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VERSCHWÖRUNG gegen Deutschland ? Bald Bürgerkrieg ? - 500 Beiträge pro Seite



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Alte Menschen, weniger Geburten
Super, Deutschland schafft sich ab!

Kolumne von DENIZ YÜCEL

Halbe Sachen waren nie deutsche Sachen: So wie Vollkornbrot. Oder der totale Krieg.

BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.
Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen

Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz ("Elterngeld") und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen ("totaler Krieg", "Vollkornbrot"); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.
Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort "meckern" kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.
Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. "Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache", bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

http://taz.de/Kolumne-Geburtenschwund/!75707/" target="_blank" rel="nofollow">http://taz.de/Kolumne-Geburtenschwund/!75707/


Unsere Migranten werden diesen Artikel nicht als Satire, sondern wohl als Leitfaden verstehen, wie Deutschland umgestaltet werden muß.
Wir haben gelernt, was gegen die Interessen der Ausländer verstößt, ist rechtsradikal und daher zu verbieten.
Im umgekehrten Fall gilt dies aber nicht als rechtsradikal und wird toleriert.

Eine von der CIA in Auftrag gegebene Studie warnt vor Bürgerkriegen und rechtsfreien Räumen im Europa der nahen Zukunft. Allerdings ist damit weniger der Balkan gemeint, sondern das bisher friedliche Westeuropa mit seinen Ballungsgebieten.
Der CIA-Chef Michael Hayden ging mit dieser Studie an die Öffentlichkeit und hielt einen Vortrag in der Kansas State University. Die „Washington Post“ veröffentlichte darüber einen Bericht.
Demnach sollen auch um das Jahr 2020 große Teile der BRD unregierbar werden. Die Studie nennt hier speziell das Ruhrgebiet mit Dortmund und Duisburg, Teile Berlins, des Rhein-Main-Gebietes, Teile Stuttgarts, Ulms und Vororte von Hamburg.
Als Hintergrund der Bürgerkriege werden Migrationsbewegungen und mangelnder Integrationswille genannt, wobei eben rechtsfreie Räume mit Waffengewalt erkämpft werden sollen.
Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlande, Belgien, Schweden und Dänemark werden diese Zustände prognostiziert.
Als Begründung führt die Studie die gewaltsamen Unruhen in den französischen Vorstädten,
aber auch in den Niederlanden, Großbritannien, Dänemark und Schweden an.
Wie, um dies zu bestätigen, reihen sich die derzeitigen gewaltsamen Proteste in Griechenland hier ein, diesmal unterstützt durch einen Generalstreik.

Tja und falls es doch mit dem Bürgerkrieg nicht klappt, wird die CIA schon nachhelfen, denn schließlich wollen die Amerikaner den Euro sterben sehen.

Und falls dies auch nicht klappt, dann ist es die Finanzkrise, die einen Bürgerkrieg losbrechen läßt, wobei Griechenland den Anfang macht.


Euer Seuchenvogel
bei uns scheint trotzdem die Sonne !! Die totale Globalisierung ist sowieso nicht mehr aufzuhalten und in ein paar Milliarden Jahre ( ich glaube so 4-5 ) verglüht die Sonne, dann sind wir eh' Geschichte. Also, was soll das ganze, letztendlich ist alls unbedeutend ...
Eine Verschwörung sehe ich eher darin, dass die Medien das Volk gezielt verdummen (Thread: Keine Einmischung in Libyen!, Thread: Die Wahrheit über die Unruhen in Syrien?, Thread: Manipulieren manche Medienformate die Meinungen der Bürger ?) und offensichtliche Hinweise auf Staatsterrorismus (Thread: BRD - Staatsterrorismus in Deutschland - geplanter Anschlag in Berlin!?) und eine böse Weltverschwörung (Thread: Rettet Deutschland! Rettet die Welt!) ignorieren. Sanktionen gegen den Iran aber die USA besitzen Tausende Atombomben, Chemiewaffen und führen Kriege ... Politiker sitzen gedopted (Medikamente, Alkohol, ...) im Parlament (wenn sie da überhaupt noch hingehen) und surfen auf dem Webpad im Internet (nicht alle, versteht sich).

Wahrscheinlich würden die Mainstream-Journallien selbst eine Wiederholung des 9/11-Anschlags eiskalt dem Islam in die Schuhe schieben und nicht einen Gedanken an ein Casus belli zur Zerstörung des Irans investieren (um nicht ihre fetten Gehälter und sonstigen Zuwendungen zu riskieren oder aus Angst vor Aufdeckung ihrer "Hobbies").

Okay, unkontrollierte Einwanderung und die Begünstigung vom Kinderkriegen zum Gelderwerb für Arme ist auch bedenklich aber eher nur ein kleiner Aspekt der großen Misere: Deutschland ist von Staatsfeinden unterwandert.

Mit Sicherheit ist der Islam keine Gefahr für Deutschland - eher sind die eine Gefahr, die mit Islamhetze von den wahren Mißständen ablenken wollen und gegen eine wirksame Verbrechensbekämpfung sind ... und das, obwohl es jährlich Millionen von Straftaten in Deutschland gibt und Deutschland einigen schon als Mafiaparadies gilt (siehe http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… Thread: Mitten in Deutschland....). Ach ja und die Justizministerin erdreistet sich eine umfassende Vorratsdatenspeicherung zu verhindern, obwohl Artikel 1 und 2 des GG direkt und unmißverständlich den Schutz der Bürger vor Verbrechern fordern.

Deutschland ist in Gefahr, das läßt sich nicht leugnen. (alles imho)
Resümee des Yücel Artikels: Deutschland verrecke!

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Yücels hochdifferenziertes Bild des typischen Deutschen


Yücels Wohnsitz in Berlin(Dachgeschoss)


Yücel bei einer friedlichen Demo für eine von Deutschen befreite Zone in der Hauptstadt.


Yücles bereichernde, herzliche und lebensfrohe Anverwandtschaft vor dem Prof.Dr.Dr.Dr. Erdokan Hochbegabtencollege


Yücels voll_krass konkrete Vorstellung von der Zukunft seiner heißgeliebten Nochheimat


Yücels erfrischender Sinn für Mann_Innenschaftssport und Fairplay


Die Person hinter dem Pseudonym Deniz Yücel



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Hachja....
Wenn ich das alles so lese und ernst nehmen sollte, dann war der breivik seiner Zeit doch um einiges voraus
soll der türke doch in die türkei gehen, wird dann schon sehn was aus solchen ländern wie der türkei wird wenn die gelder aus dem westen jetzt ausbleiben oder zusammengestrichen werden, da ist es nichts mehr mit dem gefakten wirtschaftswachstum eines pseudo tigerstaates


btw ich tippe eher das mittel- oder sogar kurzfristig der dollar und der euro vereint werden zu einer neuen währung, und ich vermute auch das man über kurz od. lang die moslems als sündenbock bluteten lassen wird, dafür werden sie doch seit nun 10 jahren systematisch aufgebaut, als ventil
Habe vor einer halben Stunde reingeguckt -> Aufrufe 347

Jetzt Aufrufe 284 !

Wie ist das möglich ?:confused::confused::confused:
Büegerkrieg? :laugh::laugh::laugh:


Den gibt es nur wenn die Brauereien bombardiert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.905.758 von Harry_Schotter am 06.08.11 14:10:36Daran erkennt man gute beissende Satire: Sie bewirkt recht selektiv beim Adressaten sofortige Hyperventilation.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.906.628 von beachbernie am 06.08.11 20:52:37Tja Beachbernie, manche Satire hat einen ernsten Hintergrund, den zu erkennen ist Aufgabe des Informationsempfängers. Wirst es vielleicht auch noch begreifen wenns in deinem Leben nicht mehr so gut läuft, denn Übermut tut selten gut.
Mit meinem Thread bewies ich gutes Timing !
In England hat jetzt der Bürgerkrieg angefangen.
Eigentlich ist es wie immer, meine Prophezeiungen treffen immer ein


07.08.2011

Krawalle in London
Tottenham brennt
Unruhen in London: Krawalle nach Polizeieinsatz

Brennende Autos, verletzte Polizisten: In der Nacht zu Sonntag erlebte London die schwersten Ausschreitungen seit 25 Jahren. Auslöser für die Unruhen war der Tod eines Mannes, der am Donnerstag bei einem Polizeieinsatz erschossen worden war.

Hamburg/London - London erinnerte in der Nacht zu Sonntag an ein Bürgerkriegsszenario: Eine aufgebrachte Menschenmenge setzte mehrere Polizeifahrzeuge, einen Doppeldeckerbus sowie mehrere Gebäude in Brand. Polizisten wurden mit Molotow-Cocktails und Ziegelsteinen beworfen, acht von ihnen wurden verletzt, einer schwer am Kopf.

Zentrum der Krawalle war der Stadtteil Tottenham. Hier versammelten sich rund 200 Menschen vor einer Polizeiwache. Spezialeinheiten versuchten in der Nacht, die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Sperren wurden errichtet, berittene Beamte versuchten, die Menge auseinanderzutreiben.

Auslöser der gewalttätigen Auseinandersetzungen war ein noch nicht vollständig aufgeklärter Polizeieinsatz am Donnerstag, an dessen Ende ein 29-Jähriger von einer Polizeikugel getötet worden war. Nach Darstellung der Polizei hatte der vierfache Vater zuerst geschossen. Ein Polizist überlebte demnach nur durch Glück, weil die Kugel des in einem Taxi sitzenden Schützen vom Funkgerät des Beamten aufgehalten worden war. Wie die Londoner Polizei mitgeteilt hat, habe es sich um einen Einsatz bei Ermittlungen in der organisierten Bandenkriminalität gehandelt.

Die Krawalle sind die schwersten in London seit 25 Jahren. Brodeln tut es in britischen Hauptstadt allerdings schon etwas länger. Als Ende letzten Jahres bekannt wurde, dass die Studiengebühren erhöht werden sollen, gingen die Studenten auf die Straße und stürmten dabei auch Polizei- und Regierungsgebäude.
Tottenham brennt
Plünderungen, brennende Autos, verletzte Beamte: In der Nacht zu Sonntag hat London die schwersten Ausschreitungen seit 25 Jahren erlebt - bis in die Morgenstunden dauerten die Krawalle an. Auslöser ist der Tod eines Mannes, der am Donnerstag bei einem Polizeieinsatz erschossen worden war. ... http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,778808,00…

Bilder: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-71306.html

Nicht vergessen: in Deutschland gibt es Millionen Schußwaffen in falschen Händen und auch wenn bisher noch nicht viel passiert ist, so ist das ein Pulverfaß - man denke an Stromausfälle, Plünderungen oder einen sonstigen Notstand, z.B. durch einen Supervulkanausbruch oder schwere Seuche - Deutschland ist miserabel auf schwere (länger andauernde) Notstände vorbereitet (Verbesserungsvorschläge dazu siehe Thread: Schönes neues Deutschland). (imho)
So sieht es in Tottenham aus ! Wie im 2. Weltkrieg !



Und wenn die Börsen noch abstürzen sollten, dann stehen wir vor der Apokalypse.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.907.374 von Seuchenvogel am 07.08.11 10:39:31Eigentlich ist es wie immer, meine Prophezeiungen treffen immer ein

Zum Beispiel?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.907.728 von Doppelvize am 07.08.11 12:56:56@Doppelvize

Schau auf meine Thread-Überschriften.
07.08.2011

Unruhen in London: Nacht der Migrantengewalt im Stadtteil Tottenham

Udo Ulfkotte


London-Hottentotten_hot: CO²-Klimaverschmutzung der bereichernden Art



Wie der Herr so sein Gescherr: Südländische Migranten mögen es in der Ferne gern so gemütlich-aufgeräumt wie aus der Heimat gewöhnt


Nachdem die britische Polizei den 29 Jahre alten Migranten Mark Duggan, einen »Gangster«, bei einem Feuergefecht erschossen hat, kam es in London-Tottenham zu schweren Migranten-Unruhen. Ein Mob, der per Twitter Verstärkung anforderte, zog durch die Straßen und zündete Polizeifahrzeuge, Busse und Geschäfte an. Mehrere Polizisten und Journalisten wurden schwer verletzt.


Carneval der rabiaten Kulturen: Migranten sind Feuer und Flamme für abendländische Kriminalitätsbekämpfung


Very hipp, indeed: Modellposing vor buntem Bürgerkriegshintergrund

Mit Hilfe von Twitter und Molotow-Cocktails haben Migranten die Londoner Polizei in der Nacht zum Sonntag in Atem gehalten. Nachdem die Metropolitan-Police-Einheit CO19 bei einem Feuergefecht den zugewanderten Verbrecher Mark Duggan erschossen hatte, zogen Migranten durch den im Norden von London gelegenen Stadtteil Tottenham und randalierten.

Sie fotografierten sich dann vor den von ihnen in Brand gesetzten Fahrzeugen und verbreiteten diese Aufnahmen per Twitter, forderten so Verstärkung an. Innerhalb weniger Minuten kam so ein gewaltbereiter Mob von 500 Migranten zusammen, der plündernd und randalierend durch Tottenham zog. Ziel der Menge war die Polizeistation von Tottenham, wo sie Gerechtigkeit für die Tötung ihres Freundes Mark Duggan forderten. Maskierte Jugendliche zündeten Polizeifahrzeuge und Busse an, warfen Molotow-Cocktails in Geschäfte. Der schwarze Mitbürger Mark Duggan hatte auf einen Polizisten geschossen - die Kugel blieb in einem Fubnkgerät stecken. Der Polizist schoss zurück. Die Familie forderte dann Rache für den Tod von Mark Duggan und behauptete, er sei doch nur ein Kleinkrimineller gewesen. Polizei und Bürgermeister riefen den Mob zur Besonnenheit auf.

Spezialeinheiten mussten die Polizeistation vor der Erstürmung schützen. Eine Buchhandlung wurde angezündet, Juweliere und Elektrofachgeschäfte geplündert, Kinder trugen das Diebesgut fort. Auch Banken und Anwaltskanzleien wurden mit Molotow-Cocktails in Brand gesetzt. In der High Road in Tottenham wurden alle Geschäfte geplündert. Reporter, die über die Unruhen berichten wollten, wurden bedroht, geschlagen und ausgeraubt. Der Übertragungswagen eines Fernsehsenders musste abgezogen werden, nachdem der Mob die Journalisten angriff.

Dem Reporter einer Sonntagszeitung versuchten sie den Schädel einzuschlagen. Anwohner des früher ruhigen Londoner Stadtteils berichteten, es herrsche ein Zustand der absoluten Gesetzlosigkeit auf den Straßen vor ihrer Haustür. Per Twitter verbreitete der Mob zudem den Aufruf, man wolle »Leichen« sehen. Die Nacht der Gewalt weckte Erinnerungen an frühere Migranten-Unruhen. Damals hatten maskierte Jugendliche hatten im Stadtteil Tottenham den Polizisten Keith Blakelock mit einer Machete in Stücke gehackt.
@Seuchenvogel

Das wir in Europa sehr schwierige Zeiten vor uns haben, mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, ist kein Geheimnis mehr. Da stimme ich überein.

Nur mit deinem CIA- Quatsch und den bösen Amis machst Du Dich lächerlich, zumindest bei mir.

Oder glaubst Du, die CIA hat gestern in Tottenham nachgeholfen ??
#20 (41.907.791) > Oder glaubst Du, die CIA hat gestern in Tottenham nachgeholfen ??

Ob CIA oder nicht - man sollte einfach mal nach Hintermännern forschen: z.B. alle Verbindungsdaten in London speichern und analysieren. (imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.907.791 von long rider am 07.08.11 13:19:31Nur mit deinem CIA- Quatsch und den bösen Amis machst Du Dich lächerlich, zumindest bei mir.

Oder glaubst Du, die CIA hat gestern in Tottenham nachgeholfen ??


Die Aufgabe eines Geheimdienstes ist unter anderem, Bürgerkriege zu entfesseln, es ist viel billiger als ein Krieg gegen ein Land zu führen.
Ich denke, da sind wir einer Meinung.

Unser Euro bedroht den Dollar und damit das Überleben der USA als Weltmacht.
Damit ist Europa automatisch ein Feind der USA.
Was mit der Wirtschaftsspionage seitens der CIA anfängt, geht weiter mit inszenierten Bürgerkriegen bei ihren europäischen Freunden. Offiziel sind wir natürlich dicke Freunde, aber inoffiziell herrschen die Gesetze des Darwinismus, jeder versucht den Schädel des anderen mit seinem Baseballschäger zu spalten.

Tja, das müssen die Engländer wohl aushalten: Stolpersteine auf dem Pfad zum leuchtenden Multikulturismus


Heute mal mit dem Mountainbike: Am Wochenende kein Nahverkehr in London-Hottentottenham


Sind wir blöd wie keine, na, dann werfen wir halt Steine.


Kopftuchzwang für männliche Tottenplemplem-Bewohner: Soviel Gleichberechtigung muss schon sein
@Seuchenvogel

In einem Supermarkt in Tottenham wird nicht mit Euros bezahlt.

Und die Regierungen der westlichen Welt ( USA und Europa ) sind nicht verfeindet. Nicht vor den Kulissen und auch nicht hinter den Kulissen.

Weil die besten Geschäfte macht man im Frieden. Das hat schon André Kostolany gesagt und der war Profi im Börsengeschäft.:)
Wenn ich Tottenham und Randale in einem Satz lese,dann denke ich als erstes an die Yid Army


Filmchen

Na egal.
Engländer sind eh alles Ausländer.
Die Briten haben offenbar wohl auch SO die Schnauze von allem voll, dass sie die Todesstrafe wider einführen wollen.


