Ahold - Kaufempfehlung - 500 Beiträge pro Seite



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Aktie im Blick: Ahold

Die niederländische Supermarktkette Ahold gehört nach der Expansion der letzten Jahre zu den ganz großen ihrer Branche. Sie machte das nach, was die niederländischen Großbanken bzw. Finanzinstitute vorgemacht hatten.

Das mit einem schier atemberaubenden Tempo expandierende Unternehmen steigert dabei nicht nur die Verkaukserlöse, sondern auch die Effizienz, was sich in stetig steigenden Gewinnmargen ausdrückt. Auch die Emerging Markets-Krise konnte das Unternehmen nicht von seinem Erfolgskurs abbringen. Die Erlöse kletterten im Vergleich zum Vorjahr, dank der Konsolidierung der im Oktober 1998 in den USA erworbenen Giant-Landover-Kette, um 27,2%. Selbst bereinigt lag der Anstieg noch bei 7,2%. Rechnet man die in diesen Zahlen entahltenen negativen Effekte der Brasilienkrise noch heraus, kommt man gar auf 31,7%.

Mittlerweile erwirtschaftet das Unternehmen in den USA 59% seines Umsatzes. Der Anteil der Niederlande am Umsatz liegt bei 26% und der der Rest der Welt bei 15%. Die Aktie wird von der Analystin Laurence Hofman zum "Kauf" empfohlen mit einem Kursziel von 40 Euro. Dies entspricht derzeit einem mehr als 20%-igem Kursaufschlag.

gis/tb
23.06.99 13:08
AID 14043
© wallstreet:inside

**************************** *

Anmerkung:M.E. ist der positive Effekt durch den starken US-Dollar noch gar nicht berücksichtigt.

Grüße, ica
Hallo Ica,

die AH Aktie ist sehr zu empfehlen. Ich habe letzter Woche
ein Zeitungsartikel gelesen, wo AHOLD meldete, es sei ZU VOLL in den Läden.

Jetzt werden die Billigartikel ein wenig aus dem Programm genommen,
so daß Kunden welche teuere Artikel kaufen, nicht verjagt werden
von drängelnde Schnäppchenjäger, woran mann ja sowieso
nicht (genug!) verdient.

Das ist absurd aber wahr. So gut geht es denen!
Analysten uneinig über Ahold - Mit jungen Aktien mögliche Neukäufe

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Das niederländische Unternehmen Ahold NV hat mit seiner Andeutung, Firmenkäufe per Kapitalerhöhung zu finanzieren, ein geteiltes Analysten-Echo hervorgerufen. Das Unternehmen hatte am Freitag anlässlich eines Treffens mit Finanz-Experten eingeräumt, eventuell neue Aktien herausgeben zu müssen. Damit wolle Ahold bevorstehende Akquisitionen finanzieren, wie die Analysten von Credit Suisse First Boston (CSFB) und Morgan Stanley Dean Witter am Montag in Amsterdam mitteilten. NEBEN PATHMARK WEITERER KAUF?

Ahold habe darauf aufmerksam gemacht, dass eine Kapitalerhöhung allein zur Finanzierung der Akquisition von Pathmark in Betracht komme, berichtete ein CSFB-Beobachter. Sein Kollege von Morgan Stanley Dean Witter bemerkte aber, das Unternehmen habe eine Ausgabe neuer Aktien als "möglich" bezeichnet. Der Ahold-Vorstandsvorsitzende Cees van der Hoeven habe auf dem Analystentreffen ferner angedeutet, eine weitere Großakquisition sei auf den Weg gebracht worden.

Bereits am vergangenen Donnerstag wollte das Unternehmen anlässlich einer Pressekonferenz nicht ausschließen, eine Kapitalerhöhung für die Finanzierung von Akquisitionen vorzunehmen. Ahold erwartet, im Laufe des vierten Quartals die Finanzierung der Übernahme von Pathmark für 3,5 Mrd. nfl abschließen zu können.

CSFB: `KAUF` - MORGAN STANLEY: `OUTPERFORMER`

Die CSFB empfahl daraufhin, Ahold-Titel zu kaufen, bevor neue Transaktionen angekündigt werden. Das 12-Monats-Kursziel legte der Experte auf 40 Euro fest.

