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Pariser Minister: 'Anfang vom Ende der Arroganz von Monsanto-Bayer' - 500 Beiträge pro Seite | Diskussion im Forum


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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Pariser Minister: 'Anfang vom Ende der Arroganz von Monsanto-Bayer'" vom Autor dpa-AFX

Frankreichs Umweltminister Nicolas Hulot hat das Glyphosat-Urteil gegen den frisch von Bayer übernommenen Hersteller Monsanto mit harten Worten begrüßt. "Das ist der Anfang vom Ende der Arroganz dieses verfluchten Paars Monsanto-Bayer", sagte er …

Lesen Sie den ganzen Artikel: Pariser Minister: 'Anfang vom Ende der Arroganz von Monsanto-Bayer'
Was wird Nicolas Hulot sagen, wenn Monsanto/Bayer die nächste Runde im aktuellen Fall gewinnen wird? ;)


ACHTUNG:
Nicolas Hulot ist eine "französische Mischung aus Thomas Gottschalk und Joschka Fischer - früher ein geliebter Fernsehmoderator, heute grüner Minister".
http://www.spiegel.de/politik/ausland/nicolas-hulot-hat-der-…

=> mit anderen Worten: ein Bla-Bla-Mann
GBH's
<im Nebenthread wird nur noch Müll gepostet, wie Stellungnahmen zu europäischen Immo-Preisen ;) >

im Übrigen: es heißt "Roundup", und damit auch "Roundup Ready" für darauf genetisch angepasstes Saatgut.


...und auch:
• alle möglichen Alternativen zum weltweit und auch EU-weit weitläufigen Gebrauch von glyphosat-basierten Herbiziden (GBH) sind mitunter sogar noch umweltschädlicher, und wenn's nur erhöhter Dieselverbrauch in der Landwirtschaft ist wegen erhöhtem Pflugbedarf, was auch zur Bodenverdichtung beiträgt


=> die Summe aller Argumente hat eben weltweit (wollen wir China nun den Einsatz von GBH's verbieten?) zur Popularität von GBH's beigetragen


=> so gesehen, wären bei einem weltweiten Verbot von GBH's Bayer/Monsanto möglicherweise nicht mal die Hauptverlierer längerfristig gedacht; zumal viele Patente in diesem Umfeld schon lange ausgelaufen sind (aber auch noch einige von Monsanto gültig sind).


=> welchen Tod wollen die Heuchler also sterben, wenn auch im Bio-Supermarkt alles schön billig zu sein hat, und fast niemand Produkte mit "Flecken" etc. kaufen will? :D


=> daher eben auch die bis heute anhaltende Popularität für GBH's, die es in unzähligen Variationen gibt.


GBH's sind heutzutage in den USA Mainstream:



https://uspirg.org/issues/usp/ban-roundup


=> einen Bremser gibt es allerdings bei GBH's:
• die Anzahl der resistenten Pflanzentypen nahm auch stetig zu im Laufe der Zeit


=> man kann's auch so formulieren:
kein chemisches Herbizid ist "safe", und alle anderen Alternativen teurer, und auch - wie immer in komplexen System - mit unerwünschten Wechselwirkungen verbunden



__
Trends in glyphosate herbicide use in the United States and globally, 2016
https://enveurope.springeropen.com/articles/10.1186/s12302-0…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.436.467 von faultcode am 13.08.18 16:57:49
Expansion Breakdown unbestätigt?



=> wenn das heutige Expansion Breakdown nicht demnächst bestätigt wird, dann war's das mit noch niedrigeren Kursen bei Bayer

=> im Gegenteil:
• sollte das aktuelle Jury-Urteil wieder revidiert werden, kann auch mit einem Gap Up gerechnet werden; zumal die anderen GBH-Produzenten bzw. Vertriebler indirekt auch vom jetzigen Urteil betroffen sind
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.436.788 von faultcode am 13.08.18 17:20:18
Wieviel Geschäft macht Roundup und Co. bei Monsanto (noch) aus?
nicht besonders viel und nicht sehr profitabel:

=> das Geld wird woanders verdient:




=> oben sieht man, welchem Wettbewerbsdruck GBH's auf dem Weltmarkt ausgesetzt sind

=> dazu haben auch die ganzen Massenhersteller aus China (von glyphosat-basierten Herbiziden) in den letzten Jahren beigetragen


=> man kann schon fast damit rechnen, daß der Bereich "Agricultural productivity" bei Monsanto langfristig ganz wegfällt, und nur der Bereich "Seeds and Genomics" übrigbleibt.
DowDuPont (DWDP) und GBH's
heute (z.Z.): ~-1.5%

DWDP führt auch nach der Fusion noch GBH-Produkte; z.B.:
http://www.dupont.com/products-and-services/crop-protection/… => DuPont™ Abundit® Edge herbicide
oder solche in Kombination:
http://www.dupont.com/products-and-services/crop-protection/… => DuPont™ Resolve® Q herbicide


=> im AR2017 (DWDP) steht dazu:

2016 Versus 2015
Agriculture net sales were $6,173 million in 2016, down 2 percent from $6,327 million in 2015. Compared with 2015, volume decreased 2 percent, currency declined 1 percent and local price and product mix was up 1 percent.
Net sales declined in all geographic regions, except Latin America, as low crop commodity prices continued to drive a slow-growth agricultural industry.
Crop Protection net sales decreased compared with 2015, driven primarily by reduced demand for insecticides and herbicides, primarily glyphosate, and currency headwinds...



=> also kann man generell - im "Westen" zumindest - von einer scharfen Wettbewerbssituation bei GBH's sprechen


=> vor diesem Hintergrund erscheint der heutige, spezifische Kursabschlag bei Bayer arg übertrieben aus fundamentaler Sicht (nicht aus psychologischer ;) )
JPMORGAN: Bayer "buy"
https://www.boerse.de/empfehlungen/JPMORGAN-Bayer-buy-/79447…

=>
20180813 – NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Bayer nach einem Schadenersatzurteil gegen die Konzerntochter Monsanto wegen angeblich verschleierter Krebsrisiken ihres Unkrautvernichters Roundup (Glyphosat) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen.

Die davon am Markt ausgelösten Sorgen seien deutlich übertrieben, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Montag vorliegenden Studie. Er sieht die damit einhergehenden Kursverluste daher als gute Kaufgelegenheit...



=> dann kauf ich halt ein paar ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.437.370 von faultcode am 13.08.18 18:18:11
Zitat von faultcode: https://www.boerse.de/empfehlungen/JPMORGAN-Bayer-buy-/79447…

=>
20180813 – NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Bayer nach einem Schadenersatzurteil gegen die Konzerntochter Monsanto wegen angeblich verschleierter Krebsrisiken ihres Unkrautvernichters Roundup (Glyphosat) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen.

Die davon am Markt ausgelösten Sorgen seien deutlich übertrieben, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Montag vorliegenden Studie. Er sieht die damit einhergehenden Kursverluste daher als gute Kaufgelegenheit...



=> dann kauf ich halt ein paar ;)


Vielleicht sogar ein paar von JPM oder deren Kunden :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.436.866 von faultcode am 13.08.18 17:27:13
Zitat von faultcode: => man kann schon fast damit rechnen, daß der Bereich "Agricultural productivity" bei Monsanto langfristig ganz wegfällt, und nur der Bereich "Seeds and Genomics" übrigbleibt.


Das kann gut sein. Entscheidend ist aber, wie viel Milliarden (?) für die Altlasten noch zu blechen sind. The sky is the limit ? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.436.866 von faultcode am 13.08.18 17:27:13Du hast das sehr gut zusammengestellt, Danke!

Einen wesentlichen Punkt hast Du aber übersehen: Monsanto ist Systemlieferant, indem das Saatgut nur mehr gemeinsam mit Glyphosat gepflanzt werden kann. Das im Umkehrschluss auch bedeutet, dass bei einem Verbot von Glyphosat (wie in Brasilien) auch kein Monsanto Saatgut mehr verkauft und angepflanzt werden kann.

Es wird wieder auf regionales und traditionelles Saatgut ausgewichen + Totalverlust für Monsanto.

Beim generellen Verbot von Glyphosat würde das gesamte Geschäftsmodell von Monsanto zusammenbrechen.

Die Firma wird einfach wertlos.

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.438.639 von WernaWillsWissen am 13.08.18 20:49:40
Zitat von WernaWillsWissen: ...Die Firma wird einfach wertlos....


=> so ganz helle können Sie nicht sein.

Denn:
• helle Köpfe versenken ihr Geld nicht in Steinhoff-Pennystocks.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.439.116 von faultcode am 13.08.18 21:54:47Warum gleich so angepisst - nicht besonders kritikfähig. Habe ja nur die Zusammenhänge richtiggestellt - war ja leider vollkommen falsch Deine Analyse!

Monsanto hat ein Geschäftsmodell, dass auf der systematischen Vergiftung der Natur und der Menschheit beruht. Nur eine Frage der Zeit, bis das auch der Markt und die Regierungen verstehen. Dabei ist hier die Gewinnchance nach oben sehr begrenzt und die Fallhöhe extrem hoch.

Steinhoff beruht auf dem Handel von Konsum- und Gebrauchsgütern zu günstigen Preisen - also für Jedermann! Mit enormer Gewinnchance nach oben und schon sehr begrenztem Risiko - Fallhöhe schon sehr gering.

Alles klar?

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.439.203 von WernaWillsWissen am 13.08.18 22:14:07
Zitat von WernaWillsWissen: ...Monsanto hat ein Geschäftsmodell, dass auf der systematischen Vergiftung der Natur und der Menschheit beruht...

=> für einen Certified IFRS Accountant nach Eigenangaben outen Sie sich hiermit einmal mehr als Spinner, der erkennbar seinen Circle of Competence weit hinter sich gelassen hat und nun auch schon in zwei Bayer-Threads gleichzeitig seinen Spam verbreiten muss
Warum das Glyphosat-Urteil kein Beweis für ein Krebsrisiko ist
...und das im links-liberalen Spiegel :laugh:

13.8.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/glyphosat-urteil-w…

=>
...
Das wohl am besten untersuchte Pestizid

Tatsächlich ist das Urteil kein Beweis dafür, dass Glyphosat krebserregend ist. Hausmeister Johnson hat das Mittel zur Unkrautbekämpfung auf Schulhöfen angewendet und danach Krebs bekommen. Es gibt also eine Korrelation zwischen dem Einsatz des Herbizids und der Krebserkrankung. Dass das Mittel die Krankheit auch verursacht hat, beweist das nicht.

Dafür braucht es große Studien, die untersuchen, ob Krebs bei Menschen, die Glyphosat nutzen, häufiger auftritt als in der Gesamtbevölkerung. Solche Untersuchungen kommen allerdings in ihrer Gesamtsicht zu einem anderen Ergebnis als die Laienrichter in San Francisco...




=> Korrelationen sind für einfache Gemüter immer Beweise, wenn es in ihr Weltbild passt :D





=> von mir aus können GBH's (in der EU) komplett verboten werden

=> nur haben Verbote:
• in den USA, und...
• und in China

z.Z. keine Chance.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.439.803 von faultcode am 14.08.18 01:30:16.... bist Du mit Bayer verwandt oder hat es Dir einfach die Kette ausgehängt?

Solltest neben Deinen Charts auch die weltweite Berichterstattung über „Monsanto“ und seinen „Segen“ für die Menschheit verfolgen. Auch ein paar Jahre zurück gehen!

In Indien bringen sich die Bauern wegen Monsanto zu Hunderttausenden selber um - man nennt das Gebiet den „Selbstmordgürtel“! Weil Monsanto mit Saatgut für Baumwolle und Pflanzenschutz die Bauern verarmen lässt.

Toller Konzern diese „Gifthütte“!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.440.166 von WernaWillsWissen am 14.08.18 07:52:44
Zitat von WernaWillsWissen: .... bist Du mit Bayer

In Indien bringen sich die Bauern wegen Monsanto zu Hunderttausenden selber um - man nennt das Gebiet den „Selbstmordgürtel“! Weil Monsanto mit Saatgut für Baumwolle und Pflanzenschutz die Bauern verarmen lässt.

Toller Konzern diese „Gifthütte“!

WWW


Sie sollten sich wirklich besser informieren. Seit 2013 BT Cotten von Monsanto auf dem Markt ist, ist die Selbstmordrate zurückgegangen.
Die Erträge und somit auch das Einkommen ist stabiler und die Familie kann ernährt werden.
=>

• Bayer == die ganz, ganz Bösen :mad::mad::mad:
• Steinhoff International Holdings == die wirklich Guten :kiss::kiss::kiss: ("Steinhoff beruht auf dem Handel von Konsum- und Gebrauchsgütern zu günstigen Preisen - also für Jedermann! Mit enormer Gewinnchance nach oben und schon sehr begrenztem Risiko - Fallhöhe schon sehr gering.")

=> nur noch begrenzt gültig. Immer auf die Kleinen :(
Kann man heute wieder gut erkennen:





noch was:
im Umfeld der Steinhoff International Holdings gibt GARANTIERT keine Kinderarbeit!

=> der Werna aus Österreich garantiert Euch das persönlich (mit einem weiteren Spam-Posting :D )
Dass Monsanto ein widerwärtiger, abstoßender und bar jeder Ethik agierender Konzern ist, liegt auf der Hand. Aber seit wann spielt Ethik und Moral eine Rolle?

