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Wann platzt die TESLA-Blase - 500 Beiträge pro Seite (Seite 163)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.879.581 von Epiker am 09.11.19 10:36:28
Zitat von Epiker: was für mich zählt, der ein zuverlässiges Auto braucht, eben der Service. Dieser Service ist nicht im geringsten linear zum Ausstoß der Teslafahrzeuge mitgewachsen. D.h. je älter die Flotte wird, desto höher die Fallzahlen der Servicefälle. Das kann aber nicht mit der jetzigen Servicestruktur gewährleistet werden.


Der Servicegedanke ist bestimmt begründet. E-Autos brauchen eben wesentlich weniger Service. Bremsbeläge nach 160.000km im Durchschnitt. Bei einem konventionellem Auto sind bis dahin mehrfach Bremsen zu wechseln. Ölwechsel durchzuführen, Keilriemen und Zahnriemen ( kostspielig ) etc. zu wechseln. Tesla hat sogar einen mobilen Service der ins Haus oder ins Büro kommt und die wenigen Leiden der Fahrzeuge behebt.

Die Servicestruktur noch weiter zu verbessern ist nötig und relativ einfach zu bewerkstelligen. Ich glaube es gibt anspruchsvollere Herausforderungen bei diesem schnell wachsenden Unternehmen. In Sachen Service hat Tesla in der Branche revolutionäre Ansätze, die auch umgesetzt werden. Es gibt sogar Fernwartung wie bei Smart Häusern, Flugzeugen, modernen Produktionsmaschinen. Der Servicemitarbeiter kann bereits im Betrieb des Fahrzeugs erkennen, wo Parameter aus dem Ruder laufen und entsprechende Maßnahmen einleiten.

Hier ein Bericht von einem Fahrer der bereits 160.000km gefahren ist mit einem Model3. Der Reifenverbrauch ist etwas hoch für meinen Geschmack.

Zu den Fallzahlen im Servicebereich die höher werden:
Die Servicekapazitäten können ja jederzeit erhöht werden und bedeuten natürlich mehr Revenue (Ertrag). Also kein Hinderungsgrund diese bei Bedarf, wenn die Fahrzeuge in die Jahre kommen, wesentlich zu gegebener Zeit zu erweitern.

Die Lebensdauer der Fahrzeuge ist übrigens auf 500.000 Kilometer ausgelegt. Bei mobile.de etc. findet man niederländische Tesla Fahrzeuge mit +400.000 km Laufleistung und 85% Restladekapazität für +35.000€.
Kein Fahrzeug für mich, doch die scheinen sich zu verkaufen.

Das Elektrofahrzeuge noch teurer sind als Verbrenner, stimmt zwar für den Einkaufspreis.
Wer etwas rechnet wird feststellen: Das E-Auto ist schon jetzt etwas günstiger als verbrennende Fahrzeuge.

Die Lebenserwartung von e-Fahrzeugen ist grundsätzlich höher und wird bei der Betrachtung nicht berücksichtigt.


https://efahrer.chip.de/kostenrechner
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.880.643 von sg-1 am 09.11.19 13:40:56
Zitat von sg-1: [Also im Fall VW: 1jahr Autos mit Hardware für autonomes fahren produzieren dann Daten sammeln, KI trainieren,lernen, usw...
Das sind mMn 5+ Jahre.

Wird Dich jetzt schockieren, aber VW beschäftigt sich seit 15 Jahren mit autonomem Fahren.
2015 autonome Fahrt eines Audi von San Francisco nach Las Vegas (Innenstadtfahrten ausgenommen, für den ja Tesla-Autopilot offiziell auch nicht empfohlen ist), seit einem halben Jahr Level4-autononme Testfahrten in der Stadt Hamburg.
https://www.golem.de/news/autonomes-fahren-wenn-der-wagen-da…
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Wirst Du von Tesla bezahlt, um diese Lüge immer wieder auszusprechen?

Ich habe mit Fachleuten und Ingenieuren gesprochen die sich mit EV Motorenverschleiss auskennen und Lager / Tribologie auf Hochschulniveau studiert haben.

Tesla-Motoren können auf der Strasse kaum mehr aushalten als ein Verbrennermotor. Die Lagerlebensdauer schwankt im Fahrzeugbetrieb stark, da sich die Lasten umkehren und der Ludicrous-Modus eine starke Belastung verursacht, die mit Sicherheit zu Schäden führt.

Musk sagt, dass der Motor min. eine Million kM durchhalten kann, und das wird sich als nichts anderes als heiße Luft und Lüge herausstellen. Und sonst hast du genau keinen Beweis.

Schau mal auf Timken.com L10-Rechner an und probiere ed aus um zu sehen wie sich die Lebensdauer mit verschiedenen Annahmen verringert.

https://m.youtube.com/watch?time_continue=465&v=e7dCeRm58fo
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.880.778 von charliebraun am 09.11.19 14:13:25
Zitat von charliebraun:
Zitat von sg-1: [Also im Fall VW: 1jahr Autos mit Hardware für autonomes fahren produzieren dann Daten sammeln, KI trainieren,lernen, usw...
Das sind mMn 5+ Jahre.

Wird Dich jetzt schockieren, aber VW beschäftigt sich seit 15 Jahren mit autonomem Fahren.
2015 autonome Fahrt eines Audi von San Francisco nach Las Vegas (Innenstadtfahrten ausgenommen, für den ja Tesla-Autopilot offiziell auch nicht empfohlen ist), seit einem halben Jahr Level4-autononme Testfahrten in der Stadt Hamburg.
https://www.golem.de/news/autonomes-fahren-wenn-der-wagen-da…


Ja, ist mir bekannt. Auch Daimler ist in den USA aktiv. Die haben dort ein Forschungs/Entwicklungscenter. Liegt auch daran, dass es dort genug Entwickler gibt. Ich hoffe mal, VW will ihr Software Kompetenzzentrum nicht in Deutschland aufbauen (nicht, weil man hier nix kann, aber es gibt zu wenige Leute am Arbeitsmarkt)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.880.904 von sg-1 am 09.11.19 14:36:22Und warum tust Du dann so, als ob VW völlig von vorn anfangen müßte?
Tatsächlich macht/testet Tesla solche autonomen Fahrten unter Aufsicht (Level 4) im Stadtbegiet GAR NICHT (auch nicht über Land, das besorgen die Kunden als beta-Tester guinea pigs).
Was dabei rauskommt, wenn Tesla-Software in etwas komplexerer Umgebung als highways (öffentliche Parkplätze) echt-autonom steuern soll, sieht man an der inferioren Performance von Smart Summon.
Leider erliegt ihr in der Beurteilung des ganzen Themas den wahnhaften Vorstellungen und albernen Bauernfängereien (massiver Vorsprung durch "Daten") von Musk.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.880.958 von charliebraun am 09.11.19 14:50:32
Zitat von charliebraun: Und warum tust Du dann so, als ob VW völlig von vorn anfangen müßte?
Tatsächlich macht/testet Tesla solche autonomen Fahrten unter Aufsicht (Level 4) im Stadtbegiet GAR NICHT (auch nicht über Land, das besorgen die Kunden als beta-Tester guinea pigs).
Was dabei rauskommt, wenn Tesla-Software in etwas komplexerer Umgebung als highways (öffentliche Parkplätze) echt-autonom steuern soll, sieht man an der inferioren Performance von Smart Summon.
Leider erliegt ihr in der Beurteilung des ganzen Themas den wahnhaften Vorstellungen und albernen Bauernfängereien (massiver Vorsprung durch "Daten") von Musk.


Sag ich ja gar nicht, dass VW von vorne anfangen muss. Klar entwickeln die auch schon lange ein System im Labor...Nur Testdaten von einer Teststrecke sind wenig hilfreich. Man braucht Real World Daten. Da führt kein weg vorbei, es sei denn jemand kommt mit einem neuartigen KI Ansatz um die Ecke. Diese Real World Daten bekommt man nur mit einer Flotte. Welche KI-Hardware wird eigentlich im ID.3 verbaut?

Tesla hat momentan Level 2 Autonomie. Das steht so auf der Seite und Käufer wissen das. Käufer sind also nicht mit Level 4 unterwegs. Bitte nicht die Levels der Autonomie miteinander vermischen in den Argumenten.

Tesla hat das was man überhaupt erst mal als Grundlage (in massen) zur Verfügung haben muss. Daten von Situationen, in die man sich nicht im Labor ausdenken kann. Plus Tesla hat auch noch das Framework zur Auswertung und zum Training gut hin bekommen. (siehe Tesla autonomy day video).
Ich nehme mal an, dass andere Hersteller bei der Hardware Nvidia einsetzen werden - viele sinnvolle Optionen gibts in dem Bereich ja nicht. Die verbrauchen aber zu viel. Auch hier hat Tesla viele Leute überrascht mit seinem Weg des eigenen KI-Chips/-Platine. Auch hier hat man nicht nur einen technischen Fortschritt, sondern kann damit Erfahrungen sammeln für die nächsten Versionen. Allein der Punkt hatte viel zu wenig Einpreisung in der Aktie. Ist halt ein technisches, nerdiges, schwer zu verstehendes Thema. Da werden sich viele denken, ja, die Konkurrenz schläft nicht, Nvidia zieht bald nach ....joa, bestimmt. nur wann? und zu welchem Preis? Nvidia ist ja auch nicht blöd.

Andere ordern halt bei Nvidia jetzt Hardware, die mehr Strom verbraucht - kritisch. und später ordern sie evtl. passende hardware teuer, weil's wenig Konkurrenz gibt. Tesla macht sich von den kritischen Sachen nicht abhängig und optimiert sein System (das ganze ökosystem- nicht nur auto), wo es geht. andere bauen das gerade erst auf
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.878.201 von JMK2019 am 08.11.19 23:58:18
Zitat von JMK2019: Eben genau deswegen finde ich ja die Verwendung des Begriffs (und der weiteren diesbzgl. in den letzten Beiträgen genannten Assoziationen) durch Tesla so kritisch und genau deswegen verwenden andere Hersteller imho diesen Begriff eben bewusst nicht.
Also noch mal die Frage: warum macht es Tesla? Hat wirklich keiner von Euch eine Antwort darauf? Das wäre ja dann auch eine Antwort...

Ach so: und jetzt bitte bitte bitte mit drei mal Sahne eine sachliche Antwort auf diese Frage...


Die Frage kann keiner von uns beantworten, lediglich Vermutungen anstellen. Meine Theorie: Autopilot klingt einfach
besser als Fahrassistenzsystem. Das andere Hersteller es nicht so nennen ist logisch, da es sonst wie eine Kopie von Tesla klingt ;)
Die Meinung der anderen (hier im Forum) ist es, dass Tesla es benutzt um Leute zu täuschen. Kann hier abschließend nicht festgestellt werden.
Was eindeutig ist: Tesla weist deutlich und mehrfach darauf hin, was das System kann. Das ist in ihrem eigenen Interesse, nämlich um sich vor Klagen zu schützen. Jemand der sich in seinem Tesla während der Fahrt schlafen legt, zeigt, dass er sämtliche Hinweise ignoriert hat.
Gleichzeitig hat jemand der ein zwei Wochen den AP benutzt hat, auch ein ganz gutes Gefühl, was er in der Praxis kann und was nicht.

Der Großteil der Leute, die auf den ach so gefährlichen AP hinweisen, sind offensichtlich Leute, die ihn noch nie benutzt haben, während über 90 % der Leute, die tatsächlich Tesla fahren angeben, der AP macht fahren sicherer. (https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…

Aber wem erzähle ich das, die meisten hier halten den AP für ein teufliches Todessystem und werden sich sicher nie in einen Tesla setzen:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.174 von Wegecke am 09.11.19 15:38:13
Meinungsaustausch
Vermutungen stellen wir hier zu 90% doch alle an; wir bekommen einige Fakten und tauschen unsere Interpretation dieser Fakten aus. Finde ich nicht schlimm, ist für mich Kern jeder Diskussion.
Insofern danke für Deine Einschätzung. Kann ich nachvollziehen, hätte aber eine andere Interpretation, die ich auch gerne begründe.
Das Argument, andere verwenden den Begriff AP nicht, um nicht als Kopie von Tesla dazustehen, greift m.E. nicht. Warum? Ich würde Dir zustimmen, wenn das ein gänzlich neuer Begriff wäre. Aber dass die etablierten Hersteller bei Ihren Assistenzsystemen nie auf die Idee gekommen wären, diesen etablierten Begriff zu nutzen, ist für mich ausgeschlossen. Hier wurde bewusst eine vorsichtige Kommunikation gewählt.
Ich bin weit weg, Tesla bewussten Betrug zu unterstellen. Dazu gibt es einfach keine Beweise, in Kombination mit den anderen Werbemaßnahmen/Aussagen (siehe vorherige Beiträge) ist das für mich einfach extrem aggressives Marketing. Habe ich eigentlich grds. kein Problem damit, wenn es nicht gerade in Bereichen passiert, wo andere bei Fehlverhalten der Nutzer massiv geschädigt werden können. Das ist für mich einfach fahrlässig.
Dass Tesla sehr explizit auf die korrekte Nutzung hinweist, dient dies m.E. primär nur der juristischen Absicherung vor Schadenersatzklagen. Warum? Es wird ansonsten stark der Eindruck vermittelt, dass das System schon wehr weit ist und die ganze Überwachung nur aufsichtsrechtlich erforderlich ist.
P.S.: Ich bin bereits mehrfach bei einem Kollegen im Tesla (Model S) mitgefahren und auch schon selbst am Steuer gesessen. Der AP hat mich im Vergleich zu Assistenzsystemen anderer Hersteller jetzt nicht sonderlich beeindruckt. Denke, dass Spurhalteassistenten, Schildererkennung, automati. Abstandshaltung sehr gute Hilfsmittel beim Fahren sein können. Aber die Kontrolle voll dem Fahrzeug zu überlassen, wenn man immer bereit sein muss, schnell einzugreifen fand ich stressiger als selbst zu fahren. Das ist aber natürlich nur meine persönliche Meinung
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.878.951 von TomTrader am 09.11.19 08:51:02
Zitat von TomTrader: In Flugzeugen gibt es schon seit Ewigkeiten "Autopiloten" und genau das bekommt man für sein Auto. Im Flugzeug muß immer ein Pilot auf den Autopiloten aufpassen. Das ist im Grunde genommen ein Backstein auf dem Gaspedal und ein Seil am Steuerhorn. Kommt ein Berg, fliegt das Flugzeug dagegen.

Aha, da scheint ja einer echt schwer Ahnung von verfügbaren Systemen zu haben. Aber für dich ein kleiner Lesehinweis, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben...

Der US-Avionik-Anbieter Garmin bringt das erste Autoland-System für Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt auf den Markt. Autoland ist so konzipiert, dass es ein Flugzeug landet, wenn der Pilot dazu nicht mehr in der Lage ist.

https://www.aerokurier.de/motorflug/autoland-system-von-garm…
Aber deine Ahnung haut mich auch nicht um. Was sagst du denn enau genommen? Gar nichts. Den Link zu der Flugschule ist Lariefarie.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.270 von JMK2019 am 09.11.19 16:08:47Gut, ich stimme mit dir überein, dass Tesla aggressiveres (und weniger konservatives) Marketing für den AP betreibt als andere Autohersteller. Da Tesla ja quasi keine Werbung macht sind sie auf diese Art von Werbung angewiesen.

Es ist ehrenwert, dass du hier differenzieren kannst(zwischen Fahrlässigkeit und Betrug), (viele) andere hier unterstellen Tesla (und besonders Musk) dies sehr häufig, auch im Zusammenhang mit dem AP (Slaughterpilot etc.).
Bei der Motivation für die ausführlichen Hinweise sind wir ja quasi einer Meinung :).

Meine Meinung dazu ist, dass die Hinweise ausreichen. Aber diese "fancy-shiny" Marketing von Tesla ist vielleicht auch eine Amisache und kommt uns Deutschen (die eher konservativ und vorsichtig sind) eben etwas seltsam vor.
Es wird sich die nächsten Monate bis Jahre herausstellen, ob sich Tesla zu weit aus dem Fenster gelohnt hat und zu optimistisch war, was die Funktionen des AP angeht. Ich bleibe gespannt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.474 von Wegecke am 09.11.19 17:10:47"im Zusammenhang mit dem AP (Slaughterpilot etc.). "

Slaughterpilot ist auch nur wenig konservatives Marketing, um zum Ausdruck zu bringen, dass man das System noch nicht für ausgereift genug, hält, um es mit untrainierten Testfahrern auf öffentlichen Straßen zu testen (und meinetwegen auch damit weiter zu entwickeln).

