Anheuser-Busch InBev kaufen? - 500 Beiträge pro Seite

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    Beiträge: 159
    neuester Beitrag 31.07.25 17:08:25
    eröffnet am 30.04.18 11:34:01
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      #1
      Wir sehen guten Value (Value Rang besser als 76% ähnlicher Aktien) und viel Wachstum (Wachstumsrang besser als 85% der Konkurrenz). Wer sieht das auch so?
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      #2
      der Markt und die Zockerbank JP Morgan sehen das anders.
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      #3
      Heute habe ich zum erstenmal die Aktie: Anheuser Busch InBev (BUD) WKN : A2ASUV gekauft. Auf Tradegate mit Hilfe von der Targobank. Ich dachte, der Crash -35% in letzten Monaten könnte gerade heute beendet sein. Ich werde aber einige Monate später noch einmal für die gleiche Summe kaufen. Die Bewertung: eKGV 18.1, KUV 3,2 und KBV 2.6 und Dividendenrendite rund 4%. Ich brauche die Aktie nur wegen Dividenden, wie auch andere meine 25 Blue Chips: BASF, BMW, Munich Re, .....
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      #4
      die Amis haben etwas gegen die Expansion wegen ihrer Craft-Biere.
      Deswegen der massive Abverkauf seit Jahren.
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      #5
      Die hohe Verschuldung seit der SABMiller-Uebernahme (Net Debt/EBITDA 2018(e) 4,4 lt. www.4-traders.com lastet sehr auf dem Kurs, und der Kursrueckgang in den letzten Wochen duerfte wohl mit den Sorgen um Schwellenlaender zusammenhaengen.

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      #6
      einverstanden. Der Obermatt Sicherheitsrang ist nur 1 von 100. Hohe Verschuldung, wenig Liquidität. Nicht gerüstet für ein möglicher Abschwung.
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      #7
      Abinbev kann angeblich die Schulden leicht schultern.

      Trotzdem auf dem Weg zur Halbierung.
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      #8
      üblicherweise werden Vorstände nach einem so langen Bärenmarkt geschasst.

      Halte ich bei AbInBev für durchaus möglich.
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      #9
      Ich bin seit heute zu 65,72 Euro dabei.

      Hier die Meldung mit den Zahlen:

      Der Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev SA hat ein schwaches drittes Quartal hinter sich. Der Gewinn brach bei rückläufigen Umsätzen ein. Anleger müssen sich mit weniger Dividende zufrieden geben.

      Der Nettogewinn des Konzerns, zu dem Marken wie Budweiser, Beck's und Corona gehören, sackte auf 956 Millionen US-Dollar von 2,06 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum ab. Bereinigt um Sondereffekte wie Bewertungsverluste fiel der Gewinn auf 2,23 von 2,34 Milliarden Dollar. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte dagegen um 7,5 Prozent auf 5,73 Milliarden Dollar zu.

      Der Umsatz ging auf 13,3 von 14,7 Milliarden Dollar zurück. Der Absatz sank auf 146 von 161 Millionen Hektoliter im Vorjahreszeitraum. Im größten Markt USA stieg der Umsatz im dritten Quartal zwar um 1,5 Prozent, sank auf Neunmonatssicht jedoch um 1,4 Prozent.

      Die Anleger sollen nun nur noch eine Zwischendividende von 0,80 Euro bekommen nach 1,60 Euro zuvor. Die Schlussdividende für das Gesamtjahr soll 1,00 Euro betragen. Damit kämen die Aktionären auf eine Gesamtauszahlung von 1,80 Euro pro Aktie für das Jahr.

      Trotz Volatilität in wichtigen Märkten strebt AB Inbev im laufenden Jahr ein starkes Wachstum bei Umsatz und EBITDA an.
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      #10
      der Vorstand ist reif für den Abschuss.
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      #11
      Unsinn, trotz der riesigen Probleme in den EM 7,5% mehr EBITDA rauszuholen ist stark, sogar die Marge ist besser. Nettogewinn nur wegen Mark to Market Loss der share based payments so niedrig. Mittelfristig der günstigste Konzern in diesem Segment.
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      #12
      Fakt ist, hohe Verschuldung, Dividendenkürzung, Gewinnrückgang. Markterwartungen verfehlt.

      Die Bedenken der teuren Acquisition scheinen berechtigt zu sein.
      Entsprechen reagiert der Markt.
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      #13
      Dividendenkürzung beeinträchtigt nicht den inneren Wert. Der Unternehmenswert ist nie von der Höhe der Dividende abhängig. Der EPS Rückgang hat auch nichts mit dem operativen Geschäft zu tun. Das waren MtM Losses des share based payment. Was gestern passiert ist: alle Dividendenfonds haben verkauft bzw. reduziert. Völlig klar. Operativ trotz EM Problemen alles gut. Das Deleveraging ist deutlich wichtiger als jede Dividende.
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      #14
      wie hoch ist denn der innere Wert!
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      #15
      überall gewinnen kleine alteingessene Brauer Marktanteile, die Bevölkerung kauft aus Solidarität.
      ABInBev verliert immer mehr Marktanteile.

      Nach Kraft Heinz für 3G Capital der nächste Flop.

      ABInBev wird sich was einfallen lassen müssen.
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      #16
      Ich habe jetzt zum wiederholten Mal Hoegaarden Whit Blanche (Weizenbier) von AB InBev in meinem Carrefour City Supermarkt in Paris extrem guenstig eingekauft. Ein Karton mit 12 x 0,25l Flaschen kostet regulaer 7,50 Euro. An der Kasse bekam ich gestern wieder 50% Rabatt sowie zusaetzlich nochmal 1,00 Euro Rabatt durch eine aufgeklebte Marke, also nur 2,75 Euro fuer 6l, macht 0,46 Euro fuer ein volles Weizenbierglas (0,5l). Es gibt dieses auesserst begehrte Bier ueblicherweise fuer ca. 1,30 bis ueber 2,00 Euro in 0.5l Dosen, je nach Supermarkt. Also ein richtiges Schnaeppchen. Mich wundert diese Rabattaktion, weil dieses Bier oft ausverkauft ist. Es wird auch in vielen Bars und Restaurants angeboten. Seltsam bzw. nachlaessig auch, dass der 50% Rabatt nicht ausgeschildert war, also eine angenehme Ueberraschung an der Kasse. So kann das mit AB Inbev nichts werden, wenn schon das Premiumbier billig verhoekert wird.
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      #17
      Korrektur: 2,75 Euro fuer 3l, dennoch 0,46 Euro fuer ein 0,5l Weizenglas.
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      #18
      Katastrophale Entwicklung der Aktie.

      3 G Capital verkauft vielleicht leer. Ist da was bekannt?
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      #19
      0,25l Flaschen

      Sicher, dass man Dir kein Kölsch angedreht hat? :kiss:
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      #20
      Die Kürzung der Dividende finde ich ganz gut obwohl es hier für einen Rückgang im Kurs gesorgt hat.
      Bin jetzt auch dabei und sehe den Abbau der Schulden mit Wohlgefallen.
      Antworten3 Antworten anzeigen
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      #21
      die Halbierung des Kurses hat schon viel früher begonnen.

      In Zeiten des billigen Geldes haben größenwahnsinnige CEOs auf Pump
      zu oft wahnwitzigen Preisen Firmen aufgekauft und stehen jetzt vor einem
      Berg von Schulden und rückläufigen Gewinnen.

      Um irrsinnige Gehälter zu rechtfertigen, ging man unverantwortliche Risiken ein.

      Man kann nur seinen Job verlieren, haften muss ja nicht.

      Hier müssen die Regeln verschärft werden.

      Abinbev ist ein Musterbeispiel für Größenwahn.
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      #22
      Da gebe ich dir Recht. Sieht man be GE aber Abinbev macht das seit 20 Jahre mit Erfolg.
      Daher habe ich da Hoffnung. :=)
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      #23
      es gibt unzählige Beispiele an Fehlern, die Firmenchefs und der Verwaltungsrat gemacht
      haben, nur um ein exorbitantes Gehalt zu rechtfertigen.

      Man fragt sich, wo da die Kompetenz und das Verantwortungsgefühl bleibt.
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      #24
      Wir kratzen an den 70€ heute.

      So schlecht und arbeitsschru scheint die Führung doch nicht zu sein, geehrter Vorredner
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      #25
      WOW --- bin zu 65,01 € eingestiegen
      Die Brauerei ist aufgrund der schlechten Zahlen von Kraft mit herunter gerissen worden. Dabei hat die eine Firma keinen Einfluss auf AB INBEV.

      Ich glaube, der Einstieg kann sich lohnen.
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #26
      Die beiden haben oberflaechlich betrachtet nichts miteinander zu tun, allerdings verbirgt sich dahinter dieselbe Investoren Clique (3G Capital) mit denselben Managementmethoden (Akquisitionen am laufenden Band, hohe Verschuldung, zero based budgeting, permanenter hoher Druck auf die Angestellten), aber das weisst Du sicher alles. Insofern wundert mich der Kursrueckgang bei ABI heute nicht. Die Investoren verlieren den Glauben in das Modell, und dieses Mal nicht nur wegen der Zinsen (bei KHC sehr hohe Abschreibungen, SEC Untersuchungen, Dividendenkuerzung). Im Dezember haettest Du ABI sogar fuer <57 Euro bekommen koennen. Vielleicht muesste man auch bei ABI Abschreibungen befuerchten.
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      #27
      Alles richtig
      Aber bei normalem Geschäftsverlauf sollte die Brauerei doch bessere Kurse sehen. Ich bin eingestiegen, weil mir auch noch eine Firma aus der Lebensmittelbranche in meinem Depot fehlte und der Kurs hier doch stark zurück gekommen ist.

      Investoren wie 3G Capital sind leider in vielen Firmen heute die Regel. Davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Und das Management ist in anderen Firmen auch nicht viel besser.
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      #28
      3G Capital dürfte Probleme bei den eigenen Anlegern bekommen. Das Geschäftsmodell
      funktioniert nur kurzfristig.

      Das Vertrauen in diese Hasardeuren ist weg.
      Auch Buffett ist davon betroffen.
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      #29
      Na, dann hoffen wir mal
      UBS belässt AB Inbev auf 'Buy'

      http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=1496536&pId=…
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      #30
      Das sollte doch den Kurs wieder auf Trab bringen!
      AB Inbev peilt 2019 starkes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis an

      2019 rechnet der Konzern, dem unter anderem die deutsche Marke Beck's gehört, mit einem starken Wachstum beim Umsatz und operativen Ergebnis. Im vergangenen Jahr zog der Umsatz bereinigt um Währungs- und Abspaltungseffekte um knapp fünf Prozent an, wie der Konzern am Donnerstag in Leuven mitteilte.

      Auszug aus: http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=1496536&pId=…
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      #31
      Hi
      Ich habe mir vor einiger Zeit zu den Euro Aktien (aus Zweifel am Bestand des Euros) einige Aktien der Company den amerik. Ableger (ABEV) dazugekauft.
      Was ich nicht verstehe :
      In Frankfurt ist die Aktie heute aufgrund der Zahlen ca. 4,5% im Plus.
      In Trumpland aufgrund der selben Zahlen ca. 6,5% im Minus ???

      Kann jemand dazu mehr sagen ?
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      #32
      Credit Suisse belässt AB Inbev auf 'Outperform' - Ziel 82 Euro
      Kaum geht der Aktienkurs hoch, schon kommen die Analysten aus den Löchern gekrochen und verheißen tolle Kursziele.

      http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=1496536&pId=…

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      #33
      Wer konnte denn damit rechnen?
      Die schwergewichtige Euro-Stoxx Aktie von Anheuser-Busch: Heute mein bestes Pferd im Stahl :rolleyes:

      Und Hochstufung werden wohl dafür Sorge tragen, dass das noch etwas anhält.
      Antworten1 Antwort anzeigen
      Avatar
      #34
      Anheussi liegt auch bri mit drin:-) bin Heute super happy, dass ich fast den niedrigsten Kurs erwischt habe und mich getraut habe zum zocken :-)

      Schöner Freitag... hoch die Händ Wochenende.

      Und denkt dran viel Bier zu trinken!

      Saufsch stirbsch - saufsch ned, stirbsch au... also saufet ^^
      Avatar
      #35
      Zitat von Pebbles: Kaum geht der Aktienkurs hoch, schon kommen die Analysten aus den Löchern gekrochen und verheißen tolle Kursziele.

      http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=1496536&pId=…



      Nein, gestern gab es Quartalszahlen und FY Report. Völlig normale Anpassung der Targets.
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      #36
      DEUTSCHE BANK RAISES AB INBEV PRICE TARGET TO 84
      Kaum steigt der Kurs, schon kommen die Analysten aus den Büschen und der Kurs wird auf das letzte TOP gesetzt. Totale Veräppelung und ohne großen Inhalt warum/wieso :eek:

      Trotzdem: Je mehr Analysten sich positiv äußern, je mehr Zuschauer kaufen --- immerhin ein positiver Aspekt.

      Siehe: http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=1496536&pId=…
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      #37
      Freue mich schon auf die Neuesten Geschäftszahlen am24. April 2019 :-)

      Analysten schreiben gerade über „beschleunigte Umsatzentwicklung“

      Sounds gooooood

      Proooooost!
      Avatar
      #38
      Anheuser Busch InBev : AB InBev to Name Marty Barrington as New Chairman
      (formerly Chairman & CEO Altria Group)
      https://www.marketscreener.com/ANHEUSER-BUSCH-INBEV-31571356…
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      #39
      Es wird ja immer besser!
      Na, mir wär's Recht

      BERNSTEIN RAISES AB INBEV PRICE TARGET TO 94 (86) EUR - 'OUTPERFORM'

      http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=1496536&pId=…
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      #40
      Nix los hier! Ist ja auch eine langweilige Aktie
      Doch bisher ist sie von 58 € auf heute 79 € gestiegen. Und die Analystaen sehen weiteres Potential --- ich auch.

