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GEZahlt wirt nicht - 500 Beiträge pro Seite



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Jedenfalls nicht an solche Kriminelle, die GEZ-Gebühren für Huldigungen an Diktatoren veruntreuen.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,792066,00.html
M.E. ist das GEZ- Modell nicht mehr zeitgemäß, eine Monopolstellung die ihres Gleichen sucht. Wo bleibt da der Wettbewerb? Darüber hinaus explodieren jährlich die Kosten, kein Wunder, wenn z.B. ein Kerner von den Olympischen Spielen von Peking schnell mal ERSTER KLASSE nach München fliegt, ein Spiel der Bayern kommentiert um dann wieder ERSTER KLASSE nach Peking fliegt. Da wundern mich die steigenden Gebühren überhaupt nicht.

Die sind mittlerweile sowas von pervers, dass sie nicht mal mehr mit den 8 Milliarden im Jahr auskommen, sozusagen ein Madenleben im Speckmantel des Gebührenzahlers.

Ein einziger Drecksladen!!!
Zitat von Borealis: Jedenfalls nicht an solche Kriminelle, die GEZ-Gebühren für Huldigungen an Diktatoren veruntreuen.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,792066,00.html


GEZ-Gebühren? Was das denn? :confused:
Wieso zahlen ? Alles abmelden was nicht benötigt wird, Internet und neue Technologien machens möglich besser informiert und unterhalten zu werden, ebenso alle Tageszeitungsabos kündigen steht eh nur Müll drin und ist über Internet genauso abrufbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.224.584 von Buchfink88 am 18.10.11 10:29:10Hey Buchfink,
du bist ja ganz schlau :eek:

Aber die GEZ ist schlauer mit Ihren zweifelhaften Ideen - du zahlst nämlich auch für Internet-Zugänge, da man damit ja auch Internet-Tv und Internet-Radio empfangen kann ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.224.649 von bradetti am 18.10.11 10:41:05Nur wenn man anmeldet. Seit wann muß man einen Telefonanschluß anmelden ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.223.209 von Doppelvize am 17.10.11 21:57:08Die müßtest du zahlen, wenn du einen Fernseher hast. Ein bis zweimal im Jahr kommt ein Brief mit einer Aufforderung dazu.
Zahlt die überhaupt irgendeiner? :confused: Ich dachte immer, es reicht, den GEZ-Mann, der bei mir schon zweimal da war, nicht rein zu lassen. So habe ich es bisher gemacht.
@ bradetti und Buchfink88

Die GEZ ist noch sehr viel "schlauer" (abgezockter). Ab 2013 wird aus der Rundfunkgebühr eine so genannte "Haushaltsabgabe". Dann muss jeder Haushalt GEZ zahlen, völlig egal ob man TV, Radio, Internet oder überhaupt Strom hat.

Aber es kommt noch besser:
(...) Mit der Umstellung der Rundfunkgebühr auf eine Rundfunkabgabe pro Haushalt und Betrieb soll die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von ARD, ZDF und Deutschlandradio ab dem Jahr 2013 zu einer Art bundesweitem Zentralregister ausgebaut werden.(...)

(...) Den Arbeitsentwurf könnten die Ministerpräsidenten bereits am 29. September beschließen. Dem Entwurf zufolge soll die GEZ, der heute kein Bürger auch nur die Tür öffnen muss, künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben "und bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen" weitere Bürger-Daten erheben dürfen. (...)

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/GEZ-soll-vollen-…



Noch Fragen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.224.790 von Zaharoff am 18.10.11 11:04:22Etablierte Parteien die diesen GEZ-Mißbrauch fördern ( CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke ) bei der nächsten Wahl abstrafen durch Wahl einer Splitterpartei. GEZ-Spitzel keinen Zugang gewähren , nichts anmelden da nichts vorhanden ist. Funktioniert bei Profis schon Jahrzehnte.
Falls man doch auf frischer Tat ertappt wird, z.B. man öffnet die Tür und der GEZ-Mann hört Radioprogramm oder Fernseher kann man immer noch nachmelden, da das Gerät ja ( in den meisten Fällen ) erst kürzlich geschenkt bekam, oder kürzlich gebraucht ( ohne Rechnung) von Verwandten erworben wurde.
Es geht hier einfach ums Prinzip. Modernes Raubrittertum einiger linker Spießer die auf Kosten anderer ein Luxus-Leben führen und die GEZahler dabei noch kräftig verarschen, darf nicht belohnt werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.225.400 von Buchfink88 am 18.10.11 12:43:23So hat es vielleicht bisher funktioniert.

Ab 2013 aber nicht mehr. Da hat JEDER Haushalt zu zahlen, selbst wenn Du nachweislich keinerlei "Rundfunkgeräte" besitzt, oder in Betrieb nehmen könntest (z.B. kein Strom, keine Anschlüsse, etc).

Und damit die Abzocke auch reibungslos funktioniert, glit auch folgendes:

Um die Gebührenpflicht feststellen zu können, soll jeder Inhaber einer Wohnung verpflichtet werden, der GEZ umfangreiche persönliche Angaben auch über Mitbewohner zu machen. Bei Weigerung soll die GEZ Zwangsvollstreckungen gegen Bürger durchsetzen oder Grundstückseigentümer und Hausverwaltungen in Haftung nehmen dürfen. Im Zuge der Umstellung soll auch die weitgehende Gebührenbefreiung für rund 580 000 Behinderte künftig entfallen. Entlastet werden in dem Entwurf große Unternehmen und die Inhaber von Zweitwohnsitzen und Ferienwohnungen.
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/GEZ-soll-vollen-…


Ich kann mich hier nur wundern, dass das offensichtlich nicht in der Bevölkerung angekommen ist. Das Ding hat mit Rechtsstaatlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.225.771 von Zaharoff am 18.10.11 13:44:11Alle Konten leerräumen, allen Besitz auf das eigene Grundstück schaffen und jedem, der es unbefugt betritt mit der Schrotflinte eins überbraten. Dann hat die GEZ keine Chance. :laugh:
ja klar, da wird praktisch GEZ mit allen mitteln
eingeklagt von den kratlern.
Damit Sie uns ihre bescheuerten Programme und blöden Nachrichten
beduseln können.
Da kann sich dann die arme Sau wo sich die GEZ gebühren
vom Maul absparen muß, die Geißens anschauen, wie sie sich
in Sankt Trompez den Arsch mit Blattgold putzen.
Oder andere dolle Millionäre die mit der Vergiftung von Menschen und Umwelt
in Indien oder sonst wo, wo sie ihren nutzlosen Dreck produziern lassen,
Stinkreich geworden sind und jedem erklären wie sinnlos doch ein Leben
ohne all dem Luxus ist.

