Einwanderung in Deutschland durch die Eurokrise - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schuldenkrise-trei…

In der Staatsschuldenkrise sind 2011 so viele Menschen nach Deutschland gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr - insgesamt rund 960.000. Vor allem aus Griechenland und Spanien wanderten deutlich mehr Personen zu als in den Vorjahren.
Jap und ich habe irgendwo gehört, dass wenn Zuwanderer die Genehmigung bekommen hier zu bleiben natürlich auch die gleichen Rechte haben ( Anspruch Hartz 4 ) Hier gibt es ein Dach über dem Kopf und man hat jeden Abend eine warme Mahlzeit und für die Gesundheit (System) ist auch gesorgt. Das wird halt alles bezahlt und ist so in unserem Staat verankert. Da werden sicherlich noch mehr einwandern wollen :-)

Ich meine ,dass ist vielleicht weltweit einmalig! In anderen Ländern muss man entweder Geld mitbringen bzw. vorweisen, einen Job haben und die Sprache ein wenig beherrschen. Ich war selbst in Australien und da musste ich hier zum Englischtest und 5000 Dollar vorweisen. Hoch lebe unseren Kapitalistischer Sozialstaat :-) Nur meine Meinung
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.172.617 von seb262 am 16.05.12 13:34:20nun ja, das ist wahrscheinlich so weil wir damals im 2. Weltkrieg
ca. 50 Millionen Menschen ermordet haben. So was vergessen die nie!
Und die Lage wird sich weiter zuspitzen. Während wir unsere Krise mit neuen Konjunktur- Paketen aufrecht gehalten haben, werden unsere Nachbarländer zum Sparen verteufelt, also genau das Gegenteil von dem was uns geholfen hat, warum???

Steckt da System dahinter, z.B. Staaten schwächen, billige Arbeitskräfte aus dem EU- Ausland, Kontrolle einiger Nachbarländer, vielleicht sogar Enteignung usw. usw.

Was steckt wirklich dahinter, wie lautet der Masterplan?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.173.116 von buchi1971 am 16.05.12 15:03:56klar steckt da System hinter. Es geht nur um macht und Geld. Frueher hat sich das Deutschland versucht mit Waffengewalt zu holen, heute ebend durch Wirtschaftskrieg
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.172.824 von peler am 16.05.12 14:18:32Ich hab damals niemnannd umgebracht, bezeichnend finde ich auch das die toten in Asien immer Deutschland mit zugerechnet werden.
Zitat von iggoperator: Ich hab damals niemnannd umgebracht, bezeichnend finde ich auch das die toten in Asien immer Deutschland mit zugerechnet werden.


Stimmt hat wohl keiner hier! Es reichen auch die 19,6 Mio Russen die durch den WK-II umgekommen sind....

Das alles hat allerdings nichts mit der Einwanderungswelle aus EU-Problemländern zu tun!
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.172.617 von seb262 am 16.05.12 13:34:20Innerhalb der EU haben alle EU Zuwanderer die gleichen Rechte auf Stütze vom Staat wie die dort Einheimischen. In Deutschland soweit ich weiß nach 3 Monaten.
Also wenn Du das ungerecht findest, gehe doch einfach zur Strafe nach Österreich oder Holland und kassiere dort H4. Wirst Du bestimmt sehr reich mit. In Rumänien oder Bulgarien dauert es mit dem reich werden vermutlich etwas länger. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.172.617 von seb262 am 16.05.12 13:34:20Auf Dauer geht das nicht. Mich wollen sie in Australien gar nicht mehr. Bin zu alt. Was ich denn können tu.:laugh:
Boh Alter, mach mich nicht an ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.173.509 von erwin-kostedde am 16.05.12 16:06:18So freizügig ist Europa noch lange nicht. Die schmeißen Dich schneller raus, als Du denken kannst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.173.574 von sukraman am 16.05.12 16:15:25ich habe nicht vor das auszuprobieren, aber wikipedia schreibt das anders:

http://de.wikipedia.org/wiki/Grundsicherung
Zitat von erwin-kostedde: Innerhalb der EU haben alle EU Zuwanderer die gleichen Rechte auf Stütze vom Staat wie die dort Einheimischen. In Deutschland soweit ich weiß nach 3 Monaten.
Also wenn Du das ungerecht findest, gehe doch einfach zur Strafe nach Österreich oder Holland und kassiere dort H4. Wirst Du bestimmt sehr reich mit. In Rumänien oder Bulgarien dauert es mit dem reich werden vermutlich etwas länger. :laugh:


wo sind den die meisten Osteuropäer?Natürlich in Deutschland.
Deutschlandist gutes Land. Glaube nicht, dass alle EU-Länder mit den
Zuwanderern so "zimperlich" umgehen, wie D.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.173.845 von oscarello am 16.05.12 16:59:21weiß ich nicht, wo die meisten sind.
Aber anteilig sind es in A, NL, GB, DK und S auch nicht wenige. Und es ist ja nicht so, dass die alle auf H4 machen.
So in etwa habt ihr euch das vorgestellt oder?