      Deutsche Bank hebt Ziel für AB Inbev auf 93 Euro - 'Buy'

      Siehe auch: http://www.finanztreff.de/kurse_quicknews.htn?i=…
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #41
      wie hoch stand denn ABINBEV?
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      #42
      Hat sich ja etwas erholt und die Zinsangst sollte erstmal abnehmen bei der Verschuldung. Trotzdem kein Wachstumsmarkt und dafür auch nicht so günstig, aber einigermaßen fair bewertet, wenn sie 2019er Erwartungen schaffen, siehe auch hier

      Anheuser-Busch InBev | 80,79 €
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      #43
      Hab ichs nicht gesagt? Habe ich.
      Wenn die Cannabis Drinks erst kommen, geht's richtig ab.
      AB Inbev hat die höchste Marge aller Unternehmen im Bereich FMCG. Seit Bestehen schafft es das Management das rauszuholen und wird es auch weiterhin schaffen. Im asiatischen Markt gibt es noch irre Wachstum zu holen und Asien ist die Zukunft. Europa und Amerika sind da unwichtig. Bis 2025 werden eine Milliarde Asiaten in die Mittelschicht aufsteigen und Produkte von AB konsumieren!
      Anheuser-Busch InBev | 90,32 €
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      #44
      leicht verschätzt! Bei Größenwahnsinnigen, noch wo 3 G Capital dahinter steht,
      ist höchste Vorsicht geboten. Die streichen die Dividende noch einmal, um ihren Fehler
      auszugleichen.

      ABINBEV nicht empfehlenswert.
      Anheuser-Busch InBev | 74,00 €
      Avatar
      #45
      Zitat von Schürger: leicht verschätzt! Bei Größenwahnsinnigen, noch wo 3 G Capital dahinter steht,
      ist höchste Vorsicht geboten. Die streichen die Dividende noch einmal, um ihren Fehler
      auszugleichen.

      ABINBEV nicht empfehlenswert.


      Die Aktie ist YTD immernoch deutlich im Plus und darum gings. Keiner redet von Kurszielen über 100. Aber der Titel wird wieder über die 80 marschieren. Gerade Wechselkurseffekte sind nie von langer Dauer und man sollte niemals in Quartalen denken. Die Dividende hat übrigens keinerlei Einfluss auf den Unternehmenswert, wichtig ist der Cash Flow und nichts anderes.
      Anheuser-Busch InBev | 73,29 €
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      #46
      warten wir doch erst die Kursentwicklung.
      Leerverkäufer stehen vielleicht schon in den Startlöchern.
      Anheuser-Busch InBev | 73,41 €
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      #47
      Großmannssucht kommt vor den Fall.
      Das muss 3G Capital aber noch viel tun, um ihre Fehler zu kompensieren.
      Anheuser-Busch InBev | 66,11 €
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      #48
      Anheuser-Busch InBev | 51,20 €
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      #49
      Nachkaufen in der Krise
      Die Aktie stand ja schon länger auf meiner Liste. Durch den nochmaligen Einbruch anfangs der Coronakrise habe ich am 09.03.2020 bereits eine erste Position gekauft. Wohl wissend, dass ich bei deutlich niedrigeren Kursen nachkaufen will. Das sehe ich jetzt gekommen.

      Gegessen und getrunken wird immer und dann auch noch Becks oder Corona? Her mit den Aktien :)
      Hier gelten ebenfalls die Unsicherheiten der Coronakrise aber auf 10 oder 20 Jahre gesehen, sicher ein sehr attraktiver Einstiegskurs.
      Anheuser-Busch InBev | 39,48 €
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      #50
      AB InBev zieht Jahresprognose wegen Corona-Krise zurück
      24.03.20, 06:33 | Von Dow Jones News
      AB InBev zieht Jahresprognose wegen Corona-Krise zurück
      Von P.R. Venkat

      LONDON (Dow Jones) - Der Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev hat seine Jahresprognose wegen des zunehmend unsicheren Umfelds nach dem Coronavirus-Ausbruch zurückgezogen. Die Pandemie stelle Gesellschaften, Regierungen und Unternehmen weltweit vor beispiellose Herausforderungen, sagte CEO Carlos Brito. Der Konzern hatte bereits im Februar angekündigt, dass seit Jahresbeginn eine Gewinnbelastung über 170 Millionen US-Dollar verzeichnet zu haben. "Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten", so Brito.

      AB Inbev wollte ursprünglich dieses Jahr das EBITDA um 2 bis 5 Prozent steigern. Den Großteil wollte der Konzern, zu dem Marken wie Budweiser, Bud Light and Michelob Ultra gehören, in der zweiten Jahreshälfte erwirtschaften.

      Immer mehr Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen ziehen den Ausblick für dieses Jahr angesichts des unsicheren Umfelds infolge der Pandemie zurück. Derzeit ist nicht vorhersehbar, wann sich die Infektionszahlen verringern.

      Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

      DJG/DJN/kla/jhe

      Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
      Anheuser-Busch InBev | 40,37 €
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #51
      Die Firma war schon vor Corona Schrott.
      Größenwahn und beispiellose Gier haben den Konzern an den Rand des Ruins
      gebracht.
      Anheuser-Busch InBev | 42,88 €
      Avatar
      #52
      Kannst du das etwas begründen?
      Anheuser-Busch InBev | 42,81 €
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      #53
      die Antwort ist doch schon gegen. Größenwahn und Gier, die Rechnung geht nicht auf.

      Der Markt wurde falsch eingeschätzt.
      Anheuser-Busch InBev | 41,49 €
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      #54
      Das Geschäftsmodell bestand in den letzten Jahren aus vielen Übernahmen. Das erhöhte den Anteil des Fremdkapitalanteil und das drückt über die Zinslast auf den Cashflow. Dazu kommt jetzt der Absatzeinbruch, da wegen Coronas Gaststätten, Touristenziele etc. dicht sind. Da werden Eigenkapitalschwache Betriebe übermäßig abgestraft siehe Teva. Cash Reserven sind vorhanden, Dividende ausgesetzt. Man versucht die Liquidität im Unternehmen zu lassen. Könnte noch mal tiefer gehen mit dem Kurs aber Pleite steht nicht vor der Tür. Man kann schließlich Tafelsilber verkaufen wenn es sein muß. Hoffentlich hat dir meine Erklärung weiter geholfen.
      Anheuser-Busch InBev | 39,08 €
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      #55
      Verkauft
      Ich habe alle Anteile zu 39,60€ das Stück wieder verkauft. Ich steige gern wieder ein aber sehe es aktuell wie Buffett. Mit Cash durch den Sturm kommen.
      Die Unternehmensaussichten sind ja schlecht. Dividende steht für mich in Frage und der Free Cash Flow dürfte negativ werden die nächsten Quartale.
      Anheuser-Busch InBev | 38,88 €
      Avatar
      #56
      Wer bei unter 40 € wieder eingestiegen ist, hat bestimmt nichts falsch gemacht!
      Ich bin eingestiegen insbesondere da auch Bernecker die Aktie bei ca. 36 € empfohlen hatte.
      Das war bisher nicht verkehrt.

      Anheuser-Busch InBev | 48,69 €
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      Avatar
      #57
      Zitat von Pebbles: Ich bin eingestiegen insbesondere da auch Bernecker die Aktie bei ca. 36 € empfohlen hatte.
      Das war bisher nicht verkehrt.



      Sehe ich genauso und bin jetzt auch rein.

      Ach ja, auch die FAZ in ihrem Börsenspiel-Musterdepot. Gute Begründung meines Erachtens.

      https://www.faz.net/aktuell/finanzen/schlag-den-meck-ein-pro…
      Anheuser-Busch InBev | 46,09 €
      Avatar
      #58
      Zitat:
      "Ich habe alle Anteile zu 39,60€ das Stück wieder verkauft"

      Tscha, könnte ein Fehler gewesen sein ...
      Anheuser-Busch InBev | 44,75 €
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      Avatar
      #59
      Langsam bewahrheitet sich, wozu Großmannsucht am Ende führt.

      Haben diese Chaoten keine Kotrolleure, die die Macht dieser Idioten beschränken?

      Mehr Macht den Akionären.
      Anheuser-Busch InBev | 47,92 €
      Avatar
      #60
      Zitat: "Wenn die Bars und Freizeitparks wieder aufmachen, hat die Bier-Aktie einen Mega-Hebel nach oben".

      Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/bier-corona-101.…
      Anheuser-Busch InBev | 49,69 €
      Avatar
      #61
      Keiner weiß, wie lange sich die Corona-Situation noch hinzieht
      Deshalb habe ich heute Abend noch ca. 40 % meiner Aktien verkauft um Geld zu haben, wenn die Börse noch einmal nachgibt.
      Anheuser-Busch InBev | 53,55 €
      Avatar
      #62
      https://www.manager-magazin.de/unternehmen/ab-inbev-der-welt…


      Spannend, aber gefühlt long-term besser aufgehoben bei mM
      Constellation
      Heineken / Carlsberg (Carlsberg bessere Marge / Equity Return vs HK stärkere Marge in den Emerging Markets
      Diageo

      https://seekingalpha.com/article/4338221-heineken-business-y…
      Anheuser-Busch InBev | 53,09 €
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      #63
      Reopen Gewinner oder sehe ich da was falsch?
      Anheuser-Busch InBev | 50,90 €
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      #64
      Habe heute meine restlichen Aktien verkauft um wieder Geld für andere lukrative Aktienfirmenfrei zu haben.

      Ich halte die Aktie weiter für durchaus lukrativ --- sofern die Coronakrise sich nicht ausweitet.
      Anheuser-Busch InBev | 52,39 €
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      #65
      als Fan von deren Produkten überlege ich schon seit einer Weile hier einen Einstieg, aber so richtig aufgezwängt hat sich ein Kauf bis dato doch noch nicht. Ich denke ja, dass ein "Corona-Ende" (sofern es sowas mal gibt) deutlichen Kursschub geben wird, aber aktuell sieht es wohl noch nicht so gut aus.... Umsatzrückgang, eventuelle Dividendenkürzung, .... alles noch keine wirklichen Kaufargumente...
      Oder wie wird das hier beurteilt? Haben wir den Tiefpunkt schon gesehen?? 🤔
      Anheuser-Busch InBev | 54,40 €
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      #66
      nein ...glaube auch es geht nochmal 1-2 Stufen runter .....letztlich hat der Wert sich von den Coronatiefs ja auch schon gut erholt ..da ist schon ne Menge Postcoronaspeck dran .....
      Anheuser-Busch InBev | 54,48 €
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      #67
      was haltet Ihr von
      AMBEV ADR Aktie
      WKN: A1W749 ISIN: US02319V1035 ??
      Anheuser-Busch InBev | 54,69 €
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      #68
      Zitat von curacanne: was haltet Ihr von
      AMBEV ADR Aktie
      WKN: A1W749 ISIN: US02319V1035 ??


      Ich kann natürlich nur für mich persönlich sprechen, aber:
      Ich kaufe grundsätzlich gar keine ADRs, weil es im Grunde ja nur eine Art Zertifikat bzw eine Schuldverschreibung am zugrunde liegenden Wert ist, kein echter eigener Anteil am Unternehmen...
      Anheuser-Busch InBev | 54,69 €
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      #69
      den Briten geht das Bier aus !!
      das meldet heute n-tv
      Inbev hat einen Marktanteil von 17 % in UK

      sobald die Corona Beschränkungen gelockert werden, kommt es zu einem Nachholeffeckt was Party's und Feiern oder ganz allgemein Kneipenbesuche angeht.

      Die Getränkeindustrie wird profitieren. In UK sieht man es schon

      InBev wird hier profitieren
      Anheuser-Busch InBev | 58,97 €
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      #70
      Anheuser-Busch
      Endlich dürfen Kneipen und Biergärten wieder öffnen, das fördert den Bierkonsum.😂 Kommt es auch dem Aktienkurs zu gute?
      Anheuser-Busch InBev | 65,51 €
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      #71
      Derzeit kennt die Aktie nur
      den Weg nach unten. Unter 60 Euro vielleicht besser SL?
      Anheuser-Busch InBev | 61,11 €
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      #72
      Die Amis wollen die Aktie
      herunterknüppeln: wenn die 58 nicht reicht; dann direkt runter zu den Widerständen bei 56; kann auch herunter gehen bis 48 Euro oder 36 Euro; scheinbar oder Widerstand....
      Anheuser-Busch InBev | 59,42 €
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      #73
      Die Zahlen kommen anscheinend an der Börse nicht gut an. Wie ist Eure Einschätzung?
      Anheuser-Busch InBev | 55,21 €
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      #74
      Zitat von Hitman2: Die
      Zahlen kommen anscheinend an der Börse nicht gut an. Wie ist Eure Einschätzung?


      Der „Biermarkt“ schrumpft leider.
      Die Kultur von „Don‘t drink and drive“ und Alkoholverbot am Arbeitsplatz machen sich bemerkbar.

