit der hohen Warscheinlichkeit das die Menschen 2 oder 3 Jahre etwas zu leiden haetten, jedoch haetten wir dann wieder alle auf einem halbwegs normalen level angefangen. Mit den aufgeblaehten Geldsummen im Markt wirds jetzt richtig uebel wenns weiter runtergeht. Noch schlimmer als es 2007-08 gewesen waer.
Jetzt simmer wohl am po... Leider
Buffet sind wenig Gruende zur Bersorgnis. Moegliche Montags Vola laesst ihn kalt. Generell ist er sehr bullish gewesen in seinen letzten interviews.

Zitat:

"Berkshire Hathaway Chairman and CEO Warren Buffett told the FOX Business Network that S&P's downgrade of the United States' triple-A credit rating "doesn't make sense."

"I don't get it," Buffett told FBN late Friday night. In fact, Buffett reaffirmed his belief in the quality of the United States' credit telling FBN, "In Omaha, the U.S. is still triple A. In fact, if there were a quadruple-A rating, I'd give the U.S. that."

Buffett told me tonight that Berkshire Hathaway's T-bill exposure is significant.

"We just filed our 10Q and we have $47 billion in cash and cash equivalents. Well over $40 billion of it is in short end T-bills. (Tonight's S&P downgrade) doesn't tempt me to sell. We'll stay right there."

Buffett sounded no alarm bells about the downgrade, going so far as to say it wouldn't have much effect on the markets Monday. "If nothing else takes place, meaning, if all other variables hold and there isn't say, a new problem in Europe, it won't make any difference."

"Think about it. The U.S., to my knowledge owes no money in currency other than the U.S. dollar, which it can print at will. Now if you're talking about inflation, that's a different question."

When asked if he felt the U.S. deserved the downgrade, Buffett said, "No." He took a swipe at S&P, quipping, "Remember, this is the same group that downgraded Berkshire."

The downgrade has prompted some economists and market watchers to warn that interest rates may rise, the dollar may weaken and stocks could see a sell-off. When asked whether he was worried about market gyrations Monday, Buffett said, "No."
"
so habe eben alle Aktien bei L+S verkauft,
die werden sich Montag schön bedanken bei mir.
Zitat von Der Papst:
Zitat von silverpwd: Wenn Heli Ben am Dienstag Q3 verkündet, verbrennen sich die Shorties die Finger.
In Anbetracht des Markt Absturzes muß Ben was tun.


@all,

der Heli-Ben hat doch seine Jünger bereits lange vorher Shorts kaufen lassen, warum soll er jetzt gegensteuern. Wer Shorts hat wird immer die Sache dunkler machen, bis zum Erbrechen.

Montag geht es gegen 6000 im Dax.

Amen

Papst.:laugh:



Das Einzige, was fuer mich feststeht, ist dass es am Montag im Dax recht volatil zugehen wird.

Wuerde man mich raten lassen, dann wuerde ich darauf tippen, dass der DAX zunaechst mal deftig gen Sueden rauscht um sich im Tagesverlauf wieder zu erholen und am Ende ganz leicht im Plus stehen wird. Aber das ist, wie gesagt, nur geraten.

Derzeit besteht die Boerse zu 99% aus Psychologie und nur noch zu 1% aus Fundamentaldaten. Deshalb kann da alles passieren.
Zitat von peler: so habe eben alle Aktien bei L+S verkauft,
die werden sich Montag schön bedanken bei mir.





ich denke mal die hätten dir die Dinger nicht abgenommen, wenn sie deiner Meinung wären. :p
Zitat von Effektentiger:
Zitat von peler: so habe eben alle Aktien bei L+S verkauft,
die werden sich Montag schön bedanken bei mir.





ich denke mal die hätten dir die Dinger nicht abgenommen, wenn sie deiner Meinung wären. :p


Nun ja, nach solchen Meldungen ist der Spread natürlich gigantisch. Andererseits kann auch L&S deutlich daneben liegen. Ich bleibe dabei: Die DAX-Indikation ist zu optimistisch. Rechne fest damit, dass wir am Montag zumindest im Tagesverlauf, eventuell sogar schon mit der ersten Taxierung, unter 6000 Punkte gehen werden.
Zitat von farang03: Jeder der meint QE 1 und 2 seien "verpufft", solle sich 'nen zwei Jahres Chart des Dow anschauen, na, und? Verpufft? Oder den Markt kräftig getrieben?


Das ganze frisch gedruckte Geld QE1 und QE2 sollte eigentlich in die Realwirtschaft fliessen und so die Konjunktur ankurbeln. Doch ist nicht viel davon an dieser Adresse angekommen. Insofern sind QE1 und QE2 tatsaechlich "verpufft".

