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Tödliche Rettung - 500 Beiträge pro Seite | Diskussion im Forum



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Kurzfristige Rettungen bringen mittelfristig den Totalzusammenbruch der deutschen Wirtschaft und des Mittelstandes. Bitte lesen Sie selbst die schockierenden Zahlen: Eine Anhebung des EFSF  (Stabilitätsfonds) auf "nur " 1,5 Billionen …

Lesen sie den ganzen Artikel: Tödliche Rettung
Zu Kommentar Marktorakel /Ja das mit dem warnen ist ist sicher eine gute Idee ,aber wenn nicht einmal nationale Parlamente in der Lage oder nicht Willens sind diese schwachsinnigen Rettungsprogramme zu stoppen ,was soll der Normalbürger der alle 4 Jahre seine Stimme abgeben darf tun?Alle Bundestagsparteien sind bei den Vertragsbrüchen der EU involviert.Wer ist noch wählbar-je sozialistischer das Programm desto eher kommt die Währungsreform.
Wo Sie recht haben, haben Sie Recht.

man kann nur hoffen, dass es eine Palastrevolution geben wird.

Aber wo sind die guten Leute, die es dann schaukeln können?

Hmmmm
"Das bei einer Wirtschaft die im Moment unter Volldampf läuft"

Der Dampf kommt nur von den neoliberalen Dampfplauderern und "alternativlos" folgenden Kriechtieren auf allen politischen (und journalistischen) Ebenen.
Der einzig wahre Dampf, den ich ansteigen sehen möchte, ist der im Kessel des Volkszorn.
Denn hier wird gegen jedewede Verträge und Vereinbarung Recht gebeugt und gebrochen , damit die "Bürgen" und Kindeskinder unserer Gesellschaft das Zinseszinssystem des Großkapitals und deren Oberkaste in Versicherungen, Banken und sonstigen schmarotzenden Finanzindustrie erhalten. Die Wechselreiterei muß um jeden Preis solange als möglich in die Zunkunft fortgeschrieben werden.

Da wird von einem "Wachstumsboom" und Höchständen in der gefälschten "Arbeitsstatistik".
Ja.... Volldampf in neue Höchststände bei 1 - Euro Jobern , Aufstockern, 400.- Euro Kräften, Dauerpraktianten , Diplomanden, Hilfskräften an Unis
und sonstigen prekären Arbeitsverhältnissen. "zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig"
Steuersenkung des Spitzensteuersatzes für Vielverdiener von 49% auf 42 %.
Aber .... 25 % für Kapitalerträge.
JAAAAA... lassen sie Ihr Geld für sich arbeiten. .... aber nur wenn sie entsprechen viel geerbt , in die Schweiz, Lichtenstein oder Luxemburg verschoben haben. Durch das grandiose Halbeinkünftenbesteuerung bei Unternehmensverkauf "gespart" haben.
Diesen uneinholbaren "VermögensVorsprung lassen sich das oberste halbe Prozent unserer "Geld ähh Gesellschaftselite doch nicht nehmen"

Vermögenssteuer ....." das wäre der Untergang "
Börsenumsatzsteuer ..." oh...bewahre , Kapital ist ein scheues Reh "
Transantionssteuer .... längst begraben.

Was man will ist Wachstum. Wachstum Wachstum und Zinsen und
Rendite . Wenn das nicht klappt (PIGS) , dann wenigstens hohe
Zinsen und Sicherheit..... muß ......sein.
Da sollen sich der Hosenanzug,der Gernegroße Kotzy und der geile Lucio drum kümmern. Oder
eben Vogel Strauß(der steck ja auch den Kopf angeblich in jedes L..och.) Kahn , na ja... jetzt die Lafaytte oder wie Sie heißt, die konnte ja auch dem armen Tapis helfen. (285 Mio ???)
Marianne wird´s freuen.
Joe oder Assmunssen (HRE) haben sicher schon ein vorlesereifes Konzept in der Schublade.

Zahlreiche Unternehmessubvention , Forschungszuschüsse, Eu - Programme, Abwrackprämie, Verlängerung der Betriebsdauer von AKW ´s, Aufbau Ost etc. .....
Die arme Wirtschaft ist ja für jede Hilfe dankbar.

