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TRATON GROUP - Volkswagen Truck & Bus - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 28.06.19 13:34:30 von
neuester Beitrag 11.05.21 11:56:13 von


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28.06.19 13:34:30
Wenn schon die - in den letzten Jahren auch nachlassende - FAZ so ein Käse schreibt wie:

Unsicherheitsfaktor Unsicherheit

...dann schaue ich mal, wie weit man hier die "Wall Of Worry" hochklettern kann ;)


(*) https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/volkswagen-…
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28.06.19 17:21:43
Sauber Short wird angesetzt sobald verfügbar..... :-)
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01.07.19 21:43:08
Guten Abend @all

ich habe den Thread jetzt an die WKN TRAT0N gehängt.

Gruß
CaveModem :)
TRATON | 26,65 €
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02.07.19 12:17:28
Nach welchen Kriterien soll man die aktie bewerten?
Prognose 6,5 - 7,5% operative Marge und in 2018 war der Umsatz 25,9 Mrd.
Das wären etwa 1,8 Mrd operatives Ergebnis bei aktuell 500 Mio Aktien / 13,4 Mrd Marktkapitalisierung.
Vos Steuer Ergebnis 2017 1,38 Mrd und 2018 1,56 Mrd etwa in der Größenordnung des operativen Ergebnisses von jeweil 1,5 Mrd.

Ich hatte ja auch schon mal im Prospekt geschaut, habe aber alles wieder vergessen.
57,5 Mio Aktien wurde zu 27,00 Euro platziert.
Wurde eine Dividende in Aussicht gestellt beim IPO?

Die IR Seite mal wieder für Smartphone optimiert, muss man überall fünfmal klicken, statt übersichtlich.

Im Handelsblatt stand ja etwas zu lesen, man wolle im Lauf der Zeit noch weitere Aktien platzieren und den Streubesitz ausweiten. Also ganz vernachlässigen wird man den Kurs dann wohl nicht.
TRATON | 26,83 €
1 Antwort
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05.07.19 14:39:12
"Alle" haben sie schön brav gekauft:


https://www.boerse.de/insider-trades/


<im Einzelfall gebe ich nichts auf Insider-Trades - in beide Richtungen; aber sonst fällt mir z.Z. nichts Gescheites zu TRATON ein ;) >
TRATON | 27,11 €
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06.07.19 13:01:31
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.935.443 von honigbaer am 02.07.19 12:17:28Ein Teil der verbleibenden Aktien soll wohl als Übernahmewährung dienen:

Nur mit einer globalen Abdeckung, so lautet Renschlers Kalkül, kann ein Lastwagenkonzern diese Transformation stemmen. In China ist Traton an Sinotruck beteiligt, in den USA hält man 17 Prozent an Navistar und liebäugelt mit einer Komplettübernahme. Ziel ist es, in allen relevanten Märkten zum Branchenführer Daimler aufzuschließen

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/boersen…" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/boersen…

Navistar hat zwar anscheinend eine starke Position in den USA und konnte zuletzt auch beachtlich wachsen, ist aber wohl auch ein Sanierungsfall der erstmal eine straffe Reorganisation benötigt um einen positiven Beitrag zum Ergebnis zu leisten.

https://www.navistar.com/navistar/investors/
TRATON | 26,78 €
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09.07.19 18:58:46
Mit dem Streubesitz kann man dann auch die MAN und Renk Aktionäre abfinden.

Will man das? Es würde sofort Kosten senken.
TRATON | 26,36 €
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10.07.19 23:52:46
Kann man eben nicht, da beim Squeeze-out zwingend eine Barabfindung gefordert ist.
TRATON | 26,67 €
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11.07.19 17:40:16
Ich denke, der Kurs von Traton wird davon abhängen, was man konzernseitig mit Kapitalanlegern vorhat. Sucht man weiteres Kapital, könnte die Richtung gen Norden gehen, ansonsten sehe ich mittelfristig eher Langeweile. Also abwarten und Tee trinken!
TRATON | 26,71 €
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11.07.19 17:41:11
Langeweile ist das Stichwort, ich denke hier gehts einfach nur seitwärts.
TRATON | 26,71 €
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15.07.19 12:48:00
Ich habe 50 Stück bei der Zeichnen zugeteilt bekommen und werde drin bleiben.
Ich habe viel mit LKW Fahrern zu tun und da ist die Meinung ganz klar Scania, etwas besseres gibt es der Meinung der Mehrheit nicht. Daher hoffe ich das sich das rumspricht und der Kurs nach Norden geht :o)
TRATON | 27,09 €
1 Antwort
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16.07.19 14:56:44
TRATON | 27,18 €
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17.07.19 13:26:41
17.7.
VW-Tochter TRATON will ohne Zukäufe wachsen
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/keine-navistar-ueb…

=>
..."Wir sind mit unserer Partnerschaft mit Navistar sehr zufrieden, so wie sie ist", sagte TRATON-Vorstandschef Andreas Renschler dem Handelsblatt. Das Unternehmen hält einen Minderheitsanteil an Navistar.

Renschler will die Position seiner Gesellschaft über Kooperationen ausweiten. "Wenn wir ehrlich sind, dann sind viele Übernahmen - auch in anderen Branchen - nicht erfolgreich." Über Kooperationen mit Navistar und dem japanischen Lkw-Bauer Hino könnten alle Seite profitieren. Als Beispiel nannte Renschler, der auch im Vorstand von Volkswagen sitzt, den Anstriebsstrang. "Der macht rund 50 Prozent der Kosten eines Lkws aus - das Einsparpotenzial ist also gewaltig."

Vom Konjunkturabschwung sieht sich TRATON bislang nicht betroffen. Die Nachfrage sei bis heute unverändert gut, sagte Renschler. "Sollte sich daran etwas ändern, dann können wir schnell und flexibel reagieren."...
TRATON | 27,05 €
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22.07.19 14:25:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.027.243 von The_Tiger am 15.07.19 12:48:00
Zitat von The_Tiger: Ich habe 50 Stück bei der Zeichnen zugeteilt bekommen und werde drin bleiben.
Ich habe viel mit LKW Fahrern zu tun und da ist die Meinung ganz klar Scania, etwas besseres gibt es der Meinung der Mehrheit nicht. Daher hoffe ich das sich das rumspricht und der Kurs nach Norden geht :o)


Die Meinung kann ich 1:1 teilen, Scania hat schon viele Jahrzehnte einen guten Ruf. Die Logistik nimmt zu, es wird (auch aufgrund mangelnder Infrastruktur), nicht alles auf Schiene verlagert werden.
TRATON | 26,52 €
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22.07.19 14:52:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.078.642 von thenextbigthing am 22.07.19 14:25:54Problem ist nur, dass meist die Fahrer keinen Einfluss auf die Beschaffungsentscheidung haben.

Außerdem ist das Qualitätsimage mit einiger Sicherheit bereits in den aktuellen Kurs eingepreist.
TRATON | 26,78 €
1 Antwort
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22.07.19 17:14:12
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.078.855 von GGausB am 22.07.19 14:52:42Aktuell ist in der Logistikbranche ein akuter LKW-Fahrer Mangel. Die Fahrer bei uns können schon sehr viel beeinflussen bzw fordern und neben Geld hält es viele LKW Fahrer auch wegen dem LKW. Eine mittelgroße Spedition mit der ich zusammenarbeite stellt jetzt Stück für Stück auf Scania um.
TRATON | 26,74 €
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22.07.19 22:56:53
Einen wesentlichen Grund für das zögerliche Investieren in Traton sehe ich, weil die Erwartungen,(Zusammenarbeit zwischen MAN und Scania, das Heben von Synergien ) enttäuscht werden.
TRATON | 26,72 €
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23.07.19 14:21:25
Warten wir mal die ersten Zahlen ab.
Vielleicht gibt das ja einen kleinen Anstoß

Nach Oben, natürlich
TRATON | 27,00 €
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23.07.19 14:30:40
Ich bin mit einer kleinen Position erstmal rein. In der Zukunft werden wohl nachhaltigere Motoren verbaut werden, dennoch muss es wie bisher ja von wem produziert werden
TRATON | 27,01 €
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24.07.19 15:32:14
SAUBERER SHORT IST ANGESETZT..............
TRATON | 26,90 €
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24.07.19 17:35:34
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.096.030 von toni022 am 24.07.19 15:32:14Rein gefühlsmäßige Eintscheidung für Short oder anderer Grund? Zahlen am 29.07.2019?
TRATON | 26,97 €
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29.07.19 12:53:11
VW-Nutzfahrzeugtochter TRATON steigert Profitabilität deutlich...
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/gewinn-und-umsatzp…

=>
...
Dabei profitierte die Gesellschaft von einer weiterhin guten Entwicklung in Europa und Brasilien.

Das operative Ergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Viertel auf 1,1 Milliarden Euro, wie die erst im Juni an die Börse gebrachte Lkw- und Bustochter von Volkswagen am Montag in München mitteilte. Die operative Rendite kletterte um 1,1 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent.

...

Zwar setzte sich das Umsatzwachstum im ersten Halbjahr ebenfalls fort, und die Erlöse stiegen um 7 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. Doch der Auftragseingang ging um 6 Prozent zurück. Das lag an rückläufigen Lkw-Bestellungen unter anderem in Europa sowie weniger Aufträgen für Busse in Mexiko und im Nahen Osten.

Insgesamt setzte die VW-Tochter 123 336 Fahrzeuge ab und damit rund 10 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die hohe Wachstumsdynamik des letzten Jahres habe sich leicht abgeschwächt, räumte TRATON ein.

Den Nettogewinn konnte TRATON deutlich um 65 Prozent auf 792 Millionen Euro steigern. Der Konzern profitierte dabei von einer niedrigeren Steuerquote und einem besseren Finanzergebnis.

Während die Marke MAN ihren Umsatz um 6 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro steigerte, sank das operative Ergebnis um elf Prozent. Im Vorjahreszeitraum habe das Ergebnis noch einen positiven Ertrag aus der Übertragung der Marke Rio an TRATON enthalten, hieß es zur Begründung. Dagegen steigerten die Marken Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis deutlich.

Die TRATON-Spitze bekräftigte ihre Jahresziele und peilt für das Gesamtjahr weiter eine operative Rendite von 6,5 bis 7,5 Prozent an. Der Umsatz soll leicht steigen.

Vorstandschef Andreas Renschler zeigte sich mit dem ersten Halbjahr zufrieden und blickte trotz der sich eintrübenden Weltwirtschaft optimistisch nach vorne. Ziel sei es, weitere Synergien zu heben. Zugleich verwies err darauf, dass TRATON die Entwicklungen sehr genau beobachte, um die Produktion flexibel anpassen zu können.

Er will TRATON zu einem "weltweiten Champion" machen. Das bemisst sich für den Manager aber nicht nur an reinen Stückzahlen. Branchenrivale Daimler ist TRATON als Weltmarktführer bei schweren Nutzfahrzeugen ohnehin weit voraus.