Steht im Kleingedruckten ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.880.958 von charliebraun am 09.11.19 14:50:32
Zitat von charliebraun: Und warum tust Du dann so, als ob VW völlig von vorn anfangen müßte?
Tatsächlich macht/testet Tesla solche autonomen Fahrten unter Aufsicht (Level 4) im Stadtbegiet GAR NICHT (auch nicht über Land, das besorgen die Kunden als beta-Tester guinea pigs).
Was dabei rauskommt, wenn Tesla-Software in etwas komplexerer Umgebung als highways (öffentliche Parkplätze) echt-autonom steuern soll, sieht man an der inferioren Performance von Smart Summon.
Leider erliegt ihr in der Beurteilung des ganzen Themas den wahnhaften Vorstellungen und albernen Bauernfängereien (massiver Vorsprung durch "Daten") von Musk.
Die Musik wird im Moment sowieso nicht gespielt im Bereich autonomen Fahren Level5, und das wird noch eine Weile so sein.

Bei der Neuanschaffung zählt die Freude über die schöne neue Funktionen, und wenn man das Auto länger fährt kommt die Wahrheit ans Licht, ob man mit der Reichweite eines ID3 auch im Winter zufrieden ist. Da habe ich meine Zweifel.

Wenn irgendwann der Tag kommt, wo man das Auto verkauft, zählt der Gebrauchtwert, und das wird weniger bestimmt von der Laufleistung als von der Restreichweite.

Das sind alles nun mal Dinger, wo Tesla die Maßstäbe setzt.
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Meine Theorie: Autopilot klingt einfach
besser als Fahrassistenzsystem. Das andere Hersteller es nicht so nennen ist logisch, da es sonst wie eine Kopie von Tesla klingt ;)


Neee, das glaube ich nicht. Andere benutzen den Begriff nicht, weil er vermutlich haftungstechnisch in vielen Ländern relevant ist. Wenn du aber nichts zu verlieren hast, denkst du über so was nicht nach, bzw nimmst du das in Kauf.

Wäre jetzt auch peinlich den Terminus Tesla zuzuschreiben.

Ob das Ding unter dem Strich was bringt oder nicht keine Ahnung. Mein Kind würde ich da nicht reinsetzen.

Ich war ca. 2012 bei nem Vortrag von nem Zukunftsforscher, war glaube ein Schweizer in Friedrichshafen damals. Der hat Elektromobilität und autonomes Fahren vorausgesagt, er sah die Stolpersteine in bereichen wie Versicherungsschutz etc. Fand ich etwas abenteuerlich. Autonomes fahren bin ich immer noch seeehhhr skeptisch, Boden ist eben keine Luft.

Hatte mir damals Tesla Aktie gekauft, glaube um die 25 €. Bin dann um die 40 wieder raus :laugh:

Bin gespannt wie lange der Narrenhype noch läuft, fundamental sind wir schon in Bereichen da wirds einem mehr als schwummrig. Aber vielleicht muss man einsehen, dass das Tesla Drehbuch, mehr ist es ja nicht, nur vom Gesamtmarkt in realistische Bereiche "gescripted" werden kann. Mir fehlen noch ein paar Prozent Euphorie in den Foren, sind noch zu viele skeptisch um short zu gehen. Nice weekend.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.174 von Wegecke am 09.11.19 15:38:13
Zitat von Wegecke: Der Großteil der Leute, die auf den ach so gefährlichen AP hinweisen, sind offensichtlich Leute, die ihn noch nie benutzt haben, während über 90 % der Leute, die tatsächlich Tesla fahren angeben, der AP macht fahren sicherer. (https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…
Du triffst den Nagel auf dem Kopf :) Angst war noch nie ein guter Ratgeber.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.564 von mozzila am 09.11.19 17:47:2680% aller Autofahrer geben an, besser als der Durchschnitt fahren zu können ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.504 von tt123 am 09.11.19 17:27:16
Zitat von tt123: "im Zusammenhang mit dem AP (Slaughterpilot etc.). "

Slaughterpilot ist auch nur wenig konservatives Marketing, um zum Ausdruck zu bringen, dass man das System noch nicht für ausgereift genug, hält, um es mit untrainierten Testfahrern auf öffentlichen Straßen zu testen (und meinetwegen auch damit weiter zu entwickeln).

Steht im Kleingedruckten ;)


Ähm nein. Das ist Absicherung...wie bei nem heißen Kaffee, ner Mikrowelle oder sonst so Dinge. Untrainiert stimmt auch nicht, da man ja nen Führerschein haben muss zum Betrieb dieser Maschine / Auto.

...ich bin ja Mal gespannt, wie andere es entwicklen^^ ...oder wann die feststellen,dass man es im elfenbeinturm (Labor/Teststrecke) nicht entwickeln kann (mit aktuellen ki Ansätzen)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.564 von mozzila am 09.11.19 17:47:26
Bist Du...
... wirklich der Meinung, dass der Strassenverkehr der richtige Platz für Mut ist. Ich persönlich habe durchaus einige Hobbys, die man als Risikosportarten bezeichnen kann. Aber auf der Straße bin ich vorsichtig (finde ich auch bei der Thematik Einsatz AP einen besseren Begriff als Angst). Warum ich das so sehe: bei meinen Hobbys trage ich allein die Konsequenzen, wenn ich Fehler mache, im Strassenverkehr tragen besteht das Risiko, dass andere ggf. gravierende Konsequenzen meiner Fehler tragen.
@ Wegecke: das ist auch der Grund, warum ich hier das aggressive Marketing beim AP so kritisch sehe. Hat für mich auch nichts mit Nationalität zu tun. Im Gegenteil gerade bei den Amis wäre ich mit solchem Marketing noch vorsichtiger... wem man erklären muss, Katzen zum Trocknen nicht in die Mikrowelle zu packen... 😉
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.096 von sg-1 am 09.11.19 15:24:07
Zitat von sg-1: Tesla hat momentan Level 2 Autonomie. Das steht so auf der Seite und Käufer wissen das. Käufer sind also nicht mit Level 4 unterwegs. Bitte nicht die Levels der Autonomie miteinander vermischen in den Argumenten.

Ich hab gar nichts vermischt, nur festgestellt, daß VW in Hamburg offiziell auf Level 4 testet.
Und ich weiß, daß der "Autopilot" von Tesla offiziell Level 2 hat. Die Kunden tun aber so, als ob er Level 4 hätte. Das hat (mindestens) 5 Menschenleben gekostet.
Ich bin der Meinung, dieses (trotz über Milliarden von Meilen gesammelten DATEN) unausgereifte und gefährliche System sollte keine Zulassung haben, also gar keinen Level.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.738 von charliebraun am 09.11.19 18:42:36
Zitat von charliebraun:
Zitat von sg-1: Tesla hat momentan Level 2 Autonomie. Das steht so auf der Seite und Käufer wissen das. Käufer sind also nicht mit Level 4 unterwegs. Bitte nicht die Levels der Autonomie miteinander vermischen in den Argumenten.

Ich hab gar nichts vermischt, nur festgestellt, daß VW in Hamburg offiziell auf Level 4 testet.
Und ich weiß, daß der "Autopilot" von Tesla offiziell Level 2 hat. Die Kunden tun aber so, als ob er Level 4 hätte. Das hat (mindestens) 5 Menschenleben gekostet.
Ich bin der Meinung, dieses (trotz über Milliarden von Meilen gesammelten DATEN) unausgereifte und gefährliche System sollte keine Zulassung haben, also gar keinen Level.


Ich denke, du lehnst dich sehr weit aus dem Fenster, wenn du sagst, dass es Menschenleben gekostet hat, dass "die Kunden" (alle?!) so tun, als sei es Level 4. Es sind nur wenige, die offenbar nicht wissen, wie man den AP verwendet und was er kann und was nicht.

Gleichzeitig haben wir das Problem, dass sich nicht belegen lässt, wie viele Menschenleben der AP schon gerettet hat. Die Zahl von 28 % der Tesla Model 3 Eigentümern, die angibt, dass der AP sie schon einmal aus einer gefährlichen Situation gerettet hat (vs. 13 % die angeben, dass eine gefährliche Situation aufgrund des AP auftrat), gibt einen starken Hinweis, dass der Effekt des AP auf die Sicherheit netto postitiv ist. (https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.804 von Wegecke am 09.11.19 19:00:365 Todesfälle erwiesenermaßen auf Autopilot . Wenn's unbedingt sein muß, suche ich sie raus.
"Die Kunden" heißt weder explizit alle Kunden, noch ist es eine genaue Zahlangabe, aber wenn's Dich zufriedenstellt, sag ich "viele Kunden".
Und dann kommt wieder die unbelegte Behauptung mit den angeblichen, "virtuell" Geretteten. Mit den Zahlen, die Musk rausrückt, läßt sich das nicht belegen (was ich schon mehrfach begründet habe).

Und zur Umfrage: Von den 28%, die irgendwann einmal "durch den AP aus einer gefährlichen Situation gerettet wurden", wieviel Unfälle hätten da tatsächlich stattgefunden, wenn sie selber gefahren wären? Kann man daraus nicht beantworten.
Und tut mir leid, wenn ich die angeblich nur 13% aller AP-Nutzer, die JEMALS vom AP in eine gefährliche Situation gebracht wurden, etwas anzweifle. Als "gefährliche Situation" muß in dem Zusammenhang jeder Fall eingeschätzt werden, in der sich Fahrer genötigt sah, einzugreifen und den AP zu überstimmen, um eine mglw. gefährliche Situation zu verhindern. Und daß nur 13% aller AP-Nutzer, jemals den AP überstimmt hätten, um eine mglw. gefährliche Situation abzuwenden, bezweifle ich sehr stark.
Der Schluß in der Art, wie Du ihn ziehst, beruht auf Wischiwaschi. Völlig unbrauchbar.

Es gäbe einen Weg, einen statistisch sauberen Vergleich zu machen, mit Daten, die Musk zugänglich sind. 20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP, und haben ihn daher auch nicht im Wagen installiert.
Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.
Musk ist im Besitz dieser Datensätze, stellt aber den Vergleich in dieser Art nicht an. Man kann nur spekulieren, warum er das nicht tut.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.993 von charliebraun am 09.11.19 20:02:42
Zitat von charliebraun: Es gäbe einen Weg, einen statistisch sauberen Vergleich zu machen, mit Daten, die Musk zugänglich sind. 20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP, und haben ihn daher auch nicht im Wagen installiert.
Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.
Musk ist im Besitz dieser Datensätze, stellt aber den Vergleich in dieser Art nicht an. Man kann nur spekulieren, warum er das nicht tut.


Absolut richtig ! Und es gäbe auch einen Weg, mit dem Tesla zeigen könnte, dass man führend ist in dem Bereich. Man könnte endlich mal wieder die Disengagements melden. Als man das noch machte, war man fast letzter im Vergleich. Dann hat Musk das Melden dieser Statistik trotzig eingestellt.

Was an diesem Wochenende hier im Board zu dem Thema geschrieben wird, wird immer dreister wenn man das nicht alles richtig stellt. Die Propagandamaschine leistet ganze Arbeit.

Wenn ich das schon lese ... NVIDIA Prozessoren hätten mehr Stromverbrauch als die Tesla Prozessoren. Jedes Computervision System benötigt mehr Rechenleistung als ein LiDAR basierendes System. Tesla hat selbst ein Konzept mit hohem Energiebedarf gewählt. Wenn man den Bruchteil an geringerem Energiebedarf bei den Tesla Prozessoren hervorhebt ist es einfach nur zynisch und töricht.
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Musk hat so ein tiefes Loch gegraben, dass Tesla niemals herauskriechen und profitabel werden kann.

Massive Schulden
Massive Verluste
Der Wettbewerb nimmt Fahrt auf
Subventionen verfallen

Er sollte als CEO zurücktreten und sich auf die Boring Company konzentrieren.
Löcher graben - das ist sein Spezialgebiet!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.068 von xwin am 09.11.19 20:15:40
Zitat von xwin:
Zitat von charliebraun: Es gäbe einen Weg, einen statistisch sauberen Vergleich zu machen, mit Daten, die Musk zugänglich sind. 20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP, und haben ihn daher auch nicht im Wagen installiert.
Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.
Musk ist im Besitz dieser Datensätze, stellt aber den Vergleich in dieser Art nicht an. Man kann nur spekulieren, warum er das nicht tut.


Absolut richtig ! Und es gäbe auch einen Weg, mit dem Tesla zeigen könnte, dass man führend ist in dem Bereich. Man könnte endlich mal wieder die Disengagements melden. Als man das noch machte, war man fast letzter im Vergleich. Dann hat Musk das Melden dieser Statistik trotzig eingestellt.

Was an diesem Wochenende hier im Board zu dem Thema geschrieben wird, wird immer dreister wenn man das nicht alles richtig stellt. Die Propagandamaschine leistet ganze Arbeit.

Wenn ich das schon lese ... NVIDIA Prozessoren hätten mehr Stromverbrauch als die Tesla Prozessoren. Jedes Computervision System benötigt mehr Rechenleistung als ein LiDAR basierendes System. Tesla hat selbst ein Konzept mit hohem Energiebedarf gewählt. Wenn man den Bruchteil an geringerem Energiebedarf bei den Tesla Prozessoren hervorhebt ist es einfach nur zynisch und töricht.


und wie stellst du fest, welches disengagement nun aufgrund einer Fehlfunktion passiert ist? miles per disengagement sagt außerdem nix aus. testet man mehr auf dem land, dann kommt was anderes raus als beim test in der stadt. auch wenn der normale fahrer dann ohne grund wieder übernimmt, muss man die fahrt raus der statistik nehmen, bzw anders bewerten.

deswegen ist diese zahl auch mit sehr viel Vorsicht zu genießen.


Zwecks der Nvidia Sache, ist halt so. Noch ist Nvidia hinten dran...aber sicher liefern die etwas neues, was für autonomes Fahren besser passt. Btw. Lidar Daten sammeln ist ja nur das eine. anschließend darf man ja die Daten auswerten und das passiert nunmal in einem onboard computer, der zwar leistungsfähig sein muss, aber auch stromsparend. vergleicht einfach mal tesla hw3 mit nvidia drive pegasus
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.266 von sg-1 am 09.11.19 21:05:37
Zitat von sg-1: und wie stellst du fest, welches disengagement nun aufgrund einer Fehlfunktion passiert ist? miles per disengagement sagt außerdem nix aus. testet man mehr auf dem land, dann kommt was anderes raus als beim test in der stadt. auch wenn der normale fahrer dann ohne grund wieder übernimmt, muss man die fahrt raus der statistik nehmen, bzw anders bewerten.


DISENGAGEMENT bedeutet einfach nur, dass der AP Computer keine Entscheidung treffen kann und die Kontrolle an den Fahrer abgibt. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob das aufgrund eines internen Fehlers oder einer Überforderung der Verkehrssituation geschieht. Die Zahl der Disengagements pro km ist eine objektive Metrik für die Qualität eines FSD Konzepts.

Alle verstehen das und melden diese Zahl. Nur einer nicht mehr seit man am Ende der Tabelle war: Tesla.

Du kannst von mir aus glauben, dass Tesla technologisch führend sei. Das ist aber nur Glaube. Die Statistik (so lange Tesla Angaben machte) spricht dagegen.