Morgan Stanley zeigte sich angesichts neuerlicher Akquisitionspläne skeptischer. Die Papiere wurden von seinem Haus von "Strong buy" auf "Outperformer" heruntergestuft, wobei das Kursziel für die Aktien entsprechend dem von CSFB ermittelt wurde.

Zuletzt wurden die Anteilsscheine des Unternehmens in Amsterdam bei 34,55 Euro gehandelt, was gleichbedeutend mit einem Plus von 95 Cent (+2,8%) war./gb/db/fl/IR

(Mon, 6.Sep.1999 / 16:45)
Ahold kauft spanische Supermarkt-Ketten Mercasol und Las Postas

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der niederländische Supermarktkonzern Royal Ahold NV hat die spanischen Supermarkt-Ketten Mercasol und Las Postas erworben. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag in Amsterdam mit. Finanzielle Angaben wurden nicht gemacht.

Zu Mercasol mit Sitz in Marbella gehören den Angaben zufolge sechs Supermärkte mit jährlichen Umsätzen von insgesamt 20 Mio. Euro. Die vier Las Postas Supermärkte an der Costa del Sol machten laut Ahold ingesamt Umsätze in Höhe von 15 Mio Euro pro Jahr. Durch die Akquisitionen werde die Zahl der Ahold-Supermärkte in Spanien auf rund 200 erhöht (jährlicher Umsatz: 400 Mio. Euro)./ms/db

(Tue, 7.Sep.1999 / 17:20)
Hat jemand Infos warum es es letzter Zeit gar nicht laufen will. Die Kursentwicklung der letzten beiden Jahre ist nicht unbedingt überwältigend.

gruß

fiffi
Hallo zusammen,

würde in diesem zusammenhang kohl`s vorziehen. (nyse:KSS)

schaut es euch mal an!

gruß vax
Ahold-Schwäche ist für SG-Analysten günstige Kaufgelegenheit

AMSTERDAM (dpa-AFX)- Die Preisschwäche der Royal-Ahold-Aktie (AHO.ETR) stellt nach Ansicht der Societe Generale eine günstige Gelegenheit zum Kauf dar, da das Unternehmen längerfristig eine positive Entwicklung verspreche. Das sagte Soc-Gen-Analyst Laurence Hoffmann am Montag in Amsterdam. Der Kursrückgang von 40 auf 37 eur aufgrund von Einbußen am amerikanischen Markt sei überzogen, weshalb er am Montag seine Kaufempfehlung erneuerte.

Viele Gründe seien für den Kursrückgang der letzten Tage verantwortlich, so Hoffmann. Hierzu gehörten die Quartalszahlen des Konkurrenten Safeway, der Kurs des Euro und Sorgen über die Geschäftsentwicklung in den Niederlanden. Da Safeway nur in den Vereinigten Staaten mit Ahold konkurriere, könnten die Entwicklungen von einem Unternehmen nicht ohne weiteres auf das andere übertragen werden. Darüber hinaus habe Ahold ihm gegenüber die Umsatzziele dieses Jahres für Nordamerika noch einmal bestätigt, sagte der Analyst.

Die Schwierigkeiten beim Wechselkurs sollten Anleger nicht überbewerten, da der durchschnittliche Tauschwert 8,9% über dem des Vorjahres läge. Auch sei die Delle der Aktie am niederländischen Markt kein Anlass zur Sorge, da Ahold weiterhin davon ausgehe, das diesjährige operative Ergebnis im Heimatmarkt um 10% zu verbessern. Hoffmann geht davon aus, dass Ahold in diesem Jahr 1,12 eur Gewinn je Aktie erreiche. Für das nächste Jahr erwartet er einen Wert von 1,30 eur.ub/ro

(Mon, 4.Oct.1999 / 16:49)
Was im Moment auch ein wenig DRuck ausübt ist die Tatsache, daß die Konkurrenz in Europa in Sachen Expansoni durch Akquisition schon weiter sind (Carrefour mit Promodes, WalMart mit Casino) und nun in ZUgzwang gerät.
Bei einer Umfareg unter 4000 holl. Nachwuchsmanagern, wo sie denn am liebsten arbeiten würden, kam Ahold auf Platz 1. Das gibt mir (positiv) zu denken!!!
Ich habe mal wieder bei 29,50 aufgestockt.
Bei Ahold ist mir genausowenig bange wie bei MCD, Cisco etc.
14.10.99
Ahold kaufen
Hamburgische LB

Eine überdurchschnittliche Kursentwicklung prognostizieren die Analysten der Hamburgischen Landesbank derzeit für die Aktien des niederländischen Einzelhandelskonzerns Ahold (WKN 851287).