      LG
      IC
      Anheuser-Busch InBev | 53,34 €
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      #75
      Das Bier für alle von der Pandemie geplagten: Corona !
      AB Inbev - die schuldenfinanzierte Wachstumsstrategie durch Zukäufe schien lange Zeit akzeptabel. Getrunken wird schließlich immer, Bier ist weltweit einer der ältesten Durstlöscher, da ist Präsenz am Markt entscheident. Die Nachfrage hat sich in vielen Märkten verändert - Craft Beer ist Trend. Schulden, Produkte und Markt, dem (noch) neuen CEO darf man zutrauen, dass er den Brauriesen hier erfolgreich machen wird. Doch nicht genug damit: Dass mit der Covid-19-Pandemie die Premiummarke Corona weltweit in aller Munde ist schmeckt nicht wirklich - geht´s eigentlich noch schlimmer??
      Aktuell ist m.E. vieles eingepreist und Getränke brauen kann AB Inbev überall auf der Welt - die Bevölkerung wächst weiter und das Covid-Problem haben alle Brauer - nach der Pandemie bleibt der Durst und Bier wird wieder ausgeschenkt und getrunken - ich bleibe bei meiner roten Position im Depot und habe mit Nachkauf verbilligt ...
      Anheuser-Busch InBev | 53,29 €
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      #76
      Die Aktie ist wirklich eine Pflaume vor dem Herrn....
      jetzt erstmal die 50 Euro gebrochen; Tendenz gegen 45 Euro. Hier kann man mal eine kleine Position eröffnen mit engen SL. Am im Moment ist die Aktie ein klarer Kapitelvernichter.....
      Anheuser-Busch InBev | 49,12 €
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      #77
      Ruhig bleiben
      Ich habe mit die Zahlen von 2019 bis erste Halbjehar 2021 angesehen.

      Ganz klare Tendenz 2019 super Jahr gemessen an dem derzeitigen Aktienkurs. 2020 sehr schlecht. Verluste. Erstes Halbjahr 2021 Gewinn aber noch weit weit entfernt von 2019. Wenn das Jahr 2019 in 3 Jahren wiederholbar sein sollte gibt es ein Aufwärtspotenzial größer 50% bis 100%
      Anheuser-Busch InBev | 48,65 €
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      #78
      AB Inbev hat mittlerweile wieder gut korrigiert.
      Der Bereich 48 Euro sollte eine nennenswerte Unterstützung darstellen.
      Falls die nicht hält, sollte der Bereich 36 Euro aus technischer Sicht Halt bieten.
      Meine (mittelfristige) Strategie daher hier:
      Erster vorsichtiger Kauf im Bereich 48 Euro.
      Nachkauf im Bereich 36 Euro - danach Neubewertung
      Anheuser-Busch InBev | 48,70 €
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      #79
      ...so langsam geht mir diese rote Laterne hier auf den Geist. Nochmal verbilligen, nee. Das wird wohl ein Dividenden Marathon ^^
      Anheuser-Busch InBev | 48,87 €
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      #80
      Könnte auf eine Kapitalerhöhung hinauslaufen?
      Anheuser-Busch InBev | 47,38 €
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      #81
      Bin hier jetzt auch mal eingestiegen. Wie neben Heineken.

      Anheuser hat 2019 ein EBITDA von 20,828 Mrd. US Dollar erreicht. Enterprise Value ist aktuell bei 182 Mrd. US$.

      Die Schulden sind natürlich höher als bei anderen Komsumgüterherstellern. Normal wird ein Nettoschulden/Ebitda von 2 bis 3 als gut angsehen.

      Dennoch spricht für mich einiges für ein long term Invest in Anheuser zu diesen Kursen.
      + Enterprise Value / Ebitda = 8,74 .
      Andere Getränkeriesen wie Coca Cola , Diageo ... handeln hier zu Verhältnissen von 20+x. Man kann jetzt sagen, dass der Verkauf von Konzentrat oder Premium Vodka noch besseer ist. Aber so ein gewaltiger Abschlag?
      + Der Biermarkt soll über die nächsten 10 Jahre kräftig wachsen. Man besitzt mit Heineken und Carlsberg die Top Marken in einem wachsenden Markt.
      +Firmen wie Anheuser, Heineken haben hier gewaltige Skaleneffekte. VIele kleinere Brauereien hat die Krise noch viel übler erwischt.

      Fazit: Sobald Corona irgendwann im Griff ist und Sportveranstaltungen , Kneipen usw. wieder normal laufen wird man (meine Meinung) ziemlich sicher in Werte wie Anheuser nicht mehr zu einem Enterprise Value/EBITDA von unter 10 reinkommen.

      Man muss nur mal schauen wo Firmen aus dem Soft Drink Bereich oder Sachen wie Pernot, Diageo handeln.
      Anheuser-Busch InBev | 50,63 €
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      #82
      Korrektur: Man besitzt "neben" Heineken und Carlsberg die Top Marken in einem wachsenden Markt.
      Anheuser-Busch InBev | 51,50 €
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      #83
      Hier noch ein paar Zeilen aus meinem Notizblock vom Wochenende:

      -Anheuser hatte in den Jahren vor Corona immer eine Profitmarge von um die 30%. Damit liegen sie wohl weit über anderen Konsumwerten wie Unilever oder auch Nestle. Sie liegen mehr auf der Höhe von Pernod oder Diageo.

      - Marktkapitalisierung sind 100,614Mrd US$
      - Nettoschulden (q3 2021): 83,4Mrd $
      EnterpriseValue= 184,014Mrd $

      EBITDA 2019: 21,078 Mrd $ .
      Free Cash Flow 2019: 9,182 Mrd US$ .

      70 Prozent des Verkaufsvolumens ist in Emerging Markets. Kann man jetzt gut oder schlecht findne, die Wechselkurse liefen in letzter Zeit gegen Anheuser. Bringt aber natürlich auch enormes Potential.

      Schulden sind mit über 4* Netto SchuldenEbitda zu hoch. Schulden-Reduktion hat aber das Management auch schon als Ziel bekanntgegeben.

      Die Struktur der Schulden scheint gut zu sein. Keine "kurzfristigen " Fälligkeiten, die hier etwas ins Wanken bringen.

      ...
      Das Ganze scheint in den Griff zu bekommen sein, wenn man ein wenig Zeit mitbringt.

      Gruß Ulrich
      Anheuser-Busch InBev | 51,28 €
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      #84
      Hier mal noch der Free Cash Flow der letzten Jahre.

      Quelle: https://www.macrotrends.net/stocks/charts/BUD/anheuser-busch…
      ...
      Anheuser scheint in der Lage zu sein einen Free Cash Flow von um die 10 Mrd. $ pro Jahr zu erwirtschaften.
      Die Firma ist in einer Produktkategorie tätig, die es schon Jahrhunderte gibt und die es wohl auch noch sehr lange geben wird. Bier wird wahrscheinlich durch das steigende verfügbare Einkommen rund um die Welt eher ein Wachstumsmarkt sein.
      ...
      Eine Diageo mit ähnlichen operativen Margen hat einen Enterprise Value von 137,89 Mrd. US$. Diegeo hat aber im Vorkrisenjahr 2019 ein Ebitda von 5,7Mrd. erreicht.

      Diageo also EV / EBitda von 24,19x
      Anheuser EV / EBITDA 8,73x

      Diageo Marktkapitalisierung / Free Cash Flow von 29,7x
      Anheuser Marktkapitalisierung / Free Cash FLow von circa 10.
      ...
      Anheuser hat mit der Dividendenkürzung und dem vielen Fremdkapital sicher viele Anleger verschreckt. Es handelt sich aber um ein Geschäft mit sehr konstanten Cash FLows.

      Sobald Anheuser die Bilanz gestärkt hat (wohl mal 2 - 3 Jahre kleine oder keine Dividenden) sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Sollte die Inflation doch in den kommenden Jahren hoch bleiben, dann erledigt sich die Problematik von alleine.

      Sehe bei Anheuser nach einer Stärkung der Bilanz ein Kurspotential von 100 Prozent + X auf 3 Jahre. Nicht schlecht für einen Blue Chip in einer so stabilen Branche.
      Anheuser-Busch InBev | 51,28 €
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      #85
      📢 Der Kurs will nach oben ...
      Anheuser-Busch InBev | 53,55 €
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      #86
      ich bin über einen älteren und sehr kritischen (aber unterhaltsamen) MM-Artikel in der März-Ausgabe 2021 auf AB InBev gestoßen:

      "Das eigentlich Betrübliche daran ist: Besserung ist nicht in Sicht."

      Ich habe dann gesehen, daß sich seitdem doch einiges mMn zum Positiven geändert hat, zumindest so wie es der neue CEO Michel Dimitrios Doukeris darstellt.
      Der war ja auch damals schon der designierte Nachfolger und ist ein erfahrener und langjähriger AB InBev-Mann, seit 1996 schon <der muss also nur die Fehler seines Vorgängers vermeiden ;) >

      Man könnte darauf spekulieren, daß bei weiterem Schuldenabbau (der zuletzt teilweise ruckartig passierte) die Dividende ab 2022 wieder erhöht werden kann.

      Das Unternehmen scheint operativ recht profitabel zu sein und das stabil, also auch in Zeiten einer globalen Omicron Variant-Pandemie.


      Eine aus meiner Sicht kuriose Entdeckung habe ich dann doch gemacht:

      +400 data specialists... :laugh:


      <Investor Seminar Presentations, 6 December, 2021 -- Lead & Grow the Category>

      (nein, man scheint hier ernsthaft bemüht zu sein, nicht so zu enden wie andere EM-Groß-Aktien, die jahrelang an ihren Altlasten herumdoktern, siehe TEVA z.B.)


      nebenbei: dieses Unternehmen ist aus meiner Sicht nur vordergründig global (welches offenbar von NYC aus geführt wird), denn es fällt schon auf, daß auch unter Doukeris im Wesentlichen BrasilianerInnen das Sagen haben. MM schrieb dazu:
      "Ins auf 18 Personen aufgeblähte Topmanagement vorzustoßen gelingt ohnehin fast nur Südamerikanern."
      Anheuser-Busch InBev | 53,46 €
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      #87
      Man muss natürlich auch sehen, dass gerade die Wechselkurse in letzter Zeit extrem gegen Anheuser liefen. Anheuser macht enorm viel Geschäft in Emerging Markets. Wenn man sieht wie sich der Brasilianische Real entwickelt hat, dann ist die Anheuser Entwicklung gar nicht so schlecht.

      Wenn man Anheuser mit seinen globalen Chancen von der Bewertung mal gegen Coca Cola oder Nestle usw stellt, dann ist die Aktie dirt cheap.
      Anheuser-Busch InBev | 53,46 €
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      #88
      Zitat von faultcode:

      "Das eigentlich Betrübliche daran ist: Besserung ist nicht in Sicht."

      Ich habe dann gesehen, daß sich seitdem doch einiges mMn zum Positiven geändert hat, zumindest so wie es der neue CEO Michel Dimitrios Doukeris darstellt.
      Der war ja auch damals schon der designierte Nachfolger und ist ein erfahrener und langjähriger AB InBev-Mann, seit 1996 schon <der muss also nur die Fehler seines Vorgängers vermeiden ;) >

      Man könnte darauf spekulieren, daß bei weiterem Schuldenabbau (der zuletzt teilweise ruckartig passierte) die Dividende ab 2022 wieder erhöht werden kann.

      Das Unternehmen scheint operativ recht profitabel zu sein und das stabil, also auch in Zeiten einer globalen Omicron Variant-Pandemie.



      Fehler ist relativ. Natürlich war die SAB Millier Übernahme sehr teuer erkauft. Aber Börsenmeinungen ändern sich. Auch bei anderen Werten wie Unilever kann man sagen, dass die Emerging Markets gerade eine Schwäche sind. Wenn Corona vorbei ist und vllt durch höhere Rohstoffpreise Dinge wie der brasilianische Real sich besser entwickeln, dann lobt wieder jeder die Expansion in diese Märkte.

      Man kann sich an der Börse alles drehen wie man will. Unternehmen mit großem Umsatzanteil in den Emerging Markets kann man runter oder hochschreiben, je nachdem wie grad die Situation ist.
      Anheuser-Busch InBev | 53,31 €
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      #89
      Seltsam, dass Anheuser kaum Aufmerksamkeit erregt.
      Hier mal eine Grafik aus 2018:



      Vergleicht man hier mal wirklich den Enterprise Value von Anheuser mit anderen Konsumer Werten, dann müsste einem doch ins Auge springen, dass Corona hier eine extrem seltene Einstiegschance liefert.

      Die Schuldenproblematik und Corona, dies sind alles Dinge, die auch früher oder später gelöst sein werden...
      Anheuser-Busch InBev | 54,63 €
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      #90
      Ich vermute: AB Inbev wird mit „Bier“ gleichgesetzt => das (aktuell negative) Bier-Sentiment schlägt voll durch, dann ist die Marke „Corona“ („… magst ein Corona?“) im Haus - die Seuche allein verdirbt allen Brauern weltweit das Geschäft. Die letzten 5 (bis 10?) Jahre waren strategisch (und schliesslich kaufmännisch) ein teuerer Ausfall, die Schulden wiegen schwer.

      Doch bei absehbarem Ende der Restriktionen durch die Seuche und „Innovation“ der Produktpalette sehe ich für AB Inbev mit der weltweiten Präsenz gute Chancen. M.E. genau die Situation die zusammen mit Deiner Grafik bei (erforderlichem) Optimusmus eine Perle erkennen lässt.

      Ich halte weiter - Prost!
      Anheuser-Busch InBev | 54,63 €
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      #91
      Das Interessante ist, dass die Bierkonzern Margen aufweisen wie andere Konsumgüterriesen. Heineken ist auf Nestle Niveau. Anheuser hat ja Apple-Margen.

      Dennoch wird die Branche wesentlich niedriger bewertet. OK, jetzt ist Corona. Jedoch würde ich mit Schulden dies nicht allein rechtfertigen. Bei den niedrigen Zinsen und ANheusers Zinsen sind klar strukturiert ist dies eben ein Teil der Kapitalausstattung.
      Anheuser-Busch InBev | 54,44 €
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      #92
      Mir ist beim Durchblättern(scrollen) der letzten Quartalszahlen noch etwas interessantes aufgefallen.

      Der Absatz in Hektoliter konnte auch in Coronazeiten gesteigert werden. Auch der Umsatz liegt im Quartal 3 2021 über dem Umsatz vom Quartal 3 2019. Dies weisst hier auf ein sehr starkes Geschäft hin.

      Man sieht ja, dass auch in Asien und Co weiterhin Coronaeinschränkungen galten. Wenn man hier sogar in so einem "anti-sozial-Interaktions" Umfeld noch mehr Bier absetzten konnte. Ein starkes Daumen hoch 👍.