More than half of Britons want return of the death penalty shock poll reveals after launch of e-petitions site





LINK: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2023306/More-half-Br…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.908.013 von Beefcake_the_mighty am 07.08.11 14:23:09Schau dir dochmal die Bilder von Harry_Schotter an, dann weißt du das es keine englischen Fußball-Hooligans waren. Aber manche richten ihre Erkenntnis nicht an der Realität aus sondern an ihren Phantasien.
Warum schafft sich Deutschland ab?

Viele unserer Politiker wollen ein unvernüftiges Wirtschaftwachstum um jeden Preis.

Die jüngsten Beispiele, wie Stuttgart 21, neue Startbahnen an Flughäfen
wie jetzt in München, Zerstörung der Natur durch überflüssige Autobahnen.

Einbringung von noch mehr Ausländer,
reduzieren die LEBENSQUALITÄT der einheimischen Bevölkerung in einem, ohnehin am stärksten besiedelsten Land der Welt.

Diese Umstände mögen bewirken, daß die Fortpflanzung als bedrohlich empfunden wird.

Vielleicht werden diese selben Politiker schließlich Chinesen und Inder einladen,
damit sie sich hier ungebremst vermehr können.

In deren Kulturkreis ist Mangel Individualität und Enge kein Problem,
da diese Menschenmassen gewöhnt sind.
Zitat von Buchfink88: Schau dir dochmal die Bilder von Harry_Schotter an, dann weißt du das es keine englischen Fußball-Hooligans waren. Aber manche richten ihre Erkenntnis nicht an der Realität aus sondern an ihren Phantasien.



Und du glaubst,daß die Lads von der Yid Army nicht dabei sind,wenn es vor ihrer Haustüre so kracht?:laugh:

Kennst du dich mit britischer OK aus? Denn aus den offiziellen Berichten geht klar und deutlich hervor,daß es etwas tiefer geht,als das hier schon wieder herbeiorakelte Chrsten vs. böse Ausländermusel.
Die Tottenham Hotspurs sind wirklich ein interessanter Verein. Ihre Fans haben eine jüdische Identität angenommen. Machen auch die Fans von Ajax Amsterdam.
Bei Spielen ist immer eine israelische Flagge zu sehen. Sympathisch.



Deswegen bekommen die Fans von Tottenham Hotspur in anderen Stadien zischende Gasgeräusche. Irre.


http://www.fluter.de/de/fussball/heft/4925/

Ob gestern welche von der Yid Army dabei waren, weiß ich nicht.
Wäre schön, wenn die Spurs mal wieder einen Titel holen würden.


Zitat von Buchfink88: Tja Beachbernie, manche Satire hat einen ernsten Hintergrund, den zu erkennen ist Aufgabe des Informationsempfängers. Wirst es vielleicht auch noch begreifen wenns in deinem Leben nicht mehr so gut läuft, denn Übermut tut selten gut.


Der ernste Hintergrund ist die schier grenzenlose Selbstgerechtigkeit mancher Deutschen, wenn es darum geht ihr eigenes Land zu preissen um ihrer Umwelt zu vermitteln, dass sich Migranten gefaelligst dankbar zeigen und sich freudig damit begnuegen sollen bis in die 10.Generation deutsche Klos zu putzen und ansonsten gefaelligst die Schnauze zu halten. Weil dieses Deutschland ist ja soooo super und ganz ganz toll.:rolleyes:

Diese bis ins Groteske ueberzogene Ueberheblichkeit der Stolzdeutschen fordert es geradezu heraus durch das andere Extrem ins Laecherliche gezogen zu werden. Insofern finde ich diese kleine Satire recht gelungen. Der Verfasser dokumentiert dadurch, dass er sich ganz hervorragend ins "Land der Dichter und Denker", das ja nicht zuletzt auch sehr viele bedeutende Satiriker hervorgebracht hat, integriert hat.:)


Wenn es doch vor 15 Jahren bloss mehr solche Deutsche gegeben haette, ich waere vielleicht gar nicht erst ausgewandert. Aber dieses ewige "Deutschland-Deutschland-ueber-alles"-Gehabe meiner stolzen Mitbuerger hat mich, ehrlich gesagt, nicht wenig angekotzt.

Ich finde etwas mehr Selbstkritik, gerne auch recht bissig, war in Deutschland schon immer Mangelware und es ist schoen diesen kulturellen Notstand zumindest etwas durch Nachfahren von Einwanderern abgemildert zu sehen.
Zitat von long rider: Wäre schön, wenn die Spurs mal wieder einen Titel holen würden.






Na in der dritten Halbzeit spielt deren Firm wenigstens immer vorne mit.Fällt nur wegen Millwall und der ICF nicht so auf.
:laugh:
Zitat von Seuchenvogel: Migrantengewalt in Tottenham - was jetzt wohl die Norweger denken werden.

Wenn der Brevik jetzt davon hört, er würde sich in seinem Massenmord bestätigt sehen.
Er würde behaupten, er wollte mit seinem Anschlag solche Unruhen wie jetzt in Tottenham vermeiden.

Man stelle sich vor, England steht in Flammen und Brevik verweist auf England und sagt, genau das wollte ich mit meinem Massenmord verhindern.
Eine fürchterliche Argumentation, aber genau diese Argumentation wird dazu führen, daß die Spirale der Eskalation erst recht losgetreten wird - der Bürgerkrieg in Europa scheint unausweichlich.


Du scheinst diesen feigen Massenmoerder auch noch zu bewundern.:rolleyes:


Einfach bloss noch widerlich.:rolleyes::rolleyes::rolleyes:
Zitat von Beefcake_the_mighty:
Zitat von Buchfink88: Schau dir dochmal die Bilder von Harry_Schotter an, dann weißt du das es keine englischen Fußball-Hooligans waren. Aber manche richten ihre Erkenntnis nicht an der Realität aus sondern an ihren Phantasien.



Und du glaubst,daß die Lads von der Yid Army nicht dabei sind,wenn es vor ihrer Haustüre so kracht?:laugh:

Kennst du dich mit britischer OK aus? Denn aus den offiziellen Berichten geht klar und deutlich hervor,daß es etwas tiefer geht,als das hier schon wieder herbeiorakelte Chrsten vs. böse Ausländermusel.



Damit wirst Du wohl nicht zu den Buergerkriegern durchdringen. Die leben in einem Paralleluniversum, in ihrer eigenen kleinen, hasserfuellten Parallelgesellschaft. Da wird jede Nachricht nur so wahrgenommen wie es in ihre paranoiden Wahnvorstellungen hinein passt.


Und ab uns zu rastet einer von denen aus, so wie in Oslo.
Die schweren Krawalle im Brennpunktviertel Tottenham sind unter Kontrolle - jetzt wird das Ausmaß der Schäden deutlich: Anwohner berichten von schockierenden Szenen, ganze Gebäudekomplexe sind ausgebrannt. Premier Cameron verurteilte die Ausschreitungen aufs Schärfste.

Hamburg/London - Die Ausmaße der schweren Krawalle im Brennpunktviertel Tottenham sind erst im Tageslicht sichtbar: Vor den Augen von Anwohnern und Polizei hatte in der Nacht zum Sonntag ein Welle der Gewalt einen ganzen Londoner Stadtteil überrollt .

Randalierer setzten in Tottenham im Norden Londons Häuser, Geschäfte und Supermärkte in Brand, zündeten Polizeiautos und einen Doppeldeckerbus an und plünderten Läden. Von einigen Häusern blieben nur die Grundmauern, von Fahrzeugen nur Stahlgerippe übrig.

Nach Berichten von Augenzeugen spielten sich dramatische Szenen ab. Familien mit kleinen Kindern mussten aus ihren Wohnungen in brennenden Häusern fliehen. "Es war wie im Krieg", sagte ein Anwohner dem Sender Sky News.

Augenzeugen zufolge streiften Banden durch das Viertel und plünderten Geschäfte und Privatwohnungen. "Sie haben alles mitgenommen", sagte der Besitzer eines ansässigen Sportgeschäfts der BBC. "Und was sie übriggelassen haben, ist zerstört".

Die Randalierer warfen Brandsätze, Steine sowie Flaschen auf Polizisten. Erst am Sonntagmorgen war die Lage in dem Nordlondoner Stadtteil wieder unter Kontrolle. "Wir sahen uns einer Gewalt gegenüber, wie wir sie in diesem Ausmaß nicht erwarten konnten", sagte Adrian Hanstock von Scotland Yard.

Der Sachschaden geht in die Millionen. Die Feuerwehr, die mehr als 250 Notrufe erhalten hatte, konnte sich nicht rechtzeitig ihren Weg durch die Menschenmenge bahnen. Dem "Guardian" zufolge wurden 26 Polizisten und drei Zivilisten verletzt, zwei Polizeibeamte befinden sich demnach noch im Krankenhaus.

Großbritanniens Premierminister David Cameron verurteilte die Ausschreitungen als "völlig inakzeptabel".


Dutzende Festnahmen

Hintergrund der Krawalle war der Tod eines 29-Jährigen am Donnerstag: Ein Polizist hatte den Vater dreier Kinder erschossen. Etwa 300 Londoner hatten sich daraufhin am Samstagabend vor dem Polizeigebäude versammelt und demonstriert - später eskalierte die Demo dann zu einer Straßenschlacht.

Die Familie des Getöteten und deren Umfeld glaubt nicht an die Version der Polizei, der 29-Jährige habe aus einem Taxi heraus das Feuer eröffnet. Eine polizeiinterne Untersuchung ist im Gange. Der Polizeischütze gehörte der Sondereinheit "Trident" von Scotland Yard zur Bekämpfung von Bandenkriminalität an.

Nach Angaben von Scotland Yard wurden nach den Ausschreitungen 42 Verdächtige festgenommen. "Einige Kriminelle haben eine friedliche Demonstration gekapert", sagte Sprecher Hanstock weiter. Die Polizei habe Kräfte zusammengezogen, um eine Fortsetzung der Gewalt zu unterbinden. "Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen", sagte Hanstock.

Teile des Londoner Stadtteils Tottenham gelten seit Jahrzehnten als problematisch. Viele Kulturen, in ihren Heimatländern häufig verfeindet, treffen dort aufeinander. Bereits 1985 hatte es einen aufsehenerregenden Aufstand gegeben, nachdem ein Polizist erschossen worden war. In den vergangenen Jahrzehnten war Tottenham als eines der Zentren der Londoner Bandenkriminalität bekannt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.909.055 von beachbernie am 07.08.11 19:57:14@Bernie

"..dass sich Migranten gefaelligst dankbar zeigen und sich freudig damit begnuegen sollen bis in die 10.Generation deutsche Klos zu putzen..."

Das liegt vorallem daran, dass diese speziellen Migranten, die das sozialrassistische Canada erst garnicht ins Land lässt, weil sie die dafür nötigen Existenzbe...äh, Einwanderungsberechtigungspunkte garnicht zusammenbekommen, dass sie dann halt als Land erster Wahl auf das Sozialstaatsparadies Deutschland ausweichen, weil man nämlich hier trotz erheblicher eigener Intelligenz- und Bildungsbenachteiligungen mit zB. auch Kloputzen und Sozialamtaufstocken immer noch besser leben kann, als wie so mancher zähneknirschende Akademiker in ihren südländischen Heimatregionen das tut. Und was die "groteske, ueberzogene Ueberheblichkeit der Stolzdeutschen" betrifft, so kauf' dir doch einfach mal ein paar deutsche Zeitungen oder politische Magazine/Zeitschriften, bzw. besuch' deren Homepages im Netz und du wirst ohne Mühe genügend Beispiele finden, wo du eine "groteske, ueberzogene Überheblichkeit" diverser "Schamdeutschen" finden kannst, die sich mit schier grenzenloser Wonne in ihrem selbstgerechten Eigenhass suhlen.

"Weil dieses Deutschland ist ja soooo super und ganz ganz toll."

Ja, du sagst es! :) Unser schönes Deutschland ist sooooo süpertoll, das die knapp 21 Millionen Einwohner mit Migrationshintergrund, die mittlerweile unter uns leben, garnicht mehr weg wollen!

Lies selbst:

---

Datum 5.8.2011

Integration: Die da, das sind wir

Von Özlem Topcu

Bloß nicht so schnell beleidigt sein: In Deutschland dürfen Muslime kritisiert werden. Islamkritiker aber auch.


So'n Pech. Seine Talente haben für herzloses, nützlichkeitsdenkend-sozialdarvinistisches Canada nicht gereicht: Junger Muslim muss in grenzenlos selbstgerechten, überheblichen, süpertollen Stolzdeutschland bleiben

In Deutschland lebt es sich ziemlich gut, das muss man sich zwischendurch immer wieder mal klarmachen. Überwiegend freundliche Menschen hier, eine stabile Wirtschaft, ein Leben in Freiheit. Wir sind frei, zu tun und zu sagen, was wir wollen – ob es dem Nächsten passt oder nicht.

Dieses Prinzip funktioniert bei uns eigentlich ganz gut. Die meisten von uns wollen, dass das so bleibt, auch nach dem Massenmord in Norwegen. Mitten hinein in die Trauer um die Opfer fragten einige, bei wem der Täter Inspiration für die menschenverachtende Ideologie gefunden haben könnte; ob es auch hierzulande Menschen gebe, die ähnlich über das politische Establishment dächten, über Multikulturalismus und die »schleichende Islamisierung« Europas wie der Attentäter von Oslo.

Schnell waren viele bei den sogenannten Islamkritikern. Haben die nicht immer wieder gegen »naive Multikulti-Romantiker« gewettert? Haben die nicht wegen der angeblich gescheiterten Integration von Muslimen in Europa Alarm geschlagen und gewarnt, die erneute Belagerung Wiens stehe kurz bevor? Haben diese Leute nicht schließlich auch behauptet, dass »die« uns mit ihrer Geburtenfreudigkeit und ihren Kopftüchern überrennen würden, dass wir eines Tages nicht mehr wir selbst sein würden?

Diese Stimmen gibt es, ja. Dennoch kann die Antwort nur lauten: Zwischen Worten und Taten besteht immer noch ein Unterschied. Die Taten eines Einzelnen dürfen nicht als Argument benutzt werden, um den Diskurs über Integration oder Islam in die eine oder in die andere Richtung einzuengen.

Ein Grundsatz, auf den wir uns einigen sollten: Jeder darf alles gegen Islamkritiker sagen –und jeder alles gegen Muslime. Auch wenn es wehtut, ist zum Beispiel Folgendes zu sagen: Türkische Jugendliche in Deutschland machen immer noch nicht so häufig Abitur und brechen doppelt so oft die Schule ab wie deutsche Jugendliche.

- Auch sind Türken hierzulande häufiger kriminell.

- Türken schlagen ihre Frauen häufiger als deutsche Männer (sagen türkische Frauen).

- Türken beziehen häufiger Hartz IV als Deutsche.

- Das sind keine Meinungen, das sind Tatsachen.

So. Und an dieser Stelle gabelt sich der Weg. Hier könnte etwas beginnen, das wir den »konstruktiven« Weg nennen: Es hat soziale und ökonomische Gründe, dass der gesellschaftliche Aufstieg der Nachfahren türkischer Gastarbeiter etwas länger dauert als bei anderen Einwanderern, bei denen schon die Großeltern Ingenieure und Ärzte waren und keine Bauern. Ja, und auch dies ist anzumerken: Wahrscheinlich spielen bei den Problemen zu einem bestimmten Teil auch die Mentalität, mangelnde Bildung, das Patriarchat oder die Religion eine Rolle. Es kann den Kritikern zu langsam gehen – aber es wird messbar besser. Langsam, aber stetig.

Viele schlagen aber diesen Weg nicht ein. Sie wollen nicht, obwohl sie es könnten. Ihnen steht es auch frei, sich dagegen zu entscheiden. Keiner ist verpflichtet, sich für den anderen zu interessieren oder »den« Islam sympathisch zu finden. Viele Integrations- und Islamkritiker polemisieren gegen Menschen und ihre Probleme, das ist einfach und manchmal sogar unterhaltend. Jede Minderheit hat das Recht, auf die Schippe genommen zu werden. Auch können wir nicht verhindern, dass jemand wie der Mörder in Norwegen seine terroristischen Schlüsse aus der Polemik zieht.

Man muss sich nur die Frage stellen: Handelt es sich bei der Polemik um Religionskritik oder um einen ideologischen Antiislamismus? Der Unterschied ist manchmal sehr fein. Erkennen kann man ihn daran, ob der Kritiker implizit auch Lösungen parat hat – oder ob er als Lösung suggeriert, dass wir die Muslime irgendwann wieder loswerden. Dass sie irgendwann wieder weggehen werden. So wie sie gekommen sind. Weil sie einfach nichts mit uns zu tun haben, es »ihre« Probleme sind, nicht »unsere«. Wie auch immer: jedenfalls keine deutschen Probleme.