Im Gegensatz zur schwächelnden Autokonjunktur laufen die Nutzfahrzeugmärkte derzeit noch gut. In Europa und Südamerika hat TRATON die Nase vorn. Vor allem in Asien und auch in Nordamerika hat die VW-Tochter jedoch Nachholbedarf, will aber hier über Partnerschaften stärker Fuß fassen. Für TRATON arbeiten weltweit rund 81 000 Mitarbeiter.
TRATON | 26,95 €
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29.07.19 17:43:12
Das Interesse an der Aktie war wohl nicht groß genug, um alle Aktien des Greenshoe abverkaufen zu können.
TRATON | 26,90 €
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30.07.19 17:54:57
Short läuft.........
TRATON | 26,30 €
1 Antwort
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31.07.19 09:40:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.136.084 von toni022 am 30.07.19 17:54:57Short läuft??? Das interessiert wirklich keinen, dass Du short gehst...
TRATON | 26,28 €
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01.08.19 13:49:52
An IPO`s hatte ich bisher wenig Freude oder Erfolg, deshalb lasse ich seit einigen Jahren die Finger davon. Mal glückt ein Gewinn, meistens sind aber die Emmissionäre die glücklicheren..... so auch bei Traton. Wird wohl einen langen Atem brauchen, um Gewinne einzufahren. Wenn das jemand anders sieht, dann bitte kolportieren.
TRATON | 24,99 €
1 Antwort
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03.08.19 14:41:40
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.152.050 von gergeo am 01.08.19 13:49:52Bei dem akt. Kurstrend wird diese Aktie allmählig interessant für mich.
Hoffnungen bestehen für mich darin, ob es gelingt, weitere Ankerinvestoren zu gewinnen, Dividende anzubieten und ob das Heben von Synergien gelingt.
TRATON | 23,50 €
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05.08.19 10:39:52
Sauberer Short ......... wir laufen sauber nach unten, hebel zeigt seine volle Wirkung!! 😎👍
TRATON | 23,40 €
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07.08.19 08:13:25
Ziel 39 Euro? Hört sich gut an
TRATON | 23,83 €
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26.08.19 13:16:49
..Traton bald im SDax?
26.8.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11698312-index-mo…

=>
...Aufstiegskandidat wäre entsprechend einer Rangliste per Ende Juli Cancom oder möglicherweise auch CTS Eventim aus dem SDax . Den frei werdenden Platz im Index der Werte unterhalb des MDax könnte laut Experten der Börsenneuling Traton ergattern, sofern der Börsenumsatz ausreicht...
TRATON | 22,64 €
1 Antwort
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28.08.19 18:39:57
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.342.315 von faultcode am 26.08.19 13:16:49Aber der Umsatz reicht eben nicht!
TRATON | 22,21 €
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02.09.19 15:19:50
2.9.
Traton wohl zunächst im SDax
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11712359-index-mo…

=>
...Im SDax wird es zudem recht sicher den Maschinenbauer Aumann treffen. Den Platz dürfte Börsenneuling Traton dann besetzen. Die Lkw-Tochter von Volkswagen wäre zwar gemessen am Börsenwert der frei handelbaren Aktien (Streubesitz) mit rund 1,3 Milliarden Euro groß genug für den MDax, doch es hapert wohl am Börsenumsatz...
TRATON | 22,61 €
2 Antworten
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04.09.19 09:51:17
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.392.845 von faultcode am 02.09.19 15:19:50TRATONauf alle Fälle im SDAX!!!!
22-24 € sind super Einstiegskurse..wir werden die 33-40 ohne Weiteres locker erreichen..hier sind 50-70% Gewinn drin..
Ich habe mich bereits mit 500 Stck eingedeckt 😎😎😉
TRATON | 22,58 €
1 Antwort
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05.09.19 11:23:02
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.406.336 von mrmove am 04.09.19 09:51:17Habe ebenfalls nachgelegt


LKWs werden immer gebraucht.
Zudem stecken starke Marken dahinter.
Da sollte die Kasse in den nächsten Jahren ordentlich klingeln!
TRATON | 22,59 €
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20.09.19 13:26:29
TRATON-Beteiligung Navistar erwartet höhere Marge
20.9.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/12-bis-2024-traton…
=>
...Der US-Nutzfahrzeughersteller Navistar erwartet bis 2022 eine Verbesserung seiner Vorsteuermarge auf 10 Prozent.

2024 soll diese Marge dann schon 12 Prozent erreichen, teilte das Unternehmen mit, an dem die Volkswagen-Tochter TRATON eine Beteiligung von 17 Prozent hält.

Navistar geht davon aus, die Kosten in den kommenden Jahren drücken zu können, etwa durch Verwendung von mehr Motoren und Komponenten von TRATON...
TRATON | 25,61 €
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09.10.19 11:45:32
Bis jetzt liefert Traton kursmäßig aber so gut wie nichts. Scheint wieder einmal ein IPO zu sein, wo Dumme gesucht wurden und die aufgerufenen Preise auch bezahlt haben.
TRATON | 22,62 €
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19.10.19 15:17:46
Naja rein fundamental scheint Traton ja günstig bewertet zu sein. VW kann ja nix für den Kurs.

"Bei einem erwarteten Gewinn von etwa 1,9 Milliarden Euro hat man aktuell ein KGV von nur 6."
https://capstigma.de/2019/10/traton-aktie-fuer-die-rendite-i…

teuer ist anders. Aber eben Autobranche...
TRATON | 22,51 €
1 Antwort
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22.10.19 20:05:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.725.701 von Jackone am 19.10.19 15:17:46"Volkswagen für Nutzfahrzeuge

Traton baut die Nutzfahrzeuge für die Marken MAN, Scania, RIO und Volkswagen Caminhoes. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von über 25 Milliarden Euro. Doch im Gegensatz zu VW selbst wächst der Umsatz noch deutlich an. "

Auszug aus https://capstigma.de/2019/10/traton-aktie-fuer-die-rendite-i…

Herrlich....schauen wir uns das Papier im Depot doch mal in 10 Jahren nochmal an :-)
TRATON | 23,00 €
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28.10.19 15:12:50
mal rein ...
TRATON | 23,21 €
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04.11.19 10:20:15
TRATON | 23,09 €
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07.01.20 09:29:52
Auf ein erfolgreiches 2020!
TRATON | 23,72 €
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16.01.20 12:24:17
15.1.
TRATON sieht sich bei Renditeziel 2019 im Plan
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/positive-entwicklu…

...
Demnach soll die operative Rendite im abgelaufenen Jahr bei 6,5 bis 7,5 Prozent liegen, bekräftigte die Tochter des Volkswagen-Konzerns.

TRATON-CEO Andreas Renschler sprach mit Blick auf den Verkauf von 242.200 Fahrzeugen der Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus von starken Absatzzahlen in einem zunehmend herausfordernden Markt. Die positive Entwicklung wurde 2019 unter anderem von einer im ersten Halbjahr hohen Nachfrage nach Lkw in Europa und einer deutlich steigenden Nachfrage in Brasilien gestützt. Im Jahresverlauf habe sich der Markt für Lkw vor allem in Europa aber weiter abgekühlt. Dies schlug sich in einem rückläufigen Auftragseingang nieder, er sank in der Gruppe um 7 Prozent im Vergleich zu 2018.

Die schwächere Nachfrage bei Lkw in der zweiten Jahreshälfte in Europa sei auch auf vorgezogene Bestellungen im ersten Halbjahr aufgrund der Einführung des digitalen Tachographs zum 15. Juni 2019 sowie in Großbritannien durch Brexit-Vorzieheffekte begründet, schrieb TRATON.

Der europäische Markt für Lkw über 6 Tonnen dürfte laut TRATON 2020 weiter um 10 bis 20 Prozent schrumpfen. Aufgrund der Markterwartung würden weitere Maßnahmen "in Abstimmung mit allen relevanten Interessengruppen" vorbereitet, hieß es ohne Nennung von Details.

MAN und Scania hatten in Europa bereits Maßnahmen ergriffen, um dem Marktrückgang 2019 entgegenzuwirken. Die Produktion wurde angepasst und die Zahl der Leiharbeiter verringert.

...
TRATON | 23,80 €
2 Antworten
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17.01.20 18:38:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.392.433 von faultcode am 16.01.20 12:24:17Schauen wir mal was die Zukunft hier so bringt.

Ich werde einen langen Atem brauchen um hier
ohne Verluste rauszukommen.
TRATON | 23,50 €
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22.01.20 14:51:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.410.073 von beton0815 am 17.01.20 18:38:06Schwer zu sagen, die Marken hatten ja 2018 zusammen 25,9 Milliarden Euro Umsatz und ein Ebit von 1,7 Milliarden. Wenn der Umsatz 2019 entprechend den Absatzzahlen um 4 % gestiegen ist, wäre man bei 27 Milliarden und einem Ebit von im Mittel 1,85 Milliarden. Das wären dann doch eigentlich gute bis sehr gute Nachrichten, denn da ja schon der Börsengang mit Verweis auf das schwierige Umfeld verschoben wurde, dürften die meisten mit Verlusten oder zumindest keiner großen Steigerung gerechnet haben.

Wer so denkt hat andererseits aber wohl gar nicht erst investiert und die Prognose für 2020 ist ja auf den ersten Blick auch nicht so gut: Bei -15 % Absatz in Europa und bis zu -30 % in Nordamerika sowie vielleicht +10 % in Südamerika und der Rest unverändert wäre mit etwa 217.000 anstatt 242.000 verkauften LKW zu rechnen. Dabei muss man allerdings bedenken, dass in Europa etwa 60 % der LKW verkauft werden, der Anteil am Umsatz aber bei etwa 70 % liegt. Somit würde sich anstatt von 24,2 Milliarden ein Umsatz von 23,8 Milliarden ergeben, also ein Minus von rund 12 %, bei einem Absatzrückgang von ingesamt etwa -10%.

Gewinn ist dann wieder ein anderes Kapitel, allerdings konnte dieser 2018 ja um 13 % gesteigert werden, obwohl der Absatz nur um 6 % gestiegen ist. Es wäre umgekehrt 2019 also genauso wieder möglich, d.h. der Gewinn sinkt bei 10 % weniger Absatz vielleicht nur um 5 % oder etwa 100 Millionen. Das wäre kaum relevant und angesichts der Umstände jedenfalls wieder ein Top-Ergebnis! Um das zu erklären muss man sich die einzelnen Marken anschauen: Scania z.B. ist in den USA noch ganz neu und hat dort 2017 genau 0 LKW verkauft bzw. so wenige, dass keine Angabe dazu im Geschäftsbericht steht. 2018 waren es immerhin schon 7.000 und 2019 im ersten Halbjahr etwa 5.000. Es ist also gut möglich, dass es ingesamt mit 7.000 bis 10.000 gleich viele oder sogar mehr waren. Naja und Scania allein hat 2018 13,8 Milliarden Umsatz gemacht, d.h. etwas mehr als die Hälfte von Traton. Die Rendite lag bei 10,1 % und das operative Ergebnis bei 1,3 Milliarden. Das wären sogar 76 % der gesamten Firmengruppe, obwohl der Anteil an den verkauften LKW nur bei etwa 36 % liegt. MAN z.B. hat bei 103.000 verkauften Nutzfahrzeugen mit 12,1 Milliarden kaum weniger Umsatz gemacht, bei 2,7 % Rendite allerdings nur ein Ergebnis von 332 Millionen erzielt. Heißt wenn die in Europa 10.000 LKW weniger verkaufen und Scania 2020 in den USA vielleicht 5.000 mehr oder ingesamt 12.000 LKW plus noch ein paar Reisebusse, dann steht am Ende statt einem Minus vielleicht sogar ein Plus von 100 Millionen.

Der Gesamtmarkt gibt jedenfalls noch einiges her: Daimler hat 2018 500.000 LKW verkauft, davon 200.000 in Nordamerika. Die fünf größten chinesischen Firmen kommen zusammen sogar auf über 1.000.000. Dazu gesellen sich dann noch "kleinere" Firmen wie Volvo mit 176.000 - was immerhin auch noch so viel ist wie Scania und MAN zusammen - oder der indische Hersteller TATA in einer ähnlichen Größenordnung. Ingesamt wurden knapp 3 Millionen LKW verkauft, wobei die zehn größten Hersteller allein auf über 2 Millionen kommen und der Anteil von Traton bisher bei etwa 8 % lag. Das Ziel ist es ja der größte LKW-Hersteller der Welt zu werden, dazu müsste der Marktanteil aber mit über 16 % verdoppelt werden. Da glaube ich nicht dran, es sollte aber jedenfalls möglich sein dieses Jahr einen Marktanteil von 10 % zu erreichen oder bei entsprechend sinkender Nachfrage etwa 270.000 LKW zu verkaufen, und das am besten nicht nur in Ländern wie Brasilien. Der Umsatz könnte dann auf über 30 Milliarden steigen und das operative Ergebnis auf 1,95 bis 2,25 Milliarden. Das wäre ein Plus zwischen 5 und 20 %, wie gesagt wäre aber selbst ein (kleines) Minus schon ein (kleiner) Erfolg.
TRATON | 23,21 €
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22.01.20 16:08:23
Ich traue Traton nicht zu, nachhaltiger als die Konkurrenz zu punkten. Im Wasserstoff/Brennstoffzellensegment ist man völlig außen vor, es wird einzig auf Elektromobilität gesetzt. Typisch für den ganzen VW-Konzern, da greift man wohl die meisten Subventionen seitens des Bundes ab. Für mich ist gerade bei Schwerlastfahrzeugen die Brennstoffzelle der Antrieb der Zukunft. Aber Schlafen im deutschen Automobilbau hat Tradition, der Staat wirds schon richten.
TRATON | 23,13 €
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23.01.20 16:34:32
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.452.998 von gergeo am 22.01.20 16:08:23
Zitat von gergeo: Ich traue Traton nicht zu, nachhaltiger als die Konkurrenz zu punkten.


Konkret hat MAN zum Halbjahresbericht 2019 weltweit 10 % mehr LKW verkauft, Scania 9 % von Januar bis September, während Daimler im gleichen Zeitraum auf ein Prozent weniger kommt. CHN mit Iveco hat ein Minus von 3 %, die Volvo-Gruppe mit Renault und Nissan plus 6 %, PACCAR mit DAF, Kenworth und Peterbilt ein Plus von 15 %. Letztere waren vor allem in Südamerika und Asien erfolgreich, wo günstigere Modelle gefragt sind, da konnte sich z.B. auch die Volkswagen Caminhões e Ônibus um 12 % steigern.