Mit der Annahme, ohne AP hätte es mehr Unfälle gegeben (ebenfalls nur Glaube solange Tesla die von charliebraun angesprochene Statistik nicht veröffentlicht) kann man notfalls auch Kriege rechtfertigen wenn es sein muss. Es ist eine perverse Argumentation.. Beweise zum Beispiel mal, dass es ohne Krieg weniger Opfer gegeben hätte in einer Krisenregion - unmöglich ! Damit kannst du die unmöglichsten Dinge befürworten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.266 von sg-1 am 09.11.19 21:05:37
Zitat von sg-1: Zwecks der Nvidia Sache, ist halt so. Noch ist Nvidia hinten dran...aber sicher liefern die etwas neues, was für autonomes Fahren besser passt. Btw. Lidar Daten sammeln ist ja nur das eine. anschließend darf man ja die Daten auswerten und das passiert nunmal in einem onboard computer, der zwar leistungsfähig sein muss, aber auch stromsparend. vergleicht einfach mal tesla hw3 mit nvidia drive pegasus


Ich weiss, dass du das nicht verstehst oder nicht verstehen willst. LiDAR Sensoren liefern fertige Vektorinformationen mit den Objekten im Sensorbereich. Das ist ein winziger Datenstrom im Vergleich zur Computervision, die mehrere Vollbilder pro Sekunde auswerten muss. Eine überhaupt nicht zu vergleichende Rechenlast, die den AP Computer ohne LiDAR Sensor zum Heizlüfter macht. Egal ob Tesla oder NVIDIA Chip.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.464 von xwin am 09.11.19 22:12:20"die den AP Computer ohne LiDAR Sensor zum Heizlüfter macht."

Dann funktioniert vielleicht mal die Heizung 😂
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.464 von xwin am 09.11.19 22:12:20
Zitat von xwin:
Zitat von sg-1: Zwecks der Nvidia Sache, ist halt so. Noch ist Nvidia hinten dran...aber sicher liefern die etwas neues, was für autonomes Fahren besser passt. Btw. Lidar Daten sammeln ist ja nur das eine. anschließend darf man ja die Daten auswerten und das passiert nunmal in einem onboard computer, der zwar leistungsfähig sein muss, aber auch stromsparend. vergleicht einfach mal tesla hw3 mit nvidia drive pegasus


Ich weiss, dass du das nicht verstehst oder nicht verstehen willst. LiDAR Sensoren liefern fertige Vektorinformationen mit den Objekten im Sensorbereich. Das ist ein winziger Datenstrom im Vergleich zur Computervision, die mehrere Vollbilder pro Sekunde auswerten muss. Eine überhaupt nicht zu vergleichende Rechenlast, die den AP Computer ohne LiDAR Sensor zum Heizlüfter macht. Egal ob Tesla oder NVIDIA Chip.


also wenn du denkst, dass man mit lidar sensonren quasi fertige systeme bekommt, die dann vektorinformationen mit den objekten liefern (mensch, fahrzeug, haus, rollstuhlfahrer der auf dem zebrastreifen eine ente verfolgt) ...dann wird mir einiges klar. sorry, wenn es hin und wieder etwas arrogant klingt, aber KI != sensoren. das ist eine ganz andere liga. auch computer vision selbst liegt da beim aufwand niedriger. worum es in zukunft geht ist die tops pro watt leistung (und die leistung der ki natürlich). sicher wird nvidia mit Orin einen passenden xavier Nachfolger bringen, nur bisher gibts den nicht und er lässt auf sich warten. und pegasus ist nicht einsetzbar, bzw. nur abgespeckt und ist auch viel zu teuer für den einsatz im auto.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.738 von charliebraun am 09.11.19 18:42:36
Zitat von charliebraun:
Zitat von sg-1: Tesla hat momentan Level 2 Autonomie. Das steht so auf der Seite und Käufer wissen das. Käufer sind also nicht mit Level 4 unterwegs. Bitte nicht die Levels der Autonomie miteinander vermischen in den Argumenten.

Ich hab gar nichts vermischt, nur festgestellt, daß VW in Hamburg offiziell auf Level 4 testet.
Und ich weiß, daß der "Autopilot" von Tesla offiziell Level 2 hat. Die Kunden tun aber so, als ob er Level 4 hätte. Das hat (mindestens) 5 Menschenleben gekostet.
Ich bin der Meinung, dieses (trotz über Milliarden von Meilen gesammelten DATEN) unausgereifte und gefährliche System sollte keine Zulassung haben, also gar keinen Level.
Fahrer die ein Level 2 System auf Level 4 verwenden, sollten einfach zur verkehrspsychologischen Untersuchung. Das ist absurd, die Schuld dafür beim Auto zu suchen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.581 von mozzila am 09.11.19 23:03:25Was heißt wohl "aktive Fahrzeugführung von Autobahnauf- bis abfahrt"?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.533 von sg-1 am 09.11.19 22:33:55
Zitat von sg-1: auch computer vision selbst liegt da beim aufwand niedriger. worum es in zukunft geht ist die tops pro watt leistung (und die leistung der ki natürlich).



Hä ? Wie bitte ? Sorry aber was für ein Unfug. Der Hardwareaufwand mag geringer sein. Der Rechenaufwand, den du pauschal KI nennst ungleich höher und weniger zuverlässig. Der LiDAR Sensor liefert mit Datenvorverarbeitung die Information, dass da ein Objekt von der Grösse X,Y in Entfernung Z mit Geschwindigkeit v in Richtung x.y vorhanden ist. Und noch Vieles mehr ! Der WAYMO Sensor auf dem Dach, über den sich Teslemminge gern lustig machen tut das jedenfalls. Die gleiche Aufgabe verrichtet deine Computervision mit weniger Zuverlässigkeit und mehr Rechenzeit und Rechenleistung im FSD Computer. So richtig doomed ist natürlich, wer sich nur auf Computervision verlässt - so wie Tesla.

Wo bitte hatte ich geschrieben, dass der LiDAR eine Bewertung von Objekten vornimmt ? Die LiDAR Daten werden natürlich mit Computervision überlagert. Aber mit weniger Frames/s als bei reiner Computervision und damit weit weniger nötiger Rechenleistung.

Schön, dass Tesla eines etwas effizienteren Prozessor als NVIDIA hat. Es ist nur absurd das zu bemerken, wenn man gleichzeitig viel mehr Rechenleistung braucht als die Mitbewerber, die das sensorisch besser handeln.
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Sollte nicht bis Ende 2019 der AP in Innenstädten funktionieren ? Noch knapp zwei Monate ... ;):D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.641 von xwin am 09.11.19 23:27:55
Zitat von xwin: ..


Na dann wird ja alles super.
Bin ja mal gespannt, was VW in seine ID.3 Flotte so verbaut
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.653 von sg-1 am 09.11.19 23:35:55
Zitat von sg-1:
Zitat von xwin: ..


Na dann wird ja alles super.
Bin ja mal gespannt, was VW in seine ID.3 Flotte so verbaut


Ich ebenso. VW ist natürlich noch etwas hinten dran. Die werden aber immerhin nicht VW Fahrer als Versuchskaninchen benutzen. Am Ende ... denke ich jedenfalls ... wird VW bei Google Kunde werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.993 von charliebraun am 09.11.19 20:02:42
Wenn die Menschen im Auto nicht mehr aufpassen müssten, würde Tesla Autos ohne Lenkrad verkaufen !
Zitat von charliebraun: Es gäbe einen Weg, einen statistisch sauberen Vergleich zu machen, mit Daten, die Musk zugänglich sind. 20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP, und haben ihn daher auch nicht im Wagen installiert.
Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.
Musk ist im Besitz dieser Datensätze, stellt aber den Vergleich in dieser Art nicht an. Man kann nur spekulieren, warum er das nicht tut.


20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP

Woher kommt diese Information ? Quelle ?
Der AP ist standardmäßig bei allen Tesla Fahrzeugen dabei.

Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.

Es gibt lauter verschiedene Varianten des Autopiloten, die wiederum mit unterschiedlicher Software und mit anderen Hardware Komponenten arbeiten. Eine Analyse von Autopiloten, die seit Jahren nicht mehr hergestellt werden bringt wohl eher wenig. Damit man das versteht, es sind Fahrassistenzsysteme. Das habe ich ja bereits vorher versucht zu erklären. Aber anscheinend ist das noch nicht angekommen. Kann es aber gerne bei Gelegenheit nochmals erklären.

Zum Autopiloten gibt es sogar eine Gebrauchsanweisung. Punkt 1: Wie in einem Flugzeug gilt:
Der Pilot ist Schuld, wenn der Autopilot Unsinn macht. Das steht dort nur etwas netter geschrieben.
Bedeutet: Der Pilot (Fahrer) muss jederzeit in der Lage sein das Fahrzeug zu übernehmen und sicher weiter zu führen.
Der Autopilot ist per se "doof". Der Punkt Level 5 ist noch nicht erreicht und man entwickelt doch in diese Richtung.
Man wird nicht von 0 auf Level 5 springen können. Bis dahin werden manche Menschen noch sicherer Autofahren als der Computer. Das ist der Zeitpunkt in dem das Lenkrad aus dem Auto montiert wird. Bis dahin kannst Du die Schnauze nicht halten.

Wenn die Menschen im Auto nicht mehr aufpassen müssten, würde Tesla Autos ohne Lenkrad verkaufen !

Leider halten sich immer einige Fahrer nicht an die Gebrauchsanweisung.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.617 von tt123 am 09.11.19 23:21:11
Zitat von tt123: Was heißt wohl "aktive Fahrzeugführung von Autobahnauf- bis abfahrt"?
Wozu brauchst du das wissen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.683 von JosefKeuscher am 09.11.19 23:51:52
Zitat von JosefKeuscher: Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.


Das war die These von charliebraun. Sofern alle Tesla Fahrassistenzsysteme unter dem Strich zu einer geringeren Unfallquote beitragen (wie von Tesla stets behauptet!), wäre der Vergleich Teslas mit AP und Teslas ohne AP aussagefähig um sie zu bestätigen oder zu widerlegen.

Charliebraun hat im Gegensatz zu Elon Musk ja keine feste Quote angenommen. Warum also sollten HW und FW Versionen eine Rolle spielen ? Oder räumst du gleich ein, dass es AP Versionen gab und gibt, die das Auto unsicherer machen ?

Der AP ist doch erst seit Ende 2018 standardmässig dabei soweit ich mich entsinne? Eine ganze Zeit lang musste man das extra bezahlen um ihn benutzen zu können ? Merkwürdigerweise sind Vergleichsdaten Teslas mit AP und Teslas ohne AP eben nicht von Tesla zu haben. Dabei könnte Tesla doch die eigene Werbeaussage damit prima untermauern. Ich finde es ebenso wie cb bemerkenswert, dass es diese simple Statistik nicht gibt.
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!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: Kursrelevante Behauptung ohne qualifizierten Nachweis
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.683 von JosefKeuscher am 09.11.19 23:51:52
Zitat von JosefKeuscher: Wenn die Menschen im Auto nicht mehr aufpassen müssten, würde Tesla Autos ohne Lenkrad verkaufen !
Diese Diskussion wird immer wenn sie vorbei ist, wieder von vorne angefangen, von Leuten die das nicht wahrhaben wollen, dass ein Level 2 Fahrzeug nicht aleine fahren kann. Diese Fahrer machen dann quasi "Nichts" und meinen im Ernst sie haben nichts falsch gemacht, wenn ein Unfall passiert.

Da gibt es immer wieder neue Trottel die das machen, und ebensolche die das noch verteidigen auch.
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FAKTEN

1. Musk sammelte Investorenkapital von über 20 Milliarden US-Dollar.
2. Musk stellte das Kapital seinem Geschäft zur Verfügung.
3. Musk baute ein Unternehmen mit einem Buchwert von 5 Milliarden US-Dollar auf.
4. ROE ist massiv negativ!
5. Die Schulden betragen 14.0 Milliarden US-Dollar.
6. Über 17 Jahre sind die kumulierten Einnahmen NEGATIV.
7. Musk verlor in diesem Jahr 967.000.000$!
8. Diese Schuld wird niemals zurückbezahlt.
9. Die Grundlagen werden erodiert.
10. Tesla ist eine "tote Gesellschaft, die läuft."

Musk ist der GRÖSSTE ZERSTÖRER DES KAPITALS in der Geschichte des amerikanischen Unternehmens.

Ihm Geld zu geben, ist wie ein Krokodil ein Häschen zu geben. (Du wirst den Hasen nicht zurückbekommen.)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.701 von xwin am 10.11.19 00:05:22
Hallo xwin,
ich habe das Gefühl, du hast es immer noch nicht verstanden, aber ich werde es jetzt für Dich noch ein letztes Mal erklären.

Wer ist für das Auto verantwortlich ? Der Fahrzeugführer
Muss der Fahrer jederzeit übernehmen können, wenn er eine Automatisierung eingeschaltet hat ? JA
Steht das in der Gebrauchsanweisung ? JA
Darf ich eine Orange ins Lenkrad klemmen um den Autopiloten auszutricksen ? Die Antwort lasse ich mal offen.

Es gibt Menschen die sind einfacher gestrickt, es gibt Menschen die sind unvorsichtig, es gibt Menschen die gehen große Risiken ein und es gibt Menschen, die können sich gar nicht vorstellen was alles passieren kann und natürlich gibt es auch ältere langsame Menschen.

Die gehören, wenn Sie die Systeme nicht richtig benutzen können, nicht ans Lenkrad von solchen Autos, die Assistenzsysteme eingebaut haben.

Das ist ein Auto mit Lenkrad und somit ist der Fahrer verantwortlich (der Backstein und Seil zum fahren verwendet). Wer die Gebrauchsanweisung nicht versteht, sollte es nicht fahren. Wo wir wieder beim ersten Satz sind.

Niemals hat jemand behauptet, Level 2 wäre in der Summe besser als der menschliche Fahrer.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.746 von aceniro am 10.11.19 00:35:39
Zitat von aceniro: Wenn man seinen Hund kremieren möchte...

https://twitter.com/bbcfaking/status/1193289785978359809?s=2…


Ja. Gutes Beispiel !

Das sind die Idioten die die Unfälle verursachen und dann von den Shorties verwendet um dann zu sagen Elon Musk ist ein Betrüger. Das Ding ist nicht sicher.

Weil ich es hier im Forum immer wieder lese und Elon Musk ja kein Deutsch kann:

Was ich mich immer wieder Frage, darf man jemand öffentlich Betrüger nennen und Bilder von der Person posten, wenn er noch nicht mal deswegen verurteilt wurde ? Macht man sich damit selber zum Straftäter ?

Lasst uns sachlich und respektvoll miteinander umgehen. Ich weiß bei vielen liegen die Nerven blank und vielleicht ist sogar die Rente schon futsch. Nur deswegen kann ich über die Entgleisungen von einigen Schreibern hinwegsehen und schreie nicht gleich nach dem Moderator.

Elon kann kein Deutsch und ich verrate es ihm nicht. ( Noch nicht :p )
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So kommt man sich hier manchmal bei uns im Forum vor.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.683 von JosefKeuscher am 09.11.19 23:51:52
Der AP ist standardmäßig bei allen Tesla Fahrzeugen dabei..
Zitat von JosefKeuscher:
Zitat von charliebraun: Es gäbe einen Weg, einen statistisch sauberen Vergleich zu machen, mit Daten, die Musk zugänglich sind. 20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP, und haben ihn daher auch nicht im Wagen installiert.
Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.
Musk ist im Besitz dieser Datensätze, stellt aber den Vergleich in dieser Art nicht an. Man kann nur spekulieren, warum er das nicht tut.


20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP

Woher kommt diese Information ? Quelle ?
Der AP ist standardmäßig bei allen Tesla Fahrzeugen dabei..


