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Deutsche Börse ein long Invest mit überdurchschnittlicher Performance - 500 Beiträge pro Seite


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....zumindest meiner Ansicht. Die Gründe zähle ich auf:





Seit bekannt werden der möglichen Fusion der beiden Börsen NYSE und Frankfurt, haben die Anleger gezeigt, was sie davon halten.

Die Pläne der Übernahme sind nicht gut angekommen. Die Angst als Juniorpartner in das Geschäft zu gehen, sind meiner Ansicht nach der Grund für den massiven Kursverfall.

Operative Gründe kann ich nicht finden.
http://www.dowjones.de/site/2012/01/scheitern-der-b%C3%B6rse…

Operativ brummt das Geschäft in Frankfurt. So stiegen die Umsätze im abgelaufenen Jahr auf der Handelsplattform Xetra um 30 Prozent, an der Terminbörse stieg das Handelsvolumen um 8 Prozent an. Die auf Xetra gehandelten Derivate auf Bundesanleihen gehören zu den liquidesten Kontrakten auf der Welt. Auch die Eurokrise ist gut fürs Geschäft: sie hat für ein steigendes Interesse in den Kontrakten auf Staatsanleihen Italiens, des drittgrößten Schuldners der Welt, geführt.

Alles gute Argumente für die Aktie der Deutschen Börse. Mit den gestiegenen Handelsvolumina und neuen Produkten rechnet Andreas Plaesier vom Bankhaus Warburg mit einer starken Entwicklung im Cash Flow - der Kennziffer, welche finanziellen Mittel das Unternehmen aus dem laufenden Geschäft erwirtschaften kann. Davon sollten auch die Aktionäre profitieren. Eine Anhebung der Dividende oder ein erneuter Aktienrückkauf sind zwei Möglichkeiten, wie die Deutsche Börse ihre Aktionäre am Erfolg beteiligen kann.



nach den Veröffentlichungen der Deutschen Börse lief das 3.QT wie folgt.
19. Oktober 2011

Die Deutsche Börse AG hat am Mittwoch vorläufige Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2011 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse verbesserten sich gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 20 Prozent auf rund 605 Mio. EUR (Q3/2010: 504,3 Mio. EUR). Zusätzlich zu den Umsatzerlösen flossen der Gruppe Nettozinserträge aus dem Bankgeschäft in Höhe von rund 20 Mio. EUR (Q3/2010: 15,8 Mio. EUR) und sonstige betriebliche Erträge in Höhe von ebenfalls rund 20 Mio. EUR zu (Q3/2010: 11,7 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten einen Buchgewinn in Höhe von rund 5 Mio. EUR aus der Veräußerung einer Beteiligung.

Mit rund 250 Mio. EUR lagen die operativen Kosten im dritten Quartal 2011 über dem Vorjahr (Q3/2010: 235,4 Mio. EUR). Der Anstieg ist maßgeblich bedingt durch rund 25 Mio. EUR Kosten im Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss mit NYSE Euronext. Bereinigt um Kosten im Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss und um Kosten für Effizienzprogramme, lagen die operativen Kosten bei ungefähr 225 Mio. EUR (Q3/2010 bereinigt: 222,5 Mio. EUR).

Folglich lag das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Deutschen Börse bei rund 330 Mio. EUR (Q3/2010: 244,1 Mio. EUR). Bereinigt um Kosten im Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss und Kosten für Effizienzprogramme belief sich das EBIT auf 355 Mio. EUR (Q3/2010 bereinigt: 257,4 Mio. EUR).

Das Finanzergebnis im dritten Quartal 2011 enthält einen Ertrag von rund 94 Mio. EUR. Dieser nicht zahlungswirksame und nicht steuerwirksame Ertrag stammt aus der Marktbewertung der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Aktienkomponente der am 7. Juni 2011 bekanntgegebenen Vereinbarung mit der SIX Group, die Eurex vollständig zu übernehmen. Die Verbindlichkeit wird mit dem Aktienkurs der Deutsche Börse schwanken bis die Verbindlichkeit beglichen ist und wird daher weiterhin zu Ertragsvolatilität führen.