Ich habe mit Rheinmetall seinerzeit ein Vermögen verdient. Who cares?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.444.162 von bcgk am 14.08.18 15:03:16http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bayer-und-monsa… (*)

=>
...
Das Thema Glyphosat ist emotional sehr aufgeladen und wird in der Öffentlichkeit nur selten nüchtern und faktenbasiert diskutiert.

Und wer an Glyphosat denkt, der denkt an Monsanto. Für Umweltaktivisten verkörpert der Konzern die umsatzgetriebene Großindustrie, die rücksichtslos ihre Interessen verfolgt. Auch in diesem Jahr wird Monsanto wieder in der Liste der meistgehassten amerikanischen Unternehmen geführt.

Und das in den USA gesprochene Urteil bestärkt die Kritiker. Für sie ist nun eindeutig, was sie schon immer vermuteten: Glyphosat verursacht Krebs.



=> vor allem in Österreich! :laugh::laugh:

=> diese Marktteilnehmer geben ja zur Zeit mit ihrem Trollen kein besonders intelligentes Verhalten ab :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.436.467 von faultcode am 13.08.18 16:57:49
Keine Alternative ist zu teuer, wenn die Umwelt geschont wird.
Die Gesetzgeber können alles lenken, man sieht es an den Milliarden-Subventionen in der Agrarwirtschaft, welche falsch plaziert werden.

Es geht auch anders! Besser mit weniger Gift und genveränderten Pflanzen. Auwändiger, doch nachhaltiger und machbar.
sobald die Kurse wieder steigen, werden die gelangweilten Öko-Rentner auch wieder verschwinden:

=> Durchhaltevermögen haben die nämlich nicht (außer sie sitzen in der Steinhoff-Value-Falle ;) )
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.453.282 von Kursfreund am 15.08.18 14:21:26
Investoren wenden sich von Monsanto-Bayer ab.
Zitat von Kursfreund: Nur ein Unternehmen von vielen, syptomatisch für das kranke Wachstumssystem, Gier getrieben.

https://kenfm.de/kenfm-praesentiert-wie-monsanto-seine-risik…

https://www.krisenfrei.de/category/monsanto-skandale/" target="_blank" rel="nofollow">
https://www.krisenfrei.de/category/monsanto-skandale/

https://www.zeit.de/2018/14/saatgut-bayer-monsanto-wwf-strei…" target="_blank" rel="nofollow">
https://www.zeit.de/2018/14/saatgut-bayer-monsanto-wwf-strei…

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kampf-um-sauberes-saatg…

Vergiftet die Welt.


Korrektur!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.452.862 von faultcode am 15.08.18 13:42:05Weißt Di überhaupt was das Geschäftsmodell von Bayer und Monsanto ist?

Aber ist ja egal, weil Du wahrscheinlich auch zu den Konsument gehörst, der jeden Mist isst! ;-)

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.445.884 von Kursfreund am 14.08.18 17:53:14Genau: es geht in Europa schon immer ohne GEN-Saatgut - das kann auch immer so bleiben! ;-)

Wir brauchen kein Gift in unseren Lebensmittel, damit Bayer fette Dividende zahlen kann!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.444.225 von faultcode am 14.08.18 15:13:20@faultcode: gurgle doch einfach mal ein Glas Glyphosat und dann sag uns wie es Die geschmeckt hat!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.444.162 von bcgk am 14.08.18 15:03:16Börse ist Psychologie - wenn die Psyche der Masse sagt Waffen sind notwendig, dann werden diese verkauft.

Wenn die Masse der Menschen sagt, wir wollen kein Gift in den Nahrungsmitteln, dann ist es vorbei mit Monsanto!

Wie mit vielen andern überholten Geschäftsmodellen der Vergangenheit: Steinkohle, Asbest, ...

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.443.247 von faultcode am 14.08.18 13:19:55@faultcold: eines ist jedenfalls sicher:

Monsanto vergiftet weltweit Kinder und ganze Familien und mit giftigen Lebensmitteln jedermann. Möchte das noch immer verleugnen und vertuschen - aber sogar in Brasilien hat man deshalb Glyphosat verboten ( nicht gerade ein Vorreiter in Umweltschutz und Menschenrechten).

In Indien haben sich Hunderttausende Bauern wegen Monsanto das Leben genommen, man nennt das Gebiet jetzt den „Selbsmordgürtel“!

Das weißt Du aber leider alles nicht - weil es nicht im Chart steht!

WWW
Stoppt Agrarchemieweltvergiftung, Monogenkulturen. Es gibt bereits naturnahe, mechanische Technologien.
Gier, Macht, Profite weltweit.



Die anderen Unternehmen sind nicht besser!

Syngenta, Corteva Agriscience, Agrochemiegeschäfte von Dow Chemical und Dupont

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/nach-baye…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.453.933 von Kursfreund am 15.08.18 15:18:38
Film im Link, äußerst interessant.
Zitat von Kursfreund: Gier, Macht, Profite weltweit.



Die anderen Unternehmen sind nicht besser!

Syngenta, Corteva Agriscience, Agrochemiegeschäfte von Dow Chemical und Dupont

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/nach-baye…

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Mit-G…" target="_blank" rel="nofollow">
https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Mit-G…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.453.933 von Kursfreund am 15.08.18 15:18:38Ich gönne jedem Konzern innovative Produkte und gute Gewinne!

Aber Monsanto und Bayer sind schon ein Sonderfall mit einem Ziel:
die systematische Umstellung der weltweiten Landwirtschaft auf patentierte und monopolisierte GEN-Saatgutsorten mit extrem hohem Gifteinsatz, sollen die Bauern von diesen Chemiekonzerns abhängig Gemächer werden und die Bevölkerung das Gift essen.

Dann ist es vorbei mit einer gesunden und unabhängigen und vielfältigen Nahrungsmittelproduktion. In Amerika gibt es nur mehr 3 GEN-Maissorten. Die Pflanzen produzieren in enthalten 5 Pestizide- auch im Korn - dass dann Tier und Mensch essen. Hallo?

In Europa sind es noch mehrere Hundert natürlich gezüchtete Maissorten die auf die regionalen Verhältnisse abgestimmt sind - das ist auch gut so! Und funktioniert seit Jahrzehnten hervorragend.

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.453.852 von WernaWillsWissen am 15.08.18 15:12:16
Uninformed traders
Zitat von WernaWillsWissen: ...Das weißt Du aber leider alles nicht - weil es nicht im Chart steht!...

=> sie sind der Prototyp eines Uninformed traders.

Der andere Dummschwätzer genauso.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.454.335 von faultcode am 15.08.18 15:57:55Schadensersatzprozesse in den USA sind grundsätzlich schwer einzuschätzen. Jedoch zeigte sich vor allem in der Pharmabranche, dass die Unternehmen viele dieser Klagewellen, auch im Falle von negativen Urteilen, relativ gut abwehren können. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen bewerten auch Analysten den Kursverfall als übertrieben.

So verweist Markus Mayer von der Baader Bank darauf, dass die Unbedenklichkeit des Produkts bereits durch zahlreiche, auch jüngere Studien abgesichert sei.

Ulrich Huwald vom Bankhaus Warburg sieht insbesondere die Unsicherheit über die möglichen Gesamtkosten aus dem Glyphosat-Verfahren als Hauptbelastungsfaktor für das Papier von Bayer.


https://zertifikate.vontobel.com/DE/blog/Artikel/pharmakonze…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.454.335 von faultcode am 15.08.18 15:57:55Was haben Glyphosat und Contergan gemeinsam:

Monsanto oder vielmehr die Auswirkung der Vergiftungen an der Menscheit wird man in den nächsten Jahrzehnten in den Museen der Welt besichtigen können! Die Missbildungen von Contergan werden dort schon die seit Jahrzehnten zur Schau gestellt!

Die Verantwortlichen müssen sich das dort dann auch ansehen!


WWW
Missbildungen sind auch in den Ställen der "land"wirte . Und der VV hinterließ bei mir einen miesen Eindruck, der sich eingraviert hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.454.392 von faultcode am 15.08.18 16:03:04
Aus dem Wall Street Journal
Round Up the Usual Lawyers
Attorneys relied on junk science to win $289.2 million in damages.

A Reuters investigation later revealed that the U.N. outfit had repeatedly ignored and omitted evidence that showed no link between glyphosate and cancer. Christopher Portier, an adviser who worked on the group’s glyphosate determination, was concurrently accepting payments from Lundy & Lundy, a law firm behind several cancer-related class-action lawsuits. Lo, Mr. Portier also testified as an expert witness for Mr. Johnson.

Judge Suzanne Ramos Bolanos remarked twice during the trial that the evidence for punitive damages was “thin,” and Monsanto plans to push back on Friday’s verdict. In post-trial motions, the company will ask the judge to reexamine the jury’s verdict. Judge Bolanos has the authority to vacate the jury’s decision, declare a mistrial and call a new one, or reduce Monsanto’s damages. The company may also appeal to a higher court.

Mr. Johnson’s case was the first glyphosate lawsuit to make it to trial, but more will follow. In its Securities and Exchange Commission filing for the second quarter of 2018, Monsanto said it’s facing more than 5,000 similar suits. And after Friday’s verdict, one of Mr. Johnson’s attorneys, R. Brent Wisner, told Law.com that “I had 200 calls this morning from people wanting to sign up.” Too bad there’s not a weed killer for junk lawsuits.

https://www.wsj.com/articles/round-up-the-usual-lawyers-1534…
Ökozit stoppen! Es geht nicht nur um Glyphosath und Krebs!
https://kenfm.de/der-wahnsinn-der-normalitaet/


https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-proze…

Insektensterben.

Die Agrarchemiekonzerne mit ihren gentechnischen Abteilungen haben ein Ziel, die Allmacht über Saatgut, Pestizite, Herbizite, weltweit. Alle sollen abhämgig gemacht werden, die Politik wird über ihre Lobbyvertreter in ihre Richtung geschmiert. Profitgier, Korruption nicht ausgeschlossen.
Suspension -- kein Verbot
Zitat von WernaWillsWissen: ...aber sogar in Brasilien hat man deshalb Glyphosat verboten...

=> Tatsache ist:

• die Registierung und Lizenzierung von exisitierenden GBH's in Brasilien wurde am 3.8.2018 von einem Bundes-Richter innerhalb von 30 Tagen suspendiert -- nicht verboten

• die Registrierung und Lizenzierung von neuen GBH's ist vorerst blockiert -- nicht verboten

=> auch ein Bundesrichter kann kein Verbot aussprechen; nur die Regierung bis zu einer erneuten Feststellung der Toxizität durch die ANVISA: http://portal.anvisa.gov.br/english


=> Einspruch läuft schon. Auch das ist verschwiegen worden.


Auch wurde verschwiegen, daß davon:
• Thiram (Bayer, FMC, Cheminova/DNK und viele weitere Produzenten) und
• Abamectin (unzählige Produzenten)
gleichermaßen betroffen sind.



Tatsache #2:
• GBH's werden in Brasilien trotzdem weiterhin verwendet :D (sonst wäre es nicht Brasilien ;) )
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.463.620 von faultcode am 16.08.18 14:30:36ansonsten sind (auch) hier die einfach strukturierten Gestalten unterwegs:




=> ..das sind dann Leute ("Uninformed traders"), denen die industrielle Logik in der Agrarchemie verborgen blieb und es auch bleiben wird, weil eben auch ihr persönlicher Konsumschmutz zu großen Teilen in China verbleibt --> da bleiben die Proteste (gegen sich selber :D ) natürlich aus:

• 2017/CHF44Mrd: Syngenta AG --> ChemChina (Syngenta hat man schon 2006 in Brasilien "gestürmt" --> hat übrigens der Aktie nicht geschadet (*))
• 2017: DuPont + Dow Chemical --> DowDuPont (Agriculture: 1/3)
• 2018/19: ChemChina + Sinochem?


=> damit bleiben nur noch 4 weltweit operierende Gross-Anbieter übrig:
1/ ChemChina + Sinochem
2/ Bayer
3/ DowDuPont
4/ BASF

...und im Schlepptau sehr viele kleinere (Mittelständler; wie z.B. die oben erwähnte Cheminova) oder nur welche mit "angeschlossener Agrarchemie-Abteilung" (wie z.B. die oben erwähnten FMC)


=> (a) natürlich war und ist die Übernahmewelle nicht zuletzt auf die regulatorischen Risiken zurückzuführen.

Die beiden anderen wesentlichen Gründe sind:

(b) schwaches Preisniveau von Agrargütern seit vielen Jahren (außer ein paar Zwischenrallys, wie z.Z. bei Getreide z.B.)

(c) sehr volatile Abnehmermärkte in den Emerging Markets



(*)
United States District Judge Vince Chhabria (Northern District of California).. (a)
..is the man to watch: https://en.wikipedia.org/wiki/Vince_Chhabria

=> ihm liegen entsprechend viele Klagen vor (*)

Weitere Fälle, unabhängig davon, sind in State Courts in Missouri, California, Montana und Delaware anhängig.