Schaut man sich nur Deutschland an konnte MAN seinen Absatz zuletzt um 9,8 % erhöhen und war damit nach eigenen Angaben erstmals Marktführer mit 32,1 % Anteil. Daimler hat zwar im Q4 gut aufgeholt, zusammen mit Scania liegt Traton aber sicher vorn - die Schweden dürften erneut die Nr. 1 bei den Importeuren sein und hierzulande so viele LKW verkauft haben wie Iveco, Renault und Volvo zusammen.

Die Prognose von Traton im 1. Quartalsbericht 2019 war übrigens ein stabiler Markt in Europa mit 0,5 % Plus und ein weiterhin leichtes Wachstum in Südamerika mit 2,5 %.

In dem Zusammenhang passen auch die News von heute Morgen, wenn 2020 genauso schlecht läuft, bin ich recht entspannt:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12089922-acea-eur…

Alternative Antriebe ist sicher auch ein spannendes Thema, zu dem ich mich vielleicht später noch äußer, ich denke aber vor 2030 werden die keine große Rolle spielen und so langfristig plane ich hier auch nicht.
TRATON | 22,76 €
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30.01.20 16:58:36
Zum Thema alternative Antriebe noch ein interessanter Aspekt aus der letzten Analyse von BARCLAYS. Demnach heißt es, dass mit Blick auf die Emissionsziele 2020 Hersteller von sowohl LKW als auch PKW nun etwas besser positioniert sind.

Zunächst gelten 2020 aber noch gar keine Emissionsziele für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, lediglich darunter darf ein Transporter max. 147 g/km CO2 ausstoßen.

Dann würde das außerdem auf praktisch alle Hersteller außer DAF bzw. die PACCAR-Gruppe zutreffen. Leyland ist ebenfalls Teil davon, dürfte aber bald nur noch außerhalb der EU größere Stückzahlen haben. Daimler ist klar, Volvo baut ebenso bekanntermaßen Autos, zur Gruppe gehören aber neben LKW von Mack auch welche von Renault und Nissan, also zwei weiteren PKW-Herstellern. Iveco hat eine Partnerschaft mit Fiat und GAZ z.B. baut(e) PKW und Transporter von Skoda, VW und Mercedes. Bleibt noch Tatra aus Tschechien oder Ural aus Russland, die z.B. auch in den EU-Ländern Polen oder Slowenien verbreitet sind, zusammen aber nur ein paar tausend Fahrzeuge im Jahr bauen.

Weiterhin drohen doch gerade den großen PKW-Herstellern wie Volkswagen und Daimler sowieso schon Strafen in Milliarden-Höhe. Sinn macht das für mich eigentlich nur umgekehrt, also dass die Ziele für LKW relativ leicht erreicht oder übertroffen werden können.

Dazu mal als Rechenbeispiel: Ein moderner Sattelzug braucht in der Praxis voll beladen um die 30 Liter auf 100 km, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 795 g/km C02. Bis 2025 soll der Verbrauch um 15 % sinken, also auf 25,5 Liter oder 676 g. Da LKW mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb mit 0 g/km gerechnet werden, würde es für den Flottendurchschnitt also schon reichen, wenn 15 % der LKW derart unterwegs sind.

Für LKW mit Hybridantrieb würde wohl wie bei PKW der Charge-Depleting-Test gelten, d.h. die wiederholen den Fahrzyklus auf dem Prüfstand solange, bis die Batterie leer ist, und absolvieren dann noch eine Runde mit dem Verbrennungsmotor. Bei z.B. fünf elektrischen Fahrten und einer mit Diesel ergibt sich dann ein Verbrauch von 5 l/100 km oder ein CO2-Ausstoß von 133 g/km. Die Ersparnis von 543 g/km würde dann für viereinhalb herrkömmliche LKW reichen.

Einserseits also absolut machbar, vor allem da man auf dem Prüfstand noch leichter ein paar Prozent finden kann, andererseits dürfte Volkswagen bei den PKW sein CO2-Flottenziel nach den letzten Prognosen um 12,7 Gramm pro Fahrzeug und Kilometer verfehlen. Bei weltweit 11 Millionen verkauften PKW im letzten Jahr also ein Defizit von ca. 140 t. Um das auszugleichen müsste man über 200.000 LKW - also quasi alle - mit alternativem Antrieb verkaufen, wobei natürlich in vielen Ländern höhere oder gar keine Grenzwerte gelten. Dafür fehlen in der Rechnung aber auch noch Audi, Seat und Skoda und zum Großteil werden ja kleine und mittelgroße Laster verkauft, die entsprechend weniger Emissionen einsparen können.

Bei Daimler dagegen sieht es besser aus, das Flottenziel wird zwar voraussichtlich um über 30 Gramm pro Fahrzeug und Kilometer verfehlt, in Summe sind das bei über 2 Millionen PKW weltweit aber "nur" 60 Tonnen, also weniger als die Hälfte. Gleichzeitig werden weltweit doppelt so viele LKW verkauft, zum Ausgleich würden also schon 20 % mit alternativem Antrieb ausreichen, das ist zumindest realistischer als 100 %. Betrachtet man es allerdings pro PKW steht Volkswagen wieder besser da, bei 95 € Strafzahlung je Gramm wären es 1.206 € je verkauften PKW, jeder Mercedes würde theoretisch 2.850 € teurer.

Ein Hersteller wie z.B. DAF bzw. PACCAR würde noch mehr profitieren, da dieser seine Emissionsrechte nicht für die eigene PKW-Sparte benötigt und daher wie Tesla gewinnbringend verkaufen könnte. Es sei denn bei VW oder Mercedes fließt ebenfalls Geld von der Mutter- zur Tochtergesellschaft und es ergibt sich so z.B. ein Steuervorteil. Oder PKW-Hersteller haben ienfach einen technologievorsprung. Außerdem spielen aber auch hier die Stückzahlen wieder eine Rolle, PACCAR mit 150.000 LKW - davon ein Großteil außerhalb der EU - könnte zeitnah vielleicht 1.000 Hybrid-LKW absetzen und so vielleicht 0,5 Tonnen CO2 einsparen. Dadurch ließen sich Strafzahlungen in Höhe von nicht einmal 5 Millionen vermeiden.

Nach Stückzahlen betrachtet ist es aber auch nicht ganz unrealistisch, dass Volkswagen bald so viele Elektroautos verkauft wie Tesla! Bei 11 Millionen PKW wäre das gerade mal ein Elektroanteil von etwa 3 % - also etwas mehr als das Doppelte der aktuell 1,3 %. Die Einnahmen durch den Emissionshandel könnten dann etwa doppelt so hoch sein wie die aktuell prognostizierten Strafzahlungen bzw. die Preise für Emmissionsrechten stürzen aufgrung eines Überangebots in den Keller und sind kaum noch relevant.

In 10 Jahren könnte das dann aber auch für die LKW spannend werden, wenn diese 30 % weniger CO2 ausstoßen dürfen. Nehmen wir mal an das Ziel wird wie bei den PKW von VW um etwa 13 % verfehlt, dann sprechen wir von über 70 Gramm pro Kilometer und LKW. Bei weiterhin 95€/g wäre das eine Milliarde für 150.000 verkaufte LKW. Volkswagen kann das dann locker durch 150.000 verkaufte E-Autos einsparen, PACCAR nicht... Daimler käme bei 3 % Anteil nur auf 60.000 E-Autos, immerhin gibt es aber den Smart zukünftig nur noch elektrisch.
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31.01.20 01:26:05
30.1.
VW-Tochter Traton will US-Lkw-Hersteller komplett übernehmen
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12118346-roundup-…
...
Die Volkswagen -Tochter (VW ) Traton will sich den Rest des US-Lkw-Herstellers Navistar einverleiben. Dem Verwaltungsrat der Amerikaner sei ein Vorschlag zum Kauf der noch nicht von Traton gehaltenen Aktien für 35 US-Dollar je Anteilschein gemacht worden, teilten die Deutschen am späten Donnerstagabend in München mit.

Insgesamt müsste Traton damit 2,9 Milliarden Dollar auf den Tisch legen. VW hält bereits 16,8 Prozent an dem Lkw-Hersteller. Der Vorschlag stehe insbesondere unter dem Vorbehalt, dass sich Traton und Navistar auf den Abschluss eines Zusammenschlussvertrages einigten, eine zufriedenstellende Buchprüfung durchgeführt werde und die Gremien beider Unternehmen sowie der Verwaltungsrat und die Aktionärsversammlung von Navistar der Vereinbarung zustimmten...
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31.01.20 08:20:11
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.539.193 von faultcode am 31.01.20 01:26:05Das ist aber nicht billig!!!
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31.01.20 15:05:01
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.540.063 von dr.wssk am 31.01.20 08:20:11Navistar scheint jedenfalls auf einem guten Weg:

- Gesamtumsatz um 10% gestiegen auf 11,25 Mrd. USD
- Lkw-Umsatz um 15% gestiegen
- Absatz um 26% gestiegen auf 106.500 Fahrzeuge
- Nettogewinn um 29% gestiegen auf 423 Mio. USD
- Planziel ist 10% Ergebnis bis 2022 und 12% bis 2024

https://www.navistar.com/navistar/investors/financials/repor…

Das Ganze wohlgemerkt in einem schwachen Umfeld, Traton rechnet wie gesagt dieses Jahr mit bis zu -30 % weniger Absatz in Nordamerika. Ich sehe daher schon gute Chancen - alleine z.B. bei Forschung & Entwicklung mit in Summe 319 Millionen lässt sich schon einiges sparen. Da könnte ein ähnlich wertvoller Teil der Gruppe wie Scania entstehen, der nur für ein Drittel des Umsatzes sorgt, aber Dreiviertel des Gewinns beisteuert.
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07.02.20 13:58:01
Auch die heutige News nimmt den Vergleich mit Tesla auf. Neben elektrischen Fahrzeugen wie dem e-Delivery von VW und dem Semi von Tesla wird auch das Thema Wachstum angesprochen:

Nun ist es aber natürlich so, dass die Wachstumspotenziale von TRATON eher begrenzt sind. Der Lkw- und Busmarkt wird im Schnitt wohl höchstens im niedrigen einstelligen Bereich wachsen und die Möglichkeiten, neue Märkte zu erobern, sind für den bereits global agierenden TRATON-Konzern nicht gerade offensichtlich. Am ehesten geht etwas über Zukäufe und den Ausbau des Digital- und Servicegeschäfts.


Unterschlagen wird meiner Meinung nach, dass vor allem bei den Sattelzugmaschinen mit drei Achsen und langer Haube in den USA eine andere Philosophie herrscht. Bei Lieferwagen, kleinen und mittleren Lastwagen sowie Bussen und Reisebussen besteht dagegen durchaus die Möglichkeit größere Marktanteile zu erobern. Außerdem hat z.B. Scania als Einzelmarke bisher kaum global agiert, daher kann man in deren Jahresabschluss für 2019 auch bei den schweren LKW in den USA ein Wachstum von rund 30 % erwarten. Navistar ist natürlich trotzdem eine ganz andere Hausnummer und der Zukauf daher keine schlechte Idee.

Tesla versus TRATON: Ein verrückter Vergleich mit der VW-Tochter offenbart Renditepotenziale | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12139696-tesla-ve…
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28.02.20 23:05:49
Heute Abend wurde die verschmelzungsrechtliche Übernahme der MAN SE veröffentlicht. Damit sind alle Marken unter einem Dach (vorher Scania noch über MAN gesteuert). Traton (der Gigant) scheint sich für den Aufstieg in den MDAX fit zu machen.
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13.03.20 14:26:42
Ab heute bin ich dabei. Zu den Preisen ist es für ein Longinvest
ein guter Zeitpunkt.😁😁😁
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16.03.20 14:54:31
Neuentwicklungen in der Lkw-Branche - Brummis brummeln weiter

https://www.spiegel.de/auto/lkw-branche-man-stellt-neue-mode…

Neben alternativen Antrieben geht es in dem Artikel auch um die Verkaufszahlen für Sattelzugmaschinen vom vergangenen Jahr. Insgesamt waren das in Deutschland 38.000 Stück. MAN war dabei erstmals die Nr. 1 mit 10.506 Stück vor dem jahrzentelang unangefochtenen Marktführer Daimler mit 10.438 Sattelzugmaschinen. Das ist zwar ausgesprochen knapp, allerdings folgt gleich auf Rang 3 Scania und die sind bekanntlich genau wie MAN ein Teil von Traton. Und letztes Jahr gab es die neue Truck Generation (TG) von MAN noch gar nicht zu kaufen, wohl aber den im September 2018 auf der IAA Nutzfahrzeuge neu vorgestellten Actros der Konkurrenz.