Menschen machen Probleme. Die Probleme werden irgendwann verschwinden. Die Menschen nicht. Wir werden die Muslime nicht mehr los. Sie werden nicht mehr weggehen, im Gegenteil. Zwar bekommen auch muslimische Migrantinnen, wie andere Europäerinnen auch, immer weniger Kinder. Und aus der Türkei kommen auch immer weniger Menschen, der Wanderungsweg hat sich seit 2002 umgekehrt. Es gehen mehr als kommen. Aber deshalb wird Europa in Zukunft nicht weniger Muslime haben. Weil die, die da sind, hier bleiben werden. Ihre Probleme sind unsere Probleme, deutsche Probleme. Ihre Arbeitslosigkeit, unsere Arbeitslosigkeit. Ihre Gewalt und Kriminalität, unsere Gewalt und Kriminalität.

Ihr Erfolg, unser Erfolg.

Und vielleicht wird es in den nächsten Tagen, Wochen, Jahren der eine oder andere Muslim aus Tunesien, Ägypten oder Libyen über das Mittelmeer zu uns nach Europa schaffen, ohne zu ertrinken. Unter ihnen der eine oder andere Ingenieur oder Arzt mit Kinderwunsch, wäre ja nicht schlecht, da »wir« immer weniger werden. Vielleicht nehmen auch einige Syrer die Gefahren und Strapazen auf sich und kämpfen sich durch die Türkei bis zu uns, weil sie ein besseres Leben wollen, in Sicherheit und mit Arbeit. Und weil sie endlich auch mal frei sein wollen, alles zu sagen. Wer von uns will ihnen das ernsthaft übel nehmen?


Quelle: http://www.zeit.de/2011/32/01-Islamkritik-Deutschland
Wir haben es mit einer Weltverschwörung gegen Deutschland zu tun.
Die bösen Ausländer also wieder mal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.909.812 von a.head am 07.08.11 23:38:46Genau. Die sind doch alle kriminell.

:laugh::laugh::laugh:
ich lach mich schlapp


das ganze den Fussballfans zuzuschieben
is ja irrwitzig

habt ihr das von Claudia Roth geflüstert bekommen?








ich erinner mich noch als in Hamburg Ultras festgenommen wurden ohne ersichtlichen Grund

nur weil das Gerücht bestand sie werden die Hafenstrasse räumen





diese Land hat eine Krankheit und die ist noch zudem extrem nach Links abgerutscht :O
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.909.332 von Harry_Schotter am 07.08.11 21:12:37Wir sind frei, zu tun und zu sagen, was wir wollen

Von welchem Land sprichst du da?
D kann es ja nicht sein, denn in D darf man nicht mal frei denken. Laut denken ist schon strafbar und darüber reden ist Selbstmord.
Jetzt bin ich gespannt welches Land du gemeint hast.
Zitat von OpaDago: Wir sind frei, zu tun und zu sagen, was wir wollen

Von welchem Land sprichst du da?
D kann es ja nicht sein, denn in D darf man nicht mal frei denken. Laut denken ist schon strafbar und darüber reden ist Selbstmord.
Jetzt bin ich gespannt welches Land du gemeint hast.


Sicher nicht das Deutschland, das Du gerne haettest.:D
Schwere Krawalle in London
"Es war wie im Krieg"
... Nach Angaben von Scotland Yard wurden nach den Ausschreitungen 42 Verdächtige festgenommen. "Einige Kriminelle haben eine friedliche Demonstration gekapert", sagte Sprecher Hanstock weiter. ...

... In den vergangenen Jahrzehnten war Tottenham als eines der Zentren der Londoner Bandenkriminalität bekannt. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,778840,00.html

Das hat weniger was mit Migranten als mit Verbrechern und somit mit einer mangelhaften Verbrechensbekämpfung zu tun. Es nervt mich, dass die Polizei das organisierte Verbechen ungestört werkeln läßt und erst tätig wird, wenn sie nicht mehr wegschauen kann (weil ihnen jemand eine Leiche vor die Füße geworfen hat oder es irgendwo brennt). Schuld daran sind die Politiker. Die Mißständ sind sicher kein Zufall. (imho)
Ich will aber keinen totalen Überwachungsstaat


nur weil ein paar Millionen integrationsunfähiger Migranten die Demokratie und Freiheit missbrauchen.
#46 (41.910.496) > Ich will aber keinen totalen Überwachungsstaat

und warum nicht?

Es gibt keine allgemeine Überwachung aller Wohnung sondern nur eine umfassende Vorratsdatenspeicherung und automatische DPI-Scans der ITK und Rasterfahndungen nach Terroristen und Verbrechern. Selbstverständlich gibt es ordentliche Gerichtsverfahren und wer nichts gesetzeswidriges getan hat, dem passiert auch nichts.

Ich sehe jedenfalls nicht ein, warum Verbrecher auf Kosten der Allgemeinheit und entgegen Artikel 1 und 2 GG ungestört Verbrechen begehen können sollten. (alles imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.905.651 von Seuchenvogel am 06.08.11 13:31:29„eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort "meckern" kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Was heißt „Yucel,f..ck Dich!“ :mad::mad: eigentlich krass korrekt auf Kanack-Sprak, jener wichtigsten Integrationsleistung Yucels in D immgrierter Landsleute? Und dürfte ein W_O-Mod das dann ebenso moderieren, wie er die voll ausgeschriebene deutsche Entsprechung moderieren würde, oder wäre das dann plötzlich rassistisch motivierte Zensur? :confused::confused:

„Halbe Sachen waren nie deutsche Sachen: So wie Vollkornbrot. Oder der totale Krieg.“

Jetzt wird also auch noch unser gutes und gesundes Vollkornbrot :lick::lick: auf eine Stufe mit Heinar GeiSSlers Totalem Krieg gestellt!!. :eek::eek: Das geht nun schon mal gar nicht - Yucel, Mach doch rüber: nach Frankreich: die sind rein brottechnisch eher auf deiner Linie.:cry::cry: Und leiden könn die uns tief in ihrem herzen wohl auch nicht.

Ich zitiere mich selber (leicht bearbeitet) aus einem anderen Thread:

"Als Ossi empfinde ich die Bemerkung mit den Volkssportarten Jammern , Opfersein und Ausländerklatschen als inländerfeindlichen Volksverhetzung unter Pflege eines kruden, faktisch nicht belegbaren populistischen Vorurteils gegen einen Teil unseres Volkes. Für eine annähernd vergleichbare Äußerung eines Sarazin gegen türkische Parallelgesellschaften würde dieser sofoert massiv von den zuständigen PC-Blockwarts und seinem Gabriekl als faschistisch-rassistisch denunziert und wüst beschimpft..

Richtig, wir Deutschen dürfen so was eben nicht.

Alle anderen dürfen: Zitat Yucel:

"...eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort "meckern" kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden."


Gemeint sein soll die die Deutsche Nation. Was hält einen hysterischen Hassprediger wie Yucel eigentlich inmitten eines so unausstehlichen Volks?

Gruss Oreganogold
Was hält einen hysterischen Hassprediger wie Yucel eigentlich inmitten eines so unausstehlichen Volks?

Noch nicht begriffen ?
Yucel spricht nur das aus, was die Türken über uns denken. Erdogan hat ja den Türken verboten sich zu integrieren, weil sie eines Tages unser Land übernehmen sollen.
Den Türken ist diese Geisteshaltung nicht vorzuwerfen, denn sie ist in einer darwinistischen Welt vollkommen normal.
Es erinnert mich an die Wikinger, als sie über Europa hereinbrachen und das dunkle Zeitalter in Europa begann. Es wird wohl damit beginnen, daß die Türken den Deutschen die Rente kürzen werden.
Und wir werden uns dagegen nicht mehr wehren können.
Wir haben selbst Schuld, wir haben ignoriert, daß wir in einer darwinistischen Welt leben, in denen wir von unseren Feinden umzingelt sind.
Wir Europäer haben die Indianer ausgerottet, der Westen hat Afrika kolonisiert und die gesamte Welt terrorisiert und jetzt werden wir Täter mal selbst zu Opfern, wenn die Türken Deutschland überrennen.
Die Multikultifraktion hat nichts begriffen - es gibt keine heile Welt Romantik, wo wir alle Freunde sind. Die Interessenkonflikte sind einfach zu groß und wenn die Finanzmärkte in einem nuklearen Feuer verbrennen, dann bricht die Apokalypse los.
In den USA sollen jetzt die Sozialprogramme gekürzt werden, Europa wird da nachziehen.
Treffen wird es die Migranten und dann wird ein Orkan der Gewalt über Europa hinwegfegen, bei denen die verweichlichten Einheimischen gegen die rohe Gewalt der körperlich überlegenen Migranten nicht die Spur einer Chance haben werden.
#49 (41.912.394) > Noch nicht begriffen ?

Wir müssen bloß endlich mal (legal) dafür sorgen, dass in Deutschland vernünftige Politik gemacht wird, dass die Regierung ein ideales supergutes Deutschland anstrebt, anstatt nur die Mißstände zu verwalten.

Mit einer wirksamen Verbrechensbekämpfung und ohne illegale Gelderwerbsmöglichkeiten (Abschaffung von Bargeld, Prostitutionsverbot, Drogen legal mit Drogenführerschein, ...) muss jeder in Deutschland hinreichend gut werden oder auswandern.

Dagegen, dass die Falschen Kinder kriegen, helfen Kindergeldchipkarten und mehr Sachleistungen anstatt Bargeld (z.B. kostenlose Kita). Zur Not kann man sogar Lizenzen zum Kinderkriegen einführen aber vermutlich reicht eine freiwillige staatliche Partnervermittlung (mehr gewünschte Kinder durch geeignetere Partner, denn die Falschen haben gar keine so große Lust auf Kinder und wenn es nicht mehr so viel Bargeld gibt, dann wollen die keine Kinder mehr).

Auf alle Fälle muss man endlich mal anfangen ernsthaft nachzudenken, anstatt immer wieder die alten Dogmen runterzubeten oder auf Profiteure eines schlechten Deutschlands zu hören.

Ausländerhetze löst die Probleme nicht, denn es gibt auch schlechte Deutsche und vor allem wird gerade in Deutschland keine dumpfe Anti-Ausländerpartei oder Anti-Islampartei maßgeblich die Politik bestimmen können. Viele Ausländer und Migranten sind ganz gut, auch die Türken - einige versuchen bloß, mit Ausländerhetze von den eigentlichen Mißständen abzulenken.

Gegen eine verbesserte Einwanderungspolitik ist ja nichts zu sagen aber man kann unmöglich Millionen in Deutschland lebende Ausländer rauswerfen. Was man machen kann ist einfach: für ein besseres Deutschland sorgen, so dass alle Gangster entweder gut werden oder freiwillig auswandern. (alles imho)
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: #49 (41.912.394) > Noch nicht begriffen ?

Wir müssen bloß endlich mal (legal) dafür sorgen, dass in Deutschland vernünftige Politik gemacht wird, dass die Regierung ein ideales supergutes Deutschland anstrebt, anstatt nur die Mißstände zu verwalten.

Auf alle Fälle muss man endlich mal anfangen ernsthaft nachzudenken, anstatt immer wieder die alten Dogmen runterzubeten oder auf Profiteure eines schlechten Deutschlands zu hören.


Soweit gebe ich dir Recht, aber der Rest ist Utopie ! Gut und Böse sind Relativ-Begriffe die jeder anders auslegt. Habe auch nichts gegen Russen oder Europäer. Aber irgendwo muß man eine Grenze ziehen und auch Ausweisungen aus Deutschland sollten machbar sein.
Die Krawalle (Bürgerkrieg) in London weiten sich aus, jetzt sind auch noch andere Stadtteile betroffen.

Warum treffen die von mir prophezeiten Katastrophen immer wieder ein ?:confused::confused::confused:

Vielleicht weil ich der Seuchenvogel bin ?
Zitat von Seuchenvogel: Die Krawalle (Bürgerkrieg) in London weiten sich aus, jetzt sind auch noch andere Stadtteile betroffen.

Warum treffen die von mir prophezeiten Katastrophen immer wieder ein ?:confused::confused::confused:

Vielleicht weil ich der Seuchenvogel bin ?


Ist doch gar nicht eingetroffen.
Du glaubst das nur,weil du den Unterschied zwischen Bürgerkrieg und einem simplen Krawall nicht kennst und es daher gleichsetzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.914.434 von Beefcake_the_mighty am 08.08.11 17:29:18Du glaubst das nur,weil du den Unterschied zwischen Bürgerkrieg und einem simplen Krawall nicht kennst und es daher gleichsetzt.

Berichten zu Folge war es wie im Krieg, die schwersten Unruhen seit Jahrzehnten.
Da wäre schon die Bezeichnung Bürgerkrieg korrekt.
Zitat von Seuchenvogel: Du glaubst das nur,weil du den Unterschied zwischen Bürgerkrieg und einem simplen Krawall nicht kennst und es daher gleichsetzt.

Berichten zu Folge war es wie im Krieg, die schwersten Unruhen seit Jahrzehnten.
Da wäre schon die Bezeichnung Bürgerkrieg korrekt.



Und auf einmal glaubt der Seuchenvogel den linksfaschistisch gesteuerten Systemmainstreammedien ? :laugh:

Guck dir mal an was in Jugoslawien,Somalia und anderen Bürgerkriegsländern passiert ist.
Das hier sind schlicht und ergreifend Randale.Maximal ein Aufstand,wenn du so willst.

Nach deiner Definition hätten wir sonst jedes Wochenende Bürgerkrieg,da sich dann vorwiegend rechtsgerichtete Hooligans schlachten mit der Polizei,unschuldigen und gleichgesinnten liefern.


Und was heißt hier überhaupt deine Prophezeiung?
Das ist doch 1:1 von Ulfkotte kopiert.
Zumindest dauert wohl nicht mehr lange bis zum Börsen- bzw. zum Eurokrieg. :D

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+++ CDU-Politiker sorgt sich um Deutschlands Bonität +++

[19.03 Uhr] Die neuen Stützungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank stoßen auf Skepsis: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch befürchtet Auswirkungen auch auf die deutsche Bonität. "Es ist ein Rutschen auf der schiefen Ebene und übersteigt jede Dimension", sagte Willsch dem "Handelsblatt". "Dies wird auch Auswirkungen auf die Bonität Deutschlands haben."


+++ DIW-Ökonom warnt vor Herabstufung Frankreichs +++

[17.31 Uhr] Droht Frankreich eine Herabstufung seines Top-Ratings? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fürchtet für diesen Fall ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone. Der Forschungsdirektor für Internationale Makroökonomie am DIW, Ansgar Belke, begründete dies gegenüber "Handelsblatt online" mit der Bedeutung Frankreichs für den Euro-Rettungsfonds EFSF: "Sollte sich das Rating Frankreichs auf AA verschlechtern, tritt dieses Land entweder aus Furcht vor Reputationsverlust nicht aus dem EFSF aus. Dann verschlechtern sich aber die Finanzierungsbedingungen für den EFSF insgesamt", sagte Belke. Oder Frankreich trete als Geberland aus. Dann würden die anderen Länder anteilsmäßig stärker belastet, aber der Schirm sinke vom Volumen her als Ganzes. "Beides lässt die Märkte zunehmend an der Nachhaltigkeit der Euro-Zone zweifeln", sagte der DIW-Experte. "Selbstverstärkung wird von Märkten antizipiert, Aktienkurse fallen, was den Prozess beschleunigt."
Zitat von Harry_Schotter: Zumindest dauert wohl nicht mehr lange bis zum Börsen- bzw. zum Eurokrieg. :D




Und erst der Einkaufskrieg jedes Jahr beim Winterschlussverkauf.:laugh:
Naja, ein billserl' Bürgerkrieg is scho', in London, oder?!

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Straßenschlachten

Autor: Tina Kaiser| 18:48

Tatort Tottenham – Angriffe "wie von Ameisen"

Abgebrannte Häuser, verkohlte Autos, Glas und Blut auf dem Boden – die brutalen Ausschreitungen breiten sich über ganz London aus. Die Polizei ist offenbar überfordert.



Es sind Szenen, die man von einem Industriestaat wie Großbritannien in der heutigen Zeit nicht erwartet hätte. Spuren der Verwüstung pflasterten am Morgen die Straßen mehrerer Stadtteile der britischen Hauptstadt. Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff. Häuser sind bis auf die Grundmauern abgebrannt, verkohlte Autos und Busse blockieren den Weg, Glasscherben und Blutspritzer überall auf dem Boden. Viele Anwohner mussten aus den brennenden Häusern fliehen und haben alles verloren. Nachdem sich über 200 Randalierer in der Nacht zum Sonntag im Londoner Stadtteil Tottenham eine Straßenschlacht mit der Polizei lieferten, breitete sich die Gewalt in der Nacht über London aus. In mehreren, als sozial schwach geltenden Stadtteilen im Norden, Osten und Süden Londons räumten über Tausend Menschen Geschäfte aus. Auch in der Einkaufstraße Oxford Street im Londoner Zentrum kam es zu Plünderungen, die die Polizei jedoch schnell stoppen konnte. Die Krawalle waren vorab über soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook angekündigt worden. Neun Polizisten wurden bei den Ausschreitungen Sonntagnacht verletzt, der angerichtete Sachschaden wird auf mehrere Millionen Pfund geschätzt.

Polizei offenbar mit Situation überfordert

Die Polizei nahm rund 160 Personen fest, war jedoch mit der Situation offenbar vollkommen überfordert. Kamerateams der TV-Sender BBC und SkyNews filmten, wie die Diebe zu Hunderten über die Straßen von Brixton strömten, gezielt in Läden einbrachen und in aller Seelenruhe Kleidung oder Turnschuhe anprobierten. Ein Fernsehteam folgte zwei Jugendlichen, die in gemütlichem Gang einen Flachbildfernseher davon trugen. Anderen TV-Bilder zeigen, wie Personen verschieden Alters einen Supermarkt mit Tüten voller Lebensmittel verlassen, als hätten sie dort ganz normal eingekauft. Anwohner in Brixton beschrieben die Szenen der Nacht wie Angriffe von Ameisen, die emsig und ungestört die Geschäfte ausräumten.