Somit stieg der Konzern-Periodenüberschuss für das dritte Quartal 2011 um rund 95 Prozent auf ungefähr 315 Mio. EUR (Q3/2010: 161,3 Mio. EUR). Bereinigt um Kosten im Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss, Kosten für Effizienzprogramme und den Ertrag im Zusammenhang mit der Vereinbarung mit SIX Group, belief sich der Konzern-Periodenüberschuss auf rund 245 Mio. EUR, ein Anstieg von ungefähr 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Q3/2010 bereinigt: 171,0 Mio. EUR). Im dritten Quartal 2011 lag der gewichtete Durchschnitt der ausstehenden Aktien bei 186,0 Mio. Diese vorläufigen Zahlen sind ungeprüft und stehen unter dem Vorbehalt der Aufstellung des Quartalsabschlusses.

Ende der Ad-hoc Meldung
ISIN DE0005810055, DE000A1KRND6

http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/listcontent/gdb_…



Eins ist klar. Das operative Geschäft der Deutschen Börse läuft bestens. Volatile Zeiten wie jetzt, sorgen für mehr Umsätze. Die kommende Transaktion wird erst in paar Monaten, wenn überhaupt (glaube eher schon) die Voluminas einschränken.

Eine Sorge bleibt den Anlegern allerdings. Sollte die Finanztransaktionsteuer kommen, dürften sich die höheren Transaktionskosten bei den Marktteilnehmern in niedrigeren Handelsumsätzen niederschlagen. Plaesier geht in einer Beispielrechnung davon aus, dass 40 bis 50 Prozent der Umsätze von "Handelsmaschinen" generiert werden und davon wiederum die Hälfte dem Hochfrequenzhandel zuzurechnen sei. Sollte eine europäische Transaktionssteuer auf Umsätze in Aktien, Anleihen und Derivate eingeführt werden, würde sein Kursziel von 55 Euro auf dann 49 Euro gesenkt.
http://www.dowjones.de/site/2012/01/scheitern-der-b%C3%B6rse…

Die Kursziele so gut wie alle mit deutlichen Abständen zu dem jetzigen Kurs versehen. http://www.finanzen.net/Kursziele/Deutsche_Boerse


Gewinne von 10-20% halte ich nach der heutigen Meldung für durchaus plausibel. Der Kurs hat nachgegeben, das operative Geschäft steigt. Wenn man bedenkt, das der Kurs zur Verkündung der nun gescheiterten Übernahme deutlich höher stand als jetzt, dann sind noch höhere Steigerungen zu erwarten.
Wenn sie die Betrüger von "Spezialisten" nicht alle mal feuern, wird der Sauladen weiterhin vor sich hindümpeln.

Sollte auf der anderen Seite die FTS eingeführt werden, dann kann das ganze Pack gleich einpacken und sich in London als Kafffekocher bewerben.

Yatt
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.680.528 von Yatt am 01.02.12 13:53:47Aus deinem Beitrag spricht viel Ärger. Gefühle sind an der Börse nicht unbedingt hilfreich.

Stichpunkte: Wahlkampf, kurzfristige Performance aus operativen Tätigkeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.680.891 von SpringAxl am 01.02.12 14:43:12Gute Idee bin dort auch Long rein. Die haben in 2010 noch einiges an Kostenreduzierungen begonnen, die das Ergebnis in 2011 noch besser dastehen lassen könnten. So richtig werden die zwar erst ab dem GJ 2013 greifen, aber vorher sollen anteilig schon paar Millionen gespart werden.
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1168543-1-10/deutsche-boerse-umtauschaktie

einfach dort mal die Fragen lesen. Danke.

Vielleicht hat einer sogar Antworten.
Hallo Erdmann,

hast du dich, wie ein anderer User in dem Tthread dir geraten hat, an die AG/IR gewandt?

Sonst würdest du wohl nicht erneut fragen;):laugh:

Habe mal eine Email verfasst und werde die Antwort hier einstellen.
der Kauf bisher war nicht schlecht. Die Aktie hat den 52Wochen Abwärtstrend verlassen und bei ca 46,80 ein schönes Kaufsignal gebildet, was sogar ganz gut honoriert wurde.
ich habe da schon mal eine Anfrage hin geschickt. Die Original Mail habe ich nicht mehr vorliegen, aber soweit ich das noch im Kopf habe,w erden 5 Werktage nach der Ablehnung die Stücke ohne Kosten zurück getauscht, sofern man eine an die Clearstream angeschlossene Bank hat.
"Wer ist gemeintr"?

