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Bitcoin oder doch Shitcoin?! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 41)

eröffnet am 05.07.15 01:18:03 von
neuester Beitrag 12.05.21 17:57:55 von


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12.10.20 10:22:14
Beitrag Nr. 20.001 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.354.796 von GuentherFranz am 12.10.20 09:42:23@Günther:

Hier hast du mal ein paar Infos zu einem Ponzi-Schema aus deinem geposteten Link:

"Merkmale":
Typischerweise erfordern Ponzi-Systeme eine Anfangsinvestition und versprechen überdurchschnittliche Renditen. [8] Sie verwenden vage verbale Verkleidungenwie " Hedge Futures Trading ", "High-Yield Investment Programs" oder " OffshoreInvestment", um ihre Einkommensstrategie zu beschreiben. Es ist üblich, dass der Betreiber einen Mangel an Anlegerkenntnissen oder -kompetenzenn ausnutzt oder manchmal behauptet, eine proprietäre, geheime Anlagestrategie zu verwenden, um Informationen über das System zu vermeiden.

Die Grundvoraussetzung eines Ponzi-Schemas istes, Petrus zu berauben, um Paul zu bezahlen. Zunächst zahlt der Betreiber hohe Renditen, um Investoren anzulocken und aktuelle Investoren zu locken, mehr Geld zu investieren. Wenn andere Investoren anfangen, sich zu beteiligen, beginnt ein Kaskadeneffekt. Der Planer zahlt den Erstinvestoren eine "Rendite" aus den Investitionen neuer Teilnehmer und nicht aus echten Gewinnen.

Oft ermutigen hohe Renditen Investoren, ihr Geld im System zu lassen, so dass der Betreiber nicht wirklich sehr viel an Investoren zahlen muss. Der Betreiber sendet einfach Aussagen, die zeigen, wie viel sie verdient haben, was die Täuschung aufrechterhält, dass das System eine Investition mit hohen Renditen ist. Investoren innerhalb eines Ponzi-Programms können sogar Schwierigkeiten haben, wenn sie versuchen, ihr Geld aus der Investition herauszubekommen.

Die Betreiber versuchen auch, Auszahlungen zu minimieren, indem sie Investoren neue Pläne anbieten, bei denen Geld für einen bestimmten Zeitraum nicht im Austausch für höhere Renditen abgehoben werden kann. Der Betreiber sieht neue Cashflows, da Investoren kein Geld überweisen können. Wenn einige Investoren ihr Geld gemäß den erlaubten Bedingungen abheben wollen, werden ihre Anträge in der Regel umgehend bearbeitet, was allen anderen Anlegern die Illusion vermittelt, dass der Fonds solvent und finanziell gesund ist.

Ponzi-Systeme beginnen manchmal als legitime Anlagevehikel, wie Hedgefonds, die leicht zu einem Ponzi-System verkommen können, wenn sie unerwartet Geld verlieren oder die erwarteten Renditen nicht rechtmäßig erzielen. Die Betreiber erstellen falsche Rücksendungen oder erstellen betrügerische Auditberichte, anstatt zuzugeben, dass sie die Erwartungen nicht erfüllen, und der Vorgang wird dann als Ponzi-Schema betrachtet.

Eine Vielzahl von Anlagevehikeln und -strategien, die in der Regel legitim sind, sind zur Grundlage von Ponzi-Systemen geworden. Zum Beispiel nutzte Allen Stanford Bankzertifikate, um Zehntausende von Menschen zu betrügen. Einlagenzertifikate sind in der Regel risikoarme und versicherte Instrumente, aber die Stanford-Einlagenzertifikate waren betrügerisch.

"Rote Flaggen":
Nach Angaben der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) haben viele Ponzi-Systeme ähnliche Merkmale, die für Investoren "rote Fahnen" sein sollten. [10] Die Warnzeichen sind:[10]

- Hohe Anlagerenditen mit geringem oder keinem Risiko
Jede Investition birgt ein gewisses Risiko,und Anlagen mit höheren Renditen sind in der Regel mit einem höheren Risiko verbunden. Jede "garantierte" Anlagemöglichkeit wird oft als verdächtig angesehen.
- Zu konsistente Renditen.
Anlagewerte tendieren dazu, im Laufe der Zeit nach oben und unten zu gehen, vor allem solche, die potenziell hohe Renditen bieten. Eine Investition, die unabhängig von den allgemeinen Marktbedingungen weiterhin regelmäßige positive Renditen generiert, gilt als verdächtig.
- Nicht registrierte Investitionen
Ponzi-Systeme beinhalten in der Regel Investitionen, die nicht bei der SEC oder bei staatlichen Regulierungsbehörden registriert wurden. Die Registrierung ist wichtig, da sie Anlegern Zugang zu wichtigen Informationen über das Management, die Produkte, Dienstleistungen und die Finanzen des Unternehmens bietet.
- Nicht lizenzierte Verkäufer
Die Wertpapiergesetze des Bundes und des Landes schreiben vor, dass Anlageprofis und ihre Firmen lizenziert oder registriert werden müssen. Die meisten Ponzi-Systeme betreffen nicht lizenzierte Personen oder nicht registrierte Firmen, wobei die wenigen Ausnahmen in der Regel die oben genannten Anlagevehikel sind, die als legitime Operationen begannen, aber nicht die erwarteten Renditen erziele.
- Geheime oder komplexe Strategien
Anlagen, die nicht verstanden werden können oder keine vollständigen Informationen geben.
- Probleme mit Papierkram
Es werden Ausreden dafür gegeben, warum Kunden Informationen über eine Investition nicht schriftlich überprüfen können. Auch Kontoauszugsfehler und Ungereimtheiten sind häufig Anzeichen dafür, dass Gelder nicht wie versprochen investiert werden.
- Schwierigkeiten beim Erhalt von Zahlungen
Kunden ist nicht gelungen, eine Zahlung zu erhalten, oder sie haben Schwierigkeiten, ihre Investitionen auszuzahlen. Die Projektträger des Ponzi-Programms ermutigen die Teilnehmer routinemäßig dazu, Investitionen zu "überrollen" und versprechen manchmal noch höhere Renditen auf den umgekrempelten Betrag.


Nun erkläre mal bitte, welche Merkmale bzw Warnsignale ("Rote Flaggen") bei BTC vorhanden sind !
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12.10.20 10:28:57
Beitrag Nr. 20.002 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.355.213 von Bizcom am 12.10.20 10:17:18Was hat jetzt die Steuervermeidung mit Bitcoin zu tun?

Persönlich begrüße ich es, wenn Firmen so wenig Steuern zahlen wie irgendwie möglich. Die nutzen halt Möglichkeiten, dem Raubritter Staat so wenig abzugeben wie legal möglich. Ich würde auch jedes Schlupfloch für meine eigenen Steuern nutzen, wenn es denn welche für mich gäbe. Der Staat greift dann sowieso noch mehr als genug von den Gewinnen ab, ich zahle immerhin 26,xx% auf meine Dividendenerträge. Das sollte dem Staat reichen, mehr braucht er von den Firmen nicht zu holen.
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12.10.20 10:38:27
Beitrag Nr. 20.003 ()
Das Schmuddelprodukt entwickelt sich zur Kriesenwährung

http://www1.wi-paper.de/book/read/id/0002F41EBA9CC8D1
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12.10.20 10:42:21
Beitrag Nr. 20.004 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.355.369 von neuflostein am 12.10.20 10:28:57
Zitat von neuflostein: Was hat jetzt die Steuervermeidung mit Bitcoin zu tun?

Persönlich begrüße ich es, wenn Firmen so wenig Steuern zahlen wie irgendwie möglich. Die nutzen halt Möglichkeiten, dem Raubritter Staat so wenig abzugeben wie legal möglich. Ich würde auch jedes Schlupfloch für meine eigenen Steuern nutzen, wenn es denn welche für mich gäbe. Der Staat greift dann sowieso noch mehr als genug von den Gewinnen ab, ich zahle immerhin 26,xx% auf meine Dividendenerträge. Das sollte dem Staat reichen, mehr braucht er von den Firmen nicht zu holen.



Ist es etwa positiv für Staaten und Währungen wenn Unternehmen keine Steuern mehr bezahlen?Woher holt dann der Staat das Geld?

Es führt dazu dass Bürger schleichend enteignet werden und das System irgendwann den Bach runtergeht und darum hält man Bitcoin
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12.10.20 11:10:29
Beitrag Nr. 20.005 ()
Die Ponzi System Diskussion lässt sich doch mit recht einfacher Logik lösen.

Ein Ponzi System ist ein Betrugssystem.
Wenn Bitcoin ein Ponzi System ist, dann ist Bitcoin ein Betrugssystem.

"US Department of Justice publishes legal guidance for Bitcoin regulation"

https://news.hodlhodl.com/news/us-department-of-justice-publ…


Wenn mir jetzt jemand ensthaft erzählen will, dass das US Department of Justice eine Richtlinie zur Regulierung eines Betrugssystems vorstellt, dann soll der sich vielleicht mal überlegen, welche Konsequenzen das haben würde.
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12.10.20 11:27:42
Beitrag Nr. 20.006 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.355.534 von Bizcom am 12.10.20 10:42:21@Bizcom: Der Staat sollte mit vernünftigen und niedrigen Steuersätzen besteuern und sich wirtschaftlich verhalten. Wie das geht, demonstriert z.B. die Schweiz. Firmen sollten nur zu niedrigen Sätzen besteuert werden, da hohe Steuern eh nur deren Produkte für alle teurer machen.

Hier in DE ist ganz bestimmt NICHT die Steuervermeidung seitens der Firmen das größte Problem. Unser Problem ist ein gigantischer Sozialstaat, ein gefrässiges "Gesundheits"-System, ein großer und ineffizienter Beamtenapparat. Die paar Kröten, die man aus den Firmen noch rauspressen könnte bevor sie dann abwandern, würde an dieser Misere bestimmt nichts ändern.
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12.10.20 11:34:51
Beitrag Nr. 20.007 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.356.134 von neuflostein am 12.10.20 11:27:42
Zitat von neuflostein: @Bizcom: Der Staat sollte mit vernünftigen und niedrigen Steuersätzen besteuern und sich wirtschaftlich verhalten. Wie das geht, demonstriert z.B. die Schweiz. Firmen sollten nur zu niedrigen Sätzen besteuert werden, da hohe Steuern eh nur deren Produkte für alle teurer machen.

Hier in DE ist ganz bestimmt NICHT die Steuervermeidung seitens der Firmen das größte Problem. Unser Problem ist ein gigantischer Sozialstaat, ein gefrässiges "Gesundheits"-System, ein großer und ineffizienter Beamtenapparat. Die paar Kröten, die man aus den Firmen noch rauspressen könnte bevor sie dann abwandern, würde an dieser Misere bestimmt nichts ändern.



Ja genau Misere und das Geld wird aus dem nichts erschaffen und die Währungen entwertet und genau deshalb hält man Bitcoin
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12.10.20 12:13:29
Beitrag Nr. 20.008 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.355.279 von andyk73 am 12.10.20 10:22:14
Zitat von andyk73: @Günther:

Hier hast du mal ein paar Infos zu einem Ponzi-Schema aus deinem geposteten Link:

"Merkmale":
Typischerweise erfordern Ponzi-Systeme eine Anfangsinvestition und versprechen überdurchschnittliche Renditen. [8] Sie verwenden vage verbale Verkleidungenwie " Hedge Futures Trading ", "High-Yield Investment Programs" oder " OffshoreInvestment", um ihre Einkommensstrategie zu beschreiben. Es ist üblich, dass der Betreiber einen Mangel an Anlegerkenntnissen oder -kompetenzenn ausnutzt oder manchmal behauptet, eine proprietäre, geheime Anlagestrategie zu verwenden, um Informationen über das System zu vermeiden.

Die Grundvoraussetzung eines Ponzi-Schemas istes, Petrus zu berauben, um Paul zu bezahlen. Zunächst zahlt der Betreiber hohe Renditen, um Investoren anzulocken und aktuelle Investoren zu locken, mehr Geld zu investieren. Wenn andere Investoren anfangen, sich zu beteiligen, beginnt ein Kaskadeneffekt. Der Planer zahlt den Erstinvestoren eine "Rendite" aus den Investitionen neuer Teilnehmer und nicht aus echten Gewinnen.

Oft ermutigen hohe Renditen Investoren, ihr Geld im System zu lassen, so dass der Betreiber nicht wirklich sehr viel an Investoren zahlen muss. Der Betreiber sendet einfach Aussagen, die zeigen, wie viel sie verdient haben, was die Täuschung aufrechterhält, dass das System eine Investition mit hohen Renditen ist. Investoren innerhalb eines Ponzi-Programms können sogar Schwierigkeiten haben, wenn sie versuchen, ihr Geld aus der Investition herauszubekommen.

Die Betreiber versuchen auch, Auszahlungen zu minimieren, indem sie Investoren neue Pläne anbieten, bei denen Geld für einen bestimmten Zeitraum nicht im Austausch für höhere Renditen abgehoben werden kann. Der Betreiber sieht neue Cashflows, da Investoren kein Geld überweisen können. Wenn einige Investoren ihr Geld gemäß den erlaubten Bedingungen abheben wollen, werden ihre Anträge in der Regel umgehend bearbeitet, was allen anderen Anlegern die Illusion vermittelt, dass der Fonds solvent und finanziell gesund ist.