"Kein Polizist auf der Straße"

„Wir beobachteten Hunderte von Menschen, die Kisten über die Straßen schleppten. Es gab Geschrei und kreisende Polizeihubschrauber, aber keine Polizei auf der Straße”, schilderte eine Anwohnerin die Situation dem Sender SkyNews. Die Polizei bezeichnete die Plünderer als „kriminelle Trittbrettfahrer“, die ohne politischen Hintergrund die aufgeheizte Stimmung ausnutzen. Auslöser der ersten Krawalle am Samstag war der Tod des vierfachen Familienvaters Mark Duggan, der am Donnerstag von einem Polizisten erschossen wurde.

"Keine Entschuldigung der Gewalt"

Der stellvertretende Leiter der Polizeioperation, Steve Kavanagh, gab zu, dass die Polizei am Sonntag zu wenige Einsatzkräfte auf die Straßen geschickt habe. Das Ausmaß der Kriminalität sei jedoch nicht abzusehen gewesen. Tausende Polizisten seien von Regionen außerhalb Londons am Sonntag nach London zum Sondereinsatz beordert worden.

Er versprach noch mehr zusätzliche Beamte für die Nacht zum Dienstag einzusetzen, damit sich die Szenen nicht in einer dritten Nacht wiederholen könnten. Die britische Innenministerin Theresa May kündigte an, Randalierer und Plünderer vor Gericht stellen zu lassen: „Die Londoner haben klar gemacht, dass es keine Entschuldigung für Gewalt gibt.“

Sinkende Moral bei Scotland Yard?

Experten werteten die offensichtliche Überforderung der Polizei als Zeichen für die sinkende Moral bei Scotland Yard. Die Regierung von Premier David Cameron plant, in den nächsten vier Jahren 20 Prozent des ohnehin knappen Etats der Polizei einzusparen. Das sorgt seit langem für großen Unmut bei den Beamten. Die Londoner Polizei war darüber hinaus im vergangenen Monat von dem Skandal um das Boulevardblatt „News of the World“ erschüttert worden. Der Londoner Polizeichef Paul Stephenson und sein Stellvertreter John Yates traten im Juli zurück, weil die Londoner Metropolitan Police bis zu 100.000 Pfund Bestechungsgelder von „News of the World“ angenommen haben soll.

Details weiter unklar

Die Londoner Polizei hatte die Gefahr der drohenden Krawalle nicht kommen sehen, als ein Beamter am Donnerstagabend den 29-jährigen Duggan in Tottenham erschoss. Die Details des Vorfalls sind weitgehend ungeklärt. Nach ersten Darstellungen der Polizei saß Duggan in einem Taxi und hatte auf die Polizisten gefeuert. Daraufhin habe ihn ein Beamter in Notwehr getötet. Der Polizist hatte ein Funkgerät am Körper getragen, in dem sich eine Kugel fand. Diese galt zunächst als Beweis dafür, dass Duggan tatsächlich gefeuert hatte. Wie der „Guardian“ jedoch berichtete, soll die Kugel im Funkgerät nach ersten forensischen Untersuchungen von einer Polizeiwaffe stammen.

Angehörige forderten Erklärung – vergeblich

Die mangelnden Informationen über den Vorfall lösten die Ausschreitungen am Samstag in Tottenham aus. Viel spricht dafür, dass ein professionelleres Verhalten der Polizei die Gewaltausbrüche hätte verhindern können. Am späten Samstagnachmittag hatte sich die Familie des Verstorbenen mit rund hundert weiteren Menschen zu einer friedlichen Demonstration vor der Polizeiwache in Tottenham versammelt. Sie forderten die Polizei auf, vor die Tür zu treten und eine Erklärung abzugeben. „Wenn ein Beamter gekommen wäre und mit uns geredet hätte, wären wir gegangen“, sagt der Tottenhamer Sozialarbeiter Stafford Scott dem „Guardian“. Dass die Polizei den Dialog verweigert hätte, sei gerade in einem Stadtteil wie Tottenham unverzeihlich.

Tottenham ist eines der ärmsten Regionen Londons mit einer der höchsten Ausländerquoten. In den vergangenen Jahrzehnten war das Gebiet immer wieder Schauplatz von Krawallen. „Bei unserer Geschichte kannst du keinen Typen von der Polizei erschießen lassen und über 48 Stunden den Dialog verweigern“, sagt Scott. Zu den bisher schlimmsten Ausschreitungen kam es 1985 in Tottenham. Die Polizei durchsuchte damals die Sozialwohnung des schwarzen Verdächtigen Floyd Jarrett. Seine ebenfalls anwesende, 49-jährige Mutter Cynthia Jarrett starb dabei an einem Herzanfall. In den folgenden Krawallen wurde ein Polizist vom Mob erstochen. Damals entlud sich die Gewalt vor allem, weil sich die überwiegend schwarze Bevölkerung von einer angeblichen rassistischen Polizei gegängelt und diskriminiert fühlte.

Ökonomischer Hintergrund

Heute haben die Gewaltausbrüche auch einen ökonomischen Hintergrund. Über drei Jahre nach Beginn der Finanzkrise hat sich die britische Wirtschaft noch immer nicht erholt. Hohe Arbeitslosigkeit und die härteste Sparpolitik seit 30 Jahren führen gerade in ohnehin schon benachteiligten Regionen Englands zu hoher Frustration. Jobs sind in diesen Gegenden Mangelware. Dazu kürzt die Regierung Sozialhilfe, Kinder- und Wohnungsgeld. In Tottenham schloss die Bezirksverwaltung in den vergangenen Monaten mehrere Jugendzentren. Die Teenager, deren Eltern oft von Sozialhilfe leben und ihnen wenig Vorbild liefern können, haben nun noch weniger Perspektiven als zuvor. Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte einen 26-jährigen Schwarzen aus Tottenham mit den Worten, die Ausschreitungen seien ein „Schrei nach Hilfe“. Seit er die Schule verlassen habe, konnte er keinen Job finden. „Ich habe keine Arbeit, keine Perspektiven, nichts. Und dann wundern die sich über die Kriminalität.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article13533125/Tatort-To…
Wenn Du wissen willst, was Buergerkrieg ist, dann fahre einfach diesen Sommer nach Libyen in Urlaub, Harry.:D
Montag, 08. August 2011, 21:32 UHR
Weitere Gebäude in London in Brand gesetzt

London – Am dritten Tag der schweren Ausschreitungen sind in zwei weiteren Stadtteilen Autos und Gebäude in Brand gesetzt worden. Südlich der Themse standen im Viertel Peckham ein Gebäude und ein Bus in Flammen. Über der Stelle stiegen dicke Rauchwolken auf. In der nahegelegenen Gegend Lewisham wurde eine Reihe von Autos in Brand gesteckt. In Hackney im Osten von London griffen Dutzende Jugendliche Geschäfte an und zerstörten Fensterscheiben, wie die Behörden erklärten. Polizisten wurden mit Feuerwerkskörpern, Holzstücken und anderen Gegenständen beworfen. Die Ausschreitungen hatten zunächst nach dem Tod eines Mannes bei einem Polizeieinsatz im Stadtteil Tottenham begonnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.915.996 von beachbernie am 08.08.11 20:14:12Das erinnert an die berühmte Schlacht































am kalten Buffet.;)
Es wird immer schlimmer ! London brennt !
Auch außerhalb der Hauptstadt werden Unruhen gemeldet.

Anwohner sind in Panik, sie fordern den Einsatz der Armee.


Siehe ZDF-Videotext auf Seite 125
Auch aus Birmingham wurden am Abend gewalttätige Ausschreitungen gemeldet. In der zweitgrößten Stadt Großbritanniens beschädigten laut Polizei Dutzende Menschen Geschäfte in der Innenstadt. Damit drohen die Unruhen auf weitere britische Großstädte überzugreifen.

Wird bald ganz England in Flammen stehen ?
Zitat von ConnorMcLoud:


olympia 2012 wirft seine schatten vorraus.

soll zufälligerweise nicht genau da ein neues schwimmstadion hin?...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.917.592 von ConnorMcLoud am 08.08.11 22:40:42@connor

"Schlacht am kalten Buffet"....Du postet ja viel Unsinn, aber der war ausnahmsweise mal echt gut!!! :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::D

---

Gemurmel dröhnt drohend wie Trommelklang
Gleich stürzt eine ganze Armee
Die Treppe herauf und die Flure entlang
Dort steht das kalte Büffet.
Zunächst regiert noch die Hinterlist,
Doch bald schon brutale Gewalt,
Da spießt man, was aufzuspießen ist,
Die Faust um die Gabel geballt.
Mit feurigem Blick und mit Schaum vor dem Mund
Kämpft jeder für sich allein,
Und schiebt sich in seinen gefräßigen Schlund
Was immer hineinpaßt hinein.

Refrain: Bei der heißen Schlacht am kalten Büffet,
Da zählt der Mann noch als Mann,
Und Auge und Auge, Aspik und Gelee,
Hier zeigt sich, wer kämpfen kann, hurra!

Da blitzen die Messer, da prallt das Geschirr
Mit elementarer Wucht
Auf Köpfe und Leiber, und aus dem Gewirr
Versucht ein Kellner die Flucht.
Ein paar Veteranen im Hintergrund
Tragen Narben auf Hand und Gesicht,
Quer über die Nase und rings um den Mund,
Wohin halt die Gabel sticht.
Ein tosendes Schmatzen erfüllet den Raum,
Das rülpst und das grunzt und das quiekt.
Fast hört man des Kellners Hilferuf kaum,
Der machtlos am Boden liegt.

Da braust es noch einmal wie ein Orkan,
Ein Recke mit Übergewicht wirft sich aufs Büffet
Im Größenwahn,
Worauf es donnernd zerbricht.
Nur leises Verdauen dringt noch an das Ohr,
Das Schlachtfeld wird nach und nach still.
Aus den Trümmern sieht angstvoll ein Kellner hervor,
Der längst nicht mehr fliehen will.
Eine Dame träumt lächelnd vom Heldentod,
Gebettet in Kaviar und Sekt,
Derweil sie, was übrigzubleiben droht,
Blitzschnell in die Handtasche steckt.

Das war die Schlacht am kalten Büffet,
Von fern tönt das Rückzugssignal,
Viel Feind, viel Ehr und viel Frikassee
Na denn: "Prost" bis zum nächsten Mal - hurra!
Das war die Schlacht am kalten Büffet
Und von dem vereinnahmten Geld
Gehn zehn Prozent, welch noble Idee,
Als Spende an "Brot für die Welt" - hurra!

Song&Lyrics: Reinhard May
Ein Video:
Flammen über London - Krawalle auch in Birmingham und Liverpool

London (dpa) - Der Virus der Gewalt hat London und inzwischen auch mehrere andere Städte Englands voll erfasst. Der Himmel über der britischen Hauptstadt wurde in der Nacht von zahllosen Bränden beleuchtet. Auch in Liverpool, Birmingham und Bristol gingen vermummte Randalierer auf die Straßen und setzten Fahrzeuge und Häuser in Brand. Premierminister David Cameron brach seinen Urlaub ab. Für heute rief er den Nationalen Sicherheitsrat zusammen, um die Lage zu besprechen. Die Sachschäden an Gebäuden und öffentlichen Einrichtungen gehen in den mehrstelligen Millionenbereich.

Quelle: www.welt.de
Huch?!

Schießerei in Gelsenkirchen - Drei Schwerverletzte

Gelsenkirchen (dpa) - Bei einer Schießerei in Gelsenkirchen sind in der Nacht drei Menschen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte ein Mann zwei Polizisten angeschossen, ehe er selber durch Schüsse lebensgefährlich verletzt wurde. Nähere Angaben zu dem Zwischenfall machte die Polizei in Recklinghausen zunächst nicht.


Quelle: www.welt.de
Zwei Autos vor Staatsbibliothek angezündet

Berlin (dpa/bb) - Zwei vor der Staatsbibliothek in Berlin-Tiergarten parkende Autos sind in der Nacht zum Dienstag von Unbekannten angezündet worden. Die beiden Fahrzeuge in der Potsdamer Straße brannten vollständig aus, wie die Polizei mitteilte. Ein daneben parkendes Auto wurde ebenfalls beschädigt. Da von keinem politischen Motiv für die Brandstiftung ausgegangen wird, ermittelt nicht der Staatsschutz, sondern ein Brandkommissariat. Erst in der Nacht zum Montag waren im Stadtteil Heiligensee zwei Autos angezündet worden.

www.welt.de
#51 (41.914.163) > Gut und Böse sind Relativ-Begriffe die jeder anders auslegt.

Gut und böse sind absolut und nicht relativ. Last but not least gibt es hierzulande auch noch die deutschen Gesetze als Kriterium. (imho)

> Aber irgendwo muß man eine Grenze ziehen und auch Ausweisungen aus Deutschland sollten machbar sein.

Eher nicht, zumindest nicht im großen Stil. Man kann nicht mal problemlos Schwerverbrecher nach verbüßter Haftstrafe ausweisen, weil die ja schon die Haft als Strafe hatten. Völlig unrealistisch wäre z.B. die Ausweisung aller Türken.

Viel wichtiger ist eine Entwaffnung schlechter Menschen und die ist problemlos realisierbar (siehe Thread: Waffen in Deutschland).

Warum rufen bloß so wenige nach einer wirksamen Verbrechensbekämpfung? Die löst alle Probleme, weil schlechte Menschen entmachtet werden und gute Menschen dann eine bessere Politik machen. (siehe auch noch mal http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph…). (alles imho)

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Gewaltwelle: Randalierer verwüsten Londoner Stadtteile
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,779086,00…

Brandschatzende Jugendbanden verwüsten London
http://www.welt.de/politik/ausland/article13533650/Brandscha…

Flammen über London - Krawalle auch in anderen Städten
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1190441

Gewalttätige Krawalle nun auch in Birmingham, Liverpool und Bristol
http://derstandard.at/1311803011969/Randale-in-London-Gewalt…

Krawalle greifen auf andere englische Städte über
http://www.welt.de/politik/ausland/article13533752/Krawalle-…

Also da kann man schon mal Hintermänner mit politischen Zielen vermuten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.918.490 von HeWhoEnjoysGravity am 09.08.11 07:45:54Was hast du denn? Sind alles nur brave Jungs, die ein bischen Spass haben wollen. Stört die Lieben doch nicht immer verbal in ihrer Entfaltung.
Übrigens-das müssen wir aushalten können.
Ich persönlich habe leistungsmässig schon lange resigniert und entfalte mich nur noch zu meinem persönlichen Vorteil, den ich erfolgreich vor der Öffentlichkeit abschirme, da mir diese Gesellschaft schon dermassen auf den Sack geht, das ich mich freue, wenn die vor die Hunde gehen.
Ab 2017, solange hoffe ich noch so weitermachen zu können, sehe ich mir das Irrenhaus von meinem Gutshof in ... an und warte, bis mir die braven Bürger ihr Gold und Silber für ein paar Kilo Kartoffeln, Wasser oder Eier abliefern.:rolleyes:
hehe so kann mans natürlich auch sehn





die jenigen die sich für eine grenzenlose Migration und Sharia eingesetzt haben


werden auch die ersten Opfer derer sein



Linke, Kommunisten, Freaks, Homos, etc stehn auf der Abschussliste der Bereicherer ganz oben
Zitat von a.head: hehe so kann mans natürlich auch sehn





die jenigen die sich für eine grenzenlose Migration und Sharia eingesetzt haben


werden auch die ersten Opfer derer sein



Linke, Kommunisten, Freaks, Homos, etc stehn auf der Abschussliste der Bereicherer ganz oben


da bist du asber auf dem holzweg.

die eigentlichen brandstifter.
und deren neoliberalen profiteure sind eindeutig ziele der angriffe.

schade das die propaganda es schafft,den pöbel immernoch dahingehend manipulieren kann um bankster,politikerbonzen und dem rest des geldadels aus dem focus bekommt.

die wahren verbrecher,die wahren staatsfeinde die sitzen jetzt sicherlich am unruhigsten in ihren schlössern.

aber das was jetzt dort unten passiert,kann jederzeit überall in der westlichen welt passieren.
dann haben wir keine revolte,dann haben wir die revolution...
Also ich möchte nicht während der Unruhen auf einem Gutshof sitzen, während die Polizei aus welchem Grunde auch immer nicht eingreift..
Die Unruhen in London setzen sich fort. Medien sprechen von organisierten Aktionen
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35264/1.html

Second night of violence in London – and this time it was organised
http://www.guardian.co.uk/uk/2011/aug/07/trouble-enfield-org…
"Tottenham ist selbst für Londoner Verhältnisse sehr multikulturell. Hier leben viele verschiedene ethnische Gruppen, vor allem aus der Karibik, Westafrika, der Türkei, Zypern, Irland und Portugal. Von Süd-Tottenham wird behauptet, es sei in Europa die ethnisch am stärksten gemischte Gegend. Die Bewohner sprechen 193 verschiedene Sprachen.[2] Nach Brixton hat Tottenham wahrscheinlich den größten Bevölkerungsanteil von Jamaikanern in ganz Großbritannien. Hier wohnt angeblich auch die größte Gruppe von Ghanaern europaweit."