Beruhen die Zuordnungen auf Fakten oder entläd sich der Frust sinkender Kurse?

Bitte Aussagen hinterlegen!

Tratsch
@ tratsch

was, wen meinst du?

natürlich kan ich den Frust der alten Aktionäre nachvollziehen. Die Entwertung durch die nun abgebrochene Zusammenführung der Börsen war recht feierlich hoch.

Doch aus meiner Sicht, der eines neu eingestiegenen, ist alles super. Das von mir letzte Woche genannte Kaufsignal wurde nun von einem anderen User graphisch dargestellt.

http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph…
Gestern und heute Morgen sehr gute positive Bewegungen im Kursverlauf. Mehrere Widerstände wurden überrannt und es scheint so als schüttelt sich die DB1 weiter hoch.

Es ist ein kleines Gap bei 48,605 bis 48,685. bisher dreht eine kleine Intraday Korrektur aber weit oben wieder ab.

48,954 halten wäre Top, ab 49,429 rechne ich weder mit einem schnelleren Anstieg.

Die durchschnittlichen Ratings haben noch 10% plus Luft
http://www.finanzen.net/Kursziele/Deutsche_Boerse_2
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.710.876 von SpringAxl am 07.02.12 10:56:37heute hat die UBS das KZ deutlich angehoben. Es wird sogar auf eine Dividende spekuliert die quasi als Ersatz für die nicht gezahlte Sonderdividende gelten soll.

Das SOTP-basierte Kursziel werde von 55,00 auf 58,00 EUR heraufgesetzt. Die Deutsche Börse habe die Kapazität 10% der Marktkapitalisierung auszuschütten. Die Sonderausschüttung von 2,10 EUR dürfte bestätigt werden, was die Dividendenrendite auf 10% erhöhe.
http://www.ariva.de/news/Deutsche-Boerse-AG-hohe-Dividendenr…
Ich bin seit Anfang Mai 2010 für ca.58€ dabei und kann mich über die letzten nahezu zwei Jahre nur wundern. Mein Bestand war nahezu immer im minus und alle Kommentare zur Deutschen Börse waren von den Profis nörgelnd. Die müssen sich mit anderen Zusammenschließen, sonst sind se nicht "überlebensfähig", dann waren se gegen den Zusammenschluß und welche Meinung überwiegt nun? Mal die Dividenden raus gerechnet, müßte ich erstmal wieder 54 sehen, ein noch langer Weg.
Zumal wir immer "gutes" Geld verdient haben und wirklich andere Klitschen wie z.b. sky kurstechnisch in diesen selbigen gegangen sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.719.487 von 5002 am 08.02.12 14:44:20Ich habe mir das die ganze Zeit schon vorgestellt, wie man als Aktionär zusehen muss, wie trotz besten Umsatzzahlen der Kurs immer weg bröckelt. Bin zu 46 rein und das erst seit paar Tagen. nach dem Cut der Fusion und den anstehenden Zahlen schätze auch ich eine zumindest kleine Erholung des Kursverlauf könnte drin sein. Die Anleger haben die DB1 ja nur runter gemacht, da die Fusion eine Aufgabe der Hoheit bedeutet hätte. Nun steht dem nichts mehr im Wege. Die unter Umständen kommende neue Steuer, würde europaweit ein Abwandern von Kapital bedeuten. Solange die Engländer nicht mitziehen, halte ich die Chance für die Steuer in den anderen Ländern für extrem klein.

Anfang der nächsten Woche kommen die Zahlen. Ich gehe von höheren Umsätzen und von höheren Margen aus. Wenn der Kurs mit 2010 verglichen werden kann, dann haben wir noch eine kleine Rally vor uns.

Warum sollte die Aktie weiterhin unterbewertet sein. Das habe ich mich gefragt und daher bin ich rein.