___
(*) maßgeblich (--> proceedings) hier ist der Supreme Court Case von 1993:

Daubert v. Merrell Dow Pharmaceuticals, Inc. (--> Dow Chemical)
https://en.wikipedia.org/wiki/Daubert_v._Merrell_Dow_Pharmac…

=> danach wird auch im obigen Fall In re: Roundup Products Liability Litigation (MDL No. 2741) der Sachverständigen-Zugang im Verfahren geregelt --> https://de.wikipedia.org/wiki/Daubert-Standard


=> ich sag's hier gleich, weil die einfachen Gemüter das (wieder) nicht verstehen:
• im Wesentlichen führte der Daubert-Standard damals und bis heute ein, daß Junk science oder Pseudoscience (und auch solche mit experimentellem Charakter) aus den U.S.-Gerichtsverfahren (auf dieser Ebene) nach einem Kriterienkatalog herausgehalten werden (sollen)

=> zur Zulassung einer Klage müssen aber nicht alle Kriterien erfüllt sein, aber die Mehrheit
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.464.871 von faultcode am 16.08.18 16:15:57
United States District Judge Vince Chhabria (Northern District of California).. (b)
Und wie ging's nun aus für die William Daubert, et ux., etc., et al., Petitioners?

=> die Kläger haben verloren durch ("correct" (+)) Summary judgment (7:2) für Merrell Dow.


Ein Grund dafür war u.a., daß die letzte Berufungsinstanz ((+)) United States Court of Appeals for the Ninth Circuit) sich an den dargereichten Beweisen gestört hat, die anscheinend gezielt für diesen Rechtsfall fabriziert wurden ("...the plaintiffs' evidence appeared to be generated in preparation for litigation." aus oben)


__
et ux = et uxor --> das ist Lateinisch ;) und heißt "und Frau"
Bayer hat Potential zum Guten.
Bayer hat die Möglichkeit sein Geschäftsmodell den Forderungen an Umwelt und Gesundheit anzupassen.

Die Korrektur der Aktie, war ein Warnschuss.

Ich hoffe auf gute Nachrichten aus dem Konzern. Gemeinsam in eine grüne Zukunft. Nicht die Agrarwirtschaft beherrschend, sondern begleitend.

Es gibt einen Weg, Wirtschaftlichkeit mit Ökokogie und gesundheitsbewussten Handelns zu verbinden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.102 von faultcode am 16.08.18 16:36:37
United States District Judge Vince Chhabria (Northern District of California).. (c)
ich muß das den hier versammelten Öko-Rentnern und deutschsprachigen Toxizitätsexperten gleich sagen (dann müssen sie nicht so viele U.S.-Quellen lesen, deren Inhalt sie auch nach einer 1/2 Stunde Lesen nicht verstehen...):


=> es sieht nicht so gut aus für die Kläger ;)


..aber ne Menge Rechtsanwälte wollen eine Menge Geld verdienen --> das Leben ist z.Z. sehr teuer in Greater San Francisco ;)


..und es wird dauern:
• der nächste Termin ist erst Mitte Sepember zur Festlegung des Verfahrens:

09/13/2018 at 2:00 p.m. Case Management Conference


=> dazu gibt es nun sogar eine eigene Seite (für diesen Fall): https://www.cand.uscourts.gov/VC/roundupmdl



=> also aktives Marketing braucht die Bayer AG in den USA keines mehr :D
Bayer beginnt mit Integration von Monsanto und will stärker in Glyphosat-Streit eingreifen
16.8.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/bayer-be…

=>
...Ab sofort könne Bayer auch selbst in die Verteidigung bei den Verfahren zum Unkrautvernichter Glyphosat und etwaigen anderen Rechtsstreitigkeiten eingreifen, etwa bei möglichen Schadenersatzklagen bezüglich des Unkrautvernichters Dicamba.

Mit dem abgeschlossenen Verkauf an BASF erhält Bayer nach eigenen Angaben nun Zugang zu detaillierten internen Informationen von Monsanto - bisher waren dafür nicht alle Auflagen der US-Behörden erfüllt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.228 von Kursfreund am 16.08.18 16:46:26
Zitat von Kursfreund: Bayer hat die Möglichkeit sein Geschäftsmodell den Forderungen an Umwelt und Gesundheit anzupassen.

Die Korrektur der Aktie, war ein Warnschuss.

Ich hoffe auf gute Nachrichten aus dem Konzern. Gemeinsam in eine grüne Zukunft. Nicht die Agrarwirtschaft beherrschend, sondern begleitend.

Es gibt einen Weg, Wirtschaftlichkeit mit Ökokogie und gesundheitsbewussten Handelns zu verbinden.


Auch der große Warnschuss und einem Börsenverlust von 15 Mrd. ändern nichts an der Arroganz von Bayer etwas verändern zu wollen.

Ganz im Gegenteil, man will jetzt so richtig aufdrehen und seine Giftbrühe so richtig vermarkten.

Das auch noch Health - Care Produkte verkauft werden, macht einen merkwürdigen Beigeschmack.
Wer Pharmaprodukte für die Gesundheit von Bayer kauft, unterstützt auch die Firma, die Glyphosat
ohne Bedenken und Skrupel weiterhin einsetzt.

Größenwahn ist weiterhin nicht heilbar.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.654 von bcgk am 16.08.18 17:24:07User bcgk ist gekränkt wie ein kleines Kind, weil ich ihm die kalte Schulter zeigte.


bcgk 21.02.18 11:33:44
Zitat von bcgk: Ich halte das derzeitige Kursniveau auch historisch betrachtet für geeignet, um eine erste Position einzugehen. Die Chemiebranche dürfte weiter wachsen, das KGV Bayers ist mit 13 ebenfalls nicht zu teuer. Mittelfristig sollten hier deutlich höhere Kurse drin sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.849 von faultcode am 16.08.18 17:42:43Das grenzt ein wenig an Größenwahn meine Einschätzung zu Bayer auf Basis der neuesten Ereignisse (fundamental, Charttechnik, Sentiment) auf deine Person zu beziehen.

Du scheinst derzeit etwas angeschlagen zu sein. Wünsche dir in jedem Fall etwas mehr Ruhe und Erfolg. Bei Evotec und Bayer scheinst du ordentlich Federn gelassen zu haben. Kopf hoch, wird sicher wieder.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.966 von bcgk am 16.08.18 17:54:14Natürlich sind sie gekränkt. Allein die Tatsache, daß sie darauf überhaupt reagieren zeigt es schon.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.654 von bcgk am 16.08.18 17:24:07
Bayer Aktie turnaround
Kursziel weit über 90 €

Meine Einschätzung.
Mal schauen wann die erste Gewinnwarnung wegen den Prozessrisiken kommt. Die Leerverkäufer werden auch schon in die Hände klatschen. Ich seh hier aber zur Zeit noch viel Luft nach unten. Schade für die Mitarbeiter, die werden es durch Sparmaßnahmen wieder ausbügeln dürfen ,was der Grössenwahn angerichtet hat. Hier kann man sich bös die Finger verbrennen. Seitenlinie und erst mal abwarten bis sich die Bären ausgetobt haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.466.443 von anglers04 am 16.08.18 18:48:02
Zitat von anglers04: Mal schauen wann die erste Gewinnwarnung wegen den Prozessrisiken kommt. Die Leerverkäufer werden auch schon in die Hände klatschen. Ich seh hier aber zur Zeit noch viel Luft nach unten. Schade für die Mitarbeiter, die werden es durch Sparmaßnahmen wieder ausbügeln dürfen ,was der Grössenwahn angerichtet hat. Hier kann man sich bös die Finger verbrennen. Seitenlinie und erst mal abwarten bis sich die Bären ausgetobt haben.


Die Leerverkäufer haben leichtes Spiel. Die großen US-Hedgefonds reiben sich die Hände. Bayer wird sich fester in den Klauen eben dieser "Investoren" wiederfinden, als ihnen lieb sein kann.

Wer jetzt glaubt Bayer anfassen zu müssen, ist entweder mit der Aktie verheiratet oder ein blutiger Anfänger.

Strong Sell beim aktuellen Sentiment.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.466.578 von bcgk am 16.08.18 19:00:48
77 für das was man bekommt ... ein Witz
77 für das was man bekommt, das ist ein echter Witz.

Bayer steht für moralische Abnorm. Bayer hat sich mit Monsanto den „Teufel“ ins Haus geholt. Bis heute mehr als 5000 Klagen - und PR PR Pr und Verbote Verbite und Glyphosat in Lükinderfrühstück .... das „Allerletzte“ ...?! .....

77 für so eine Perspektive, zum Todlachen, sorry.
Ethische Frage #1
Darf man einfach gestrickten Mitbürgern das Feld in Fragen der Ethik überlassen?


=> nein!

...aber ich komme dazu erst später.


Ich habe schließlich keine Agenda, so wie Leute, denen es an argumentativer Fantasie (und Bildung) mangelt und die sich daher ständig wiederholen müssen in ihrem moralischen Eifer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.465.354 von faultcode am 16.08.18 16:56:58Das mag ja alles sein, nur bekommen wir alle eh ein Problem denn die Menschen müssen zukünftig beschäftigt werden und eine nachhaltige Landwirtschaft mit deutlich mehr Bodenbearbeitung als Einsatz von Chemie nutzt beidem. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.472.365 von faultcode am 17.08.18 12:42:46
es ist immer dasselbe mit den Heuchlern und Moralaposteln
ihre Appelle und Regeln gelten nur für die anderen, nicht für sie selber:


.... ja mag schon Deine Meinung sein, warum musst Du das gefühlte 100mal wiederholen


=> das schreibt ausgerechnet jemand, der in wenigen Tagen über 100 Postings zum Thema "böse Bayer AG" absetzt.


=> die eigene moralische Überhöhung findet dann darin statt, daß man einen anderen Marktteilnehmer einen "intelligenten Burschen" nennt (denn so etwas kann nur ein anderer "intelligente" Mitmensch erkennen, nicht der Dummkopf...)


Quelle: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1230061-3281-329…
Why it’s so hard to resist the lure of #fakenews
Aug 17, 2018
Fake news is all the more appealing in uncertain and stressful times, psychologists say
https://www.marketwatch.com/story/how-we-choose-real-and-fak…

=>
...
Psychologists say people develop defense mechanisms to deal with an uncertain world early in life, but this also draws people to information that seems to confirm their own beliefs and worldview and ignore reports or opinion that contradicts their perceptions.

This “confirmation bias” helps outlandish theories and reports gain traction on social media. And that, psychologists say, is where fake news comes in.

“At its core is the need for the brain to receive confirming information that harmonizes with an individual’s existing views and beliefs,” said Mark Whitmore, assistant professor of management and information systems at Kent State University’s College of Business Administration.

“In fact, one could say the brain is hard-wired to accept, reject, misremember or distort information based on whether it is viewed as accepting of or threatening to existing beliefs.

...

“Children’s learning about make-believe and mastery becomes the basis for more complex forms of self-deception and illusion into adulthood,” Eve Whitmore said. When people are faced with absurd and conflicting messages, her husband added, “It becomes easier to cling to a simple fiction than a complicated reality.

...

“Developing a greater degree of skepticism in children, by encouraging them to ask why and to question, diminishes confirmation bias,” Mark Whitmore said. “All of these strategies have substantial research supporting their beneficial effects.” He said humor and satire helps reduce the anxiety associated with this “confirmation bias” and recommends people expose themselves to different viewpoints and avoid the social-media echo chamber...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.473.910 von faultcode am 17.08.18 15:35:50@faultcode: dass bei dem Gemetzel diese Woche die Nerven blank liegen, dass ist schon klar. Aber der größte und arroganteste „Hirni„ hier im Forum bist schon mit Abstand Du. Weißt ja anscheinend alles, dass das mit Monsanto ein tiefer Griff von Bayer in den weltweiten Giftsumpf war, das hast nicht gesehen. Ach ja, stand ja nich auf Deinen Liniendiagrammen, oder?

Das nennt man aber Allgemeinbildung - dazu muss man auch mal über den geistigen Tellerrand hinaussehen.

Also lass mal ein bisschen Gelassenheit einkehren, bei Bayer wird erst so richtig Blut fließen, nich dass Du dann noch durchdrehst!

Geht ja nur um Geld und nich um Gesundheit oder Leben hier - bei Monsanto geht es aber wirklich ums nackte Überleben von den verseuchten Menschen auf der ganzen Welt und um die Firma selber.

Habe im Hauptforum ein paar Links zu tollen Filmchen rein gestellt - schau Dir das mal an, bevor Du noch Bayer zum heiligen Gral der Giftmischer hoch jubelst.

Schönes Wochenende und chille ein wenig, nächste Woche wird von Bayer auch noch was übrig bleiben. ;-)

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.436.788 von faultcode am 13.08.18 17:20:18
bestätigt..


..drei Handelstage später ;)


längerfristige Widerstände (VaP):
• nach oben: ~EUR90
• nach unten: ~EUR55 (dieser liegt allerdings 5 Jahre zurück, was bei dem in der Zwischenzeit stark umgebauten Unternehmen nicht mehr so relevant ist)



__
• übrigens der Mann im ARD-Beitrag zu Indien von 2013 hat keine PSA (*) beim Versprühen (offensichtlich von Bioziden (*)) getragen - die anderen Frauen im Baumwollfeld übrigens auch nicht -- die sollten zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Feld stehen

=> merke: wer anderen ungefragt kluge Ratschläge erteilt, bekommt mitunter selbst welche :D

(*) PSA und Biozide: tja, meine Damen und Herren: gelernt ist halt gelernt ;)

PSA für Buchhalter = Persönliche Schutzausrüstung
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.477.657 von faultcode am 18.08.18 01:49:21Na also faultcode: jetzt hast es auch Du geschnallt!

