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Kursrutsch im August 2014: Chance oder draußen bleiben? - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo WO'ler. Ich hatte schon am Wochenende eine Diskussion angelegt, die ich nicht mehr finde, deshalb stelle ich meine Frage nochmals zur Diskussion.
Mein Problem ist Folgendes: Bei mir sind die letzten Bundesschatzbriefe ausgelaufen, erst Typ A, jetzt Typ B (kennt hier evtl. keiner mehr), davor schon Bundes-Obl. Langweilig zwar, aber sicher, da Rückgabe der Schätze immer zu 100% möglich. Nun sitze ich da und weiß nicht, was ich machen soll.

Mein Nickname (2TeileAktien1TeilRenten) ist kein Zufall, sondern war mein Anlagemodell. Die Aktien habe ich noch (DAX, MDAX, SDAX-Werte). Das Modell steckt nun aber fest. Ich komme damit nicht mehr weiter. Habe einige Monate gewartet und die Zinsen sind nochmals gefallen. Ehrlich gesagt: Vor zwei Jahren habe ich mit solchen Zinsen nie gerechnet.

Erneute Wiederanlage der Rentenpapiere beim Bund? Da gibt es nichts mehr. Auch bei der Finanzagentur des Bundes ist ein Neukauf nicht mehr möglich (war spesenfrei und gebührenfreie Verwahrung). Auch ist kein Bundesschatzbrief mehr zu bekommen (so meine Recherche).

Also doch weitere Aktien kaufen? Zu 100% auf ein Pferd setzen? Es sagen ja immer alle, Aktien seien jetzt alternativlos. Da zögere ich, denn wenn die US-Zinsen steigen, dann ist der Begriff "alternativlos" für Aktien falsch. Gute Zinsen sind eine Alternative. Das schwebt nun über dem Markt wie 1987 und 2006/2007. Ich frage mich nach dem Ausmaß der Zinsschritte. Von 0,5% auf 2%, das wäre zu verkraften. Über 3%, da wird es m.E. bei heutigen Marktbewertung der Aktien kritisch.

Wenn jemand einen Tipp hat, freue ich mich. Gold taugt m. E. immer nur für eine Beimischung (für mich maximal nur gut 5 Prozent). Von vermeintlich chancenreichen Pennystocks halte ich gar nichts. Auch diese ganzen Aktien-Zertifikate sind nichts für mich (Lehman lässt grüßen, ich will immer direkt an der AG beteiligt sein). Ich bin auch kein Trader, der täglich vor der Kiste sitzt.

Etwas ratlos bin ich jetzt schon. Was machen denn andere, die vorher so mit 30%-35% in Renten waren?

Irgendwie verflixt das Ganze, so geschrumpft waren meine Anlagealternativen noch nie. Gerade das macht mich vorsichtig.

Oder trotzdem jetzt Daimler, Henkel, Linde nachkaufen (international evtl. Procter & Gamble, Nestle dazu mischen)? Einfach hinlegen und dann Augen zu und durch?

Danke für alle Antworten!
Zitat von 2TeileAktien1TeilRenten: Hallo WO'ler.
Erneute Wiederanlage der Rentenpapiere beim Bund? Da gibt es nichts mehr. Auch bei der Finanzagentur des Bundes ist ein Neukauf nicht mehr möglich (war spesenfrei und gebührenfreie Verwahrung). Auch ist kein Bundesschatzbrief mehr zu bekommen (so meine Recherche).