      Quelle: https://www.ab-inbev.com/investors/document-search/

      (2) Die Ertragskraft des ANheuser Konzerns wird durch Abschreibungen enorm nach unten gedrückt. So werden unter anderem durch die SAB Millier Übernahme pro Jahr 4,6 Milliarden US$ abgeschrieben.

      Diese Abschreibungen sind ja aber rein billianzielle Vorgänge und haben keinen Einfluss auf den tatsächlichen Cashflow. Das hier ist kein Rohstoff oder Immobilienunternehmen. Ein Geschäft wie Anheuser sollte man nach Cashflows bewertet.

      Rechnet man diese Abschreibungen einmal heraus, dann handelt Anheuser wahrscheinlich bei einem zukünfitgen Kurs / Free Cashflow von 10 bis 13.

      Die Schulden sind natürlich weiterhin zu hoch. Die Frage ist, ob mit diesen gewaltigen Free Cash Flows und einem wahrscheinlichen stärkeren Wachstum "nach" Corona sich das nicht doch recht schnell einrenkt (darüber hab ich ja schon in meinen vorherigen Posts geredet).

      Allen investierten einen frohen und gesegneten Sonntag.
      Anheuser-Busch InBev | 53,36 €
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      #93
      Zitat von UlrichDerKleine: Das Interessante ist, dass die Bierkonzern Margen aufweisen wie andere Konsumgüterriesen. Heineken ist auf Nestle Niveau. Anheuser hat ja Apple-Margen.

      Dennoch wird die Branche wesentlich niedriger bewertet. OK, jetzt ist Corona. Jedoch würde ich mit Schulden dies nicht allein rechtfertigen. Bei den niedrigen Zinsen und ANheusers Zinsen sind klar strukturiert ist dies eben ein Teil der Kapitalausstattung.


      wenn die Schulden weniger werden,gibt es andere Käufer.
      und die bezahlen dann auch wieder mehr
      war bei Teekay LNG dasselbe
      ein Backlog von weit über 10 Milliarden,alles schön und gut
      aber die hohen Schulden,pfui Teufel
      gekauft hat dann den gesamten Laden ein private equity Unternehmen
      öffentliche Märkte=Kindergarten
      Aktie kaufen,3 Jahre vergessen und mindest. 50% plus wieder verkaufen
      Anheuser-Busch InBev | 56,00 €
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      #94
      22.4.
      AB Inbev muss wegen Rückzug aus Russland 1,1 Milliarden Dollar abschreiben
      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/15347279-inbev-ru…
      ...
      Der Rückzug aus dem Geschäft in Russland belastet das Ergebnis des weltgrößten Bierbrauers AB Inbev mit etwas mehr als einer Milliarde Dollar. Das belgische Unternehmen will seinen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen AB Inbev Efes an den türkischen Kooperationspartner Anadolu Efes verkaufen.

      Die Verhandlungen dazu liefen, teilte AB Inbev am Freitag in Leuven mit. Das im EuroStoxx 50 notierte Unternehmen hatte bereits im März angekündigt, sich aus Russland zurückziehen zu wollen und auf die Einnahmen aus dem Gemeinschaftsunternehmen zu verzichten.

      Der anstehende Verkauf und der Verzicht auf die Einnahmen werde zu einer Abschreibung von 1,1 Milliarden Dollar (rund 1 Mrd Euro) führen....
      Anheuser-Busch InBev | 55,75 €
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      #95
      Anheuser
      Katerstimmung? Nix da! Long-Chance bei Anheuser-Busch
      https://www.wallstreet-online.de/video/15649311-13-prozent-r…
      Anheuser-Busch InBev | 52,02 €
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      #96
      28.7.
      Ambev Posts 2Q Net Profit of BRL3.1 Bln as Drinkers Returned to Bars, Restaurants
      https://www.marketwatch.com/story/ambev-posts-2q-net-profit-…
      ...
      Ambev SA said Thursday its profit increased in the second quarter, as sales volumes rose with more people drinking outside the home, especially in Brazil.

      The Sao Paulo-based beer brewer's net income increased to 3.1 billion reais, equivalent to $591 million, from BRL2.9 billion a year earlier. Net revenue reached BRL18 billion from BRL15.7 billion, and adjusted earnings before interest, taxes, depreciation and amortization rose to BRL5.5 billion from BRL5.3 billion.

      The volume of sales rose to 42.2 million hectoliters, a record for the second quarter, from 39.8 million a year earlier, Ambev said.

      Revenue rose at a faster pace than sales volumes as the company continued to boost sales of premium products, though the cost of goods sold also rose quickly because of higher commodities prices, the company said.

      ...

      =>

      Anheuser-Busch InBev | 51,48 €
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      #97
      Aktie ist ja nochmal runter. Free Cash Flow dürften um die 10 Mrd. $ drin sein. Marktkapitalisierung ist bei 95 Mrd. US-Dollar.

      EBITDA-Marge im letzten Quartal bei 36,5%. Die Margen ist selbt unter den großen Brauern einmalig.
      Carlsberg war im ersten Halbjahr bei einer EBITDA-Marge von 24,2 %.

      https://www.ab-inbev.com/assets/pressreleases/2022/10/3Q22_A…

      Anheuser ist eben einfach eine Wucht. Extreme Skaleneffekte, wenn jedes 3 bis 4te Bier weltweit aus der eigenen Firma kommt. in Mittelamerika sogar eine EBITDA-Marge von 50% 💲💰💵.
      ...
      Der Kurs ist immer noch im Abwärtsstrudel. 47US$. Schulden sind eben zu hoch und müssen noch weiter abgebaut werden.
      Tue mir schwer mit der Firma. Wahrscheinlich steht der Kurs- sobald die Schulden reduziert sind- wesentlich höher.

      Glaube kaum, dass ein Marktführer in einer derart stabilen Branche dann zum 10 fachen des Free Cash Flows handelt (Ausser Staatsanleihen bringen wesentlich mehr als heute). Nehmen an es müssen erstmal noch 30Mrd. Schulden weg für diese Situation. Dies wird wohl 4 Jahre circa dauern.

      Negativ könnte auch ein länger anhaltende Inflation sein. Südamerika, Afrika usw. sind große Märkte für Inbev. Dies könnte natürlich diese Überlegungen ganz schön stören..

      Fazit: Wachstumsschwach, da man bereits gigantische Marktanteile besitzt. Große Wachstumssprünge beim Volumen wird schon das Kartellamt untersagen. Ansonsten Super-Geschäft mit Skalen-Effekten, aber weiter zu hohe Schulden. Dazu kommt das Risiko der Inflation in Lateinamerika, Afrika usw...

      Wenn die Aktie wirklich nach Schuldenreduktion viel höher ist, dann ist es ein klarer Fall von "war ja klar".
      Anheuser-Busch InBev | 47,55 €
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      #98
      Gerade mal ein wenig überschlagen was Anheuser wert sein könnte.

      Also von den Margen ist man ja zb. mit einer Pernod Ricard vergleichbar. Ist jetzt natürlich ein Unterschied - Bier und Spirituosen. Aber in einem effizienten Markt sollte eigentlich auf die Marge geschaut werden. Anheuser schafft es durch die Skaleneffekten Margen wie ein Marken-Spirituosen Hersteller zu erzielen

      Pernods hat einen Schuldenstand von Netto-Schulden /EBITDA von circa 2.5 (kann Quartal zu Quartal geringfügig hoch / runter schwanken).

      Anheuser hat einen Schuldenstand (1 Halbjahr 2020) von Netto-Schulden/EBITDA von circa 3,81 . Dabei unterstelle ich einen EBITDA von 20Mrd.$ dieses Jahr. Nettoschulden waren im ersten Halbjahr 76,2Mrd. $.
      Quelle: https://www.ab-inbev.com/assets/pressreleases/2022/07/HY22%2…

      Um auf ein NetDebt/EBITDA von 2.5 zu kommen müsste man also auf 50Mrd. Schulden runter.
      Nehmen wir mal an , dass Anheuser es schafft 7 Mrd. der Schulden pro Jahr abzubauen und 26,2Mrd müssen weg. Wären also 3,74 Jahre.

      Mögliche Bewertung:
      Nehmen wir an Anheuser handelt bei niedrigeren Schulden dann auch bei 4,x mal Umsatz und einem Kurs/Free Cashflow von 20 bis 25.
      Hm, dann ist die AKtie bei 100$ + X.

      Natürlich ist es schwer vorherzusagen. Wir wissen nicht wo die Zinsen stehen oder wie Währungsschwankungen sich auswirken. Auch weiss man nicht, ob die Börse Mexiko und Co. dann als aussichtsreich sieht oder nicht. Durch längere Inflation könnte auch das Schuldenziel schneller erreciht werden ( höherer Umsatz).

      PS: Es gibt natürlich auch noch die Möglichkeit, dass Anheuser ausstehende Anleihen mit Abschlag zurückkauft, da diese ja durch die höheren Zinsen nichtmehr zu 100% an der Börse handeln. Dadurch könnte sich das Ganze auch beschleunigen.
      Anheuser-Busch InBev | 50,46 €
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      #99
      16.11.
      Budweiser Maker Is Buying Back $3.5 Billion Bonds to Cut Huge Debt Pile
      https://finance.yahoo.com/news/budweiser-maker-buying-back-3…
      ...
      Anheuser-Busch InBev NV will spend as much as $3.5 billion buying back dollar and pound denominated notes through Dec. 14. The Belgian brewer of Budweiser and Stella Artois has been trying to reduce its debt since it took on a loan to fund its acquisition of SAB Miller Plc in 2016. Its net debt stood at $76 billion as of the end of June.
      ...

      “Companies have decided to reduce short-term maturity walls and alleviate liquidity risks,” said Daniel Ender, a credit analyst at Actiam NV in Rotterdam. “In the case of AB InBev, they’re also tackling long-term debt and hence are able to buy back at massive discounts to par.”

      Today’s offering is the latest in a series of steps the brewer has taken, including the listing of Budweiser Brewing Company APAC Ltd. in Hong Kong and the sale of Budweiser Brewing’s Australian unit to Japan’s Asahi Group Holdings Ltd.

      ...

      Anheuser-Busch InBev | 53,32 €
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      #100
      $BUD könnte als einer der wenigen Gewinner bei den Consumer Brands aus der FIFA 2022 hervorgehen; das Hickhack vor Ort scheint ihnen noch zugute zu kommen: :D

      28.11.
      'It's gonna be big': Budweiser to host 'victory celebration' in World Cup winning nation with surplus Qatar beer
      https://www.marketwatch.com/story/its-gonna-be-big-budweiser…
      ...
      Branding experts have warned that the Qatar World Cup poses challenges for the big-name corporations involved in the event. The treatment of migrant workers in Qatar, along with serious concerns about LGBTQ+ rights in the Gulf state, sparked a backlash long before a ball had been kicked.
      ...


      dazu noch Heraufstufung durch JP Morgan: https://www.finanzen.net/analyse/ab_inbev_sa-nv_anheuser-bus…
      ...
      Die US-Bank JPMorgan hat AB Inbev von "Underweight" auf "Overweight" doppelt hochgestuft und das Kursziel von 45 auf 70 Euro angehoben. Analyst Jared Dinges gibt in einer am Montag vorliegenden Studie seine seit 2017 überwiegend negative Einschätzung zum Brauereikonzern auf. Er sieht nun Chancen für eine überdurchschnittliche Gewinnentwicklung und neue Optionen dank schnellen Schuldenabbaus.
      ...

      => :eek:

      Anheuser-Busch InBev | 56,60 €
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      #101
      Anheuser-Busch-Aktie
      Das spricht für neue Hochs.
      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/16633005-anheuser…
      Anheuser-Busch InBev | 56,85 €
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      #102
      2.3.
      Anheuser-Busch InBev misses revenue mark but earnings top forecasts
      https://www.marketwatch.com/story/anheuser-busch-inbev-misse…
      ...
      Anheuser-Busch InBev ADR stock fell 0.3% in morning trades after the beer giant beat its earnings target but fell short of its revenue mark.

      Anheuser-Busch InBev said its fourth-quarter profit rose to $1.74 billion, or 98 cents a share, from $1.48 billion, or 90 cents a share, in the year-ago quarter.

      The company beat the fourth-quarter earnings estimate of 80 cents a share in a survey of analysts by FactSet. Anheuser-Busch InBev’s revenue rose 10% to $14.67 billion, but missed the analyst estimate of just under $15.28 billion.

      Looking ahead, the company expects earnings before interest, taxes, depreciation and amortization (Ebitda) to grow 4% to 8% in 2023 and revenue to increase more than Ebitda, “from a healthy combination of volume and price.”
      ...
      Anheuser-Busch InBev | 56,71 €
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      #103
      Does Anheuser-Busch InBev Stock Have More Room For Growth?

      https://www.forbes.com/sites/greatspeculations/2023/03/06/do…
      Anheuser-Busch InBev | 57,19 €
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      #104
      auch bei diesem schuldenbelastesten Konsum-Wert scheint nun der "FED-Pivot" anzuschlagen:

      Anheuser-Busch InBev | 58,16 €
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      #105
      Boykottaufrufe gegen amerikanische Biermarke „Bud Light“

      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/boykottau…
      Anheuser-Busch InBev | 57,99 €
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      #106
      Anheuser-Busch Loses $6BN In Six Days After Trans Ad Campaign That Top Execs Never Approved
      According to Rich, fans are finding it "hard to stay loyal" to now-woke brands, and are instead voting with their wallets.
      Anheuser-Busch InBev | 58,32 €
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      #107
      Anheuser-Busch
      Die umstrittene Werbekooperation mit dem Trans-Aktivisten Dylan Mulvaney ist dem Unternehmen und dem Kursverlauf anscheinend nicht gut bekommen oder wie ist Eure Einschätzung?
      https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-04/5881924…
      Anheuser-Busch InBev | 58,57 €
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      #108
      4.5.
      Beck's-Brauer AB Inbev verdient mehr als erwartet
      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/16887075-roundup-…
      ...
      Die weltgrößte Bierbrauerei AB Inbev hat im ersten Quartal von kräftigen Preiserhöhungen profitiert. Brauereien von Heineken bis Carlsberg haben an der Preisschraube gedreht, um höhere Kosten für Aluminium, Energie und Getreide auszugleichen.