Alle Bauern weltweite oder Hobbygärtner haben Roundup (Glyphosat) jahrzehntelang wie die irren versprüht, vollkommen überdosiert, weil ja Monsanto behauptet hat, das ist ja ÜBERHAUPT NICHT KREBSGEFÄHRLICH! Das war auch Monsantos Werbebotschaft. Die Bauern in unserem schönen Dorf glaubten das leider auch - leider!

Aber jetzt plötzlich, wo weltweit die Menschen schon wie die Fliegen an Krebs sterben, weil sie doch ein wenig zu viel vom Glyphosat-Sprühnebel eingeatmet haben, behauptet Monsanto plötzlich: die haben ja KEINE SCHUTZAUSRÜSTUNG getragen - das ist ja schon ein TOLLES SCHULDGESTÄNDIS!

Musst Dir auch das Video von dem argentinischen Sprühwagenfahrer ansehen - der hat leider auch Krebs und keine Fingernägel mehr - die sind vom Glyphosat faulend ausgefallen.

Tja - wäre das die letzten 30 Jahre so auf der Packung gestanden - dann gäbe es jetzt keine Klagen! ;-)

Alles klar?

WWW

P.S.: finde übrigens Deine Charts immer toll!






Zitat von faultcode:

..drei Handelstage später ;)


längerfristige Widerstände (VaP):
• nach oben: ~EUR90
• nach unten: ~EUR55 (dieser liegt allerdings 5 Jahre zurück, was bei dem in der Zwischenzeit stark umgebauten Unternehmen nicht mehr so relevant ist)



__
• übrigens der Mann im ARD-Beitrag zu Indien von 2013 hat keine PSA (*) beim Versprühen (offensichtlich von Bioziden (*)) getragen - die anderen Frauen im Baumwollfeld übrigens auch nicht -- die sollten zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Feld stehen

=> merke: wer anderen ungefragt kluge Ratschläge erteilt, bekommt mitunter selbst welche :D

(*) PSA und Biozide: tja, meine Damen und Herren: gelernt ist halt gelernt ;)

PSA für Buchhalter = Persönliche Schutzausrüstung
Bayer und Evotec
im Grunde genommen hat die laufende Diskussion zu Bayer bei WO nur einen interessanten Aspekt:

• die auffallende Ruhe in der Evotec-Fraktion dazu :D

=> in den 500 letzten Postings (also noch vor dem besagten Urteil) im Evotec-Nebenthread genau diese kltzekleine Sorge um Bayer:

"Ein wehmutstropfen : evos Verbindung zu bayer"


--> ..und Bayer-Bashing?

=> i wo! Kein einziges Mal :D
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: unerlaubte pauschale optische Hervorhebung eigener Beiträge.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.479.922 von faultcode am 18.08.18 16:08:26
DAX-Leader
+2.8% z.Z. -- und U.S.-Futures sind auch grün!




Wo sind die "weißen alten Männer" alle hin?? :laugh:
Bund spendiert Gentechnik-Gegnern 200.000 Euro
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bundesumweltministe…

=>
...
Auch die grüne Lobby ist eine Lobby
=> natürlich.

...Geleitet wird Testbiotech von einem ehemaligen Greenpeace-Aktivisten und studierten Tierarzt.

Erst kürzlich hat der Verein ein Faktenblatt zu neuen Gentechnikmethoden veröffentlicht, das von einem anerkannten Forscher der Max-Planck-Gesellschaft wegen falscher und irreführender Behauptungen auseinandergenommen wurde...




=> ist wie Bürgerkrieg.

Der Riss geht mitunter durch ganze Familien (im ideologisierten Deutschland). Da wird noch auf dem Totenbett enterbt :eek::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.723 von faultcode am 20.08.18 14:25:41Es ist albern eine kleine Summe für Gentechnikgegner aufzuführen, die Bundesmittel für Genforschung aber zu verschweigen.

Zitat von faultcode: ...
Wo sind die "weißen alten Männer" alle hin?? :laugh:


Bitte was?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.852 von faultcode am 20.08.18 14:41:39
Testbiotech vermisst journalistische Sorgfalt und Unvoreingenommenheit
17. August 2018
https://www.testbiotech.org/aktuelles/wo-bleibt-die-journali… (*)

=> nun greift man dort auch schon die links-liberalen Gutmenschen von der SZ zeitnah an!?! :D

=>
...
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) kritisiert heute Testbiotech und die 2017 eingerichtete „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Testbiotech erhalte Steuergelder um Meinungsbildung zu betreiben, sei aber nicht unabhängig und würde auch nicht wissenschaftlich arbeiten. Im Beirat der Fachstelle gäbe es keine WissenschaflerInnen. Zudem gäbe es an diesem Projekt kein ausreichendes Interesse, um eine Finanzierung aus öffentlichen Geldern zu rechtfertigen...


Die SZ am 17.8. (derselbe Kontext wie heute beim Spiegel):
Bund finanziert Ökolobby
https://www.sueddeutsche.de/wissen/gentechnik-bund-finanzier…


=> das tut weh :cry:



(*) Christoph Then ist obiger Tierarzt - falls er hier auch mitschreiben sollte :D
Im Gespräch: Christoph Then
15. September 2016
Online bis: 16.9.2021

Über mögliche Folgen der Monsanto-Übernahme durch Bayer sprechen wir am 15. September 2016 mit dem Tierarzt und Biotechnologie-Experten Dr. Christoph Then:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=61486


=> Christoph Then führt ja ein ganze Reihe von Positiv-Argumenten für die industrielle Logik an, die bei der Monsanto-Übernahme durch Bayer eine Rolle gespielt haben könnten :eek::D
(zumindest vordergründig, nach außen hin erscheinend)
CREDIT SUISSE stuft BAYER AG auf 'Outperform'
20.8.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10809036-credit-s…

=>
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Bayer mit "Outperform" und einem Kursziel von 95 Euro in die Bewertung wieder aufgenommen.

Die mit der Monsanto-Übernahme erfolgte Rückorientierung hin zur Agrochemie sei attraktiv, schrieb Analystin Jo Walton in einer am Montag vorliegenden Studie.

Sie lobte zudem die Fundamentaldaten der Pharmasparte und hält die Aktie im Branchenvergleich für unterbewertet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.723 von faultcode am 20.08.18 14:25:41Must Du Probleme haben...:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.489.452 von faultcode am 20.08.18 15:45:25Gerade Du als Profi dürftest wissen, das die Erhohlung bis zur Abriskante läuft und dann....

Mehr muß ich nicht sagen oder?
Glyphosat könnte man sich aufs Frühstücksei
streuen.
Es wäre nicht gefährlicher als Kochsalz.
Ich behaupte,
für manche Hypertoniker ist
Kochsalz giftiger als Glyophosat.

Übrigens rotes Fleisch steht im Verdacht,
Krebs zu erzeugen,
ähnlich wie über rotes Fleisch denkt die
WHO über Glyphosat.

Nichts ist bewiesen.
Wenn man dann noch bedenkt, in welch geringen
Mengen der normale Mensch mit Glyphosat
in Berührung kommt,
dann erscheint mir die ganze Glyphosatdebatte
wie ein ideologischer Kreuzzug gegen
diese Art von Agrarchemie.

Und die Franzosen mögen die großen deutschen
Konzerne nicht.
Zeigen sie ihnen doch,
ohne Atombomben wären sie nur ein kleiner Mitspieler
auf der Welt.
Gegen die deutsche Wirtschaft haben
sie das Nachsehen. Deshalb ihr Drang nach dem deutschen
Geld. Dass sie uns die DM aus unserer Hand entwunden haben, reicht ihnen nicht.
Demnächst feiern sie groß
das Ende des ersten Weltkrieges mit einer riesigen Militärparade.
Wirt sollten den Sedansstag wieder aufleben lassen und den
9. November zum Staatstrauertag ausrufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.832 von Ines43 am 21.08.18 12:22:52Zitat von Ines43:
Glyphosat könnte man sich aufs Frühstücksei
streuen.
Es wäre nicht gefährlicher als Kochsalz.
Ich behaupte,

...

Zitat von Ines43:
Und die Franzosen mögen die großen deutschen
Konzerne nicht.
Zeigen sie ihnen doch,
ohne Atombomben wären sie nur ein kleiner Mitspieler
auf der Welt.
Gegen die deutsche Wirtschaft haben
sie das Nachsehen. Deshalb ihr Drang nach dem deutschen
Geld.

In Frankreich gab es Studien zu Glyphosat bereits vor der Fusion.
Die
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.832 von Ines43 am 21.08.18 12:22:52Ich würde gern sehen, wie du dir Glyphosat auf dein Frühstücksei streust. Sende mir per BM deine Adresse und ich schenke dir Roundup für dein Frühstück. Wohl Bekomms.
In Frankreich gab es Studien zu Glyphosat bereits vor der Fusion."

Und was steht drin?

"Versuchstiere entwickelten unter Glyphosat im Futter signifikant häufiger Krebs als die
Vergleichsgruppe ohne Glyphosat" ?

Das steht da sicher nicht drin.
Solch einen Beweis für die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat gibt es nicht, soweit ich informiert bin.

Aber vielleicht hast Du ja ein Zitat für eine Publikation, die genau das berichtet.
Dann würde ich meine Meinung vielleicht ändern, wenn die Studie notwendigen Kriterien
entspricht, genügend große Gruppen von Versuchstieren in beiden Gruppen,
signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen und kein Ergebnis,
bei dem man sagt, nahe an der Signifikantsgrenze oder nicht signifikant nach Regeln der
Statistik.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.489.197 von faultcode am 20.08.18 15:20:02
Die SZ schlägt zurück (1)
..am Samstag bereits: :D

Gefällige Fakten gesucht und gefunden
https://www.sueddeutsche.de/wissen/gentechnik-gefaellige-fak…

Was nicht passt, wird passend gemacht. Es gibt Probleme im Leben, die sich auf diese Weise lösen lassen. Doch wenn sich die Politik eine zu ihren Zielen passende Faktenlage verschafft, geht in einer freiheitlichen, aufgeklärten Demokratie etwas gründlich schief.

Das Bundesamt für Naturschutz und seine übergeordnete Behörde, das Bundesministerium für Umwelt, haben eine einschlägig bekannte Lobbyorganisation gegen eine stattliche Summe von 200 000 Euro damit beauftragt, Chancen und Risiken der neuen Gentechnik wie der Genschere Crispr/Cas für die Öffentlichkeit einzuordnen. Und klar, Einordnungen werden immer wichtiger in einer zunehmend komplexen Welt voller undurchschaubarer Technologien. Gerade vor der Gentechnik fürchten sich viele Menschen, die neuesten Methoden stoßen auf ähnlich viel Skepsis wie die länger bekannten Verfahren. Aufklärung, Information und Dialog sind essenziell, um eine Diskussionsgrundlage zu schaffen.
Die beauftragte Organisation bezieht seit vielen Jahren klar Position gegen die Gentechnik

Völlig falsch aber ist es, mit dieser Aufgabe eine Organisation zu betrauen, die nicht mehr ergebnisoffen arbeiten kann, weil sie seit Jahren Interessen verfolgt - weil sie Teil eines eindeutig aufgestellten Netzwerks von Gentechnikgegnern ist.

Bei besagter Organisation, Testbiotech, handelt es sich um einen Verein, dessen Haltung zur Gentechnik lange bekannt ist und der sich mehr als deutlich gegen jede Form von Gentechnik in der Pflanzenzüchtung ausspricht. Über die Art und Weise, wie diese Kampagnenarbeit erfolgt, mag man geteilter Meinung sein, und es ist natürlich das gute Recht einer Nichtregierungsorganisation, auf eigene Standpunkte und Meinungen zu beharren. NGOs müssen auch keine Rechenschaft über ihre ideologischen Abhängigkeiten ablegen, schließlich finanzieren sie sich nicht aus öffentlichen Mitteln.

Aber selbst wenn es solchen Initiativen um scheinbar selbstlose Ziele geht, um Umweltschutz, um das Vorsorgeprinzip, um die Natur, sind sie nicht unabhängig.

Sie forschen nicht, um ihre Thesen eigenständig zu belegen und das zu leisten, was unabhängige Wissenschaftler an ihrer Stelle leisten könnten: vorbehaltlos zu sagen, wie die Dinge liegen.

Im politischen Raum richtet es deshalb irreparablen Schaden an, wenn eine wichtige Debatte von einem Lobbyverein geprägt werden soll, und das auch noch auf Wunsch der Regierung und mit Geld aus der Staatskasse.

Es ist mit umgekehrtem Vorzeichen das Gleiche, als würde man einem aktiv forschenden Gentechnikkonzern wie DowDupont die Bewertung der neuen Gentechniken und die Aufklärung der Öffentlichkeit überlassen - und dafür Geld aus dem Bundeshaushalt bereitstellen. Beides darf nicht sein. Und das sollte auch eine Regierung wissen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.497.408 von faultcode am 21.08.18 13:24:35
Die SZ schlägt zurück (2)
Zitat von faultcode: ...Bei besagter Organisation, Testbiotech, handelt es sich um einen Verein, dessen Haltung zur Gentechnik lange bekannt ist und der sich mehr als deutlich gegen jede Form von Gentechnik in der Pflanzenzüchtung ausspricht...