Das frisch gedruckte Geld ist allerdings nicht spurlos verschwunden, sondern an die Wallstreet (+andere Finanzmaerkte) geflossen und bildet seitdem dort ganz wunderhuebsche Blasen. Insofern ist es noch nicht "verpufft", sondern diese "Verpuffung" kommt erst noch, wenn die Blasen noch weiter aufgeblasen werden und irgendwann platzen!:laugh:
Es sieht doch so aus als ob in der vergangenen Woche die Insider, die von der geplanten Herabstufung gewusst haben, wie Goldmann und JPM verkauft haben.
Der weltweite enorme Kurseinbruch konnte ja niemand so richtig erklären und ist ein Beweis hierfür!

Nächste Woche verkaufen die Ahnungslosen und die Insider s. o. decken sich wieder günstig ein.:laugh:

So funktionieren Finanzgeschäfte!!!

Das geht auch ohne Studium!;)



Gruß Kirschkern
Zitat von Kirschkern1: Es sieht doch so aus als ob in der vergangenen Woche die Insider, die von der geplanten Herabstufung gewusst haben, wie Goldmann und JPM verkauft haben.
Der weltweite enorme Kurseinbruch konnte ja niemand so richtig erklären und ist ein Beweis hierfür!

Nächste Woche verkaufen die Ahnungslosen und die Insider s. o. decken sich wieder günstig ein.:laugh:

So funktionieren Finanzgeschäfte!!!

Das geht auch ohne Studium!;)



Gruß Kirschkern


Die Theorie klappt ja schonmal ganz gut...Doch der Zeitpunkt ist das schwierige. Ich will gar nicht wissen, wer 2008 nach dem ersten richtigen Krach das selbe dachte ;) Von 8000 auf 6500...Es gab dem Chart nach zu beurteilen viele, die sich über tolle "Einstiegspreise" gefreut haben...Es ging wieder auf 7000 bis - ja bis - das ganze Ding bis runter auf die 3900 gerauscht ist. Wer weiß. Vielleicht sehen wir ein Rebound. Doch ob sich deshalb Italien, Spanien oder sonst wer in der großen, wirtschaftlich angeschlagenen Welt (Staaten, nicht Unternehmen) retten können? Eine Pleite eines EU-Schwergewichts und schon kracht alles zusammen. Griechenland galt schon als harter Broken. Nur die haben im Vergleich zu Italien (1600Mrd) nur ein BIP von 230Mrd.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.906.393 von Waldsperling am 06.08.11 19:01:56aber nicht, wenn das AA in die Hosen ging :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Wenn Italien in die Binsen geht, dann gibt es den Euro nicht mehr.
Man muss sich mal klar machen, daß Italien vor dem Euro 11% Zinsen zahlen musste. Mit 6% ist Italien noch gut bedient.
Ich versuche zu verstehen was hinter dem GANZEN steckt was zur Zeit weltweit abgeht.

Man kann es Verschwörung nennen woran ich glaube aber eines ist sicher : Ich glaube absolut nicht an Zufälle an den Weltfinanzmärkten sondern an geplante Zenarien die von ganz wenigen Leuten gesteuert werden.Diese Leute kennt keiner oder nur ganz wenige.

Ich schätze die meißten von Euch wissen nicht das die amerikanische FED eine reines PRIVAT UNTERNEHMEN ist welches IMMER im eigenen Interesse handelt.Dieses Interesse ist MACHT und REICHTUM für die Hintermänner.

Hier ein Ausschnitt aus einem Artikel den man gelesen haben sollte:

"Hier wurde ein Welt-Banken-System erschaffen …
Ein durch internationale Bankiers kontrollierter Superstaat …
Sie arbeiten zusammen um die Welt nach ihrem belieben zu versklaven.
Die Federal Reserve (FED) hat sich widerrechtlich der Regierung bemächtigt."

http://freidenkertv.wordpress.com/2011/04/02/das-federal-res…


Jeder weiß das China der größte Anleihehalter der USA ist und die öffentliche Meinung lautet das China intern den USA schon die Weltvormachtsstellung abgenommen hat.

So ich behaupte das dies alles von den Hintermännern geplant war und China noch zu spüren bekommt das die so ist.

Ja ich glaube an eine Verschwörung und unsere Politiker sind nur Marionetten genauso wie der US Präsident und alle Staatsoberhäupter der Welt.

Hier hat sich über Jahrzehnte eine kleine Gemeinschaft der Weltmacht bemächtigt und keiner bekommt es mit weil Sie geschickt im Hintergrund agieren und wir sind alles nur Marionetten in deren Spiel.
kachelmann sagt, ab mitte august könnte es wieder besseres wetter geben:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.907.587 von Kurumba am 07.08.11 12:09:14Tja das keiner das Wetter vorhersagen kann dürfte dem Dümmsten mittlerweile einleuchten.