Ponzi-Systeme beginnen manchmal als legitime Anlagevehikel, wie Hedgefonds, die leicht zu einem Ponzi-System verkommen können, wenn sie unerwartet Geld verlieren oder die erwarteten Renditen nicht rechtmäßig erzielen. Die Betreiber erstellen falsche Rücksendungen oder erstellen betrügerische Auditberichte, anstatt zuzugeben, dass sie die Erwartungen nicht erfüllen, und der Vorgang wird dann als Ponzi-Schema betrachtet.

Eine Vielzahl von Anlagevehikeln und -strategien, die in der Regel legitim sind, sind zur Grundlage von Ponzi-Systemen geworden. Zum Beispiel nutzte Allen Stanford Bankzertifikate, um Zehntausende von Menschen zu betrügen. Einlagenzertifikate sind in der Regel risikoarme und versicherte Instrumente, aber die Stanford-Einlagenzertifikate waren betrügerisch.

"Rote Flaggen":
Nach Angaben der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) haben viele Ponzi-Systeme ähnliche Merkmale, die für Investoren "rote Fahnen" sein sollten. [10] Die Warnzeichen sind:[10]

- Hohe Anlagerenditen mit geringem oder keinem Risiko
Jede Investition birgt ein gewisses Risiko,und Anlagen mit höheren Renditen sind in der Regel mit einem höheren Risiko verbunden. Jede "garantierte" Anlagemöglichkeit wird oft als verdächtig angesehen.
- Zu konsistente Renditen.
Anlagewerte tendieren dazu, im Laufe der Zeit nach oben und unten zu gehen, vor allem solche, die potenziell hohe Renditen bieten. Eine Investition, die unabhängig von den allgemeinen Marktbedingungen weiterhin regelmäßige positive Renditen generiert, gilt als verdächtig.
- Nicht registrierte Investitionen
Ponzi-Systeme beinhalten in der Regel Investitionen, die nicht bei der SEC oder bei staatlichen Regulierungsbehörden registriert wurden. Die Registrierung ist wichtig, da sie Anlegern Zugang zu wichtigen Informationen über das Management, die Produkte, Dienstleistungen und die Finanzen des Unternehmens bietet.
- Nicht lizenzierte Verkäufer
Die Wertpapiergesetze des Bundes und des Landes schreiben vor, dass Anlageprofis und ihre Firmen lizenziert oder registriert werden müssen. Die meisten Ponzi-Systeme betreffen nicht lizenzierte Personen oder nicht registrierte Firmen, wobei die wenigen Ausnahmen in der Regel die oben genannten Anlagevehikel sind, die als legitime Operationen begannen, aber nicht die erwarteten Renditen erziele.
- Geheime oder komplexe Strategien
Anlagen, die nicht verstanden werden können oder keine vollständigen Informationen geben.
- Probleme mit Papierkram
Es werden Ausreden dafür gegeben, warum Kunden Informationen über eine Investition nicht schriftlich überprüfen können. Auch Kontoauszugsfehler und Ungereimtheiten sind häufig Anzeichen dafür, dass Gelder nicht wie versprochen investiert werden.
- Schwierigkeiten beim Erhalt von Zahlungen
Kunden ist nicht gelungen, eine Zahlung zu erhalten, oder sie haben Schwierigkeiten, ihre Investitionen auszuzahlen. Die Projektträger des Ponzi-Programms ermutigen die Teilnehmer routinemäßig dazu, Investitionen zu "überrollen" und versprechen manchmal noch höhere Renditen auf den umgekrempelten Betrag.


Nun erkläre mal bitte, welche Merkmale bzw Warnsignale ("Rote Flaggen") bei BTC vorhanden sind !


Abgemeldet hat er sich,auf kritische Fragen kommt keine Antwort
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12.10.20 12:18:47
Beitrag Nr. 20.009 ()
Also hier rattenlange Texte mit Nonsens zu lesen über Bitcoin, wo ich nichts darüber erfahre, warum eine Firma Square Bitcoin kauft, wo der Bitcoin doch so schlecht sein soll, ist echt sinnlos
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12.10.20 16:25:05
Beitrag Nr. 20.010 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.356.815 von Paxton14 am 12.10.20 12:18:47
Zitat von Paxton14: Also hier rattenlange Texte mit Nonsens zu lesen über Bitcoin, wo ich nichts darüber erfahre, warum eine Firma Square Bitcoin kauft, wo der Bitcoin doch so schlecht sein soll, ist echt sinnlos

An Deiner Stelle würde ich eher mal fragen, wieso die Bitcoin Käufe von Square, MicroStrategy, Greyscale usw. keinen Einfluss auf den Bitcoin Preis haben.
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12.10.20 16:35:00
Beitrag Nr. 20.011 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.359.902 von GuentherFranz am 12.10.20 16:25:05Weil die noch nicht die Breite Masse ist, aber was willst, der Bitcoin geht auf 11500$, du solltest dir die Frage stellen warum er immer noch nicht bei null ist. Die Abwertung des Dollar durch die Ausweitung der Geldmenge beträgt bereits nur für 2020 22,5 Prozent! Lasse mal die Aufmerksamkeit größer werden, du wirst dich noch wundern was in den nächsten Monaten bis nächste Sommer passiert, dass willst du, und sollst auch nicht wissen, damit du mit deiner Besserwisserei baden gehst!
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12.10.20 16:36:40
Beitrag Nr. 20.012 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.359.902 von GuentherFranz am 12.10.20 16:25:05
Zitat von GuentherFranz: An Deiner Stelle würde ich eher mal fragen, wieso die Bitcoin Käufe von Square, MicroStrategy, Greyscale usw. keinen Einfluss auf den Bitcoin Preis haben.


Weil sie OTC ausgeführt werden, um keine großen Ausschläge zu verursachen.
Du hast eben noch genug Liquidität durch zB die Mt.Gox Bitcoins , die mit drastischen Abschlägen an Fonds verkauft wurden.
Auch haben bestimmte Miner ihre "Jahresproduktion" an Liquiditätsprovider verkauft, was diesen ermöglicht, Großkunden zu bedienen und den Minern Planungssicherheit gibt.

Aber das ändert nichts daran, dass es nur 21 Millionen Bitcoin gibt. Diese große Liquidität wird irgendwann aufgesaugt sein und die Miner liefern auch "immer weniger".

Jeder dieser Käufe verringert die Anzahl an Bitcoins, die sich im Umlauf befinden.
Es ist schwer verständlich für mich, wie man den Zünstoff dieser Konstellation nicht erkennt (nicht erkennen will) auch wenn man kein "Fan" von Bitcoin ist.
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12.10.20 16:37:41
Beitrag Nr. 20.013 ()
Günter, an deiner Stelle würde ich mit deinen tollen Finanzprodukten den Bitcoin Shorten wie blöd, damit du richtig viel verlierst, mit deiner Besserwisserei
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12.10.20 19:27:56
Beitrag Nr. 20.014 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.360.040 von SST-Strategie am 12.10.20 16:36:40
Zitat von SST-Strategie:
Zitat von GuentherFranz: An Deiner Stelle würde ich eher mal fragen, wieso die Bitcoin Käufe von Square, MicroStrategy, Greyscale usw. keinen Einfluss auf den Bitcoin Preis haben.


Weil sie OTC ausgeführt werden, um keine großen Ausschläge zu verursachen.
Du hast eben noch genug Liquidität durch zB die Mt.Gox Bitcoins , die mit drastischen Abschlägen an Fonds verkauft wurden.
Auch haben bestimmte Miner ihre "Jahresproduktion" an Liquiditätsprovider verkauft, was diesen ermöglicht, Großkunden zu bedienen und den Minern Planungssicherheit gibt.

Aber das ändert nichts daran, dass es nur 21 Millionen Bitcoin gibt. Diese große Liquidität wird irgendwann aufgesaugt sein und die Miner liefern auch "immer weniger".

Jeder dieser Käufe verringert die Anzahl an Bitcoins, die sich im Umlauf befinden.
Es ist schwer verständlich für mich, wie man den Zünstoff dieser Konstellation nicht erkennt (nicht erkennen will) auch wenn man kein "Fan" von Bitcoin ist.

So schätze ich das auch ein. In der Konsequenz bedeutet das, dass Kursteigerungen durch Nachfrage nach Bitcoin "auf andere Art generiert" wird.
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13.10.20 04:34:58
Beitrag Nr. 20.015 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.362.263 von GuentherFranz am 12.10.20 19:27:56Vielleicht fallen auch nur Klassische Währungen, dann braucht man keine Nachfrage nach Bitcoin, die es ja angeblich nicht gibt. Square ist ja nur ein Strohfeuer, oder doch nicht? Mit verdrehen der Wahrheit kommt man nicht an die Wahrheit - nur an die Lüge!
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13.10.20 07:14:39
Beitrag Nr. 20.016 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.364.588 von Paxton14 am 13.10.20 04:34:58
Zitat von Paxton14: Vielleicht fallen auch nur Klassische Währungen, dann braucht man keine Nachfrage nach Bitcoin, die es ja angeblich nicht gibt. Square ist ja nur ein Strohfeuer, oder doch nicht? Mit verdrehen der Wahrheit kommt man nicht an die Wahrheit - nur an die Lüge!

Ohne ständige Nachfrage nach Bitcoin ist er tot. So gehen Ponzi Schemata. Meine ich.
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13.10.20 07:37:21
Beitrag Nr. 20.017 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.364.819 von GuentherFranz am 13.10.20 07:14:39Warum ist er noch nicht tot, offensichtlich wird er nachgefragt, wie man auch hört, Square und Co. Dein ponzi Schema haben wir im Fiatgeldwährungssystem, wo Schulden mit immer neuen Schulden bezahlt. Sowas nennt man Schneeballsystem
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13.10.20 07:44:20
Beitrag Nr. 20.018 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.364.819 von GuentherFranz am 13.10.20 07:14:39
Zitat von GuentherFranz:
Zitat von Paxton14: Vielleicht fallen auch nur Klassische Währungen, dann braucht man keine Nachfrage nach Bitcoin, die es ja angeblich nicht gibt. Square ist ja nur ein Strohfeuer, oder doch nicht? Mit verdrehen der Wahrheit kommt man nicht an die Wahrheit - nur an die Lüge!

Ohne ständige Nachfrage nach Bitcoin ist er tot. So gehen Ponzi Schemata. Meine ich.


Wow, Preisbildung gelernt.
Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage.
Nichts aussergewöhnliches für ein Asset.
Wieviele Bitcoins gibt es denn überhaupt noch ?
Sind ja nun doch schon einige verloren gegangen.
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13.10.20 07:51:16
Beitrag Nr. 20.019 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.364.957 von Robota am 13.10.20 07:44:20
Zitat von Robota:
Zitat von GuentherFranz: ...
Ohne ständige Nachfrage nach Bitcoin ist er tot. So gehen Ponzi Schemata. Meine ich.


Wow, Preisbildung gelernt.
Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage.
Nichts aussergewöhnliches für ein Asset.
Wieviele Bitcoins gibt es denn überhaupt noch ?
Sind ja nun doch schon einige verloren gegangen.

Abgesehen davon, dass Bitcoin niemand braucht, bis auf kriminelle Geister und anarcho-kapitalistische Gierhälse ist das bei jedem Ponzi System so. Auch bei Bitcoin!
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13.10.20 07:58:35
Beitrag Nr. 20.020 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.364.957 von Robota am 13.10.20 07:44:20Für deine Frage: Wieviele BTC´s es noch gibt ?

Zumindest gibt es 15 börsennotierte Unternehmen, die zusammen über 600.000 BTC´s halten.

https://bitcointreasuries.org/
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13.10.20 08:07:06
Beitrag Nr. 20.021 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.365.011 von GuentherFranz am 13.10.20 07:51:16Scheckkartenreiterei ist verboten warum Schulden mit Schulden ist ein schnellballsystem und ist auch verboten, aber antworten hast du noch nie beantwortet. Deine Schallplatte mit der kriminellen Energie kannst du beim Fiatgeldwährungssystem besser spielen. Das ist nämlich Diebstahl
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13.10.20 08:19:02
Beitrag Nr. 20.022 ()
Analyst: So viele Bitcoins gehen jeden Tag verloren

https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/angebot-beschraen…
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13.10.20 08:39:59
Beitrag Nr. 20.023 ()
Wie muss ich mir das eigentlich vorstelllen, daß ein Bitcoin verloren geht? Jemand steckt seine Bitcoins in irgendein Wallet und verliert dann seine Keys? Der Bitcoin existiert dann zwar theoretisch noch, aber ohne den Key kommt niemand mehr dran? Ist das so richtig?
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13.10.20 09:50:44
Beitrag Nr. 20.024 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.365.458 von neuflostein am 13.10.20 08:39:59Jup, entweder man verliert die Keys oder man hat die Cryptos in einer Hardware Wallet und verliert/verlegt die Hardware.
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13.10.20 09:57:27
Beitrag Nr. 20.025 ()
Klimakiller und Spekulationsobjekt BitCoin

Jeder der sich auf ein digitales 'Asset' verlässt ist verloren und wird die Lektion bitter lernen müssen.
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13.10.20 09:58:12
Beitrag Nr. 20.026 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.365.458 von neuflostein am 13.10.20 08:39:59Gibt aber auch den Verlust im Erbfall. Wenn ein Cryptobesitzer stirbt und die Erben nichts mit die Keys anfangen können, weil die nicht wissen wofür man die benötigt.
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13.10.20 10:23:34
Beitrag Nr. 20.027 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.366.625 von MrBitCoin am 13.10.20 09:57:27
Zitat von MrBitCoin: Klimakiller und Spekulationsobjekt BitCoin

Jeder der sich auf ein digitales 'Asset' verlässt ist verloren und wird die Lektion bitter lernen müssen.


