Kennen Sie die BKW Aktie ? - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 11.11.14 12:01:35 von
neuester Beitrag 14.07.15 11:00:30 von


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11.11.14 12:01:35
Die BKW AG ist eine schweizer Energieaktie. Wasser, Wind und Luft. Also eine grüne Aktie.
Lesen Sie dazu mal auf www.bkw.ch

In Deutschland bei den Privatanlegern fast unbekannt, obwohl ein solider schweizer Wert. Und dazu noch interessante Ausbauprojekte.
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02.02.15 14:13:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.284.116 von Erdman am 11.11.14 12:01:35ie BKW AG beteiligt sich am High-Tech Start-up Ampard AG.
Dieses entwickelt und vermarktet europaweit das Energie-Management-System AMPARD, mit dem die Gesamtkosten von Batteriespeichern signifikant gesenkt werden können und der Immobilienbesitzer selber am Markt für Regelenergie partizipieren kann.
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11.07.15 00:55:04
Grundsätzlich ist das ja spannend, wenn eine aktie wie BKW deutlich unter Buchwert zu haben ist. Angesichts des europaweiten Überangebots an Strom florieren die Geschäfte aber nicht so richtig, ausgesprochen holprige Gewinnreihe über die letzten Jahre. Aber es kommen ja vielleicht auch mal wieder andere Zeiten.
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13.07.15 22:50:47
Die BKW eine grüne Aktie?
Haben die nicht ein AKW?
ah doch
http://www.bkw.ch/ueber-bkw/unsere-infrastruktur/kernkraftwe…
war das nicht ein Schrottreaktor, der diverse Sicherheitsmängel hat, aber partout von der BKW nicht stillgelegt wird?
http://www.derbund.ch/bern/region/Sicherheitsmaengel-im-AKW-…
Es sei denn es geht grad mal wieder was schief?
http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/MuehlebergRea…
Und dann ist leider das Messsystem für Radioaktivität nicht angeschaltet, wenn mal grossflächig gereinigt wird, und dann kommt die radioaktive Verschmutzung nur ans Tageslicht, weil Sedimentanalysen im Bieler See gemacht werden.
http://www.derbund.ch/bern/kanton/Caesium-im-Bielersee-Ursac…
Dann soll auch noch die IT per Fernwartung gemacht werden, IP-Adressen für den Zugriff werden da gerne mal per Mail verschickt:
http://www.beobachter.ch/dossiers/energie/artikel/akw-muehle…
Und noch was zur finanziellen Seite, für den Rückbau von Mühleberg fehlt der BKW noch ein paar Milliarden:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/AKWBetreiber-ha…

Und gab es noch so nette Aktionen, dass der Übergangsbetrag bis zur Abdeckung durch das KEV für Einspeisung von Ökostrom einfach mal gestrichen wurde.

Die BKW hat vielleicht ein paar Staudämme, ein grünes Investment ist die Aktie aber sicher nicht.
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14.07.15 09:12:25
Aber erstens ist das bestimmt nicht alles wahr und zweitens steht wohl außer Frage, dass die Kernenergie zur Verringerung der Kohlendioxidemissionen beiträgt. Man kann dann höchstens darüber streiten, ob es "grün" ist, wenn man den Pflanzen das zur Photosynthese benötigte Kohlendioxid abdreht.
2 Antworten
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14.07.15 10:28:17
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.180.940 von honigbaer am 14.07.15 09:12:25Wieso sollte das alles nicht wahr sein? Nur weil das für dich unvostellbar ist, oder weil du anderslautende Quellen hast?
1 Antwort
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14.07.15 11:00:30
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.181.861 von horsthansen am 14.07.15 10:28:17Weil die Presse das alles gerne etwas aufbauscht. Und zum Teil liegt das sogar im finanziellen Interesse der Betreiber, die natürlich die Stillegung ihrer ach so maroden Anlagen gerne komplett finanziert haben möchten, obwohl diese Stillegung ganz überwiegend aus politischen Gründen erfolgt. Für den Rückbau fehlen uns noch ein paar Milliarden ist genau die Stoßrichtung.

Und wenn man schon meint, der Nicht-Betrieb von Atomkraftwerken sei besonders grün, dann müsste ja die politisch erzwungene Investition in den Rückbau von Atomkraftwerken auch ein grünes Investment sein.

Ich würde noch nichtmal abstreiten, dass Mühleberg in gewisser Weise eine Fehlkonstruktion ist, sie man heute nicht mehr bauen würde, wegen der Kühlwasserversorgung und der Hochwassergefahr. Aber wem nutzt die ganze Polemik. Der Streit geht um die Kosten, die die Politik vorerst den Betreibern und letztlich den Bürgern aufbürdet.

Und das gilt für die gesamte Energiewende, denn morgen sind es dann die Windräder und die Stromtrassen, die kritisiert werden, während die Stromerzeuger nur noch am Tropf staatlicher Subventionen überleben.


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