Das kann man auch nur mit uns Deutschen machen.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.226.230 von peler am 18.10.11 15:02:29#12

Die Sendung mit den Geissens wird aber nicht via GEZ vom Staatsfernsehen der BRD produziert.

Derartige Sendungen von Privatsendern zahlt der Bürger zwangsweise via den in den Preisen mitbezahlten Kosten für TV-Werbung, auch wenn er überhaupt kein TV schaut...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.225.771 von Zaharoff am 18.10.11 13:44:11"Das Ding hat mit Rechtsstaatlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun."

das mag zwar stimmen, aber die aktuelle Situation hat ja auch nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun.
Das letztlich nur ein Teil der Bevölkerung eine Gebühr bezahlt und sich der andere Teil der Bevölkerung dieser Gebühr entzieht, letztlich durch illegales handeln.
Es gibt zwar im Strafrecht den Grundsatz, dass es keine Gleichbehandlung im Unrecht gibt, aber es kann auf Dauer nicht angehen, wenn letztlich ein signifikant hoher Anteil der Bevölkerung sich dieser Abgabe entzieht und der GEZ-Zahler letztlich wie ein Idiot dasteht.
Entweder die GEZ wird komplett abgeschafft, oder diese Gebühr wird endlich mal auf eine allgemein verpflichtende Basis gestellt, zumal die Zahl der Haushalte, die tatsächlich weder über Radio/TV, Computer oder Autoradio verfügen, nahezu gegen null gehen dürfte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.234.950 von Cashlover am 20.10.11 07:41:57Leider bist du der Gehirnwäsche der GEZ voll erlegen. Die GEZ liefert nichts anderes als staatliche und linke Propaganda und jeder, auch der der das gar nicht sehen will , wird gezwungen das zu bezahlen. Vergleicht man das Programm der GEZ-Sender mit dem der privaten ist es dazu noch mieser.
Was passiert mit den Gebühren ? Hauptsächlich werden damit Versorgungsposten für unfähige oder unbequeme Politbonzen und deren Freunde und Vettern geschaffen. Überhöhte Gehälter für mittelmäßige Schauspieler oder Angestellte bezahlt und was weiß ich für Mißbrauch getrieben.
Wer auch nur einen Funken Selbstwertgefühl und Freiheitsgeist in sich trägt wehrt sich gegen so einen Frondienst. Nur ein dummer Sklave läßt sich alles gefallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.234.967 von Buchfink88 am 20.10.11 07:51:48hab ja nicht behauptet, dass ich die Gebühr richtig finde.

Aber sie wird nun mal gesetzlich verpflichtend erhoben, bestätigt zuletzt auch im Fall von internetfähigen PC's, vom zuständigen Oberverwaltungsgericht.

Bei Steuern/Gebühren wird die Pflicht zur Zahlung selbiger nicht dadurch hinfällig, dass man sie für unnötig oder verwerflich hält.

Folglich handele ich nicht gehirngewaschen, sondern schlimmstenfalls gesetzestreu.
In erster Linie habe ich aber keinen Bock, dass irgendwelche GEZ-Inkasso-Freaks um meine Hütte schleichen.
Somit ist die GEZ also aktuell nichts anderes, als eine Sondersteuer für nervenschwache.
Das mag ja ganz lustig sein, hat aber mit Rechtsstaatlichkeit mal überhaupt nix zu tun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.235.143 von Cashlover am 20.10.11 08:41:36http://www.computerbildung.de/texte/die%20GEZ.htm

"...Eigene Tankstellen Die ARD unterhält mehrere eigene Tankstellen für den hauseigenen Fuhrpark – und Mitarbeiter dürfen dort günstig zapfen. Ein teurer Spaß für den Gebührenzahler: Der Unterhalt rentiert sich nicht, der Sender muss draufzahlen...."

:laugh:

"...Pensionskassen Ehemalige Mitarbeiter werden großzügig versorgt. Allein beim NDR kassieren nach einer Untersuchung des Rechnungshofs Mecklenburg-Vorpommern 1896 Rentner eine Pension, die über ihrem früheren Nettogehalt liegt. Der Rechnungshof Bayern kritisiert, dass es bei den Betriebsrenten keine Höchstgrenzen gibt. So zahlt der Bayerische Rundfunk (BR) einigen Mitarbeitern eine monatliche Zusatzrente von mehr als 5500 Euro! ..."

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.224.790 von Zaharoff am 18.10.11 11:04:22"künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben"

Schon lange nicht mehr umgezogen/umgemeldet/angemeldet beim Einwohnermeldeamt oder ????

Innerhalb von max. 2 Wochen kommt schon der erste Schrieb mit Aufforderung zur Anmeldung und diversen Androhungen.

Bis zu 3 Schreiben gehen raus. Kann man den Kamin mit anmachen. Danach ist normalerweise Ruhe.
Zitat von MIRU: "künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben"

Schon lange nicht mehr umgezogen/umgemeldet/angemeldet beim Einwohnermeldeamt oder ????

Innerhalb von max. 2 Wochen kommt schon der erste Schrieb mit Aufforderung zur Anmeldung und diversen Androhungen.

Bis zu 3 Schreiben gehen raus. Kann man den Kamin mit anmachen. Danach ist normalerweise Ruhe.


Voller Zugriff stimmt nicht ganz.... Die GEZ muss für die Daten zahlen! So zumindest bei uns. Info stammt von einer Angestellten der Stadt.

Das mit dem Kamin anmachen ist genau das was man mit machen sollte...;)
Zitat von Blue Max: http://www.computerbildung.de/texte/die%20GEZ.htm

"...Eigene Tankstellen Die ARD unterhält mehrere eigene Tankstellen für den hauseigenen Fuhrpark – und Mitarbeiter dürfen dort günstig zapfen. Ein teurer Spaß für den Gebührenzahler: Der Unterhalt rentiert sich nicht, der Sender muss draufzahlen...."

:laugh:

"...Pensionskassen Ehemalige Mitarbeiter werden großzügig versorgt. Allein beim NDR kassieren nach einer Untersuchung des Rechnungshofs Mecklenburg-Vorpommern 1896 Rentner eine Pension, die über ihrem früheren Nettogehalt liegt. Der Rechnungshof Bayern kritisiert, dass es bei den Betriebsrenten keine Höchstgrenzen gibt. So zahlt der Bayerische Rundfunk (BR) einigen Mitarbeitern eine monatliche Zusatzrente von mehr als 5500 Euro! ..."