Quelle: www.Wickipedia.de

Der erschossene 29jährige gehörte mutmaßlich der jamaikanischen Community im Stadtteil an. Das ist wohl auch der Grund, warum bei den Unruhen soviel Farbige mit beteiligt waren, beziehungsweise sind. Zudem werden wohl ebenfalls auch besonders viele aus dieser ethniche Gruppe in Tottenham wohnen. Siehe Wickipediaauszug. Hier noch eine interessante Meldung zum Thema, "juveniler Bürgerkrieg":


Philadelphia

Teenager dürfen nach 21 Uhr nicht mehr vor die Tür

Wegen Vandalismus dürfen Jugendliche in der US-Stadt Philadelphia am Wochenende nachts nicht mehr vor die Tür – wer draußen erwischt wird, zahlt bis zu 300 Dollar Strafe.


In "Phili" herrscht noch Zucht und Ordnung....zumindest theoretisch

Im Kampf gegen Vandalismus und Gewalt von Jugendlichen hat die US-Stadt Philadelphia eine nächtliche Ausgangssperre für Teenager verhängt. Ab diesem Freitag dürfen Jugendliche unter 18 Jahren Freitag- und Samstagnachts ab 21.00 Uhr nicht mehr vor die Tür, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Jugendliche, die dagegen verstoßen, müssen zwischen 100 und 300 Dollar (70 bis 211 Euro) Bußgeld zahlen. Ihre Eltern werden zunächst verwarnt und müssen im Wiederholungsfall mit Bußgeldern von bis zu 500 Dollar rechnen. In Philadelphia war es in der Vergangenheit immer wieder zu Randale und Vandalismus von Jugendlichen gekommen, die sich oft über Internet-Netzwerke wie Facebook oder Twitter verabredet hatten. Die neue nächtliche Ausgangssperre gilt für die Innenstadt sowie das Universitätsviertel. In anderen Stadtteilen müssen Jugendliche unter 13 Jahren bereits jetzt ab 22.00 Uhr zuhause bleiben, Teenager unter 18 Jahren dürfen ab Mitternacht nicht mehr raus.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13534139…
@ atock


hast Du das direkt vom PDS Propagandaministerium?


Ich bleib dabei
jene die sich jahrzentelang für Multikultiwahnsinn, Sharia und Kopftuchzwang eingesetzt haben, sind die ersten die darunter leiden werden




bzw als Homosexuelle, Drogenkonsumenten, EhebrecherInnen ... am nächsten Baum hängen oder sichs unter nem grossen Steinhaufen gemütlich machen können.





Dann geh ich persönlich in die Schanze oder nach Pauli und schau mir das an wenn die ersten 400 000 Euro Altbauwohnungen der Szene-Ökos brennen.
Iran Calls on Britain to Avoid Violence against Protesters
TEHRAN (FNA)- Tehran on Tuesday called on London to avoid violent confrontation with the protesters as riots continued in Britain over the killing of a young man in London.

Iranian Foreign Ministry Spokesman Ramin Mehman-Parast urged the British police to exercise restraint against protesters.

Mehman-Parast asked the British government to start dialogue with the protesters and to listen to their demands in order to calm the situation down.

He also called on the independent human rights organizations to investigate the killing in order to protect the civil rights and civil liberties. ... http://english.farsnews.ir/newstext.php?nn=9005180674
Die dramatischen Fotos der Krawall-Nächte in England „Es sieht aus wie im Kriegsgebiet“
Krawalle in England
Nach Polizeischüssen Schwere Krawalle in London

Im Londoner Stadtteil Croyden brannte in der Nacht zu Dienstag ein ganzer Straßenzug
09.08.2011 — 12:38 Uhr

London – Die Straßen Londons gleichen einem Schlachtfeld, Häuser und Autos gehen in Flammen auf, vermummte Gestalten randalieren, plündern, zerstören. Diese Bilder aus England sorgen auf der ganzen Welt für Fassungslosigkeit und Entsetzen.

Krawalle in England

England in Flammen Krawalle in London, Birmingham, Liverpool
Neue Krawalle London wieder in Flammen!

Neue Krawalle In London brennen wieder Häuser
London brennt Nach seinem Tod brach das Chaos aus
Schiesserei mit Polizei Schwere Krawalle in London

Die britische Hauptstadt brannte die dritte Nacht in Folge. Wohnhäuser, Geschäfte und Hotels wurden zerstört – im Stadtteil Croyden verwüstete ein gigantisches Feuer gar einen ganzen Straßenzug.

Ein Lager des Elektronik-Riesen Sony in Ealing ging ebenfalls in Flammen auf, berichtete die „BBC“. Laut Augenzeugen wurde es zunächst geplündert und schließlich angezündet.

„Es sieht aus wie in einem Kriegsgebiet”, wurde ein Augenzeuge zitiert.

Und die Gewalt greift um sich: Auch in den Großstädten Birmingham, Bristol und Liverpool kam es in der Nacht zu Dienstag ebenfalls zu schweren Krawallen, Plünderungen und Überfällen.

Die britische Innenministerin Theresa May hat die Ausschreitungen als „Verbrechen” verurteilt.

Nach der dritten Horror-Nacht in London sind die Polizeizellen in der britischen Hauptstadt mit jugendlichen Randalierern gefüllt.

Allein in der Nacht zum Dienstag seien etwa 200 Krawallmacher festgenommen worden, sagte ein Sprecher von Scotland Yard. Seit Beginn der Randale am Wochenende stieg die Zahl der Festnahmen damit auf 450.

„Alle unsere Zellen sind belegt. Wir mussten Gefangene an die Polizeistationen der Umgebung abgeben“, sagte der Sprecher.

44 Beamte seien verletzt worden, erklärte Scotland Yard. Ein Polizist erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. In der Nacht sei die Lage so ernst gewesen, dass sogar normale Streifenpolizisten ohne spezielle Ausbildung für Krawalle in den Einsatz geschickt worden seien, erzählte einer der diensthabenden Polizeichefs der „BBC“. „Wir hatten schlicht keine Einheiten mehr übrig.”

Unterdessen wurde das für Mittwoch geplante Länderspiel zwischen England und den Niederlanden wegen der Krawalle abgesagt. Das teilte der englische Verband FA am Dienstagvormittag mit.

Die Krawalle waren am späten Samstagabend im Londoner Stadtteil Tottenham ausgebrochen. Was als friedlicher Protest nach tödlichen Polizeischüssen am Donnerstag auf den 29-jährigen Familienvater Mark Duggan begann, artete schließlich in eine Orgie der Gewalt aus, in der zunächst Hunderte Chaoten Geschäfte plünderten, Autos in Brand setzten und Jagd auf Polizisten machten.

Wegen der massiven Krawalle am dritten Tag in Folge hat Premierminister David Cameron seinen Urlaub abgebrochen. Für heute hat er den Nationalen Sicherheitsrat zusammengerufen, um die Lage zu besprechen.

Warum wird nicht erwähnt, daß die Unruhen von Migranten ausgehen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.907.791 von long rider am 07.08.11 13:19:31:laugh:
Dann lies mal hier, was 1968 den Franz-osen wiederfahren ist!!

http://goldblogger.de/goldpreise/deutsches-gold-als-faustpfa…
Zitat von Seuchenvogel: Warum wird nicht erwähnt, daß die Unruhen von Migranten ausgehen ?



Weil:

1-Briten jamaikanischen Ursprungs bis vor nicht allzulanger Zeit als Angehörige des Empires die britische Staatsbürgerschaft gewissermaßen aufgedrängt bekommen haben und sie deshalb keine sind


2-Es schlicht und ergreifend nicht stimmt :



A masked protester hurls an object toward riot police officers in Tottenham Aug. 7, 2011. (Lewis Whyld/PA/AP)



Police officers detain a man in Enfield, north London August 7, 2011



Police officers detain a man in Tottenham on August 7, 2011. (Stefan Wermuth/Reuters) #
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.921.985 von Beefcake_the_mighty am 09.08.11 14:41:21@Beefcake_the_mighty

Warum wird nicht erwähnt, daß die Unruhen von Migranten ausgehen ?


Weil:

1-Briten jamaikanischen Ursprungs bis vor nicht allzulanger Zeit als Angehörige des Empires die britische Staatsbürgerschaft gewissermaßen aufgedrängt bekommen haben und sie deshalb keine sind


Soll ich etwa schreiben, daß die Ausschreitungen nicht von Migranten, sondern von Schwarzen ausgehen ?


2-Es schlicht und ergreifend nicht stimmt :

Es wurde ein Migrant erschossen und die Migranten rächten sich dafür mit Krawallen.
Tottenham ist als Migrantenviertel bekannt.
Natürlich mischen da auch ein paar Weiße mit.
Aber der ganz große Teil der Armen besteht nun mal aus Ausländern oder Schwarzen, der politisch Korrekte wird vom Aufstand der Armen sprechen während der Politisch Inkorrekte die ethnische Zugehörigkeit erwähnt.

Die Unruhen in London zeigen, daß sobald ein bestimmter prozentualer Anteil von Migranten überschritten wird, es zu Unruhen kommt.
Einfach aus dem Grund, weil diese Migranten aus ihrer Armut entfliehen wollen, indem sie anfangen zu plündern.
Blackberry-Hersteller will der Polizei helfen
... In England deutet nun einiges daraufhin, dass die jugendlichen Randalierer sich vor allem über den Blackberry Messenger (BBM) verständigen, schreibt paidContent. ...

... Messenger-Nachrichten, die paidContent-Mitarbeitern von mehreren Quellen gezeigt worden sein sollen, legen nahe, dass am Wochenende über BBM gezielt Unterstützer gesucht und zusammengetrommelt wurden, um gemeinsam die Unruhen in zahlreichen Londoner Stadtteilen anzuzetteln. Die Absender fordern auf, Ladengeschäfte zu verwüsten und sich den Behörden zu widersetzen. Mehr als 40 Polizeibeamte sollen bei den Krawallen bislang verletzt worden sein . ... http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,779125,00.…
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Das Multikulturelle setzt sich gerade durch. Es braucht Platz und Raum um sich auszubreiten.

Die zerstörerische „Vielfalt“ einer verwahrlosten Gesellschaft.
Kommt es jetzt zu einem Kampf der Kulturen in Europa ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen

hab da jetzt eine neue Verschwörungstheorie

Die westlichen Geheimdienste haben ja die Unruhen in den arabischen Staaten ausgelöst und die NATO hat Libyen überfallen.
Revanchieren sich jetzt die arabischen Geheimdienste und zetteln in den europäischen Länder die Unruhen an ?

Die Iraner belehrten die Briten, daß sie jetzt die Menschenrechte in England einhalten sollen.
Vielleicht mischt der iranische Geheimdienst bei den Unruhen in England mit, als Vergeltung dafür, daß ihre Atomwissenschaftler ermordet werden.
Ihr könnt zensieren soviel ihr wollt. Die Realität läßt sich nunmal nicht wegzensieren, siehe London.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.925.502 von Seuchenvogel am 09.08.11 21:34:34Dieses Anzetteln ist schon immer wieder dagewesen, um von eigenen, hausgemachten Problemen abzulenken. Nichts neues also. Dass dies in Europa einen Bürderkrieg auslösen könnte, glaube ich nciht. Vielmehr köntne das passieren, wenn die Schere zwischen arm und reich wieder zu groß wird. Amerika ist auf dem besten Weg dorthin, wobei sie noch rechtzeitig die Kurse kriegen werden. Zu Lasten derjeniegen, die keine Lobby haben
DIENSTAG, 09. AUGUST 2011, 22:28 UHR
Londoner Krawalle wie ein Flächenbrand - Erstes Todesopfer

London (dpa) - Die Gewalt nimmt kein Ende: Die Londoner Krawalle haben ein erstes Menschenleben gekostet und breiten sich auch auf andere englische Städte aus. In der Innenstadt von Manchester brannte ein Modehaus. In der Hauptstadt soll nach drei Nächten mit Plünderungen, Straßenschlachten und Bränden ein massives Aufgebot von 16 000 Polizisten auf den Straßen für Ruhe und Sicherheit sorgen. Der aus dem Italien-Urlaub zurückgeeilte Premierminister David Cameron berief für Donnerstag eine außerplanmäßige Sitzung des Parlaments ein und drohte zugleich den Randalierern mit harter Hand.
Man hat die Polizeikräfte aus anderen Städten abgezogen, um London zu schützen. Das nutzen nun die Krawallmacher in anderen Städten eiskalt aus. Alle Städte kann die Polizei nicht schützen und da haben wir jetzt ein echtes Problem.
Zitat von ConnorMcLoud: Ihr könnt zensieren soviel ihr wollt. Die Realität läßt sich nunmal nicht wegzensieren, siehe London.


Aha, Connor, jetzt kommt die späte Einsicht. Ihr Linken wolltet ja die Kritik an Multikulti und Sarrazin wegzensieren. Abert die Realität kann man nunmal nicht wegzensieren, weder mit echter staatlicher Zensur noch mit dem Versuch des Mundtotmachens a'la Political Correktness.

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Gewaltbereitschaft

Polizei warnt vor sozialen Unruhen in Deutschland

Angesichts schwerer Krawalle in englischen Städten sieht die Polizeigewerkschaft auch eine Gefahr für Ausschreitungen in Hamburg oder Berlin.

Nach den heftigen Ausschreitungen in London warnt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, vor ähnlichen Problemen hierzulande. "Die Ausschreitungen sind das Ergebnis von krimineller Energie, Verachtung gegenüber dem Staat und sozialer Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsschichten", sagte Wendt der "Bild"-Zeitung. Diese hoch explosive Mischung sei auch in Deutschland vorhanden. Wendt sagte, insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten aus nichtigen Anlässen rasch Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen seien. Als Beispiel verwies er auf die Krawalle rund um den 1. Mai. Er forderte mehr Personal und bessere Technik, damit die Polizei soziale Netzwerke und andere Kommunikationsmittel von Randalierern besser überwachen könne. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sieht Berlin für den Fall von Ausschreitungen ähnlich wie in London gut gerüstet. "Wir hoffen, dass wir nicht in solch eine Situation kommen", sagte Körting der Düsseldorfer "Rheinischen Post". "Sollten jedoch in Berlin ähnliche Krawalle wie in englischen Städten auftreten, könnten wir in kürzester Zeit durch Unterstützung der Bereitschaftspolizeien der anderen Bundesländer und des Bundes eine hohe Polizeidichte erlangen". Körting sagte, die Bundesrepublik habe eine hohe Polizeidichte. Außerdem unterstützten sich die Bereitschaftspolizeien der Länder und des Bundes gegenseitig. Deshalb stehe bei Vorfällen wie in Großbritannien in kurzer Zeit Unterstützung von anderen Bundesländern und der Bundespolizei bereit.

Quelle:www.welt.de
Berlin soll brennen

London erlebte drei Nächte der Gewalt, des Terrors und der Zerstörung. Dass es auch heute Nacht weiter geht, zeichnet sich bereits ab. Derzeit brennt es in Manchester und Birmingham. Ruhig ist es dagegen in Deutschland. Noch. Denn tatsächlich rufen Linksextremisten bereits im Internet auf, „kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen“ zu zeigen.

„London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?“ – titelt der linksextremistische Blog „Linksunten.Indymedia“, der hier ausnahmsweise mal genannt, aber mit gutem Grund nicht verlinkt sei. In dem folgenden Text ist zu lesen:

"Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!"

Den weiteren Text ersparen wir unseren Lesern an dieser Stelle, unter anderem auch deswegen, weil der Inhalt in unseren Augen eindeutig eine Straftat ist. Es wird zu Gewalt und Kriminalität aufgerufen. Der Text gipfelt in der Forderung: „Berlin muss brennen“. Zum Abschluss liefert der Autor noch den Hinweis, dass sich Feuerlöscher zu Flammenwerfern umbauen ließen. Im ersten Leser-Kommentar deutet ein User mit dem passenden Namen „Pyromane“ an, dass er den Tip mit dem Feuerlöscher wohl schon ausprobiert hat.

Nach den Anschlägen von Oslo wurde vermehrt von linken Politikern gefordert, PI müsse vom Verfassungsschutz beobachtet oder am besten gleich verboten werden. Und das nur, weil hier Kritik am Islam und manchen Auswüchsen der multikulturellen Gesellschaft geübt wird.

Auf linksextremen Seiten wie Indymedia wird gegen Menschen gehetzt, die einfach nur anderer Meinung sind, und offen zu Gewalt, Kriminalität und Terrorismus aufgerufen. Das Ergebnis dessen sehen wir schon heute, wann immer sich Linksextremisten zu so genannten Demonstrationen treffen, Städte demolieren, Autos anzünden und sich mit der Polizei Straßenschlachten liefern.

Der Aufschrei aus Politik und Medien bleibt jedoch aus. Nichts ist zu hören von linken Politikern wie zum Beispiel Sebastian Edathy, der erst vor kurzem noch mit übelsten Beschimpfungen über die Autoren und Leser von PI herfiel. Das zeigt, wie einseitig und linkslastig Medien und Politik in Deutschland sind. Verfassungskonforme, demokratische Bewegungen wie PI werden einer unliebsamen Meinung wegen diffamiert. Linksextreme Straftäter werden hingegen stillschweigend geduldet, heimlich hofiert und nicht selten sogar mit Geldern des Staates in ihrem so genannten „Kampf gegen Rechts“ unterstützt.