Zum Dank werden die Arbeitsplätze dann in Billiglohnländer verlagert. Dies kommt ja auch alles der " breiten Masse" zugute.... genau wie die Anhebung der MWSt, die Verteuerung
von Energie bei gleichzeitiger Sonderbegünstigung von Großverbrauchern..... ist ja alles nur für die "OEKOLOGIE" ...respektive Oekonomie der Vorstandsetagen.

Deshalb wird ja auch nach "Facharbeitern und Ingenieuren" aus dem Ausland gejammert ....aber bitte nur parallel mit der Senkung des nachzuweisenden Jahreseinkommens von 64.000 auf 45.000 €uro.
Da lacht der JOE sich doch kapputt, daß verdient der in zwei Tagen , auch am Samstag/Sonntag , oder bei An- und Abreise zu seiner Geburtagsfeier bei der Kanzlerin.

Billig sollen´s schooo sein, gell Herr Brüderle. Da sieht man wo der Zug hinfährt.
....und wo werden in der ach so boomenden Wirtschaft Fachkräfte gesucht... ach ja in der
Pflege .... da dürfen die „Fachkräfte“ ja auch gerne mit 800 – 1200 €uro netto nach Hause gehen.

Der brave Michel und auch Ali, Apostulos oder Toni darf sich
derweil über steigende Krankenkassenbeiträge, Zahnzusatzversicherungen freuen oder händeringend eine neue KK suchen weil seine alte Insolvent ist.

Ne ne, der gute alte Kapitalismus hat irgendwann fertig.
Mal sehen, wie weit wir am Montag vorrücken.
Gestern standen wir noch vor dem Abgrund, heute sind
wir einen Schritt .....weiter.....



Hoch lebe das weltweite Finanzkasino.
Das bedeutet Deutschland muss/kann am Ende für alles aufkommen, die deutschen Spareinlagen sind
dann entwertet. Ebenso die Pensionen und Renten.

Ich hoffe das konnte ich verständlich klar machen.

Ja ich habe verstanden. Der Deutsche Michel (oder seine Nachkommen) soll seine Renten und mühsam ersparten Rücklagen, die er der Finanzmafia anvertraut hat, einfach ein zweites MAL zahlen. ...und dies alles damit die Zocker wieder Einsätz für den Rouletttisch haben.

Warum zahlt man nicht einfach jedem "einfachen " wirklichen
Privaten Anleger seine Pfandbriefe etc. bis zu einer Summe
von 50 oder 100.000 Euro aus und läßt die Institutionellen
Anleger, die den ganzen Dreck immer weiter untereinandner verschoben haben den Rest unter sich ausmachen ???
Aktien von Versicherungen und Banken sind halt Risikopapiere......
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.908.934 von Quando am 07.08.11 19:27:18Ich schätze mal das wir da wesentlich weiter gehen müssen: Um die Rente (Sind bei uns nicht in anlagen etc, sondern Generationenbedingt; Eindeutig das bessere system beim Fiatgeld) und co. zu diesem Zeitpunkt noch gedanken machen ist reine Zeitverschwendung. Ehe ist interesant der Ausgang unseres Finanzsystems.
Abgesehen von dieses Zeug, was einige von sich geben
(http://www.michaelwinkler.de/Phasenzaehler.html) ist es schon interessant sich damit zu beschäftigen, und das in eine Entwicklung in unterschiedliche Phasen zu betrachten.

Jedoch ist nicht jedes System-Resat ein gleichzeitiger Weltuntergang. Ein Politisches Systemresat "Sozialismus" haben wir doch eben erlebt (ca. 1980-2005(?))
Phase 0.) 1917
Phase 1.) Extreme Lebensmittelknapheit bzw. allg. Güter (ca. ab 1980)
--> Abwandlung System 1
Phase 2.) Propheten machen sich breit: Gorbatschof´s Perestrojka, Glasnost= Redefreiheit vom feinsten (alles war erlaubt) (ca. 1985 -->massive Abwandlung System 1= Systemstürz Unumkehrbar)
Phase 3.) "Demokratielenkung" von allen Gruppierungen/ Abspaltung etc. in alle Regionen (ca. 1987)
Phase 4.) Bürgerkrieg (ca. ab 1988), Geldzerfall
--> Einführung System 2
Phase 5.) Anarchie (Ära Jelzins), Oligarchen //Massive Einflusse von außen bzw. andere Systeme (ab. 1991)