      AB InBev hob die Preise im Quartal um 12 Prozent an. Nach Einschätzung von Analysten ist es die stärkste Preisentwicklung seit mindestens einem Jahrzehnt. Den Absatz konnte die Bierbrauerei indes nur leicht steigern. Die Aktie verlor im frühen Nachmittagshandel 0,3 Prozent.

      Im ersten Quartal kletterte der Umsatz im Jahresvergleich aus eigener Kraft um gut 13 Prozent auf 14,2 Milliarden US-Dollar (12,9 Mrd Euro), wie der Hersteller von Marken wie Beck's, Budweiser und Stella Artois am Donnerstag im belgischen Leuven mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zog organisch um knapp 14 Prozent auf 4,8 Milliarden Dollar an. Damit schnitt der Konzern deutlich besser ab als von Experten erwartet.

      ...
      Anheuser-Busch InBev | 58,64 €
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      #109
      Nationwide retail sales of Bud Light sales dropped 23.6% versus a year ago during the week ended May 6 — slightly worse than the 23.3% decline for the week ended April 29, according to data from Bump Williams Consulting and NielsenIQ data.

      Sales of other Anheuser-Busch brands also continued to drop, albeit at a slower rate than the week before. Those included Budweiser, down 9.7% versus an 11.4% drop a week earlier; Michelob Ultra, down 2.9% versus 4.3%; and Natural Light, down 2.5% versus 5.2% the previous week.

      https://nypost.com/2023/05/16/bud-light-sales-plunge-24-in-l…
      Anheuser-Busch InBev | 54,96 €
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      #110
      Ich denke, dass AB Inbev ein vielversprechendes Long Term invvestment ist.

      Die Firma hat sehr hohe Margen. Höher als Nestle, Unilever und andere Consumer Stables.

      Die vielen Marken und hohen Volumen bringen unheimliche Vorteile im Marketing, im Einkauf und in der Distribution.

      Bier ist nicht der nächste Chatbot oder die nächste Wasserstoff-Senstation. Aber die Burggräben sind immens. Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgend ein Konkurrent so schnell Anheuser global das Wasser abgräbt.

      Die Schulden sind jetzt bei 3,5 mal dem EBITDA. Irgendwann sind die Schulden weit genug unten und die Ausschüttungen werden steigen. Dann könnte die Aktie auch doppelt soch hoch notieren. Top-Marken, global, riesige Gewinnmargen.

      Anheuser ist nicht der heisseste Trade, aber wenn man ein wenig Geduld hat, dann wird sich die Aktie wohl auszahlen. Wir haben es hier mit einem Getränkegigant mit unübertroffenem Skalen-Vorteil zu tun.
      Anheuser-Busch InBev | 52,11 €
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      #111
      Wobei man natürlich sieht ,dass sie hier mit Social Media einiges verändert hat.

      So wie ich das verstehe hat man dieser Transe (oder wie man das politisch korrekt sagt) nur ein paar bedruckte Dosen geschicht. Das war ja keine riesige Werbekampagne

      Dann ist das Ganze aber völlig außer Kontrolle geraten. Ob sich das Ganze in wenigen Monaten legt? Im Prinzip haben ja die Konkurrenten zu jeder Biermarke irgend ein Gegenprodukt. Säuft man halt abends Coors und nicht mehr Budweiser.

      Ab Inbev hat sicher die letzten Jahre Aug wenig Glück. Erst den Gegenwind in den Schwellenländern , Corona und jetzt diese politische Geschichte.
      Anheuser-Busch InBev | 50,07 €
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      #112
      ist das Risiko Deiner Meinung nach schon eingepreisst?
      Umsatzanteil 2022

      USA 17%
      Mittelamerika 24%
      Südamerika 28%
      Anheuser-Busch InBev | 50,09 €
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      #113
      Also ich halte da schon nochmal einen Downside möglich. Gerade weil der US Markt für die meisten Anleger der Heimatmarkt ist.

      Die Aktie war ja die letzten 10 Jahre ein Flop. Dies lag aber eben auch an dieser enorm teuren Übernahme von SAB Miller. Wahrscheinlich ist es am besten bei Kursschwächen zu kaufen und dann lieber ein paar Bier zischen und nicht ins Depot zu schauen.

      Wenn kein Weltkrieg oder Weltkommunismus kommt ,dann denke ich schon, dass der Wert ein klassischer Long Term Wert ist. Warren Buffett war ja glaub auch mal in den 2000ern bei Anheuser drin.

      Umsatzstärksten Getränkekonzern der Welt. Es werden ja neben Bier auch noch Softdrinks usw vertrieben.

      Da hat man eben enorme Kostenvorteile ,da man in vielen Regionen der Welt den größten Marktanteil hat.

      Also Low Cost Produzent mit den Top Marken im Bier Geschäft.
      Die Firma wird nicht verschwinden. Von den Margen ist man ja sogar besser als eine Nestle oder Procter.

      Jetzt müssten die Schulden eben doch noch ein wenig runter. Wahrscheinlich ist aber wie bei Coca Cola so gut wie unmöglich nochmal einen so dominanten Konzern zu schmieden. Sieht man ja auch bei Aldi im Regal oder am Getränkeautomat. Ziemliche viele bekannte Marken können aus dem Konzern: Corona , Becks usw usw

      Die Frage ist natürlich auch ,ob dieser "Trans"-Skandal long term so schlimm ist. Gerade in Zeiten von Social Media wird ja täglich eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
      Anheuser-Busch InBev | 50,08 €
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      #114
      Anheuser-Busch Stock Enters Bear Territory Amid Anti-Trans Bud Light Backlash

      https://www.forbes.com/sites/dereksaul/2023/05/31/anheuser-b…
      Anheuser-Busch InBev | 49,96 €
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      #115
      Die US Situation muss man beobachten.

      Zu den Schulden muss man sagen , dass da nichts anbrennen dürfte. Die Schulden sind langfristig fix und es sollte immer ausreichend freier Cashflow für die Tilgung entstehen.

      Bier ist ja unzyklisch. Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten steigen ja die Leute sogar von teuren Spirituosen auf Bier um. Für ne Flasche Bier abends reicht's dann doch immer noch.
      Anheuser-Busch InBev | 50,24 €
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      #116
      Kultutkrieg
      Der Kurs wird auf dem Altar des Kulturkrieges geschlachtet. Wer Bier trinkt assoziiert dies immer mit der dahinter stehenden Werbung. Deshalb gibt es auch so viel Bierwerbung. Nun wird ganz bewusst die Marke Budweiser ruiniert und wird im Supermarkt zu Niedrigpreisen angeboten und trotzdem kaufts niemand. Das Unternehmen macht trotzdem so weiter. Die Frage ist warum. Warum pisst sich jemand wissentlich selbst an? Könnte sein, dass in diesem Kulturkampf zukünftig nur noch die Guten einen Kredit bekommen, wenn die Kredite nicht mehr von Banken sondern zentral vergeben werden. Vielleicht positioniert sich Anheuser dergestalt, dass sie die Guten sind. Macht dann ESG konforme Werbung, nicht für die Biermarke, sondern für sich. Seht her wir sind die Guten. Werde meinen Bierkonsum nun wohl auf regionale Marken beschränken, die einfach nur gutes Bier herstellen wollen. Becks ade. Die armen Schweine die neben Anheuser 13% an Budweiser halten.
      Anheuser-Busch InBev | 51,30 €
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      #117
      Ein so banales Produkt wie Bier mit einer politischen Sache in Verbindung zu bringen ist sowieso ein Irrsinn.

      Wobei dies ja wohl auch eher ein Unfall war.

      Entweder verlier man Kunden im konservativen Milieau oder im progressiven Großstadtmileau.

      Wobei es bei Bud Light natürlich besonders bloed ist ,da man hier das Zielmileau abschreckt.

      Wozu braucht man überhaupt Dinge wie Regenbogen-Bierdosen und dies alles?
      Anheuser-Busch InBev | 53,32 €
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      #118
       Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
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      #119
      Anheuser
      Hier die Pressemitteilung zu den neuen Zahlen:
      AB InBev Reports 2Q2023 Results
      www.ab-inbev.com/investors/

      Was sagt Ihr zu dem Ergebnis, seid Ihr zufrieden?
      Anheuser-Busch InBev | 53,00 €
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      #120
      ja:
      ...
      • Die Nachfrage nach teuren Biermarken und Preiserhöhungen haben AB Inbev im zweiten Quartal zu mehr Umsatz verholfen.
      • Schwächer lief es in Nordamerika, aber das wurde von den Geschäften in anderen Regionen ausgeglichen.
      • Die Aktien von AB Inbev stiegen um gut viereinhalb Prozent.
      • Der Konzernerlös stieg um gut 2 Prozent auf 15,1 Milliarden US-Dollar, das bereinigte Ebitda fiel jedoch um 3,7 Prozent.

      ...
      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17204559-roundup-…
      Anheuser-Busch InBev | 53,08 €
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      #121
      Wie weit Fantasie und Realität bei ABInbev auseinanderklafft erinnert an dunkle alte Zeiten anfang der 2000er.
      Ich bin froh, dass Wallstreet-online das durchschaut hat, dass der Umsatz nur um 2% und nicht 7% gestiegen ist.

      Das Management rechnet in seiner Investor-Präsentationen nur noch mit Fantasiezahlen. Es wird dort ohne Sternchen oder sonstwas behauptet der Umsatz wäre um 7% gestiegen. Kein Sternchen, keine Fußnote. Ich halte das alleine schon für einen Fall für die SEC. In Wahrheit ist ein "organisches" Umsatzwachstum" gemeint. Organisch bedeutet für AB: dass man den Umsatz von verkauften Unternehmen/Biermarken mit einrechnet (!). Das ist die totale Verdrehung eines Begriffs von organisch, die Umsätze sind weg (!) und kommen auch nicht mehr wieder!
      Die 2% sind brutal schlecht. Normalerweise ist Q2 im Biermarkt ca. 20% stärker auch im Wachstum als q1. Das hätte ein wachstum von 9% bedeutet. Nun sind es nur noch 2.2!! 3 Viertel des erwarteten Wachstum: weg.

      Weiterhin möchte der CEO den Eindruck erwecken d er Boycott hätte keinen Auswirkungen auf das Geschäft und präsentiert einen EPS von 0,72 USD der nahezu unverändert zum Vorquartal ist und sogar den Consensus noch schlägt: Wow, wenn das nur wahr wäre. Und die US Finanpresse druckt den Käse komplett unkritisch mit Budweiser drinkt den Protest unter den Tisch ab. In Wahrheit liegt der EPS bei lediglich 0,17 USD und ist BRUTALST eingebrochen - um (78%) zum Vorjahresquartal Das ist ein Rückgang von 1,3 Mrd USD im Net-profit. Die Eklärung die AB dafür anbietet sei ein Derivate-Verlust von einem hedge von einer Finanztransaktion. Weitere Details werden aber nicth eklärt (!!) das erklärt aber von vornherein nur die Hälfte des Rückgangs. Das ist aber eine "Erklärung" die sehr aufhorchen lässt: Ein Hedge der Verlust produziert bedeutet dass an anderer Stelle Gewinne angefallen sind - deswegen ist es ja ein Hedge ergo Ergebnisneutral. Das zu bereinigen klingt also völlig verkehrt und zudem ist es noch nicht mal ein Währungshedge, sondern stammt aus einer "Finanztransaktion", Hm das haben Banken normalerweise.

      Der CEO lügt und lügt seit Monaten der Protest hätte keine Auswirkungen und veröffentlicht nur noch Fantasiezahlen von organischem Umsatz von verkauften (!) Unternehmensteilen und EPS-Zahlen die in Wahrheit 80% niedriger liegen.

      Zudem fallen plötzlich im Weitverschachtelten und sehr unübersichtlichen AB-Konzern, den kaum jemand versteht, plötzlich Derivate-Verluste an die einfach mal den halben Profit aufressen, dann gibt es noch andere Verluste, die aber ja kein Problem sind, so zumindest die Behauptung des CEO, und am Ende ist der Net-Profit 80% niedriger als im VJ (!).

      Zudem lässt wirklich aufhorchen das Mexiko nur noch durchwachsen läuft, wo kommt den der Wandel plötzlich her, das war ja ein großer Wachstumsbringer?

      Da kommt ein sehr starkes Gefühl von MCI-Worldcom/Neuer Markt auf. Operativ alles hart am Kämpfen aber tolle Fantasiezahlen und alles bestens.

      Zur Strategie muss man auch sagen: Sehr zweifelhaft durch permaneten Preiserhöhungen das schrumpfende Volumen auszugleichen. In den letzten Jahren hat in vielen Märkten bereits der Trend eingesetzt harte Alkoholika zu kaufen und mit Cola etc zu mischen weil Bier in den letzten 10 Jahren relativ 50% teuerer geworden ist als harter Alkohol. Die "Premiumization"-Strategie von AB-Inbev haut auch auch noch genau in die Kerbe und muss ja jedes Jahr die Preise weiter erhöhen... Deswegen stand für mich schon vor dem Byocott fest: Als Krisenhedge nach dem Motto: "billiges Bier läuft in der Krise gut" ist AB überhaupt nicht zu gebrauchen. Das würde ihre teuren Marken-Biere wie Budweiser/Stella Artoise /nochmals ganz eigen treffen.