Jetzt erklär mal warum das so ist oder ist das deine Wunschvorstellung
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13.10.20 10:41:12
Beitrag Nr. 20.028 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.365.458 von neuflostein am 13.10.20 08:39:59
Zitat von neuflostein: Wie muss ich mir das eigentlich vorstelllen, daß ein Bitcoin verloren geht? Jemand steckt seine Bitcoins in irgendein Wallet und verliert dann seine Keys? Der Bitcoin existiert dann zwar theoretisch noch, aber ohne den Key kommt niemand mehr dran? Ist das so richtig?


Die Coins verlassen ja die Chain nie, auch nicht, wenn "man sie in ein Cold Wallet transferiert"

Ich mach mal ein etwas plastischen nicht ganz akkuraten Vergleich.

Stell dir ein Parkaus vor, mit 21 Millionen Stellplätzen.
Der Key ist die Karte, die eine Barriere vor deinem Parkplatz öffnet.
Diesen Key kannst du öffentlich liegen lassen oder in einen Tresor packen, jeder der die Karte in der Hand hat, kann auf Platz xyz parken.
Wenn der Key verloren ist, kann niemand mehr auf Platz xyz parken, der Key kann auch nicht wieder hergestellt werden.

Du kannst die Keykarte verkaufen und transferierst damit "den Parkplatz".
Eigentlich transferierst du nur das Recht und den Zugang zum Parkplatz, der Parkplatz selber verlässt nie das Parkhaus.
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13.10.20 10:42:26
Beitrag Nr. 20.029 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.367.045 von Bizcom am 13.10.20 10:23:34
Zitat von Bizcom:
Zitat von MrBitCoin: Klimakiller und Spekulationsobjekt BitCoin

Jeder der sich auf ein digitales 'Asset' verlässt ist verloren und wird die Lektion bitter lernen müssen.


Jetzt erklär mal warum das so ist oder ist das deine Wunschvorstellung


MrBitcoin hat einfach nur Wortdurchfall.
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13.10.20 13:18:54
Beitrag Nr. 20.030 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.365.458 von neuflostein am 13.10.20 08:39:59
Zitat von neuflostein: Wie muss ich mir das eigentlich vorstelllen, daß ein Bitcoin verloren geht? Jemand steckt seine Bitcoins in irgendein Wallet und verliert dann seine Keys? Der Bitcoin existiert dann zwar theoretisch noch, aber ohne den Key kommt niemand mehr dran? Ist das so richtig?


richtig
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13.10.20 14:19:11
Beitrag Nr. 20.031 ()
Könnten man denn nicht den Code ändern, um die verlorenen Bitcoins zu reaktivieren? Oder würde das das ganze Prinzip auf den Kopf stellen, weil das die Sicherheit des Key Systems unterlaufen würde?
BTC zu USD | 11.502,93 
4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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13.10.20 14:24:53
Beitrag Nr. 20.032 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.370.327 von neuflostein am 13.10.20 14:19:11
Zitat von neuflostein: Könnten man denn nicht den Code ändern, um die verlorenen Bitcoins zu reaktivieren? Oder würde das das ganze Prinzip auf den Kopf stellen, weil das die Sicherheit des Key Systems unterlaufen würde?


Die Blockchain basiert auf Verschlüsselung. Man kann den Schlüssel nicht berechnen. Man kann ihn höchsten erraten.

Das ist übrigens auch das Grundlegende Prinzip zur Schlüsselkration für "Konten". Man kann offline einen bitcoinschlüssel generieren und dann alle coins, die dahinter im Konto hinterlegt sind, ausgeben.

Die Wahrscheinlichkeit, einen Schlüssel zu einem "Konto" zu generieren, das bereits Bitcoin enthält, ist quasi null. Es ist wahrscheinlicher 1 Mio mal die Lottozahlen richtig hintereinander zu erraten.

Ist der Schlüssel weg, kann nichts auf der Welt die Coins im Konto bewegen.
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13.10.20 19:09:15
Beitrag Nr. 20.033 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.370.426 von Newton261 am 13.10.20 14:24:53
Zitat von Newton261:
Zitat von neuflostein: Könnten man denn nicht den Code ändern, um die verlorenen Bitcoins zu reaktivieren? Oder würde das das ganze Prinzip auf den Kopf stellen, weil das die Sicherheit des Key Systems unterlaufen würde?


Die Blockchain basiert auf Verschlüsselung. Man kann den Schlüssel nicht berechnen. Man kann ihn höchsten erraten.

Das ist übrigens auch das Grundlegende Prinzip zur Schlüsselkration für "Konten". Man kann offline einen bitcoinschlüssel generieren und dann alle coins, die dahinter im Konto hinterlegt sind, ausgeben.

Die Wahrscheinlichkeit, einen Schlüssel zu einem "Konto" zu generieren, das bereits Bitcoin enthält, ist quasi null. Es ist wahrscheinlicher 1 Mio mal die Lottozahlen richtig hintereinander zu erraten.

Ist der Schlüssel weg, kann nichts auf der Welt die Coins im Konto bewegen.

So ist es! Not your keys not you Bitcoins.

Und damit ist keine Unterscheidung zwischen Besitz und Eigentum möglich.

Was Bitcoin Diebstahl als Bitcoin Use Case auch so attraktiv macht und sehr stark genutzt wird.
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13.10.20 21:00:24
Beitrag Nr. 20.034 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.374.266 von GuentherFranz am 13.10.20 19:09:15...........
Was Bitcoin Diebstahl als Bitcoin Use Case auch so attraktiv macht und sehr stark genutzt wird.[/quote]

..........................

Mein lieber Günni : Ist das Deine Meinung ? oder gibt es da eine Quelle dazu ???????????
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13.10.20 21:07:52
Beitrag Nr. 20.035 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.375.670 von Kaltfront am 13.10.20 21:00:24
Zitat von Kaltfront: ...........
Was Bitcoin Diebstahl als Bitcoin Use Case auch so attraktiv macht und sehr stark genutzt wird.


..........................

Mein lieber Günni : Ist das Deine Meinung ? oder gibt es da eine Quelle dazu ???????????[/quote]

Wie immer nur meine Meinung.

Es gibt aber auch unzählige Quellen zum Use Case Bitcoin Diebstahl.
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13.10.20 23:35:10
Beitrag Nr. 20.036 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.375.808 von GuentherFranz am 13.10.20 21:07:52Wieder kein Mehrwert, nur Propaganda
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14.10.20 05:50:42
Beitrag Nr. 20.037 ()
Steigt Tesla jetzt auch bei BTC ein ????

Zumindest können die Mitarbeiter der Gigafabrik in Nevada seit August mal schnell in der Pause an einem ATM BTC´s kaufen und verkaufen.

https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/tesla-gigafactory-in-ne…
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14.10.20 06:35:46
Beitrag Nr. 20.038 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.377.281 von Paxton14 am 13.10.20 23:35:10
Zitat von Paxton14: Wieder kein Mehrwert, nur Propaganda

Dem Besitzlosen mag der beliebte Bitcoin Use Case Diebstahl egal sein.
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14.10.20 09:07:38
Beitrag Nr. 20.039 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.378.001 von GuentherFranz am 14.10.20 06:35:46Du bist ja keine Bitcoin, also bist du eher der besitzlose. Wie kann man 6 Uhr sowas schreiben, wo nun feststeht, wie der Dollar dieses Jahr schon abgewertet hat. Die Ezb druckt 750 mrd für den Haftungsfonds. Was soll da gute dabei rauskommen. Bis die 21 Millionen Bitcoin gemint sind, sind wir tot, und das Argument Energieverbrauch zieht dann nicht mehr. Wenn es auf der Erde kein Gold mehr gefördert werden entstehen auch keine Förderungskosren. - aber das versteht der Günter nicht
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14.10.20 11:45:45
Beitrag Nr. 20.040 ()
So, ihr lieben, für mich sieht der Bitcoin Chart langsam nach Ausbruch gen Norden aus. Wenn der erstmal kommt, dann werden viele noch reinwollen.
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14.10.20 11:47:34
Beitrag Nr. 20.041 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.379.162 von Paxton14 am 14.10.20 09:07:38
Zitat von Paxton14: Du bist ja keine Bitcoin, also bist du eher der besitzlose. Wie kann man 6 Uhr sowas schreiben, wo nun feststeht, wie der Dollar dieses Jahr schon abgewertet hat. Die Ezb druckt 750 mrd für den Haftungsfonds. Was soll da gute dabei rauskommen. Bis die 21 Millionen Bitcoin gemint sind, sind wir tot, und das Argument Energieverbrauch zieht dann nicht mehr. Wenn es auf der Erde kein Gold mehr gefördert werden entstehen auch keine Förderungskosren. - aber das versteht der Günter nicht

Stimmt nicht! Auch wenn alle Bitcoins "gefördert" sind, ändert das nichts am irrsinnigen Stromverbrauch.
Daran kannst Du auch sehen, dass der Vergleich mit Gold totaler Blödsinn ist.

Siehe auch hier
https://bitcoin.org/bitcoin.pdf
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14.10.20 12:12:14
Beitrag Nr. 20.042 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.381.091 von GuentherFranz am 14.10.20 11:47:34Man kann es aber mit lagerkosten vergleichen, oder legst du dein Gold zu Hause auf den Tisch oder auf das Fensterbrett?
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14.10.20 12:14:07
Beitrag Nr. 20.043 ()
Das beste ist, ja wenn man als Deutscher sein Gold im Ausland hat und im lockdown nicht dahin kann. Bitcoin kann man immer zu digitalen „Geld“ machen um Brötchen zu kaufen
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14.10.20 12:25:41
Beitrag Nr. 20.044 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.381.412 von Paxton14 am 14.10.20 12:12:14
Zitat von Paxton14: Man kann es aber mit lagerkosten vergleichen, oder legst du dein Gold zu Hause auf den Tisch oder auf das Fensterbrett?

Nein, die Bitcoin Blockchain Betriebskosten kann man nicht mit Lagerkosten vergleichen.

Siehe auch
https://bitcoin.org/bitcoin.pdf
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14.10.20 12:28:48
Beitrag Nr. 20.045 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.381.604 von GuentherFranz am 14.10.20 12:25:41Nur weil es dir nicht passt????
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14.10.20 12:34:45
Beitrag Nr. 20.046 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.381.643 von Paxton14 am 14.10.20 12:28:48
Zitat von Paxton14: Nur weil es dir nicht passt????

Nee, weil es so ist!

Du verwechselst das was. Bitcoin Kosten sind primär keine Förderkosten sondern Konsens Kosten im dezentralen Netzwerk. Deswegen gehen die Bitcoin Blockchain Betriebskosten auch nicht zurück wenn alle Bitcoins gefördert sind.

Lies mal das Bitcoin White Paper. Dort ist das alles beschrieben.
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14.10.20 12:53:01
Beitrag Nr. 20.047 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.381.727 von GuentherFranz am 14.10.20 12:34:45Ich sollte dich besuchen, um dir das Gold auf dem Tisch wegzuholen, scheinst nicht zu wissen was mit Lagerkosten alles verbunden ist. Noch teuerer wird der Spaß wenn du ins Ausland reisen muss um dein Gold zu besuchen
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14.10.20 13:19:35
Beitrag Nr. 20.048 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.381.958 von Paxton14 am 14.10.20 12:53:01
Zitat von Paxton14: Ich sollte dich besuchen, um dir das Gold auf dem Tisch wegzuholen, scheinst nicht zu wissen was mit Lagerkosten alles verbunden ist. Noch teuerer wird der Spaß wenn du ins Ausland reisen muss um dein Gold zu besuchen

Ja klar, jetzt hab ich verstanden! Die Lagerkosten von Gold sind also sowas wie die Betriebskosten der Bitcoin Blockchain. rIChTig?
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14.10.20 13:46:39
Beitrag Nr. 20.049 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.382.300 von GuentherFranz am 14.10.20 13:19:35Mich interessieren aber nur die Kosten von Bitcoin selbst, dumme Ausreden weniger!
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14.10.20 13:51:26
Beitrag Nr. 20.050 ()
Sowohl bei Gold als bei Bitcoin gibt es An- und Verkaufskosten. Wie beim Finanzsystem macht Hin und her die Taschen leer. Man sollte es als Absicherung sehen!
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14.10.20 15:14:03
Beitrag Nr. 20.051 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.382.699 von Paxton14 am 14.10.20 13:51:26
Zitat von Paxton14: Sowohl bei Gold als bei Bitcoin gibt es An- und Verkaufskosten. Wie beim Finanzsystem macht Hin und her die Taschen leer. Man sollte es als Absicherung sehen!

Also müssen neue Bitcoin Käufe das Bitcoin System finanzieren.