=>

Testbiotech e.V.
Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie
Frohschammerstraße 14
80807 München


=> das ist in Milbertshofen :eek:
--> altes Grattlerviertel :D

--> heißt im Zuge der fortwährenden Gentrifizierung in München seit einiger Zeit "bodenständig" :laugh:


=> man könnte das vor obigem Hintergrund auch so deuten:

• da braucht jemand dringend Kohle, egal wie :rolleyes:
4320 bis > 5000 mg·kg−1 (LD50, Ratte, oral)[4]
> 10000 mg·kg−1 (LD50, Maus, oral)[4]
3530 mg·kg−1 (LD50, Ziege, oral)[4]
Wikipedia,
https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphosat

1000 mg = 1 Gramm

Es findet sich in Wikipedia kein H- Satz, der auf eine krebserzeugende, Wirkung hinweist.
(H steht für Hazard (Gefahr).
Man sollte es sich nicht in die Augen reiben und nicht ins Wasser kippen,
da es im mg Bereich pro Liter im Wasser lebende Organismen abtöten kann.


Wäre ich eine Ratte oder eine Maus mit 70 kg Gewicht,
wäre die Wahrscheinlichkeit durch Glyphosat zu Tode zu kommen
50 %,

wenn ich 350 g Glyphosat zu mir nehmen würde (Ratte)

wäre ich eine Maus mit 70 kg Gewicht
dann müsste ich mehr als 700 g zu mir nehmen

wäre ich eine Ziege mit 70 kg gewicht,

dann reichten schon 250 g.


Also wenn ich mir mit 80 kg Gewicht
zehn mg Glyphosat aufs Frühstücksei streuen würde,
dann könnte sein, dass es mir nicht mehr schmeckt.

Die Wahrscheinlichkeit einen dauerhaften Schaden davon zu tragen ginge
gegen Null.

Zur Giftigkeit des Kochsalzes:

Salze sind für den Menschen lebensnotwendig (siehe physiologische Bedeutung). Früher war Kochsalz sehr kostbar. Die Zubereitung von Speisen wird vereinfacht und durch die Funktion als Gewürz im Geschmack verbessert.
Die letale Dosis, die zu einer Hypernatriämie führt, wird beim Erwachsenen mit 0,5 bis 5 Gramm je Kilogramm Körpergewicht angegeben.[2]

Wikipedia

Also Glyphosat ist nicht giftiger als Kochsalz, für manchen ist Kochsalz wahrscheinlich giftiger
(z.B. Kochsalz: 70 mal 0,5 Gramm = 35 Gramm).

Meine Vergleiche hinken etwas,
da ich mich auf die Giftigkeit von Glyphosat auf Ratten, Mäuse, Ziegen beziehen. Am Menschen wurde Glyphosat nicht getetestet, weil es die Ethik verbietet.
Aber die Verträglichkeit von Glyphosat für den Menschen dürfte ähnlich aussehen, wie die bei Ratten, Mäusen und Ziegen.

Also:
Viel Wind um nichts bei Glyphosat.

Wenn man dann noch einberechnet, wieviel Diesel nicht verbrannt wird,
weil die Landwirtschaft so vereinfacht wird, weniger eggen, weniger pflügen,
dann versteht man nicht, warum Glyphosat so gefürchtet ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.497.408 von faultcode am 21.08.18 13:24:35
Die SZ schlägt zurück (3)
Ehrlichweise muß man sagen, daß Herr Dr.Christoph Then mit den EUR200.000,00 nicht weit kommen wird, v.a. nicht in München:

=> wenn er noch eine Hilfskraft damit anstellt, mit Ach und Krach vielleicht zwei Jahre (Testbiotech ist ja ein e.V. und damit von vielen Steuern, --> "steuerbegünstigt", und Abgaben befreit)

=> d.h. im Grunde genommen, daß er mit dieser Kapitalspritze gleich mal loslegen wird nach den bayerischen Sommerferien, um neue Spendengelder einzusammeln :eek:

--> seine Argumente gegen Gentechnik fallen ja offenbar hierzulande auf "fruchtbaren Boden" ;) in einer tendenziell beschäftigungslosen Rentnerrepublik :D


=> da spielt auch keine Rolle, ob ein Tierarzt nun:
• was von Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats versteht oder nicht,
• damit selber gearbeitet hat oder nicht, oder..
• Publikation unter Peer-Review in renommierten, internationalen Wissenschaftsmagazinen dazu veröffentlicht hat oder nicht


=> sein Zielpublikum lebte das ganze Leben weitestgehend ohne Peer-Reviews :D


=> die stört so was nicht im Geringsten :D
Palindromic"

Palindromische Sequenzen haben wir schon 1984 am DNA-Synthesizer
hergestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.723 von faultcode am 20.08.18 14:25:41
und wieder..
..DAX-Leader

+2.4% z.Z. -- und U.S.-Futures auf Erholung :)

Neben Krebs soll Glyphosat auch erhebliche neurodegenerative Schädigungen verursachen.
Unter Anderem Enzephalopathie.

Die Aktie wird in den nächsten Monaten und Jahren erhebliche Volatitlität zeigen.
Jede Meldung aus dem Gerichtssaal kann zu Ausschlägen führen.
Wie bereits oben beschrieben, gibt es auchProzesse zu Bayer-Medikamenten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.497.594 von Ines43 am 21.08.18 14:00:08:laugh::laugh::laugh: Man kann sich alles schön reden oder??? Wenn man mal mit der Nitratbelastung im Grundwasser beginnt, über Hormone der Ovulationshemmer + Glyphosat dann kann das natürlich nur gesund sein....:laugh::laugh::laugh:

Dieselersparnis...:laugh::laugh::laugh: Weist Du überhaupt was ein moderner Traktor an Diesel so die Stunde benötigt???

Hast Du eigentlich ne Ahnung davon wie Humus entsteht???

Nööö... keine Spur davon aber tröten so is er "der Altbundeswürger" gefährliches Halbwissen

verbunden mit Aroganz
=totale Verblödung.!

Ps.: Die Flugzeuge besonders die der Lufthansa sollten langsamer fliegen oder besser am Boden bleiben, das würde richtig Treibstoff sparen und die könnten den Bauern ja dann was abgeben oder....:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.507.413 von faultcode am 22.08.18 13:24:07Nach dem anlaufen der Abrisskante sollte es wieder wo hingehen??:D
Bayer bekommt EU-Zulassung für Xarelto zur vaskulären Prophylaxe
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/wichtiger-erfolg-b…
Bayers Blutverdünner Xarelto kann in der Europäischen Union bei Hochrisikopatienten künftig zur Prävention gegen Herzinfarkte und Schlaganfälle eingesetzt werden.

Die Kombinationsgabe könnte sich langfristig als neuer medizinischer Standard zur Behandlung der weltweit am stärksten verbreiteten Zivilisationskrankheit Atherosklerose etablieren. Xarelto ist mit rund 3,3 Milliarden Euro Jahresumsatz bereits jetzt der mit Abstand wichtigste Verkaufsschlager von Bayer im Pharmageschäft. Das Mittel ist seit zehn Jahren in mittlerweile neun Indikationen auf dem Markt, unter anderem zur Behandlung von Lungenembolien und tiefen Venenthrombosen bei Erwachsenen.

Basis für die Zulassung als Prophylaxe für Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit war die breit angelegte Compass-Studie, deren Ergebnisse im vergangenen Jahr vorgestellt wurden. Danach senkt Xarelto in Kombination mit Aspirin das Risiko von Schlaganfällen, Herz-Kreislauf-bedingten Todesfällen und Herzinfarkten bei Hochrisikopatienten um 24 Prozent verglichen mit der herkömmlichen Aspirin-Therapie.

Auch bei der US-Gesundheitsbehörde FDA in den USA läuft ein Verfahren zur Zulassungserweiterung für Xarelto auf Basis der Compass-Studie. Zu möglichen zusätzlichen Einnahmen hat sich Bayer bislang nicht geäußert. Als sogenannter Peak-Umsatz gilt nach wie vor die Marke von mehr als 5 Milliarden Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.497.594 von Ines43 am 21.08.18 14:00:08
Akute Toxizität
Diese Betrachtungen mit der oralen Applikation (LD50 ) für Ratten greifen doch etwas zu kurz.
Zur Erinnerung : für den gleichen Rattenstamm liegt die LD50 bei > 5g/kg Körpermasse,
nach Inhalation bei >4.98 mg/kg Körpermasse (Mc Donnald &Anderson. 1989). Demnach ist die inhalative Toxizität 1000 fach grösser als die orale. Beim Versprühen dieser Substanz ist durch Aerolsole schon mit kleinen Mengen die Vergiftungsgefahr gegeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.497.402 von Ines43 am 21.08.18 13:24:17
Studien und Befunde
Die internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO stufte Glyphosat 2015 als wahrscheinlich krebserregend ein. Die Evidenz („sufficient“) stützt sich auf unzählige Nagerstudien. Es gibt begrenzte Belege, dass Menschen durch Aufnahme von Glyphosat an Lymphdrüsenkrebs (NHL) erkranken als auch starke Beweise für Erbgutschäden und oxidativen Stress. Zu berücksichtigen gilt, dass der Ausbruch dieser Krebsart sehr kurzfristig auftreten resp. die Latenz-bzw. Inkubationsphase bis zu 15 Jahren und mehr dauern kann. https://monographs.iarc.fr/wp-content/uploads/2018/06/mono11…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.832 von Ines43 am 21.08.18 12:22:52
IARC Klassifizierung 2A
Das Gremium setzte Glyphosat auf die zweithöchste Stufe seiner Fünfer-Skala ( Group 2A
(Gruppe 1 Humane carcinogen wäre z.b. Rauchen)
„Wahrscheinlich krebserregend“ hätte gemäss EU-Verordnung ein Verbot zur Folge. Der Staat Kalifornien hat diesen Warnhinweis 2A vorsorglich übernommen. https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5241765/Kali…

Mit dem Vergleich (2a) des tgl. Verzehrs von roten Fleisch (CEO Baumann benützt ihn auch!) sucht man die Empfehlungen der Agentur für Krebsforschung zu relativieren. Hinter dieser Organisation stehen sehr namhafte Krebszentren der USA.
Kanzerogenität- Round-up
Interessant ist, dass die Chef- Toxikologin Dr. D. Farmer von Monsanto keine Studien zur Kanzerogenität des Milliardenumsatzproduktes Roundup durchgeführt hat.

« you cannot say that Roundup is not a carcinogen.. we have not done the necessary testing on the formulation to make that statement. »
Diese Aussage bezieht sich auf das Handelsprodukt, dessen Wirksubstanz mit Bei-stoffen für die Applikation formuliert wird. Es verdichten sich Hinweise, dass diese Toxizität der Beistoffe (Tenside) nicht nur die herbizide Wirkung verstärken, sondern auch Unerwünschtes triggern.

Vor Gericht hat sie sich verteidigt, dass die Zulassungsbehörden nur die Sicherheitsdaten für den Wirkstoff verlangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.538.573 von santakl am 26.08.18 20:56:01
Zitat von santakl: Über Briglina
Registriert seit: 25.08.2018

:rolleyes::rolleyes:


Ich staune auch. Gerade angemeldet und schon fundierte Infos. Bravo. Ich halte fest Euer CEO sollte die Brühe nicht trinken sondern den Sprühnebel einatmen um die Ungefährlichkeit zu demonstrieren. Vielleicht kann man ihn das irgendwie an die Klimaanlage anklemmen.

Ich hab meine Shortposition letzte Woche ausgebaut.

Grüße
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.536.462 von Briglina am 26.08.18 10:24:15Dr. D. Farmer (Monsanto)
« you cannot say that Roundup is not a carcinogen.. we have not done the necessary testing on the formulation to make that statement. »

Markus Mayer (Baader Bank)
So verweist Markus Mayer von der Baader Bank darauf, dass die Unbedenklichkeit des Produkts bereits durch zahlreiche, auch jüngere Studien abgesichert sei.

Insiderwissen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.435.591 von Nachrichten am 13.08.18 15:36:11
Ein Blödmann ist schon weg: Nicolaus Hulot zurückgetreten!
https://www.welt.de/politik/ausland/article181334242/Nicolas…

=>
...Rückschlag für Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: Sein beliebter Umweltminister Nicolas Hulot tritt zurück. „Ich treffe die Entscheidung, die Regierung zu verlassen“, kündigte Hulot im Radiosender France Inter an. Er begründete den Schritt mit mangelnden Fortschritten in der Umweltpolitik. Er habe sich in den 14 Monaten im Amt „völlig alleine“ gefühlt.

Hulot sprach von einer „Anhäufung von Enttäuschungen“ über unzulängliche Schritte im Kampf gegen den Klimawandel, für die Artenvielfalt und gegen andere Umweltgefahren. Der Klimawandel sei für ihn „die schlimmste Herausforderung, die die Menschheit je gesehen hat“. Die bisherige Politik der kleinen Schritte sei deshalb völlig unzureichend. „Ich möchte niemandem vorgaukeln, dass wir uns dem stellen“.