      Mich beschleicht das Gefühl das AB-Inbev aus politischen Gründen keine Untersuchung durch die SEC bekommt und die Finanzpresse das deckt. Im Investoren-Deck von 7.2% Umsatzwachstum ohne Sternchen und ohne Fußnote zu sprechen obwohl es in Wahrheit nur 2.2%, 400% zu hohen EPS ausgewiesen undurchsichtige Derivate-Verluste. Mal sehen wie das alles endet.

      Auch die Story das "Beyond Beer" (also der Non-Beer Bereich) ja AB-Inbev interessant macht ist so ein totales Märchen mit weniger als 350 Mio $Umsatz in dem Bereich sind das unter 3%. Das Wacchstum in dem Bereich bringt so ziemlich überhaupt nichts bei 15 Mrd Umsatz im Quartal...

      Kaufen würde ich das niemals. Habe über einen Short nachgedacht...Das nächste Quartal wird dann aber definitiv zeigen wie es um ABInbev bestellt ist nach dem Boycott. Da sollte dann auch niemand mehr die Sprüchlein der CEOs glauben...
      Anheuser-Busch InBev | 50,78 €
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      #122
      Billig-Bier boomt in der Krise. Billig-Bier nicht "Premium" wie AB. Budweise versucht das Louis Vitton des Biermarktes zu sein...N
      Anheuser-Busch InBev | 50,78 €
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      #123
      Immer alles lesen !
      Underlying Profit - 1 452 million USD
      Underlying profit (profit attributable to equity holders of AB
      InBev excluding non-underlying items and the impact of
      hyperinflation) was 1 452 million USD in 2Q23 compared
      to 1 468 million USD in 2Q22 and was 2 762 million USD
      in HY23 compared to 2 672 million USD in HY22.

      Underlying EPS 0.72 USD
      Underlying EPS was 0.72 USD in 2Q23, a decrease from
      0.73 USD in 2Q22 and was 1.37 USD in HY23, an increase
      from 1.33 USD in HY22.
      Anheuser-Busch InBev | 51,98 €
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      #124
      Ja, habe persöhnlich in Molson Coors jetzt auch noch investiert.

      Molson Coors hat ja zu den Anheusr Bush Bieren praktisch immer ein Substitutionsprodukt

      Bud Light --- Coors Light, Miller Light
      Michelob Ulrta --- Molson Ultra
      usw.

      Bier ist ein Geschäft, dass über die Mengen läuft.
      Molson handelt auch nur zum 11 fachen Free Cash Flow (laut Guidance) und die Firma könnte nachhaltig gestärkt sein. Der Stamm-Bud Light-Trinker tringt jetzt eben Coors Light.
      Anheuser-Busch InBev | 52,37 €
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      #125
      erneut -27% im USD Umsatz, Volumen 30.3% runter
      Wow die Lügen des CEO haben kurze Beine:
      https://www.fox10phoenix.com/news/bud-light-sales-fall-model…

      wieder -27% im USD Umatz im Volumen sogar 30.3%... Von Wegen der Boycott wäre am Abklingen, das sind zahlen wie in der Hochphase des Boycott. Andere Marken auch betroffen, wenngleich weniger stark...

      er CEO muss weg, der Nordamerika CEO auf jeden Fall er belügt die Investoren wissentlich, bei den letzten Quartalszahlen wusste er ja schon dass im laufenden Quartal der Umsatz arg gebeutelt ist trotzdem tut er so als ob alles gut wäre....
      Anheuser-Busch InBev | 51,47 €
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      #126
      Die Geschichte in den USA führt in dieser Region zu heftigen Umsatzeinbrüchen, der Gewinneinbruch in Nordamerika wird folgen. Wenn so schnell 30 % des Umsatzes weg sind , dann wird sich dies heftigst auch auf die Gewinne auswirken.

      Wobei wir Kleinaktionäre oder generell der Free Float nicht so relevant sind, da ja über die Hälfte der Aktien bei beligischen Milliadären und dem bekannten Konzern-Schmied Lemann Jorge Paulo Leman (u.a. Kraft Heinz, Restaurant Brands International) liegen.

      Wahrscheinlich wird AB Inbev als globales Super-Schwergewicht auch diese Geschichte überleben. Es ist aber wenig begeisternd wie das Ganze ablief.

      PS: Was ich sehr interessant finde ist, dass bei den großen Bierkonzernen immer noch einzelne Familien die Kontrollmehrheiten besitzen. Bei Ab Inbev, Molson Coors, Heineken bestimmen immer noch old Money Familien und bei Carlsberg eine Stiftung.
      Anheuser-Busch InBev | 51,82 €
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      #127
      20.9.
      AB InBev CEO: US Sales Stabilized Post-Backlash, Mexico Growing
      https://news.yahoo.com/ab-inbev-ceo-us-sales-182033302.html
      ...
      Anheuser-Busch InBev NV’s market share in the US took a hit this year amid a backlash over its use of a transgender person in its marketing, but the company’s chief executive officer said sales have stabilized, and that it remains on top in Mexico.

      The Mexican unit of the world’s largest brewer posted 11% compound annual growth over the last five years, CEO Michel Doukeris said in an interview. Meanwhile, there has been a “slight improvement” in recent US sales data, he said.
      ...

      AB InBev’s Grupo Modelo unit makes Corona and Modelo brand beers for sale in Mexico, where it’s the top brewer. In the US, Constellation Brands Inc. sells Modelo brands as part of a deal with US regulators after AB InBev acquired the Mexican brewer in 2012.

      Modelo eclipsed Bud Light as the top selling beer in the US earlier this year amid pushback against the brand for using transgender social media personality Dylan Mulvaney in its marketing. The move sparked calls for a boycott from conservatives that drove a sharp decline in sales. Earnings from the US sank 28% during the second quarter, but were offset by gains in other markets.

      Doukeris said the US business has been helped by an advertising push that included sponsored country music concerts and promotions by NFL players such as Travis Kelce and Dak Prescott.

      “We see very positive reaction for the NFL campaign, for the music tours, for everything that we are doing, which is on brand,” he said.

      In Mexico, President Andres Manuel Lopez Obrador has also been pushing beer makers to move operations to the south amid a severe drought in the north. In 2020, he held a public referendum that also cited water issues and ended up pushing Constellation to abandon a partly built brewery near the US border and plan a new facility in Veracruz state.

      ...
      Anheuser-Busch InBev | 53,44 €
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      #128
      Entgegen der Behauptungen des CEO, zeichnet sich in den letzten Wochen immer mehr ab das - so unglaublich das klingt - ÜBERHAUPT GAR KEINE ERHOLUNG der Bud light sales eingetreten ist. Am Maximum des Rückgangs hängen die Sales quasi fest bei derben -30%. Wow.:
      Schuhmacher added: "You see Bud Light still just stubbornly down around 30 percent in volume compared to last year, which is where it's been since May or June.

      "That tells me that this is quasi-permanent, meaning those consumers are just lost forever," he said.

      https://www.newsweek.com/how-bud-light-sales-are-faring-six-…

      Hatte der CEO die Investoren noch Bei der Verkündigung der Q2 Quartalszahlen belogen alles würde sich bereits erholen.

      Gibt er nun durch Ankündigung eines "Market Share Recovery Program" indirekt zu dass sich der Marketshare nicht erholt hat.:
      https://www.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_FWN…
      Anheuser-Busch InBev | 49,63 €
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      #129
      Bud Light ist massiv bedroht weniger shelf space zu bekommen. Viele Einzelhändler passen im Herbst turnusgemäß an wer wie viel Regalplatz für seine Produkte bekommt. Gleiches gilt für die Distributoren.

      ABInbev muss jetzt schon 150 mill USD an "Handgeld" anbieten, damit sie nur ihren Regalplatz/Distributorenplatz behalten. Massiv schlecht, ein Verlust an Regalplatz würde die Verluste dann für die Zukunft zementieren.

      Besonders wenn man folgendes bedenkt: Der Konkurrent Yungling (der seit dem Boycott um 50% besonders stark zugelegt hat) bekommt in Blindtest meist deutlich bessere Bewertungen als Bud light.

      https://www.msn.com/en-us/money/companies/anheuser-busch-dan…
      Anheuser-Busch InBev | 50,22 €
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      #130
      Anheuser-Busch’s US marketing chief is stepping down as Bud Light sales sink

      https://edition.cnn.com/2023/11/15/business/anheuser-busch-c…
      Anheuser-Busch InBev | 56,56 €
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      #131
      Anheuser-Busch InBev | 58,02 €
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      #132
      Anheuser-Busch InBev | 58,31 €
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      #133
      Anheuser-Busch InBev | 57,80 €
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      #134
      Anheuser-Busch InBev | 58,43 €
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      #135
      Anheuser-Busch InBev | 58,20 €
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      #136
      Anheuser-Busch InBev | 58,32 €
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      #137
      Anheuser-Busch InBev | 58,35 €
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      #138
      Das wäre aber nicht gut...
      In den letzten 10 Jahren hat die AB Inbev Aktie Minus 20% eingefahren. Während der Aktienmarkt ein tolle Zeit hatte S&P500 im gleichen Zeitraum: +178%.
      Totaler Underperformer.
      Dieser totale Underperformer ist jetzt in einem immer schwieriger werdenden Biermarkt.
      Und trifft "woke" (also idiotische) Businessentscheidungen.

      Da fällt die Prognose nicht schwer: Auch die nächsten 10 Jahre wird AB Inbev auch eine furchtbares Investment sein.. Bis es dann irgendwann unter seiner Schuldenlast zusammenkracht...
      Anheuser-Busch InBev | 57,61 €
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      #139
      Anheuser-Busch InBev SA/NV (BUD - Free Report) , also known as AB InBev, is slated to release fourth-quarter 2023 earnings on Feb 29. The leading alcohol beverage company is likely to register year-over-year revenue growth when it reports fourth-quarter 2023 results.The Zacks Consensus Estimate for AB InBev’s fourth-quarter revenues is pegged at $15.3 billion, suggesting 4.6% growth from the year-ago quarter’s reported number. For fourth-quarter earnings, the consensus mark is pegged at 76 cents per share, suggesting 22.5% decline from the prior-year reported figure. The consensus estimate has been unchanged in the past 30 days.The Zacks Consensus Estimate for 2023 revenues is pegged at $60.3 billion, indicating growth of 4.3% from the figure reported in the year-ago quarter. The consensus mark for earnings is pegged at $2.99 per share, which suggests a decline of 6.9% from the year-ago quarter’s reported figure. The consensus mark has been unchanged in the past 30 days.In the last reported quarter, the company’s earnings per share were in line with the Zacks Consensus Estimate. Its earnings beat the Zacks Consensus Estimate by 11.7%, on average, in the trailing four quarters.

      https://www.zacks.com/stock/news/2230722/can-ab-inbev-bud-be…
      Anheuser-Busch InBev | 58,57 €
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      #140
      Die Hoffnung bleibt, dass wenn die Schulden weiter fallen und dann die üppigen Cashflows wieder mit höheren Dividenden und Rückkäufen an die Aktionäre fließen.

      Der Biermarkt hat sich in den letzten 20 25 Jahren extrem konsolidiert. Deutschland ist dabei ein Sonderfall mit seinen vielen unabhängigen Brauereien.

      In den USA gibts praktisch nur noch Anheuser (das berüchtigte Bud Light) und Molson Coors + Constellation Brands mit Premium Marken. Wer aber in eine Kneipe in der Pampa geht wird meist ein Coors oder Anheuser Bier in der Hand halten. Es gibt dann noch viele kleine Brauereien, die eben mehr auf Premium setzt. Aber vom Marketing und Preis haben die gegen die Großen keine Chance.

      Diese Konsolidierung war aber sehr teuer. Anheuser InBev schlucke SAB Miller und Molson schlucke den US Teil von Miller (Anheuser musste kartellrechtlich einen Käufer finden). Beide Bierimperien fanden sich also mit enormen Schulden wieder.

      Sowohl Molson Coors als auch Anheuser erholen sich in letzter Zeit wieder. Vermutlich, da die Schulden langsam wieder im Griff sind. Für die Aktionäre waren es aber verlorene 10 Jahre.

      Ich sehe aber jetzt wo die Schulden im Griff sind bessere Jahre fuer die Aktionäre (ausser es kommt wieder eine Übernahme). Das Biergeschäft -wie es diese Konzerne- betreiben wirft Milliarden an freien Cash Flows ab,die sind nur die letzten Jahre fast komplett in die Tilgung und Zinsdienste geflossen.
      Anheuser-Busch InBev | 58,57 €
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      #141
      „… hat 2023 seine Pole-Position in den USA an die Konkurrenz aus eigenem Verschulden verloren. Jetzt liefert der Konzern allerdings gute Ergebnisse und die Aktie könnte einen Blick wert sein. …“
      https://www.sharedeals.de/anheuser-busch-aktie-gar-nicht-sch…
      Anheuser-Busch InBev | 55,95 €
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      #142
      Miese letzte Quartailszahlen
      Die Quartalszahlen im Q4 waren wirklich extrem mies.
      -2.6% im Gesamtvolumensausstoß - also alles Volumen aller Sparten weltweit zusammen
      -1.3% im Konzernumsatz. Von wegen Wachstum der Laden schrumpft.

      Es wird von der Konzernführung - wie wir es schon von der Mullvaney Krise gewohnt sind - massiv versucht die Investoren zu täuschen.
      Während der reale Konzernumsatz im Q4 bei 14 473 Mill. USD liegt was 1.3 % unter dem VJ. Q4 Umsatz von 14 668 USD liegt
      , rechnet der Konzern in seinen Investoren Unterlagen mit einer Fake-Kennzahl von "organic growth" im Umsatz von +6.2% was ein völliges Märchen ist.
      Um es nochmals klar zu sagen: Diese +6.2% EXISTIEREN NICHT die realen Umsätze von AB sind um 1.3% GESCHRUMPFT!!
      IN Wahrheit schrumpfen die Umsätze weiter auch wenn unterbelichtete Finanzseiten wie Sharedeals nicht in der Lage sind sich den Geschäftsbericht richtig anzuschauen und die richtigen Zahlen rauszusuchen.