Die 58 ist da nicht mehr all zu weit vor uns. Aber bis zu richtig Gewinne machst, dauert es wohl noch ein paar Monate länger.
Hatte kurz gezôgert, um zu verbilligen bei der Ablehnungsmeldung. Da wir eh relativ gute Gewinne gemacht haben, war icheh relativ entspannt. Mein EK waere doch aber lieber bei 40€! Konnte mir da schon ne kleine Rallye vorstellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.722.418 von 5002 am 08.02.12 21:33:18Ja letztendlich macht der Schnittkurs den Gewinn. Wenn die Griechenlandrettung noch vor den Zahlen kommt, rechne ich persönlich in kürze mit Kursen zwischen 54 und 58. Die Unterbewertung gegenüber den Umsätzen + die Freude das leidige Thema Griechenland los zu sein, könnte ordentlich für Spaß sorgen. Langsam kommen wir in einen Bereich wo ich anfange die Buchgewinne mit Stopps abzusichern, daher bin ich recht entspannt und schaue mit freudiger Erwartung auf die kommende Woche. letztendlich ist der Weg im Chart bis 52Euro frei und die Situation ganz gut. Dann wären wir bei Kursen aus August 2011.
http://www.deraktionaer.de/newsticker/tagesvorschau-13--febr…

heute 20:00 kommt das Jahresergebnis. Die DB1 konnte sich kein besseren Tag aussuchen. Gestern Nacht hat Griechenland für die Sparaktion gevotet. Die ANleger an den Märkten reagieren recht positiv, wobei sie wohl eher kurzfristig als langfristig über das Sparpaket nachdenken denken.

Das vierte Quartal ist recht ruhig verlaufen, vor allem im Dezember fielen die Umsätze an der Eurex und auf Xetra eher niedrig aus. Im Vergleich zum starken dritten Quartal, als die Euro-Krise für erhöhte Volumina und Volatilität sorgte, dürften die Umsätze nach Ansicht von Dirk Becker, Analyst bei Kepler, um rund ein Fünftel zurückgegangen sein.

Bei der Dividende erwarten Analysten einen leichten Anstieg zum Vorjahr, als 2,10 Euro ausgeschüttet wurden. Angesichts der sehr guten finanziellen Lage hoffen sie aber auf weitere aktionärsfreundliche Maßnahmen. Das könnte die Auszahlung der Sonderdividende von 2,00 Euro sein, die eigentlich nur für den Fall einer erfolgreichen Fusion ausgelobt wurde. Aber auch weitere Aktienrückkäufe seien möglich, nachdem die Börse erst im vierten Quartal Aktien im Wert von 100 Millionen Euro eingezogen hatte.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/AUSBLICK-Trotz-gesc…

Besser als letztes Jahr und womöglich steht eine höhere Dividende an. Ein Rückkaufprogramm hätte meiner Ansicht nach die gleiche Wirkung auf die Aktien. Der Kurs steht immer noch unter den Kurszielen der meisten Analysten. Ein Analyst stehta uf verkaufen, der Rest auf kaufen oder ähnliche ratings.
S&P hebt Ausblick für Deutsche Börse wieder auf 'Stable'
Autor: dpa-AFX
| 13.02.2012, 13:07 | 37 Aufrufe | 0 | druckversion

LONDON (dpa-AFX) - Die Ratingagentur S&P hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Deutschen Börse nach dem geplatzten Zusammenschluss mit der NYSE Euronext wieder von 'CreditWatch negative' auf 'Stable' angehoben. Der Ausblick werde wieder als stabil angesehen, da S&P überzeugt sei, dass die Deutsche Börse wieder ihre Strategie als alleinstehendes Unternehmen verfolgt. Durch eine diversifizierte Umsatzbasis, eine sichere Marktposition und das Bekenntnis des Managements zu Kosteneinsparungen werde der Marktbetreiber weiterhin hoch profitabel sein, teilte S&P am Montag in London mit. S&P hatte den Ausblick am 16. Februar 2011 nach Bekanntgabe der Fusionspläne mit der New Yorker Börse zur weltgrößten Börse gesenkt.