Hier geht es aber um TATSACHEN.

Und ich wette der Mayakalender wird binnen der nächsten 16 Monate noch eine riesige Rolle spielen.

http://www.welt.de/wissenschaft/article4936369/Mayakalender-…
Zitat von Stammzelle01: Tja das keiner das Wetter vorhersagen kann dürfte dem Dümmsten mittlerweile einleuchten.

Hier geht es aber um TATSACHEN.

Und ich wette der Mayakalender wird binnen der nächsten 16 Monate noch eine riesige Rolle spielen.

http://www.welt.de/wissenschaft/article4936369/Mayakalender-…


Hast du im 100jährigen Kalender nichts über solche Dinge gelesen, da steht sogar das Wetter drin.
Zitat von Stammzelle01: Ich versuche zu verstehen was hinter dem GANZEN steckt was zur Zeit weltweit abgeht.

Man kann es Verschwörung nennen woran ich glaube aber eines ist sicher : Ich glaube absolut nicht an Zufälle an den Weltfinanzmärkten sondern an geplante Zenarien die von ganz wenigen Leuten gesteuert werden.Diese Leute kennt keiner oder nur ganz wenige.

Ich schätze die meißten von Euch wissen nicht das die amerikanische FED eine reines PRIVAT UNTERNEHMEN ist welches IMMER im eigenen Interesse handelt.Dieses Interesse ist MACHT und REICHTUM für die Hintermänner.

Hier ein Ausschnitt aus einem Artikel den man gelesen haben sollte:

"Hier wurde ein Welt-Banken-System erschaffen …
Ein durch internationale Bankiers kontrollierter Superstaat …
Sie arbeiten zusammen um die Welt nach ihrem belieben zu versklaven.
Die Federal Reserve (FED) hat sich widerrechtlich der Regierung bemächtigt."

http://freidenkertv.wordpress.com/2011/04/02/das-federal-res…


Jeder weiß das China der größte Anleihehalter der USA ist und die öffentliche Meinung lautet das China intern den USA schon die Weltvormachtsstellung abgenommen hat.

So ich behaupte das dies alles von den Hintermännern geplant war und China noch zu spüren bekommt das die so ist.

Ja ich glaube an eine Verschwörung und unsere Politiker sind nur Marionetten genauso wie der US Präsident und alle Staatsoberhäupter der Welt.

Hier hat sich über Jahrzehnte eine kleine Gemeinschaft der Weltmacht bemächtigt und keiner bekommt es mit weil Sie geschickt im Hintergrund agieren und wir sind alles nur Marionetten in deren Spiel.


Kann mir nur anschließen. Das ganze ist ein abgekatertes Spiel von der FED (Das Fed. wie es eigtl. heißen sollte), den Ratingagenturen und und und. Wo die Reise hingeht weiß keiner, doch auf einen schnellen Rebound würde ich mich persönlich nicht einstellen. Das, was hier passiert, ist nicht mehr normal. Es MUSS bald krachen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.907.804 von Kurumba am 07.08.11 13:24:26Mein Veltins gestern hatte sogar 5% plus...
Zitat von Procera: aber nicht, wenn das AA in die Hosen ging :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:




Das stimmt. Aber wenn es in der Schule passierte, durfte man nach Hause gehen.:laugh:

Mancher passierte das noch mit 58. Als Dozentin an der Uni. :laugh::laugh::laugh:
Oha, die Weltverschwoerungs-elite-untergans-versklavungs-H5N1-ultratod-typen sind wieder da.

Ich seh mich schon in Ketten im Kohletunnel fuer "DIE ELITE" arbeiten... Natuerlich nur die die keiner kennt.

Jedesmal wenns runtergeht wird hier wieder sowas gequatscht. Oh man
Zitat von MarcusRWD: Oha, die Weltverschwoerungs-elite-untergans-versklavungs-H5N1-ultratod-typen sind wieder da.

Ich seh mich schon in Ketten im Kohletunnel fuer "DIE ELITE" arbeiten... Natuerlich nur die die keiner kennt.

Jedesmal wenns runtergeht wird hier wieder sowas gequatscht. Oh man




joh, siehe #20 :D
Zitat von Effektentiger: unglaublich was für Untergangsszenarien in einem Börsencrash so hochgespült werden, Psychologie ist einfach geil. :D


Na, Effektentiger, spottest du jetzt auch noch über meine "Untergangszenarien" aus meinem Posting Nr. 19, nach den jetzt tagelang anhaltenen Unruhen in England(London), oder ist dir das vergangen?

Jaja, lieber Herr Effektentiger. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Jaja, so ist das. :rolleyes:


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