Umweltschützern zufolge verliert Deutschland damit den wichtigsten Mitstreiter im Ringen um die Schließung baufälliger Atomkraftwerke an der Grenze.

Über einen möglichen Rückzug Hulots war bereits in den vergangenen Monaten spekuliert worden. Dennoch kam die Rücktrittsankündigung völlig überraschend: Hulot hatte den Präsidenten vorab nicht über seine Absichten informiert. Hulot war im Mai 2017 mit der Mitteregierung von Premierminister Édouard Philippe angetreten. Laut Umfragen ist der frühere TV-Moderator und grüne Aktivist in der Bevölkerung beliebt...




=> so ist das mit solchen "beliebten" Ökoplaudertaschen. Selber nichts auf die Reihe kriegen und immer sind die anderen die Bösen und Verantwortlichen :D
Konkurrenten gehen gegen Bayers neues Hämophilie-Medikament Jivi vor
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10834809-konkurre…

=>
...Der irische Konkurrent Shire wirft den Leverkusenern bei ihrem gerade erst in den USA zugelassenen Medikamente Jivi gegen die Bluterkrankheit Patentverletzung vor.

Die Shire-Biotechtochter Baxalta und ihr Partner Nektar Therapeutics wollen den Verkauf von Jivi stoppen lassen, bis die Patente für das eigene Mittel Adynovate ausgelaufen seien, wie aus einer bei einem US-Gericht am Freitag eingereichten Beschwerde hervorgeht.

Andernfalls wollen die beiden Unternehmen finanziell entschädigt werden. Bayer will die Beschwerde prüfen und sich dagegen verteidigen, wie ein Sprecher des Dax-Konzerns am Montag sagte.

Die US-Gesundheitsbehörde hatte Jivi erst in der vergangenen Woche zur routinemäßigen Prophylaxe von Blutungen bei Hämophilie A bei bereits vorbehandelten Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren zugelassen.

In der Europäischen Union (EU) und in Japan laufen die Zulassungsanträge noch. Zum erwarteten Umsatz mit Jivi macht Bayer keine Angaben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.463.500 von faultcode am 16.08.18 14:19:36
Brasilianisches Gericht genehmigt Einsatz von Glyphosat
3.9.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/brasilianisches-ge…

=>
...Ein Gericht in Brasilien hat den Einsatz des Unkrautvernichters Glyphosat genehmigt. Das Gericht kippte damit am Montag eine vor einem Monat erlassene Verfügung, die den Einsatz von Produkten mit Glyphosat einstweilig untersagt hatte. Das teilte die Bayer AG mit und begrüßte das Urteil. Die brasilianische Regierung hatte einen Antrag eingereicht, die gerichtliche Verfügung vor ihrem Inkrafttreten aufzuheben.

Der DAX-Konzern betonte, dass die Verfügung gegen das Herbizid regulatorische Gründe gehabt habe. Die Entscheidung des Richters sei kein Urteil über die Sicherheit von Glyphosat, sondern habe sich ausschließlich auf Verzögerungen bei der routinemäßigen behördlichen Überprüfung von Pflanzenschutzprodukten bezogen...



=> wo sind eigentlich die ganzen Ökorentner hin? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.603.731 von faultcode am 03.09.18 18:45:36@faultcode: das gefällt Dir, dass Monsanto wieder alle brasilianischen Bauer unter die „Giftdusche“ aus Glyphosat stellen kann, weil einer wahrscheinlich bestochen wurde oder so?!?

Was glaubst, wie lange wird sich die Landbevölkerung in Brasilien das noch gefallen lassen - Bauern, Frauen und Kinder sind schon krank?

Die Klagen wegen der „Lizenzgebühr“ in Brasilien gehen ja schon in die Milliarden:

https://orf.at/m/stories/2124243/

Das Geschäftsmodell wird nicht mehr lange halten - und in Europa nie ankommen! :-p

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.553.858 von fmhbolero am 28.08.18 19:02:15Tja, das gute alte „Agent Orange“ war ja auch so ein Wundermittel von Monsanto, das angeblich nicht giftig war - aber schon längst verboten ist.

Bayer/Monsanto ist jetzt „Freiwild“ und hat genug „Dreck“ in den letzten Jahrzehnten weltweit versprüht. Jetzt folgen weltweit Klagen....

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.551.692 von faultcode am 28.08.18 15:02:48@faultcode: was hast eigentlich gegen eine saubere und gesunde Unwelt und Leute die sich dafür einsetzen.

Ich bin mir sicher, dass Du auch gerne „reine Luft“ atmest und „gesunde Lebensmittel“ isst! Daran sollte Bayer arbeiten.

Oder gurgelst schon zum Frühstück einen Becher Glyphosat zum GEN-Maisbrötchen? ;-)

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.539.848 von Anders-And am 27.08.18 08:54:46@Anders-And: genau so ist es!

Am besten wäre, den gesamten Saal bei der HV von Bayer mit „Glyphosat“ zu benebeln! ... und dann zuschauen wer noch sitzen bleibt und behauptet „das isch ja garnet giftisch“! :-P

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.536.462 von Briglina am 26.08.18 10:24:15Angeblich 800 Studien die aussagen, dass Glyphosat unbedenklich ist - aber Monsanto selber hat keine Einzige belastbare Studie die Krebs ausschließt - und das sagt die Chef Toxologin von Monsanto selber! :O

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.535.982 von Briglina am 26.08.18 08:02:17Genau das ist das Problem der Studien:

Die Versuchsratten leben nur ein paar Wochen und nehmen geringe Mengen zu sich.

Der Mensch lebt Jahrzehnte und nimmt viel zuviel Glyphosat mit der Nahrung oder noch mehr mit dem Sprühnebel auf! ... dann bekommt er Krebs.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.605.462 von WernaWillsWissen am 03.09.18 22:03:15
Anzahl Studien
Glyphosat wird kaum als Totalherbizid eingesetzt. Nehmen wir das formulierte Produkt (Roundup), dann wurde die erste unabhängige Langzeitstudie von Seralini et al. 2012 publiziert.
Die massgebliche Anzahl dürfte im tiefen einstelligen Prozentbereich (von 800) liegen und hat den Lesestoff für Judge Vince Chhabria doch erheblich reduziert

Glyphosat ist nicht synonym mit Roundup zu setzen- auch in der Wirkung!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.605.420 von WernaWillsWissen am 03.09.18 22:00:09
Zitat von WernaWillsWissen: @Anders-And: genau so ist es!

Am besten wäre, den gesamten Saal bei der HV von Bayer mit „Glyphosat“ zu benebeln! ... und dann zuschauen wer noch sitzen bleibt und behauptet „das isch ja garnet giftisch“! :-P

WWW

;) Ymmd. Genauso hab ich mir das auch schon vorgestellt. Einfach Wasserkanister auf'n Rückenschnallen und drauf lossprühen. Mal schaun wer dann noch ruhig stehen bleibt bei Kartoffelsalat und Würstchen.
Trotzdem hab ich heute meine Shortposi geschmissen als die Nachricht aus Brasilien kam.

Danke Bayer ;), macht Spass bei euch. Mal schauen ob ich morgen billiger wieder reinkomme.:laugh:

Grüße
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.606.104 von Briglina am 04.09.18 00:19:47
Roundup in real world
2015 hat die EU-Kommission einen Beistoff von Roundup aus Toxizitätsgründen verboten (in den USA nach wie vor im Cocktail). Das Tensid wirkt transdermal (über die Haut) und verstärkt die Wirkung.
Wie strikte Bauern in Brasilien Schutzhandschuhe tragen, entzieht sich meiner Kenntnis.
https://www.euractiv.com/section/agriculture-food/news/eu-ag…
Kommen morgen Quartalszahlen?

... bin schon gespannt, wie sich die Klagswellen darin Niederschlagen!

WWW
Glyphosat in Brasilien wieder erlaubt. Nach einem Berufungsgericht war das Verbot nicht gerechtfertigt.
Bayer gehen Pharma-Kassenschlager aus
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/forschung-vor-umba…

=>...
"Die Pharmasparte hat gemessen an Industriestandards nur eine relativ schwache Phase-III-Pipeline", sagt Berenberg-Analyst Alistair Campbell. Nach Einschätzung vieler Experten ist bei Bayer der Nachschub an neuen Medikamenten zu schwach, um Umsatzausfälle nach dem Patentablauf der Top-Medikamente auffangen zu können.
...
Im weltweiten Pharmamarkt belegt der Konzern nach Daten der Analysefirma Evaluate Pharma nur den 15. Platz und macht mit verschreibungspflichtigen Medikamenten weniger als die Hälfte des Umsatzes der drei Top-Unternehmen Novartis, Pfizer und Roche. Viele Anleger sorgten sich, dass die Pharmasparte wegen der Monsanto-Übernahme künftig zu kurz kommen könnte.

Baumann hatte jedoch auf der Hauptversammlung im Mai versichert, das Geschäft sei mit derzeit 50 Projekten in der klinischen Entwicklung gut aufgestellt. Auch Pharma-Vorstand Dieter Weinand hatte Ende vergangenen Jahres im Reuters-Interview zurückgewiesen, dass der Konzern ein Pipeline-Problem habe. Bayer sei für den Patentablauf seines wichtigsten Medikaments, des Gerinnungshemmers Xarelto mit einem Umsatz von allein 3,3 Milliarden Euro 2017, gerüstet.

Den vielversprechendsten Medikamentenkandidaten in der Entwicklungspipeline traut Bayer zusammen einen jährlichen Spitzenumsatz von mindestens sechs Milliarden Euro zu. Analysten hatten Zweifel an dieser Schätzung geäußert, da sie einen Erfolg von allen Projekten erfordere. "Ich sehe momentan keine neuen Blockbuster", sagt ein Fondsmanager.

"Im Pharmabereich muss viel getan werden, sie müssen weiter investieren." Bayer befindet sich mitten in einer strategischen Überprüfung seiner Pharmaforschung und -entwicklung unter dem Code-Namen "Super Bowl". Erste Ergebnisse daraus seien im November zu erwarten, sagte ein Insider. Möglich seien Stellenkürzungen oder die Auslagerung von Medikamententests. Es werde "kräftige Veränderungen" geben.

Kürzlich wurde ein Leitungsteam rund um den Chef der Pharmaforschung und -entwicklung, Jörg Möller, besetzt. Dieses werde nun neue Organisationsformen und Prozesse festlegen, sagte eine weitere mit der Sache vertraute Person...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.610.079 von Simba2006 am 04.09.18 13:31:00In Brasilien sterben die Bauern, ihre Frauen und Kinder am Glyphosatsprühnebel, weil die mit Handspritzen, Sprühwägen oder Helikopter und Flugzeugen das ganze Jahr das Gift versprühen. Am Land wird alles verseucht - Nahrung und Wasser!

Nur eine Frage der Zeit bis Glyphosat endgültig verboten wird!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.603.731 von faultcode am 03.09.18 18:45:36
Zitat von faultcode: 3.9.


=> wo sind eigentlich die ganzen Ökorentner hin? :D


Die sind noch da und erfreuen sich an ihren 10fach Faktor short.
Gier frisst Hirn nicht war. Jeder Bayerinvestor hätte mit aufkommen der schlechten Nachrichtenlage seine Position auch noch nachträglich versichern können (hedgen). Nein man musste ja billig nachkaufen.

Die Ökorentner gönnen sich einen Extraurlaub.

Danke Bayer!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.618.284 von Anders-And am 05.09.18 08:54:30
dümmlicher Angeber
Sie haben hier gar kein Geld verdient; sondern geben den Aufschneider und Angeber:


Bayer hebt Jahresausblick nach Monsanto-Übernahme an
5.9.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10839918-bayer-he…

...Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer rechnet nach der Übernahme von Monsanto für das laufende Jahr mit einem Umsatz- und Gewinnwachstum.

Dank des erwarteten Beitrags des US-Saatgutkonzerns von mehr als 5 Milliarden Euro werde 2018 nun ein Umsatz von insgesamt mehr als 39 Milliarden Euro erwartet, wie der Dax -Konzern am Mittwoch in Leverkusen mitteilte. Dabei ist wegen des Verkaufs von Geschäftsteilen an den Rivalen BASF auch eine Umsatzminderung von rund einer Milliarde Euro berücksichtigt.

Bisher hatte Konzernchef Werner Baumann einen Umsatz von weniger als 35 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Beim um Sondereinflüsse bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wird nun ein Anstieg im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich angepeilt, nachdem bisher mit einem leichten Rückgang gerechnet worden war.

Im abgelaufenen zweiten Quartal stieg der Umsatz um 8,8 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro. Das Ebitda vor Sondereinflüssen kletterte um 3,9 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Ohne den starken Euro wäre es mehr gewesen.

Unter dem Strich verdiente der Konzern 799 Millionen Euro und damit rund ein Drittel weniger als vor einem Jahr. Damals floss aber auch noch die ehemalige Kunststofftochter Covestro ins Ergebnis ein, die mittlerweile verkauft ist...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.621.290 von faultcode am 05.09.18 13:33:23:laugh:
Sie sind mir ja ein Spassvogel. Nun es gibt den Verkaufsbutton. Den Kann man drücken, man kann SL setzten und nachziehen, man kann verbilligen usw, usf. ! So habe ich es auch heute schon zwei mal getan.