:laugh:


Was gibt es bei solchen Sauereien zu lachen:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.240.167 von MIRU am 21.10.11 01:22:54#18

na ja ich weiss nicht.
Die GEZ zu sparen, um den Preis, gleich die nächste Ordnungswidrigkeit zu begehen, nämlich gegen das Meldegesetz zu verstoßen?
Wie machst du das dann mit den ganzen Dokumenten (PA, KFZ-Zulassung(en) etc., wo ja eigentlich die aktuelle Anschrift eingetragen sein muss?

Kann man vielleicht als Student so handhaben, aber für die Meisten kommt diese Alternative wohl kaum in Frage.
Um ihr Risiko auf Kontakt mit GEZ oder Gebührenbeauftragten zu minimieren, müssten Sie also folgendes tun: Ziehen Sie nicht um. Rufen Sie nicht bei 9Live an. Abonnieren Sie keine Programmzeitung. Öffnen Sie Unbekannten nicht die Tür. Und entfernen Sie ihr Klingelschild. Oder Sie bezahlen einfach aktuell 17,03 Euro pro Monat und Sie haben Ruhe und Seelenfrieden. Es sei denn, unerwarteter Besuch bereitet Ihnen Freude. In diesem Fall könnten Sie aber auch einfach die Zeugen Jehovas herein bitten. :laugh::laugh::laugh:

Irgendwo gefunden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.260.917 von Doppelvize am 26.10.11 16:37:22Um ihr Risiko auf Kontakt mit GEZ oder Gebührenbeauftragten zu minimieren, müssten Sie also folgendes tun: Ziehen Sie nicht um. Rufen Sie nicht bei 9Live an. Abonnieren Sie keine Programmzeitung. Öffnen Sie Unbekannten nicht die Tür. Und entfernen Sie ihr Klingelschild. Oder Sie bezahlen einfach aktuell 17,03 Euro pro Monat und Sie haben Ruhe und Seelenfrieden. Es sei denn, unerwarteter Besuch bereitet Ihnen Freude. In diesem Fall könnten Sie aber auch einfach die Zeugen Jehovas herein bitten. :laugh::laugh::laugh:

Irgendwo gefunden...



Kann man prima Kohle mit verdienen.
Gibst jedem Floh in Deinem Haushalt und richtest ihm einen Briefkasten ein.
Und Klingelschild.
Schlecht getarnte Sattelitenschüssel wirkt zusätzlich verdächtig.
Brauchst Dir nur noch nen Anwalt zu suchen, der gute Provision zahlt.
Warten, bis der Streitwert hoch genug ist.

Und dann:

http://www.youtube.com/watch?v=5u51YbCQH3I
30. Mai, müde und abgespannt von der Arbeit
fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin.
Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen
vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf
dem Sofa bequem. In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke
durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre
alter, gut gekleideter Mann. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge:
"Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig,
ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter...
blabla.... blabla..."

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...
GEZ-Scherge: "......blabla........ sind
sie Frau Anja K.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich
Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe
nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem
trug ich einen deutlich sichtbaren
drei-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille
machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein
Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich
dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht
stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K. GEZ-Scherge: "Na gut, lassen wir das. Sie wissen sicher...blabla....verpflichtet
..blabla....anzumelden......"

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen
nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich
mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach fünf Minuten
gab es die ersten zarten Klingelversuche. Nach weiteren drei Minuten klingelte er Sturm
und ich öffnete wieder die Tür.
GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"
Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich
ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem
mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten
werden.
GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."

Ich musste dem guten Mann leider Recht geben
und versprach meine Freundin noch heute Abend
darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht
in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich
eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung...blabla..das wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun,
effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft.
"Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."
GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"
Ich: "Nein, bisher leider nicht."
GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"
Ich: "Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er
seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach ein bis
zwei Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und
einen Schrieb, dass ich schon seit fünf Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich
ihm mit, dass ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.
GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"

Ich: "Wissen sie das nicht?"
GEZ-Scherge: "Nee"
Ich: "Super - dann schönen guten Abend"

Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel
ab und den Fernseher ein, das Bier war auch
schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch
bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei...


Viel mehr lustiche Sachen gibt's bei http://lustich.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.596.500 von Buchfink88 am 15.01.12 15:44:55WEr immer noch die GEZ-Gehirnwäsche in sich hat:
hier die Pille zum Aufwachen aus der "Matrix":
http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/bernd-h…



congratulation!

Als Dank zeigt Dir Dein Gesinnungsbruder Kohle, wie man mit solchem Wissen auch noch Geld sparen kann.
Dabei spielen wir, "unsere Regierung" nachahmend, über mehrere Bande:

http://www.ra-kotz.de/bussgeldsachsen.htm

(den Inhalt des Verfahrens durchlesen und die Konsequenz des "Gerichts" beachten)

Die kennen nämlich Folgendes (ab Nr. 67):


http://books.google.de/books?id=lq6g4A5I9qgC&pg=PA262&lpg=PA…


Lieber Gruß
Kohle
Zitat von Buchfink88: Lest das und zieht dann bei der nächsten Wahl die Konsequenzen oder laßt euch ewig ausbeuten:
http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/bernd-h…


Toll.... Das Verfahren zum Verjähren bringen mit dämlichen Einwänden. Ein echter Held....:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.598.079 von Doppelvize am 16.01.12 09:14:02Toll.... Das Verfahren zum Verjähren bringen mit dämlichen Einwänden. Ein echter Held....:rolleyes:


Ey!
Was soll das denn?
Du wirst doch nicht etwa ein Urteil des Verfassungsgerichtes als dämlichen Einwand betrachten?

Hier nochmal der Link:

http://books.google.de/books?id=lq6g4A5I9qgC&pg=PA262&lpg=PA…


Gruß
Kohlenzieher
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.598.079 von Doppelvize am 16.01.12 09:14:02DAs du das nicht verstehst ist klar, bist ja durch die GEZ und die Besatzermedien ausreichend systemkompatibel gemacht worden.
Hier nochmal für alle eine Vorgehensweise zum Aufbau einer Abwehrstrategie:
http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/bernd-h…
Zitat von Kohlenzieher: Toll.... Das Verfahren zum Verjähren bringen mit dämlichen Einwänden. Ein echter Held....:rolleyes:


Ey!
Was soll das denn?
Du wirst doch nicht etwa ein Urteil des Verfassungsgerichtes als dämlichen Einwand betrachten?