Das kann ich so nicht bestätigen. Habe sowohl das Model S 2017 als auch das Model 3 2019 OHNE Autopilot gekauft! Ich mag nämlich kein „betreutes Fahren“. Das Aktivieren würde jeweils 3.100 kosten. Auf das kann ich gerne verzichten. Die nächste Stufe würde dann über 5.000 zusätzlich kosten. Auf das kann ich noch mehr verzichten. Mit beiden Autos jetzt ca. 150.000 km unfallfrei... Das bin ich aber schon sowieso seit 40 Jahren. Tesla ist geil auch ohne „Autopilot“!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.746 von aceniro am 10.11.19 00:35:39
Zitat von aceniro: Wenn man seinen Hund kremieren möchte...

https://twitter.com/bbcfaking/status/1193289785978359809?s=2…
So sieht das aus, wenn Level 2 System als Level 5 eingesetzt wird. Die Fahrzeugbesitzerin wechselt auf dem Rücksitz gerade wohl die Babywindeln. Wenn es dann schief geht, heißt es, das Auto fuhr von selbst gegen dem Baum, und die Batterie fing auch noch feuer, wie schrecklich!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.743 von JosefKeuscher am 10.11.19 00:34:33
Ihr redet aneinander vorbei
Ein letzter Versuch zu dem Thema: ich glaube keiner bestreitet, dass der Tesla-AP einer Aufsicht durch den Fahrer bedarf und dass Tesla darauf hinweist (ist ein Fakt), die unterschiedlichen Meinungen kommen einzig und allein aus folgender Frage:
Erweckt Tesla aus Marketing-Gründen ungeachtet aller Hinweise/Benutzerhandbücher etc. bei den Käufern durch andere Kommunikationsmaßnahmen (Videos, EM-Tweets, Robo-Taxi-Ankündigung, etc.) den Eindruck, das System kann schon mehr.
Und wenn ja, ist Tesla dann dadurch auch mitverantwortlich für eine mögliche Fehlanwendung der Nutzer?
Darum und um nichts anderes geht es, d.h. wir sind uns wohl alle einig, dass Tesla den Nutzer auf eine korrekte Anwendung hinweist. Entscheidend für die Diskussion ist aber vielmehr, ob das übrige Verhalten von Tesla/EM der Verantwortung eines Herstellers von am Straßenverkehr teilnehmenden KfZ gerecht wird. Um nicht ständig auf verschiedenen Ebenen aneinander vorbei zu diskutieren würde sich eine Abschichtung der Diskussion auf die einzelnen Aspekte dieser Thematik wirklich anbieten.
Wegecke und ich kommen z.B. zu vollkommen unterschiedlichen Einschätzungen dazu, aber ich kann jetzt viel besser einschätzen, wo wir übereinstimmen (aggressives Marketing von Tesla) und wo nicht (aus seiner Sicht mit den Hinweisen an den Nutzer ok, aus meiner Sicht im Straßenverkehr aufgrund der möglichen Folgen für Dritte zumindest fahrlässig von Tesla). Im Endeffekt: Agree to disagree, aber wir beide wissen jetzt wenigstens warum...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.743 von JosefKeuscher am 10.11.19 00:34:33Ich verstehe den Kontext nicht von dem was du dazu schreibst. Tesla behauptet, dass der AP die Sicherheit positiv beeinflusst. Damit müsste die Unfallrate kleiner als bei Nutzung ohne AP sein.

Hätten wir eine Vergleichsgruppe von Tesla Fahrten, die keinen AP haben und auch nicht aktivieren können, könnte man die These untermauern.

Alles was du wirfst sind Nebelkerzen.

Und im Übrigen ... Tesla lässt auf sehr fahrlässige Art und Weise den Missbrauch des Systems zu:

- Soweit mir bekannt, keine Abschaltung des AP durch Sitzkontakt (es wäre so simpel ...)

- keine Verfolgung der Augen mittels vorhandener Kamera um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu überwachen

- leichte Überlistung der 'Handschalter' am Lenkrad

Dann noch ein Elon, der selbst in Interviews freihändig fährt und das Suggerieren, dass der AP durch OTA über Nacht plötzlich FSD könne ("1Mio Robo-Taxis in 2020 mit vorhandener Hardware").

Alles in Allem eine Marketing Aggressivität, die ich so noch nicht erlebt habe. Kritisiert man es, ist man ein 'Hater'. Das ist schon eine Welt für sich ...
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I'm not sure whether someone has already flagged this but the California Clean Vehicle Rebate Project is making significant changes effective December 3 just in time for Q end push.

An MSRP cap of $60,000 (bye bye, Model SuX!). There was none before.
https://twitter.com/FUDlife420/status/1193287348735242240

Neben dem Federal Tax Credit der am Jahresende ausläuft ($1875 -> $0) für alle Teslas, fällt der kalifornische Rabatt (2500$) mit der Obergrenze $60k Verkaufspreis für S Und X am 3. Dez. ganz weg, der für Model 3 sinkt auf $2000. Q1 wird bitter.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.818 von charliebraun am 10.11.19 02:32:27
Zitat von charliebraun: I'm not sure whether someone has already flagged this but the California Clean Vehicle Rebate Project is making significant changes effective December 3 just in time for Q end push.

An MSRP cap of $60,000 (bye bye, Model SuX!). There was none before.
https://twitter.com/FUDlife420/status/1193287348735242240

Neben dem Federal Tax Credit der am Jahresende ausläuft ($1875 -> $0) für alle Teslas, fällt der kalifornische Rabatt (2500$) mit der Obergrenze $60k Verkaufspreis für S Und X am 3. Dez. ganz weg, der für Model 3 sinkt auf $2000. Q1 wird bitter.


Ich glaube das wird keine so große Rolle spielen beim S und X. Die beiden Fahrzeugtypen sind ohnehin günstiger als in Europa. Prozentual macht das bei einem fast 100.000$ um die 2% aus. Ist 2% bei einem Käufer in der Preisklasse eine entscheidende Summe beim Kauf des 100.000$ Wagens ?
Beim Model 3 ist die Fördersumme, sollte sie wegfallen, allerdings 4% und damit schon eher beim preisbewußten Käufer ( -> Model 3 ) ein Entscheidungskriterium.

Hatte nicht jemand geschrieben Model S und X werden kaum noch gekauft ? Der Anteil der beiden Modelle zusammen macht ohnehin nur noch einen kleineren Teil des Umsatzes aus.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.773 von mozzila am 10.11.19 01:11:57
Zitat von mozzila:
Zitat von aceniro: Wenn man seinen Hund kremieren möchte...

https://twitter.com/bbcfaking/status/1193289785978359809?s=2…
So sieht das aus, wenn Level 2 System als Level 5 eingesetzt wird. Die Fahrzeugbesitzerin wechselt auf dem Rücksitz gerade wohl die Babywindeln. Wenn es dann schief geht, heißt es, das Auto fuhr von selbst gegen dem Baum, und die Batterie fing auch noch feuer, wie schrecklich!


Das wird nicht funktionieren, weil ich und andere Tesla Kritiker vernünftige Menschen sind, die einen Tesla rational betrachten, während Tesla Fans hier liebevoll wirken und die allgemeinen Elektrofahrzeuge-Eigenschaften mit einer Art Tesla-Wunder-Tüte verwechseln.

Wenn Tesla Fans aufhören, Elon als Zweitankömmling zu fördern, und der Name zu einer vergleichbaren Bewertung mit Autoherstellern gehandelt wird, kann man über diese Sichtweise nochmal darüber denken.

Ausserdem ist Elon derjenige der gesagt hat dass er die Shorties grillen möchte so kann man nur das gleiche zurück erwarten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.749 von JosefKeuscher am 10.11.19 00:50:03
Zitat von JosefKeuscher:
Zitat von aceniro: Wenn man seinen Hund kremieren möchte...

https://twitter.com/bbcfaking/status/1193289785978359809?s=2…


Ja. Gutes Beispiel !

Das sind die Idioten die die Unfälle verursachen und dann von den Shorties verwendet um dann zu sagen Elon Musk ist ein Betrüger. Das Ding ist nicht sicher.

Weil ich es hier im Forum immer wieder lese und Elon Musk ja kein Deutsch kann:

Was ich mich immer wieder Frage, darf man jemand öffentlich Betrüger nennen und Bilder von der Person posten, wenn er noch nicht mal deswegen verurteilt wurde ? Macht man sich damit selber zum Straftäter ?

Lasst uns sachlich und respektvoll miteinander umgehen. Ich weiß bei vielen liegen die Nerven blank und vielleicht ist sogar die Rente schon futsch. Nur deswegen kann ich über die Entgleisungen von einigen Schreibern hinwegsehen und schreie nicht gleich nach dem Moderator.

Elon kann kein Deutsch und ich verrate es ihm nicht. ( Noch nicht :p )


Das wird nicht funktionieren, weil ich und andere Tesla Kritiker vernünftige Menschen sind, die einen Tesla rational betrachten, während Tesla Fans hier liebevoll wirken und die allgemeinen Elektrofahrzeuge-Eigenschaften mit einer Art Tesla-Wunder-Tüte verwechseln.

Wenn Tesla Fans aufhören, Elon als Zweitankömmling zu fördern, und der Name zu einer vergleichbaren Bewertung mit Autoherstellern gehandelt wird, kann man über diese Sichtweise nochmal darüber denken.

Ausserdem ist Elon derjenige der gesagt hat dass er die Shorties grillen möchte so kann man nur das gleiche zurück erwarten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.827 von JosefKeuscher am 10.11.19 02:56:46Ja, richtig. Beim S und X ist die Nachfrage schon geringer als die Kapazität.

Beim Model 3 wird die S-Curve auch schon flach. Deshalb beeilt sich Elon auch so mit dem Y.
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"Was ich mich immer wieder Frage, darf man jemand öffentlich Betrüger nennen und Bilder von der Person posten, wenn er noch nicht mal deswegen verurteilt wurde ? Macht man sich damit selber zum Straftäter ?"

Elon hat am hellichten Tag Wertpapierbetrug begangen und er hat dafür auch eine Strafe (ich mein 20 Mio) gezahlt. Somit ist er ein Betrüger und das darf man dann auch unbehelligt sagen.

Passt mal ein bisschen besser auf, was euer CEO so macht, im ganz eigenem Interesse.
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Nachdem Elon Musk letzten Sommer wahrscheinlich Dope geraucht hat und seine Freundin beeindrucken wollte twitterte er dass er sich die Finanzierung für ein imaginäres Buyout gesichert habe, das heisst am helllichten Tag beging er einen Wertpapierbetrug und versuchte danach, an das ÖLKÖNIGREICH SAUDI-ARABIEN zu verkaufen, um seine eigene Haut zu retten.

Er warf die "Tesla Mission" aus dem Fenster und wollte gerade an Öl-Interesse verkaufen.

Das ist eine Tatsache die Tesla Fans gerne ingorieren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.400 von aceniro am 10.11.19 09:52:32Die "Mission" nehme ich weder Elon noch Tesla noch den Kunden ab.

Wer das wirklich ernst meint, baut oder kauft solche schweren Spaß Autos und tut so als sei Strom zu verschwenden eine neue Tugend.

Funfact: Auf den Hyperloop ist Elon gekommen, als er von dem Plan eines Schnellzugs von LA nach SF gehört hat. Er hat sich gegen den Zug eingesetzt und stattdessen eine nicht vorhandene Technologie bevorzugt, die Autos in einer Röhre transportieren soll.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.487 von tt123 am 10.11.19 10:16:12+ nicht 🙈
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.334 von tt123 am 10.11.19 09:39:49
Zitat von tt123: Passt mal ein bisschen besser auf, was euer CEO so macht, im ganz eigenem Interesse.


Hass ist kein guter Ratgeber. Wenn man sich die Formulierungen der shorts so anschaut,dann muss ich immer wieder mit dem Kopf schütteln.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.487 von tt123 am 10.11.19 10:16:12
Zitat von tt123: Die "Mission" nehme ich weder Elon noch Tesla noch den Kunden ab.

Wer das wirklich ernst meint, baut oder kauft solche schweren Spaß Autos und tut so als sei Strom zu verschwenden eine neue Tugend.

Funfact: Auf den Hyperloop ist Elon gekommen, als er von dem Plan eines Schnellzugs von LA nach SF gehört hat. Er hat sich gegen den Zug eingesetzt und stattdessen eine nicht vorhandene Technologie bevorzugt, die Autos in einer Röhre transportieren soll.


Sieh es so. Man hat zwei Möglichkeiten. Entweder man fährt Verbrenner und wird jeden Tag an der Tankstelle beschissen (Pendler zu Berufszeiten erst Recht). Zudem verseucht man noch die Umwelt z.b. bei Unfällen auf Bohrinseln und Öltankern. Zudem hat jeder von uns sicherlich schon irgendwelches Öl verbraucht, durch das Gruppierungen in Krisengebieten geld bekommen haben.

Oder aber man fährt Elektro, pappt sich Solar aufs Dach und macht sich unabhängiger. Der Mehrverbrauch am Strom ist ja keine Verschwendung. Es ist ja der "Sprit" dazu benutzt man insgesamt ein weniger gefährliches und viel effizienteres system. Selbst ohne Eigenheim geht das, wenn man z.b. im Einkaufscenter oder beim Arbeitgeber lädt. Man hat dann ein Auto, das größtenteils immer voll ist.

Ich sehe im gesamten System Verbrenner nur Nachteile. Gerade in unserer derzeitigen geopolitischen Situation
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Macht Tesla eigentlich bei der neu beschlossenen bev Subvention mit?
Da die Hersteller ja die Hälfte der Subvention mittragen könnte das Tesla teuer zu stehen kommen.
Machen Sie nicht mit, haben Sie nen klaren Wettbewerbsnachteil gegenüber VW etc. Machen Sie mit, verlieren Sie deutlich nochmal deutlich an Marge
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.526 von sg-1 am 10.11.19 10:30:16Hass ist übertrieben. Aber ja, ich bin da etwas emotional engagiert, was das Gebaren von Musk und Tesla angeht.
Daher habe ich auch seit knapp drei Jahren keine Position mehr in Tesla.

Würde ich auch denen raten, die von Musk/Tesla begeistert sind.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.586 von sg-1 am 10.11.19 10:43:54"Oder aber man fährt Elektro, pappt sich Solar aufs Dach und macht sich unabhängiger. Der Mehrverbrauch am Strom ist ja keine Verschwendung."

Man kann sich auch Solar aufs Dach pappen und mit der Bahn oder dem Fahrrad fahren. Dann hat man wirklich was getan. Das müsste die Alternative für jemanden sein, der die Mission ernst nimmt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.634 von tt123 am 10.11.19 10:53:11
Zitat von tt123: "Oder aber man fährt Elektro, pappt sich Solar aufs Dach und macht sich unabhängiger. Der Mehrverbrauch am Strom ist ja keine Verschwendung."

Man kann sich auch Solar aufs Dach pappen und mit der Bahn oder dem Fahrrad fahren. Dann hat man wirklich was getan. Das müsste die Alternative für jemanden sein, der die Mission ernst nimmt.


Geht leider nicht immer und die Bahn ist mir zu unzulässig. Da müsste sich auch einiges ändern...kann auch nicht sein,dass eine einfache Fahrt, 4 Stationen,ca 15-20km 5-6€ kostet.

Beim Solar Argument ging es mir deswegen in erster Linie um den Abhängigkeitsfaktor (Politik, andere/zweifelhafte Länder)
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Elon Musk ist ein rückblickender Nostaligie-Denker, der fälschlicherweise glaubt, dass das Robert Moses damals richtig lag.

https://www.mastertraders.de/forum/showthread.php/6404-Tesla…
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Ich wurde nach den Kennzahlen gefragt. Ich schaue auf KUV, ROE, KBV, Cashflow u.a.

Mein Hauptaugenmerk ist das KGV. Das kann bei Tesla seit Jahren nicht angegeben werden, da kein Gewinn geschrieben wird. Es ist negativ. Ein Unternehmen was seit über eine Dekade als ein Start-up bezeichnet wird, ist Interpretationssache. In meinen Augen sollte dieser Begriff für Tesla gestrichen werden.

Ein KGV der deutschen Autohersteller von BMW, Daimler und VW (operieren aber weltweit) liegt bei 9,23 (Stand :Oktober 2019)

Rechnung hyperstark vereinfacht und angenommen:
Also wie viel müsste Tesla als etablierter Automobilhersteller in ca. 10 Jahren (Jahr 2029) verdienen? Ich würde immer im Gedanken haben, dass Tesla kein alleiniger Hersteller von BEVs ist, das autonome Fahren wird auch von anderen Unternehmen erforscht und schrittweise eingeführt.

Aktienanzahl Tesla : ca. 172 200 000, wir nehmen ein KGV von 15 an (Tesla ist nun ein junges etabliertes Unternehmen von mehr als 20 Jahren) 172 200 000 * 15 = 2.583.000.000 $ Gewinn

Marge netto pro Auto angenommen von 10%, das wären bei Model N (Evtl. heißt dann die Modellreihe Supersexy und u war schon vergeben und das Massenauto heißt Modell N) ca. 4,600 $ (Ich weiß, die Marge wird unterschiedlich angegeben, teilweise soll Tesla noch drauflegen. Ich bin jetzt von einer sehr guten Marge für einen Mittelklassewagen ausgegangen. Aber ist 46.000 $ noch Mittelklasse.)

Also 2.583.000.000 $ / 4.600$ = Anzahl verkaufter Autos 5.615.217

Ist dieser Ausstoß durch Tesla und die Nachfrage nach diesen Fahrzeugen in 10 Jahren möglich?
Die Verbindlichkeiten von Telsa betragen jetzt schon über 23.400.000.000 $ Der Ausbau der geforderten Anlagen würde weitere Milliarden verschlingen.