Schöner Beleg fürs Bitcoin Ponzi. :laugh:
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14.10.20 15:28:24
Beitrag Nr. 20.052 ()
Gold verursacht in der Tat Kosten. Das Schließfach kostet fast 40 Euro im Jahr. Man könnte es auch zu Hause lagern, allerdings ist mir das zu heikel. Da wäre Bitcoin schon sicherer, den Key kann man ja leicht irgendwo sicher verstecken.
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14.10.20 17:37:13
Beitrag Nr. 20.053 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.383.671 von neuflostein am 14.10.20 15:28:24
Zitat von neuflostein: Gold verursacht in der Tat Kosten. Das Schließfach kostet fast 40 Euro im Jahr. Man könnte es auch zu Hause lagern, allerdings ist mir das zu heikel. Da wäre Bitcoin schon sicherer, den Key kann man ja leicht irgendwo sicher verstecken.

Womit sich der Kreis des Bitcoin Ponzi schließt. Oder glaubt hier jemand wirklich, dass der Betrieb der Bitcoin Blockchain bezahlt wird indem man seine Keys irgendwo sicher versteckt?
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15.10.20 07:50:01
Beitrag Nr. 20.054 ()
US-Vermögensverwalter Fidelity: Bitcoin besitzt enormes Potenzial

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/us-vermögensverwalt…
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15.10.20 08:17:29
Beitrag Nr. 20.055 ()
Wir brauchen ganz klar institutionelle Käufe über Milliardenbeträge, um Bitcoin wirklich hochzutreiben. Welcher Privatanleger kauft denn schon mal ein paar Bitcoins für 20-100k pro Stück? Ne, da braucht es Pensionskassen, Staatsfonds, Versicherungen, große Family Offices um den Kurs hochzutreiben.
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15.10.20 08:42:56
Beitrag Nr. 20.056 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.390.709 von neuflostein am 15.10.20 08:17:29
Zitat von neuflostein: Wir brauchen ganz klar institutionelle Käufe über Milliardenbeträge, um Bitcoin wirklich hochzutreiben. Welcher Privatanleger kauft denn schon mal ein paar Bitcoins für 20-100k pro Stück? Ne, da braucht es Pensionskassen, Staatsfonds, Versicherungen, große Family Offices um den Kurs hochzutreiben.

So wie bei jedem Ponzi Schema! Ohne ständigen Kapitalzufluss ist Schicht im Schacht.
Denn das Bitcoin Netzwerk ist sehr teuer im Betrieb, das will bezahlt werden. Und jeder Aussteiger aus dem Bitcoin Ponzi muss auch erstmal jemanden finden, der im die Bitcoins zu einem höheren Preis abkauft.
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15.10.20 12:46:38
Beitrag Nr. 20.057 ()
Lektüre für Günther

Wer viel in seine Ausbildung investiert, wird später grossen Wohlstand haben – das war einmal

https://www.nzz.ch/feuilleton/gebildete-warum-sind-sie-oft-l…


Und genau solche Leute investieren in Bitcoin und die Masse wird nachziehen und wenn es nur wegen der Gier ist und ich denke auch unsere Politiker die die Gesetze machen und Zentralbankleute sind gierig.
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15.10.20 13:07:09
Beitrag Nr. 20.058 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.394.699 von Bizcom am 15.10.20 12:46:38Der Traum der Bitcoin Jünger: Dass sich wirklich vermögende Individuen für Bitcoin interessieren.
Tun sie aber nicht! Denn wer sich jenseits des Grenznutzens von Geld bewegt, ist nicht gierig nach noch mehr Geld und setzt sich ohne Not den irren Kursschwankungen von Bitcoin aus. Große Family Offices sind aktuell mit 5% Rendite vor Steuern zufrieden. Die Preisentwicklung der Assets spielt eine untergeordnete Rolle. Man lebt sehr gut von Dividenden und Mieteinahmen. Nur meine Meinung.
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15.10.20 14:05:11
Beitrag Nr. 20.059 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.394.699 von Bizcom am 15.10.20 12:46:38
Zitat von Bizcom: Lektüre für Günther

Wer viel in seine Ausbildung investiert, wird später grossen Wohlstand haben – das war einmal

https://www.nzz.ch/feuilleton/gebildete-warum-sind-sie-oft-l…


Und genau solche Leute investieren in Bitcoin und die Masse wird nachziehen und wenn es nur wegen der Gier ist und ich denke auch unsere Politiker die die Gesetze machen und Zentralbankleute sind gierig.


Der Günter versteht diese Logik nicht, weil er genau diese Investition in seine Bildung nicht gemacht hat.wer soviel Dummheit über Bitcoin verbreitet und meint, wir hätten mit unterem Fiatgeldwährungssystem ein tolles, grundsolides Finanzsystem, der wird noch sein blaues Wunder erleben.
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15.10.20 19:01:40
Beitrag Nr. 20.060 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.394.699 von Bizcom am 15.10.20 12:46:38Klimakiller und Speklationsobjekt BitCoin

Genau diese Leute investieren nicht in BitCoin, das sind Macher und keine Lemminge.
Diese Leute setzen Trends und folgen keinen Luftschlössern wie BitCoin.

Und dass die breite Masse nicht in BitCoin einsteigt sollte mittlerweile klar sein.
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15.10.20 21:14:39
Beitrag Nr. 20.061 ()
Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.
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15.10.20 22:11:16
Beitrag Nr. 20.062 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.254 von GuentherFranz am 15.10.20 21:14:39
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.


Guenther erhält den Orden für die grösste "Nullapostel im Bitcoin oder doch Shitcoin Forum".

Herzlichen Glückwunsch Guenther 🎖
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15.10.20 23:35:33
Beitrag Nr. 20.063 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.399.721 von MrBitCoin am 15.10.20 19:01:40
Zitat von MrBitCoin: Klimakiller und Speklationsobjekt BitCoin

Genau diese Leute investieren nicht in BitCoin, das sind Macher und keine Lemminge.
Diese Leute setzen Trends und folgen keinen Luftschlössern wie BitCoin.

Und dass die breite Masse nicht in BitCoin einsteigt sollte mittlerweile klar sein.



BlaBlaBla

Da haste deine Macher

Bitcoin will surge to $1 million in 5 years by an 'enormous wall of money,' former Goldman Sachs hedge-fund chief says

https://markets.businessinsider.com/currencies/news/bitcoin-…
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15.10.20 23:36:01
Beitrag Nr. 20.064 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.818 von Robota am 15.10.20 22:11:16
Zitat von Robota:
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.


Guenther erhält den Orden für die grösste "Nullapostel im Bitcoin oder doch Shitcoin Forum".

Herzlichen Glückwunsch Guenther 🎖


Wird der Orden ausgeliefert, oder ist der auch nur heiße Luft, wie die Bitcoins ???
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15.10.20 23:38:12
Beitrag Nr. 20.065 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.254 von GuentherFranz am 15.10.20 21:14:39
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.


Und Bei Goldman Sind dann die dümmsten so wie ich dich verstehe

https://markets.businessinsider.com/currencies/news/bitcoin-…
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15.10.20 23:45:10
Beitrag Nr. 20.066 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.254 von GuentherFranz am 15.10.20 21:14:39
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.



Und auch so Dummerchen bei Fidelity


Bitcoin: Neue Welle institutioneller Investoren werden in BTC einsteigen

https://www.crypto-news-flash.com/de/bitcoin-neue-welle-inst…
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15.10.20 23:49:12
Beitrag Nr. 20.067 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.254 von GuentherFranz am 15.10.20 21:14:39
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.




Wenn der dann noch kommt und das gleiche sagt wie Goldman und Fidelity dann ist`s auch ok.



Fed Chair Powell to speak next week at IMF on digital currencies

https://www.investing.com/news/economy/fed-chair-powell-to-s…
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15.10.20 23:54:33
Beitrag Nr. 20.068 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.254 von GuentherFranz am 15.10.20 21:14:39
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.



Auch die haben keine Ahnung von Geldgeschäften

Nächster Großinvestor in Krypto: New York Digital Investment Group


https://kryptoszene.de/naechster-grossinvestor-in-krypto-new…
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16.10.20 00:00:11
Beitrag Nr. 20.069 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.401.818 von Robota am 15.10.20 22:11:16
Zitat von Robota:
Zitat von GuentherFranz: Die Sichtweise der Bitcoin Lemminge lässt sich ganz gut so beschreiben:

Unkenntnis über Geld x Unkenntnis über Investments x Unkenntnis über Blockchain.

Ich denke das trifft es ganz gut, wenn man die Beiträge der Bitcoin Jünger hier so liest.


Guenther erhält den Orden für die grösste "Nullapostel im Bitcoin oder doch Shitcoin Forum".

Herzlichen Glückwunsch Guenther 🎖




Und ich denke du denkst nicht ganz richtig.Und lesen und verstehen sind zweierlei Sachen
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16.10.20 00:14:09
Beitrag Nr. 20.070 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.399.721 von MrBitCoin am 15.10.20 19:01:40
Zitat von MrBitCoin: Klimakiller und Speklationsobjekt BitCoin

Genau diese Leute investieren nicht in BitCoin, das sind Macher und keine Lemminge.
Diese Leute setzen Trends und folgen keinen Luftschlössern wie BitCoin.

Und dass die breite Masse nicht in BitCoin einsteigt sollte mittlerweile klar sein.


Und auch für dich nochmal da du den Link eh nicht liest:

Die New York Digital Investment Group bezieht ihre Einnahmen vor allem von Banken, Anlageberatern und institutionellen Allokateuren. Äußerst beliebt sind die kundenspezifischen Krypto Fonds und Dienstleistungen für vermögende Privatpersonen.

Gutmann erklärt dazu: „Verschiedene institutionelle Allokateuren sind es gewohnt, Fondsverwaltungsdienstleistungen zu kaufen. Deshalb verkaufen wir sie. Makro-Hedgefonds sind es gewohnt, erstklassige Maklerdienste zu kaufen. Das verkaufen wir ihnen also. RIAs sind es gewohnt, eine Reihe von vermögenden Beratungslösungen zu kaufen. Und das verkaufen wir ihnen.“
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16.10.20 07:45:02
Beitrag Nr. 20.071 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.402.439 von Bizcom am 15.10.20 23:54:33
Zitat von Bizcom: Nächster Großinvestor in Krypto: New York Digital Investment Group

https://kryptoszene.de/naechster-grossinvestor-in-krypto-new…


Schauen wir uns doch mal an was da drin steht:

"Die New York Digital Investment Group hat insgesamt 115 Millionen US-Dollar ausgegeben und dafür ganze 10.000 BTC erhalten. Für immer mehr Unternehmen gilt die älteste Kryptowährung als Alternative zu Gold und ein sicheres Wertaufbewahrungsmittel in Krisenzeiten. "

Und bringen das ins Verhältnis zu den Kosten der BTC Blockchain:

Die Einnahmen der Miner belaufen sich auf ca. 10 bis 12 Millionen USD pro Tag (seit Mai 2020).
Siehe auch https://www.blockchain.com/charts/miners-revenue

Da bedeutet, dass die 115 Millionen USD Einzahlung der New York Digital Investment Group ins Bitcoin Ponzi gerade mal 10 Tage Mining finanziert.

Angesichts dieser Kosten von BTC als Wertaufbewahrungsmittel in Krisenzeiten zu sprechen ist echt dreist. Da wird nichts aufbewahrt liebe Bitcoin Investoren! Nur meine Meinung.
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16.10.20 08:44:12
Beitrag Nr. 20.072 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.403.144 von GuentherFranz am 16.10.20 07:45:02
Zitat von GuentherFranz:
Zitat von Bizcom: Nächster Großinvestor in Krypto: New York Digital Investment Group

https://kryptoszene.de/naechster-grossinvestor-in-krypto-new…


Schauen wir uns doch mal an was da drin steht:

"Die New York Digital Investment Group hat insgesamt 115 Millionen US-Dollar ausgegeben und dafür ganze 10.000 BTC erhalten. Für immer mehr Unternehmen gilt die älteste Kryptowährung als Alternative zu Gold und ein sicheres Wertaufbewahrungsmittel in Krisenzeiten. "

Und bringen das ins Verhältnis zu den Kosten der BTC Blockchain:

Die Einnahmen der Miner belaufen sich auf ca. 10 bis 12 Millionen USD pro Tag (seit Mai 2020).
Siehe auch https://www.blockchain.com/charts/miners-revenue

Da bedeutet, dass die 115 Millionen USD Einzahlung der New York Digital Investment Group ins Bitcoin Ponzi gerade mal 10 Tage Mining finanziert.

Angesichts dieser Kosten von BTC als Wertaufbewahrungsmittel in Krisenzeiten zu sprechen ist echt dreist. Da wird nichts aufbewahrt liebe Bitcoin Investoren! Nur meine Meinung.


Ich habs ja schon geschrieben,lesen und verstehen ist zweierlei



https://www.blockchain.com/charts/market-cap


Und zu Goldman und Fidelity natürlich wieder kein Kommentar,ist man ja schon dran gewöhnt




Es ist fast schon kriminell solche Leute wie dich in Foren schreiben zu lassen
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16.10.20 08:53:17
Beitrag Nr. 20.073 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.403.633 von Bizcom am 16.10.20 08:44:12
Zitat von Bizcom:
Zitat von GuentherFranz: ...

