Oesterreichische Post 6,15 % Dividendenrendite! Wie lange noch? - 500 Beiträge pro Seite
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#1
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" Die Österreichische Post AG - Konzerninformationen
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Filialnetz der Österreichischen Post zählt zu den größten Privatkundennetzen des Landes und bietet seinen Kunden in ganz Österreich hochwertige Produkte und Services in den Bereichen Post, Bank und Telekommunikation. Durch die flächendeckende und zuverlässige Versorgung der österreichischen Bevölkerung und Wirtschaft mit Postdienstleistungen liefert das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung und Absicherung der Kommunikations- und Logistikinfrastruktur des Landes. Die Österreichische Post ist zudem durch Tochterunternehmen auch in zwölf europäischen Ländern vor allem in den Bereichen Paket & Logistik sowie unadressierte Sendungen tätig.
Unternehmensgegenstand:
1.Die Erbringung von Leistungen und Schaffung der dafür erforderlichen Voraussetzungen auf dem Gebiet a.von Post-, Paket- und Logistikdienstleistungen aller Art;
b.Finanzdienstleistungen, vor allem solche im Sinne des Postsparkassengesetzes (BGBl 458/1969) in seiner jeweils geltenden Fassung;
c.der Kommunikations- und Informationstechnologie in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik;
d.anderer kommerzieller Leistungen, soweit dadurch die unter lit a) bis c) angeführten Aufgaben nicht beeinträchtigt werden, insbesondere der Handel mit und der Vertrieb von Waren aller Art.
2.Die Beteiligung an Unternehmen und Gesellschaften sowie das Führen und Verwalten solcher Beteiligungen, einschließlich des Erwerbes und der Veräußerung von Beteiligungen im In- und Ausland
Dazu gehören die Planung, die Errichtung sowie die Wartung und der Betrieb von Infrastruktureinrichtungen zu den obengenannten Zwecken.
Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die im Rahmen des Unternehmensgegenstandes notwendig oder nützlich erscheinen, insbesondere auch in allen dem Unternehmensgegenstand ähnlichen oder nützlichen Tätigkeitsbereichen.
Weiters ist die Gesellschaft zum Erwerb und Veräußerung von Liegenschaften und zur Errichtung von Zweigniederlassungen im In- und Ausland berechtigt.
Adresse:
Österreichische Post AG
Unternehmenszentrale
Haidingergasse 1
1030 Wien
Österreich
Telefon national: 0577 67 - 0
international: +43 577 67 - 0"
https://www.post.at/footer_ueber_uns_konzerninformation_kurz…
Die Deutsche Post will ins Paketgeschäft Österreichs einsteigen und der Oesterreichischen Post Konkurrenz machen.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-p…
Der Kursverfall sollte dies mittlerweile verarbeitet haben und die Aktie einen Boden finden.
#2
Watchlist! ;-)
#3
die deutsche Post ist heute ins Depot gerutscht.
#4
DHL Paket mit Markteinstieg in Österreich zufrieden
Die OEP wird sich was einfallen lassen müssen.
Manchmal steigert ein Tritt in den Hintern ja das Denkvermögen.
http://derstandard.at/2000023295238/DHL-Paket-mit-Markteinst…
#5
Österreichische Post schließt strategische Partnerschaft
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151009_OTS0125/oest…
#6
Konkurrenz zwischen Post und DHL kostet "Umsatz und Ergebnis"
http://www.finanzen100.de/nachrichten/artikel/konkurrenz-zwi…
#7
Q1-3 2015: STABILE GESCHÄFTSENTWICKLUNG MIT UMSATZ- UND ERGEBNISANSTIEG
http://www.onvista.de/news/eans-news-oesterreichische-post-a…
Die schöne Dividendenrendite scheint uns vorerst erhalten zu bleiben.
#8
Österreichische Post verzeichnet einen neuen Paketrekord
#9
Post baut Marktanteil bei Paketen aus
http://www.cash.at/archiv/post-baut-marktanteil-bei-paketen-…
Und dazu noch eine ansprechende Dividende. Das macht Aktionärs Spaß.
#10
Ö-Post stößt Verlusttochter ab
Positiv: Verlustbringer weg
Negativ: Eingeständnis mangelnder unternehmerischer Fähigkeiten.
#11
#12
Umsatz- und Ergebnisrückgang im 1. Quart. 2016
"Die nationalen und internationalen Trends der letzten Quartale bestätigen die Basisentwicklung im Brief- und Paketgeschäft. Das Volumen adressierter Briefsendungen nimmt vor dem Hintergrund der Einsparungsmaßnahmen großer Versender stetig ab. Wachstum verzeichnet hingegen der Paketmarkt durch die verstärkte E-Commerce Nutzung. Die Österreichische Post peilt für das Gesamtjahr 2016 auf Basis des aktuellen Geschäftsportfolios einen Umsatz von 2,0 Mrd EUR an, nachdem die deutsche Tochtergesellschaft trans-o-flex per 8. April 2016 verkauft und entkonsolidiert wurde."
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160513_OTS0004/eans…
#13
ÖSTERREICHISCHE POST pruft MÖGLICHKEITEN ZUR ANTEILSERHÖHUNG
Es steckt also doch noch etwas Leben in der OEP.
#14
Streit zwischen Österreichischer Post und türkischer Aras eskaliert
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Streit-zwis…
#15
Verkauf von trans-o-flex verhagelt Ergebnis
http://www.verkehrsrundschau.de/oesterreichische-post-macht-…
#16
Nun ja, anscheinend schon zwei Jahre lang. Ich bin seit heute dabei:
6,2% Dividendenrendite, KGV 14, Eigenkapitalquote 43%, Streubesitz 47%
Im Vergleich zu anderen halbstaatlichen Postagenturen (va. zur italienischen) scheint mir die österreichische recht gut aufgestellt zu sein.
Folgende Investition erscheint mir erfolgsversprechender als das türkische Abenteuer:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171030_OTS0059/oes…
#17
http://www.mydividends.de/news/oesterreichische-post-schuett…
#18
#19
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/koope…
#20
#21
#22
#23
#24
#25
!!! Kommt mir auch irgendwie bekannt vor. Ich war vor Jahren auf einer HV der Amadeus Fire AG, Kurs um 11,- Euro, Geschäft in Ordnung. Ich wollte nach Dividendenabschlag weniger als 10,- Euro bezahlen und sah von da an nur noch die Rücklichter. Aber mein Grundbestand erfreut mich noch heute sehr.
So, und nun wenden wir uns wieder dem Tagesgeschäft zu!
#26
#27
#28
Mich juckt es auch schon. Sehe keine Risiken bei den Öschis.
#29
Oesterreichische Post | 30,50 €
#30
Oesterreichische Post | 30,65 €
#31
Oesterreichische Post | 29,50 €
#32
Oesterreichische Post | 29,35 €
#33
Gibt es für die Österreichische Post ein Gewinnplus?
Oesterreichische Post | 29,55 €
#34
Geht das dann schneller als auf dem Postweg oder spart man nur das Porto?
Oesterreichische Post | 29,63 €
#35
Oesterreichische Post | 30,00 €
#36
Verkauf der deutschen FinTech Group - Zusatzertrag für die Österreichische Post
- ca. 1,25 Mio. Aktien
- gekauft für € 28,50
- mit ca. 20,5 Mio. in den Büchern
- Beerenberg schätzt inneren Firmenwert auf € 33,00 je Aktie
Fazit: Klappt der Verkauf, dann gibt es einen schönen Zusatzertrag!!
Das sollte dem Kurs und der Dividende gut tun.
Oesterreichische Post | 31,55 €
#37
flatex (vormals FinTech Group) begehrt
Die Österreichische Post besitzt 1,25 Mio. Stück dieser Aktien.
- gekauft für ca. 35,6 Mio. € (28,50 € /Aktie)
- mit ca. 20,5 Mio. € in den Büchern
- Beerenberg sieht das Kursziel bei 33,00 €
- aktiencheck bei 32,00 €
- bei 32,00 € kommen 40 Mio. € in die Kasse
Super für ein anfänglich schlechtes Geschäft.
s. Link
https://www.derboersianer.com/2019/08/fintech-group-vor-verk…
....und warum dümpelt der Kurs der Österreichischen Post bei € 32,25

Oesterreichische Post | 32,30 €
#38
flatex (vormals FinTech Group) Verkauf oder nicht -- die Österreichische Post gewinnt
Sollte der Verkauf nicht zustande kommen, so überzeugt die Prognose für flatex.
Bei 1,25 Mio. Stück gewinnt die Österreichische Post so oder so.
Oesterreichische Post | 32,90 €
#39
Österreichische Post übernimmt adverserve komplett
https://www.adverserve.com/
Erschließung neuer Marktfelder!
Auszug aus dem Werbeauftritt von adverserve:
Modernste Technologien und fortlaufende Innovationen sind im digitalen Marketing der Schlüssel zum Erfolg. Als multipler Technologie Anbieter sind wir in der Lage unseren Kunden stets die volle Bandbreite an führenden technologischen Lösungen anzubieten.
....und da sage einer, die Post ist ein althergebrachtes und verstaubtes Unternehmen.
Oesterreichische Post | 32,50 €
#40
flatex (vormals FinTech Group) -- Halbjahresreport
....sieht doch positiv aus für die Österreichische Post
Oesterreichische Post | 32,10 €
#41
Österreichische Post und Fresenius: 2 Dividendendienstleister, die immer gefragt sind! | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11785474-oesterre…
Oesterreichische Post | 31,55 €
#42
"Sippenhaftung"
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/mehr-digitalisieru…
Ich denke, die Österreichische Post wurde mit in die "Sippenhaftung" genommen.
Die positiven Fakten der Österreichischen Post:
- steigende Umsätze
- guter Ertrag
- super Dividende
- ggfs. Zusatzertrag aus der Fintech Group wurden ausgeblendet.
Oesterreichische Post | 31,15 €
#43
flatex (vormals FinTech Group) -- Verkauf noch im Oktober?
...Beerenberg-Bank schätzt inneren Firmenwert auf € 33,00 pro Aktie...
Die Österreichische Post besitzt 1,25 Mio. Stück dieser Aktien.
- gekauft für ca. 35,6 Mio. € (28,50 € /Aktie)
- mit ca. 20,5 Mio. € in den Büchern
- Beerenberg sieht das Kursziel bei 33,00 €
- aktiencheck bei 32,00 €
- bei 32,00 € kommen 40 Mio. € in die Kasse
......und wer verkauft aktuell seine Aktien der Österreichischen Post so billig??
Oesterreichische Post | 31,15 €
#44

Negativzins
Grösste deutsche Volksbank führt Strafzins für Privatkunden ein
https://www.cash.ch/news/top-news/negativzins-groesste-deuts…
Oesterreichische Post | 30,80 €
#45
flatex-Verkauf (vormals FinTech Group) beeinflusst Kurs der Österreichischen Post??
Die Unsicherheit beim flatex-Verkauf beeinflusst den Kursverlauf der Ö-Post-Aktie. Die gute Dividendenrendite und die Verlässlichkeit der Dividendenzahlungen wird da schon mal ausgeblendet.
Der Kursrückgang aus dem € 33,00-Bereich in den €31,00-Bereich ist ansonsten nicht erklärbar.
Nur meine Meinung.
Oesterreichische Post | 31,00 €
#46
flatex news -- Wirkung auf den Kurs der Ö-Post??
https://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-flatex_bleibt_un…
Die Experten von "Der Anlegerbrief" warten daher ab und halten die Position bei der flatex-Aktie. Das Kursziel lautet 32,00 Euro. (Ausgabe 40 vom 12.10.2019)
aktueller Kurs flatex: € 23,xx
Oesterreichische Post | 32,50 €
#47
Bieterkreis für flatex wird kleiner -- Verkauf noch im Oktober??
Oesterreichische Post | 32,80 €
#48
Imageschaden oder "Gier frisst Hirn"
Datenverkauf für Marketingzwecke scheint bei vielen Unternehmen eine zusätzliche Einnahmequelle zu sein. Damit kann ich irgendwie leben.
Datenverkauf über die Parteiaffinität von Kunden geht mir doch zu weit.
Die Post sollte schon vom Postgeheimnis gehört haben. Einer oder wenige haben es verbockt und die sollten auch mithaften.
Nur meine Meinung.
Oesterreichische Post | 33,28 €
#49
CEO Georg Pölzl: "Wir gehören zu den profitabelsten Post-Gesellschaften der Welt"
Oesterreichische Post | 33,80 €
#50
Ausblick: Das erwarten Experten von der Bilanz der Österreichischen Post
Oesterreichische Post | 34,35 €
#51
flatex (vormals FinTech Group) -- Bieterverfahren
Auszug aus dem Artikel:
Losgelöst davon und wegen der vielen Fragen von Leserseite: Boersengefluester.de hat auch keine Informationen zum genauen Stand des Bieterverfahrens. Ebenso wenig können wir sagen, ob die ursprünglich einmal kolportierten Preise nördlich von 30 Euro immer noch aktuell sind oder im Zuge des sich verschärfenden Wettbewerbsumfelds nicht andere Konditionen realistischer geworden sind. So gesehen bleibt der Titel eine heiße Spekulation – deren Ausgang aber zumindest um laufenden Jahr geklärt sein sollte.
Schaun wir mal, welcher Betrag in die Bücher der Ö-Post fließt.
Oesterreichische Post | 33,85 €
#52
Kurz kündigt Steuerentlastung unter schwarz-grüner Regierung in Österreich an
Auszug aus dem Artikel:
Die Körperschaftsteuer solle von 25 auf 21 Prozent verringert werden.
Oesterreichische Post | 34,70 €
#53
Ö-Post: Immer mehr Pakete!
Bald geht es los: Im kommenden Monat soll Baubeginn bei der Erweiterung des wichtigen Standortes der Österreichischen Post in Wolfurt sein. Denn es geht voran – das gilt auch und besonders für die Zahl der Pakete, welche von der Österreichischen Post transportiert werden. Dazu dürfte auch die Zusammenarbeit mit der Deutsche Post DHL beitragen, die vorsieht, dass in Deutschland aufgegebene Pakete mit Ziel in Österreich dort von der Österreichischen Post ausgeliefert werden. Im laufenden Jahr wird die Österreichische Post laut eigener Schätzung rund 125 Mio. Pakete transportieren.
Zum Vergleich: 2018 waren es ca. 108 Mio. transportierte Pakete. Und 2009 sollen es „nur“ 50 Mio. Pakete gewesen sein. Mit anderen Worten: Hier gab es in den vorigen Jahren einen deutlichen Anstieg. Und deshalb wird in die Infrastruktur investiert, und zwar laut eigenen Angaben „massiv“. Bei der geplanten Erweiterung des Paketverteilungszentrums in Wolford sollen zudem 30 neue Stellen geschaffen werden. Für den Ausbau sollen 27 Mio. Euro investiert werden. Es ist dort übrigens auch die Installation einer Photovoltaikanlage geplant, die „eigenen Strom produziert“, so die Österreichische Post.
Oesterreichische Post | 34,70 €
#54
Die Kapitalertragssteuer bleibt für uns ja erstmal bei 25%, allerdings bleibt vielleicht ein bißchen was hängen weil die Öschi-Post weniger Körperschaftssteuer zahlt.
Oesterreichische Post | 34,85 €
#55
Österreichische Post verzeichnet 2019 neuen Paketrekord
Mit einem Plus von fast 18 Prozent an transportierten Sendungen hat die österreichische Post im vergangenen Jahr erneut einen neuen Mengenrekord aufgestellt.
Oesterreichische Post | 34,20 €
#56

Oesterreichische Post | 35,20 €
#57
Oesterreichische Post | 35,25 €
#58
...könnte doch problemlos bis € 35,73 hochlaufen.