Ich denke daher wird MAN seinen Vorsprung in Deutschland 2020 sogar noch weiter ausbauen können und die gesamte Gruppe in Europa näher an Daimler heran- oder sogar schon vorbeikommen. Bis zum Weltmarktführer dauert es dann aber sicher noch ein paar Jahre.
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08.04.20 15:34:03
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.539.193 von faultcode am 31.01.20 01:26:05
Gilt eigentlich das Angebot zur Übernahme von Navistar noch?
Ende Januar hatte Traton ein rückblickend ziemlich irres Angebot an den Verwaltungsrat von Navistar (NAV) gemacht, Navistar für 35 USD je Aktie zu übernehmen. Seitdem ist nicht nur der Aktienkurs von Traton coronabedingt in die Tiefe gerauscht, sondern mehr noch der Aktienkurs von Navistar. Ich frage mich auch, was man mit dem Kauf Traton überhaupt an Substanz zuführen wollte, denn Navistar notiert beim aktuellen Kurs inzwischen bei einem Buchwert von MINUS 37 USD :eek: (lt. Yahoo-Finance).

Gilt das Angebot noch oder will Traton es mit Abschlag erneuern oder wird schon heimlich Navistar gekauft? Dann sehe ich auch zum aktuellen Kurs hier noch keine Kaufgelegenheit.


Zitat von faultcode: 30.1.
VW-Tochter Traton will US-Lkw-Hersteller komplett übernehmen
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12118346-roundup-…
...
Die Volkswagen -Tochter (VW ) Traton will sich den Rest des US-Lkw-Herstellers Navistar einverleiben. Dem Verwaltungsrat der Amerikaner sei ein Vorschlag zum Kauf der noch nicht von Traton gehaltenen Aktien für 35 US-Dollar je Anteilschein gemacht worden, teilten die Deutschen am späten Donnerstagabend in München mit.

Insgesamt müsste Traton damit 2,9 Milliarden Dollar auf den Tisch legen. VW hält bereits 16,8 Prozent an dem Lkw-Hersteller. Der Vorschlag stehe insbesondere unter dem Vorbehalt, dass sich Traton und Navistar auf den Abschluss eines Zusammenschlussvertrages einigten, eine zufriedenstellende Buchprüfung durchgeführt werde und die Gremien beider Unternehmen sowie der Verwaltungsrat und die Aktionärsversammlung von Navistar der Vereinbarung zustimmten...
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09.04.20 11:45:52
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.276.550 von zeitreisen am 08.04.20 15:34:03Das WSJ schrieb vorgestern dazu:

Deal Spreads You Can Drive a Truck Through -- Heard on the Street
4:57 am ET April 7, 2020 (Dow Jones)
...
Most extreme is Navistar International, the U.S. truck manufacturer that sells the International brand. In January, minority shareholder Volkswagen, through its listed truck unit Traton, offered $35 a share for the stock it doesn't already own. Having traded at a premium to the offer for all of February, the stock closed at $16.69 on Monday. If the deal goes ahead on existing terms, investors will more than double their money.

Navistar may be worth a gamble: Volkswagen will eventually want control, and the spread may have been blown out of proportion by hedge-fund deleveraging. But this is a game that needs to be played with extreme caution. The old arbitragers' world of small, fairly certain gains has given way to one of potentially huge but highly uncertain ones.

...

=> ich lese das so: das Angebot steht so noch. Das WSJ ist idR gut informiert.
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09.04.20 15:44:05
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.285.211 von faultcode am 09.04.20 11:45:52
alle 3 holen gerade auf...
Zitat von faultcode: Das WSJ schrieb vorgestern dazu:

Deal Spreads You Can Drive a Truck Through -- Heard on the Street
4:57 am ET April 7, 2020 (Dow Jones)
...
Most extreme is Navistar International, the U.S. truck manufacturer that sells the International brand. In January, minority shareholder Volkswagen, through its listed truck unit Traton, offered $35 a share for the stock it doesn't already own. Having traded at a premium to the offer for all of February, the stock closed at $16.69 on Monday. If the deal goes ahead on existing terms, investors will more than double their money.

Navistar may be worth a gamble: Volkswagen will eventually want control, and the spread may have been blown out of proportion by hedge-fund deleveraging. But this is a game that needs to be played with extreme caution. The old arbitragers' world of small, fairly certain gains has given way to one of potentially huge but highly uncertain ones.

...

=> ich lese das so: das Angebot steht so noch. Das WSJ ist idR gut informiert.


Korrekt, genauso schätze ich es auch ein. 👍

Sehr gut gefällt mir der Begriff "game"...also, wenn Navistar teuer zugekauft wird, dann ist bei Traton erstmal die Luft raus. Wenn Navistar unter 30$ (derzeit 20$) übernommen wird, dann freuen sich alle. Wenn der take-over bei Navistar zurückgezogen wird, dann ist Traton plus 20%.

Fazit: im Wikifolio LS9NC2 bin ich bei allen 3 dabei, weil ohne die Kriegskasse von MAN geht bei Traton/Navistar gar nix. Und nach Corona fahren mehr Nutzfahrzeuge, wie man jetzt schon in China sehen kann (Neu-Bestellungen bei Scania). Luftverkehr wird eher niedriger sein als vorher.
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22.04.20 07:02:23
21.04.2020 21:32:24
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Traton nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 13 Euro belassen. Das vorläufige Zahlenwerk der Lkw- und Bus-Tochter von VW sei wie von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jose Asumendi in einer am Dienstag vorliegenden Studie./ck/he Veröffentlichung der Original-Studie: 21.04.2020 / 19:29 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 21.04.2020 / 19:32 / BST
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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22.04.20 14:40:00
22.04.2020 13:47:19
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Traton nach vorläufigen Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Die Lkw-Tochter von Volkswagen habe einen Gewinneinbruch von fast 70 Prozent hinnehmen müssen, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die stärksten Einbußen habe wohl die Marke MAN verzeichnet, während Scania wohl am wenigsten von der Corona-Krise betroffen sein dürfte./edh/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 22.04.2020 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 22.04.2020 / 06:03 / GMT
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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23.04.20 19:19:07
ich kaufe nie wieder eine beschissene deutsche Aktie
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24.04.20 16:43:11
Wir warte mal die nach Corona Zeit ab, wenn die Leute merken, daß sie ihren Wohlstand und ihre Arbeit verloren haben. Viel Spaß beim zocken😉
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08.06.20 19:39:06
Stand der Dinge, 8.6.2020:

• TRATON SE: Marktkapitalisierung EUR9.6Mrd -- Umsatz 2019: EUR26.9Mrd

• Nikola Corp.: Marktkapitalisierung USD21Mrd -- Umsatz 2019: 0

• Fundamentaldaten 2020: :laugh:
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08.06.20 21:14:21
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.947.190 von faultcode am 08.06.20 19:39:06So ist der Ami. Der finanziert das Ungefähre, die Zukunft, die Vision. Wenn sich genug Bekloppte finden, klappt das auch. Das die zu finden sind, zeigt sich, wenn man mal nach Washington schaut.

Aber Traton muss auch beweisen, dass man in der Lage ist profitabel zu wachsen.
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17.06.20 11:51:26
TRATON: Was für ein Gewinn ! Wer um die 13€ EK hat .Mal sehen wo wir in zwei Jahren stehen.🤑🤑🤑🤑🤑
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20.06.20 18:10:18
Weiß jemand ob es schon einen neuen Termin für die Hauptversammlung 2020 gibt?
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20.06.20 23:20:20
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.105.176 von Goldlocke2017 am 20.06.20 18:10:18Schau bitte täglich (so wie ich auf deren Web-Seite, um noch an einer Präsenz-HV in diesem Jahr teilnehmen zu können). Im Moment nur die Aussage 4.Quartal 20.
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07.07.20 22:12:59
VW wechselt Lkw-Spitze aus Truck-Schock
Der VW-Konzern verschiebt mal wieder kräftig sein Spitzenpersonal. Schauplatz eines denkwürdigen Revirements dieses Mal: Die milliardenschwere Lkw-Tochter Traton.
07.07.2020, 21.29 Uhr

Als Matthias Gründler (54) im Mai 2018 Volkswagens Truck-Sparte verließ, war das ein heftiger Rückschlag für das Unternehmen. Der Finanzvorstand galt als wichtigster Unterstützer von Lkw-Chef Andreas Renschler (62); er hatte die Partnerschaften mit den Lkw-Herstellern Navistar in den USA und Hino in Japan orchestriert; er setzte Renschlers Global-Champion-Strategie um und bereitete den Börsengang vor. "Persönliche Gründe" hätten Gründler zum Abschied bewegt, erklärte das Unternehmen. Im Umfeld war allerdings auch davon die Rede, er habe sich mit seinem Chef Renschler nicht mehr verstanden; unter anderem habe es ihm an Wertschätzung gefehlt. Der Mann machte erst mal Pause.

Jetzt kommt Matthias Gründler zurück - und die Rückkehr nach zwei Jahren Auszeit ist Teil eines Truck-Schocks, der Volkswagen erschüttert. Gründler werde den Vorstandsvorsitz der inzwischen zur Traton SE umfirmierten Lkw-Sparte übernehmen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Der bisherige Boss Andreas Renschler, dessen Amtsmüdigkeit mm unlängst beschrieben hatte, verlässt das Unternehmen am 15. Juli.

Der Wechsel an der Spitze der börsennotierten Truck-Tochter geht einher mit weiteren Machtverschiebungen im Wolfsburger Autokonzern. Personalvorstand Gunnar Kilian (45) übernehme in der Konzernspitze die Verantwortung für das Truckgeschäft, heißt es im Unternehmen; Gründler werde anders als Renschler keinen Sitz im Volkswagen-Vorstand einnehmen. MAN-Chef Joachim Drees (55) räumt seinen Platz für VW-Produktionschef Andreas Tostmann (58), und auch der für die Marke VW Nutzfahrzeuge in Hannover zuständige Thomas Sedran (55) werde seine Position abgeben, heißt es. Auf ihn folgt Tratons Personalvorstand Carsten Intra (48).

Vorausgegangen ist dem Beben ein monatelanges Ringen um das passende Personalpaket. Traton-Boss Renschler hatte mehr und mehr an Unterstützung verloren, das gilt gleichermaßen für die Konzernspitze in Wolfsburg, den Traton-Vorstand und auch die Führung der zentralen Lkw-Marken Scania und MAN. Die Traton-Ergebnisse hatten die Erwartungen von Konzernchef Herbert Diess (61) und Finanzvorstand Frank Witter (61) zuletzt nicht mehr erfüllt; die von Renschler geplante Neuaufstellung der Truck-Holding stieß im Vorstand auf massiven Widerstand. Dazu kam das schwere Ringen um die Sanierung von MAN; dort sollten schon vor Ausbruch der Corona-Pandemie mehr als 6000 Stellen gestrichen werden. Die Krise erschwert die Lage noch einmal.


Jetzt ist Renschler draußen; und Gründler muss die Parteien wieder zusammenbringen. Er hatte schon als Finanzvorstand bei Daimler Trucks bis 2013 eng mit seinem dortigen Chef Renschler zusammen gearbeitet; die beiden hatten später unter anderem den heutigen Traton-Finanzchef Christian Schulz (43) und MAN-Entwicklungsvorstand Frederik Zohm von Daimler zu Volkswagen geholt. Auch Noch-MAN-Lenker Joachim Drees hat früher einmal für den Stuttgarter Konkurrenten gearbeitet.

Vor allem gelte es für Gründler, die zuletzt schwieriger gewordene Zusammenarbeit der schwedischen und deutschen Ingenieure bei Scania und MAN wieder zu verbessern, heißt es im Unternehmen. Scania fährt regelmäßig deutlich bessere Renditen ein als MAN, und dem Vernehmen nach hatten sich auch zwei schwedische Top-Leute Hoffnung auf die Renschler-Nachfolge gemacht.

Unterstützen soll Gründler vor allem Konzern-Personalvorstand Gunnar Kilian. Er gilt neben Volkswagen- und Traton Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch (69) als derjenige in Wolfsburg mit dem stärksten Faible für das Lkw-Geschäft; und angesichts des anstehenden Personalabbaus insbesondere bei MAN hätte er sich wohl ohnehin verstärkt um die Tochter kümmern müssen. Kilian war bis Mai 2018 Generalsekretär des Konzernbetriebsrats. In dieser Funktion hatte er die Integration von Scania und MAN eng begleitet.


Die weiteren Wechsel sind zum Teil vor allem der komplizierten Machtarithmetik bei Volkswagen geschuldet. MAN-Mann Drees etwa hatte den Lkw- und Bus-Bauer früh umgebaut - und danach mehrfach versucht, das Unternehmen stärker zu restrukturieren und die schwachen Gewinnmargen zu erhöhen. Doch mal fehlte die Unterstützung seines Chefs Andreas Renschler, mal war der Widerstand in Wolfsburg zu stark, mal legten die auch bei MAN sehr starken Betriebsräte die Bremse ein. Jetzt soll Pkw-Produktionschef Tostmann die Sanierungsarbeit fortsetzen.