Ahold habe im 1. Halbjahr 1999 den Umsatz um 30% auf 17 Mrd. EUR steigern können. Dabei sei das Wachstum im 2. Quartal sogar auf 34% beschleunigt und ein Umsatz von 8 Mrd. EUR erwirtschaftet worden. Das operative Ergebnis sei im Vergleich zum Vorjahr überproportional um 37% auf 690 Mio. EUR gestiegen. Somit habe sich die operative Marge von 3,7% auf 3,9% verbessert. Der Nettogewinn sei um 36% auf 348 Mio. EUR angezogen. Je Aktie sei das Ergebnis von 0,45 EUR im 1.Halbjahr 1998 auf jetzt 0,54 EUR verbessert worden.
In allen Regionen seien Umsatz und Ergebnis signifikant ausgebaut worden. Größter Markt seien die USA und hier insbesondere die Ostküste geblieben. Das operative Ergebnis sei dort um 46% auf 239 Mio. USD gestiegen. In Lateinamerika seien die starken Zuwächse beim Umsatz (+108%) und beim Ergebnis (+99%) hauptsächlich durch die Konsolidierung der argentinischen Supermarktkette Disco erreicht worden.

Wie von den Anlageexperten erwartet, habe sich Ahold bei Akquisitionen auf den lateinamerikanischen und spanischen Markt konzentriert. In Argentinien seien mehrere Übernahmen bekannt gegeben worden. Die Disco-Supermarktgruppe, das Joint-venture von Ahold und dem argentinischen Finanzkonzern Grupo Velox, habe die Supermarktketten Supamer und Gonzalez akquiriert. Damit verfüge die Gruppe über mehr als 200 Filialen und erwirtschafte einen Umsatz von ca. 1,8 Mrd. USD. Bompreco, das brasilianische Joint-venture, habe im Mai die Petipreco Supermarktkette übernommen. Diese erziele mit sechs Filialen einen Umsatz von 90 Mio. USD.

In Europa konzentriere sich Ahold auf Spanien. Im September seien die Zukäufe der Supermarktketten Mercasol und Las Postas bekanntgegeben worden. Somit verfüge Ahold in Spanien über ca. 200 Filialen, die hauptsächlich in Süd-Spanien und Madrid angesiedelt seien. Man generiere dort Umsätze von ungefähr 400 Mio. EUR.

In den USA liege der Schwerpunkt der Aktivitäten von Ahold an der Ostküste. Hier sei man mit den Giant Food Stores, Edwards Super Food Stores, Giant Landover sowie anderen Märkten stark vertreten. Weiter ausbauen wolle Ahold seine Position durch die geplante Übernahme der Kings Stores-Gruppe von Marks & Spencer. Deren 25 Filialen in New Jersey erzielten einen Umsatz von 345 Mio. EUR. Das enge Netz an der Ostküste eröffne dem Konzern weiteres Synergie-Potential im Logistik-Bereich und Marktmacht im Einkauf. Allerdings gebe es bei der für Ende des Jahres vorgesehenen Konsolidierung von Pathmark seitens der amerikanischen Federal Trade Commission (FTC) noch keine Zustimmung. Die Experten erwarten, dass Ahold einen Teil der 136 Filialen veräußern müsse, um die Akquisition genehmigt zu bekommen.