Oesterreichische Post | 35,00 €
#59
Österreichische Post: Onlinehandel lässt Paketbeförderung massiv wachsen
Textauszug:
245,9 Millionen Pakete wurden 2019 in Österreich befördert, das waren um gut 18 Millionen oder acht Prozent mehr als im Jahr davor, schreibt der Branchenradar KEP-Dienste (Kurier/Express/Paket). Heuer und nächstes Jahr werde das Wachstum "ungebremst" weitergehen, so die Prognose.
....und der Aktienkurs ist unter die untere Trendlinie gefallen

Oesterreichische Post | 33,35 €
#60
Oesterreichische Post | 31,55 €
#61
Oesterreichische Post | 31,60 €
#62

https://www.verbraucherschutz.com/news/coronavirus-besteht-a…
Oesterreichische Post | 31,55 €
#63

Oesterreichische Post | 31,60 €
#64
Erst mal ein
Oesterreichische Post | 30,15 €
#65
Post-Aktie im Minus: Post startet bei bank99 mit Verlusten
Die Österreichische Post hat bei ihrem neuen Bankgeschäft Anfangsverluste aufzuholen.
2019 schrieb die bank99 unter dem Strich einen Verlust von 26,2 Mio. Euro. Das Minus ergibt sich aus dem Umbau des Geschäftsmodells der ehemaligen Brüll Kallmus Bank AG. Die Betriebsaufwendungen stiegen von 3,3 auf 29,2 Mio. Euro, wie aus der im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" veröffentlichten Bilanz hervorgeht.
Die Post hatte Ende 2019 eine Kapitalerhöhung in der Höhe von 24 Mio. Euro durchgeführt und damit die Mehrheit von 80 Prozent an der früheren Grawe-Tochter übernommen. Die Grazer Wechselseitige blieb mit 20 Prozent beteiligt. Der Start ist per 1. April 2020 geplant.
Bisher war die BAWAG der Bankpartner der Post. Rund um den Wechsel von der BAWAG zur bank99 gibt es einen Rechtsstreit. Weil die Post trotz einstweiliger Verfügung weiter eine unrechtmäßige Kundenaktion ("Sammelpass") beworben habe, beantragte die BAWAG eine Beugestrafe von bis zu 100.000 Euro von der Post, berichtete "Die Presse" am Donnerstag unter Verweis auf einen entsprechenden Exekutionsantrag.
Post-Aktien gingen in Wien um 2,89 Prozent leichter bei 30,20 Euro aus dem Handel.
Oesterreichische Post | 29,75 €
#66
Zugriffe und Umsatz beim Handelsportal der Österreichischen Post haben sich mit der Coronakrise vervierfacht. Konsumenten kauften plötzlich mehr bei Händlern aus Österreich, so der Logistiker.
https://industriemagazin.at/a/internethandel-ploetzlich-bevo…
Außerdem wurde das Porto erhöht. Angesichts der Corona-Gesamtsituation in Österreich sollte es bald wieder deutlich nach oben gehen. Auch wenn ich vom Erfolg der Bank99 weniger überzeugt bin.
Oesterreichische Post | 32,55 €
#67
Oesterreichische Post | 33,00 €
#68
Der Widerstand bei € 35,60 wurde erreicht. Jetzt geht es wieder runter. Nächster Halt € 31,10.
Oesterreichische Post | 34,85 €
#69
Oesterreichische Post | 33,50 €
#70
Oesterreichische Post | 33,60 €
#71
Hatte irgendwas mit 30.4. gelesen,stimmt das? Bei mir ist noch nichts angekommen. 🤔
Oesterreichische Post | 34,05 €
#72
Oesterreichische Post | 33,95 €
#73
Dividendentermin
Umso weniger ein Grund dass die Aktie bis dahin schwächeln sollte, eher das Gegenteil.
Es sei denn es kommt noch eine weitere Abverkaufswelle im Gesamtmarkt. Aber auch da wäre m. E. das Abwärtspotential nach unten sehr begrenzt.
Oesterreichische Post | 33,80 €
#74
14.05.2020 | 07:31
Quelle: OTS Finanzen
Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Quartalsbericht
Wien, am 14. Mai 2020 -
Umsatz
Umsatzanstieg um 2,1 % auf 502,9 Mio EUR
Gutes Paketwachstum (+23,8 %) kompensiert Brief & Werberückgang (-4,6 %)
Ergebnis mit Sondereffekten
* Reduziertes Konzern-EBIT von 33,3 Mio EUR durch COVID-19 Effekte und Anlaufkosten bank99
o Brief & Werbepost von COVID-19 Pandemie betroffen, EBIT um 15,8 % reduziert o Paket & Logistik mit Ergebnisanstieg (+28,6 %) bei hoher Kostenbelastung o Filiale & Bank durch Anlaufkosten bank99 mit negativem Ergebnis von 16,4 Mio EUR
o COVID-19 bedingte Mehrkosten zur Aufrechterhaltung des Universaldienstes
Cashflow und Bilanz
Operativer Free Cashflow von 60,4 Mio EUR auf Niveau des Vorjahres
Bilanzsumme von 2.229,2 Mio EUR erhöht (+9,1 %), Eigenkapitalquote von 32,5 % durch Bilanzverlängerung reduziert
Ausblick 2020 nicht exakt abschätzbar
Mit Umsatzeinbußen im Brief- und Werbebereich wird - abhängig von der Dauer und den Folgewirkungen der COVID-19 Pandemie - gerechnet
Anstieg im Paketumsatz bei hoher Kostenbelastung
Kontinuierlicher Hochlauf der bank99 vorgesehen
Ergebnis 2020 ist abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Jahresverlauf
Ergebnisverbesserung 2021 in allen Divisionen angepeilt
Prioritäten 2020 neu definiert
Das erste Quartal 2020 stellte die Österreichische Post vor große Herausforderungen. Die COVID-19 Pandemie und deren negative wirtschaftliche Auswirkungen haben die Prioritäten des Unternehmens neu festgelegt. Trotz deutlich erschwerter Rahmenbedingungen gelingt es der Österreichischen Post, dank dem Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Tag für Tag die gerade in dieser Zeit so wichtigen Postdienstleistungen in entsprechender Qualität zu erbringen. Der aktuelle Fokus des Unternehmens liegt darauf, den Dreiklang aus Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Aufrechterhaltung der Serviceleistungen des Unternehmens - als Teil der kritischen Infrastruktur des Landes - und die Minimierung des wirtschaftlichen Schadens sicherzustellen. Als systemrelevantes Unternehmen in Österreich übernimmt die Österreichische Post diese Verantwortung gerne, obwohl sich zeigt, dass diverse Versorgungspflichten nicht kostendeckend zu erfüllen sind bzw. auch Mehrkosten aus Verordnungen und Krisenmaßnahmen entstehen.
"Als erstes Resümee kann festgehalten werden, dass die Sicherheit und Gesundheit der Belegschaft sowie die Leistungsfähigkeit des Logistiknetzwerks bislang gut aufrechterhalten werden konnte", so Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl. Die bereits prognostizierten geschäftlichen Auswirkungen - insbesondere in der Werbepost - sind ebenfalls erkennbar.
Q1 2020 durch Sondereffekte beeinträchtigt aber im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten
"Die Zahlen des ersten Quartals 2020 verdeutlichen die aktuellen schwierigen Rahmenbedingungen" so Pölzl weiter. "Bei steigenden Umsätzen von 2,1 % wurde ein niedrigeres Ergebnis erzielt." Dies aufgrund von zwei Herausforderungen: dem Aufbau einer neuen Bank sowie den negativen Auswirkungen von COVID-19. Die Pandemie zeigt sich in reduzierten Mengenströmen des Brief- und Werbegeschäfts als auch in Zusatzkosten zur Aufrechterhaltung eines zuverlässigen Universaldienstes. Unter den erwähnten Vorzeichen ist das erste Quartal 2020 im Rahmen der aktuellen Erwartungen verlaufen.
Zur Umsatz- und Ergebnisdarstellung ist anzumerken, dass die Österreichische Post die Transparenz erhöht hat und ab nun Kennzahlen in drei operativen Divisionen ausgewiesen werden. Neben der Division Brief & Werbepost sowie der Division Paket & Logistik ist dies die neue Division Filiale & Bank, in der die bank99 mit Anfang April 2020 gestartet ist.
Die Umsatzerlöse des Österreichischen Post Konzerns verbesserten sich im ersten Quartal 2020 um 2,1 % auf 502,9 Mio EUR gegenüber der Vorjahresperiode. Dabei konnte das dynamisch wachsende Paketgeschäft mit einem Anstieg von 23,8 % die Rückgänge in der Briefdivision von 4,6 % sowie in der Division Filiale & Bank (-39,4 %) kompensieren. Das Konzernergebnis (EBIT) reduzierte sich von 57,4 Mio EUR im ersten Quartal 2019 auf 33,3 Mio EUR in der aktuellen Berichtsperiode. Der auf den ersten Blick starke Rückgang ist auf zwei Sondereffekte zurückzuführen: Im ersten Quartal zeigen sich die Initial- und Anlaufkosten der bank99 deutlich, da erst ab dem zweiten Quartal entsprechende Umsätze aus Finanzdienstleistungen anfallen werden. Darüber hinaus sind COVID-19 bedingte Sondereffekte in allen operativen Divisionen spürbar.
In der Division Brief & Werbepost zeigten sich die erwarteten Rückgänge mit einem reduzierten Umsatz von 4,6 %. Dies ist einerseits auf eine erhöhte elektronische Substitution von klassischen Briefen zurückzuführen, ohne gegenläufige Preiseffekte verzeichnen zu können. Andererseits auch auf den Entfall von Werbesendungen als direkte Auswirkung der COVID-19 bedingten behördlich angeordneten Geschäftsschließungen seit Mitte März 2020. Etwa 50 % der Werbesendungen sind betroffen, die Umsatzeinbußen lagen bislang in der Größenordnung von etwa 4 Mio EUR pro Woche. Das EBIT reduzierte sich daher im ersten Quartal von 55,7 Mio EUR auf 46,9 Mio EUR.
In der Division Paket & Logistik erfolgte ein Umsatzanstieg von 23,8 %, getragen von einem weiterhin positiven organischen Wachstum durch Online-Bestellungen sowie Mehrmengen aufgrund der Kooperation mit der Deutsche Post DHL Group seit August des Vorjahres. Die Mengenentwicklung im Paketbereich liegt leicht über den ursprünglichen Annahmen, mit positiven Impulsen bei Privatkunden-Paketen (B2C) und negativen Effekten bei Geschäftskunden-Paketen (B2B). Das EBIT der Division verbesserte sich um 28,6 % auf 8,7 Mio EUR.
Die neu ausgewiesene Division Filiale & Bank beinhaltet Filialdienstleistungen wie Handelswaren und Filialprodukte, die über das Filialnetz der Österreichischen Post vertrieben werden, sowie die Umsatz- und Ergebnisbeiträge der neuen Tochtergesellschaft bank99, die fokussierte Finanzdienstleistungen anbietet. Der Umsatzrückgang von 39,4 % im ersten Quartal 2020 ist darauf zurückzuführen, dass das Finanzdienstleistungsangebot der bank99 erst mit 1. April 2020 gestartet wurde, während im ersten Quartal des Vorjahres noch 9,4 Mio EUR Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners inkludiert waren. Das negative Ergebnis im ersten Quartal 2020 von 16,4 Mio EUR beinhaltet darüber hinaus die initialen Kosten zum Aufbau der Infrastruktur der bank99. Der Start ist mittlerweile gut angelaufen, in den ersten Wochen wurden bereits ca. 20.000 Kunden gewonnen. Eine kontinuierliche Ergebnisverbesserung der Division in den nächsten Quartalen wird erwartet.
Eine genaue Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 der Österreichischen Post ist aufgrund der aktuell schwer einschätzbaren wirtschaftlichen Situation in vielen Kundenbranchen derzeit nicht möglich. Die weitere Entwicklung der COVID-19 Pandemie, die daraus resultierenden behördlichen Maßnahmen, aber insbesondere die Art und Weise des wirtschaftlichen Hochlaufs haben einen direkten Einfluss auf den weiteren Geschäftsverlauf 2020.
Das Ziel der Österreichischen Post ist es - trotz der COVID-19 Pandemie - den Umsatz so stabil wie möglich zu halten. Umsatzverluste der hochmargigen Briefdivision können ergebnisseitig durch steigende Paketumsätze nicht wettgemacht werden. Aufgrund der hohen Fixkostenintensität des Logistikgeschäfts hat jeder Umsatzentfall eine direkte Auswirkung auf die Ergebnissituation. Es wird daher zu einem EBIT-Rückgang im laufenden Geschäftsjahr kommen, der auf direkte und indirekte COVID-19 Effekte zurückzuführen ist. Somit ist die Ergebnissituation abhängig von der konjunkturellen Entwicklung im Jahresverlauf und den daraus resultierenden Brief-, Werbe- und Paketvolumen sowie den erzielbaren Umsätzen aus Filial- und Finanzdienstleistungen in den nächsten Quartalen.
Mittelfristig stärkt die solide Bilanz der Österreichischen Post mit einer guten Eigenkapitalquote und hohen liquiden Mitteln die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Es werden darüber hinaus alle Investitionen und Maßnahmen intensiv weiterverfolgt, die zu einer Kapazitätserweiterung und zu einer nachhaltigen Effizienzsteigerung beitragen. Wie bereits in den letzten beiden Jahren sind auch 2020 zusätzlich zu den üblichen rund 70 Mio EUR Instandhaltungsinvestitionen (Maintenance CAPEX) auch wieder mehr als 50 Mio EUR an Wachstumsinvestitionen (Growth CAPEX) vorgesehen, um auch weiterhin das qualitativ beste Logistiknetz in Österreich garantieren zu können. Darüber hinaus sind Erweiterungen bzw. Zukäufe von Grundstücken für die Logistikinfrastruktur möglich. Vor dem Hintergrund der steigenden Paketmengen gilt es, die herausragende Marktposition hinsichtlich Qualität und Quantität weiter auszubauen. "Zielgerichtete Investitionen und Maßnahmen sollen zu einer Ergebnisverbesserung in allen Divisionen beitragen und somit auch das Konzernergebnis 2021 wieder steigern", so Generaldirektor Georg Pölzl.
Der komplette Bericht ist im Internet unter post.at/ir --> Reporting verfügbar.
KENNZAHLEN
Veränderung
Mio EUR Q1 2019 Q1 2020 % Mio EUR
Umsatzerlöse 492,5 502,9 2,1 % 10,4
Brief & Werbepost 1 332,9 317,5 -4,6 % -15,3
Paket & Logistik 1 141,0 174,5 23,8 % 33,5
Filiale & Bank 1 21,8 13,2 -39,4 % -8,6
Corporate/Konsolidierung 1 -3,2 -2,4 24,7 % 0,8
Sonstige betriebliche Erträge 21,0 13,3 -36,6 % -7,7
Materialaufwand und Aufwand für bezogene -110,3 -120,3 -9,1 % -10,0
Leistungen
Aufwand für Finanzdienstleistungen 0,0 -0,1 - -0,1
Personalaufwand -251,7 -253,5 -0,7 % -1,8
Sonstige betriebliche Aufwendungen -66,3 -77,0 -16,1 % -10,7
Ergebnis aus nach der Equity-Methode -0,7 0,0 96,8 % 0,6
bilanzierten Finanzanlagen
EBITDA 84,6 65,3 -22,8 % -19,3
Abschreibungen -27,2 -32,0 -17,6 % -4,8
EBIT 57,4 33,3 -41,9 % -24,1
Brief & Werbepost 1 55,7 46,9 -15,8 % -8,8
Paket & Logistik 1 6,8 8,7 28,6 % 1,9
Filiale & Bank 1 1,7 -16,4 <-100 % -18,1
Corporate/Konsolidierung 1 -6,8 -5,8 13,5 % 0,9
Sonstiges Finanzergebnis 3,4 1,1 -67,3 % -2,3
Ergebnis vor Ertragsteuern 60,8 34,5 -43,3 % -26,4
Ertragsteuern -17,5 -8,3 52,8 % 9,2
Periodenergebnis 43,3 26,2 -39,5 % -17,1
Ergebnis je Aktie (EUR) 2 0,64 0,42 -34,0 % -0,22
Cashflow aus Geschäftstätigkeit 72,3 97,8 35,2 % 25,5
Investitionen in Sachanlagen (CAPEX) -19,7 -21,9 -11,3 % -2,2
Free Cashflow 19,0 98,8 >100 % 79,8
Operativer Free Cashflow 3 60,8 60,4 -0,8 % -0,5
1 angepasst an die neue Segmentstruktur ab 1. Jänner 2020
2 Unverwässertes Ergebnis je Aktie, bezogen auf 67.552.638 Stück Aktien 3 Free Cashflow vor Akquisitionen/Wertpapieren/Geldmarktveranlagungen und Growth CAPEX; Q1 2020: exklusive Darlehen des Joint-Venture-Partners GRAWE Bankengruppe iHv 10 Mio EUR an bank99 und Vorauszahlung für Barauszahlungen für Dritte (z.B. Pensionen) iHv 15 Mio EUR
AUSZÜGE AUS DEM KONZERN-LAGEBERICHT
UMSATZENTWICKLUNG Q1 IM DETAIL
Die Umsatzerlöse der Österreichischen Post verbesserten sich im ersten Quartal 2020 um 2,1 % auf 502,9 Mio EUR. Dabei konnte das dynamisch wachsende Paketgeschäft mit einem Umsatzanstieg von 23,8 % die Umsatzrückgänge in der Division Brief & Werbepost in Höhe von 4,6 % und in der Division Filiale & Bank in Höhe von 39,4 % kompensieren.
Der Anteil der Division Brief & Werbepost am Konzernumsatz betrug 62,8 %. Der Umsatzrückgang im ersten Quartal resultierte aus dem strukturellen Rückgang des adressierten Briefvolumens durch die elektronische Substitution sowie negativen Effekten in der Werbepost durch die COVID-19 bedingten behördlich angeordneten Geschäftsschließungen. Umsatzerhöhend wirkten Zuwächse im Bereich Mail Solutions.
Die Division Paket & Logistik erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Anteil von 34,5 % am Konzernumsatz mit einem weiterhin positiven Trend. Das Wachstum von 23,8 % war einerseits von der Kooperation mit der Deutsche Post DHL Group und andererseits vom organischen Mengenwachstum in Österreich getrieben. Die Division Filiale & Bank erreichte im ersten Quartal einen Anteil am Konzernumsatz von 2,6 %. Während im Vorjahr noch Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners enthalten waren, startete die bank99, die neue Bank der Post, im April 2020 im Markt.
Der Umsatz der Division Brief & Werbepost von 317,5 Mio EUR stammte zu 64,0 % aus dem Bereich Briefpost & Mail Solutions, zu 26,4 % aus Werbepost und zu 9,6 % aus Medienpost. Im Bereich Briefpost & Mail Solutions lag der Umsatz mit 203,3 Mio EUR im ersten Quartal 2020 um 2,4 % unter dem Niveau des Vorjahres. Die rückläufige Volumenentwicklung infolge der Substitution von Briefen durch elektronische Kommunikationsformen setzte sich fort. Der operative Basistrend des Volumenrückgangs lag im ersten Quartal 2020 bei 4 - 5 % in Österreich. Der Bereich Mail Solutions verzeichnete Umsatzzuwächse in Höhe von 1,8 Mio EUR vor allem in der Dokumentenlogistik und im Outputmanagement sowie bei Digital Services. Der Bereich Werbepost verzeichnete im ersten Quartal 2020 einen Umsatzrückgang von 10,9 % auf 83,8 Mio EUR. Werbesendungen sind teilweise geprägt von strukturellen Veränderungen. Darüber hinaus ergaben sich aufgrund der COVID-19 Pandemie und der damit verbundenen behördlich angeordneten Schließungen von Geschäften negative Auswirkungen auf die Werbepost von rund 4 Mio EUR pro Woche. Der Umsatz mit Medienpost, also der Zustellung von Zeitungen und Magazinen, reduzierte sich im Periodenvergleich leicht um 0,6 % auf 30,5 Mio EUR. Dieser Rückgang ist ebenfalls auf die COVID-19 Pandemie zurückzuführen.
