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2,66 Millionen reicht ein Job nicht - 500 Beiträge pro Seite



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Für die Linke ist es ein Skandal, das Arbeitsministerium tut die Zahl ab: In Deutschland gehen mittlerweile 2,66 Millionen Menschen einer Zweitbeschäftigung nach - ein Rekord.
http://www.n-tv.de/politik/2-66-Millionen-reicht-ein-Job-nic…" target="_blank" rel="nofollow">
http://www.n-tv.de/politik/2-66-Millionen-reicht-ein-Job-nic…


Tendenz steigend!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.228.867 von buchi1971 am 12.08.13 10:23:26Tja, manche kriegen den Hals einfach nicht voll.

Wie bei den Politiker, die haben auch alle einen Zweitjob um sich ueber Wasser zu halten.

:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.228.867 von buchi1971 am 12.08.13 10:23:26link geht bei mir nicht:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.228.893 von BauntyHunter am 12.08.13 10:26:39Bei dem mickrigen Abgeordneten-Gehalt muss man schon noch ein paar Vorlesungen machen oder sich in einigen Aufsichtsratssitzungen rumdrücken, damit am Monatsende auch die Stromrechnung bezahlt werden kann.
"unser" Jobwunder


So viele Arbeitnehmer wie noch nie in Deutschland gehen inzwischen einem Zweitjob nach.

Ende vergangenen Jahres besserten 2,66 Millionen Menschen ihr Einkommen aus einer regulären Hauptbeschäftigung mit einem Minijob auf – 59 000 beziehungsweise 2,3 Prozent mehr als am Vorjahresende. Dies berichtet die Chemnitzer „Freie Presse“ (Montag) unter Berufung auf die Zwickauer Linke-Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann, die die Zahlen bei der Bundesagentur für Arbeit abgefragt hat.

Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Zweitjob hat sich demnach innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Während bundesweit jeder Elfte einem Nebenjob nachging, war es in Sachsen allerdings nur jeder zwanzigste. Aber auch hier verdoppelte sich der Anteil in den vergangenen zehn Jahren: 2003 gab es noch weniger als 35 000 Zweitjobber, Ende 2012 knapp 73 000.

Zimmermann sieht in der deutlichen Zunahme einen Beleg dafür, dass „für immer mehr Beschäftigte das Einkommen aus einem Job nicht mehr ausreicht“. Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums betonte indes, dass es keine Erhebung zu dem Thema gebe. Deshalb seien neben finanziellen Engpässen auch andere Gründe vorstellbar, etwa eine „gestiegene Konsumlust“. :rolleyes::laugh::mad:


Müssen wir uns sowas gefallen lassen ?????
-----------

Der fragmentierte Sklaven Arbeitsmarkt lebt, wächst und gedeiht.
Die normale Vollzeitbeschäftigung kann und will sich kaum noch ein
Unternehmen oder Institution leisten.

und der Nachschub rollt .... "hochqualifizierte" "flexible" und vor allen Dingen wettberwerbsfähige vulgo "billige" ausländische Arbeitskräfte aus dem Ausland, demnächst Rente mit 70 , gerne auch geförderte Arbeitsverhälnisse , halbe Stellen mit "vollem" Einsatz , befristet und das immer wieder, Praktikanten, Diplomanden, projektbezogen, usw.

einfach nur zum


Quando
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.229.731 von Quando am 12.08.13 12:13:54#5

Die Frage wäre aber mal interessant, wofür die Leute das zusätzliche Geld tatsächlich so ausgeben...

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.230.343 von Blue Max am 12.08.13 13:32:19

:confused::confused::confused:

Frag Dich doch mal selbst, warum Du keinen Zweitjob hast und
dann deinen Familien und Bekanntenkreis....:rolleyes::rolleyes:


Wahrscheinlich brauchen sie das Geld um Ihre Villa im Tessin oder
die Finca auf Mallorca abzubezahlen, oder Ihr Segelboot muß dringend
überholt werden, der Oldtimer wieder über den TÜV....:D

Möglicherweise müssen sie aber auch nur das überzogene Konto ausgleichen,
Mietzins zahlen oder zusehen, daß sie und ihre Familien was zwischen
die Zähne bekommen.....:O:mad:

Man oh man, wo lebst Du denn....?? Nimm mal die rosarote Brille ab ...!!


Quando
Ist ja bereits einen Job zu haben ein großes Unglück.
Da haben die Griechen es richtig gut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.228.867 von buchi1971 am 12.08.13 10:23:26Und dabei hieß es früher immer, die USA seien so hart und unsozial. Ging schnell, im Niedriglohnbereich auf ein vergleichbares Niveau zu kommen.

Sozialstaat USA.
Dabei wird uns immer erzählt, es handelt im Niedriglohnsektor um Menschen ohne Ausbildung. Das stimmt so nicht, 80% dieser Menschen besitzen eine Ausbildung.

Der Niedriglohnsektor wächst und wächst, Festanstellungen Fehlanzeige, alles durch Politik geebnet und abgesegnet. Wir bekommen amerikanische Verhältnisse, oder besser gesagt - wir haben sie bereits.

Wer wählt diese Ausbeuter noch, woher bekommen die ihre Wählerstimmen?
Habe auch einen Zweitjob. Hat doch nichts zwangsläufig mit Niedriglohnsektor zu tun. In Australien z.B. haben fast alle mehrere Jobs, verdienen auch i.d.R. alle mehr als in Deutschland.

Verdiene mit den zweiten Job auch gutes Geld für noch mehr Spass/Geldausgeben und es wäre schade, wenn es diese Möglichkeit nicht gäbe. Wo ist das Problem?
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.232.039 von shortput am 12.08.13 16:48:05Das Problem ist, dass keiner mehr einen Steuerpflichtigen Job ausschreiben will, wenn es doch viel leichter und billiger ist, jemanden für kaum 10€ die Stunde teilweise beschäftigt. Das zerstört das System und drückt die Löhne.
Der Trend ist eindeutig...

Zweithaus
Zweitauto
Zweitbuch
Zweitfrau
Zweitjob

Wo ist das Problem?

Normal halt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.232.329 von Knallbuntes am 12.08.13 17:17:15oder:
geiz ist geil
lohndumping
global
Chinesen die billig produzieren
usw.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.232.587 von oski am 12.08.13 17:44:14Die Chinesen sind leider ein reales Problem. Mit einer Riesenzahl Menschen haben sie einen Einfluss in der Welt, der die Sitten verdirbt.
Zitat von buchi1971: Dabei wird uns immer erzählt, es handelt im Niedriglohnsektor um Menschen ohne Ausbildung. Das stimmt so nicht, 80% dieser Menschen besitzen eine Ausbildung.

Der Niedriglohnsektor wächst und wächst, Festanstellungen Fehlanzeige, alles durch Politik geebnet und abgesegnet. Wir bekommen amerikanische Verhältnisse, oder besser gesagt - wir haben sie bereits.

Wer wählt diese Ausbeuter noch, woher bekommen die ihre Wählerstimmen?


Die werden gekauft, wusstest du das nicht ?


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