Wo das hinführt, zeigt sich nun in England. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch deutsche Städte in Flammen stehen. Immerhin kann dann niemand sagen, es habe keine Anzeichen dafür gegeben. Deutlicher als in obigem Text kann man nicht zur Gewalt und Terror aufrufen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/08/linke-extremisten-berlin-soll…
Mark Duggan hat nicht auf Polizisten geschossen
Mark Duggan starb durch eine Polizeikugel, sein Tod löste die Gewalt in London aus. Nun ergab eine Untersuchung, dass der 29-Jährige selbst nicht geschossen hat - was die Polizei zunächst behauptet hatte. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,779335,00.html

starkes Bild: http://www.spiegel.de/images/image-246967-galleryV9-bpso.jpg (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-71409-10.html, http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,779337,00…)
Welt-Online titelte gestern: "Aufstand der Arbeiterklasse". Nein. Es ist ein Aufstand der nicht-arbeitenden Harz4-Klasse. Wenn man bös' wäre, könnte man auch prolemisch überspitzt sagen, dass es ein Aufstand der Dummen ist. Es haben sich mutmaßlich diejeningen Volljährigen an der Randale und den Plünderungen beteiligt, die schon in der Grundschule Frust geschoben und die später, als junge Erwachsene, die Bildungseinrichtungen mit schlechten bis ganz miesen Abschlusszeugnissen verlassen haben, wenn überhaupt, denn die meisten werden wohl Abgänger gewesen sein. Es sind dann auch diejeninigen, die kleine Berufsausbildung genossen und keinen Berufsabschluss haben, ja, und die daher auch kein Arbeitgeber gebrauchen kann, da er in der heutigen Zeit keine Angelernten und Hilfsarbeiter, sondern vorallem hochqualifizierte Facharbeiter benötigt. Wenn man hingegen Talent und Begabung herbeierziehen und herbei-"fördern" könnte, dann könnte man diese Probleme sicherlich mit einem nicht unerheblichen Aufwand an Zeit und Geld adequat lösen. Nur eben, dass das nicht geht, denn ansonsten wären wir, ob der jahrzehntelangen pädagogischen Bemühungen in den Bildungseinrichtungen der westlichen Industrieländer, ja schon längst ALLESAMT! zu Genies mutiert und daran kann ja wohl keiner glauben, oder?!
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: Mark Duggan hat nicht auf Polizisten geschossen
Mark Duggan starb durch eine Polizeikugel, sein Tod löste die Gewalt in London aus. Nun ergab eine Untersuchung, dass der 29-Jährige selbst nicht geschossen hat - was die Polizei zunächst behauptet hatte


Das die Polizei machen kann was Sie will glaube ich schon, ich kenn einen Fall da wurde ein Bekannter von der Polizei erst beleidigt, dann zusammengedroschen, dann eingesperrt, dann wegen Widerstand verurteilt.

Dennoch, ändert das nichts an den Tatsachen, das die Mitursache für die Brandschatzungen in der Zuwanderung liegen.
#109 (41.926.899) > Dennoch, ändert das nichts an den Tatsachen, das die Mitursache für die Brandschatzungen in der Zuwanderung liegen.

Das Problem ist weniger die Zuwanderung, als die mangelhafte Verbrechensbekämpfung - der Staat hat der Bildung von Inseln der organisierten Kriminalität tatenlos zugesehen. Anstatt illegalen Gelderwerb (Drogen, Prostitution, Diebstahl, Hehlerei, ...) gnadenlos zu verfolgen, haben die Polizisten allenfalls mal was getan, wenn sie nicht mehr anders konnten. Schuld sind Politiker, die eine wirksame Verbrechensbekämpfung (mitunter ganz gezielt und planmäßig) verhindern.

Die meisten Migranten würden sich über eine rechtsstaatliche Ordnung freuen, in der sie und ihre Kinder nicht mehr von Verbrechern bedroht sind. (alles imho)
London: Vorsicht Bürgerkrieg
Die Welle der Gewalt, die sich derzeit in Großbritannien entlädt, kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Und sie ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in allen europäischen Ballungsgebieten in den kommenden Monaten erwartet. ... http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte…

Schwere Krawalle erschüttern Manchester
Brennende Häuser, zersplitterte Scheiben, geplünderte Läden: Hunderte Jugendliche haben in der Innenstadt von Manchester randaliert - die Krawalle erfassten auch andere britische Städte wie Nottingham und Birmingham. ... http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,779340,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.926.926 von HeWhoEnjoysGravity am 10.08.11 07:37:40Das Problem ist weniger die Zuwanderung, als die mangelhafte Verbrechensbekämpfung - der Staat hat der Bildung von Inseln der organisierten Kriminalität tatenlos zugesehen. Anstatt illegalen Gelderwerb (Drogen, Prostitution, Diebstahl, Hehlerei, ...) gnadenlos zu verfolgen, haben die Polizisten allenfalls mal was getan, wenn sie nicht mehr anders konnten.

Wir haben es mit einer Einwanderung in den Sozialstaat durch ungebildete und nicht der deutsche Sprache mächtigen Migranten zu tun. Vor lauter Langeweile, da sie keine Arbeit haben, verdienen sie sich ihr Geld illegal, eben durch Kriminalität. Das Risiko bestraft zu werden, ist angesichts der Verdienste minimal.
Für den Staat wäre es tausend mal einfacher, diese Zuwanderung erst gar nicht zuzulassen, als hinterher diese Armutskriminalität zu bekämpfen.
In Kanada findet die Einwanderung über eine Nutzwertanalyse statt, dort gibt es keinen Ausländerhaß und keine Ausländerkriminalität.
Warum diese Modell hier nicht in Deutschland angewendet wird, ist unverständlich.
Hat nicht Claudia Roth gesagt, wir dürfen die Ausländer nicht nach ihrem Nutzwert beurteilen ?
Wie soll angesichts der Finanzkatastrophe, die über Europa hereinbricht, solch eine PolitiK a'la Roth finanziert werden ?
Selbst der User Connor McLoud hat diesen Wahnsinn erkannt und ist jetzt dagegen.
In der jetzigen Finanzkrise wird unsere Altersvorsorge vernichtet, es droht die Vernichtung der eigenen Existenz und dann drohen noch Krawalle mit frustrierten Migranten, die ebenfalls durch die Finanzkrise leiden.
Und in dieser Situation soll unser Staat, ein solches Gewaltpotential die Einwanderung in unsere Sozialsysteme finanzieren ?
Das ist absolut unrealistisch und es hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun, wenn man solch eine Einwanderung nicht finanzieren möchte.
Also Deutschland kann und soll selbstverständlich nicht alle aufnehmen aber man darf sich nicht nur die Topleute rauspicken, man muss auch politische Flüchtlinge nehmen.

Leider gibt es unter den Flüchtlingen auch Mörder, Vergewaltiger und Räuber aber weil man denen meist nix nachweisen kann, hilft es am ehesten, wenn Deutschland supergut wird, so dass die erst gar nicht anch Deutschland wollen.

Nur wegen der Sozialhilfe und lebenslänglich Fernsehgucken kommt keiner nach Deutschland, das ist doch fast wie Knast. Ohne Prostitution, illegale Drogen oder sonstigen illegalen Gelderwerb kommen ganz automatisch nur arbeitswillige gute Migranten.

Ganz nebenbei entmachtet eine wirksame Verbrechensbekämpfung auch schlechte Deutsche in Wirtschaft und Politik. Die simple Lösung ist also eine wirksame Verbrechensbekämpfung und dazu ist es hilfreich, Prostitution und Bargeld abzuschaffen. (alles imho)
Selbst der Spiegel erwähnt jetzt die ethnische Zugehörigkeit

Und wer waren die jungen Männer? "Ich will jetzt nicht rassistisch klingen", sagt sie, "aber die waren alle schwarz, Gott ist mein Zeuge."

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,779331,00…

Die Ladenbesitzer in Berlin sollten sich jetzt auf den Tag X vorbereiten.
In England bilden sich Bürgerwehren und wenn die mit den Krawallbrüdern zusammenkrachen, gibt es ein Blutbad.
Mit ganz großer Sicherheit waren die nicht alle schwarz. (imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.927.367 von Seuchenvogel am 10.08.11 08:59:10In Kanada findet die Einwanderung über eine Nutzwertanalyse statt, dort gibt es keinen Ausländerhaß und keine Ausländerkriminalität.
Warum diese Modell hier nicht in Deutschland angewendet wird, ist unverständlich


es geht um wählerstimmen, und mandate.

ca 4 mio wählerstimmen lassen grüssen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.927.541 von HeWhoEnjoysGravity am 10.08.11 09:21:52Nur wegen der Sozialhilfe und lebenslänglich Fernsehgucken kommt keiner nach Deutschland, das ist doch fast wie Knast.

Die Migranten kommen aus der Hölle, da ist Sozialhilfe und Fernsehgucken das Paradies.
Sarrazin hat per Statistik in seinem Buch die Zuwanderung ins Sozialsystem nachgewiesen.

Ohne Prostitution, illegale Drogen oder sonstigen illegalen Gelderwerb kommen ganz automatisch nur arbeitswillige gute Migranten.

Das Lohnniveau ist in Deutschland zu niedrig, da kommt keiner mehr.


Ganz nebenbei entmachtet eine wirksame Verbrechensbekämpfung auch schlechte Deutsche in Wirtschaft und Politik.

Die Verbrecher waren schneller, die haben die Politiker und die Medien gekauft.
Siehe meinen Thread über Energiesparlampen, Energiesparlampen sind politisch korrekt, obwohl die unsere Gesundheit ruinieren.
Energiesparlampen sind eine tödliche Gefahr für Kinderzimmer, da die Kinder die zerbrochenen Energiesparlampen in ihren Mund nehmen.
Die Politiker opfern also das Leben unserer Kinder, weil sie eben korrupt sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.925.502 von Seuchenvogel am 09.08.11 21:34:34Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Pauschale Verallgemeinerung

kann mir einer das mal erklären.

muss ich mir ein neues forum suchen um meine meinung zu sagen?
"... 2010 lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 6,75 Millionen Ausländer, d.h. Menschen ohne deutschen Pass. Etwa jeder fünfte der 6,75 Millionen Nicht-Deutschen ist in der Bundesrepublik geboren. Die Zuwanderer leben im Durchschnitt seit fast 19 Jahren in Deutschland. Insgesamt hatten 2009 etwa 15,7 Millionen Menschen in der BRD einen Migrationshintergrund, d.h. sie stammen ganz oder teilweise von Einwanderern ab. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

Von denen gibt es sicher viele, die eine (migranten- und islamfreundliche) Partei für mehr Sicherheit und Gerechtigkeit wählen würden.

Verbrecher und Schlunzen, die es nur auf Sozialhilfe abgesehen haben, gehen doch eher nicht zur Wahl. Die politisch aktiven sind eher für ein besseres Deutschland.

Somit hat eine Partei, die sich für eine radikale (aber legale, rechtsstaatliche, menschengerechte) wirksame Verbrechensbekämpfung einsetzt, vermutlich sehr gute Chancen - man denke auch an Unzufriedene und Protestwähler, die endlich mal ein paar korrupte Politiker verhaftet sehen wollen. (alles imho)
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: Mit ganz großer Sicherheit waren die nicht alle schwarz. (imho)


Natürlch du warst ja dabei und hast alle genau angeschaut. Die englische Presse hat einige weiße Schaulusteige fotografiert und dann als Plünderer bezeichnet die es sicher nicht waren. Ein verschwindend geringer Teil von Weißen ( wahrscheinliche Linke ) haben sich den Plünderungen aber wohl angeschlossen.
Zitat von Buchfink88:
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: Mit ganz großer Sicherheit waren die nicht alle schwarz. (imho)


Natürlch du warst ja dabei und hast alle genau angeschaut. Die englische Presse hat einige weiße Schaulusteige fotografiert und dann als Plünderer bezeichnet die es sicher nicht waren. Ein verschwindend geringer Teil von Weißen ( wahrscheinliche Linke ) haben sich den Plünderungen aber wohl angeschlossen.


Könnten aber auch Araber oder Südosteuropäer gewesen sein die sind ja auch ziemlich weiß.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.927.794 von rohrberg am 10.08.11 09:51:35muss ich mir ein neues forum suchen um meine meinung zu sagen?

Wenn Berlin in Flammen aufgeht, dann darfst du deine Meinung sagen.
Wallstreet-Online ist ein Forum der Spekulanten und Spekulanten sind ein beliebtes Angriffsziel von Migranten.
Daher ist die Zensur der Moderatoren gegen die Spekulanten zugunsten der Migranten unverständlich.
Aus dem Spiegel Forum

Wo fingen die Krawallen an und waren am heftigsten? In tottenham.
Was gibt es in tottenham? Drogenmafia im großen stil.
meiner meinung nach ist v.a. sie dafür verantwortlich. dort ist die türksiche drogenmafia sehr stark. sie kontrolliert 90% des heroinmarkts.
und weswegen sind die unruhen entstanden? es starb ein drogendelaer!


Türken und Drogenmafia, das erinnert mich an Neukölln und Hasenheide in Berlin. Die berliner Polizei ist jetzt gewarnt.
Das die Polizei machen kann was Sie will glaube ich schon, ich kenn einen Fall da wurde ein Bekannter von der Polizei erst beleidigt, dann zusammengedroschen, dann eingesperrt, dann wegen Widerstand verurteilt.

Solange das gute Polizisten im Zuge einer effektiven Verbrechensbekämpfung waren, solltest Du das doch befürworten, oder? :laugh::laugh: Wer nichts verbrochen hat, hat in D auch nichts zu befürchten!

Gruss Oreganogold
«Ihr werdet der Polizei nicht helfen»
... Hacker der Gruppe Teampoison haben den offiziellen Blackberry-Blog mit einer Nachricht versehen, in der sie RIM davor gewarnt haben, mit Ermittlern zusammenzuarbeiten. Sonst werde man Daten von Angestellten an Randalierer in Grossbritannien weitergeben. ...

... Ein wichtiges Koordinationswerkzeug der Randalierer soll der Blackberry Messenger (BBM) gewesen sein. Die Smartphones des kanadischen Herstellers Research in Motion (RIM) liegen in der Gunst von Jugendlichen in Grossbritannien vorn und die Kommunikation ist geschützt. RIM kündigte an, den Ermittlern helfen zu wollen. ... http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/teampoison_research_in…

Ist der schnelle Hack ein Hinweis auf mächtige Hintermänner und Gangster, die Blackberry nutzen?
Zitat von Seuchenvogel: Das Lohnniveau ist in Deutschland zu niedrig, da kommt keiner mehr.


Die Steuern und die Sozialabgaben sind für qualifizierte Facharbeiter/Akademiker aus dem Ausland zu hoch. Deshalb kommt keiner!!! Und für diejenigen, die keine Facharbeiter sind, für die wäre selbst ein 5 Euro/Std. Job noch erstrebenwert, wenn sie in ihrer Heimat vielleicht soviel im ganzen Tag oder gar nur in der Woche verdienen.

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... Mark Duggan hat nicht auf die Polizei geschossen, bevor er getötet wurde. Auch die Kugel, die den Polizisten traf, stammt laut ballistischen Tests der Untersuchungskommission IPCC aus einer Polizeiwaffe. ... http://www.heise.de/tp/artikel/35/35282/1.html

Web-Gemeinde jagt und verspottet die Plünderer
Was tun gegen den Gewalt-Exzess? Das Netz reagiert auf die Randale in Großbritannien: Photoshop-Künstler machen sich über die Plünderer lustig, Online-Bürgerwehren wollen auf Fotos mutmaßliche Täter identifizieren - und gut 170.000 Menschen trinken erst mal eine gepflegte Tasse Tee. ... http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,779358,00.html
Zitat von rohrberg: Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Pauschale Verallgemeinerung

kann mir einer das mal erklären.

muss ich mir ein neues forum suchen um meine meinung zu sagen?





also Tabuthemen wie Migration darf man nur ganz vorsichtig ansprechen;)


denk aber das sind Studenten/Jobber die hier nebenberuflich Boardkontrolettis sind
und wenn es gegen ihre persönliche(linke) Gesinnung geht wird eben gern mal gelöscht


im gegensatz zu linksextremen und linksfaschistischen Beiträgen die der Zensur nicht zum Opfrer fallen
16.42 Uhr: Angst vor ethnischen Unruhen in Birmingham

In Birmingham, wo in der Nacht drei Männer ums Leben kamen, drohen Rassen-Unruhen auszubrechen. Die muslimisch-asiatische Gemeinde des Stadtteils Winsome Green, der die drei Toten angehörten, gibt afro-karibischen Bewohnern des Stadtteils die Schuld an deren Tod. Während der Ausschreitungen hatte ein rasendes Auto die drei Opfer, 31, 30 und 20 Jahre alt, erfasst. Zwei Männer starben noch am Unfallort, der dritte im Krankenhaus. In das Stadtviertel wurden Mediatoren entsandt, Politiker riefen die Bewohner auf, Ruhe zu bewahren.


16.18 Uhr: Bürger fordern materielle Bestrafung der Täter

Der Gemeinderat von Westminister kündigt an, Bewohner von Sozialwohnungen, die an den Krawallen teilgenommen haben, auf die Straße zu setzen. Eine Petition, überführten Randalierern die Sozialhilfe zu kürzen oder ganz zu streichen, ist bereits von 69.000 Menschen unterzeichnet worden. Die Regierung hatte kürzlich versprochen, alle Petitionen mit 100.000 Unterzeichnern für eine Debatte im Parlament in Erwägung zu ziehen.
Norwegen ist jetzt aus den Schlagzeilen draußen.