Zur Klarstellung: Natürlich gibt es noch was, aber mittlere Laufzeiten so 0,4% p.a.
ich kenne 3 Möglichkeiten:
1) Frankfurter Aktienfonds(A0M8HD),ist ein Mischfonds mit starker absolut return Ausrichtung
2) gamag(german asset managers) Black and white (686763),ein absolut return (hedge)-Fonds OHNE Aktien
3) die Genussscheine der Magnum ag(325570 und 650155)

Gruss
Zitat von bernieschach: ich kenne 3 Möglichkeiten:
1) Frankfurter Aktienfonds(A0M8HD),ist ein Mischfonds mit starker absolut return Ausrichtung
2) gamag(german asset managers) Black and white (686763),ein absolut return (hedge)-Fonds OHNE Aktien
3) die Genussscheine der Magnum ag(325570 und 650155)

Gruss

Vielen Dank,
1) schaue ich mir auf jeden Fall an,
2) verstehe ich zu wenig davon
3) verstehe ich zu viel davon. Genusskapital ist mir zu riskant.

Gruß zurück
und bin gespannt auf weitere Tipps
soll kein Tip sein,sondern als Hinweis
verstanden werden:
man kann durchaus mit Bundesanleihen einen
ansprechenden Wertzuwachs erzielen:
z.B.die "113548" BA 2012/2044
gekauft im Januar zu ca.94% ist deren Kurs zuletzt
bis auf 110% gestiegen,also ca.17Prozent zusätzlich
noch die unterj#hrigen "Stückzinsen"
Zitat von oscarello: soll kein Tip sein,sondern als Hinweis
verstanden werden:
man kann durchaus mit Bundesanleihen einen
ansprechenden Wertzuwachs erzielen:
z.B.die "113548" BA 2012/2044
gekauft im Januar zu ca.94% ist deren Kurs zuletzt
bis auf 110% gestiegen,also ca.17Prozent zusätzlich
noch die unterj#hrigen "Stückzinsen"


Ja, ich weiß. Käufer langfristiger Anleihen haben alles richtig gemacht. Die sofortige Wiederanlage wäre in meinem Fall richtig gewesen. Ich habe das aber ab ca. 2010/2011 einfach falsch eingeschätzt. Auch nicht damit gerechnet, dass Draghi als EZB-Chef einfach sagt, dass er zur Not alles wegkauft ("dicke Berta" rausholt oder so ähnlich) und dann die Zinsen immer weiter senkt. Dann hieß es überall, diese EZB-Politik würde zur Inflation führen. War überall zu lesen.

Von mir alles falsch eingeschätzt, obwohl ich seit Jahrzehnten dabei bin. Am besten wäre es gewesen, lange Laufzeiten zu wählen. Ich habe auch keine langlaufenden Italien-Bonds o. ä. gekauft. Das war mir zu unsicher.

Jetzt eine 2.5% Anleihe zu 110 zu kaufen, Laufzeit 2044, da zucke ich zurück. Insbesondere, weil die US-Fed Zinserhöhungen angekündigt hat.

Also doch Dividendenwerte? Irgendwie machen das alle, das macht mich vorsichtig. Evtl. gibt es aber auch gar keine Lösung, weil diese EZB-Politik die Regeln der Vernunft aushebelt. Letztlich ist das ein Kunstgriff, ein Eingriff in den Finanzmarkt.

Ich will aber keine Analysen betreiben, sondern mein Geld gut anlegen. Deshalb Danke für den Hinweis auf die 2012/2044 Anleihe, völlig ausschließen will ich das auch nicht. Jeder Tag Wartezeit kostet Stückzinsen.

Evtl. hat ja noch jemand eine Idee.
Deinen alten Thread kannst du nicht mehr finden, da er mit dem Systemausfall bei w:o am Wochenende mit verschwunden ist.
Zitat von 2TeileAktien1TeilRenten:
Zitat von bernieschach: ich kenne 3 Möglichkeiten:
1) Frankfurter Aktienfonds(A0M8HD),ist ein Mischfonds mit starker absolut return Ausrichtung
2) gamag(german asset managers) Black and white (686763),ein absolut return (hedge)-Fonds OHNE Aktien
3) die Genussscheine der Magnum ag(325570 und 650155)

Gruss

Vielen Dank,
1) schaue ich mir auf jeden Fall an,
2) verstehe ich zu wenig davon
3) verstehe ich zu viel davon. Genusskapital ist mir zu riskant.