Die Fusion der französischen Handelsunternehmen Carrefour und Promodes habe den Konzentrationsprozess in Europa deutlich beschleunigt. Ahold müsse nun noch dringender mögliche Allianzen prüfen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ein Zusammenschluss mit der französischen Casino-Gruppe sei vom Vorstand bereits ausgeschlossen worden. Das Hauptinteresse des Konzerns richte sich auf Supermarktketten mit einem Umsatz von bis zu 5 Mrd. USD. Der Vorstand habe schon zehn mögliche Kandidaten ausgemacht, von denen seien vier in Europa ansässig. Der Handlungsdruck sorge bei der Ahold-Aktie für Kursphantasie. Für das Gesamtjahr 1999 sage Ahold einen 20%igen Anstieg beim Ergebnis je Aktie voraus. Die Experten seien noch etwas optimistischer und erwarten, dass das Ergebnis den Vorjahreswert um 24% übertreffen werde. Aholds Strategie, sich eine starke Position auf einzelnen regionalen Märkten aufzubauen, sehen die Analysten weiterhin positiv. Das Kursziel sei 38 EUR
Ahold Third Quarter Net Earnings Surge 43.4% to Eur 166.9 Million

ZAANDAM, The Netherlands--(BUSINESS WIRE)--Nov. 23, 1999--


Highlights for third quarter 1999
-- Net earnings rise 43.4% to EUR 166.9 million
-- Operating results increase 53.1% to EUR 327.3 million
-- Sales increase 36.7% to EUR 7.8 billion
-- EPS rises 30.8% to EUR 0.25
-- Earnings forecast reconfirmed


Royal Ahold (NYSE: AHO), a leading international food retailer, achieved third quarter
1999 net earnings of EUR 166.9 million (1998: EUR 116.4 million), a 43.4% increase for
the 12 week period ended October 10, 1999. Net earnings totaled EUR 164.1 million
(1998: EUR 114.0 million) after deduction of the preferred dividend. Earnings per share
amounted to EUR 0.25 (1998: EUR 0.19), an increase of 30.8%. Excluding currency
fluctuations, specifically the higher average exchange rate of the US dollar (EUR 0.95 vs.
EUR 0.90), earnings per share growth was 26.2%.

Consolidated net sales rose 36.7% to EUR 7.8 billion (1998: EUR 5.7 billion).

Operating results rose 53.1% to EUR 327.3 million (1998: EUR 213.8 million). As a
percentage of net sales, operating results rose from 3.7% to 4.2%. Operating results before
depreciation (EBITDA) rose 49.5% to EUR 534.4 million (1998: EUR 357.5 million). As a
percentage of net sales, EBITDA rose from 6.3% to 6.8%. The United States: sales
+32.7%; operating results +57.0%

In the United States, sales increased 32.7% to USD 4.6 billion (1998: USD 3.5 billion). This
increase is largely attributable to the consolidation of Giant-Landover. BI-LO, Giant-Carlisle
and specifically Stop & Shop contributed to sales growth.

Operating results in the U.S. rose 57.0% to USD 228.9 million (1998: USD 145.8 million).
All U.S. operating companies turned in better results, reflecting successful marketing
campaigns, synergy benefits and strict cost control. Giant-Landover made particularly strong
contributions to the improved operating results. The Netherlands: sales +9.8%; operating
results +12.3%

Sales in The Netherlands grew 9.8% to EUR 1.8 billion (1998: EUR 1.7 billion). Sales at
Albert Heijn rose 4.2%. Market share in third quarter 1999 was slightly lower compared
with third quarter 1998. Sales at Schuitema rose 8.8%, accompanied by a further increase in
market share. Partially due to the consolidation of Gastronoom, the recently acquired
institutional food supplier, sales at Ahold Institutional Food Supply were higher. The
specialty stores also increased their sales.

Operating results in The Netherlands rose 12.3% to EUR 78.3 million (1998: EUR 69.7
million). Albert Heijn and Schuitema achieved solid gains in operating results. Ahold
Institutional Food Supply also increased results reflecting for a large part the consolidation of
Gastronoom. Other European Countries: sales +38.8%; operating results +20.4%

In other European countries (Portugal, Spain, the Czech Republic and Poland) sales rose
38.8% to EUR 603.1 million (1998: EUR 434.5 million). All the chains increased sales,
notably the hypermarket operations in the Czech Republic. The Spanish supermarket chains
acquired in January 1999 also contributed to the increase in sales.