Schauen wir uns doch mal an was da drin steht:

"Die New York Digital Investment Group hat insgesamt 115 Millionen US-Dollar ausgegeben und dafür ganze 10.000 BTC erhalten. Für immer mehr Unternehmen gilt die älteste Kryptowährung als Alternative zu Gold und ein sicheres Wertaufbewahrungsmittel in Krisenzeiten. "

Und bringen das ins Verhältnis zu den Kosten der BTC Blockchain:

Die Einnahmen der Miner belaufen sich auf ca. 10 bis 12 Millionen USD pro Tag (seit Mai 2020).
Siehe auch https://www.blockchain.com/charts/miners-revenue

Da bedeutet, dass die 115 Millionen USD Einzahlung der New York Digital Investment Group ins Bitcoin Ponzi gerade mal 10 Tage Mining finanziert.

Angesichts dieser Kosten von BTC als Wertaufbewahrungsmittel in Krisenzeiten zu sprechen ist echt dreist. Da wird nichts aufbewahrt liebe Bitcoin Investoren! Nur meine Meinung.


Ich habs ja schon geschrieben,lesen und verstehen ist zweierlei



https://www.blockchain.com/charts/market-cap


Und zu Goldman und Fidelity natürlich wieder kein Kommentar,ist man ja schon dran gewöhnt




Es ist fast schon kriminell solche Leute wie dich in Foren schreiben zu lassen

Was willst denn sagen mit der lumpigen Bitcoin Market Cap von 200 Mrd? Das sind noch nicht mal 0,1% des weltweiten Privatvermögens. Lachhaft.
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16.10.20 09:34:19
Beitrag Nr. 20.074 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.402.358 von Klawussik am 15.10.20 23:36:01
Zitat von Klawussik:
Zitat von Robota: ...

Guenther erhält den Orden für die grösste "Nullapostel im Bitcoin oder doch Shitcoin Forum".

Herzlichen Glückwunsch Guenther 🎖


Wird der Orden ausgeliefert, oder ist der auch nur heiße Luft, wie die Bitcoins ???


Aufgrund von Covid-19 gibt es aktuell auch nur digitale Orden 🎖
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16.10.20 09:54:19
Beitrag Nr. 20.075 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.403.753 von GuentherFranz am 16.10.20 08:53:17
Zitat von GuentherFranz:
Zitat von Bizcom: ...

Ich habs ja schon geschrieben,lesen und verstehen ist zweierlei



https://www.blockchain.com/charts/market-cap


Und zu Goldman und Fidelity natürlich wieder kein Kommentar,ist man ja schon dran gewöhnt




Es ist fast schon kriminell solche Leute wie dich in Foren schreiben zu lassen

Was willst denn sagen mit der lumpigen Bitcoin Market Cap von 200 Mrd? Das sind noch nicht mal 0,1% des weltweiten Privatvermögens. Lachhaft.


Schwer von Begriff oder was?

Du brauchst nur alles zusammenfügen ich sehe eine Steigerung im Chart.
Wer hat denn damit angefangen dass Vermögende und Instititionelle nicht in Bitcoin einsteigen?
Eine Steigerung von 130 auf 200 in 6 Monaten ist ja garnichts oder was?
und gottseidank ist es noch lumpig sonst wäre ja kein Potential mehr vorhenden

Und meinst vieleicht Goldman und Fidelity haben einen verfrühten Aprilscherz für ihre Kunden ausgesprochen?

Aber egal,die dummen steigen dann ein wenn es sich verhundertfacht hat dann ist alles viel sicherer
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16.10.20 10:12:34
Beitrag Nr. 20.076 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.404.740 von Bizcom am 16.10.20 09:54:19
Zitat von Bizcom:
Zitat von GuentherFranz: ...
Was willst denn sagen mit der lumpigen Bitcoin Market Cap von 200 Mrd? Das sind noch nicht mal 0,1% des weltweiten Privatvermögens. Lachhaft.


Schwer von Begriff oder was?

Du brauchst nur alles zusammenfügen ich sehe eine Steigerung im Chart.
Wer hat denn damit angefangen dass Vermögende und Instititionelle nicht in Bitcoin einsteigen?
Eine Steigerung von 130 auf 200 in 6 Monaten ist ja garnichts oder was?
und gottseidank ist es noch lumpig sonst wäre ja kein Potential mehr vorhenden

Und meinst vieleicht Goldman und Fidelity haben einen verfrühten Aprilscherz für ihre Kunden ausgesprochen?

Aber egal,die dummen steigen dann ein wenn es sich verhundertfacht hat dann ist alles viel sicherer


Fakt ist, dass sich Bitcoin nicht gut entwickelt hat die letzten 3 Jahre Jahre. Notiert sehr weit unter ehemaligen Höchstständen. Der Kursverlauf ist abschreckend, finde ich. Trotz der Jubelmeldungen.
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16.10.20 10:29:25
Beitrag Nr. 20.077 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.241.824 von GuentherFranz am 31.03.19 23:31:16
Zitat von GuentherFranz:
Zitat von Mike-Foxtrott: Tweet von KimDotcom:

https://twitter.com/KimDotcom/status/1109346110907121670

Gold / Silber / Bitcoin

Ich mag die kindliche Art von KimDotKom; aber da liegt er falsch. Ich erwarte für 2019 ein Wachstum der Weltwirtschaft von ca. 3,6%. Damit sind Aktien das probate Investment. Gold/Silber/Bitcoin in einem Atemzug zu nennen ist schon arg verwegen. Angsthasen können sich einige Prozent Gold in den Safe legen. Silber und Bitcoin : Finger weg!


Ich sagte doch die Dummen steigen ein wenns teuer ist

Das war dein Kommentar 2019,Finger weg von Bitcoin und seither über 200% gestiegen

Aber genug jetzt macht eh keinen Sinn ich geh einkaufen das leichtverdiente Geld verprassen
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16.10.20 11:39:49
Beitrag Nr. 20.078 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.405.283 von Bizcom am 16.10.20 10:29:25
Zitat von Bizcom:
Zitat von GuentherFranz: ...
Ich mag die kindliche Art von KimDotKom; aber da liegt er falsch. Ich erwarte für 2019 ein Wachstum der Weltwirtschaft von ca. 3,6%. Damit sind Aktien das probate Investment. Gold/Silber/Bitcoin in einem Atemzug zu nennen ist schon arg verwegen. Angsthasen können sich einige Prozent Gold in den Safe legen. Silber und Bitcoin : Finger weg!


Ich sagte doch die Dummen steigen ein wenns teuer ist

Das war dein Kommentar 2019,Finger weg von Bitcoin und seither über 200% gestiegen

Aber genug jetzt macht eh keinen Sinn ich geh einkaufen das leichtverdiente Geld verprassen

Und 2018 ist der Bitcoin sage und schreibe mehr als 80% eingebrochen. Toller Wertspeicher! Wer´s mag :laugh:

Es sollte auch klar sein, dass Einbruch von 80% eine Wertsteigerung von 500% braucht um sich auszugleichen. Deine albernen 200% reichen da nicht aus.
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16.10.20 13:12:16
Beitrag Nr. 20.079 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.406.255 von GuentherFranz am 16.10.20 11:39:49
Zitat von GuentherFranz:
Zitat von Bizcom: ...

Ich sagte doch die Dummen steigen ein wenns teuer ist

Das war dein Kommentar 2019,Finger weg von Bitcoin und seither über 200% gestiegen

Aber genug jetzt macht eh keinen Sinn ich geh einkaufen das leichtverdiente Geld verprassen

Und 2018 ist der Bitcoin sage und schreibe mehr als 80% eingebrochen. Toller Wertspeicher! Wer´s mag :laugh:

Es sollte auch klar sein, dass Einbruch von 80% eine Wertsteigerung von 500% braucht um sich auszugleichen. Deine albernen 200% reichen da nicht aus.


Und um mal so dumm und unqualifiziert wie du rauszureden 2017 ist der Bitcoin über 3000% angestiegen:laugh::laugh::laugh:

Ich sag dir mal was,an der Börse zählt die Zukunft und nicht die Vergangenheit:lick::lick::lick:

Und Charakter hast auch keinen sonst wür5dest dich zu GS und Fidelity äusern:p:p:p
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16.10.20 13:28:35
Beitrag Nr. 20.080 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.407.404 von Bizcom am 16.10.20 13:12:16Kann mich gerne zu GS äußern und erläutern, warum Goldman Sachs neuerdings vom Bitcoin abrät.

Die Goldman-Spezialisten nennen gleich fünf Gründe, warum sie inzwischen zu der Auffassung gelangt sind, dass Bitcoin eben doch keine neue Assetklasse darstellt. Kryptowährungen inklusive Bitcoin sind keine neue Assetklasse, weil sie...

... keinen Cash Flow wie Anleihen generieren,
... keine Gewinne durch die Anbindung an das globale Wirtschaftswachstum erwirtschaften,
... angesichts ihrer instabilen Korrelationen keine konsistenten Diversifikationsvorteile bieten,
... in Anbetracht einer historischen Volatilität von 76 Prozent nicht für eine Glättung der Schwankungen in einem Portfolio sorgen,
... und es zudem keine Belege gebe, dass Kryptowährungen eine wirkliche Absicherung gegen Inflation bieten.

"Wir glauben, dass ein Wertpapier, dessen Wertschätzung in erster Linie davon abhängt, ob jemand anderes bereit ist, einen höheren Preis dafür zu zahlen, keine geeignete Investition für unsere Kunden ist", bringen die Goldman-Banker ihre Skepsis auf den Punkt.

Quelle
https://www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/headline/fuen…
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16.10.20 13:40:17
Beitrag Nr. 20.081 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.407.608 von GuentherFranz am 16.10.20 13:28:35Ich habs dir doch extra erklärt nicht die Vergangenheit zählt,deine alte Meldung ist vom Juni,hier extra für dich nochmal die frische Meldung:laugh::laugh::laugh:


https://markets.businessinsider.com/currencies/news/bitcoin-…


The price of bitcoin could hit $1 million in five years, up from about $11,000 now, thanks to an "enormous wall of money," a former Goldman Sachs hedge-fund chief said in a recent interview.
Raoul Pal, who has allocated more than 50% of his capital to bitcoin, said a wave of institutional funds would adopt the digital currency as they realize the economy will take a long time to recover from the COVID-19 pandemic.
"It's an enormous wall of money — just the pipes aren't there to allow people to do it yet, and that's coming," he said. "But it's on everybody's radar screen, and there's a lot of smart people working on it."
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16.10.20 14:49:07
Beitrag Nr. 20.082 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.407.848 von Bizcom am 16.10.20 13:40:17Nachdem ihn GS gefeuert hat will er jetzt sein Glück mit Bitcoin probieren. Na dann, viel Glück.
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16.10.20 16:45:12
Beitrag Nr. 20.083 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.407.848 von Bizcom am 16.10.20 13:40:17
Zitat von Bizcom: Ich habs dir doch extra erklärt nicht die Vergangenheit zählt,deine alte Meldung ist vom Juni,hier extra für dich nochmal die frische Meldung:laugh::laugh::laugh:
...


Das muss man sich wirklich im Detail anschauen:

Erst willst Du, dass ich mich zu Goldmann Sachs äußere. Hab ich gemacht. Mein Beitrag vom Goldmann Sachs Meeting vom Mai 2020 war dir zu alt.

Dann willst Du nochmal, dass ich mich zu dem Goldmann Sach hedge-fund chief Raoul Pal und seinen Bitcoin Kurszielen äußere.

Dann kann man im Text lesen, dass er nicht mehr bei GS ist sondern ein ex Mitarbeiter. Nun gut, ich soll mich also zu GS äußern obwohl er nicht mehr bei GS ist?

Dann besorge ich mir den CV von ihm und stelle fest, dass er seit 2001 nicht mehr bei GS ist.
Also GS vor 10 Jahren verlassen hast.

Und dann erzählst Du, dass meine GS Meldung vom Juni Dir zu alt ist.

Und dann kommst Du nochmal mit der "frischen Meldungen" von einem Typen der schon 10 Jahre nicht mehr bei GS ist.

Und ich soll mich nochmal zu GS bezüglich der frischen Meldung mit Raoul Pal äußern. Der allerdings GS vor 10 Jahren verlassen hat. !!!???

Das ist so herrlich komisch!:laugh::laugh::laugh:

Ich würde sagen, kauf mal weiter Bitcoin, so Leute wie Dich braucht das Bitcoin Ponzi dringend.
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16.10.20 19:13:28
Beitrag Nr. 20.084 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.410.284 von GuentherFranz am 16.10.20 16:45:12Du hast immer noch nicht geschrieben, welche Merkmale eines Ponzi Schemas bei BTC vorhanden sind.