Zugleich seien die Unternehmensratings bestätigt worden, hieß es weiter. Darin enthalten seien auch das Langfrist-Rating 'AA' und das Kurzfrist-Rating 'A 1+' für den Wertpapierverwahrer Clearstream. Clearstream verfügt über eine Banklizenz. Der Ausblick sei auch hier stabil./ck/tw
http://www.broker-test.de/boersen/deutsche-boerse-group/nach…

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2011

13.02.2012 -
Die Gruppe Deutsche Börse hat auf Basis der am Montag veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen 2011 die höchsten Umsatzerlöse nach dem Rekordjahr 2008 erwirtschaftet. Die Umsatzerlöse stiegen um sechs Prozent auf 2.233 Mio. Euro, die Nettozinserträge verbesserten sich um 26 Prozent auf 75 Mio. Euro. Die Kosten betrugen insgesamt 1.217 Mio. Euro. Darin enthalten sind Kosten in Höhe von rund 83 Mio. Euro im Zusammenhang mit dem untersagten Zusammenschluss mit NYSE Euronext und Restrukturierungen. Bereinigt um diese Komponenten gingen die Gesamtkosten um ein Prozent auf 1.134 Mio. Euro zurück. Der bereinigte Konzern-Jahresüberschuss stieg 2011 um 15 Prozent auf 833 Mio. Euro. Der bereinigte Gewinn je Aktie verbesserte sich um 16 Prozent auf 4,49 Euro.



In Kurzform

http://www.morgenpost.de/newsticker/finanzen_nt/Standardwert…

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Vorstand der Deutsche Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005) hat am Montag eine 10-prozentige Dividendenerhöhung und eine Sonderdividende vorgeschlagen. Zudem kündigte der Börsenbetreiber an, seine Aktienrückkäufe fortsetzen zu wollen.

Demnach wird eine Dividendenausschüttung von insgesamt 3,30 Euro vorgeschlagen. Die Dividende besteht dabei aus zwei Teilen: Der regulären Dividende in Höhe von 2,30 Euro und einer Sonderdividende von 1,00 Euro. Der Ausschüttungsvorschlag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats in seiner nächsten Sitzung im März 2012 sowie der Zustimmung der Aktionäre der Deutschen Börse und wird umgehend nach der Hauptversammlung am 16. Mai 2012 ausgezahlt.

Der Vorstand plant darüber hinaus für das zweite Halbjahr 2012 Aktienrückkäufe im Umfang von bis zu 200 Mio. Euro. Damit folgt das Unternehmen seinen Kapitalmanagementgrundsätzen, überschüssige Barmittel an die Aktionäre auszuschütten, sofern es die Entwicklung des operativen Geschäfts, Investitions-, Liquiditäts- und Ratingüberlegungen erlauben.

Die Aktie der Deutschen Börse notierte zuletzt im Xetra-Handel bei 48,79 Euro (-0,11 Prozent). (13.02.2012/ac/n/d)Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Der Kurs zeigt es inzwischen. Dass die Fusion geplatzt ist, war gut für die die Aktie und uns Aktionäre.
Wir wurden damit nicht an die Amerikaner verkauft.

Und noch was zum Schmunzeln, die twitter-Konferenz der Deutschen Börse gerade, war zum lachen, besonders die statements von der Dt.Börse selbst.
Behaupteten die doch dass Kosten nicht zulasten der Aktionäre gingen.
Den Finanzwirten dort scheint das betriebswirtschaftliche know-how abhanden gekommen zu sein.
Kosten schmälern den Gewinn. Und Gewinn ist doch das, was wir Aktionäre sehen wollen.
Ich frage deshalb hier, wie hoch waren die Gesamtkosten, die der Deutschen Börse AG seit 2010 im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Bewerbung der "Fusion" entstanden sind, einschliesslich der nachfolgenden Abwicklungskosten, wer dafür verantxortlich ist, und wie diese Verantwortlichen den geschädigten Alt-Aktionären dafür haften. Als solcher habe ich niemals den Fusionsaktivitäten zugestimmt oder wurde gar dazu in einer HV befragt, obwohl es sich hierbei um eine wesentliche Änderung der Firma im Sinne der Satzung handelte. Nur die Amerikaner wurden von ihrem Vorstand zur Abstimmung gebeten, wie es sich gehört. Der deutsche Vorstand hingegen hat dies nicht gemacht. Hat er hier die Corporate Governace Regeln wirklich beachtet?
Eine schlechte Sache hatt es doch (ohne Fusion )

Was ist mit der Transaktionssteuer ???? :confused:

wie soll die Deutsche Börse Wettbewerbsfähig bleiben ??? :cry:

die 100 € hätten Wir irgenwann auch mit der Fusion gesehen ;)
Vielen dank Frau Merkel :mad:

Sie macht unseren Deutschen Unternehmer das leben noch schwerer

(Arbeisplätze gehen verloren )