Operating results in other European countries increased 20.4% to EUR 29.5 million (1998:
EUR 24.5 million). In Portugal, third quarter operating results were almost flat compared
with the same period last year. The operating results in the Czech Republic improved and
were nearly break-even. For the first time, the operations in Spain contributed to growth in
operating results. Operating results in Poland remained slightly negative. Latin America: sales
+126.4%; operating results +76.7%

Latin American sales rose 126.4% to EUR 874.5 million (1998: EUR 386.3 million), largely
due to the consolidation of Disco in Argentina and Santa Isabel in Chile. At Bompreco in
Brazil, sales in local currency also increased during the third quarter.

Operating results in Latin America rose 76.7% to EUR 22.8 million (1998: EUR 12.9
million), mainly reflecting the consolidation of Disco. Operating results at Santa Isabel nearly
broke even. Due to the devaluation of the Brazilian Real, Bompreco`s operating results in
Euros for the quarter were lower than in 1998. Asia: sales rise 22.3%; operating losses
decline

Sales in Asia rose 22.3% to EUR 117.5 million (1998: EUR 96.1 million). Operating results
in Asia amounted to a loss of EUR 9.7 million (1998: operating loss of EUR 15.4 million).
As of the fourth quarter, loss making activities in China and Singapore were divested.
Corporate Costs Corporate costs totaled EUR 10.4 million (1998: EUR 8.6 million). Net
Financial Expense

Net financial expense amounted to EUR 86.8 million (1998: EUR 49.0 million), an increase
largely attributable to the consolidation of interest expenses at Disco, Santa Isabel and
Giant-Landover and the financing of the Gastronoom acquisition.

The interest coverage ratio was 3.50 (1998: 3.72). On a rolling annual basis the interest
coverage ratio was 3.41. Tax rate

The tax rate, expressed as a percentage of pre-tax earnings, amounted to 28.5% (1998:
24.8%). The increase is due to higher levels of taxable earnings in regions with relatively high
tax rates. Equity ratio

Group equity, expressed as a percentage of the balance sheet total, amounted to 17.2% (at
year-end 1998: 15.7%). After conversion of the convertible subordinated notes, group
equity amounted to 22.7%. Capital accounts totaled 24.0% of the balance sheet total (at
year-end 1998: 23.2%).

Shareholders` equity amounted to EUR 2.1 billion (at year-end 1998: EUR 1.6 billion).
During the first three quarters of 1999, proceeds from exercised option rights, paid-in equity
attributable to the optional dividend, and the positive balance of exchange rate fluctuations
were added to shareholders` equity. In addition, first three quarters net earnings, after
deduction of the preferred dividend and after deduction of the interim dividend on common
shares were added to shareholders` equity. Goodwill paid for acquisitions amounted to EUR
266 million (primarily Gastronoom in the Netherlands, Dialco and Dumaya in Spain and Los
Americanos in Argentina) and was fully charged to shareholders` equity. FIRST THREE
QUARTERS 1999 NET EARNINGS RISE 38.2% TO EUR 514.9 MILLION

Net earnings for the 40-week period ended October 10, 1999 amounted to EUR 514.9
million (1998: EUR 372.5 million), an increase of 38.2%. Net earnings after the deduction of
the preferred dividend amounted to EUR 505.6 million for the period (1998: EUR 365.6
million). Earnings per share for the first three quarters 1999 amounted to EUR 0.79 (1998:
EUR 0.64), a 22.5% increase. Excluding currency fluctuations, earnings per share rose
21.7%. Sales for the first three quarters +32.3%

Consolidated sales for the first three quarters of 1999 amounted to EUR 25.0 billion (1998:
EUR 18.9 billion), an increase of 32.3%. In the U.S., sales increased 34.9% to USD 15.4
billion (1998: USD 11.4 billion). This increase was largely attributable to the consolidation of
Giant-Landover. Sales in the Netherlands rose 5.8% to EUR 6.1 billion (1998: EUR 5.7
billion). In other European countries, sales rose 36.8% to EUR 1.7 billion (1998: EUR 1.2
billion). Latin American sales totaled EUR 2.5 billion (1998: EUR 1.2 billion). The doubling
of sales reflects primarily the consolidation of Disco and Santa Isabel. In Asia, sales
amounted to EUR 0.4 billion (1998: EUR 0.3 billion). Operating results for the first three
quarters +42.4%