Ponzi-Schema:
"Merkmale":
Typischerweise erfordern Ponzi-Systeme eine Anfangsinvestition und versprechen überdurchschnittliche Renditen. [8] Sie verwenden vage verbale Verkleidungenwie " Hedge Futures Trading ", "High-Yield Investment Programs" oder " OffshoreInvestment", um ihre Einkommensstrategie zu beschreiben. Es ist üblich, dass der Betreiber einen Mangel an Anlegerkenntnissen oder -kompetenzenn ausnutzt oder manchmal behauptet, eine proprietäre, geheime Anlagestrategie zu verwenden, um Informationen über das System zu vermeiden. Die Grundvoraussetzung eines Ponzi-Schemas istes, Petrus zu berauben, um Paul zu bezahlen. Zunächst zahlt der Betreiber hohe Renditen, um Investoren anzulocken und aktuelle Investoren zu locken, mehr Geld zu investieren. Wenn andere Investoren anfangen, sich zu beteiligen, beginnt ein Kaskadeneffekt. Der Planer zahlt den Erstinvestoren eine "Rendite" aus den Investitionen neuer Teilnehmer und nicht aus echten Gewinnen. Oft ermutigen hohe Renditen Investoren, ihr Geld im System zu lassen, so dass der Betreiber nicht wirklich sehr viel an Investoren zahlen muss. Der Betreiber sendet einfach Aussagen, die zeigen, wie viel sie verdient haben, was die Täuschung aufrechterhält, dass das System eine Investition mit hohen Renditen ist. Investoren innerhalb eines Ponzi-Programms können sogar Schwierigkeiten haben, wenn sie versuchen, ihr Geld aus der Investition herauszubekommen. Die Betreiber versuchen auch, Auszahlungen zu minimieren, indem sie Investoren neue Pläne anbieten, bei denen Geld für einen bestimmten Zeitraum nicht im Austausch für höhere Renditen abgehoben werden kann. Der Betreiber sieht neue Cashflows, da Investoren kein Geld überweisen können. Wenn einige Investoren ihr Geld gemäß den erlaubten Bedingungen abheben wollen, werden ihre Anträge in der Regel umgehend bearbeitet, was allen anderen Anlegern die Illusion vermittelt, dass der Fonds solvent und finanziell gesund ist. Ponzi-Systeme beginnen manchmal als legitime Anlagevehikel, wie Hedgefonds, die leicht zu einem Ponzi-System verkommen können, wenn sie unerwartet Geld verlieren oder die erwarteten Renditen nicht rechtmäßig erzielen. Die Betreiber erstellen falsche Rücksendungen oder erstellen betrügerische Auditberichte, anstatt zuzugeben, dass sie die Erwartungen nicht erfüllen, und der Vorgang wird dann als Ponzi-Schema betrachtet. Eine Vielzahl von Anlagevehikeln und -strategien, die in der Regel legitim sind, sind zur Grundlage von Ponzi-Systemen geworden. Zum Beispiel nutzte Allen Stanford Bankzertifikate, um Zehntausende von Menschen zu betrügen. Einlagenzertifikate sind in der Regel risikoarme und versicherte Instrumente, aber die Stanford-Einlagenzertifikate waren betrügerisch.
"Rote Flaggen":
Nach Angaben der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) haben viele Ponzi-Systeme ähnliche Merkmale, die für Investoren "rote Fahnen" sein sollten. Die Warnzeichen sind:
- Hohe Anlagerenditen mit geringem oder keinem Risiko
Jede Investition birgt ein gewisses Risiko,und Anlagen mit höheren Renditen sind in der Regel mit einem höheren Risiko verbunden. Jede "garantierte" Anlagemöglichkeit wird oft als verdächtig angesehen.
- Zu konsistente Renditen
Anlagewerte tendieren dazu, im Laufe der Zeit nach oben und unten zu gehen, vor allem solche, die potenziell hohe Renditen bieten. Eine Investition, die unabhängig von den allgemeinen Marktbedingungen weiterhin regelmäßige positive Renditen generiert, gilt als verdächtig.
- Nicht registrierte Investitionen
Ponzi-Systeme beinhalten in der Regel Investitionen, die nicht bei der SEC oder bei staatlichen Regulierungsbehörden registriert wurden. Die Registrierung ist wichtig, da sie Anlegern Zugang zu wichtigen Informationen über das Management, die Produkte, Dienstleistungen und die Finanzen des Unternehmens bietet.
- Nicht lizenzierte Verkäufer
Die Wertpapiergesetze des Bundes und des Landes schreiben vor, dass Anlageprofis und ihre Firmen lizenziert oder registriert werden müssen. Die meisten Ponzi-Systeme betreffen nicht lizenzierte Personen oder nicht registrierte Firmen, wobei die wenigen Ausnahmen in der Regel die oben genannten Anlagevehikel sind, die als legitime Operationen begannen, aber nicht die erwarteten Renditen erziele.
- Geheime oder komplexe Strategien
Anlagen, die nicht verstanden werden können oder keine vollständigen Informationen geben. - Probleme mit Papierkram Es werden Ausreden dafür gegeben, warum Kunden Informationen über eine Investition nicht schriftlich überprüfen können. Auch Kontoauszugsfehler und Ungereimtheiten sind häufig Anzeichen dafür, dass Gelder nicht wie versprochen investiert werden.
- Schwierigkeiten beim Erhalt von Zahlungen
Kunden ist nicht gelungen, eine Zahlung zu erhalten, oder sie haben Schwierigkeiten, ihre Investitionen auszuzahlen. Die Projektträger des Ponzi-Programms ermutigen die Teilnehmer routinemäßig dazu, Investitionen zu "überrollen" und versprechen manchmal noch höhere Renditen auf den umgekrempelten Betrag.
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16.10.20 23:52:02
Beitrag Nr. 20.085 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.410.284 von GuentherFranz am 16.10.20 16:45:12
Zitat von GuentherFranz:
Zitat von Bizcom: Ich habs dir doch extra erklärt nicht die Vergangenheit zählt,deine alte Meldung ist vom Juni,hier extra für dich nochmal die frische Meldung:laugh::laugh::laugh:
...


Das muss man sich wirklich im Detail anschauen:

Erst willst Du, dass ich mich zu Goldmann Sachs äußere. Hab ich gemacht. Mein Beitrag vom Goldmann Sachs Meeting vom Mai 2020 war dir zu alt.

Dann willst Du nochmal, dass ich mich zu dem Goldmann Sach hedge-fund chief Raoul Pal und seinen Bitcoin Kurszielen äußere.

Dann kann man im Text lesen, dass er nicht mehr bei GS ist sondern ein ex Mitarbeiter. Nun gut, ich soll mich also zu GS äußern obwohl er nicht mehr bei GS ist?

Dann besorge ich mir den CV von ihm und stelle fest, dass er seit 2001 nicht mehr bei GS ist.
Also GS vor 10 Jahren verlassen hast.

Und dann erzählst Du, dass meine GS Meldung vom Juni Dir zu alt ist.

Und dann kommst Du nochmal mit der "frischen Meldungen" von einem Typen der schon 10 Jahre nicht mehr bei GS ist.

Und ich soll mich nochmal zu GS bezüglich der frischen Meldung mit Raoul Pal äußern. Der allerdings GS vor 10 Jahren verlassen hat. !!!???

Das ist so herrlich komisch!:laugh::laugh::laugh:

Ich würde sagen, kauf mal weiter Bitcoin, so Leute wie Dich braucht das Bitcoin Ponzi dringend.


Mir hat es gezeigt dass wenn man dir einen Link reinstellt du ihn nichtmal anklickst,denn hättest du das gemacht hättest schon gestern reklamiert,einen Tag später stelle ich dann den Auszug rein nicht zu übersehen und das Güntherchen zieht natürlich lautstark darüber her,reingefallen bist armseliges Würstchen:p:p:p,dir kann man hier reinstellen was man will das interessiert dich eigentlich garnicht.

Und den Artikel zu Fidelity zufällig gelesen?


Bitcoin: Neue Welle institutioneller Investoren werden in BTC einsteigen
Avatar By Reynaldo Oktober 14, 2020
Bitcoin CME
Source: Blue Planet Studio - Shutterstock

Ein neuer Bericht von Fidelity stellt fest, dass Bitcoin (BTC) eine alternative Anlagemöglichkeit mit weiter steigendem institutionellem Interesse ist.
Die Korrelation von Bitcoin ist im Vergleich zu anderen Anlageklassen wie Gold und Aktien über einen Zeitraum von 5 Jahren vergleichsweise gering geblieben.

Der jüngste Bericht von Fidelity Digital Assets untersucht die Rolle von Bitcoin als Investitionsanlage auf dem heutigen Markt. In seiner Einleitung stellt der Bericht fest, dass eine Kryptowährung vielen Zwecken dienen kann. Dies ist auf ihre geringe Korrelation mit anderen Vermögenswerten zurückzuführen. Für Institutionen kann Bitcoin eine Anlagealternative mit gut kalkulierbarem Risiko sein.

Der Bericht wurde unter Beteiligung von großen Investmentfirmen wie ARK Invest, Coinshares, Fidelity Investments, Octonomics und Arca erstellt. Darüber hinaus basierte der Bericht auf einer früheren Umfrage , die von Fidelity Digital Assets durchgeführt wurde. Dort antworteten 60% der Teilnehmer, die an digitalen Assets als Investition interessiert waren, dass diese mit alternativen Investitionsvehikeln kombiniert werden sollten.

Dabei handelt es sich um Sachwerte, von Regierungen ausgegebene Staatsschulden und Long-Positionen in Aktien. Darüber hinaus sollte eine alternative Investition „ein Engagement in nicht-traditionelle Erträge ermöglichen“. Dem Bericht zufolge gibt es eine wachsende Nachfrage nach Anlagealternativen wie Bitcoin. Daten des CAIA-Verbandes zeigen, dass diese Anlageklasse von 2003 bis 2018 um 6% zugenommen hat und auf 13,4 Billionen USD geschätzt wird.

Der CAIA prognostiziert bis 2025 ein noch größeres Wachstum, das dem Preis von Bitcoin zugute kommen könnte. Es wird geschätzt, dass alternative Investitionsanlagen bis 2025 auf 18% bzw. 24% des aktuellen Marktvolumens wachsen werden. Die obige Zahl stellt jedoch nicht das beeindruckende Wachstum der Investitionen in „alternative Anlagen“ dar, das in anderen Marktsektoren zu verzeichnen war.

Aus dem Bericht geht hervor, dass Beteiligungsfirmen ihr Engagement in Risikokapital, alternativen Märkten und Private Equity um bis zu 43% erhöht haben. Institutionen mit einem hohen Maß an Engagement in alternativen Anlagewerten wie Bitcoin, so der Bericht, „übertrafen kurz- und langfristig ihre Konkurrenten“. Fidelity Digital Assets führt aus:

(…) das Interesse an Bitcoin und anderen nicht renditeträchtigen alternativen Anlagen könnte auch als Reaktion auf die Senkung des Referenzzinssatzes der Federal Reserve (und vieler anderer Zentralbanken) auf Null (oder unter Null) in diesem Jahr zunehmen. In einer Welt, in der die Benchmark-Zinssätze weltweit nahe, bei oder unter null liegen, sind die Opportunitätskosten für die Nicht-Zuteilung von Bitcoin höher.

Bitcoin und seine Korrelation mit anderen Vermögenswerten

Bei der Untersuchung der täglichen Renditen von Bitcoin über einen Zeitraum von 5 Jahren (2015-2020) ergab der Bericht, dass die durchschnittliche Korrelation zu anderen Vermögenswerten 0,11 beträgt. Daher stellt der Bericht fest, dass Bitcoin Gewinne unabhängig von dem Einfluss anderer Vermögenswerten aufweist. Die Korrelation von BTC zu Gold beträgt 0,11, zu US-Aktien 0,15 und zu internationalen Aktien 0,14, wie unten dargestellt.
Bitcoin BTC

Quelle: https://www.fidelitydigitalassets.com/bin-public/060_www_fid…

Dies stellt die auf dem Markt vorherrschende These über eine mögliche Korrelation zwischen Bitcoin und dem traditionellen Aktienmarkt grundlegend in Frage. Der Bericht zitiert eine Yale-Forschung, die darlegt, dass die Performance von Bitcoin auf „kryptowährungsspezifische Faktoren“ reagiert. Zum Beispiel auf die Wirkung von einem gestiegenem oder gesunkenem Interesse angesichts eines ausgelösten Hypes sowie der Trader-Dynamik von Investoren. Der Bericht stellt zudem fest:

(…) der Trend, dass ein Vermögenswert wahrscheinlich weiter an Wert gewinnt, wenn er gerade erst an Wert gewonnen hat besteht laut den vorliegenden Daten. Dies steht im Einklang mit der Idee, dass Bitcoin reflexivxvi ist, indem Preis und Stimmung eine selbstverstärkende Wirkung erfahren. Der zweite Faktor, der den Bitcoin-Preis beeinflusst, ist die Aufmerksamkeit der Investoren, gemessen an der Anzahl der Twitter-Postings für „Bitcoin“ und Google-Suchabfragen.

Bitcoin BTC

Quelle: https://www.fidelitydigitalassets.com/bin-public/060_www_fid…

Der Bericht konstatiert, dass die Adaption von Bitcoin als Investitionsgut als auch die Korrelation mit dem traditionellen Markt weiter steigen wird. Sollten Investoren 5% ihres Portfolios in alternativer Investitionsanlagen wie Bitcoin investieren schlussfolgert Fidelity Digital Assets, dass die Kryptowährung einen exponentiellen Anstieg ihrer Marktkapitalisierung erfahren könnte:

Wenn Bitcoin 5 % des alternativen Marktes, gemessen von CAIA (Chartered Alternative Investment Analysts), erobern würde, würde dies einem zusätzlichen Wachstum der Marktgröße von 670 Milliarden Dollar entsprechen. Würde Bitcoin 10 % erobern, würde dies seine Marktgröße um 1,3 Billionen USD erweitern.