Der Umsatz der Division Paket & Logistik verbesserte sich im ersten Quartal 2020 um 23,8 % von 141,0 Mio EUR auf 174,5 Mio EUR. Das hohe Wachstum im Paketgeschäft basiert einerseits auf dem anhaltenden E-Commerce-Trend in Österreich. Trotz der Eigenzustellung eines Großkunden im Osten von Österreich konnte die Österreichische Post auch in dieser Berichtsperiode am Marktwachstum partizipieren. Es herrscht weiterhin intensiver Wettbewerb und hoher Preisdruck. Aufgrund der behördlichen Einschränkungen zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie sind positive Mengeneffekte bei Privatkunden-Paketen und negative Effekte bei Geschäftskunden-Paketen festzustellen. In Summe überwiegt das Privatkundengeschäft im Portfolio der Österreichischen Post, sodass im ersten Quartal 2020 ein organisches Wachstum im oberen einstelligen Bereich eingetreten ist. Andererseits hat die seit August 2019 gestartete Kooperation mit der Deutsche Post DHL Group in Österreich wesentlich zum aktuellen Wachstum beigetragen. Die Entwicklung hin zu einer schnelleren Zustellung von Paketen ist als klarer Trend zu bemerken. Insgesamt entfielen in den ersten drei Monaten der Berichtsperiode 57,4 % des Divisionsumsatzes auf den Premium-Bereich (Zustellung erfolgt am Werktag nach der Aufgabe). Dies entspricht einem Anstieg von 45,4 % auf 100,1 Mio EUR im ersten Quartal 2020. Der Anteil des Bereichs Paket Standard am Divisionsumsatz beträgt 32,5 %. Im ersten Quartal 2020 verzeichnete dieser Bereich einen Rückgang von 2,2 % auf 56,8 Mio EUR. Im Bereich Paket Sonstige Leistungen, der diverse Logistik-Zusatzdienstleistungen beinhaltet und auf den 10,1 % des Divisionsumsatzes entfallen, wurden in den ersten drei Monaten 2020 Umsätze in Höhe von 17,6 Mio EUR generiert. Dies entspricht einem Anstieg von 25,0 %. Eine Betrachtung nach Regionen zeigt, dass in den ersten drei Monaten 2020 82,3 % der Divisionsumsätze in Österreich erzielt wurden, mit einem Anstieg von 26,7 %. 17,7 % der Umsätze entfielen auf Tochtergesellschaften in Südost-und Osteuropa. In diesem wettbewerbsintensiven Raum lag das Umsatzplus im ersten Quartal 2020 bei 11,8 %.
Der Umsatz der Division Filiale & Bank erreichte im ersten Quartal 2020 13,2 Mio EUR nach 21,8 Mio EUR im Jahr zuvor. In den Filialdienstleistungen waren im Vorjahr Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners in Höhe von 9,4 Mio EUR und Barauszahlungen für Dritte (z.B. Pensionen) von 2,3 Mio EUR enthalten. Im aktuellen Geschäftsjahr beliefen sich die Filialdienstleistungen (Handelswaren und Filialprodukte) auf 11,2 Mio EUR. In den Finanzdienstleistungen des ersten Quartals 2020 waren lediglich Barauszahlungen für Dritte (z.B. Pensionen) ausgewiesen, die für die ersten drei Monate 2020 2,0 Mio EUR betrugen. Weitere Erträge mit Finanzdienstleistungen werden mit dem Marktstart der bank99 seit April 2020 angeboten und dementsprechende Umsatzerlöse erst ab dem zweiten Quartal generiert.
ERGEBNISENTWICKLUNG Q1
Bezogen auf die Umsatzerlöse der Österreichischen Post sind die größten Aufwandspositionen der Personalaufwand (50,4 %), der Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen (23,9 %) sowie sonstige betriebliche Aufwendungen (15,3 %). Weiters entfielen 6,4 % auf Abschreibungen.
Der Personalaufwand belief sich im ersten Quartal 2020 auf 253,5 Mio EUR, was einem leichten Anstieg von 0,7 % bzw. 1,8 Mio EUR entspricht. Der operative Personalaufwand hat sich gegenüber der Periode des Vorjahres leicht verringert. Der Österreichische Post-Konzern beschäftigte in den ersten drei Monaten 2020 durchschnittlich 20.231 Mitarbeiter (Vollzeitkräfte), während in der Vorjahresperiode durchschnittlich 20.197 Mitarbeiter tätig waren (+0,2 %). Zusätzlich zu den operativen Personalaufwendungen umfasst der Personalaufwand der Österreichischen Post grundsätzlich auch diverse nicht-operative Personalaufwendungen wie Abfertigungen und Rückstellungsveränderungen, die primär auf die spezifische Beschäftigungssituation beamteter Mitarbeiter zurückzuführen sind. Das erste Quartal 2020 verzeichnete einen geringen nicht-operativen Personalaufwand von ca. 3 Mio EUR.
Der Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen erhöhte sich um 9,1 % auf 120,3 Mio EUR, primär bedingt durch vermehrte Transportaufwendungen, hervorgerufen durch die gestiegenen Paketmengen und die im August 2019 gestartete Kooperation mit der Deutsche Post DHL Group.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 16,1 % auf 77,0 Mio EUR. Dieser Anstieg ist vor allem auf Mehraufwendungen durch Leasingkräfte zur Bewältigung der gestiegenen Paketvolumen zurückzuführen und beinhaltete auch initiale Aufwendungen zum Aufbau der Infrastruktur der neuen bank99. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen im ersten Quartal 2020 13,3 Mio EUR nach 21,0 Mio EUR im ersten Quartal 2019. Die Veränderung beruht im Wesentlichen aus Erträgen von Wohnungsverkäufen des Immobilienprojekts Neutorgasse im Vorjahr. Das Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen enthält anteilige Periodenergebnisse von Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen und verbesserte sich von minus 0,7 Mio EUR auf 0,0 Mio EUR im ersten Quartal 2020.
Das EBITDA lag mit 65,3 Mio EUR um 19,3 Mio EUR unter dem Vergleichswert des Vorjahres, das entspricht einer EBITDA-Marge von 13,0 %. Die Abschreibungen lagen mit 32,0 Mio EUR um 4,8 Mio EUR über dem Vorjahr. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf die neuen Standorte für die Paket-Logistikinfrastruktur zurückzuführen. Das EBIT verringerte sich von 57,4 Mio EUR auf 33,3 Mio EUR im ersten Quartal 2020. Die EBIT-Marge betrug 6,6 %.
Das Sonstige Finanzergebnis des Konzerns von 1,1 Mio EUR war um 2,3 Mio EUR unter dem Niveau des ersten Quartals 2019, verursacht durch den höheren Bewertungseffekt der Anteile an der flatex AG in der Vorjahresperiode. Somit ergab sich nach Abzug der Ertragssteuern von 8,3 Mio EUR ein Periodenergebnis von 26,2 Mio EUR (-39,5 %). Dies entspricht einem unverwässerten Ergebnis je Aktie von 0,42 EUR im Vergleich zu 0,64 EUR in der Vorjahresperiode.
Nach Divisionen betrachtet verzeichnete die Division Brief & Werbepost in den ersten drei Monaten 2020 ein EBIT von 46,9 Mio EUR. Der Rückgang von 15,8 % gegenüber dem Vorjahr ist auf den Umsatzentfall zurückzuführen, der einerseits durch die elektronische Substitution von Briefen und andererseits von den COVID-19 Pandemie bedingten Rückgängen der hochmargigen Werbevolumen eingetreten ist.
Die Division Paket & Logistik zeigte Umsatzwachstum bei hohem Wettbewerbs- und Margendruck und erwirtschaftete ein EBIT von 8,7 Mio EUR im ersten Quartal 2020. Das entspricht einer Steigerung von 28,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der Anstieg ist einerseits durch organisches Wachstum, geprägt vom Online-Handel, sowie andererseits durch die Kooperation mit der Deutsche Post DHL Group seit August 2019 getrieben. Die damit verbundenen Integrationsnotwendigkeiten und Mehraufwendungen im Logistiknetz zur Vermeidung aktueller Kapazitätsengpässe beeinträchtigten das EBIT der Division. Die Bewältigung der enormen Mengenzuwächse hat umfangreiche Logistikmaßnahmen und -kosten zur Folge.
Die Division Filiale & Bank verzeichnete ein EBIT von minus 16,4 Mio EUR im ersten Quartal 2020 nach 1,7 Mio EUR im Jahr zuvor. Während im Vorjahr noch Umsatzbeiträge für Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners in Höhe von 9,4 Mio EUR enthalten waren, beinhaltete das erste Quartal 2020 Fixkosten sowie initiale Kosten zum Aufbau der Infrastruktur der bank99. Umsatzbeiträge aus Finanzdienstleistungen, neben den Barauszahlungen für Dritte des ersten Quartals, sind erst ab dem zweiten Quartal 2020 zu erwarten.
Das EBIT der Division Corporate (inkl. Konsolidierung) verbesserte sich von minus 6,8 Mio EUR auf minus 5,8 Mio EUR. Die Division Corporate erbringt nicht-operative Dienstleistungen, wie sie typischerweise für Zwecke der Verwaltung und Steuerung eines Konzerns erbracht werden. Diese Tätigkeiten umfassen neben den klassischen Governance-Aufgaben die Verwaltung und Entwicklung der nicht-betriebsnotwendigen Immobilien, die Verwaltung wesentlicher Finanzbeteiligungen, die Erbringung von IT-Dienstleistungen, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie die Administration des Post Arbeitsmarkts.
CASHFLOW UND BILANZ
Der Cashflow aus dem Ergebnis erreichte im ersten Quartal 2020 72,0 Mio EUR nach 86,1 Mio EUR im ersten Quartal 2019. Der Rückgang war unter anderem durch das niedrigere Ergebnis vor Steuern bedingt. Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit lag mit 97,8 Mio EUR nach 72,3 Mio EUR über dem Vergleichswert des Vorjahres. Hier waren positive Sondereffekte wie ein Darlehen des Joint-Venture-Partners GRAWE Bankengruppe in Höhe von 10,0 Mio EUR an die bank99 sowie eine erhaltene Vorauszahlung für Barauszahlungen für Dritte (z.B. Pensionen), die sich in Höhe von 15,0 Mio EUR positiv auf den Cashflow auswirkten, enthalten.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich in den ersten drei Monaten 2020 auf 1,0 Mio EUR nach minus 53,4 Mio EUR in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Veränderung resultierte vorwiegend aus Geldmarktveranlagungen, die sich in der Berichtsperiode mit Einzahlungen in Höhe von 10,0 Mio EUR im Cashflow auswirkten im Vergleich zu Auszahlungen in Höhe von 30,0 Mio EUR in der Vorjahresperiode. Zusätzlich gab es Einzahlungen aus Wertpapierverkäufen in Höhe von 10,0 Mio EUR im ersten Quartal 2020. Der Operative Free Cashflow erreichte nach Abzug der zuvor genannten positiven Sondereffekte in Höhe von 25,0 Mio EUR in der aktuellen Berichtsperiode 60,4 Mio EUR nach 60,8 Mio EUR im ersten Quartal des Vorjahres. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich in den ersten drei Monaten 2020 auf minus 11,5 Mio EUR nach minus 11,0 Mio EUR im Vorjahr.
Die Österreichische Post setzt auf eine konservative Bilanz- und Finanzierungsstruktur. Dies zeigt sich vor allem an der guten Eigenkapitalquote und der soliden Veranlagung von Zahlungsmitteln mit möglichst geringem Risiko. Die Bilanzsumme der Österreichischen Post lag per 31. März 2020 bei 2.229,2 Mio EUR. Aktivseitig bilden Sachanlagen in Höhe von 1.043,8 Mio EUR die größte Bilanzposition, zudem gab es immaterielle Vermögenswerte von 37,4 Mio EUR. Die Geschäfts- oder Firmenwerte aus Unternehmenserwerben sind per Ende des ersten Quartals 2020 mit 60,8 Mio EUR ausgewiesen. Im kurzfristigen Vermögen nahmen Forderungen in Höhe von 255,8 Mio EUR eine der größten Bilanzpositionen ein. Neu ausgewiesen sind Finanzielle Vermögenswerte aus Finanzdienstleistungen in Höhe von 178,8 Mio EUR sowie Finanzielle Verbindlichkeiten aus Finanzdienstleistungen in Höhe von 203,1 Mio EUR, die im Wesentlichen Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Barauszahlungen für Dritte (z.B. Pensionen) der bank99 betreffen. Saldiert ergibt sich hier eine Verbindlichkeit in Höhe von 24,3 Mio EUR. Barauszahlungen für Dritte werden nach dem Bilanzstichtag 31. März 2020 abgewickelt. Die Passivseite der Bilanz ist von einer guten Eigenkapitalquote geprägt, die per 31. März 2020 bei 32,5 % lag. Die Verringerung der Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr resultierte aus der Bilanzverlängerung durch die neuen Positionen Finanzielle Vermögenswerte bzw. Verbindlichkeiten aus Finanzdienstleistungen. Das Eigenkapital des Österreichischen Post Konzerns lag zum Stichtag bei 725,1 Mio EUR. Die Verbindlichkeiten lagen mit Ende der Berichtsperiode bei 578,4 Mio EUR, die Rückstellungen betrugen 622,9 Mio EUR.
AUSBLICK 2020
Das Geschäftsumfeld seit März dieses Jahres hat sich für viele Unternehmen weltweit, und so auch für Post- und Paketdienstleister wesentlich verändert. Die COVID-19 Pandemie und deren negative wirtschaftliche Auswirkungen haben die Prioritäten der Österreichischen Post für 2020 neu definiert. Zusätzlich zur wirtschaftlichen Herausforderung gilt es auch weiterhin die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso sicherzustellen, wie die reibungslose Aufrechterhaltung der Serviceleistungen des Unternehmens. Als Teil der kritischen Infrastruktur des Landes erfolgt dies, auch wenn diverse Versorgungspflichten nicht kostendeckend zu erfüllen sind bzw. Mehrkosten aus Verordnungen und Krisenmaßnahmen entstehen. Im Jahr 2020 muss daher mit Umsatz-und Ergebnisbeeinträchtigungen gerechnet werden.
In der Division Brief & Werbepost ist im Jahresverlauf in Summe mit Umsatzeinbußen zu rechnen. Abhängig von der Dauer und den wirtschaftlichen Folgewirkungen der Pandemie könnte dieser Rückgang im hohen einstelligen Bereich liegen. Im klassischen Briefgeschäft geht die Österreichische Post in ihren Basisannahmen mit strukturellen Volumenrückgängen durch die elektronische Substitution von Briefen in der Größenordnung von ca. 5 % p.a. aus. Dieser Rückgang kann sich in der Phase des Lockdowns und in den nun absehbar wirtschaftlich schwachen Quartalen verstärken. Hingegen sollte die realisierte Produkt- und Tarifanpassung per 1. April 2020 positiv entgegenwirken.
Wie bereits seit Mitte März 2020 erkennbar, sind als eindeutig negative COVID-19 Effekte die Umsatzausfälle in der Werbepost zu nennen. Aufgrund der behördlich angeordneten Geschäftsschließungen sind in etwa 50 % der Werbesendungen in dieser Zeit besonders stark betroffen. Die Umsatzeinbußen lagen bislang in der Größenordnung von ca. 4 Mio EUR pro Woche des Lockdowns. Die Entwicklung des Werbemarkts in der Zeit der schrittweisen Öffnung von Geschäften ist schwer einschätzbar. Die Wirtschaftsforschungsprognosen gehen von einem langsamen Hochlauf der Wirtschaft aus. Viele Kunden der Österreichischen Post sind von der Krise betroffen, eingeschränkte Werbeaktivitäten sind daher wahrscheinlich.
In der Division Paket & Logistik sollte im Gesamtjahr 2020 ein Umsatzzuwachs von ca. 15 % möglich sein. Die Mengen entwickeln sich aktuell über den ursprünglichen Annahmen, da der überwiegende Anteil der Paketsendungen der Österreichischen Post durch Privatkunden-Pakete geprägt ist. Die positiven Trends durch vermehrte Online-Bestellungen (B2C) kompensieren die negativen Effekte bei Geschäftskunden-Paketen (B2B). Auch der eingeschränkte internationale Warenverkehr wirkt sich negativ auf das internationale Sendungsvolumen aus. Darüber hinaus wird mit einer positiven Umsatzentwicklung im Jahresverlauf durch die seit August 2019 bestehende Kooperation mit der Deutsche Post DHL Group gerechnet.
Die neue Division Filiale & Bank wird in dieser Form erstmals 2020 einen Umsatzbeitrag liefern. In den Umsatzerlösen aus Filialdienstleistungen des Geschäftsjahres 2019 von 80,4 Mio EUR waren Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners in Höhe von 29,3 Mio EUR enthalten. Per 1. April 2020 wurde die bank99 - die neue Bank der Post - gestartet, um mit fokussierten Finanzdienstleistungen Kunden zu gewinnen. Bereits sechs Wochen nach dem Start konnten zwar mehr als 20.000 Kunden gewonnen werden, mit vergleichbaren Finanzdienstleistungsumsätzen wie im Geschäftsjahr 2019 ist jedoch für 2020 noch nicht zu rechnen.
Konzernergebnis 2020 noch nicht prognostizierbar
Eine genaue Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 der Österreichischen Post ist aufgrund der aktuell schwer einschätzbaren wirtschaftlichen Situation in vielen Kundenbranchen derzeit nicht möglich. Die weitere Entwicklung der COVID-19 Pandemie, die daraus resultierenden behördlichen Maßnahmen, aber insbesondere die Art und Weise des wirtschaftlichen Hochlaufs haben einen direkten Einfluss auf den weiteren Geschäftsverlauf 2020.
Das Ziel der Österreichischen Post ist es - trotz der COVID-19 Pandemie - den Umsatz so stabil wie möglich zu halten. Umsatzverluste der hochmargigen Briefdivision können ergebnisseitig durch steigende Paketumsätze nicht wettgemacht werden. Aufgrund der hohen Fixkostenintensität des Logistikgeschäfts hat jeder Umsatzentfall eine direkte Auswirkung auf die Ergebnis-situation. Es wird daher zu einem EBIT-Rückgang im laufenden Geschäftsjahr kommen, der auf direkte und indirekte COVID-19 Effekte zurückzuführen ist. Somit ist die Ergebnissituation abhängig von der konjunkturellen Entwicklung im Jahresverlauf und den daraus resultierenden Brief-, Werbe- und Paketvolumen sowie den erzielbaren Umsätzen aus Finanzdienstleistungen in den nächsten Quartalen.