Gruß zurück
und bin gespannt auf weitere Tipps


wenn Du Geld verdienen willst,musst Du Zeit investieren und Dich mit der Materie intensiv befassen.
Die Masse liegt fast immer falsch.
Das wird sich vermutlich auch für die alternativlosen Aktienkäufer bewahrheiten.Der Nullzins frisst sich zu den Margen durch.

Gruss
Zitat von bernieschach:
Zitat von 2TeileAktien1TeilRenten: ...
Vielen Dank,
1) schaue ich mir auf jeden Fall an,
2) verstehe ich zu wenig davon
3) verstehe ich zu viel davon. Genusskapital ist mir zu riskant.

Gruß zurück
und bin gespannt auf weitere Tipps


wenn Du Geld verdienen willst,musst Du Zeit investieren und Dich mit der Materie intensiv befassen.
Die Masse liegt fast immer falsch.
Das wird sich vermutlich auch für die alternativlosen Aktienkäufer bewahrheiten.Der Nullzins frisst sich zu den Margen durch.

Gruss


Bernie,
der letzte Satz ist ziemlich klug. Für Banken sehe ich das auch so. Sieht man auch bei Immokrediten. Früher lag mitunter die Marge bei dem, was heute der ganze Kredit kostet. Lebensversicherer sind ebenso betroffen, noch stärker deren Kunden.

Für Konsumprodukte und Software sehe ich es nicht ganz so scharf. Obwohl beim Konsum auch da was dran ist: Wenn sich Markteinsteiger billig refinanzieren, bringen die den Wettbewerbspreis für die unter Druck, die am Markt sind und noch Gewinne einfahren (für Aktionäre also "gute Dividenden zahlen"). Das passiert ja gerade in einigen Branchen.

Trotzdem: Starke Marken werden gefragt bleiben (Daimler z.B.). High-Tech wird sich zumindest behaupten. Henkel ist m. E. so ein Wert. Nicht wegen dieser Waschmittel, sondern wegen der Klebstoffe für die Industrie. Allerdings steckt das schon teilweise im Kurs. Die Mehrjahresperformance von Henkel ist aber ein Traum.

Evtl. auch Linde? Da bin ich gerade dran.

Wo mir eine Meinung sehr schwer fällt, das ist Deutsche Post AG. Mal sehen, was zum US-Geschäft kommt. Die sollen ja bald berichten.

Du siehst, ich kümmere mich schon und informiere mich auch. Dann lasse ich die Aktien allerdings liegen. Mir fehlt im Alltag einfach die Zeit. Fonds sind mir zu teuer, evtl. werde ich mir ein, zwei ETF hinlegen. Da stört mich aber dieses Swaps-Zeug. Das will ich nicht, kenne die Gegenseite der Swap-Geschäfte nicht. Habe jetzt aber ETFs gefunden, die nur effektiv replizieren. Da muss man aber auch aufpassen, das ist aber ein anderes Thema. Wir sind ja im DAX-Thread.

Danke Bernie, auf das Margen-Argument werde ich nochmals achten. Lange halte ich diese Sucherei aber nicht aus.
Gruß
2Teile/1Teil
1. Cash halten (dies könnte bald einer der größten Gewinner werden)
2. Wenn Aktien, dann stärker streuen sofern noch nicht geschehen (-> Emerging Markets?!)
Bist du eher ein konservativer Anleger und hasst Verluste wie die Pest?! Dann kannst du dir auch Mischfonds ansehen. Ich achte bei solchen Fonds immer darauf, wie sie im Krisenjahr 2008 abgeschnitten haben. Da gibt es dann nur noch wenige, die in dem Zeitraum gar nichts oder nur ein paar Prozent verloren haben. Ich habe mal einige herausgesucht. Der langfristige Chart zeigt bei allen nach oben. Ich stehe nicht so auf die "Zick-Zack-Charts", wo es auch mal 50% nach unten gehen kann und verzichte lieber auf die letzten Prozent Rendite. Aus folgendem Grund: Was bringt mir ein Fonds, wenn ich das eingesetzte Kapital eventuell sehr kurzfristig brauche und die Börsen gerade in den Keller gehen.