Jaso „Yano“ Yanowitz von BlockWorks stellte fest, dass, wenn Fidelity dem vorgestellten hypothetischen Fall folgt und 5 % seiner 3,3 Billionen Dollar AUM investiert, 165 Milliarden USD in Bitcoin fließen würden. Yano erklärte, dass„man verrückt sein müsse, Bitcoin zu diesem Zeitpunkt nicht zu besitzen“.
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17.10.20 00:09:25
Beitrag Nr. 20.086 ()
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17.10.20 03:50:12
Beitrag Nr. 20.087 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.403.753 von GuentherFranz am 16.10.20 08:53:17
Zitat von GuentherFranz: Was willst denn sagen mit der lumpigen Bitcoin Market Cap von 200 Mrd? Das sind noch nicht mal 0,1% des weltweiten Privatvermögens. Lachhaft.


Das ist ja der Punkt du Intelligenzbestie.

bei 2% sind wir bei nem Bitcoinkurs von 220.000 US$ und es ist immer noch nicht signifikant.
Es muss immer Leute geben, die auf der falschen Seite einer/der Geschichte stehen...
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17.10.20 10:47:26
Beitrag Nr. 20.088 ()
Die unqualifizierten Beiträge der Bitcoin Jünger werden verständlich vor dem Hintergrund des Bitcoin Ponzi Schemata. Wie jedes Ponzi System ist auch Bitcoin auf ständigen Zufluss von NEUEM Kapital angewiesen. Dieses dient zu Finanzierung der Blockchain und der Auszahlung für Bitcoin Aussteiger.
Bleibt der Zufluss NEUEN Kapitals aus, stellt sich recht schnell ein deutlicher Kursverfall von Bitcoin ein der in der üblichen Ponzi Mechanik bald NULL ist.
Deswegen wird der Bitcoin mit viel allen, auch sehr fragwürdigen Mitteln verteidigt. Verständlich.
Denn die Masse muss endlich Bitcoins kaufen, sonst droht Kursverfall.
Nur meine Meinung.
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17.10.20 10:59:42
!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
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17.10.20 18:01:08
Beitrag Nr. 20.090 ()
Die Berliner Firma cpi beginnt ATM´s aufzustellen.

https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/berliner-unternehmen-st…
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18.10.20 06:52:01
Beitrag Nr. 20.091 ()
Visa sperrt hunderttausende Bitcoin-Kreditkarten
Ein guter Morgen sieht anders aus: Hunderttausende Besitzer von Bitcoin-Kreditkarten wurden am Freitag noch vor dem Frühstück informiert, dass ihre mit der Krypto-Währung Bitcoin aufladbaren Kreditkarten nur noch Plastikmüll sind.

Quelle
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Visa-sperrt-hundertt…
BTC zu USD | 11.382,95 
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18.10.20 07:10:07
Beitrag Nr. 20.092 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.419.932 von GuentherFranz am 18.10.20 06:52:01
Zitat von GuentherFranz: Ein guter Morgen sieht anders aus: Hunderttausende Besitzer von Bitcoin-Kreditkarten wurden am Freitag noch vor dem Frühstück informiert, dass ihre mit der Krypto-Währung Bitcoin aufladbaren Kreditkarten nur noch Plastikmüll sind.

Quelle
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Visa-sperrt-hundertt…" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">https://www.heise.de/newsticker/meldung/Visa-sperrt-hundertt…


Deshalb werde man so schnell wie möglich neue Kreditkarten an die Kunden ausgeben – dank eigener Banklizenz brauche man dafür nun auch keinen Mittelsmann mehr. Betroffen seien allein rund 200.000 Kunden bei TenX, die ihre neuen Karten in den nächsten Wochen erhalten sollen. Bis Montagabend Singapur-Zeit sei es außerdem nicht möglich, Gelder von den Konten zu transferieren.



[Update 05.01.18, 16:10 Uhr] Erneute Nachricht von Visa: Der Lizenzvertrag werde aufgrund der kontinuierlichen Nicht-Einhaltung der Visa-Regeln beendet. Damit ist klar, dass es sich nicht etwa um einen Schachzug Visas gegen Kryptowährungen handelt, sondern um das mutmaßliche Fehlverhalten einer einzelnen Ausgabebank. Aufgrund der zahlreichen Kunden hat dies nichtsdestotrotz weltweite Auswirkungen auf hunderttausende Kunden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Visa-sperrt-hundertt…


Man beachte auch den Wortlaut Aufgrund der zahlreichen Kunden

Es wird doch hier immer behauptet Bitcoin wird kaum genutzt
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18.10.20 08:56:45
Beitrag Nr. 20.093 ()
@Guenther und @Bizcom:

Das diese Meldung vom Januar2018 ist, ist euch beiden schon aufgefallen oder ?????

Schon irgendwie bezeichnend, das Günther hier eine Meldung von einem Vorfall präsentiert, der fast 3 Jahre her ist. Grund war ja, das die Ausgabebank sich nicht an die Visa-Regeln gehalten hat.

Seitdem hat sich ja vieles getan im Cryptosektor getan. Mit Stuttgart gibt es jetzt einen BTC-Handelsplatz (seit kurzem übrigens auch für ETH,LTC und XRP- weitere Cryptos werden wahrscheinlich folgen), der nach deutschem Recht und Gesetz arbeitet.

https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/handel/kryptowaehrunge…
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18.10.20 10:11:14
Beitrag Nr. 20.094 ()
Natürlich braucht es mehr Käufer als Verkäufer um den Preis hochzutreiben. Das ist ja bei jedem Asset so, von Aktien bis hin zu Immobilien und Kunst/Oldtimern/Wein etc.

Die einzig wichtige Frage bei Bitcoin ist für mich, ob Institutionen wirklich mit dem Kaufen von Bitcoin beginnen. Privatanleger werden Bitcoin nicht auf 100k oder gar eine Millionen USD treiben, da ist doch gar nicht die Kaufkraft vorhanden. Es braucht Pensionskassen, Versicherungen, Asset Manager, Staatsfonds etc, die jeweils ein paar Milliarden in Bitcoin diversifizieren.

Irgendwie sehe ich das (noch) nicht kommen. Bitcoin ist immer noch in der Schmuddelecke und man riskiert seinen Job als Asset Manager, wenn man da eine ordentliche Summer versenkt. Aber es scheint ja erste Bewegungen in diese Richtung zu geben...
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18.10.20 12:02:31
Beitrag Nr. 20.095 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.420.241 von andyk73 am 18.10.20 08:56:45
Zitat von andyk73: @Guenther und @Bizcom:

Das diese Meldung vom Januar2018 ist, ist euch beiden schon aufgefallen oder ?????

Schon irgendwie bezeichnend, das Günther hier eine Meldung von einem Vorfall präsentiert, der fast 3 Jahre her ist. Grund war ja, das die Ausgabebank sich nicht an die Visa-Regeln gehalten hat.

Seitdem hat sich ja vieles getan im Cryptosektor getan. Mit Stuttgart gibt es jetzt einen BTC-Handelsplatz (seit kurzem übrigens auch für ETH,LTC und XRP- weitere Cryptos werden wahrscheinlich folgen), der nach deutschem Recht und Gesetz arbeitet.

https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/handel/kryptowaehrunge…





Der Günther wird schon irgendeine Ausrede haben oder warscheinlicher,kein Kommentar dazu.Ich wollte nur nochmal das positive im Artikel hervorheben dass die Karten ja wieder erstattet wurden.Und dann die hunderttausende Kunden was ja nicht wenig ist.
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18.10.20 13:36:36
Beitrag Nr. 20.096 ()
Der Artikel ist insofern aktuell, da es mit TenX nun endgültig den Bach runtergeht und der Dienst eingestellt wird – unter Verweis auf die Turbulenzen bei seinem Geschäftspartner Wirecard.

Was mit dem Kapital passierte, das die Gründer 2017 bei einem virtuellen Börsengang (ICO) eingenommen haben ist ungewiss. Damals ausgegebene sogenannte Tokens sind beinahe wertlos geworden.

TenX hatte sich zum Ziel gesetzt, Bitcoin als Bezahlmittel im Alltag zu etablieren.
Geschichte.

Quelle
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…
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18.10.20 13:57:33
Beitrag Nr. 20.097 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.420.520 von neuflostein am 18.10.20 10:11:14
Zitat von neuflostein: Natürlich braucht es mehr Käufer als Verkäufer um den Preis hochzutreiben. Das ist ja bei jedem Asset so, von Aktien bis hin zu Immobilien und Kunst/Oldtimern/Wein etc.

Dem Aktionär und dem Eigentümer von Imobillien ist es weitgehend egal, ob die Preise steigen oder fallen. Beide Anleger erfreuen sich an Dividenden und Mieteinahmen, mit denen sich auch nach Kosten und Steuern gut Leben lässt.

Bitcoin hingegen kostet NUR, ca. 12 Millionen USD pro Tag, die von Bitcoin Jüngern täglich ins Bitcoin Ponzi eingezahlt werden MÜSSEN. (Siehe hier https://www.blockchain.com/charts/miners-revenue)
Dafür gibt es NULL Dividende, NULL Ausschüttung, NULL Mieteinahmen.

Deshalb ist mMn der Vergleich von Bitcoin mit Aktien und Immobilien nicht sinnvoll.
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18.10.20 18:01:31
Beitrag Nr. 20.098 ()
Wer sich mit Bitcoin beschäftigen möchte, aber nicht unbedingt lesen will:

https://open.spotify.com/album/3YOULgIXOEFEE3wPDPbJYg

Das Buch "Bitcoin entdecken" von Yan Pritzker
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19.10.20 00:15:03
Beitrag Nr. 20.099 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.421.552 von GuentherFranz am 18.10.20 13:57:33Wenn man eine Unze Gold kauft, sind die Produktionskosten von um die 1000 $ je Unze im Preis auch schon enthalten, sprich man wendet fast 50 % des Kaufpreises für die Produktion von einer Unze Gold auf.

Wenn man heute einen BTC für 11450 $ kauft, sind im Kaufpreis dann also ca 1,54 $ Kosten enthalten. (aktueller Vorrat 18.5 Mio Stk/Kosten 12 Mio $) Für die Lagerung von BTC in einem Wallet fallen ja keine weiteren Kosten an.
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19.10.20 00:24:26
Beitrag Nr. 20.100 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.421.552 von GuentherFranz am 18.10.20 13:57:33Nachtrag:
Sorry, habe falsch gerechnet. Man muss natürlich rechnen 12 Mio. $ Kosten/ aktuellen Vorrat 18.5 Mio., was dann natürlich heißt das im Kaufpreis von einem BTC gerade mal 0,65 $ enthalten sind.
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19.10.20 08:23:17
Beitrag Nr. 20.101 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.424.738 von andyk73 am 19.10.20 00:24:26Du vergisst bei Deiner Berechnung die laufenden Betriebskosten der Bitcoin Blockchain.
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19.10.20 10:30:32
Beitrag Nr. 20.102 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.425.737 von GuentherFranz am 19.10.20 08:23:17Wenn du hier ständig die Kosten als Negativpunkt für BTC leiherkastenmäßig wiederholst, verwechselst du wohl die Seite von Miner/Miningpool/Miningfirma mit der Seite von Anleger und Trader.

Für den Anleger und Trader spielen die "betrieblichen" Kosten von Miner/Miningpool/Miningfirma keine große Rolle bei ihrer Anlageentscheidung. Sie beteiligen sich an diesen "betrieblichen" Kosten zu dem Zeitpunkt ihres Kaufes/Verkaufes durch den aktuellen Marktpreis und die Transaktionsgebühren.
Wenn ein Miner/Miningpool/Miningfirma nicht kostendeckend und somit profitabel arbeiten kann, wird er seine Mininggeräte abschalten und sich ein neues Geschäftsfeld suchen. Kostendeckend arbeitende Miner/Miningpools/Miningfirmen werden den frei gewordenen Platz dankend für sich benutzen.

Ist im Goldsektor genauso - dem Goldanleger/Goldtrader ist es relativ egal, ob der Goldschürfer kostendeckend arbeitet. Der Goldanleger/Goldtrader beteiligt sich auch hier über den aktuellen Marktpreis durch den Kauf/Verkauf an den "betrieblichen" Kosten der Goldschürfer. Wenn der Goldschürfer damit nicht auskommt und profitabel arbeiten kann, sollte er sich auch ein anderes Geschäftsfeld suchen.
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19.10.20 11:50:42
Beitrag Nr. 20.103 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.427.261 von andyk73 am 19.10.20 10:30:32Der Vergleich mit Gold zieht nicht, da Gold nach der Förderung keine laufenden Betriebskosten verursacht und ohne teures Betriebssystem gehandelt werden kann.

Bitcoin hingegen braucht die Blockchain EXISTENTIELL - die immensen Betriebskosten hatten wir ja hier schon quantifiziert.

Die Finanzierung dieser Betriebskosten durch Bitcoin Verkäufe der Miner deckt aber nicht nur die Produktion neuer Bitcoins, was einen Vergleich mit Gold durchaus zulassen würde, sondern die Weiterführung ALLER Bitcoins - also auch des Bestands - und die Durchführung ALLER OnChain Transaktionen. Dass die Transaktionsgebühren die Kosten bei weitem nicht decken, haben auch bereits ausführlich diskutiert. Deshalb subventionieren Bitcoin Käufer die Transaktionen. Durch die weitgehende kriminelle Nutzung der OnChain Transaktionen kommt dem eine besondere Brisanz zu.