Thomas Sedran hatte als Chef der Marke VW Nutzfahrzeuge (VWN) zwar den Umbau des Standorts in Hannover zum Elektrowerk vorangetrieben. Er gilt auch als Stratege hinter der frisch erweiterten Kooperation mit dem US-Autokonzern Ford. Konzernboss Diess sei trotzdem nicht mit Sedran zufrieden gewesen, heißt es im Unternehmen. So hätten ihm die für 2020 und 2021 schwach prognostizierten Ergebnisse der Marke nicht gereicht. VWN erwartet unter anderem wegen der hohen CO2-Kosten einen Gewinneinbruch; Sedran hatte das allerdings schon vor anderthalb Jahren als kaum vermeidbar angekündigt.

Sein Nachfolger Carsten Intra war vor seiner Berufung zum Traton-Personalvorstand bei MAN für die Produktion verantwortlich. Mancher im Konzern deutet Intras Beförderung auch als Zeichen dafür, dass Herbert Diess die Bedeutung der leichten Nutzfahrzeuge reduzieren und die Marke eher als Produktionsgesellschaft führen will.

Und Thomas Sedran? Wird zwar künftig an die Konzernspitze angegliedert - allerdings nicht als Vorstandsmitglied. Sedran werde künftig Gunnar Kilian unterstützen, berichten VW-Kreise: als Leiter Beteiligungsmanagement, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau des Konzerns.
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08.07.20 06:50:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.327.106 von faultcode am 07.07.20 22:12:59Sehr schön, aber mich als Kleinaktionär interessiert mehr, wann der Kurs endlich mal in Richtung Ausgabepreis steigt und die Dividende.
TRATON | 17,33 €
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17.07.20 11:45:30
So langsam wird es ja scheinbar. Ich hoffe, dass wir nicht wieder bei 19,60 abprallen. 😉😉😉 stay long
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17.07.20 15:10:35
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.328.312 von dr.wssk am 08.07.20 06:50:50Die 200er bremst momentan massiv. Die müsste so bei etwa 19,7€ bis 19,8€ liegen. Wahrscheinlich wird es da erstmal nicht nachhaltig oder auch gar nicht drüber gehen. Und wenn es nicht rauf will, gehts meistens runter. Kurse unter 18€ halte ich deswegen für möglich.
TRATON | 18,97 €
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31.07.20 11:03:10
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.832.986 von FoxSr am 28.02.20 23:05:49
Zitat von FoxSr: Heute Abend wurde die verschmelzungsrechtliche Übernahme der MAN SE veröffentlicht. Damit sind alle Marken unter einem Dach (vorher Scania noch über MAN gesteuert). Traton (der Gigant) scheint sich für den Aufstieg in den MDAX fit zu machen.


Nachdem Navistar sich von 20$ auf 31$ erholt, wurde es im Wikifolio deutlich abgebaut.


Ganz schwieriges Q 2 für die Traton-Gruppe mit Umsatzrückgängen von bis zu 30% und negativem Ebit. Navistar hat den Ausstieg von der Fertigung von Dieselmotoren verkündet und muß 45 Mio Ausgleichszahlung an Traton zahlen. Dividende von 1 Euro bleibt und HV jetzt am 23.9.2020.

https://ir.traton.com/download/companies/traton/Quarterly%20…
TRATON | 16,91 €
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31.07.20 11:20:23
Eben bei n-tv über den Ticker gelaufen... MAN zieht Traton tief in die roten Zahlen. Hoffentlich ist der Traton Weg die Großen alle unter einen Hut zu bringen der richtige Weg.
Versucht man hier den VW Konzern zu kopieren?
Iveco/Nikola fehlt dann noch 😉.
Wenn nicht dann hoffe ich Traton hat ähnliche Pläne bei Nutzfahrzeugen und Wasserstoffantrieben.
TRATON | 16,98 €
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03.09.20 21:15:54
Navistar steigt 5% auf 35$ im schwachen Markt:

"Navistar higher on fresh Volkswagen talk
Sep. 3, 2020 2:59 PM ET|About: Volkswagen AG ADR (VWAGY)|By: Clark Schultz, SA News Editor

Volkswagen's (OTCPK:VWAGY) Traton is recharging efforts to acquire Navistar International (NAV +5.3%) after talks were put on hold due to the global pandemic, sources tell Bloomberg.

Traton will have to win over Navistar’s management and major shareholders like Carl Icahn to bring a deal to the finish line.

Talks are expected to resume sometime this month"

Dann geht's auch los bei MAN-Squeeze Out.
TRATON | 17,75 €
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09.09.20 10:56:15
wie hoch soll die Dividende sein?
TRATON | 18,54 €
1 Antwort
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09.09.20 11:00:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.029.197 von roro1984 am 09.09.20 10:56:151,00 € laut Prospekt.
TRATON | 18,54 €
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11.09.20 13:40:25
10.9.
TRATON erhöht Angebot für Navistar - Navistar-Aktie hebt ab
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/unter-vorbehalt-tr…
...
TRATON bietet nun 43,00 US-Dollar je Navistar-Aktie und somit insgesamt 3,6 Milliarden Dollar. Zuvor hatte die TRATON SE Ende Januar 35,00 Dollar je Navistar-Aktie geboten.

Der Mutterkonzern Volkswagen (VW) vz hat TRATON gegenüber "ihre grundsätzliche Bereitschaft bestätigt, Mittel auch zur Finanzierung des erhöhten Angebots bereitzustellen", wie der Wolfsburger DAX-Konzern separat mitteilte.

TRATON hält derzeit 16,8 Prozent an Navistar und würde bei Annahme des Vorschlags alleiniger Eigentümer.

Laut TRATON steht der Vorschlag unter dem Vorbehalt einer Einigung mit Navistar auf den Abschluss eines Zusammenschlussvertrags, einer zufriedenstellenden Due-Diligence-Prüfung und der Zustimmung der Gremien beider Unternehmen sowie der Aktionärsversammlung von Navistar.

...
TRATON | 18,35 €
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18.09.20 11:35:37
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.053.785 von faultcode am 11.09.20 13:40:2517.9.
VW-Tochter Traton will MAN erst 2021 von der Börse nehmen
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12942841-vw-tocht…
...
Die VW-Lastwagentochter Traton will die MAN SE im laufenden Jahr nicht mehr von der Börse WERBUNG nehmen. Der Lkw- und Buskonzern solle sich zunächst auf den jüngst angekündigten Umbau und die Bewältigung der Corona-Krise konzentrieren, teilte Traton am Donnerstagabend in München mit.

2021 solle MAN ganz in Traton integriert werden. Die Traton-Aktie zeigte sich nachbörslich wenig bewegt, die MAN-Aktie rutschte kräftig ab. Traton hatte im Februar angekündigt, MAN von der Börse nehmen zu wollen. Am 11. September wurde ein umfassender Sparkurs bei der Lkw- und Bustochter angekündigt, die zu Traton gehört und zuletzt rote Zahlen schrieb...


--> dann wird's eventuell (mMn) billiger für Traton
TRATON | 17,84 €
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18.09.20 14:07:44
Wenn man den Kursrutsch heute so sieht könnte man denken TRATON wird heute EX-Dividende gehandelt...
TRATON | 17,78 €
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23.09.20 11:12:46
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.120.431 von faultcode am 18.09.20 11:35:3723.9.

...
https://traton.com/de/newsroom/pressemitteilungen/Pressemitt…

...
Entwickler bei der TRATON GROUP und TuSimple arbeiten eng zusammen, um autonome Systeme der SAE-Stufe 4 für die Lkw der TRATON-Marken zu entwickeln, die zu vollautomatischem Fahren ohne menschliches Zutun unter bestimmten Fahrbedingungen und auf allen Märkten fähig sein werden.

Der Einsatz autonom fahrender Lkw bietet Kunden wertvolle Vorteile im Langstrecken-Güterverkehr, so eine gesteigerte Sicherheit und Effizienz bei gleichzeitiger Einsparung von Kraftstoff und Betriebskosten.

Ziel von TRATON ist es, in Schweden, Deutschland und weiteren Ländern Lkw-Flotten auf der Straße zu erproben, die ohne Fahrer auskommen. Damit ließe sich mittelfristig der zunehmende Mangel an Fahrern abschwächen. Experten schätzen, dass allein in Deutschland derzeit rund 60.000 Fahrer fehlen.

Zudem wären autonom fahrende Lkw in der Lage, die Gesamtauslastung der Lkw-Kapazitäten zu verbessern. Erste Anwendungsfälle außerhalb von abgegrenzten Bereichen sind insbesondere für hochfrequentierte Hub-to-Hub-Routen denkbar.

(FC: Format)
TRATON | 17,31 €
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24.09.20 07:44:53
Hallo

Wurden 1€ Dividende bestätigt?

Obwohl das den Bock eh nicht fett machen würde
TRATON | 16,43 €
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24.09.20 08:42:10
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.176.534 von beton0815 am 24.09.20 07:44:53Ja. Wird heute Ex-Dividende gehandelt.

Die Aktien der Volkswagen-Nutzfahrzeugtochter Traton werden am Donnerstag mit einem Dividendenabschlag gehandelt. Die Dividende liegt bei einem Euro, der Schlusskurs vom Mittwoch bei 17,36 Euro.

Quelle: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wichtige-kur…
TRATON | 16,53 €
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24.09.20 11:45:30
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.177.200 von springinkel am 24.09.20 08:42:10Hallo


Danke für die Antwort.
Dann können wir ja ein Fass aufmachen.....
TRATON | 16,83 €
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28.09.20 14:48:04
War die Dividende bei Euch auch steuerfrei ???



Leistungen aus dem steuerlichen Einlagenkonto (§27 KStG) steht bei mir.
TRATON | 16,80 €
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28.09.20 18:02:20
Ja, die 1,- € werden aber mit dem Einstandskurs verrechnet, der nun einen Euro niedriger ist. Letztendlich wird dann die Steuer beim Verkauf berücksichtigt.
TRATON | 16,29 €
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14.10.20 23:21:09

https://finance.yahoo.com/news/vw-traton-unit-sets-deadline-…

...
Volkswagen AG’s heavy-truck division set a deadline for Navistar International Corp. to accept its takeover bid, dousing hopes for a richer offer than the $3.6 billion dangled last month.

VW’s Traton SE unit said that its $43-a-share offer expires at 6 p.m. Central European Time on Friday and will be withdrawn unless it’s notified of a willingness to proceed. Navistar signaled last month it would seek a higher bid than what Traton offered.

The price “represents our best and final offer,” Traton said in a letter to Navistar’s board of directors. Navistar shares plunged as much as 21% to $35, matching Traton’s initial offer made in January. A Navistar spokeswoman said the manufacturer is mulling a response and next steps.

...
TRATON | 17,70 €
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16.10.20 13:55:24
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.389.530 von faultcode am 14.10.20 23:21:0916. Oktober 2020, 12:25 MESZ -- Updated on 16. Oktober 2020, 12:54 MESZ

...
Traton SE, the heavy-truck unit owned by Volkswagen AG, is holding last-minute talks with Navistar International Corp. to try and salvage a takeover deal ahead of a Friday deadline, according to people familiar with the matter.

The boards are discussing whether they can reach a compromise on price or extend the deadline for the proposed $3.6 billion deal, said the people, who asked not to be identified because talks are private. The last-ditch negotiations may not lead to any agreement, the people said.

...
https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-10-16/traton-na…
TRATON | 17,79 €
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16.10.20 22:32:45
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.408.076 von faultcode am 16.10.20 13:55:2416.10.2020, 20:12
VW-Lkw-Holding Traton kommt auf dem US-Truckmarkt mit Übernahme zum Zug
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13042002-roundup-…

-->
...
Die VW-Lkw-Holding Traton kommt bei ihrem geplanten Eintritt auf den US-Markt mit einem milliardenschweren Zukauf nun doch zum Zug. Nach zähem Ringen einigte sich Volkswagen mit dem US-Truck- und Bushersteller Navistar auf den zuletzt so strittigen Preis - damit steht die Tür zum wichtigen nordamerikanischen Nutzfahrzeugmarkt nun weit offen.

Preis für den Expansionsdrang: Rund 3,7 Milliarden US-Dollar (3,2 Mrd Euro) muss Traton für die Anteile an dem US-Konzern hinblättern, die die Münchener noch nicht besitzen.

"Wir sind erfreut darüber, nach intensiven Verhandlungen mit Navistar eine grundsätzliche Einigung über eine Transaktion erzielt zu haben", sagte Traton-Chef Matthias Gründler. VW ist schon seit einigen Jahren an Navistar mit aktuell rund 16,8 Prozent beteiligt, bislang beschränkte sich die Zusammenarbeit auf Kooperationen in einigen Feldern. Nach Jahren der Spekulation über eine Komplettübernahme hatte VW dann im Januar die Karten offengelegt.