Deka-Euroland Balance CF (589687), ca. 3 % Gewinn in 2008
DWS Concept ARTS Conservative (988726), (fast) kein Verlust in 2008
Carmignac Patrimoine A EUR acc (A0DPW0), (fast) kein Verlust in 2008
WALSER PORTFOLIO German Select (A0BKM9), ca 2% Verlust in 2008
HAIG Balance First Euro Invest (983445), ca 2% Verlust in 2008
BHF Total Return FT (A0D95Q), ca. 3 % Verlust in 2008
Ethna-AKTIV E A (764930), ca 4% Verlust in 2008
M&G Optimal Income Fund A-H EUR inc (A1WZWZ), Teilfonds vom GB00B1VMCY93, ca. 7 % Verlust in 2008
Nordea-1 Stable Return Fund BP-EUR (A0HF3W), ca 10% Verlust in 2008

Die Ausgabeaufschläge kannst du ja bei diversen Anbietern sparen. Bei Moneymeets gibt es zusätzlich noch einen Teil der Innenprovision zurück. Das lohnt sich dann aber nur bei größeren Investments.

Wenn du sehr langfristig investieren möchtest, ist die ETF-Strategie vom Nutzer Meckelfelder vielleicht ganz interessant für dich:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1184227-801-810/t…
Solltest du kurzfristig Geld anlegen wollen und Vertrauen zu den Banken haben, ist ein Depotwechsel interessant:

Targobank: 1 Jahr 2,75% für max. 40.000 Euro, wenn Übertrag die gleiche Höhe hat
Cortal Consors: 1 Jahr 3% für max. 20.000 Euro, wenn Übertrag mind. 6.000 Euro
DAB: 6 Monate 3,5% für max. 20.000 Euro, wenn Übertrag mind. 5.000 Euro

Bei der Targobank kann man die Wertpapiere wieder kurzfristig verkaufen (z.B. einen schwankungsarmen Geldmarktfonds). Bei den anderen muss man die Papiere bzw. deren Wert unterschiedlich lange halten (DAB: 30.11.2014, Cortal: volle Laufzeit).
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.437.855 von robbierob am 05.08.14 20:10:14Danke!
Ich werde das im Einzelnen lesen. Die Zeit läuft aktuell nicht gegen mich, Aktien kommen ja zurück. Verwaltete (aktiv) Fonds sind mir in Niedrigzinsphasen zu teuer (TER-Quote) . Die ETF-Strategie werde ich genauer studieren.
Hi,

ich stehe vor ähnlichen Fragen. Bin zwar eher der Trader, möchte aber wieder mehr langfristig investieren.

Anleihen sind für mich lange keine Alternativen mehr. Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die US-Zinsen etwas anziehen. Die Fed wird das aber nicht lange mitmachen, genauso wie die niemals einen richtigen Bärenmarkt im Aktienbereich akzeptieren.

Ich würde die jetzt wahrscheinlich anlaufende Korrektur als Chance sehen und Cash bereithalten. Wichtig ist nur, nicht zu früh reinzugehen. Man braucht nur mal den Wochenchart im S&P anzuschauen und grob Retracementlevels anzuschauen.

Eine Alternative sind andere Aktienmärkte weltweit. M.E. sind die Emerging Markets wieder im kommen. Bin seit einiger Zeit trotz aller Unkenrufe im Hang Seng investiert und schon dick im Plus. Habe gerade aus charttechnischen Gründen 50 % reduziert. Die werde ich aber wieder aufnehmen.
Da läuft was Großes und keiner merkts.