      Im Profit das selbe hier verwendet das Management verwendet hier eine Fantasiekennzahl vom "Underlying EPS" um hier den Eindruck zu erwecken der Rückgang wäre nur von 0.86$ im Vorjahresquartal auf 0.82, also die Schrumpfung wäre nur 4.65% und dmait weniger schlimm.

      In Wahrheit liegt der reale EPS bei 0.94 USD aktuell vs. 1.41USD in Vorjahreszeitraum.
      Der reale Rückgang beträgt also 33.3%
      Hier zeigt das Management wieder die selbe Tendenz wie in der Mullvaney-Krise die Zahlen so kreativ umzurechnen dass das wahre Ausmaß der Rückgänge verschleiert wird.

      Fazit: -2.6% im Volumen, -1.3% im USD Umsatz sind richtig übel, selbst im Krisenquartal war der Umsatz novh mit 2.2% gewachsen.
      Krise scheint sich auf andere Länder auszuweiten, bzw. in immer mehr Ländern scheinen Konsumenten AB den Rücken zu kehren.

      Gewinnrückgang von 33% ist auch heftig.

      Kreative Buchführung mit Fantasiekennzahlen (die natürlich immer Wachstum suggerieren) für einen Laden der in Warhheit am Schrumpfen ist und einen Massiven Schuldenberg vor sich herträgt - Und das in einem von steigenden Zinsen geprägten Umfeld.
      erinnert an MCI Worldcom/Enron das ganze
      Anheuser-Busch InBev | 55,14 €
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      #143
      Miese letzte Quartailszahlen
      Die Quartalszahlen im Q4 waren wirklich extrem mies.
      -2.6% im Gesamtvolumensausstoß - also alles Volumen aller Sparten weltweit zusammen
      -1.3% im Konzernumsatz. Von wegen Wachstum der Laden schrumpft.

      Es wird von der Konzernführung - wie wir es schon von der Mullvaney Krise gewohnt sind - massiv versucht die Investoren zu täuschen.
      Während der reale Konzernumsatz im Q4 bei 14 473 Mill. USD liegt was 1.3 % unter dem VJ. Q4 Umsatz von 14 668 USD liegt
      , rechnet der Konzern in seinen Investoren Unterlagen mit einer Fake-Kennzahl von "organic growth" im Umsatz von +6.2% was ein völliges Märchen ist.
      Um es nochmals klar zu sagen: Diese +6.2% EXISTIEREN NICHT die realen Umsätze von AB sind um 1.3% GESCHRUMPFT!!
      Leider sind viele Finanzseiten wie Sharedeals nicht in der Lage sich den Geschäftsbericht richtig anzuschauen und die richtigen Zahlen rauszusuchen.
      Sie fallen hier auf die Pressemeldung (mit diesen falschen Kennzahlen) herein.

      Im Profit das selbe hier verwendet das Management verwendet eine Fantasiekennzahl vom "Underlying EPS" um hier den Eindruck zu erwecken der Rückgang wäre nur von 0.86$ im Vorjahresquartal auf 0.82, also die Schrumpfung wäre nur 4.65% und damit weniger schlimm.

      In Wahrheit liegt der reale EPS bei 0.94 USD aktuell vs. 1.41USD in Vorjahreszeitraum.
      Der reale Rückgang beträgt also 33.3%
      Hier zeigt das Management wieder die selbe Tendenz wie in der Mullvaney-Krise die Zahlen so kreativ umzurechnen dass das wahre Ausmaß der Rückgänge verschleiert wird. Vor allem ist dem Management wichtig die Rückgänge zu verschleiern, man nimmt lieber einen geringeren (ausgewiesenen) Gewinn in Kauf, aber Hauptsache der Rückgang zum Vorjahreszeitraum fällt geringer aus.

      Fazit: -2.6% im Volumen, -1.3% im USD Umsatz sind richtig übel, selbst im Krisenquartal war der Umsatz novh mit 2.2% gewachsen.
      Krise scheint sich auf andere Länder auszuweiten, bzw. in immer mehr Ländern scheinen Konsumenten AB den Rücken zu kehren.

      Gewinnrückgang von 33% ist auch heftig.

      Kreative Buchführung mit Fantasiekennzahlen (die natürlich immer Wachstum suggerieren) für einen Laden der in Warhheit am Schrumpfen ist und einen massiven Schuldenberg vor sich herträgt - Und das in einem von steigenden Zinsen geprägten Umfeld.
      Diese Fake-Kennzahlen die immer Wachstum suggerieren das in Wahrheit nicht da ist, erinnert an MCI Worldcom/Enron das Ganze, wenn diese Rückgänge anhalten wird der Gewinn bald verschwinden und die Luft dünne für die hohen Zinszahlungen
      Anheuser-Busch InBev | 55,14 €
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      #144
      Man muss natürlich sagen , dass die Volumen auch beim groessten Konkurrent Heineken fallen.

      Auch die Aktien der Spirituosenkonzerne laufen nicht gut. Der Konsument muss sparen. Zudem ist es ja in vielen Ländern so, dass alkoholische Getränke meist über die Gastronomie laufen. Bei starker Inflation müssen die Leute sparen und der Restaurantbesuch oder der Absacker in der Kneipe fällt weg.

      Wahrscheinlich werden langfristig die alten Umsätze wieder erreicht und irgendwann überschritten. Aber die Inflation geht auch an dem Marken Consumer Staples nicht spurlos vorbei.

      Bei Ab Imbev sind aber die Schulden zu fixen Coupons auf lange Zeit gestreckt. Da dürfte es also eher weniger Risiken geben. Das Problem ist natürlich auch ,dass man in Mexiko, Brasilien usw. Bereits so gigantische Marktanteile hat,dass da einfach auch das Volumenwachstum schwierig ist.
      Anheuser-Busch InBev | 54,12 €
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      #145
      Manipulierte Zahlen Täuschung der Aktionäre geht weiter
      Neue Quartalszahlen für Q1/2024: Der Betrug geht weiter. Stolz verkündet das Unternehmen der EPS wäre von 0,65$ auf 0,75$ angestiegen und lauter weitere Jubelarien - auf die ich hier nicht eingehen werde. Erst in den Untiefen des Berichts verbirgt sich dann unter "Basic and underlying EPS" die Wahrheit: Das EPS ist von 0,81$ im Vj-Zeitraum auf 0,54$ um über 33% geschrumpft !!
      Besonders dreist werden dort vom Vorjahreszeitraum mirakulös 0,18$ abgezogen um dann im im Q1/24 Quartal zufälligerweise die genau gleichen 0,18$ wieder draufzuaddieren (!!). (Wer es selbst nachlesen möchte den Report gibt es hier: https://www.ab-inbev.com/investors/document-search an der oben erwähnten Stelle)
      Dadurch wird das Q1/23 Ergebnis kleingerechnet und das Q1/24 Ergebnis künstlich hochgerechnet wodurch der Zuwachs vorgegaukelt wird den es im EPS nicht gibt - in Wahrheit ist das EPS um 33% heftig geschrumpft. Das Management folgt hier dem Muster der letzten Quartale alles zu tun um den wahren Schaden der völlig missratenen und ekelhaften Mullvaney Kampagne "wegzurechnen".

      Das ganze ist langsam enorm dreist und weitet sich zu einem geeigneten Test von Finanzjournalisten aus mit erschreckendem Ergebnis: Die meisten Finanzjournalisten sind anscheinend nicht in der Lage oder Willens diese Manipulation zu erkennen und geben ungefiltert die Jubelarien mit manipulierten Zahlen des Managements wieder.

      Die Situation für AB würde ich nund folgendermaßen einschätzen: im Boykottquartal war der Gewinn um 79% eingebrochen, im vorangegangen Quartal Q4/23war der EPS real um 33.3% eingebrochen in diesem Quartal wieder um 33.3% (unmanipulierte Zahlen natürlich). Ich würde schätzen, dass es dabei bleiben wird: 33% vom Gewinn werden wohl für alle Zeiten verloren sein....

      Extrem bitter für die Aktionäre man hat ein Drittel des Gewinns und damit der gesamten Company (!) über eine völlig unnötige Werbekampagne verloren...
      Leider scheinen einige auf diese falschen Zahlen hereinzufallen und der AB Aktienkkurs steigt heute um 4%.

      Wer eine Seite sucht auf der er die AB Zahlen in Zukunft unmanipuliert verfolgen kann würde ich mal einen Blick hier hin werfen:
      https://quickfs.net/company/ABI:BE

      Die Jungs von quickfs sind ganz fit und fallen auf solchen "Tricks" nicht herein und veröffentlichen die echten unmanipulierten EPS Zahlen.
      Es dauert nur manchmal etwas länger - so sind die Zahlen von gestern noch nicht eingepflegt. Und Achtung: die Zahlen werden dort in € veröffentlicht, AB selbst benutzt in den Berichten USD, deswegen weichen die Zahlen hier im Text hier leicht ab von der Website.

      Sapere Aude in Zeiten der allgegenwärtigen Lüge...
      Anheuser-Busch InBev | 58,54 €
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      #146
      AB InBev (BUD) Stays on Growth Track on Ongoing Initiatives

      https://www.zacks.com/stock/news/2288020/ab-inbev-bud-stays-…
      Anheuser-Busch InBev | 56,18 €
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      #147
      Zack's hat leider auch keine Ahnung
      Leider ist Zack's auch nicht in der Lage EIGENSTÄNDIG die Zahlen im Geschäftsbericht nachzuprüfen. Das ist langsam echt ein geiler Test wer am Aktienmarkt ein Dummschwätzer ist der keine Ahnung hat. Zack's =total gescheitert.

      "The Zacks Consensus Estimate for AB InBev’s 2024 sales and earnings per share suggests growth of 3.7% and 12.1% year over year, respectively, from the year-ago period’s reported numbers."

      Das war ja nur die Schätzung aus der Zack's Datenbank aber Boi lagen sie bei der EPS Schätzung daneben 12.1% Wachstum ;) Der EPS ist brutal um über 33% eingebrochen. Aber war ja nur Schätzung.

      Streichen von der Liste der verlässlichen InfoQuellen kann man Zack's deswegen hier:
      "AB InBev witnesses positive business momentum on pricing actions, ongoing premiumization and other revenue-management initiatives. Driven by these, the company registered organic revenue growth of 2.6% in first-quarter 2024. Robust revenue per hectoliter (hl) growth..."

      1. Das klingt sehr wie eine Werbeanzeige oder? "Business momentum on pricing actions" "ongoin permumization" "robust revenue".. Blabla Phrasenschwein.

      2. Schlimm wird es man versteht das Zack's ungeprüft die Zahlen des Management übernimmt.
      Zur Verteidigung von Zack's kann man nur sagen, dass das Management alles versucht um die Investoren hinters Licht zu führen.
      So wird im Q1 Quartalsbericht (S. 9: "Consolidated Income Statement") zwar die richtigen Umsatzzahlen von
      Q1 2023: 14 213 Mio Usd
      Q1 2024: 14 547 Mio. Usd
      Nur in der Spalte der prozentualen Veränderung präsentiert das Management dann seine polierte Kennzahl von "organic growth" und schreibt frech +2.6%
      rechnet man es selbst nach mit den Zahlen oben sind es aber nur 2.3% (!) Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen selbst im Finanzreport schreibt AB zwei Zahlen nebeneinander berechnet die %-Spalte nicht anhander der beiden Zahlen sondern verwendet eine Fantasiekennzahl. Jeder normal Mensch denkt aber das in der Spalte natürlich die beiden Zahlen ins Verhältnis gesetzt werden! Quartal für Quartal das selbe "organic" liegt irgendwie immer über dem echten Wachstum.
      Oder andersherum formuliert: das reale "Wachstum" liegt immer unter den Fantasiekennzahlen des Managements.

      Quelle: Quelle: https://www.ab-inbev.com/investors/results-center#resultsFil…

      Von Wachstum kann man bei +2.6% auch nicht wirklich sprechen zum Vergleich die Inflationsrate in den USA lag im Mai bei 3.5%: real schrumpft das Unternehmen.
      Würde man jetzt noch die Umsatzzahlen in EUR vergleichen (AB Inbev ist eigentlich ein europäischer Konzern) dann sähe es mit einem "Wachstum" von 0.8% nochmals viel schlechter aus (nach -4.3% im Vorangegangen Quartal)..

      Fazit: Inflationsbereinigt wächst AB Inbev gar nicht sondern schrumpft, selbst in der vorteilhafteren USD-Betrachtung. Es bringt auch nichts das AB Inbev immer von irgendwelchem Wachstum in Nischenmärkten schreibt wenn Kiosk in Afrika anstatt 10 Flaschen 12 Flaschen Bier verkauft, schreibt das Management gleich von 25% "organic growth" nur unterm Strich hat der Gesamtkonzern, set der Mulvaney Kampagne, schon beim Umsatz Probleme überhaupt die Inflationsrate zu erreichen..

      Generell kann man damit aber jetzt gut Finanzseiten filtern: Schreiben sie von +2,6% im Umsatz: faul/unfähig oder korrupt/gekauft. Schreiben sie von +2.3% im Umsatz und Minus 33.3% im EPS: verstehen ihr Handwerk...

      Sind die Abweichungen beim Umsatz mit 0.3% noch eher gering wird es beim EPS dann drastisch aus einem plus von 10c von 0.65$ auf 0.75$ wird in Wahrheit ein Minus von 33.3% (!!)
      Hier ist die Manipulation auch sehr derbe dazu kannst Du Dir gerne noch meinen letzten Post durchlesen..
      Anheuser-Busch InBev | 55,13 €
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      #148
      Anheuser-Busch InBev | 54,26 €
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      #149
      Zu dem Woke kommt noch das permanente Lügen und täuschen der Anleger hinzu....