...

=> ~USD100mio haben die Amis, also Carl Icahn, noch rausgeschlagen:


Navistar International Corporation


=> $44.50 a share in cash
https://finance.yahoo.com/m/b7c44219-972d-325e-b210-aca2fa3f…
TRATON | 17,67 €
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17.10.20 08:11:50
Guten Morgen zusammen! Habe mich ein wenig eingelesen und nun möchte ich gerne bei traton (long) einsteigen... Kann mir hier jemand sagen, ob Montag ein guter Zeitpunkt ist um hier einzusteigen?

Beste Grüße
TRATON | 17,75 €
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17.10.20 11:34:46
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.414.973 von Joshdan87 am 17.10.20 08:11:50Hallo

Wenn Sie einsteigen wollen, sollte der Handelsbeginn am Montag der richtige Zeitpunkt sein.
Fallende Kurse sollten wir am Wochenanfang nicht sehen.


Obwohl in dieser turbulenten Zeit alles möglich ist.
TRATON | 17,75 €
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22.10.20 07:49:43
Nachbörslich berichtet Traton, daß im Gegensatz zu Q2 (mein Kommentar vom 31.7.2020) in Q3 eine deutlich positive Entwicklung eingetreten ist, die am 10.Nov. zu einer Planerhöhung führen sollte (Vorbehalt ist eine evtll. Coronabeeinträchtigung des Wirtschaftslebens).

https://ir.traton.com/websites/traton/German/4080/news-detai…

Der Verweis auf S. 75 des Halbjahresberichtes bedeutet eine Bereinigung von Sondereffekten der Umstrukturierung, d.h. die echte Ertragsleistung wird transparent.

https://ir.traton.com/download/companies/traton/Quarterly%20…

In Kursschwäche durch Covid plant "Aktien im Schlußverkauf" das Traton-Engagement aufzustocken.
TRATON | 18,41 €
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08.11.20 15:24:28
TRATON SE: TRATON unterzeichnet Zusammenschlussvertrag mit Navistar International Corporation

https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/traton-traton-unterzeich…
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08.11.20 16:13:51
Na ja, billig war die ganze Sache nicht. Es wirf sich wohl erst in Jahren rechnen, wenn überhaupt. Deutsche Unternehmen hatten meist ein schlechtes Händchen mit amerikanischen. Ich erinnere an Daimler, Siemens, SAP,...
TRATON | 17,64 €
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11.11.20 12:11:33
(3): die "Navistar-Biden-Scheuer (*)"-Rally:



--> ob das reicht für den Durchbruch nach oben?

(*) Lkw-Abwrackprämie als politische Forderung
TRATON | 19,63 €
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11.11.20 12:25:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.632.581 von dr.wssk am 08.11.20 16:13:51
Zitat von dr.wssk: Na ja, billig war die ganze Sache nicht. Es wirf sich wohl erst in Jahren rechnen, wenn überhaupt. Deutsche Unternehmen hatten meist ein schlechtes Händchen mit amerikanischen. Ich erinnere an Daimler, Siemens, SAP,...



Zum Glück lief es bei Bayer besser. :)
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16.11.20 14:33:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.669.817 von faultcode am 11.11.20 12:11:33ja; derzeit >EUR20|XETRA
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18.11.20 12:06:30
Die Abwrackprämie wird Traton zugute kommen. 😎😎😎
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18.11.20 17:53:28
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.750.949 von Goldlocke2017 am 18.11.20 12:06:30
Zitat von Goldlocke2017: Die Abwrackprämie wird Traton zugute kommen. 😎😎😎




Die letzten Tage waren ja 👍🏻.
Kann von mir aus so weitergehen.
Hab an Tag 1 zugeschlagen und wurde eines besseren belehrt.
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18.11.20 19:29:46
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.756.781 von beton0815 am 18.11.20 17:53:28Die kommen auch wieder runter. Momentan läuft alles und einiges heiß.
TRATON | 21,25 €
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18.11.20 20:09:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.758.614 von sdaktien am 18.11.20 19:29:46Allerdings kommen wir aus dem Keller.

Traton sehe ich nicht so stark überbewertet im Moment.
Bei anderen Aktien sehe ich das heißlaufen ebenfalls
kritisch.
Denke auch dass wir noch einen herben Rücksetzer
bekommen werden. Allerdings hier nicht.
TRATON | 21,01 €
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19.11.20 14:36:31
Beitrag Nr. 100 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.759.406 von beton0815 am 18.11.20 20:09:42Ich meinte auch keine Überbewertung im klassischen Sinn. Es ist eher eine Marktbeobachtung, die ich jetzt an einigen Aktien gesehen habe und Traton ist Eine davon.

Aber dann kann ich noch eine Fundamental-Frage hinterherschicken. Laut Onvista soll es dieses Jahr ein Ergebnis von 0,06€ geben. Meine Frage wäre, ob dies, zumindest das positive Ergebnis als gesichert gelten kann, oder ob doch ein Verlust im Bereich des möglichen wäre.
TRATON | 21,17 €
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25.11.20 09:47:30
Beitrag Nr. 101 ()
Traton ist ein echter zykliker. Von daher haben die aktuellen Gewinne nur begrenzte Aussagekraft. Daneben super Produkte, gutes Management , jetzt navistar Hier wird es noch massiv nach oben gehen.
Einzige Bedenken die ich hatte. MAN und Scania waren früher keine Freunde, aber dieses Thema hat sich anscheinend erledigt. Marketcap ist ein Witz und wir werden auch ordentlich Dividende sehen
TRATON | 22,60 €
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25.11.20 13:02:19
Beitrag Nr. 102 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.166.028 von faultcode am 23.09.20 11:12:4623.09.20
Zitat von faultcode: ...Entwickler bei der TRATON GROUP und TuSimple arbeiten eng zusammen, um autonome Systeme der SAE-Stufe 4 für die Lkw der TRATON-Marken zu entwickeln, die zu vollautomatischem Fahren ohne menschliches Zutun unter bestimmten Fahrbedingungen und auf allen Märkten fähig sein werden.
...

--> nun ist auch die dritte Pumpe da :laugh:

1. Pumpe: Battery electric vehicles (BEV)
2. Pumpe: Wasserstoff
3. Pumpe: autonomes Fahren

24.11.
Nikola-Mann macht jetzt mit Volkswagen gemeinsame Sache
(fool.de)
https://www.onvista.de/news/nikola-mann-macht-jetzt-mit-volk…
...
Steve Girsky ist ein umtriebiger Manager. Dem früheren Vize-Chairman von General Motors gehört die Beratungs- und Investmentfirma VectoIQ LLC, die den Börsengang von Nikola Corp. einfädelte. Vor einigen Wochen hat er bei Nikola das Ruder übernommen, was ihn jedoch nicht davon abhält, sich nach weiteren Deals umzusehen.

Die Gerüchte, dass er bei TuSimple, einem Spezialisten für Fahrzeugautonomie, einsteigen möchte, scheinen sich nun zu konkretisieren. Dort ist allerdings auch die Volkswagen-Tochter TRATON engagiert.

Das ist TuSimple

TuSimple wurde 2015 gegründet und operiert von Arizona aus, mit einer Niederlassung in China. Einer der treibenden Köpfe hinter dem Unternehmen ist Xiaodi Hou, ein in Peking geborener Ingenieur, der am California Institute of Technology seinen Doktor machte, rund um Bildverarbeitung, Neuronale Netze und Mustererkennung. Bald erkannte er das Potenzial dieser Methoden für das Anwendungsfeld „Autonomes Fahren“.
...


TRATON | 22,41 €
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26.11.20 15:50:45
Beitrag Nr. 103 ()
...
MAN hat mit der Serienproduktion batterieelektrischer Stadtbusse im polnischen MAN-Werk in Starachowice begonnen und will bis Jahresende die ersten 17 Elektrobusse an die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) übergeben.
"Wir erweitern damit unser Produktionsportfolio und gehen konsequent einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität", sagte MAN-Produktionsvorstand Michael Kobriger am Donnerstag.

Der größte schwedische Busbetreiber Nobina Sverige in Malmö habe 22 E-Stadtbusse bestellt, weitere Aufträge lägen vor. Als Gelenkbus solle der vollelektrische Lion's City E vor Juli 2021 in Serie gehen.

Die E-Busse würden flexibel mit den konventionellen Modellen auf einem Band gebaut, teilte der zum VW -Konzern gehörende Lkw- und Bushersteller mit. In Starachowice habe MAN im vergangenen Jahr mehr als 2300 Busse gebaut.

...

26.11.
MAN liefert erste E-Busse aus Serienproduktion aus
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13206057-liefert-…
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27.11.20 12:33:39
Beitrag Nr. 104 ()
Ich denke von Traton kann und wird man noch einiges sehen. Mich wundert das moderate Interesse. Jemand der zyklisch investiert und auf Erholung setzt ist hier bestens aufgehoben. Besser wie Airlines oder Kreuzfahrer. Mit der akquisition von navistar hat man anscheinend auch das Corona Loch genutzt und sich regional besser bzw. Noch besser aufgestellt.
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29.11.20 00:39:00
Beitrag Nr. 105 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.769.021 von sdaktien am 19.11.20 14:36:31Schön,das es hier im Forum so ruhig und nicht hypeverbrannt ist.
Habe mich heute erstmals mit Traton,MAN,Scania und Navistar beschäftigt und werde eine erste
Position kaufen.Im Batterieantriebsbereich geht es gut voran..bei H2o Brennstoffzelle ist lediglich
Scania im Feldversuch und MAN wohl ab 2022/2023.
Interessant ist,das Hyundai bis Jahresende 50 BZ-Trucks in Cooperation mit Coop auf die Straße bringen und als Warenlieferer da dienen.
Stelle gleich mal den Text ein.

Traton hat also Zukunft und Snaia in China auch.
Letzendlich zahlt sich Qualität aus,auch wenn bei MAN bis zu 9000Leute entlassen werden.

BF
TRATON | 22,25 €
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29.11.20 00:41:46
Beitrag Nr. 106 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.877.486 von Bergfreund am 29.11.20 00:39:00WASSERSTOFFANTRIEB 12. März 2020, 14:24 Uhr

Siegeszug der Brennstoffzelle: Hängen die Schweiz und Hyundai bei Lkw-Technik Deutschland und Daimler ab?
Die Schweiz entwickelt sich zum Leitmarkt für Wasserstoff-Lkw und will Tausende Brennstoffzellen-Trucks auf die Straßen bringen. Lieferant ist der koreanische Hyundai-Konzern. Die deutsche Konkurrenz von Daimler und MAN ist bei Technologie hintendran.
Bereits 2020 in größeren Stückzahlen in der Schweiz unterwegs: Hyundai-Brennstoffzellen-Truck H2 Xcient: 34 Tonnen, 2 Kühlaggregate, 2 Hebebühnen und 400 Kilometer Reichweite. Hyundai verspricht: Er ist so billig wie ein Diesel.Bereits 2020 in größeren Stückzahlen in der Schweiz unterwegs: Hyundai-Brennstoffzellen-Truck H2 Xcient: 34 Tonnen, 2 Kühlaggregate, 2 Hebebühnen und 400 Kilometer Reichweite. Hyundai verspricht: Er ist so billig wie ein Diesel. | Bild: Montage: SK/Hyundai
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VON WALTHER ROSENBERGER
TRATON | 22,25 €
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29.11.20 00:51:00
Beitrag Nr. 107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.877.489 von Bergfreund am 29.11.20 00:41:46Hyundai liefert erste 10 Wasserstoff-Lkw in die Schweiz
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☆☆☆☆☆
07.07.2020 12:24 Uhr
Wasserstoff ausschiffen: Hyundai hat seine ersten zehn Brennstoffzellen-Lkw nach Europa gebracht. Hyundai
Wasserstoff ausschiffen: Hyundai hat seine ersten zehn Brennstoffzellen-Lkw nach Europa gebracht.

Hyundai hat die ersten 10 Einheiten seines Wasserstoff-Lkw Xcient in die Schweiz geliefert, weitere 40 Fahrzeuge sollen bis Ende des Jahres folgen. 2025 wollen die Südkoreaner insgesamt 1.600 Brennstoffzellen-Brummi in der Eidgenossenschaft auf der Straße haben.

Der Hyundai Xcient verfügt über ein 190-Kilowatt-Wasserstoff-Brennstoffzellensystem mit zwei parallel geschalteten 95-Kilowatt-Brennstoffzellenstacks. Seine sieben Wasserstofftanks sorgen mit einer Speicherkapazität von 35 Kilo Wasserstoff für eine Reichweite von mehr als 400 Kilometer, wie Hyundai veranschlagt. In acht bis zwanzig Minuten sollen die Wasserstofftanks wieder aufgefüllt sein.