Dafür ist nun England in den Schlagzeilen.

Die Namen der Länder ändern sich, aber das Thema bleibt immer gleich : Multikulti !:(
für die linken Multikulti-Träumer die hier behauptet haben das sind Hools:






Wie Welt-Online berichtet, trug jedoch nicht nur die Verstärkung der Polizei zur Verbesserung der Lage in der Hauptstadt bei. Offensichtlich verteidigten sich auch zunehmend viele Einwohner selbst gegen die Krawallmacher. So liefen beispielsweise die berüchtigten Hooligans des Südlondoner Fußballvereins Mill Hill in großer Mannstärke auf, um ihre lokale Einkaufsstraße vor Plünderern zu beschützen. Damit “nutzten sie ihr schlechtes Image ausnahmsweise zum Wohle der Allgemeinheit”, heißt es in dem Artikel. Auch anderswo organisierten sich Einwohner zur Verteidigung ihres Hab und Guts, da sie in den vergangenen Tagen das Vertrauen in die Sicherheitskräfte verloren haben.
„London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?“ –

titelt der linksextremistische Blog „Linksunten.Indymedia“, der hier ausnahmsweise mal genannt, aber mit gutem Grund nicht verlinkt sei. In dem folgenden Text ist zu lesen:



Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!


Den weiteren Text ersparen wir unseren Lesern an dieser Stelle, unter anderem auch deswegen, weil der Inhalt in unseren Augen eindeutig eine Straftat ist. Es wird zu Gewalt und Kriminalität aufgerufen. Der Text gipfelt in der Forderung: „Berlin muss brennen“. Zum Abschluss liefert der Autor noch den Hinweis, dass sich Feuerlöscher zu Flammenwerfern umbauen ließen. Im ersten Leser-Kommentar deutet ein User mit dem passenden Namen „Pyromane“ an, dass er den Tip mit dem Feuerlöscher wohl schon ausprobiert hat.
Unruhen in Britannien oder: schuld sind immer die anderen

10. August 2011

Egal ob der Amoklauf in Winnenden, das Massaker in Norwegen oder nun die Unruhen in Großbritannien: Kaum hat sich die Öffentlichkeit von einem ersten Schock über bis dato undenkbare Verbrechen erholt, läuft unweigerlich die Interpretationsmaschine an. Weil wir es nicht ertragen, dass sich menschliche Handlungen gängigen Interpretationsmustern entziehen, muss den Ereignissen irgendeine Sinnstruktur unterlegt werden, die das Geschehene in bekannte Schubladen einordnet. Das macht sich geistig leichter verdaulich und handhabbar.

Es hat nur zwei Tage gedauert, da waren die Sinnstifter der Republik in der Lage, die britischen Unruhen in verlässliche Denkmuster einzubetten. Da wird dann wahlweise der Sparkurs der britischen Regierung verantwortlich gemacht, die Perspektivlosigkeit der Armenviertel und die mangelnde soziale Durchlässigkeit der britischen Gesellschaft. Keine dieser Erklärungen liegt gänzlich falsch. Das Problem ist nur, dass die Soziologisierung der britischen Unruhen zwangsweise auch ein Element der Entschuldung beinhaltet. Denn wer die Ereignisse erklärbar macht, macht sie in gewisser Weise auch entschuldbar.

Wenn letztlich die britische Regierung oder die Gesellschaft als ganzes für die Ausbrüche der Gewalt verantwortlich sein soll, reduziert das den einzelnen Plünderer und den ganzen brandschatzenden Mob auf Opfer der Verhältnisse, die einer irgendwie nachvollziehbaren Wut auf nicht ganz so nachvollziehbare Weise Luft gemacht haben. Gewöhnliche asoziale Verbrecher werden damit zu Sozialrevolutionären aufgewertet.

Es liegt in der Natur demokratischer Gesellschaften, dass sie immer im Werden und nie vollendet sind. Das heißt, natürlich gibt es immer und überall Anlass für berechtigte Kritik und Raum für Verbesserungen. Und tatsächlich schneidet Großbritannien unter den OECD-Staaten nicht sonderlich gut ab beim Kriterium soziale Mobilität. Der schulische und berufliche Erfolg ist im Vereinigten Königreich noch immer stark vom sozialen Status des Elternhauses abhängig.

Wohlgemerkt: Das heißt nicht etwa, sozialer Aufstieg wäre nicht möglich. Sondern es sind statistische Werte, die deutlich machen, dass ein durchschnittlich begabter Bürgerssohn es wahrscheinlich weiter bringen wird als ein durchschnittlich begabtes Kind der Unterschicht. Andererseits ist es genauso wahr, dass wir in den durchlässigsten Gesellschaften leben, die es historisch gesehen je gab. Das heutige Großbritannien unterscheidet sich eben deutlich von dem am Beginn der Industrialisierung, als es undenkbar war, dass ein Arbeiterkind jemals den Aufstieg schaffen würde. Heute geht das. Das Unterschichtskind muss sich nur ein wenig mehr anstrengen als die Tochter aus dem Bürgertum, um nach oben zu kommen.

Und an diesem Punkt kommen wir zur eigentlichen gesellschaftlichen Misere in den europäischen Elendsvierteln: Gerade den von Sozialhilfe lebenden Unterschichten haben die Jahrzehnte des fürsorglichen Sozialstaats jede Anstrengungskultur wegerzogen. Denn es ist ja nicht so, dass der Staat in den Problemvierteln keine Bildungsangebote machen würde. Nur viel zu viele entscheiden sich, diese Angebote gar nicht zur Entwicklung der eigenen Fähigkeiten annehmen zu wollen. Schließlich gibt es auch keinen Grund dafür. Der Scheck vom Sozialamt kommt ja ohnedies.

Die Plünderer und Brandschatzer sind Kinder genau jenes Anspruchsdenkens, das nur noch danach fragt, was die Gesellschaft einem angeblich schuldet anstatt zu fragen, was man selbst zur Gesellschaft (oder auch nur zur eigenen Entwicklung) beitragen könnte. Jahrelang wurde ihnen eingeredet – und sie haben es sich selbst eingeredet – , dass sie Opfer der Verhältnisse sind. Und dieser Hang zur Selbstviktimisierung macht es dann weit einfacher, die Schwelle zur Gewalt zu überschreiten. Schließlich holt man sich ja nur das, wovon man glaubt, dass es einem ohnehin zustehen würde.
Ein gutes Beispiel für die Selbststilisierung als Opfer der Verhältnisse findet sich heute in der International Herald Tribune. Dort berichtet Plünderer Louis James, “niemand hat mir je eine Chance gegeben”. Dabei hat er mit 15 Jahren die Schule abgebrochen und sich seine Chancen damit zum Teil selbst verbaut.

Es ist deshalb höchste Zeit, die Debatte wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen und das Offensichtliche zu artikulieren: Jeder ist seines Glückes Schmied und selbst dafür verantwortlich, ob er die vielen Gelegenheiten nutzen will, die ihm die Gesellschaft zur Ausbildung und zum Aufstieg bietet. Die marodierenden Banden von London, Liverpool und Birmingham sind keine Sozialrevolutionäre. Es sind Verlierer, die anstrengungslosen Wohlstand wollen und nun die Gelegenheit gesehen haben, eine Abkürzung zu nehmen, indem sie Scheiben von Läden einschlagen und sich dann bedienen.

Diese Phänomene wird man nur eindämmen können, wenn man diesen Leuten keine Entschuldigungen mehr liefert für ihr Verlierertum. Das heißt, den Sozial-Diskurs weg zu führen von den angeblich so widrigen Verhältnissen und wieder nach der Eigenverantwortung jedes Einzelnen zu fragen. Die Gesellschaft kann und sollte Chancen eröffnen. Ergreifen muss sie dann schon jeder selbst.

Quelle: http://flatworld.welt.de/2011/08/10/unruhen-in-britannien-od…
Die liberale Gesellschaft trägt einen gut Teil der Schuld daran in ihrem habituellen Laissez-faire. Wellen von Einwanderern wurden ins Land gelassen, ohne dass man ihnen zumutbare Bedingungen setzte, die zur Anpassung an die Traditionen einer Demokratie gehören. In die farbigen Gettos von London, Liverpool, Birmingham oder Manchester zog stattdessen die Selbstverständlichkeit der Rand-Existenz ein, die von den Segnungen des Sozialstaates lebt, aber ohne Arbeit, Motivation oder intakte Familien blieb, kurz: ohne zivile Kohärenz.

Auch ohne Disziplin, die selbst im britischen Mainstream, etwa an Schulen oder in überforderten Familien, allmählich Seltenheitswert besitzt. So konnte sich Gangland-Erfahrung unter den farbigen Jugendlichen ausbreiten, das Präludium zur kompletten Enthemmung der letzten Tage. Der schließen sich dann auch andere sozial Unverwurzelte an, und das Ganze ufert aus in eine Spaßgesellschaftsorgie der ganz anderen Art.

Auch unter einzelnen Ethnien häufige Reibereien

Dabei muss man unterscheiden, wenn in England von „Einwanderung“ die Rede ist. Man schaue sich nur einmal die High Street in Londons Tottenham an – da finden sich polnische Händler neben bulgarischen Feinkostläden, türkische Juweliere oder chinesische Restaurants neben Unternehmen aus Nigeria, Albanien, Zypern oder Kurdistan. Die Spannungen in solchem Bevölkerungsgemisch beziehen sich gar nicht einmal auf „farbig gegen weiß“, sondern oft auf Reibereien unter den einzelnen Ethnien.

Über hundert Festnahmen in Manchester

Wenn da Jugendliche randalieren, so ist das auch ein Aufstand der meist zu kurz gekommenen Farbigen, denen der größere Erfolg anderer Einwanderer ein Dorn im Auge ist. Wie in den Vereinigten Staaten sind auch auf der britischen Insel Farbige oft zurückgeblieben hinter gleichzeitig oder später Angekommenen, die sich durch Fleiß, Disziplin und Anpassung an die Lebenskultur des Gastlandes hervortun. Typisch dieser Tweet eines der Plünderer: „Scheiß auf Elektronisches, diese türkischen Juweliere gehören als Erste ausgeraubt.“

Die oft gerühmte britische Qualität des gemäßigten Umgangs mit der ethnisch gemischten Gesellschaft ist in dieser Woche ihrer Gretchenfrage begegnet: Wie hältst du's mit der Anarchie? Der Konsens der Friedfertigkeit gelingt nur, solange die Subskribenten an den Konditionen des „Spiels“ festhalten. Dazu gehört auch die Usance der Polizei, „physische Gewalt nur anzuwenden, wenn der Einsatz von Argumenten, Rat und Warnung sich als ungenügend herausgestellt hat“, wie es schon in der Gründungsurkunde der Londoner „Met“ aus dem Jahr 1829 heißt.

Political Correctness verbietet zu hartes Vorgehen gegen Farbige

Die Rücksicht gegenüber farbigen Straftätern ist heute geradezu exzessiv, weil seit dem Macpherson-Report von 1999 über die Hintergründe eines ungesühnten Mordes an einem Farbigen die Londoner Polizei sich „institutionellen Rassismus“ vorwerfen lassen musste.


Gewaltausbrüche auch in Deutschland denkbar?

Das hat die Reflexe gehemmt, abzulesen auch an der hilflosen Reaktion der Gesetzeshüter in den jüngsten Brandnächten – ein zu hartes Vorgehen gegen Farbige hätte nur den Vorwurf des Rassismus auf den Plan gerufen. Dafür hätte die Political Correctness schon gesorgt.

Auf der britischen Insel stehen wir vor einer „failing society“ am unteren Ende der sozialen Skala, was zur Bedrohung für die Balance der Gesamtgesellschaft werden kann. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen in London müssen die Briten der Wut der Anarchie in ihrer Mitte erschrocken ins Auge sehen.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13538025/Englan…


Die Welt gibt den Einwanderen die Schuld an den Unruhen.


Jetzt dürfen Wetten angenommen werden, wann Berlin in Flammen steht.
Der Iran und Libyen verurteilten das Vorgehen der britischen Polizei bei den Krawallen. „Diese grausame Behandlung von Menschen ist absolut inakzeptabel, die britischen Staatsmänner müssen die Stimme des Volkes hören und ihm Freiheiten einräumen“, erklärte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad laut einem Bericht des Staatsfernsehens. „Die britischen Politiker sollten sich um ihre eigenen Leute kümmern, anstatt nach Afghanistan, den Irak und Libyen einzumarschieren, um ihr Öl zu rauben.“

Die Iraner und Libyer holen zum Vergeltungsschlag aus, sie stacheln die Unruhen in England weiter an.
Hier wird mit exakt gleicher Münze heimgezahlt, da die Engländer Krieg gegen Iran und Libyen führen.
Der Kampf der Kulturen droht in England ausgefochten zu werden.
unsre Linksfaschisten rufen ja schon dazu auf

:mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:


„London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?“ – titelt der linksextremistische Blog „Linksunten.Indymedia“, der hier ausnahmsweise mal genannt, aber mit gutem Grund nicht verlinkt sei. In dem folgenden Text ist zu lesen:

Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.934.184 von a.head am 10.08.11 23:25:09Es gibt 5 Faktoren für Unruhen in Deutschland

- die Linken, die zu Unruhen aufstacheln
- die CIA, die die Unruhen organisiert
- die Einwanderer
- wir selbst, die gegen die Transferunion für Europa auf die Barrikaden steigen
- diejeingen, die aufgrund der Finanzkrise ihre Altersvorsorge verloren haben

Gott steh uns allen bei !
Großfamilien gehen mit Waffen aufeinander los

Massenschlägerei in Hameln: Zwei Migranten-Großfamilien gingen mit Baseballschlägern und Messern aufeinander los – in einer Wohnung und auf der Straße.

Bei einer Massenschlägerei zwischen zwei Großfamilien sind in Hameln zahlreiche Beteiligte verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurden sieben Menschen mit zum Teil blutenden Wunden in Kliniken gebracht.

Zuerst kam es in einer Wohnung und dann auf der Straße zu den schweren Auseinandersetzungen. Daran sollen mindestens 20 Personen beteiligt gewesen sein.

Die Polizei nannte in einer Pressemitteilung "private Differenzen" als Grund für die Gewalt zwischen "Angehörigen von zwei Familien teils libanesischer teils türkischer Staatsangehörigkeit". Spannungen habe es seit längerem gegeben.

Am Tatort stellte die Polizei Baseballschläger, Messer, Latten und eine Gaspistole sicher, die die Beteiligten als Waffen benutzt worden sind.
@beachbernie

Hey Beachbernie, wer hätte das gedacht?! Deine überseeischen Landsleute in Kanada können ja fast mindestens so assig sein wie der Londoner Pöbel?! Da hast du dir aber grad' die richtigen punkteselektierten MitbürgerInnen ausgesucht, die wohl auch zu deiner politischen Grundüberzeugung passen. Warst du mit dabei, weil, sind ja alles käseweisse Middle->Class Willies, die da plündern und brandschatzen.

Aber schau selbst:

Vancover Riot 2011 Canada

... Die meisten Verdächtigen sind polizeibekannt
Der Junge in dem Trainingsanzug ist am Mittwoch nicht der einzige Minderjährige. Allein die unvollständige Gerichtsliste wies für den Tag sieben weitere Minderjährige auf, die meisten anderen sind zwischen 18 und 25. Die Vorwürfe sind immer die gleichen: Entweder wurden die jungen Verdächtigen in aufgebrochenen Läden erwischt oder wurden in der Nähe auf der Straße mit ihrer Beute aufgegriffen.

Es sind junge Männer wie die beiden Freunde Richard P. und Jason W. In weißen Trainingsanzügen der Haftanstalt, in der sie seit Montagnacht einsaßen, hocken sie im Saal 3 des Gerichts in dem Glaskasten für die Angeklagten. Immer wieder sehen sich der 19- und der 22-Jährige zu den Zuschauern um, suchen nach ihrer Familie oder Freunden. Die Anklage wirft ihnen vor, aus einem Werkzeuggeschäft einen ganzen Einkaufswagen mit Waren im Wert von 1500 Pfund geplündert zu haben. Die beiden berichteten in ihren Vernehmungen bei der Polizei hingegen, sie hätten den Einkaufswagen auf der Straße gefunden und hätten ihn bei der Polizei abgeben wollen. Berufe oder eine Ausbildung haben beide nicht, sie verdingen sich laut ihren Anwälten als Tagelöhner auf Baustellen.

Eines wiederholt sich bei fast jedem Termin vor Gericht. Spätestens wenn die Pflichtverteidiger, die von den vielen Fällen sichtlich überfordert sind, eine Freilassung bis zum eigentlichen Prozess verlangen, legt der Anklagevertreter ein Polizeizeugnis der Verdächtigen vor. In fast allen Fällen ist dies durchaus aussagekräftig. In Richards Fall finden sich in den Justizakten Einträge wegen Diebstahl, Drogen und versuchtem Raub. Der Richter, der in fast allen Fällen wegen der Schwere der Vorwürfe eine Weiterleitung an ein höheres Gericht beschließt, lässt die beiden jungen Männer trotzdem vorerst gegen Auflagen frei. Per Fußfessel soll sichergestellt werden, dass sie vom frühen Abend bis zum Anbruch des Tages daheim sind und sich ebenso regelmäßig bei der lokalen Polizeiwache melden.