Ich bin gegen die Transaktionssteuer !!! Wertpapiere werden so stark wie noch nie Versteuert !!! zb. früher konnte man noch nach 1 Jahr unversteuert seine Atkien verkaufen !
Demnach wird eine Dividendenausschüttung von insgesamt 3,30 Euro vorgeschlagen. Die Dividende besteht dabei aus zwei Teilen: Der regulären Dividende in Höhe von 2,30 Euro und einer Sonderdividende von 1,00 Euro. Der Ausschüttungsvorschlag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats in seiner nächsten Sitzung im März 2012 sowie der Zustimmung der Aktionäre der Deutschen Börse und wird umgehend nach der Hauptversammlung am 16. Mai 2012 ausgezahlt.

Wie ist das jetzt mit der Sonderdividende? Aus welchen Gründen könnte der Aufsichtsrat gegen eine Sonderdivi stimmen? Wenn tatsächlich 3,3€ ausgeschüttet werden, ist das ne schöne Divirendite von zZ ca 6,5%
Demnach wird eine Dividendenausschüttung von insgesamt 3,30 Euro

da bin auch auch für ;)
Welcher wieder vom Kurs "abgezogen" wird. Trotzdem find ich grundsätzlich es gut, wenn Dividenden ausgezahlt werden, weil so Gewinne der Unternehmen "realisiert" werden und denen nicht zuviel Kapital zu weiteren Fusionenunsinn zur Verfügung stehen.
Das werden langsam Kaufkurse. Stabiles geschäftsmodell und langfristige Dividende von 6 %, dazu die Aktienrückkäufe ( http://www.valueblog.de/?p=1031 ).

Langfristig wird man schon seine Freude mit der deutschen Börse haben.
Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf

29.05.2012 19:53

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Die Deutsche Börse AG ('Deutsche Börse') hat beschlossen, ein
Aktienrückkaufprogramm auf Grundlage der derzeitigen Ermächtigung durch die
Hauptversammlung durchzuführen. Das Aktienrückkaufprogramm dauert längstens
bis zum 31. Juli 2012 und das Rückkaufvolumen beläuft sich auf ca. 100 Mio.
EUR des für 2012 geplanten Rückkaufvolumens von insgesamt bis zu 200 Mio.
EUR. Das Aktienrückkaufprogramm wird durch den direkten Erwerb auf den
Namen lautender Stückaktien der Deutsche Börse (ISIN DE0005810055) über die
Börse umgesetzt.
Die Aktien sind für einen oder mehrere vorgesehene Zwecke, deren
Ermächtigung durch die Hauptversammlung unter Punkt 6 der Agenda vom 12.
Mai 2011 bestätigt wurde, zu verwenden. Die Aktien können auch für Zwecke
verwendet werden, für die ein Ausschluss von Bezugsrechten vorgesehen ist,
aber auch eingezogen oder über den Aktienmarkt oder ein Angebot an alle
Aktionäre verkauft werden.
Der Rückkauf über die Börse erfolgt im Rahmen der Marktbedingungen. Der
Kaufpreis für die zurückzukaufenden Aktien darf den Mittelwert des
Aktienkurses der letzten fünf Handelstage vor der Eingehung der
Verpflichtung zum Erwerb nicht um mehr als 10 Prozent über- oder
unterschreiten. Maßgeblich für die Mittelwerte des Aktienkurses sind die
Schlussauktionspreise der Deutsche Börse Aktie im elektronischen
Xetra-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB).
Die Deutsche Börse wird ein unabhängiges Kreditinstitut anweisen, sich nach
besten Kräften zu bemühen, nicht mehr als 25 Prozent des durchschnittlichen
täglichen Handelsvolumens der auf den Namen lautenden Stückaktien der
Deutsche Börse zurückzukaufen und die Handelsbedingungen des Artikels 5 der
Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission vom 22. Dezember 2003
einzuhalten. Das unabhängige Finanzinstitut wird über den Zeitpunkt und das
Volumen des Aktienrückkaufs, ohne Einfluss des Unternehmens, entscheiden.
Gemäß Artikel 4 Paragraph 4 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 werden alle
Transaktionen nicht später als am siebten Handelstag nach der Transaktion
veröffentlicht.


Kontakt:
Dr. Frank Herkenhoff
Tel.: +49-69-21 11 15 00


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