Dieser Ablauf entspricht den Kapitalströmen in einem Ponzi System.

Nur meine Meinung.
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19.10.20 12:31:10
Beitrag Nr. 20.104 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.428.104 von GuentherFranz am 19.10.20 11:50:42Wie vorher schon geschrieben, ist der Miner selbst dafür verantwortlich kostendeckend und profitabel zu arbeiten und nicht der BTC-Käufer, er gibt dem Miner durch seinen aktuellen Kauf-/Verkaufspreis und den Transaktionsgebühren eine gewisse existenzielle Unterstützung.

Hier hast du mal was Neues, über das du herziehen kannst:

Der Vermögensverwalter für Finanzberater, Institutionen und Versicherungsgesellschaften Stone Ridge Holding Group hat ca 115 Mio $ seiner insgesamt 10 Mrd $ umfassenden Bilanzsumme in 10000 BTC´s umgewandelt.

https://www.btc-echo.de/bitcoin-erreicht-phase-fuenf-steigt-…
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19.10.20 12:50:34
Beitrag Nr. 20.105 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.428.572 von andyk73 am 19.10.20 12:31:10
Zitat von andyk73: Wie vorher schon geschrieben, ist der Miner selbst dafür verantwortlich kostendeckend und profitabel zu arbeiten und nicht der BTC-Käufer, er gibt dem Miner durch seinen aktuellen Kauf-/Verkaufspreis und den Transaktionsgebühren eine gewisse existenzielle Unterstützung.

...

Dir scheinen die Zusammenhänge nicht klar zu sein:

Ohne Mining keine Blockchain - Ohne Blockchain keine Bitcoins

Off Chain Trading auf den Exchanges oder OTC Handel bringt den Minern NICHTS ein.
Transaktiongebühren decken aktuell etwas 6% der Blockchain Kosten. Nicht der Rede wert und zudem mehr als fragliche Use Cases.

Siehe auch hier
https://www.blockchain.com/charts/transaction-fees-usd

Es bleibt somit dabei, dass der Verkauf NEUER Bitcoins die Blockchain Betriebskosten finanziert.

Ergo, Bitcoin ist als Ponzi System organisiert.

Nur meine Meinung.
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19.10.20 13:06:54
Beitrag Nr. 20.106 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.428.812 von GuentherFranz am 19.10.20 12:50:34Mir sind die Zusammenhänge schon klar. BTC existiert nicht erst seit gestern. Es gibt weltweit genügend Miner/Miningpools/Miningfirmen, die kostendeckend und profitabel arbeiten können. Wenn du das nicht schaffst, ist das dein Problem.
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19.10.20 13:24:33
Beitrag Nr. 20.107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.429.046 von andyk73 am 19.10.20 13:06:54
Zitat von andyk73: Mir sind die Zusammenhänge schon klar. BTC existiert nicht erst seit gestern. Es gibt weltweit genügend Miner/Miningpools/Miningfirmen, die kostendeckend und profitabel arbeiten können. Wenn du das nicht schaffst, ist das dein Problem.

Darum geht es doch gar nicht. Das Thema sind die Betriebskosten des Bitcoin Kassenbuchs bzw. der Blockchain.
Diese trägt sich nicht durch Transaktionsgebühren. Sondern nur durch den Verkauf NEUER Bitcoins.
Bitcoin ist auf einem ständigen Zufluss von frischem Kapital durch den Verkauf neu gedruckter Bitcoin angewiesen.

Mag ja sein dass diese Ponzi Struktur die letzten 10 Jahre gutging. Ponzi Systeme haben eine erstaunlich lange Lebensdauer. Siehe auch das Ponzi von Madoff.

Und das gepflegte Bitcoin Bullshit Marketing, was uns Bitcoins als Investition verkaufen will, sorgt für die Rekrutierung neuer Bitcoin Jünger. Wie alle Ponzi Systeme wird auch das Bitcoin Ponzi zu einem natürlichen Ende kommen.

Nur meine Meinung.
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19.10.20 13:54:45
!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: Bitte bleiben Sie sachlich und unterlassen persönliche Provokationen, themenfremd
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19.10.20 14:35:42
Beitrag Nr. 20.109 ()
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19.10.20 15:11:05
Beitrag Nr. 20.110 ()
Fiat-Geld ist nur ein kurzlebiges Experiment und wird bald enden.

Fiat-Geld : 49 Jahre
Bitcoin: 11 Jahre
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19.10.20 15:13:36
Beitrag Nr. 20.111 ()
Im Grunde hat der Günther trotz seiner penetranten Art schon Recht. Da jedoch genug dran zu glauben scheinen, könnte der ziemlich nutzlose Bitcoin durchaus noch einmal einen richtigen Lauf haben. Da will ich dann schon dabei sein...
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19.10.20 15:24:41
Beitrag Nr. 20.112 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.430.465 von neuflostein am 19.10.20 15:13:36
Zitat von neuflostein: Im Grunde hat der Günther trotz seiner penetranten Art schon Recht. Da jedoch genug dran zu glauben scheinen, könnte der ziemlich nutzlose Bitcoin durchaus noch einmal einen richtigen Lauf haben. Da will ich dann schon dabei sein...


Bitcoin, Gold, Diamanten, Pokemonkarten...

Das hat alles keinen Nutzen im herkömmlichen Sinne. Jedoch gibt es endlich viele davon aber genug, um damit zu handeln. Das und andere Eigenschaften machen begrenzte Güter wertvoll.
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19.10.20 15:24:48
Beitrag Nr. 20.113 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.430.465 von neuflostein am 19.10.20 15:13:36
Zitat von neuflostein: Im Grunde hat der Günther trotz seiner penetranten Art schon Recht. Da jedoch genug dran zu glauben scheinen, könnte der ziemlich nutzlose Bitcoin durchaus noch einmal einen richtigen Lauf haben. Da will ich dann schon dabei sein...

Ja, kann man machen. Bitcoin ist ein Trading Instrument. Long oder Short. Alles gut.
Nur wenn jemand hier wieder anfängt, die Wette auf BTC Kursverläufe eine Investition zu nennen werde ich wahrscheinlich wieder penetrant. :laugh:
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19.10.20 17:13:43
Beitrag Nr. 20.114 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.430.588 von GuentherFranz am 19.10.20 15:24:48Es ist eine Investition in die Zukunft, mehr noch, es ist ein Aufbewahrungsmittel, wie Gold, weil das Papiergeld eben nur Papier ist, was gedruckt wird und die Nullen werden immer mehr. Was bekomme man für 50 Euro heute im Laden, früher hat das für ein Einkauf gereicht, heute braucht man für den selben Einkauf 100 bis 200 Euro! Der Bitcoin geht stetig und langsam immer höher, aber nicht weil er wertvoller wird, nein das Finanzsystem bei Aktien und Immobilien entwickeln sich Inflationären, und irgendwann auch beim kleinen Verbraucher. Dagegen fangen Unternehmen und Privatleute an sich zu schützen. Aber Günter wird das nie verstehen
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19.10.20 18:03:13
Beitrag Nr. 20.115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.431.833 von Paxton14 am 19.10.20 17:13:43
Zitat von Paxton14: Es ist eine Investition in die Zukunft, mehr noch, es ist ein Aufbewahrungsmittel, wie Gold, weil das Papiergeld eben nur Papier ist, was gedruckt wird und die Nullen werden immer mehr. Was bekomme man für 50 Euro heute im Laden, früher hat das für ein Einkauf gereicht, heute braucht man für den selben Einkauf 100 bis 200 Euro! Der Bitcoin geht stetig und langsam immer höher, aber nicht weil er wertvoller wird, nein das Finanzsystem bei Aktien und Immobilien entwickeln sich Inflationären, und irgendwann auch beim kleinen Verbraucher. Dagegen fangen Unternehmen und Privatleute an sich zu schützen. Aber Günter wird das nie verstehen

Bitcoin ist noch schlechter als Papier!

Denn auf Papier kann man Verträge schreiben und Eigentumsrechte definieren.
Bitcoin hingegen ist weder ein Vertrag noch kennt es Eigentumsrechte.
Einzig Besitz.

Bitcoin Diebstahl ist deswegen ein besonders beliebter Bitcoin Use Case.

Siehe auch
https://news.bitcoin.com/bitfinex-400-million-rewards-get-ba…
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19.10.20 18:05:34
Beitrag Nr. 20.116 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.432.394 von GuentherFranz am 19.10.20 18:03:13Was glaubst wie sich genau dass jetzt ändern wird. Du hast es echt nicht begriffen was der Sinn der Digitalisierung ist. Selbst Anzeigen bei der Polizei kann man nur noch online einreichen!
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19.10.20 18:14:55
Beitrag Nr. 20.117 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.432.433 von Paxton14 am 19.10.20 18:05:34
Zitat von Paxton14: Was glaubst wie sich genau dass jetzt ändern wird. Du hast es echt nicht begriffen was der Sinn der Digitalisierung ist. Selbst Anzeigen bei der Polizei kann man nur noch online einreichen!

Die Digitaliserung braucht Bitcoin nicht.

Nur meine Meinung.
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19.10.20 18:17:49
Beitrag Nr. 20.118 ()
Nun ja, es wird sich erstmal zeigen müssen, ob BTC wirklich ein Asset zur Werterhaltung ist. Gold hat das jetzt seit 5000 Jahren hinreichend bewiesen, da sind wir uns ja alle einig, denke ich. Gold gibt es nur einmal, es ist wirklich ein knappes Metall. Zudem glänzt es schön und korrodiert selbst über Jahrtausende nicht. Eine Hand voll Gold ist genug, um eine Menge Wert zu speichern, es ist portabel und teilbar, zudem in fast jedem Land akzeptiert.

Ich sehe Bitcoin hingegen eher als Spekulationsobjekt. Es ist nicht wirklich limitiert, die Community könnte jederzeit den Code ändern und zudem ist das ganze eh nur ein künstliches Konstrukt, vom Menschen erschaffen. Ich sehe da keine wirkliche Knappheit. Es ist beliebig, wie Überraschungsei Figuren (die waren mal viel wert, LOL).

Also: Mal Bitcoin long für ein paar Jahre kann man machen. Sein Vermögen rein stecken? Kann gut gehen, oder auch nicht. Man stelle sich vor, man müsste seine Altersvorsorge in harte Assets stecken. Mit 200 Krügerrand im Safe würde ich mich halbwegs wohl fühlen, das wird in 30-40 Jahren bestimmt noch viel wert sein. Genug für eine sehr schöne Zusatzrente, egal was kommt. Stattdessen könnte man auch 30 Bitcoins haben. Als Altersvorsorge. Echt jetzt? In 30-40 Jahren hat man dann 30 Bitcoins? Vermutlich wird in 30-40 Jahren Bitcoin nur eine Randnotiz in der Geschichte sein, während das gute alte Gold immer noch knapp und wertvoll ist.
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19.10.20 18:54:39
Beitrag Nr. 20.119 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.432.517 von GuentherFranz am 19.10.20 18:14:55Bitcoin ist aber die erste Anwendung einer papierlosen Welt! Bingo
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19.10.20 18:56:54
Beitrag Nr. 20.120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.432.958 von Paxton14 am 19.10.20 18:54:39
Zitat von Paxton14: Bitcoin ist aber die erste Anwendung einer papierlosen Welt! Bingo

Ja natürlich. Email wurde lange nach Bitcoin erfunden. :laugh::laugh::laugh:
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19.10.20 19:03:04
Beitrag Nr. 20.121 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.432.982 von GuentherFranz am 19.10.20 18:56:54Die email musste fast immer nochmal bestätigt werden, dass brauchst man bei Bitcoin nicht, dumm gelaufen der banale Vergleich
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19.10.20 19:06:16
Beitrag Nr. 20.122 ()
Günter, du kannst dein Mist nicht schöner machen. Das Papiergeld ist am Ende, mit samt dem Glauben an einen ewiges Wirtschaftswachstum. Dies ist nämlich die Voraussetzung für dieses Wirtschaftssystem.
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19.10.20 19:45:40
Beitrag Nr. 20.123 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.433.096 von Paxton14 am 19.10.20 19:06:16
Zitat von Paxton14: Günter, du kannst dein Mist nicht schöner machen. Das Papiergeld ist am Ende, mit samt dem Glauben an einen ewiges Wirtschaftswachstum. Dies ist nämlich die Voraussetzung für dieses Wirtschaftssystem.

Wer so drauf ist, sollte sich wirklich Bitcoins kaufen und auf den Untergangs des Abendlandes warten. Nur meine Meinung.
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19.10.20 19:55:51
Beitrag Nr. 20.124 ()
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19.10.20 21:30:55
Beitrag Nr. 20.125 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.433.513 von GuentherFranz am 19.10.20 19:45:40Günter, für dich wird die Realität noch richtig wehtun, wer alles ignoriert, wird sein blaues Wunder erleben! Deine Prophezeiung der Bitcoingeht gehen nun, ist jedenfalls bis heute auch nicht eingetreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Papiergeldwährungen verschwinden ist nun realistischer. Die DDR Mark ist weg, die Reichsmark ist weg und die D-Mark ist auch weg.
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19.10.20 22:06:53
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: bitte das Threadthema beachten, unterlassen Sie doch bitte Beschäftigungen mit/zu anderen Usern
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