Mittelfristig stärkt die solide Bilanz der Österreichischen Post mit einer guten Eigenkapitalquote und hohen liquiden Mitteln die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Es werden darüber hinaus alle Investitionen und Maßnahmen intensiv weiterverfolgt, die zu einer Kapazitätserweiterung führen und zu einer nachhaltigen Effizienzsteigerung beitragen. Wie bereits in den letzten beiden Jahren sind auch 2020 zusätzlich zu den üblichen rund 70 Mio EUR Instandhaltungsinvestitionen (Maintenance CAPEX) auch wieder mehr als 50 Mio EUR an Wachstumsinvestitionen (Growth CAPEX) vorgesehen, um auch weiterhin das qualitativ beste Logistiknetz in Österreich garantieren zu können. Darüber hinaus sind Erweiterungen bzw. Zukäufe von Grundstücken für die Logistikinfrastruktur möglich. Vor dem Hintergrund der steigenden Paketmengen gilt es, die herausragende Marktposition hinsichtlich Qualität und Quantität weiter auszubauen. Zielgerichtete Investitionen und Maßnahmen sollen zu einer Ergebnisverbesserung in allen Divisionen beitragen und somit auch das Konzernergebnis 2021 wieder steigern.
Hauptversammlung am 17. Juni 2020
Die Hauptversammlung 2020 der Österreichischen Post findet als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Anwesenheit von Aktionärinnen und Aktionären statt. Dies erfolgt gemäß der Verordnung der Bundesministerin für Justiz zur näheren Regelung der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Versammlungen ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer und Beschlussfassungen auf andere Weise (Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung - COVID-19-GesV). Trotz der rigorosen, aber verständlichen behördlichen Maßnahmen steht die Österreichische Post für Stabilität und Kontinuität und begrüßen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie. Der Vorstand der Österreichischen Post wird der Hauptversammlung am 17. Juni 2020 die Ausschüttung einer stabilen Dividende von 2,08 EUR je Aktie vorschlagen.
Ende der Mitteilung euro adhoc
Emittent: Österreichische Post AG
Rochusplatz 1
A-1030 Wien
Telefon: +43 (0)57767-0
FAX:
Email: investor@post.at
WWW: www.post.at
ISIN: AT0000APOST4
Indizes: ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch
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#76
Schau´n wir mal. Durch Corona ist vieles möglich.
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#77
Infektionen und Paketflut: Harte Zeiten für Mitarbeiter der Österreichischen Post
Auszug aus dem Artikel:
Im Logistikzentrum im niederösterreichischen Hagenbrunn verzeichnete die Post zuletzt knapp 30 Coronafälle - bei über 300 Mitarbeitern. "Wir stellen zur Zeit verstärkt zusätzliches Personal sowie Leihpersonal ein, aber die Einschulung benötigt Zeit", so Homola. Dadurch könne es zu längeren Laufzeiten kommen.
Die Post arbeite daran, die gewohnten Lieferzeiten wieder herzustellen. "Wichtig ist für uns aber auch auf unser Personal zu achten, das seit Wochen im Ausnahmezustand arbeitet und Unglaubliches leistet", so die teilstaatliche Post AG.
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#78
Schon einen Blick auf die heutige Kurstafel riskiert?
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#79
Realistisch gesehen wird das Brief- und va. das Werbebriefgeschäft nicht nur coronabedingt sondern auch langfristig massiv zurückgehen, je eher man sich darauf vorbereitet, desto besser. Und die Werbepest braucht keine Sau.
Nur bei der bank99 bin ich unschlüssig. Eher schlechte Konditionen, keine Immobilienkredite, bislang kaum Kunden. Aber wenn die Ösis sich trotzdem dafür begeistern bzw. die Konkurrenz dort auch nicht kundenfreundlicher sein sollte, kann das längerfristig ein gutes Geschäft werden.
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#80
bank99 die neue "Postbank"
Für viele Kunden (nicht nur Ältere) ist online-banking eher Teufelszeug. Die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsdienstleistung ist nicht zu unterschätzen. Wie gut, dass man sein Überweisungsformular gleich dem Postboten mitgeben kann. Wie schön, wenn dieser auch noch das bestellte Bargeld auf dem Berg bringt. Die etwas höheren Kontogebühren interessieren da wenig.
Ich kenne die Branche und bin überzeugt, dass Post und "Postbank" zusammen gehören. Das kennen die Großeltern und auch eine große Gruppe der Enkel wissen diesen Service zu schätzen.
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#81
Es wäre ihr und uns zu gönnen, aber wir leben auch in anderen Zeiten. Was sich schon darin äußert, dass das Sparvermögen auf Sparkonto99 und Sparkarte99 mit dem Traumzins von 0,02% verzinst wird. Auch in der Landbevölkerung sollte jeder bei Verstand nicht allzu sehr motiviert sein, 10000€ anzusparen, um dafür 2€ Zinsen im Jahr zu bekommen.
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#82
Zitat von druidej: "Ich kenne die Branche und bin überzeugt, dass Post und "Postbank" zusammen gehören. Das kennen die Großeltern und auch eine große Gruppe der Enkel wissen diesen Service zu schätzen."
Es wäre ihr und uns zu gönnen, aber wir leben auch in anderen Zeiten. Was sich schon darin äußert, dass das Sparvermögen auf Sparkonto99 und Sparkarte99 mit dem Traumzins von 0,02% verzinst wird. Auch in der Landbevölkerung sollte jeder bei Verstand nicht allzu sehr motiviert sein, 10000€ anzusparen, um dafür 2€ Zinsen im Jahr zu bekommen.
Es gibt viele deutsche Volksbanken und Raiffeisenbankend Sparkassen im ländlichen Raum, welche für Spareinlagen 0,01% p.a. an Zinsen bezahlen. Beträge auf Tagesgeldern werden mit 0,00% p.a. verzinst. Man mag es nicht glauben, aber es gibt viele Leute (um nicht zu sagen, die meisten) die diese Verzinsung akzeptieren. Direktbanken oder auch nur ein Wechsel der Bankverbindung werden nicht wahrgenommen. Die Kundenbindung ist schon extrem, vor allem das Vertrauen in die langjährig gleichen Bankmitarbeiter.
Den Postmitarbeiter kennt auch der österreichische Kunde, egal ob da jetzt im Hintergrund die A-Bank oder die bank99 steht.
Das Kapital der Ö-Post sind die Postler im ländlichen Raum.
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#83
bank99 der Post startet heute: „nicht trotz, sondern wegen der aktuellen Situation“
Textauszug:
Filial-Angebot für ältere Zielgruppe „wegen der aktuellen Situation im Land“
Dieser Fokus auf physische Filialen, in Kombination damit, dass vermutlich ältere Personen stärker davon angesprochen werden (sollen), hat im Coronavirus-Shutdown freilich einen gewissen Beigeschmack. In einer Aussendung ist Pölzl bemüht, diesen auszuräumen: „Wir starten mit der bank99 nicht nur trotz, sondern auch wegen der aktuellen Situation im Land. Unsere Filialen und 90 Prozent unserer Post-Partner sind weiterhin geöffnet, das unterstreicht deutlich, warum es wichtig ist, dass die Post auch in Zukunft Bankdienstleistungen für alle Österreicherinnen und Österreicher anbietet. Wenn uns andere im Stich lassen, dann machen wir es selbst und wir machen es besser“.
Dieser Artikel unterstreicht meine Aussagen zur bank99.
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#84
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#85
So lange man das Bundesheer nicht bezahlen muss, sind die zusätzlichen Mitarbeiter natürlich auch ein Vorteil...
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#86
Nun nochmals zur Klarstellung:
Die Kunden gehen zur "Postbank", egal welche Bankengruppe dahinter steht. Viele Kunden begegnen dem Absprung der Bawag mit Vertrauensverlust. Die Umorientierung zur bank99 dürfte einfach werden. Der Weg und das Vertrauen zur Post sind ungebrochen. Die bank99 wird sich etablieren.
Die Bawag wird sich auf eine Kundenabwanderung einstellen müssen.
Es sollte mich sehr überraschen, wenn es anders kommt.
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#87
Über 1.000 Kunden nach dem ersten Tag: bank99 mit fulminantem Start
Textauszug:
HOHER ANSTURM TROTZ SCHWIERIGER UMSTÄNDE
Mit der bank99 schließt die Österreichische Post die Versorgungslücke, die durch den Rückzug der Bawag P.S.K. entstanden ist. Damit ist sichergestellt, dass Kunden auch in Zukunft weiterhin Bankdienstleistungen in den Post-Geschäftsstellen österreichweit tätigen können.
„Wir waren und sind uns nach wie vor sicher, dass die bank99 großen Anklang finden wird. Wir sind aber doch überrascht, dass schon am ersten Tag der Ansturm auf unsere Angebote trotz der schwierigen Umstände so groß war“, freut sich Post Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl. „Mein Dank geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die am Aufbau unserer bank99 so tatkräftig beteiligt waren.“
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#88
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#89
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#90
Und am 18.06. wird auch noch ex Dividende gehandelt. Ob sich hier genauso nichts rührt wenn der Gesamtmarkt dreht?
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#91
Ich hoffe doch, dass der Kurs bis dahin merklich angezogen hat.
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#92
Thema Dividendenstreichung -- Übernommen aus einem anderen Forum
Dividendenvorschlag auf der HV am 17.06. ist 2,08€. Zahltag sollt 01.07.2020 sein
Nachzulesen auf der Hompeage der Ö Post bei investor relations.
Hält die Angst den Aktienkurs unten?
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#93
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#94
Mir geht´s auch manchmal so. Da verkauft man was und plötzlich geht der Kurs nach oben.
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#95
Kursanstiege der Flatex-Beteiligung könnten Gewinnrückgänge durch Covid-19 ein wenig abfedern
06.06.2020 Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: In unserer neuen Analyse reduzieren wir unser Kursziel geringfügig auf EUR 36 (von EUR 38), stufen unsere Empfehlung allerdings aufgrund des hohen Kurspotenzials auf Kaufen (von Akkumulieren). COVID-19 wird im zweiten Quartal nicht spurlos vorübergehen, das Ergebnis wird durch eine deutliche Reduktion der Werbesendungen belastet werden. Unsere Schät- zung für das operative Ergebnis für 2020 nehmen wir daher auf EUR 140 Mio. zurück. Den jüngsten Druck auf den ...
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-06/4985424…
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#96
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#98
Kaufempfehlung mit Kursziel 36, in den letzten Wochen schlechter performt als ATX etc., gute Zahlen für ein sehr konservativ agierendes Unternehmen, gute Dividendenrendite.... usw...
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#99
Wenn wir über € 32,05 kommen ist der Weg nach oben frei.
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#100
2. Versuch
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#101
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#102
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#103
Oesterreichische Post | 31,10 €
#104
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#105
Zitat von schnec79: https://vorarlberg.orf.at/stories/3053176/
Weiterhin Paketmengen wie zu Weihnachten
Morgen ist die Hauptversammlung. Die Dividende sollte bestätigt werden. Die Paketmengen sind wie zu Weihnachten. ....
Das sollte dem Aktienkurs helfen.
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#106
Wie lange muss ich die Aktien halten, um die Dividende - die ja morgen wohl beschlossen wird - zu bekommen? Ex-D Tag ist ja erst am 29.6.
Vielen Dank!
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#107
Ex-D Tag
🍻
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#108
einverstanden! 👍
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#109
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#110
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#111
Fusion/Übernahme/Beteiligung
16.06.2020
Wien, am 16. Juni 2020 -
Die Österreichische Post ist seit dem Jahr 2013 mit einem Anteil von 25 % am
türkischen Paketdienstleister Aras Kargo a.s. beteiligt. Bereits damals gab es
die grundsätzliche Absicht und Übereinkunft zwischen der Gründer- und
Eigentümerfamilie Aras und der Österreichischen Post, die Beteiligung zu
erhöhen.
Eine dementsprechende Vereinbarung wurde nun erzielt. Die Österreichische Post
wird einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag aufwenden und den Anteil am
Unternehmen Aras Kargo auf 80 % erhöhen. Als Miteigentümer wird Baran Aras mit
20 % weiterhin vertreten sein und auch einen Sitz im Board der Aras Kargo
bekleiden. Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen wird ein Closing des Deals
innerhalb der nächsten Wochen erwartet.
Aras Kargo ist mit einem Jahresumsatz 2019 von 1.370 Mio TRY (rund 215 Mio EUR)
sowie ca. 150 Mio transportierter Pakete und Dokumente pro Jahr einer der
führenden türkischen Paketdienstleister. Im Juli 2013 hatte die Österreichische
Post 25 % am Unternehmen erworben, der Buchwert der Beteiligung betrug 23,3 Mio
EUR zum 31. Dezember 2019.
Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Mag. Ingeborg Gratzer
Leitung Presse & Interne Kommunikation
Tel.: +43 57767-32010
ingeborg.gratzer@post.at
Österreichische Post AG
DI Harald Hagenauer
Leitung Investor Relations, Konzernrevision & Compliance
Tel.: +43 57767-30400
harald.hagenauer@post.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
Oesterreichische Post | 30,55 €
#112
Oesterreichische Post | 30,80 €
#113
Oesterreichische Post | 30,80 €
#114
Oesterreichische Post | 30,70 €
#115
Oesterreichische Post | 30,65 €
#116
Österreichische Post erkämpft sich die Mehrheit an Aras Kargo
Textauszug:
Nach jahrelangem Ringen hat sich die Post nun doch die Mehrheit am türkischen Paketzusteller Aras Kargo sichern können. Der Anteil an Aras Kargo werde von 25 auf 80 Prozent erhöht, teilte die Österreichische Post mit. Man habe sich entsprechend mit der Gründer- und Eigentümerfamilie Aras geeinigt. Die Transaktion koste "einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag".
Baran Aras werde weiterhin mit 20 Prozent an dem Unternehmen vertreten sein und auch im Board von Aras Kargo sitzen. Ein Abschluss der Transaktion werde, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, "innerhalb der nächsten Wochen" erwartet. Aras Kargo ist mit 150 Millionen transportierten Paketen und Dokumenten pro Jahr und einem Umsatz von 1,37 Milliarden Lira (178,22 Mio. Euro) einer der führenden Paketdienstleister.
Da ist gutes Geld zu verdienen. Irgendwie muss ja die Dividende erwirtschaftet werden.
Oesterreichische Post | 30,60 €
#117
Nach Coronafällen bei der Post - Rückstau bei Paketen wird kleiner
17.06.2020, 13:26:00
Sprecherin: Fast nur noch Retouren betroffen
Der Paketrückstau in den beiden von Coronavirus-Fällen betroffenen Postzentren in Wien und Niederösterreich wird kleiner. Waren es am Wochenende noch rund 150.000 Pakete, seien es nun deutlich unter 100.000, sagte eine Pressesprecherin der Post am Mittwoch auf APA-Anfrage.
Endkunden, die Pakete im Internet bestellen, seien von dem Rückstau nicht mehr betroffen. Bei den liegengebliebenen Sendungen handle es sich großteils um Retouren an die Onlinehändler, so die Sprecherin.
Bei der Post waren im Mai an zwei Standorten - in Wien-Inzersdorf und im Logistikzentrum im niederösterreichischen Hagenbrunn - Dutzende Beschäftigte mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, hat das Bundesheer ab Mitte Mai an beiden Post-Standorten die Arbeit übernommen. Dieser Einsatz ist mittlerweile wieder beendet.
Oesterreichische Post | 30,30 €
#118
Empfehlung hochgestuft auf Kaufen -- Leerverkäufe belasten den Kurs
Textauszug:
In unserer neuen Analyse reduzieren wir unser Kursziel geringfügig auf EUR 36 (von EUR 38), stufen unsere Empfehlung allerdings aufgrund des hohen Kurspotenzials auf Kaufen (von Akkumulieren). COVID-19 wird im zweiten Quartal nicht spurlos vorübergehen, das Ergebnis wird durch eine deutliche Reduktion der Werbesendungen belastet werden. Unsere Schätzung für das operative Ergebnis für 2020 nehmen wir daher auf EUR 140 Mio. zurück. Den jüngsten Druck auf den Aktienkurs haben unserer Meinung nach aber die Leerverkäufe von Investoren verursacht, die die Bewertung der Österreichische Post Aktie im Vergleich zur Peer Group als zu hoch ansehen. Was hier aber offensichtlich übersehen wurde sind die Tatsachen, dass die Österreichische Post im Vergleich zu anderen über ein sehr konservatives Geschäftsmodell verfügt und zum zudem eine starke Bilanz aufzuweisen hat, die es dem Unternehmen ermöglicht, beinahe den gesamten Free Cash Flow an die Aktionäre zu weiterzugeben.
Oesterreichische Post | 30,35 €
#119
Oesterreichische Post | 31,05 €
#120
Oesterreichische Post | 31,45 €
#121