Consolidated operating results for the first three quarters of 1999 amounted to EUR 994.6
million (1998: EUR 698.3 million), an increase of 42.4%. In the U.S., operating results
amounted to USD 734.5 million (1998: USD 492.2 million), a 49.2% increase. In The
Netherlands operating results were EUR 239.7 million (1998: EUR 216.5 million), a 10.7%
increase. In other European countries, operating results rose 20.2% to EUR 72.5 million
(1998: EUR 60.3 million). In Latin America, operating results doubled to EUR 64.2 million
(1998: EUR 33.7 million). Operating losses in Asia amounted to EUR 34.7 million (1998:
losses of EUR 34.7 million). Corporate costs for the first three quarters totaled EUR 32.9
million (1998: EUR 28.1 million). Forecast for full year 1999: 20% EPS growth

Due to the positive course of business, the Corporate Executive Board expects earnings per
share for the full year 1999 to grow by 20%, excluding currency fluctuations. Note to the
Editor

-- This press release can also be found at www.ahold.com
-- Visit www.ahold.com to listen in to the Corporate Executive Board
conference call, Tuesday November 23, as of 11:00 a.m.
-- Ahold will publish its full-year 1999 results on March 7, 2000.

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Royal Ahold press releases may contain `forward-looking` statements.
Actual results may differ from such statements as they may have been
influenced by factors beyond the Company`s ability to control.
----------------------------------------------------------------------
Royal Ahold is a rapidly growing international food retailer with
leading supermarket companies in the United States, Europe, Latin
America and Asia. The company operates more than 3,600 supermarkets,
hypermarkets and specialty stores and had 1998 sales of $30.9 billion.
In the United States Ahold is the leading supermarket operator along
the eastern seaboard with more than 1,000 stores in five operating
companies: Stop & Shop, Giant-Landover, Giant-Carlisle, Tops and
BI-LO. Sales in the US totaled $16.2 billion in 1998. In March 1999
Ahold announced its intention to acquire Pathmark Stores, Inc. with
sales of $3.7 billion and 132 supermarkets in the New York
metropolitan area.

In addition to its listing on the New York Stock Exchange (NYSE: *!AHO!*),
Ahold`s shares are trading on the Amsterdam Exchanges and on the Swiss
Exchange, and Ahold options are also traded on the American Stock
Exchange (AMEX). Ahold common shares may be accessed on the Reuter
Equities 2000 Service under the symbol AHLN.AS and on Quotron under
the symbol AHOLN.EU. Additional information is available on Ahold`s
website: http://www.ahold.com.

Consolidated statement of earnings of Royal Ahold

-------------------------------------------------------------------
3rd quarter
-------------------------------
x 1 million 1999 increase 1998
(12 in % (12
weeks) weeks)
------------------------------------------------------------------
Sales to third parties
- United States (in dollars) USD 4,613.8 32.7 3,475.9
- The Netherlands EUR 1,847.1 9.8 1,682.0
- Other Europe EUR 603.1 38.8 434.5
- Latin America EUR 874.5 126.4 386.3
- Asia Pacific EUR 117.5 22.3 96.1
---------- ---------
Total sales EUR 7,807.3 36.7 5,712.7
----------------------------------
Operating results
- United States (in dollars) USD 228.9 57.0 145.8
- The Netherlands EUR 78.3 12.3 69.7
- Other Europe EUR 29.5 20.4 24.5
- Latin America EUR 22.8 76.7 12.9
- Asia Pacific EUR (9.7) 37.0 (15.4)
- Corporate costs EUR (10.4) 20.9 (8.6)
---------- ---------
Total operating results EUR 327.3 53.1 213.8

Net financial income and expenses EUR (86.8) (49.0)

