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Hallo

Kennt jemand einen gute Vermögensverwaltung in NRW oder könnt Ihr die Berater von DWS empfehlen? Meine Befürchtung ist nur, dass DWS nur eigene Produkte empfehlen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.969.258 von chrissy81 am 30.12.12 18:45:42Meine Befürchtung ist nur, dass DWS nur eigene Produkte empfehlen.


Wie kommst du denn darauf?:confused:









Antwort auf Beitrag Nr.: 43.969.258 von chrissy81 am 30.12.12 18:45:42warum willst du dich bei der suche auf nrw beschraenken?

bankhaus metzler mit sitz in frankfurt gefaellt mir in bezug auf anlageprinzipien. ich kenne aber deren preise nicht.
Zitat von chrissy81: Hallo

Kennt jemand einen gute Vermögensverwaltung in NRW oder könnt Ihr die Berater von DWS empfehlen? Meine Befürchtung ist nur, dass DWS nur eigene Produkte empfehlen.


was du suchst gibt es nicht :rolleyes: es gibt nur welche die sich dafür ausgeben.
Vermögensverwaltungen arbeiten nicht aus christlicher Nächstenliebe,sondern um Geld damit zu verdienen!viel Geld :D kann sein das es auch deins ist :rolleyes:
Zitat von El_Matador: warum willst du dich bei der suche auf nrw beschraenken?

bankhaus metzler mit sitz in frankfurt gefaellt mir in bezug auf anlageprinzipien. ich kenne aber deren preise nicht.


Das ist eine gute Frage. In NRW kann ich es leichter und schneller erreichen. Wobei Frankfurt würde von der Entfernung auch noch gehen.

Hast Du Erfahrung mit dem Bankhaus Metzler?
Zitat von zocklany:
Zitat von chrissy81: Hallo

Kennt jemand einen gute Vermögensverwaltung in NRW oder könnt Ihr die Berater von DWS empfehlen? Meine Befürchtung ist nur, dass DWS nur eigene Produkte empfehlen.


was du suchst gibt es nicht :rolleyes: es gibt nur welche die sich dafür ausgeben.
Vermögensverwaltungen arbeiten nicht aus christlicher Nächstenliebe,sondern um Geld damit zu verdienen!viel Geld :D kann sein das es auch deins ist :rolleyes:


Hi zocklany

Warum soll es sowas nicht geben? Das die das nicht aus christlicher Nächstenliebe machen .. ist mir klar. Die Erfolgsquote sollte aber deutlich höher sein als bei den meisten Armateuren (wie mich) oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.969.343 von chrissy81 am 30.12.12 19:35:21. Die Erfolgsquote sollte aber deutlich höher sein als bei den meisten Armateuren (wie mich) oder?

ja,sie sollte höher sein :laugh:
es stimmt leider schon, dass es mehr schlechte wie gute Vermögensverwaltungen am Markt gibt.
Es gibt jedoch schon ein paar gute Häuser in Deutschland,
welche über Jahre gute Anlageziele vorweisen können mit fairer und transparanter Kostenstruktur.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.969.337 von chrissy81 am 30.12.12 19:31:53die meisten grossen oder zumindest mittelgrossen vermoegensverwalter haben dependencen in allen grossen deutschen staedten, also sollte beispielsweise ein frankfurter oder muenchener institut auch eine filiale fuer kundengespraeche in duesseldorf oder koeln haben.

mit metzler habe ich keine persoenlichen erfahrungen, aber in vermoegensverwaltertests einschlaegiger fachzeitschriften gefielen mir die portfoliostrukturen und anlagevorschlaege von denen gut, weil sie auf die "reine lehre", also anleihen und aktieneinzelwerte, schwoeren und keine zertifikate, derivate, etc. empfehlen. und diese politik verfolgen sie konstant ueber lange zeitraeume.

natuerlich sind vermoegensverwalter keine samariter, aber man kann durchaus noch serioese haeuser von anderen anhand von anlagevorschlaegen und kosten unterscheiden.

obwohl, ich gebe zu, auch das kann im rueckblick erstaunlich negative ueberraschungen mit sich bringen. die machenschaften von z.b. sal. oppenheim aus koeln (stichworte karstadtquelle, schickedanz, middelhoff, esch, ...) waren fuer mich sehr ueberraschend.

daher kann auch eine vermoegensberatung einer landesbank oder sparkasse durchaus ratsam sein. wenn naemlich dort etwas schief laeuft, hat man als anleger immer noch die oeffentlichen eigentuemer im hintergrund.

dws als fondsanbieter ist etwas ganz anderes. die werden dir portfolios einrichten, aber dass sie beratende vermoegensverwaltung betreiben, waere mir neu.

am besten, du kuemmerst dich selbst drum und sparst die gebuehren. wenn du weisst, was du willst (grosses wenn ...), gehst du zu einem preiswerten onlinebroker, da sind sogar die transaktionskosten vernachlaessigbar (es gibt die auch als flatrate) und wertpapieraufbewahrungskosten entfallen. das koennen pro jahr einige hundert bis einige tausend euro sein, die man spart, je nach vermoegen.
Vielleicht hilft diese Übersicht vom Handelsblatt weiter?
http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/elite…

Vielleicht kommt Bankhaus Lampe in Frage?