29.06.2020
Oesterreichische Post
Ex Dividende
01.07.2020
Oesterreichische Post
Dividendenauzahlung 2€
Oesterreichische Post | 31,25 €
#122
Oesterreichische Post | 31,30 €
#123
Oesterreichische Post | 31,35 €
#125
Oesterreichische Post | 31,00 €
#126
Ich weiß. Weil du schreibst,es wird geshortet was das Zeug hält. 🤔
Oesterreichische Post | 31,00 €
#127
Oesterreichische Post | 31,18 €
#128
BlackRock
Investment
Management (UK)
Limited
Österreichische Post
Aktiengesellschaft
AT0000APOST4 2020-06-16 2.12 2020-06-17
Oesterreichische Post | 31,55 €
#129
das Elend Kapitalertragsteuer von 27,5% ist dann auch wieder da .....
27,5% sind über 0,50€
also heut raus.................und Montag wieder ..........
Kapitalertragsteuer vermeiden.... dann muß sie auch nicht zurück geholt werden


🍻
Oesterreichische Post | 31,35 €
#130
Oesterreichische Post | 31,55 €
#131
meinte die Quellensteuer sind 25%
Kapitalertragsteuer + Quellensteuer
Als Quellensteuer wird die Kapitalertragsteuer bezeichnet, die von ausländischen Steuerbehörden direkt einbehalten wird, also quasi an der „Quelle“ selbst. Diese ist nicht mit dem Freistellungsauftrag verrechenbar und fällt somit zusätzlich zur deutschen Kapitalertragsteuer an. Haben Sie also Kapitalerträge im Ausland erzielt, überweisen wir Ihnen die Nettobeträge nach Abzug der Quellensteuer auf Ihr Verrechnungskonto.
so wird ein Schuh daraus

🌞
Oesterreichische Post | 31,40 €
#132
Sie sollte sich eine neue Glaskugel besorgen und die alte entsorgen.
Oesterreichische Post | 31,30 €
#133
Oesterreichische Post | 29,65 €
#134
Chart
Die € 28,55 könnten wir nochmal sehen, bevor es wieder aufwärts geht.
Oesterreichische Post | 29,50 €
#135
Zitat von TZ350: https://www.zonebourse.com/zbcache/charts/ObjectChart.aspx?N…
Die € 28,55 könnten wir nochmal sehen, bevor es wieder aufwärts geht.
..so ist es besser
Oesterreichische Post | 29,50 €
#136
Kennt jemand die Gründe warum es ausschließlich bergab geht ?
Oesterreichische Post | 28,90 €
#137
Oesterreichische Post | 28,80 €
#138
Oesterreichische Post | 28,80 €
#139
🌞
Oesterreichische Post | 28,60 €
#140
Oesterreichische Post | 28,55 €
#141
Gründe?
Oesterreichische Post | 28,60 €
#142
Oesterreichische Post | 28,55 €
#143
Aktuelle Short Positionen
Position Holder Position Date Net Short Position (%)
BlackRock Investment Management (UK) Limited 2020-06-16 2,12
Gladstone Capital Management LLP 2020-07-01 1,62
GLG Partners LP 2020-05-21 0,5
Portsea Asset Management LLP 2020-06-23 0,59
Sylebra Capital Limited 2020-03-18 0,91
Oesterreichische Post | 28,30 €
#144
heut schon wieder Divi Abschlag

Oesterreichische Post | 28,20 €
#145
Oesterreichische Post | 28,25 €
#146
Oesterreichische Post | 28,30 €
#147
Oesterreichische Post | 28,30 €
#148
wenn schon, denn schon
vom 18.03 auf 19.03 ist noch eins bei 27,05€
🍻
Oesterreichische Post | 28,45 €
#149
Leider verfolgt das Management zu viele sinnlose Ziele. Da wäre zum einen (i) das Invest in einen türkischen Paketdienst. Angesichts der oft kontroversen Positionen zwischen Kurz und Erdogan kann man davon ausgehen, daß sich die Türkei irgendwann an der Post rächen wird.
(ii) Nach dem Scheitern der Kooperation mit der BAWAG und nachdem keine andere Bank gefunden werden konnte, um die Filialen auszulasten, hat ÖPost die Bank 99 gegründet. Ein kurzer Blick auf die Konditionen zeigt, das ist nur ein weiterer Player ohne Alleinstellungsmerkmal. Das wird auch nicht erfolgreich sein.
(iii) Shöpping.at ist als nationaler elektronischer Marktplatz gedacht - von Österreichern für Österreicher. Dieser Marktplatz steht in direkter Konkurrenz zu amazon. Es ist klar, wie das ausgeht

Fazit: Die Leerverkäufer warten darauf, daß diese 3 Aktivitäten eingestellt werden - und das ist nur eine Frage der Zeit. Danach - und nachdem das Management ausgetauscht wurde - ist die ÖPost wieder ein Kauf.
Oesterreichische Post | 28,70 €
#150
Die Post ist im Kerngeschäft erfolgreich - da stimme ich Ihnen zu. Zu den anderen Aktivitäten möchte ich wie folgt anmerken:
Türkischer Paketdienst: Man kennt den Markt schon lange und hat nun die Mehrheit übernommen. Da man den alten Eigentümer im Vostand belassen hat ist es nach außen immer noch eine türkische Firma. Und nicht jedes diplomatische Scharmützel muss gleich eskalieren.
Bank 99: Durch die Kooperation mit der BAWAG hat man festgestellt, dass man mit einer Bank Geld verdienen kann. Viel wird es wohl nicht sein, aber es kostet auch keine Investitionen. Die Filialen bestehen schon und die Mitarbeiter sind ohnehin vorhanden.
Schöpping.at: Dass dieser Marktplatz nicht funktioniert liegt eher an den Händlern die zu wenige Produkte zu teuer anbieten. Auch fehlen die internationalen Anbieter. Nur mit österreichischen Marken kommt man nicht weit. Aber auch hier gilt: Die Investitionen wurden bereits getätigt, die laufenden Kosten überschaubar und vor allem auf die Händler überwälzbar.
Ich glaube nicht, dass die Leerverkäufer darauf warten, dass diese Aktivitäten eingestellt werden. Im Gegenteil: Die Leerverkäufer hoffen, dass man sich mit diesen Aktivitäten übernimmt. Das wird aber nicht passieren können da die laufenden Kosten gering sind. Alle Investitionen sind getätigt und eingepreist.
Ich habe gestern nochmals nachgekauft. Das Kursziel ist ja 36 und nicht 26. :-)
Oesterreichische Post | 28,90 €
#151
Oesterreichische Post | 28,98 €
#152
Türkischer Paketdienst -- Schöpping.at -- bank99
zu bank99:
Am 21.05.2020 habe ich hierzu in diesem Forum geschrieben:
In den Wirtschaftszentren wird die bank99 weniger Erfolg bringen. Betrachtet man jedoch die Vielzahl der ländlichen Gegenden in Österreich, so sehe ich in der Kombination Post, Postbote und Bank durchaus Potential.
Für viele Kunden (nicht nur Ältere) ist online-banking eher Teufelszeug. Die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsdienstleistung ist nicht zu unterschätzen. Wie gut, dass man sein Überweisungsformular gleich dem Postboten mitgeben kann. Wie schön, wenn dieser auch noch das bestellte Bargeld auf dem Berg bringt. Die etwas höheren Kontogebühren interessieren da wenig.
Ich kenne die Branche und bin überzeugt, dass Post und "Postbank" zusammen gehören. Das kennen die Großeltern und auch eine große Gruppe der Enkel wissen diesen Service zu schätzen.
Die bank99 ist nicht besser oder schlechter als andere regionale Geschäftsbanken, hat aber die bereits darlegten Vorteile. -- Ein positiver Schachzug der ÖP.
Oesterreichische Post | 28,30 €
#153
Ich denke, viele von uns hier sind sich einig, dass die Post-Aktie derzeit unter Wert gehandelt wird. Der Satz von druidej gibt mir Hoffnung dass sich das bald ändert.
Oesterreichische Post | 28,15 €
#154
Oesterreichische Post | 28,15 €
#155
Fazit: Buy - Rating
Lesen und mit einer guten Stimmung ins Wochenende.
Oesterreichische Post | 28,15 €
#156
Zitat von TZ350: https://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Oesterreichische_Pos…
Lesen und mit einer guten Stimmung ins Wochenende.![]()
Danke !!!
Oesterreichische Post | 28,10 €
#157
Schöpping.at: Dass dieser Marktplatz nicht funktioniert liegt eher an den Händlern die zu wenige Produkte zu teuer anbieten. Auch fehlen die internationalen Anbieter. Nur mit österreichischen Marken kommt man nicht weit. Aber auch hier gilt: Die Investitionen wurden bereits getätigt, die laufenden Kosten überschaubar und vor allem auf die Händler überwälzbar.
Schöpping scheint unter Corona sehr gut zu laufen, Regionalität ist im Kommen und viele Händler sowie viele Kunden hassen Amazon, ich sehe das Investment daher nicht so negativ. Im Gegenteil: Amazon wildert im Logistikbereich, da müssen die Paketdienste auch im Handel wildern, die Bereiche lassen sich nicht mehr ganz strikt trennen. Das Investment in der Türkei ist sicher vernachlässigbar.
Barcleys hat das Kursziel reduziert, ohne Begründung:
Barclays bestätigt für Österreichische Post die Empfehlung Untergewichten - und reduziert das Kursziel von 28,0 auf 26,0 Euro. Letzter Schlusskurs: 28,2 Euro - durchschnittliches Kurziel: 28,78 Euro.
https://www.boerse-express.com/news/articles/analysen-zu-var…
Oesterreichische Post | 28,20 €
#158
Oesterreichische Post | 28,85 €
#159
Oesterreichische Post | 28,95 €
#160

Hoffnung & Sauerstoff - ohne sie können wir nicht leben.