---------- ---------
Earnings before income taxes EUR 240.5 45.9 164.8

Income taxes EUR (68.5) (40.8)
---------- ---------
Earnings after income taxes EUR 172.0 38.7 124.0
Income from unconsolidated
subsidiaries
and affiliates EUR 0.5 2.4
Minority interests EUR (5.6) (10.0)
========== ---------
Net earnings EUR 166.9 43.4 116.4
========== ---------
Dividend preferred shares EUR (2.8) (2.4)
-----------------------------------

Ratios

-----------------------------------
Average number of common shares 644,678 585,628
outstanding (x 1,000)(a)

Earnings per common share(b) EUR 0.25 0.19

Earnings per common share as if
the convertible subordinated
bond was fully converted(b) EUR 0.25 -

Operating results as % of sales 4.19 3.74

Depreciation (x 1 million) EUR 207.1 143.7

Operating results before
depreciation
(x 1 million) EUR 534.4 357.5

Operating results before
depreciation as
% of sales 6.84 6.26

Earnings after income taxes
as % of sales 2.20 2.17


Interest coverage 3.50 3.72

Average exchange rate of
the dollar EUR 0.95 0.90

--------------------------------------------------------------------
first three quarters
----------------------------------
x 1 million 1999 increase 1998
(40 in % (40
weeks) weeks)
--------------------------------------------------------------------
Sales to third parties

- United States (in dollars) USD 15,406.9 34.9 11,424.8

- The Netherlands EUR 6,060.1 5.8 5,727.2

- Other Europe EUR 1,672.1 36.8 1,222.0

- Latin America EUR 2,516.6 114.1 1,175.5

- Asia Pacific EUR 374.4 26.9 295.0

------------ ------------

Total sales EUR 24,980.4 32.3 18,879.8

-------------------------------

Operating results

- United States (in dollars) USD 734.5 49.2 492.2

- The Netherlands EUR 239.7 10.7 216.5

- Other Europe EUR 72.5 20.2 60.3

- Latin America EUR 64.2 90.5 33.7

- Asia Pacific EUR (34.7) 0.0 (34.7)

- Corporate costs EUR (32.9) 17.1 (28.1)

------------ ------------

Total operating results EUR 994.6 42.4 698.3



Net financial income and
expenses EUR (279.0) (179.3)

------------ ------------

Earnings before income
taxes EUR 715.6 37.9 519.0



Income taxes EUR (194.0) (134.4)

------------ ------------

Earnings after income taxes EUR 521.6 35.6 384.6

Income from unconsolidated

subsidiaries

and affiliates EUR 2.4 10.8

Minority interests EUR (9.1) (22.9)

============ ------------

Net earnings EUR 514.9 38.2 372.5

============ ------------

Dividend preferred shares EUR (9.3) (6.9)

-------------------------------

Ratios



-------------------------------

Average number of common shares 642,320 569,022

outstanding (x 1,000)(a)



Earnings per common share(b) EUR 0.79 0.64



Earnings per common share as if

the convertible subordinated

bond was fully converted(b) EUR 0.78 -



Operating results as % of sales 3.98 3.70



Depreciation (x 1 million) EUR 647.4 478.8



Operating results before

depreciation

(x 1 million) EUR 1,642.0 1,177.1



Operating results before

depreciation as

% of sales 6.57 6.23



Earnings after income taxes

as % of sales 2.09 2.04





Interest coverage 3.32 3.33



Average exchange rate of

the dollar EUR 0.93 0.92



-------------------------------------------------- --------- ---------
(a) Number of shares has been adjusted for stock dividends.
(b) Earnings per share are calculated on the basis of the average
number of common shares outstanding and after deduction of preferred
dividend.
*T

CONTACT: Hans Gobes
Royal Ahold, Media Relations
011-31-75-659-5665
After office hours:
011-31-65-582-2298
- or -
Huibert Wurfbain
Royal Ahold, Investor Relations
011-31-75-659-5813
e-mail: investor.relations@corp.ahold.nl
- or -
John Dudzinsky, Media Relations
Jennifer Leavitt, Investor Relations
Taylor Rafferty Associates
212-889-4350
Freitag 9. Mai 2003, 13:59 Uhr
Auf der Hauptversammlung am kommenden Dienstag haben die Aktionäre des niederländischen Einzelhandelskonzerns Ahold N.V. die Chance, das Management für die Buchhaltungspraktiken und Kursverlust in die Mangel zu nehmen. Bei der Gelegenheit wird des Weiteren über die Erlaubnis entschieden, die 2002er Zahlen verspätet zu veröffentlichen.