Glauben sie nur weiter an ihre Giftbude.

Im Übrigen, sollte Bayer zur Erholung ansetzen kauf ich mir vielleicht auch mal nen 10fach long. ;)

Grüße
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.621.323 von faultcode am 05.09.18 13:36:43Ich frage mich nur wo das angekündigte Umsatzwachstum herkommen soll?

Oder rechnen die hier schon mit einer Zulassung des Monsanto-GEN-Saatgutes auf dem europäischen Markt?

... die wird aber nicht kommen!

Und wie mit dem geringen Cash Flow die Übernahme von Monsanto bezahlt werden soll, das wird auch nicht erklärt, ist aber offensichtlich: weniger Investition in Forschung und Entwicklung und geringere Dividenden! :-P

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.621.323 von faultcode am 05.09.18 13:36:43
Glyphosat-Absatz in Deutschland sinkt auf Tiefststand
5.9.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-3800-tonn…

=>
..."Glyphosat gehört zu den am besten erforschten Mitteln auf dem Markt und hat sich über Jahrzehnte bewährt", sagt Carina Konrad, Agrarexpertin der FDP und selbst Landwirtin. "Will man solch ein Mittel verbieten, sollte man bessere Alternativen haben, als große Mengen anderer, schlechter erforschter Stoffe einzusetzen."

Einige Städte in Deutschland verzichten bereits auf Glyphosat, um etwa öffentliche Wege von Grünzeug freizuhalten. Alternativ nutzen sie zum Teil Pelargonsäure, die auch im Biolandbau zugelassen ist. Ihre Risiken für die Umwelt sind allerdings schlechter erforscht als die von Glyphosat, und die Säure ist nicht so wirksam. Dadurch muss ein Vielfaches der Glyphosat-Menge verteilt werden, um mit ihr einen Effekt zu erzielen.

"Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel haben Einfluss auf die biologische Vielfalt", begründet die Bundesregierung ihr Verbotsvorhaben. Monokulturen ohne Unkraut bieten Insekten tatsächlich weniger vielfältige Nahrung. In der Kleinen Anfrage aus dem Juli hieß es allerdings auch: "Breitbandherbizide haben nach Einschätzung des BMU grundsätzlich negative Auswirkungen auf die Biodiversität." Zu ihnen zählen Glyphosat und Pelargonsäure gleichermaßen.











Antwort auf Beitrag Nr.: 58.626.042 von faultcode am 05.09.18 21:37:04Sehr gute Grafik und Statistik zu sinkenden Glyphosat-Einsatz in Deutschland: und wo soll dann das angekündigte Umsatzwachstum herkommen?

WWW
das war doch glatt ein erneutes Expansion Breakout gestern - und heute bestätigt ;)




=> bis ~EUR55 ist nun charttechnisches Niemandsland nach unten
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.641.924 von faultcode am 07.09.18 13:14:31Ach so - bist jetzt plötzlich auch der Meinung, dass das Ding noch fällt! ;-)

Diese Geschäftsmodell mit Gift-GEN-Saatgut will in Europa keiner haben!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.649.967 von WernaWillsWissen am 08.09.18 14:15:27
Lese- und Verständnisschwäche
Zitat von WernaWillsWissen: Ach so - bist jetzt plötzlich auch der Meinung, dass das Ding noch fällt! ;-)

=> was habe ich dazu geschrieben?


=> dieses:

13.8.
Zitat von faultcode: => wenn das heutige Expansion Breakdown nicht demnächst bestätigt wird, dann war's das mit noch niedrigeren Kursen bei Bayer...

=> ich habe das extra so geschreiben, weil der XETRA-Schlusskurs erkennbar weit weg war vom Tagestiefstkurs



=> und was ist dann passiert?
=> dieses Expansion Breakdown wurde rasch bestätigt, nur 3 Handelstage später - und das habe ich am 18.8. auch so deutlich beschrieben:

Zitat von faultcode: bestätigt.. <Chart> ...drei Handelstage später ;)

längerfristige Widerstände (VaP):
• nach oben: ~EUR90
• nach unten: ~EUR55 (dieser liegt allerdings 5 Jahre zurück, was bei dem in der Zwischenzeit stark umgebauten Unternehmen nicht mehr so relevant ist)...



=> sie sollten die Deutung meiner Haltung und meiner Annahmen unterlassen, da sie meine Postings erkennbar nicht verstehen.
13.8. -- Case Management Conference
nicht vergessen: nächste Woche geht's los:

9/13/2018 at 2:00 p.m. Case Management Conference

https://www.cand.uscourts.gov/VC/roundupmdl
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.651.482 von faultcode am 08.09.18 21:03:23@faultcode: ich schätze Deine Charts sehr - aber in der derzeitigen Phase kannst Du Deinen Charts jeden Tag neu zeichnen, dann sind sie bereits wieder falsch! ;-)

Jedenfalls kommen hier jetzt ganz ander Techniken zum Einsatz - aber sicher keine Charttechnik - damit Bayer ins „bodenlose“ fällt. Bayer ist jetzt „Freiwild“ an den Börsen!

So leid es mir für alle tut, die im Vertrauen auf diesen Megadeal mit Monsanto in Bayer investiert haben, aber man kann jetzt nur jedem empfehlen: alles verkaufen!

Ich hatte auch Bayer für Dividendenportfolio gekauft - aber lange vor diesem Monsanto-Deal.

Bayer wird nur wieder interessant, wenn sie Monsanto wieder losbekommen!

Dann kann auch ein rascher Rebound anstehen!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.651.581 von WernaWillsWissen am 08.09.18 21:28:26
Charttechnik
Zitat von WernaWillsWissen: ...aber in der derzeitigen Phase kannst Du Deinen Charts jeden Tag neu zeichnen, dann sind sie bereits wieder falsch! ;-)

Jedenfalls kommen hier jetzt ganz ander Techniken zum Einsatz - aber sicher keine Charttechnik - damit Bayer ins „bodenlose“ fällt.


(1) Charttechnik gilt immer, solange es eine Zeitreihe gibt, auch bei Bayer
=> das gilt (sinnigerweise) für alle Charts, die mehr sind als nur reines, weißes Rauschen (und auch da gilt (*)):

=> selbst hier würde es einen sinnhaften Chart (besser gesagt "Diagramm" im Zeit- und/oder Frequenzbereich (*)) mit zukunftsgerichteten Aussagen geben:



..obwohl als "30 minutes of white noise from a fan" beschrieben - und da sowieso, weil es sich um ein "technisches System" handelt (was der Aktienmarkt nicht ist! Der ist nämlich grundsätzlich ein nicht-technisches, adaptives System --> Adaptive market hypothesis, AMH: https://en.wikipedia.org/wiki/Adaptive_market_hypothesis)



(2) es gibt Wertpapiercharts, die einfacher (mit beschränktem Wissen und Werkzeugen) zugänglich sind
..und es gibt welche, die sich beschränktem Wissen und Werkzeugen entziehen. Auch mein Wissen und meine Werkzeuge sind beschränkt, aber nicht was obige Aussagen aus https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1286272-121-130/… betrifft!

=> im Übrigen sind sie erkennbar nicht derjenige, der das überhaupt beurteilen kann --> cf. https://www.wallstreet-online.de/diskussion/800232-2401-2410… -- Stichwort Dunning-Kruger-Effekt



(3) dennoch sollte man die Kirche im Dorf lassen
(für mich steht z.B. die Elliott-Wellen-Charttechnik komplett außerhalb des Dorfes, um im Bilde zu bleiben; oder Redshoes Langfristcharts; z.B. https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1227750-611-620/…, mit vermeintlich präzise abgeleiteten Kurszielen, deren Unsinnigkeit sich aus obiger AMH heraus leicht ableiten lässt):
=> und so gilt sinngemäß auch folgendes Bonmot (dessen UrheberIn und genauen Wortlaut ich - leider - nicht (mehr) kenne):


wenn Volkswirtschaftslehre eine Wissenschaft ist, dann ist Charttechnik die Küchenpsychologie von Wertpapiermärkten :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.652.160 von faultcode am 08.09.18 23:37:53Hast Dir echt viel Mühe gemacht um das alles Zusammenzustellen!

Würde gerne mal ein Charttechnik-Seminar besuchen, bei dem man das alles lernt.

Genau so sehe ich das auch, der Spruch gefällt mir:

„Wenn Volkswirtschaftslehre eine Wissenschaft ist, dann ist Charttechnik die Küchenpsychologie von Wertpapiermärkten“

Auf Bayer wird aber jetzt wild geritten - das ist der reinste Zock!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.622.268 von WernaWillsWissen am 05.09.18 15:21:43
Zitat von WernaWillsWissen: Ich frage mich nur wo das angekündigte Umsatzwachstum herkommen soll?

...

WWW


Na aus dem Zusammenschluß.
Vorher hatte Bayer 35 Milliarden Umsatz.
Mit Konsolidierung von Monsanto kommt der Monsanto-Umsatz hinzu.
Auch wenn dieser sinkt, steigt der Bayerumsatz auf über 35 Milliarden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.654.491 von Schnaeppchensucher am 09.09.18 14:51:06Die Frage ist: Steigt bei dem konsolidierten Konzernergebnis die Aufwandmenge an Glyphosat auch künftig? Was sind Wachstumstreiber resp. -hemmer für dieses Produktportfolio?

In Westeuropa duerfte der Einsatz durch zunehmende Regulierungen zurückgehen. Dieses Pflanzenschutzmittel gehört nicht in die Hände von Hobbygärtner und aus den Regalen von Baumärkten ("Jäten statt sprühen") und der Einsatz in der Nähe von Schulen, Kommunen, Kindergärten muss untersagt werden.
Bei Ländern, die Gen-Techpflanzen einsetzen, ist durch die zunehmende Resistenzbildung das Wachstum ein Selbstläufer.
Fuehrt die zunehmende Automatisierung der Landwirtschaft (Digital Farming) zu einer präzisieren Ausbringung und damit zu einem Mindereinsatz? Die Bauern lassen die Drohnen steigen und bekommen via App in Falschfarbendarstellung die Einsatzpläne für die Sprühaktion auf ihr Tablet.
Das Dienstleistungsangebot ist sicher nicht gratis. Ueberlassen Landwirte dem Unternehmen ihre Daten kostenlos oder steigen sie doch auf die Sonderangebote ein?
Vordringlich wäre, insbesondere in Entwicklungsländern, dass die Kanister mit einem Gefahrenhinweis versehen werden (Wachstumsnivellierer).
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.651.539 von faultcode am 08.09.18 21:20:54
Godmode/Gräfe zu Bayer --> 2 1/2 Jahre warten sage ich mal
Es gibt keine Veranlassung, BAYER ins fallende Messer zu kaufen!
https://www.godmode-trader.de/analyse/es-gibt-keine-veranlas…

(I)
=> 3 Aussagen meinerseits dazu:

1/ Überschrift ist OK und beachtenswert

2/ Gräfe vergleicht die Bayer-Situation heute mit E.ON damals ("Atom", "Energiewende")

3/ Gräfe ist - nachweislich - nicht der große "Antizipator" => und so halte ich den Vergleich, der nur aus dem damaligen E.ON-Chart heraus geführt wird, für wenig hilfreich:

"Es ist momentan nicht plausibel, dass BAYER nun nach oben umdreht, bzw. jemals wieder nach oben umdreht!... ...nicht dass BAYER so endet wie EON, das wären dann nämlich Kurse unter 30 Euro, also eine weitere Halbierung, siehe Vergleich der Charts von BAYER und EON!"


=> maßgeblicher Grund (von mehreren):
• E.ON wurde seinerzeit (bei hoher Schuldenlast, wie üblich im Versorgerbereich) staatlich verordnet aus erheblichen Anteilen seiner Vermögenswerte herausgedrängt.
Und das recht flott und - siehe oben - unter erheblicher Schuldenlast.
Diese fundamentale Situation besteht bei Bayer so nicht, obwohl man mühsam Parallelen konstruieren könnte.



(II)
ich kaufte (erstmalig überhaupt) 2012-04 E.ON-Aktien, also Post-Fukushima (~1Y später) - natürlich zu früh im Nachhinein

=> ABER so bin ich seinerzeit und unerwartet an Uniper-Aktien gekommen, die ich dann 2016-11 nachkaufte zu meinen Spinoff-Aktien, da diese erkennbar, also fundamental gesehen, einfach sehr günstig damals waren: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1238274-201-210/… --> im dortigen Forum ziehe ich heutzutage fast schon "alleine meine Bahnen"; auch eine aufschlussreiche Erkenntnis über das typische Verhalten von Kleinanlegern (der ich auch bin, aber nicht typisch)

=> und heute 2018? --> siehe wieder Godmode zu Uniper:https://www.godmode-trader.de/analyse/uniper-die-kaeufer-las…


=> in Summe bin ich im Plus, wie hoch weiß ich gar nicht, da in Wahrheit fast nichts so schwierig ist, wie sachgerecht (hist.) Renditen auszurechnen:

• E.ON: Drawdown z.Z. bei mir noch grob so um die ~-17% (inkl. Spinoff), mit guter Aussicht auf weitere, wenn auch gemächliche Erholung

• ...und Uniper? --> ziiiiiiit:


(das ist nur Kurschart, nicht Total Return ;) )



(III) was kann aber E.ON's Geschichte dennoch zur heutigen Bayer AG sagen?
--> mit ein paar Jahren muß man schon rechnen bis zur Einleitung einer erkennbaren Erholung, aber weniger als damals bei E.ON, da nicht auf die zähe Entscheidungsfindung vom Staat bzw. Staaten gewartet werden muß. Börse geht auch so weiter, unabhängig von jahrelangen Gerichtsverhandlungen; siehe Volkswagen AG seit 2015-10.