Schau auch hier: https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/vw-tesla-gm-byd-g…

ttps://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/idiot-sagt-tesla-faellt-80-prozent-shitstorm-der-model-3-fans-20191916.html
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.634 von tt123 am 10.11.19 10:53:11
Zitat von tt123: "Oder aber man fährt Elektro, pappt sich Solar aufs Dach und macht sich unabhängiger. Der Mehrverbrauch am Strom ist ja keine Verschwendung."

Man kann sich auch Solar aufs Dach pappen und mit der Bahn oder dem Fahrrad fahren. Dann hat man wirklich was getan. Das müsste die Alternative für jemanden sein, der die Mission ernst nimmt.
Deine Argumente sind gut nachvollziehbar. Leider sind die Politiker überall drin, und bereichern sich an Umweltproblemen aller Art mit Steuergeld. Die werden sich hüten, deren Einnahmequelle zu eliminieren.

Es kann aber jeder unabhängig davon etwas positives beitragen. Ob man als "Lösung" die Tesla Aktie fertig machen sollte, das denke ich eher nicht. Da wirst du wohl eine andere Begründung haben. Ich glaube dass sg-1 da schon eher richtig liegt. Bitte denke mal daran.

So ein Solardach, und dann dein Tesla damit aufladen, ist an sich eine realistische Möglichkeit, das machen auch Leute. Ob sich das (finanziell) lohnt, hängt stark vom Fahrverhalten ab. Das Auto muss letztendlich während der sonnigen Zeit vor der Tür stehen. Da gibt es aber auch Leute, die machen das nicht wie die Politiker. Die machen das wegen der Umwelt, und auch dann wenn man nicht gleich Geld dabei raus springt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.844 von aceniro am 10.11.19 11:38:19
Da musst du noch etwas üben
Zitat von aceniro: Elon Musk ist ein rückblickender Nostaligie-Denker, der fälschlicherweise glaubt, dass das Robert Moses damals richtig lag.

https://www.mastertraders.de/forum/showthread.php/6404-Tesla…
Du wärst bestimmt gerne auch so ein Visionär wie Robert Moses, oder Elon Musk :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.033 von Epiker am 10.11.19 12:20:10
Zitat von Epiker: Aktienanzahl Tesla : ca. 172 200 000, wir nehmen ein KGV von 15 an (Tesla ist nun ein junges etabliertes Unternehmen von mehr als 20 Jahren) 172 200 000 * 15 = 2.583.000.000 $ Gewinn

Entschuldige, Du hast da einen Gangfehler drinnen.
Wenn Du bei aktuellem Börsenkurs auf den Gewinn schließen willst, der notwendig ist, um ein vorgegebenes KGV zu erfüllen, mußt Du Marktkapitalisierung/KGV rechnen, 172200000*337/15 = 3,87 Mrd$.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.213 von charliebraun am 10.11.19 12:56:27Fehler 😲😱 .

Danke Charly, dass du mich auf meinen Rechenfehler hinweist. Also muss TESLA noch mehr Kunden finden für sein Model N.

Also ist der momentane Kurs der Aktie mit den verkauften Autos und den erzielbaren Gewinn zu rechtfertigen. Ja ich weiß, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird. Aber realistisch sollte sie schon sein.

Ich bin mir auch bewusst, dass diese Aktie von Unternehmen gehandelt, gehebelt, gehedgt usw. wird, welche riesige Kapitalvermögen besitzen. Mir kommt es tlw. vor, das die Aktie kein Anteilsschein mehr ist sondern auch nur noch ein Zertifikat. Ein Spielball der Finazindustrie.

Jedoch hat der Markt am Ende immer Recht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.033 von Epiker am 10.11.19 12:20:10Das wird ein sehr positive Wendung nehmen, wenn die G3 planmäßig hochgefahren werden kann, und die Stückzahlen im Markt untergebracht werden können.

Erst wenn alles konsolidiert kann man die klassische Betrachtung nach dem KGV machen, wobei da kein "soll" zu entstehen hat, woran ggf. alles scheitert.

Langfristig müssen aber ganz andere Dinger passieren damit das KGV im Rahmen kommt, und da kann keiner über sein Schatten springen. Darauf hämmert ein Spambot hier im Forum, aber diese Betrachtungsweise ist unrealistisch simplistisch. Es könnte ja mal sein, dass das auch nicht so läuft.

Das KGV, was der Markt noch akzeptiert, steigt trendmäßig, meine ich selber. Das Geld wird immer weniger Wert, und viele AG's kaufen im Moment ihre lieber eigene Aktien zurück, als Geld auf dem Konto zu haben. Denn damit steigt das KGV, ohne dass der Gewinn absolut gesehen steigen muss. In den Jahren danach steigt der Gewinn noch tatsächlich auch, weil man weniger Dividende ausschütten musste, und man dieses Geld verwenden kann für weitere Aktienkäufe. Das wäre u.U. zu verbieten sogar, weil wenn das die Überhand nimmt, stellt es das Prinzip, was eine Aktie überhaupt ist, auf dem Kopf. Im Moment ist das aber in jedem Umfang erlaubt, und ein Verbot wäre auch leicht auszuhebeln.

Was aber vorher (mittelfristig) alles bei Tesla noch passieren kann, das weiss kein Mensch. Eine Fusion, spektakuäre Zu- oder Verkäufe, es kann wirklich alles sein, aber eine Verwässerung der Schuldensituation liegt auf der Hand. Daher ist für mich jede Prognose nur eine Vermutung.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.380 von mozzila am 10.11.19 13:25:41dann vergleich doch mal die Produktionskapazität von tesla mit der von VW, GM oder BMW.
150T ist nicht Giga...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.380 von mozzila am 10.11.19 13:25:41Hallo Mozzila, das ist eine Diskussion. Sachlich und die eigene Meinung wird nicht dogmatisch dargestellt. Auf diesen Niveau kann es weiter gehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.033 von Epiker am 10.11.19 12:20:10
Zitat von Epiker: Ich wurde nach den Kennzahlen gefragt. Ich schaue auf KUV, ROE, KBV, Cashflow u.a.

Mein Hauptaugenmerk ist das KGV. Das kann bei Tesla seit Jahren nicht angegeben werden, da kein Gewinn geschrieben wird. Es ist negativ. Ein Unternehmen was seit über eine Dekade als ein Start-up bezeichnet wird, ist Interpretationssache. In meinen Augen sollte dieser Begriff für Tesla gestrichen werden.

Ein KGV der deutschen Autohersteller von BMW, Daimler und VW (operieren aber weltweit) liegt bei 9,23 (Stand :Oktober 2019)

Rechnung hyperstark vereinfacht und angenommen:
Also wie viel müsste Tesla als etablierter Automobilhersteller in ca. 10 Jahren (Jahr 2029) verdienen? Ich würde immer im Gedanken haben, dass Tesla kein alleiniger Hersteller von BEVs ist, das autonome Fahren wird auch von anderen Unternehmen erforscht und schrittweise eingeführt.

Aktienanzahl Tesla : ca. 172 200 000, wir nehmen ein KGV von 15 an (Tesla ist nun ein junges etabliertes Unternehmen von mehr als 20 Jahren) 172 200 000 * 15 = 2.583.000.000 $ Gewinn

Marge netto pro Auto angenommen von 10%, das wären bei Model N (Evtl. heißt dann die Modellreihe Supersexy und u war schon vergeben und das Massenauto heißt Modell N) ca. 4,600 $ (Ich weiß, die Marge wird unterschiedlich angegeben, teilweise soll Tesla noch drauflegen. Ich bin jetzt von einer sehr guten Marge für einen Mittelklassewagen ausgegangen. Aber ist 46.000 $ noch Mittelklasse.)

Also 2.583.000.000 $ / 4.600$ = Anzahl verkaufter Autos 5.615.217

Ist dieser Ausstoß durch Tesla und die Nachfrage nach diesen Fahrzeugen in 10 Jahren möglich?
Die Verbindlichkeiten von Telsa betragen jetzt schon über 23.400.000.000 $ Der Ausbau der geforderten Anlagen würde weitere Milliarden verschlingen.



Schau auch hier: https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/vw-tesla-gm-byd-g…

ttps://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/idiot-sagt-tesla-faellt-80-prozent-shitstorm-der-model-3-fans-20191916.html


Selbst wenn das Unternehmen überleben würde und nur marginal profitabel wird, handeln die Autohersteller zum Buchwert, da die Branche zyklisch, kapitalintensiv, margenschwach und äußerst wettbewerbsfähig ist.
Teslas Buchwert beträgt 25 US-Dollar!
Es zerstört den Buchwert jedes Quartal, weil es einen negativen ROA und einen massiv negativen ROE hat.
Komm schon Leute!
Das ist wirklich nicht so schwer!
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Die Produktionskapazität kann nur durch neue Schulden ausgebaut werden. Forschung, Entwicklung und deren Umsetzung kosten wieder Geld. Dabei müssen die alten Schulden gezahlt oder neu finaziert werden. Produktionslinien müssen wieder neu konzipiert werden, wenn die Marktsättigung eintritt. Fixe Kosten müssen regelmäßig bedient werden. Kann man das mit den bisherigen Rückflüssen?
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Liegt die Aktien Anzahl nicht schon bei knapp 180 Mio. statt 172 Mio.
Alleine die Mitarbeiteraktienausgabe geht ja schon gegen 2 Mio. Stück pro Jahr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.542 von mo52 am 10.11.19 13:53:57Hast recht. Tesla gibt 180 Mio Aktien Stand 30.9. an.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.844 von aceniro am 10.11.19 11:38:19
Zitat von aceniro: Elon Musk ist ein rückblickender Nostaligie-Denker, der fälschlicherweise glaubt, dass das Robert Moses damals richtig lag.

https://www.mastertraders.de/forum/showthread.php/6404-Tesla…


Wo bist du eigentlich noch alles unterwegs? (Als aceniro/seemaster/anderer User)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.503 von erwin-kostedde am 10.11.19 13:47:41
Zitat von erwin-kostedde: dann vergleich doch mal die Produktionskapazität von tesla mit der von VW, GM oder BMW.
150T ist nicht Giga...
Daraus ergeben sich nur Vorteile für Tesla. Wachsen geht ganz prima wenn du klein bist, UND besondere Produktmerkmale hast. Diese Kombination. Dazu gehört allemal Reichweite und Fahrspaß.

VW, DB, BMW kannibalisieren mit dem Wachstum im EV Bereich deren eigenen Verbrenner Bereich, der i.Ü. profitabel ist. Dieses Problem müssen die erst mal verkraften.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.527 von Epiker am 10.11.19 13:51:33
Zitat von Epiker: Die Produktionskapazität kann nur durch neue Schulden ausgebaut werden. Forschung, Entwicklung und deren Umsetzung kosten wieder Geld. Dabei müssen die alten Schulden gezahlt oder neu finaziert werden. Produktionslinien müssen wieder neu konzipiert werden, wenn die Marktsättigung eintritt. Fixe Kosten müssen regelmäßig bedient werden. Kann man das mit den bisherigen Rückflüssen?
Hier gibt es ein Paar Zahlen:
https://cleantechnica.com/2019/11/09/tesla-gigafactory-econo…

150.000 M3 in Shanghai wären bei 40.000$ immerhin 6 Milliarden Umsatz.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.920 von mozzila am 10.11.19 15:40:02
Zitat von mozzila: VW, DB, BMW kannibalisieren mit dem Wachstum im EV Bereich deren eigenen Verbrenner Bereich, der i.Ü. profitabel ist. Dieses Problem müssen die erst mal verkraften.


Das Argument verstehe ich betriebswirtschaftlich überhaupt nicht. Klar führt eine Kannibalisierungssituation, in der ein weniger profitables, ggf. sogar verlustträchtiges Produkt ein profitableres Produkt ersetzt, zu einem RELATIV schlechteren Ergebnis für den Hersteller. ABSOLUT wird trotzdem das Ergebnis besser sein als bei einem Hersteller, der nur das margenschwächere Produkt herstellt. Zumal er auch noch bessere economies of scale hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.881.993 von charliebraun am 09.11.19 20:02:42
Zitat von charliebraun: 5 Todesfälle erwiesenermaßen auf Autopilot . Wenn's unbedingt sein muß, suche ich sie raus.
"Die Kunden" heißt weder explizit alle Kunden, noch ist es eine genaue Zahlangabe, aber wenn's Dich zufriedenstellt, sag ich "viele Kunden".
Und dann kommt wieder die unbelegte Behauptung mit den angeblichen, "virtuell" Geretteten. Mit den Zahlen, die Musk rausrückt, läßt sich das nicht belegen (was ich schon mehrfach begründet habe).

Und zur Umfrage: Von den 28%, die irgendwann einmal "durch den AP aus einer gefährlichen Situation gerettet wurden", wieviel Unfälle hätten da tatsächlich stattgefunden, wenn sie selber gefahren wären? Kann man daraus nicht beantworten.
Und tut mir leid, wenn ich die angeblich nur 13% aller AP-Nutzer, die JEMALS vom AP in eine gefährliche Situation gebracht wurden, etwas anzweifle. Als "gefährliche Situation" muß in dem Zusammenhang jeder Fall eingeschätzt werden, in der sich Fahrer genötigt sah, einzugreifen und den AP zu überstimmen, um eine mglw. gefährliche Situation zu verhindern. Und daß nur 13% aller AP-Nutzer, jemals den AP überstimmt hätten, um eine mglw. gefährliche Situation abzuwenden, bezweifle ich sehr stark.
Der Schluß in der Art, wie Du ihn ziehst, beruht auf Wischiwaschi. Völlig unbrauchbar.

Es gäbe einen Weg, einen statistisch sauberen Vergleich zu machen, mit Daten, die Musk zugänglich sind. 20-30% der Kunden kaufen nämlich gar keinen AP, und haben ihn daher auch nicht im Wagen installiert.
Wenn ein Vergleich der Daten von Kunden ganz ohne AP und jener mit im Auto installiertem AP ergäbe, daß Autos mit AP weniger Unfälle und Tote/Meile haben, würde ich sofort die Schnauze halten.
Musk ist im Besitz dieser Datensätze, stellt aber den Vergleich in dieser Art nicht an. Man kann nur spekulieren, warum er das nicht tut.


Ich kenne die Fälle, danke.
Ich habe die Zahlen aus der Umfrage deswegen auch als Hinweis bezeichnet, weil es eben kein sauberer Beweis ist. Wie ich schon mehrfach erwähnt habe, gibt es keine Möglichkeit zu beweisen, dass ohne AP ein Unfall stattgefunden hätte. Aber bessere "Daten" als die aus der Umfrage haben wir auch nicht. Und zumindest das subjektive Empfinden zeigt, dass der AP das Fahren sicherer macht.

Vielleicht bringt Tesla ja bald ausführlichere Daten raus. Dass sie überhaupt Daten veröffentlichen ist aber schon ein Fortschritt zu sämtllichen anderen Autobauern.
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Bloomberg survey
Vor einigen Tagen sind die Ergebnisse einer Model 3 -Besitzer -Umfrage rausgekommen, die hier bis jetzt nicht diskutiert wurden (ich bin mir ziemlich sicher warum nicht).
Die wichtigsten Ergebnisse:

Die Qualität der Autos hat sich im Vergleich zum letzten Jahr massiv verbessert. Nur noch 35 Defekte in den ersten 30 Tagen pro hundert Autos, als die Auslieferungen in Europa vor einem halben Jahr begannen waren es über 100. D.h.
Tesla hat es geschafft, die Qualität der Autos in allen Kategorien (außen, innen sowie Elektronik) auf ein Level zu steigern, das mindestens vergleichbar mit dem Rest der Industrie ist (Durchschnitt anderer Hersteller: 95 Defekte in den ersten 90 Tagen!)

Die Ergebnisse beim Service sind zweigespalten. Es dauert immer länger einen Termin zu bekommen, d.h die Wartezeit für Termine bei SEC erhöht sich weiter. Allerdings hat sich die Menge an Terminen um anfängliche Defekte zu reparieren deutlich verringert, sicher auch ein Zeichen der besseren Qualität der Autos. Die Ersatzteilverfügbarkeit und die Zeit, die ein Auto nach einem Crash nicht verfügbar ist, hat sich allerdings deutlich erhöht bzw. verringert.

Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!

Batteriedegradation ist sehr gering und hat sich im Vergleich zum Model S weiter verbessert. (ca, 2.5 % im Median nach 40000 Meilen.

Auch mit dem Autopiloten sind die Eigentümer sehr zufrieden. 90 % sagen, er macht das Fahren sicherer. 13 % sagen, der AP hätte sie schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, während 28 % sagen, der AP hätte sie schon aus einer gefährlichen Situation gerettet. D.h. der Autopilot hat für die Eigentümer die Sicherheit subjektiv erhöht und sie sind zufrieden.
Smart Summon ist noch nicht wirklich zuverlässig, was daran liegen kann, dass es noch ein sehr neues Feature ist.

Die Studie hat somit mehrere Thesen der Shorts (und gegen die E-Mobilität generell) widerlegt:
Die Qualität von Teslas ist minderwertig.
Die Ersatzteilverfügbarkeit sei schlecht.
Strom laden sei unbequem.
Der AP mache das Fahren unsicherer.
Die Batteriedegradation sei extrem hoch.
Und weitere...

Die Umfrage wurde von 5000 Tesla Eigentümern weltweit beantwortet, stellt also eine sehr große Stichprobe dar. Vor allem zeigt sie eins. Teslaeigentümer sind extrem zufrieden mit ihren Autos.

Quelle: https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.829 von Wegecke am 10.11.19 19:17:33
Bloomberg Survey
Uhh, diese Ergebnisse würde ich tatsächlich vollkommen anders interpretieren:
Mehr als jedem achten Nutzer (13%) hat der AP schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, d.h. das System arbeitet de facto noch sehr unzuverlässig. Die 13%-Angabe kannst Du m.E. nicht gegen die 28% aufrechnen, denn bei den 28% weißt Du nicht, ob der Fahrer das nicht auch gut selbst hinbekommen hätte, während die 13% niemals überhaupt erst aufgetreten wären.
Und dieses Feedback von Tesla-Fahrern, die m.E. sehr markenloyal sind und vermutlich eher zu positiv als zu negativ Feedback geben.
Bzgl. Qualität scheint es tatsächlich Fortschritte gegeben zu haben, wobei auch hier erfahrungsgemäß Tesla-Fahrer weniger auf Spaltmaße zu achten. Sicher kann man eine relative Verbesserung konstatieren.
Das Service-Thema sehe ich ähnlich wie Epiker: Das wird ein echtes make-or-break Thema für Tesla werden. Hier muss m.E. sehr zeitnah sehr viel investiert werden, denn bei immer mehr verkauften Fahrzeugen mit steigendem Durchschnittsalter hat das echtes GAU-Potenzial für die Kundenzufriedenheit. An dieser Stelle zu sparen, um irgendwie Gewinne auszuweisen, ist eine extrem gefährliche Wette mit Einsatz der gesamten Firma...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.829 von Wegecke am 10.11.19 19:17:33
Zitat von Wegecke: Vor einigen Tagen sind die Ergebnisse einer Model 3 -Besitzer -Umfrage rausgekommen, die hier bis jetzt nicht diskutiert wurden (ich bin mir ziemlich sicher warum nicht).
Die wichtigsten Ergebnisse:

Die Qualität der Autos hat sich im Vergleich zum letzten Jahr massiv verbessert. Nur noch 35 Defekte in den ersten 30 Tagen pro hundert Autos, als die Auslieferungen in Europa vor einem halben Jahr begannen waren es über 100. D.h.
Tesla hat es geschafft, die Qualität der Autos in allen Kategorien (außen, innen sowie Elektronik) auf ein Level zu steigern, das mindestens vergleichbar mit dem Rest der Industrie ist (Durchschnitt anderer Hersteller: 95 Defekte in den ersten 90 Tagen!)

Die Ergebnisse beim Service sind zweigespalten. Es dauert immer länger einen Termin zu bekommen, d.h die Wartezeit für Termine bei SEC erhöht sich weiter. Allerdings hat sich die Menge an Terminen um anfängliche Defekte zu reparieren deutlich verringert, sicher auch ein Zeichen der besseren Qualität der Autos. Die Ersatzteilverfügbarkeit und die Zeit, die ein Auto nach einem Crash nicht verfügbar ist, hat sich allerdings deutlich erhöht bzw. verringert.

Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!

Batteriedegradation ist sehr gering und hat sich im Vergleich zum Model S weiter verbessert. (ca, 2.5 % im Median nach 40000 Meilen.

Auch mit dem Autopiloten sind die Eigentümer sehr zufrieden. 90 % sagen, er macht das Fahren sicherer. 13 % sagen, der AP hätte sie schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, während 28 % sagen, der AP hätte sie schon aus einer gefährlichen Situation gerettet. D.h. der Autopilot hat für die Eigentümer die Sicherheit subjektiv erhöht und sie sind zufrieden.
Smart Summon ist noch nicht wirklich zuverlässig, was daran liegen kann, dass es noch ein sehr neues Feature ist.

Die Studie hat somit mehrere Thesen der Shorts (und gegen die E-Mobilität generell) widerlegt:
Die Qualität von Teslas ist minderwertig.
Die Ersatzteilverfügbarkeit sei schlecht.
Strom laden sei unbequem.
Der AP mache das Fahren unsicherer.
Die Batteriedegradation sei extrem hoch.
Und weitere...

Die Umfrage wurde von 5000 Tesla Eigentümern weltweit beantwortet, stellt also eine sehr große Stichprobe dar. Vor allem zeigt sie eins. Teslaeigentümer sind extrem zufrieden mit ihren Autos.

Quelle: https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…




Dann dürfte es kein Problem sein, endlich den Nachweis zu erbringen, dass andere AP genauso gefährlich sind, wie der von Tesla! Erbringe bitte den Nachweis, wo es ebenso mehrere Tote mit einem AP gegeben hat.
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Damit es nicht so langweilig wird, bis endlich einmal der Nachweis für ebenso gefährliche AP wie es bei Tesla der Fall ist, erbracht wird .... folgende Information zum Fahren mit AP Level 3 bei Audi.

https://motorblock.at/autonomes-fahren-und-seine-verschieden…


"Auf welcher Stufe stehen wir wirklich?
Audis Technikvorstand Peter Mertens spricht bei der Vorstellung des neuen A8 von der Zukunft mit fahrerlosen Autos und, dass man bei der Luxuslimousine bereits von einem selbstfahrenden Auto der Stufe 3 sprechen kann. Die Definition der Abstufungen des autonomen Fahrens wurden von der internationalen Ingenieurs- und Automobilindustrie-Vereinigung SAE in sechs Level aufgegliedert und laut dem J3016-Standard gibt es fünf bzw. sechs Stufen der Fahrzeugautonomisierung, mit dem die verschiedenen Arten des autonomen Fahrerns klassifiziert werden.

Die ersten drei Abstufungen drehen sich dabei um den Bereich, in dem der Fahrer die meiste Arbeit im Cockpit übernimmt. Erst ab Level 3 beginnt das, was weitläufig als autonomes Fahren verstanden wird und die Maschine größtenteils bzw. vollkommen die Aufsicht übernimmt."

Wo war gleich nochmal das Level bei Tesla?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.892 von JMK2019 am 10.11.19 19:36:18
Zitat von JMK2019: Uhh, diese Ergebnisse würde ich tatsächlich vollkommen anders interpretieren:
Mehr als jedem achten Nutzer (13%) hat der AP schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, d.h. das System arbeitet de facto noch sehr unzuverlässig. Die 13%-Angabe kannst Du m.E. nicht gegen die 28% aufrechnen, denn bei den 28% weißt Du nicht, ob der Fahrer das nicht auch gut selbst hinbekommen hätte, während die 13% niemals überhaupt erst aufgetreten wären.
Und dieses Feedback von Tesla-Fahrern, die m.E. sehr markenloyal sind und vermutlich eher zu positiv als zu negativ Feedback geben.
Bzgl. Qualität scheint es tatsächlich Fortschritte gegeben zu haben, wobei auch hier erfahrungsgemäß Tesla-Fahrer weniger auf Spaltmaße zu achten. Sicher kann man eine relative Verbesserung konstatieren.
Das Service-Thema sehe ich ähnlich wie Epiker: Das wird ein echtes make-or-break Thema für Tesla werden. Hier muss m.E. sehr zeitnah sehr viel investiert werden, denn bei immer mehr verkauften Fahrzeugen mit steigendem Durchschnittsalter hat das echtes GAU-Potenzial für die Kundenzufriedenheit. An dieser Stelle zu sparen, um irgendwie Gewinne auszuweisen, ist eine extrem gefährliche Wette mit Einsatz der gesamten Firma...


Ich könnte andersrum genauso gut anzweifeln, dass die Leute sicher sind, dass es der AP war, der sie in die Situation gebracht hat ;). Mir der Subjektivität muss man eben leben.
Und eins darf man auch nicht vergessen. Model 3 Kunden sind häufig eben nicht mehr die Hardcore-Early-Adopter-Fanboys, die alles mit sich machen lassen, sondern kaufen den Wagen inzwischen, weil er bspw. über mehrere Jahre günstiger ist als ein Verbrenner (sicher spielen andere Gründe auch eine Rolle). Mit der Zunahme des Kundenstamms ist auf jedem Fall von einer Verringerung des "Fanboy"-Anteils auszugehen. Tesla wird in einigen Ländern langsam zum Mainstream.
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Ich habe da noch ein Schmankel zur Reichweite und Ladegeschwindigkeit zwischen bestimmten E–Cars.

"Tesla Model X: 47 Minuten für 367 km EPA-bewertete Reichweite (8 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Audi e-tron: 26 Minuten für 234 km EPA-bewertete Reichweite (9 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Jaguar I-Pace: 47 Minuten insgesamt, um 264 km EPA-bewertete Reichweite hinzuzufügen (6 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Mercedes-Benz EQC: 38 Minuten für 247 km Reichweite (6,5 km wurden in nur 1 Minute geladen)"

Der gesamte Beitrag ist unter ... https://www.elektroauto-news.net/2019/wer-laedt-schneller-te… .... zu sehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.988 von Wegecke am 10.11.19 19:56:12
Zitat von Wegecke: Ich könnte andersrum genauso gut anzweifeln, dass die Leute sicher sind, dass es der AP war, der sie in die Situation gebracht hat ;). Mir der Subjektivität muss man eben leben.
Und eins darf man auch nicht vergessen. Model 3 Kunden sind häufig eben nicht mehr die Hardcore-Early-Adopter-Fanboys, die alles mit sich machen lassen, sondern kaufen den Wagen inzwischen, weil er bspw. über mehrere Jahre günstiger ist als ein Verbrenner (sicher spielen andere Gründe auch eine Rolle). Mit der Zunahme des Kundenstamms ist auf jedem Fall von einer Verringerung des "Fanboy"-Anteils auszugehen. Tesla wird in einigen Ländern langsam zum Mainstream.

Stimmt beides ist subjektiv, ich denke da eher aus einer anderen Richtung. Man hätte korrekter gefragt: Hat der AP sie schon einmal in eine Situation gebracht, die Sie nicht verursacht hätten. Meine Vermutung: hier hätten nicht viele anders geantwortet als im Survey. Anders bei der Frage: Hat der AP Sie schon einmal aus einer gefährlichen Situation gerettet, die Sie alleine nicht gemeistert hätten. Da wäre imho ein deutlich geringerer Prozentsatz als im Survey rausgekommen. Zudem denke ich: ein System, das gefährliche Situationen verursacht (bei SACHGEMÄSSER Anwendung) sollte nicht im Straßenverkehr eingesetzt werden. Stell Dir mal vor, einem Deiner Familienangehörigen oder Dir passiert deswegen etwas... Und ja ich weiß, man kann argumentieren "stell Dir mal vor, wegen des AP wäre einem Deiner Familienangehörigen oder Dir nichts passiert". Die unterschiedliche Qualität ergibt sich daraus, dass die Situationen durch Fehlverhalten sicher auf das System zurückzuführen sind, die vermeintliche Rettung durch den AP aber immer nur eine vermeintliche bleibt, denn ggf. hätte der Fahrer das ja auch so hinbekommen. Das ist m.M. ein ganz anderer Schnack.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.988 von Wegecke am 10.11.19 19:56:12
Zitat von Wegecke: Und eins darf man auch nicht vergessen. Model 3 Kunden sind häufig eben nicht mehr die Hardcore-Early-Adopter-Fanboys, die alles mit sich machen lassen, sondern kaufen den Wagen inzwischen, weil er bspw. über mehrere Jahre günstiger ist als ein Verbrenner (sicher spielen andere Gründe auch eine Rolle). Mit der Zunahme des Kundenstamms ist auf jedem Fall von einer Verringerung des "Fanboy"-Anteils auszugehen. Tesla wird in einigen Ländern langsam zum Mainstream.

Bzgl. des sinkenden Fan-Anteils gebe ich Dir voll recht, denke aber, dass er immer noch überdurchschnittlich hoch ist... Und das ist imho sogar eines der größten Assets von Tesla, eine solche Fan-Base aufgebaut zu haben
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.970 von erwinsklein am 10.11.19 19:52:33
Zitat von erwinsklein: Wo war gleich nochmal das Level bei Tesla?


So wie derzeit verkauft, beworben und überall bekannt lvl 2. Weiß nicht, wo dein Problem ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.920 von mozzila am 10.11.19 15:40:02
Zitat von mozzila:
Zitat von erwin-kostedde: dann vergleich doch mal die Produktionskapazität von tesla mit der von VW, GM oder BMW.
150T ist nicht Giga...
Daraus ergeben sich nur Vorteile für Tesla. Wachsen geht ganz prima wenn du klein bist, UND besondere Produktmerkmale hast. Diese Kombination. Dazu gehört allemal Reichweite und Fahrspaß.

VW, DB, BMW kannibalisieren mit dem Wachstum im EV Bereich deren eigenen Verbrenner Bereich, der i.Ü. profitabel ist. Dieses Problem müssen die erst mal verkraften.



Ich bin sicher, das dieses Argument Unfug ist.
Warum: es ist leidig eine weitere Sparte/Bereich/Zielgruppe ..... was auch immer.
Für 95% der Autofahrer ist EV Alltagsuntauglich.
An der Stelle möchte ich noch mal an einen alten Murks Spruch erinnern: EV ist viel billiger, weil weniger bewegliche Teile. 🤣🤣🤣
Also schlicht ein Nullsummenspiel.
Läuft dann für Tesla wieder darauf hinaus: wer baut am Besten die Billigsten Autos in der hochsten Qualität und in der größten Menge und hat ein funktionierenden Service.
Habe ich was vergessen🤣
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.012 von erwinsklein am 10.11.19 19:59:38
Zitat von erwinsklein: Ich habe da noch ein Schmankel zur Reichweite und Ladegeschwindigkeit zwischen bestimmten E–Cars.

"Tesla Model X: 47 Minuten für 367 km EPA-bewertete Reichweite (8 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Audi e-tron: 26 Minuten für 234 km EPA-bewertete Reichweite (9 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Jaguar I-Pace: 47 Minuten insgesamt, um 264 km EPA-bewertete Reichweite hinzuzufügen (6 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Mercedes-Benz EQC: 38 Minuten für 247 km Reichweite (6,5 km wurden in nur 1 Minute geladen)"

Der gesamte Beitrag ist unter ... https://www.elektroauto-news.net/2019/wer-laedt-schneller-te… .... zu sehen.



Ich habe von Hightech Autos gehört, da kannst du in 7 min. 900 km tanken.
Die sollen auch in der Herstellung wesentlich Umweltfreundlicher sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.312 von alex34_2002 am 10.11.19 21:04:19
Zitat von alex34_2002: Läuft dann für Tesla wieder darauf hinaus: wer baut am Besten die Billigsten Autos in der hochsten Qualität und in der größten Menge und hat ein funktionierenden Service.
Habe ich was vergessen🤣
Die "Billigsten Autos in der hochsten Qualität"????

BMW ist aber nicht gerade der billigste.

In der ADAC Pannenstatistik (Obere Mittelklasse) Steht den BMW 3-er am Besten da mit 6x Dunkel Grün, besser geht nicht. VW ganz unter in dieser Liste, katastrophal schlecht mit dem Sharan, mit 2x Rot, 2x Orange, 1x Gelb, 1x Hell-Grün.

https://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/pa…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.381 von mozzila am 10.11.19 21:31:26
Korrektur
Sorry, ich muss meine Aussage korrigieren.