--> Abwandlung System 2 (bzw. Etablierung vom System 3)
Phase 6.) Ein neues System setzt sich durch (in dem Fall durch Stoppung des Bürgerkriege und Ergreifung der politescher Macht, stoppung der Einflüsse von außen, sowie Einführung der sanften Zensur//Ablösung der Oligarchenzensur und von außen gesteuerter Zensur)

Auf das unsere Kapitalsystem (FED und Fiatsystem) würde ich es so formulieren:
Phase 0.) (Reines Fiatsystem) USA 197?
Phase 1.) Preise ziehen Verdeckt, aber gut vom System geschützt an (ca. ab 1993)
Globalisierung/ EU Verfassung/ Kapitalbildende Reformen (Von außen zu betrachten: hat sich alles schleierhaft „eingefädelt“)
Phase 2.) --> massive Abwandlung System 1 (2008-201x) = Systemstürz Unumkehrbar
Propheten machen sich breit: Änderung der Regelungen im berauschenden Tempo (FED, EU) Anleihenrückkauf durch EZB, FED, ständiger Nachschub vom Geld an die Banken, Alle arbeiten an das Abgewandte System „in Ordnung“ zu bringen. (jeder Bürger kriegt diesem Zustand über Jahre mit, der jedoch nur eine bestimmte Zeit anhält)

Phase 3.) +Phase 4.) Unaufhaltsame Preissteigerungen, Bürgerkrieg (ca. Griechenland, Spanien, die komplette Arabische Welt ), Weltwirtschaftskriese
Folge Geldzerfall

--> Einführung System 2 (da steht uns bevor, wann keine Ahnung, jedoch sicher in diesem Jahrzehnt)
Phase 5.) Anarchie und (???), ????? //Massive Einflüsse von außen bzw. andere Systeme (China, Indien, Brasilien, Russland, Australien, Kanada  Wenn auch die meisten das gleiche Prinzip haben, Sie sind durch Raustoffe oder Produktivität, oder an Masse der Bevölkerung dieses besser abzufedern. )
Alle Phasen bis 4 laufen in sehr kurze Zeit aus,
jedoch die schlimmste Phase 5 kann einige Zeit dauern und hat auch keine Phase0 (quasi dauerhaft Instabil)

--> Abwandlung System 2 (bzw. Etablierung vom System 3)
Phase 6.) Keine Ahnung und hoffentlich kein Fiatsystem

Meine Einschätzung ist für das heutige System die Phase 3 eingetreten, wir stehen in sehr Turbulente Zeiten
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.921.249 von speku@1 am 09.08.11 13:09:42Die Phasen sind nicht homeogen, sondern von Land zu Land unterschiedlich.

Das Wort "Schuldenkrise" ist eine Farce.

In Wirklichkeit ist es so, dass das Großkapital über Staatsanleihen Haupteigentümer der künftigen Steuereinnahmen sind.

In einer Wirtschaftskrise sind die Zinsen durch die Staaten an das Großkapital gefährdet.
Das ist von Land zu Land unterschiedlich.

Das Großkapital muss also die gefährdeten Papiere wieder los werden.

Das geschieht mit Hilfe von Politikern (Strohmännern), welche weltweit fast überall korrumpiert wurden (Bilderberkerkonferenzen, Atlantik-Brücke, Aspeninstitut usw.

Die EZB kauft grade regel- und vertragswidrig die am meisten gefährdeten Staatspapiere von der Hochfinanz auf, in Griechenland ist es so gelaufen:

http://www.youtube.com/watch?v=1h52XO9fnx0&feature=related
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.921.249 von speku@1 am 09.08.11 13:09:42so was auf N-TV, hätte ich jetzt nicht erwartet:look:
Sonntag, 07. August 2011
Die USA und der DollarEin Abstieg auf Raten

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Eine US-Ratingagentur hat der weltwirtschaftliche Führungsmacht USA und damit dem US-Dollar als globaler Leitwährung einen Schlag versetzt, von dem sie sich nur schwer erholen dürften. Der deutsche Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen spricht schon seit längerem gerne von einem "Währungssystem im Übergang". Dieser Umbruch weg von dem Dollar-geprägten System könnte sich nun beschleunigen. Asmussens Wort hat Gewicht: Er leitet in der G20 eine Arbeitsgruppe, die Grundlagen einer Reform des Weltwährungssystems erarbeitet.