Hier nochmal der Link:

http://books.google.de/books?id=lq6g4A5I9qgC&pg=PA262&lpg=PA…


Gruß
Kohlenzieher


Doch das tue ich, weil sich das Gericht durch dieses Urteil selbst als Pardoxum hinstellt, und damit der Einwand als solchen zunichte macht.
Ich bevorzuge da eine "Auge um Auge - Zahn um Zahn"-Strategie. Für jeden abgezockten Euro wird dem Staat ein Schaden in mindestens entsprechender Höhe zugefügt (der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt).
Die sollen keine Freude haben an dem abgezockten Geld.
1984 läßt grüßen:
bald überall Fernseher mit Ansprachen des großen Bruders. Achtung im Fernseher integriert eine Videokamera, der große Bruder sieht alles.

http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/torben-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.694.154 von Buchfink88 am 03.02.12 13:07:14Das ist ja unglaublich was da im Qualitätsonlinedienst von Kopp zu lesen ist:eek:

Nur, was soll die Panikmache? Wer keine GEZ zahken will, zahlt auch in Zukunft problemlos keine! Punkt!

Und was Qualität der ÖffR angeht.... Die ist immer noch um Lichtjahre besser als die der Privaten!

Doch, ist tatsächlich meine Meinung!:eek:
Zitat von Doppelvize: Und was Qualität der ÖffR angeht.... Die ist immer noch um Lichtjahre besser als die der Privaten!
Das kann man so pauschal nicht sagen, es kommt auf den Inhalt an. Auch im ÖR gibt es absoluten Mist und bei den Privaten gute Sendungen.
Zitat von Harald-Blauzahn:
Zitat von Doppelvize: Und was Qualität der ÖffR angeht.... Die ist immer noch um Lichtjahre besser als die der Privaten!
Das kann man so pauschal nicht sagen, es kommt auf den Inhalt an. Auch im ÖR gibt es absoluten Mist und bei den Privaten gute Sendungen.


Pauschal nicht, da hast du Recht. Allerdings überwiegt der Mist bei den Privaten. Und die dritten sowie Phönix ZDF-Info etc. sind in Teilen wirklich Klasse.

Ausnahmen bestätigten bei beiden die Regel... Teilweise eben auch Geschmacksache. Ich sag nur Mutantenstadel.... Und auch diese Klientel muss von den ÖFR bedient werden....
Mag sein, ich suche mir das raus, was mich interessiert, vor allem Spielfilme. Und da kann ich keinen qualitativen Unterschied zwischen Staatsfunk und Privaten feststellen.
Interessanter Beitrag über die Einflußnahme der Medien auf die Justiz.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/bernd-h…
Natürlich gibt es Doppelnieten die das auch noch gut finden.
Zitat von Buchfink88: Eine andere Möglichkeit:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/bernd-h…


Junge, da hast du ja wieder den ultimativen Spitzenlink ausgegraben:eek:

Kopp :laugh::laugh::laugh:
manipulation der öffentlichen Meinung durch die Meldungen des öffentlichen Rundfunks. Wer kann schon nachprüfen ob das alles der Wirklichkeit entspricht was in den Medien inszeniert wird ?
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/03/19/entlarven-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.225.771 von Zaharoff am 18.10.11 13:44:11Das Ding hat mit Rechtsstaatlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun.

das interessiert doch niemanden(das geht den politikern am A..... vorbei), hauptsache, der bürger kann abgezockt werden, egal wie man es nennt, ich warte noch auf die sauerstoffsteuer bzw luftsteuer, aber alles wie gesagt, um menschenverachtende kriegseinsätze sowie präsidentenalimente etc zahlen zu können
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.220.597 von buchi1971 am 17.10.11 13:32:52Ein einziger Drecksladen!!! wenn man den gebühren schon nicht entgehen kann, so kann man aber die einschaltquoten richtung null fahren:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.927.284 von curacanne am 20.03.12 09:35:23Wie das staatlich organisierte Zwangs-TV unser Geld raushaut:

http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/fussbal…

"...Die Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga werden für die Vereine zur Goldgrube. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) nimmt in den Spielzeiten von 2013 bis 2017 insgesamt 2,5 Milliarden Euro ein. Das sind im Schnitt 628 Millionen Euro pro Saison, rund die Hälfte mehr als in den drei Jahren davor, als sie sich mit 412 Millionen begnügen musste..."

---
Eigentlich billig für 90 Minuten Unterhaltung pro Woche.

Schlieslich leistet sich die ARD ja auch eine Lottozahlenableserin für 480.000 Euro im Jahr, deren Lottozahlableserei aber pro Woche nur wenige Sekunden dauert...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.927.284 von curacanne am 20.03.12 09:35:23http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article106194129/…

Und im Übrigen – F*** you, ZDF!

17.04.2012

Es klang wie ein Streitgespräch im ZDF zwischen mir und dem Dichter Günter Grass. Tatsächlich aber durfte ich meine Meinung nicht äußern. Denn das Gespräch war vor Abdruck des Gedichts geführt worden.

Von Henryk M. Broder

"...Dagegen wäre im Prinzip nichts einzuwenden, wenn es nicht eine kleine Manipulation gewesen wäre. Das Gespräch mit mir fand VOR der Veröffentlichung des Gedichts statt, das Gespräch mit Grass DANACH. Es wurde mehrmals im ZDF gesendet, bis es schließlich bei "aspekte" recycelt wurde.

Der Zuschauer musste den Eindruck gewinnen, Grass und ich seien zur gleichen Zeit interviewt worden. Grass konnte sich zu den Reaktionen auf sein Gedicht äußern, ich konnte aber nichts zu dem Gedicht sagen, weil ich es nicht kannte. ..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.050.611 von Blue Max am 17.04.12 17:50:54"Manipulation":laugh:

Meine Güte, der Broder hat sich ja nun wirklich in allen möglichen Medien explizit zu Grass geäußert und zwar in einer äußerst vorhersagbaren Weise.

Auf dessen Meinung lege ich genauso viel Wert, wie auf die der anderen Mischpoche (Friedman, Knobloch& Konsorten).

Und die haben ja nun,GEZ-gesponsort oder nicht, weiß Gott, ausreichend Foren zur Meinungsäußerung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.051.668 von Cashlover am 17.04.12 20:37:33http://www.focus.de/kultur/kino_tv/gottschalk-live-wird-abge…

„Gottschalk live“ wird abgesetzt

ARD beendet das Gottschalk-Experiment

18.04.2012

---
Wieviele Millionen Euro hat die Gebührenzahler dieses ARD-Experiment gekostet ?