NOCH schlechter als der VW Sharan, ist der Opel Insigna. Kein einziges Mal grün.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.153 von sg-1 am 10.11.19 20:35:12
Zitat von sg-1:
Zitat von erwinsklein: Wo war gleich nochmal das Level bei Tesla?


So wie derzeit verkauft, beworben und überall bekannt lvl 2. Weiß nicht, wo dein Problem ist.




Das Level 2 schafft der AP von Tesla nicht fehlerfrei!
Wer fehlerhaft arbeitet kann kann nicht einmal dieses Level für sich beanspruchen.

Wo ist dein Problem?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.342 von alex34_2002 am 10.11.19 21:20:39
Zitat von alex34_2002:
Zitat von erwinsklein: Ich habe da noch ein Schmankel zur Reichweite und Ladegeschwindigkeit zwischen bestimmten E–Cars.

"Tesla Model X: 47 Minuten für 367 km EPA-bewertete Reichweite (8 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Audi e-tron: 26 Minuten für 234 km EPA-bewertete Reichweite (9 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Jaguar I-Pace: 47 Minuten insgesamt, um 264 km EPA-bewertete Reichweite hinzuzufügen (6 km wurden in nur 1 Minute geladen)
Mercedes-Benz EQC: 38 Minuten für 247 km Reichweite (6,5 km wurden in nur 1 Minute geladen)"

Der gesamte Beitrag ist unter ... https://www.elektroauto-news.net/2019/wer-laedt-schneller-te… .... zu sehen.



Ich habe von Hightech Autos gehört, da kannst du in 7 min. 900 km tanken.
Die sollen auch in der Herstellung wesentlich Umweltfreundlicher sein.




Da kann man Tesla davon ausschließen.
Die brauchen mindestens 40 min für ca 380 km.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.552 von erwinsklein am 10.11.19 22:26:55
Zitat von erwinsklein:
Zitat von sg-1: ...

So wie derzeit verkauft, beworben und überall bekannt lvl 2. Weiß nicht, wo dein Problem ist.




Das Level 2 schafft der AP von Tesla nicht fehlerfrei!
Wer fehlerhaft arbeitet kann kann nicht einmal dieses Level für sich beanspruchen.

Wo ist dein Problem?


"but it's getting better every day" ... hilft dem nicht, der gegen eine todbringende Betonbarriere rauscht. Tesla's AP kann nach wie vor Objekte nicht erkennen. Der AP erfüllt genau genommen keinen einzigen Level wirklich sicher. Wir haben November 2019 ... vielleicht hilft ja jetzt Beten für 1 Mio Robo-Taxis in 2020 ?

Tesla AP V10 (2019.32.12.1)

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.829 von Wegecke am 10.11.19 19:17:33
Sehr guter Bericht.
Zitat von Wegecke: Vor einigen Tagen sind die Ergebnisse einer Model 3 -Besitzer -Umfrage rausgekommen, die hier bis jetzt nicht diskutiert wurden (ich bin mir ziemlich sicher warum nicht).
Die wichtigsten Ergebnisse:

Die Qualität der Autos hat sich im Vergleich zum letzten Jahr massiv verbessert. Nur noch 35 Defekte in den ersten 30 Tagen pro hundert Autos, als die Auslieferungen in Europa vor einem halben Jahr begannen waren es über 100. D.h.
Tesla hat es geschafft, die Qualität der Autos in allen Kategorien (außen, innen sowie Elektronik) auf ein Level zu steigern, das mindestens vergleichbar mit dem Rest der Industrie ist (Durchschnitt anderer Hersteller: 95 Defekte in den ersten 90 Tagen!)

Die Ergebnisse beim Service sind zweigespalten. Es dauert immer länger einen Termin zu bekommen, d.h die Wartezeit für Termine bei SEC erhöht sich weiter. Allerdings hat sich die Menge an Terminen um anfängliche Defekte zu reparieren deutlich verringert, sicher auch ein Zeichen der besseren Qualität der Autos. Die Ersatzteilverfügbarkeit und die Zeit, die ein Auto nach einem Crash nicht verfügbar ist, hat sich allerdings deutlich erhöht bzw. verringert.

Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!

Batteriedegradation ist sehr gering und hat sich im Vergleich zum Model S weiter verbessert. (ca, 2.5 % im Median nach 40000 Meilen.

Auch mit dem Autopiloten sind die Eigentümer sehr zufrieden. 90 % sagen, er macht das Fahren sicherer. 13 % sagen, der AP hätte sie schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, während 28 % sagen, der AP hätte sie schon aus einer gefährlichen Situation gerettet. D.h. der Autopilot hat für die Eigentümer die Sicherheit subjektiv erhöht und sie sind zufrieden.
Smart Summon ist noch nicht wirklich zuverlässig, was daran liegen kann, dass es noch ein sehr neues Feature ist.

Die Studie hat somit mehrere Thesen der Shorts (und gegen die E-Mobilität generell) widerlegt:
Die Qualität von Teslas ist minderwertig.
Die Ersatzteilverfügbarkeit sei schlecht.
Strom laden sei unbequem.
Der AP mache das Fahren unsicherer.
Die Batteriedegradation sei extrem hoch.
Und weitere...

Die Umfrage wurde von 5000 Tesla Eigentümern weltweit beantwortet, stellt also eine sehr große Stichprobe dar. Vor allem zeigt sie eins. Teslaeigentümer sind extrem zufrieden mit ihren Autos.

Quelle: https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…


Ein Gigant wie Bloomberg befragt 5000 (!!!!) Tesla Fahrer. Endlich brauchen wir keine "Meinungen" mehr darüber wie es wohl wäre.

Da gibt es jetzt endlich 5000 Datensätze.

Sicher wird es Unterschiede geben zwischen Fahrer mit und ohne AP. Sehr interessant zu lesen, dass die Leute meinen dass der AP öfters eine gefährliche Situation verhindert hat, als verursacht.

Ich zitiere aus deinem Text: " 13 % sagen, der AP hätte sie schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, während 28 % sagen, der AP hätte sie schon aus einer gefährlichen Situation gerettet"

Im Wissen dass das jetzt so ist, kann jeder den AP mitbestellen oder nicht, und einschalten oder nicht. Was die nicht-Tesla Fahrer davon halten, ist dann halt deren persönliche Meinung.

Da kannst du davon ausgehen, dass weitere Verbesserungen an beiden Zahlen nach und nach stattfinden werden, und die entsprechende Updates kostenlos eingespielt werden.

Sehr gut!
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Warum haben eigentlich EU-Schiffe auf dem Weg nach Zeebrügge zwischenankern müssen? Hatte Elon die Reederei oder die Hafengebühren nicht bezahlt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.612 von mozzila am 10.11.19 22:50:17
Zitat von mozzila:
Zitat von Wegecke: Vor einigen Tagen sind die Ergebnisse einer Model 3 -Besitzer -Umfrage rausgekommen, die hier bis jetzt nicht diskutiert wurden (ich bin mir ziemlich sicher warum nicht).
Die wichtigsten Ergebnisse:

Die Qualität der Autos hat sich im Vergleich zum letzten Jahr massiv verbessert. Nur noch 35 Defekte in den ersten 30 Tagen pro hundert Autos, als die Auslieferungen in Europa vor einem halben Jahr begannen waren es über 100. D.h.
Tesla hat es geschafft, die Qualität der Autos in allen Kategorien (außen, innen sowie Elektronik) auf ein Level zu steigern, das mindestens vergleichbar mit dem Rest der Industrie ist (Durchschnitt anderer Hersteller: 95 Defekte in den ersten 90 Tagen!)

Die Ergebnisse beim Service sind zweigespalten. Es dauert immer länger einen Termin zu bekommen, d.h die Wartezeit für Termine bei SEC erhöht sich weiter. Allerdings hat sich die Menge an Terminen um anfängliche Defekte zu reparieren deutlich verringert, sicher auch ein Zeichen der besseren Qualität der Autos. Die Ersatzteilverfügbarkeit und die Zeit, die ein Auto nach einem Crash nicht verfügbar ist, hat sich allerdings deutlich erhöht bzw. verringert.

Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!

Batteriedegradation ist sehr gering und hat sich im Vergleich zum Model S weiter verbessert. (ca, 2.5 % im Median nach 40000 Meilen.

Auch mit dem Autopiloten sind die Eigentümer sehr zufrieden. 90 % sagen, er macht das Fahren sicherer. 13 % sagen, der AP hätte sie schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, während 28 % sagen, der AP hätte sie schon aus einer gefährlichen Situation gerettet. D.h. der Autopilot hat für die Eigentümer die Sicherheit subjektiv erhöht und sie sind zufrieden.
Smart Summon ist noch nicht wirklich zuverlässig, was daran liegen kann, dass es noch ein sehr neues Feature ist.

Die Studie hat somit mehrere Thesen der Shorts (und gegen die E-Mobilität generell) widerlegt:
Die Qualität von Teslas ist minderwertig.
Die Ersatzteilverfügbarkeit sei schlecht.
Strom laden sei unbequem.
Der AP mache das Fahren unsicherer.
Die Batteriedegradation sei extrem hoch.
Und weitere...

Die Umfrage wurde von 5000 Tesla Eigentümern weltweit beantwortet, stellt also eine sehr große Stichprobe dar. Vor allem zeigt sie eins. Teslaeigentümer sind extrem zufrieden mit ihren Autos.

Quelle: https://www.bloomberg.com/graphics/2019-tesla-model-3-survey…


Ein Gigant wie Bloomberg befragt 5000 (!!!!) Tesla Fahrer. Endlich brauchen wir keine "Meinungen" mehr darüber wie es wohl wäre.

Da gibt es jetzt endlich 5000 Datensätze.

Sicher wird es Unterschiede geben zwischen Fahrer mit und ohne AP. Sehr interessant zu lesen, dass die Leute meinen dass der AP öfters eine gefährliche Situation verhindert hat, als verursacht.

Ich zitiere aus deinem Text: " 13 % sagen, der AP hätte sie schon einmal in eine gefährliche Situation gebracht, während 28 % sagen, der AP hätte sie schon aus einer gefährlichen Situation gerettet"

Im Wissen dass das jetzt so ist, kann jeder den AP mitbestellen oder nicht, und einschalten oder nicht. Was die nicht-Tesla Fahrer davon halten, ist dann halt deren persönliche Meinung.

Da kannst du davon ausgehen, dass weitere Verbesserungen an beiden Zahlen nach und nach stattfinden werden, und die entsprechende Updates kostenlos eingespielt werden.

Sehr gut!


Ich habe es schon einmal erwähnt hier: Wer AP braucht, sollte den Lappen abgeben.

Weil es aber einige gibt, die neben Beschleunigungsorgien und irgendwelchen Späßchen auf der Rückbank während des Fahrens das Ganze als ökologisch betrachten, mal ein Beitrag zum Nachdenken:

https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel---highspeed-interne…
( für Leute, die es eilig haben ab Minute 31:30).

Auf eine gute Woche!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.829 von Wegecke am 10.11.19 19:17:33
Zitat von Wegecke: Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!


Studien sind gut, weil sich normalerweise versuchen Objektivität ins Thema zu bringen.

Aber wie zum Teufel kann das Laden am SC, wo die Leute 45-60 Minuten für 400 km rumstehen bequemer sein als 3 Minuten Tanken für 1000 km?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.690 von cashtoeter am 10.11.19 23:12:17
Zitat von cashtoeter: Warum haben eigentlich EU-Schiffe auf dem Weg nach Zeebrügge zwischenankern müssen? Hatte Elon die Reederei oder die Hafengebühren nicht bezahlt?


Ja genau,Elon ist die Schiffe selbst gefahren. Alle gleichzeitig
https://youtu.be/S4BActWQzgA
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1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.887.452 von DieroteZora am 11.11.19 08:22:11
Zitat von DieroteZora:
Zitat von Wegecke: Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!


Studien sind gut, weil sich normalerweise versuchen Objektivität ins Thema zu bringen.

Aber wie zum Teufel kann das Laden am SC, wo die Leute 45-60 Minuten für 400 km rumstehen bequemer sein als 3 Minuten Tanken für 1000 km?


Ja und deshalb hat Tesla Marktanteil von 0.1 % weil alle das Laden bequemer isr
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.887.452 von DieroteZora am 11.11.19 08:22:11... weil man auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss.
Nur dann wenn man Langstrecke fährt kommen die 30 Minuten Stops dazu.

Seitdem ich elektrisch fahre benötige ich weniger Zeit zum laden als früher zum tanken!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.887.452 von DieroteZora am 11.11.19 08:22:11
Zitat von DieroteZora:
Zitat von Wegecke: Leute sind extrem vom SC -Netzwerk begeistert und finden, dass Laden mit einem Tesla sogar bequemer ist, als mit einem Verbrenner!


Studien sind gut, weil sich normalerweise versuchen Objektivität ins Thema zu bringen.

Aber wie zum Teufel kann das Laden am SC, wo die Leute 45-60 Minuten für 400 km rumstehen bequemer sein als 3 Minuten Tanken für 1000 km?


Das kommt ganz auf die befragte Zielgruppe an. Es soll Menschen geben, die können keine 10 Minuten ohne auf das Smartphone zu blicken leben. Für diese Zielgruppe mag der Tesla auch mit dem AP das lebensverlängernde Tool sein. Und am SuC werden schnell nochmal die Mails gecheckt und die Fazebook/Instantkrumm Seite geupdated. Dazu einen coffee to go aus dem Greta Thunberg Merchandising Programm Mehrwegbecher mit Original Träne oder Unterschrift.

You made the day


An die Fanboys: Achtung Buzzword Alarm, Greta Thunberg im Text. Sofort melden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.887.791 von xdaswarsx am 11.11.19 08:51:08
Zitat von xdaswarsx: ... weil man auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss.
Nur dann wenn man Langstrecke fährt kommen die 30 Minuten Stops dazu.

Seitdem ich elektrisch fahre benötige ich weniger Zeit zum laden als früher zum tanken!


Welche Form der Arithmetik liegt denn hier vor?

4 Maurer sind schneller am Bahnhof, als 3?
Sprit wird doch nicht tuer, ich tanke schon immer für 20€ ?

Man muss nur laden, wenn man weiter als 400 km fahren muss?

Was, wenn ich heute 350 km fahren will und morgen wieder. Entfällt dann auch das Laden?

Oder habe ich das Sarkasmusschild übersehen
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.887.791 von xdaswarsx am 11.11.19 08:51:08
Zitat von xdaswarsx: ... weil man auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss.
Nur dann wenn man Langstrecke fährt kommen die 30 Minuten Stops dazu.

Seitdem ich elektrisch fahre benötige ich weniger Zeit zum laden als früher zum tanken!




Leuchtet ein, ..... wie ein Pferd ist schneller als ein Auto.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.888.418 von erwinsklein am 11.11.19 09:53:12
Zitat von erwinsklein:
Zitat von xdaswarsx: ... weil man auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss.
Nur dann wenn man Langstrecke fährt kommen die 30 Minuten Stops dazu.

Seitdem ich elektrisch fahre benötige ich weniger Zeit zum laden als früher zum tanken!




Leuchtet ein, ..... wie ein Pferd ist schneller als ein Auto.


Du rechnest falsch.

Es muss heissen 600 Pferde sind schneller als ein 500PS Tesla
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Wer wagt es?

Es gibt hier einige User die anscheinend grenzenlos von Tesla überzeugt sind!

Ein Tipp an Euch:

Verkauft Eures gesamtes Vermögen, um die Aktien eines hochverschuldeten nicht rentablen Produktionsunternehmens zum Buchwert 11 zu kaufen.

Ihr traut Euch anscheinend doch nicht.

Macht es einfach, ihr müsst nicht diversifizieren.

Der CEO gab zu, dass dieses Unternehmen vor einigeb Monaten "vor dem Tod" gewesen sei, und stellte lediglich die "Lebensfähigkeit" des Unternehmens in Frage ... aber ihr Euch nicht irren. Ihr wisst, Ihr habt Recht.


Alle leitenden Manager die in den letzten 12 Monaten aus Tesla geflohen waren, hatten bessere Informationen als Ihr! Aber sie sind nicht schlauer als Ihr, richtig?