Dass die USA als Anlageland nicht mehr als vollkommen risikosicher gelten können, dass es Zweifel an der Fähigkeit der USA gibt, ihr Schuldenproblem noch im Griff zu behalten, trifft auch den Dollar. Denn eine Welt-Leitwährung basiert vor allem auf Vertrauen in ihre Stabilität und in die Krisenbeständigkeit der dahinter stehenden Volkswirtschaft. Das aber sinkt, wie das Ratingurteil der Agentur Standard & Poor's deutlich macht. Schon vorher hatte die Weltgemeinschaft einen schleichenden Vertrauensverlust registriert. Sie diskutiert daher seit geraumer Zeit mit dem Aufkommen neuer starker Schwellenländer, dem Abstieg alter Mächte, über eine "multipolare" Welt, auch bei den Währungen. So hat Frankreich als Vorsitz der Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) die Reform des Währungssystems zu einem ihrer Schwerpunktthemen erklärt.
Währungskorb als Orientierung

Ein Ersatz des US-Dollars als Welt-Leit- und Reservewährung ist allerdings kein leichtes Unterfangen. Immer noch werden deutlich mehr als 60 Prozent der Weltwährungsreserven in Dollar gehalten. Der Euro hat zwar mit 27 Prozent seinen Anteil mit den Jahren ausgebaut, ist aber mit der sich ausweitenden Schuldenkrise im Währungsraum alles andere als ein Anker, der einen Sturm aushalten kann. In Asmussens G20-Arbeitsgruppe arbeitet man daher daran, das Weltwährungssystem eher an einem Währungskorb zu orientieren. Als Basis könnten dabei die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds gelten, hinter denen ein Währungskorb steht. Der müsste aber um wichtige Währungen, wie die chinesische, aufgefüllt werden. Ob Chinas Yuan jedoch schon als "frei nutzbar" gelten kann, wie es für eine Währung in diesem Korb gefordert wird, ist umstritten.

Das Weltwährungssystem ist nicht erst seit gestern zum Sorgenkind geworden. In nahezu jeder Erklärung nach G20- oder G7-Treffen versicherten die Teilnehmer in den vergangenen Jahren, gegen "exzessive Kurschwankungen" und ungeordnete Marktbewegungen am Devisenmarkt zusammenarbeiten zu wollen. Geholfen hat das wenig. Einen wesentlichen Grund dafür sehen Experten darin, dass die großen weltwirtschaftlichen Ungleichgewichte im Handels- und Kapitalverkehr sowie in den Haushalten trotz gegenteiliger Bekundungen erhalten blieben und sich sogar noch verschärft haben.

Lange Zeit war bei den etablierten Industrieländern, die sich in der G7 zusammenfinden, China der "böse Bube" in dieser Diskussion. Vor allem seitens der USA wurde China vorgeworfen, mit seinem am Dollar angebundenen Yuan und seiner unflexiblen Wechselkurspolitik verschaffe sich das Land über eine künstliche Unterbewertung unfair Handelsvorteile. Doch in den letzten Monaten ist es nun China, das besonders laut als Kritiker der USA in Währungs- und Finanzfragen auftritt. Das begann schon, als die USA über ihre Notenbank nach der Finanzkrise ständig billiges Geld auf die Märkte kippten und damit den US-Dollar schwächten. Das missfiel auch deutschen Ministern. Von einem Handelskrieg über Währungsabwertungen war die Rede, und der Dollar als stabiler Anker geriet weiter in Verruf.

Den zweiten Teil dieses Abstieges scheint nun die Abwertung der US-Bonität zu signalisieren. Über "Schuldensucht" und finanzpolitische Unfähigkeit der US-Politik klagt China laut und gibt den USA ungebeten Spartipps. Mit fast 1,2 Billionen Dollar US-Anleihen in der Hinterhand ist China größter Gläubiger der USA. Ein schwacher Dollar kostet die Volksrepublik also bares Geld, das sie in einem sicheren Hafen geparkt sehen will - und als solcher taugen die USA offensichtlich nicht mehr.


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