Die Investoren werden ohne Zweifel wissen wollen, wie es zur Verstrickung von Ahold in das US-Geschäft kommen konnte, wo zwei Manager behaupten, über drei Jahre hinweg nicht vorhandene Gewinne in Höhe von 880 Mio. Dollar erzielt zu haben.

Man wird darüber entscheiden müssen, wie man mit den beiden Managern umgeht und wieso es die internen Sicherheitsmechanismen überhaupt so weit kommen lassen konnten. Von der Beantwortung der Fragen wird die Zukunft des US-Geschäftes und dessen Leiter James Miller abhängen.

Die letzte Veröffentlichung von Ahold wies einen Nettoschuldenstand von 12,3 Mrd. Euro und ein Aktionärsvermögen von 4,9 Mrd. Euro aus. Es ist anzunehmen, dass die Anleger von den Verantwortlichen einen Zeitplan zum Schuldenabbau verlangen. Die Unternehmensführung hat bereits signalisiert, dass einzelne Bereiche von Ahold verkauft werden. Zwischenzeitlich führt die US-Börsenaufsicht SEC und das Justizministerium eine Untersuchung gegen Ahold durch. Darüber hinaus sind auch einige Sammelklagen gegen die Niederländer am Laufen.



Ich nehme an, daß die Börse hier übertrieben hat. Ahold generiert immerhin 71 Mrd. Euro Umsatz und der operative Gewinn 2003(e) liegt bei 1,05 Euro. Ein KGV von 10 sollte eigentlich realistisch sein, womit sich 100% Kurspotential eröffnen.
Ahold-Management,

ein Haufen Krimineller!

So läuft es eben bei den "Wachstumsaktien", wenn das Gehalt der gierigen CEOs immer höher steigen soll.
Ahold will amerikanische Tochter wegen Imageschaden verkaufen.

Was das bedeutet, kann jeder Hauptschüler nachvollziehen.

Abschreibungen in Milliardenhöhe, eben wie bei Vivendi, AOL, den Versicherungen und allen anderen Größenwahnsinnigen, die das Geld der Anleger in die eigenen Taschen umgelenkt haben.

Und da versuchen einige "Geldberater" immer noch, ihren intellektuellen Schrott an den Mann zu bringen.

Diese Branche hat sämtlichen Kredit verspielt, da geht nichts mehr.

"Pessimismus ist eine Droge, die das Hirn vernebelt", tönt das bekannte Pusherblatt.

Wie man einen solchen intelektuellen Schrott angesichts der schlimmsten Börsenbaisse des Jahrhunderts fabrizieren kann, angesichts einer extremen Verschuldung aller Großkonzerne, aller Industriestaaten, angesichts einer Kapitalvernichtung von 9 Billionen Dollar, einer wachsenden Gefahr einer hausgemachten Deflation, einer Aldisisierung der Preise mit allen negativen Folgen für Löhne, Aktienvermögen, Renten usw. usw.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier noch jemand darauf reinfällt.
Trotzdem eine Unverfrorenheit, mit welchen Tricks diese Provisionsprofiteuere immer wieder auf die gleiche Masche an die Kohle der Anleger ran wollen.
Und wieder die dümmliche, aufdringliche Werbung unseres
Brandmeiers.

50 000 Leser, es waren doch schon mal angeblich viel mehr,
vertrauen unserem Guru, seit zwanzig Jahren erfolgreich an der Börse.

Habt ihr schon mal exakt nachgerechnet, wo der mit seinem Fond steht?

Der "Profi" hat doch mit seinen "Wachstumsaktien" den Stand von 1996 erreicht, satte sieben Jahre umsonst dort eingezahlt.

Und die später dazukamen, weil ja immer Kaufkurse, stehen vor einem Waterloo.

Und da trauen sich diese Heuler doch tatsächlich immer noch, ihren alten Käse zu verbreiten.

Diese Mega-Versagerbranche meint doch tatsächlich, die Leute sind bescheuert.


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