      Aber geiler Song 😂
      Anheuser-Busch InBev | 55,30 €
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      #150
      Vom Management verbreitete Zahlen für Q2:
      Revenue: +2,7%
      "Underlying Earnings per Share": 0,90 USD
      "Underlying EPS increase": +25%

      Realität:
      Revenue: +1,4% zum Vergleich US Inflation Jun: +3,0% Inflationsadjustiertes Umsatzwachstum: -1,6%
      EPS (Basic EPS): 0,73$
      EPS Q2/2023: 0,17$
      EPS Q2/2022: 0,79$

      Da der Boycott am 2. April 2023 begann liegt das komplette Q2/2023 in der Hochphase des Boycotts. Q2 geht vom 1.4. - 30.6. Der Wert ist also irre "gedrückt" durch den Boycott.
      Verglichen damit ist der Q2 EPS natürliche um mehrere hundert % gestiegen was aber unsinning ist da verglichen mit lediglich 0,17$ alles viel höher ist.
      Besser EPS mit dem Q2 2022 vergleichen (also Quartal vor 2 Jahren), dann EPS growth: -7,6%
      Was wohlgemerkt immer noch ein leichter Vergleich für AB ist da auch das 2. Quartal 2022 eher schwach ausfiel da nach wie vor durch Corona negativ beeinflusst.
      Mit einem niedrigen Wert und zudem noch mit vor 2 Jahren verglichen wird, sollte das Wachstum hier hoch ausfallen. -7,6% sind brutal schlecht und deuten langfristig klar ein Insolvenzrisiko an.

      Das Management verfestigt mit dem "Underlying EPS" immer mehr eine Fantasiewelt in der nicht nur der EPS mit 0,90 USD viel höher ausfällt sondern auch ein
      wahnsinns Wachstum von exakt 25% entsteht. Während in Wahrheit der EPS um 7,6% NIEDRIGER als vor 2 Jahren ausfällt. Wachstum gibt es keines.

      Volumenwachstum "organic" laut management: -0,8%
      Volumenwachstum Realität: -0.9%

      Auffällig an dem schlechten Volumen"wachstum" ist, dass in den -0,8% ist der sehr spannende Posten "Global Export and Holding Companies" mit einem atemberaubenden Umsatzplus von 21,2% bereits enthalten ist. Wer weiß wie groß die Schrumpfung im Volumen in Wahrheit ausfällt ohne dass AB Bier an seine eigene Holding Companies verkauft.

      Was allerdings wächst sind die Schulden. Das Management sprach nicht so gerne über das Thema es findet sich nur der dürre Satz in den Unterlagen:
      Our net debt increased to 70.4 billion USD as of 30 June 2024 from 67.6 billion USD as of 31 December 2023.


      Bei den Schulden schafft man allerdings höhere Wachstumsraten als im sonstigen Geschäft verglichen mit vor 6 Monaten: +4.1% /+ 2,8 Mrd USD auf nun 70,4 Mrd USD.....
      Anheuser-Busch InBev | 55,80 €
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      #151
      Einsteigen! Unter 50 eine riesen Chance m.E.

      Bitte nicht nachmachen, könnte ne Blase sein
      Anheuser-Busch InBev | 49,42 €
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      #152
      Einige Instis haben die Ratings angehoben und etliche Instis haben aufgestockt, … da verwundert es mich schon, dass der Kurs zusammen mit dem Aktienrückkauf so deutlich nachgegeben hat ..
      „…
      Institutional Investors Weigh In On Anheuser-Busch InBev SA/NV
      Several hedge funds and other institutional investors have recently made changes to their positions in the stock. Holocene Advisors LP increased its holdings in Anheuser-Busch InBev SA/NV by 22.8% in the 3rd quarter. Holocene Advisors LP now owns 4,331,636 shares of the consumer goods maker's stock worth $287,144,000 after purchasing an additional 803,257 shares in the last quarter. Fisher Asset Management LLC grew its holdings in shares of Anheuser-Busch InBev SA/NV by 6.0% during the third quarter. Fisher Asset Management LLC now owns 10,307,014 shares of the consumer goods maker's stock worth $683,252,000 after purchasing an additional 587,329 shares during the last quarter. Renaissance Technologies LLC increased its stake in shares of Anheuser-Busch InBev SA/NV by 672.3% in the second quarter. Renaissance Technologies LLC now owns 600,300 shares of the consumer goods maker's stock valued at $34,907,000 after buying an additional 522,575 shares during the period. International Assets Investment Management LLC bought a new position in Anheuser-Busch InBev SA/NV in the 3rd quarter valued at approximately $154,640,000. Finally, GFS Advisors LLC raised its holdings in Anheuser-Busch InBev SA/NV by 56,727.5% in the 3rd quarter. GFS Advisors LLC now owns 196,055 shares of the consumer goods maker's stock valued at $12,996,000 after buying an additional 195,710 shares during the last quarter. 5.53% of the stock is owned by institutional investors.
      …“

      https://www.marketbeat.com/instant-alerts/anheuser-busch-inb…
      Anheuser-Busch InBev | 49,38 €
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      #153
      Also AB Inbev ist schon ein Qualitätsgeschäft. DIes sieht man an den hohen verdienten Margen.

      Auch bei den Marken ist man vorne. Corona Extra hab ich gerade im Supermarkt für 1,25 die Dose (0,33l) gesehen. Solche Preise sind Leute bereit zu zaheln, während andere den Kasten zu 5 bis 10 Euro verschleudern müssen.

      Das Problem der Brauerei Aktien und die schlechte Performance der letzen Jahre kam wohl aus dem SChuldenüberhang. Die Branche hat extrem konsolidiert. An den Schulden haben Anheuser (aber auch der Konkurrent Molson Coors) über Jahre abzahlen müssen.

      Die Aktien sind vom Free Cash Flow her günstig. Meine Spekulation ist, dass mit niedrigeren SChuldenständen auch die Dividenden und Aktienrückkäufe wieder steigen.
      Dann wird die Aktien auch für ausschüttungsorientierte Anleger wieder interessant. Die Bierkonzerne sind immer noch Cashmaschinen (auch wenn natürlich die Zeiten von Bier auf der Arbeit oder zum Frühstück vorbei sind).

      Man muss auch bedenken, dass Anheuser sehr international ist. Große Teile des Geschäfts finden in Mittel und Südamerika statt. Da hat man natürlich immer auch Schwankungen durch die Währung.

      Die Brauereien sind gerade nicht sehr beliebt an der Börse. Wie beim Tabak denke ich aber, dass die Bierkonzerne noch viele profitable Jahre haben. Viele kleinere Brauereien haben Probleme, da sie nicht das Geld für die Erschaffung von Premiummarken ( wie Corona Extra usw) haben. Diese scheiden wenn früher aus dem Markt aus als Anheuser, Heineken und Co.

      Die Aktien sind natürlich keine AI/KI- Raketen. Die Werte sind interessant, da sie zu hohen Cashflowrenditen handeln.
      Anheuser-Busch InBev | 50,70 €
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      #154
      Veröffentlichung von Unternehmenszahlen
      Bei Anheuser-Busch InBev steht morgen der Termin "Quartalsmitteilung" vor Öffnung an.
      317 Nutzer haben Anheuser-Busch InBev im Portfolio und 503 unserer Nutzer haben Anheuser-Busch InBev auf der Watchlist.
      Wie ist Ihre Meinung zu den Ergebnissen? Diskutieren Sie mit!
      Anheuser-Busch InBev | 52,50 €
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      #155
      AB InBev - steigt, weitgehend unauffällig ….

      https://www.barchart.com/story/news/31237136/king-of-beers-a…

      While Anheuser-Busch (BUD) brand Budweiser carries the slogan “King of Beers,” the narrative on surface level doesn’t seem so appealing. While years removed from a social media controversy that angered many on the right, another political problem has threatened to unsettle BUD stock. With President Trump announcing that planned tariffs against Canada and Mexico will go into effect, this headwind should be troublesome for Anheuser-Busch.

      However, very much the opposite situation is happening. On a year-to-date basis, BUD stock gained over 21% — one of the surprising winners of the new year so far. While Anheuser-Busch is known for domestic brands such as Budweiser and Bud Light, it also imports several popular brands like Mexico’s Estrella Jalisco. As such, the tariffs could represent a hit to its revenue streams.

      Yet the company’s latest earnings report reveals that there may be true substance behind the rally in BUD stock. In the company’s fourth-quarter earnings report, Anheuser-Busch beat analysts’ estimates on both the top and bottom lines. For the year, sales reached $59.8 billion, a new record.

      To be sure, the beverage maker should be praised for delivering an outstanding financial performance. Nevertheless, there is somewhat of a cynical development here. While Anheuser-Busch owns the popular Corona brand worldwide, it had to divest the U.S. rights of the Mexican beer to Constellation Brands (STZ) in 2013. Back then, the Justice Department forced the divesture due to antitrust concerns.

      I’m sure it hasn’t gone unnoticed the deep irony in this matter. More than a decade ago, high-level political action forced Anheuser-Busch to give up a fast-growing, high-margin brand in the U.S. Today, President Trump’s tariffs have effectively blunted the advantage of owning said brand.

      Following the Smart Money in BUD Stock
      Another reason for Anheuser-Busch’s strong performance amid a worrying economic backdrop is management’s flexibility. Executive leaders have remarked that the company is adjusting and trying different approaches to soften the blow of the tariffs. Some of these tactics and strategies involve hedging, which means offsetting potential losses due to material cost increases by trading assets in various markets.

      So far, the market is appreciative of the company’s creativity. In the past five sessions, BUD stock gained almost 11%. What’s more, following Monday’s close, it represented one of the top names in Barchart’s unusual stock options volume screener. This data interface shows what the smart money is doing in the derivatives market, which could precede larger movements in the open market.

      Total volume on Monday reached 12,194 contracts against an open interest reading of 203,671 contracts. While it wasn’t outright the most remarkable performance, the latest session represented a 72.33% volume lift over the trailing one-month average metric. Further, the put/call volume ratio landed at 0.54, indicating that more traders were buying calls than puts.

      In fairness, a low put/call ratio isn’t automatically desirable — after all, people can sell calls, which may have bearish implications. That’s where options flow is a handy tool. Filtering for only big block transactions, options flow essentially broadcasts the sentiment of professional or institutional investors. On Monday, net trade sentiment stood at $595,400, clearly favoring the bulls. Therefore, the put/call ratio could be interpreted at face value.

      Finally, here’s an interesting tidbit about BUD stock. Like most securities, the vast majority of pricing action involves only one week streaks — either a positive week or a negative week. Two-week streaks are rarer but not uncommon. However, BUD has just recently clocked in its seventh consecutive up week.

      This has only happened three times since January 2019 and not only that, the trend was never broken by a down week but rather a neutral (0% gain) one.

      A Steady Outperformer in a Troubled Landscape
      For clarity, the biggest moves in BUD stock may be in the rearview mirror. I’m not anticipating a continuation of double-digit percentage gains in one-week increments, which are also very rare. Still, if you’re looking for a place to protect your money in the troubled tariff-imposed landscape, Anheuser-Busch could be interesting.

      While it’s going to be impacted by tariffs, Anheuser-Busch has been far more resilient and pliable than many of its peers. It also doesn’t have to deal with the challenges of Corona sales in the U.S., which will likely be a headache. At the same time, Anheuser can push its domestic brands — along with some smart, patriotic marketing — and make further inroads.

      No, it’s not an exciting investment. However, with more than enough drama playing out in the political sphere, BUD stock may offer a nice respite.
      Anheuser-Busch InBev | 57,64 €
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      #156
      Die Jahreszahlen waren ja postiv.

      11,3 Mrd. Free Cashflow. Gut ein wenig davon geht natürlich auch an die Minderheitsaktionäre von Ambev.

      Die Verschuldungssituation kommt mehr und mehr unter Kontrolle ---> Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhung.

      Die Aktie hat denke ich Kurspotential. Dies liegt meiner Meinung nach darin, dass das Geschäftsmodel doch recht sicher ist.
      AB Inbev besitzt 8 der 10 wertvollsten Biermarken der Welt.
      https://www.thedrinksbusiness.com/2024/06/ab-inbev-owns-eigh… .

      Die Firma kann beim Bier Margen herausholen wie keiner der großen Konkurrenten. Die Firma ist keine Wachstumsgranate, hat dafür beim Bier doch einen ganz enormen Burggraben. Sie haben die Distribution und super niedrige Kosten pro Flasche, dazu das meiste Geld um die Premiummarken immer wieder zu beleben.

      Die Story bei den Brauern ist nicht das Wachstum, sondern (wie beim Tabak) die enormen freien Geldzuflüsse.
      Anheuser-Busch InBev | 57,70 €
      Avatar
      #157
      Trump will 200% auf alkoholische Produkte verhängen

      Ich werde zukünftig europäisch kaufen

      In allen Bereichen Wer noch?
      Anheuser-Busch InBev | 56,90 €
      Avatar
      #158
      Zölle dürften aber die Bierkonzerne wenig treffen.

      Bier ,welches in der EU verkauft wird ,wird auch meist in der EU gebraut. Corona Extra wird glaub bei Hasseroeder gebraut und nicht aus Mexiko hierher geschifft . Die Brauereikonzerne haben in den Laendern, in denen sie verkaufen, meist auch Produktionskapazitäten.

      Für die Spirituosen-Hersteller ist das wesentlich gefährlicher. Bieraktien werden mit runter gezogen ,da sie wohl in den gleichen Etfs und Fonds sind wie die Spirituosenwelt.
      Anheuser-Busch InBev | 56,38 €
      Avatar
      #159
      @chinadotcom

      Ich bin dabei! Habe in Europa nie was anderes gekauft. Bier von hier ist eh das beste, der Rest interessiert mich weniger. Prost!

      Anheuser-Busch InBev | 51,58 €


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