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.056.053 von Blue Max am 18.04.12 17:40:26http://www.tagesspiegel.de/medien/vergleich-warum-thomas-got…

13.02.2012

"...Thomas Gottschalk wurde von WDR Intendantin Monika Piel für ca. 6 Millionen Euro Honorar im Jahr gekauft, Produktionskosten der Sendung „Gottschalk Live“ noch nicht mit eingerechnet. Für einen echten Quotenbringer ein stattliches aber vielleicht zu rechtfertigendes Gehalt. Nicht aber für einen Thomas Gottschalk, der nach kurzer Zeit einen Quotenerdrutsch erlebte, seit Donnerstag unter einer Million Zuschauer sendet, bei einem unterirdischen Marktanteil von 3,4 Prozent. ..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.056.091 von Blue Max am 18.04.12 17:47:56Ist ja nicht ihr eigenes Geld sondern das der GEZahler. Also kann man es ja verschwenden. Der deutsche Michel kapiert eh nichts, irgendwann nimmt man ihm gleich seinen ganzen Lohn weg und läßt ihn für freies Essen und Wohnen schuften. Alle 4 Jahre gäbe es ne Möglichkeit den Bonzen eine draufzuhauen, aber durch GEZ-Verblödung schnallt das der deutsche Michel nicht mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.060.325 von Buchfink88 am 19.04.12 13:30:16Von Marktwirtschaft verstehst du nichts Junge:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.060.325 von Buchfink88 am 19.04.12 13:30:16und so wie ich den Michel kennen, ruft er dann noch laut Hura ! Und schlägt aus Frust zu Hause seine Frau :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.060.325 von Buchfink88 am 19.04.12 13:30:16aber durch GEZ-Verblödung schnallt das der deutsche Michel nicht mehr.

Fast richtig.... Ich würde sagen durch TV und BILD Verblödung schnallt der Michel nichts mehr.... Wobei das Niveau bei den privaten noch Lichtjahre unter dem der öffentlich rechtliche liegt. Da ist jede Pfannenverkaufsshow in "Das vierte" noch Niveauvoller als ein Nachmittag auf SAT1 oder RTL:cry:
Wieviel Geld bekommt eigentlich die Telekom von der GEZ für die Übermittlung der Namen und Adressen der neuen Telekomkunden.Außerdem müßte das wohl eine Sache für den Datenschutzbeauftragten sein.Aber Telekom und GEZ machen munter weiter.
Nach dem Hohn von Tom Hanks über die GEZ-finanzierte "Wetten dass"-Show im ZDF nun das:

http://www.sueddeutsche.de/medien/stallone-ueber-tv-auftritt…

Stallone über TV-Auftritt bei Beckmann

"Es war Horror!"


22.11.2012

Sylvester Stallone übt harsche Kritik an Reinhold Beckmann. Sein Auftritt in dessen Talkshow sei "die schlimmste halbe Stunde meines Lebens" gewesen, so der US-Schauspieler. Er ist nicht der einzige Hollywood-Star, der über das deutsche Fernsehen herzieht..."

"...Und der geht noch weiter: "Schaut ihr Euch so was freiwillig an?"..."

:laugh:

---
Nein, wir schauen den Mist nicht freiwillig, und wir finanzieren ihn auch nicht freiwillig.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.851.592 von Blue Max am 22.11.12 12:51:57Nein, wir schauen den Mist nicht freiwillig, und wir finanzi…

Wirst du gefesselt vor den Fernseher gesetzt oder was:confused::laugh::laugh::laugh:

Es zwingt die NIEMAND den Mist anzuschauen, und auch NIEMAND GEZ zu zahlen!
Zitat von king daniel: Hallo,
zuerst lesen, und dann DUMMES ZEUG von sich geben!!!

http://www.tagesspiegel.de/medien/haushaltsabgabe-neues-gebu…


Du hast Recht!

Allerdings ist das m.E. so deutlich Verfassungswiedrig das es keine Chance haben wird!
Schlimm das Thema. ich sehe nur Livestream und muss dennoch zahlen :mad:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/kritik-am-rundf…

17.12.2012

Kritik am Rundfunkbeitrag

Das ist verfassungswidrig


Es sollte einfacher werden, eventuell sogar günstiger. Doch die Reform der Rundfunkfinanzierung bringt einen juristisch unhaltbaren Staatsvertrag: Gleiches wird ungleich, Ungleiches gleich behandelt.

Von Ermano Geuer

Mit großen Versprechungen ist man gestartet, als sich die Verantwortlichen an die Reform der Rundfunkfinanzierung machten: Es wird einfacher, eventuell sogar günstiger. Die GEZ wird abgeschafft! Herausgekommen ist jedoch ein juristisch unhaltbarer Staatsvertrag, dessen Regelungen bei sechzig Prozent der Bevölkerung nicht auf Gegenliebe stoßen, und das, obwohl die Regelungen schon seit längerem von den Rundfunkanstalten (kosten-)intensiv beworben werden.

Rechtlich sind die Regelungen aus zweierlei Gründen zu beanstanden. Zum einen handelt es sich bei den Rundfunkbeiträgen nicht um Beiträge, sondern um Steuern. Beiträge richten sich an eine bestimmbare Gruppe beitragspflichtiger Personen und sind auf diese individualisierbar. Dies ist bei einer Abgabe, die alle gleichermaßen betrifft, nicht der Fall. Ebenfalls erwachsen bei einem Beitrag dem Beitragspflichtigen wirtschaftliche Vorteile. Klassisches Beispiel wäre ein Straßenbaubeitrag für einen Grundstücksinhaber. Auch wenn das Grundstück brach liegt, steigt es an Wert. Ein abschöpfbarer wirtschaftlicher Vorteil liegt vor.
Wollte man nicht Geräte und Beitrag entkoppeln?

Zum anderen ist der Gleichheitssatz verletzt. Dieser verbietet die Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem und die Gleichbehandlung von wesentlich Ungleichem. Sobald der Gesetzgeber pauschaliert, braucht er sachliche Argumente, die vorliegend jedoch nicht gegeben sind. Schon im privaten Bereich ist die Pauschalierung sehr zweifelhaft.