=> ich schätze momentan so grob 2.5 Jahre als Anhaltspunkt, also einfach "E.ON|2011-2016" / 2
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.670.118 von Briglina am 11.09.18 14:01:32In der Tat eine wichtige Frage für die mittel- und langfristigen Erfolgsaussichten.

Allerdings geht der Trend ggf. in Richtung Vermeidung von Pestiziden, da es bereits "Unkräuter" gibt, die selbst gegen Glyphosat resistent sind.
siehe z.B. https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wiss…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.670.712 von faultcode am 11.09.18 14:59:38
Zitat von faultcode: ...

=> ich schätze momentan so grob 2.5 Jahre als Anhaltspunkt, also einfach "E.ON|2011-2016" / 2


Das wäre tragisch. Man beachte nur die Entwicklung der E.ON-Eigenkapitalquote in den letzte Jahren
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.674.831 von Schnaeppchensucher am 11.09.18 21:42:05
Equity-to-Asset-Ratios
Zitat von Schnaeppchensucher: ...Man beachte nur die Entwicklung der E.ON-Eigenkapitalquote in den letzte Jahren

=> na dann zeigen wir sie doch mal:


(oben in grün ist der E.ON ADR-Kurs -- EONGY)


...und dasselbe zu Bayer (grün nur OTC-Kurs):




=> bei Equity-to-Asset ist oben der 31.12.YYYY gemeint.

Laut GF sind es zum 30.6.2018:
• E.ON: 11%
• Bayer: 35% --> hier macht sich nun Monsanto bemerkbar, da noch ~50% zum 31.12.2017


=> ...wobei, bei E.ON gefällt mir - auf die Schnelle - die mögliche Prognose-Qualität des Equity-to-Asset-Ratios schon besser ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.675.539 von faultcode am 11.09.18 22:59:3111% EK-Quote.
Und das bei dem hohen Investitionsbedarf zur Modernisierung des Kraftwerkbestandes..

Wenn das bei Bayer genauso läuft war es das mit einem Global High-Tech Player Bayer AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.675.932 von Schnaeppchensucher am 12.09.18 00:59:42
EUR8Mrd -- bereinigtes, operatives EBITDA bei E.ON ab 2020/21(?)
Zitat von Schnaeppchensucher: ...Und das bei dem hohen Investitionsbedarf zur Modernisierung des Kraftwerkbestandes...

=> welcher Kraftwerksbestand?

=> es bleiben nur bis zum Ende die AKW's bei der Tochter PreussenElektra. Deren Rück- und Abbau ist durchfinanziert - "siebenmal" geprüft und laufend kontrolliert vom dt. Staat

-- ansonsten waren zum 31.12.2017 noch im Ausland Wind + Solar mit in Summe 4.2 GW (im Inland nur noch 0.5GW) (vollkonsolidiert) im Portfolio

-- daneben noch recht neuer, konv. Kleinkram (häufig Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen) wie:
-- Industriekraftwerk Greifswald, oder
-- Kraftwerk Plattling
-- etc.
..die nicht rüber zu Uniper seinerzeit gegangen sind --> möglichweise geht das auch alles später (bis auf die üblichen Ausnahmen) rüber zur RWE


=> da gibt's keinen Modernisierungsbedarf, und schon gar keinen "hohen" - was immer das sein soll
=> das ist alles ganz normaler Sustaining capital-Bedarf, aus dem oper. Cashflow finanziert

=> was jetzt noch da ist bei den Investitionsrisiken bei den neuen, erneuerbaren Energie-Projekten (meistens Wind > 95%), geht dann als Projekt-Risiko auch rüber zu RWE --> da wird eigentlich nur spannend, wie die beiden sich einigen (bei den 1000 Details, die eh niemand alleine überblicken kann...)

=> das ist ja der "Trick" an der ganzen Sache bei E.ON


=> ein viel grösseren Risiko ist die mMn immer noch sehr hohe Komplexität von E.ON --> aber auch die sollte sich mit dem RWE-Deal allmählich abbauen




=> und dann:

-- bis Ende 2019 soll die Neuordnung bei RWE und E.ON durch seien (Aufteilung von innogy etc.)


=> danach soll das bereinigte, operative EBITDA bei E.ON bei EUR8Mrd liegen :laugh:


=> ich finde auch die RWE zunehmend eine sexy Aktie.
Bayer Needs More Than an Aspirin to...
Robert F. Kennedy jr. (Klägeranwalt) schreibt:
CEO Baumann :
Bauman expressed his confidence in Monsanto and predicted a sunny future for its flagship herbicide, Roundup.
und räumt später ein:
Bauman did concede to anxious shareholders that Monsanto had withheld internal papers relevant to the case. Bayer never saw those internal Monsanto documents prior to the purchase.

Aus der ganzen Epidemieliste (siehe Artikel) und Verdachtsfällen (Tierbestand) nur dies kurz kommentiert:
Researchers peg glyphosate as a potent endocrine disruptor, which interferes with sexual development in children. The chemical compound is certainly a chelator that removes important minerals from the body, including iron, magnesium, zinc, selenium and molybdenum. Roundup disrupts the microbiome destroying beneficial bacteria in the human gut and triggering brain inflammation and other ill effects.

Glyphosat zeigt auch bakterizide Wirkung (Monsanto Patent 2010). Es reduziert im Magen-Darm-Trakt höherer Lebewesen Bakterien, Pilze und Mikroorganismen. Das Problem dabei ist, dass sich gesundheitsfördernde Bakterien sich als empfindlicher gegenüber der Chemikalie erwiesen haben als potentiell krankeitserregende.
Es gibt grosse Wissenslücken bzgl. der beschriebenen Eigenschaften des Herbizids auf den Menschen. Beunruhigend ist, dass vergleichbar zum Tier auch der Stoffwechsel der Menschen betroffen sein könnte (Kreuzresistenzen von Antibiotika etc..)
Möglicherweise liegt hier die Brisanz des ganzen Falles (Glyphosphat ist in unsere Nahrungskette eingedrungen.. allein die Dosis macht....)
http://www.greenmedinfo.com/blog/bayer-needs-more-aspirin-cu…
Fake-Troll
Registriert seit 25.08.2018

User postet nur zu Bayer, und auch da nur zu Glyphosat.

Und - sehr auffallend - nur in diesem nicht so leicht auffindbaren News-Thread.


=> ich gehe davon aus, daß das ein WO-Troll mit seinem Zweit- oder Drittaccount ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.676.019 von faultcode am 12.09.18 02:04:38
Zitat von faultcode:
Zitat von Schnaeppchensucher: ...Und das bei dem hohen Investitionsbedarf zur Modernisierung des Kraftwerkbestandes...

...


Wir sollten das im E.On-Thread besprechen.
Nur soviel: neben den Kraftwerksinvestitionen müssen auch die Netze modernisiert werden.
Die Gas-Netze sidn teilweise über 40 Jahre alt
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.684.989 von Schnaeppchensucher am 12.09.18 20:18:57ne, lass mal gut sein

=> wie ich oben schrieb: E.ON ist (noch) ein sehr komplexes Unternehmen --> so was führt unter Laien - inkl. Rocco Gräfe :D - mit beschränkter Zeit und Kenntnis zu nichts Gutem.

...und zum Alter von Assets:
=> da sag ich nur US-Utilities :D
--> z.Z. mit lauter Kaufempfehlungen im Zuge der andauernden Sektor-Rotation raus aus "Tech"


WSJ U.S. Utilities Index
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.686.165 von faultcode am 12.09.18 22:31:00Ich habs versucht
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.435.591 von Nachrichten am 13.08.18 15:36:11
Dieser Mann hat inzwischen seinen Hut genommen.
Fernsehmoderator Hulot ist inzwischen als Minister zurückgetreten. Seine theoretische Sicht auf die
Agrarlandschaft passt nicht zur franzöischen Wirklichkeit und ebensowenig zu den realen Notwendigkeiten für die Welternährung der Zukunft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.698.993 von guensing am 14.09.18 11:28:26Die Welternährung mit bestehender konventioneller Landwirtschaft ist mehr als gesichert - und die Überproduktion an Lebensmittel wird entweder verströmt, verbrannt oder in Autos verfahren!

Es gibt viel zu viele Nahrungsmittel und damit der Preis nicht verfällt werden diese „verheizt“!

Keiner benötigt die Monsnto-GEN-Gift-Saatgut-Abhängigkeit der Welt: außer Monsanto!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.701.378 von WernaWillsWissen am 14.09.18 15:25:53
Nachprüfbare Fakten
Über 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden heute schon an Hunger. Beispielsweise in vielen
Ländern Afrikas werden die Zahlen der Hungernden und unzureichend Ernährten noch sehr viel weiter zunehmen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.701.558 von guensing am 14.09.18 15:42:14
Zitat von guensing: Über 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden heute schon an Hunger. Beispielsweise in vielen
Ländern Afrikas werden die Zahlen der Hungernden und unzureichend Ernährten noch sehr viel weiter zunehmen.



Das liegt aber nicht an der unzureichenden Menge an Anbauflächen.

Hunger war und wird IMMER auschließlich politisch gesteuert !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.702.506 von Abfischer am 14.09.18 17:20:33Hunger wird doch nicht oder nur selten politisch gesteuert. Meist liegen dem Nahrungsmangel sehr hohe
Geburtenraten zugrunde, die wiederum gar nicht so selten auf religiösen Regeln beruhen. Mitunter bereiten auch menschliche, klimatische oder regionale Schwächen, Kriege oder Streitigkeiten typische Hungerbedingungen. Moderne Anwendungen in der Landwirtschaft könnten sich allemal positiv auswirken. Das muss man nicht verteufeln, Monsanto mit Bayer auch nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.703.580 von guensing am 14.09.18 18:59:25Du musst Dich einmal besser über die Nahrungsmittelproduktion informieren, bevor Du hier weiter die Rettung der Welt durch Bayer in Co verkündest:

1. Fakt ist das jährlich weltweit viel mehr Nahrungsmittel produziert werden als benötigt. Der Überschuss wird als „Alternative“ Energie (Ethanol oder Biogas) genutzt).

2. Überschüsse aus USA und Europa werden zur Marktentlastung der Heimatmärkte in Entwicklungsländern abgekippt. Das führt zu der absurden Situation, dass in Entwicklungsländern Bauern ihre teurere produzierte Wäre nicht mehr verkaufen können - die wandern dann in die Städte ab. Hühnerbeine aus der EU sind auch ein Segen für Afrika und als TK-Wäre an jeder Straßenecke zu kaufen - billiger als heimische Wäre.

3. Auch jetzt gibt es genug Nahrung für alle - aber politisch wird Nahrung als Druckmittel verwendet, und besonders in Afrika zur Kriegsführung gegen die Bevölkerung verwendet.

4. Monsanto hat weltweit bereits Hunderttausende Bauern verarmen lassen, weil diese ihre traditionellen Sorten gegen das GEN-Saatgut eingetauscht haben - mit Krediten finanziert - und diese Erträge blieben aus und die Bauern waren verschuldet.

Eine regionale Lebensmittelproduktion mit regional gezüchteten Sorten die auf Klima, Schädlinge, Pilz und Unkraut möglichst resistent sind hat Zukunft - aber sicher nich ein GEN-Monopol von Monsanto auf Nahrungsmittel.

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.704.024 von WernaWillsWissen am 14.09.18 19:58:49
Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Wo der Hunger plagt, ist das aber anders.
Zum Beispiel sind Gen-Tomaten gesund und praktisch. Sie werden nicht so schnell faul. Mit faulen Tomaten ist nichts Gescheites anzufangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.704.630 von guensing am 14.09.18 21:20:11
Zitat von guensing: Zum Beispiel sind Gen-Tomaten gesund und praktisch. Sie werden nicht so schnell faul. Mit faulen Tomaten ist nichts Gescheites anzufangen.


Du darfst gerne alles essen was Dir schmeckt, und auch Deine Familie darfst Du mit GEN und Co täglich beglücken und falls Du Kinder hast, dann darfst Du ihnen auch täglich einen GEN-Cocktail mit dem täglichen Essen servieren. ... oder bist gerade dann Du so einer, der für die Kleinsten täglich in den nächsten Bioladen läuft! Erwischt????

Wie naiv Du bist? Das sieht man daran, dass Du überhaupt nicht hinterfragst warum die Tomaten nicht schimmlig werden oder warum der Maiszünsler oder Maiswurzelbohrer den Mais von Monsanto nicht mehr anknabbern? ... weißt Du das?

Es gibt überhaupt keine Langzeitstudien, wie sich diese Gifte auf den menschlichen Organismus auswirken. Gibt aber bereits Erfahrungen in der Schweinemast, wo 1/3 der Fütterung aus Mais besteht, dass die Schweine vom GEM-Mais-Giftecocktail Magengeschw