Im September sollen die ersten Fahrzeuge an Flottenkunden in der Schweiz übergeben werden. Die Brennstoffzellen-Trucks werden in einem Pay-per-Use-Modell vermietet, damit die Flottenkunden nicht die hohe Anfangsinvestition aufbringen müssen. Abgewickelt wird die Fahrzeugmiete über Hyundai Hydrogen Mobility, ein Joint Venture von H2 Energy und Hyundai.

Gute Gründe für Wasserstoff in der Schweiz
Die Südkoreaner haben die Schweiz nicht zufällig als ersten Einsatzort für ihre Brennstoffzellen-Brummis gewählt. Einer der Gründe ist die schweizerische LSVA-Straßensteuer auf Nutzfahrzeuge, die für emissionsfreie Lkw nicht gilt. Die Wasserstoff-Fahrzeuge könnten dadurch vergleichbare Transportkosten pro Kilometer erreichen, wie ein konventioneller Diesel-Lkw.

Ein weiteres Argument für Hyundai ist die hohe Verfügbarkeit von Ökostrom aus Wasserkraft in der Schweiz. Damit soll vor Ort grüner Wasserstoff für die Brennstoffzellenfahrzeuge produziert werden. Dazu haben die Südkoreaner 2019 eine strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen Hydrospider geschlossen, das den Wasserstoff in einer 20-Megawatt-Elektrolyseanlage im Wasserkraftwerk Gösgen produzieren soll. Sobald das Projekt in der Schweiz läuft, plant Hyundai, es auch auf andere europäische Länder auszudehnen.

Hyundai

Schweiz

Wasserstoff

WasserstoffLKW
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Zuletzt aktualisiert: 09.07.2020 16:40
KOMMENTARE (2) Neuer Kommentar
Rainer Egger
Mittwoch, 08. Juli 2020
Die Schweiz hat noch einen hohen Anteil Atomstrom. Gösgen ist Sitz eines Atomkraftwerks. Ein Batterie-betriebener Camion wäre etwa 3 x weniger energieintensiv. Somit “verlangsamt” der Camion den
TRATON | 22,25 €
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29.11.20 01:18:36
Beitrag Nr. 108 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.877.504 von Bergfreund am 29.11.20 00:51:00NFZ + FUHRPARK NA GEHT DOCH!



Der Scania P 360 Plug-in-Hybrid-Lkw und das vollektrische Modell Scania 25 L BEV

©Scania
SCANIA FÜHRT ERSTEN EIGENEN E-LKW IN DEUTSCHLAND EIN
Der schwedische Lkw-Hersteller Scania hat vor kurzem seinen ersten vollelektrischen Lkw präsentiert und kündigt nun die baldige Markteinführung in Deutschland an.

27.11.2020
(sn)

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Södertälje. Scania hat die Markteinführung seiner kommerziellen Elektro-Lkw-Baureihe angekündigt. Damit präsentiert der schwedische Lkw-Hersteller seinen ersten vollelektrischen Lkw. Der Einsatzbereich der Plug-in-Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeuge liegt zunächst bei Anwendungen für den städtischen Bereich.

Vollelektrische Version

Der vollelektrische Lkw kann laut Scania dank einer Reichweite von bis zu 250 Kilometer im städtischen Distributionsverkehr den ganzen Tag ohne Unterbrechung eingesetzt und nachts aufgeladen werden. Auch zwischendurch kann der Fahrer, falls erforderlich, die Batterien während einer Pause oder während notwendiger Stopps auf dem Weg zwischenladen.

Der neue Elektromotor wird in der Leistungsstufe von 230 kW angeboten, das entspricht ungefähr 310 PS. Den Lkw gibt es entweder mit fünf Batterien mit einer installierten Leistung von insgesamt 165 kWh oder mit neun Batterien mit einer Leistung von insgesamt 300 kWh. Bei fünf Batterien beträgt die Reichweite etwa 130 Kilometer, bei neun Batterien sind es bis zu 250 Kilometer pro Ladung.

Der Lkw ist mit einem CCS (Combined Charging System-Ladeanschluss) versehen, der eine Ladung direkt aus dem Stromnetz ermöglicht. Bei einer 130-kW-Gleichstromladung benötigen die fünf Batterien weniger als 55 Minuten zum Laden, die neun Batterien weniger als 100 Minuten. Die Batterien werden mit Nutzbremsenergie auch während des Fahrens kontinuierlich aufgeladen.

„Wir sind sehr stolz auf den Auftakt unseres Engagements für eine langfristige Elektrifizierung“, sagte Scania President und CEO Henrik Henriksson. In den nächsten Jahren wolle man jährlich neue Elektrofahrzeuge für das gesamte Produktangebot auf den Markt bringen. „Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass wir in wenigen Jahren auch Elektro-Lkw für den Fernverkehr einführen werden, die auf eine Schnellladung während der vorgeschriebenen 45-minütigen Ruhezeiten der Fahrer ausgelegt sind“, so Hendriksson weiter.

Plug-in-Hybrid

Neben den reinen Elektro-Lkw bietet Scania auch einen Plug-in-Hybrid-LKw (PHEV) mit einer Elektro-Reichweite von bis zu 60 Kilometer an.

Das Konzept verbindet die Möglichkeiten des Verbrennungsmotors mit den Vorteilen des Elektromodus. „Da immer mehr Städte Umweltzonen in ihren Zentren festlegen, sind Elektroantriebe immer öfter eine geeignete Alternative. Der geräuscharme Elektromodus eines Hybrid-Lkw ist ideal für Lieferungen während der Nacht. Mit Nachtanlieferungen können die Spitzenzeiten mit der höchsten Verkehrsbelastung in Stadtzentren umgangen werden“, erklärte Christian Hottgenroth, Direktor Verkauf Lkw, Scania Deutschland Österreich.

Der Plug-in-Hybrid-LKW ist wie der reine Elektro-Scania mit einem Combined Charging System-Ladeanschluss (CCS-Ladeanschluss) versehen. Die drei Batterien des PHEV sind in etwa 35 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Auch während der Fahrt kann mithilfe der Nutzbremsenergie Energie gewonnen werden.

Mit der Leistung der drei Batterieeinheiten kann der Lkw bis zu 60 Kilometer im reinen Elektromodus zurücklegen. Außerdem können die Batterien während des Be- und Entladens des Lkw sowie während der Pausen des Fahrers geladen werden.

Sowohl die vollelektrische als auch die Hybrid-Version wird mit Fahrerhäusern der L- und P-Baureihe angeboten. Der Hybrid-Lkw ist zusätzlich zum 115-kW-Elektromotor – der sich zwischen dem Motor und dem Getriebe befindet – mit einem 9-Liter-Dieselmotor ausgestattet, der zwischen 280 und 360 PS liefert.

Die E-Lkw können laut Scania zusätzlich zu den Stückgut- und temperaturgeführten Transporten auch mit verschiedenen Aufbauten eingesetzt werden, etwa als Kipper, Abrollkipper, Betonmischer, Abfallsammelfahrzeug oder für den Einsatz als Feuerwehrfahrzeug. (sn)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HYBRID- UND ELEKTRO-LKW.

27.11.2020
(sn)

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TRATON | 22,25 €
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29.11.20 01:23:18
Beitrag Nr. 109 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.877.486 von Bergfreund am 29.11.20 00:39:00Momentan steigt eigentlich alles, was auf den Namen Aktie hört. :laugh: Diese Anstiege müssen auch gerechtfertigt werden, und da bin ich mir bei Traton momentan unsicher. Es gibt allerdings Aktien, die noch besser gelaufen sind. So'ne richtige Meinung hab ich zu Traton derzeit nicht, deswegen find ich es interessant was hier so geschrieben wird. Wenn mir was missfällt werd ich sicher noch meinen Senf dazugeben. Wenn nicht brauch ich auch nichts sagen. :)
TRATON | 22,25 €
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30.11.20 08:41:11
Beitrag Nr. 110 ()
Ich halte die neuvorstellungen für äußerst interessant. Warte nur mal was auf der wasserstoffseite kommt. Die Frage ist mehr wann die stärker an die breite Öffentlichkeit kommt, und mit navistar hat man ein Vehikel gen USA. Scania Schein die innovationschmiede zu sein, was mich nicht sonderlich wundert.
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02.12.20 07:54:39
Beitrag Nr. 111 ()
Ich bin der Überzeugung dass bei lkw und Bussen auf Dauer Hersteller wie Traton die innovationsführerschaft übernehmen werden. Die aktuellen Modelle und der Bau der batteriefabrik geben einen Ausblick in die nähere Zukunft.
Bei pkw wird dies eher langfristig stattfinden, da der Vorsprung von Tesla und den Chinesen zu hoch ist. Außerdem werden die Chinesen alles daran setzen, die führerschaft der bisherigen Länder zu brechen. Dies wird dann auch zu realistischeren Bewertungen führen und viele Überbewertungen abbauen.
Auf alle Fälle werden Japaner, Koreaner und Deutsche das Feld nicht kampflos räumen.
TRATON | 22,17 €
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04.12.20 10:46:28
Beitrag Nr. 112 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.914.623 von mediacool am 02.12.20 07:54:39
Zitat von mediacool: Ich bin der Überzeugung dass bei lkw und Bussen auf Dauer Hersteller wie Traton die innovationsführerschaft übernehmen werden. Die aktuellen Modelle und der Bau der batteriefabrik geben einen Ausblick in die nähere Zukunft.
Bei pkw wird dies eher langfristig stattfinden, da der Vorsprung von Tesla und den Chinesen zu hoch ist. Außerdem werden die Chinesen alles daran setzen, die führerschaft der bisherigen Länder zu brechen. Dies wird dann auch zu realistischeren Bewertungen führen und viele Überbewertungen abbauen.
Auf alle Fälle werden Japaner, Koreaner und Deutsche das Feld nicht kampflos räumen.



Der technologische Vorsprung wird schneller schmelzen, als es Tesla lieb ist.
Hier geht es vor allem um autonomes Fahren. Da haben sie klar die Nase vor.
Aber bis dies in Europa erlaubt wird, werden Jahre vergehen.
Bis dahin sind deutsche Autobauer ebenfalls in der Lage das anzubieten.

Meiner Meinung nach baut Tesla die Gigafactory in Deutschland umsonst.
Wer soll die Autos kaufen? Der Markt für Tesla wird kleiner, Margen
werden kleiner und bei den Lohnkosten in Deutschland wird sich Musk noch umschauen.

Zulassungen Tesla November in Deutschland: 1680 Stück
Zulassungen Tesla Oktober in Deutschland: 252 Stück

Prozentual natürlich ein gutes Plus, aber absolut?
Zudem es auch noch nicht viele Alternativen gibt.

Für Traton sehe ich eine gute Zukunft, auch wenn der Blick ins Depot seit dem IPO
nicht so toll ist. Aber mit dem Know-hows der beteiligten Firmen werden wir hier
erleben, was Nicola Corporation vorhatte.

🤙🤙🤙👍🏻👍
TRATON | 22,47 €
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07.12.20 09:13:32
Beitrag Nr. 113 ()
Interessantester Zykliker.
Bin immer noch erstaunt wie wenig Beachtung die Aktie findet. Halte sie für eine der interessantesten Zykliker.
TRATON | 23,00 €
6 Antworten
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07.12.20 14:12:50
Beitrag Nr. 114 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.967.752 von mediacool am 07.12.20 09:13:3203.12.2020 - 10:57
Schwedischer ÖPNV-Betreiber bestellt 22 E-Busse bei MAN
BEVE-BusseLion’s City EMalmöMANNobinaÖPNVSchweden

Der Busbetreiber Nobina Sverige hat bei MAN Truck & Bus 22 Elektrobusse des Typs Lion’s City E geordert, deren Serienproduktion in Polen kürzlich angelaufen ist. Die 22 E-Busse werden ab Juni 2021 in Malmö zum Einsatz kommen.


Eine Überraschung ist der nun verkündete Deal mit Nobina nicht: Bereits in der Pressemitteilung zu dem Produktionsstart des Lion’s City E hatte MAN die Order der 22 Fahrzeuge für Malmö erwähnt, dabei aber keine Details genannt.

Ausgeliefert werden sollen die Stadtbusse laut MAN im Mai kommenden Jahres. Mitte Juni 2021 sollen sie den Betrieb in Malmö aufnehmen. Die 12-Meter-Solobusse verfügen demnach über eine Batteriekapazität von 480 kWh, die Reichweite beziffert MAN mit 200 bis 270 Kilometern. Jeder Bus soll bis zu 88 Passagiere (davon 35 auf Sitzplätzen) transportieren können.