Im gewerblichen Bereich ergeben sich irrwitzige Gebührenunterschiede. Dass der Rundfunkbeitrag an der Zahl der Mitarbeiter festgemacht ist, mag noch halbwegs einleuchten, schließlich wird Rundfunk im Betrieb von diesen genutzt. Nur halbwegs leuchtet das aus dem Grunde ein, weil zum Beispiel Mitarbeiter im Außendienst keine Berücksichtigung finden und in vielen Betrieben Rundfunknutzung nicht stattfindet. Dass aber die Berechnung bei jeder Betriebsstätte neu beginnt, ist juristisch nicht begründbar. Warum soll ein Betrieb, der nur an einem Ort tätig ist und 9000 Angestellte hat, achtzig Rundfunkbeiträge, also insgesamt 1438,40 Euro, bezahlen, während, wenn sich die gleiche Anzahl an Angestellten auf 200 Filialen à 45 Angestellte verteilt, 17 980 Euro geschuldet sind?

Richtig grotesk wird es bei gewerblichen Kraftfahrzeugen, für die extra zu zahlen ist. Die Begründung hierfür überrascht: Ein Kraftfahrzeug sei ein typischer Ort für Rundfunknutzung, da sich dort Rundfunkgeräte befinden. Wollte man nicht Geräte und Beitrag entkoppeln? Anscheinend nur dann, wenn sich nicht zusätzlich Kapital herausschlagen lässt. Juristisch nennt man dies einen Systembruch. Der Gesetzgeber schafft ein System und verstößt gleich wieder dagegen. Dies deutet auf eine Verfassungswidrigkeit hin.
Ernüchternde Bilanz

Auch auf das Hotel- und Gaststättengewerbe kommen Änderungen zu, die einer juristischen Prüfung nicht standhalten. Pro Zimmer ist ein Drittelbeitrag zu zahlen. Dies gilt für das Fünf-Sterne-Hotel ebenso wie für das Backpacker-Hostel. Dass dies fragwürdig ist, bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung.

Hinzu kommen Defizite im Datenschutz. Die Schnüffelei der GEZ hört nicht auf; sie wird von der Nachfolgeorganisation „Beitragsservice“ auf anderer Ebene fortgesetzt und teilweise intensiviert. Die neuen Regelungen erlauben einen automatischen Meldedatenabgleich. Ein zentrales Register mit sämtlichen Meldedaten, allen Unternehmen mit Mitarbeiterzahl und Zahl der Kraftfahrzeuge entsteht. Vermieter von Privatwohnungen und Gewerbeimmobilien werden zur Auskunft über ihre Mieter verpflichtet. Die Rundfunkanstalten bauen keine Datenbestände ab, sie schichten lediglich um, wie der sächsische Datenschutzbeauftragte folgerichtig feststellte.

Insgesamt muss man eine ernüchternde Bilanz ziehen: Die Beiträge sind versteckte Steuern, für die es schon an der Gesetzgebungskompetenz fehlt, die konkrete Ausgestaltung missachtet den Gleichheitssatz der Verfassung in mehrfacher Hinsicht, und die Datenerhebung orientiert sich mitnichten am Grundsatz der Datensparsamkeit. Bleibt zu hoffen, dass der Beitrag vor Gericht nächstes Jahr gestoppt wird.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.939.816 von Blue Max am 18.12.12 15:07:16Hallo zusammen,

hat jemand dagegen geklagt ist Euch was bekannt?

MfG, UND EIN FROHES FEST wünsche ich !
Zitat von king daniel: Ich habe eine Frage gestellt, und natürlich keine Antwort bekommen, warumm nicht, weil man von den "BRD" Vollidioten keine Antwort bekommen kann!!!


1 x googeln statt pauschal zu beleidigen ging auch..
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.993.056 von Doppelvize am 08.01.13 09:22:57http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/wetten…

„Wetten,dass..?“

Gottschalk kassierte Millionen für Schleichwerbung


14.01.2013

Dubiose Geschäfte der Gottschalk-Brüder: Für Millionensummen hat die Firma Dolce Media von Thomas Gottschalks Bruder Christoph laut „Spiegel“ Produktplatzierungen von Firmen bei „Wetten, dass..?“ möglich gemacht..."

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Mal wieder ein Abzocker-Skandal beim sogenannten öffentlichen Rundfunk...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.993.056 von Doppelvize am 08.01.13 09:22:57http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitra…

„Die DDR-Methoden der ARD-Intendanten“

14.01.2013

Dass der neue Rundfunkbeitrag als Solidarbeitrag verkauft wird, erinnert an DDR-Methoden. Das sollte man nicht hinnehmen. Deswegen unterstütze ich eine Petition an den Bundestag gegen die Zwangsgebühr von ARD und ZDF.

Damit hatte von den Verantwortlichen wohl niemand gerechnet: Seit Wochen reißt die Diskussion über die neuen Rundfunkgebühren nicht ab. Entgeistert wird von den Gebührenprofiteuren darauf hingewiesen, dass die Neuordnung doch schon monatelang angekündigt war und jetzt nur umgesetzt wird, was von den Ministerpräsidenten und den Landesparlamenten beschlossen und abgenickt wurde. Aber es wurde eben erst bei der Einführung allen klar, was da ausgekungelt worden war: aus der Gebühr, die jemand zu entrichten hatte, der das staatliche Rundfunk-, und Fernsehangebot Angebot nutzte, wurde eine Zwangssteuer, die nun jeder Haushalt zu entrichten hat. Alle müssen zahlen, auch die Blinden, die Tauben und alle, die niemals auf den Gedanken kommen würden, einen öffentlich-rechtlichen Sender anzuschalten.

Die Verblüffung über den plötzlichen Widerstand war so groß, dass sich öffentlich-rechtliche Intendanten höchstselbst zu Wort meldeten und sich gleich gehörig im Ton vergriffen. So verstieg sich der Intendant des Norddeutschen Rundfunks, Lutz Marmor, dazu, die Rundfunksteuer als „Solidarbeitrag“ zu bezeichnen, den alle zu leisten hätten, auch diejenigen, die das Angebot nicht nutzten. Er verwies auf Straßen, Schulen und Kindergärten, wo das auch so sei. Nur bezahlen Schulen und Kindergärten keine Intendantengehälter, die höher sind, als das der Bundeskanzlerin und auch keine Millionengagen für Talkshows mit ständig sinkender Einschaltquote.