🍻
Oesterreichische Post | 29,15 €
#161
Flatex: Österreichische Post ist raus
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Aktienbeteiligung der Österreichischen Post an Flatex AG wird nicht realisiert.
- Die Österreichische Post hat alle Flatex-Aktien verkauft.
- Die Aktie von Flatex hat derzeit einen Wert von 43,00 Euro.
Lange wurde spekuliert, was aus der geplanten Aktienbeteiligung der Österreichischen Post an Flatex AG werden würde. Nun steht fest, dass eine solche Partnerschaft nicht zustande kommen wird.
Die Österreichische Post hat alle Flatex-Aktien verkauft, daher wird es keine künftige Beteiligung geben. So ein Verantwortlicher der Post gegenüber dem Online-Broker. Wer die Aktien gekauft hat, ist derzeit unklar, berichtete «4investors».
Analysten von Warburg bleiben bei ihrer Kaufempfehlung für Flatex-Aktien. Das Kursziel der Broker steht derzeit auf einem Wert von 43,00 Euro. Analysten erwarten ein Kursziel von 57,00 Euro.
Im Rahmen einer möglichen Partnerschaft hatten sich die Österreicher mit 1,2 Millionen Aktien an flatex beteiligt. Die Partnerschaft kam nicht zustande. Jetzt wurden die Aktien verkauft.
1,2 Mio.Aktien zu € 43,00?? wären € 51,6 Mio. (wenn der Kaufpreis stimmt)
Auszug aus dem Jahresabschluß 2018 der ÖP:
Die Österreichische Post AG hat sich im Zuge der Verhandlungen über die Gründung eines Joint Ventures zur Erbringung von Finanzdienstleistungen an der FinTech Group AG beteiligt, wobei von dieser Kooperation schlussendlich einvernehmlich Abstand genommen wurde. Im Geschäftsjahr 2018 wurden die Anteile an der FinTech Group AG in Höhe von TEUR 14.439 auf den Kurswert zum Stichtag abgeschrieben. Nachdem die Anteile nicht weiter dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wurden sie zum 31. Dezember 2018 in das
Umlaufvermögen umgegliedert.
Nachzulesen Ziffer 3 "Erläuterungen zum Anlagevermögen" im folgenden link:
https://www.post.at/-/media/Dokumente/De/Ueber-Uns/Investor-…
Oesterreichische Post | 28,80 €
#162
Oesterreichische Post | 28,80 €
#163
Oesterreichische Post | 29,05 €
#164
Oesterreichische Post | 28,90 €
#165
Oesterreichische Post | 29,10 €
#166
Oesterreichische Post | 28,55 €
#167
Oesterreichische Post | 28,60 €
#168

sollten die börsen insgesamt noch nachgeben......
es sieht dann ganz übel aus
auf ca. 20€ warten , könnt was werden

Oesterreichische Post | 27,90 €
#169
Die Deutsche Post steht jetzt kursmäßig knapp besser da als vor der Pandemie.
Die österreichische knapp schlechter als vor der Pandemie.
nicht gut
Oesterreichische Post | 27,95 €
#170
Oesterreichische Post | 27,90 €
#171
ÖP abgestraft?? - wegen Kauf Aras Kargo und Verkauf Flatex??
Oesterreichische Post | 27,90 €
#172
Der Unterschied zur Post ist aber, dass dieser weiter gut verdient und Dividende ausschüttet.Ich mache mir hier keine Sorgen, mit jedem Jahr wird durch die Dividende mein Einstiegskurs niedriger.
Oesterreichische Post | 27,75 €
#173
nächster stop 25,225€
Durchschnittl. Empfehlung REDUZIEREN
Anzahl Analysten 9
Oesterreichische Post | 27,90 €
#174
Das Chartbild hat sich verändert. Nächster Stop nach unten bei € 26,69.
Orientieren wir uns lieber nach oben bei € 31,30.
Oesterreichische Post | 28,00 €
#175
Oesterreichische Post | 28,00 €
#176
Alles andere sind nur Spekulationen. -- Leider!
Oesterreichische Post | 27,90 €
#177
Erholung mehrere Jahre ...............................dann kommen die 25€ auch

mit Glück die 21€

.🌞
Oesterreichische Post | 27,90 €
#178
"Bond King"Bill Gross sagt Rezession voraus - und zwar schon bald!
Bill Gross sieht voraus, dass Value-Aktien aufgrund der Korrelation mit Zinsen in der Zukunft besser abschneiden werden als Wachstums-Aktien
Oesterreichische Post | 27,90 €
#179
Bei Janus Capital zieht er nach einem für ihn schrecklichen Anlagejahr 2018 die Notbremse. Völlig schief lag Gross mit seiner Annahme, der Renditeabstand zwischen amerikanischen und deutschen Staatsanleihen werde sich deutlich verringern. Ebenso hatte er einen deutlichen Anstieg der amerikanischen Anleiherenditen vorausgesagt, der nicht eintraf. Des Weiteren hat Gross vor dem Ausbruch einer neuen verheerenden Finanzkrise gewarnt. Aus den Anleihekäufen der Notenbanken sei eine 10 Billionen Dollar schwere Supernova entstanden, die eines Tages explodieren werde, sagte Gross vor drei Jahren. Einige Zeit zuvor hatte er britische Anleihen mit dem Sprengstoff Nitroglyzerin verglichen.
Also nicht alles glauben, was solche Herren denken.
Oesterreichische Post | 28,25 €
#180
Oesterreichische Post | 28,05 €
#181
Ein langsame Erholung voraus zu sehen. Aber gerade in so einer Zeit bin ich lieber bei der Post investiert als in einem Zykler. Es gibt schlimmeres als einen Gewinn von 1,7 Euro in Krisenzeiten zu schreiben.
Eine Post kann man liegen lassen. Ich habe heuer das 4. Mal Dividende kassiert und diese hier reinvestiert. Des Weiteren bei 29 aufgestockt.
Natürlich könnte es noch runter gehen, sollten die Short Seller aber ein anderes Spielobjekt finden, dann kann es auch schnell rauf gehen.
Oesterreichische Post | 28,00 €
#182
der alte Transportweg fällt aber weg
Oesterreichische Post | 27,95 €
#183


Qualität setzt sich immer durch! Oder doch nicht?
Oesterreichische Post | 28,25 €
#184
Oesterreichische Post | 28,25 €
#185
Solide Value Titel mit guten Dividenden interessieren momentan niemanden.
Wird sich auch wieder ändern und ich vermute bald. Glaube nicht dass wir 12 Monate warten müssen um wieder 25/30% höher zu stehen.
Einfach liegen lassen...
Oesterreichische Post | 28,25 €
#186
Oesterreichische Post | 28,20 €
#187
etwas, das man hier als Investor ebenfalls berücksichtigen sollte:
Gemessen an einem 2019er-Gewinn je Aktie in Höhe von knapp unter 2,17 Euro (es sind ca. 2,167) beläuft sich das Ausschüttungsverhältnis auf 95,8 %. Damit wird die Luft allmählich dünner.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12748011-oesterre…
wenn eine Divi kürzung 30 - 50% kommt , dann sind die 20€ auch in reichweite
Oesterreichische Post | 27,90 €
#188
Zitat von einverstanden: ist bestimmt die Ursache für die außerordentlich schlechte Performance
etwas, das man hier als Investor ebenfalls berücksichtigen sollte:
Gemessen an einem 2019er-Gewinn je Aktie in Höhe von knapp unter 2,17 Euro (es sind ca. 2,167) beläuft sich das Ausschüttungsverhältnis auf 95,8 %. Damit wird die Luft allmählich dünner.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12748011-oesterre…
wenn eine Divi kürzung 30 - 50% kommt , dann sind die 20€ auch in reichweite![]()
Auch diesen Satz im Text sollte man berücksichtigen:
"Wie gesagt: Die Luft wird dünn. Wobei eine hohe Dividende in der Historie der Österreichischen Post stets Priorität besessen hat und das klassische Kerngeschäft glücklicherweise eher defensiv ist."
Wenn überhaupt nötig, erscheinen mir 30 - 50% Dividendenkürzung doch zu hoch gegriffen.
Das Paketgeschäft läuft sehr gut, schoepping.at und bank99 werden sich etablieren. ...und aus der türkischen Beteiligung sollten auch ein paar Euro beigesteuert werden.
Oesterreichische Post | 28,00 €
#189
Short Seller
Mit Datum 21.07.2020 steht ein Neuer in der Liste. -- Net Short Position 0,51%
...und irgendwann müssen sie alle kaufen.

Oesterreichische Post | 27,70 €
#190
Zitat von einverstanden: ist bestimmt die Ursache für die außerordentlich schlechte Performance
etwas, das man hier als Investor ebenfalls berücksichtigen sollte:
Gemessen an einem 2019er-Gewinn je Aktie in Höhe von knapp unter 2,17 Euro (es sind ca. 2,167) beläuft sich das Ausschüttungsverhältnis auf 95,8 %. Damit wird die Luft allmählich dünner.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12748011-oesterre…
wenn eine Divi kürzung 30 - 50% kommt , dann sind die 20€ auch in reichweite![]()
So einen Müll habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das ist viel Wunschdenken und Kaffeesud lesen. Warum soll die Dividende um 30-50% gesenkt werden. Bis dato ist nur das erste Quartal bekannt, welches für Corona nicht schlecht war. Sie gehen von einem Kurs von 20.- aus, auf den man 2009 gefallen ist, bei internationalen Tiefstständen. Dann wünsche ich ihnen viel Glück und verbrennen sie sich nicht mit ihrem Short Zertifikat. Steht die Post bei 20.- dann wäre auch eine 5.- bei wienerberger, eine 9.- bei der Voest oder eine 5.- bei der Ersten möglich😂😉. Alles ist möglich, aber nichts ist fix.
Wenn sie 20.- sehen, dann sehe ich 35.- bei einem Gewinn 2020 pro Aktie von 1,85.-.
Diese Prognose ist genau so seriös wie ihre.
Oesterreichische Post | 28,00 €
#191
Ist aktuell schon, zumindest für mich, ziemlich frustrierend.
Oesterreichische Post | 27,80 €
#192
53% davon gehen an den Österreichischen Staat, deshalb ist diese Dividendenstabilität auch so wichtig. Bevor der Hauptaktionär auf seine jährlichen Millionen (über 70 Mil.) verzichtet, stößt die Post ein paar Luxusbeteiligungen im Ausland ab. Oder man nimmt einen Kredit auf. 2015 gab es mal eine (einzige) Dividendenkürzung, die war dennoch fast doppelt so hoch wie der damalige Gewinn.
Oesterreichische Post | 27,80 €
#193
Oesterreichische Post | 27,70 €
#194
da kommt noch etwas
Gutes.........................27€.......25€........22,25€ 😍
Oesterreichische Post | 27,55 €
#195
Wenn sie ihre Vorhersagen zumindest begründen würden, dann könnte man zumindest darüber diskutieren.
Den Verlauf den sie prophezeien wird es nur geben, wenn der Gesamtmarkt gewaltig einbricht. Dividendenwerte wie die Post werden normaler Weise mit einem KGV von mindestens 20 gehandelt. Wenn man nach den Analysten geht, dann wird die Post heuer einen Gewinn von ~ 1,65 je Aktie schreiben. Das würde einen Kurs von 33 Euro entsprechen.
Den jetzigen Kurs hat man den Short Positionen zu verdanken. Aber irgendwann können auch diese den Kurs nicht mehr weiter drücken.
Nicht nervös machen lassen und seine Aktien billig verkaufen!
Oesterreichische Post | 27,70 €
#196
Zitat von schnec79: Gratuliere, sie haben es auf meine Ignor-Liste geschafft. Dort tummeln sich einige Personen die immer wieder sachliche und geistreiche Kommentare abgeben. Dort werden sie sich sicher wohl fühlen.
Wenn sie ihre Vorhersagen zumindest begründen würden, dann könnte man zumindest darüber diskutieren.
Den Verlauf den sie prophezeien wird es nur geben, wenn der Gesamtmarkt gewaltig einbricht. Dividendenwerte wie die Post werden normaler Weise mit einem KGV von mindestens 20 gehandelt. Wenn man nach den Analysten geht, dann wird die Post heuer einen Gewinn von ~ 1,65 je Aktie schreiben. Das würde einen Kurs von 33 Euro entsprechen.
Den jetzigen Kurs hat man den Short Positionen zu verdanken. Aber irgendwann können auch diese den Kurs nicht mehr weiter drücken.
Nicht nervös machen lassen und seine Aktien billig verkaufen!
Danke
Oesterreichische Post | 27,70 €
#197
27,65€ abgearbeitet
hält 27,15€ nicht
kommt 25,225€ in sicht

Aber leider ist es nicht immer leicht, geduldig zu sein.
Oesterreichische Post | 27,30 €
#198
Anderer Betrachtungszeitraum -- weitere Unterstützung vorhanden
Es gibt noch eine Unterstützung bei € 27,15. Der Abwärtstrend müsste / sollte dann aber jetzt enden.
Oesterreichische Post | 27,10 €
#199
Deutsche Post AG
Österreichische Post AG
Oesterreichische Post | 27,15 €
#200
Unterstützung bei € 27,15
auch schon weg

07.08.2020
Oesterreichische Post
Ergebnis 2.Q
Das Chartbild macht keinen guten Eindruck ,
nur ein Vorgeschmack auf das was noch kommt

🌞🍻
Oesterreichische Post | 27,10 €
#201
Anpassung der Unterstützungslinie -- jetzt € 27,05
Die Leerverkäufer müssen irgendwann kaufen.
Oesterreichische Post | 27,15 €
#202
müssen ?????? irgendwann unter 26.....23....[b21€ [/b]

Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.
Oesterreichische Post | 27,00 €
#203
Wenn ich 2015 anschaue, dann wurde dort mit 1,95€ pro Aktie deutlich mehr ausgeschüttet als der Gewinn mit 1,06€ war. Das könnte sich vielleicht auch 2020 wiederholen und die Dividende bei 2,08€ bleiben.
Wobei ich mich schon frage, weshalb der Gewinn sinkt? Die ÖP müsste doch durch den gestiegenen Onlinehandel eher ein Corona Gewinnler sein.
Oesterreichische Post | 27,20 €
#204
27€ = Gewinn von ~ 1,35 je Aktie
bei 1,05 kommen die 22-21€

Österreichische Post AG -0,73% läuft aus dem Ruder
und wie man es heute wieder besser machen kann
Francotyp-Postalia Holding AG +1,31%
PostNL N.V. +7,94%
Deutsche Post AG +3,62%
Oesterreichische Post | 27,20 €
#205
3 Jahre -29,823 %
5 Jahre -32,158 %
Zu unrecht gilt das Sparbuch als schlechteste Wahl für Geldanleger.

🌞🍻
Oesterreichische Post | 26,90 €
#206
Oesterreichische Post | 27,00 €
#207
Oesterreichische Post | 27,30 €
#208
Die Richtung stimmt! . Die Entwicklung der aktuellen Situation lässt weiterhin darauf hoffen, dass wir tatsächlich die ..........