Zudem soll sich der Lion’s City E für die Fahrgäste durch seinen hohen Klima-Komfort auszeichnen. Auch für den Fahrer geben es einen „Fahrerarbeitsplatz unter Einhaltung moderner Ergonomie-Regeln mit perfektem Überblick für erhöhte Sicherheit“.

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MAN verzeichnet damit nach dem Auftrag der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) über 17 Lion’s City E die erste größere Bestellung für seine Elektrobusse außerhalb Deutschlands. „Dies zeigt deutlich, wie groß das internationale Interesse an innovativer und zukunftsweisender Antriebstechnologie ist“, sagt Rudi Kuchta, Head of Business Unit Bus bei MAN Truck & Bus.

Nobina ist mit rund 7.600 Mitarbeitern und einem Umsatz von 840 Millionen Euro der größte Busbetreiber in Nordeuropa. In Malmö werden die MAN-Fahrzeuge aber nicht die ersten Elektrobusse sein: Nobina hatte Anfang des Jahres 60 E-Gelenkbusse bei Volvo für den Einsatz in der südschwedischen Stadt bestellt. Für andere Städte in Skandinavien hatte Nobina in mehreren Losen E-Busse bei dem chinesischen Hersteller BYD geordert.
mantruckandbus.com

Autor: Sebastian Schaal
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TRATON | 23,01 €
5 Antworten
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07.12.20 17:11:07
Beitrag Nr. 115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.971.484 von Bergfreund am 07.12.20 14:12:50Danke für die Mühe und das Teilen.


Allerdings wäre Dir mit Sicherheit niemand böse, wenn
du die Texte etwas editieren würdest.
Macht das Ganze übersichtlicher und einfacher zu lesen.

👍
TRATON | 23,06 €
4 Antworten
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08.12.20 09:51:25
Beitrag Nr. 116 ()
Endlich hier auch mal ein Lebenszeichen!
TRATON | 23,47 €
Avatar
08.12.20 15:04:38
Beitrag Nr. 117 ()
Saubere Kursentwicklung!

Kann gerne so weiter gehen.
Es sieht noch bitter aus in meinem Depot
in der Traton Abteilung.

Da nehmen wir gerne jedes %.
Mal sehen wie sich 2021 entwickelt.
Interessant werden alternative Antriebe.

Europa will weg vom Diesel.
TRATON | 23,41 €
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08.12.20 19:46:47
Beitrag Nr. 118 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.974.391 von beton0815 am 07.12.20 17:11:07Mache ich dann,die krux ist dabei das W.o. mir öfters den Beitrag danach gelöscht hat ob wohl
Impressum,Autor u.a. immer drin waren.
Gut,das ich noch unter 23 Euro einsteigen konnte..spätestens nach der MAN-Verschmelzung
sollte der nächste Schub kommen,aber Scania hat wahrscheinlich auch noch was auf Lager wie
jemand schrieb die Innovationsschmiede.
Glückauf!

BF
TRATON | 23,47 €
3 Antworten
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08.12.20 20:19:48
Beitrag Nr. 119 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.991.494 von Bergfreund am 08.12.20 19:46:47Danke


Ich hab leider das erste Mal zu 29,60€ zugeschlagen.
Beim Debüt. Hatte mir das anders vorgestellt.
Dann, trotz Bauchschmerzen und gestiegener Abneigung zu
Traton nochmals unter 20 nachgekauft.
Jetzt sehe ich schon wieder Licht am Ende des Tunnels.

Ich sehe hier auch enormes Potential.
Einen Fuß in den USA sowie einen in China!

Wie schon gesagt, ich sehe hier die reelle Nikola Corporation wachsen.
Eventuell bald mit LKWs, die nicht nur bergab rollen.
TRATON | 23,60 €
2 Antworten
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09.12.20 08:44:35
Beitrag Nr. 120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.992.043 von beton0815 am 08.12.20 20:19:48Der IPO war aus meiner Sicht nicht ganz einfach. Zumal ex MAN und Scania nicht gerade „beste Freunde“ waren. So etwas braucht Zeit, die zum Teil vergangen ist und Corona hat auch einiges deutlicher gemacht. Wir haben hier eines der interessantesten Unternehmen im zyklischen Bereich mit Innovationpotential, auch wenn es auf den ersten Blick eher langweilig wirkt. Geduld!
TRATON | 23,23 €
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09.12.20 10:34:56
Beitrag Nr. 121 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.992.043 von beton0815 am 08.12.20 20:19:48Deinen Einstand solltest du wiedersehen. Mindestens. Brauchst halt Zeit und Geduld.
TRATON | 23,44 €
Avatar
10.12.20 10:29:20
Beitrag Nr. 122 ()
Nikola wird im Vergleich zu Traton seltsam bewertet.
TRATON | 22,94 €
15 Antworten
Avatar
10.12.20 10:49:30
Beitrag Nr. 123 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.012.188 von soeinmist am 10.12.20 10:29:20Value wird das Thema Good old germany und traton wieder auf den bildschirm bringen. Nikola eine Hülle ohne Hintergrund.
TRATON | 22,95 €
14 Antworten
Avatar
10.12.20 20:42:18
Beitrag Nr. 124 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.012.569 von mediacool am 10.12.20 10:49:30Aktien wie Tesla oder Nikola (war das nicht mal'ne Serie bei RTL?) machen mir eigentlich weniger Sorgen. Keiner von Beiden ist wirklich profitabel. Entweder sie verschwinden wieder vom Markt oder werden aufgekauft. Kann halt dauern.

Wichtiger scheint mir die Situation in Asien zu sein. Wie ist Traton da aufgestellt? Und was machen sie eigentlich in Richtung unterschiedlicher Antriebsarten?
TRATON | 22,73 €
13 Antworten
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10.12.20 22:02:43
Beitrag Nr. 125 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.022.676 von sdaktien am 10.12.20 20:42:18Dienstag, 24. November 2020, 16.15 Uhr
Weltgrößter Nutzfahrzeugmarkt:
Traton-Marke Scania baut Werk in China
Traton baut seine Aktivitäten in China aus. Die Marke Scania errichtet in dem Land nun ein Werk, das im Jahr 2022 die Produktion aufnehmen soll.

Traton: Investition in China. (Foto: Traton)

Die VW-Lastwagentochter Traton baut eine Lastwagen-Fabrik in China, dem größten Nutzfahrzeugmarkt der Welt. Die Marke Scania werde in Rugao nordwestlich von Schanghai eine Lkw-Produktionsstätte errichten, teilte Traton mit. Der Beginn der Serienproduktion sei für Anfang 2022 geplant.

Bisher ist die Traton-Marke MAN mit einer strategischen Partnerschaft mit dem chinesischen Lkw-Hersteller Sinotruk in China aktiv. MAN ist auch mit 25 Prozent an Sinotruk beteiligt.

Traton-Vorstandschef Matthias Gründler sagte: "Die Traton Group will als Global Champion in allen wichtigen Märkten vertreten sein. Scanias Bau einer eigenen Fabrik in China bringt die gesamte Gruppe diesem Ziel einen großen Schritt näher." Scania werde in China langfristig auch eine Forschungs- und Entwicklungssparte aufbauen. Bis 2030 soll China Brasilien als derzeit größten Einzelmarkt von Scania ablösen.


40 Prozent des Weltmarkts
Der chinesische Lkw-Markt steht für rund 40 Prozent des globalen Absatzes und wird von nationalen Herstellern beherrscht. Aber "die technologischen Anforderungen an Nutzfahrzeuge nehmen weltweit zu und nähern sich auf den internationalen Märkten zunehmend an. Dadurch ergeben sich für unsere Marken mit ihren hochmodernen Produkten neue Chancen", sagte Gründler.

Anfang November hat Traton mit dem US-Truck- und Bushersteller Navistar einen Vertrag über einen Zusammenschluss geschlossen. Mit der Übernahme will VW auf dem wichtigen US-amerikanischen Markt endlich einen Fuß in die Tür bekommen, wo Daimler bereits stark vertreten ist. (dpa-AFX/gem)
TRATON | 22,85 €
1 Antwort
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10.12.20 22:16:32
Beitrag Nr. 126 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.024.107 von Bergfreund am 10.12.20 22:02:43

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MarketScreener Analysen Analystenempfehlungen
MAN will verstärkt auf Wasserstoff und E-Antriebe setzen
19.10.2020 | 16:10

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Nutzfahrzeughersteller MAN will künftig verstärkt auf Elektroantriebe und Wasserstoff als Brennstoff setzen. So will das Unternehmen den Fokus beispielsweise bei Bussen im öffentlichen Personennahverkehr auf batteriegetriebene Elektrofahrzeuge legen, wie MAN am Montag am Rande eines Besuches von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in Nürnberg mitteilte. Für Lastwagen auf der Langstrecke sollen vom nächsten Jahr an die ersten Prototypen mit Wasserstoffantrieben auf die Straße kommen.

"Bayern soll führender Standort für Wasserstofftechnologie werden", schrieb Söder nach dem Besuch auf Twitter. Der Freistaat arbeite mit MAN bei der Entwicklung von Lkw-Wasserstoffmotoren in Nürnberg zusammen. Man zünde jetzt einen "Forschungsturbo für grüne Technologien", schrieb Söder.

MAN wolle bei den Entwicklungsschritten eng mit bayerischen Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Im Rahmen einer so genannten Bayernflotte möchte das Unternehmen gemeinsam mit bayerischen Infrastrukturbetreibern sowie Speditionspartnern Wasserstoff für den Einsatz im Straßengüterfernverkehr erproben.

MAN war zuletzt mit der Ankündigung in die Schlagzeilen geraten, sich von bis zu 9500 Mitarbeitern trennen zu wollen./dm/DP/jha


© dpa-AFX 2020


Alle Nachrichten auf MAN SE
09.12. Sozialplan für Mitarbeiter von Motorenhersteller MAN steht
TRATON | 22,82 €
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10.12.20 22:29:09
Beitrag Nr. 127 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.022.676 von sdaktien am 10.12.20 20:42:18...zudem läuft in Schweden ein Feldversuch von 4scania-lkws mit dem Großhändler ASKO.
Elektromotor über Brennstoffzelle/H2O,der restliche Antriebsstrang über Batterie!

Du siehst MAN und Scania machen sich auf den Weg, wobei Scania da wohl die Nase vorne hat.
Aber immer noch deutlich hinter Toyota,Hyundai....
TRATON | 22,83 €
10 Antworten
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11.12.20 13:21:55
Beitrag Nr. 128 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.024.572 von Bergfreund am 10.12.20 22:29:09Danke für die Antworten. Immerhin geschieht was, auch im Hinblick auf den asiatischen Markt. Ich hätte es allerdings noch besser gefunden, wenn das Werk zwar in Asien aber nicht unbedingt in China stehen würde. Der chinesische Markt ist groß, ich habe aber die Befürchtung, dass nach der Pandemie die Kommunisten die unternehmerischen Daumenschrauben anziehen werden. In dem Fall wäre es gut, in der Region Ersatz zu haben.
TRATON | 22,47 €
9 Antworten
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12.12.20 17:46:53
Beitrag Nr. 129 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.032.078 von sdaktien am 11.12.20 13:21:55Hat natürlich alles seine Vor- und Nachteile.

Einen Fuß in China drin zu haben kann nicht schaden.
Obwohl ich auch kein Freund derer Joint Venture Politik bin.
Hier wird viel Know How verkauft.
Allerdings kann sich niemand leisten, nicht in
China mitzumischen.
China ist der Markt der Zukunft. Und Gegenwart.
TRATON | 22,45 €
8 Antworten
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12.12.20 18:41:39
Beitrag Nr. 130 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.044.972 von beton0815 am 12.12.20 17:46:53Ja, das ist derzeit die Krux. Ohne China gehts nicht, aber mit China eventuell auch nicht. Den Markt brauchen sie, braucht jedes Unternehmen aber wenn man vor Ort nicht produziert ist die Gefahr groß, dass man im Markt auch nicht verkaufen darf. Andererseits gibt es auch die Gefahr in China zu produzieren und in China zu verkaufen, am Ende aber doch nichts zu haben weil die Kommunisten mal wieder ihre Tage haben. Man würde dieser Gefahr begegnen -allgemein gesprochen- wenn man zwar ein Werk in China hat und dass auch produziert, aber auch ein Werk in der Region, außerhalb von China, dass die Produktion aufnehmen kann, wenn es in China eng werden sollte.
TRATON | 22,45 €
7 Antworten
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18.12.20 14:27:46
Beitrag Nr. 131 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.045.344 von sdaktien am 12.12.20 18:41:39Auf Youtube vom 25.Oktober zu sehen die H2O-LKWs von Hyundai ....

"Europas erste Wasserstoff-LKW von Hyundai"...ich hatte je schonmal nen Text eingestellt,