Das Verfahren kennt man aus der DDR, die „Solidarbeiträge“ zu erheben pflegte, wie es ihr passte. Damals wie heute hatte man keine Möglichkeit, auf die Verwendung des „Solidarbeitrags“ Einfluss zu nehmen. In einer Diktatur ist das evident, in einer Demokratie sollte das anders sein. No taxation without representation, war der Schlachtruf, mit dem die Rebellen gegen die absolute Königsmacht antraten und siegten. Die Parlamente wurden gewählt, um die Budgethoheit des Monarchen zu brechen und die öffentlichen Ausgaben transparent zu machen.

Unser Bundestag hat sich weit von diesem Ursprung entfernt. Er hat nicht nur freiwillig sein Finanzhoheitsrecht an die Regierung und die EU-Bürokratie abgegeben, er lässt auch nicht dazu befugte Gremien über die Einführung einer neuen Steuer beschließen, ohne dass es parlamentarischen Protest dagegen gibt. Es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass wenigstens eine nun überflüssig gewordene Behörde, die Gebühreneinzugszentrale, abgeschafft wird. Nein, der „Solidarbeitrag“ soll offensichtlich auch darin bestehen, einen Kropf mitzufüttern, den niemand mehr braucht.

"Dann müsste Nordkorea das demokratischste Land sein"

Das ruft zu Recht Protest hervor und zu wünschen ist, dass dieser Protest noch lange anhält. Ob der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk tatsächlich für das demokratische Zusammenleben strukturrelevant ist, wie der WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn behauptet, daran darf man zweifeln. Die Zeiten des Staatsfunks als einzige Informationsquelle sind längst vorbei und die Frage ist, ob er wirklich noch in die Zeit passt.

Wenn der Staatsfunk tatsächlich eine Quelle der Demokratie wäre, wie Schönenborn mit seinem Wort “Demokratieabgabe“ suggerieren möchte, dann müssten Nordkorea und Kuba die demokratischsten Länder der Erde sein, denn dort ist der Staatsfunk konkurrenzlos.

Der Rundfunkbeitrag soll angeblich gut in unser Land passen, weil er langfristig die „Grundversorgung“ an Information in großer kultureller Breite sichere. Man werde "schwerlich ein kommerzielles Vollprogramm finden, das auch nur eine halbe Stunde pro Tag über Politik berichtet".

Wie sieht diese „Grundversorgung“ aus? Was die Politiksendungen betrifft, so werden wir von den Öffentlich-Rechtlichen zunehmend von einem Meinungseinheitsbrei genervt, dem kritische Töne, gründliche Recherche und ein unabhängiger Standpunkt weitgehend fehlen. Wer skeptisch gegenüber Eurorettungspolitik, Klimaschutz, Energiewende oder das von der Politik angestrebte Einheitseuropa ist, hat nur die Möglichkeit, sich im Internet zu informieren. Während die Einschaltquoten der Staatssender stetig und anscheinend unaufhaltsam sinken, erfreuen sich unabhängige Internetblogs wie „Die Achse des Guten“ oder die „Freie Welt“ wachsender Beliebtheit.

"Talkshows liefern überwiegend Einheitsmeinungsbrei"

Zunehmend werden diese Blogs auch von Journalisten frequentiert, die sich über die wirkliche öffentliche Meinung informieren wollen, die erheblich von der veröffentlichten Meinung abweicht. Die Öffentlich-Rechtlichen könnten dieses Phänomen auch in ihren Kommentarspalten ablesen, obwohl man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass Heerscharen von Bloggern beschäftigt werden, um positive Einträge zu generieren.

Wie sieht es mit der „kulturellen Grundversorgung“ aus?

Bleiben wir mal bei den Talkshows, die ein dritter Intendant für weiterhin unverzichtbar erklärt hat, weil sie ihm persönlich immer wieder „Erkenntnisgewinn“ brächten. Welche Erkenntnisse die seit Jahren immer gleichen zwei dutzend Dauergäste bringen, denen nur ab und zu ein Alibigast mit einer abweichenden Meinung zur Seite gestellt wird, bleibt das Geheimnis eben jenes Intendanten.

Ärgerlich ist auf jeden Fall, dass auch in den Talkshows überwiegend der Einheitsmeinungsbrei serviert wird. Lässt man abweichende Meinungen zu, steht dieser Gast allein gegen vier bis fünf Kontrahenten, die ihn kaum zu Wort kommen lassen. Anders als ich noch vom Sonntagsfrühschoppen aus längst versunkenen Zeiten in Erinnerung habe, werden in den allabendlichen Plapperrunden nur noch höchst selten Argumente ausgetauscht. Stattdessen werden Phrasen gedroschen: Die Rettung des Klimas sei ebenso alternativlos, wie die des Euro. Die soziale Kälte breite sich aus, trotz stetig wachsender Sozialausgaben, Israel dürfe, ja müsse kritisiert werden, um „unserer Verantwortung nach dem Holocaust gerecht zu werden“. Kein Wunder, dass immer mehr abschalten.

Die „Grundversorgung“ mit Filmen und mit Unterhaltungssendungen zeichnet sich dadurch aus, dass beide immer exotischer und teurer werden. Filme des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens werden immer öfter in den entlegendsten Gegenden Afrikas, Asiens oder Südamerikas gedreht. Die immer gleichen Schauspieler, Christine Neubauer an der Spitze, agieren nach austauschbaren Drehbüchern in den exotischsten Landschaften. Anscheinend werden die Drehbücher danach geschrieben, in welcher Weltecke man noch nicht gewesen ist.

"Intendantengehälter an Zuschauerquoten binden"

Vorläufiger Höhepunkt ist „Traumhotel Myanmar“, das gedreht wurde in einem Land, das zwar gerade seine Militärdiktatur los geworden ist, in dem aber immer noch täglich gravierende Menschenrechtsverletzungen, wie Zwangsarbeit, Zwangsräumung von Dörfern, Folter, Einsatz von Kindersoldaten, um nur die gravierendsten zu nennen, stattfinden. Ist das der geeignete Ort für einen Unterhaltungsfilm, der als „Grundversorgung“ anzusehen wäre und den man „solidarisch“ finanzieren muss?

Wer zahlen muss, sollte wenigstens ein Mitspracherecht über die Neuordnung der Strukturen haben. Das Mindeste wäre die zügige Abschaffung der überflüssig gewordenen GEZ. Weiter sollten die Rundfunksteuerzahler dann entscheiden dürfen, ob wirklich Millionengagen für Talkshows und Unterhaltungssendungen fließen sollen, die immer weniger Zuschauer sehen wollen. Zumindest sollte man doch die Gagen an die Einschaltquote koppeln.