☕
Oesterreichische Post | 27,00 €
#209
Die Post hat in Kalsdorf südlich von Graz das größte Paketlogistikzentrum Österreichs in Betrieb genommen. Man geht davon aus, dass hier rund um die Weihnachtszeit etwa 200.000 Pakete sortiert und ausgeliefert werden – und zwar täglich.
1. August 2020, 8.35 Uhr
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170.000 Quadratmeter ist das Paketlogistikzentrum in Kalsdorf groß. 370 Mitarbeiter beschäftigt die Post dort – teilweise im Drei-Schicht-Betrieb, etwa zu Weihnachten, wenn hier jeden Tag 200.000 Pakete angeliefert, sortiert und wieder ausgeliefert werden müssen.
Immer mehr Pakete
Jetzt im Sommer ist es noch etwas ruhiger – rund 100.000 Pakete fertigt man derzeit jeden Tag ab, erklärt Post-Paket-Vorstand Peter Umundum: „Einerseits wird ganz Österreich bedient – also alles, was aus der steirischen Fläche hierher kommt, wird österreichweit verteilt. Umgekehrt wird die Feinverteilung für die steirische Fläche dann abgewickelt, teilweise auch Südburgenland. Also es ist ein ordentliches Einzugsgebiet, das hier serviciert wird.“
Der Bau kostete 62 Mio. Euro – das sei günstiger als ursprünglich geplant, heißt es. Insgesamt investiert die Post gerade eine halbe Milliarde Euro in die Infrastruktur – das sei nötig, sagt Umundum, denn das Paketaufkommen habe sich in den vergangenen Jahren massiv gesteigert: „Wir werden heuer eine Schallmauer durchbrechen: Wir erwarten für 2020 mehr als 150 Millionen Pakete – 2018 waren es noch 108 Millionen, man sieht hier die Steigerungsraten. Und das wird auch nach vorne so weiter gehen.“
Zehn Prozent mehr Pakete durch CoV
Die CoV-Krise habe dafür gesorgt, dass um zehn Prozent mehr Pakete abgefertigt werden mussten als gedacht: Weil die Geschäfte geschlossen hatten, kauften die Menschen online ein und ließen sich die Ware nach Hause schicken.
https://steiermark.orf.at/stories/3060358/
Man erwartet heuer ein Paketwachstum von 39%, Tendenz die nächsten Jahre steigend.
Oesterreichische Post | 27,50 €
#210
39% Umsatzwachstum in einer Sparte
So eine Aussage dürfte dem Kurs gut tun.
Der "Süden" wurde abgearbeitet, lasst uns in den "Norden" schauen.
Oesterreichische Post | 27,95 €
#211
der Einkaufsbummel ist damit beendet
https://steiermark.orf.at/stories/3060358/
Oesterreichische Post | 28,00 €
#212
Oesterreichische Post | 28,20 €
#213
Oesterreichische Post | 28,20 €
#214
Oesterreichische Post | 28,20 €
#215
war hier nur ne frage der zeit
Oesterreichische Post | 28,20 €
#216
Oesterreichische Post | 28,20 €
#217
UMSATZ STABIL, ERGEBNIS DURCH COVID-19 BELASTET
Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr durch COVID-19 beeinträchtigt
Oesterreichische Post | 29,05 €
#218
„Unter diesen Rahmenbedingungen ist das erste Halbjahr 2020 hinsichtlich Umsatz über unseren Erwartungen und hinsichtlich Ergebnis innerhalb unserer Erwartungen verlaufen“, so Georg Pölzl weiter.
Oesterreichische Post | 29,05 €
#219
ist die Variante "sich einen Klotz ans Bein binden" In unserer heutigen Zeit wirkt wie linke Tasche, rechte Tasche. 👎
Oesterreichische Post | 27,65 €
#220
Im Kerngeschäft arbeitet die Post hochprofitabel und zahlt zudem eine hohe Dividende. Experimente wie bank99 und shöpping.at darf man ruhig diskutieren.
Oesterreichische Post | 27,55 €
#221
Wie gewonnen, so zerronnen.....
Oesterreichische Post | 27,60 €
#222
ersten Halbjahr 2020 0,66 EUR nach 1,17 EUR im Vorjahr.
mit 27€ sehr gut bewertet
Oesterreichische Post | 27,70 €
#223
Österreichische Post bleibt "langfristig interessant"
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Österreichische Post präsentierte die Zahlen für das erste Halbjahr 2020, die sich deutlich von COVID-19 beeinträchtig zeigten. Vor allem der Umsatzrückgang im Briefgeschäft belastete das Ergebnis, während der Umsatz der Briefpost um knapp 7% zurückgingen, reduzierten sich die Ein- nahmen der Werbepost um 18%. Insgesamt bezifferte das Unternehmen die Belastungen negativer COVID-19 Effekte in Form von außerordentlichen Gesundheitsmaßnahmen, höhere ...
Interessante Analyse. -- Fazit der Analyse: kaufen
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Oesterreichische Post | 28,70 €
#224
ersten Halbjahr 2020 0,66 EUR nach 1,17 EUR im Vorjahr.
mit 27€ sehr gut bewertet
Kann man so sehen, aber: Der Umsatz war insgesamt stabil, am ehesten war die Werbepost betroffen (- 18%), dafür gab es mehr Paketpost.
Gekostet haben: Covid19-Schutzmaßnahmen (45 Mil) und bank99-Investitionen (29 Mil.) Ohne diese Posten wäre der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Ich sehe keine Probleme beim operativen Geschäft, wenn die bank99 bzw. die Investition in Aras Kargo nicht zum totalen Reinfall wird.
Oesterreichische Post | 28,80 €
#225
Royal Mail PLC
PostNL N.V.
bpost S.A.
Deutsche Post AG
sollte der sektor nachgeben...................

dann geht´s unter 26€
🌞
Oesterreichische Post | 28,70 €
#226
Nehmen wir Mitte März bis Mitte April her. Da gibts von 0 Prozent bis 30 Prozent alles. Mitte April bis Mitte Mai gibt es alles von einer positiven bis negativen Entwicklung. Es gab in den letzten Monaten keine Entwicklung, die darauf schließen läßt, dass der „Sektor“ geschlossen nach oben geht, , oder korrigiert. Man könnte aber auch den Spieß umdrehen. Sämtliche Charts außer der österreichischen Post stehen auf oder über dem Wert von Februar. Die Post hätte hier noch gewaltiges Aufholpotential.
Oesterreichische Post | 28,70 €
#227
Die Post hätte hier noch gewaltiges Aufholpotential.
Alles kann nichts muss.
Österreichische Post AG war ende April
schon da wo die anderen erst jetzt sind .......so oder so
Oesterreichische Post | 28,70 €
#228
Wandel voraus? -- Die Empfehlungen werden wieder besser.
https://www.boerse-social.com/2020/08/13/im_news-teil_wireca…
Oesterreichische Post | 28,65 €
#229



mein reden

das wird hier noch ein richtiger Schnapper werden ...........26......24€......22,23€ 😎
Aktien, wie beispielsweise die der Österreichischen Post (WKN: A0JML5), könnten notfalls noch vor einer Dividendenkürzung stehen: Der österreichische Post- und Paketdienstleister hat zwar im letzten Jahrzehnt Pi mal Daumen konstant ausgeschüttet und sogar häufig die Dividende angehoben. Er ist dabei inzwischen jedoch weitgehend am Limit, was das Ausschüttungsverhältnis anbelangt.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12843583-aufhoere…
Österreichische Post: Wie sicher sind jetzt die 7,53 % Dividendenrendite?
https://www.fool.de/2020/08/08/oesterreichische-post-wie-sic…
Oesterreichische Post | 27,85 €
#230
Die Aussagen von Motley Fool mit den vielen Fragezeichen ????
Die wissen nichts und raten nur.
Dividende? --- das kann ja jeder schreiben.
Eine Dividendenstreichung wird nicht stattfinden.
Eine Dividendenkürzung dürfte in dem aktuellen "Angstkurs" schon eingepreist sein.
Oesterreichische Post | 28,10 €
#231
ÖSTERREICHISCHE POST HÄLT JETZT 80 PROZENT AN ARAS KARGO - Closing am 25.08.2020
Textauszug:
Für die Zukunft will der Post- und Logistikdienstleister aus Österreich, das Geschäft der Aras Kargo weiter ausbauen. Das Unternehmen sei mit einem durchschnittlichen Wachstum der letzten drei Jahre von 15 Prozent pro Jahr auf einem guten Weg. „Wir planen jährliche Investitionssummen in dreistelliger Millionenhöhe in türkische Lira“, informierte Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik bei der österreichischen Post.
15% Wachstum pro Jahr -- Weiter so!
Oesterreichische Post | 28,55 €
#232
Die Österreichische Post AG will ins Wohnimmobilienbusiness einsteigen
Die Österreichische Post AG will ins Wohnimmobilienbusiness einsteigen - auf dem Postsportplatz des Vereins in Wien-Hernals sollen 1000 Wohnungen entstehen
Oesterreichische Post | 28,60 €
#233
Oesterreichische Post | 26,70 €
#234
Oesterreichische Post | 28,25 €
#235