Was sich vor Gericht am Mittwoch abspielt, zeigt den Riss in der britischen Gesellschaft. Als am späten Nachmittag der 32-jährige Terry vorgeführt wird, dauert die Verhandlung nicht lang. Laut Anklage wurde der junge Mann Dienstagabend in einem aufgebrochenen Telefonladen in Camden erwischt, als er sich dort nach wertvoller Beute umsah. Eine Bewährung hält die Richterin wegen vieler vorheriger Verstöße gegen Bewährungsauflagen für unmöglich, zudem hatten die Polizisten bei dem Verdächtigen Kokain und Crack gefunden. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,779559,00.html

Sobald Chaos herrschte, haben halt kriminelle Jugendliche die Geschäfte geplündert.

Die entscheidende Frage ist jedoch: Wer steckt hinter den Unruhen, wer hat sie organisiert?

Wer versorgt die Menschen mit illegalen Drogen? Illegalen Drogen sind ein maßgeblicher Beschleuniger der Mißstände, denn sie kosten viel Geld (=> Beschaffungskriminalität) und machen die Menschen süchtig und unvernünftig. Illegale Drogen werden jedoch vom organisierten Verbrechen (böse Weltverschwörung, Mafia) zur Verfügung gestellt. Hier muss man ansetzen.

Ein andere Punkt sind zu viele schlechte Menschen in Machtpositionen: Libyenkrieg, Staatsverschuldung, Lügenfinanzssystem, ... alle Mißstände waren nur durch zu dumme oder korrupte Politiker, Beamte und für die böse Weltverschwörung (bzw. das organisierte Verbrechen) agierende Agitatoren, Lobyisten und Berater möglich.

Das ist kein Zufall. Warum kann denn die Drogenmafia quasi ungestört weltweit Tausende Tonnen illegaler Drogen für Hunderte Milliarden verticken? Bankgeheimnis anstatt systematische staatliche Kontrollen; keine umfassende Vorratsdatenspeicherung; anstatt systematische Rasterfahndung nach Schwerverbrechern riesige Hürden, um auch nur mal einen überwachen oder eine Hausdurchsuchung machen zu können. Deutschland ist zu einem Verbrecherparadies verkommen, siehe http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: Mitten in Deutschland....).

Wenn die Geheimdienste doch mal wen überwachen, dann nicht selten die Falschen oder hat man schon mal davon gehört, dass Geheimdienste verdächtige Politiker/Staatsbeamte überwachen, wenn diese das organisierte Verbrechen schützen wollen? Überwachen die Geheimdienste berühmte Stiftungen und Organisationen, wo sich die Mächtigen treffen und über Privatisierungen von Volkseigentum, Steuersenkungen und die nächsten kapitalistischen Feldzüge zur Eroberung von Ressourcen diskutieren? Politiker wollen in aller Öffentlichkeit die Auswertung von Steuer-CDs oder eine wirksame Verbrechensbekämpfung verhindern aber die Geheimdienste halten den Islamismus für die größte Gefahr (Thread: BRD - Staatsterrorismus in Deutschland - geplanter Anschlag in Berlin!?).

Die NATO bombardiert derzeit unter ziemlich fragwürdigen Umständen Libyen und unterstützt unlegitimierte gewalttätige Putschisten gegen das libysche Volk, mutmaßlich um eine westliche Marionettenregierung zur Ausbeutung Libyens zu installieren und die Medien unterstützen weitgehend dieses Unrecht (Thread: Keine Einmischung in Libyen!) - tja, noch Fragen? Da ist doch alles möglich, organisierte Unruhen eine Kleinigkeit.

Man muss endlich mal anfangen, die richtigen Fragen zu stellen. Okay, vielleicht wurden auch ganz gezielt zu viele Ausländer ins Land gelassen, um Unruhen zu begünstigen aber als erstes muss man die bösen Hintermänner entmachten. Den Kleinkriminellen muss man nur die illegalen Drogen wegnehmen und eine Perspektive geben, dann wird das schon. Kurz gesagt: wir brauchen eine wirksame Verbrechensbekämpfung und zwar insbesondere zur Enttarnung von Terroristen, Landesverrätern, Staatsfeinden und Schwerverbrechern, die ganz gezielt und oraganisiert an der Zerstörung von Deutschland und Europa arbeiten. (alles imho)
Welche politischen Schlußfolgerungen kann man aus den Krawallen ziehen?

Also erstmal: "Ausländer raus" wäre grundfalsch und nur doof, denn man kann nicht Millionen (zum großen Teil ja durchaus integrierter und ganz guter) Ausländer rauswerfen, denn dann kriegt man erst so richtig Stress. Mal abgesehen davon, gibt es für Islamhass und "Ausländer raus"-Politik in Deutschland keine Mehrheit, damit ist kein Blumentopf zu gewinnen.

Ein möglicherweise äußerst vielversprechender Ansatz (auch für kleine Parteien) ist eine wirksame Verbrechensbekämpfung. Die große Mehrheit hat wohl lieber eine umfassende Vorratsdatenspeicherung, als dass marodierende Banden ihr Häuschen anzünden und Erspartes klauen. Viele würden sich über ein paar korrupte Politiker im Knast freuen - damit kann man gefrustete Protestwähler gewinnen, die schon lange nicht mehr gewählt haben, weil sie die Politmafia satt haben.

Dass eine lasche Haltung gegenüber dem Verbrechen allgemein nicht ankommt, zumindest nicht zu einem Stimmengewinn führt, kann man an der FDP sehen: Thread: FDP lt. Umfrage bei 3% !!!. Auch z.B. die Piratenpartei scheint nicht gerade ein Erfolgsschlager zu sein.

Eine wirksame Verbrechensbekämpfung kann durchaus ein Wahlkampfschlager werden, weil sich nicht mal die CDU traut, dergleichen offensiv zu fordern (wobei die CDU allerdings schon recht deutlich für eine ordentliche Vorratsdatenspeicherung ist und trotzdem eine Menge Wähler hat). Keine Partei fordert primär die wirksame Bekämpfung des organisierten Verbrechens und die Suche nach korrupten/erpressbaren Politikern/Staatsbeamten.

Eine wirksame Verbrechensbekämpfung ist derzeit ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal, das für große Aufmerksamkeit beim Wähler sorgen dürfte. Millionen von Wählern haben nichts gegen eine wirksame Verbrechensbekämpfung, weil sie nun mal keine Verbrecher sind und Verbrecher gehen eher nicht so zur Wahlurne. Deutschland ist ziemlich reich, viele haben etwas zu verlieren - eine wirksame Verbrechensbekämpfung hat da mehr Charme, als ein paar Hundert Euro Steuergeschenk im Jahr. (alles imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.934.704 von HeWhoEnjoysGravity am 11.08.11 08:02:30das mainstreamimperium funktioniert mal wieder perfekt.

was konnte den kapitalverbrechern der finanzoligarchie,den staatsfeinden besseres passieren als die unruhen des pöbels.

cameron und sein guter freund murdoch werden zum himmel gebetet haben,das ihre kriminellen machenschaften von den headlines der murdochpresse verschwinden kann...

der pöbel ist dumm,leider zu dumm um zu kapieren das sie den hetzern genügend munition liefert um weitere gesetze zur freiheitbeschränkung zu erlassen.

hätten sich die wut der hoffnungslosen gegen das finanzpolitische machtzentrum gerichtet...
wären die autos die häuser der finanzmogule,edelboutiquen,schickimickgourmenttempel in flammen aufgegangen,hätte es eine möglichkeit der solidarisierung zur bevölkerung gegeben.

aber diese möglichkeit wurde vertan.

man schlägt sich,wie von den eliten gewünscht untereinander die schädel ein.

die demokratie wird zu grabe getragen.
#144 (41.934.829) > cameron und sein guter freund murdoch werden zum himmel gebetet haben,das ihre kriminellen machenschaften von den headlines der murdochpresse verschwinden kann...

Denkbar. man denke auch an den Libyenkrieg. Ablenkung für das Volk, damit es nicht die bösen Machenschaften erkennt. Vielleicht ist das auch eine Vorbereitung für einen nahen Terroranschlag zum 9/11-Jubiläum als Casus belli für einen Angriff auf den Iran. Schon mal ein bisschen vorglühen, um dann mit weiteren Unruhen in Europa das Volk und die Politiker von der Beschäftigung mit einem niederträchtigen Angriffskrieg abzulenken.

> der pöbel ist dumm,leider zu dumm um zu kapieren das sie den hetzern genügend munition liefert um weitere gesetze zur freiheitbeschränkung zu erlassen.

Irrtum. Eine wirksame Verbrechensbekämpfung ermöglicht doch erst Menschenrechte und Freiheit (vor Gesetzesbrechern):

Ein starker guter Staat kann liberal sein - ein schwacher Staat wird von Verbrechern ausgebeutet.
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph…
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph…
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph…
(Thread: Wie rettet man die "Welt?")

Die Finanz-/Politmafia will doch keine wirksame Verbrechensbekämpfung mit Vorratsdatenspeicherung, Kontrolle von Bankkonten und Geldtransaktionen, Verhaftung korrupter Politiker, etc. Die brauchen die Kleinkriminellen als Ablenkung und zur Beschäftigung von Polizei und Politik. (alles imho)
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: Welche politischen Schlußfolgerungen kann man aus den Krawallen ziehen?

Also erstmal: "Ausländer raus" wäre grundfalsch und nur doof, denn man kann nicht Millionen (zum großen Teil ja durchaus integrierter und ganz guter) Ausländer rauswerfen, denn dann kriegt man erst so richtig Stress. Mal abgesehen davon, gibt es für Islamhass und "Ausländer raus"-Politik in Deutschland keine Mehrheit, damit ist kein Blumentopf zu gewinnen.


Das wäre die richtige Schlußfolgerung:
Zuerst mal alle Grenzen dicht machen Asyl-Recht abschaffen, Ausländerrückführung verstärken und keine Sozialleistungen mehr für Nichteuropäer.
#146 (41.935.687) > Zuerst mal alle Grenzen dicht machen Asyl-Recht abschaffen, Ausländerrückführung verstärken und keine Sozialleistungen mehr für Nichteuropäer.

Meine Meinung dazu:

"Grenzen dicht machen": okay, das ist eine gute Idee. Ich bin insbesondere für automatische Numernschildscanner, die taugen auch prima zur Verbrechensbekämpfung.

"Asyl-Recht abschaffen": das ist vermutlich unmöglich, man denke an die Menschenrechte und an das Grundgesetz.

"Ausländerrückführung verstärken": Wie denn? Vielleicht Verbrechern für die Ausreise auch noch viel Geld geben? Besser ist eine wirksame Verbrechensbekämpfung, denn die bewirkt, dass sich Gangster freiwillig verpissen oder gesetzestreu werden.

"keine Sozialleistungen mehr für Nichteuropäer": das ist doch offensichtlich völlig blödsinnig, das würde die dann doch erst so richtig in die Kriminalität treiben. Außerdem dürfte das schlicht grundgesetzwidrig sein.

Also, meine Fragen an dich:
- Bist du für automatische Numernschildscanner an allen Grenzpunkten Deutschlands/Europas?
- Bist du für eine Rasterfahndung nach Terroristen, Staatsfeinden und Schwerverbrechern?
- Bist du für eine umfassende Vorratsdatenspeicherung?

Jetzt bin ich aber ganz dolle neugierig.
A very sad story of 3 Muslim boys killed at the Birmingham riots
(Ahlul Bayt News Agency) - Haroon Jahan,21, Abdul Musavir, 30, right, were killed alongside Shazad Ali, 31, in a hit and run during riots in Birmingham.

A devastated father told today how he performed CPR on his dying son, after a hit-and-run driver mowed down three men who were 'protecting their community against rioting and looters'.

Tariq Jahan said his hands and face were 'covered in blood' as he tried to save the life of 21-year-old Haroon in Birmingham.

Clearly in shock and pleading for an end to the violence that has swept across cities and towns, he said: 'I miss him dearly but two days from now the whole world will forget - no one will care.'
He said: 'Tensions are already high in the area.
'It's already bad enough what we are seeing on the streets now without other people taking the law into their own hands.'

Haroon, Abdul Musavir, 31, and Shazad Ali, 31, were mowed down as they stood on the pavement protecting their mosque and businesses in the community.

Today, a 32-year-old man was being questioned on suspicion of murder.
The father said he was standing round the corner as the car mounted the pavement and knocked down the three young men.

He said he acted instinctively and helped - without realising his boy was one of the trio who were fatally injured.

Mr Jahan said: 'The car came up on the pavement for God knows what reason and I was standing nearby.

'I heard it happen and I turned round and I saw three people on the ground and my instinct to help and I started CPR and someone told me that one of them was my son.

'I started CPR on my own son and my hands and face were covered in blood. What was the point in doing it? We are here defending the community. He was a good kid aged 21, and very well liked.'

Mohammed Chowdhri, who knew Haroon, said the three young men were on the streets protecting the mosque and businesses from rioters.

He said: 'I have known Haroon since he was a baby, we are all absolutely devastated. He was fed up with the rioters and the looters and he was determined that they would not destroy our community.

'Him and the two other boys who died, Shazad and Musaver, went out to protect the mosque and the local businesses.
'They were very worried that the businesses and the mosque would be looted and destroyed.

Haroon was a very religious boy, a very good boy, and he was doing what he thought was right. The boys took it upon themselves to put an end to the violence.

'They went to stand outside the mosque to protect it, and a car came driving round and round the nearby streets, at a really high speed. Suddenly it mounted the pavement and hit the three boys.'

Shazad Ali had recently got married, and his wife, Khansa, is four months pregnant. The men were killed while trying to protect a Muslim Community Centre, and a friend's business, from rioters as chaos spread across Birmingham last night.

A family friend told the Islam Times: 'Haroon's father is devastated. The whole family is in shock. Nobody can quite believe what's happened.
'Haroon was the kindest, most loving, down to earth person you could wish to meet.'

Another friend said were simply standing up for what they believed was right. The friend, who asked not to be named, said: 'They were very kind and very friendly and very charming - and they were very caring people as well.

'They were protecting other people's property because the day before the Jet petrol station had been robbed and they (looters) were planning to do it again.'

The family friend said Shazad, who had a degree in business management from the University of Central England, was standing near the petrol station with his brother when they were hit.
Appealing on behalf of the family for people not to take the law into their own hands, the man told the Local News Stations: It's really, really sad. The family just want justice to be done.'

A cousin of Shazad and Abdul, Sobia Nazia, said: 'They had gone for evening prayer at the community centre when they came out and saw a car circling the block.

'We had all heard about the looting and the rioting are everyone was worried that they were going to spread to our community.

'Although there hadn't been any looting there yet, the boys and their friend Haroon decided to stay out on the street and make sure no trouble started.

'They knew shops and businesses had been ransacked in Birmingham and they were worried. They decided to stay outside the community centre, and also to protect a petrol station owned by a friend. The car had driven past at a high speed several times.

'It was when they were standing in front of the petrol station that the car ploughed into all three men. Their mother and father are distraught. Their mother has suffered severe chest pains because of the stress.

'They have been left childless by what happened and they are now at the age where they were needing to rely on them.

'Shazad was expecting a baby with his wife, who was four months pregnant. She has collapsed with the shock and we are really worried about her.

'The brothers were lovely men, who were respected and well-liked by everyone. They were beautiful people and now they're dead.

'They were only trying to do the job that the police didn't do.'

Murray McGregor, a spokesman for West Midlands Ambulance Service, said members of the public were attempting resuscitation on the men when the ambulance arrived, but that it quickly became apparent they had all suffered 'significant injuries'.

Mr McGregor added that some of his colleagues had been attacked by a mob wielding weapons including baseball bats while they were attending emergency calls in Birmingham that night, which he described as 'just awful'.

Paramedics attending the call to the hit-and-run found around 80 people at the scene when they arrived.

A spokesman for West Midlands Police said: 'Detectives investigating the death of three men following a road traffic collision in Birmingham this morning will today question a 32-year-old man on suspicion of murder.

'It's understood the three man - aged 31, 30 and 20 - were on foot in Dudley Road in the Winson Green area of the city when they were in collision with a car. All later died from their injuries in hospital.
'Officers arrested the man nearby and also recovered a vehicle which will be examined by forensics experts.'

Two of the men were pronounced dead soon after they arrived at hospital while the third was pronounced dead at 7am. http://abna.ir/data.asp?lang=3&Id=258911
Zitat von HeWhoEnjoysGravity: #146 (41.935.687) > Zuerst mal alle Grenzen dicht machen Asyl-Recht abschaffen, Ausländerrückführung verstärken und keine Sozialleistungen mehr für Nichteuropäer.

Also, meine Fragen an dich:
- Bist du für automatische Numernschildscanner an allen Grenzpunkten Deutschlands/Europas?
- Bist du für eine Rasterfahndung nach Terroristen, Staatsfeinden und Schwerverbrechern?
- Bist du für eine umfassende Vorratsdatenspeicherung?

Jetzt bin ich aber ganz dolle neugierig.


1. ja
2. ja
3. ja
Die blinde Politik und ihre randalierenden Kinder
Die Krawalle in Großbritannien sind erschreckend. Noch erschreckender aber ist der Realitätsverlust der Regierenden. ... http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13538843/Die-bl…
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