Der Rundfunksteuerzahler sollte entscheiden dürfen, ob er tatsächlich das Grundversorgungsbedürfnis nach teuren Filmen mit denselben Schauspielern in immer exotischern Gegenden hat, oder ob er nicht Filmen junger Regisseure und Schauspieler eher eine Chance geben würde. Die Solidarleistenden sollten entscheiden können, ob es nicht besser wäre, die Intendantengehälter an die erzielten Zuschauerquoten zu binden. Die Finanziers der Öffentlich-Rechtlichen Nachrichten sollten entscheiden können, ob sie Informationen wollen, oder, wie immer häufiger der Fall, ideologisch gefärbte Meinungsmache.

Von den Volksvertretern ist nichts zu erwarten, bleibt nur die Möglichkeit, dass die Solidarbeitragsverpflichteten ihre Stimme erheben und Mitsprache bei der Verwendung der von ihnen eingetriebenen Gelder verlangen. Deshalb habe ich die Petition an den Bundestag unterzeichnet.

Link zur Online-Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-…

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.018.002 von Blue Max am 14.01.13 11:51:39http://www.derwesten.de/panorama/lammert-gebuehrenzahler-zah…

Lammert(CDU): Gebührenzahler zahlt bei Traumgehältern mit

12.01.2013

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) wirft ARD und ZDF hohe Ausgaben vor. Mit den erstaunlichen Summen, die der öffentliche Rundfunk beispielsweise für Sportrechte zahle, würden "ebenso erstaunliche Gehälter im Sportbetrieb ermöglicht", sagte Lammert der Zeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. "Im Ergebnis trägt der Gebührenzahler zur Finanzierung von Traumgehältern bei."

Berlin (dapd). Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) wirft ARD und ZDF hohe Ausgaben vor. Mit den erstaunlichen Summen, die der öffentliche Rundfunk beispielsweise für Sportrechte zahle, würden "ebenso erstaunliche Gehälter im Sportbetrieb ermöglicht", sagte Lammert der Zeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. "Im Ergebnis trägt der Gebührenzahler zur Finanzierung von Traumgehältern bei." Das müsse sich dringend ändern.

Am 1. Januar ist die bisherige GEZ-Gebühr zum Rundfunkbeitrag geworden. Er wird pro Haushalt erhoben, egal ob dort Radios oder Fernsehen stehen oder nicht. Lammert erwartet, dass die neue Regelung bald überarbeitet wird. "Mein Eindruck ist, dass die von den Ländern für einen späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellte Nachbesserung der neuen Gebührenregelung früher notwendig wird als bei der Beschlussfassung erwartet", sagte er.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.018.043 von Blue Max am 14.01.13 12:00:08Ein Skandal was die CDU/CSU so alles zulässt:mad:
Ich werd das nicht bezahlen, mal schaun was vor Gericht rauskommt,
je mehr das so machen desto erfolgreicher wirds.




http://online-boykott.de/de/klagen-statt-zahlen
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.024.059 von a.head am 15.01.13 15:16:37http://www.stern.de/kultur/tv/medienkolumne-zum-rundfunkbeit…

Medienkolumne zum Rundfunkbeitrag

ARD und ZDF schaufeln sich ihr eigenes Grab


15.01.2013

Die Umstellung auf die Haushaltsabgabe ist ein fundamentaler Systemwechsel. Später einmal wird man darauf zurückblicken - als Anfang vom Ende eines überbordenden öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Von Bernd Gäble

...

:eek:
Nun ja, keiner weiß wieviel die Anstalten durch ihre Zwangsgebühren einkassieren, aber es müssen unglaubliche Summen bei 18 Euro im Monat pro Wohnung in Deutschland. Es ist einfach lächerlich was dafür geleistet wird.
Meistens wird mieße Stimmung verbreitet, durch dämliche Berichterstattungen wo man natürlich alles immer am besten weiß und alle anderen blöd sind. Das ganze garniert mit der eigenen unsäglich dämlichen dämlichkeit.:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.047.055 von a.head am 22.01.13 08:08:40Aber der deutsche Michel wird wohl auch diese Zwangsabgabe über sich NICHT ergehen lassen."
:laugh::laugh::laugh:
die Deutsche GEZ Regiert mit eiserner Gewalt und jeder der mutwillig länger nicht zahlt, findet sich schnell im Zuchthaus wieder, wo auch wieder GEZ Schutzgeld bezahlt werden muß. Die GEZ geht auch gegen ihr eigenes Volk vor. Die GEZ gilt als der Assad und Griechenland Deutschlands. :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.058.833 von peler am 24.01.13 13:29:48http://www.spiegel.de/kultur/tv/wdr-intendantin-monika-piel-…

Öffentlich-Rechtliche: WDR-Intendantin Piel tritt vorzeitig zurück

25.01.2013

Eine der mächtigsten Frauen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hört auf: Überraschend hat WDR-Intendantin Monika Piel ihren Rücktritt angekündigt. Auslöser seien persönlichen Gründe..."

---
Wo kann man nachlesen wieviel die jetzt an Pension usw bekommt ?

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.066.056 von Blue Max am 25.01.13 18:51:56http://www.faz.net/aktuell/oeffentlich-rechtliche-sender-gut…

Öffentlich-rechtliche Sender Gutachten: Neuer Rundfunkbeitrag ist verfassungswidrig

25.01.2013

Die Kritik am neuen Rundfunkbeitrag, den die öffentlich-rechtlichen Sender seit dem 1. Januar erheben, bekommt immer neue Nahrung. Der Handelsverband HDE hat ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben, das zu dem Ergebnis kommt, der Beitrag verstoße gegen das Grundgesetz. ..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.085.758 von king daniel am 31.01.13 09:35:10#82

aus dem Link in #82:

"...Intendantin Monika Piel erhielt demnach im vergangenen Jahr ein Grundgehalt von 308 000 Euro, dazu eine Einmalzahlung von 23 000 Euro für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit..."

:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.092.751 von Blue Max am 01.02.13 14:44:48was soll die ganze Aufregung; Institutionen die von öffentlichen
Zwangsgeldern leben lassen es sich halt gut gehn.
Ob ÖR, Krankenkassen; DRK;BG oder die ganze Politikerkaste mit
den ganzen "demokratischen" Instanzen.
alle leben prima vom Zwangsgeld des Michels, völlig gefahrlos.
Der deutsche Wutbürger geht nur wg. eines Bahnhofsneubaus auf die
Barrikaden, alles andere lässt er sich gefallen.:mad::mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.097.215 von trekstor am 03.02.13 10:36:49Stimmt zu 100%, leider!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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