Ein Afrikaner, ganz frisch als Asylant anerkannt, geht fröhlich durch seine neue Stadt. Er spricht die erste Person an, die er auf der Straße trifft und
sagt: "Danke lieber Deutscher, dafür das Sie mich in Ihrem Land aufnehmen und mir Unterstützung, Unterkunft und Krankenversicherung bieten." Der Angesprochene antwortet " Sie irren sich, ich bin Albaner." Der Mann geht weiter und spricht eine weitere Person auf der Straße an: "Danke dafür, dass Sie ein so schönes Land haben hier in Deutschland." Der Angesprochene sagt "Ich bin kein Deutscher, ich bin Rumäne." Der Mann geht weiter und spricht die nächste Person an, die er auf der Straße trifft, schüttelt dessen Hand und sagt "Danke für Ihr schönes Deutschland." Der Angesprochene hebt seine Hände und sagt:"Ich bin Ägypter kein Deutscher!" Dann sieht er eine nette ältere Dame und fragt "Sind Sie Deutsche?" Sie sagt: "Nein, ich bin Türkin."
Voller Rätsel fragt er sie " Wo sind denn all die Deutschen?" Die Dame schaut auf ihre Uhr und sagt:..."Wahrscheinlich arbeiten!"
Zitat von Doppelvize: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schuldenkrise-trei…

In der Staatsschuldenkrise sind 2011 so viele Menschen nach Deutschland gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr - insgesamt rund 960.000. Vor allem aus Griechenland und Spanien wanderten deutlich mehr Personen zu als in den Vorjahren.



Lass die mal 'ne Weile spueren wie "Suedlaender" in Deutschland so ankommen, dann migrieren die gleich weiter und kommen zu uns.:D
Die Deutschen sind da irgendwie schon klasse. Erst schmeissen sie Zuwanderern alle moeglichen aufenthaltsrechtlichen Knueppel zwischen die Beine, damit sie "uns nicht die Arbeitsplaetze wegnehmen" und dann noelen sie, dass die Migranten "nur hierher kommen um HartzIV zu kassieren".


Ich denke jedes Land hat die Zuwanderer, die es verdient. Deutschland ist kein gutes Pflaster fuer Leute, die von fern her migrieren um Arbeit zu finden. Die brauchen oft nur ihren Namen zu sagen und schon ist der Job, um den sie sich bewerben, "anderwaertig vergeben". Wirklich lukrativ ist Deutschland nur fuer Migranten, die keinen Bock auf Arbeit haben und mit dem bisschen Sozialhilfe zufrieden sind, das sie kriegen. Fuer die ist es sogar ein echter Vorteil, dass die deutsche "Auslaender"buerokratie darauf ausgelegt ist es ihnen so schwer wie moeglich zu machen einen Job zu finden und viele Arbeitgeber zu auslaenderfeindlich sind um sie einzustellen. So kommt man wenigstens nicht so leicht in die Verlegenheit mal einen Job annehmen zu muessen, der einem angeboten wird.:D


Man koennte sogar sagen, dass sich hier die Interessen von Zuwanderern, die nur an Sozialhilfe interessiert sind und rechtslastigen deutschen Dampfplauderen an ihren Stammtischen bemerkenswert gut ergaenzen. Die einen dienen den anderen als Bestaetigung der gedroschenen Phrasen und die anderen helfen den einen mit ihrer aggressiven Ausgrenzung sich von Arbeit fernzuhalten. Eine echte Symbiose also! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.173.845 von oscarello am 16.05.12 16:59:21@oscarello

Erstens - die meisten Osteuropäer sind in den vergangenen 10 Jahren nach GB und Irland gegangen, in Deutschland bestand nämlich bis 2010 ein Arbeitsverbot.

Und zweitens gibt es in der EU so etwas wie eine "Niederlassungsfreiheit", die für alle EU-Bürger gilt.

In der Europäischen Union ist die Personenfreizügigkeit seit 1993 als eine der Grundfreiheiten, neben der Warenverkehrsfreiheit, der Dienstleistungsfreiheit und dem freien Kapital- und Zahlungsverkehr, garantiert. Zur Personenfreizügigkeit gehört die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Niederlassungsfreiheit. Für die neuen Beitrittsländer der EU bestanden bis 2010 noch gewisse Einschränkungen. Die Vereinbarung der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU trat im Rahmen der Bilateralen Verträge I zum 1. Juni 2002 in Kraft.

Und - mit "zimperlich" hat das nichts zu tun. Alle Länder unterliegen den gleichen Gesetzen. So sind z.B. seit 2004 etwa 1 Mio Polen nach GB ausgewandert. Es war ihr gutes Recht.

Hier jetzt die gleiche Leier von HartzIV anzusetzen und von Überfremdung zu sprechen ist absoluter Unfug.

Und übrigens - Jährlich wandern etwa 165.000 Deutsche aus Deutschland aus.

Und - wer würde es glaube: Es wandern mehr Deutsche nach Polen aus, als Polen nach Deutschland kommen.



Yatt
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.172.617 von seb262 am 16.05.12 13:34:20@seb262

Australien und EU Recht zu vergleichen ist absoluter Blödsinn. Als EU-Bürger ist es schwer nach Australien einzuwandern, für einen Neuseeländer hingegen gilt die Personenfreizügigkeit - also kein Problem.

Geh weiter deine BILD lesen und reg dich über Dinge auf, von denen du keine Ahnung hast.

Yatt


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