Es stellt sich aber erstmal grundsätzlich die Frage, was man will und braucht.
Eine individuelle Beratung wird immer die teuerste Lösung sein, während inzwischen manche Direktbank auf Beratungsangebote zur Vermögensstrukturierung im Programm hat. (Was allerdings dann oft wieder auf eine Vermittlung von Investmentfonds hinausläuft.)

Es kommt halt auf die Summenan und darauf, wieviel eigene Gedanken man sich zum Thema machen will & kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.969.258 von chrissy81 am 30.12.12 18:45:42Hallo Chrissy81,

auch Vermögensverwalter haben unterschiedlich Stärken und Schwächen. Die Frage ist also, was für Strategien du selbst suchst !

Gehts um Rendite oder um Kapitalerhalt als primäres Anlageziel ?
Welche Summen willst du investieren -> unterschiedliche Mindestanlagen schränken die Auswahl deutlich ein

Wie immer im Investmentbereich musst du also viel mehr Informationen zur Verfügung stellen, damit eine ernsthafte Empfehlung abgegeben werden kann.

liebe Grüße und Gutes Neues an Alle

Blei
P.S.: unabhängige Vermögensverwalter sehe ich gegenüber der DWS klar im Vorteil
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.969.258 von chrissy81 am 30.12.12 18:45:42Hi chrissy81,

ich habe sehr gute Erfahrung mit performance IMC als Vermögensverwalter gemacht. Kam über einen Depotcheck zu denen nach Bonn. Was mich beeindruckt hat war wie das durchgeführt wurde: absolut neutral und man hat mir sehr gute Tipps gegeben, wie ich mein Depot nach meinem gewünschten Risiko selbst verwalten könnte. Die Beraterin hat null auf Vertrieb gemacht und ich hatte das Gefühl, dass ich ihr wichtig war und nicht der "Verkauf" der Vermögensverwaltung!

Ich habe mich dann auch dafür interessiert, wie das die Profis einer Vermögensverwaltung machen und es hat mich überzeugt. Also sowohl von der Betreuung her, als auch von den Ergebnissen, die sie erzielt haben. Die sind auch im Finanz-TV präsent, z.B. bei n-TV. Sind echt kompetente Leute.

Schau sie dir einfach mal an unter www.performance-imc.de und mach vielleicht mal einen Depotcheck bei denen: kostet ja nix und so siehst du selbst, was sie können und ob sie vielleicht zu dir passen.

Grüße Daxtari
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.978.578 von Daxtari300 am 03.01.13 17:25:23Und in Zahlen ausgedruckt, was hat es Dir gebracht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.978.705 von EPB am 03.01.13 17:51:56Sorry, aber sei mir bitte nicht böse, dass ich meine privaten Zahlen nicht hier reinschreiben möchte :(

Die haben aber Musterdepots für verschiedene Risikoprofile, die sie auch per Newsletter rausschicken und die sind sehr nah am realen Ergebnis. Den kann man vielleicht auch über die Homepage beziehen oder zur Not schicken die dir den sicherlich auch auf Anfrage zu.
Dem Handelsblatt lag diese Woche (ich glaube Freitagsausgabe) ein neuer "Elitereportextra" bei mit etwa 40 Kurz-Profilen großer Vermögensverwalter auf 70 Seiten.
Mehr als 1,5% im Jahr darf eine Vermögensverwaltung nicht kosten. Bei einer mit Fonds sind es immer mehr als 3% denn Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren Provisionen und die normale Vermögensverwaltungsgebühr summieren sich. Bei 3 % kannst Du nichts verdienen. Bei 1,5% Vermögensverwaltungsgebühr und nem hohen Renten- oder verzinstem Anteil ist auch ne Verwaltung ziemlich überflüssig da heute 1,5% nen normaler Zins ist. Also dein Vermögenszuwachs nahe Null ist.
Für deine Zwecke wäre wohl eine provisionsfreie Honorarberatung am besten - DWS & Co seifen doch nur ihre Kunden ein, um maximal abzukassieren, und ob dein Alagevolumen für Metzler und Konsorten ausreicht, weiß ich nicht.
Gefunden habe ich zum Beispiel Zeroprov http://bit.ly/1aEOAH6, die haben die Preise für ihre Beratungen vollständig aufgeschlüsselt und nehmen keine Provisionen durch die Hintertür.
Hey,
also erstmal kommt es darauf an wie viel Geld du zur Verfügung hast. Für die meistem Menschen macht es nämlich kein Sinn zu Vermögenswerwaltung zu laufen. Also solltest du dich viel eher mit einer passiven Vemögensverwaltung beschäftigen.


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