.
Oesterreichische Post | 28,05 €
#236
Nachrichtenagentur: news aktuell | 13.11.2020, 09:45
Brief & Werbepost mit Ergebnisrückgang von 22,2 Mio EUR
Paket & Logistik mit Ergebnisanstieg von 11,3 Mio EUR
kompensiert ??
??so wird das nix
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13156665-eans-new…
Oesterreichische Post | 28,65 €
#237
Was ich nicht so richtig verstehe ist dieses Bankprojekt. Wäre hier nicht besser gewesen mit einer bestehenden Bank zu kooperieren?
Banken leben vom Skaleneffekt. Jeder hat in Europa bereits eine oder mehrere Bankverbindungen. Selbst die richtig großen Banken verdienen doch in der EU nur noch eher klägliche Eigenkapitalrenditen... Niedrig und Negativzins sei dank.
Oesterreichische Post | 29,10 €
#238
Oesterreichische Post | 34,60 €
#239
Oesterreichische Post | 34,60 €
#240
Die Österreichische Post hat vorläufige Zahlen für das aufgrund der Corona-Pandemie herausfordernde Jahr präsentiert. Laut Post verlief die Entwicklung der Paketmengen mit +30 Prozent in Österreich, +27 Prozent in CEE und +47 Prozent in der Türkei positiv. Vor allem im vierten Quartal 2020 sei es gelungen, die enormen Paketmengen bei hoher Qualität in der Zustellung zu bewältigen, so die Post. Reduziert haben sich die Mengenströme bei Briefen und Werbesendungen. Insgesamt führt diese Entwicklung zu einem Umsatz der Österreichischen Post von 2.189 Mio. Euro (+8,3 Prozent zm Vorjahr). Dazu beigetragen habe auch die seit 25. August 2020 vollkonsolidierte türkische Gesellschaft Aras Kargo mit rund 100 Mio. Euro. Der Umsatzanstieg exkl. Aras Kargo beträgt somit 3,3 Prozent. Gemäß der Umsatzentwicklung wird nun ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in der Größenordnung von 160 Mio. Euro erwartet, nach 201 Mio. Euro im Jahr 2019. Rückläufigen Ergebnissen in den Divisionen Brief & Werbepost und Filiale & Bank würden eine signifikante Ergebnisverbesserung in der Division Paket & Logistik gegenüberstehen, so das Unternehmen.
Oesterreichische Post | 34,55 €
#241
Briefvolumen –7 %, Werbesendungen –12 %
Paketvolumen Österreich +30 %, Südost- und Osteuropa +27 % und Türkei +37 %
Umsatz 2020 um 8,3 % gestiegen
Umsatzanstieg 2020 um 8,3 % auf 2.189,2 Mio EUR (+3,3 % exkl. Aras Kargo)
Starkes Paketwachstum (+44,4 %) kompensiert Brief- und Werberückgang (–7,4 %)
Ergebnis unter Vorjahr
EBITDA –5,0 % auf 302,8 Mio EUR
EBIT des Logistikgeschäfts 2020 (exkl. Division Filiale & Bank) von 204,4 Mio EUR
Brief & Werbepost –16,4 % auf 164,4 Mio EUR
Paket & Logistik +94,5 % auf 73,5 Mio EUR
Konzern-EBIT 2020 –19,9 % auf 160,6 Mio EUR
Filiale & Bank durch Aufbaukosten bank99 mit Ergebnis von –43,8 Mio EUR
Cashflow reduziert und Bilanz verlängert
Cashflow aus dem Ergebnis –2,0 % und Operativer Free Cashflow –16,5 % unter Vorjahr
Bilanzsumme von 2.680,2 Mio EUR durch Aufbau der bank99 gestiegen (+31,2 %)
Dividendenvorschlag von 1,60 EUR je Aktie (Ausschüttung von 94 %)
Positiver Ausblick 2021
Umsatzzuwachs 2021 von 8 % bis 10 % erwartet
Ergebnisanstieg (EBIT) von zumindest 10 % angepeilt (EBIT 2020: 161 Mio EUR)
Fortsetzung des Kapazitätsausbauprogramms: +30 % Sortierkapazität bis 2022
https://news.post.at/presse/de/ir/id/1686706/%C3%96STERREICH…
Damit wird leider die Dividende von 2,08€ (2018 und 2019) auf 1,60€ gekürzt, wobei das beim aktuellen Kurs immer noch eine Dividendenrendite von ca. 4,5% sind.
Oesterreichische Post | 35,75 €
#242
Auch ergebnisseitig ließ ein gutes viertes Quartal das Jahr 2020 versöhnlich ausklingen. Im vierten Quartal wurde ein EBIT von 79,2 Mio EUR erzielt nach 70,5 Mio EUR im Jahr zuvor. Somit belief sich das EBIT 2020 mit 160,6 Mio EUR um 19,9 % unter dem EBIT 2019 von 200,6 Mio EUR. Einen wesentlichen Anteil am Rückgang hatten die Anlaufkosten der mit April 2020 gestarteten bank99 in der Division Filiale & Bank. Lässt man den negativen Ergebnisbeitrag der Division Filiale & Bank außer Acht, zeigt sich ein nahezu stabiles EBIT des Logistikgeschäfts von 204,4 Mio EUR für das Geschäftsjahr 2020. Das EBITDA des Geschäftsjahres 2020 reduzierte sich um 5,0 % auf 302,8 Mio EUR.
Die hier schon häufig kritisierten Bankaktivitäten haben offenbar das Ergebnis belastet. "Schuster bleib bei Deinen Leisten".
Oesterreichische Post | 35,65 €
#243
Ist wohl ein wenig früh, um das zu beurteilen. Laut Post soll es drei Jahre dauern, bis man bei der bank99 im plus ist. Die hat jetzt 70000 Kunden und man brauche wohl das drei- bis vierfache davon. Dieses Jahr sollen wieder Verluste von ca. 30 Mil gemacht werden.
https://www.diepresse.com/5950476/post-bank99-in-drei-jahren…
Ich persönlich glaube, dass die bank99 es schwer haben wird, mit ihren relativ hohen Gebühren viele Kunden zu gewinnen. Das kostenlose DKB-Konto + Kreditkarte gibt es jetzt auch in Österreich, die bank99 verlangt unterdessen für die Kreditkarte zwischen 25 und 50€ im Jahr, wenn man nicht mehr als 4000€ Umsatz damit macht. Was nicht heißt, dass die Bawag besser oder günstiger wäre, aber Neukundengewinnung ist schwer ohne die entsprechenden Konditionen und gerade für die jungen potentiellen Kunden gibt es viele günstigere und Handy-affinere Angebote auch aus dem Fintech-Bereich.
Oesterreichische Post | 36,10 €
#244
Oesterreichische Post | 36,95 €
#245
Oesterreichische Post | 43,90 €
#246
Oesterreichische Post | 43,90 €
#247
Der Markt nimmt es ja offenbar positiv. Aber die ING hat einen Grund, das Geschäft abzugeben. Und der Umbau + Ausbau ist erstmal teuer. Und ob mit den übernommenen Kunden etwas verdient werden kann, ist fraglich. Also die Bank-Aktivitäten der Öpost sehe ich eher als Risiko
Oesterreichische Post | 47,15 €
#248
Warum eigentlich? Die Zahlen lesen sich, soweit ich das beurteilen kann, ganz passabel.
Die Dividende soll auch von 1,60 Euro auf 1,90 Euro erhöht werden.
Das ergäbe bei einen Kurs von 33 Euro eine Bruttorendite von rund 5,75%.
Bin hier bei diesen Kurs wieder eingestiegen.
Solle es weiter in Richtung 30 Euro fallen, Nachkauf. Dort liegt auch charttechnisch eine solide Unterstützung.
Oesterreichische Post | 33,15 €
#249
SHÖPPING-STUDIE: ÖSTERREICHER*INNEN MACHEN MEHR SPORT
Textauszug:
Als Gründe für die Wahl des Online-Handels geben 42 Prozent an, dass Online-Shoppen angenehmer und bequemer sei, ebenfalls 42 Prozent der Befragten sagen, dass die Preise durch transparente Vergleichsmöglichkeiten oft günstiger wären. 40 Prozent der heimischen Sportler*innen sehen den Online-Handel als Zeitersparnis, da sie nicht von Geschäft zu Geschäft gehen müssen und 39 Prozent verweisen auf die größere Auswahl in den Online-Shops. Außerdem ist für jede*n Dritte*n (35 Prozent) die Suche nach interessanten Produkten im Internet leichter.
...gut für die Post
Oesterreichische Post | 32,65 €
#250
Hält die Unterstützung bei € 32,55?
Oesterreichische Post | 32,70 €
#251
Die Unterstützung hat gehalten und jetzt geht's Richtung € 40 🚀
Oesterreichische Post | 33,60 €
#252
Ö-Post AG -- 5 JAHRE SHÖPPING
5 JAHRE SHÖPPING: VOM START-UP ZU ÖSTERREICHS BEKANNTESTEM MARKTPLATZ
Textauszug:
Am 5.4.2017 - also vor fünf Jahren - hat die Österreichische Post den Online-Marktplatz shöpping ins Leben gerufen. Was damals als Start-up mit 60 Händler*innen und 500.000 unterschiedlichen Produkten gestartet ist, hat sich heute zum bekanntesten Online-Marktplatz Österreichs entwickelt - mit rund 2.000 Händler*innen und über drei Millionen Produkten. Jeden Monat greifen mehrere hunderttausend Österreicher*innen auf shöpping zu.
"In Österreich kommen 70 bis 80 Prozent aller E-Commerce-Pakete aus dem Ausland, damit stehen wir in Europa an der Spitze. Andere Länder zeigen, dass der nationale Handel sehr wohl konkurrenzfähig ist und selbst zu einem starken Player werden kann. Diesen Trend haben wir bereits vor fünf Jahren erkannt und daher erfolgreich einen rot-weiß-roten Online-Marktplatz für heimische Händler*innen gegründet", so Robert Hadzetovic, Geschäftsführer, shöpping.
...
Oesterreichische Post | 32,85 €
#253
3.5.22 Ex-Tag -- 5.5.22 Dividendenzahlung -- € 1,90
Mindestens € 32,50 "Ex-Dividende" wäre wünschenswert.
Oesterreichische Post | 33,25 €
#254
Ist da nicht bisschen wenig? Rechne mit Kurse um die € 40 in den nächsten 2-3 Monaten.
Oesterreichische Post | 33,30 €
#255
Oesterreichische Post | 33,30 €
#256
Hängt mit Bank99 und Ausbau der Paketverteilerzentren zusammen. Investitionen werden sich aber zukünftig positiv auswirken. War jahrelang in gehobener Position Mitarbeiter bei der ÖPAG und weiß dass man sehr konservativ ist und jede Investition hundert mal überlegt. Mache mir daher überhaupt keine Sorgen.
Oesterreichische Post | 33,35 €
#257
Oesterreichische Post | 31,35 €
#258
Wenn man die turbulenten letzten beiden Jahre betrachtet, so war die Post eigentlich eine der ganz wenigen Gewinner. Durch die Pandemie ist das Paketvolumen explodiert und vom Ukraine Krieg ist man auch so gut wie nicht betroffen. Ich denke, die Aktie ist als stabiler Anker im Depot (mit derzeit gut 6 % Dividende) in diesen unsicheren Zeiten sehr gut geeignet.
Oesterreichische Post | 31,10 €
#259
Österreichische Post bündelt Geschäftsbereiche
In der neuen Einheit „Post Business Solutions“ führt Österreichs Post vier Tochterfirmen zusammen, dabei sollen die bisherigen Standorte und Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Die Österreichische Post bündelt ihre Lösungen im Bereich der Informations- und Geschäftsprozesse. Sie werden unter der neuen Marke „Post Business Solutions“ geführt. Die vier bisherigen Tochterunternehmen Scanpoint, EMD, D2D und sendhybrid wurden dafür zusammengeführt. Laut der Österreichischen Post ist das Ergebnis „einer der größten Dokumenten-Outsourcing-Player“ in der Alpenrepublik.
Auch nach dem Zusammenschluss der vier bisherigen Tochterunternehmen zur Post Business Solutions GmbH sollen die bestehenden Produktionsstätten in Haid bei Linz, Wien und Nitra sowie sämtliche Arbeitsplätze der insgesamt 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten bleiben. Es würden sogar bis zu 70 neue Jobs geschaffen, sagte Walter Oblin, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Brief & Finanzen der teilstaatlichen börsennotierten Post.
Insgesamt 450 Geschäftskunden
Die vier Firmen bearbeiten täglich 1,6 Millionen Seiten für 450 Geschäftskunden aus acht Ländern, vor allem aus den Bereichen öffentliche Verwaltung, Banken, Versicherungen, Telekommunikations- und Industrieunternehmen. Derzeit seien einige Großaufträge auf dem Markt, heißt es bei der Post.
Oesterreichische Post | 28,10 €
#260
Fedex mit Kursprung - Starke Zahlen und erfreulicher Ausblick
Textauszug:
Auch wenn Lieferkettenprobleme sowie höhere Kosten der Branche zuletzt zu schaffen machen, erwirtschaftete der Konzern im jüngsten Geschäftsquartal deutlich mehr Umsatz und auch der Betriebsgewinn stieg. Die Erlöse des Post-Konkurrenten legten gegenüber dem Vorjahreswert um acht Prozent auf 24,4 Milliarden Dollar zu. Der Betriebsgewinn stieg nicht zuletzt dank höherer Paketpreise um rund sieben Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar.
Post-Unternehmen sind der Renner.
-- Nur meine Meinung --
Oesterreichische Post | 27,85 €
#261
Post mit neuer Crypto-Marke
Die Österreichische Post startet mit Crypto stamp art (CSA) eine neue Produktkategorie, mit der die Post Sammler*innen auf der ganzen Welt erreichen möchte. Muss bei der herkömmlichen Crypto stamp zuerst die physische Briefmarke gekauft werden, um den „digitalen Zwilling“ in der Ethereum-Blockchain zu bekommen, steht bei der Crypto stamp art das digitale Sammeln im Vordergrund.
Den Startschuss setzt eine moderne Neuinterpretation der Merkur-Zeitungsmarken von 1851. Der dazugehörende Sonderbriefmarkenblock wurde am 1. Juli 2022 verausgabt.
Im zweiten Schritt erfolgt am 22. Juli ein Roll-out von digitalen Sammelboxen. Insgesamt 2.500 CSA Mystery Boxen – eine Art digitale Stickerpackung – werden zum Kauf freigeschalten. In dieser rein digital bestehenden Box befinden sich je vier Non-Fungible Token (NFT), deren Farbwerte unterschiedlich häufig verteilt sind.
Die CSA Mystery Boxen mit je vier NFTs sind ab 22. Juli exklusiv auf Tokapi.com erhältlich, der Preis pro Box beträgt 500 Euro.
Oesterreichische Post | 27,10 €
#262
Wurde die am Ende der Threadüberschrift gestellte Frage eigentlich mittlerweile beantwortet?
🤔
Oesterreichische Post | 27,10 €
#263
Oesterreichische Post | 26,50 €
#264
Oesterreichische Post | 26,40 €
#265
Oesterreichische Post | 26,40 €
#266
Oesterreichische Post | 26,60 €
#267
bank99 bringt zuhausekredit99, autokredit99 und rundumkredit99
bank99 bringt zuhausekredit99, autokredit99 und rundumkredit99
BANK99 WEITET KONSUMKREDITANGEBOT AUSzuhausekredit99, autokredit99 und rundumkredit99 - so heißen die neuen hauseigenen Finanzierungsprodukte, mit denen die bank99 nun in den Markt eingestiegen ist und österreichweit günstige Kredite anbietet. Wien, 21. Juli 2022 - Es ist soweit: die bank99 launcht die ersten Kredite auf eigene Bücher und setzt bei der Produkt- und Preisgestaltung auf die bewährten Erfolgsfaktoren "günstige Zinsen, rasche Verfügbarkeit und ...
Zusammenfassung der Kreditvergabepolitik:
- kein Kundenrating
- niedrige Einstiegsschwellen
- attraktive Zinsen
- großzügige Sondertilgungen
Anmerkung:
Die beschriebene "Großzügigkeit" bei den Bonitätsprüfungen, der Verzicht auf Risikozuschläge (bei angeschlagener Bonität / erhöhtem Ausfallrisiko) und das bei attraktiven Zinsen bereitet mir Kopfschmerzen.
Großzügige Sondertilgungsmöglichkeiten im Konsumentenkreditgeschäft laden ein zur Schnäppchenjagd, d.h. schnelle Umschuldung zu kostengünstigeren Alternativen. Beratung, Bearbeitung, Vertragserstellung,... kostet und wird aus den späteren Zinseinnahmen bezahlt. Diese fallen aber bei Ablösungen / Umschichtungen zu ggfs. anderen Banken aus.
Hoffentlich hat man bei der Kalkulation an solchen Szenarien gedacht.
Oesterreichische Post | 27,85 €
#268
Wiener Börse: Einschätzungen zu ...., Post, ....
Textauszug:
Die Umsatzerlöse der Österreichischen Post lagen im 1. Halbjahr 2022 bei 1.211,8 Mio. Euro (- 4,0 Prozent), im 2. Quartal zeigte sich ein verbesserter Trend mit einem Umsatzrückgang von lediglich 0,8 Prozent. Insbesondere das Paketgeschäft in der Türkei war nach einem außerordentlich erfolgreichen Jahr 2021 durch Inflation und Währungseffekte stark beeinträchtigt. Auch die Ergebniskennzahlen lagen im 1. Halbjahr 2022 weiter unter dem Vorjahr. Das EBITDA reduzierte sich im 1. Halbjahr um 2,7 Prozent auf 179,4 Mio. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich von 103,4 Mio. Euro auf 91,0 Mio. Euro (–12,0 Prozent). Für das Jahr 2022 strebt das Unternehmen weiterhin einen Umsatz an, der nahe an den des Vorjahres herankommt. Das Konzernergebnis (EBIT) 2022 sollte aus heutiger Sicht zwischen den Niveaus der letzten beiden Jahre zu liegen kommen (EBIT 2021: 205 Mio Euro, EBIT 2020: 161 Mio. Euro). In einer Kurzmitteilung meinen die Analysten von Raiffeisen Research zur Post: "Unterstützt durch einen außerordentlichen Ertrag übertraf das Ergebnis des 2. Quartals der Österreichischen Post unsere Erwartungen und jene des Marktes. Wir sehen die Ergebnisse positiv angesichts der starken und besser als erwarteten Umsatzentwicklung des Briefsegments, der verbesserten Dynamik des österreichischen Paketvolumens (die jedoch den Erwartungen entsprach) und der Ankündigung von Preiserhöhungen für Priority-Briefsendungen", so die Analysten.
Oesterreichische Post | 28,95 €
#269
Österreichische Post (blau) -- Deutsche Post (gelbgrün)
... es ist noch Luft nach oben
Oesterreichische Post | 28,95 €
#270
Abwärtstrendkanal verlassen - am Widerstand € 30,00 abgeprallt - Unterstützung bei € 27,40
Der letzte "Absacker" war nicht gut für das Chartbild. Solange die Unterstützung hält und der Kurs nicht in den Abwärtstrendkanal zurückfällt, besteht Hoffnung auf Kurserholung.
Das Bild lockert sich erst bei Überschreiten der € 30,00 auf.
Oesterreichische Post | 27,60 €
#271
Kurssprung als Ansage?
...im Galopp über die € 29,60 bzw. € 30,00. So darf es weiter gehen.
Das Geschäftsmodell läuft und mit den hohen Energiekosten haben alle zu kämpfen. Das Geld ist bei der Ösi-Post besser angelegt als bei einer Bank (trotz der leicht gestiegenen Zinsen).
-- Nur meine Meinung --
Oesterreichische Post | 30,80 €
#272
Wenn wir erstmal den Widerstand bei € 32,95 und die (hellblaue) Trendlinie...
... überwunden haben. 📈📈
Oesterreichische Post | 32,15 €
#273
ÖSTERREICHISCHE POST: AUCH 2022 KONSTANT HOHE PAKETMENGEN
MIT 182 MILLIONEN TRANSPORTIERTEN PAKETEN VORJAHRESNIVEAU ERREICHT
Im kürzlich zu Ende gegangenen Jahr hat die Österreichische Post erneut konstant hohe Paketmengen transportiert. Nachdem das Jahr 2021 durch mehrere Lockdowns für einen extremen E-Commerce-Boom gesorgt hat, war 2022 von wirtschaftlichen Verwerfungen wie Teuerung und Inflation, ausgelöst vom Ukraine-Krieg, gekennzeichnet. Nach einem Rückgang der Paketmengen um 5 % im ersten Halbjahr, war das zweite Halbjahr mit einem Zuwachs von rund 2 % schon wieder deutlich positiv. Mit insgesamt 182 Millionen transportierten Paketen hat die Post damit das Niveau des guten Vorjahres erreicht.
Für 2023 erwartet die Post eine Fortsetzung des sich im zweiten Halbjahr abgezeichneten Trends und rechnet mit steigenden Paketmengen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
"Im vergangenen Jahr ist unser Investitionsprogramm voll zum Tragen gekommen. Wir haben diese Paketmengen nicht nur mit höchster Qualität verarbeitet und unsere Laufzeitversprechen eingehalten, sondern durch zusätzliche Kapazitäten auch für eine Entlastung unserer Mitarbeiter*innen gesorgt", erklärt Peter Umundum, Vorstandsdirektor für Paket & Logistik, Österreichische Post AG.
An einem Durchschnittstag im Jahr 2022 hat die Post österreichweit über 600.000 Pakete transportiert, im Dezember stieg diese Zahl an mehreren Tagen auf über eine Million Pakete. Der Tageshöchstwert wurde mit 1,3 Millionen transportierten Paketen erreicht.
Oesterreichische Post | 31,50 €
#274
Trendlinie leistet heftig Widerstand - zurück zur Unterstützung bei € 28,90?
Oesterreichische Post | 32,60 €
#275
ÖSTERREICHISCHE POST
https://news.post.at/presse/de/ir/id/1840334/ÖSTERREICHISCHE…
Oesterreichische Post | 35,50 €
#276
Oesterreichische Post | 32,80 €
#277
Oesterreichische Post | 35,25 €
#278
Kaufkurse in Sicht?
Oesterreichische Post | 30,20 €
#279
https://www.boerse-express.com/boerse/analysen/detail/oester…
02.02.2024, 883 Zeichen
Die Analysten von Raiffeisen Research stufen die Österreichische Post-Aktie weiter mit Halten und Kursziel 34,0 Euro ein. Sie meinen: "Steigende Versandvolumina von chinesischen Online-Händlern führten zu einem Wiederanstieg des Paketvolumens nach einem Einbruch nach der Pandemie und sollten den Marktanteil der Österreichischen Post gegenüber den Konkurrenzunternehmen erhöht haben. Gleichzeitig belasteten der Kostendruck, die Aufwendungen für die IT-Integration im Bankensektor und die abwertende türkische Lira das Ergebnis im Jahr 2023. Für das Jahr 2024 gehen wir davon aus, dass das EBIT einen Wert nahe dem von 2023 annehmen wird, was auch den Erwartungen des Unternehmens entspricht. Da dem Unternehmensausblick die Ergebnisdynamik fehlt und das Zinsniveau hoch bleibt, sehen wir keine Änderung in unserer Gesamtbewertung und fühlen uns mit unserer Halten-Empfehlung wohl."
Wenn die Dividende stabil bleibt ist das aber wieder ein Schnapper?!
Oesterreichische Post | 30,00 €
#280
Bei der Österreichischen Post habe ich bisher nur bei € 28,00 oder tiefer gekauft und bei € 33,00 oder höher verkauft. Die "Wartezeiten" mit Dividendeneinnahmen bei der Ö-Post bzw. mit Anlagen in DAX-Werten (+ Dividenden) überbrückt. Bisher hat dies gut funktioniert.
Oesterreichische Post | 29,85 €
#281
shöpping.at startet in Deutschland
shöpping.at, der Online-Marktplatz der Österreichischen Post, startet morgen in
Deutschland. Österreichische Händler*innen können damit ihr Liefergebiet
erweitern und ihre Waren und Produkte ab sofort auch an deutsche Kund*innen
verkaufen. Für diese ist der Online-Marktplatz mit einer Vielfalt an Produkten
aus den Bereichen Elektronik, Mode, österreichische Lebensmittel und Schmankerl,
rund 5.000 Weinen, Haushaltswaren, Beauty und vielem mehr nun auch unter
https://shöpping.de erreichbar.
"Mit dem Start in Deutschland eröffnen wir deutschen Online-Shopper*innen den
Zugriff auf das Produktsortiment der besten österreichischen Händler*innen.
Gleichzeitig können unsere bestehenden Händler*innen ihren Absatzmarkt
verzehnfachen und ihre Umsätze im wichtigen Weihnachtsgeschäft steigern. Als
Zuckerl bieten wir zusätzlich eine eigene Einführungsaktion mit Rabatten an.",
erklärt Robert Hadzetovic, Leiter von shöpping.at.
Oesterreichische Post | 28,75 €
#282
Bevorstehender Unternehmenstermin
246 Nutzer haben Oesterreichische Post im Portfolio und 297 unserer Nutzer haben Oesterreichische Post auf der Watchlist.
Weitere Nachrichten zu Oesterreichische Post finden Sie auf der Oesterreichische Post Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie <i>hier</i>.
Oesterreichische Post | 31,45 €
#283
Die ÖP Aktie gerappelt sich seit einigen Monaten wieder. Bin
gespannt wie weit sie läuft
Am 12.3.2026 wird das Jahresergebnis 2025 veröffentlicht
Am 15.4.2026 ist HV
Am 29.4.2026 ist Dividendenzahltag
Oesterreichische Post | 34,60 €
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