Chinesische Aktien sind sehr billig, während Europa und speziell die USA grotesk überteuert sind. Andere Favoriten von mir sind die Philippinen, Türkei und Indonesien. Da überzeugt jeweils die Markoökonomie.
Von Russland und Brasilien würde ich die Finger lassen.
Als Aktienaffiner Anleger kann ein Deep-Discount-Zertifikat eine alternative sein. Der DAX hat nun aus der Spitze rund 10% verloren. Heute mit einem Discount-Zertifikat einsteigen das einen Puffer von ca.20% hat
bringt bei 2 Jahren Laufzeit eine Rendite von 2,50 % - 3,00 %p.a. Natürlich hast Du trotzdem ein Aktienrisiko, d.h. nur für sehr langfristigen Anlagehorizont geeignet. Aber eine BASF für 52 Euro zu erhalten oder eine Allianz für 95 halte ich dann nicht mehr für sehr Risikoreich.
Hier zwei Beispiele:
CR0CUE Discout-Zerti auf BASF CAP 55 bis 15.09.16 Kurs 52,05.
BASF ist von 88 auf heute 73 gefallen, wenn wir in zwei Jahren über 55 sind hat der Anleger eine Rendite von rd. 2,50 % p.a.
oder:
CR0CTA Discount-Zerti auf Allianz CAP 95 bis 15.9.16 Kurs 89,97.
ALV ist von 134 auf heute 121 gefallen, wenn wir in zwei Jahren über 95
sind hat der Anleger eine Rendite von rd. 2,70 % p.a.
Zitat von IvyMike: Hi,

ich stehe vor ähnlichen Fragen. Bin zwar eher der Trader, möchte aber wieder mehr langfristig investieren.

(...)
Ich würde die jetzt wahrscheinlich anlaufende Korrektur als Chance sehen und Cash bereithalten. Wichtig ist nur, nicht zu früh reinzugehen. Man braucht nur mal den Wochenchart im S&P anzuschauen und grob Retracementlevels anzuschauen.

Eine Alternative sind andere Aktienmärkte weltweit. M.E. sind die Emerging Markets wieder im kommen. Bin seit einiger Zeit trotz aller Unkenrufe im Hang Seng investiert und schon dick im Plus. Habe gerade aus charttechnischen Gründen 50 % reduziert. Die werde ich aber wieder aufnehmen.
Da läuft was Großes und keiner merkts.

Chinesische Aktien sind sehr billig, während Europa und speziell die USA grotesk überteuert sind. Andere Favoriten von mir sind die Philippinen, Türkei und Indonesien. Da überzeugt jeweils die Markoökonomie.
Von Russland und Brasilien würde ich die Finger lassen.


Emerging Markets sind für mich nur etwas, wenn ich über Fonds einsteige. Im Alltag (diese Tage habe ich frei) ist das nichts für mich, zu wenig Zeit.
Mal sehen, eine Beimischung evtl., mehr nicht.
Zitat von zweitmarktabstauber: Hier zwei Beispiele:
CR0CUE Discout-Zerti auf BASF CAP 55 bis 15.09.16 Kurs 52,05.
BASF ist von 88 auf heute 73 gefallen, wenn wir in zwei Jahren über 55 sind hat der Anleger eine Rendite von rd. 2,50 % p.a.
oder:
CR0CTA Discount-Zerti auf Allianz CAP 95 bis 15.9.16 Kurs 89,97.
ALV ist von 134 auf heute 121 gefallen, wenn wir in zwei Jahren über 95
sind hat der Anleger eine Rendite von rd. 2,70 % p.a.


Klingt reizvoll und wirklich gut rausgepickt. Danke!
Gleichwohl bin ich bei Zertifikaten vorsichtig. Ich neige immer zum Original. Nicht nur wegen des theoretischen Emittentenrisikos, auch die Dividende fällt ja nur an, wenn ich direkt kaufe (so verstehe ich das jedenfalls).
Danke für den Beitrag (IvyMike zuvor natürlich auch).


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