Musk selbst versuchte verzweifelt, aber erfolglos, Tesla letzten Sommer für $ 420 an das Ölreich Saudi-Arabien zu verkaufen.

Die Saudis sahen sich die Bücher an und sicherten die ganze Position gegen fallende Kurse ab

https://www.it-times.de/news/tesla-s...rse-ab-130989/


Na und!

Drückt einfach Kaufknopf, es ist wieder so einfach!
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Das Laden zuhause, oder auf der Arbeit dauert doch nur 10 Sekunden.
Morgens steige ich z.B. aus, stecke die Kiste ein (5 Sekunden), und gehe arbeiten.
Wenn ich Feierabend habe, stöpsel ich den Stecker zurück in die Wallbox und fahre heim.
1-2 Mal im Monat fahre ich Langstrecke und muss unterwegs laden (das dauert dann jeweils 30 Minuten).
Tesla | 304,65 €
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Dann braucht man ja jetzt nur noch für jeden Arbeitenden eine Wallbox an der Arbeitsstelle und das Problem ist gelöst. 👍
Tesla | 307,25 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.456 von drehrumbum am 11.11.19 11:42:35Die ersten 2 Jahre haben wir auch nur an gewöhnlichen Schukosteckdosen oder roten CEE-Dosen zuhause und auf der Arbeit geladen.
Bequemer ist es aber natürlich mit einer Wallbox.
Tesla | 307,10 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.051 von xdaswarsx am 11.11.19 10:56:44Die durchschnittliche Pendelstrecke liegt bei 10km.

10km×2×20 Arbeitstage entspricht 400km pro Monat. Und bei mehr als 10tausend Tankstellen kommt praktisch jeder an einer Tankstelle vorbei, also keine zusätzliche Zeit für Umwege.
Somit kommen wir auf einmal tanken im Monat.

20x 10 Sekunden sind auch schon 200 Sekunden oder 3,3333 Minuten.

Also selbst mit den optimalen 5 Sekunden zum anstöpseln bist du schon nicht wirklich besser.
Tesla | 307,20 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.888.418 von erwinsklein am 11.11.19 09:53:12
Zitat von erwinsklein:
Zitat von xdaswarsx: ... weil man auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss.
Nur dann wenn man Langstrecke fährt kommen die 30 Minuten Stops dazu.

Seitdem ich elektrisch fahre benötige ich weniger Zeit zum laden als früher zum tanken!




Leuchtet ein, ..... wie ein Pferd ist schneller als ein Auto.


und du musst das Pferd weder laden noch tanken.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.888.649 von aceniro am 11.11.19 10:19:09Dann solltest du aber erst Mal als gutes Beispiel voran gehen und alles Verkaufen und mit deinem ganzen Vermögen Short gehen.
Machst du nicht?
Bist dir wohl doch nicht so sicher wie du hier immer tust.
Tesla | 307,25 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.615 von tt123 am 11.11.19 11:58:13Der durchschnittliche Deutsche ist jeden Tag (2017) 39km unterwegs.
39km x 30 Tage = 1.170km.
Dies sind durchschnittlich 2 Tankungen im Monat. a 10 Minuten.
Wenn der Elektrofahrer jetzt keine Strecke über 400km fährt ist er im Vorteil.
Bei nur einem kurzen Ladevorgang im Monat ist er auch noch im Zeitvorteil.
Nur wenn er mehr als 400km "auswärts" lädt im Nachteil.
Und das ist Stand heute, größere Reichweiten und/oder schnelleres Laden kommt ja mit Sicherheit noch in naher Zukunft.
Schnelleres Betanken wird nicht funktionieren + Abbau des Tankstellennetzes stehen auf der anderen Seite.

Das das Laden deutlich günstiger bis sogar ganz umsonst sein kann brauchen wir nicht drüber reden...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.887.041 von H2P2G am 11.11.19 07:21:41
Zitat von H2P2G: Ich habe es schon einmal erwähnt hier: Wer AP braucht, sollte den Lappen abgeben.
Warum sagst du das? Das war doch schon immer so.

Wer sich nicht so verhält, dass er zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen kann, dem fehlt wie es heißt, die Eignung zum Führen eines KFZs, und wenn das rauskommt ist der Lappen immer erst mal weg.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.810 von smallstick am 11.11.19 12:22:21Damit meinst du wohl eher dich selbst.
Erst verstehen, dann denken und dann erst Posten.

Und ja jemand der zu Hause laden kann, muss nicht mehr zum tanken fahren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.456 von drehrumbum am 11.11.19 11:42:35Eine "Standard Wallbox" benötigt 11kW (22kW), idealerweise 3-Phasen-Strom.
Und der Strom für die Wallboxes kommt durch die Luft.
Oder doch über Stromkabel? Reichen die vorhandenen Kabel aus,
wenn z.B. in einer Tiefgarage mit 10 Parkplätzen alle mit Ladestationen versehen werden,
die bei Bedarf alle 10 eingestellten Autos mit der maximalen Leistung laden können?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.795 von mozzila am 11.11.19 12:18:53
Zitat von mozzila:
Zitat von H2P2G: Ich habe es schon einmal erwähnt hier: Wer AP braucht, sollte den Lappen abgeben.
Warum sagst du das? Das war doch schon immer so.

Wer sich nicht so verhält, dass er zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen kann, dem fehlt wie es heißt, die Eignung zum Führen eines KFZs, und wenn das rauskommt ist der Lappen immer erst mal weg.



Dies würde demzufolge nur für Tesla Fahrer zutreffen!

Da müssten aber viele Tesla Fahrer den Lappen abgegeben müssen!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.456 von drehrumbum am 11.11.19 11:42:35
Zitat von drehrumbum: Dann braucht man ja jetzt nur noch für jeden Arbeitenden eine Wallbox an der Arbeitsstelle und das Problem ist gelöst. 👍




Wie realistisch ist das?

Wie real ist das überhaupt für die Masse auf Arbeit laden zu können?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.861 von icemanxl am 11.11.19 12:27:38Zum einen arbeiten die Energieversorger an intelligenten Lastverteilungs Lösungen, da selten alle Autos gleichzeitig mit voller Leistung geladen werden müssen.
Da im Durchschnitt nur ca 30km pro Tag in über 8 Stunden geladen werden müssen.
Und zum Anderen. Wo ist das Problem die Tiefgaragen mit zusätzlichen Kabeln anzubinden?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.657 von wmbst am 11.11.19 12:03:03
Zitat von wmbst: Dann solltest du aber erst Mal als gutes Beispiel voran gehen und alles Verkaufen und mit deinem ganzen Vermögen Short gehen.
Machst du nicht?
Bist dir wohl doch nicht so sicher wie du hier immer tust.


Ich habe Tesla mit 360$ geshortet. Ich mache keine Witze.

Ich denke, in einer rationalen Welt ist Tesla <25 USD pro Aktie wert.
Also decke ich nicht ab.

Buchwert oder Konkurs dort steuern wir.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.888.277 von SAUBAERDERECHTE am 11.11.19 09:39:59
Zitat von SAUBAERDERECHTE:
Zitat von xdaswarsx: ... weil man auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss.
Nur dann wenn man Langstrecke fährt kommen die 30 Minuten Stops dazu.

Seitdem ich elektrisch fahre benötige ich weniger Zeit zum laden als früher zum tanken!


Welche Form der Arithmetik liegt denn hier vor?

4 Maurer sind schneller am Bahnhof, als 3?
Sprit wird doch nicht tuer, ich tanke schon immer für 20€ ?

Man muss nur laden, wenn man weiter als 400 km fahren muss?

Was, wenn ich heute 350 km fahren will und morgen wieder. Entfällt dann auch das Laden?

Oder habe ich das Sarkasmusschild übersehen
Er meinte, das er "auf Strecken BIS 400km nicht mehr "tanken" bzw. laden muss".

Das kann jedes hochwertige EV.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.846 von wmbst am 11.11.19 12:26:55
Zitat von wmbst: Damit meinst du wohl eher dich selbst.
Erst verstehen, dann denken und dann erst Posten.

Und ja jemand der zu Hause laden kann, muss nicht mehr zum tanken fahren.



..... und alle E–Car haben zu Hause eine Photovoltaik Anlage mit entsprechender Leistung. Wo dann auch noch eine "kostenlose" Wallbox installiert ist. .... Ach ja, die Photovoltaikanlage mit Speicher ist auch kostenlos!

Fassen wir einmal korrekt zusammen ..... E–Car auch mit Subvention noch etliche tausend Euros teurer als ein entsprechendes gleicher Verbrenner + zusätzliche Photovoltaikanlage mit Speicher + Wallbox.

Vo wie viel mehreren zehntausend Euro " Mehrkosten„ gegenüber einem Verbrenner reden wir da? .... Diese sollten auf die billigeren Unterhaltskosten/Ladekosten gegen gerechnet werden. .... Bei welcher Amortisationszeit liegen wir wohl da?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.930 von aceniro am 11.11.19 12:37:08Mit deinem gesamten Vermögen. Ja sicher.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.966 von erwinsklein am 11.11.19 12:43:59Was hat jetzt der zeitliche Bedarf zur Tankstelle zu fahren mit finanzieller Amortisation zu tun?

Poster du nur um heiße Luft von dir geben zu können?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.966 von erwinsklein am 11.11.19 12:43:59Es gibt keinen "entsprechenden" Verbrenner.
Du kannst auch kein SW-Fernseher mit einen Farbfernseher vergleichen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.890.026 von wmbst am 11.11.19 12:48:21Tesla wird wie ein Hyperwachstum Unternehmen bewertet.
Das ist eine grosse Täuschung.

EINE FABRIK + KEINE KAPAZITÄTEN + KEIN GELD = KEIN WACHSTUM.

17 Jahre Verluste.
Massiv negativer ROE.
Massiv negatives Working Capital.
Berge von Schulden mit Junk-Rating.
Entlassungen / Ladenschließungen / Preissenkungen.
Lieferanten gehen weg.
Kein Bargeld zur Finanzierung der Kapazitätserweiterung.
Wettbewerber geben 300 Milliarden Dollar um bei Tesla vorbeizufahren. Ausserdem wissen die Wettbewerber wie man ein Auto in Massen entwirft, herstellt, verkauft und wartet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.890.068 von wmbst am 11.11.19 12:50:40
Zitat von wmbst: Was hat jetzt der zeitliche Bedarf zur Tankstelle zu fahren mit finanzieller Amortisation zu tun?

Poster du nur um heiße Luft von dir geben zu können?


Wer von uns beiden heiße Luft postet, sieht man an folgendem Zitat von dir!

"Und ja jemand der zu Hause laden kann, muss nicht mehr zum tanken fahren."

Darauf hatte ich geantwortet ––> Auf das zu Hause laden!. Demzufolge braucht man wohl eine Photovoltaikanlage + Speicher + Wallbox + Installationen Kosten. Diese würden zusammen bei ca. 18000 € liegen ..... Noch einmal die Frage für dich! .... Wo liegt wohl die Armotisationszeit nur von der Anlage, wenn ein Diesel Auto neuster Generation gegen gerechnet wird?

Du siehst, wer von uns beiden heiße Luft gepostet hat!

Erst lesen, dann denken .... und eventuell dann posten!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.966 von erwinsklein am 11.11.19 12:43:59
Zitat von erwinsklein:
Zitat von wmbst: Damit meinst du wohl eher dich selbst.
Erst verstehen, dann denken und dann erst Posten.

Und ja jemand der zu Hause laden kann, muss nicht mehr zum tanken fahren.



..... und alle E–Car haben zu Hause eine Photovoltaik Anlage mit entsprechender Leistung. Wo dann auch noch eine "kostenlose" Wallbox installiert ist. .... Ach ja, die Photovoltaikanlage mit Speicher ist auch kostenlos!

Fassen wir einmal korrekt zusammen ..... E–Car auch mit Subvention noch etliche tausend Euros teurer als ein entsprechendes gleicher Verbrenner + zusätzliche Photovoltaikanlage mit Speicher + Wallbox.

Vo wie viel mehreren zehntausend Euro " Mehrkosten„ gegenüber einem Verbrenner reden wir da? .... Diese sollten auf die billigeren Unterhaltskosten/Ladekosten gegen gerechnet werden. .... Bei welcher Amortisationszeit liegen wir wohl da?
Die Berechnungen die du hier anstellst, sind grottenfalsch.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.890.098 von xdaswarsx am 11.11.19 12:56:04
Zitat von xdaswarsx: Es gibt keinen "entsprechenden" Verbrenner.
Du kannst auch kein SW-Fernseher mit einen Farbfernseher vergleichen.




Aber bitte, stelle dich doch nicht so an!

Kann ich dir helfen, bei der Vergleichsrechnung zwischen den anfallenden Mehrkosten für ein E–Car mit Aufladung zu Hause ... gegenüber einem entsprechenden Verbrenner?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.890.185 von mozzila am 11.11.19 13:05:56
Zitat von mozzila:
Zitat von erwinsklein: ...


..... und alle E–Car haben zu Hause eine Photovoltaik Anlage mit entsprechender Leistung. Wo dann auch noch eine "kostenlose" Wallbox installiert ist. .... Ach ja, die Photovoltaikanlage mit Speicher ist auch kostenlos!

Fassen wir einmal korrekt zusammen ..... E–Car auch mit Subvention noch etliche tausend Euros teurer als ein entsprechendes gleicher Verbrenner + zusätzliche Photovoltaikanlage mit Speicher + Wallbox.

Vo wie viel mehreren zehntausend Euro " Mehrkosten„ gegenüber einem Verbrenner reden wir da? .... Diese sollten auf die billigeren Unterhaltskosten/Ladekosten gegen gerechnet werden. .... Bei welcher Amortisationszeit liegen wir wohl da?
Die Berechnungen die du hier anstellst, sind grottenfalsch.




Wo siehst du in diesem Posting von mir eine Berechnung!

Ist das jetzt eine Provokation oder eine Fake News?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.890.182 von erwinsklein am 11.11.19 13:05:41Nein du hast nicht auf die ursprüngliche Aussage geantwortet.
Du reimst dir nur irgendetwas zusammen was total am Thema vorbei geht.
Es ging um den Zeitaufwand und den Bedarf Tanken zu fahren. Und nicht ob es finanziell vorteilhaft ist, eine Solaranlage mir Batteriespeicher zu betreiben.

Bei dir hapert es anscheinend sowohl beim Lesen, als auch beim Denken. Daher solltest du das Posten besser sein lassen.
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Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: bitte das Threadthema beachten, bleiben Sie bitte sachlich
Warum brauchen wir nochmal Elektroautos?

https://blogs.faz.net/digitec/2019/11/08/warum-brauchen-wir-…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.889.921 von wmbst am 11.11.19 12:36:43
Zitat von wmbst: Zum einen arbeiten die Energieversorger an intelligenten Lastverteilungs Lösungen, da selten alle Autos gleichzeitig mit voller Leistung geladen werden müssen.
Da im Durchschnitt nur ca 30km pro Tag in über 8 Stunden geladen werden müssen.
Und zum Anderen. Wo ist das Problem die Tiefgaragen mit zusätzlichen Kabeln anzubinden?

1) Was nützt mir der Durchschnitt, wenn ich morgens eine große Strecke fahren will,
und mein Akku nur halb voll ist, weil ausgerechnet in dieser Nacht mehrere EVs mit fast leeren
Akkus in der Garage standen?

2) Zusätzliche Kabel - Kosten - wer bezahlt denn das?
Solange nur eine kleiner Prozentsatz aller Autos EVs sind - kein Problem, aber bei 50% oder gar 100%?
Außerdem setzt sich das doch fort bis in die Verteilstationen und noch weiter.
Wer muss das denn letztendlich bezahlen? Wie immer der Endkunde.
Dann ist nix mehr mit "Strom günstiger" als andere Kraftstoffarten.

Außerdem: Die neuen Kabel, Verlegung. Herstellung und Entsorgung von Wallboxes etc.
- wird das bei den "klimaschonenden" EVs eigentlich mit eingerechnet?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.890.374 von aceniro am 11.11.19 13:26:59
Zitat von aceniro: 50 Milliarden Unternehmen:

Sind das die oft genannten "Whompy Wheels"?
Wieso liest man das so oft im Zusammenhang mit TESLA Autos?
Kann es sein, dass hier ein Konstruktionsfehler der Aufhängung vorliegt?
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